Schlagwort: Buddhismus

Pro Age Yoga

Selbstbewusst älter werden

Pro Age Yoga

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Selbstbewusst und authentisch älter und weiser zu werden, dazu lädt Elena Lustig mit Pro Age Yoga ein. Anhand verschiedener Themen unseres westlichen Alltags – in dem auch der Duden, Social Media und Botox mitspielen – verknüpft sie gekonnt die körperlichen und geistigen Aspekte des Alterns. Kulturell geprägte Schönheitsideale, gesellschaftliche Machtverhältnisse und tradierte Geschlechterrollen werden kritisch hinterfragt; allzu menschliche Schwächen mit einem Augenzwinkern kommentiert. Aus Ansätzen des systemischen Coachings sowie Weisheiten des Buddhismus und des Yoga, werden alternative Sichtweisen und Praktiken angeboten, die unseren Geist erweitern helfen und unsere körperlichen Kräfte mobilisieren. Was es dazu braucht? Mit einer freundlichen Selbstreflektion, einer wohltuenden Yogapraxis und einem achtsamen Lebenswandel kommen wir schon sehr weit. Lässt man sich darüber hinaus von der Vitalität und Lebensfreude anstecken, die Elena Lustig ausstrahlt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Obwohl auch Yogasequenzen empfohlen und Meditations- und Atemübungen vorgestellt werden, ist dieses Buch kein Übungsbuch. Es richtet sich an Menschen, die für die fortgeschrittene Lebensphase eine Begleitung suchen und zu einer neuen Haltung sich und ihrem Körper gegenüber finden möchten. Ein echter Mutmacher!

Mit seinen zeitlosen, existenziellen Themen erschließt der Theseus-Verlag die Welt des Buddhismus und der fernöstlichen Spiritualität – immer für ein europäisches Publikum aufbereitet – als ein Angebot der Orientierung und Hilfe in schweren Zeiten. Ziele und Wege können klarer gesehen und LeserInnen zum Wesentliche, zu sich selbst geführt werden. Auch fern-östliche Bewegungsmeditationen, Entspannungstechniken und Übungswege für Körper und Geist, wie Yoga und Thai Chi, gehören zum Themenspektrum von Theseus.
Zu den bekanntesten Autoren des Theseus Verlags zählen der Dalai Lama und Thich Nhat Hanh.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Aufstieg in die Tiefe

Meine Reise mit Messner, Buddha und Parkinson

Aufstieg in die Tiefe

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VON DER FREIHEIT, DIE JENSEITS VON GIPFELN UND TALSOHLEN AUF UNS WARTET

Schroffe Gipfel, exotische Länder, medizinische Hörsäle – der rote Faden, den die Ärztin Ursula Grether in ihrer Autobiographie „Aufstieg in die Tiefe“ webt, führt mit jeder Seite tiefer in den universellen Kern einer jeden Freiheitssuche. Behutsam beschreibt sie, wie die Jahre an der Seite von
Reinhold Messner für sie ein Auftakt sind, konventionelle Wege hinter sich zu lassen und dem Leben als stetem Abenteuer zu begegnen. „Unsere
Lebenslinie verläuft nicht linear immer bergauf von einem Höhepunkt zum anderen – so wie unsere moderne westliche Welt es gerne suggeriert.
Lebenslinien verlaufen im Kreis oder als Spirale – mit Richtungsänderungen, mit Wendepunkten“, resümiert sie. Das Buch macht Mut, sich die Frage nach dem Sinn immer wieder neu zu stellen. In der Hospizarbeit sowie im Verknüpfen westlicher und tibetischer Weisheit findet Grether einen
Resonanzraum für ihre Seelenreise. Mit herzoffener Ehrlichkeit beschreibt sie ihr Ringen, diese Fäden in Einklang zu bringen mit ihrem Bestreben, ihren Kindern eine gute Mutter zu sein und die Partnerschaft lebendig zu halten. „Ein gelebtes Kunstwerk in Vollendung“ – so Messner. Grether zeigt mit viel Einfühlungsvermögen auf, wie das Leben dieses Biographie-Mandala immer wieder mit Krisen durcheinanderpustet, sodass wir fortwährend eingeladen sind, uns der Praxis des Menscheins hinzugeben – bis hin zu den Herausforderungen, die Erkrankungen mit sich bringen. Als Grether von ihrer Parkinson-Diagnose erfährt, bricht eine Welt für sie zusammen – doch die Rückbesinnung auf ihre Wurzeln in Nepal und das mutige Ertasten des neuen Erfahrungsraums führen sie weiter in die Tiefe, bis zum Urgrund der Freiheitsmatrix: „Hingabe ist die einzige Möglichkeit, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht“, heißt es im Buch. Eine berührende Lebensgeschichte, die dafür plädiert, aus Alltagsroutinen herauszutreten und den Aufstieg in die Tiefe des Selbst zu wagen.

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Yunqi Zhuhongs kryptisches Meisterwerk des Chan (Zen) nun als Taschenbuch

Yunqi Zhuhongs kryptisches Meisterwerk des Chan (Zen) nun als Taschenbuch

(Mynewsdesk) Der berühmte Zen-Meister Hakuin Ekaku soll die „Zen-Peitsche“ stets bei sich getragen haben. Damit ist das Hauptwerk Yunqi Zhuhongs (1535-1615, jap. Unsei Shukô)  gemeint, das er im Jahr 1600 verfasste. Diese Peitsche steht für einen Text, der sich aufs Wesentliche konzentriert und die Schüler des Chan (Zen) anspornen will. Er versammelt zum größten Teil Chan-Geschichten von der späten Tang- (9. Jh.) bis zur späten Ming-Dynastie (16. Jh.), desweiteren zu etwa einem Fünftel Auszüge aus Sutren und Abhandlungen. Inhaltlich behandeln sie vor allem die gelebte Chan-Praxis, und das im Hinblick auf das von Dahui Zonggao (1089-1163) geprägte kanhua chan (jap. kanna zen). Dieses besteht aus dem Lotussitz in Verbindung mit der Konzentration auf ein „Schlüsselwort“ bzw. eine ganze Redewendung (huatou; jap. watô, kor. hwadu), das aus einer längeren Geschichte, dem „Fall“ oder gong’an (jap. kôan), stammt. Die Verbindung von Sitz- und huatou-Praxis wird hier gongfu genannt, was so viel wie „Arbeit“ und „Mühe“ bedeutet. Dabei bestand Dahui jedoch darauf, dass die Schüler nicht am Sitzen als etwas Letztgültigem anhafteten, sondern es als „geschicktes Mittel“ (upâya) ansahen, auf das man gegebenenfalls auch verzichten konnte. Dem Zertrümmern des gewöhnlichen Denkens (des „Geistes von Geburt-und-Tod“) kam die wesentliche Bedeutung zu. Ein zentraler Begriff dabei ist die Energie, Begeisterung, Anstrengung (vîrya), die als vierte der sechs Haupttugenden (pâramitâ) im Mahâyâna-Buddhismus gilt. Auszüge:

Gras essen und an Bäumen rasten

Chan-Meister Tongda erklomm den Berg Taibai. Er nahm keine Körner als Nahrung mit. Wenn er hungrig war, aß er Gras; war er müde, lehnte er sich an einen Baum. Er saß aufrecht und dachte an das Tiefgründige. Fünf Jahre lang machte er keine Pause. Als er mit seinem Stock auf einen Erdklumpen stieß und dieser zerfiel, erlangte er grenzenloses großes Erwachen.

[Kommentar:] Egal, ob ihr Gras esst oder an Bäumen rastet, so lange ihr nicht an das Tiefgründige denkt und eure Jahre stattdessen so verbringt, wie es euch gerade passt, ist der Unterschied zwischen euch und einem Hinterwäldler aus den Bergen nur minimal.

Sich im Regen nicht dessen bewusst sein

Der herausragende Eremit Fen verfolgte grimmig den Weg. Er übte eifrig, ohne sich die Zeit für eine einzige Mahlzeit oder einen einzigen Atemzug zu nehmen. Eines Tages lehnte er an einem Steingeländer, während er sich auf das Zeichen für wu konzentrierte. Es begann zu regnen, doch er wurde sich dessen erst bewusst, als seine Robe triefend nass war.

Bisher nur als fadengebundene Geschenkausgabe für 50 € erhältlich, nun auch als Paperback und Ebook!

Yunqi Zhuhong: Die Zen-Peitsche. 180 Seiten. Taschenbuch. 15 €. ISBN: 978-3-943839-47-0 (ab 24.09.2019).

Ebook 9,99 €. ISBN: 978-3-943839-48-7  (ab ca. 15.10.2019). Preisaktion in den ersten 8 Wochen: 7,99 €.

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Ich hüte das Buddha-Baby: Gedichte von Ozaki Hôsai (20 Jahre Angkor Verlag)

Ich hüte das Buddha-Baby: Gedichte von Ozaki Hôsai (20 Jahre Angkor Verlag)

(Mynewsdesk) ???????????????????

Der Tempel-Spatz schimpft, sein Morgenbrei ist kleiner geworden

Ozaki Hôsai (1885–1926) war ein viel versprechender japanischer Dichter, der aber nur einen posthum veröffentlichten Band Haiku mit gut 500 Gedichten und sechs kurzen Prosastücken hinterließ: Taiku ?? („Weiter Himmel“). Er studierte zunächst Jura (nach einer anderen Quelle: Politikwissenschaft), arbeitete dann in leitender Position bei einer Versicherung. Sein Alkoholismus verhinderte jedoch eine Karriere. 1922 wechselte er zu einer Firma in Korea, begab sich aber bald schon auf Wanderschaft durch Nordchina, wo er an Brustfellentzündung erkrankte. Nach seiner Rückkehr in die Heimat Japan gab er all seinen Besitz auf und verließ seine Frau, um sich der Gemeinschaft Ittôen anzuschließen, deren Mitglieder sich – an den Zen-Buddhismus anlehnend – im Geist des Dienens schulen und vor allem für die Reinigungen von Toiletten Fremder bekannt wurden. Als Wandermönch war Ozaki Tempeldiener im Chio-in, Fukushô-ji und Jôkô-ji, ehe er sich auf der Insel Shôdo niederließ, wo man ihm die Klause Minango-an des Tempels Saiko-ji anvertraute. Dort starb er an Tuberkulose.

Schon in der Hochschule von seinem Dichterfreund Ogiwara Seisensui beeinflusst, gab er alle traditionellen Regeln des Haiku auf und entschied sich für „freie Verse“. Während der Freund damit vor allem gegen die herrschende Ordnung protestierte, ging es Ozaki wohl mehr um den Ausdruck seines freien Zen-Geistes.

Es wird vermutet, dass die Einsamkeit, die aus vielen von Ozakis Versen spricht, ihre Ursache auch darin hat, dass man ihm die Heirat mit einer Cousine verweigerte. Seine Haiku sind überwiegend schlichte Momentaufnahmen des Alltags, die von Melancholie und einem leisen Humor getragen werden. Äußere Anlässe führen hierbei oft zur Introspektion.

Üblicherweise sind japanische Haiku in einer Zeile angelegt und folgen dem Muster der Silbenanzahl 5-7-5, was im Deutschen gemeinhin in drei Zeilen wiedergegeben wird. Wir folgen hier der einzeiligen englischen Vorlage von Hiroaki Sato und gehen weit sparsamer als üblich mit Satzzeichen um.

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Ich muss einfach pfeifen der Morgen die Wälder wie stimmungsvoll

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Am Zaun geht ein Hund vorüber, schaut herein, nichts passiert heute Nachmittag

??????????????

Während ich Ameisen töte kommen noch mehr heraus

Ozaki, Hôsai:Ich hüte das Buddha-Baby. Haiku.

Zweisprachig Japanisch-Deutsch. Deutsch von Keller. Illustriert von Rica Ojara.

Kindle E-Book (2,99 €)

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Taneda Santôka: Auch ich bin allein (20 Jahre Angkor Verlag)

Taneda Santôka: Auch ich bin allein (20 Jahre Angkor Verlag)

(Mynewsdesk) ???????????????????????

fukurou ha fukurou de watashi ha watashi de nemurenai

Die Eule

und ich –

Schlafen unmöglich.

„Ob klar oder umwölkt, ich schreibe jeden Vers in einem Zustand von abgeworfenem Körper-und-Geist (shinjindatsuraku).”

Santôka – eigentlich Shôichi – Taneda (1882–1940) war ein Zen-Mönch auf Wanderschaft. Er galt als ähnlich exzentrisch wie die bekannteren Ikkyû und Ryôkan, und er sprach wie diese gern dem Alkohol zu. Seine ungekünstelten Verse tragen Merkmale wie Einfachheit (wabi), Einsamkeit (sabi) und Unbeständigkeit (mujô). Sie gehören in Japan zu den am häufigsten publizierten und werden der „Neuen Haiku-Bewegung”zugerechnet.

„Meine drei Gebote: Verschwende nichts, werde nicht wütend, beschwere dich nicht.

Meine drei Gelübde: Versuche nicht Unmögliches, bedaure nicht die Vergangenheit, mach dich nicht selbst klein.

Meine drei Freuden: Lernen, Sichversenken, Dichten.”

Shôichis Vater war ein Geschäftsmann und Frauenheld. Während einer seiner außerehelichen Stelldicheins warf sich Shôichis Mutter im Alter von 33 Jahren in einen Brunnen und starb. Der Junge, damals elf, verwand ihren Tod nicht und trug noch als Mönch ihre Sterbetafeln bei sich. Mit sechzehn hatte er angefangen, Haiku zu verfassen, mit zwanzig gab er sich an der Waseda-Universität in Tôkyô, wie es üblich war, einen Autorennamen: Santôka – brennender Berggipfel. Im Jahr 1907 eröffnete Santôkas Vater mit ihm eine Reiswein-Brauerei und arrangierte zwei Jahre später eine Ehe für ihn, aus der ein Sohn hervorging. 1911 schloss sich Santôka dem Begründer der freien Haiku-Form jiyûritsu, Seisensui Ogiwara (1884–1976) an, der an die Ideen Masaoka Shikis (1867–1902) anknüpfte und neben der starren Form aus 5-7-5 Silben auch auf das Jahreszeitenwort (kigo) verzichtete; stattdessen sollte der innere Zustand des Dichters möglichst direkt zum Ausdruck kommen. Wesentliche Elemente des freien Haiku wurden jiyû (Freiheit), jiko (Selbst), shizen (Natur), chikara (Stärke) und hikari (Leuchtkraft).

Im Jahr 1916 ging die Brauerei der Familie pleite, zwei Jahre später brachte sich Santôkas jüngerer Bruder um. Der Dichter verdingte sich mit diversen Arbeiten, wurde 1920 geschieden, half aber auch später seiner Frau in ihrer Buchhandlung aus. 1924 soll Santôka nach einem Selbstmordversuch (auf Zuggleisen) in den Hôonji-Tempel gebracht worden sein, wo sich der Abt Gian Mochizuki um ihn kümmerte. Ein Jahr danach wurde er zum Priester mit dem Namen Kôho ordiniert. Sein Interesse am Zen war ursprünglich von Kôdô Sawaki geweckt worden. Santôka bezog allein den kleinen Tempel Mitori Kannon-dô am Rande Kumamotos und versorgte sich ein Jahr lang mit Bettelgängen, die täglich etwa drei Stunden in Anspruch nahmen. Danach begab er sich auf Pilgerschaft durch Honshû, Kyûshû und Shikoku. 1930 kehrte er nach Kumamoto zurück, gab ein paar Ausgaben eines Haiku-Magazins heraus und erhielt von Freunden 1932 im Dorf Ogôri in der Präfektur Yamaguchi eine Bleibe, die er nach einem Vers des Lotussutras Gochû-an nannte. Dort fanden Besucher folgendes Schild vor:

„Wenn ihr eure liebsten Süß- und Sauerspeisen herbringt und mit der Sanftmut von Frühlingswinden und Herbstbächen ohne Hemmungen tanzt, ohne vornehm zu tun oder niedergeschlagen zu sein, dann werden sich alle großen Glücks erfreuen.”

In den folgenden Jahren war Santôka wieder oft auf Wanderschaft, u. a. auf den Spuren Bashôs. Insgesamt soll er mehr als 28.000 Meilen zurückgelegt haben. Er musste noch einige Male seine bescheidenen Behausungen wechseln und wurde in einer davon schließlich am 11. Oktober 1940 tot aufgefunden.

Santôka verfasste etwa 800 Gedichte, außerdem Reiseberichte, Tagebücher, Briefe und Essays. Dies alles erschien u. a. in einer siebenbändigen japanischen Gesamtausgabe.

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kono tabi, hate mo nai tabino tsuku-tsuku-boshi

Diese Reise

ist endlos.

Tsu-ku-tsu-ku-bôshi*.

[*tsukutsukubôshi: Ein zikadenähnliches Insekt, das im Dämmerlicht des Sonnenunterganges schrill zirpt, was bei Japanern ein Gefühl der Melancholie weckt.]

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tsuki ga nobotte nani wo matsu demo naku

Der Mond ist aufgegangen

ohne auf etwas zu warten.

????????????????????

bisshori nurete shiro-kaku uma ha shikararete bakari

Der Ackergaul,

nass bis auf die Knochen,

und ständig beschimpft.

Taneda Santôka:Auch ich bin allein. Haiku. Zweisprachig Japanisch-Deutsch mit Umschrift. Zeichnungen: Rica Ojara.

Deutsch von Keller und Yamada.

Kindle E-Book (2,99 €)

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Neue Übersetzung von Huinengs Zen-Klassiker Plattform-Sutra

(Mynewsdesk) „Der Weg (dao) muss durch den erwachten Geist verstanden werden und hat nichts mit Sitzmeditation zu tun.“

Die Lehre des Plattform-Sutras wird dem sechsten Chan/Zen-Patriarchen Liuzu Dajian Huineng (auch: Caoxi Huineng, 638-713) zugeschrieben. Die früheste bekannte erhaltene Version stammt aus Dunhuang (9. Jh.). Wir legen hier die Übersetzung der um ca. ein Drittel längeren, so genannten Zongbao-Version aus dem 13. Jh. vor, die in die Taishô Tripitaka (No. 2008) Eingang fand.

Dajian Huineng (jap. Daikan Enô, 638-713) stammte wohl aus Fanyang und gilt als der Sechste Patriarch des Chan-Buddhismus in China. Trotz mangelnder Bildung und klösterlicher Übung demonstrierte er ein tiefes intuitives Verständnis. Das Bild, das wir von ihm haben, wurde wesentlich durch Heze Shenhui geprägt, der sich so als sein Schüler und Nachfolger legitimierte.

Die Hauptthemen des Textes sind Versenkung (samâdhi) und Weisheit (prajnâ) sowie plötzliches Erwachen. Huineng relativiert die Bedeutung der Sitzmeditation und erläutert seine Lehre in zahlreichen Begegnungen mit Schülern.

Was also ist Sitzmeditation (zuochan)? Wenn alles Anhaften an äußere Dinge abgeworfen wird, alles Aktivieren von Gedanken an gut und böse, dann heißt dies ‚sitzen‘ (zuo). Innerlich die Bewegungslosigkeit der Selbst-Natur zu erkennen heißt ‚Meditation‘ (chan).

Hui-neng: Plattform-Sutra.

Deutsch von Keller und Yamada. 108 Seiten. Paperback. 9,90 €.

ISBN: 978-3-943839-54-8.

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27% Rabatt auf buddhistische Ritualgegenstände – Dorje, Phurba, Kartik

27% Rabatt auf buddhistische Ritualgegenstände - Dorje, Phurba, Kartik

Dorjes, Kartiks und Phurbas sind buddhistische Ritualinstrumente zur Aura- und Raumreinigung, Schutzsymbol und Meditationsobjekt. Reinigen Sie Ihre Aura und Ihren Körper, lösen Sie energetische Blockaden und schützen Sie sich vor Energievampiren.

Der Dorje gilt als „unzerstörbarer Diamant“ und „Donnerkeil“. Er wird auch Vajra genannt, ist zepterähnlich und eines des wichtigsten Kultgegenstände des Buddhismus. Dorjes aus Bergkristall sind mit ihrer kraftvollen Schwingung bei tibetischen Ärzten sogar Heilinstrumente. Dorjes symbolisieren das unerschütterliche männliche Prinzip und den Weg zur Erleuchtung.

Der Phurba wird auch als Dämonendolch bezeichnet und im tibetischen Buddhismus in Ritualen eingesetzt. Er gilt als Symbol für die unmittelbare Umwandlung negativer Kräfte.

Das Kartik ist eine Art Hackmesser und wird in buddhistischen Ritualen dazu verwendet, Dämonen symbolisch zu zerhacken. Man setzt das Kartik auch gerne dazu ein, Anhaftungen in der Aura abzustreifen und sie auf diese Weise zu reinigen.

Dorjes, Kartiks und Phurbas sind im Onlineshop von Abaton Vibra erhältlich:
https://www.sound-spirit.de/shop/Wirksames/Wirksames-Dorje-Kartik-Phurba/

Abaton Vibra bedeutet „Schwingungen des Allerheiligsten“. Die schwäbische Firma gibt es bereits seit 1993. Begonnen hat der Firmengründer Frank Plate mit dem Handel von Tibetischen Klangschalen und Planetenklangschalen, was bis heute die Spezialität des Esoterik-Großhandels ist. Gleichzeitig begann er, die Klangmassage mit Planetenschalen zu entwickeln. Sein Wissen darüber gibt er seit 1997 in Seminaren weiter. Christina Plate ist ausgebildete Yogalehrerin (BYV) und Meditationskursleiterin. Seit 2009 unterrichtet sie bei Abaton Vibra u.a. den Einsatz von Planetenklangschalen im Yoga.

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Leben ohne Bedauern

Frieden schließen mit dem Tod

Leben ohne Bedauern

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Leben ist Wandel. Die Erfahrung des Todes eines uns nahestehenden Menschen, birgt das Potential, uns mit dem Tod zu versöhnen. Wer anzunehmen lernt, dass alles vergänglich ist, der gewinnt einen Zugang zur Ganzheit des Seins. Arnaud Maitland vollzieht den Prozess des Älterwerdens und Sterbens am Beispiel seiner an Alzheimer erkrankten Mutter nach. Während er Stationen ihres Lebens erinnert, berührt er wesentliche Lektionen des tibetischen Buddhismus, die mit der Erkenntnis über die Natur der Realität einhergehen. Zunehmende Bewusstheit lehrt uns, den Tod als Teil des Lebens zu akzeptieren. Ja, ihn sogar als Möglichkeit und Antrieb zu nutzen, ein vollständiger Mensch zu werden! Übungen, die das Bewusstsein schulen, runden die Kapitel ab. Sie laden dazu ein, ganz in den gegenwärtigen Augenblick einzutauchen und neue Kraft zu schöpfen, um die Herausforderung des Loslassens zu meistern.

Über den Autor
Arnaud Maitland stammt aus Holland, studierte tibetische Philosophie und Psychologie in Berkeley, Kalifornien, und ist ein international bekannter Meditations- und Yogalehrer und Leiter von Retreats. Er war 30 Jahre lang Schüler des tibetischen Lama Tarthang Tulku Rinpoche und arbeitete eng mit ihm zusammen. Maitland leitet heute den Verlag Dharma Publishing in Kalifornien und gibt Seminare in Europa, Südamerika, Australien und den USA.

Über das Buch
Arnaud Maitland
Leben ohne Bedauern
Älterwerden und Tod im Licht des tibetischen Buddhismus
360 Seiten, 24,95 €
Erscheinungstermin: März 2017
ISBN: 978-3-95883-159-9

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108 Lehren des Sozialen Buddhismus

108 Lehren des Sozialen Buddhismus

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Mit Weisheit zu einem erfolgreichen Leben

An der westlichen Lebensweise lässt sich vieles kritisieren: Viele Menschen scheinen sich nach einer Lebensphilosophie zu sehnen, die aus der Oberflächlichkeit zu einem wahrhaftigeren und dadurch glücklicheren Leben führt. Und finden entsprechende Antworten im Buddhismus, der viele konkrete Hinweise zu einer Lebensart enthält, die nachhaltiges Glück fördern kann. Der Soziale Buddhismus ist eine Form des Buddhismus, die die kulturellen Gegebenheit annimmt, aber verfeinert, vertieft und für alle Beteiligten positiver und nutzbringender macht.

„Diese Welt ist schön und voller Freude – aber der Geist der empfindenden Wesen hat oft nicht genug Schönheit und Freude“, schreibt Dae Poep Sa Nim in dem Buch. Das sei der Grund, warum empfindende Wesen die Schönheit der Welt noch nicht sehen oder ihre Freude noch nicht fühlen. „Stattdessen leiden sie und sehen die Welt voller Schwierigkeiten. Und weil sie die Welt voller Schwierigkeiten sehen, denken sie, ihr Leben zu leben sei schwierig. Weil ihr Geist auf diese Weise festgelegt ist, glauben sie, es ist schwierig, ein schönes und glückliches Leben zu haben“, erklärt die Meisterin, wie unser Geist sich unmittelbar auf das Leben auswirkt, das wir führen.

In den 108 Texten gibt sie Hinweise, wie man das Leben mit einem weisen Geist positiv gestalten kann: „Die eigene Position wird sehr sicher; sie ist abgesichert, ohne dass man die Welt der Konkurrenz überhaupt betritt“, schreibt sie. Ihre Zeilen legen behutsam offen, weshalb es ein großes Glück ist, mit einer menschlichen Form in diese Welt zu kommen und jetzt in ihr zu existieren: Wenn wir den konkreten Herausforderungen eines „normalen“ Lebens in der heutigen Zeit weise begegnen, getragen vom weiten und mitfühlenden Geist des Dharma, dann liegt es an uns, ein glückliches und gelungenes Leben zu führen.

Der Übersetzung von Kurt Sattlegger gelingt es, diese zarte Poesie der Existenz sichtbar zu machen und aus ihr die Grundfesten eines aufrechten Lebens abzuleiten. Eine Einführung in den praktischen Buddhismus, in eine buddhistische Lebensweise, die das eigene Sein beseelt.

Über die Autorin

Ji Kwang Dae Poep Sa Nim wurde 1946 in Korea geboren. Sie empfing im Alter von 18 Jahren, als erste Frau in der Geschichte des koreanischen Buddhismus, die Übertragung, das heißt die formale Anerkennung ihrer Erleuchtung. Auf Anraten ihres Meisters ging Dae Poep Sa Nim in den Westen, um hier den authentischen Buddhismus zu lehren. In den USA lernte Dae Poep Sa Nim alle Aspekte eines modernen sozialen Lebens im Westen kennen. 1975 begann sie, den Sozialen Buddhismus zu lehren, reiste viele Jahre durch Europa, wo über 30 Meditationszentren entstanden. Dae Poep Sa Nim ist der Gründerin der Yun Hwa Denomination des Sozialen Buddhismus. Sie lebt heute im Lotus Buddhist Monastery auf Hawaii, von wo aus sie ihre Schüler unter anderem „Tägliche Sutras“ lehrt.

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* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Zen ist für nix gut

Neuer Titel des Zen-Meisters Kodo Sawaki im Angkor Verlag erschienen

Zen ist für nix gut

(NL/6858894971) Auf seine unnachahmliche Weise erläutert der Weise Kodo Sawaki (1885-1965) den Zen-Klassiker „Shodoka“ mit Bezügen zum Alltagsleben, zu seiner eigenen bewegenden Biografie und zu historischen Ereignissen und Figuren, insbesondere den Samurai.

„Das Zen Buddhas besteht darin, die Welt mit völlig neuen Augen anzuschauen, mit der Unschuld und dem Staunen eines Kindes.“

„Zhengdao ge“ (jap. „Shodoka“) ist ein langes Gedicht, das Yongjia Xuanjue (jap. Yoka Genkaku, 665713) zugeschrieben wird und das Verhältnis von Realität zum Wesen des Menschen behandelt. Es beschreibt die tägliche Zen-Praxis, die dem Studium von heiligen Schriften vorgezogen wird.

Kodo Sawaki macht in diesem Werk auch deutlich, wie er zu seiner viel diskutierten Vergangenheit als Soldat steht:

„Während des Russisch-Japanischen Krieges haben viele Soldaten wie ich sich so verhalten, als sei der Tod nicht wichtig. Man sagte, ich hätte Courage, doch in Wirklichkeit habe ich Krieg gemacht, und der Tod war ein Teil davon. So etwas hat nichts mit Erwachen zu tun.“

„Das grundlegende Prinzip des Buddhismus ist einfach, er beantwortet die Frage: Wie können wir unser Leben für das größte Gute einsetzen? Die Absicht des Buddhismus ist, unserem Leben Sinn zu geben.“

Kodo Sawakis erhellende Kommentare beruhen auf Reden, die er 1946 hielt. Sie erscheinen zeitgleich mit dem neuen Buch des gegenwärtigen deutschen Abtes Muho von Kodos Kloster Antaiji („Ein Regentropfen kehrt ins Meer zurück“, Berlin Verlag).

Kodo Sawaki: Zen ist für nix gut. Kommentare zum Lied des Erwachens (Shodoka) von Yoka Daishi. 368 Seiten. Paperback. 19,90 . ISBN: 978-3-943839-35-7.

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Glück auf Rezept

Fitness für den Geist
Ein Sofort-Erfolgsweg für geistiges Wohlsein

Glück auf Rezept

Cover

Einfaches und effektives Training für den Geist

Auswählen zu können, was gerade wichtig ist und was nicht, sich weniger ablenken zu lassen, reduziert Stress und es bleibt mehr Energie für die wirklich wichtigen, schönen und nützlichen Dinge im Leben.

Für Anfänger gestaltet es sich mit-unter schwierig, sich in der Menge an Methoden, für eine spirituelle oder psychologische Denkrichtung zu entscheiden. Die Methode, die in diesem Buch vorgestellt wird, ist nicht an eine bestimmte Richtung gebunden: Einsteiger erhalten einen einfachen Zugang zum Wesen ihres Geistes und Erfahrene können ihre Praxis vertiefen.

Der Hauptfokus des Buches liegt auf der praktischen Anwendung. Die Anleitungen zur selbstständigen Ausführung der Übungen sind jeweils durch kurze Erläuterungen zur Arbeitsweise und Struktur des Geistes ergänzt. Mit Hilfe der Aufgaben (und ein wenig Theorie) wird auf allen Ebenen erfahrbar, welche Möglichkeiten Mindcoaching und Meditation mit sich bringen.

Glück auf Rezept bietet eine Basis, von der aus Übende sich Schritt für Schritt weiterentwickeln können – ganz auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Das Erlernte lässt sich sofort in den Alltag integrieren, um mehr Souveränität und Lebensfreude in allen Lebenslagen und Situationen zu erfahren, privat oder beruflich.

Glück ist nicht von äußeren Umständen abhängig! Mit diesem Buch lässt sich der innere Schalter umlegen, hin zu mehr Lebensqualität und Erfolg.

Über den Autor

Francois Geelen, Jahrgang 1959, studierte einige Jahre Pharmazie in Leiden (Niederlande) und anschließend Medizin in Maastricht (Niederlande). Schon während seines Studiums entwickelte er ein ausgeprägtes Interesse für den Zusammenhang zwischen Geist und Gesundheit. Nach Abschluss des Studiums spezialisierte sich in klinischer Forschung und leitete eine eigene Firma, die in Europa und in den USA pharmazeutische Firmen, Universitäten und staatliche Behörden beriet. Mit der Fachzeitschrift Deutsche Zeitschrift für klinische Forschung bot er als Verleger 15 Jahre lang dem Austausch zu medizinwissenschaftlichen Themen ein Forum und setzte sich weltweit für die Qualität und Ethik in der klinischen Forschung ein. 2010 zog er mit seiner Ehefrau auf einen Bauernhof in der Bourgogne in Frankreich, um sich dort intensiver der östlichen Philosophie und Meditation zu widmen.

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Gebetsfahnen – gute Wünsche und positive Energie in die Welt schicken

Gebetsfahnen - gute Wünsche und positive Energie in die Welt schicken

Auf den Berggipfeln und Pässen des Himalaya flattern sie überall im Wind. Schicken auch Sie mit Gebetsfahnen gute Wünsche und positive, heilsame Energie in die Welt. Bei uns finden Sie dazu die Gebetsfahne in der passenden Größe.

Gebetsfahnen erinnern an die Kraft unserer Gedanken. In der Vorstellung der Tibeter senden sie im Wind flatternd ohne Unterlass heilvolle Energien, Hoffnung, segensreiche Mantras und Gebete aus. Außerdem helfen sie uns, in unserem hektischen Alltag innezuhalten, uns zu besinnen und in Achtsamkeit zu üben. Seit dem 11. Jahrhundert ist diese Praxis bereits bekannt und der Dalai Lama bezeichnet sie als Bestandteil der „Wissenschaft des Geistes“.

Am besten hängt man eine Gebetsfahne an einem Vollmondtag oder bei zunehmendem Mond früh am Morgen mit einer klaren, selbstlosen Motivation und einem persönlichen Wunsch auf. So zumindest empfiehlt es der Buddhismus.

Das Ritual, eine Gebetsfahne aufzuhängen, entschleunigt und hilft dabei, sich darauf zu besinnen, was wirklich wichtig ist. Erlauben Sie sich also, inne zu halten und sich daran zu erinnern, wofür Sie dankbar sind. Eine Gebetsfahne in den Wind zu hängen wird damit zu einem meditativen Akt voller Achtsamkeit. Ihre Farben symbolisieren die fünf Elemente und sie sind geschmückt mit kraftvollen Mantras und Symbolen.
Im Buddhismus ist man sich sicher, dass die Praxis der Gebetsfahnen sowohl für den, der sie aufhängt, heilsam ist als auch für die Menschen, denen das Ritual gewidmet wird.

Bei Abaton Vibra finden Sie Gebetsfahnen in verschiedensten Größen: https://www.sound-spirit.de/shop/Dekoratives/Dekoratives-Gebetsfahnen/?count=12&first=0&page=1&ids_only=true

Abaton Vibra bedeutet \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Schwingungen des Allerheiligsten\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\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3. Tutor seiner Heiligkeit des Dalai Lama zu Gast im Gezeiten Haus Schloss Eichholz

Der Serkong Lama hält am 23. Juni 2016 einen Vortrag vor geladenen Gästen

3. Tutor seiner Heiligkeit des Dalai Lama zu Gast im Gezeiten Haus Schloss Eichholz

Gezeiten Haus Klinik Schloss Eichholz

Bonn, den 16. Juni 2016

Am 23. Juni 2016 erwartet das Gezeiten Haus Schloss Eichholz einen ganz besonderen Besuch: Serkong Rinpoche wird zu Gast sein. Er ist die Reinkarnation des Meister-Debattierpartner und 3. Tutor seiner Heiligkeit des Dalai Lama.

Sein Vortrag, der am 23.06.2016 ab 17 Uhr im Gezeiten Haus auf Schloss Eichholz stattfindet, lautet:

„Die Spirituelle Beeinflussung des tibetischen Buddhismus auf die menschlichen psychischen Aktivitäten im Alltag“.

Zahlreiche prominente Gäste haben bereits ihr Erscheinen zugesagt – neben Konrad Adenauer wird unter anderem auch der Bürgermeister der Stadt Wesseling, Erwin Esser zu Gast sein.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur auf persönliche Einladung möglich.

Für Presse-Vertreter besteht nach vorheriger Akkreditierung bis zum 21. Juni 2016 per E-Mail an busch@mediaforpeople.de die Möglichkeit der Teilnahme.

Dieser ist einer der zahlreichen Vorträge und Workshops, die im Gezeiten Haus Schloss Eichholz stattfinden. Vor mehr als zehn Jahren eröffneten Dr. Manfred Nelting und Elke Nelting die erste Gezeiten Haus Klinik in Bonn-Bad Godesberg, das private Fachkrankenhaus für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Im Mai 2016 erweiterte die Gezeiten Haus Gruppe mit Schloss Eichholz in Wesseling bei Köln ihr Spektrum um zwei weitere Fachbereiche: Eine Traumaklinik (Kooperationsklinik des EMDR-Instituts Deutschland) sowie eine Klinik für Kinder- und Jugendpsychotherapie. Weitere Informationen: www.gezeitenhaus.de

Das Gezeiten Haus begleitet Menschen unter anderem bei Depression, Burn-out, Tinnitus, Angst- und Panik-Störungen sowie chronischen Schmerzen und unterstützt sie dabei, neue Wege zu gehen. Der Ansatz des Gezeiten Hauses ist es, den Menschen von Herzen willkommen zu heißen und ihn in Begegnungen auf seinem Weg zu einer nachhaltigen Heilung zu begleiten. Um Symptome ganzheitlich deuten und einschätzen zu können, braucht es multiprofessionelle Kompetenzen, langjährige Erfahrung und die Kenntnis über neueste Forschungsergebnisse – hierfür steht das Gezeiten Haus. Die Symptome der Patienten dienen hierbei als Wegweiser für einen interdisziplinären und multimodalen Therapieplan.

Schloss Eichholz bietet durch seinen gründerzeitlichen Baustil und das großzügige Anwesen den passenden Rahmen, um das erfolgreiche Konzept des Gezeiten Hauses kontinuierlich weiter auszuweiten. Patienten, Besucher sowie Mitarbeiter haben vom ersten Moment an das Gefühl an diesem Ort wertschätzende Begegnungen zu erfahren und eine Zeit zu verbringen, die ihr Leben bereichern wird. Die weitläufige Parkanlage mit 119.000 Quadratmetern steht allen Gästen für Therapie- und Bewegungsangebote im Grünen sowie als Erholungs- und Rückzugsraum zur Verfügung.

Für Presse- und Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Frau Corinna Busch, busch@mediaforpeople.de

Das Gezeiten Haus begleitet Menschen unter anderem bei Depression, Burn-out, Tinnitus, Angst- und Panik-Störungen sowie chronischen Schmerzen und unterstützt sie dabei, neue Wege zu gehen. Der Ansatz des Gezeiten Hauses ist es, den Menschen von Herzen willkommen zu heißen und ihn in Begegnungen auf seinem Weg zu einer nachhaltigen Heilung zu begleiten. Um Symptome ganzheitlich deuten und einschätzen zu können, braucht es multiprofessionelle Kompetenzen, langjährige Erfahrung und die Kenntnis über neueste Forschungsergebnisse – hierfür steht das Gezeiten Haus. Die Symptome der Patienten dienen hierbei als Wegweiser für einen interdisziplinären und multimodalen Therapieplan.

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Wünsche leben, Wolken schmecken

Aotearoa

Wünsche leben, Wolken schmecken

Cover

Die Maori-Kultur spricht davon, dass wir die Erde nicht besitzen, sondern stattdessen erkennen dürfen, dass wir alle ein Teil des Ganzen sind. Unsere Handlungen, Worte und Gedanken haben Einfluss auf die ganze Welt. Alles ist mit allem verbunden, nichts ist isoliert und doch sind wir alle einzigartig!

Unterhaltsam und mit vielen Informationen über Land, Kultur, Fauna und Flora Neuseelands zeigt Monika S. Paseka, was Entscheidungen im Leben bewirken und was sich entwickeln kann, sobald wir offen für Veränderungen sind. Lassen wir uns auf den Fluss des Lebens ein, bekommt unser Leben eine neue Qualität!

Das Buch ist eine wertvolle Vorbereitung auf eine Neuseeland-Reise oder einfach eine Reise im Kopf. Es gibt wertvolle Impulse, um aus dem gewohnten Umfeld herauszutreten und Abstand zu den Dingen zu gewinnen.
Ein Buch für alle, die Lust haben, sich selbst kennenzulernen und ihr wahres Leben zu leben, ihre Bestimmung, ihre Träume und Visionen.

Leserstimme:

„Monika S. Paseka erfüllt sich einen Jugendwunsch und aus einer Reise nach Neuseeland werden schließlich drei. ln ihrem Buch beschreibt sie in sehr persönlicher Weise nicht nur ihre positiven, sondern auch negativen Erlebnisse, sowohl mit der weißen Bevölkerung als auch mit den Maori. Durch ihre offene und freie Art erlebt sie Neuseeland und die Menschen dort in einer Tiefe, wie es weder ein Tourist noch wie es ein Neuseeländer jemals könnte.“
Hr. Peter Sunley, Dkfm. (ehemaliger Honorar General Konsul von Neuseeland)

Über die Autorin:
Monika S. Paseka ist Pädagogin und hat 5 Jahre lang u.a. die Kindersendung „Fortsetzung folgt nicht“ des ORF als Lektorin betreut. In ihrer Tätigkeit als Energetikerin, Lerntrainerin und Impulsgeberin ermuntert sie Menschen, das zu manifestieren, was sie auf diesem Planeten und in den Beziehungen ihres Lebens wirklich wünschen. Ihre Aufenthalte bei den Ureinwohnern Neuseelands lehrten sie, in großer Demut und Dankbarkeit Vertrauen ins Sein zu finden. Nach „Wenn Augen tanzen. Jede Legasthenie ist anders“ (2011) ist „Wünsche leben. Wolken schmecken. Aotearoa“ ihr zweites Buch. Sie schrieb außerdem für das Literaturmagazin AGA/Arbeitsgemeinschaft Autorinnen ( www.aga.at ). Sie lebt in Wien und hat zwei Söhne.

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Aktuelle Stellungnahme des 12. Gyalwang Drukpa zur Flüchtlingssituation

„Ich wünsche mir eine Hochzeit der verschiedenen Lebenseinstellungen, damit die verschiedenen Kulturen zueinander finden wie die zwei Seiten eines Herzens.“

Aktuelle Stellungnahme des 12. Gyalwang Drukpa zur Flüchtlingssituation

Der 12. Gyalwang Drukpa bei einem Vortrag im Übersee-Club Hamburg (Bildquelle: Agnes Forsthuber)

Die Anzahl der Flüchtlinge nimmt stetig zu: Aufnehmende Länder tragen dabei eine große Verantwortung, da nicht nur die Grundversorgung der Menschen im Vordergrund steht. Vielmehr müssten jetzt auch schon die Weichen für die (langfristige) Integration gestellt werden. Daher nutzte Seine Heiligkeit, der 12. Gyalwang Drukpa, seinen Hamburg-Besuch dazu, als spirituelles Oberhaupt eine Botschaft zu senden: „Alle Länder, die es sich leisten können, haben meines Erachtens die Verpflichtung, Flüchtlinge aufzunehmen. An erster Stelle steht dabei die gegenseitige Rücksichtnahme.“

Der Gyalwang Drukpa sieht sich selbst in einer großen Verantwortung, zwischen den Kulturen zu vermitteln: „Ich wünsche mir eine Hochzeit der verschiedenen Lebenseinstellungen, damit die verschiedenen Kulturen zueinander finden wie die zwei Seiten eines Herzens.“

Für ihn sind beide Parteien damit gleichermaßen gefragt: „Wenn ich könnte, würde ich jeden Einzelnen ansprechen und ihn bitten, für die jeweils andere Kultur offen zu sein, da ich denke, dass eine offene Einstellung das Leben besser macht – unabhängig davon, welcher Religion man angehört oder ob man überhaupt gläubig ist. Und ganz besonders wende ich mich mit dieser Bitte auch an die Flüchtlinge, die Gesetze und Gebräuche des Gastlandes zu akzeptieren, wenn sie in dem Land bleiben wollen.“

Das Flüchtlingsthema war auch Hauptgrund seines aktuellen Besuchs in Hamburg. Das spirituelle Oberhaupt der 1.000-jährigen Drukpa-Linie nutzte die zwei Tage, um mit führenden Persönlichkeiten der Freien und Hansestadt Hamburg in den Dialog zu treten und Lösungsansätze zu diskutieren. Das Programm am 16. und 17. November 2015 umfasste unter anderem einen Vortrag im Gebäude des Übersee-Club Hamburg sowie ein Treffen mit den Direktoren des World Future Councils. Im Fokus standen gemeinsame Initiativen sowie konkrete humanitäre und ökologische Projekte: „Nichts ist unmöglich in dieser Welt, vorausgesetzt wir halten zusammen. Nur gemeinsam machen wir die Welt zu einem besseren Ort“, so der Gyalwang Drukpa.

Über den Gyalwang Drukpa
Der Gyalwang Drukpa ist das religiöse Oberhaupt der 1000-jährigen Drukpa-Linie des tibetischen Mahayana Buddhismus. In Bhutan ist die Drukpa-Philosophie als Staatsreligion fest verankert und auch in der Politik des Landes umgesetzt. Er ist Träger vielfältiger internationaler Auszeichnungen, unter anderem: Millenium Development Goals Award der UN, Indischer Green Hero Award, Auszeichnung der US-amerikanischen Waterkeeper Alliance „Keeper of the Himalaya“. Er ist der Begründer der internationalen, säkularen und humanitären Organisation Live To Love.

Die Stiftung Live To Love Germany wurde am 10.09.2014 in Anwesenheit des Gründers Gyalwang Drukpa in einer feierlichen Zeremonie in Hamburg eröffnet. Der ganzheitliche Ansatz von Live To Love fokussiert sich auf Bildung, Umwelt- und Tierschutz, Gleichstellung von Frauen überall auf der Welt, medizinische Hilfe und akute Kriseninterventionen in Notgebieten und zusätzlich der Erhalt kulturellen Erbes.

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Live to Love Germany
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Eppendorfer Weg 93A
20259 Hamburg
+49 (0)40 / 555 770 59
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www.live-to-love-germany.org

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Drei klassische Zenmeister werfen einen frischen Blick aufs Leben

Huangpo und Linji lehren die Geistesschulung, der Dichter Ryokan das Einssein mit der Natur

Drei klassische Zenmeister werfen einen frischen Blick aufs Leben

(NL/1925868657) Ein Mönch würde eher unter Tiger-Müttern wandern, als den Pfad von Ruhm und Reichtum zu betreten.

Was Taigu Ryokan (17581831) da sagt, könnte das Lebensmotto vieler Buddhisten sein. Der bekannte japanische Dichter rauchte zwar und trank Alkohol, lebte aber auch als Eremit und ernährte sich von dem, was Natur und Bettelgänge hergaben. Bekannt ist er für sein selbstvergessenes Spiel mit Kindern, vor allem aber für seine Kalligrafien, die sich am abstrakt-kursiven Gras-Stil orientierten. Ryokans Leben war von Armut gekennzeichnet. Zwar sind seine Verse in erster Linie Naturbetrachtungen und buddhistischen Metaphern gewidmet. Es finden sich jedoch auch Liebesgedichte an die Nonne Teishin und gesellschaftskritische Verse. Weniger bekannt sind Zeilen, in denen der als unbekümmert geltende Ryokan Selbstzweifel hegte und sich zu seinen Ängsten bekannte. In dieser Übersetzung liegt ein Schwerpunkt auf seinen chinesischen Gedichten, die sich wie stimmungsvolle literarische Miniaturen aus seinem Einsiedlerleben lesen. Zuweilen zeigt Ryokan sich darin auch als buddhistischer Lehrer. Die japanischen Haiku sind knapp und eher wörtlich wiedergegeben.

Taigu Ryokan: Ich spiele auf dem Buddha-Weg. 116 Seiten (Querformat 21×15 cm). Pb. 9,99 . ISBN: 978-3-936018-24-0. (Auch als Ebook erhältlich.)

Linji Yixuan (gest. 866) ist Begründer der nach ihm benannten Chan-Schule, die in Japan als Rinzai-shu bekannt wurde. Er war der so genannte Dharma-Erbe des berühmten Huang-po. Linji lebte zur Zeit der großen Buddhistenverfolgung. Seine Unterweisungen und Dialoge sind im vorliegenden Linji Yulu (jap. Rinzai Roku) überliefert, das erst ca. 250 Jahre nach seinem Tod entstanden sein dürfte. Linjis Stil ist durch eine gewisse Rohheit in der Sprache und im Handeln gekennzeichnet.

Linji Yixuan (Rinzai Gigen): Linji Yulu (Rinzai Roku). Worte eines Zen-Meisters. 100 Seiten. Paperback. 9,99 . ISBN: 978-3-943839-30-3. (Auch als Ebook erhältlich.)

Huang-po Hsi-yün (jap. Obaku Kiun, gest. 850) war einer der größten chinesischen Chan-Meister und Lehrer von Linji (jap. Rinzai). Schon in jungen Jahren trat er in ein Kloster ein, sein wichtigster Lehrer war Pai-chang Huai-hai. Huang-pos Lehre vom Einen Geist soll den Schüler zur unmittelbaren und individuellen Erkenntnis der Wahrheit führen, ohne dass gedankliche Konzepte oder Gefühle im Weg stehen. Seine Lehren bestehen aus Dialogen mit Schülern, Anekdoten und Unterweisungen. Es gibt vier Versionen dieser Texte, wir legen nun eine neue Übersetzung der langen Version vor.

Huang-Po: Geist ist Buddha. Gedanken beruhigen mit Zen. 88 Seiten. Paperback. 9,99 . ISBN: 978-3-943839-28-9. (Auch als Ebook erhältlich.)

Weitere Informationen auf www.angkor-verlag.de.

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Ebook-Reihe mit Zen-Gedichten im Angkor Verlag erschienen

In den meist zweisprachigen Ausgaben werden bekannte und unbekanntere Zen-Meister vorgestellt

Ebook-Reihe mit Zen-Gedichten im Angkor Verlag erschienen

(NL/5630047147) Mein Wunsch nach Wiedergeburt:
Als Mensch so klein
wie ein Veilchen.

So lautet ein Haiku des bekannten japanischen Autors Natsume Soseki. Der Angkor Verlag stellt solche Haiku mit buddhistischem Bezug in seiner kleinen Ebook-Reihe „Zen-Gedichte“ vor. Sie steht bei Amazon.de zum Download bereit. Weitere Zenbuddhisten, die in den überwiegend zweisprachig (japanisch-deutsch) gehaltenen Titeln zu Wort kommen:

– Dogen Zenji: Der Begründer des Soto-Zen in Japan verfasste das „Sanshodoei“.
– Ko Un: Der wiederholt für den Literatur-Nobelpreis nominierte Autor hat eine Vergangenheit als Zenmönch.
– Taneda Santoka war ein exzentrischer Trinker, dessen Verse Einfachheit (jap. wabi), Einsamkeit (sabi) und Unbeständigkeit (mujo) zum Ausdruck bringen.
– Auch Ozaki Hosai sprach dem Alkohol zu, erst postum wurde ein Band mit 500 seiner Haiku und fünf Prosatexten veröffentlicht.

Die digitalen Ausgaben kosten jeweils 2,99 . Nähere Informationan auf www.angkor-verlag.de

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Skandale, echte und falsche Meister: Die Welt des Buddhismus im Blog

Der „Asso-Blog“ kommentiert das Leben aus Zen-Sicht, arbeitet investigativ und stellt wichtige Texte vor

(NL/9983892668) Kritischer Blog eines buddhistischen Verlegers zu Sexskandalen, falschen Meistern, Alltagskultur und Grundlagentexten

Wer tummelt sich alles unter dem Mantel des Buddhismus, welcher „Meister“ macht wie Geschäfte und wie könnte man die Welt aus einer Zen-Perspektive sehen? Kann man Buddhist sein, ohne an Wiedergeburt oder ein „gerechtes Schicksal“ (Karma) zu glauben?

Seit 2010 begleitet der Asso-Blog das aktuelle Geschehen im Buddhismus mit scharfer Kritik an Lehrern und Texten. Offengelegt wurde u.a. der Missbrauch in einem vietnamesischen Tempel Frankfurts und durch „Dr. Sex“ in Berlin. Die Themen des Asso-Blogs aus den vergangenen Wochen:

– Ungültige Nonnenordination durch Ajahn Brahm und Thich Nhat Hanh
– Der Dalai Lama ruft zum Appell!
– Das mangelnde Mitempfinden buddhistischer Mönche
– Die Schande der Shaolin
– Brad Warners Mumbo-Jumbo
– Ole macht den Hampelmann
– Feministische Umdeutungen

Mehr auf
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Texte zum Dalai Lama-Besuch in Basel erschienen

Nagarjunas Bodhicittavivarana (Erläuterung des Erleuchtungsgeistes) in drei Sprachen

Texte zum Dalai Lama-Besuch in Basel erschienen

(NL/9889716714) Unabhängig von den Veranstaltern hat der Angkor Verlag erneut ein Buch mit den Texten veröffentlicht, die der Dalai Lama bei seiner Europa-Reise – diesmal nach Basel und Kopenhagen – im Februar 2015 besprechen wird. Es handelt sich um Nagarjunas „Bodhicittavivarana“ und das „Lojong Tsigyema“ (Acht Verse zum Üben des Herzgeistes).

Das Bodhicittavivarana (Erläuterung des Erleuchtungsgeistes) besteht aus 112 Strophen. Keines von Nagarjunas anderen Werken zeigt eine solch ausgeglichene und einheitliche Struktur wie das Bodhicittavivarana. Bis zu einem gewissen Grad ist dies eine natürliche Konsequenz aus der Tatsache, dass das Thema schlicht und eingängig ist: bodhicitta [Erleuchtungsgeist]. Es besitzt einen relativen Aspekt, der aus dem Wunsch nach bodhi [Erleuchtung/Erwachen] aller Lebewesen besteht, und einen absoluten Aspekt, der die unbegrenzte Erkenntnis von shunyata [Leere] umfasst. Das Bodhicittavivarana liefert uns damit ein Kompendium der Praxis und Theorie des Mahayana-Buddhismus, das sich vor allem an Bodhisattvas richtet.

In der E-Book-Version des Titels findet sich Dr. Lindtners neuer Aufsatz über „Bodhicittam und Philosophia“, der mittels Gematrie (Nummerologie) den Zusammenhang zwischen buddhistischer Überlieferung und dem Weltbild der Pythagoräer aufzeigt. Dr. Lindtner weist nach, dass die Autoren buddhistischer Texte deren Silben und Wörter genau zählten und die Texte nach dem „Goldenen Schnitt“ komponierten. Das Gleiche sei mit dem Neuen Testament geschehen, und letztlich sei Simon Petros (und damit der Papst) auf SariPutra, einen Jünger Buddhas, zurückzuführen.

Nagarjunas Text wird auch in tibetischer Transkription und mit einigen Sanksrit-Fragmenten wiedergegeben.

Eine englische Ausgabe (ohne deutsche Übersetzung der Texte, aber mit dem neuen Essay) ist ebenfalls erschienen.

Nagarjuna: Bodhicittavivarana. Erläuterung des Erleuchtungsgeistes. ISBN 978-3-943839-26-5. 96 Seiten. 10 . ISBN Ebook 978-3-943839-27-2. 9,90 (über Amazon). Engl. Ausgabe ISBN 978-3-943839-32-6. 92 Seiten. 10 .

Der Angkor Verlag ist einer der deutschen Marktführer im Bereich Buddhismus, insbesondere Zen. Daneben erschien in den letzten Jahren eine Reihe mit japanischen Romanen (Edition Nippon).

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