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Mobility-Sharing: Autonome Busse – Zwischen Vorbehalten und Benefits

BITMi veröffentlicht Kurzstudie zum Thema „Autonome Busse“

Mobility-Sharing: Autonome Busse - Zwischen Vorbehalten und Benefits

Aachen, 07. Januar 2020 – Um den Grund für die zögerliche Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber der neuen Technologie des autonomen Personennahverkehrs zu untersuchen, hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher für die digitale Welt Dialego, einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zur potentiellen Nutzung und den Anforderungen an autonome Busse befragt. Diese Studie wurde im Rahmen des Projekts UrbanMove durchgeführt und basiert auf der vorhergehenden Befragung „Autonome Busse“.

Ziel der Studie war es nachzuvollziehen, wieso trotz positiver Assoziationen die Befragten den autonomen Bus nur für Gelegenheitsfahrten nutzen würden. „Die fortschreitende Digitalisierung erfordert Umdenken. Ungewohnt ist es mit Sicherheit aber autonomes Fahren entspannt.“, so Andera Gadeib, Dialego Vorstand und Vizepräsidentin des BITMi.

Die Studie zeigt auf, dass der Markt potenzieller Passagiere mit knapp 80% der Befragten recht groß ist. Die Idee eines autonom fahrenden Busses wird prinzipiell positiv aufgenommen. Dennoch wären weniger als die Hälfte der Befragten (40 %) bereit ohne Vorbehalte in einen Bus ohne Fahrer einzusteigen. Bei den Anforderungen dieser potenziellen Nutzer an einen autonom fahrenden Bus stehen Flexibilität und Mobilität ganz oben, dicht gefolgt vom Wunsch nach mehr Sicherheit. Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi ist überzeugt: „Unsere tägliche Fortbewegung und der technische Fortschritt verlangen nach neuen Mobilitätskonzepten. Die Technologie des autonomen Fahrens auf Basis von KI wird in Zukunft für sicherere Straßen sorgen.“

Die Vorbehalte richten sich allerdings nicht primär gegen autonom fahrende Busse, sondern gegen öffentliche Verkehrsmittel im Allgemeinen. Das Mobilitätsverhalten der Deutschen ist weiterhin vom privaten PKW bestimmt. Das Auto ist und bleibt das favorisierte Fortbewegungsmittel.

Die Studie können Sie hier kostenlos herunterladen: „Wie muss der autonome Bus sein?“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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SHUTTLE regional gewinnt den Rufbus-Service der HAVAG.

SHUTTLE regional gewinnt den Rufbus-Service der HAVAG.

[Halle (Saale), 19.11.19] SHUTTLE regional e.K. läutet mit der Übernahme des Rufbusses der Halleschen Verkehrs-AG die Zukunft in der ökologischen Personenbeförderung ein. Lesen Sie alles über die Entwicklung des Marktes und die Bedeutung dieser Übernahme.

Im Personenverkehr ist SHUTTLE regional bekannt als ein führendes und richtungsweisendes Unternehmen mit einer intensiven Fokussierung auf die nachhaltige Personenbeförderung. Nach einer längeren Planungs- und Entwicklungsphase, die immer wieder von der wiederholten Implementierung neuer Lösungsansätze gekennzeichnet war, übernimmt SHUTTLE regional zum 01. Dezember 2019 den Rufbus der HAVAG auf sieben Linien. Schon vor Beginn zeichnet sich ab, dass sich für den Kunden die gewissenhafte, langfristig und professionell durchgeführte Projektierung lohnen wird. Unabhängige Branchenkenner loben die besondere Kombination eines ökologischen Fahrdienstes auf Abruf mit einem personalisierten Personenverkehr, welcher Sicherheit in den Nachtstunden und am Wochenende garantiert.

„Unser Ziel ist und war es immer, den Fokus auf dem Kunden zu behalten – und das ist uns gelungen“, verkündet der Geschäftsführer Dirk Willeke. Damit spielt er indirekt auch auf die drei elementaren Eigenschaften von On-Demand-Leistungen an, die insbesondere allen Kunden und Interessenten den Weg von A nach B erleichtern sollen. „Die Ergebnisse der nächsten Wochen werden belegen, dass die eingeschlagene Strategie richtig ist“, ergänzt Dirk Willeke.

Vieles spricht für den Erfolg der Übernahme der Rufbus-Leistungen, denn SHUTTLE regional konnte bereits eine Reihe von innovativen Produkten erfolgreich im Markt lancieren. Gegründet wurde die Firma im Jahr 2016 und behauptet sich seither in der hart umkämpften Branche überaus gut. Von Beginn an gehörte SHUTTLE regional zu den führenden Repräsentanten in der Region im Personenverkehr und hat sich mit attraktiven Leistungen und mittlerweile über 60 Mitarbeitern gut etabliert.

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SHUTTLE regional e.K.
Maik Schlöffel
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06108 Halle
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https://www.shuttle-regional.de

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Hamburger Unternehmer suchen dringend Fahrer

Der Bedarf an Berufskraftfahrer steigt weiterhin

Hamburger Unternehmer suchen dringend Fahrer

berufskraftfahrer-jobs.de

-In Deutschland fehlen über 45.000 Berufskraftfahrer
-Hamburger Unternehmerin will mit neuen Jobportal Unternehmen und Fahrern helfen
-Zum ersten Mal haben auch kleine Unternehmen die Möglichkeit, Stellenanzeigen Google optimiert und preiswert zu schalten

Unbesetzte Azubi-Stellen, utopische Gehaltsforderungen und Schwierigkeiten bei der Suche nach neuen Berufskraftfahrern. „Bei Bewerbungsgesprächen setzen sich die Leute hin, und fragen frech, was hast du denn zu bieten. Das ist eine schwierige Lage für Unternehmer“, berichtet der Unternehmer Michael Che Bellwart.

Er hat in attraktive Fahrzeuge und einer angenehmen Arbeitszeitgestaltung investiert, um den Fahrern allen nur denkbaren Komfort zu bieten. Aber bei der Suche nach Nachwuchs hatte er Schwierigkeiten. Die teuren Stellenanzeigen bei den bekannten Plattformen haben leider auch nicht weitergeholfen.

Mit der Unterstützung seiner Frau und einen Experten für Suchmaschinen hat der Unternehmer es endlich geschafft die offenen Stellenanzeigen zu besetzen. Aufgrund dieser Erfolgsgeschichte möchte seine Frau Melanie Bellwart auch anderen Unternehmern helfen und hat dafür das Stellenportal berufskraftfahrer-jobs.de gegründet. „Wir müssen in der Logistik und im Transportwesen zusammenstehen und das Image des Berufskraftfahrers unbedingt verbessern, sonst haben wir alle Schwierigkeiten“, berichtet die Unternehmerin.

Die Unternehmerin hat noch große Pläne für das Stellenportal. Es soll bald noch auf Polnisch übersetzt werden, um Fahrer und Nachwuchskräfte im Ausland ansprechen zu können. Jetzt schon ist das Portal für das Internet optimiert und jede Stellenanzeige wird automatisch auch bei Google Jobs integriert. „Ziel dabei, war es immer ein Stellenportal von Fahrern für Fahrer zu schaffen und auch kleinen Unternehmen, die Möglichkeit anzubieten, preiswert potenzielle Berufskraftfahrer und Nachwuchskräfte anzusprechen“, berichtet die Unternehmerin mit Stolz.

berufskraftfahrer-jobs.de

www.berufskraftfahrer-Jobs.de ist von der Hanseatic Digital Media GmbH, entwickelt und in Hamburg von erfahrenen Kraftfahrern, Logistikern sowie Experten für Suchmaschinen gegründet, die sich das Ziel gesetzt haben, eine bezahlbare und effektive Jobbörse am Markt zu etablieren. Hiervon sollen besonders kleinere und mittelständische Unternehmen profitieren.

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Konrad Kurkowiak
Hauptstraße 18
25462 Rellingen
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Für die noch junge Reisesaison 2017: Busdieben keine Chance geben

Dittmeier informiert, wie Busunternehmen Busdiebstähle wirkungsvoll vermeiden können

Für die noch junge Reisesaison 2017: Busdieben keine Chance geben

Dittmeier gibt Tipps, um Busdiebstähle zu vermeiden

– Gefahr für Busdiebstähle weiterhin hoch
– In Bussen verbaute elektronische Wegfahrsperren und GPS-Ortungssysteme der herkömmlichen Art leider oft wirkungslos
– Dittmeier gibt Tipps für wirksame Diebstahl-Prävention

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – informiert, dass auch für die noch junge Reisesaison 2017 unverändert vor Busdiebstählen gewarnt werden muss. Die Hotspots haben sich nicht verändert: Große europäische Metropolen wie Paris, Wien, Rom oder Brüssel und beliebte Reiseziele wie die Regionen Gardasee und Toskana stehen im Fokus der Busdiebe. Ferner wurden auch 2016 wieder Omnibusse von Betriebshöfen deutscher Busunternehmen entwendet. Erst am 30. März 2017 wurde ein erst ein Jahr alter S 516 HD vom Betriebshof eines Hannoveraner Busbetriebs gestohlen. Dass der Bus drei Wochen später in Holland umlackiert sichergestellt wurde, war reiner Zufall. Zudem wurden in Italien 2017 bereits 12 Busse gestohlen.

Wirksam vorbeugen

Für eine wirksame Prävention empfiehlt Dittmeier, dass die Busunternehmen ihre Fahrzeuge selbst bestmöglich schützen. Die in den Bussen verbauten elektronischen Wegfahrsperren müssen laut Dittmeier leider als wirkungslos betrachtet werden. Auch GPS-Ortungssysteme der herkömmlichen Art schalten Diebe oft mit Stör-Sendern (GPS-Blockern) aus. Eine Alternative sind versteckt angebrachte Schalter zur Unterbrechung der Startelektronik bzw. der Kraftstoffzufuhr. Zu beachten sind dabei unbedingt etwaige Sicherheitsweise des Fahrzeugherstellers. „Außerdem empfiehlt es sich, möglichst bewachte Parkplätze zu nutzen und zusätzlich den Bus durch beispielsweise einen PKW ganz eng einparken zu lassen“, erläutert Florian Wäsch, Spezialist für Busdiebstähle bei der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Dies sollte die Diebe abschrecken, da nach unserer Erfahrung die Diebe möglichst kein Aufsehen erregen wollen und somit kaum ein PKW weggeschoben werden wird.“

Besonders wirksames Orten

Darüber hinaus bietet Dittmeier mit dem Ortungssystem D-Loc 2.0 den Dieben die Stirn. Die revolutionäre Technik bietet einen wirkungsvollen Schutz, indem sie GSM-, GPS und RF-Technologie kombiniert. Das D-Loc 2.0 von Dittmeier ist eine kleine, kabellose Box und lässt sich an vielen Stellen verstecken, weil sie bis zu sechs Jahre ohne Stromversorgung läuft. Ohne Festeinbau ist das Gerät sehr flexibel einsetzbar. Das macht es sicherer als andere Kfz-Diebstahlsicherungen. Umfassenden Schutz gewährleistet ein europaweit tätiges Ermittlernetz, das auf Fahrzeugkriminalität spezialisiert ist. Als passives Ortungsgerät mit drei Sendern erschwert es zudem die Manipulation und kann von Tätern mit GSM-Findern nicht entdeckt werden. Busunternehmen können ihre Fahrzeuge damit selbst lokalisieren und bei Diebstahl sicherstellen lassen. Die Genauigkeit des GPS ist hoch und die RF-Technologie ermöglicht sogar innerhalb von Gebäuden und Containern zusätzlich metergenaue Ortung. Die Diebstahlsicherung sendet eine Position am Tag und zwar ganze acht Jahre lang.

Der Ablauf im Fall eines Diebstahls

Sobald der Busfahrer den Diebstahl bemerkt, meldet er diesen an die Dittmeier-Hotline (Telefon +49 700 10 20 40 50), um das Sendeintervall zu erhöhen. Lässt sich das Fahrzeug nicht sofort auffinden, aktiviert Dittmeier die integrierte RF- und GPS-Technik, um das Fahrzeug metergenau zu orten. Dittmeier informiert auch unmittelbar das europaweit tätige Ermittlernetz.

Europaweite Reichweite

Die abgedeckten EU-Länder sind: Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Spanien, Schweden, Schweiz, England und Gibraltar. Weitere Länder sind auf Anfrage möglich.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 41 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit rund 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

Firmenkontakt
Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
Thomas Dittmeier
Kaiserstraße 23
97070 Würzburg
0931.98 00 70-0
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Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
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Vernetzung & Sicherheit im Bus – Vitel auf der Bus2Bus

Vitel stellt unter anderem Peplink-Produkte auf der Bus2Bus am 25.und 26. April 2017 in Berlin aus

Vernetzung & Sicherheit im Bus - Vitel auf der Bus2Bus

Peplink MAX HD2

Vitel stellt auf der Bus2Bus am 25.und 26. April 2017 in Berlin aus, der Kombination aus Messe, Kongress und Future Forum für die Diskussion neuer Businessansätze in der Busbranche: http://www.bus2bus.berlin – Halle 21 am Stand 214

Lösungen für Vernetzung und Sicherheit
Seit der Aufhebung des Monopols für den innerdeutschen Fernverkehr erlebt der Linienverkehr mit Bussen einen Aufschwung in Deutschland. Damit sind die Themen Vernetzung und Sicherheit innerhalb des Busses, sei es beispielsweise das „Internet für Passagiere“ oder der „Fernzugriff auf die Überwachung in Notfällen“ gefragter denn je.

Vitel als Partner der Busindustrie unterstützt Hersteller und Betreiber bei der Umsetzung fortschrittlicher Lösungen. Dabei greift der Distributor auf führende Produkte der Branche zurück, allen voran die Lösungen von Peplink für das Transportwesen. Neben ununterbrochenem Wi-Fi-Service für Fahrgäste sorgen Peplink Produkte auch für Konnektivität an den Haltestellen und helfen dabei, die gesamte Bus-Flotte jederzeit im Auge zu behalten.

Fahrgast-WiFi
Peplinks MAX Router sorgen in Bussen für kostenloses Wi-Fi, und der Einsatz der Cloud-basierenden Gerätemanagement und -verwaltungssoftware InControl 2 ermöglicht die Kommunikation mit bestehenden Systemen. Social-Wi-Fi gibt Betreibern Einblick in das Kundenverhalten und bietet die Möglichkeit, Ad-Server zu integrieren, um neue Erträge zu generieren.

Haltestellen-Konnektivität
MAX Router steigern den Mehrwert von Haltestellen. Sie bieten Display-Informationen darüber, wann der nächste Bus ankommt, und mittels Social-Wi-Fi gewinnen Sie Informationen über die Fahrgäste oder können Werbe-unterstütztes Wi-Fi-Internet als neue Umsatzquelle nutzen.

Flottenverfolgung
Mit Peplinks Lösungen lassen sich Flotten verfolgen, indem HD-Videos aus jedem Fahrzeug gestreamt werden. Die Software InControl ermöglicht die Verfolgung per GPS und ermöglicht die Überwachung und nachträgliche Überprüfung von Geschwindigkeit, Standort und Reiseroute.

Machen Sie Halt in Halle 21 am Stand 214 und erleben Sie Vitels Vernetzungs- und Sicherheitslösungen für die Busbranche!

Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor für Lösungen in Infrastruktur und Sicherheit und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus den Bereichen:
Sicherheitstechnik – Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle
Transportwesen – Bus und Bahn, Straßen und Tunnel
Industrial Ethernet – Kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing
an.
Als Value-Added-Distributor steht Vitel seinen Kunden in der DACH-Region über den gesamten Projektzyklus hinweg zur Seite – mithilfe umfangreicher Beratung und Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu den Produkten.

Kontakt
Vitel GmbH
Nadir Yilmaz
Lise-Meitner-Straße 1
85716 Unterschleißheim
089 – 4566 4510
089 – 4566 4512
info@vitel-group.de
http://www.vitel-group.de

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Innovativ und zukunftssicher: Automatisches Batterieladen.

Während Elektrofahrzeuge für den privaten Gebrauch meist manuell per Ladestecker aufgeladen werden, gewinnen automatische Ladesysteme immer mehr Akzeptanz, sowohl bei Nutzfahrzeugen als auch bei industriellen Anwendungen.

Innovativ und zukunftssicher: Automatisches Batterieladen.

Automatisches Laden am Fallbeispiel QCC.

CH-Allschwil, 15. März 2017: Automatische Ladesysteme für elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge sind dann nützlich und praktikabel, wenn der Fahrzeugbetrieb und die Arbeitsabläufe nicht beeinträchtigt werden. Das Ladekonzept muss an die Anwendung angepasst sein. Der Schweizer Steckverbinder-Spezialist Stäubli Electrical Connectors hat mit seinem automatischen Bus-Ladesystem QCC eine solche Lösung entwickelt. Die Grundidee: die Batterien eines Busses für den Personennahverkehr werden während der geplanten Stopps an den Bushaltestellen aufgeladen. Dafür werden die Haltestellen mit Ladestationen ausgestattet, die Fahrzeuge erhalten das Gegenstück, welches auf dem Dach montiert wird. Sobald der Bus zum Halten gekommen ist, fährt ein flexibler Ladestecker aus der Ladestation, kontaktiert dazu die trichterförmige Buchse auf dem Busdach und beginnt mit der Stromeinspeisung.

Dank des regelmäßigen kurzzeitigen Aufladens mit hoher Stromstärke (kurzzeitig über 1000 A) können die Batterien klein gehalten werden, was sich positiv auf das Fahrzeuggewicht, die Kosten und den Platzbedarf auswirkt. Die Energiemenge, die während eines normalen Stopps übertragen werden kann, reicht aus, um die Fahrbatterie wieder aufzuladen. So kann ein emissionsfreier Transport von Gütern und Personen leise und wirtschaftlich umgesetzt werden. Da dafür keine Personen erforderlich sind, ist auch ein Einsatz an fahrerlosen Fahrzeugen möglich.

Das Busladesystem basiert wie alle Produkte von Stäubli Electrical Connectors auf einer hochwertigen Kontakttechnik und ist für über 100.000 Steckzyklen konzipiert. Das wasserdichte Design macht es für den Einsatz im Außenbereich geeignet. Ein optionales automatisches Selbstreinigungssystem entfernt mit Druckluft Fremdkörper wie Blätter. Das erhöht die Lebensdauer und reduziert Wartungsintervalle und -kosten.

Das QCC-System kommuniziert über Schnittstellen mit der übergeordneten Software, die den gesamten Ladevorgang steuert und überwacht. Das System passt sich flexibel an die Anforderungen der konkreten Anwendung an und lässt sich leicht in Batteriemanagementsysteme integrieren. Der Aufwand für die Integration dieser Ladestationen in eine bestehende Infrastruktur ist relativ moderat.

Die gesamte Kontakteinheit benötigt wenig Platz und fügt sich optisch attraktiv in bestehende Haltestellen ein. Aufwändige elektronische Positionierungs- und Führungssysteme sind nicht erforderlich. Die patentierte mechanische Führung gleicht Lage-Ungenauigkeiten des Fahrzeugs aus.

Sicherheit steht an erster Stelle: Alle spannungsführenden Teile sind in jeder Situation vor dem Kontakt mit Personen geschützt, egal ob angeschlossen oder nicht. Die Strom- und Signalkontakte werden erst nach vollständigem Stecken der Verbindung geöffnet; danach erfolgt die elektronische Aktivierung, um den Ladevorgang zu starten. Bei diesem Ladekonzept gibt es keine exponierten spannungsführenden Teile wie z. B. Freileitungen oder Stromschienen, die berührt werden könnten.

Auch hinsichtlich des Umweltschutzes macht das System eine gute Figur. Durch die Nutzung lokal erzeugter Energie in Verbindung mit neuesten Speichertechnologien und Batteriemanagementsystemen wird ein effizienter emissionsarmer Betrieb möglich. Batteriebetriebene Busse mit derartigen Ladesystemen stellen eine ernsthafte Alternative zu Verbrennungsmotorfahrzeugen dar.

Stäubli Electrical Connectors ist ein international bedeutender Hersteller hochwertiger elektrischer Steckverbinder auf Basis der speziellen und mehrfach patentierten Kontaktlamellentechnik MULTILAM. Das Produktprogramm reicht von Miniatursteckverbindern bis zu Hochstrom-Steckverbindern zur Energieübertragung einiger tausend Ampere. Die Steckverbinder finden Anwendung in allen Bereichen der Industrie. Im Bereich Photovoltaik ist Stäubli Electrical Connectors mit seinen Verkabelungssystemen weltweiter Marktführer.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz ist zertifiziert gemäß ISO 14001: 2004 und ISO 9001: 2008.
Die in 25 Ländern vertretene Gruppe beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von einer Milliarde Schweizer Franken.

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Stäubli Electrical Connectors
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ViATiCO Strategie und Text
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76646 Bruchsal
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Safety first: Krippenwagen mit E-Motor jetzt TÜV-zertifiziert!

Der motorisierte Krippenbus von Wehrfritz erhält begehrtes TÜV-Siegel

Safety first: Krippenwagen mit E-Motor jetzt TÜV-zertifiziert!

Krippenbus mit Motor erhält TÜV-Siegel

Bad Rodach, 07.11.2016

Die Wehrfritz GmbH legt großen Wert auf die Sicherheit von Kindern. Deshalb wurde der Wehrfritz- Krippenbus mit E-Motor durch den Technischen Überwachungsverein Thüringen auf Herz und Nieren geprüft. Mit dem Ergebnis: Der Krippenbus entspricht den hohen Anforderungen der Norm DIN EN 1888:2012-06. (Artikel für Säuglinge und Kleinkinder – Transportmittel auf Rädern für Kinder)

Diese Vorschrift fordert sicherheitsrelevante Eigenschaften:
– der Wagen darf sich nur bewegen, wenn der Sicherheitshebel aktiviert ist
– eine vollautomatische, elektromagnetische Bremse, die beim Loslassen des Gasgriffs einsetzt
– ein spritzgeschütztes Armaturenbrett, das ausreichend Sicherheit bei Regen bietet
– eine funktionsfähige Hupe als Warnsignal

Nicht nur im Bereich Sicherheit entspricht der Krippenbus den Anforderungen der Norm. Auch in ökologischer Hinsicht wurde dem Gefährt nach gründlicher Überprüfung das TÜV-Zertifikat verliehen. Dieses bestätigt einen umweltfreundlichen und emissionslosen Elektromotor. Außerdem garantiert es die elektromagnetische Verträglichkeit des Fahrzeuges. Dies bedeutet, dass andere Geräte nicht durch elektromagnetische Effekte gestört werden. Hier bestand der Wehrfritz-Krippenbus die Prüfung nach der EMV-Richtlinie 2014/30/EU (Elektromagnetische Verträglichkeit).

Auch den hohen Ansprüchen der Prüfkriterien der Normen DIN EN 71-2 (Entflammbarkeit), DIN EN 71-3 (Migration verschiedener Elemente) und AfPS GS 2014 PAK (Schadstoffe) bestand der Wehrfritz-Krippenbus ohne Mühe.

Sicherheit und Funktionalität gehen Hand in Hand

Beim Wehrfritz-Krippenbus wird nicht nur Sicherheit groß geschrieben, sondern auch ein hoher Sitzkomfort für die Kinder im Innenbereich.
Der moderne Krippenbus meistert dank seiner starken E-Motorisierung (Laufzeit: ca. 2 – 4 Stunden je nach Steigung und Beladung) problemlos Schotter, nasses oder feuchtes Terrain sowie unebenes Gelände. Steigungen von bis zu 5 % bewältigt der Krippenwagen ohne Anstrengungen. Sollte die Fahrt doch einmal etwas holpriger werden, sind die Kinder an allen 6 Sitzen durch 3-Punkt-Sicherheitsgurte jederzeit geschützt. Des Weiteren verspricht die robuste Kunststoffkonstruktion mit stabilem Stahlrahmen, den großen Vollgummirädern mit Metallfelgen und hochwertigen Kugellagern, das Gefährt jederzeit in der Spur zu halten.
Die vollautomatische Bremse mit einer zusätzlichen Feststellbremse gewährleistet zusätzliche Sicherheit und Kontrolle bei Ausflügen in hügeliges Gelände.

Auch optisch eine Augenweide

Neben der Funktionalität und Sicherheit besticht der Krippenwagen von Wehrfritz auch durch seine kindgerechten und reflektierenden Designelemente. Diese sind auf Wunsch mittels Sponsoring individuell gestaltbar. Tipps zur Sponsorensuche und weitere Informationen rund um den Wehrfritz-Krippenbus finden Sie auf der Website wehrfritz.de/krippenbus. Neben einer motorisierten gibt es auch eine nicht-motorisierte Variante des Krippenwagens – dieser ist natürlich auch vom TÜV-Thüringen geprüft und zertifiziert!

In einem Krippenwagen-Vergleich bieten wir Ihnen einen Einblick in die verschiedensten Modelle und haben Wissenswertes zu den technischen Details unter kinder-unter3.de/ratgeber/ratgeber-krippenwagen.html für Sie zusammengestellt.

Darüber hinaus sind viele Zubehör-Artikel zu unseren Wehrfritz- Krippenbussen wie z.B. Sonnen-, Regen- und Windschutz sowie eine Abdeck-Garage im Wehrfritz-Shop schnell und einfach bestellbar.

Über Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook und Twitter:
www.facebook.com/wehrfritz.deutschland
www.twitter.com/wehrfritz_com

Kontakt
Wehrfritz GmbH
Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
095649292523
presse@wehrfritz.de
http://www.wehrfritz.com

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=qyF-TgHEiE8&hl=de_DE&version=3]

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Neues Kompressoraggregat für E-Busse und Nutzfahrzeuge: leicht, kompakt und effizient

Hilfsaggregate für den Zukunftsmarkt Elektromobilität auf der IAA

Neues Kompressoraggregat für E-Busse und Nutzfahrzeuge: leicht, kompakt und effizient

Hydrovane Rotationskompressor T02 eine extrem kompakte, wassergekühlte Version.

Auf der IAA Nutzfahrzeuge (Halle 25, Stand C50) konzentriert sich Gardner Denver Transport auf innovative Lösungen bei der Ausrüstung von Nahverkehrs- und Nutzfahrzeugen mit Hilfsaggregaten. Für den Einsatz in (teil-)elektrifizierten Antriebssystemen ist es notwendig, den Elektroantrieb in der Summe so effektiv wie möglich zu gestalten. Die Versorgung von Türöffnern bei Stadtbussen mit Druckluft steht dabei ebenso im Fokus wie z.B. der Einsatz von elektrisch angetriebenen Lenkhelfpumpen. Dabei hängt die Effizienz des gesamten Systems vom Zusammenwirken der Bordtechnik und Bordelektronik ab. Unerwünschte Effekte im späteren Betrieb, die ihre Ursachen im mangelhaften Zusammenspiel der Teilsysteme haben, müssen zuverlässig ausgeschlossen werden.
Dem entspricht das Gardner Denver-Ausstellungsprogramm, in dessen Mittelpunkt das neue Hydrovane Transitmodul T02 (Bild 1) für die Drucklufterzeugung steht. Dieses Rotationsverdichtermodul wurde speziell unter der Prämisse maximaler Platzeinsparung und Gewichtsreduktion sowie geringster Geräuschentwicklung bei höchster Energieeffizienz entwickelt. Die technischen Daten sind Richtungsweisend: Direktantrieb mittels IEC E-Motor 3ph 415V AC im Drehzahlbereich von 800 bis 3000 rpm. Es wird mit 13 bar ein besonders hoher Maximaldruck und ein Volumenstrom von 6,7 l/min erreicht; der Leistungsbedarf liegt bei 1,1 bis 4,0 kW. Im Vergleich zu den bisherigen Kompressorstufen wird mit dieser Neuentwicklung eine Verdoppelung des Volumenstroms und ein 30% höheres Druckniveau erzielt.
Für den Einsatz im rauen Betrieb von Nahverkehrsbussen hat sich die Rotationsverdichtung für die Drucklufterzeugung als ideales Prinzip erwiesen, das den Kolbenverdichtern durch den ruhigen vibrations- und pulsationsfreien Lauf, die kompakte Bauweise und dem geringen Wartungsaufwand überlegen ist.
Abgesehen davon, dass heute noch viele der angebotenen Kompressoren zu laut und/oder zu schwer sind, benötigen sie aufwändige Kühleinrichtungen. Dies bedeutet Mehrkosten bei der Installation und beim Betrieb des Fahrzeuges.
Dass es auch anders geht, beweist das extrem leichte, kompakte Hydrovane T02-Aggregat mit integriertem Lufttrockner, AC-Elektromotor und Wechselrichter-Technologie, das im Vergleich zu konventionellen DC-Einheiten mit rund 50% weniger Gewicht auskommt. Durch die Wasserkühlung kann das Aggregat auch in schlecht belüftete, enge Einbauräume im Fahrzeug montiert werden. Der Wechselrichter läuft mit dem Hydrovane Compressor Smart Protocol und passt die Drehzahl des Kompressors exakt an den Druckluftbedarf des Fahrzeugs an.
Das T02-Aggregat kann den Kundenwünschen entsprechend konfiguriert werden. Mit den gleichen Kernkomponenten lässt sich beispielsweise auch eine luftgekühlte Einheit konfigurieren. Diese flexible, modulare Konstruktion ist in unterschiedlichsten Fahrzeugtypen mit verschiedenen Antriebskonzepten einsetzbar und die einfache Integration noch energieeffizienterer E-Motoren macht dieses Kompressoraggregat zukunftssicher.

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

Kontakt
CompAir Drucklufttechnik ZwNL Denver Gardner Deutschland GmbH
Kirsten Waldmann
Argenthaler Straße 11
55469 Simmern
+ 49 (0)6761 832 0
marketing.simmern@compair.com
http://www.compair.de

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Splay und MediaCom Wien unterstützen Europa-Launch des neuen Fernbusses Hellö mit Influencer-Kampagne

Kanalübergreifende Social Media-Strategie, um in 6 Ländern auf das neue Fernbus-Angebot der ÖBB aufmerksam zu machen

München, 20. Juli 2016_ ÖBB, Österreichs größter Mobilitätsdienstleister, startet den neuen Fernbus Hellö für alle Traveler, die gerne komfortabel und unkompliziert reisen. Seit dem 14. Juli touren die Hellö-Busse durch Europa und bieten jede Menge Komfort, gratis WLAN und Wunschsitzplatz.

Um dieses bequeme Reiseerlebnis weiterzutragen, kreierte MediaCom Wien gemeinsam mit Splay eine vierphasige Social Media-Kampagne, die über verschiedene Kanäle wie Instagram, Youtube und Snapchat gespielt wird. Im Zeitraum von Juli bis Oktober machen mehr als 20 Influencer in sechs Ländern auf die neuen Fernbusse aufmerksam.

Die Kampagne startete Anfang Juli mit einer Teaser-Phase auf Instagram. Influencer teilen ihre Vorfreude, indem sie ein Foto oder Video posten, welches zeigt, wie sie ihren Koffer packen oder die Hellö-Website erkunden. Bisher erzielte Phase eins knapp eine Million Bruttoreichweite und das Engagement einzelner Post lag bei über 8 Prozent.

Auf Phase eins folgt ein sogenanntes „Unboxing“ auf Youtube: Hier fährt eine travel-affine Youtuberin mit dem Bus und erkundet so alle Vorteile, die Hellö bietet. Im Herbst schicken MediaCom Wien, Splay und ÖBB dann zwei Youtuber auf Reisen und ihre Abonnenten können sie live auf Youtube und Snapchat begleiten. Abgerundet wird der Europa-Launch mit einem Gewinnspiel auf Instagram. Unter dem Motto „Sag auf deine Art Hellö“ wird auf witzige Art die Bekanntheit von Hellö zusätzlich gesteigert.

Umgesetzt wurde die Kampagne mit der selbst entwickelten Influencer-Marketing-Plattform GOsnap von Splay, die Unternehmen mit denen zu ihrer Marke am besten passenden Social Media-Stars zusammenbringt. „Mit der Kampagne zum Hellö-Launch können wir nicht nur unsere internationale Expertise unter Beweis stellen, sondern auch zeigen wie wir holistische Konzepte mit unterschiedlicher KPI-Anforderung kreieren“, sagt Hanna Heller, VP Sales Europe bei Splay.

Über Hellö
Unter der Marke „Hellö“ haben die ÖBB im Juli 2016 ein neues Fernbus-Angebot mit 11 internationalen Verbindungen aus und durch Österreich gestartet. Einsteiger- Aktionstickets für Fahrten von 14. Juli bis 30. September 2016 sind zum Fixpreis von nur 15 Euro* unter helloe.com oder über die Hellö-App für iOS und Android erhältlich. Das Angebot hebt sich vor allem durch den Komfort der neuen Mercedes-Flotte ab: Bequeme Sitze mit ausziehbaren Kopfstützen und Tischen, Steckdosen und USB-Anschlüssen in jeder Sitzreihe, leistungsstarkes WLAN auch im Ausland, Getränke- und Snackautomat und Monitore mit Informationen zum Fahrtverlauf sorgen für eine angenehme Reise.

Weitere Informationen unter www.hello.com

Über die Splay GmbH
Splay ist das führende Premium-Netzwerk (MCM) in Skandinavien und Teil der Modern Times Group (MTG). Seit eineinhalb Jahren können Unternehmen mit Splay auch in der deutschsprachigen Region und europaweit erfolgreich Influencer-Kampagnen in verschiedenen Social Media-Kanälen planen und umsetzen. Hierfür setzt Splay auf die selbst-entwickelte Influencer-Marketing-Plattform GOsnap, die Unternehmen bequem und schnell mit den für sie relevanten Influencern zusammenbringt. Mehr als 1.800 Social Media-Stars sind aktuell über GOsnap verfügbar. Für maximale Reichweite und maßgeschneiderte Kampagnen wählt Splay je nach Kampagnen und Kampagnenziel sorgsam passende Influencer aus. Neben der DACH-Region ist Splay auch in zehn weiteren Märkten wie Italien, Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, den USA und Kanada aktiv. Zu den vier großen Hauptgeschäftsbereichen gehören die Vermarktung über YouTube, eigene Produktionen, Innovationen sowie die Konzeptkreation.

Weitere Informationen unter www.splay.tv und www.gosnap.de

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+49 89 23 141 3380
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Mit megabus.com zur Fußball-EM in Frankreich

Mit megabus.com zur Fußball-EM in Frankreich

Perth-Schottland – 02.06.2016 – Fußballfans aufgepasst! Der Countdown läuft – in nicht einmal mehr 10 Tagen startet in Frankreich die Fußball-Europameisterschaft, und megabus.com bringt Euch hin. Sowohl passionierte Fans als auch Kurzentschlossene können mit megabus.com von Köln aus über Brüssel nach Paris fahren. Von dort aus geht es weiter zu fast 30 Städten in Frankreich – darunter mit Bordeaux, Lille, Lyon, Marseille, Saint-etienne und Toulouse fast alle EM-Austragungsorte. Für alle Verbindungen bietet megabus.com Tickets ab 1 EUR* an. So bleibt Fußballbegeisterten mehr Geld fürs Fan-Trikot, die Stadionwurst und den Aufenthalt vor Ort.

Ob zu den Vorrundenspielen der deutschen Mannschaft in Lille und Paris oder zum Public Viewing in die Mittelmeermetropole Marseille – megabus.com bringt Euch preisgünstig, sicher und komfortabel ans Ziel. Natürlich auch zurück in die Hauptstadt Paris, wo am 10. Juli die beiden besten Mannschaften des Turniers im Finale aufeinandertreffen. Feiert den Europameister auf der Fan-Meile unterm Eifelturm oder nutzt das Fußballfest für einen Städtetrip nach Bordeaux, Lyon, Toulouse oder einen der anderen Spielorte.

Um möglichst komfortabel zu verreisen, könnt Ihr Euer Ticket bei megabus.com ganz einfach und sicher online buchen und jetzt auch mit PAYPAL oder Sofort Überweisung bezahlen. Die Busse sorgen mit gratis WLAN und Steckdosen für eine unterhaltsame Fahrt.

megabus.com ist der führende Anbieter für günstige Fernbusreisen. Tickets sind auf allen Strecken und Fahrten bereits ab 1EUR, zzgl. 50c Buchungsgebühr, erhältlich. Wegen des hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses ist megabus.com besonders beliebt bei Familien, Studenten und Touristen, die Wert auf günstiges Reisen legen, um am Zielort mehr Geld in der Reisekasse übrig zu haben. Neben fast 30 Destinationen in Frankreich und 13 deutschen Städten fährt megabus.com auch viele internationale Metropolen und insgesamt knapp 150 Reiseziele in ganz Europa an.

Um mehr über das Angebot von megabus.com zu erfahren, besucht uns doch auf Facebook oder folgt uns uns auf Twitter.

Unterstütze Dein Team – mit megabus.com!

*Alle Ticketpreise zzgl. 50 Cent Buchungsgebühr.

Über megabus.com
megabus.com wurde 2003 in Großbritannien gegründet und erweiterte seine Services 2006 nach Nordamerika. In der Folge wurden Belgien, Frankreich, die Niederlande und Deutschland an das Netz angebunden, sowie ein Service nach Barcelona, der sich großer Beliebtheit erfreut. Alle europäischen Reiseziele werden täglich und die Strecken nach Großbritannien werden Tag und Nacht angefahren. Eine Umsteigemöglichkeit in der London Victoria Coach Station verbindet verschiedene Ziele in Schottland und England. Die Webseiten von megabus.com sind auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Holländisch abrufbar. Der Erfolg von megabus.com schuf in Großbritannien und Europa bis heute mehr als 500 Arbeitsplätze und 1000 weitere Stellen in Nordamerika.

Stagecoach Group
Stagecoach Group ist ein führender Anbieter von internationalen öffentlichen Transportmitteln. Das Unternehmen hat einen umfangreichen Betrieb in Großbritannien, den USA und Kanada und beschäftigt derzeit ca. 35.000 Mitarbeiter.

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mona – Bus statt Stress

mona sorgt in Kempten für entspanntes Weihnachtsshopping

mona - Bus statt Stress

www.bus-statt-stress.de

Kempten. Die Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu – kurz mona GmbH – sorgt mit verschiedenen Aktionen und der Erweiterung ihres Buslinienverkehrs fürs entspannte Weihnachtsshopping in Kempten. Alle Aktionen stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Bus statt Stress“ ( www.bus-statt-stress.de ).

Wochentakt an allen Advents-Samstagen
Die mona Busse der Linien 1-10, 20, 21, 30 und 32 erweitern ihr Angebot und fahren auch an den Adventssamstagen wie Montag – Freitag (Werktagsverkehr). Gegen 20 Uhr gibt es für die Regionalbus-Linien 40, 50, 61, 62, 66 und 71 zusätzliche Fahrten ab Kempten.
Für ein stressfreies, vorweihnachtliches Shoppingerlebnis in Kempten bietet die mona Tages- und Familientickets an. Erwachsene können mit der Tageskarte ab 3,40 Euro im Kemptener Innenstadtgebiet (Tarifzone Null) jede Linie der mona nutzen. Außerhalb gilt das Ticket auf einer festgelegten Strecke (z. B. Durach-Kempten-Durach). Das Familienticket ist für zwei Erwachsene mit beliebig vielen eigenen Kindern (bis 14 Jahre) gültig und ist je nach Wohnort ab 4,40 Euro direkt im Bus erhältlich.
Für jedes im Zeitraum von 27.11. bis 22.12.2015 verkaufte Tages- und Familienticket spendet die mona GmbH 30 Cent an die Kartei der Not.

mona Jahresticket beim Kemptener Adventskalender gewinnen
Ein Jahr gratis Bus fahren mit der mona … das ist nur einer von 24 attraktiven Gewinnen im Rahmen des Internet-Adventskalenders der Stadt Kempten: www.weihnachtliches-kempten.de

Aktion Shoppen statt Schleppen
Auch in diesem Jahr gibt es wieder den Kemptener Schexs- und Gepäckbus für alle, die lieber „Shoppen statt Schleppen“. Die mona GmbH stellt dafür einen Bus in der Bahnhofstraße zur Verfügung, in dem die Einkäufe kostenfrei zwischengelagert werden können. Die Öffnungszeiten des Schexs- und Gepäckbusses sind: 28.11. 11.00-24.00 Uhr (Mitternachtsshopping), 05., 12. und 19.12., jeweils von 11.00-19.00 Uhr.

Sicher zum Weihnachtsmarkt und nach Hause
Ob nach der Weihnachtsfeier oder nach dem Besuch des Weihnachtsmarktes – auch zu später Stunde bringt die mona ihre Fahrgäste sicher nach Hause. Ab 20.30 Uhr werden die Linienbusse durch Anruf-Sammel-Taxis (AST) abgelöst. Die Taxis fahren gemäß Fahrplan, allerdings nur nach vorheriger Reservierung (Anmeldung mindestens 45 Minuten vorher). Die AST-Zentrale ist von Montag bis Donnerstag zwischen 18.00 Uhr und 0.15 Uhr, an Sonntagen von 19.30 bis 0.15 Uhr und freitags & samstags zwischen 17.00 Uhr und 1.15 Uhr unter Telefon 0831/12555 erreichbar.
„Die mona GmbH steht für Mobilität im Allgäu und das wollen wir unseren Fahrgästen auch und insbesondere in Zeiten voller Parkplätze und hochfrequentierter Innenstadt mit unseren Spezialangeboten gewährleisten. Dafür steht unser Motto Bus statt Stress“, erklärt Herbert Beck, Geschäftsführer der mona GmbH.

Information: Alle Informationen rund um die Weihnachtsaktionen der mona GmbH unter www.bus-statt-stress.de , im mona Kundencenter an der ZUM und telefonisch gebührenfrei unter 0800-115 46 00.

Die Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu, kurz mona GmbH, ist eine Kooperation zwischen Allgäuer Verkehrsunternehmen, unterstützt von Landkreisen und Städten. Das Ziel von mona ist die Verbesserung der Mobilität in der Region Allgäu. Die Entwicklung eines zusammenhängenden Nahverkehrsnetzes über Landkreis- und Stadtgrenzen hinweg, die Bereitstellung von umfassenden Fahrgastinformationen sowie die Harmonisierung von Fahrplänen und Tarifen gehören zu den vorrangigen Aufgaben der 2014 gegründeten Gesellschaft. mona bildet damit die Ausgangsbasis für einen \“Verkehrsverbund Allgäu\“ mit attraktiven, allgäuweiten Nahverkehrsangeboten.
Derzeit gehören der mona GmbH die regionalen Verkehrsunternehmen Adam Pfahler, Berchtolds Autoreisen & Reisebüro, Gromer, Haslach Bus, Kemptener Verkehrsbetriebe (KVB), Morent-Reisen, RBA Regionalbus Augsburg (Betrieb Kempten), Reisebüro Schattmeier und Schweighart an. Die Interims-Geschäftsleitung haben Martin Haslach (Haslach Bus), Herbert Beck (KVB) und Peter Gerke (Schweighart Reisen) übernommen. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind Thomas Kiechle (Oberbürgermeister Kempten, 1. Vorsitzender), Helmut Berchtold (stellv. Vorsitzender), Anton Klotz (Landrat Oberallgäu), Hans Haslach und Klaus Wittmann.
Weitere Informationen unter www.mona-allgaeu.de

Kontakt
MONA GmbH – Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu
Martin Haslach
Albert-Wehr-Platz 1
87435 Kempten
0831 / 930 631 32
0831 / 930 631 329
presse@mona-allgaeu.de
www.mona-allgaeu.de

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Dittmeier warnt: höchste Diebstahlgefahr für Reisebusse in Paris

Dittmeier warnt: höchste Diebstahlgefahr für Reisebusse in Paris

Dittmeier warnt vor erhöhter Diebstahlgefahr für Reisebusse in Paris

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – warnt vor erhöhter Diebstahlgefahr für Reisebusse in Paris. „Wie wir ganz aktuell erfahren haben, wurden in den letzten Tagen zwei Mercedes-Benz-Reisebusse von niederländischen Busunternehmen in Paris gestohlen“, erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Außerdem sollen in den drei Wochen zuvor schon weitere drei bis vier Busse in Paris entwendet worden sein. Insoweit muss davon ausgegangen werden, dass dort derzeit höchste Diebstahlgefahr besteht.“

Wie schon anlässlich der vorangegangenen Diebstahlserien, empfiehlt Dittmeier, dass die Busunternehmen ihre Fahrzeuge selbst bestmöglich schützen. Die in den Bussen verbauten elektronischen Wegfahrsperren müssen laut Dittmeier leider als wirkungslos betrachtet werden. Das kann zum einen durch versteckt angebrachte Schalter zur Unterbrechung der Startelektronik bzw. der Kraftstoffzufuhr geschehen. Zu beachten sind dabei unbedingt etwaige Sicherheitsweise des Fahrzeugherstellers. „Außerdem empfiehlt es sich, möglichst bewachte Parkplätze zu nutzen und zusätzlich den Bus durch beispielsweise einen PKW ganz eng einparken zu lassen“, ergänzt Thomas Dittmeier. „Dies sollte die Diebe abschrecken, da nach unserer Erfahrung die Diebe möglichst kein Aufsehen erregen wollen, und somit kaum ein PKW weggeschoben werden wird. Zu guter Letzt empfehlen sich für den Fall der Fälle GPS/GSM/Funk-Ortungssysteme, die die Wahrscheinlichkeit für ein Wiederauffinden eines gestohlenen Busses erhöhen.“

Auf jeden Fall dürfte derzeit in Paris, aber auch in anderen Metropolen, höchste Aufmerksamkeit geboten sein. Die aus dem südosteuropäischen Raum stammende/n Tätergruppe/n scheinen in der Hauptreisesaison europaweit zu agieren, was weitere zahlreiche Diebstähle der vergangenen Monate z.B. in Brüssel oder Wien zeigen.

Falls ein Diebstahl im Ausland passiert, muss dieser unbedingt nochmals bei der örtlichen deutschen Polizeidienststelle angezeigt und auf die sofort beginnende Funk- und Ringfahndung gedrängt werden. Eine vorhandene GO-Box oder Telepass sollte nicht gesperrt werden, um die Spur verfolgen zu können (Verschieberichtung). Betroffene Busunternehmen können sich jederzeit auch an Dittmeier wenden (24h-Notfall-Hotline: +49 (0) 700 10 20 40 50). Das Unternehmen stellt sofort den Kontakt zu entsprechenden Stellen bei Landeskriminalämtern und zu speziellen Detekteien her, da sowohl im In- wie im Ausland ein Busdiebstahl häufig unzureichend aufgenommen und verfolgt wird. Auch Nicht-Dittmeier-Kunden können mit Dittmeier sofort Kontakt aufnehmen.

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
Kaiserstraße 23, D-97070 Würzburg
Oliver Guth, Telefon +49 (0)931 98 00 70-22
E-Mail: oliver.guth@dittmeier.de

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 38 Mitarbeiter/-innen betreuen rund 800 Busunternehmen mit über 9.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
Thomas Dittmeier
Kaiserstraße 23
97070 Würzburg
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Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
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VTIS GmbH – Full-Service-Dienstleister im Bereich Videoüberwachung und Securitylösungen

Zeit ist heute ein wertvolles und teures Gut. VTIS schenkt seinen Kunden wertvolle Zeit indem bestellte Videokomponenten zuvor aufgebaut, getestet und vorkonfiguriert werden.

VTIS GmbH - Full-Service-Dienstleister im Bereich Videoüberwachung und Securitylösungen

Als professioneller Partner für intelligente Videoüberwachung steht die Kundenzufriedenheit an oberster Stelle Maßgeschneiderte Videoüberwachungslösungen sind zeitintensiv. Zeit die in der heutigen Welt wertvoll und kostbar ist. VTIS schenkt seinen Kunden als Full-Service-Dienstleister genau diese Zeit indem bestellte Videokomponenten zuvor durch VTIS aufgebaut, getestet und vorkonfiguriert werden.

Vor Projektbeginn erhält der Kunde eine Liste von Fragen. Darunter z.B. Fragen zum Netzwerk, IP Adressen, Stromversorgung, örtliche und räumliche Begebenheiten. Hat der Kunde diesen Fragenkatalog beantwortet werden die bestellten Videokomponenten bei VTIS komplett aufgebaut, getestet und weitestgehend vorkonfiguriert.
Der Vorteil liegt auf der Hand. Eventuell defekte Geräte oder mögliche Inkompatibilitäten werden frühzeitig erkannt und können zeitnah behoben werden. Die zeitaufwendige Konfiguration vor Ort entfällt. Die Komponenten sind bereits aufeinander abgestimmt wodurch die Installation vor Ort spürbar schneller abgeschlossen ist.

Die verantwortlichen Systemtechniker von VTIS stehen dem Kunden jederzeit für Rückfragen telefonisch als auch via TeamViewer zur Verfügung.

Kunden müssen vor Ort nur noch die Hardware montieren und alles in das Netzwerk integrieren. Einstellungen wie Masking oder Motion Detektion müssen allerdings den Gegebenheiten vor Ort angepasst werden und können durch die Systemtechniker nicht vorab eingestellt werden.

VTIS bietet maßgeschneiderte Videolösungen für jede Branche:
Industrie, Einzelhandel, Transportwesen (Züge, Busse, Bahnhöfe, Gleisanlagen), Logistik, Gesundheits- & Sozialwesen (Krankenhäuser, Altenheime), Öffentliche Hand (Schulen, Jugendeinrichtungen, Ämter), Kultureinrichtungen (Theater, Ausstellungen, Kinos) Haus & Eigenheim. Speziallösungen abseits der Branchenlösungen sind problemlos umsetzbar.

VTIS GmbH
Nikolaus-Groß-Straße 31
D-44329 Dortmund
Tel.: +49 231 880857-0
Fax: +49 231 880857-77
E-Mail: info@vtis.de
Web: www.vtis.de
Shop: http://shop.vtis.de/

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VTIS plant und installiert seit über 15 Jahren individuelle Videoüberwachungslösungen für Privat und Unternehmen. Durch die TÜV-Zertifizierung können sich unsere Kunden auf Qualität in Service und Produktion verlassen. Mit Schwerpunkt auf netzwerkbasierte Lösungen blickt VTIS auf eine Vielzahl zufriedener Kunden aus Industrie, Einzelhandel sowie aus dem privaten Segment zurück.

VTIS plant und installiert seit über 15 Jahren individuelle Videoüberwachungslösungen für Privat und Unternehmen. Durch die TÜV-Zertifizierung können sich unsere Kunden auf Qualität in Service und Produktion verlassen. Mit Schwerpunkt auf netzwerkbasierte Lösungen blickt VTIS auf eine Vielzahl zufriedener Kunden aus Industrie, Einzelhandel sowie aus dem privaten Segment zurück.

Kontakt
VTIS GmbH
Sebastian Wetzold
Nikolaus-Groß-Straße 31
44329 Dortmund
+49 (0)231 880857-0
info@vtis.de
www.vtis.de

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mona Verkehrsbetriebe testen E-Bus im Allgäu – für einen umweltfreundlichen Nahverkehr

Haslach und KVB unterstützen Elektromobilität: Stadtverkehr Kempten testet E-Bus

mona Verkehrsbetriebe testen E-Bus im Allgäu - für einen umweltfreundlichen Nahverkehr

Busse mit vollelektrischem Antrieb gelten als leise und emissionsarm. Zwei Wochen lang testen die zwei mona Verkehrsbetriebe Haslach Bus und Kemptener Verkehrsbetriebe (KVB) jetzt einen solchen umweltfreundlichen E-Bus im Stadtverkehr von Kempten. Der elektrische Bus soll sich im Tagesbetrieb von früh um sechs Uhr bis 20 Uhr bewähren. Täglich wird er über 200 Kilometer im Allgäu im Einsatz sein.

E-Busse haben gegenüber Bussen mit Verbrennungsmotoren entscheidende Vorteile: Sie fahren geräuscharm. Lediglich die Abrollgeräusche sind zu hören. Zudem gelten sie als als feinstaubfrei und sind deshalb besonders umweltfreundlich. Vor allem für Bewohner von Städten kann der Einsatz von Elektrobussen eine große Entlastung sein. Angenehm für die Fahrgäste: Der E-Bus kann ruckfrei anfahren und bremsen.

Noch sind die Anschaffungskosten für einen E-Bus mit rund 450.000 Euro etwa doppelt so hoch wie für einen konventionellen Bus. Dennoch sieht Hans Haslach, Senior-Geschäftsführer von Haslach Bus und mona Aufsichtsratsmitglied, wirtschaftliche Vorteile: Gegenüber einem Dieselbus sind nach Herstellerangaben rund 20.000 Euro Einsparungen im Jahr möglich. Auch bei der Wartung dürfte der E-Bus günstiger sein. Ein Elektrobus fährt beispielsweise ohne Getriebe, so dass die Wartung hierfür wegfällt. Auch die Bremssysteme werden weniger beansprucht. Sobald der Fahrer vom Gas geht, bremst der E-Bus automatisch herunter. Als positiver Nebeneffekt lädt sich bei diesem Vorgang die Batterie teilweise wieder auf. Bei der ersten Testfahrt durch Kempten verlängerte sich die Fahrtzeit bis zum nächsten Aufladen so um ganze zwei Stunden.

Hans Haslach ist überzeugt: „Mit E-Bussen haben wir eine Zukunftsmöglichkeit.“ Diese Aussage unterstreicht auch KVB-Betriebsleiter Herbert Beck: „Sich mit Elektromobilität im öffentlichen Nahverkehr zu beschäftigen, lohnt sich.“ Mit den Allgäuer Überlandwerken (AÜW) habe man einen regionalen Stromversorger vor der Haustüre, und das sei eine interessante Symbiose. Doch zunächst müsse man die Testergebnisse abwarten.

Nach etwa sieben Jahren, rechnet der Verkaufsleiter Udo Riess von der Herstellerfirma eBus Europa in Memmingen vor, habe sich ein E-Bus amortisiert. Zugrunde liegt dieser Berechnung ein Netto-Dieselpreis von ein Euro pro Liter, 18 Cent pro Netto-Kilowattstunde Strom sowie eine tägliche Laufleistung von rund 230 Kilometern. Die beim Testbus verwendeten Nickel-Mangan-Cobalt-Batterien sind zudem sicherer: Bei Überhitzung schmelzen sie statt zu brennen. Die insgesamt sieben Batteriemodule werden über Nacht aufgeladen. Vier davon befinden sich auf dem Dach, drei unter dem Sitz.

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Die Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu, kurz mona GmbH, ist eine Kooperation zwischen Allgäuer Verkehrsunternehmen, unterstützt von Landkreisen und Städten. Das Ziel von mona ist die Verbesserung der Mobilität in der Region Allgäu. Die Entwicklung eines zusammenhängenden Nahverkehrsnetzes über Landkreis- und Stadtgrenzen hinweg, die Bereitstellung von umfassenden Fahrgastinformationen sowie die Harmonisierung von Fahrplänen und Tarifen gehören zu den vorrangigen Aufgaben der 2014 gegründeten Gesellschaft. mona bildet damit die Ausgangsbasis für einen „Verkehrsverbund Allgäu“ mit attraktiven, allgäuweiten Nahverkehrsangeboten.
Derzeit gehören der mona GmbH die regionalen Verkehrsunternehmen Adam Pfahler, Berchtolds Autoreisen & Reisebüro, Gromer, Haslach Bus, Kemptener Verkehrsbetriebe (KVB), Morent-Reisen, RBA Regionalbus Augsburg (Betrieb Kempten), Reisebüro Schattmeier und Schweighart an. Die Interims-Geschäftsleitung haben Martin Haslach (Haslach Bus), Herbert Beck (KVB) und Peter Gerke (Schweighart Reisen) übernommen. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind Thomas Kiechle (Oberbürgermeister Kempten, 1. Vorsitzender), Helmut Berchtold (stellv. Vorsitzender), Anton Klotz (Landrat Oberallgäu), Hans Haslach und Klaus Wittmann.
Weitere Informationen unter www.mona-allgaeu.de

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The perfect match

Multi-Contact als Automatisierungspartner auf der Motek 2015

The perfect match

Multi-Contact: konfektionierte Steckverbinder mit Anschlusskabeln als komplett geprüfte Baugruppe.

Weil am Rhein, 29.Juli 2015: Der Steckverbinder-Spezialist Multi-Contact präsentiert aktuelle Produkte und technologisches Know-how rund um die Verbindungstechnik auf der diesjährigen Motek in Stuttgart. Im Brennpunkt des Interesses steht das modulare Steckverbinder-System CombiTac . „Die Produktions- und Montageautomatisierung befindet sich in einem enormen Wandel. Modular aufgebaute Maschinen und immer kleiner werdende Fertigungslose verlangen nach geeigneten Schnittstellen. Das ist das Anwendungsgebiet von CombiTac“, sagt Thomas Spindler, Leiter Vertrieb Außendienst und Marketing bei Multi-Contact in Deutschland. Zu den Einsatzmöglichkeiten der modularen Steckverbinder gehören industrielle Automation, Robotik, sowie automatisierte Fertigungslinien z. B. in der Automobil-Produktion. CombiTac fasst alle Verbindungen in einem einzigen, auf den Einsatzfall zugeschnittenen Mehrfachsteckverbinder zusammen und ist so die unkomplizierte Alternative zu vielen Einzelverbindungen.

Mit einer garantierten Zahl von 100.000 Steckzyklen sind die Steckverbinder prädestiniert für häufige Umrüstvorgänge ohne dabei ihre Qualitäten einzubüßen. Die schwimmende Montage bei automatisierten Dockingvorgängen gleicht Winkelabweichungen aus und ermöglicht Blindstecken. In einem CombiTac-Rahmen können Leistungskontakte mit Bussteckverbindern, Signalkontakten, Thermopaaren, Koax-Leitungen, Faseroptik sowie Verbindern für Flüssigkeiten und Druckluft beliebig kombiniert werden. Ein Konfigurator-Tool gibt die Übersicht über alle verfügbaren Steckmodule und hilft bei ihrer Kombination zu einem kompakten Hybrid-Steckverbinder. Kundenspezifisch konfektionierte Steckverbinder können als komplett geprüfte Baugruppe ausgeliefert werden.

Mit CombiTac werden Roboter, Werkzeugwechsler, Stanzmaschinen, Verpackungsmaschinen, Steuer- und Versorgungseinheiten und auch Schweißmaschinen angeschlossen. Die kompakte Bauform lässt dem Anwender viele konstruktive Freiräume, 3D STEP Dateien erleichtern die technische Einplanung. CombiTac-Steckverbinder sind geschaffen für den rauen Betriebsalltag mit Vibrationen und heftigen Stößen und sind beständig gegenüber hydraulischen Ölen.

„Durch Bus-Module für Ethernet, Profibus, Profinet, Interbus und Can-Bus erleichtert CombiTac die Implementierung in moderne Fertigungslinien“, erläutert Thomas Spindler, und fügt hinzu: „CombiTac ist außerdem zukunftssicher, weil Änderungen jederzeit problemlos durch einfaches Umkonfigurieren der Steckverbinder möglich sind.“

Multi-Contact auf der Motek: Halle 5, Stand 5220

(© Multi-Contact – honorarfreier Abdruck im Rahmen der Veröffentlichung dieses Beitrages)

Multi-Contact (MC) ist ein international bedeutender Hersteller hochwertiger elektrischer Steckverbinder auf Basis der speziellen und mehrfach patentierten MC Kontaktlamellentechnik MULTILAM. Das Produktprogramm reicht von Miniatursteckverbindern bis zu Hochstrom-Steckverbindern zur Energieübertragung einiger tausend Ampere. Die Steckverbinder finden Anwendung in allen Bereichen der Industrie. Im Bereich Photovoltaik ist Multi-Contact mit seinen Verkabelungssystemen weltweiter Marktführer.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz ist zertifiziert gemäß ISO 14001:2004 und ISO 9001:2008. Seit 2002 gehört Multi-Contact zur „Stäubli Gruppe“. Die in 25 Ländern vertretene Gruppe beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von einer Milliarde Schweizer Franken.

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Mehr Sicherheit beim Busfahren

Busfahrer, Polizei und die Vertreter vom Verkehrsverbund mona diskutieren in Kempten über Fahrgastbeförderung in Linienbussen

Mehr Sicherheit beim Busfahren

Kempten (Allgäu): Fahrgäste, die im Einstiegsbereich eines Busses gleich hinter der Windschutzscheibe mitfahren, gefährden im Fall eines Unfalls nicht nur sich selber. Sie versperren auch dem Busfahrer die Sicht. Zudem verstoßen sie gegen gesetzliche Vorschriften. Denn Fahrgäste dürfen nur im Bereich hinter der in den Bussen üblichen Pendelschranke befördert werden. Bei gutgemeinten Gesetzen und ihrer praktischen Umsetzung prallen manchmal zwei Welten aufeinander. Über diese Problematik diskutierten kürzlich Vertreter der Polizei mit der neu gegründeten Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu (kurz: mona) und Linienbusfahrern in Kempten.

Laut Straßenverkehrsordnung müssen sich Fahrgäste während der Busfahrt einen „festen Halt“ verschaffen und dürfen sich nicht im Einstiegsbereich des Busses aufhalten, d.h. sie müssen hinter die Pendelschranke gehen. Doch was tun, wenn es keine Schranke mehr gibt? In allen neuen Bussen ist sie bereits seit einiger Zeit durch eine gelbe Linie am Boden ersetzt worden – das sehen die neuen gesetzlichen Vorschriften zur Barrierefreiheit im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) vor. Damit soll mobilitätseingeschränkten Personen das Einsteigen erleichtert werden. Doch kann der Busfahrer in der täglichen Praxis dafür sorgen, dass sich alle Fahrgäste während der Fahrt dauernd hinter der gelben Linie befinden?

„Ja“, sagt Polizeihauptkommissar Thomas Riester aus Kempten. Bei der gelben Linie seien die Busfahrer in der Pflicht. Diese seien entsprechend zu schulen. Zudem müssten die Abgrenzungsbereiche klar gekennzeichnet werden. Für Fahrgäste sollten entsprechende Informationen im Bus ausgehängt werden. Reiner Andraschko von Haslach Bus, einem mona Verkehrsbetrieb, ist skeptisch, wenn er etwa an die Beförderung von Schülern denkt: „Ich bin gespannt, wie wir das zu jedem Zeitpunkt umsetzen können, denn manche der jungen Fahrgäste sind oft uneinsichtig.“ Hinweise und Aufklärung bereits in der Jugendverkehrsschule sollen hier unterstützend helfen, erklärten die anwesenden Polizeibeamten aus dem Bereich Prävention und Aufklärung.

Problem Radfahrer
Gleiches gelte im Übrigen auch für das Verhalten von vielen Fahrradfahrern an Bushaltestellen. Es sei manchmal „haarsträubend“, wenn man als Busfahrer im Spiegel Radfahrer beobachte, sagt Jochen Schuhmacher von Haslach Bus. Zwar befänden sie sich auf dem Rad- oder Gehweg, aber „mit unverminderter Geschwindigkeit rauschen sie zwischen den ein- und aussteigenden Fahrgästen vorbei“. Die Straßenverkehrsordnung gelte auch für die Radfahrer, betonten die Polizeibeamten. Notfalls müsse ein Radler in solchen Situationen auch mal stehen bleiben. Hier soll künftig neben der entsprechenden präventiven Jugendverkehrsschulung auch die Verkehrsüberwachung stärker aktiv werden.

Die Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu, kurz mona GmbH, ist eine Kooperation zwischen Allgäuer Verkehrsunternehmen, unterstützt von Landkreisen und Städten. Das Ziel von mona ist die Verbesserung der Mobilität in der Region Allgäu. Die Entwicklung eines zusammenhängenden Nahverkehrsnetzes über Landkreis- und Stadtgrenzen hinweg, die Bereitstellung von umfassenden Fahrgastinformationen sowie die Harmonisierung von Fahrplänen und Tarifen gehören zu den vorrangigen Aufgaben der 2014 gegründeten Gesellschaft. mona bildet damit die Ausgangsbasis für einen „Verkehrsverbund Allgäu“ mit attraktiven, allgäuweiten Nahverkehrsangeboten.
Derzeit gehören der mona GmbH die regionalen Verkehrsunternehmen Adam Pfahler, Berchtolds Autoreisen & Reisebüro, Gromer, Haslach Bus, Kemptener Verkehrsbetriebe (KVB), Morent-Reisen, RBA Regionalbus Augsburg (Betrieb Kempten), Reisebüro Schattmeier und Schweighart an. Die Interims-Geschäftsleitung haben Martin Haslach (Haslach Bus), Herbert Beck (KVB) und Peter Gerke (Schweighart Reisen) übernommen. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind Thomas Kiechle (Oberbürgermeister Kempten, 1. Vorsitzender), Helmut Berchtold (stellv. Vorsitzender), Anton Klotz (Landrat Oberallgäu), Hans Haslach und Klaus Wittmann.
Weitere Informationen unter www.mona-allgaeu.de

Kontakt
MONA GmbH – Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu
Martin Haslach
Albert-Wehr-Platz 1
87435 Kempten
0831 / 930 631 32
0831 / 930 631 329
presse@mona-allgaeu.de
www.mona-allgaeu.de

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Größere Zuverlässigkeit für Video- und Wireless-Kommunikation im Transportwesen

Zwei neue Technologien von Moxa verbessern die Netzwerkzuverlässigkeit in intelligenten Transportanwendungen

Größere Zuverlässigkeit für Video- und Wireless-Kommunikation im Transportwesen

Moxa V-On-Technologie für ununterbrochenes Videostreaming

Die „V-On“- (Video Always On) Technologie in den neuesten industriellen Ethernet Switches von Moxa sorgt für die Wiederherstellung von Videostreams mit 50 ms Redundanz für Multicast-Videostreams, wenn sie mit Moxas Turbo Ring oder Turbo Chain Technologie eingesetzt wird.

„Nach einer Netzwerkunterbrechung kann es mehrere Sekunden dauern, bis ein Videostream weitergeführt wird, auch dann, wenn das Netzwerk sich sofort wieder selbst herstellt“, erklärt Sean Wang, Moxa Business Development Manager Rail. „Mit einer einfachen Konfigurationseinstellung macht Moxas V-On-Technologie es möglich, dass die Wiederherstellung des Videostreams fast genauso schnell abläuft, wie die des Netzwerks. Dadurch lässt sich ein hohes Maß an Echtzeit-Zuverlässigkeit für betriebskritische Videoüberwachungsanwendungen erzielen.

Moxa WDR-3124A für sicheren Fernzugriff auf Transportdaten

Moxas WDR-3124A ist ein kombinierter Wi-Fi- und Funk-Router, der für extrem raue Umgebungen entwickelt wurde. Er bietet zuverlässigen Fernzugriff auf kritische Fahrzeug- und Fahrgastdaten in Bahnen oder Bussen.

Vier eingebaute Ethernet-Schnittstellen konsolidieren die IP-basierte Kommunikation zwischen den verschiedenen Geräten an Bord, wie Sensoren und Kameras. Die Funkschnittstelle überträgt während des Transits betriebskritische Live-Daten. Wenn das Fahrzeug zurück im Betriebshof ist, verbindet sich die Wi-Fi-Schnittstelle direkt mit der Leitstelle, um die akkumulierten Borddaten weiterzugeben.

„Die Kombination der Kommunikationsschnittstellen im WDR-3124A macht ihn zur optimalen Wahl für Flottenbetreiber, die intelligente IP-basierte Konnektivität in bestehende Fahrzeuge einbringen möchten“, so Wang weiter. “ Wir bewegen uns auf eine Welt zu, in der überall vorhandene IP-basierte Technologien intelligenteren Transport ermöglichen, effizientere Verkehrslenkungsmaßnahmen, sicherere Straßenbedingungen und vieles mehr. Moxa setzt sich dafür ein, Systemintegratoren aus der Transportbranche sowie Verkehrsministerien das erforderliche Niveau an Kommunikationssicherheit und -flexibilität zu ermöglichen. Moxas Produkte werden rund um die Welt aktiv in Transportanwendungen eingesetzt, in den USA beispielsweise unteranderem bei der Transitbehörde von Massachusetts Bay und beim staatlichen Planungsamt für Autobahnen, Brücken und Schienenverkehr in Kalifornien“ merkt Wang an.

Moxa ist ein führender Anbieter von Lösungen für industrielle Netzwerktechnik, Computing und Automatisierungstechnik. Während der 27-jährigen Unternehmensgeschichte hat Moxa weltweit bereits über 30 Millionen Geräte vernetzt und verfügt über ein Distributions- und Dienstleistungsnetzwerk, das Kunden in über 70 Ländern bedient. Moxas zuverlässige Netzwerke und engagierter Service für Automatisierungs-Systeme schaffen nachhaltige Unternehmenswerte. Weitere Informationen über Moxas Lösungen finden Sie unter: www.moxa.com oder kontaktieren Sie Moxa per E-Mail unter: info@moxa.com

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Neue Schulungstermine für Busfahrer im Herbst

Busfahrer-Training von Dittmeier und DEKRA hilft Unfälle vermeiden und wirksam Kosten senken

Neue Schulungstermine für Busfahrer im Herbst

Neue Herbst-Termine für das Busfahrer-Training in Theorie und Praxis von Dittmeier und DEKRA

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – bietet auch im Herbst wieder gemeinsam mit der Dekra-Akademie die bewährten Fahrerschulungen für Busfahrer an. Besonders profitieren die Teilnehmer von dem hohen Praxisanteil, zu dem beispielsweise das Fahren im Realverkehr mit direktem Feedback für den Fahrer gehört. „Das durchgeführte Dittmeier-Dekra-Fahrertraining war bisher unser bestes Fahrertraining“, bestätigt Christopher Brandl, Steidl Reisen. „Nun, nach der Schulung meiner Fahrer, verspreche ich mir davon, dass gerade die vermeidbaren Unfälle reduziert werden. Die Umsetzung im praktischen, wie auch im theoretischen Teil war sehr gut durchdacht, praxisnah und hat genau an den Schwachpunkten angesetzt.“ Dittmeier und Dekra passen das Busfahrer-Training individuell auf die Busunternehmen und speziell auf schulungsbedürftige Fahrer an. Nachweislich reduziert das Training die Anzahl der Unfälle und die Schadenskosten effektiv.

Dittmeier-Dekra-Fahrertraining bringt Sicherheit und senkt Kosten

Gut ausgebildete Busfahrer sind entscheidend für die Effizienz und den Erfolg eines Busunternehmens. Nach der Erfahrung von Dittmeier verursachen Fahrer, die öfter in Unfälle verwickelt sind, mit großer Wahrscheinlichkeit auch größere Schäden, wenn das Unternehmen keine Maßnahmen ergreift. Die Erfahrung zeigt, dass viele oder kostenintensive Unfälle zwangsläufig zu höheren Versicherungskosten an Bussen führen. Das Training von Dittmeier wirkt hier entgegen, indem in der Vorbereitung auffällige Schadensursachen sowie häufig in Unfälle verwickelte Fahrer ermittelt und die Ergebnisse in das Trainingsprogramm übertragen werden.

„In einer Analyse werten wir Schäden nach Auffälligkeiten zu Fahrern und Unfallursachen aus und besprechen die Ergebnisse mit der Dekra“, beschreibt Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Gemeinsam erarbeiten wir passende Maßnahmen, passen das Schulungsprogramm auf das jeweilige Busunternehmen an und stimmen mit ihnen die Inhalte für den Schulungstag ab.“ Dazu gehören Art und Umfang der zu vermittelnden theoretischen Kenntnisse und welches Praxis-Fahrtraining aus der Analyse der Schäden sinnvoll ist. Das Training bindet die Fahrer aktiv ein, es erfordert ihr Mitmachen und Mitdenken. Nach der Schulung wertet Dittmeier die Schäden und damit den Erfolg der Maßnahmen aus. In der Vergangenheit waren in der Regel bessere Schadensverläufe und damit günstigere Versicherungskosten die Folge. Ein positiver Nebeneffekt sind ein geringerer Kraftstoffverbrauch und niedrigere Betriebskosten.

Die aktuellen Herbsttermine

25551 Hohenlockstedt am Samstag, 21.11.2015
50321 Brühl am Samstag, 07.11.2015
59457 Werl am Samstag, 21.11.2015
72213 Altensteig-Wart am Samstag, 21.11.2015
86169 Augsburg am Samstag, 28.11.2015
90449 Nürnberg am Samstag, 14.11.2015
99427 Weimar am Samstag, 28.11.2015

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 38 Mitarbeiter/-innen betreuen rund 800 Busunternehmen mit über 9.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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Anja Kiewitt wird Leitende Redakteurin beim Fachmagazin busplaner

Anja Kiewitt (34) ist Anfang April zur Leitenden Redakteurin des Fachmagazins busplaner, der verbandsunabhängigen Fachzeitschrift für private Omnibus-unternehmer und Reiseveranstalter aus dem Münchener HUSS-VERLAG, ernannt worden.

Anja Kiewitt wird Leitende Redakteurin beim Fachmagazin busplaner

Anja Kiewitt

Anja Kiewitt (34) ist Anfang April zur Leitenden Redakteurin des Fachmagazins busplaner, der verbandsunabhängigen Fachzeitschrift für private Omnibus-unternehmer und Reiseveranstalter aus dem Münchener HUSS-VERLAG, ernannt worden. Kiewitt war bisher Redakteurin des Fachmagazins Logistik Heute, das ebenfalls im HUSS-VERLAG erscheint.
Anja Kiewitt ist Diplom-Betriebswirtin (BA) und bereits seit 2005 im HUSS-VERLAG beschäftigt. Nach einem erfolgreichen Volontariat stieg sie 2006 als Redakteurin bei dem Fachmaga-zin Logistra ein. Von 2008 bis 2009 war sie Redakteurin der 14-tägig erscheinenden Fachzeitung „Transport“. Im November 2009 wechselte Kiewitt dann zum Fachmagazin Logistik Heute, wo sie unter anderem in den vergangenen Jahren die jährlich erscheinende Sonderpublikation „Praxisratgeber Software in der Logistik“ leitete und weiter entwickelte.

Vor ihrem Engagement beim HUSS-VERLAG war Kiewitt im Rahmen ihrer Ausbildung zur Diplom-Betriebswirtin (BA) bei der Bonner Deutsche Post AG im DHL-Frachtzentrum Aschheim bei München beschäftigt. Erste Erfahrungen im Journalismus sammelte sie während eines Redaktionspraktikums bei der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ), die bei der Hamburger DVV Media Group GmbH erscheint.

„In der Touristik spielt das Thema Logistik eine große Rolle. Die richtige Zahl an Gästen muss zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zum richtigen Preis ankommen – so ist der logistische Gedanke definiert. Die Ziele der Logistik sind aber auch die gleichzeitige Erbringung von hochwertigen Leistungen, Qualität und Kostensenkung. Frau Kiewitt hat durch die bisherige Redaktionsarbeit diese Ziele in vielen Projekten herausgestellt. Daher freue ich mich, mit ihr eine Redakteurin beim busplaner einsetzen zu können, die in diesen herausfordernden Zeiten für die Omnibusbranche diese spannenden Themen aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und hoffentlich viele neue Ideen und einen großen Nutzwert für unsere Leser herausstellt“, so Christoph Huss, Herausgeber des busplaners und geschäftsführender Gesellschafter der HUSS-Mediengruppe.

„Wir wollen mit unserem vor nunmehr 20 Jahren gegründeten Fachmagazin busplaner – print wie online – ein kompetenter und verlässlicher Partner für die gesamte Branche sein. Mit Frau Kiewitt haben wir eine erfahrene Journalistin für den busplaner gewonnen, die mit ihrem Know-how die bereits in den vergangenen Jahren begonnenen Weiterentwicklungen des Magazins schnell und zielsicher vorantreiben wird“, ergänzt Verlagsleiterin Dr. Petra Seebauer. „So zählen zu ihren redaktionellen Aufgaben auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Webseite www.busplaner.de , der Social Media-Aktivitäten sowie des dazugehörigen wöchentlichen E-Mail-Newsletters.“

Verlagshaus

Kontakt
HUSS-VERLAG GmbH
Jenny Jeske
Joseph-Dollinger-Bogen 5
80807 München
089 323 91-211
jenny.jeske@huss-verlag.de
http://www.logistik-heute.de

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