Schlagwort: Bürogebäude

Zusätzliche Einnahmen durch Vermietung freier Firmenparkplätze

Park & Control GmbH bewirtschaftet Parkplätze auf Privatgelände

Stuttgart, 15. März 2017 – Diese Situation findet man in zahlreichen Bürovierteln deutscher Großstädte: Die Straßenränder sind zugeparkt, während die Firmenparkplätze halb leer stehen. Das kann verschiedene Gründe haben. Zum Beispiel sind die Mitarbeiter auf Dienstreise oder Teile des Bürogebäudes sind vorübergehend nicht vermietet. Da bietet es sich an, die freien Stellplätze zu vermieten.

Die Vermarktung von Parkplätzen gestaltet sich für die Besitzer allerdings schwierig, weil das nicht zu ihrem Kerngeschäft gehört. Kapazitäten für eine entsprechende Bearbeitung stehen nicht zur Verfügung. Die Park & Control GmbH (PAC) bietet diese Dienstleistung seit mehr als sechs Jahren an und bewirtschaftet insgesamt 450 Parkplätze.

Norbert Lenke von Firma Triaconsult arbeitet mit Park & Control in Heidelberg zusammen. Mit dem Ergebnis ist er sehr zufrieden: „Die Parkplätze waren bisher eine ungenutzte Ressource.“ Seine Kollegin Grit Beyreuther ergänzt: „Am Ende profitieren alle, wenn die freien Stellplätze vermietet werden. Wir erzielen zusätzliche Einnahmen und die Nachbarn finden endlich einen Parkplatz“.

Rechtlich geprüft

Gleichzeitig überwacht Park&Control die rechtmäßige Nutzung auf unbeschrankten Parkplätzen und stellt gegebenenfalls Vertragsstrafen an Fremdparker aus. Die rechtliche Grundlage hierfür bilden die sogenannten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die gut sichtbar auf großen Tafeln am Parkplatz ausgeschildert werden. Das Verfahren ist rechtlich geprüft und hat sich über die Jahre bewährt.

Die Park & Control GmbH überwacht die Einhaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf unbeschrankten Parkplätzen im Auftrag von privaten Immobilieneigentümern. Das Unternehmen ist ein eigenständiges Mitglied der APCOA PARKING Group, dem führenden europäischen Parkraum-Manager. Über 45 Jahre Erfahrung, Know-How aus 12 europäischen Ländern zeichnen den Konzern aus. Die APCOA Group bewirtschaftet über 1,4 Millionen Einzelstellplätze an rund 8.700 Standorten.

Kontakt
Park & Control PAC GmbH
Tilman Kube
Flughafenstr. 34
70624 Stuttgart-Airport
+49 711-94791-913
plewinski@zitelmann.com
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Schweizer AFIAA kauft Bürogebäude in New York

Asset-Deal über rund 150 Mio. USD

Schweizer AFIAA kauft Bürogebäude in New York

Das 12-stöckige Grade-A-Bürogebäude 119-125 West 25 th Street in Manhattan (Bildquelle: Copyright: AFIAA)

Zürich/New York, 19. Dezember 2016 – Die Schweizer AFIAA, Anlagestiftung für Immobilienanlagen im Ausland, erweitert ihr Nordamerika-Portfolio. Für rund 150 Millionen US Dollar hat die Gesellschaft im Zuge eines Asset-Deals ein Grade-A-Bürogebäude im New Yorker Stadtteil Manhattan von der US-amerikanischen Immobilieninvestment- und Managementgesellschaft Normandy Real Estate Partners mit Sitz in Morristown, New Jersey, erworben.

Dino Christoforakis, Head of Transactions, North America, von AFIAA in New York: „Mit der aktuellen Akquisition investieren wir zum ersten Mal seit rund acht Jahren wieder im New Yorker Immobilienmarkt. Aus unserer Sicht bietet der Büromarkt derzeit gute Investmentchancen. Zudem sehen wir gerade in Midtown South Manhattan weiteres Mietsteigerungspotential.“ Das bestätigt auch eine aktuelle Analyse zum New Yorker Büroimmobilienmarkt des international tätigen Maklerhauses JLL. Demnach stiegen die Spitzenmieten in den vergangenen Monaten weiter an. Am stärksten war der Anstieg im Teilmarkt „Midtown South Manhattan“, wo die Premiummieten innerhalb eines Jahres um rund 5,3% anzogen. Christoforakis ergänzt: „Wir möchten uns an dieser Stelle bei Normandy Real Estate Partners für die professionelle und angenehme Zusammenarbeit bedanken.“

Die zwölfstöckige Liegenschaft liegt in Chelsea (Manhattan) in der 119-125 West 25th Street, unweit von Empire State Building und Madison Square Garden. Das 1906 erbaute Gebäude mit seinem charakteristischen Backsteinmauerwerk wurde in diesem Jahr kernsaniert. Es bietet eine Mietfläche von rund 12.800 Quadratmetern, wovon rund 89% auf Büro- und 11% auf Einzelhandelsflächen entfallen. Hauptmieter ist der Fitnessgerätehersteller Peloton Interactive LLC. Die Liegenschaft wurde für den weltweit agierenden Fonds „AFIAA Global“ erworben, der weitere Immobilien in den US-Städten Austin, Chicago, Philadelphia und Washington D.C. hält. Diese werden zentral über das AFIAA-Büro in New York betreut. Ingesamt besitzt der „AFIAA Global“ ein Immobilienanlagevermögen von derzeit rund 1,5 Milliarden CHF. Das Portfolio liegt zu rund 46% in Europa, 30% der Immobilien befinden sich in Nordamerika und weitere 24% in Australien.

AFIAA ist eine Anlagestiftung nach schweizerischem Recht, welche ausschliesslich in erstklassige Immobilienanlagen im Ausland investiert. Momentan sind 45 Schweizer Pensionskassen investiert. In den nächsten Jahren will die AFIAA Anlagestiftung ihren Wachstumskurs fortsetzen. Im Rahmen der aktuellen Strategie „2016+“ wird weiteres Portfoliowachstum angestrebt: „Bis zum Jahr 2021 wollen wir unser Portfolio unter Berücksichtigung von Rendite- und Diversifikationsaspekten auf bis zu 3 Milliarden CHF ausbauen. Dabei konzentrieren wir uns auf Core-Plus-Anlageobjekte in sehr guten Lagen in Europa, Nordamerika und Australien“, so AFIAA-CEO Dr. Stephan Kloess. Er ergänzt: „Interessant sind für uns allerdings auch Immobilien mit Refurbishmentbedarf oder Leerstand. Durch unser aktives Asset Management können wir vorhandene Potenziale heben und somit Renditen langfristig sichern beziehungsweise steigern.“

AFIAA ist eine Anlagestiftung nach schweizerischem Recht, welche ausschliesslich in erstklassige Immobilienanlagen im Ausland investiert. Momentan sind 45 Schweizer Pensionskassen investiert. In den nächsten Jahren will die AFIAA Anlagestiftung ihren Wachstumskurs fortsetzen. Im Rahmen der aktuellen Strategie „2016+“ wird weiteres Portfoliowachstum angestrebt.

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AFIAA Anlagestiftung für Immobilienanlagen im Ausland
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Viele Bürogebäude müssen modernisiert werden

Veraltete Technik belastet Umwelt und Betriebskosten

Viele Bürogebäude müssen modernisiert werden

Foto: Fotolia / Tiberius Gracchus (No. 5693)

sup.- Rund die Hälfte aller Bürogebäude in Deutschland stammt aus den Jahren vor 1978. Damit fällt ihre Errichtung in eine Zeit, in der noch keine Wärmeschutzverordnung gesetzliche Standards für die Energieeffizienz vorgab. Aus heutiger Sicht hat die damalige Bauweise in den meisten Fällen einen deutlich überhöhten Energiebedarf zur Folge. Unter allen Nichtwohngebäuden nehmen die Büro- und Verwaltungsgebäude nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) beim Wärmeverbrauch den Spitzenplatz ein. Energetische Sanierungen dieser Bauten, mit denen die Wärmetechnik auf den aktuellen Stand gebracht wird, sind deshalb ein maßgeblicher Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende. Es geht aber nicht nur um Ressourcenschonung und die Reduzierung von Schadstoffemissionen, sondern auch um ein gesundes Raumklima im Arbeitsumfeld und nicht zuletzt um die Wettbewerbsfähigkeit der Firmen. Wenn die Aufwendungen für die Raumbeheizung in den Büros bereits einen beträchtlichen Anteil der Betriebskosten verschlingen, bleiben natürlich weniger Spielräume als bei einem Gebäude mit energetisch vorbildlicher Nutzung.

Um den Energiebedarf deutlich zu drosseln, steht heute eine breite Palette gebäudetechnischer Optionen zur Verfügung. Sowohl zeitgemäße Brennwertheizkessel in allen Leistungsstufen als auch Blockheizkraftwerke zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom bieten enorme Einspar-Potenziale. Gerade in Büroräumen sind auch Lüftungs- und Klimasysteme mit integrierter Wärmerückgewinnung aus der Abluft eine besonders effektive Möglichkeit, den Verbrauch von Heiz-Energien wie Gas oder Öl abzusenken. Am besten wird diese Einspar-Chance natürlich dort genutzt, wo eine Verbrennung fossiler Brennstoffe gar mehr nicht erforderlich ist – also bei der Wärmebedarfsdeckung durch erneuerbare Energieträger wie Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme. Anschauliche Beispiele für die Integration von Solaranlagen, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken sowie Klima- und Lüftungsgeräten in die technische Ausstattung von Nichtwohngebäuden stellt z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) im Internet unter www.wolf.eu vor. Vom Area Control Center der Deutschen Flugsicherung in München über den architektonisch anspruchsvollen Businesspark Euro Plaza Wien bis zur vollständigen Klimatisierung ganzer Stadien und Arenen werden hier unterschiedliche Lösungen aus der Praxis mit den jeweiligen Anlagenkonfigurationen und technischen Details präsentiert. Der Systemgedanke macht es möglich, dass sich für das gebäudetechnische Update auf heutige Erfordernisse stets eine individuell perfekte Lösung finden lässt.

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Erste Adresse für grünes Arbeiten!

Neues Green Building in Nürnberg erfüllt die Nachhaltigkeitskriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und erhielt jetzt die höchste Auszeichnung: das Zertifikat in Gold.

BildNürnberg, Oktober 2014: Entscheidend für das Gütesiegel des DGNB sind ökologische, ökonomische und sozialkulturelle Aspekte, aber auch Funktionalität und technische Qualität. Die Gesellschaft prüft dabei von der Planung bis zur Umsetzung und Fertigstellung eines Neubaus. Bauträger KIB und Fondsanbieter UDI, der mit seinem ersten grünen Immobilienfonds den Bürobau in der Frankenstraße 148 nach Fertigstellung übernahm, sind stolz auf die Auszeichnung in Gold. „Wir haben uns ganz besonders darüber gefreut, dass unser neues Büro im Bereich ökologische Qualität 98,2 Prozentpunkte erreichen konnte“, begeistert sich UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen Anfang 2014 auch selbst in der Frankenstraße eingezogen ist. Der Finanzdienstleister hat sich bereits seit 1998 auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energieerzeugung spezialisiert. „Der Einsatz schonender Technologien und die Energieeffizienz eines Gebäudes bieten in Zeiten steigender Rohstoff- und Energiepreise ökonomische Vorteile und erhöhen die Wertstabilität eines Gebäudes. Wir sind stolz darauf, dass hier ein gutes Beispiel für nachhaltige Bauweise realisiert werden konnte. Ein Stück Energiewende zum Anfassen!“

Kernstück der grünen Gebäudetechnik am Frankencampus:
Die Heizenergie des Gebäudes wird größtenteils über eine Wärmepumpe zur Nutzung von Geothermie erbracht, völlig unabhängig von Fernwärme, Gas und Öl. Die Pumpe wird von Solarmodulen angetrieben, die sich auf dem Gebäudedach befinden. Hinzu kommt ein energetisch ausgeklügeltes Klimaanlagensystem, das durch thermische Betondeckentemperierung und außenliegende Jalousien ein angenehmes Raumklima schafft. Die fortschrittliche Kühl- und Heizkombination führt zu niedrigen Energie- und Nutzungskosten.

„Wir hatten uns von Anfang an das DGNB-Zertifikat in Gold zum Ziel gesetzt“, so Hetz weiter. „Als grünes Unternehmen sind wir mit all unseren Projekten immer darauf bedacht, schädliche Umwelteinflüsse zu vermeiden. So auch hier bei der Planung, während der Bauphase und darüber hinaus. Gemeinsam mit der KIB ein derartiges Bürogebäude am idealen Standort zu kreieren, war ein besonderes Erlebnis.“ Optimale Infrastruktur und gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist natürlich auch ein Plus für die Mitarbeiter. Zudem wurde an ausreichend Steckdosen für Elektroautos in der Tiefgarage gedacht.

Das Green Building in der Frankenstraße 148 erreichte einen Erfüllungsgrad von 84,5 Prozent. Man darf gespannte sein, was die beiden Unternehmen in Sachen energieeffiziente Gebäude als nächstes planen.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe, UDI Beratungsgesellschaft mbH
Herr Georg Hetz
Frankenstraße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911/929055-0
web ..: http://www.udi.de
email : jaeger-schroedl@udi.de

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 47 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits knapp 14.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 348 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 67 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

Pressekontakt:

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Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

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