Schlagwort: Budapest

Ungarn – das neu entdeckte Land für Aussteiger und Anleger

Deutsche investieren immer mehr in Ungarn.

Ungarn - das neu entdeckte Land für Aussteiger und Anleger

www.ungarnexpert.com

Sicherlich ist Ungarn für viele ein interessantes Urlaubsziel. Die Entfernung ist im Rahmen des Möglichen, wenn man mit dem Auto unterwegs ist und schon allein der Plattensee lockt jedes Jahr unzählige Deutsche ins Land der wilden Pferde und Reiter. Die Hauptstadt Budapest ist die achtgrößte in Europa und Dank der erweiterten Infrastruktur und seiner landschaftlich schönen Ursprünglichkeit, zählt besonders der Südwesten Ungarns unter Auswanderern zu den beliebtesten Gegenden, um sesshaft zu werden.

Deutsche investieren immer mehr in Ungarn

Besonders in der Automobilbranche und deren Zulieferern zeichnet sich ein deutliches Plus in Ungarn ab. Immer mehr deutsche Unternehmen lassen sich in Ungarn nieder, um vor Ort verhältnismäßig günstig produzieren zu lassen. Da die ungarischen Lohnkosten etwa nur ein Drittel die der deutschen Durchschnittskosten betragen, liegen die Gründe zur Investition auf der Hand.

Aber auch Privatmenschen zieht es immer mehr nach Ungarn. Und das besonders deshalb, weil die Natur, die Menschen und das Drumherum dieses Landes einen ganz besonderen Charme versprühen. Immobilien beispielsweise werden immer mehr in Ungarn von Deutschen gekauft, um unter Umständen auch dort belieben zu können. Ein schönes Häuschen in Ungarn zu kaufen, ist also gar nicht so abwegig. Die Finanzspritze für den Kauf einer Immobilie ist unter anderem auch durch ganz spezielle Kreditmodelle, welche jedoch im Vorfeld stets sorgfältig verglichen werden sollten, gut möglich. Mit relativ niedrigen Zinsen und einer schnellen Bearbeitungsphase sind solche Kredite eine gute Alternative, um schnell bei Immobilien-Schnäppchen in Ungarn zugreifen zu können. Denn auch hier ist es wichtig, dass wer zuerst kommt und zahlen kann, auch den Zuschlag fürs Traumhäuschen im sonnigen Ungarn schließlich bekommt.

Auswandern ist nicht schwierig – finanzielles Polster sollte schon sein

Wer nach Ungarn auswandern möchte, kann dies zu jeder Zeit tun und ohne großartigen Aufwand. Als EU-Bürger reicht zunächst ein gültiger Reisepass, um sich 90 Tage im Land aufhalten zu können. Das sollte man ruhig schon einmal tun, bevor es zur Auswanderung kommt. Land und Leute kann man so am besten schon im Vorfeld kennenlernen und genügend Kontakte knüpfen, damit man vielleicht schon jetzt einen sicheren Job für die Zeit nach der Auswanderung ergattert. Sehr schnell ist auch in Ungarn das Ersparte futsch, wenn man nicht für Nachschub sorgt. Denn auch in Ungarn gelten die gleichen Regeln wie überall: Ohne Job kein Geld und ohne Verdienst können weder Wohnung oder Haus unterhalten werden.
Sprachkenntnisse sind immer gefragt

Jobs in der Tourismusbranche sind immer wieder gern gesehen und Menschen, die gleich über den Sprachschatz mehrerer Fremdsprachen verfügen, haben es bei der Arbeitssuche wesentlich leichter. Besonders Ärzte, Apotheken, Ingenieure, Logistiker und Führungskräfte mit Qualifikationen werden sehr gern gesehen. Zwar ist die Umsatzsteuer Ungarn mit 27 Prozent die Höchste, doch besonders Privatpersonen können von der Flat-Tax, einer einheitlichen Steuerpauschale von nur 16 Prozent profitieren. Für Arbeitnehmer, die sich vornehmen, zu einem späteren Zeitpunkt ganz nach Ungarn auszureisen, lohnt sich das besonders. Denn trotz dieser günstigen Flat-Tax können sie im Herkunftsland sozialversichert bleiben. Bei erfolgreicher Einwanderung entfällt natürlich die Sozialversicherung im Herkunftsland. Wer schließlich tatsächlich auswandern möchte, muss bei der Einwanderungsbehörde eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen.

Auf der Seite von www.ungarnexpert.com kann man sich über die Möglichkeiten Informieren.

Ungarnexpert.com ist spezialisiert auf Dienstleistungen und Informationen rund um Ungarn.

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Judit Huber
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Warum Ungarn?

Die Nachfrage nach ungarischen Immobilien ist in den letzten Jahren stark gestiegen, vor allem in Budapest.

Warum  Ungarn?

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Der Wohnungsbau floriert ebenfalls, vor allem in Budapest und Balaton (dem beliebten Ferien- und Niederlassungsort für Ausländer). Diese Gegenden sind laut ungarnspezialist.com vor allem für ausländische Käufer sehr interessant.
Aber was genau zieht immer mehr Auswanderer nach Ungarn? Ist es die unberührte und vielseitige Natur mit seinen unendlichen Weiten? Oder prickelnde Metropole Budapest? Oder ist es einfach die Hoffnung auf einen neuen, unbeschwerten Lebensabschnitt?

Ungarn biete sich für alle Altersgruppen an und bietet als Auswandererland neben ausgewogenem Klima mit viel Sonnenschein über das ganze Jahr noch einen anderen entscheidenden Aspekt für viele, die ihr Glück neu finden möchten: die Lebenshaltungskosten sind niedrig, die Lebensqualität hingegen ist hoch.

Vor allem Senioren mit gesichertem Einkommen können von den vielen Vorzügen des Landes profitieren: nicht nur das angenehme Klima kommt vielen Leuten im Alter zu Gute, um einigen Alterskrankheiten entgegenzuwirken, auch die niedrigen Lebenshaltungskosten erlauben ein günstiges und gutes Leben, während man zeitgleich noch Anspruch auf die Altersrente hat.
Auch hohe medizinische Standards in den Städten sowie weit verbreitete Heilmethoden und vielfältige Therapiemöglichkeiten, von denen (nicht nur) Senioren Gebrauch machen können, sprechen dafür, hier einen luxuriösen Lebensabend zu verbringen.
Hinzu kommen komplexe Freizeitmöglichkeiten und sportliche Aktivitäten in einer atemberaubenden Naturlandschaft mit vielfältiger Flora und Fauna.

Viele sehen die Gründe zum Auswandern nach Ungarn auch darin, einer Geschäftsidee nachzugehen und hier ein neues Geschäft zu eröffnen.
Das ist aber lange nicht der einzige Grund, warum sich die Verwirklichung eines interessanten, neuen Lebens in Ungarn lohnt. Die Einwanderung stellt sich für einen Europäer als höchst simple Angelegenheit ohne große Einschränkungen dar, denn es gibt hierzulande keine Meldepflicht. Eine Aufenthaltsgenehmigung kann zwar beantragt werden, ist aber nicht für jeden verpflichtend. Auswanderer können rein rechtlich unverzüglich nach Ankunft in Ungarn eine Arbeit annehmen, ein Konto eröffnen oder gar eine Wohnung mieten bzw. Eigentum erwerben.

Ein weiterer Grund, der für einen neuen Lebensabschnitt in Ungarn spricht, ist dass die Magyaren lebenslustig und leidenschaftlich, zugleich aber auch gelassen und gastfreundlich sind. Sie zeichnen sich durch ihre offene und kommunikative Art aus.

Bevor man aber voreilige Schlüsse zieht, sollte man sich im Klaren darüber sein, was einen als Auswanderer in Ungarn erwartet und wie sich das Alltagsleben vor Ort gestaltet. Oft sieht die Realität in beruflicher und privater Hinsicht im Nachhinein anders aus als die Vorstellung, die man davon hatte.
Wenn man sich aber mit einer finanziellen Absicherung sowie den erforderlichen Qualifikationen in der Tasche auf den Weg nach Ungarn macht, sollte dem neuen Lebensabschnitt in einem wunderbaren Land nichts im Wege stehen, so Judit Huber von ungarnspezialist.com.

Einwanderer, die hauptsächlich wegen ihrer Karriere und aus wirtschaftlichen Gründen nach Ungarn auswandern, sind natürlich am besten in einer der Grossstädte aufgehoben. Leute, die in Ungarn die Selbstständigkeit anstreben, haben hier gute Chancen.

Lebenshaltungskosten

Das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis ist wahrscheinlich einer der bedeutendsten Vorzüge Ungarns und mit ausschlaggebend für den Umzug in das vielseitige Land. Die günstigen Lebenshaltungskosten, die gar nicht mit den Schweizer oder Deutschen Kosten zu vergleichen sind, wecken das Interesse für Ungarn immer mehr. Laut ungarn-support.ch können besonders Rentner und Leute, deren Lebensunterhalt gesichert ist, von den niedrigen Lebenskosten profitieren.

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UCC-Experten unterwegs in Ungarn: Rückblick auf das STARFACE Sommer-Incentive in Budapest

UCC-Experten unterwegs in Ungarn: Rückblick auf das STARFACE Sommer-Incentive in Budapest

Ja, Segways sind allwettertauglich: Budapest-Rundfahrt auf dem schnittigsten aller Zweiräder.

Karlsruhe, 25. Juli 2016. Die STARFACE GmbH veranstaltete vom 15. bis 17. Juli 2016 in Budapest ein Sommer-Incentive für die erfolgreichsten Vertriebs-, Handels- und Neupartner der ersten vier Monate 2016. Das abwechslungsreiche Programm setzte wie gewohnt auf eine kurzweilige Mischung aus spannenden Workshops und abwechslungsreichem Rahmenprogramm: Bei iPad-Rallye, Segway-Tour, Donaufahrt, „Night & Fun“-Event und dem Besuch des Red Bull Air Race lernten die Teilnehmer Budapest aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennen.

Die halbjährlichen Partner Incentives haben bei STARFACE eine lange Tradition. Seit vielen Jahren lädt der Karlsruher Telefonanlagenhersteller seine erfolgreichsten Partner im Sommer und im Winter jeweils für ein verlängertes Wochenende an eine exklusive Location, um das Networking in der Community zu fördern und gemeinsam die Weichen für ein weiteres erfolgreiches Business zu stellen. Am Sommer-Incentive in Budapest nahmen 21 TK-Experten von STARFACE Partnern in ganz Deutschland teil.

„Das alljährliche Sommer-Event bildet für uns und unsere Partner den Auftakt zur zweiten Jahreshälfte – und ist ein willkommener Anlass, um uns bei unseren Top-Partnern für ihr Engagement und ihre hervorragende Performance zu bedanken“, erklärt Matthias Zimmermann, Marketing Manager bei STARFACE. „Für uns als Hersteller ist die enge und freundschaftliche Partnerschaft mit dem Channel ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor – und gemeinsame Incentives wie der Trip nach Budapest tragen sehr viel zum tollen Zusammenhalt innerhalb der STARFACE Community bei.“

Mehr Infos beim STARFACE Partnermanagement
Weitere Informationen zum Partnerprogramm finden Interessierte online unter www.starface.de/Partner sowie auf der Facebook-Seite von STARFACE. Für Rückfragen steht das Partnermanagement unter +49 (0)721 151042-90 oder per E-Mail unter claber@starface.de zur Verfügung.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STARFACE GmbH
Matthias Zimmermann
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-35
zimmermann@starface.de
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H zwo B Kommunikations GmbH
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Jetzt Umsatz machen und qualifizieren: STARFACE lädt Top-Partner im Juli 2016 zum Sommerevent nach Budapest

Jetzt Umsatz machen und qualifizieren: STARFACE lädt Top-Partner im Juli 2016 zum Sommerevent nach Budapest

STARFACE fährt mit Top-Partnern im Juli 2016 zum Sommerevent nach Budapest. (Bildquelle: ©Depositphotos.com/TTstudio (Foto-ID: 71306591))

Karlsruhe, 3. März 2016 Die STARFACE GmbH lädt ihre erfolgreichsten Vertriebspartner im Sommer für ein verlängertes Wochenende nach Budapest ein. Die Partner-Events haben bei STARFACE bereits lange Tradition: Zweimal pro Jahr veranstaltet der Karlsruher TK-Anlagen-Hersteller für seine umsatzstärksten Vertriebs-, Handels- und Neupartner attraktive Incentive-Veranstaltungen, um sich für ihre herausragende Performance zu bedanken.

Der Ablauf der Budapest-Reise, die vom 15. bis 17. Juli 2016 stattfindet, steht bereits weitgehend fest. Auf dem Programm stehen neben diversen Workshops unter anderem eine iPad-Rallye, eine Segway-Tour, eine Donaufahrt und ein Gala-Dinner. Highlight der Veranstaltung wird der Besuch des Red Bull Air Race sein, das in diesem Jahr vor der beeindruckenden Kulisse Budapests auf der Donau stattfindet.

Die Kriterien für die Teilnahme am Sommerincentive wurden im Vergleich zu den Vorjahren leicht geändert: In die Wertung geht diesmal der gesamte Umsatz (HEK für STARFACE Hardware und STARFACE Software, inkl. Updategebühren) ein, den die Partner zwischen dem 1. Januar und dem 30. April 2016 erzielen. Die qualifizierten Teilnehmer werden Anfang Mai benachrichtigt.

Alle weiteren Teilnahmebedingungen sowie weiterführende Informationen zu STARFACE und den Produkten finden interessierte Leser unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Von Buda nach Pest – Ausstellung der Abschlussklasse Fotografie in Nürnberg

Von Buda nach Pest - Ausstellung der Abschlussklasse Fotografie in Nürnberg

(Foto: hl-studios, Erlangen) Museums- und Schulleitung freuen sich über den Start der Ausstellung

Vor ein paar Tagen wurde die Ausstellung der Fotografinnen und Fotografen der Beruflichen Schule 6 Nürnberg im Museum Industriekultur vor rund hundert Gästen eröffnet

(Nürnberg) – Die angehenden Fotografinnen und Fotografen der Beruflichen Schule 6 der Stadt Nürnberg präsentieren bis zum 10. März ihre Arbeiten im Museum Industriekultur. Diesmal mit dem Ergebnis Ihrer Projektfahrt im Juli 2015 in die ungarische Hauptstadt und Donaumetropole Budapest. Dieses besondere Reiseziel wurde von den Lehrern, von Schülerinnen und Schüler des Fachbereichs Fotografie demokratisch ausgewählt. Zusammen mit Matthias Murko, dem Leiter Museum Industriekultur, dem Schulleiter Reinhold Burger, Hildegund Rüger in Vertretung der Regierung von Mittelfranken und allen Schülerinnen und Schülern wurde heute die Foto-Ausstellung vor rund hundert Gästen offiziell eröffnet.

Beeindruckende Geschichte einer faszinierenden Stadt
Die Projektfahrt führte die Schülerinnen und Schüler in die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Ungarns. Mit über 1,7 Millionen Einwohnern ist Budapest die neuntgrößte Stadt der Europäischen Union. Laut Marktforscher und Tourismusmanager ist sie auch die am sechsthäufigsten von Touristen besuchte Stadt Europas. Die Einheitsgemeinde Budapest entstand 1873 durch die Zusammenlegung der zuvor selbstständigen Städte Buda und Pest. Sie war einstmals Teil der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn und für die Besucher nach wie vor eine einzigartige Stadt voller Leben, zahlreicher Sehenswürdigkeiten und interessanter Menschen.

100 Arbeiten zu unterschiedlichen Themen
Die von den 22 Schülerinnen und Schülern der Abschlussklasse selbst organisierte Ausstellung zeigt etwa 100 Arbeiten zu unterschiedlichen Themen, die bei ihrem einwöchigen Aufenthalt in Budapest entstanden sind. Neben dem Hauptthema „Menschen in schwarz-weiß“ sind zum Beispiel Arbeiten zu den fakultativen Themen „Budapest bei Nacht“, „Janusblick“, „Tilt-Shift-Aufnahmen“ und „Analoge Fotografie mit Einwegkameras“ zu sehen. Jeder Teilnehmer präsentiert zudem sein persönliches, während der Projektwoche entstandenes Lieblingsbild.

„Das sind sehr spannende und imposante Aufnahmen und ich bin stolz auf das Ergebnis. Vielleicht führen wir die nächste Projektfahrt einmal in Nürnberg durch, dass wird sicherlich auch wunderbar“, fasst Schulleiter Reinhold Burger seine Eindrücke zusammen.

„Das Besondere für mich war, dass die Zusammenstellung der Bilder, die Form der Präsentation, die Gestaltung von Flyer und Plakat bis hin zur Vernissage alles eigenständig von den Absolventen geplant und durchgeführt wurde“, betont Matthias Murko, Leiter des Museums Industriekultur.

Mittelstand an guter Schul-Ausbildung und Foto-Präsentation interessiert
„Bei uns in der Agentur bilden wir seit 20 Jahren regelmäßig Fotografinnen und Fotografen aus. Die Zusammenarbeit mit der Beruflichen Schule für Fotografie in Nürnberg ist bestens und wir begrüßen ausdrücklich diese Fotoausstellung“, sagte Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios aus Erlangen.
„Gleichzeitig sind wir in der Stiftergemeinschaft des Museums Industriekultur engagiert und freuen uns aus dieser Sicht besonders, wenn sich junge Menschen in diesem Haus präsentieren und vielleicht dadurch auch Freunde und Familie zu einen Besuch anregen“, so Hans-Jürgen Krieg weiter.

hl-studios engagiert sich seit Jahren in der Stiftergemeinschaft des Museums Industriekultur sowie in anderen Kultur- und Sozialprojekten der Metropolregion Nürnberg.

Museum Industriekultur: 19.02. bis 10.03.2016, Äußere Sulzbacher Straße 62, Nürnberg
Von Buda nach Pest – Ausstellung im Museum Industriekultur

hl-studios – die Agentur für Industriekommunikation: https://www.hl-studios.de/ ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 90 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Eventauftakt in den K+K Hotels in Wien

„The Show Must Go On“

Eventauftakt in den K+K Hotels in Wien

Eventauftakt in den K+K Hotels in Wien

Sobald es draußen wärmer wird, die Abende länger hell bleiben und die Sonne an Stärke gewinnt, ist die Festival- und Eventzeit nicht mehr weit. Es wird getanzt, gesungen, gefeiert und die ganze Nacht lang gelacht. Die Kombination aus einem Frühlingsurlaub mit spannenden Festen, Veranstaltungen und Events trägt dabei eine aufregende und abwechslungsreiche Note. Welch wunderbare Fügung, dass alle K+K Hotels in populären Eventstädten liegen und somit die perfekte Unterkunft für alle Musikfans und Eventbesucher bietet. Egal ob in London, Barcelona, Wien, Prag, Paris, München oder Budapest – die K+K Hotels sind in den schönsten Metropolen Europas vertreten und eignen sich perfekt für einen individuellen Frühlings- und Eventurlaub mit jede Menge „pepp“.
Alle Informationen zu den Hotels finden sich unter: K+K Hotels

Wien im Life Ball-Fieber

Am 16.05.2015 ist es wieder soweit, der diesjährige Life Ball im Wiener Rathaus mit Eröffnungsshow am Rathausplatz geht in die nächste Runde. Der Life Ball ist eines der schillerndsten Aids-Charity-Events weltweit. Das bunte Fest steht ganz im Zeichen von Solidarität und Toleranz und wird jedes Jahr mit bekannten Berühmtheiten aus der ganzen Welt gefeiert. Dieses Jahr werden unter anderem Größen wie der Designer Jean Paul Gaultier sowie der Hollywood-Star Charlize Theron erwartet. Im Rahmen eines aufregenden Events sollte die Unterkunft dem in nichts nachstehen. Die beiden K+K Hotels im Zentrum von Wien – das K+K Palais Hotel und K+K Hotel Maria Theresia sind dafür ideal. Das K+K Palais Hotel überzeugt dabei als denkmalgeschütztes Stadtpalais aus der Zeit von Kaiser Franz Joseph. Das K+K Hotel Maria Theresia, welches sich im Kunst- und Kulturviertel befindet, glänzt dabei mit geschmackvoller Ausstattung, elegantem Ambiente und individuellem Service. Und wie behält man sich Erinnerungen an einem wunderbaren Urlaub am Besten? Richtig, mit einem wertvollem Geschenk. Die Life Ball Medaille mit der Prägung von Conchita Wurst in Anlehnung an Gustav Klimts Goldener Adele von der Münze Österreich ist dafür perfekt. Die Künstlerin steht für Toleranz und Weltoffenheit und ist gleichzeitig eine der erfolgreichsten Sängerinnen Österreichs.

Eurovision Song Contest 2015 in Wien

Zu Recht kann man stolz sein! Denn nicht ohne Grund findet der 60. Eurovision Song Contest, vom 18. bis 23. Mai 2015, dieses Jahr unter dem Motto „Building Bridges“ in Wien statt. Mit beeindruckender Stimmgewalt gewann Conchita Wurst 2014 den Eurovision Song Contest für Österreich und bestimmte damit den diesjährigen Austragungsort. Musikfans aus der ganzen Welt werden zum größten Musikevent weltweit erwartet. Man kann somit mit Recht behaupten, dass sich im Mai so einiges tut in Wien. Das passende Hotel nach einem langen und ereignisreichen Song Contest Tag findet sich im K+K Palais Hotel und K+K Hotel Maria Theresia im Zentrum der Stadt Wien. Die beiden charmanten Stadthotels und Businesshotels brillieren mit Eleganz, einzigartiger Architektur und jede Menge Wiener Gastfreundschaft. Keine Lust sich mit dem Ticketkauf, einer Restaurantreservierung oder einer Taxibestellung zu beschäftigen? Kein Problem, die kompetenten Rezeptionsmitarbeiter in den K+K Hotels übernehmen das gerne. Gast in den K+K Hotels Palais und Maria Theresia zu sein bedeutet einen entspannten und rundum sorglosen Urlaub in Wien zu verbringen.

Die K+K Hotels befinden sich in den Zentren von London, Paris und Barcelona sowie München, Wien und Budapest als auch Prag und Bukarest in Europa. Die K+K Hotels bieten komfortablen Aufenthalt: Als Business Hotel mit gratis WIFI WLAN Internet. Als Stadt-Hotel verbringen Gäste einen angenehmen Urlaub mitten im Zentrum der Innenstadt. Die zentrale Lage der Unterkunft im Seminarhotel und Tagungshotel in der inneren Stadt ist ideal für Business- und Geschäftsreisen genauso wie für Stadt und Urlaubsreisen. Die K+K Hotels bieten laufend attraktive Sonderpreise sowie Sonderangebote oder einen Top Schnäppchen Reisedeal für einen günstigen Urlaub im Stadtzentrum von Barcelona, Paris, London sowie München, Wien, Prag sowie Bukarest und Budapest. K+K Business Hotel für einen angenehmen Aufenthalt in der Innenstadt – leistbar und preiswert.

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K+K Management GmbH
Julia Wurm
Waagplatz 2
5020 Salzburg
+43 662 842 157
office@kkhotels.com
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Auf den Spuren des Osterhasen in den K+K Hotels

Ostergrüße aus den K+K Hotels

Auf den Spuren des Osterhasen in den K+K Hotels

Ostern in den K+K Hotels

Wenn der Frühling allmählich erwacht, ist Ostern und der diesjährige Osterurlaub nicht mehr weit. Ostern ist die beste Gelegenheit für einen Abstecher in eine der bezaubernden K+K Hotels Destinationen wie London, Paris, Barcelona, Budapest, Bukarest, Wien oder München. Die Jahreszeit ist perfekt für ausgedehntes Sightseeing, eine Stadtexpedition oder einen aufregenden Shoppingtrip durch bunte Flaniermeilen. Die schönsten Städte Europas entdecken, erkunden und einen abwechslungsreichen und individuellen Osterurlaub oder Osterferien genießen. Es erwarten einem exquisite K+K Hotels im stilvollen Ambiente kombiniert mit modernen Stil und gehobenen Hotelkomfort.
Bereit Ihre Reiseträume für das Jahr 2015 wahr werden zu lassen? Der große Ostern-Abverkauf bei K+K Hotels beginnt am 2. April 2015 mit exklusiven Hotelpreisen und einem großen Mehrwert, um Ihren Städtetrip zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Handeln Sie schnell und wenn Ihnen ein Angebot gefällt, buchen Sie gleich, bevor es jemand anderes tut. Das Angebot „Holiday Sale“ ist nur für eine begrenzte Zeit (von 2. bis 7. April 2015) auf K+K Hotels buchbar.

Happy Easter aus Wien, Prag und Budapest

Die Osterzeit in Wien ist traumhaft. Bunte Schaufenster in denen sich handbemalte Ostereier und traditioneller Osterschmuck finden, tanzende Straßenkünstler, blühende Gärten und das Gefühl vom neu erwachten Leben, das durch die Gassen strömt. Ostern in Wien lädt zum Träumen ein, eine Zeit in der sich die Donaustadt und der „Steffl“ besonders charmant zeigen. Ob Sightseeing, Shoppingtouren oder romantische Spaziergänge im Garten des Schloss Schönbrunn – Ostern in Wien ist einfach wunderbar! Nach einem ausgedehnten Shoppingtag die Seele baumeln lassen im K+K Palais Hotel im ersten Bezirk oder im K+K Hotel Maria Theresia im Kunst- und Kulturviertel Spittelberg und einen eindrucksreichen Urlaubstag ausklingen lassen.

Wie wäre es denn mit einem Osterurlaub in Prag?
Das K+K Hotel Central in der Prager Altstadt ist dafür die perfekte Location. Prag zu Ostern bedeutet spazieren durch den Letna Park, eine Besichtigung der Adelspaläste, Nikolauskirche oder der Karlsbrücke mit unzähligen Impressionen – Prag lässt keine Wünsche offen!

Kulinarisch, musikalisch und abwechslungsreich wird es zu Ostern hingegen in Budapest. Direkt neben dem K+K Hotel Opera befindet sich die Budapester Oper die mit klangvollen Highlights jeden Osterurlaub versüßen. Das K+K Hotel Opera im Herzen Budapests besticht durch lokale Architektur, ungarische Malerei und die einzigartige Landesgeschichte. Neben viel Kultur und Kunst erwarten einem österliche Köstlichkeiten und Leckereien die einen unvergesslichen Urlaubstag abrunden.

Ostern in Paris, London oder Barcelona erleben

Einen Osterurlaub in den Fashion-Metropolen London, Paris oder Barcelona verbringen und die neuesten Frühlingstrends shoppen. Schon jetzt mit den aktuellsten Fashionhighlights aus den Modehauptstädten auf Tuchfühlung gehen und sich inspirieren lassen was 2015 „IN“ ist. Paris lädt zum Flanieren am Boulevard Saint-Germain-des-Pres. Der exklusive Shopping Boulevard „Saint-Germain-des-Pres“ liegt nur wenige Meter vom K+K Hotel Cayre entfernt und bietet mit Top Designer Geschäften, Luxusboutiquen, Galerien und Antiquitätenläden ein wahres Shoppingparadies.

London bezaubert in Knightsbridge mit Top Adressen von weltbekannten Designern, Edelboutiquen und den beiden Luxus Kaufhäusern Harrods und Harvey Nichols. In Barcelona bereitet die Barcelona Shopping Line mit einer Länge von fünf Kilometern Shopping-Vergnügen pur. Die Barcelona Shopping Line verläuft vom Hafen die Ramblas entlang des Plaa Catalunya, über den berühmten Boulevards Passeig Gràcia bis hin zum Avinguda Diagonal. Nach einem langen Shoppingtag darf ausgiebiges Relaxen und Entspannen natürlich nicht fehlen. Im K+K Hotel Picasso in Barcelona, im K+K Hotel Cayre Paris und im K+K Hotel George in London wird einem all das geboten.
Der Osterurlaub kann kommen!

Die K+K Hotels befinden sich in den Zentren von London, Paris und Barcelona sowie München, Wien und Budapest als auch Prag, Bukarest und als Restaurant in Salzburg Europa. Ein K+K Hotel bietet komfortablen Aufenthalt: Als Business Hotel mit gratis WIFI WLAN Internet. Als Stadt-Hotel verbringen Gäste einen angenehmen Urlaub mitten im Zentrum der Innenstadt. Die zentrale Lage der Unterkunft im Seminarhotel und Tagungshotel in der inneren Stadt ist ideal für Business- und Geschäftsreisen genauso wie für Stadt und Urlaubsreisen. Die K+K Hotels bieten laufend attraktive Sonderpreise sowie Sonderangebote oder einen Top Schnäppchen Reisedeal für einen günstigen Urlaub im Stadtzentrum von Barcelona, Paris, London sowie München, Wien, Prag sowie Bukarest und Budapest. K+K Business Hotel für einen angenehmen Aufenthalt in der Innenstadt – preiswert und billig.

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On the Trail of the Easter Bunny at K+K Hotels

Easter Greetings from K+K Hotels

On the Trail of the Easter Bunny at K+K Hotels

Easter in the K+K Hotels

As spring slowly awakens, it means Easter and this year’s Easter holiday are not far off. Easter is the best time for a trip to one of the enchanting K+K Hotels destinations, such as London, Paris, Barcelona, Budapest, Bucharest, Vienna or Munich. The season is perfect for extended sightseeing, exploring a new city or an exciting shopping trip through colourful streets. Discover and explore the most beautiful cities of Europe and enjoy a diverse, yet individual, Easter holiday. You“ll be greeted by one of the exquisite K+K Hotels, combining modern style and upscale comfort in a stylish setting.
Ready for your 2015 travel dreams to come true? The great Easter sale at K+K Hotels begins on April 2, 2015 with exclusive hotel rates and optimum added value to make your city trip a special experience. Act now, and if an offer matches your desires, book now before someone else does! This „Easter Sale“ offer is only available for a limited time (April 2-7, 2015) and can be booked at K+K Hotels

Happy Easter from Vienna, Prague and Budapest

The Easter season in Vienna is heavenly. Colourful window displays full of hand-painted Easter eggs and traditional Easter decorations, dancing street performers, flowering gardens and the feeling of newly awakened life flowing through the streets. Easter in Vienna invites your mind to wander during a time in which the city on the Danube and the „Steffl“ are especially charming. Sightseeing, shopping trips or romantic walks in the Schoenbrunn Palace gardens – Easter in Vienna is simply wonderful! After a long day of shopping and an impressive holiday, relax body and soul at either the K+K Palais Hotel in the 1st District or at K+K Hotel Maria Theresia in Spittelberg – the art and cultural quarter.

How about an Easter holiday in Prague?
The K+K Hotel Central in Prague’s Old Town is the perfect location. Easter in Prague means walks through Letna Park, a tour of the palaces, St. Nicholas Church and the Charles Bridge, all with endless memories to be made. Prague leaves nothing to be desired!

Gastronomic, musical and diverse – this is Easter in Budapest. Right next to the K+K Hotel Opera is the Budapest Opera, which will sweeten your Easter holiday with melodious highlights. The K+K Hotel Opera, located in the heart of Budapest, offers a glimpse of local architecture, Hungarian painting and the unique history of this country. In addition to a host of culture and art, Easter delicacies and treats await you to round off an unforgettable holiday.

Experience Easter in Paris, London or Barcelona

Spend an Easter holiday in the fashion capitals of London, Paris or Barcelona and shop the latest spring trends. Come up close and personal with fashion highlights in these world fashion capitals and get inspired by what“s „in“ for 2015. Paris invites you to stroll the Boulevard Saint-Germain-des-Pres. This exclusive shopping boulevard is just a few metres away from the K+K Hotel Cayre and boasts top designer shops, luxury boutiques, galleries and antique shops – a true shopping paradise.

Knightsbridge, London, charms visitors with #1 addresses for world-renowned designer shops, high-end boutiques and the two luxury department stores Harrods and Harvey Nichols. In Barcelona, the Barcelona Shopping Line offers pure shopping pleasure over a total length of five kilometres. The Barcelona Shopping Line runs from the harbour along the Ramblas to Plaa Catalunya, over the famous Passeig Gràcia Boulevard, and on up to the Avinguda Diagonal. After a long day of shopping, total relaxation and a complete unwind must not be forgone. The K+K Hotel Picasso in Barcelona, the K+K Hotel Cayre Paris and the K+K Hotel George in London offer everything you need to relax – and more.
Let Easter arrive!

In 1961 the K+K Hotels Group was founded by the brothers Josef and Helmut Koller. It is one of Austria\“s most pre-eminent hotel enterprises, operating elegant, first-class hotels in some of Europe\“s most beautiful and interesting cities. All K+K Hotels share a distinctive character and a classy atmosphere. The exclusive interior design and architectural flair, as well as the outstanding quality of the service, contribute to the great atmosphere and personality found in every single detail. Both business travelers and cultural enthusiasts can enjoy an incomparable hotel experience thanks to our central locations, excellent facilities, and state-of-the-art technology.

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Reisebericht Ungarn Budapest

Die Burg von Budapest – ein Geschichtsbuch in Stein. Die Burg liegt ungefähr in der Mitte des Stadtteils Buda auf dem etwa 170 Meter hohen Burghügel.

Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges wurden viele Gebäude in ihrer ursprünglichen mittelalterlichen Gestalt neu errichtet. Auf einem Serpentinenweg unterhalb der Burgmauer kann man die starken Mauern und Bollwerke aus den einzelnen Zeitaltern studieren: die hohen Gemäuer, die unmittelbar die königliche Burg umgeben, den Torturm des Königs Sigismund, den Streitkolbenturm, die türkischen Basteien, die Siebenbürger Bastei mit dem alten Verlies, die Schutzmauer, in die eine geheime Treppe eingebaut war, und schließlich die Fischerbastei, die im neuromanischen Stil an der Stelle der Basteien der Fischerinnungen errichtet wurde. Eine stolze Freitreppe von 145 Stufen führt hinauf. Durch ein Gewölbe mit historischen Statuen tritt man auf eine von weißen Türmen umgebene Terrasse, von der aus sich ein wunderschöner Blick über die Donau, das Parlament und den Stadtteil Pest bietet.

Im engeren Bezirk der Burg liegt im nördlichen Teil eine mittelalterliche Stadt mit kleinen Häusern und hohen Türmen, im südlichen Teil die königliche Burg. Neben der Fischerbastei steht die nach dem Erbauer Matthias benannte »Muttergotteskirche in der Budaer Burg«, siebenhundert Jahre alt und Krönungskirche mehrerer ungarischer Könige. In den anderthalb Jahrhunderten, als die Türken Buda besetzt hielten (1541 bis 1686), war diese Kirche ihre Hauptmoschee. Feierlich prangte an einem Tor der Koranspruch: »Siehe, Allah hat die Gerechtigkeit und die guten Taten befohlen«. Nach mannigfachen Zerstörungen und Umbauten erhielt sie 1896 ihre heutige Gestalt. Zwischen den beiden ungleichen Türmen befindet sich ein gotisches Giebelfeld über einer Fensterrose. Im Innern gibt es eine Reihe von Kapellen mit schönen Altarbildern. Auf dem Dreifaltigkeitsplatz vor der Kirche erhebt sich die reich verzierte barocke Dreifaltigkeitssäule.

Unter dem Burgmuseum ziehen sich Höhlen und Höhlengänge hin, die im Mittelalter als Kerker dienten. Der bronzene Reiter (1906), der den Platz zwischen Kirche und Fischerbastei
beherrscht, ist König Stephan der Heilige (969-1038), der erste ungarische König. Auf dem folgenden kleinen Platz, der nach dem Buchdrucker Andräs Hess benannt ist, steht eine Statue des Papstes Innozenz XL, der seinerzeit zum Befreiungsfeldzug gegen die Türken aufrief. Dahinter liegt das Haus »Zum roten Igel« mit einem kleinen verwunschenen Hof, engen Steintreppen und gotischen Holztüren. Zwei mittelalterliche Häuser am Hess-Platz haben gotische Sitznischen, in denen die Diener auf ihre hohen Herren warten durften. Im Erdgeschoß eines alten Hauses lädt das Cafe Fortuna zum Verweilen ein, Zigeuner- und Jazzmusik unter gotischen Gewölbebogen. Von der ältesten Kirche der Burg ist hier noch der Turm erhalten. Neben dem ehemaligen Kloster, in dem berühmte Handschriften entstanden, lag eine der ältesten ungarischen Hochschulen, an der hervorragende Humanisten lehrten… –> Reisebericht Ungarn

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34. Budapester Frühlingsfestival – neue Konzeption – neues Image

Zwischen dem 21. März und dem 6. April findet in diesem Jahr das Frühlingsfestival in der ungarischen Hauptstadt Budapest statt, ein Ereignis von beinahe schon historischem Wert.

Bild(von Dieter Topp) Das Frühlingsfestival hat sich immer wieder neu erfunden und den unterschiedlichsten Strömungen standgehalten. Die 25. Ausgabe wurde bereits mit dem prestigeträchtigen KulturPreis Europa ausgezeichnet. Einiges hat sich in Ungarn, speziell Budapest, geändert.
Auf die Frage, wie das Frühlingsfestival in diesem Jahr aussieht, welche Aufgaben es erfüllen soll und vor allem, was Ungarn zu bieten hat, sollen die folgenden Zeilen Antwort geben.

Eine Kostprobe vom bunten und vielfältigen, kulturellen Leben einer der spannendsten Hauptstädte Europas

„Budapest birgt zahlreiche Schätze und Überraschungen: Pulsierendes, multikulturelles Leben, UNESCO Welterbe-Plätze und das Donauufer, großartige Thermalbäder, eine von Menschen wimmelnde Innenstadt, Ruinenkneipen, – so attraktiv, dass dadurch eine einmalige, nirgends sonst auffindbare Atmosphäre entsteht“, konstatieren die Festivalmacher. In diesem Jahr schlossen sich dazu die meisten staatlichen und städtischen Kulturinstitutionen zusammen und bildeten ein Creative-Center, ein Executive Festival Board. Hier haben Opernhaus, Liszt Akademie und Palast der Künste, Budapest Musikcenter und Pester Redoute, Matthiaskirche und Nationalmuseum sowie das Staatstheater und kleinere Bühnen, Frühlingsfestival und Tourismus Büros unter ihrem Präsidenten Csaba Kaél (Generalmanager des Palast der Künste) versucht, ihre synergetischen Kräfte zu bündeln. „Außer den genannten Spielstätten soll 2014 die ganze Stadt Fokus ungarischer und Plattform für internationale Kultur, jung und alt, präsentiert werden. Wir wollen Budapest dem Kulturtouristen auf nationalem und internationalem Niveau als Botschafter für Europa präsentieren“, so Kaél im Gespräch mit dem Chronisten. „Bei der weltweit veranstalteten Umfrage des amerikanischen Condé Nast Traveler wurde Budapest zu einer der spannendsten Städte Europas gewählt, nach Usern von Foursquare ist Budapest die zweitromantischste Stadt der Welt. Diese Erfolge verdankt die Stadt nicht allein der historischen und kulturellen Vielfalt, sondern auch der stets kreativen Neugestaltung aus sich selber heraus“.

Das kulturelle Antlitz der Stadt wird durch das gemeinsame Programmangebot der kulturellen Einrichtungen von Budapest geprägt.

„Das Budapester Frühlingsfestival machte sich diese Synergien bei der Zusammenstellung seiner Eventreihe zunutze: Neben der Musik gelangen auch die Theater- und Tanzkunst, die bildenden Künste, die Fotografie, der Film, der neue Zirkus und die Architektur in den Fokus. Anlässlich des 200. Geburtstags von einem der namhaftesten Architekten Ungarns, Miklós Ybl, der u.a. das wunderbare Opernhaus entwarf, können Interessenten bei Stadtspaziergängen das Lebenswerk dieses auch im europäischen Vergleich bedeutenden Künstlers entdecken“, ist Csaba Kaél sicher. Das Festival belebt beinahe die ganze Stadt. An völlig unerwarteten Stellen tauchen Musiker, Tänzer, Performances auf und da können sogar die Zuschauer mitmachen.

„Diese Idee beansprucht nicht, ein Novum zu sein, aber die Summe der überaus zahlreichen Einzelteile soll beweisen, dass Budapest, das vor 100 Jahren auf einer Achse mit Wien gelegen hat, nichts von seiner Attraktivität und Bedeutung verloren hat. Das „neue“ Frühlingsfestival soll zwischen dem 21.3. und 6.4. eine außergewöhnlich breite Palette von Kultur für die Besucher abdecken, die unterschiedlichsten Genres sollen von früh bis spät die Besucher locken,“ weiß Präsident Kaél zu berichten. Der 52jährige Film- und Opernregisseur mit ausreichend Budapest und internationaler Erfahrung sollte es wissen.

Budapest Mega-Kulturevent: Das Festivalprogramm kündigt eine ansehnliche Zahl nationaler und internationaler Stars an

Zubin Metha dirigiert die Wiener Philharmoniker. „Die Schöne und das Biest“ von Philip Glass entführt in ein Grenzgebiet von Film und Oper, dirigiert vom Komponisten selbst. Die prominenten Sänger Simon Keenlyside aus Großbritannien und der Uruguayer Erwin Schrott treten bei Solokonzerten auf.
Einer der meist beschäftigten ungarischen Komponisten, Péter Eötvös, der dieses Jahr seinen 70. Geburtstag feiert, wird u.a. von der weltberühmten Violinistin Patricia Kopatchinskaja aus Moldawien hommagiert. Der Solist im Konzert des BBC Philharmonischen Orchesters wird „der Zauberer der Schlaginstrumente“, der Österreicher Martin Grubinger sein. Ein Konzert von Elena Baskirowa und dem Kammerorchester des Jerusalemer Festivals gibt Meisterwerke von Haydn bis Arnold Schönberg, von Beethoven bis Alban Berg, Maxim Vengerov spielt mit dem Polnischen Kammerorchester Werke von Mozart und Tschaikowski.
In der Tosca-Vorstellung der Staatlichen Ungarischen Oper tritt José Cura in der Rolle des Cavaradossi auf. Aus dem Opernangebot stechen zwei Raritäten des Barock heraus: Jean-Christophe Spinosi und das Ensemble Matheus stellen Händels Orlando vor, die Weltpremiere der Oper „Les fêtes de Polymnie“ von Jean-Philippe Rameau – in Zusammenarbeit mit dem Versailler Zentrum der Barockmusik – findet ebenfalls in Budapest statt. Die spannende Spionen-Oper über das Leben der legendären holländischen Bartänzerin Mata Hari, die vom französischen Kriegsgericht 1917 der Spionage für das Deutsche Reich beschuldigt und hingerichtet wurde, wird im Rahmen des Festivals ihre Uraufführung erfahren.
Der ausgezeichnete Gitarrist, Lee Ritenour, der seit fast einem halben Jahrhundert als unumgänglicher Künstler des Jazz bekannt ist, gibt ein Konzert; begleitet vom Amsterdamer Concertgebouw Jazz Orchestra tritt Matt Bianco mit der einmaligen Mischung von Jazz, südamerikanischer Musik und Sinti-Pop auf; ebenfalls zum Festival wurde die Grande Dame der Fado, die Portugiesin Dulce Pontes eingeladen. Rufus Wainwright, der extravagante Showman, einer der spannendsten Popinterpreten unserer Tage, spielt dieses Jahr zum ersten Mal in Ungarn. Das französische Orchester Lo’Jo trägt nordafrikanisch beeinflusste multikulturelle Melodien auf authentischen Instrumenten vor. Eine der bekanntesten ungarischen Volksliedsängerinnen, Márta Sebestyén wird in einem besonderen Filmkonzert zusammen mit dem Grammy-Preisträger Deep Forest u.a. die Musik des Films „Der englische Patient“ heraufbeschwören.
Die Vorstellung des als Monty Python der klassischen Musik geltenden polnischen MozART Group verspricht besonderes Vergnügen. Die Uraufführung des Stückes „Der Höllenball“, eine Koproduktion des Ensembles Yvette Bozsik und des Tanztheaters Derevo wird mit großem Interesse erwartet. Das Eifman Ballett Sankt-Petersburg bringt zum Festival sein neuestes Werk mit, eine der grausamsten Love Stories der Kunstgeschichte erzählt mit Mitteln der Choreografie: Die leidenschaftliche und von Künstlereifersucht belastete Liebe zwischen dem genialen Bildhauer Auguste Rodin und Camille Claudel, die aus seinem Modell zur begabten Bildhauerin wurde.
Das Szegeder Zeitgenössische Ballett und das Pannonische Philharmonische Orchester bieten eine besondere Mischung aus Konzert und Tanz: beliebte Konzertstücke von Richard Strauss und Béla Bartók werden als Ballett zu erleben sein. „Also sprach Zarathustra“ wird zum Bühnendrama, Bartóks „Tanzsuite“ zu einem wahren Trubel von Bewegungen. Einakter von drei begabten, im Ausland tätigen ungarischen Choreografen Attila Kun, Máté Mészáros und Lóránd Zachár werden vom Mitteleuropäischen Tanztheater zusammen zum ersten Mal aufgeführt.
Passend zum Gesamtkunstcharakter des Festivals wird auch der Gattung des neuen Zirkus Platz eingeräumt. Das erste ungarische Ensemble des Neuen Zirkus, Recirquel, sucht nach neuen Wegen dieser Gattung, wobei es ihr einen spannenden, ost-mitteleuropäischen Touch gibt. Es gibt dem Publikum die Vorstellung „Der nackte Clown“.

Im Nationaltheater spielen anlässlich des Internationalen Madách Imre Theatertreffens Ensembles von namhaften Theatern der Welt – u.a. Alexandrinsky Theater, Künstlertheater Moskau, Bolschoj, Nationaltheater aus Bagdad, Istanbul, Oslo, Riga und Moldawien. Ein so großangelegtes Theatertreffen findet in Ungarn zum ersten Mal statt.

Freunde der bildenden Künste können ganz besondere Ausstellungen besuchen: Im Historischen Museum der Stadt Budapest wird eine Ausstellung der in den Uffizien von Florenz aufbewahrten Selbstbildnisse ungarischer Maler gezeigt, in der Ungarischen Nationalgalerie werden die Gemälde des originellsten ungarischen Vertreters des Expressionismus Gyula Derkovits ausgestellt. Die Werke der weltweit anerkannten Künstlerin der lyrischen Abstraktion Judit Reigl können im Ludwig Museum besichtigt werden, Fans der Fotografie sollen sich die Ausstellungen des Capa Zentrums nicht entgehen lassen.

Informationen über alle Events des Festivals und den Kartenverkauf auf der Website www.bff.hu

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PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst , Kunstausstellungen und Kulturtourismus.
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PPS-Promotion-Presse-Service gehört zur Pressestelle des KulturForum Europa: Eine europäische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden.()

PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien (Das Ballett.at) und covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine jährliche Zusammenarbeit mit zuerich.com/Zürich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur für Tourismusmarketing. 2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldavien unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen

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Budapest Opernabende – Ungarns Hauptstadt hat wieder mit zwei Opernhäuser

Imageauffrischung für eine der schönsten europäischen Hauptstädte.

BildSechs lange Jahre hat das über 100 jährige Erkel-Theater wegen umfangreicher Renovierungsarbeiten in der jüngsten Vergangenheit vom Spielbetrieb brach gelegen. Zum 7. November letzten Jahres, dem Geburtstag seines Namengebers Ferenc Erkel wurde das Haus, das einmal als eine der größten Opernbühnen des Ostens galt, feierlich wieder in Betrieb genommen. Ferenc Erkel, der im heute rumänischen Klausenburg (Cluj) seine Karriere startete, und dann als Kapellmeister nach Budapest kam, komponierte die ungarische Nationalhymne und zwei gefeierte Nationalopern „Hunyadi László“ (1844) und „Bánk bán“ (1861). Seit wenigen Wochen nun wird das Haus wieder regelmäßig bespielt und erweiterte so in großem Umfang das Angebot von Oper, Ballett und Konzertabenden zusammen mit dem altehrwürdigen Budapester Opernhaus. Ministerpräsident Orban hatte angekündigt, im Jahr 2014 mehr als 57 Millionen Euro für die ungarische Kunst auszugeben. Das Geld soll unter anderem in die Musikakademie, die ungarische Staatsoper und das Erkel-Theater fließen, „Bastionen traditioneller Kunst“, wie er es betitelt. Der größte Anteil dieser Gelder kommt allerdings aus dem Topf der Europäischen Union. „Die national-konservative Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban stellt immer wieder Begriffe wie Nationalstolz und Vaterland ins Zentrum. Deshalb eignet sich der Anlass (der Wiedereröffnung) optimal, die Bedeutung der ungarischen Musikkultur hervorzuheben. Musik soll in erster Linie die Aufgabe erfüllen, traditionell und national zu sein /(Orban)“, so weiß der Radiosender BR-Klassik (Stephan Ozsváth/Anja Neuwald) zu berichten.

Lassen wir die Politik bei Seite und wenden uns dem zu, was „Das Erkel“ und die Ungarische Staatsoper in Budapest auf den Bühnen zu bieten haben. Nach wie vor lohnt es sich unbedingt für den Kulturtouristen, Budapester Opernabende zu besuchen. Allerdings muss er sich schon im Vorhinein um einen Platz in den Häusern bemühen. Dazu ist das Online-Portal der Oper (www.opera.hu) auch in englischer Sprache bestens gerüstet. Vorinformationen über Stücke und Interpreten, Aufführungstage und Kartenreservierung sind leicht zu finden, gut gestaltet und einfach zu bedienen. Hinzu kommen zweisprachige Broschüren (Ungarisch/Englisch) mit ausgezeichneten Hintergrundinformationen, sowie der übliche (kostenlose) Besetzungsplan des jeweiligen Abends. Gut gerüstet kann der Opernfreund sich dann ins lohnend ungarische Opernleben stürzen.

Auch die neueren Komponisten des Landes haben Einzug in die heiligen Hallen des ungarischen Opernbetriebs gehalten, Kodály und Bartók stehen regelmäßig auf dem Spielplan. Ein Komponist der jüngeren Generation, György Selmeczi, feierte eben mit den „Spiritisten“ ein volles Haus einer Oper nach Alexander Blok „Die Schaubude“. Ein lyrisches Drama mit psychologischem Hintergrund, ein „Kampf der Gegensätze in einer Person. Pierrot und Harlekin, beide gleichermaßen auf der Suche nach dem hellen Leben – verkörpert von Kolombina – sind Projektionen der inneren Spaltung des lyrischen Ichs“ (Hermine Haidvogel), eingepackt in eine ebenso zwiespältige Musik, die sich äußerst langsam voran bewegt und entwickelt. Auch hier wieder steht ein Werk eines Rumänien stämmigen Ungarn aus Cluj, einer Stadt mit starker künstlerischer Ausstrahlung aus Rumänien und einem Universitätsbetrieb von internationalem Ruf, auf der Bühne der Nationaloper. Die zumeist ungarischen Besucher begeisterten sich für diese Oper in der Inszenierung von Eszter Novák. Musikkritiker sahen dies eher verhalten, die ungeteilte Zustimmung galt den ausgezeichneten Sängern, voran Bariton Krisztián Cser in seiner Darstellung des Herzogs war und Sopranistin Polina Pasztircsák in der Rolle der Columbina.

Ein hervorragendes Orchester, ausgezeichnete Stimmen und großzügige Produktionen, im Sinne der Wiener Staatsoper mit Blick auf traditionelles Publikum und vor allem den regen Zustrom internationaler Kulturtouristen, so bieten beide Budapester Häuser ein überreiches tägliches Angebot: Johann Strauß, Verdi, Donizetti, Puccini im Januar, erweitert durch Mozart, Rossini und Boito im Februar, abgerundet durch Lehár und Janácek im März und immer wieder einmal Ferenc Erkel, György Ránki, Kacsóh Pongrác aus Ungarn – eine gute Mischung.

Als Beispiel für gelungene, eher traditionelle, aber handwerklich ausgezeichnete Arbeit, sei die „Turandot“ Inszenierung von Balács Kovalik von 1997 genannt, ein Jugendwerk des Regisseurs, zeitweise künstlerischen Leiters der Oper, die er vor einigen Jahren nicht ganz freiwillig verließ, um sich unbeeinflusst zeitgenössischen Inszenierungen zu widmen. Er steht zumindest wieder auf dem Spielplan und soll auch bald wieder neu inszenieren, was dem Haus in internationalem Kontext sicher gut bekommen kann. Bei diesem Repertoirestück beeindruckt heuer der Koreaner Lee Jeong-Won als Calef .

Ein Ausflug in das Ballett der beiden Häuser zeigt den großen Besucheranteil ausländischer, besonders asiatischer Besucher. Tschaikowskys Onegin in einer John Cranco Choreografie wird frenetisch gefeiert. Dem Ensemble tanzender Federn gleich, weiß man nicht, wem mehr Applaus gebührt, den Solotänzern oder dem ausgezeichnet geführten Corps de Ballet. Cranco’s Werk entspricht voll dem kommerziellen Gedanken und auch Muss des Opernhauses. Und es tauchen neben einem Nussknacker immer einmal wieder neuere, zeitgenössischere Ballette auf dem Spielplan auf.

Im Mai/Juni diesen Jahres nun steht aus Anlass des 150. Geburtstags von Richard Strauss ein Festivalzyklus mit Arabella, Ariadne auf Naxos, Elektra, Die Frau ohne Schatten, Salomé und dem Rosenkavalier an. Hier können beide Häuser zeigen, inwieweit sie den Bogen zu spannen vermögen zwischen traditionellem und zeitgenössischem Operndasein in Ungarn. Im Sinne der Idee, Budapest wieder zu einer internationalen „Stadt der Musik und Kunst“ zu etablieren, wie es vor 100 Jahren einmal der Fall war, es mit Wien gleichzutun, ist man auf einem guten Weg. „Die synergetischen Kräfte der Hauptstadt mit Oper, Liszt Akademie, der wiedereröffneten Redoute und dem Palast der Künste sollen gebündelt werden, die Theater, Tanz, Fotografie und Architektur mit Auftritten internationaler Stars und Ensembles kombiniert, um sichtbar voran zu schreiten auf dem Weg zum frischen Image der Stadt“, so der Chef der neu etablierten Budapest Kulturplattform, Csaba Káel, Generalmanager des Palast der Künste. Im April bereits sollen diese Ansätze beim Budapest Frühlingsfestival 2014 fruchtbringend und Tourismus fördernd in Erscheinung treten. (Dieter Topp)

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Jazz Show Nr. 7 in Budapest, der ungarischen ,,Stadt der Künste“

Zum siebten Mal fand 2014 in Budapest ein Jazz Showcase in den Räumen des Palast der Künste statt. Vom 10. Bis 12. Januar trafen sich ungarische und internationale Jazzinterpreten zum Austausch.

BildSich in Symposien und Showacts untereinander und mit dem interessierten Publikum in Verbindung zu setzen, hatten sich Professionals und Gäste zusammengefunden. Die fünfmalig nationale Veranstaltung war in diesem Jahr zum dritten Mal auf eine internationale Ebene gehoben worden, hinzu kam der spezielle Fokus auf die Jazz Szenen in Deutschland und der Türkei. Die Räumlichkeiten im neuen Millenium City Centre Komplex entlang des Donauufer Enesco Welterbes gaben dazu sowohl architektonisch, wie technisch und akustisch das Beste, was Ungarn und die Hauptstadt Budapest zu bieten haben.

Vor dem Hintergrund fundamental religiöser Politik in der Türkei wurden die Ausführungen von Caglayan Yildiz (Musiker, Komponist, Performer und Autor), sowie Francesco Martinello (Jazz Historiker an der Siena Jazz Universität und Berater des Europäischen Jazz Festivals im türkischen Izmir) mit besonderem Interesse verfolgt. Kornel Zipernovszky (Autor und Jazz Kritiker) vertrat das Partnerland Deutschland. Gemeinsam kamen sie mit dem Journalisten und Jazz Kurator des Ungarischen Kulturzentrums London, Peter Pallai, dabei überein, die Bedeutung des UNESCO International Jazz Tages hervorzuheben, ein Tag, an dem sich „die Politiker in Ost und West zumindest einmal zeigen, wenn sie auch ansonsten wenig Interesse für diese Musiksparte bezeugen“. Besonders in Istanbul leide die Szene, die fundamental religiösem Habitus nicht unter- und einzuordnen ist. Deutschland bildet durch seine föderalistische Struktur eine positive Besonderheit, da dort auf Landes- und Bundesebene bereitstehende Fördergelder abgefragt werden können.

Einer der bekanntesten türkischen Jazz Musiker, Ahmet Özdem, eröffnete mit der Gruppe Oriental Wind die Veranstaltungsreihe im Festival Theater des Palast der Künste. Ein grandioses Konzert der von Karoly Binder und seinen Meisterschülern der Budapest Liszt Akademie zusammen mit der US Jazz Diva Patti Austin in mit 2000 Plätzen gut besetzter Bela Bartok National Philharmonie folgte. Und Lee Konitz mit dem Florian Weber Trio (USA, Deutschland) rundeten spektakulär die Veranstaltungsreihe ab.

Zahlreiche und Eintritt freie Nachmittagsveranstaltungen der ungarischen Jazz Szene gaben mit einstündigen Vorstellungen Talent, Können und Ausdruck zum Besten und sorgten für einen regen Austausch im diesjährigen Künstlerdreieck Türkei-Deutschland und Ungarn. Beachtenswert und von begeisterten Zuhörern empfangen wurden das Uraz Kivaner Quartet, Orkut & Musluoglu & Ikiz Trio aus der Türkei, sowie die deutschen Kollegen des Bastian Stein Quartett und des Frederik Köster Quartett. Eingebunden in diese Konzertreihe zeigten sich das Gyárfás Attila Trio (Ungarn-Niederlande), das Gerloczy_Lajho Duo (Jazz Abteilung der Liszt Akademie), das Eszter Munkácsy Quartett, das Hybrid Trio, sowie Vikukel-Kanizsa Silence Fiction (Crossover Musiker). Die allesamt jungen ungarischen Talente, kaum einmal Mitte Zwanzig, bewiesen Fans, Fachpublikum und Presse den ungeheuren Reichtum und das Können der in Ungarn angesiedelten Jazzszene.

Dass unter dem Gesamtmanagement von Csaba Káel, der seit drei Jahren das Haus leitet, die internationale Erweiterung des ungarischen Jazz Showcase auf Erfolgskurs steht, ist unbestritten. Dies zeigen die steigenden Zahlen auch von internationalen Besuchern der Veranstaltung. Für Káel, der als Image-„Chef“ für Philharmonie, Opernhaus und Liszt Akademie allabendlich für die Auslastung von 4.000 Plätzen verantwortlich zeichnet, heißt das aber auch, stetig neue Besucherkonzepte zu gestalten, Imagekampagnen zu überarbeiten und diese dauernd wechselnden Ansprüchen anzugleichen. Dazu gehört seit Neuestem das Internationale Frühlingsfestival, das seit 33 Jahren in Budapest stattfindet und dem Káel mit überarbeitetem Konzept ein neues Budapest-Image als „Stadt der Künste“ angedeihen lassen will. Es bleibt nicht viel Zeit bis zum Start in zwei Monaten, wozu mehr eine glückliche Hand für eine der schönsten Hauptstädte Europas wünschenswert und notwendig sein wird. (von Dieter Topp)

Weitere Informationen unter http://mupa.hu/en/

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2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldavien unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). In 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten.

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Sisel International verschenkt Dacia Duster

Sisel International, Network-Unternehmen aus Springville in Utah/USA, übergibt der Hauptgewinnerin der Tombola auf der Europa-Konvention des Unternehmens den Preis: einen nagelneuen Dacia Duster Cool.

BildAnna Erdely freut sich über nagelneuen Duster Cool im Sisel-Look

Wenn das Blitzlichtgewitter der Fotografen am kommenden Samstag um 18 Uhr im „Park Inn by Radisson“-Hotel in Budapest aufflammt, findet eine Geschichte ihr gutes Ende, die am Abend des 5. Oktober mit einem kleinen Schock und einigen Tränen begann. Auf der Europa Konvention von Sisel International, die vom 4. bis 6.Oktober im Hotel „Azur“ in Siofok am Balaton stattfand, war die große Tombola-Verlosung nach dem Gala-Dinner zwar nur ein Höhepunkt unter vielen, aber ganz gewiss jener, der Anna Erdely, 55, am intensivsten in Erinnerung bleiben wird: Ihre Losnummer war es, auf die der Hauptpreis fiel – ein nagelneuer Dacia Duster Cool 1,6 16V!

Auch den übrigen Teilnehmern des Events – zu dem mehrere Hundert Sisel-Partner aus vielen Ländern Europas, aus Asien, Australien und Amerika nach Ungarn gekommen waren, um unter dem Motto „Live the mission“ zu lernen und zu feiern – wird jener Moment unvergesslich bleiben als Jeremy Bechthold, Sisels Leiter des internationalen Geschäftsaufbaus, die Los-Nummer des Hauptgewinns verkündete. Einen kurzen Moment lang geschah – gar nichts… und dann der Aufschrei: „Oh mein Gott!“ Als die glückliche Gewinnerin wenige Sekunden später zur Bühne geführt wurde, konnte man ihr den Schock der freudigen Überraschung deutlich ansehen. Und als Aaron Rennert, Sisels Vice President of Worldwide Sales, ihr wenig später symbolisch den Autoschlüssel für das neues Fahrzeug überreichte, flossen bei Anna Erdely die Tränen der Freude. Ein bewegender Moment, bei den Anwesenden das klare Gefühl hinterließ: Diese Frau hat den Gewinn verdient!

Heute sagt Anna Erdely über diesen Augenblick: „Als ich hörte, wie meine Losnummer aufgerufen wurde, da hatte ich ganz deutlich das Gefühl, dass dies ein Geschenk von Gott war, ein Belohnung für all die Jahre, in denen ich anderen Menschen geholfen habe.“ Dieses Geschenk kommt natürlich zur exakt richtigen Zeit, weil Anna gerade dabei ist, die Chance zu ergreifen, die der neue Sisel KAFFÉ ihr bietet. „Die Firma, in der ich die letzten Jahre gearbeitet habe, baut gerade massiv Stellen ab und will mich in weniger als einem Jahr in den Ruhestand schicken – mit gerade einmal 56 Jahren! Deshalb bin ich sehr froh, dass ich mit Sisel jetzt schon anfangen kann, mir nebenberuflich ein Einkommen aufzubauen. Wenn es dann soweit ist, werde ich mein Sisel-Geschäft dann auf jeden Fall in Vollzeit arbeiten. Ich bin sicher, dass ich noch einen Riesenerfolg mit Sisel International haben werde.“

Das gute Gefühl, das ihr die Sisel-Produkte von Anfang an vermittelten, sorgte dafür, dass sie direkt nachdem sie das Network-Unternehmen aus Springville/Utah kennengelernt hatte, mit einem 1.000 PV-Paket und somit als Master-Distributor ihr Geschäft startete. „Mit meinem Sponsor Casba Fülöp und meinem Upline-Sponsor Ilona Andó habe ich aber auch eine super Unterstützung, so dass ich sicher bin, meine Ziele auch zu erreichen“, sagt Anna voller Begeisterung. Und wenn sie ab dem kommenden Samstag, nachdem sie ihr neues Auto in Empfang genommen hat, in ihrem schicken neuen Duster Cool mit dem Sisel KAFFÉ-Logo unterwegs sein wird, werden auf jeden Fall alle ihre Ziele noch viel einfacher zu erreichen sein. Zumal sie dank MP3-CD-Radio und Bluetooth-Telefon-Set gut gelaunt und entspannt ankommen wird.

Wer Lust hat, dabei zu sein, wenn Anna Erdely ihr neues Auto bekommt – und gleichzeitig mehr über Sisel International erfahren möchte – ist herzlich eingeladen, am 23. November ab 12:30 Uhr ins Park Inn by Radisson, Szekszárdi utca 16 – 18, in Budapest zu kommen. Ein spannender Tag erwartet die Teilnehmer, der alle Fragen rund um die Sisel-Geschäftschance erklärt und aufzeigt, warum der neue Sisel KAFFÉ, der natürlich auch im Rahmen einer Verkostung probiert werden kann, die Überholspur auf dem Weg zum finanziellen Erfolg bedeutet.

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Sisel International, Network-Unternehmen aus Springville in Utah/USA, hat eine breite Palette von gesundheitsfördernden Natur- und Lifestyle-Produkten. Die Philosophie des Unternehmens basiert auf vollständiger Schadstofffreiheit in allen Bereichen, insbesondere auch im Segment der pflegenden und dekorativen Kosmetik, wo dies leider immer noch alles andere als selbstverständlich ist.

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Kreativ Dental ist seit Juli geprüfte Zahnklinik der Techniker Krankenkasse

Die Zahnklinik Kreativ Dental in Budapest (Ungarn) ist seit dem 1. Juli 2013 eine geprüfte Vertragsklinik der Techniker Krankenkasse.

BildDie zweitgrößte deutsche Krankenkasse hat Zahnkliniken im Ausland geprüft und gibt mit ihrer Auswahl Patienten eine Empfehlung, die es für eine umfangreiche Zahnbehandlung aus Kostengründen ins Ausland zieht. Als durch die TK geprüfte Zahnklinik können Patienten nun sichergehen, bei Kreativ Dental eine Behandlungsqualität zu erhalten, die mit deutschen Standards mindestens vergleichbar ist.

Zahnbehandlung in Ungarn mit geprüfter Qualität nach deutschen Standards

In den vergangenen Monaten haben Experten der Techniker Krankenkasse die Qualität der Zahnersatzversorgung in der Kreativ Dental Klinik geprüft. Im Blickpunkt standen dabei unter anderem die Aus- und Fortbildung der Ärzte, die Ausstattung der Behandlungsräume und des Dentallabors, die Qualität des angefertigten Zahnersatzes, das generelle Qualitätsmanagement der Zahnklinik sowie der Service und die Patientenbetreuung.

gleiche Kostenerstattung mit vereinfachter Abwicklung für TK-Versicherte

Deutsche Patienten erhalten generell für eine Zahnersatzversorgung in Ungarn eine Kostenerstattung in Höhe der deutschen Vertragssätze, sofern der Zahnersatz vorher von der Krankenkasse genehmigt wurde. Für alle bei der Techniker Krankenkasse Versicherten vereinfacht sich die Abwicklung nun, da die TK ab sofort den Festzuschuss nach erfolgter Behandlung direkt mit der Budapester Zahnklinik abrechnet.

Kreativ Dental Klinik – Vorreiter beim Dentaltourismus

Attila Knott, Geschäftsführer der Kreativ Dental Klinik: „Wir freuen uns natürlich außerordentlich über diesen Vertrauensbeweis und die Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse. In Zeiten mit stetig steigenden Kosten für die Zahnbehandlung in Deutschland bieten wir eine qualitativ hochwertige, und dennoch deutlich preiswertere Alternative in Ungarn.“

Die Kreativ Dental Klinik in Budapest ist seit 1997 auf die umfangreiche Zahnbehandlung von Patienten aus dem Ausland spezialisiert und daher ein Vorreiter des modernden Dentaltourismus. In den vergangenen 16 Jahren wurden dort über 40.000 zufriedene Patienten aus zahlreichen Ländern der Welt behandelt. Zehn Zahnärzte und 18 Dentaltechniker versorgen die Patienten in modern ausgestatteten Behandlungsräumen mit qualitativ hochwertigstem Zahnersatz. Ersparnisse von 50 – 70% gegenüber den Zahnbehandlungen in Deutschland sind bei Kreativ Dental keine Seltenheit. Verbunden mit einer großzügigen Garantie, die neben der Wiederherstellung des Zahnersatzes sogar die Reise- und Übernachtungskosten abdeckt, erhält der Zahnpatient in dieser Klinik erstklassigen Zahnersatz zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Massives Angebot der ungarischen Staatsoper in Budapest – Pfingsttourismus füllt die Hallen

Die ungarische Hauptstadt entwickelt sich mehr und mehr zu einem Besuchermagnet der Superlative …

BildAusländischen Touristen lassen sich nicht vom tagespolitischen Geschehen abhalten, Budapest, eine der schönsten europäische Hauptstädte zu besuchen. Kaum noch eine Übernachtung war in den zahlreichen Hotels zu ergattern, ähnlich verhielt es sich mit den Tickets zu den Aufführungen der ungarischen Staatsoper. Gleich acht Opernaufführungen standen über die Pfingsttage auf dem Spielplan.

Puccinis Madame Butterfly eröffnete den Reigen der Festtagsveranstaltungen, zu dem im Budapester Opernhaus ein Stimmengewirr europäischer, asiatischer und amerikanischer Laute die altehrwürdigen Hallen füllte. Dem Publikum gefiel es mächtig, es gab brav den Applaus. Nicht ganz zufriedenstellend jedoch war’s für den Rezensenten. In einem Bühnenoutfit, das eher einem Supermarkt für asiatisches Garteninterieur (Set Design Kentaur) glich als einem japanisch edlen Garten, dessen nüchterne Bescheidenheit seinen Besitzer ausmacht, setzten sich die Protagonisten in Szene. So entstand schon zu Beginn der Eindruck marktschreierischer Aktion. Regisseur Miklós Gábor Kerényi mag es eben bunt und laut. Die ungarische Sopranistin Eszter Sümegi als Butterfly, ihr uruguayisch-US-amerikanischer Tenor Gaston Rivero als Pinkerton und Katalin Gémes (Mezzosopran) als Suzuki, sind ausgezeichnete Sänger, aber warum müssen sie sich an diesem Abend die Lunge aus dem Hals schreien? Am Dirigenten János Kovács kann es nicht gelegen haben. Er führte das Orchester der Staatsoper sehr differenziert und souverän. Vielleicht schwappte die Woge der Begeisterung zu stark aus dem Publikum auf die Bühne.

Des Königs neue Kleider von György Ránki gab es an zwei Tagen im renovierten und gerade wiedereröffneten Erkel Theater. Mozarts Entführung aus dem Serail als Matinee im großen Haus. Hinzu kam die Richard Strauss Premiere Ariadne auf Naxos, die seit 1967 erstmalig wiederaufgeführt wurde, dazu auch in deutscher Sprache. In den abstrakten Bühnenbildern im Vorspiel sowie auf der „öden“ Insel der Oper und originell gewandet von Gergely Z. Zöldy ließ Regisseur Ferenc Anger seiner Spielfreude freien Lauf. Wie im Stummfilm wird die Vorgeschichte auf Bühne und Leinwand projiziert, wobei Theseus sein Motorrad durchstartet und Ariadne im (verrosteten) Beiwagen auf Naxos zurücklässt. Anger liebt das Spiel mit komödiantischen und tragischen Elementen, die er kontrastierend immer wieder zueinander fügt.

Andauernd werden lebensgroße nackte Puppen mit angewinkeltem rechten Bein im Hintergrund der Bühne hin- und hergeschleppt und liegen in der Oper dann wie ein nacktes Soldatenheer auf dem Boden. In gleicher Manier betreten dann noch Akteure die Szene und heben ihr Feigenblatt, worunter sich künstliche Genitalien lustvoll sehen lassen. Keine neue Erfindung, Mengen nackter Männer brachte man bereits vor Jahren in Köln und Graz auf die Bühne und die Idee künstlicher Genitalien gestaltete damals Stuttgart mit Adam und Eva in Pendrecki’s Paradise Lost. Hinzu kommt in der Budapester Ariadne noch ein Oktopus, mit dessen Tentakeln es sich ausgezeichnet vergnügen lässt. Ferenc Anger ist von sich und seiner Arbeit überzeugt: Das darf er. Er hat schließlich ein solides Opernschauspiel abgeliefert, wobei ihm wieder einmal ausgezeichnete Stimmen zu Verfügung standen. Tünde Szabóki als Prima Donna-Ariadne, souverän und ergreifend, Viktória Vizin als Komponist mit bravourösem Mezzosopran und Tenor-Bacchus Thomas Piffka, dazu die drei Nymphen Zita Váradi als Najade, Atala Schöck als Dryade und Eszter Wierdl als Echo, wundervoll. Mit Faltenröcken und Uniformjacken persiflieren sie vergangene Zeiten in kommunistischem Umfeld. Der kleine Minotaurus Milovan Goran Bredács führte schon als frisch Geborener die Liste der Publikumslieblinge des Abends an. Zerbinetta Rita Rácz erklang mit weichen Koloraturen ein wenig zu lieblich oder besser gesagt zu klein, obwohl das kleine Orchester dieser Strauss-Oper eigentlich kein Problem für sie hätte darstellen dürfen. Noch jung, aber sehr begabt führt Domonkos Héja das Orchester der Ungarischen Staatsoper durch die Ariadne zwischen echt und unecht, Slapstick und Ergriffenheit. Von ihm muss man mehr hören.

Und da ist noch der Haushofmeister Franz Tscherne, dessen Darstellung weniger Nachhaltiges liefert als das, was er zu sagen hatte. Da heißt es, dass es alleine die Sache des Hausherrn sei, was und in welcher Reihenfolge er was aufgeführt sehen wolle, denn schließlich bezahle er das Spektakel. Das Stück müsse dem Geldgeber gefallen, es habe geändert und so aufgeführt zu werden, wie der Herr es wünsche, ohne Rücksicht auf Inhalt und zeitlichen Ablauf. Wie ein billiger Fernsehmoderator schaut er in seinem roten Frack aus, genauso klingen seine Befehle. Zum Schluss schießt er wild um sich, als wolle er alles, was sich ihm in den Weg stellt niedermachen. Haben da Librettist und Komponist hellseherische Fähigkeiten bewiesen?

Die ungarische Staatsoper tanzt wie alle großen Häuser Europas den Drahtseilakt zwischen singenden Museen, Touristenattraktionen, nationalen Musentempeln und innovativen Experimentierstätten. Ein Kampf, der bereits 125 Jahre andauert. Vor einigen Jahren gab es, nach dem Rauswurf der alten Garde, einige zarte Neuansätze mit jungen, begabten Leuten, die wiederum das Schicksal der alten teilen mussten, denn konzeptionell und strukturell ist das Opernhaus immer noch ein Staatsbetrieb und hängt am Tropf der herrschenden Partei. Und damit muss man leben. So darf der Zuschauer wie in alten Zeiten die Geschichte hinter der Geschichte suchen und die Wahrheit aus vielen angebotenen Versionen herausfinden. Da hat doch der Haushofmeister ein wahres Wort gesprochen. Und man konnte sich auf eine weitere Ariadne zu den Pfingsttagen freuen.

Doch nicht alles, was im Haus in tradierter Aufführungspraxis geboten wird, ist zu verdammen oder gar schlecht. Zweimal auch gab es Mozart und die Entführung aus dem Serail. Einen weiteren Höhepunkt neben der Strauss Premiere bildetet Puccinis Tosca. Gergely Kesselyák führte einen rasanten Taktstock und ist bekannt dafür, dem Orchester gerne das Voluminöseste abzuverlangen, was er in dieser Vorstellung gut und ausgiebig durchzieht. Und alle folgen. Eine Orgie fulminanter Stimmen des Trios Tosca (Szilvia Rálik), Cavaradossi (Attila Fekete) und Scarpia (Mihály Kálmándi) agieren im Raum einer voll ausgestatteten Bühne von Tamás Vayer. Kein Versatzstück, sondern bühnenhohe Wände umschließen schweres Mobiliar, zu dem die üppigsten Kostümen von Nelly Vágó sich als Muß verstehen. Regisseur Viktor Nagy lässt die Protagonisten schauspielern, und das können sie wahrhaftig. Szilvia Rálik spielt mit durchdringendem, hysterischen Sopran – einer Rachegöttin gleich – in tiefster Hassliebe zu Mihály Kálmándi. Die Szenen im Zimmer des Scarpia gehören zu den Höhepunkten des Abends, ein Gemisch aus schauspielerischer und sängerischer Glanzleistung. Auch diese Vorstellung war – wie ganz Budapest zu Pfingsten – bis auf den letzten Platz ausverkauft.

Es wird den Liebhaber der Staatsoper freuen, dass bis zum Saisonende beide Häuser täglich mit guten Angeboten auf den Bühnen und zur Zeit auch in finanzieller Hinsicht punkten. Darunter mehrfach „Fünf Tänze“ eine Premiere von zeitgenössischem Ballet (Komponist Max Richter, Choreographie David Dawson) und ebenfalls die Premiere der Barockoper Hippolyte et Aricie von Jean-Philippe Rameau (Regisseur Csaba Káel) zum Abschluss.

Weitere Informationen unter opera.hu
Foto: Peter Herman

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2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldavien unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten.

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Der Norddeutsche Rundfunk NDR sucht Zahnpatienten aus Norddeutschland für einen TV-Bericht.

Wen das Behandlungsangebot seines deutschen Zahnarztes geschockt hat, der hat seit einigen Jahren das Recht, seinen behandelnden Arzt innerhalb der EU frei zu wählen und dabei bares Geld zu sparen.

BildImmer mehr Deutsche reisen für Ihre Zahnbehandlung deshalb schon ins Ausland und verbinden diese mit einem angenehmen Urlaub. Neben hohen Kosteneinsparungen ist speziell Ungarn auch für die exzellente Behandlungsqualität berühmt. Der Norddeutsche Rundfunk wird dieser Entwicklung gerecht und plant im Rahmen seines öffentliche-rechtlichen Auftrages einen TV-Bericht über die Zahnbehandlung bei der renommierten Kreativ Dental Klinik in Budapest.

Gesucht werden in diesem Zusammenhang Patienten aus den Bundesländern Bremen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, die eine umfangreichere Zahnbehandlung planen und denen die Kosten in Deutschland dafür einfach zu hoch sind. Die deutsche Klinikvertretung der Kreativ Dental Klinik nimmt hierzu Bewerbungen entgegen und leitet diese an das Produktionsteam des NDR weiter.

Informationen zur Behandlung, den Einsparmöglichkeiten und den Schönheiten der Stadt Budapest findet der interessierte Patient unter www.kreativdental24.de. Bis zum 30. April besteht die Möglichkeit sich auf der Homepage für die Berichterstattung des NDR zu bewerben und sich über die damit verbundenen Vergünstigungen zu informieren. Telefonische Auskünfte zu dem Projekt gibt es auch unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 588 588 0 sowie per Mail unter info@kreativdental24.de.

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