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Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Ein Hausbau ist für die meisten Menschen eine einmalige Sache im Leben. Daher ist es von großer Bedeutung für den Bauherren das perfekte Eigenheim zu verwirklichen. Zwischenruf von Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten / Brandenburg.

Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Klassisch Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg

Die Brunzel Bau GmbH verwirklicht seit mehr als 25 Jahren Träume vom Eigenheim und Immobilienprojekten. Ein Artikel von Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH.

Beratung vor der Bauphase führt zum Erfolg

Der Hausbau ist komplexer als viele Bauherren vermuten. Es wird im Vorfeld unterschätzt, welche weiteren Themen, Absprachen und Abstimmungen auf die Kunden zukommen. Versorgungsträger, Vermesser, Ämter und viele weitere Personen klinken sich in den Prozess ein. Für diesen Bereich bietet die Brunzel Bau GmbH ein Dienstleistungspaket an. Dieses beinhaltet, dass die Entscheidungen beim Bauherrn bleiben. Vorneweg werden Empfehlungen ausgesprochen. Herr Brunzel rät jedem Bauherrn, sich dritte Sachverständige zum Projekt hinzu zu holen, um die Qualität permanent zu prüfen. Bauherren benötigen genügend Zeit für Entscheidungen. Zur zeitlichen Entlastung des Kunden befürwortet Heiko Brunzel die Qualitätskontrolle durch externe Gutachter.

Brunzel Bau baut bereits mit der zweiten Generation

Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH baut mittlerweile für die zweite Generation der Kunden ihr Eigenheim. An den Objekten lässt sich erkennen, wie sich das Unternehmen entwickelt hat. Jedes Objekt stellt eine Referenz dar und damit wird auf einem Blick das Leistungsspektrum inklusiver ausgeführter handwerklicher Qualität sichtbar. An den Häusern sind sowohl die Entwicklungen im Bereich Einfamilienhausbau, den Wohnvorstellungen und die Entwicklung im Hausbau lesbar. Vor allem im Innenraum haben sich die Wohnvorstellungen gewandelt, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Mehrgenerationshäuser rücken in den Fokus

Heutzutage entstehen in kurzen Abschnitten neue Trends beim Bauen. Im Bereich des Massivhausbaus ist kein eindeutiger Trend zu verzeichnen. Es gibt eine Tendenz: das Mehrgenerationenhaus rückt in den Vordergrund. Die individuelle Kombination von Kindern mit Eltern und Großeltern in getrennten Wohneinheiten unter einem gemeinsamen Dach. Das modulare Wohnen breitet sich im Bereich der Stadtvillen, Bungalows und Satteldachhäuser aus. Brunzel Bau baut grundsätzlich in allen Baustilen und deckt die Kundenwünsche und versucht den favorisierten Wunschstil der Kunden zu verwirklichen: Bauhaus, Landhaus oder Villa.

Hürden die auf Bauherren zukommen

Beim Hausbau stehen Bauherren vor verschiedenen Herausforderungen und Hemmnissen. Das Thema Finanzierung und Eigenkapitalanteil ist elementar bei Bauherren und ihren Familien. Besonders belastend ist dieses Thema für zwei benachteiligte Gruppen: Die jungen Familien, die noch nicht genug angespart haben und Bauherren zwischen 45 und 55 Jahren, bei denen Banken aufgrund der kurzen Zeit bis zur Rente einen Riegel vor größere Hauskredite schieben. Ein zweites Hemmnis sind die langen Wartezeiten bis zur Freigabe von neuen Bauflächen. Es gibt weniger attraktives Bauland in den gewünschten Gegenden. In den Ersatzflächen in neuen Gebieten mangelt es oftmals an den notwendigen Infrastrukturen, die noch nicht entwickelt sind.

Gesellschaftliche Herausforderungen?

In Deutschland ist die Sprache von Wohnungsnot. Entwickelt sich der Immobilienmarkt für potenzielle Bauherren zunehmend ins Negative? Die detaillierte Erfassung von potenziellen Flächen in den Landkreisen bringt den positiven Trend, dass die nötigen Infrastrukturen berücksichtigt und eingeplant werden. „Gesellschaftlich stehen wir vor der Herausforderung dem Sachthema Bauland mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Im Land Brandenburg gibt es vom Ministerium eine sogenannte Durchführungsempfehlung an die Landkreise was die Umwandlung von Außenflächen in Innenflächen betrifft. Nur durch aktive Herangehensweise ist eine Änderung der Situation für alle Beteiligten zufriedenstellend. Der Traum vom Einfamilienhaus ist weiterhin Bestandteil für die Zufriedenheit der Menschen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Digitales Haus – Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Ziele: digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Digitales Haus - Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Die Politik steht in der Pflicht – Aufgaben und Strategien für digitale Wirtschaftswunder – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Deutschland steht wirtschaftlich gut dar. Die Herausforderungen der Zukunft sind fundamental. Die digitale Transformation ist in Deutschland noch nicht angekommen. Was bedeutet das? Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg steht der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber. „Das digitale Wirtschaftswunder ist im Besonderen im Hausbau von Neubau bis Sanierung, im Immobilieninvestment und den damit verbundenen Strukturwandel zu spüren. Das digitale Zeitalter fordert die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam am Ball zu bleiben, damit Deutschland nicht noch weiter dem digitalen Strukturwandel hinterher hinkt. Innovative digitale Geschäftsmodelle werden woanders entwickelt, nicht in Deutschland“, betont Bauunternehmer Heiko Brunzel, der mit über zwanzig jähriger Erfahrung am Baumarkt etlicher Strukturveränderungen miterlebt hat. Die Infrastruktur ist noch nicht digital wettbewerbsfähig. Es bedarf einer konsequenten Anpassung der hiesigen Rechtssysteme an das digitale Zeitalter. Probleme wie massiven Fachkräftemangel hat insbesondere die IT-Wirtschaft zu befürchten.

Was ist das Digitale Haus?

Der Wirtschaftrat der CDU hat das digitale Haus entwickelt, um einen digitalen Ruck durch Deutschland und Europa anzuschieben. Gemeinsame Ziele sollen die Wirtschaft, Politik und den Nutzer als Fundament die Möglichkeit geben Strukturveränderungen langfristig erfolgreich herbei zu führen. Visionen einer digitalen Agenda oder nur gut gemeinte Maßnahmen? Was ist mit der Versorgung von Glasfaserleitungen? Eine flächendeckende schnelle Internetversorgung ist Grundvoraussetzung für Innovationschancen. Wie wichtig sind im digitalen Zeitalter die Datenverwertung und Analysen für innovative Produkte? Wichtig ist eine innovationsfreundliche Kultur, die von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam gestaltet wird. Sicherheit bedeutet, dass bei der Entwicklung von Datenverwertungskonzepten der Datenschutz sinnvoll integriert wird.

Freiraum für Innovationschancen

Deutschland verzeichnet einen Vorsprung beim Thema Industrie 4.0, dieser gilt weiter auszubauen. Was ist nötig? Es braucht die Zusammenarbeit von Unternehmen mit der Politik um die Standardisierung wesentlicher Technologien voranzutreiben. Deutsche Start-ups sind unverzichtbar. Diese brauchen die Fusion mit der „klassischen“ Wirtschaft, damit voneinander gelernt werden kann. Das Digitale Haus bekommt damit ein weiteres langfristiges Fundament.

Heiko Brunzel hierzu: „Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, wie Studien dies belegen. Aber gerade bei diesem Rückgrat herrscht Angst vor Sicherheitslücken, Budgetmangel und ausgeprägtes Know-how fehlt für den erforderlichen digitalen Ruck. Gewaltige Chancen werden vertan, andere Länder sind mutiger und damit innovativer. Wir lassen uns die Butter vom Brot nehmen.“

Ko-Regulierungen – Selbstregulierungen – ordnungspolitischen Rahmen

Mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Warum? Digitale Innovationszyklen sind nicht mit Gesetzgebungszyklen kompatibel. Es droht Wettbewerbsnachteil, die konsequente Rechtdurchsetzung stellt ein Hindernis durch veralteter Regeln für den Innovationsgedanken dar. Überregulierungen drosseln jede Innovation. Es gilt Raum für Pilotprojekte zu schaffen. Als sinnvoller Ansatz wird gefordert, dass Selbstregulierungen, durch Selbstverpflichtungen und der Einhaltung von Mindeststandards Innovationen umgesetzt werden können. Heiko Brunzel erläutert, dass die Idee das Digitale Haus ohne die Mündigkeit der Gesellschaft nicht gebaut werden kann. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist eine aufeinander abgestimmte Strategie für das digitale Wirtschaftswunder unerlässlich.

Weitere Diskussionen folgten in den Veltener Räumlichkeiten mit Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär und erneuerbare Energien – Die kontrollierte Feuernutzung in der Steinzeit wurde als künstliche Heizung genutzt. Wärme sichert das Überleben.

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär & erneuerbare Energien – von der Fischzucht zur Entwicklung Warmluftheizung

Ein Haus mit Wärme bietet Schutz, Behaglichkeit, ist gesundheitsfördernd und sichert das Überleben der Menschheit. Themen rund um Energie, Klimaschutz, Dämmung und energetischer Sanierungsbedarf bei Wohnbauten steht im Fokus von Bauherren, der Baubranchen, Handwerksbetrieben und Bauunternehmern, wie Heiko Brunzel aus Velten / Brandenburg.

Gesundes Raumklima, gut gedämmt, bewusstes Heizen, effektiv Lüften und Schimmel verhindern diese Themen beschäftigen im Wohnungsbau vom Neubau zur Sanierung. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist mit über zwanzig Jahren mit seiner Brunzel Bau GmbH ein alter Hase in der Baubranche und am Immobilienmarkt. „Bewusst zu heizen sollte eine Selbstverständlichkeit in der heutigen Gesellschaft sein. Die Faustregel besagt, dass ein gemütliches Raumklima im Wohnzimmer und Küche bei 19 bis 21 Grad Celicus erreicht sind. Das Bad darf wärmer sein (bis 23 Grad Celius) und im Schlafzimmer sorgen maximale 18 Grad Celius für das beste Raumklima, um gesund und erholt Schlaf zu finden. Beim Lüften gilt, das Thermostatventil komplett auf null zu stellen und hinterher wieder hoch zu drehen“, begrüßt Heiko Brunzel die Fachleute zur Diskussionsrunde in den Veltener Räumlichkeiten. Aber warum Lüften so wichtig ist, wird beim Thema Schimmel deutlich. Durch die Bewohner im Haushalt werden beispielsweise in einem Vierpersonenhaushalt ca. zehn Liter Wasserdampf abgegeben. Diese Feuchtigkeit muss durch Lüften aus den Räumern abtransportiert werden. Geschieht dies nicht regelmäßig am Tag, dann wird dem Schimmel ein optimales Milieu geboten, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel und gibt wertvolle Tipps.

Geschäftstüchtigkeit und Erfindungsgeist führt zur Warmluftheizung

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der heutige Komfort der Warmluftheizung eine Selbstverständlichkeit darstellt, aber die Zeit der Kohle- und Holzöfen ist noch nicht allzu lange her. Die Geschichte der Warmluftheizung ist Uralt, erklärt Heiko Brunzel. Bereits um 1200 v.Chr. war die Warmluftheizung in Anatolien bekannt. Dies konnte 1954 bei Ausgrabungen des Palastes des Königs Arzawa bewiesen werden. Von den Römern wurde die Warmluftheizung noch einmal erfunden.

Die Geschichte zur Warmluftheizung führt über die Notwendigkeit zu einer Geschäftsidee eines fleißigen Fischers und Händlers, erklärt Heiko Brunzel. „Der Geschäftsmann Sergius Orata, in der Nähe von Neapel ansässig, belieferte den Markt mit selbstgezogenen Fischen und Austern, wobei er selbst auch deren Verkauf organisierte. Er stellte fest, dass er seinen Absatz erheblich erweitern könnte, wenn es ihm gelänge, auch im Winter Fische und Meerestiere zu liefern. Orata ließ deshalb um 80 n.Chr. eine Reihe von Behältern, die auf niedrigen Ziegelsteinsockeln gesetzt waren, für seine Zuchten errichten. Unmittelbar neben den Behältern wurde Feuer angelegt, sodass die Behälter mit Warmluft beheizt wurden.

Architektur wird durch Warmluftheizung bereichert

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass der technische Erfolg so eindrucksvoll war, dass Orata seine Idee auch in der Architektur ausprobierte. Er kaufte Landhäuser auf, die zur damaligen Zeit Flügel zur Aufnahme der Baderäume besaßen. Diese Landhäuser ließ er mit erhöhten Baderäumen ausstatten und mit Warmluft beheizen. Etwa 1,5 Jahrhunderte nach Oratas Einfall übertrugen die Baumeister das Prinzip auf ganze Gebäude. Dabei wurden die Mauern mit Holzziegeln errichtet, damit die Warmluft die Räume von allen Seiten beheizen konnte. Der mit Holz oder Holzkohle geheizte Ofen stand im Keller. Die Warmluft strich durch die Pfeiler unter den Fußboden, trat durch die Schlitze in den Raum bzw. stieg durch die Wände und entwich durch entsprechende Öffnungen im Dach. „Diese Heizungsart war zwar sehr unwirtschaftlich, trug aber wesentlich dazu bei, dass die Römer das Leben nördlich der Alpen ertrugen. Mit dem Untergang des Weströmischen Reiches ging diese technische Leistung verloren und wurde erst Jahrhunderte später wiederentdeckt“, erklärt Heiko Brunzel eindrucksvoll.

Als Ergänzung erläutert Heiko Brunzel, dass in Korea das Verfahren, Warmluftkanäle unter dem Fußboden zu verlegen, schon vor Jahrhunderten bekannt gewesen war. Vermutlich ist das Warmluftverfahren aus der heizbaren Schlafbank des chinesischen Lehmhauses, dem sog. „Kang“, entwickelt worden.

Fazit: Erfindungsgeist für modernes Wohnen – Zukunftswohnen: Smart Home

Zum Glück macht Not immer noch erfinderisch. Häuser stehen für Schutz, Wärme und Geborgenheit. Heute wird geregelt, das Smart Home oder Smart Living hält Einzug in die Gesellschaft. „Circa siebzig Prozent der gesamten Haushaltsenergie wird für die Raumerwärmung verbraucht. Damit liegt darin das größte Einsparpotential. Wird das Einsparen durch Digitalgeräte eher erreicht? Welche Vorteile bieten Smart-Home-Anbieter?“, diskutieren die Teilnehmer mit Bauunternehmer Heiko Brunzel abschießend.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen

echnischen Maßnahmen zum Schutz gegen das Risiko von Blitz und Feuer – Seminarbeitrag, Heiko Brunzel, Geschäftsführer Brunzel Bau GmbH, Velten

Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen

Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen – Blitz und Unwetter

Heiko Brunzel führt regelmäßig Seminarveranstaltungen, Diskussionsbeiträge und Veröffentlichungen zu den Themen „Sicherheit und Schutz für Gebäude, Wohnung und Häuser“ durch. Zum Herbstseminar begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel die zahlreichen Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH in Brandenburg. Seit über 20 Jahren im öffentlichen sowie privaten Hochbau am Markt tätig, begleitet die Frage nach Schutz und Sicherheit im Hausbau auch der Schutz vor Unwettern an Immobilien und Wohneigentum. Unwetter treten spürbar vermehrt in Deutschland auf. Schlagwörter in den aktuellen Nachrichten erreichen uns täglich, wie schwere Unfälle, blockierte Straßen, Stromausfall, S-Bahn-Chaos. Etliche Unwetter haben in den letzten Jahren in den Regionen Brandenburg und Berlin große Schäden angerichtet.

Blitzschutz – Welchen Schutz gibt es? Möglichkeiten für Hauseigentümer, um sich und ihre Immobilie zu schützen?

Blitze stellen eine ernst zu nehmende Gefahr dar. Dies ist vielen nicht bewusst. Aber jährlich kommen Menschen infolge von Blitzschäden ums Leben, und Blitze verursachen Schäden von rund einer halben Milliarde Euro pro Jahr. In der freien Natur wissen wir, dass die Gefahr am größten ist, von einem Blitz getroffen zu werden oder zu Schaden zu kommen. Das eigene Haus, die eigene Wohnung sind bei Gewitter grundsätzlich sichere Orte. Wichtig ist der Blitzableiter, dieser ist an Mietshäusern und öffentlichen Gebäuden Vorschrift, so der Bauexperte Heiko Brunzel. „Relativ günstige Variante für Bauherren und Eigenheimbesitzer ist der Blitzableiter. Für den Schutz der Endgeräte schützt ein Überspannungsableiter. Die zentrale Stromversorgung benötigt ein Blitzstromableiter. Sind diese zusätzlichen Schutzgeräte nicht installiert, dann gilt die altbewährte Methode: Bei einem herannahenden Gewitter den Netzstecker zu ziehen! Auf keinen Fall die Anschlüsse für Telefon und Internet vergessen!“, ergänzt Heiko Brunzel.

Die finanziellen Folgen eines Blitzeinschlages können mit einer Wohngebäude- und Hausratversicherung minimiert werden. Wie sinnvoll ist ein eingebauter Blitzschutz?

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass die Fragen zu klären sind ob sich das Haus in einer für Blitzeinschläge besonders exponierten Lage befindet? Oder ob im Haushalt besonders empfindliche elektronische Geräte vorhanden sind? „Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wird mehr Geld für Unterhaltungselektronik und teure technische Endgeräte ausgegeben. Beispiel: Anfang 2014 stand in mehr als drei Viertel (76 %) der Haushalte ein Flachbildfernseher. Fünf Jahre zuvor in 2009 konnten erst gut ein Viertel (26 %) der Haushalte in einen der elf Millionen Flachbildschirmen schauen“, erläutert Heiko Brunzel die Entwicklung. Damit gilt die Klärung vorab, ob der Notwendigkeit eines Blitzschutzes neben der Lage und die Höhe des Hauses auch der technischen Ausstattung. Bei einem Haus, das abgelegen und gleichzeitig erhöht steht, oder ein Haus, das in einer normalen Lage, aber deutlich überragt, wird der Einbau einer Blitzschutzanlage als sinnvoll angesehen. Genauso wie bei Reetgedeckten Häusern. Diese brennen besonders schnell, hier bringt ein Blitzschutz größere Sicherheit für alle Bewohner, dem Inventar, den Kunstwerken und anderen wertvollen Dingen.

Blitzschlag: Gefahren, Feuer und Überspannung – Schutz durch „Faradayschen Käfig“

Blitzschläge lösen jedes Jahr Brände aus. Verursachen aber auch mechanische Zerstörungen und Schäden an elektrischen Geräten. Schlägt im Haus ein Blitz ein, sind Turm- und Giebelspitzen, Schornsteine, Firste, Grate, Giebel- und Traufkanten, Brüstungen, Attiken, Antennen und alle anderen aus dem eigentlichen Dach herausragenden Gebäudeteile die bevorzugten Einschlagstellen. Moderne Blitzschutzanlagen decken das Haus komplett mit einer maschenförmigen Fangeinrichtung ab und bilden so einen äußeren Blitzschutz. Die einzelnen Maschen des Fangnetzes sind dabei so konzipiert, dass kein Punkt der Dachoberfläche mehr als 5 m von der nächstgelegenen Fangeinrichtung entfernt ist. Von dieser werden dann möglichst viele Ableitungen zur Erde verlegt. Bei entsprechender Auslegung können hier z.B. auch Regenrohre als Ableitung dienen.

Die Blitzschutzanlage funktioniert dabei nach dem Prinzip des „Faradayschen Käfigs“, einem mit Drahtgitter umgebenen Raum. Schlägt ein Blitz ein, wird er über die Metallleitungen zur Erdungsanlage abgeleitet; das Innere des Raums bleibt unversehrt. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in der Diskussion, dass der Bau einer entsprechenden Anlage teuer ist und nur von Fachunternehmen durchgeführt werden kann, aber das ist die sicherste Variante.

Wenn ein Haus vom Blitz getroffen wird, fließen mehr als 100.000 Ampere über den äußeren Blitzschutz in die Erde. Im Haus entstehen dabei sehr hohe Spannungen von rund einer Million Volt. Es ist klar, dass es dabei zu Schäden an der Elektroinstallation und an elektrischen Geräten kommen kann. Heute haben wir für fast alle Dinge des täglichen Lebens ein elektronisches Gerät. Aus diesem Grund wird der äußere Blitzschutz nie ohne einen begleitenden inneren Blitzschutz des Hauses installiert. Überspannungsschäden an elektrischen Geräten im Haus können auch bei einem entfernten Blitzeinschlag auftreten. Auch gegen dieses Risiko schützt der innere Blitzschutz.

Eine Studie zur Hausrat- und Wohngebäudeversicherung – es krachte am Himmel gewaltig:

„2014 registrierten die deutschen Sachversicherer mehr als 410.000 Schadenmeldungen in Folge von Blitzen oder Überspannung. 90.000 Fälle mehr als in 2013. Die Geschädigten erhielten insgesamt 340 Millionen Euro. Für Blitz- und Überspannungsschäden stiegen die Kosten um 100 Millionen Euro. Der Durchschnitt lag bei 830 Euro für jeden gemeldeten Schaden in Jahr 2014 und diese Kosten sind steigend. Zum Vergleich: 2013 schlug ein Blitz- oder Überspannungsschaden noch mit durchschnittlich 750 Euro zu Buche“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Zahlen der Statistik. In der Diskussion wurden die Fragen zu technischen Maßnahmen erörtert, wie das Risiko von Feuer-, Blitz- und Wasserschäden reduzieren? Welche Technik ist sinnvoll? Worauf sollte geachtet werden?

Durch Blitz, Feuer, Wasser – ist nicht nur das Leben der Bewohner in Gefahr, sondern der Verlust von Hab und Gut bis zum kompletten Ruin. Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrungen in der Baubranche mit bauen solide , dass jährlich viele Hauseigentümer deutschlandweit davon betroffen sind. Durch die richtigen Versicherungen – Hausrat- und Wohngebäudeversicherung – kann ein gewisses Maß an Schaden aufgefangen werden. Diese Versicherungen sind unumgänglich, aber die Frage nach technischen Schutzvorrichtungen bewegt Bauherren, Hauseigentümer und Bewohner weiterhin.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Der Begriff des Bautagebuchs aus Sicht des Bauunternehmers

Bei dieser Veranstaltung ging es um die Frage: Was ist ein Bautagebuch?

Der Begriff des Bautagebuchs aus Sicht des Bauunternehmers

Der Begriff des Bautagebuchs aus Sicht des Bauunternehmers – Ein Diskussionsbeitrag von Hans Heiko

Ein Bautagebuch ist eine schriftliche Niederlegung und Dokumentation des Entstehungsprozesses eines Bauwerkes. Die rechtliche Grundlage ist die HOAI in der Leistungsphase 8 u.a, dort heißt es: „Die Bauleitung ist verpflichtet, einen Leistungsnachweis zu führen. Das Bautagebuch dokumentiert den wesentlichen Ablauf einer Baumaßnahme (z.B. Neubau-, Erweiterungs-, Umbau- oder Instandsetzungsmaßnahmen). Das Bautagebuch ist ein auf das gesamte Objekt bezogenes Dokument. Eine bauvertragliche Vereinbarung zur Führung und Übergabe von Bautagesberichten macht demnach für den beauftragten Architekten/Ingenieur das Führen eines Bautagebuchs nicht (auch nicht teilweise) entbehrlich.“

Ein Diskussionsbeitrag von Hans Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Im Rahmen von Seminarvorträgen diskutiert Heiko Brunzel, Geschäftsführer der gleichnamigen Brunzel Bau GmbH, welche seit 20 Jahren in Velten und Umgebung insbesondere Einfamilienhäuser erstellt. Zusammen mit Kollegen, interessierten Mitarbeitern und der interessierten Öffentlichkeit finden in den Firmenräumen der Brunzel Bau GmbH in Velten des Öfteren baurechtliche und baufachliche Fragestellungen statt.

Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert den Teilnehmern in der Diskussion den Sinn und Zweck aus praktischer Sicht, den Inhalten zur Führung des Bautagebuchs. Ein Bautagebuch soll täglich geführt und von den Experten auch unterschrieben werden. Ein Bautagebuch dient dem Auftraggeber der Kontrolle der von ihm honorierten Tätigkeit. Drei wesentliche Punkte sollten inhaltlich im Bautagebuch dokumentiert werden:
-Beschreibung der Bauleitertätigkeit
-Beschreibung der Bauablaufstörungen
-Beschreibung sonstiger wesentlicher Ereignisse auf der Baustelle

Aus juristischer Sicht ist ein Bautagebuch ein Urkundenbeweismittel, welches bei Prozessen eine Rolle spielen kann. Das Bautagebuch wird als Beweismittel bei Nachtrags- oder Ersatzforderungen hinzu gezogen.

Bautagebuch – Nachweispflicht – Mindestlohngesetz

Bautagebücher sind auch deshalb zu führen, damit der Bauunternehmer seinen Verpflichtungen nach dem Mindestlohngesetz und Tarifrecht nachgehen kann. Hier drohen hohe Strafen durch die öffentliche Hand, wenn ein Bautagebuch nicht entsprechend als Stundennachweis geführt wird.

Baufortschrittbescheinigung – Kreditwesenrecht

In der Diskussion macht Bauunternehmer Heiko Brunzel darauf aufmerksam, dass vom Bautagebuch Baufortschrittsbescheinigungen zu unterscheiden sind, die ähnliche Funktionen haben. Wenn ein Bauobjekt durch eine Bank finanziert wird, werden die einzelnen Baukreditraten häufig nicht sofort an den Bauherrn ausgezahlt, sondern nur nach Baufortschritt. Hier haben die Banken nach dem Kreditwesenrecht und dem europäischen Bankenaufsichtsrecht und zum Selbstschutz Formulare und Maßnahmen entwickelt, um Missbrauchstatbestände möglichst abzuwehren. Das heißt, ein Kredit für eine Immobiliensanierung oder -erstellung wird i.d.R. nach dem Baufortschritt vergeben.

Privates Bautagebuch – Bautagebuch Blog: Vernetzung als ideale Plattform zum Erfahrungsaustausch – Rechte und Pflichten bei Veröffentlichungen?

Das sog. „private Bautagebuch“ ist ein neues Phänomen, welches sich seit Aufkommen der elektronischen Medien ergibt. Bauherren dokumentieren darin ihren Baufortschritt und ihre Erfahrungen rund um das Bauvorhaben. Ein Bautagebuch macht Spaß berichten Bauherren und ist dabei auch eine gute Dokumentation falls mal etwas auf der Baustelle schief geht. Viele Bauherren sind routinierte Internetanwender und Bloggen Wissenswertes zu Themen wie Grundstückskauf, Bauvertrag, Baustelle, Bauabnahme sowie auch zu Wohnungskaufthemen. Verbraucherschutzverbände im Baubereich sehen in der Führung eines Bautagebuchs durch den Bauherren ein Instrument, dass die Qualität beim Bauen verbessert und die Kooperation zwischen Bauherren und Bauberatern erleichtert.

Auch die Führung eines Bautagebuches im Internet unterliegt strengen rechtlichen Regeln. Hier irrt Wikipedia, wenn es so heißt, „dieses hätte keine rechtliche Bedeutung“. Unzulässige Schmähkritik, falsche Berichterstattung kann für ein Bauunternehmen erhebliche ökonomische Bedeutung entfalten, weil es den guten Ruf eines Unternehmens beschädigen kann. Hier sind Wahrheit und besonnene Berichterstattung eine besondere Pflicht, die die Bauherren trifft.

Vorsicht ist geboten, wenn Bauherrenblogs als sanftes Druckmittel mit großer Vernetzung verstanden werden. Durch unachtsame Veröffentlichungen ohne kritischem Blick, entstehen nicht absehbare Schäden für Unternehmen und Projekte. Erfahrungsaustausch und eine lückenlose Dokumentation sind wünschenswert und hilfreich, wenn beispielsweise Probleme auftreten. Bauunternehmer Heiko Brunzel berichtet von einem Praxisfall. Durch die detaillierte Baudokumentation, abgebildet in aussagekräftigen Fotographien, war es möglich mit dem Bauherren und den Verantwortlichen den Fehler bei der nicht Erwärmung der Fußbodenheizung schnell zu finden und zu beheben. Im ungünstigsten Fall hätte ohne diese Dokumentation dafür der Boden aufgestemmt oder eine teure Thermografie gemacht werden müssen.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Bauen zur Förderung der Kommunikation

Brückenbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Bauen zur Förderung der Kommunikation

Bauen zur Förderung der Kommunikation: Brückenbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Ve

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg mit Geschäftsführer und Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Thema „Zu Lande, zu Wasser, in der Luft – Entwicklung von Brücken aus Holz, Stein und Stahl zu heutigen Konstruktionen“

Herzlich begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel alle Teilnehmer dieser Veranstaltung und führt kurz in das aktuelle Geschehen rund um den Immobilienmarkt, Erneuerung im Baurecht und wie sich der Markt rund um Brandenburg, den Speckgürtel um Berlin interessant gestaltet und die Marktlage für 2015 einzuschätzen ist.

Brücken aus Holz, Stein und Stahl – High Tech Architektur

Blick in die Geschichte: „Die Römer waren hervorragende Brückenbauer. Die erste bedeutende Brücke Roms, die Pons Sublicius (5. Jahrhundert v. Chr.) war noch eine Holzkonstruktion“, so der eingeladene Referent. Die Teilnehmer werden mit auf die virtuelle Reise entführt. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass dies damals eine bemerkenswerte Leistung war, wie auch die hölzerne Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen mit Balkenauflage zwischen Koblenz und Andernach. Diese Brücke wurde für die Feldzüge zur Eroberung Galliens im Jahre 54 v. Chr. in nur zehn Tagen geschlagen. Erst vor etwa 3000 Jahren kamen gemauerte Pfeiler in Gebrauch. Der Referent betont, dass damit auch größere Flüsse durch Brücken bezwungen werden konnten. Zur ältesten Großbrücke zählt die um 690 v. Chr. gebaute Brücke von Ninive über den 900 m breiten Euphrat. Eine 9 m breite hölzerne Brückendecke ruhte auf über 100 Pfeilern. Um diese aufzumauern, war man damals zu einem Verfahren gezwungen, auf das sogar auch noch in der heutigen Zeit – als Beispiel nennt Heiko Brunzel den Bau des Nil-Staudamms – zurückgegriffen wird. Für die Dauer des Bauens wurde damals der Euphrat umgeleitet.

Durch die Meisterleistung der Römer im Gewölbebau setzten sich Steinbrücken für die nachfolgenden Jahrhunderte richtungsweisend durch. Der Referent erläutert, dass aus Granit- und Sandsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk damals eine Brücke für die Bahnlinie Leipzig – Hof errichtet wurde, die Göltzschtalbrücke mit einer Maximalhöhe von 78 m und 578 m Länge. Römische Brückenarchitektur ist weiterhin bei Alcantara an der spanisch-portugiesischen Grenze zu bewundern. Diese Steinbrücke von 194 m Länge und maximal 40 m Höhe kann dort bewundert werden. Sie überspannt einen tiefen Flusseinschnitt.

Eisen als Material für den Brückenbau

In der Hälfte des 18. Jahrhunderts trat Eisen als Material für den Brückenbau auf den Plan, damit war eine neue Zeit angebrochen und das Fundament für High-Tech-Architektur gelegt, so der Referent. 1779 vollendete Abraham Dabi III. nach sechsjähriger Bauzeit die erste gusseiserne Brücke. Die erste gusseiserne Brücke auf dem europäischen Festland wurde 1796 in Schlesien gebaut, so Heiko Brunzel. Gusseisernen Brücken sah man ihre steinernen Vorbilder an. Es gab weder theoretische Grundlagen noch praktische Erfahrungen für den Bau gusseiserner Brücken. Somit waren diese sicherheitshalber unter erheblichem Materialverbrauch stark überdimensioniert verbaut, so der Experte. Aber bei der Wende zum 19. Jahrhundert setzten sich die experimentelle Arbeit und wissenschaftliche Begründung zum Brückenbau durch. Ingenieure, Fachleute, Physiker experimentierten gemeinsam, und dem Gusseisen folgte Schmiedeeisen bzw. Stahl als Brückenbaumaterial. Kleine schmiedeeiserne Brücken wurden 1825 und 1830 in die Trasse der Liverpool-Manchester-Eisenbahn einbezogen. Erfahrungen wurden hier gesammelt, immer bedeutendere Eisenbrücken konnten erstellt werden. Heiko Brunzel erläutert am Beispiel, dass die besondere Herausforderung an britische Brückenkonstrukteure bestand, die Lösungen für tief ins Land schneidende trichterförmige Mündungen schottischer Flüsse konstruieren mussten, um lange Umwege bei küstennahen wichtigen Nord-Süd-Verbindungen zu vermeiden.

Sir John Fowler und Sir Benjamin Baker entwarfen eine Gitterbrücke, die 1458 m Länge maß. Drei mächtige Stützwerke trugen die Mittelstücke mit der Spannweite von jeweils 521 m. Nach sieben Jahren Bauzeit, während der ständig bis 4000 Arbeiter beschäftigt waren, konnte die Brücke nach harten Belastungsproben im Januar 1890 dem Verkehr übergeben werden.

Eine noch größere Spannweite (549 m) erreichte die 1917 fertiggestellte Eisenbahnbrücke über den St.-Lorenz-Strom bei Quebec/Kanada.

Der Referent hierzu: „Große Erfahrungen wurden in der langen Vorzeit beim Brückenbau gesammelt, sodass heute keine Brücken wegzudenken sind. Es gibt unglaubliche Brücken mit einer sehr großen Spannweite. Die großen Hängebrücken des 20. Jahrhunderts mit Spannweiten von über 1 km wurden durch ausgefallene Berechnungsmethoden, Werkstoffen, Maschinen und Bauverfahren ermöglicht. Hier nennt Heiko Brunzel bspw. die George-Washington-Brücke in New York mit 1067 m Spannweite, die Golden-Gate-Brücke von San Francisco mit einer freigespannten Hauptöffnung von 1280 m und sechs bis 67 m über dem Wasserspiegel verlaufenden Fahrspuren, die Verrazano-Narrows-Brücke, vom Schweizer O. H. Ammann erbaut, von New York mit 1295 m Spannweite und zweimal sechs Fahrspuren in zwei Ebenen, und die Humberbrücke mit 1542 m Spannweite.

Eine rege Diskussion schloss sich dieser Veranstaltung an. Erfahrungen, Bilder und Material wurden hierzu ausgetauscht.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
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Technik wird von Menschen gemacht

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten

Technik wird von Menschen gemacht

Brunzel Bau GmbH: Technik wird von Menschen gemacht – von Bauunternehmer Heiko Brunzel

Bauunternehmer Heiko Brunzel begrüßt die zahlreichen Anwesenden und informiert kurz über den aktuellen Immobilienstand in der zweiten Hälfte von 2015. „Klarer Trend geht zu den kleineren Wohneinheiten angesichts der hohen Mieten, der Neubau legt zu aber es wird nicht genügend an die wachsende Zahl der Single Haushalte gedacht. Hierbei spielt in den Metropolen die Nachfrage nach Zwei- und Dreizimmerwohnungen eine maßgebliche Rolle“, so der renommierte Bauunternehmer Heiko Brunzel aus Velten, im Speckgürtel von Berlin gelegen.

Ausschließlich der Mensch ist dafür imstande, Technik weiterzuentwickeln.

Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Technik und Mensch unzertrennlich miteinander verbunden sind. Seit dem Beginn der Menschheitsgeschichte wurden Werkzeuge erfunden, gemacht und benutzt, um den täglichen Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Zahl der Hilfsmittel wurde im Laufe der Zeit zielgerichteter und komplizierter. „Die Hilfsmittel und Hilfsinstrumente wurden durch die Jahrhunderte erfunden und durch die Anwendung in allen Teilen der Erde, auf allen Gebieten des Lebens neu konzipiert, bis heute ist die Weiterentwicklung stets das Streben zur Perfektion“, so Heiko Brunzel. Geschichtlich betrachtet entwickelten sich Werkzeuge die für das Sammeln von Nahrung bestimmt waren, dann erweiterte sich das Sortiment auf Geräte und Maschinen für Arbeit, Haushalt und Hobby, für Forschung und Transport, für Energiegewinnung und nun zur Zukunftsweiterentwicklung aus dem großen Erfahrungsschatz der unendlich vielen Zeitepochen.

Technik, ein Teil der Menschheitsgeschichte

Technik und Gesellschaft können keine zwei getrennten Größen sein. Sie sind in erheblichem Maß voneinander abhängig. Erfindungen werden unterschiedlich gut von einer Gesellschaft angenommen und angewandt. Veränderungen sind somit in einer Gemeinschaft die Folge. Aber auch innerhalb einer Gesellschaft kann die Nachfrage nach bestimmten Produkten bestehen, aufgrund derer sich die Technik wieder auf die Suche begibt.

„Wenn wir die Geschichte der Technik betrachten, erhalten wir das Bild einer kontinuierlichen Entwicklung von der Steinzeit bis heute. Eine durchgehende Linie mit vielen Höhen und Tiefen, die sich übrigens nicht nur in der Technik zeigen. Jede Periode in der Geschichte baute auf dem auf, was zuvor getan worden war. Überall trifft man auf Hightech oder zumindest technische Glanzleistungen. Für den Menschen des Mittelalters war die Verwendung von Wasser und Windmühlen im Produktionsprozess ebenso entscheidend und fortschrittlich, wie in unserer Zeit die Nutzung von Computern und Robotern“, so Heiko Brunzel in der Diskussion.

Moderne Energie- und Umweltprobleme

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass unsere modernen Energie- und Umweltprobleme offensichtlich nahezu so alt wie die Menschheit sind. Unsere alternativen Energiequellen Wasser und Wind unterscheiden sich im Prinzip wenig von denen des Mittelalters. Die Nutzung der Sonnenenergie ist noch viel älter. Aber auch die Umweltproblematik ist schon Tausende von Jahren alt. „Da wissen wir beispielsweise von den Römern, dass ihnen diese Umweltproblematik auch schon zu schaffen machte. Im Mittelalter existierte dafür sogar eine Gesetzgebung. Wir haben immer noch unsere liebe Not. Zurzeit ist das Problem umfassender, denn die ganze Welt ist davon betroffen. Aber für die Menschen im Mittelalter war die Welt ein Stück kleiner und deshalb das Problem genauso drückend. Zurückschauen ist leicht. Vorausschauen ist notwendig, um Probleme anzupacken. Aus 400.000 Jahren Technik-Geschichte kann man viel lernen. Wir müssen die Vergangenheit kennen, um in der Zukunft neue Wege gehen zu können“, so Heiko Brunzel. Das gilt noch heute!

Werkzeugentwicklung durch alltägliche Erfahrungen und neuen Herausforderungen

Die Werkzeuge der ältesten Menschen waren anfänglich nur geeignete Steine, mit denen man warf, in der Hoffnung, die Beute zu treffen. Etwas später kamen die Faustkeile hinzu. Der Kern der Steine wurde als Werkzeug benutzt. Diese Faustkeile sahen an allen Fundorten gleich aus – von Südafrika bis nach Südengland und China. Man benutzte nicht mehr den Kern des Steins, sondern von ihm abgeschlagene dünne Stücke. Das war schon Innovation!

Als Beispiel nennt Bauunternehmer Heiko Brunzel eine der ersten sogenannten technischen Revolution, die entstand in Zeiten des Neandertalers. „Sie bearbeiteten die dünnen Feuersteinstücke derart, dass sie besser für ihre Zwecke geeignet waren. Dreieckige Stücke wurden zu Messer- und Speerspitzen, Stücke mit gebogenem Rand dienten als Kratzer. Man überließ das Arbeiten des Steins nicht mehr dem Zufall, sondern tat es bewusst“, so Heiko Brunzel.

Die ersten fortschrittlichen Jäger von Asien kamen nach Europa und nahmen dort allmählich die Stelle der Neandertaler ein. Die neuen Bewohner waren die Cro-Magnon-Menschen, so genannt nach dem Ort in der Dordogne, wo die ersten Spuren von ihnen gefunden wurden. Die Cro-Magnons waren über ein großes Gebiet zerstreut, das sich von Süd- und Osteuropa über die Levante, östlicher Mittelmeerraum bis in den Nordirak und nach Afghanistan erstreckte.

Feuer – Fortschritt – Evolution

Mit dem Feuer kam der Fortschritt, denn dank des Feuers kam Wärme in die Höhlen, die Speisen konnten anders zubereitet werden und mit der Beleuchtung konnte der Tag verlängert werden. Die Zukunft für Bauern und Viehhirten in der neueren Steinzeit war dank dieser Evolution gelegt. Eine neue Zeit begann. Heiko Brunzel bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmern für dieses Einstiegsseminar, eine rege Diskussion folgte, weitere Seminare stehen in Aussicht.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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16727 Velten
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Immobilien – Darlehen – Kredite: Wenn Banken Provisionen verschweigen?

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH, Velten mit Heiko Brunzel und rechtlicher Diskussion mit Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen

Immobilien - Darlehen - Kredite: Wenn Banken Provisionen verschweigen?

Immobilien – Darlehen – Kredite: Wenn Banken Provisionen verschweigen? – von Heiko Brunzel, Bauunter

Das Veltener Bauunternehmen führt in regelmäßigen Inhouse Veranstaltungen Seminare und Weiterbildungskurse zu verschiedenen Themenbereichen rund um Immobilien, Investments und Bauen solide durch. Geschäftsführer Heiko Brunzel möchte damit die Diskussion für Handwerk, der Industrie, Zulieferer und allen Mitarbeitern und Mitstreitern untereinander befeuern, um Verständnis werben und dem wichtigen und relevanten Erfahrungsaustausch eine Plattform generieren. Die Brunzel Bau GmbH seit mehr als zwanzig Jahren solide im Baugewerbe, öffentlich wie auch im privaten Hochbau, tätig, erfährt durch die praxisnahe Arbeit den großen Bedarf an Erfahrungsaustausch.

In Seminaren zu Baurechtthemen steht Rechtsanwalt und Baurechtexperte Kim Oliver Klevenhagen zur Verfügung. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass leider immer wieder hässliche Streitigkeiten im Bereich Bauen, Immobilien, Finanzierungen und Banken entfachen, oftmals vor Gericht enden, die durch Aufklärung vermieden werden könnten. Von Seiten der Gesetzgebung regeln Bauvorschriften, Paragraphen, Entscheidungen und Urteile die Fragen und Streitigkeiten. Beim Thema „Geld“ hört die Freundschaft bekanntlich auf, deswegen sollte sich alle Beteiligten bei Bauvorhaben sich in verschiedenen Richtungen vorbereiten und absichern.

Kampf um Schadensersatz – Wann besteht Hoffnung?

„Anleger können erfolgreich um Schadenersatz kämpfen wenn die Bank sie nicht über Provisionen aufgeklärt hat, die sie etwa für den Verkauf eines Zertifikats bekommen hat“, begrüßt Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Experte im Bereich Immobilienrecht und Partner der Berliner Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte mbB. Solche verdeckten Zahlungen, also „Kickbacks“, hat der Bundesgerichtshof für unzulässig erklärt. „Mit mangelnder Aufklärung über Kickbacks begründeten seinerzeit auch die Anwälte von Lehman-Opfern deren Schadenersatzforderungen. Die Verantwortlichen meinten, dass Berater von Banken und Sparkassen ihre Kunden darüber hätten informieren müssen, dass sie für den Verkauf der inzwischen wertlosen Zertifikate der amerikanischen Pleitebank Lehman Brothers Provisionen kassiert haben“, erläutert Rechtsanwalt Klevenhagen die Zusammenhänge.

Prospektfehler sind meist leicht zu beweisen

Die Frage nach den rechtlichen Möglichkeiten für betroffene Anleger weiteren Schaden abzuwenden und Schadensersatzansprüche geltend zu machen sollte im Fokus der individuellen Prüfung durch erfahrene Rechtsanwälte stehen. „Jede Klage steht und fällt mit den Beweisen. Bei einem Fehler im Prospekt ist das kaum ein Problem“, so die Erfahrungswerte des Juristen. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes reicht es, wenn ein Anleger erklärt, dass er die Anlage bei richtiger Darstellung im Prospekt nicht abgeschlossen hätte. Nach dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz muss seit 2005 jeder Anbieter einen Prospekt erstellen und ihn von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) genehmigen lassen. Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen erläutert die Stärkung für weiteren Anlegerschutz, dass allein schon die Tatsache hilft, dass Anbieter nun nicht mehr ohne ausführlichen Prospekt auf den Markt gehen können. Für Fehler in den Unterlagen haften Prospektherausgeber aber auch Vermittler, Berater und Vertriebsgesellschaften, die den Prospekt oder auch die Werbeunterlagen in der Vermittlungssituation verwenden. Kann der Anleger einen Fehler im Prospekt nachweisen, hat er Anspruch auf Ersatz des sogenannten Vertrauensschadens. Kim Oliver Klevenhagen hierzu: „Das heißt: Er muss so gestellt werden, als hätte er nie investiert.“ Die Teilnehmer der Brunzel Veranstaltung diskutieren mit dem erfahrenen Rechtsanwalt die verschiedenen Möglichkeiten der Prospekthaftung.

Ad-hoc Mitteilungen müssen richtig sein

Anleger können auch von einer Aktiengesellschaft Schadenersatz verlangen, wenn sie aufgrund einer falschen Ad-hoc Mitteilung Aktien gekauft und damit Geld verloren haben. Je marktschreierischer eine falsche Ad-hoc-Mitteilung ist umso leichter kann man es durchsetzen. Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen als Beispiel: „Soll die Mitteilung statt zu informieren lediglich eine Kauf-Euphorie auslösen, sieht der Bundesgerichtshof darin eine sittenwidrige Schädigung der Anleger. 1999 gibt die börsennotierte Softwarefirma eine Ad-hoc Mitteilung heraus und erklärt, dass sie einen Auftrag mit einem Volumen von rund 28 Millionen Euro an Land gezogen hat. Viele kauften daraufhin die Aktien dieses Softwareunternehmens. Als sich aber herausstellt, dass die Meldung falsch war, rauschten die Aktien in den Keller. Ein Aktionär klagte sich durch die Instanzen und bekam am Ende vom Bundesgerichtshof Recht.“

Weitere Beispiele wurden diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Bauunternehmer Heiko Brunzel bedankt sich und erfährt Zuspruch und Bestätigung, dass Themen rund um Immobilienrecht und Investments kritisch hinterfragt werden sollten, um Sicherheit für die Anleger und Investoren zu generieren.

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