Schlagwort: Business Intelligence

7 Sales-Reports, die jedes Unternehmen kennen und nutzen sollte

Ohne ein effizientes Reporting über Vertriebszahlen ist das beste ERP-System nichts weiter als eine Sammlung von Daten. In einem neuen Whitepaper stellt TSO-DATA bewährte Vertriebskennzahlen und -analysen vor, die jedes Unternehmen nutzen sollte.

7 Sales-Reports, die jedes Unternehmen kennen und nutzen sollte

Whitepaper erläutert die 7 wichtigsten Sales-Reports für Dynamics ERP

Osnabrück, 17.2.2020 – TSO-DATA, IT-Spezialist und Microsoft Dynamics-Partner, benennt in einem neuen Whitepaper die sieben wichtigsten Sales-Reports für Microsoft Dynamics ERP, um Transparenz im Geschäftsverlauf herzustellen und wichtige Ansätze für Verbesserungen aufzudecken.

Vorhandene Daten müssen effizient ausgewertet werden

Obwohl moderne ERP-Lösungen viele Daten enthalten, fehlt es häufig an vollständiger Transparenz über den Geschäftsverlauf. Ohne ein effizientes und verständliches Reporting über aktuelle und auch historische Vertriebszahlen bleibt das ERP-System ein besseres Datengrab. Dabei gibt es bewährte Vertriebskennzahlen und -analysen, die jedes Unternehmen kennen und nutzen sollte.

Im Whitepaper mit dem Titel „Die 7 wichtigsten Sales-Reports für Microsoft Dynamics ERP“ stellt Jan Grundmann, Experte für Microsoft Dynamics und Power BI bei TSO-DATA, am Beispiel eines Handelsunternehmens die sieben wichtigsten Vertriebskennzahlen vor und erläutert ihre Relevanz ausführlich. Sie geben Auskunft über die aktuelle Gesamtperformance des Unternehmens, bieten Analysen zur Optimierung des Angebots und des Kundenportfolios, ermöglichen Aussagen zur Gesundheit des aktuellen Geschäfts und der Zukunftsaussichten sowie zur Qualität und Performance der Kernprozesse im Fulfillment.

Erforderliche Datenbasis ist in Microsoft Dynamics 365 Business Central / NAV bereits vorhanden

Für Nutzer von Microsoft Dynamics 365 Business Central / NAV liegt die erforderliche Datenbasis für diese Auswertungen bereits vor, sie muss nur noch passend extrahiert und aufbereitet werden. Dazu eignet sich beispielsweise Microsoft Power BI optimal, weil Integration und Nutzung besonders einfach sind.

Wer schnell einsteigen möchte, kann dafür auf vorgefertigte Pakete zurückgreifen. Ein Beispiel ist die Power BI Sales Lösung für Microsoft Dynamics 365 Business Central / NAV von TSO-DATA, die bereits vorkonfiguriert die relevanten Datenbereiche für Sales-Reports in Power BI automatisiert bereitstellt. Noch bis zum 30.03.2020 gibt es das leistungsstarke Standardmodul von TSO-DATA zum Dienstleistungssonderpreis. Neben Einrichtung und Installation ist die gemeinsame Umsetzung erster Sales-Auswertungen auf Basis BI für Business Central / NAV Sales sowie Begleitung und Support in dem 2-Tage-Dienstleistungs-Paket bereits enthalten.

„Wenn Unternehmen diese sieben wichtigsten Sales-Reports nutzen, erhalten sie nicht nur Transparenz über die bedeutendsten Kennzahlen im Vertrieb, sondern auch viele Ansätze für Verbesserungen und weitere Detailanalysen“, erklärt Jan Grundmann, Experte für Microsoft Dynamics und Power BI bei TSO-DATA. „Besonders in der Zusammenschau decken die Parameter das notwendige Spektrum ab, um auch versteckte Zusammenhänge und Sachverhalte aufzuzeigen.“

Das kostenlose Whitepaper „Die 7 wichtigsten Sales-Reports für Microsoft Dynamics ERP“ kann hier angefordert werden: https://www.tso.de/sales-reports/

Weitere Informationen zum Microsoft Power BI Starterpaket und dem Sonderangebot: https://www.tso.de/produkte/business-intelligence/power-bi-starterpaket/

Das Power BI-Starterpaket wird auch in folgendem Video erläutert: https://youtu.be/DYFM_s3uwB0

Als zukunftsorientiertes Business-Systemhaus beschäftigt TSO-DATA an drei Standorten rund 160 Mitarbeiter. Seit 1991 gehören innovative IT-Lösungen und -Dienstleistungen zu unserem Portfolio. Bei der Umsetzung setzen wir auf moderne Technologien, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet sind. Der Fokus unseres Lösungsportfolios liegt dabei auf Microsoft Dynamics 365 Business Central und Dynamics NAV, KatarGo und LS Retail, Dynamics 365 CRM, Dokumentenmanagement mit Microsoft SharePoint und M-Files, Business Intelligence mit Microsoft Power BI und TARGIT sowie auf IT-Infrastruktur- und Cloud Services. Als IT-Full Service Partner begleiten wir Projekte von der ersten Analyse über die Prozessoptimierung und Umsetzung bis hin zur Einführung, Schulung und nachhaltigen Unterstützung – das entspricht unserer Philosophie „IT im Herzen“. www.tso.de

Firmenkontakt
TSO-DATA GmbH
Jan Grundmann
Preußenweg 10
49076 Osnabrück
+49 541 1395 747
jgrundmann@tso.de
http://www.tso.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/7-sales-reports-die-jedes-unternehmen-kennen-und-nutzen-sollte/

Whitepaper zur Planung mit SAP Analytics Cloud jetzt verfügbar

Whitepaper zur Planung mit SAP Analytics Cloud jetzt verfügbar

(Bildquelle: shutterstock.com/Witthaya lOvE)

IBsolution hat das kostenlose Whitepaper „Intelligent, integriert, innovativ: Planung mit der SAP Analytics Cloud“ veröffentlicht. Es erläutert unter anderem, wie die SAP Analytics Cloud die Basis für eine kollaborative Planung im gesamten Unternehmen schafft. Die Software-as-a-Service-Lösung macht die Planung so umfassend und verlässlich wie nie zuvor.

Business Intelligence, Planning und Predictive Analytics – als leistungsstarke 3-in-1-Lösung deckt die SAP Analytics Cloud (SAC) alle Anforderungen rund um Analyse, Prognose und Planung ab. Das neue Whitepaper „Intelligent, integriert, innovativ: Planung mit der SAP Analytics Cloud“ von IBsolution beschäftigt sich speziell mit den Funktionalitäten, welche die SAC für die Planung im Unternehmen bereitstellt.

Alles an einem Ort

Eine wesentliche Stärke der SAC liegt in der integrierten Planung. Die SAP Analytics Cloud greift – je nach Datenmodell sogar in Echtzeit – auf vorhandene Daten zu und befähigt Anwender dazu, Analysen, Planungen und Prognosen an einem zentralen Ort durchzuführen. Es ist nicht mehr erforderlich, zwischen unterschiedlichen Tools hin- und herzuwechseln. Die SAC fungiert als agile Plattform, die Daten aus beliebigen SAP- und Nicht-SAP-Systemen integriert, die on-premise oder aus der Cloud bezogen werden. Das verkürzt die Planungszyklen und ermöglicht intelligente Entscheidungen.

Kollaborative Planung

Die Budgetplanung und das Forecasting sind traditionell in der Finanzabteilung angesiedelt. Allerdings führen auch Fachbereiche wie Sales, Marketing, HR oder Supply Chain eigene Planungen durch, die sich wiederum auf die Gesamtplanung auswirken. Solche komplexen Konstellationen bildet das Collaborative Enterprise Planning der SAP Analytics Cloud ab. Die kollaborative Planung verknüpft die verschiedenen Planungsebenen und berücksichtigt die jeweiligen Daten aus den unterschiedlichen Fachbereichen.

Zielpunkt für künftige Innovationen

Darüber hinaus blickt das Whitepaper auch in die Zukunft. Die SAP Analytics Cloud gilt als eines der zentralen strategischen Produkte von SAP. Dementsprechend werden zusätzliche Funktionalitäten und Innovationen bevorzugt für die SAC bereitgestellt. Ein wesentlicher Aspekt bei der Weiterentwicklung ist die Integration weiterer SAP-Lösungen in die SAP Analytics Cloud.

Download Whitepaper

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Frankreich, Bulgarien und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 200 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

Kontakt
IBsolution GmbH
Uwe Eisinger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
online-marketing@ibsolution.de
http://www.ibsolution.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/whitepaper-zur-planung-mit-sap-analytics-cloud-jetzt-verfuegbar/

Individuelle Planungslösung: Eintracht Frankfurt punktet mit IDL

Die professionelle Business Intelligence (BI)-Lösung für Planung, Forecast und Reporting von IDL ermöglicht der Eintracht Frankfurt Fußball AG eine durchweg effiziente Finanz- und Liquiditätsplanung mit vereinheitlichten Berichtsstrukturen

Individuelle Planungslösung: Eintracht Frankfurt punktet mit IDL

Commerzbank-Arena (Bildquelle: Eintracht Frankfurt Fußball AG)

Die im Jahr 2000 gegründete Eintracht Frankfurt Fußball AG verantwortet das Finanzmanagement des Traditionsvereins Eintracht Frankfurt e. V. mit Umsätzen von knapp 150 Millionen Euro; auch werden Repräsentanzen in Asien und Amerika aufgebaut. Vor diesem Hintergrund gilt es, finanzielle Risiken und Chancen in jeder Lage sicher und detailliert beurteilen zu können, wie es auch schon das „FINANCE Magazin“ beschrieben hat.

Zentrale Kennzahlen im Blick
Durch die Erweiterung ihres Excel-basierten Berichtswesens um die IDL-Lösung für Planung, Reporting und Analyse hat die Aktiengesellschaft aus dem Profifußball permanent einen präzisen Überblick über die Entwicklung ihrer Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und kann zu jeder Zeit umgehend auf Ereignisse reagieren, die das Finanzgeschehen etwa auch von sportlicher Seite aus beeinflussen. Zugleich werden dabei spezielle Anforderungen des Sportclubs umgesetzt, dazu zählt unter anderem die parallele Darstellung aller Daten nach Saison und Kalenderjahr. Mithilfe der BI-Lösung inklusive des Aufbaus eines Data Warehouse und einer unternehmensweit vereinheitlichten Berichtsstruktur hat das Finanzteam alle zentralen Steuerungsgrößen von der Liquidität über das Gesamtergebnis bis zum Eigenkapital stets im Blick und gewährleistet so ein hohes Maß an Effizienz, Flexibilität und Transparenz im Berichtswesen. Aufgrund der automatischen Prozessdokumentation und der Bereitstellung von Daten aus den Vorjahren ist es außerdem möglich, Wirtschaftsprüfern und der DFL (Deutsche Fußball Liga) jederzeit nachvollziehbare Informationen zur Verfügung zu stellen.
Der Referenzbericht „Eintracht Frankfurt steuert die Finanzen mit IDL“ zeigt auf, wie Planung, Forecast und Simulationen effizient und mit hohem Detailgrad erstellt wurden.

Auf der Agenda
Aber was macht eigentlich einen guten Forecast aus? Und wie kann der individuelle Prozess zur Erstellung interner Umsatz- und Kostenprognosen verbessert werden? Professor Dr. Utz Schäffer, Direktor des Instituts für Management und Controlling (IMC) der WHU, wirft in seinem Fachartikel „Sind Sie zufrieden mit Ihrem Forecast?“ genau diese Fragen auf, die in den letzten Jahrzehnten vergleichsweise wenig diskutiert wurden, inzwischen aber immer mehr in den Fokus des Managements rücken.

IDL ist führender Anbieter von Software Applications für Financial Performance Management. Die hohe Fachkompetenz in den Bereichen Konsolidierung, Planung, Reporting und Analyse überzeugt über 1.100 Unternehmen. Branchenführende Konzerne vertrauen weltweit seit Jahrzehnten auf Software und Services „Made in Germany“. Die Marktführerschaft der IDL wird durch unabhängige Analysten bestätigt.
https://idl.eu

Firmenkontakt
IDL-Unternehmensgruppe
Dietmar Köthner
Tannenwaldstraße 14
61389 Schmitten
06082 9214-0
06082 9214-99
marketing@idl.eu
https://idl.eu

Pressekontakt
ars publicandi Gesellschaft für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit mbH
Martina Overmann
Schulstraße 28
66976 Rodalben
06331/5543-0
06082 9214-99
MOvermann@ars-pr.de
https://ars-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/individuelle-planungsloesung-eintracht-frankfurt-punktet-mit-idl/

Power BI-Starterpaket für Dynamics NAV / Business Central

TSO-DATA bietet schnellen und komfortablen Einstieg in die Business-Intelligence-Welt mit vorkonfiguriertem Starterpaket für Microsoft Dynamics 365 Business Central und NAV.

Power BI-Starterpaket für Dynamics NAV / Business Central

Visualisierung von Kennzahlen – vom Auftragsbestand bis zum fakturierten Verkauf

Osnabrück, 30.8.2019 – TSO-DATA, IT-Spezialist und Microsoft Dynamics-Partner, bietet Unternehmen, die Microsoft Dynamics in den Ausprägungen 365 Business Central oder NAV nutzen, eine unkomplizierte und komfortable Business-Intelligence-Lösung auf der Basis von Microsoft Power BI.

Starterpaket bietet alles aus einer Hand

Mit dem BI-Starterpaket ist auch für kleine und mittelständische Unternehmen der Einstieg in professionelle Analysen effizient und kostengünstig möglich. Das Paket umfasst die Abstimmung der individuellen Anforderungen anhand einer bewährten Checkliste, die Installation und Konfiguration von Power BI, eine beispielhafte Umsetzung konkreter Anforderungen sowie ein kompaktes und zielorientiertes Praxistraining für die Mitarbeiter – als Begleitung bei der ersten Nutzung.

Der Kunde erhält mit dem Power BI-Starterpaket eine Standardstruktur für individuelle Auswertungen seiner Sales-Daten aus seinem Microsoft Dynamics ERP-System. Die Auswertungen werden als moderne Dashboards bereitgestellt und können von den Anwendern als App genutzt werden. Individuelle Daten und Gruppen können der bestehenden Struktur einfach hinzugefügt werden.

Das zugrundeliegende Data Warehouse arbeitet mit einem inkrementellen Abgleich zum NAV- bzw. Business Central-System, damit auch große Datenmengen effizient und schnell analysiert werden können. Dabei haben Kunden die Wahl, ob sie die Kapazität der MS-Cloud für die Datenspeicherung nutzen wollen oder ob alle Daten nur lokal verbleiben sollen.

Power BI-Praxistraining macht Nutzer fit

Das anschließende Power BI-Praxistraining vermittelt den Controllern die Skills, die sie für das Erstellen von Auswertungen mit Power BI benötigen. Dazu gehören ein Überblick über den Power BI Designer und eine Einführung in die verschiedenen Front Ends (Power BI Services/Power BI Mobile). Die Teilnehmer lernen zudem, wie sie ihre Auswertungsvorlagen z.B. mit der Geschäftsleitung und anderen Kollegen teilen. Auf Wunsch bietet TSO-DATA auch weitere Schulungen und Support an. Weiterhin besteht die Möglichkeit – dank der großen Auswahl an Schnittstellen – auch andere Systeme an die neue Business-Intelligence-Lösung anzubinden.

„Es entspricht unserem Verständnis von praxistauglicher und kundenorientierter Beratung, dass wir mit dem Power BI-Starterpaket bereits ganz konkrete Problemstellungen beim Kunden lösen, statt nur „Trockenschwimmen“ zu veranstalten“, beschreibt Thomas Hagedorn, Vertriebsleiter bei TSO-DATA, die Idee hinter dem Starterpaket. „Im Rahmen des Starterpakets wird das System nicht nur vollständig aufgesetzt, sondern die Mitarbeiter lernen die Umsetzung betriebswirtschaftlicher Anforderungen für Berichte und Analysen mit Business Intelligence gleich am konkreten Beispiel und mit eigenen Daten.“

Power BI ist die ideale Ergänzung zu Microsoft Dynamics 365 Business Central / NAV

Gerade für Einsteiger und Unternehmen, die regelmäßig mit hohem manuellen Aufwand Excellisten aufbereiten müssen, ist Power BI eine hervorragende Lösung für Business Intelligence, die mit einem Top Preis-Leistungsverhältnis überzeugt. Die Integration in die Microsoft-Welt macht Power BI für die Nutzer leicht zu bedienen und hält den technischen Integrationsaufwand in Business Central / NAV, dank des TSO-DATA Starterpakets, minimal.

„Microsoft Power BI hat uns überzeugt, weil es eine perfekte Ergänzung zu unserer bestehenden Microsoft Dynamics NAV-Umgebung ist. Workflows und Analysen können wir seitdem einfach, flexibel und eigenständig bearbeiten. Der Funktionsumfang, die Flexibilität und das einfache Handling sind nur einige Mehrwerte der BI-Lösung, die uns rundum zufriedenstellen“, bestätigt Felix Knoll, Geschäftsführer des TSO-DATA-Kunden Berky GmbH, den hohen Nutzen von Power BI. „Und mit TSO-DATA haben wir einen IT-Partner an unserer Seite, der sowohl in NAV als auch Power BI eine hohe Expertise vorweisen kann.“

Kostenloser Onlineworkshop als Einstieg

Für Anwender von Dynamics 365 Business Central oder NAV – insbesondere auch Mitarbeiter im Controlling – bietet TSO-DATA einen kompakten Einblick, wie man mit Power BI relevante Kennzahlen aus Dynamics 365 Business Central oder NAV analysieren, visualisieren und transparent darstellen kann. Der einstündige Online-Workshop zeigt, wie einfach Daten abgerufen, aus verschiedenen Quellen verbunden und als Diagramm oder Tabelle in einem Dashboard oder Report ausgegeben und geteilt werden können.

Die Anmeldung zum kostenfreien Onlineworkshop am Dienstag, den 3.9.2019, von 10 bis 11 Uhr, erfolgt über die Website: https://tso-events.microsoftcrmportals.com/event/sessions?id=Microsoft_Power_BI

Mehr Informationen zum schnellen Einstieg in Business Intelligence mit Dynamics 365 Business Central oder NAV bietet die Produktseite: https://www.tso.de/produkte/business-intelligence/power-bi-starterpaket/

Das Power BI-Starterpaket wird auch in folgendem Video erläutert: https://youtu.be/DYFM_s3uwB0

Als zukunftsorientiertes Business-Systemhaus beschäftigt TSO-DATA an drei Standorten rund 160 Mitarbeiter. Seit 1991 gehören innovative IT-Lösungen und -Dienstleistungen zu unserem Portfolio. Bei der Umsetzung setzen wir auf moderne Technologien, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet sind. Der Fokus unseres Lösungsportfolios liegt dabei auf Microsoft Dynamics 365 Business Central und Dynamics NAV, KatarGo und LS Retail, Dynamics 365 CRM, Dokumentenmanagement mit Microsoft SharePoint und M-Files, Business Intelligence mit Microsoft Power BI und TARGIT sowie auf IT-Infrastruktur- und Cloud Services. Als IT-Full Service Partner begleiten wir Projekte von der ersten Analyse über die Prozessoptimierung und Umsetzung bis hin zur Einführung, Schulung und nachhaltigen Unterstützung – das entspricht unserer Philosophie „IT im Herzen“. www.tso.de

Firmenkontakt
TSO-DATA GmbH
Jan Grundmann
Preußenweg 10
49076 Osnabrück
+49 541 1395 747
jgrundmann@tso.de
http://www.tso.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/power-bi-starterpaket-fuer-dynamics-nav-business-central/

Parallel zur DMEXCO: CDP-Workshop mit Marketing-Ikone David M. Raab

Customer Data Platform: Hype oder Marketing-Technologie der Zukunft? Dieser Frage gehen b.telligent und das CDP Institute gemeinsam mit Workshop-Teilnehmern auf den Grund.

Parallel zur DMEXCO: CDP-Workshop mit Marketing-Ikone David M. Raab

b.telligent auf der DMEXCO: An einem Nachmittag zum Customer-Data-Platform-Profi.

Sie steht an der Spitze des Gartner Hype Cycle for Digital Marketing and Advertising für 2019: die Customer Data Platform (CDP). Sie ermöglicht Marketing-Experten endlich, worauf diese seit vielen Jahren hoffen: Daten unterschiedlicher Endgeräte und Kanäle einem Kunden zuzuordnen und so ein umfassendes Bild des Kunden und seiner Wünsche zu erstellen – und dieses entlang der gesamten Customer Journey zu nutzen. In einem Workshop am 12. September geben b.telligent-Experte Laurentius Malter und David M. Raab, Gründer des Customer Data Platform Institutes in Philadelphia, Einblick in die Chancen und Möglichkeiten der CDP und zeigen, was die größten Herausforderungen für die Marketing-Automation der Zukunft sind. Tickets sind ab sofort erhältlich.

Jeden Tag hinterlassen Kunden zahlreiche Spuren und Informationen entlang der gesamten Customer Journey. Zusammengesetzt ergeben diese – in der Theorie – ein konsistentes und umfassendes Bild des Kunden und seiner Wünsche. In der Praxis ist das für viele Marketing-Experten jedoch mehr Wunsch als Wirklichkeit: Statt in einem 360°-Kundenprofil liegen Daten meist in kanalspezifischen Silos- ohne eine Möglichkeit, diese übergreifend zu verknüpfen und zu personalisieren. Das Ergebnis: Das große Potenzial von Daten im Marketing bleibt ungenutzt und wichtige Wettbewerbsvorteile gehen verloren. Das Problem an sich ist kein neues, Customer Data Platforms versprechen nun aber eine innovative Lösung. Wie diese funktioniert und worin der Unterschied zu bestehenden Marketing-Technologien liegt, erklären Laurentius Malter und David M. Raab im Rahmen ihres Workshops am Rande der DMEXCO.

An einem Nachmittag zum Customer-Data-Platform-Profi
Der erste Teil des Workshops steht unter dem Motto „Machen Sie das Beste aus Ihrer Customer Data Platform“. Er zeigt, welche CDP-Art für welche Marketing-Herausforderung geeignet ist, wie Unternehmen vom Einsatz einer CDP profitieren können und wie Marketing-Automation der Zukunft aussieht. „Verhaltensanalysen, Vorhersagemodelle und Personalisierung sind im modernen Marketing entscheidend, um im Wettbewerb die Nase vorn zu haben“, erklärt Laurentius Malter, Leiter des Competence Centers Customer Intelligence bei b.telligent. „Dafür benötigen Unternehmen einen vollständigen Überblick über den einzelnen Kunden.“ Im zweiten Teil zeigen die Anbieter Teavaro, Evergage, CrossEngage und BlueVenn ihre Lösungen und deren jeweilige Einsatzbereiche und Funktionen im Rahmen einer Live-Demo. Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion mit Q&A, bei der die Teilnehmer die Entwicklungen im Marketing mit den CDP-Experten diskutieren können. Den großen Mehrwert des Workshops sieht Malter in den unterschiedlichen Perspektiven des Workshops: „Wir stellen zum einen unterschiedliche Schwerpunkte der einzelnen CDP-Lösungen vor, bieten durch b.telligent und das Customer Data Platform Institute aber auch eine unabhängige Sicht auf das Thema.“

b.telligent auf der DMEXCO
Der CDP-Workshop findet am 12. September von 11:00 bis 16:00 Uhr in der Design Post Köln, in direkter Nachbarschaft zur DMEXCO, statt. Tickets sind hier verfügbar. Zusätzlich zum Workshop ist b.telligent mit einem Messestand vertreten (Halle 6.1, Gang E, Stand 13). Die Customer-Intelligence-Experten und das Recruiting-Team von b.telligent freuen sich auf persönliche Gespräche. Vereinbaren Sie gerne einen Termin!

Die Referenten
Laurentius Malter verfügt über 15 Jahre Erfahrung in Business & Customer Intelligence, CRM & Kampagnenmanagement. Als Leiter des Customer-Intelligence-Teams bei b.telligent verantwortet er alle Themen rund um Auswahl und Implementierung von Kampagnenmanagement- und Mobile-Customer-Engagement-Lösungen sowie den Aufbau und die Optimierung von CRM-Infrastrukturen bei Kunden.

David M. Raab ist Gründer und CEO des CDP Institutes. Er hat den Begriff Customer Data Platform 2013 geprägt und gehört seitdem zu den führenden Experten, die erforschen und erklären, wie Marketer durch den Einsatz von CDPs die wichtigsten Herausforderungen im Marketing lösen können.

b.telligent ist eine auf Business Intelligence, Customer Relationship Management, Data Warehouse, Big Data und Data Science spezialisierte technologieunabhängige Beratung. Mit über 180 Mitarbeitern an sechs Standorten in Deutschland und in der Schweiz unterstützt b.telligent Unternehmen in sämtlichen Phasen, angefangen von der Strategie, Analyse, Konzeption und Implementierung bis hin zu Betrieb und Weiterentwicklung der Lösung. Der Fokus liegt dabei auf der Optimierung von Geschäftsprozessen sowie Kunden- und Lieferantenbeziehungen. Zu den mehr als 300 Kunden zählen Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. brandeins Wissen zeichnete b.telligent 2019 zum wiederholten Mal als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus. Weitere Informationen unter b.telligent.com.

Kontakt
b.telligent
Lena Obermaier
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
+49 160 99 78 06 40
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/parallel-zur-dmexco-cdp-workshop-mit-marketing-ikone-david-m-raab/

NTT DATA etabliert DACH Organisation

IT Dienstleister plant Zweigstellen in Österreich und der Schweiz

München, 14.08. 2019 – NTT DATA, einer der weltweit führenden IT Dienstleister, plant noch in diesem Jahr die Integration seiner Gesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer länderübergreifenden DACH Organisation. Die Etablierung von Niederlassungen und Zusammenführung zu einer übergeordneten Organisation unter der NTT DATA Deutschland GmbH sind Teil der Wachstumspläne, die das Unternehmen im deutschsprachigen Raum verfolgt.

Zur Realisierung der DACH Organisation plant NTT DATA einen Zusammenschluss der NTT DATA Switzerland AG mit der NTT DATA Nefos AG, der NTT DATA Österreich GmbH und der NTT DATA Deutschland GmbH. Die Ländergesellschaften werden vollständig in die Organisation der NTT DATA Deutschland GmbH integriert und als Niederlassungen etabliert, um Kunden eine umfassendere Betreuung bieten zu können und zudem von Effizienzgewinnen zu profitieren. Zudem soll die Gesamtorganisation von der hohen Expertise der österreichischen Gesellschaft in den Bereichen Mobilität der Zukunft und Service Management sowie der Kompetenz der schweizerischen Gesellschaft in den Bereichen Customer Experience Services und Business Intelligence profitieren.

„Durch die Etablierung einer DACH Organisation setzen wir unsere erfolgreiche Wachstumsgeschichte im deutschsprachigen Raum konsequent fort“, sagt Swen Rehders, Geschäftsführer von NTT DATA Deutschland. „Zudem sind wir mit der Integration in der Lage, unseren Kunden lokal aber vor allem überregional ein starker Partner zu sein. Damit kommen wir dem Wunsch vieler großer Kunden nach einem europaweiten bzw. globalen IT Dienstleister nach.“

NTT DATA Deutschland blickt auf ein starkes Wachstum in den vergangenen Jahren zurück. Allein in den letzten drei Jahren wuchs die Mitarbeiterzahl um rund 30 Prozent und der Umsatz stieg um mehr als 60 Prozent. Die zukünftige NTT DATA DACH Organisation wird in der Region über 1.800 Mitarbeiter zählen. Diese werden unterstützt von ca. 3.000 Nearshoring und 30.000 Offshoring-Ressourcen. Im Zuge der Integration sind zudem Investitionen in den Bereichen Customer Experience, BI, RPA und Security geplant.

de.nttdata.com

NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf de.nttdata.com.

Kontakt
NTT DATA Deutschland GmbH
Katja Friedrich
Hans-Döllgast-Straße 26
80807 München
+49 7243 570-1349
Katja.Friedrich@nttdata.com
https://de.nttdata.com/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ntt-data-etabliert-dach-organisation/

Microsoft über die Schulter schauen

abtis organisiert eintägige Mittelstandstour zum Microsoft HQ mit Einblick in eines der modernsten Bürogebäude Europas und die Arbeitsweise eines der erfolgreichsten Unternehmen weltweit. So wird die Digitalisierung greifbar für den Mittelstand.

Microsoft über die Schulter schauen

abtis organisiert zum zweiten Mal Mittelstandstour zum Microsoft HQ nach München

Pforzheim, 4.7.2019 – abtis, der IT-Einfach-Macher in Baden-Württemberg, veranstaltet für seine Kunden eine einzigartige Bustour nach München zur Deutschlandzentrale von Microsoft. Unter dem Motto „Microsoft über die Schulter schauen“ erleben die Teilnehmer am 9. Juli aktuelle Technologien und Konzepte live im Einsatz.

Neben einer Führung durch das Microsoft-Bürogebäude – einem der modernsten und spannendsten Bürogebäude Europas mit 26.000 qm – geben Microsoft-Mitarbeiter in verschiedenen Vorträgen und Workshops Zukunftsimpulse für ein agiles, innovatives und effizientes Business – in Produktion und Entwicklung, Marketing und Vertrieb sowie in der IT-Abteilung.

Den Wandel agil nutzen

Die Keynote mit dem Titel „Microsoft: Das Geheimnis hinter dem Erfolg“ hält Gregor Bieler, General Manager Partner Business Microsoft. Darin berichtet er speziell für den Mittelstand, wie Microsoft den Wandel auf dem IT-Markt erlebt und in verschiedenen Bereichen aktiv genutzt hat. Er räumt mit dem Mythos der deutschen Gründlichkeit auf, erläutert die Grund- und Vorzüge von Agilität und wie man sie im eigenen Unternehmen erreichen kann. Wer Impulse für mehr Innovation, mehr Geschwindigkeit und seinen Geschäftserfolg sucht, der findet sie in diesem Vortrag.

Verschiedene weitere Impulsvorträge beschäftigen sich mit den Themen New Work, Modern Teamwork, digitale Prozesse, Modern Management und Modern Data Center als Plattform der Zukunft. In den Workshops geht es dann konkret und im Detail beispielsweise um Managed SAP on Azure, die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen, den Bau digitaler intelligenter Assistenten (Bots) oder Business Intelligence. In Demos können die Teilnehmer mit HoloLens 2 in eine virtuelle Realität abtauchen und mit der Lösung Surface Hub 2s kreativere und innovativere Meetings mit System kennenlernen.

Digitalisierung greifbar machen

„Unserer Erfahrung nach fressen nicht die Großen die Kleinen, sondern die Schnellen fressen die Langsamen“, erklärt Thorsten Weimann, Geschäftsführer der abtis GmbH. „Der Mittelstand hat tolle Produkte und viele Unternehmen sind in ihrem Bereich Weltmarktführer, doch das allein macht ein Unternehmen noch nicht agil, innovativ und effizient. Dazu braucht es neue Technologien, mit denen neue Produkte und Lösungsansätze entwickelt werden können, die sich außerdem schnell erfolgreich vermarkten lassen. Mit unserer Bustour wollen wir Digitalisierung für unsere mittelständischen Kunden greifbar machen und ihnen eine Orientierung und Priorisierung ermöglichen.“

Zum Rundlos-sorglos-Paket, das die abtis zu diesem Zweck geschnürt hat, gehört der Bustransfer aus den Regionen Pforzheim, Stuttgart, Göppingen und Ulm zu Microsoft nach München und am Abend wieder zurück sowie die Verpflegung an Bord und vor Ort.

Es sind noch einige wenige der kostenlosen Bustickets vorhanden. Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: https://www.abtis.de/microsoft-ueber-die-schulter-schauen/

Weitere Informationen zur abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand in Süddeutschland finden Interessenten unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis, gegründet 2003, ist ein führender Motor für die Digitalisierung des Mittelstands in Baden-Württemberg. Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt das Unternehmen bei seinen Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. Gleichzeitig entlastet abtis die interne IT durch moderne, skalierbare und vor allem sichere Managed und Cloud Services. Komplettiert wird dies durch Beratung und Services für hybride Data Center auf Basis von On-Premise-Infrastrukturen und modernen Azure Cloud Services.
abtis bietet diese Leistungen auf der Basis jahrelanger Erfahrung mit Data Center (Server, Storage, Virtualisierung, Netzwerk, Backup, Archivierung), Security (Firewall, UTM, VPN, Endpoint, IAM, MDM, Mobile, IoT), Workplace (Collaboration, Unified Communication, Conferencing, Mobility, Printing) und Cloud (Cloud Strategie, Cloud Computing, Cloud Services).
Seine Kunden profitieren von detaillierten und bewährten Blue Prints, die im unternehmenseigenen Testcenter entwickelt und intensiv auf die Anforderungen des Mittelstands hin geprüft werden. Auf dieser Basis begleitet abtis seine Kunden auch bei der Erstellung und Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Strategie, entwickelt Handlungsempfehlungen und Umsetzungskonzepte und übernimmt auf Wunsch alle Leistungen von der Beschaffung und Installation über die Anpassung und Inbetriebnahme bis hin zu kontinuierlichem Betrieb und Wartung. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern in den verschiedenen Bereichen der IT-Infrastruktur wie DELL EMC, Microsoft oder VMWare hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann seine Kunden zukunftssicher beraten.
Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Bellmer, K&U Bäckerei, Renfert, SKA Sitze aber auch Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.
www.abtis.de | EINFACH.MACHEN.
abtis ist ein eingetragenes Markenzeichen der abtis GmbH. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
abtis GmbH
Viven Jung
Wilhelm-Becker-Straße 11b
D-75179 Pforzheim
+49 7231 4431 122
presse@abtis.com
http://www.abtis.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team Abtis
Gerberstraße 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
abtis@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/microsoft-ueber-die-schulter-schauen/

Shoperöffnung und -management in erfahrene Hände legen

Trademarketing Service GmbH TMS präsentiert neues 360-Grad-Service-Konzept „Shopening“

Shoperöffnung und -management in erfahrene Hände legen

Frankfurt am Main, 04.06.2019. Unternehmen haben nun die Chance, alle Prozesse rund um die Eröffnung und die Operation eines neuen Shops in die erfahrenen Hände der TMS Trademarketing Service GmbH in Frankfurt zu legen.

Das 360°-Service-Konzept „Shopening“, eine Fusion der Begriffe „Shop“ und „Opening“, basiert auf den drei Dimensionen Designing, Staffing und Managing und umfasst das gesamte Shop-Management von der Standortwahl bis zum operativen Geschäft. „Shopening“ stellt damit als eine Art Schweizer Taschenmesser ein vielseitiges Tool dar, das Unternehmen Arbeit abnehmen und ihre Expansion erleichtern kann. Vielseitig ist Shopening auch dadurch, dass sowohl einzelne Leistungen als auch ein Full-Service-Paket angeboten werden Dabei profitieren sie von der umfassenden und einschlägigen Erfahrung von TMS.

„Marken müssen erlebbar gemacht werden – dafür braucht es ein intelligentes Shop-Konzept“, weiß Uwe Morawe, Geschäftsführer der TMS. Ein individuell konzipierter Shop ermöglicht es, Kunden dort zu treffen, wo sie unterwegs sind und den Einkauf zu einem sinnlichen, unvergleichlichen Ergebnis zu machen. TMS unterstützt dabei, diese Potenziale zu entwickeln und zu heben. Sie verwirklicht den perfekten Auftritt am POS und inszeniert die Marke im richtigen Licht.
Zunächst werden beim „Shopening“ in der Beratung und Konzeption die Herausforderungen und Ziele definiert und die Art des Shop – Filiale, Pop-up, Flagship oder Shop-in-Shop – festgelegt. Einmal konzipiert, konnen solche Systeme mit relativ geringem Aufwand an vielen Orten entstehen. TMS unterstützt weiterhin bei der Standortanalyse und- suche. In enger Absprache mit dem Kunden wird das individuelle Shop-Konzept entwickelt, bei Bedarf angepasst und in der Feedback- und Work-in-Progress-Phase finalisiert. Darauf aufbauend inszeniert TMS den Start und das Rollout der Shop-Welten.
TMS kann auch das Operative übernehmen: Sie eröffnet den Shop und sorgt für seinen reibungslosen Betrieb – vom Mietvertrag bis zur Logistik. Die wertvolle Zeit des Kunden wird so nicht von administrativen Aufgaben gebunden. Auch beim Staffing hält TMS Unternehmen den Rücken frei. Alle Personalthemen wie Recruiting, Anstellung und Human Ressources können an TMS outgesourct werden: Dank langjähriger Erfahrung findet TMS die richtigen Sales Promoter und Brand Ambassadors, die perfekt zur Marke passen.

Über TMS:
Die inhabergeführte TMS Gruppe zählt zu den größten Below-the-Line-Marketing-Agenturen Deutschlands. Zu der TMS Gruppe gehören TMS Trademarketing Service GmbH, TMS Sales GmbH, TMS Personal GmbH, system manufaktur GmbH und VITE! Concepts GmbH. Als Teil des internationalen Agenturennetzwerks SSI sind auch internationale Projekte selbstverständlich. Die TMS Gruppe betreut zahlreiche namhafte nationale und internationale Unternehmen aus Industrie, Handel, Automotive, Telekommunikation und anderen Branchen in Sales Force, Promotion, Events, Merchandising und Business Intelligence.

Firmenkontakt
TMS Trademarketing Service GmbH
Sirona Anhäuser
Hanauer Landstraße 161 – 173
60314 Frankfurt am Main
06940 56 25- 172
sirona-anhaeuser@tmsgmbh.de
http://www.tmsgmbh.de

Pressekontakt
WORDFINDER LTD. & CO. KG
Ann Pohns
Lornsenstraße 128-130
22869 Schenefeld
040 840 55 92-12
ap@wordfinderpr.com
http://www.wordfinderpr.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/shoperoeffnung-und-management-in-erfahrene-haende-legen/

TSO-DATA bringt Know-how zu Office 365 und Azure nach Osnabrück

Microsoft Partner TSO-DATA veranstaltet Workshops zu den Cloud-Produkten von Microsoft. Teilnehmer profitieren von zertifizierten Kompetenzen und umfangreichem Erfahrungsschatz.

TSO-DATA bringt Know-how zu Office 365 und Azure nach Osnabrück

TSO-DATA-Workshops: Wissenstransfer zu Office 365 und Azure in Osnabrück

Osnabrück, 29.4.2019 – TSO-DATA, IT-Spezialist und Microsoft Partner, bietet kompakten Wissenstransfer zu den Cloud-Produkten von Microsoft mit zwei kostenfreien Halbtags-Workshops in Osnabrück.

Die Anforderungen an die IT wachsen stetig. Moderne cloudbasierte Anwendungen oder Infrastrukturen stellen für die IT eine verlässliche und zukunftssichere Alternative dar, um schnell auf Anforderungen des Business reagieren zu können.

Im Microsoft-Office-365-Workshop von TSO-DATA wird der Nutzen des digitalen Arbeitsplatzes mit moderner Kommunikation und Collaboration vorgestellt. Der zweite Workshop zu Microsoft Azure zeigt auf, wie man eine leistungsstarke IT-Infrastruktur in der Cloud aufbaut.

03.05.2019 | 9:00-13:00 Uhr | Office 365 – Ihr moderner Arbeitsplatz
Mit Office 365 stellt Microsoft die beliebtesten Office Tools für Kommunikation und Zusammenarbeit zu besonders attraktiven Konditionen bereit. Mit SharePoint und Teams können Kunden die Effizienz in Projekten und der täglichen Arbeit drastisch steigern und Informationen sicher verwalten. Unternehmen werden so agiler und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben einfacher. In diesem Workshop präsentieren Fachleute von TSO-DATA die Mehrwerte von Office 365 mit seiner gesamten Produktvielfalt, den hohen Sicherheitsstandards, der komfortablen Verwaltung sowie der standortübergreifenden Kommunikation.

23.05.2019 | 9:00-13:00 Uhr | Microsoft Azure – Wir bringen Ihre IT-Infrastrukturumgebung in die Cloud
Die Cloud-Plattform Azure unterstützt Unternehmen als ein sicheres und flexibles System. Sie schafft mehr Flexibilität, fördert die Agilität der IT und sorgt mit ihrer Dezentralität für sichere Desaster Recovery. Weit mehr als 100 Dienste werden auf der Cloud-Plattform für Unternehmen bereitgestellt. Damit können Kunden Ideen kurzfristig in Lösungen umsetzen und die intelligenten End-to-End-Tools aus der Cloud für ihren Erfolg nutzen. In diesem Workshop lernen die Teilnehmer die Vielfalt von Microsoft Azure anhand von Live-Szenarien kennen.

Beide Workshops richten sich sowohl an Einsteiger als auch an Fortgeschrittene und finden im Unternehmensgebäude von TSO-DATA in Osnabrück statt.

TSO-DATA wurde von Microsoft mit der Goldkompetenz im Bereich Cloud-Plattform ausgezeichnet. Das dokumentiert den breiten Erfahrungsschatz der Experten von TSO-DATA. In besonderer Weise versteht TSO-DATA nicht nur die Plattformen, sondern auch die besonderen Anforderungen im Anwendungsbereich beispielsweise für Office 365, SharePoint, Power BI, Dynamics 365 und ERP-Lösungen wie Business Central/NAV. Im Großraum Osnabrück gehört TSO-DATA ohne Frage zu den führenden Microsoft-Partnern für diese Themen.

„Die Microsoft-Plattformen Office 365 und Azure bieten moderne IT-Lösungen zu attraktiven Konditionen und sind für Unternehmen jeder Größe interessant. Die Teilnehmer unserer Workshops profitieren von unserem Know-how aus vielen Projekten“, erläutert Thomas Hagedorn, Vertriebsleiter bei TSO-DATA.

Umfangreiches Workshop-Programm
Beide Workshops sind Teil eines umfassenden Workshop-Programms, das kontinuierlich ausgebaut und aktualisiert wird. In verschiedenen Veranstaltungsformaten vor Ort oder als Websessions bietet TSO-DATA so Wissenstransfer zu Themen wie der Microsoft-Welt mit Office 365, Azure und Dynamics 365, zu Retail und eCommerce, zu Dokumenten-/Enterprise-Content-Management und intelligentem Informationsmanagement, zu Business Intelligence sowie zu Roasting365 – eine Branchenlösung für Kaffeeröster.

Wie sind Sie im Bereich IT-Infrastruktur aufgestellt? Testen Sie, wie sicher, flexibel und stabil Ihre Umgebung ist: https://www.tso.de/unbreakable/?utm_source=tso&utm_medium=pressemitteilung

Das vollständige Workshop-Programm 2019 und die Möglichkeit zur Anmeldung für den Office-365- oder Azure-Workshop gibt es unter: https://www.tso.de/aktuelles/workshops-2019/?utm_source=tso&utm_medium=pressemitteilung

Als zukunftsorientiertes Business-Systemhaus beschäftigt TSO-DATA an drei Standorten rund 160 Mitarbeiter. Seit 1991 gehören innovative IT-Lösungen und -Dienstleistungen zu unserem Portfolio. Bei der Umsetzung setzen wir auf moderne Technologien, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet sind. Der Fokus unseres Lösungsportfolios liegt dabei auf Microsoft Dynamics 365 Business Central und Dynamics NAV, KatarGo und LS Retail, Dynamics 365 CRM, Dokumentenmanagement mit Microsoft SharePoint und M-Files, Business Intelligence mit Microsoft Power BI und TARGIT sowie auf IT-Infrastruktur- und Cloud Services. Als IT-Full Service Partner begleiten wir Projekte von der ersten Analyse über die Prozessoptimierung und Umsetzung bis hin zur Einführung, Schulung und nachhaltigen Unterstützung – das entspricht unserer Philosophie „IT im Herzen“. www.tso.de

Firmenkontakt
TSO-DATA GmbH
Lena Groß
Preußenweg 10
49076 Osnabrück
+49 541 1395-64
lgross@tso.de
http://www.tso.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/tso-data-bringt-know-how-zu-office-365-und-azure-nach-osnabrueck/

INFOMOTION TREIBT EXPANSIONSKURS VORAN

LANGJÄHRIGE MANAGER WERDEN PARTNER UND ÜBERNEHMEN VERANTWORTUNG IN DER GESCHÄFTSLEITUNG

INFOMOTION TREIBT EXPANSIONSKURS VORAN

INFOMOTION Geschäftsleitung: Mark Zimmermann, Harry Enns, Andreas Naunin, Manuel Zimmer, Jörg Singer

Frankfurt, 01.06.2017 – Das Frankfurter Beratungshaus INFOMOTION GmbH rüstet sich für die Zukunft und erweitert seine Geschäftsleitung. Zum 1. Juni 2017 treten die langjährigen INFOMOTION Manager Harry Enns, Jörg Singer und Manuel Zimmer als Partner in die Geschäftsleitung des Spezialisten für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions ein. Gemeinsam mit den Gesellschaftern Mark Zimmermann und Andreas Naunin werden sie das Unternehmen leiten. Damit baut INFOMOTION seine Position als führendes unabhängiges IT-Beratungsunternehmen in einem hoch dynamischen Umfeld aus und unterstreicht seinen Anspruch, Marktführer für BI- und Big Data-Lösungen im deutschsprachigen Raum zu werden.

Mit der Erweiterung der Geschäftsleitung stellt sich INFOMOTION auf das kontinuierliche Unternehmenswachstums sowie die steigenden Anforderungen durch die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ein. Die neuen Partner bringen dafür hervorragende Voraussetzungen mit:

Harry Enns war nach seinem Betriebswirtschaftsstudium zunächst als Berater mit dem Fokus auf Business Intelligence Projekte im SAP Umfeld tätig, bevor er 2011 zu INFOMOTION wechselte. Dort verantwortet er den Bereich SAP BW/HANA und dessen Weiterentwicklung, außerdem leitet er seit 2012 den INFOMOTION Standort Saarbrücken.

2005 stieß Jörg Singer zu INFOMOTION. Der Wirtschaftsingenieur hatte nach dem Studium zunächst bei einer Bank sowie bei einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei mit dem Schwerpunkt Corporate Finance gearbeitet. Bei INFOMOTION konzentriert sich Jörg Singer vor allem auf das Thema Enterprise Performance Management, seit 2009 leitet er den Standort Stuttgart.

Der dritte neue Partner in der INFOMOTION Geschäftsleitung, Manuel Zimmer, war nach einer kaufmännischen Ausbildung in einem Versicherungskonzern als Controller und als Verantwortlicher für das Reporting tätig. 2008 wechselte er in die Beratung und 2014 zu INFOMOTION, wo er die Themen Business Analytics und Financial Performance Management betreut. Der technologische Fokus von Manuel Zimmer liegt auf IBM Lösungen.

Auch in der erweiterten Geschäftsleitung werden die beiden Gesellschafter Mark Zimmermann und Andreas Naunin gemeinsam das operative Geschäft von INFOMOTION verantworten. Wie bisher ist Mark Zimmermann außerdem verantwortlich für Personal sowie Wissens- und Office Management, Andreas Naunin leitet weiterhin Vertrieb und Marketing. Neben der gemeinsamen Verantwortung für die Unternehmensstrategie werden vom 1. Juni 2017 an in der INFOMOTION Geschäftsleitung die Aufgabenfelder neu zugeschnitten: Manuel Zimmer wird als CFO für Finanzen, IT und Unternehmensprozesse verantwortlich sein. Jörg Singer wird sich als Partner vor allem auf die Entwicklung der Unternehmenskultur konzentrieren. Vom Standort Saarbrücken aus, für den er zuständig bleibt, wird Harry Enns in erster Linie das SAP Beratungsportfolio bei INFOMOTION unternehmensweit koordinieren und weiterentwickeln.

Mit der Erweiterung der Geschäftsleitung verfolgen die beiden Geschäftsführer Mark Zimmermann und Andreas Naunin, der 2014 vom SAP-Partner All for One Steeb AG zu INFOMOTION kam, konsequent ihr Ziel weiter, das Unternehmen zum herausragenden Marktführer für Leistungen rund um die Themen BI, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum zu machen. Seit Jahren expandieren sie sehr erfolgreich in dem dynamischen Markt für IT-Beratung. Um der rasant fortschreitenden Digitalisierung Rechnung zu tragen, hat INFOMOTION gerade erst eine eigene Business Unit „Strategieberatung und Digitalisierung“ aufgebaut. In den nächsten Jahren sollen weitere innovative Geschäftsfelder erschlossen werden.

Dass INFOMOTION auf dem richtigen Weg ist, belegen die Geschäftszahlen der vergangenen Jahre. So hat das unabhängige IT-Beratungshaus, das enge Partnerschaften mit den wichtigsten Anbietern von BI- und Big Data-Software unterhält und vermehrt Big Data-Lösungen im Portfolio hat, im Geschäftsjahr 2015/16 seinen Umsatz deutlich um 14 Prozent auf 30,3 Mio. Euro gesteigert. Dabei hat INFOMOTION nicht nur bestehende Kundenbeziehungen ausgebaut, sondern auch bedeutende neue Kunden gewinnen können. Insgesamt betreuen derzeit rund 300 Mitarbeiter von acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus mehr als 300 namhafte Kunden.

Eine detaillierte Vorstellung der neuen Geschäftsleitung von INFOMOTION findet sich unter:
www.infomotion.de/Unternehmen/Ueber-uns/Geschaeftsfuehrung-Management

Die INFOMOTION GmbH gehört seit 2004 zu den führenden deutschen Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions. Mit über 300 erfahrenen Mitarbeitern an acht Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 300 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EnBW, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder LV1871 und viele weitere namhafte Unternehmen wie Boehringer Ingelheim, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP (BusinessObjects, BPC, BW und HANA) sowie eine Reihe von Spezialanbietern.

Kontakt
INFOMOTION GmbH
Helene Schmittgen
Ludwigstraße 33-37
60327 Frankfurt am Main
069 97460 700
069 97460 799
presse@infomotion.de
http://www.infomotion.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/infomotion-treibt-expansionskurs-voran/

Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Mittelständische Unternehmen beschäftigen sich heute intensiv mit der Frage, welche wertvollen Daten innerhalb der Firma vorhanden sind, welche weiteren Daten sich „sammeln“ lassen und wie man diese sinnvoll miteinander verknüpft oder anreichert.

Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent.

„Die Digitalisierung und die Verwendung von Daten ermöglichen es heute, sämtliche Geschäftsprozesse zu messen, diese detailliert zu analysieren und durch das gewonnene Wissen zu verbessern.“ Mit Hilfe dieser Erkenntnis hat Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer der auf Business Intelligence spezialisierten Unternehmensberatung b.telligent, seit ihrer Gründung 2004 für viele hundert Kunden eine passende Daten-Strategie entwickelt und umgesetzt.

Datenkultur bringt Umdenken auf allen Ebenen mit sich
Für mittelständische Unternehmen schlägt er eine zeitsparende und effektive Vorgehensweise vor: „Um eine Datenkultur in einem Unternehmen wirksam durchsetzen zu können, etabliert man sie deshalb am besten von oben“, so Amtage. „Führt man diese neuen Prozesse ein, dann hat das für gewöhnlich ein Umdenken auf allen Ebenen zur Folge und man stößt erst einmal auf Widerstände. Doch es ist essentiell, dass ein Unternehmen selbst über das Wissen und die Mitarbeiter verfügt, die es braucht, um effektiv mit Daten zu arbeiten.“

Keine Experimente! Etablierte Standards helfen beim Teamaufbau
Wo fange ich an, wenn ich eine passende Datenstrategie finden möchte? Auch darauf hat Sebastian Amtage eine auf jahrelanger Erfahrung basierende Antwort: „Unser Ratschlag: Keine Experimente! Setzen Sie auf etablierte Standards. Um Ihre bestehenden Daten zu sichten und zu konsolidieren, benötigen Sie nicht den letzten Schrei an Data-Software. Lassen Sie die Finger von komplexen Tools, die im Markt eher zu den Randlösungen gehören. Schauen Sie sich die etablierten Anbieter massenmarktfähiger Software an. Der Vorteil: Sie finden dafür ohne langwierige Suche die passenden Experten, die diese Lösungen auch bedienen können – ob für den internen Teamaufbau oder als externe Unterstützung.“

Der Kampf mit der Datenqualität
„Zu Beginn einer Einführung von BI werden Unternehmen mit ziemlicher Sicherheit beim Sichten der Daten mit der Datenqualität zu kämpfen haben. Oft gibt es im Team keine oder kaum Mitarbeiter, die über das Know-how verfügen, wie man datengetrieben arbeitet. Für viele ist der Sprung in die BI-Welt riesig. Deshalb braucht es eine Beratung, die initial gemeinsam mit den Mitarbeitern eine Bestandsaufnahme macht und anschließend einen gemeinsamen Fahrplan entwickelt, um so den BI-Reifegrad schrittweise zu erhöhen. Dabei bieten sich Umsetzungsprojekte an, die bereits nach wenigen Iterationen erste Ergebnisse zeigen“, erklärt Sebastian Amtage die beratende Rolle von b.telligent. Sein Fazit: „Je früher man mit einer BI-Strategie anfängt, desto eher stellen sich zufriedenstellende Ergebnisse in den Geschäftsprozessen ein, die klare Wettbewerbsvorteile schaffen.“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/welche-datenstrategie-braucht-der-mittelstand/

Unternehmenssteuerung 4.0 mit der passenden Business Intelligence

Die Ansprüche an ein modernes und leistungsfähiges Steuerungssystem mit ausgereifter Planungslogik sind enorm. Mensch und Maschine müssen hier Hand in Hand arbeiten.

BildVom isolierten Zahlenfriedhof zur vernetzten Datenwolke
Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts und gerade im Beratungsumfeld enorm wichtig. Trotzdem gehen Unternehmen, als auch einige Beratungshäuser, noch nicht effizient mit diesem „Rohstoff“ um. Buchhaltungsdaten werden oftmals als einzige Datenquelle genutzt. Dabei sind Excel und andere Kalkulations- sowie Analyseprogramme gängige Tools, die keine Schnittstellenprobleme aufweisen und ständig weiterentwickelt wer-den. Manche Daten im Unternehmen werden als unwichtig bzw. wertlos erachtet. Im schlimmsten Fall sind kritische Daten nur in den Köpfen der Mitarbeiter oder der Geschäftsführung festgehalten. Wertlose Daten gibt es jedoch nahezu nicht mehr. Zudem sind riesige Datenmengen zu Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitern im Unternehmen vorhanden, die unbewusst in den Systemen oder auf Notizzetteln ihr „Schattendasein fristen“. Als Folge entstehen riesige Zahlenfriedhöfe, die von Mitarbeitern doppelt gepflegt werden.

Die Consulting-Revolution
Um im Umfeld digitaler Geschäftsmodelle bestehen zu können, ist innerhalb der Unternehmenssteuerung das frühzeitige Erkennen zukünftiger Entwicklungen, Engpässe und Trends sehr wichtig. Obwohl Unmengen an Daten generiert werden, erscheinen die richtigen Daten oft gerade nicht oder nicht in verwertbarer Form vorzuliegen. Dabei wird nicht nur die reine Buchhaltung angezapft und mit den Managementaussagen ergänzt. Diese begrenzte Datengrundlage und -verarbeitung unterzieht sich einem Wandel: hin zur kollaborativen Bera-tung in Echtzeit. Externe Datenbanken, Mitarbeiter sowie Lieferanten und Kunden liefern wertvolle Daten via ERP, HRM und CRM. Der Mikrokosmos wächst damit zum Makrokosmos. Daten sind in der Cloud vernetzt sowie mobil und jederzeit abrufbar und können mit Hilfe von Cubes wie ein Würfel in beliebig vielen Dimensionen (z.B. Kennzahl, Kostenstelle, Kostenträger, Kunde, Produkt, Zeit) dargestellt werden. Mit der Etablierung des Begriffs Industrie 4.0, als vierte industrielle Revolution, befinden sich auch Unternehmensberatungen in der Zeit des Consulting 4.0.

Die Top-Beratungshäuser verfolgen das Thema Digitalisierung mit Nachdruck und gründen eigene „Digital Labs“. Sie passen ihre eigenen Prozesse permanent an die sich ständig ändernden digitalen Marktbedingungen an. Berater müssen dabei stets die Systeme ihrer Kunden verstehen. Der Schwerpunkt in der Beratung hat sich radikal geändert und verlagert sich weg von der reinen Standardanalyse hin zur Implementierung, da Analysen leichter zu erstellen und sogar zu automatisieren sind. Die Interpretation der erhobenen Daten, sowie alle weiteren Faktoren, die über die reine Analyse hinausgehen, bestimmen nun den Mehrwert der Beratungsleistung. Die Bindung zwischen Unternehmensberatung und Mandant ist zunehmend auch digital verknüpft und bildet die Basis für fortlaufende Optimierungen.

Business Intelligence revolutioniert die Anforderungen an die Unternehmenssteuerung
In der Praxis versteht man unter Business Intelligence die Revolution von Controlling, Berichtswesen und Planung sowie Markt- und Kundenanalyse. Die Unternehmensdaten werden genutzt um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu bewerten. Die Analyse erfolgt in einem sogenannten Data-Warehouse. Die Cloud sorgt hierbei für eine komplette digitale Vernetzung. BI-Anwendungen beziehen Online Analytical Processing (OLAP), statistische Analysen, Prognosen sowie Data Mining mit ein. Treiber von Business Intelligence sind neben dem schnellen Datenwachstum und der enormen Datenmenge, die Rechenpower (Moores Gesetz) und die Vernetzung der Daten in der Cloud. Cloud Computing und BI-Tools werden den Markt für Unternehmenssoftware neu definieren. Self-Service-BI versetzt den Anwender in die Lage, Daten aus den verschiedensten Quellen zusammenzubringen und selbstständig auszuwerten. Aus dieser erhöhten Transparenz kann das gesamte Unternehmen einen Nutzen ziehen. Die Grundlage für die Nutzung der großen digitalen Datenmengen sind granulare, fehlerfreie Roh- und Stammdaten.

Die digitale Transformation fordert ein Zusammenspiel von Mensch und Maschine
Mit der Menge der Daten steigen die potentiellen Fehlerquellen, wie falsche Querverbindungen, nicht bereinigte Daten, Doppelerfassungen, Fehleingaben und Datenbrüche. Die Rechenpower ermöglicht die Erfassung der riesigen Datenmenge, die Software führt Standardanalysen durch und erkennt statistische Zusammenhänge und Abhängigkeiten. Der Mensch wiederum implementiert die Daten, knüpft komplexe Verbindungen und ergänzt die Datenflut mit der sozialen Komponente. Im Zusammenspiel von digitaler und emotionaler Intelligenz kann die Beratung und die Unternehmenssteuerung auf ein neues Level gehoben werden. Mit der Digitalisierung werden Beratungen zu starken Business Partnern, die aktiv beraten, kalkulieren und steuern. Nach wie vor treffen Menschen und nicht Maschinen strategische Entscheidungen. Roboter und Computer werden Menschen in der Unternehmenssteuerung auf absehbare Zeit nicht komplett ersetzen können. Unternehmen benötigen Mitarbeiter mit dem richtigen Know-how um all diese Informationen sinnvoll zu bearbeiten. Vorausschauende Analysen und sachkundige Vorschläge zur Innovation sind die Zukunft im Finanzwesen. Berater müssen nah am Kunden sein sowie mit Empathie und Vertrauen auf die Wünsche der Kunden eingehen. Ziel sollte sein, mit den Methoden von morgen und der Erfahrung aus der Vergangenheit zu analysieren und zu beraten. Digitalisierung bedeutet nicht Mensch vs. Maschine, sondern das Zusammenspiel von beiden. Die Kombination von Mensch und Business Intelligence schlägt zurzeit noch die reine künstliche Intelligenz.

Das Business Intelligence-Verständnis
Die riesigen Datenmengen ermöglichen den Wechsel von einer reaktiv-analytischen hin zu einer proaktiv-prognostizierenden Steuerung, wodurch Echtzeit-Datenanalysen und eine agile Unternehmenssteuerung statt-finden können. Mit der Digitalisierung ändert sich auch der Planungsprozess und der relevante Zeithorizont der Unternehmenssteuerung. Das schnelle, unterjährige Agieren auf Basis aktueller Forecasts wird wichtiger und die Frequenz der Rückkopplungsschleifen höher. Jährliche und starre Steuerungszyklen verlieren so an Bedeutung. Dies erfordert eine konsequente Effizienzsteigerung im Controlling. Der Planungsprozess wandelt sich hierbei mehr und mehr vom Top-Down-Prinzip zu einem Projekt, mit welchem sich alle eingebundenen Parteien identifizieren können. So wird in Zukunft die Kapazitätsplanung nicht nur basierend auf internen Erfahrungs- und Planwerten errechnet. Zusätzlich fließen externe Faktoren, wie saisonale Effekte, Großereignisse oder das Wetter, in das Modell mit ein, welche ebenfalls einen großen Einfluss auf Arbeitsstunden, Urlaub und Krankheit einzelner Mitarbeiter haben.

Anforderung an das Controlling: Echzeit-Daten und One-Klick-Dashboards
Traditionelle Schritte der Finanz- und Unternehmensplanung bleiben bestehen, wenngleich die Digitalisierung in Form von Big Data und Business Intelligence das Controlling revolutioniert. Externe rechtssichere statische Print-Dokumente und Rating-Reports werden weiter gefragt sein, intern jedoch entwickelt sich das Controlling zur digitalen Unternehmenssteuerung weiter und fokussiert sich auf Echtzeit-Visualisierungen mit One-Klick-Dashboards. Die Aufgabe des Beraters liegt darin, durch die Erstellung einer geeigneten Datengrundlage und wichtiger Kennzahlen, das Management bei der Entwicklung der Jahresziele, der Einhaltung der abgeleiteten Planzahlen sowie der Bewertung von Chancen und Risiken optimal zu unterstützen. Für den Berater entsteht ein neues Kompetenzprofil mit strategischen Aufgaben. Neue Fähigkeiten, Kenntnisse in Statistik und der Informationstechnologie, soziale und kommunikative Kompetenz sowie ein solides Verständnis des Geschäfts, sind neben den traditionellen Anforderungen an System- und Methodenkenntnis gefragt. Das Controlling muss dabei die ureigenen Denkmuster infrage stellen, vom Denken in Jahresscheiben zur Projektbetrachtung, von der Einzelmaßnahme zur Portfolioperspektive, vom Denken in Sicherheit zu einer Trial-and-Error-Kultur.

Digitales Reporting für die Unternehmenssteuerung
Die breite Datenbasis ermöglicht es, automatisierte Reports mit hoher Prognosegüte in einer nie dagewesenen Granularität von Top-Kennzahlen bis hin zur kleinsten operativen Kennzahl zu erstellen. Reports werden als Basis für die Kollaboration und Interaktion einzelner Empfängergruppen spezifisch angepasst. Der Druck, Entscheidungen schneller treffen zu müssen, erhöht den Bedarf an Adhoc-Analysen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Forecasts und operative Entscheidungsprozesse werden zunehmend über Predictive-Analytics-Tools automatisiert. Interaktive Visualisierungswerkzeuge gewinnen bei der Menge der Daten deut-lich an Bedeutung, da diese mehr Erkenntnisse liefern als eine statische Grafik. So können Daten effizienter ausgewertet, mit anderen Daten zusammengeführt und Szenario-Analysen wesentlich besser erstellt werden. Mithilfe dieser Dashboards sind auch nicht-technische Anwender in der Lage, selbstständig auf Informationen in Echtzeit zuzugreifen und diese individuell zu modifizieren. One-Klick-Auswirkungen, wie z.B. eine Simulation eines 20 %-Einbruchs bei einem Produkt oder Segment oder auch der Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes, sind durch die Komplexitätsreduktion durch Business Intelligence möglich. So werden Freiräume für Ideen und Kreativität geschaffen. Neben den interaktiven Dashboards werden klassische Reports für bestimmte Adressaten wie Banken oder Kapitalgeber aber weiterhin ihren Stellenwert behalten.

Über:

WALTER FRIES Unternehmensberatung
Frau Eva Kleinschmitt
Friedrichstr. 17
63739 Aschaffenburg
Deutschland

fon ..: 0602135420
web ..: http://www.walterfries.de
email : e.kleinschmitt@walterfries.de

Pressekontakt:

WALTER FRIES Unternehmensberatung
Frau Eva Kleinschmitt
Friedrichstr. 17
63739 Aschaffenburg

fon ..: 0602135420
web ..: http://www.walterfries.de
email : e.kleinschmitt@walterfries.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/unternehmenssteuerung-4-0-mit-der-passenden-business-intelligence/

BARC The Planning Survey 17 – Jedox: 10 Erstplatzierungen in größter Anwenderbefragung zu Planunglösungen

Bestnoten u.a. in den Kategorien „Customer Satisfaction“ und „Price-to-Value“

BildDie Jedox AG, führender Anbieter von Self-Service Enterprise Planning- und Business Intelligence-Lösungen, hat sehr gute Ergebnisse im aktuellen BARC The Planning Survey 17 erzielt, der weltweit größten Anwenderbefragung zu Planungslösungen: Jedox wurde in zehn Kategorien innerhalb der Vergleichsgruppe „Entwicklungsorientierte Planungslösungen“ auf den ersten Platz gewählt, darunter „Planning Functionality“, „Ease of Use“ und „Business Value“. Die Studienergebnisse wurden heute auf der Fachkonferenz „Integrierte Planung & BI“ des Business Application Research Center (BARC) offiziell vorgestellt.

In mehreren Schlüssel-KPIs innerhalb der Vergleichsgruppe der „Entwicklungsorientierten Planungslösungen“ konnte Jedox seine Wettbewerber hinter sich lassen: Besonders in den Kategorien „Planning Functionality“, „Reporting/Analysis Functionality“ sowie „Overall User Experience“ wurde die Jedox CPM-Software von Anwendern überdurchschnittlich gut bewertet. „Jedox erzielt im diesjährigen The Planning Survey sehr gute Bewertungen“, gratulierte Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer der BARC. „Die hervorragenden Bewertungen in zahlreichen bedeutenden KPIs unterstützen die Jedox AG dabei, ihre Position als führender Anbieter von Planungs- und BI-Lösungen zu festigen.“

Bestnoten in den Kategorien „Customer Satisfaction“ und „Price-to-Value“

Neben Spitzenplatzierungen in wichtigen Produktkategorien erlangte Jedox auch hinsichtlich des Kundennutzens überdurchschnittliche Ergebnisse innerhalb seiner Vergleichsgruppe. Internationale Kunden bewerteten Jedox mit Bestnoten in den Kategorien „Business Value“, „Business Benefits“ und „Price-to-Value“, wobei insbesondere die hohe Anwenderfreundlichkeit der Software („Ease of Use“) und die schnelle Implementierung („Project Length“) überzeugten. Die Erstplatzierungen für Jedox in den Kategorien „Product Satisfaction“ sowie „Competitive Win Rate“ belegen die hohe Zufriedenheit der Anwender, die mithilfe von Jedox Geschäftsprozesse im gesamten Unternehmen vereinfachen und beschleunigen.

„Wir freuen uns sehr über das überwältigende Feedback unserer internationalen Kunden“, sagte Kay-Ingo Greve, Geschäftsführer der Jedox AG. „Der Anspruch von Jedox ist es, Enterprise Performance Management nahtlos zu machen. Unsere Top-Platzierungen in den Kategorien „Planning Functionality“, „Ease of Use“ und „Business Benefits“ bestätigen uns darin, dass unsere Softwarelösungen den Bedürfnissen unserer Kunden genau entsprechen. Mit Jedox verfügen Planungsanwender im ganzen Unternehmen über integrierte und intuitive Planungslösungen, die einen echten Mehrwert für ihr Business darstellen.“

97% der Kunden empfehlen Enterprise Planning-Lösungen von Jedox weiter

Die Ergebnisse des The Planning Survey 17 sagen aus, dass Kunden eindeutig die Möglichkeit haben, von der integrierten Planungs- und Business Intelligence-Software Jedox zu profitieren: Dazu gehören eine verbesserte Integration von Planung, Reporting und Analyse, eine erhöhte Transparenz der Planungsprozesse und eine bessere Qualität der Planungsergebnisse. Zudem ermöglicht Jedox eine präzisere und detailliertere Planung mit geringerer Ressourcenbindung. Insgesamt gaben 97% der Jedox-Kunden an, dass sie Jedox an andere Unternehmen weiterempfehlen würden.

Eine kostenfreie Zusammenfassung der Ergebnisse des BARC The Planning Survey 2017 für Jedox finden Sie hier: http://info.jedox.com/jedox-in-the-planning-survey-2017-de

Über:

Jedox AG
Frau Diana Kuch
Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland

fon ..: +49 0761-151470
web ..: http://www.jedox.com
email : presse@jedox.com

Über BARC „The Planning Survey 17“:
„The Planning Survey“ ist eine weltweite Anwenderbefragung des internationalen Analystenhauses BARC zum Auswahlprozess von Softwareprodukten für Planung, Budgetierung und Forecasting. Sie beinhaltet eine Auswertung der Kundenbewertungen in Kategorien (KPIs) wie „Business Benefits“, „Project Success“, „Recommendation“, „Planning Functionality“, „Flexibility“, „Customer Satisfaction“ und „Ease of Use“. Insgesamt wurden 22 KPIs in der Auswertung berücksichtigt. „The Planning Survey 17“ basiert auf Umfrageergebnissen der weltweit größten und umfassendsten Studie unter Anwendern von Planungssoftware. Insgesamt nahmen 1.687 Nutzer an der Studie teil, davon beantworteten 1.299 eine Reihe von detaillierten Fragen zu ihren praktischen Erfahrungen mit einem bestimmten Produkt. Weitere Informationen finden Sie auf www.bi-survey.com

Über Jedox:
Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Unabhängige Analysten wie Howard Dresner und BARC zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

Pressekontakt:

Jedox AG
Frau Diana Kuch
Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau

fon ..: +49 0761-151470
web ..: http://www.jedox.com
email : presse@jedox.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/barc-the-planning-survey-17-jedox-10-erstplatzierungen-in-groesster-anwenderbefragung-zu-planungloesungen/

BARC The Planning Survey 17 – Jedox: 10 Erstplatzierungen in weltweit größter Anwenderbefragung

BARC The Planning Survey 17 - Jedox: 10 Erstplatzierungen in weltweit größter Anwenderbefragung

Topnoten für Jedox: u.a. Planning und Reporting/Analysis Functionality, Overall User Experience

Die Jedox AG, führender Anbieter von Self-Service Enterprise Planning- und Business Intelligence-Lösungen, hat sehr gute Ergebnisse im aktuellen BARC The Planning Survey 17 erzielt, der weltweit größten Anwenderbefragung zu Planungslösungen: Jedox wurde in zehn Kategorien innerhalb der Vergleichsgruppe „Entwicklungsorientierte Planungslösungen“ auf den ersten Platz gewählt, darunter „Planning Functionality“, „Ease of Use“ und „Business Value“. Die Studienergebnisse wurden heute auf der Fachkonferenz „Integrierte Planung & BI“ des Business Application Research Center (BARC) offiziell vorgestellt.

In mehreren Schlüssel-KPIs innerhalb der Vergleichsgruppe der „Entwicklungsorientierten Planungslösungen“ konnte Jedox seine Wettbewerber hinter sich lassen: Besonders in den Kategorien „Planning Functionality“, „Reporting/Analysis Functionality“ sowie „Overall User Experience“ wurde die Jedox CPM-Software von Anwendern überdurchschnittlich gut bewertet. „Jedox erzielt im diesjährigen The Planning Survey sehr gute Bewertungen“, gratulierte Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer der BARC. „Die hervorragenden Bewertungen in zahlreichen bedeutenden KPIs unterstützen die Jedox AG dabei, ihre Position als führender Anbieter von Planungs- und BI-Lösungen zu festigen.“

Bestnoten in den Kategorien „Customer Satisfaction“ und „Price-to-Value“

Neben Spitzenplatzierungen in wichtigen Produktkategorien erlangte Jedox auch hinsichtlich des Kundennutzens überdurchschnittliche Ergebnisse innerhalb seiner Vergleichsgruppe. Internationale Kunden bewerteten Jedox mit Bestnoten in den Kategorien „Business Value“, „Business Benefits“ und „Price-to-Value“, wobei insbesondere die hohe Anwenderfreundlichkeit der Software („Ease of Use“) und die schnelle Implementierung („Project Length“) überzeugten. Die Erstplatzierungen für Jedox in den Kategorien „Product Satisfaction“ sowie „Competitive Win Rate“ belegen die hohe Zufriedenheit der Anwender, die mithilfe von Jedox Geschäftsprozesse im gesamten Unternehmen vereinfachen und beschleunigen.

„Wir freuen uns sehr über das überwältigende Feedback unserer internationalen Kunden“, sagte Kay-Ingo Greve, Geschäftsführer der Jedox AG. „Der Anspruch von Jedox ist es, Enterprise Performance Management nahtlos zu machen. Unsere Top-Platzierungen in den Kategorien „Planning Functionality“, „Ease of Use“ und „Business Benefits“ bestätigen uns darin, dass unsere Softwarelösungen den Bedürfnissen unserer Kunden genau entsprechen. Mit Jedox verfügen Planungsanwender im ganzen Unternehmen über integrierte und intuitive Planungslösungen, die einen echten Mehrwert für ihr Business darstellen.“

97% der Kunden empfehlen Enterprise Planning-Lösungen von Jedox weiter

Die Ergebnisse des The Planning Survey 17 sagen aus, dass Kunden eindeutig die Möglichkeit haben, von der integrierten Planungs- und Business Intelligence-Software Jedox zu profitieren: Dazu gehören eine verbesserte Integration von Planung, Reporting und Analyse, eine erhöhte Transparenz der Planungsprozesse und eine bessere Qualität der Planungsergebnisse. Zudem ermöglicht Jedox eine präzisere und detailliertere Planung mit geringerer Ressourcenbindung. Insgesamt gaben 97% der Jedox-Kunden an, dass sie Jedox an andere Unternehmen weiterempfehlen würden.

Eine kostenfreie Zusammenfassung der Ergebnisse des BARC The Planning Survey 2017 für Jedox finden Sie hier: http://info.jedox.com/jedox-in-the-planning-survey-2017-de

Über BARC „The Planning Survey 17“:
„The Planning Survey“ ist eine weltweite Anwenderbefragung des internationalen Analystenhauses BARC zum Auswahlprozess von Softwareprodukten für Planung, Budgetierung und Forecasting. Sie beinhaltet eine Auswertung der Kundenbewertungen in Kategorien (KPIs) wie „Business Benefits“, „Project Success“, „Recommendation“, „Planning Functionality“, „Flexibility“, „Customer Satisfaction“ und „Ease of Use“. Insgesamt wurden 22 KPIs in der Auswertung berücksichtigt. „The Planning Survey 17“ basiert auf Umfrageergebnissen der weltweit größten und umfassendsten Studie unter Anwendern von Planungssoftware. Insgesamt nahmen 1.687 Nutzer an der Studie teil, davon beantworteten 1.299 eine Reihe von detaillierten Fragen zu ihren praktischen Erfahrungen mit einem bestimmten Produkt. Weitere Informationen finden Sie auf www.bi-survey.com

Über Jedox:
Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Unabhängige Analysten wie Howard Dresner und BARC zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

Kontakt
Jedox AG
Diana Kuch
Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau
+49 (761) 151470
presse@jedox.com
http://www.jedox.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/barc-the-planning-survey-17-jedox-10-erstplatzierungen-in-weltweit-groesster-anwenderbefragung/

Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Ingenics auf der transport logistic 2017 in München

Herausragende Kontakte und Impulse auf der Weltleitmesse

Für Ingenics auf der transport logistic 2017: Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/München) – Die auf der transport logistic 2017 präsentierten Branchentrends bestätigen die Strategie der Ingenics AG erneut auf der ganzen Linie. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden und Interessenten wurde auch deutlich, dass nicht jede Neuausrichtung gleich mit einem alles umfassenden IT-Projekt verbunden sein muss. Oft könne man aus vorhandenen Datenströmen so viel Wissen generieren, dass es zur gezielten Kosten- und Umsatzoptimierung genutzt werden könne, meint Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG. Längerfristig gebe es allerdings keine Alternative zur durchgängigen Digitalisierung.

„Welche immense Bedeutung die weltweite Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management inzwischen hat, spiegeln nicht nur die Zahlen – über 2.000 Aussteller aus 60 Ländern – wider. Da sie als das Forum für die Branche die gesamte Wertschöpfungskette abbildet, ist sie heute Geschäftsplattform und Impulsgeber zugleich“, sagt Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, die den Ingenics Stand betreute. „Die Besucherstruktur war geradezu ideal, wir hatten einen sehr hohen Anteil an Gesprächen mit internationalen Interessenten, an unserem Stand wurde jedes zweite Gespräch in englischer Sprache geführt.“

Digitalisierung in der Praxis – unter Berücksichtigung der Arbeitsorganisation 4.0

Beim Megatrend Digitalisierung, der selbstverständlich auch in München zahlreiche Gespräche bestimmte, sei der Umsetzungsstand sehr uneinheitlich. Dies bestätige auch die im Auftrag der Messe erstellte Studie „Logistic-Trend-Index 2017“. Vor allem mittelständische Transport- und Logistikunternehmen seien bezüglich der richtigen Strategie häufig unsicher. „Ingenics reagiert darauf mit konkreten Ansätzen, beispielsweise im Bereich Business Intelligence, wo aus Daten gezielt Informationen gewonnen und somit zusätzliche Unternehmensmehrwerte generiert werden können“, sagt Maj-Britt Pohlmann. „Wir vertreten die Philosophie, dass es nicht immer gleich das ganz große IT-Projekt sein muss, da man auch aus schon vorhandenen Datenströmen nützliches Wissen generieren kann, das beispielsweise auf Management-Ebene gezielte Kosten- und Umsatzoptimierung erlaubt und auf operativer Ebene eine termingerechte, verlässliche und ressourceneffiziente Abwicklung ermöglicht. Längerfristig wird es allerdings schon zur durchgängigen Digitalisierung kommen müssen.“

Zu diesem Themenkomplex zeigte Ingenics Cockpit-Beispiele aus den Bereichen Intralogistik und Supply Chain Management, die über Prozess- und Kostentransparenz eine effizientere Abwicklung ermöglichen. Der für Ingenics typische ganzheitliche Ansatz unter Berücksichtigung der sich durch Digitalisierung verändernden Arbeitsorganisation reagiert in idealer Weise auf die vielleicht größte Herausforderung in „Change-Projekten“: die Vorbehalte der Mitarbeiter bei der Einführung von digitalen Lösungen. „Auch hier liegen wir mit unseren Konzepten offenbar genau richtig, insbesondere weil für die meisten Kunden und Interessenten Gesamtlösungen aus einer Hand immer attraktiver werden“, stellt Maj-Britt Pohlmann fest. „Wir werden regelmäßig nach Lösungen im Logistikplanungsbereich, kombiniert mit Fabrikplanungsleistungen und IT-Kompetenz gefragt – was exakt unserem ganzheitlich integrierten Ansatz entspricht.“

Ingenics – gefragter Partner für Logistikdienstleister

Auch im Teilmarkt Kontraktlogistik macht sich die gute Auftragslage bemerkbar. Die Tatsache, dass sich der Trend zum Outsourcing der Logistik weiter fortsetzt, führt bei Ingenics zu einem beeindruckenden Anstieg der Projektanfragen, sowohl auf Kundenseite als auch auf der Seite der Logistikdienstleister. Infolge der steigenden Löhne und des zunehmenden Kostendrucks durch die Auftraggeber prüfen Logistikdienstleister offensichtlich immer intensiver umfassende Automatisierungsmöglichkeiten im Lager. „Wir registrieren tatsächlich schon seit einiger Zeit vermehrt Anfragen für die Projektierung hochtechnisierter Anlagen“, so Maj-Britt Pohlmann. Für Ingenics sei die transport logistic über die große Zahl und Qualität von Gesprächen hinaus äußerst erfolgreich verlaufen. „Neben vielen Projektansätzen im Bereich Business Intelligence haben wir mehrere konkrete Anfragen zur Logistik- und Fabrikplanung bei der Realisierung neuer Läger.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/herausragende-kontakte-und-impulse-auf-der-weltleitmesse/

Steigerung von Effizienz und Flexibilität im Reporting

12. Fachkonferenz Reporting & Analytics von Horváth & Partners am 31. Mai und 01. Juni 2017 in Berlin

Mehr als jedes zweite Unternehmen empfindet den regelmäßigen Aufwand für das Management Reporting als zu hoch. Denn oftmals sind die Potenziale für mehr Effizienz durch Standardisierung, Automatisierung und Zentralisierung nicht ausgeschöpft. Wie also lässt sich im Zeitalter der Digitalisierung der Aufwand im Reporting reduzieren? Antworten auf diese Frage liefert die 12. Fachkonferenz Reporting & Analytics, die am 31. Mai und 01. Juni 2017 in Berlin stattfindet. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Gerade große Unternehmen zeigen im Reporting oft erhebliche nicht genutzte Potenziale zur Steigerung der Effizienz. Dies betrifft alle Ebenen von Inhalten, Prozessen und Organisation sowie die Gestaltung von Systemen“, erklärt Dr. Johannes Isensee, Konferenzleiter und Reportingexperte bei Horváth & Partners. „Eng mit der Steigerung der Effizienz geht heute auch die Digitalisierung des Reportings einher. Neue Formen der Analyse, automatisierte Prognosen und Berichte sowie sich wandelnde Nutzeranforderungen bedürfen neuer und moderner Lösungen.“ Impulse und innovative Ansätze zu diesen und zahlreichen anderen Herausforderungen liefern Controllingexperten aus Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen.

Die Zukunft des Reportings ist digital

Die zweitägige Veranstaltung hält ein abwechslungsreiches Programm bereit. So erklären z. B. Anke Schenkel, Head of Group Controlling & Risk Management bei Merck, und Sebastian Menges, Head of Business Analysis & Financial KPIs bei Merck, warum das Chemie- und Pharmaunternehmen auf mobiles Management Reporting setzt, welche Herausforderungen die Implementierung birgt und wie diese erfolgreich umgesetzt werden kann. Weiterhin gibt Mario Schoeb, Reporting & Analysis Project Lead, einen Einblick in die „Reportingrevolution“ bei Swiss Re Corporate Solutions und die dortige Neugestaltung des Finanzbereichs.

Ein weiterer Sprecher auf der Konferenz ist Stefan Patzke, Executive Vice President Finance, Controlling & Legal bei Kärcher. Er erklärt dem Publikum, wie Finance Excellence beim Hersteller von Reinigungsgeräten und -systemen aussieht und spricht über die Konzernsteuerung im Wandel und die rollenbasierte Finance-Organisation. Außerdem berichtet Jürgen Habermeier, Head of Enterprise Analytics – Platform and Solution Enablement bei SAP, über die Standardisierung als Mittel zum Open Book Management. Für die Optimierung der IT-Kosten setzt der größte europäische Softwarehersteller auf eine One Analytical Platform. Weitere Fachvorträge zu Umsetzungsbeispielen und eine Übersicht zu aktuellen Entwicklungen am Markt für BI-Tools, eine interaktive onlineTED-Befragung und die Live-Visualisierung der Vorträge durch Graphic Recording komplettieren die Veranstaltung.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.horvath-partners.com/konferenzen/reporting

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controller-Forum (SCF). Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/steigerung-von-effizienz-und-flexibilitaet-im-reporting/

brand eins zeichnet b.telligent als eine der besten Unternehmensberatungen Deutschlands aus

Umfrage „Beste Berater 2017“ von brand eins und Statista. b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland

brand eins zeichnet b.telligent als eine der besten Unternehmensberatungen Deutschlands aus

b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland

b.telligent, eines der führenden Beratungsunternehmen für Business Intelligence, CRM, Big Data und DWH im DACH-Gebiet, gehört nach einer Branchenumfrage von brand eins Wissen und Statista zu den Top 10 der besten Unternehmensberatungen in Deutschland in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“.

Umfrage „Beste Berater 2017“ von brand eins und Statista
In ihrer gerade erschienenen Spezialausgabe „Consulting“ hat es sich die Redaktion von brand eins Wissen bereits im vierten Jahr in Folge zur Aufgabe gemacht, die besten Beratungsunternehmen in Deutschland zu ermitteln und somit Transparenz auf einem eher unübersichtlichen Markt zu schaffen. Dies dient nicht nur potentiellen Klienten, sondern auch künftigen Bewerbern und Berufseinsteigern als Orientierungshilfe. Die Bestenliste beinhaltet eine bunte Mischung aus Unternehmensberatungen – von den kleinen Spezialisten bis hin zu den großen Generalisten. In Deutschland gibt es über 16.000 Beratungsunternehmen, von denen es in diesem Jahr 297 unter die Besten geschafft haben. Auf Basis von Kollegen- und Kundenempfehlungen wurden Bestenlisten für 16 Branchen und 18 Arbeitsbereiche erstellt.

b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland
So konnte sich b.telligent in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ den 9. Platz sichern. Nachdem b.telligent bei den „Big Data Insider Awards 2016“ zum zweiten Mal eine Platin-Auszeichnung in der Kategorie „Big Data Consulting“ erhalten hat, kann das Beratungsunternehmen einmal mehr seine starke Position als Big-Data-Beratung und das fundierte technische Know-how seiner Mitarbeiter unter Beweis stellen. Dass die Unternehmensstrategie von b.telligent aufgeht, zeigt nicht nur die erneute Auszeichnung durch brand eins, sondern auch die Jahr für Jahr wachsende Zahl von namhaften Kunden aus vielen Branchen sowie das breite Partnernetzwerk von b.telligent. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung durch brand eins. Unsere Branchenkollegen und Kunden haben uns mit ihrer Stimme ein weiteres Mal in unserer Arbeit – vor allem in den Bereichen Data Analytics & Big Data – bestätigt“, so Sebastian Amtage, einer der drei Geschäftsführer von b.telligent.

Kriterien bei der größten deutschen Consulting-Umfrage
„Welche Unternehmensberatung ist zu empfehlen?“ und „Wer führt die Bestenlisten in diesem Jahr an?“ – um diese Fragen zu beantworten, wurden zunächst die Berater selbst nach einem Urteil gefragt: „Welche Häuser würden Sie für die unterschiedlichen Beratungsbereiche empfehlen?“ Knapp 1.800 Beratungsunternehmen haben daraufhin einen Fragebogen ausgefüllt und Empfehlungen ausgesprochen, wobei Selbstnennungen nicht möglich waren. Im zweiten Schritt wurden die Klienten von Unternehmensberatungen befragt. Rund 1.500 Führungskräfte in großen, mittleren und kleinen Unternehmen haben sich an der Umfrage beteiligt und basierend auf ihren persönlichen Erfahrungen ihre Meinung mitgeteilt. Die Ergebnisse wurden anschließend mittels eines aufwendigen statistischen Verfahrens ausgewertet. Nun steht fest: Auch in diesem Jahr wurde b.telligent vor allem von Klienten durchweg positiv bewertet.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/brand-eins-zeichnet-b-telligent-als-eine-der-besten-unternehmensberatungen-deutschlands-aus/

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

Digitale Disruption und Dematerialisierung nehmen Fahrt auf und werden den deutschen Mittelstand revolutionieren.

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

(Bildquelle: spainter_vfx – fotolia.com)

„Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist“ (Nelson Mandela). Menschen haben sich seit jeher geirrt und oftmals nicht an den technologischen Wandel geglaubt. Eine dauerhafte Etablierung in der Breite wurde unter anderem bei Telefon, Fernseher, Computer und Internet angezweifelt. Als die ersten Personen 1896 das Auto sahen, höhnten sie: „Kauf Dir lieber ein Pferd“. Die ein-stimmige Meinung war, dass sich das Auto nicht wirtschaftlich produzieren lässt. Dennoch haben sich neuartige Technologien durchgesetzt und wurden aufgrund der gewonnenen Effizienz- und Produktivitätszuwächse zu einem Alltagsgegenstand.

Die industriellen Wellen und digitale Disruption

In der Vergangenheit fanden drei industrielle Revolutionen statt, die das private Leben sowie die Berufswelt nachhaltig beeinflussten. Die erste industrielle Welle begann um 1800 mit der ersten Massenproduktion durch den flächendeckenden Einsatz von Maschinen. Die zweite industrielle Welle startete ca. 1870 mit der Einführung des Fließbandes. Dadurch konnte automatisiert und in Rekordzeit produziert werden. Ab ca. 1970 fand die dritte industrielle Welle durch den Einsatz von Mikroelektronik und programmierbaren Steuerungen statt. Aktuell befinden wir uns in der vierten industriellen Welle, der Digitalisierung früherer analoger Techniken. Industrie 4.0 lautet der Begriff für die Produktion im Zeitalter der digitalen Revolution. Damit wird die komplette Dematerialisie-rung bestehender Prozesse beschrieben: Jeder Gegenstand wird smart, vernetzt und bekommt eine neue digitale Interaktionsebene. Dies erfordert den Einsatz von Business Intelligence, um die extrem gestiegenen Datenmengen intelligent verarbeiten zu können.

Moore“s Gesetz besagt, dass sich die Rechenleistung alle 2 Jahre verdoppelt. Dies scheint sich zukünftig fortzusetzen, möglicherweise mit verringerter Dynamik. Auf die Investitionskosten von einem US Dollar normiert, hat sich die Rechnerleistung pro Sekunde seit 1995 bis heute um den Faktor 109 erhöht. Die Rechenleistung eines Smartphones der aktuellen Generation ist um ein viel-faches höher als große Rechenzentren von Konzernen noch vor wenigen Jahren. Der Anstieg der Rechenleistung ist zusätzlich zu Big Data ein weiterer Treiber für Business Intelligence.

Internet of Things führt zur digitalen Vernetzung in der Cloud

Business Intelligence prägt die Automatisierung aller Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Unter anderem werden Controlling, Berichtswesen und Planung sowie Markt- und Kundenanalyse revolutioniert. Die Unternehmensdaten (z.B. ERP) wer-den genutzt um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu bewerten. Die Analyse erfolgt in einem sogenannten Data-Warehouse. Die Cloud sorgt für eine komplette digitale Vernetzung. Fachleute sprechen von horizontaler und vertikaler Vernetzung. Horizontal sind in einer smarten Fabrik Maschinen untereinander vernetzt. Vertikal verbunden sind die Maschinen beispielsweise mit den Lieferanten (z.B. Monitoring des Verschleißes, Ersatzteilbestellung).

Das Internet der Dinge, die totale Vernetzung jeglichen Gegenstandes, wird dieses Zeitalter prägen. Die Menschen sollten sich damit vertraut machen, dass in Zukunft jeder Gegenstand eine eigene IP-Adresse und Internetverbindung besitzt. Dies wird selbstverständlich wie heutzutage ein Stromanschluss sein. Künstliche Intelligenz spielt eine größer werdende Rolle. Bekannte Domänen der Menschen fallen nach und nach an die smarte Einheit aus Hard- und Software. Die Software analysiert die Daten und deren Muster, welche vom Menschen auf Grund der enormen Menge schwer zu erkennen sind. Der Mensch ist gefragt, wenn es um die Interpretation von Datenmustern und um die Verbindung digitaler sowie emotionaler Intelligenz geht. „Software eats the world“ bedeutet, wenn Roboter und Maschinen mit Hilfe ihrer Rechenleistung Menschen in denen bislang von ihnen beherrschten Spielen wie z.B. Schach und Go dominieren. Das automatisierte Steuern eines Fahrzeuges steht stellvertretend für einen massiven Umbruch innerhalb vieler Branchen.

Business Intelligence – Herausforderungen und Chancen für KMUs

Die Digitalisierung hat direkten Einfluss auf die Arbeitsabläufe. Sind Unternehmen in der Lage Big Data zu verarbeiten, können sie in Echtzeit ganze Produktionsabläufe über ihren „digitalen Zwilling“ steuern. Die gesamte Wertschöpfungskette kann ohne Schnittstellenverluste und Datenbrüche über alle Kanäle hinweg durchlaufen und über kurz oder lang verschlankt werden. Darüber hinaus kann die Rechenpower, die früher teuer eingekauft werden musste, via Cloud-Computing on Demand flexibel angemietet werden. Dies ermöglicht eine skalierbare Forschung und Entwicklung, die früher Großkonzernen vorbehalten war. Gerade für KMUs können sich neue Märkte erschließen, da Distanz heute keine Rolle mehr spielt und ein Waren- und Informationsaustausch global für jeden möglich ist.

Den Chancen stehen Herausforderungen und Risiken gegenüber. Oftmals sind fehlen-des Wissen sowie unzureichende digitale IT-Kompetenz im Unternehmen die größten Herausforderungen. Des Weiteren sind hohe Investitionskosten in den digitalen Wandel und in neue Technologien sowie fehlende technische Standards Hemmnisse für die digitale Transformation. Investitionen in IT werden im Mittelstand größten Teils zugunsten der Substanzerhaltung in anderen Bereichen vernachlässigt, sind jedoch der Grundstein für weitere Innovationen. Risiken bestehen vor allem auch durch rechtliche Unsicherheiten, der IT-Sicherheit sowie dem Datenschutz. Wirtschaftskriminalität wird sich in Zukunft vor allem im Cyberspace abspielen. Der Wettbewerb am Markt nimmt zu, da Markteintrittsbarrieren sinken und Branchengrenzen verwischen. Quereinsteiger und Start-ups verdrängen etablierte Unternehmen die sich vor der Digitalisierung verschließen. Der Markteintritt gestaltet sich dank neuer Technologien viel leichter und ist mit weniger Startkapital möglich. Dabei darf nicht der Fehler gemacht werden hochinnovative Start-ups mit klassischen Kleinunternehmen zu verwechseln.
Das entscheidende Problem für Mittelständler ist oftmals das rasante Tempo der Digitalisierung. Dies verändert ebenso das Kundenverhalten, z.B. das Verhältnis zu klassischen Statussymbolen. Das Eigentum an einer Sache tritt zu Gunsten eines lösungsorientierten Nutzungskonzeptes in den Hintergrund (z.B. Carsharing). Dies wird ganze Wertschöpfungsketten, insbesondere in der Automobilindustrie, radikal verändern. Die Kapitalmärkte schauen hier weiter in die Zukunft und trauen Firmen wie Tesla, gemessen an der Marktkapitalisierung, bald mehr zu als etablierten Volumenherstellern.

Die digitale Transformation fordert innovative Geschäftsmodelle

Digitale Prozesse sind bei einigen KMUs heutzutage bereits vollintegriert. Eine effiziente Produktion mit kürzeren Rüstzeiten ist möglich. Die Unternehmen wechseln von festen Produktionslinien hin zu Produktionsinseln, die deutlich variabler arbeiten. Ob bei Maschinenbauern oder Autoherstellern, neben der Serienfertigung ist nun die automatisierte Einzelfertigung wirtschaftlich möglich. Die Individualität geht in Serie, mit der Vision „Losgröße 1“ zum Massenfertigungspreis. Der 3D-Druck wird hier ebenfalls eine prägende Rolle einnehmen.

Eine durchgängige Datenbasis ohne Schnittstellen sowie eine transparente Produktionsüberwachung in Echtzeit ist in der Zukunft der „single point of truth“ der Datenebene. Fertigung sowie Steuerung elektrischer Antriebe können durch Codes in eine Industrie 4.0-Umgebung eingebaut werden. Durch die jederzeitige Abrufmöglichkeit aller relevanten Daten kann in Echtzeit überprüft werden, wie weit die Produktion eines jeden Bauteiles vorangeschritten ist, und der Materialfluss virtuell und digital gesteuert werden. Wareneingang, Kalkulation, Produktion und Warenausgang sind vernetzt und fließen in eine Datenbasis ein. Das Prinzip der Rückkopplung der Daten wird das Qualitätsmanagement revolutionieren. Drohnen und Augmented Realtity-Brillen, sogenannte „wearables“, unterstützen Unternehmen bei Inventur sowie Reparatur- und Prüfprozessen. Dadurch können Kosten eingespart und die Ressourcenverschwendung drastisch reduziert wer-den. Ungelernte Arbeiter können mit Hilfestellung von künstlicher Intelligenz (z.B. Wartungsarbeiten an Motoren) viel schneller als bisher in bestehende Strukturen eingebunden werden. Der Mittelstand strotzt vor Kraft, jedoch fehlt es am Gründergeist um neue Geschäftsmodelle konsequent hochzuziehen. Dies ist bedauerlich, da Deutschland in der Gründerzeit im 19. Jahrhundert über die Start-ups in den Hinterhöfen verfügte, noch bevor im Silicon Valley nur eine Garage stand. Heute stehen die USA als Leitkultur für die Technologien von morgen.

Im Wettrennen um die Industrie 4.0, sind Plattformen die entscheidenden Bausteine und die Grundlage neuer digitaler Geschäftsmodelle. Die aktuelle industrielle Revolution wird mit einem gravierenden Wandel und der größten Umverteilung von Macht und Einkommen einhergehen. Das Rad wird sich hier nicht zurückdrehen lassen. Es wird Gewinner und Verlierer geben, was sowohl Gesellschaft als Politik aushalten und ausgleichen müssen. Deutschland sollte als Vorreiter die Standards der Digitalisierung mitprägen, um international die Regeln mitgestalten zu können.

Digitalisierung revolutioniert die Arbeitswelt: Mensch als Auslaufmodell?

Menschen machen Produkte für Menschen – zumindest jetzt noch! In der modernen Fabrik pro-duzieren Roboter mit Mitarbeitern Hand in Hand und verdrängen diese. Werkshallen werden nicht mehr durch Arbeiter bestimmt, vielmehr erledigen Roboter, mit Hilfe derer Algorithmen, die standardisierten Jobs schneller und besser, wodurch diese nach und nach verschwinden. Dies bedingt die Etablierung neuer Arbeitsmodelle. Hierzu zählt eine neue Betrachtung der Produktionsfaktoren Arbeit, IT und Wissen. Wie der Produktionsfaktor Arbeit in Zukunft definiert wird, ändert sich durch künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik nachhaltig. Die Herausforderung ist es, den Mitarbeitern Kompetenzen zu vermitteln, die sie für ihren neuen Arbeitsplatz benötigen. Digitalisierung ist kein Trend mit nachlassender Wirkung. Er wird die Arbeitswelt, das Aufgabenspektrum sowie das Verhältnis Mensch zu Maschine komplett revolutionieren. Daten sind hier das Gold des 21. Jahrhunderts, in der Nutzung dieser liegt die digitale Zukunft. Die eigentliche Revolution von Industrie 4.0 liegt in der Intelligenz, mit welcher die Daten ausgewertet werden. Mit einer ausreichend großen Datenbasis wird eine Vorhersage dank intelligenter Algorithmen erleichtert (Predictive Analytics). Mit Big Data und Business Intelligence lassen sich innovative Geschäftsmodelle aufbauen, Daten vernetzen und mit anderen Quellen aufbereiten sowie neu anbieten.

Das Unternehmertum unterliegt einem großen Wandlungsprozess im Zeitalter der digitalen Transformation. Die Ansprüche an ein modernes und leistungsfähiges Steuerungssystem sind enorm. Mensch und Maschine müssen hier Hand in Hand arbeiten. Nicht die große Unternehmen und Konzerne, sondern gerade die KMUs unterliegen einem digitalen Veränderungsprozess. Die stetig wachsende Datenmenge erfordert Business Intelligence im Unternehmen, um die enorme Datenflut zu erfassen und intelligent verarbeiten zu können.

Informationen zu den Autoren
Mario Rüdel ist IT-Pionier der ersten Stunde und Dipl. Betriebswirt (FH). Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung hat er alle wesentlichen Meilensteine in der IT-Welt aus seinem Consulting-Ansatz heraus beobachtet.

Armin Ambrosi ist ein junger IT-affiner Unternehmensberater und Betriebswirt (Master of Science). Aus ihrer gemeinsamen Sicht ist eine vernünftige ganzheitliche Unternehmenssteuerungslösung nur dann umsetzbar, wenn Mensch wie Maschine voll integriert sind.

Firmenkontakt
WALTER FRIES Firmengruppe
Eva Kleinschmitt
Friedrichstr. 17
63739 Aschaffenburg
0602135420
e.kleinschmitt@walterfries.de
http://www.walterfries.de

Pressekontakt
WALTER FRIES Corporate Finance GmbH
Eva Kleinschmitt
Friedrichstr. 17
63739 Aschaffenburg
0602135420
e.kleinschmitt@walterfries.de
http://www.walterfries.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/business-intelligence-trends-und-herausforderungen-fuer-kmus/

mayato feiert 10-jähriges Firmenjubiläum

BI-Beratung weiterhin auf Wachstumskurs

mayato feiert 10-jähriges Firmenjubiläum

Beim Teamevent im April feierte mayato das zehnjährige Firmenjubiläum. (Bildquelle: mayato GmbH)

Große Datenmengen zu strukturieren und wertvolle Erkenntnisse daraus gewinnen – in Business Analytics und Data Science liegen die Kernkompetenzen des mayato Teams. Seit der Gründung 2007 wuchs das Unternehmen auf über 80 Mitarbeiter an, darunter erfahrene BI-Berater, IT-Experten, Business Analysten und Data Scientists mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Neben der Firmenzentrale in Berlin verfügt die mayato GmbH über eine Niederlassung in Mannheim sowie über eine Tochtergesellschaft mit Sitz in Wien. 2013 gründete das Beratungshaus zusätzlich mit der canacoon GmbH ein eigenes Tochterunternehmen, das sich dediziert mit allen Facetten der IT-Sicherheit beschäftigt.

TOP Consultant 2016, Great Place to Work 2016 sowie National Champion bei den European Business Awards 2015/16 sind nur einige Titel, mit denen die Unternehmensberatung in den vergangenen Jahren ausgezeichnet wurde. Und auch als Partner wird mayato von vielen Unternehmen geschätzt: SAP oder IBM zählen ebenso zum mayato-Netzwerk wie „Best of Breed“-Anbieter in den Bereichen Business Analytics und BI darunter SAS Institute, Exasol, Talend oder Tableau. Die Kunden überzeugt vor allem die hohe Kompetenz der Berater in Business Intelligence ebenso wie im Bereich Data Science. mayato deckt für sie das komplette Spektrum an Dienstleistungen ab: Das Team untersucht Technologien, Tools und Trends, erstellt fachliche Konzepte und setzt diese konsequent um. Data Scientists von mayato entdecken wertvolle Zusammenhänge in strukturierten und unstrukturierten Daten und stellen diese in übersichtlichen Berichten bedarfsorientiert dar. Bei der internen Firmenfeier zeigen sich die Unternehmensgründer Dr. Marcus Dill, Georg Heeren und Sven Hensen hoch motiviert und entschlossen, mit Business Analytics und Data Science weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren. Details zum Angebot der BI-Unternehmensberatung finden Sie unter www.mayato.com

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Financial Analytics, Customer Analytics, Industry Analytics und IT Security Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

Firmenkontakt
mayato GmbH
Katja Petillon
Am Borsigturm 9
13507 Berlin
+49 170 459 5297
katja.petillon@mayato.com
http://www.mayato.com

Pressekontakt
claro! PR+Text
Dagmar Ecker
Allmannspforte 5
68649 Gross-Rohrheim
06245/906792
de@claro-pr.de
http://www.claro-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mayato-feiert-10-jaehriges-firmenjubilaeum/