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Brunzel Bau GmbH: Auf Kundenwünsche bauen

Individuelle Traumhäuser werden mit Brunzel Bau GmbH Realität. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH hat sich dem Prinzip der Genauigkeit im Hausbau verschrieben. Der Kunde ist König, welche Kriterien sind nötig, um die Erwartungen zu erfüllen.

Brunzel Bau GmbH: Auf Kundenwünsche bauen

Stadtvilla Brunzel Bau GmbH Velten/Brandenburg

Seit Jahrzenten errichtet das Familienunternehmen nach Kundenwunsch Ein- und Mehrfamilienhäuser. In den eigenen Vertriebsbüros in Falkensee oder Borgsdorf haben interessierte Bauherren die Möglichkeit ihren Wunsch vom Eigenheim bei der Brunzel Bau GmbH zu bestellen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß, wie schwer der Immobilien- und Bauunternehmermarkt ist. Die Entscheidung für ein Traumhaus ist ein Prozess, der mit dem Kunden zusammen erarbeitet wird. Brunzel Bau betreut den Bauherrn als fachkundigen Berater vor der Bauphase und ist permanenter Ansprechpartner während des Umsetzungsprozesses. Durch Betreuung, Kommunikation, Ideenaustausch und Lösungserarbeitung gelingt, dass der Kunde ein Brunzel Bauhaus als sein Eigen nennt.

Qualität – Leistung – Kosten

Bauherren wüschen: gute Qualität und ein Haus, das am Ende dasteht, wie es inhaltlich vorher detailliert besprochen und schriftlich vereinbart wurde. Darüber hinaus ist den Bauherren wichtig, dass alle Leistungen im vereinbarten Zeit- und Kostenrahmen erhalten sind. Bauherren wünschen kein Risiko, sondern kompetente Unterstützung bis zum schlüsselfertigen Haus.

Was wünscht der Kunde?

Besonders wichtig ist dem Kunden: terminlich den Zeitpunkt für die Hausübergabe zu erfahren. Das ist abhängig vom Umfang des Projektes – mit Keller oder ohne Keller, Klinkerfassade oder Putzfassade. In der Regel plant Brunzel Bau GmbH zwischen sechs und neun Monate für die Bauphase ein. „Dabei spielen die Witterungsverhältnisse für die zeitliche Kalkulation eine große Rolle. Unser Zielt ist, dass bei Fertigstellung des Bauprojektes die Bauherren mit dem Umzugswagen vorfahren und einziehen. Idealerweise kühlt der Kühlschrank und im Kamin liegen die ersten Holzscheite“, erläutert Heiko Brunzel.

Ein Entscheidungskriterium für Bauherren ist, dass Brunzel Bau mit eigenen gewerblichen Arbeitnehmern arbeitet. Garantiert wird, dass bis auf den Bereich Heizung, Sanitär, Lüftung alle Handwerksleistungen durch eigene gewerbliche Arbeiternehmer abdeckt sind. Bauunternehmen Brunzel beschäftigt aktuell 33 gewerbliche Mitarbeiter und drei weitere Unternehmen sind inbegriffen: Fassade und Sanierung, Zimmerer und Dachdecker und der hochwertige Innenausbau.

Der Innenausbau in den Bauablauf integriert, wodurch die Bauherren bei der Schlüsselübergabe sofort die Möglichkeit besitzen einzuziehen, dieser Service wird von den Kunden geschätzt. Der zentrale Ansatz liegt in der Idee: von der Hausplanung zum fertigen Produkt. Gebaut wird auf langjährige Fachkompetenz in allen Bereichen. Bei Fragen der Finanzierung z.B. verweist Herr Brunzel auf externe Experten. Bei Fragen rund um die Themen Bauantrag, Baugenehmigung, optimale Bebauung eines Grundstücks etc. ist Herr Brunzel Experte und unterstützt die Bauherren intensiv.

Bauherren haben eigene Grundrissvorstellungen und individuelle Hausvorstellungen und kommen damit zum Bauunternehmer. Heiko Brunzel entwickelt und plant mit dem Bauherrn ein Haus nach den Vorstellungen des Kunden. Somit ist ein jedes Haus von Brunzel Bau ein individuelles Haus, es gibt keine Kataloghäuser.

Auf die Wünsche der Kunden bauen

Bauunternehmer stehen vor der Herausforderung des Transfers aus der Traumwelt der Bauherren in die Realität. Der Bauherr und die Spezialisten vom Hausbau beraten, wie sich der Traum in gebaute Realität umsetzen lässt. Brunzel Bau begrüßt, wenn der Kunde seine Wünsche äußert. Die Wünsche bilden das Fundament, um das Objekt zu entwickeln. Das Ziel der Planung und des Baues ist, dass das Haus am Ende exakt das widerspiegelt, was der Bauherr wünscht: Raumgröße, Raumanordnung, Erscheinungsbild etc. Unsere langjährige Erfahrung bestätigt, dass Bauherren die ihre Wünsche und Vorstellungen kennen und kommunizieren, geringer Enttäuschung erfahren.

Fazit: Erfahrung und Fachwissen als Fundament für individuelle Wohnträume – Transparenz durch Bauleistungsbeschreibungen und gegenseitiger Kommunikation

Brunzel Bau verwirklicht aus vielen Ideen ein bewohntes Haus. Durch langjährige Erfahrungswerte der Bauprojekte sind Eckpunkte und Vorgehensweisen erprobt, wohingegen die Bauherren laut Erfahrung zum ersten Mal ein Haus bauen. Wichtig für die Vertragspartner ist, die stetige Kundenkommunikation, die Bauleistungen, die detailliert schriftlich festgehalten sind, damit der Prozess für alle Beteiligten transparent ist. Eine individuelle Bauleistungsbeschreibung ist essentiell. Damit lässt sich vermeiden, dass Bauherren eine Erwartungshaltung haben, die am Ende nicht erfüllt wird und es zwangsläufig zu Enttäuschungen kommt. Dieser Entfremdung zwischen Bauherren und ausführenden Unternehmen steuert Brunzel Bau aktiv mit zwei wesentlichen Instrumenten entgegen: Der individuellen Bauleistungsbeschreibung und einem proaktiven und lösungsorientierten Umgang mit Kritik.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Hausbau aus Velten / Brandenburg – Brunzel Bau GmbH

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Tiny house ein neuer Trend? – Wohntraum Eigenheim

Ein Tiny House als Eigenheim. Vorteile und Nachteile – Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Falkensee / Brandenburg

Tiny house ein neuer Trend? - Wohntraum Eigenheim

Tiny house ein neuer Trend? – Wohntraum Eigenheim (Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/kleines-haus-)

Tiny houses begeistern weltweit

Im Jahr 2017 wurde in den USA eine genaue Definition eines Kleinhauses im Baugesetz verankert. Dort ist zu lesen: „eine Wohnstätte mit bis zu 400 sq ft. Grundfläche“. Das bedeutet, dass Häuser, die eine umgerechnete Grundfläche von 37 qm oder kleiner vorweisen, in den USA als ein Kleinhaus bezeichnet werden. In den USA wird im Baugesetz kein Unterschied zwischen mobilen und stationären Kleinhäusern gemacht, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Bekannt geworden ist das Kleinhaus im deutschsprachigen Raum aufgrund der mobilen Version auf Rädern. Das Kleinhaus wird im deutschsprachigen Raum gerne als ein „Singlehaus“ vermarktet. Ohne eine Sonderzulassung sind laut der deutschen Straßenverkehrsordnung Anhänger bis 4 m Höhe und 2,55 m Breite zugelassen. Daher hat ein Kleinhaus im deutschen Raum nicht mehr als 15 qm Wohnfläche, beinhaltet alles, was zum gemütlichen Wohnen benötigt wird. Ein Wohnbereich mit einer Kochnische, einem Sanitärbereich mit Dusche und WC und ein Schlafbereich zählen zur Grundausstattung.

Das Tiny House ist eine kleinste Form eines Wohngebäudes. Der Begriff leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet „winzige Häuser“. Eine genaue Definition zu einem „Kleinhaus“ gibt es im deutschsprachigen Raum nicht. Tiny Houses werden als „Mikro-, Mini- und Kleinhaus“ bezeichnet. Bauunternehmer Heiko Brunzel verwirklicht seit drei Jahrzehnten Wohnträume als Eigenheim, Wohnimmobilienkonzepte und Wohnanlagen, die er aus seinem Vertriebsbüro in Falkensee erarbeitet. „Die Faszination Tiny House ist nicht kein Trend, sondern bietet Wohlfühlcharme. Der wichtigste Faktor für die Faszination ist: klein und meins“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Nutzen eines Tiny House

Die Vorteile eines Kleinhauses liegen in den Kosten. Das Leben in einem Kleinhaus ist viel preiswerter, als in einem Mehrfamilien- oder Eigenheim. Der „Bau“ des Kleinhauses ist günstiger, da weniger Fläche beansprucht wird. Im Kleinhaus ist weniger Platz für Möbel oder Dekoration.

Begrenzter Platz im Kleinhaus benötigt Organisation. Kein Platz für alte oder kaputte Sachen. Minimalismus erleichtert das Tiny house Leben. Ein befreiendes Gefühl für die Bewohner, weniger Gerümpel, umso freier.

Charakteristisch für das Kleinhaus ist die Gemütlichkeit auf kleinem Platz. Wenn der vorhandene Platz in einem Kleinhaus perfekt genutzt wird, wirken die Räume durch ein optimales Raumkonzept nicht klein. Das vermittelt Kleinhaus das Gefühl eines Ferienhauses. Der Unterschied: Alltag ist wie Urlaub. Der größte Vorteil eines Kleinhauses liegt in der Mobilität. Das Kleinhaus ist bestens geeignet für Menschen, die gerne umziehen oder gezwungen sind umzuziehen nehmen einfach ihr Haus mit.

Nachteile eines Kleinhauses

Der Gedanke, dass ein Kleinhaus eine gute Lösung bei der aktuellen Wohnungsnot ist, sind falsch, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Ein Kleinhaus beseitigt auf Dauer die Problematik der Wohnungsnot nicht. Bei einem Umzug mit dem Kleinhaus und längerem Aufenthalt am gleichen Ort, ist eine Baugenehmigung nötig. Voraussetzung ist, dass in dem Bebauungsplan ein Kleinhaus zugelassen ist. Um die Genehmigungen zu erhalten, werden jedes Mal Kosten anfallen.
Das Tiny house ist eine Lösung, wenn statt einer teuren Wohnung ein günstiges kleines Tiny house zur Verfügung steht, aber der Platzmangel bleibt. Kleinhaus-Besitzer schränken sich in ihrem Komfort ein und für den Familienfrieden ist dieser Platzmangel eine Herausforderung. Probleme bereitet die Wärmedämmung, da die Wände und Böden des Tiny houses nicht massiv sind, leidet die energieeffizient.

Die Entstehung des Tiny House

Das Kleinhaus ist keine neue Erfindung. Bereits seit den 1920ern wurde versucht, ein Haus zu entwickeln, mit dem der Bewohner nicht an einen Ort gebunden ist. Zuerst entstanden die „Motorhomes“.

In den letzten hundert Jahren entwickelten zahlreiche Erfinder Entwürfe für Behausungen, welche auf das Wesentliche reduziert waren. Im Jahr 1973 wurde die Dokumentation „Shelter“ von Lloyed Kahn und Bob Easton veröffentlicht. In dieser Dokumentation handelte es sich um Minihäuser in vielen verschiedenen Ländern. Den Durchbruch schaffte die Engländerin Sarah Susanka. Sie war eine Architektin, die in den USA lebte. Sie veröffentlichte im Jahr 1997 das Buch „The not so big House – A blueprint for the way we really live“. Der Gedanke von mobilen Immobilien breitete sich auf viele andere Länder aus, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Faszination.

Im Endeffekt wird die Entscheidung individuell getroffen, ob ein Kleinhaus als Immobilienersatz in Frage kommt. Interessierte und Neugierige prüfen sich und ihre Liebsten, ob sie Tiny house tauglich sind. Ein Urlaub in einem Kleinhaus unter den eigenen örtlichen realen Bedingungen gibt Aufschluss für ein für oder wider zum Tiny house.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

Herausforderungen im Wohnungsbau: Volle Auftragsbücher und Bauboom – Fachkräftemangel geht alle an, Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut - Deutschland im Bauboom

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

In Deutschland wird gebaut. Der Wirtschaft geht es gut, Hochkonjunktur in vielen Bereichen. Die deutsche Wirtschaft wächst schnell und eine Überlastung der Kapazitäten zeichnet sich ab, sagen Kieler Wirtschaftsforscher voraus. Der Aufschwung befindet sich im fünften Jahr, geht es so weiter? Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH mit Sitz in Velten in Brandenburg baut für Berlin und Brandenburg. Ein überdurchschnittliches Umsatzplus in Berlin und Umgebung, die Hauptstadt befindet sich im Bauboom. Der hohe Bedarf an Wohnraum in Ballungsgebieten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Dresden, sowie in den kleinen Scharmstädten wie Bonn. Für Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH rundet Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft seit Gründung des Bauunternehmens im Jahre 1992 das Leistungsangebot ab. Nach schwierigen Jahrzehnten in der Bauwirtschaft bringt die Investitionswende den Handwerkern und Bauunternehmern gute Aufträge. Neben dem Wohnungsbau sollen große Infrastrukturprojekte wie die Sanierung von maroden Brücken und der Ausbau der Autobahnen umgesetzt werden. Gute Arbeit braucht gute Mitarbeiter – Fachkräftemangel ist ein Thema.

Die Baubranche und Wirtschaft boomt – Bauunternehmen haben volle Auftragsbücher, wo sind die Facharbeiter

Der Umsatz in Bauwirtschaft steigt und es werden Rekorde aufgestellt. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg betont, dass Anfang 2000 Deutschlands Baubranche mit dem Sterben zu kämpfen hatte, dies ist 2017 kaum vorstellbar. Der Immobilienboom und die Niedrigzinsen bescheren dem Baugewerbe einen Höchststand, den es seit zwei Jahrzehnten nicht gegeben hat. Besonders profitiert der Wohnungsbau. Niedrigzinsen drücken die Renditen auf den internationalen Kapitalmärkten, aber für die heimische Wirtschaft und den Häuslebauern ermöglichen die Niedrigzinsen günstige Finanzierungen. Die Lage am Arbeitsmarkt trägt positiv zur Entwicklung bei.

Handfest Probleme bei der Nachwuchsgewinnung – Image der Baubranche braucht Polierlack

Volle Auftragsbücher, sichere Arbeitsplätze und guter Verdienst, dennoch sind viele Lehrstellen bundesweit im Baugewerbe und der Bauwirtschaft nicht besetzt. Die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden bereitet der Bauwirtschaft und Handwerksbetrieben Sorge. Heiko Brunzel erläutert, dass dank technologischem Fortschritt die Arbeit als Maurer beispielsweise durch diverse technische Hilfsmittel wie zum Beispiel Steinversetzkräne nicht mehr so erschöpfend und körperlich zerrend ist, wie vor Jahrzehnten. Das Ausbildungssystem in Deutschland stellt weltweit eine Besonderheit dar. Durch die duale Ausbildung, praktisch im Betrieb und theoretisch in der Berufsschule wird das Handwerk von der Pike auf gelernt. Praktische Abschnitte im Betrieb mit den eigenen Händen, anstatt nur theoretische Vermittlung, wie es in vielen Ländern der Fall ist. Das Mauerhandwerk ist eines der ältesten Berufe in Deutschland und nach erfolgreicher Gesellenprüfung stehen den Maurern viele Türen offen, ob Maurermeister, Vorarbeiter oder Werkpolier – ein Maurer hat viele Perspektiven. Der Maurerberuf ist attraktiv, er zählt zu den am besten bezahlten Berufen in der Baubranche. Gebaut wird immer, Maurern gehört die Zukunft.

Die Bauwirtschaft leidet unter Arbeitskräftemangel. Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass das Image der Bauberufe in den letzten Jahrzehnten nicht aufgearbeitet wurde. „Die Vermittlung, das Berufe in der Baubranche komplex und attraktiv sind wurde schlicht und einfach verpennt. Früher galten als Hauptwerkzeuge für Bauarbeiter Schaufel und Hammer, heute kommen hoch moderne Steuerungstechniken zum Einsatz. Das Bewusstsein und die Sensibilisierung für Bauberufe, die enorme Möglichkeiten für Entfaltung, Aufstiegschancen und Weiterbildung bieten, muss umgehend großzügig vermittelt werden, ansonsten wächst das Vakuum. Bau-Azubis gehören zu den Spitzenverdienern“, erläutert Heiko Brunzel. Trotzdem herrscht Mangelware an Baunachwuchs. Der Markt für Facharbeiter ist leergefegt. Eine Strategie gegen Fachkräftemangel: Facharbeiter selbst ausbilden!

Fazit: Risiko für einen Rückschlag beim Aufschwung? Wie lange kann die Aufschwungsphase dauern?

Welche Risiken bestehen? Die Prognosen sprechen von einer konjunkturellen Überdehnung der Produktionskapazitäten, wie dem entgegen wirken? Wirtschaftsforscher warnen vor der Anpassungskrise, die auf die Wirtschaft zukommt. Der Aufschwung bei Investitionen steigt weiter laut den Prognosen. Der private Konsum erfährt eine leichte Bremse durch steigende Energiekosten. Wirtschaftsforscher fordern von der Politik eine richtige Handlungsweisung, damit die Anpassungskrise nicht zu dramatisch ausfällt. Die Baubranche hat weiterhin Zukunft. Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass das duale Ausbildungssystem nach wie vor ein Erfolgsmodell ist, um das Deutschland beneidet wird. Gute Ausbildung ist die einzige Möglichkeit dem Fachkräftemangel zu begegnen. Das Imageproblem des Bauberufs ist entwicklungsfähig. Bauen ist eine anspruchsvolle Hightech-Angelegenheit und geht jeden an!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten – neuer Trend

Modules Wohnen: bei Bedarf vergrößern oder verkleinern, Ortswechsel kein Problem, Module kommen mit – innovative Zukunft? – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten - neuer Trend

Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brande

Moderne Nomaden: „Ich ziehe dahin wo ich gebraucht werde, mich weiterentwickeln kann oder weil ich es will – zu Hause ist da, wo ich bin, mit meinem Modul Wohnhaus“. Der neue Trend? Der Wunsch zum Eigenheim mit der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg wird durch maßgeschneiderte Lösungen für Bauherren umgesetzt. Die Brunzel Bau GmbH ist im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandsimmobilien tätig. Bauunternehmer Heiko Brunzel baut aus Leidenschaft, erfüllt seit über 30 Jahren Wohnträume und wagt einen Blick in die Zukunft – Modules Wohnen. Modul Building ermöglicht schnelle Wohnlösungen. Dies benötigt wenig Grundfläche, ist stapelbar und flexibel an die Gegebenheiten anpassbar. Der Wohnraum in Metropolen und Städten ist knapp, hier bietet die modulare Bauweise innovative Lösungsansätze. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert kurz die aktuelle Novellierung des Baurechts, dass vom Bundesrat mit der neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet grünes Licht bekam. Die Erschließung von Urbanen Gebieten in Deutschland.

Welche Möglichkeiten werden durch die Baurechtsnovelle und der damit verbundener Einführung der Baugebietskategorie Urbane Gebiete geben?

Bauland auf der grünen Wiese, schnell und beschleunigte Verfahren? Wie wirkt sich Baugebietskategorie Urbane Gebiete für Mischgebiete und dem Prozentsatz des Wohnanteils aus? Regelungen zum Lärmschutz und den Anpassungen Lärmwert? Auswirkungen für touristisch genutzte Ferienwohnungen in Wohngebieten und Rollladensiedlungen in touristischen Lagen? „Durch die Einführung des Urbanen Gebietes ist die Änderung der Verwaltungsvorschrift zum Lärmschutz verbunden. Hierzu wird auf ein Lärmwert-Kompromiss gebaut, der Lärmwert am Tag darf im Urbanen Gebiet auf 63 dB angehoben werden und in der Nacht bleibt es bei 45 dB so die Vorstellung der Bundesländer“, erläutert Heiko Brunzel. Die Kommunen erhalten durch die Urbanen Gebiete eine planungsrechtliche Möglichkeit mehr Wohnraum zu schaffen. Mehr Wohnraum auf die gleiche Fläche zu bekommen ist ein Ziel der Novellierung. In innerstädtischen Gebieten können Versorgungseinrichtungen, Gewerbe und Wohnen enger zusammen gebracht werden, eine dichtere Bebauung ist in Mischgebieten möglich.

Zukunftsidee modular Wohnraum: Weniger Grundfläche – stapelbar – flexibel

Was hat Modular Building mit Bauwagen und Baucontainern gemein? Modular Building ist eine Mischung aus Bauwagen, Baucontainern und Mobile Home. Wohnen in Modulen, diese sind flexibel erweiterbar, stapelbar und mobil. „Wer kennt ihn noch, Peter Lustig. Peter Lustig prägte mit Löwenzahn und dem Bauwagen viele Generationen. Das Leben dynamisch, flexibel und innovativ zu gestalten ist jeden Sonntagmittag in die Wohnzimmer ausgestrahlt worden. Nun zieht als neuer Trend das Modular Building in alle Lebens- und Arbeitsbereiche“, meint Heiko Brunzel. Flexibel, dynamisch und modular, heute hier morgen dort, mein Heim, mein Büro, mein Motel oder das Studentenwohnheim kommt mit.

Der Wohntrend des Modular Buildings ist nicht neu, in den USA sind die sogenannten Mobile Homes seit Jahrzehnten bekannt. Mobile Homes ermöglicht den Bürgern bei kleinstem Budget ein eigenes Zuhause. In Deutschland zeichnet sich nun ein Trend für die stapel- und erweiterbaren Würfelhäuser als Wohnhaus, Bürogebäude, Motel und Hotelanlagen, Studentenwohnheime oder sogar Kindergärten und Kita´s ab. Zukunft mit Nachhaltigkeit, Dynamik und Flexibilität, denn bei Umzug können die Module per Tieflader mitgenommen werden. Besondere Flexibilität ist die freie Gestaltung des Grundrisses. Bei kleinem Grundstück werden die Module aufeinander gesetzt, bei Platz aneinander gebaut. Benötigt wird ein Fundament und der Bauherr braucht natürlich eine Baugenehmigung, ergänzt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Es braucht innovative Lösungen und Bereitschaft für das digitale Wirtschaftswunder

Die Teilnehmer geben zu bedenken, dass dies ein interessanter und gewagter Blick in die Zukunft ist. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH ist offen für innovative Lösungen in der Baubranche. Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in der Baubranche hat den Weg zum bevorstehenden digitalen Wirtschaftswunder geebnet. Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Für die Zukunft ist Transparenz, Flexibilität, Nachhaltigkeit und Mobilität notwendig, das betrifft im Besonderen die Wohnanpassungsmöglichkeiten – es gilt Freiraum für Innovationschancen politisch und gesellschaftlich zu schaffen. Ein Schritt die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet. Weitere müssen folgen, damit das digitale Wirtschaftswunder nicht an Deutschland und dem Mittelstand vorbeizieht.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Digitales Wirtschaftswunder: das virtuelle Bauamt

Baubehörde: Aufgaben, Sinn und Zweck – Die Entstehung und Geschichte

Digitales Wirtschaftswunder: das virtuelle Bauamt

Digitales Wirtschaftswunder: das virtuelle Bauamt, von Heiko Brunzel Bauunternehmer

Die Lebensumstände fordern Dynamik und Flexibilität von der Gesellschaft, privat wie beruflich. Das Arbeitsumfeld benötigt Anpassungsfähigkeit. Bauunternehmer sind zuständig für Planung, Bauleitung und Bauunterhalt. Brunzel Bau baut nach Wunsch der Kunden und Bauherren ein individuelles Zuhause in unterschiedlichen Stilrichtungen. Brunzel Bau GmbH fertigt Häuser und Immobilien in Berlin und Brandenburg. Nach dem Prinzip der Genauigkeit werden Bungalows, Stadtvillen und Objektbauten erstellt von klassisch bis modern. Als Partner sieht sich das Bauunternehmen angefangen von der umfassenden Beratung mit Qualität, Kompetenz über faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Einsatzbereitschaft begleitet die Brunzel Bau GmbH jedes Projekt. Diesen Anspruch möchten die kompetenten Partner im modernen Hausbau erfüllen. Weiterbildungsveranstaltung mit Bauunternehmer Heiko Brunzel. Er weiß aus langjähriger Erfahrung als Marktteilnehmer, dass Fragen nach dem Zukunftswohnen und Arbeiten jede Generation beschäftigt. Welche Entwicklung bringt das digitale Wirtschaftswunder im Bereich Baubehörden, elektronische Verwaltung und Standortfaktor für die Baubranche?

Die ersten Baubüros

In China wurde schon im 2. Jahrtausend v.Chr. ein Baubüro gegründet. Die Aufgaben, Sinn und Zweck eines Baubüros waren die Bauarbeiten und die Reparaturen an den Gebäuden zu überwachen. Diese Aufgaben sind in einer schriftlichen Abhandlung niedergelegt – die ältesten chinesischen Quellen über Architektur, die erhalten geblieben sind. Sie umfasst eine Anzahl von Vorschriften, die nach Baumaterialien gegliedert sind und sich auf die entsprechenden Bauweisen beziehen, z.B. auf Bauten aus Holz, Ziegeln, Mörtel, gebrannter Erde etc.

Es finden sich in den Abhandlungen auch erste Arbeitszeitberechnungen. Die Leistung der Arbeiter wurde nach der Menge der bearbeiteten Erde oder nach den Transporten berechnet. Aus der Han-Zeit 206 v. bis 220 n.Chr. ist eine Logistikabhandlung erhalten, deren Rechenaufgaben die Tätigkeit von Erdarbeiten zum Gegenstand haben. Daraus wird ersichtlich, dass die Vorarbeiter im alten China das Arbeitsmodell und den zeitlichen Arbeitsaufwand für ihre Arbeiter in allen Einzelheiten berechneten. Das Baubüro hat über Jahrhunderte bis in die Epoche des kaiserlichen Chinas bestanden.

Baubüros als Vorreiter von Baubehörden

Derartige zentrale Baubehörden, wenn auch unterschiedlicher Struktur, hat es auch in anderen Hochkulturen gegeben. So wurden in Ägypten alle unter Verantwortung des Königs stehenden Bauarbeiten bis zur Beschaffung von Baumaterialien straff organisiert.

Am Fuße der Pyramidenbaustellen wurden die Arbeitersiedlungen errichtet, die später dann von den königlichen Totenpriestern und ihren Arbeitskräften weiter bewohnt wurden. Bei den Fronarbeiten, die an den Nil-Dämmen geleistet wurden, gab es bestimmte Arbeitsnormen. Jeder Dienstberechtigte hatte im Jahr 30 m3 Erde zu bewegen.

Bis zum heutigen Verständnis der Baubehörde war es ein langer Weg. Zu den Aufgaben zählen der reibungslose Ablauf, Organisation- und Koordinationsaufgaben, die Abwehr von Gefahren, öffentliche Sicherheit, Ordnung sowie auch Überwachung. Das Baugenehmigungsverfahren und Bauordnungsverfahren bietet den Bauordnungsbehörden die Wahrnehmung der Aufgaben. Historisch haben sich in Deutschland aus den Baupolizeibehörden oder Baupolizeiämter die heutigen Bauordnungsbehörden entwickelt, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Zusammenhänge. Johann Christoph von Naumann (1664-1742) gilt als Begründer der modernen Baupolizei in Sachsen, er war Generalakzis-Baudirektor des Kurfürstentums Sachsens. Naumann erließ zahlreiche Brandordnungen, um die zerstörerischen Stadtbrände einzudämmen. Naumann organisierte das königliche Bauwesen in Polen. Zudem errichtete Naumann sein bauliches Hauptwerk, die erste Anlage Jagdschloss Hubertusburg, danach die Dresdner Stadtbeleuchtung und später beaufsichtigte er die bürgerlichen Bauvorhaben, für die staatliche Zuschüsse in Anspruch genommen wurden. Damit war die moderne Baupolizei als Vorreiter der heutigen Bauordnungsbehörden entstanden.

Zukunftsvisionen – digitales Wirtschaftswunder im Bereich virtuelles Bauamt Brandenburg

Eine virtuelle Zukunft der Baubehörden. Das digitale Wirtschaftswunder zieht weite Kreise, die elektronische Verwaltung, E-Business, Netzwirtschaft, E-Goverment tragen zu Standortattraktivität, qualifizierte Arbeitsplätze und Wohlstand bei. Das Zusammenwachsen der Wirtschaft erfordert eine innovative Positionierung der öffentlichen Hand. Das Land Brandenburg heißt im virtuellen Bauamt die Antragsteller willkommen. Das virtuelle Bauamt Brandenburg bietet die Möglichkeit von elektronischen Baugenehmigungsverfahren an. Ziel ist eine flächendeckende Einführung der online Durchführung von Antragstellung bis zur Erteilung der Baugenehmigungen. Vorbereitung online vom ersten Schritt an, inklusive Projektabstimmungen, die von der Bauplattform optimal unterstützt werden für die Antragsteller.

Fazit: Wirtschaftswachstum und Beschäftigung hängen von der Effizienz und Schnelligkeit der Dienstleistungen ab.

Als Beispiel nennt Herr Brunzel: Entscheidend für ein Unternehmen ist, ob eine Baugenehmigung oder Nutzungsänderung in vier Tagen oder sechs Monaten genehmigt wird.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wohnraum im Wandel: Lebensgewohnheiten, digitale Kultur, Nutzungsmöglichkeiten, Grundrisskonzepte – was beeinflusst das Zukunftswohnen? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH Velten in Brandenburg.

Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen - Innovation Wohnraum

Heiko Brunzel: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wie den Wandel des Zukunftswohnens beschreiben? Prognosen zur Folge soll die Bevölkerungszahl auf knapp 78 Millionen bis 2025 zurückgehen. Wie wirkt sich das auf die Anzahl und der Lebensart der Haushalte aus? Der Umstieg auf nichtfossile Energieträger, mehr Individualität, vom Land in die Stadt, Trend mehr Fläche und Wohnraum, seniorengerechtes Bauen, Küche und Wohnzimmer verschmelzen, der Esstisch gewinnt an Bedeutung, Digital Kultur und Smart Living regelt das Zuhause, Schlafzimmer und Bad werden eine Einheit – was wird erwartet? Wird ein Leben in Kooperation dem konzeptionellen Lebenssinn gegenüber stehen? Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten führt regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH durch. Bauunternehmer Heiko Brunzel mit über zwanzig Jahren in der Baubranche zu Hause und ein Kenner des Immobilienmarktes beschäftigt das Zukunftswohnen. „Wohnraum in großen Städten wird knapper, die Nachfrage wächst. Ist eine Lösung in Gemeinschaftsräumen zu finden, werden Häuser sich flexibler gestalten müssen? Die Stadt als Lebensraum aneignen – bedeutet vielleicht dass der Park zum Garten wird oder die öffentliche Bibliothek zum Büro? Die Frage nach dem Zukunftswohnen beschäftigt jede Generation, das Leben und die Bedürfnisse befinden sich im stetigen Wandel“, erläutert Heiko Brunzel.

Trends bei Lebensgewohnheiten spiegeln sich in Grundrissen wieder

Heiko Brunzel erläutert, dass sich die Grundrisse und die Nutzung der Wohnräume im Wandel befinden. In den letzten Jahrzehnten vollzog sich der Wandel bei der Nutzung von Küche und Wohnzimmer, diese verschmolzen weitgehend miteinander. Die typische Hausfrau, die jeden Tag sich in die Küche begibt, die Tür schließt und den häuslichen Arbeiten der Essenszubereitung nachgeht wird vom Koch-Event-Erlebnis abgelöst. Gemeinsam kochen, ein Erlebnis für die ganze Familie, Freunde und Bekannte, zahlreiche Kochshows produzieren dieses Lebensgefühl und liefern es über die Mattscheibe in den Wohnbereich. „Bei der Planung zur Aufteilung des Wohnraumes gewinnt der Esstisch in Zukunft wieder eine größere Bedeutung. Der Esstisch entwickelt sich zum Lebensmittelpunkt als Treffpunkt für Familie und Freunde. Das bedeutet beispielsweise, dass abends gemeinsam am Esstisch das Essen vorbereitet wird, die Kids am Esstisch oder in der Nähe spielen oder ihre Hausaufgaben machen. Somit benötigt die Küche mit Esstisch bei der Planung ein auf die Bedürfnisse abgestimmten Grundriss“, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die digitale Kultur zieht ein, beziehungsweise breitet sich weiter aus und beansprucht mehr Raum. „Zum Relikt ist Papas Arbeitszimmer mutiert. In der Vergangenheit haftete diesem Raum Taburegeln und geschlossene Türen, Wichtigkeit und nicht für jeden Zugänglichkeit an. Durch den Zugang des Internets ist das Geschichte. Internet ist immer und überall, dank wachsendem Ausbau der Bandbreite und dem Schrumpfen der Kosten verfügbar. Das klassische Wohnzimmer mit Sitzgruppe weicht dem Familien Kino, der Gaming Arena oder dem Lese- und Ruhezimmer. Wichtigstes Möbelstück bis Mitte der 2000er- Jahre war der Fernseher, der als optischer Mittelpunkt den Raum gestaltet hatte. Bei der Planung von Grundrissen und Aufteilungen gilt es die digitale Kultur einzubeziehen. Es gilt Vorkehrungen für flache Displays an den Wänden und mobil einsetzbaren kabellosen Beamer zu treffen, diese lösen den Fernseher ab. Smart Living zieht ein und ermöglicht den Energieverbrauch zu optimieren, verbindet Geräte, ermöglicht intelligente Kommunikation, Mobilität und Monitoring werden zentral gesteuert“, meint Heiko Brunzel.

Moderne Grundrisskonzepte ermöglichen die Beschränkung auf das Nötigste

Die Zukunft entwickelt sich zu kompakter Wohnraumeinteilung mit fließenden Übergängen. Keine vollausgestatteten Wohnungen, sondern auf das Nötigste beschränkt mit kompakten Nutzungsmöglichkeiten. Heiko Brunzel erläutert, dass Bauherren das Schlafzimmer und Bad als Einheit geplant haben möchten. „Nicht mehr über den kalten Gang oder Flur ins Badezimmer laufen. In modernen Grundrisskonzepten befinden sich die Bäder direkt beim Schlafzimmer. Die Zukunft entwickelt sich in diesem Bereich dahin gehend, dass Schlafzimmer und Bad zur Einheit verschmelzen als Wohlfühloase und Rückzugsraum. Verwässert wird die strikte Trennung von Nasszelle und Schlafbereich nicht nur wie bereits im Luxussegment von Hotel Neubauten erlebbar, so auch im privaten Hausbau“, nennt der erfahrene Bauunternehmer Brunzel anschauliche Beispiele. Das Zauberwort ist Flexibilität, die sich in der Grundrissgestaltung und Ausstattung bei Bauträger-Immobilien von Luxus- und Superluxussegmenten wie auch im Discount-Immobilien-Bereich in der Schnittmenge zu finden ist. „Vergessen werden dürfen auf keinen Fall die Herausforderungen vom seniorengerechten Bauen. Die Bauwirtschaft ist gefordert auf die Nachfrage nach barrierefreiem Wohnen zu reagieren, denn die alternde Gesellschaft wir in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren wachsen. Ein Bewusstseinswandel kommt auf die Bauwirtschaft zu, denn die zukünftige Käufer-Zielgruppe sucht Lösungen um mit altersbedingten Einschränkungen ohne Verzicht leben zu können“, fordert Heiko Brunzel zum Perspektivwechsel bauen solide auf.

Fazit: genaue Vorhersagen sind schwierig – dank Internet wächst der Datenberg für bessere Prognosen

Im Bau- und Immobilienmarkt sind Trends zu erkennen, die anhand von Zahlen und Fakten nachgewiesen werden können. Der Baualltag im Bauunternehmen bestätigt, dass Wandel stets stattfindet. Das Bewusstsein für Veränderungen der Lebensgewohnheiten, Gesellschaft, gesundheitlichen Versorgung gepaart mit der Digitalisierung sensibilisiert fortschreitend. Die Motivation der Menschheit für Wohnraum wird seit jeher vom Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit geleitet.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Die Vertretung der Länder will den Verbraucherschutz stärken, aber auch den Interessensausgleich mit der Bauindustrie wahren. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

(NL/5450016611) Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung trat zum 01.07.2016 in Kraft. Was sind die Ziele der neuen Brandenburgischen Bauordnung? Ist eine Angleichung an die Bauordnung für Berlin und damit zugleich an die Musterbauordnung gelungen? Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg und seit über zwanzig Jahren im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandimmobilien tätig. Maßgeschneiderte Lösungen für die Bauherren, Sanierungen, Umbauten zählen zum Erfahrungsschatz des Unternehmens Brunzel Bau GmbH.

Die Stärkung des Verbraucherschutzes unter Berücksichtigung des Interessenausgleiches in der Bauindustrie war der Ausgangpunkt für die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung. In regelmäßigen Seminarreihen und Veröffentlichungen möchte Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Verständnis und Transparenz des Bauhandwerks beitragen.

Warum das System der Qualitätssicherung erhalten?

* Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit Bundesländer, Deutschland Europa?
* Als Folgewirkung der aktuellen BbgBO hat Brandenburg den besten Verbraucherschutz im Bauprozess.
* Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme
* Rund 75 Prozent aller Wohnbauten werden heute schlüsselfertig angeboten
* Viele Kommunen bieten privaten Bauherren kein Bauland mehr an, sondern veräußern Neubaugelände direkt an Investoren Trendentwicklung?
* Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme?

Zur Diskussion der Veranstaltung in den Brunzel Bau Räumlichkeiten in Velten stehen diese Fragen. Zusammenfassend erläutert Heiko Brunzel dazu die Änderungen der Bauordnung: Wesentliche Unterschiede zwischen der bisherigen und neuen Bauordnung bestand in der Systematik der Gebäudeklassen, den Brandschutzanforderungen sowie der Trennung zwischen Regelbau und Sonderbau. Der Schwerpunkt der Änderungen liegt auf dem materiellen Recht. Bewährte verfahrensrechtliche Regelungen wurden beibehalten. Modifizierungen gab es bei der Bauvorlageberechtigung sowie der erneuten Einführung von Baulasten.
Durch die länderübergreifende Harmonisierung des Bauordnungsrechts zwischen Brandenburg und Berlin wird den bauvorlageberechtigten Architekten und Bauingenieuren in beiden Ländern künftig die Arbeit erleichtert. Damit sollen Verfahrensbeschleunigungen und Entlastungen der Bauaufsichtsbehörden erreicht werden.

Die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung betreffen im Wesentlichen:

* die Gebäudeklassen
* die Abstandsflächen
* den Brandschutz
* Sonderbauten
* die Bauvorlageberechtigung
* bautechnische Nachweise
* Dienstbarkeiten/Baulasten

Bei den Gebäudeklassen galt das dreistufige System: Gebäude geringer Höhe, Gebäude mittlerer Höhe, Hochhäuser. Das Gebäudeklassensystem der Musterbauordnung ersetzt das bisherige Abstufungssystem. Eine Übernahme des Brandschutzkonzepts der Musterbauordnung resultiert daraus. Die Brandschutzanforderungen richten sich nach einer Kombination mit der Zahl und Größe von Nutzungseinheiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt zum Brandschutz aus, dass eine gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen verankert wurde. Bislang konnte die Bauaufsichtsbehörden den Bauherren in Brandenburg eine Empfehlung aussprechen. Zudem sind bis zum 31.12.2020 bestehende Wohnungen entsprechend auszustatten.

Heiko Brunzel erläutert, dass die bislang komplexe Berechnungsweise von Abstandsflächen durch die schematische Berechnung der Musterbauordnung angeglichen wurde. Mehr Rechtssicherheit soll durch die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung in Bezug auf die Sonderbauten gewährt werden. Einführung eines besonderen Wohnformen Schwellenwertes, bezieht sich auf die Personenzahl. Verfolgtes Ziel ist einheitliches Handeln der Bauaufsichtsbehörden. Bauaufsichtliche Praxiserfahrungen sowie die technische Leistungsfähigkeit (Rettungskapazitäten) der örtlichen Feuerwehren in Brandenburg wurden als Wertberechnung herangezogen.

Erneuerungen im Bereich der Bauvorlageberechtigung Kernstück der Modifizierungen: bautechnische Nachweise

Der Entwurfsverfasser tritt an die Stelle des bisherigen Objektplaners. Bislang war der Objektplaner sowohl für die Entwurfsverfassung als auch für die Bauüberwachung zuständig, das übernimmt der Entwurfsverfasser. Wiedereingeführt wurde eine Regelung zum Bauleiter. Das Kernstück der Überarbeitung finden sich in den Modifizierungen bei bautechnischen Nachweisen wieder, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Nach einem dreistufigen Modell erfolgt die Kompensation. Die Brandenburgische Bauordnung sieht vor, dass grundsätzlich die allgemeine Bauvorlageberechtigung auch für die Erstellung der bautechnischen Nachweise genügt. Eine zusätzliche oder besondere Qualifikation ist beispielweise für Teilbereiche erforderlich, in Form eines qualifizierten Tragwerks- bzw. Brandschutzplaner.

Verfahrenserleichternd und -beschleunigend soll die Regelung, dass es keiner Zulassung einer Abweichung mehr durch die Bauaufsichtsbehörden bedarf, wirken. Voraussetzungen dafür sind bautechnische Nachweise, die von einem Prüfingenieur geprüft worden sind, außer es werden nachbarrechtlich geschützte Belange berührt. Als Beispiel zum Verständnis erläutert Heiko Brunzel das Beispiel Fenster und einer Brandwand. Dies unterstreicht Die Eigenständigkeit und inhaltliche Abgeschlossenheit des Prüfberichts sowie die Eigenverantwortung des Bauherrn und des von ihm zu beauftragenden Prüfingenieurs soll damit unterstrichen werden, meint Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft Erleichterung und Klarheit?

Bauunternehmer Heiko Brunzel fügt an, dass nach fast einem halben Jahr die Umsetzungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Das Ziel den Verbraucherschutz zu stärken und gleichzeitig den Interessensausgleich mit der Bauindustrie zu wahren, darf nicht aus den Augen verloren gehen. Die Initiative Bauen in Brandenburg kommt in einer Studie zu der Bewertung der Ergebnisse zur Erkenntnis, dass mit der geplanten Novellierung der BbgBO die Ursachen nicht beseitigt, sondern eher verstärkt und die Folgen wissentlich in Kauf genommen werden.

Weitere Veranstaltungen mit anschließender Diskussionsrunde sind im Haus Brunzel Bau GmbH in Velten geplant.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Verbraucherschutz stärken und Interessensausgleich der Bauindustrie wahren. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer, Velten/Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Diskussionsbeitrag der Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung trat zum 01.07.2016 in Kraft. Was sind die Ziele der neuen Brandenburgischen Bauordnung? Ist eine Angleichung an die Bauordnung für Berlin und damit zugleich an die Musterbauordnung gelungen? Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg und seit über zwanzig Jahren im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandimmobilien tätig. Maßgeschneiderte Lösungen für die Bauherren, Sanierungen, Umbauten zählen zum Erfahrungsschatz des Unternehmens Brunzel Bau GmbH. Die Stärkung des Verbraucherschutzes unter Berücksichtigung des Interessenausgleiches in der Bauindustrie war der Ausgangpunkt für die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung. In regelmäßigen Seminarreihen und Veröffentlichungen möchte Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Verständnis und Transparenz des Bauhandwerks beitragen.

Warum das System der Qualitätssicherung erhalten?

-Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit – Bundesländer, Deutschland Europa?
-Als Folgewirkung der aktuellen BbgBO hat Brandenburg den besten Verbraucherschutz im Bauprozess.
-Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme
-Rund 75 Prozent aller Wohnbauten werden heute schlüsselfertig angeboten
-Viele Kommunen bieten privaten Bauherren kein Bauland mehr an, sondern veräußern Neubaugelände direkt an Investoren – Trendentwicklung?
-Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme?

Zur Diskussion der Veranstaltung in den Brunzel Bau Räumlichkeiten in Velten stehen diese Fragen. Zusammenfassend erläutert Heiko Brunzel dazu die Änderungen der Bauordnung: „Wesentliche Unterschiede zwischen der bisherigen und neuen Bauordnung bestand in der Systematik der Gebäudeklassen, den Brandschutzanforderungen sowie der Trennung zwischen Regelbau und Sonderbau. Der Schwerpunkt der Änderungen liegt auf dem materiellen Recht. Bewährte verfahrensrechtliche Regelungen wurden beibehalten. Modifizierungen gab es bei der Bauvorlageberechtigung sowie der erneuten Einführung von Baulasten.“
Durch die länderübergreifende Harmonisierung des Bauordnungsrechts zwischen Brandenburg und Berlin wird den bauvorlageberechtigten Architekten und Bauingenieuren in beiden Ländern künftig die Arbeit erleichtert. Damit sollen Verfahrensbeschleunigungen und Entlastungen der Bauaufsichtsbehörden erreicht werden.

Die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung betreffen im Wesentlichen:

-die Gebäudeklassen
-die Abstandsflächen
-den Brandschutz
-Sonderbauten
-die Bauvorlageberechtigung
-bautechnische Nachweise
-Dienstbarkeiten/Baulasten

Bei den Gebäudeklassen galt das dreistufige System: Gebäude geringer Höhe, Gebäude mittlerer Höhe, Hochhäuser. Das Gebäudeklassensystem der Musterbauordnung ersetzt das bisherige Abstufungssystem. Eine Übernahme des Brandschutzkonzepts der Musterbauordnung resultiert daraus. Die Brandschutzanforderungen richten sich nach einer Kombination mit der Zahl und Größe von Nutzungseinheiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt zum Brandschutz aus, dass eine gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen verankert wurde. Bislang konnte die Bauaufsichtsbehörden den Bauherren in Brandenburg eine Empfehlung aussprechen. Zudem sind bis zum 31.12.2020 bestehende Wohnungen entsprechend auszustatten.

Heiko Brunzel erläutert, dass die bislang komplexe Berechnungsweise von Abstandsflächen durch die schematische Berechnung der Musterbauordnung angeglichen wurde. Mehr Rechtssicherheit soll durch die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung in Bezug auf die Sonderbauten gewährt werden. Einführung eines besonderen Wohnformen Schwellenwertes, bezieht sich auf die Personenzahl. Verfolgtes Ziel ist einheitliches Handeln der Bauaufsichtsbehörden. Bauaufsichtliche Praxiserfahrungen sowie die technische Leistungsfähigkeit (Rettungskapazitäten) der örtlichen Feuerwehren in Brandenburg wurden als Wertberechnung herangezogen.

Erneuerungen im Bereich der Bauvorlageberechtigung – Kernstück der Modifizierungen: bautechnische Nachweise

„Der Entwurfsverfasser tritt an die Stelle des bisherigen Objektplaners. Bislang war der Objektplaner sowohl für die Entwurfsverfassung als auch für die Bauüberwachung zuständig, das übernimmt der Entwurfsverfasser. Wiedereingeführt wurde eine Regelung zum Bauleiter. Das Kernstück der Überarbeitung finden sich in den Modifizierungen bei bautechnischen Nachweisen wieder“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Nach einem dreistufigen Modell erfolgt die Kompensation. Die Brandenburgische Bauordnung sieht vor, dass grundsätzlich die allgemeine Bauvorlageberechtigung auch für die Erstellung der bautechnischen Nachweise genügt. Eine zusätzliche oder besondere Qualifikation ist beispielweise für Teilbereiche erforderlich, in Form eines qualifizierten Tragwerks- bzw. Brandschutzplaner.

Verfahrenserleichternd und -beschleunigend soll die Regelung, dass es keiner Zulassung einer Abweichung mehr durch die Bauaufsichtsbehörden bedarf, wirken. Voraussetzungen dafür sind bautechnische Nachweise, die von einem Prüfingenieur geprüft worden sind, außer es werden nachbarrechtlich geschützte Belange berührt. Als Beispiel zum Verständnis erläutert Heiko Brunzel das Beispiel Fenster und einer Brandwand. Dies unterstreicht „Die Eigenständigkeit und inhaltliche Abgeschlossenheit des Prüfberichts sowie die Eigenverantwortung des Bauherrn und des von ihm zu beauftragenden Prüfingenieurs soll damit unterstrichen werden“, meint Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Erleichterung und Klarheit?

Bauunternehmer Heiko Brunzel fügt an, dass nach fast einem halben Jahr die Umsetzungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Das Ziel den Verbraucherschutz zu stärken und gleichzeitig den Interessensausgleich mit der Bauindustrie zu wahren, darf nicht aus den Augen verloren gehen. Die Initiative Bauen in Brandenburg kommt in einer Studie zu der Bewertung der Ergebnisse zur Erkenntnis, dass mit der geplanten Novellierung der BbgBO die Ursachen nicht beseitigt, sondern eher verstärkt und die Folgen wissentlich in Kauf genommen werden.

Weitere Veranstaltungen mit anschließender Diskussionsrunde sind im Haus Brunzel Bau GmbH in Velten geplant.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Handwerk4.0 – Building Information Modeling

Handwerk 4.0 eine neue Zeitrechnung auf dem Bau – Weiterbildungsschulung Brunzel Bau GmbH in Velten/ Brandenburg mit Bauunternehmer Heiko Brunzel. Klassische Ausbildung in den Zukunftssprung Handwerk 4.0 – Zukunft, die heute beginnt

Brunzel Bau GmbH: Handwerk4.0 - Building Information Modeling

Handwerk 4.0 eine neue Zeitrechnung auf dem Bau – Weiterbildungsschulung Brunzel Bau GmbH in Velten/

Handwerk 4.0 eine neue Zeitrechnung auf dem Bau – Weiterbildungsschulung Brunzel Bau GmbH in Velten/ Brandenburg mit Bauunternehmer Heiko Brunzel. Klassische Ausbildung in den Zukunftssprung Handwerk 4.0 – Zukunft, die heute beginnt

Weltweit auf dem Vormarsch – Building Information Modeling, kurz BIM – Maurer, Dachdecker, Elektrotechniker und alle am Bau Beteiligten arbeiten gemeinsam an einem Bauprojekt und werden durch Maschinen unterstützt. Das lernen die Kinder spätestens seit Bob den Baumeister. Wie gestaltet sich die Zukunft? Was heißt Handwerk 4.0 – Industrie 4.0? Klassische Bauplanung bestand aus Zeichnungen, Tabellen, Planungen, Kostenvoranschläge und Aufträge auf Papier. Handwerk 4.0 verspricht, dass anstatt mit Zeichnungen und Tabellen auf Papier zu hantieren digitale Bauwerkinformationsmodelle zum Einsatz kommen. Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH und mit langjähriger Berufs- und Unternehmenserfahrung in der Entwicklung der Baubranche informiert die Teilnehmer über die Zeitreise. Was für eine Erleichterung wenn im Baualltag übergreifend aus den Bereichen Architektur, Materialien, Mengen und Eigenschaften jederzeit alles abgerufen werden könnte?

Digitales Verfahren: Building Information Modeling

„Schuster bleib bei deinen Leisten, wie soll eine Software anhand der Abhängigkeiten automatisch berechnen, wie sich Änderungen am Bauprozess auf die benötigten Materialien und Kosten auswirken? Was ist der Mehrwert für Handwerker und Unternehmen? Spart das Bauhandwerk Zeit, arbeitet kosteneffizienter und wird wettbewerbsfähiger? Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt das deutsche Handwerk beim „Building Information Modeling“, kurz BIM. Das Handwerk und die Baubranche stehen vor einer Weggabelung“, begrüßt Heiko Brunzel die jungen Auszubildenden, Mitarbeiter und weitere Interessierte. Informationstechnik durch BIM gibt der Baubranche neuen Look – Handwerk in die Zukunft!

BIM in der Ausbildung nutzen

Heiko Brunzel weiß um die Wichtigkeit des Fortschritts, die jede Branche betrifft. Das Ausbildungssystem in Deutschland zählt zum wichtigsten Fundament für die deutsche Wirtschaft. „Genau bei der Ausbildung ist BIM zu nutzen. Alles nur Theorie, das ändert sich! BIM wird Realität. Förderprojekte gewährleisten, dass beispielsweise das Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover gemeinsam mit verschiedenen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft ein multimediales Lehr- und Lernkonzept fürs Handwerk entwickelt hat. Es geht um die Frage, wie BIM-Modell mit den passenden Arbeitsprozessen in die Praxis eines Handwerksbetriebs zu implementieren. Die ersten BIM-Schulungen für Handwerksbetriebe werden an den Handwerkskammern angeboten. Die Zukunft des Lernens sieht vor, dass neben Vor-Ort-Schulungen im Besonderen E-Learning-Veranstaltungen über das Internet stattfinden, im Besonderen sind die Handwerksmeister aufgefordert“, erläutert Heiko Brunzel die Umsetzung.

BIM ist Global – Wettbewerbsdruck für Betriebe

BIM wird in Deutschland in den nächsten fünf Jahren das Handwerk verändern und den Durchbruch schaffen. Für alle Handwerksbetriebe national und international die wettbewerbsfähig bleiben wollen geht kein Weg an BIM vorbei, bestätigen Studien. Vorreiter von BIM sind England, Skandinavien oder die USA. In diesen Ländern ist BIM etabliert, bei der Vergabe von öffentlichen Bauaufträgen wird BIM vorausgesetzt. Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist ein gutes Stück entfernt, rechtliche Fragen verhindern die Umsetzung. Es geht um Haftung, Schutz, Urheberrecht geistiges Eigentum bei BIM-Computermodellen.

In acht Schritten zum Building Information Modeling: BIM-Verfahren in der Praxis

1.Auftraggeber gibt seine Anforderungen an das Objekt in eine Datenbank ein.
2.Das virtuelle BIM-Modell wird vom Projektteam aus verschiedenen digitalen Bauteilen zusammengesetzt.
3.Angaben zu Abmessungen, Materialien oder Farben der Bauteile sowie Hinweise zur Montage oder den Energieeigenschaften werden von den jeweiligen Baugewerken über die Software ergänzt.
4.Der Architekt platziert das BIM-Modell einer digitalen Karte dort wo es entstehen soll.
5.Das Projektteam analysiert aus dem BIM-Modell:
-Bau- und Wartungskosten des Gebäudes
-seine Energieleistung
-Umweltfaktoren und Zertifizierungen
6.Datenmodell digital an die örtliche Baubehörde zur Prüfung, Erhalt einer Baugenehmigung
7.Bauunternehmer wählt das beste Angebot der Lieferanten aus.
8.Angaben zu den gelieferten Bauteilen werden im BIM-Modell festgehalten.

Heiko Brunzel erläutert, dass über einen kostenfreien BIM-Viewer die beteiligten Handwerker jederzeit das digitale Baumodell einsehen und mit einem BIM-Filter die für sie wichtigen Informationen herauslesen können. Kommt es zu einem Schaden, können die benötigten Informationen zu Reparatur und Ersatzteilen jederzeit aus dem BIM-Modell ausgelesen werden. Eine Dokumentation zu allen Informationen, Ersatzteilen und Schadensfällen werden über das BIM-Modell festgehalten. „Hand in Hand in die Zukunft mit großer Transparenz durch Dokumentation – Handwerk 4.0 setzt noch bessere Ausbildung, Kommunikation und Flexibilität voraus“, meint Heiko Brunzel in der Diskussion.

Werkzeug Handy – als Vorbote im Handwerk 4.0

„Wer besitzt kein Smartphone?“, fragt Heiko Brunzel die Teilnehmer, Auszubildende und Mitarbeiter der Brunzel Bau GmbH. Keine Rückmeldung nur allgemeines Raunen und Stirnrunzeln: Was für eine Frage? Alle besitzen ein Smartphone. Wer weiß um die Idee des Mobilen Telefons, fragt Heiko Brunzel weiter in die Runde und erläutert: „Das Handy war als Werkzeug gedacht zur Vereinfachung des Alltags. Geblieben ist das Handy vor allem als Zeitvernichtungsmaschine, Pausenfüller oder Suchtmittel oder?“ Welche Voraussetzungen sind nötig zum richtigen Umgang im Bereich der Multimedien? Studien zur Nutzung des Handys beweisen, dass das Smartphone durchschnittlich achtundachtzig Mal pro Tag eingeschaltet wird. Durchschnittlich dreiundfünfzig Mal entsperrt, um eine wichtige Nachricht zu schreiben. „Muss mal pinkeln. Oder: Gehe schnell Pizza holen, usw.“ Die Idee, das Handy als Alltagsentlastungswerkzeug hat die Gesellschaft hat verändert. Permanente Aufmerksamkeitsstörung durch Klingeln, Vibrieren, Piepsen oder Surren. Für zehn Prozent der Handynutzer besteht Suchtgefahr. Smart, glatt, schmal, elegant begleitet das Handy an alle Orte. Ein grandioser Verführer, der in allen Weltsprachen parliert“, gibt Heiko Brunzel in der Diskussion zu bedenken. Was passiert mit der Gesellschaft bei der weiteren Digitalisierung und dem Weg zum Handwerk 4.0?

Fazit: Fluch und Segen zugleich – Alltagserleichterungen dank digitalem Fortschritt – weiteres Lernen im Umgang

Die Teilnehmer und Bauunternehmer Heiko Brunzel waren sich einig, dass Selbstkontrolle, Disziplin und Konsequenz unumgänglich und nötig im Umgang mit dem Smartphone und der Digitalisierung sind. An diesen Fähigkeiten muss regelmäßig gearbeitet werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH
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Brunzel Bau: Bello allein zu Haus – Schutz vor ungebetenen Gästen

Außengelände und Gebäude richtig gegen Einbrecher und ungebetene Gäste sichern. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Brunzel Bau: Bello allein zu Haus - Schutz vor ungebetenen Gästen

Brunzel Bau: Bello allein zu Haus – Schutz vor ungebetenen Gästen – Außengelände und Gebäude richtig

Bello bellt und verjagt, welche Möglichkeiten zur Sicherung gibt es noch? Einbrecher haben eine eigene Jahreszeiteinteilung: Ferienzeit, dunkle Jahreszeit, Vorweihnachtszeit und Feiertage sind im Jahreslauf fest verankert. Viele Gebäude, Immobilien, Häuser, Wohnungen, Gartenanlagen werden von einzelnen Einbrechern oder ganzen Banden aufgesucht. Erst auskundschaften und Zeichen hinterlassen, dann in das Gebäude einsteigen und rauben. Am allerschlimmsten ist für die betroffenen Bewohner, dass die Privatsphäre gestört wurde. Jemand war da, hat in persönlichen Sachen rumgewühlt, geklaut und entwendet. Wie Sicherheit für Hab, Gut und die Privatsphäre schaffen? Bello, Waldi, Brutus, Rex, Sam oder Max der Wachhund ist eine Möglichkeit, aber welche Sicherheit gibt es für Haus und Wohnung schon in der Planungsphase?

In regelmäßigen Weiterbildungsveranstaltungen und Seminarbeiträgen von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg in den Brunzel Bau GmbH Räumlichkeiten (Germendorfer Straße 1, 16727 Velten) diskutiert Geschäftsführer Heiko Brunzel zu Themen rund um Immobilien, Bauen, Wohnen und Garten. In der mehr als zwanzigjährigen Erfahrung des Bauunternehmens haben sich die Baurichtlinien und Gegebenheiten stetig verändert und wurden angepasst. Wie verhält es sich mit den Einbrüchen in Deutschland? Durch die technische Entwicklung, zahlreichen Studien und Untersuchungen sollte das Problem von Diebstahl rückläufig sein, oder? Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Häusern steigt weiterhin. Die polizeiliche Kriminalstatistik 2015 bestätigt dies: In 2015 stiegen die Einbrüche um 9,9 Prozent auf insgesamt 167.136 Fälle an. Ein Schaden von insgesamt 440,8 Millionen Euro wurde verursacht.

Sicherheit rund ums Haus: Planung vor Baubeginn

„Damit die Einbrecher es besonders schwer haben, sollte bei der Gestaltung des eigenen Grundstücks darauf geachtet werden, es diesen nicht so leicht zu machen. Der Garten dienst als eine Oase, als Rückzugsort mit Winkeln und verborgenen Stellen und nicht als Hochsicherheitsgelände. Aber Einbrecher erkennen Schwachstellen und schlagen blitzschnell zu. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten wo der Schuppen für die Fahrräder und Geräte platziert wird, welche Sträucher und Bäume gepflanzt oder welche Beleuchtung mit Bewegungsmeldern installiert werden?“, erläutert Heiko Brunzel die Vorgehensweise zur Planung.

Bei allen Vorstellungen von Rückzugsorten in der Gartenplanung wird vergessen, dass Grundstücke durch entsprechende Pflanzen zuwachsen. Sinn mag ein Sichtschutz, bspw. gegenüber einer Straße oder den Nachbarn sein, aber eben dieser Sichtschutz bietet Einbrechern die nötige Deckung. In der Natur des Menschen liegt die natürliche Abgrenzung mit dem Wunsch nach Privatsphäre. Jeder möchte möglichst ungestört seinen Lebensbereich nutzen. Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass hochgewachsene Hecken, hohe Bäume, Sträucher für Einbrecher förderlich sind. Palisaden als Sichtschutz schützen nicht nur vor Blicken von Passanten und Nachbarn. Nein – sie schützen auch den Einbrecher. „Wenn Einbrecher versuchen, mit einer Brechstange oder einem Schraubenzieher ein Fenster aufzuhebeln, wird er diese Arbeit viel konzentrierter und gelassener angehen, wenn er weiß, dass er aufgrund hoher Hecken und Büsche für niemanden außerhalb des Grundstücks zu sehen ist und auch keine Lichtbewegungsmelder Alarm schlagen“, so die Erkenntnisse von Studien und polizeilicher Kriminalstatistiken.

Grundstück die wegen des potentiellen Einbruchsrisikos ausschließlich mit Rasen und allenfalls einigen Blumen bepflanzt sind, sind sicherlich nicht jedermanns Sache. Aber der Aspekt einer hohen Bepflanzung und weiterer Gartengestaltung sollte unbedingt überdacht werden. Mit wenigen gärtnerischen Mitteln lassen sich einige einstiegsgefährdende Bereiche als Sichtachse zur Straße und zum Nachbargrundstück schaffen. Entsprechender Sichtschutz und die Installation von Bewegungsmeldern hilft Türen und Fenster besonders zu sichern.

Sicherheit rund ums Haus: schaltbare Außensteckdosen – Aufstiegshilfen – Licht verjagt Einbrecher

Beispiele für Sicherheit rund ums Haus ohne teure Kosten. Dazu gehört z.B. die Installation von Außensteckdosen, die von innen an- und abgeschaltet werden. „Stehen Außensteckdosen unter Strom, ist das wie eine Einladung, jeder Einbrecher bekommt gratis Strom für elektrische Einbruchswerkzeuge. Außensteckdosen müssen prinzipiell von innen eines jeden Gebäudes ausschaltbar sein und bei Nichtnutzung konsequent ausgeschaltet werden“, so Heiko Brunzel.

Für Einbrecher sind Türen und Fenster im Erdgeschoss des Hauses die erste Wahl. Die Täter haben aber auch genauso die Möglichkeit, über das Obergeschoss einzusteigen, wenn Fenster und Balkontüren gekippt sind. Aufstiegshilfe laden regelrecht ein! Um auf einen Balkon oder an ein Fenster im Obergeschoss zu kommen, helfen den Einbrechern z.B. Gartenmöbel, Holzstapel, Mülltonne oder eine herumstehende Leiter. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass als Aufstiegshilfen Regenrinnen, niedrige Anbauten, Mauern, Geländer, Markisen gelten. Somit sollte jeder Bauherr beim Entwurf des Hauses diese eventuellen Wege eines Einbrechers vor Augen haben. Es gilt potentielle Schwachstellen von vornherein zu vermeiden. Als vorbeugende Maßnahme gegen ungewollten Besuch hilft Licht durch die Installation von Lampen und Strahlern am Haus und auf dem Grundstück. Einbrecher sind immer interessiert, möglichst schnell, effektiv und ohne große Störung an eine lohnende Beute zu kommen. Wenn ein Haus sich als schwierig, d.h. gut gesichert, erweist, wenn Störungen und Risiken zu erwarten sind, dann werden Einbrecher Abstand von diesem Einbruchsobjekt nehmen, sich ein leichteres Objekt suchen. Die Auswahl ist riesig, so Heiko Brunzel.

In der Zusammenfassung bedeutet das: Das Haus, die Immobilie, die Wohnung und das Grundstück müssen belebt wirken. Lampen an, die Außen- und Innenbeleuchtung sollte dem möglichen Täter im Fall einer Abwesenheit vortäuschen, dass jemand da ist. Bei längerer Abwesenheit Freunde, Bekannte oder Nachbarn bitten regelmäßig die Immobilie und das Grundstück zu besuchen. Auf keinen Fall die Außengebäude, wie z.B. Garage, Gartenhaus, Schuppen vergessen. Der ungebetene Gast findet im Geräteschuppen beispielsweise das Werkzeug für den Einbruch oder die Gegenstände die eine Mitnahme lohnen.

Es gibt im Vorfeld, bevor das Haus geplant und erbaut wird, viel zu tun. Große Sicherheit wird durch gute Planung geschaffen und Schwachstellen gilt es ständig auszumerzen. In der anschließenden Diskussion waren sich alle mit Heiko Brunzel einig, dass der beste Freund des Menschen, der Hund, der beste Schutz darstellt. „Max, Sam, Brutus, Bello, Waldi, Rex und Roxy“ müssen nur gefährlich genug für die ungebetenen Gäste bellen und damit Respekt einflößen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau Baustellencheck: Versicherungen beim Hausbau

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten – Worauf sollten Bauherren achten? Richtig versichert beim Hausbau – von Heiko Brunzel

Brunzel Bau Baustellencheck: Versicherungen beim Hausbau

Baustellencheck: Versicherungen beim Hausbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten

Jedes zweite Bauvorhaben ist deutschlandweit von einem Schaden betroffen. Der Bauherr wird in fast allen Fällen zur Verantwortung gezogen, auch wenn das Bauvorhaben und die Bauleitung in den Händen von Experten liegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit über zwanzig Jahren erfolgreich am Baumarkt tätig. Diese Bilanz ist eine traurige Aussage, begrüßt Unternehmer Heiko Brunzel die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten. Eingeladen ein Experte für Versicherungsschutz beim Hausbau. Die Brunzel Bau GmbH steht für ein solides Hausbauunternehmen und ist in der Region Berlin- Brandenburg mit Sitz in Velten, der bekannten Ofen Stadt am Industriestandort Landkreis Oberhavel schwerpunktmäßig tätig. Die Brunzel Bau GmbH seit 20 Jahren in der Baubranche erfolgreich am Markt erstellt in Velten, Brandenburg, Berlin und Umgebung insbesondere Einfamilienhäuser.

Im ersten Teil der Veranstaltung diskutierten die Teilnehmer die Notwendigkeit der Risikolebens- bzw. Restschuldversicherung zur Absicherung. Vor- und Nachteile dieser Versicherungen wurden intensiv diskutiert und auf Wunsch veröffentlicht: http://www.bauen-solide.de/news/ „Viel wichtiger ist während der Bauphase die spezielle Bauversicherung. Dazu zählen vor allem die Bauherrenhaftpflichtversicherung und die Bauleistungsversicherung. Während die Bauherrenhaftpflichtversicherung zahlt, wenn fremde Personen durch die Baustelle zu Schaden kommen, zahlt die Bauleistungsversicherung für eigene unvorhersehbare Schäden am Bau“, führt Bauunternehmer Heiko Brunzel in die Veranstaltung ein.

Auf einer Baustelle passieren Unfälle – Betreten verboten!

„Das Schild Betreten verboten. Eltern haften für Ihre Kinder! Befreit den Bauherren nicht von seiner Sicherungs- und Sorgfaltspflicht“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Beispielsweise stürzt ein spielendes Kind in die Baugrube und verletzt sich schwer oder ein Autofahrer verursacht wegen herumfliegender Planen einen Unfall. Dies darf nicht passieren, passiert aber. In diesen Fällen haftet auf jeden Fall der Bauherr, und zwar unbegrenzt. Das führt schnell in den Ruin“, gibt der erfahrene Versicherungsexperte zu bedenken.

Versicherungen: Bauherrenhaftpflicht – Bauleistung – Unfall

Der Versicherungsexperte erläutert die Möglichkeiten der Bauherrenhaftpflichtversicherung. Mitversichert sind Pflichten, die der Bauherr schon während der Bauphase hat, etwa seine Streupflicht im Winter. Nach Ende der Bauzeit deckt der Bauherr die Risiken, die für ihn als Haus- und Grundbesitzer entstehen, entweder durch seine private Haftpflichtversicherung oder durch eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung. Das hängt davon ab, ob er die Immobilie nach Fertigstellung selbst bewohnt oder vermietet.

Die Bauleistungsversicherung springt ein, wenn während der Bauphase der Rohbau oder Baumaterialien zerstört oder beschädigt werden. Zudem kann die Bauleistungsversicherung bei einer knappen Kalkulation den Finanzierungsplan und damit den gesamten Bau gefährden. Solche Risiken deckt die Bauleistungsversicherung ab. Sie kommt für Elementarereignisse wie Erdbeben, Witterungseinflüsse wie Wolkenbruch, Orkan, Überschwemmungen, mutwillige Zerstörung durch Unbekannte, Ungeschicklichkeit und Fahrlässigkeit von Bauarbeitern sowie Diebstahl von bereits fest eingebautem Material auf.

Eine private Unfallversicherung für Bauherren ist empfehlenswert, rät der Versicherungsexperte. Einen guten Versicherungsschutz gibt es schon für kleines Geld. Für private Bauhelfer ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Schutz für Tätigkkeiten als Bauherr selbst oder mit Bauhelfern aus dem Freundes- und Verwandtenkreis zusammen auf der Baustelle.

Wichtigkeit der Wohngebäudeversicherung

Hierzu erläutert der Versicherungsexperte in der Diskussionsrunde, dass Darlehensgeber regelmäßig die Vorlage einer Feuerversicherungspolice verlangen. Eine Feuer- bzw. Wohngebäudeversicherung schützt finanziell bspw. in dem Fall, falls das Haus abbrennt oder ein größerer Wasserschaden entsteht. Die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden durch Feuer, Sturm, Hagel und Leitungswasser ab – das wäre wichtig, so das Fazit des Experten.

Als Expertentipp erfahren die Teilnehmer in Velten, dass beim Kauf einer gebrauchten Immobilie vom Voreigentümer diese Police nicht übernommen werden muss. „Auf jeden Fall sollte jeder Hausbesitzer die Kosten mit anderen Angeboten vergleichen und ggf. den Versicherer wechseln, falls ein günstigeres Angebot zu finden ist. Die Versicherungsprämie richtet sich nach Wohnort, Bauart, Baujahr, Wohnfläche, Geschosszahl und dem gewählten Leistungsumfang“, erläutert der Versicherungsfachmann.

Elementarschaden und Öltankversicherung

In der Diskussion bei der Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten/ Brandenburg ist die Frage zu einer zusätzlichen Elementarschadenversicherung intensiv diskutiert worden. Der Experte erläutert, dass der Elementarschaden nur für Hochwasserschäden aufkommt, die bspw. durch überflutete Keller entstehen. Wo dies nicht zu befürchten ist, braucht auch diese nicht abgeschlossen werden. Weiterhin gibt der Experte zu bedenken, dass die Öltankversicherung natürlich auch nur für Hauseigentümer zu empfehlen ist, die mit Öl heizen. Damit sollen Schäden abgedeckt werden, die Öl im Grundwasser oder in Fließgewässer anrichten können.

Zum Abschluss listet der Versicherungsexperte nochmals einige Tipps für das Absichern der Baustelle auf.

-Versicherungssumme: Achten Sie als Bauherren auf eine hohe Versicherungssumme! Sie sollte mindestens drei Millionen EUR pauschal für Personen- und Sachschäden betragen. Viele Gesellschaften bieten nur niedrigere Leistungsgrenzen an.

-Grundstück: Schließen Sie als Bauherr die Bauherrenhaftpflicht bereits beim Grundstückskauf ab, wenn Sie absehen können, dass das Gebäude innerhalb von zwei Jahren fertiggestellt wird. Die Haftpflicht für das unbebaute Grundstück wird so bereits vor Baubeginn ohne Zusatzkosten mitversichert.

-Um- und Ausbau: Prüfen Sie als Bauherr bei kleineren Bauvorhaben, ob eventuelle Schäden schon mit Ihrer privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt sind. Das ist – je nach Versicherer – für Bausummen von 10 000 bis 100 000 EUR der Fall.

-Helfer: Private Helfer, die auf der Baustelle anpacken, müssen bei der Bau-Berufsgenossenschaft anmeldet sein. Für Ansprüche aus Arbeitsunfällen leistet die Bauherrenhaftpflicht nämlich nicht.
Wichtig hierbei: Um die Absicherung durch die Berufsgenossenschaft nicht zu gefährden, müssen die Unfallverhütungsvorschriften einhalten.

-Grundstückshaftpflicht: Wenn zwischen dem Kauf des Grundstücks und Baubeginn ein längerer Zeitraum von bspw. mehr als zwei Jahren liegt, empfiehlt sich zusätzlich eine Grundstückshaftpflichtversicherung. Diese Versicherung tritt ein, wenn z.B. auf dem noch unbebauten Grundstück spielende Kinder zu Schaden kommen, weil das Grundstück möglicherweise nicht richtig abgesichert ist.

Eine rege Diskussion mit weiteren Fragen und Beantwortungen schloss sich dem Vortrag an, weitere Informationen unter Ratgeber Verbraucherzentrale . Bauunternehmer Heiko Brunzel bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmern und im Besonderen bei dem Versicherungsexperten. Die Brunzel Bau GmbH wird dem Wunsch nach weitere Veranstaltungen und deren Veröffentlichung folgen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Welche Versicherungen rund ums Eigenheim – Was macht Sinn?

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten – Wie teure Zusatzversicherungen vermeiden – Worauf sollten Bauherren achten?

Welche Versicherungen rund ums Eigenheim - Was macht Sinn?

Brunzel Bau GmbH: Versicherungen rund ums Eigenheim – Machen diese Sinn? – von Heiko Brunzel

Diskussionsbeitrag mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg – Das Unternehmen ist gestützt auf ein solides Hausbauunternehmen der Region Berlin- Brandenburg mit Sitz in Velten, der bekannten Ofen Stadt am Industriestandort Landkreis Oberhavel. Die Brunzel Bau GmbH seit 20 Jahren in der Baubranche erfolgreich am Markt erstellt in Velten und Umgebung insbesondere Einfamilienhäuser. B-B-Haus eine Marke der Brunzel Bau GmbH ist eine Vertriebsorganisation für schlüsselfertige Ein- und Mehrfamilienhäuser. Zusammen mit Kollegen, interessierten Mitarbeitern und der interessierten Öffentlichkeit finden in den Firmenräumen der Brunzel Bau GmbH in Velten des Öfteren baurechtliche und baufachliche Fragestellungen statt. Unter aktiver Mithilfe eines erfahrenen Versicherungsexperten führt Heiko Brunzel in das Thema Versicherungen rund ums Eigenheim ein. Bauunternehmer Brunzel erläutert, dass bei der Finanzierung von Haus und Wohnung drei Versicherungen besonders wichtig sind:

1.Risikolebens- bzw. Restschuldversicherung zur Absicherung der Hinterbliebenen, falls der Kreditnehmer stirbt

2.Feuer- bzw. Wohngebäudeversicherung, evtl. zusätzlich Elementarschaden und Öltankversicherung sowie Hausratsversicherung

3.Spezielle Bauversicherung für Bauherren

Der Versicherungsexperte steht den Teilnehmern Frage und Antwort zu den speziellen Versicherungen rund ums Eigenheim.

Teure Zusatzversicherungen vermeiden

Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass mit dem Hausbau die Bauherren oftmals vor der größten Investition ihres Lebens stehen. Hierbei ist es ratsam genauestens die Finanzierung zu prüfen. Eine solide Kostenplanung für die eigenen vier Wände ist unabdingbar, schützt und trägt zum geringeren finanziellen Risiko bei. Dazu gehört auch die Planung der Versicherungen vor Baubeginn.

Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß aus Erfahrung, dass in den meisten Fällen das Eigenkapital nicht für die Finanzierung der Immobilie ausreicht, ein Kredit oder Darlehen benötigt wird. Banken verlangen zur Sicherheit einen Abschluss einer Risikolebensversicherung oder Restschuldversicherung. Zusätzliche Absicherung wird durch eine Risikolebensversicherung erreicht. Damit können Kreditnehmer das Risiko des eigenen Todes gegenüber einer Bank wie auch gegenüber den Angehörigen absichern. Vorteil ist hierbei, dass das eigene Vermögen bei Todesfall unangetastet bleibt.

Risikolebensversicherung – Restschuldversicherung: Lassen sich so die Kredite am besten absichern?

Beide Versicherungsarten haben Vor- und Nachteile. Die Risikolebensversicherung sichert mit der konstanten Versicherungssumme im Todesfall den Kredit und die Familie ab. Die Restschuldversicherung bezieht sich nur auf den Kredit. Die Hinterbliebenen werden nicht zusätzlich abgesichert. Die Auswahl der richtigen Versicherung ist immer von der individuellen Situation abhängig.

Der Versicherungsexperte weist im Besonderen auf die Restschuldversicherung hin und warum sich diese empfiehlt. „Im Gegensatz zur Risikolebensversicherung mit konstanter Versicherungssumme fällt bei der Restschuldversicherung die Versicherungssumme analog der Restschuld des Kredits. Bei Annuitätendarlehen sinkt die Restschuld infolge regelmäßiger Tilgung bis zum Ende der Laufzeit. Daher empfiehlt es sich, eine preisgünstige Restschuldversicherung, bei der sich die Versicherung exakt der jeweiligen Restschuld dem Annuitätendarlehen anpasst. Dies ist besonders gut bei Volltilgerdarlehen möglich. Eine Restschuldversicherung mit jährlicher Anpassung der Versicherungssumme entsprechend der fälligen Restschulden laut Tilgungsplan sollte zumindest für jeden Darlehensnehmer, der mit seiner Familie in die eigenen vier Wände einzieht, Vorrang genießen“, so der Experte in der Diskussionsrunde.

Teure Zusatzversicherungen vermieden, auch wenn diese für Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit angeboten werden. Diese Zusatzversicherungen bei Verdienstausfall durch Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit sollen die Weiterzahlung der laufenden Kreditarten durch die Versicherung sicherstellen. Da diese Zusatzversicherungen meist sehr teuer sind, diese vermeiden und stattdessen als Mindestabsicherung für den Todesfall wählen. Langjährige Erfahrungen bestätigen, dass Bauherren nicht gleich das Angebot der Banken, Sparkassen und Bausparkassen zu Risikolebens- oder Restschuldversicherungen annehmen sollten. Es bestehen oftmals günstigere Möglichkeiten und Tarife bei Direktversicherern.

Als weiteren Tipp wird darauf hingewiesen, dass in der Kapitallebensversicherung eine Absicherung für den Todesfall oftmals enthalten ist. Falls eine Kapitallebensversicherung aber weder vorhanden noch geplant ist, sollte unbedingt eine Risikolebensversicherung in Form der bereits vorgestellten Restschuldversicherung abgeschlossen werden. Erläutert werden Kombinationsmodelle plus Kapitallebensversicherung, bei dem ein tilgungsfreies Darlehen durch die Ablaufleistung aus einer Kapitallebensversicherung auf einen Schlag abgelöst werden kann. „Aber diese eignet sich grundsätzlich nicht für Selbstnutzer. Es empfiehlt sich, bei der Versicherungsgesellschaft den aktuellen Rückkaufswert zu erfragen und der jährlichen Standmitteilung zu entnehmen“, erläutert der Experte. Die garantierte und aktuelle prognostizierte Leistung sollte vorliegen. Die richtige Wahl der Versicherung hängt mit der Nutzung des Gebäudes und der Immobilie zusammen: „Wenn das Eigenheim vollständig selbst bewohnt und nicht teilweise vermietet wird, können die Zinskosten beispielsweise steuerlich nicht abgesetzt werden. Diese Fragen sind individuell im Vorfeld zu klären“, so der Experte.

In der Diskussion wurden die Fragen rund um Absicherungsmöglichkeiten bei Tilgungsschwierigkeiten für Familien diskutiert. Zudem die Frage ob die Risikolebensversicherung oder Restschuldversicherung in welchem Fall die bessere Wahl für den Kreditnehmer und den Angehörigen ist. Der Versicherungsexperte und erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel sind sich im Fazit einig, dass im Vorfeld ein individueller Überblick über den finanziellen Absicherungsbedarf von Bauherren und Familienangehörige erstellt werden sollte.

Heiko Brunzel bedankt sich herzlich bei dem Versicherungsexperten für die zahlreichen Tipps und Erläuterungen. Weitere Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH in Velten zu dem Thema folgen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Zeit ist Geld – Bauzeit – Planung – Partner

Warum ist die Bauzeit für den Bauherrn immer so quälend langsam? Seminarbeitrag der Firma Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg (nähe Berlin).

Brunzel Bau GmbH: Zeit ist Geld - Bauzeit - Planung - Partner

Brunzel Bau GmbH: Zeit ist Geld – das gilt insbesondere für die Bauzeit

Der berühmte Benjamin Franklin prägte das Sprichwort „Time is money – Zeit ist Geld“, dass erstmal in Benjamin Franklins Buch „Ratschläge für junge Kaufleute“ 1748 erschien. Wie zeigt sich in der Baubranche die Zeit-ist-Geld-Einstellung im Bereich der wirtschaftlichen Werte deren Auswirkungen für die Beteiligten und Verantwortlichen? Für alle Baubeteiligten ist die Bauzeit von großer wirtschaftlicher Bedeutung, aber oftmals entwickelt sich der Zeitdruck für die Beteiligten unterschiedlich. Eins ist sicher: die langjährigen Erlebnisse mit Bauherren zeigen, dass die Zeit unterschiedlich schnell läuft. Das sind aber nur Gefühle, oder? Ein Erfahrungsaustausch mit Bauherren, Bauunternehmern und Beteiligten in den Veltener Seminarräumen der Brunzel Bau GmbH.

Zeit ist Geld – Verzögerung mit Auswirkung

Für den Bauherrn bedeuten die Verzögerungen beispielsweise, dass bereitgestellte Finanzierungsmittel nicht abgerufen werden können und Bereitstellungszinsen gezahlt werden müssen. Eine Überschreitung des geplanten Fertigungstermins kann bei Bauherren Kosten und längere Miete bzw. Ersatzwohnraum verursachen. Verzögerungen, die den Bauherrn betreffen, können ziemlich ärgerlich sein und lösen oftmals Streit unter Bauherren und dem Bauunternehmer aus. Konflikte aller Art drohen.

Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH, weist auf die Problematik bis zur Fertigstellung eines Baus hin. Für ausführende Unternehmen bedeuten Verschiebungen, Unterbrechungen oder Verlängerungen von Bauprojekten Mehrkosten, die nicht sofort kalkulierbar sind. Denn während Stillstands Zeiten, in denen Bauunternehmen Leistungen vorhalten müssen, laufen die Kosten natürlich weiter, so der erfahrene Veltener Bauunternehmer.

Am Beispiel des Poliers oder des Bauzeichners macht Bauunternehmer Brunzel deutlich, dass diese auch bei Stillstand nicht einfach nach Hause geschickt werden können, weil z.B. die Bauaufsicht auf Intervention eines Nachbarn die Baustelle stillgelegt hat. Rechtlich ist geregelt, dass ein ausführendes Unternehmen seinen Verzug nicht rechtfertigen muss, wenn vorangegangene Arbeiten anderer Unternehmen, auf deren Leistung aufgebaut wird, verspätet fertig wurden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten kann das nachfolgende Unternehmen gegenüber dem Bauherrn geltend machen. Verständlich das dies beim Bauherren zu Missmut und Ärger führt.

Heiko Brunzel erläutert am Beispiel des Parkettlegers oder einer Heizungs- und / oder Sanitärfirma, die wegen nicht erledigter Vorarbeiten erst zwei Monate später anfangen kann, die dadurch entstehenden Mehrkosten abrechnen kann. Erfahrungen aus der Praxis verdeutlichen, dass die durch solche Baubehinderungen entstehenden terminlichen Verwerfungen oftmals Grund genug sind, für das behinderte Unternehmen sich an die vertraglich vereinbarten Fristen nicht mehr halten zu müssen. Dann ist der Streit nicht mehr weit. Diese Baubehinderungen und terminlichen Verwerfungen landen vor den Gerichten. Die Gerichte treffen Entscheidungen über Vertragsstrafen, ursprüngliche Vertragsfristen, die durch den verspäteten Anfang der Arbeiten ihre Geltung bereits verloren haben und weitere Auswirkungen der Verzögerungen. Streitigkeiten entstehen auch bei der Frage der Kostenübernahme im Falle von Beschleunigungsmaßnahmen. Bauunternehmer Heiko Brunzel hierzu: „Sollte die Verzögerung durch Beschleunigungsmaßnahmen des Bauunternehmens, sprich Einsatz von zusätzlichem Personal, Wochenendarbeit, Einsatz von schnell erhärtendem Estrich, Bautrockner etc., kompensiert werden, müssen diese zusätzlichen Leistungen dem Bauunternehmer jedenfalls dann bezahlt werden, wenn er selbst die Verzögerung nicht zu vertreten hat.“

Vermeidung von Verzögerungen: „Zeit ist immer Geld“ – Wichtig ist eine realistische Zeitplanung! Tipps vom Fachmann

Einen Zeitplan aufstellen! Das macht Sinn. Ausführungsfristen für Beginn und Fertigstellung zu vereinbaren ist auch ratsam, so die Erfahrungen der Teilnehmer des Brunzel Bau Seminars. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass bei einer überschaubaren Baumaßnahme es mit der Terminsteuerung aber nicht übertrieben werden sollte. „Jedes Bauvorhaben lässt nur eine bestimmte Menge an Arbeitsleistung zeitgleich zu. Sind zu viele Bauarbeiter gleichzeitig auf der Baustelle, sinken Effektivität und Qualität. Werden einem Bauunternehmer daher zu kurze Fristen abverlangt, wird er sich diesen Zeitdruck entweder bezahlen lassen oder durch Behinderungsanzeigen die vereinbarten Fristen auszuhebeln versuchen“, teilt der Unternehmer mit. Die Teilnehmer schließen sich deren Erfahrungen des Bauunternehmers Brunzel an und sind sich einig, dass mit beidem dem Bauherrn nicht gedient ist. Heiko Brunzel zu den häufigen Ursachen für Verzögerungen eines Bauvorhabens:

1.Der Architekten ist nicht rechtzeitig beauftragt oder der Architekt hat nicht die richtigen Informationen zu den Vorschlägen und Entwürfen kommuniziert.

2.Der vorgefundene Baugrund stellt andere Anforderungen als angenommen dar.

3.Der Architekt hat nicht richtig und im Zeitrahmen die Vorarbeit geleistet.

4.Baugenehmigungen werden verspätet erteilt.

5.Die Übergabe des Grundstücks verzögert sich.

6.Bauleistungen werden nicht rechtzeitig beauftragt.

7.Das Wetter lässt bestimmte Arbeiten nicht zu.

8.Vorunternehmerleistungen werden nicht rechtzeitig fertig.

9.Die Baustelle wird vom Bauunternehmen nicht angemessen besetzt.

10.Material wird nicht rechtzeitig oder falsch geliefert.

11.Die Ausführungen der Leistungen werden wegen Streits über Nachträge oder Abschlagszahlungen verweigert.

12.Ein Werkunternehmen fällt in Insolvenz.

13.Bereits ausgeführte Leistungen werden durch Dritte oder nachfolgende Unternehmen wieder beschädigt.

14.Finanzierungsprobleme, weil die Baumaßnahme teuerer als geplant wird.

Um Rechtswirkungen zwischen den Beteiligten zu entfalten, müssen die Vertragsparteien eine gute Vorstellung über die Bauzeit haben. Im Regelfall bedeutet das, dass dafür eine realistische Bauzeit vereinbart wurde. Bauunternehmer Brunzel weist daraufhin, dass allein die Existenz eines Bauzeitenplanes noch nicht sicherstellt, dass der Auftragnehmer die Einhaltung der dort genannten Termine schuldet. Vielmehr müssen im Vertrag konkrete Vertragsfristen vereinbart sein. Das ist wichtig, gibt Heiko Brunzel abschließend zu bedenken, weil nur bei Verzug das Vertragsverhältnis notfalls gekündigt oder Ersatz des Verzögerungsschadens verlangt werden kann.

Fazit: Glücklich ein Haus zu bauen braucht Zeit, realistische Planung und gute Partner

Der rege Erfahrungsaustausch bestätigt, dass die Zeit-ist-Geld-Einstellung leider auch dazu führt, dass die Menschen den wirtschaftlichen Wert der Zeit maximieren wollen und dadurch die nicht-messbaren Vorteile jener Erfahrungen, die eigentlich Spaß machen, leider zum Ignorieren gezwungen werden. Zeit als monetäres Gut, zieht Blindheit für die schönen Dinge des Lebens nach sich. Wie schön es doch ist ein Projekt wie das Bauen eines Hauses, des Eigenheims mit Zeit, schönen und guten Gefühlen umzusetzen.

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Hightech Haus – einfach, intelligent, vernetzt in die Zukunft

Hausbau zum Anfassen – praxisnahe Berichte und Erfahrungen von Bauherren – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Hightech Haus - einfach, intelligent, vernetzt in die Zukunft

Brunzel Bau GmbH: Hausbau zum Anfassen – praxisnahe Berichte und Erfahrungen von Bauherren

Brunzel Bau GmbH: Leise, sauber und höchst effizient. Hightech zu Hause – einfach, intelligent, vernetzt in die Zukunft: Digitalisierung optimiert und spart beim Bauen und Wohnen. Was hat ein Steinzeitbeil mit einem Smartphone gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts – das würde wohl jeder vermuten. Beim genaueren Hinsehen ist jedoch beides eine Form von Technik. Ein solch ungewöhnlicher Blick ermöglicht neue Blickwinkel auf ein heute allgegenwärtiges Thema: Digitalisierung. Während viele Menschen auch mit Sorge das Eindringen der Technik in ihren Alltag beobachten, nahmen die Teilnehmer des Seminars der Brunzel Bau in Velten, Brandenburg eine neue Perspektive ein. Eine, in der Technik und Mensch keine Gegensätze sind, sondern sich ergänzen.

Bauunternehmer Heiko Brunzel, erfolgreich seit über zwanzig Jahren in der Bauwirtschaft in Brandenburg und Berlin, führt regelmäßig Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen in Velten und den Nachbargemeinden Leegebruch, Oranienburg, Hohen Neuendorf, Hennigsdorf und Oberkrämer durch. Die eingeladenen Teilnehmer zählen zu den bestehenden oder neuen Kundenstamm, weitere Interessierte, Mitstreiter in der Baubranche, Finanzexperten und Mitarbeiter der Brunzel Bau GmbH. Die Entscheidung für regelmäßige Weiterbildungsveranstaltungen ergibt sich aus der gelebten Firmenphilosophie. Die jahrlange Erfahrung des Bauunternehmers verdeutlicht in der täglichen Praxis, das jedes kleinste Zusammenspiel aller Beteiligten von Projektbeginn bis zum Projektabschluss ausschlaggebend für die Verwirklichung und des langfristigen Projekterfolges ist. Ein Haus ist mehr als nur Stein auf Stein oder ein Dach über dem Kopf“, begrüßt Heiko Brunzel die zahlreichen Teilnehmer.

Hausbau zum Anfassen – praxisnahe Berichte und Erfahrungen von Bauherren

Ein Haus zu bauen, ein Projekt verwirklichen prägt auf vielfältiger Weise. Ein Haus erzählt viele Geschichten von der Planung über die Entstehung bis zur Fertigstellung. Beim täglichen Leben wird das Haus mit Lebendigkeit, Emotionen und Lebensgeschichten gefüllt. Wie wichtig das Projekt Hausbau für alle Bauherren und Bauunternehmer ist, wurde durch Familie Rölert aus Oranienburg (Brandenburg) kurz geschildert. Frau Rölert die Bauherrin freut sich über das Eigenheim und blickt gerne in die Bauzeit mit der Firma Brunzel Bau in den Jahren 2012 bis 2013 zurück. „Das Einfamilienhaus ist so geworden, wie wir, mein Mann und ich es gedacht hatten. Verzichten möchten wir keinesfalls auf die Fußbodenheizung, die Solaranlage, die Jalousien in der oberen Etage, die ebenerdige Dusche und den Kaminofen.Im täglichen Leben in unserem Eigenheim wird deutlich, dass wir uns eine bessere Beratung mit der ausführenden Elektrofirma gewünscht hätten, z.B bei der Anbringung von Steckdosen.“

Herr Brunzel zum Thema Bautagebuch: „Ich freue mich, wenn auch nach Jahren Bautagebücher über die Entstehung von Bauprojekten und den Erfahrungen berichten, sich Bauherren Informationen und Erfahrungsberichte aus erster Hand holen können. Die Mund zu Mund Weitergabe ist nach wie vor das wichtigste Reputationsmittel für Unternehmen und im Besonderen für Handwerksunternehmen.“ Frau Rölert führt weiter aus, dass die Kontaktaufnahme über das Internet erfolgte und der Kontakt mit der B-B-Hausbau Service GmbH Borgsdorf entstanden ist. „Wir haben damals in Erfurt gewohnt und wollten aus familiären Gründen nach Oranienburg ziehen. Das Angebot war überzeugend, für uns passend (2 Personen) und die ausführenden Firmen waren aus der Region. Die Besonderheit war, dass wir während der Planungs- und Bauphase weiterhin in Erfurt gewohnt haben. Zu dieser Zeit befanden wir uns noch aktiv in der Berufswelt, aber es war kein Problem, da per Telefon und Email wir ständig auf den neuesten Stand unseres Bauprojektes gebracht wurden. Damit brauchten wir nur zu den wichtigen Entscheidungen vor Ort sein. Ein weiterer Pluspunkt und hilfreich war, dass unser Sohn in Leegebruch wohnt. Laut schriftlicher Vereinbarung ein ständiger Ansprechpartner für die Baufirma Brunzel vor Ort war und somit bei kurzfristigen Entscheidungen zielführend in unserem Sinne agieren konnte“, berichtet die Bauherrin.

Als erfahrener Bauunternehmer weiß Herr Heiko Brunzel, dass ein Bau selten ohne Probleme und eventuellen Mängel bis zur Beendigung abläuft. In den Bautagebüchern werden die Fragen nach den positiven und negativen Erfahrungen mit Baufirmen besonders von zukünftigen Bauherren kritisch beäugt. Aus den Reichen der anwesenden Teilnehmer kommen Fragen nach Problemen, Mängel und den Lösungsumsätzen durch das Bauunternehmen.

Frau Rölert berichtet von ihren eigenen Erfahrungen und erklärt, dass direkte Probleme während der Bauphase nicht auftraten. „Lediglich das Wetter führte zu Bauunterbrechungen, worüber wir aber laufend nach den Bauberatungen informiert wurden. Aber einmalig wurde eine Trockenbauwand im Bad falsch gesetzt, was jedoch nach einem kurzen Telefonat mit Herrn Brunzel umgehend korrigiert wurde. Wenn wir von Mängel sprechen fallen uns dabei nur Kleinigkeiten ein, die man als Mängel nicht wirklich bezeichnen kann. Diese Mängel wurden bei Bauabnahme notiert und konsequent abgearbeitet wie zum Beispiel die Verkleidung der Rohre im Hauswirtschaftsraum und der Austausch der Fensterscheibe in der Terrassentür“, freut sich die Bauherrin.

Positiv zieht das Bauherr Ehepaar das Fazit: „Wenn wir nochmal bauen würden, dann wieder mit Brunzel, der Kontakt zur Firma Brunzel besteht weiterhin und bei Fragen steht immer ein Ansprechpartner bereit. Ein Bautagebuch wurde nur auszugsweise zur Information des auszahlenden Kreditinstitutes vorgelegt. Auch die Kosten entsprachen denen des Werkvertrages, bei zusätzlichen Arbeiten wurde ein gutes Kosten-Leistungsangebot von der Firma Brunzel unterbreitet.“ Weitere Fragen wurden gestellt und Herr Heiko Brunzel bedankt sich herzlich für den Erfahrungsaustausch und das Vertrauen.

Technik die Begeistert: Handwerk – Handwerkzeug – Digitalisierung

„Wer nicht fragt bleibt Dumm. Entwicklung und Fortschritt hat mit zu tun mit Wie, Womit, Was, Wer, das ist entscheidend. Der Spruch: „Handwerk hat goldenen Boden“, führt nicht allein zum Erfolg. Das Handwerk beherrschen und weiterentwickeln schon eher. Wie der Blick in die Geschichte beweist, lebt das Handwerk von stetigen Veränderungen. Neue Bausteine um die Zukunft zu gestalten, bauen und verwirklichen bestreffen und fordern alle Handwerkszünfte und Unternehmen“, führt Bauunternehmer Heiko Brunzel weiter aus. Schon die Steinzeitmenschen benutzen Steine, um sie zu Werkzeugen umzufunktionieren. Sie versuchten sie, ihrem Zweck entsprechen umzuformen. Schon dieser Prozess ist das Erlernen einer bestimmten Technik, die den Menschen vorangebracht hat. Bauunternehmer Brunzel beleuchtet, dass das Gleiche für das Feuermachen gilt, welches wohl – neben der Erfindung des Lichts – eine der bedeutendsten Erfindung der menschlichen Zivilisation ist. „Ohne die Möglichkeit des Feuermachens würden wir wohl noch heute von Baumwipfel zu Baumwipfel hüpfen. Technik hat dabei immer dazu gedient, Probleme des Menschen zu beseitigen und seine Existenz angenehmer zu gestalten“, schmunzelt Heiko Brunzel.

Umweltschutz in der Antike – auch die Römer erkannten den Wert

So haben zum Beispiel die Römer sich nicht nur als Feldherren und Eroberer hervorgetan – auch sie haben schon über Umweltproblemen nachgedacht und versucht, Lösungen dafür zu finden. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt weiter aus, dass auch im angeblich so dunklen Mittelalter sich nicht nur Ritter die Köpfe einschlugen, sondern schon Umweltgesetze erlassen wurden. Heute ist man mit diesen Problemen weiterhin konfrontiert, sie ändern sich nur durch unterschiedliche Lebensweisen, technologische Fortschritte und den Bevölkerungszahlen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Motivation geblieben ist: Probleme lösen und das Leben ein wenig angenehmer und bequemer machen. Die technischen Lösungen sind immer komplizierter geworden. Und so sieht sich heutzutage z.B. die Bauindustrie mit Konzepten wie Smart Home oder der Hausinternen Energieerzeugung durch Solarenergie konfrontiert. Heiko Brunzel erläutert: „Dabei steht auch wieder zweierlei im Mittelpunkt: Fortschritt und Sicherheit.“ Angst braucht vor der Digitalisierung deshalb eigentlich niemand zu haben, mussten auch die Teilnehmer des Seminars feststellen. Es ist vielmehr die Fortsetzung eines Trends, der die Menschheit schon seit ihrem Anbeginn begleitet. Technik und Gesellschaft sind dabei zwei sich gegenseitig inspirierende Elemente, die so leicht nicht voneinander zu trennen sind.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Auf der Welle reiten – Chancen zur Umstellung

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg

Auf der Welle reiten - Chancen zur Umstellung

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg

Deutschland, Europa und die Welt befindet sich immer wieder in der Veränderung. Chance und Hoffnung stehen Ungewissheit und Unkenntnis entgegen auch schon in Zeiten der bedeutungsvollen Seefahrt. Seminar- und Weiterbildungsveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten mit Bauunternehmer Heiko Brunzel. Seit über zwanzig Jahren erstellt Heiko Brunzel mit seinem Unternehmen Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser im mittleren Preissegment. Zurzeit besteht ein Mangel an Wohnungen in Ballungsräumen und durch die Entwicklung der Flüchtlinge wird dies nicht undramatischer. Welche Welle muss als nächstes genommen werden? Nur auf einer Welle reiten scheint überholt. Der Anpassungsprozess beinhaltet auch, sich von alten Dogmen zu verabschieden, aber dabei behutsam neues Terrain betreten. „Wer sich frühzeitig gut aufstellt, kann wie beim Surfen auf der Welle reiten, bzw. auch sie Segel zu neuen Ufern setzen. Wer aber nur abwartet und den Wandel nicht aktiv mitgeht, der riskiert abgehängt zu werden. Hierbei gilt ein achtsamer Umgang. Soll bedeuten, dass man als Unternehmer nicht leichtfertig endgültige Entscheidungen trifft ohne den Blick nach rechts und links zu richten. Mut zum Experimentieren, Kreativität, Risikofreude und Schnelligkeit sind gefragt um weiter mitmischen zu können“, eröffnet Heiko Brunzel das gutbesuchte Seminar in Velten, Brandenburg.

Unternehmerischer Alltag: Anpassung zur Stabilität

Zur Diskussion stand die Frage nach der Anpassungsfähigkeit und ob zukünftig weitere instabile und veränderliche Geschäftsmodelle sowie die ständige Anpassung der Beteiligungspolitik zum unternehmerischen Alltag gehören werde. Unternehmer und Teilnehmer waren sich einig, dass des früher auch keine wirkliche Stabilität gegeben hat. Die Zyklen waren länger, heute geht alles schneller auch dank der Digitalisierung. „Was heute funktioniert ist in wenigen Monaten oder Jahren bereits veraltet. Forscher bestätigen, dass erst wenn die Digitalisierungswelle über alle Branchen der Wirtschaft, der Lebensbereiche und den gesellschaftlichen Ständen weggerollt ist, kann eine neue Phase der relativen Stabilität erreicht werden“, so Heiko Brunzel zusammenfassend. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu denken, dass früher Scheitern als Makel in Unternehmens- und Wirtschaftskreisen galt und sich bis heute ein Wandel vollzogen hat. Der Vergangenheit wird bei Familienunternehmen nach wie vor eine wesentliche Bedeutung zugesprochen. Die Umstellung und Anpassung fällt nach wie vor schwer. Spannend wird es beim Blick in die Vergangenheit, wie zum Beispiel die sogenannte „christliche Seefahrt“, die zum Verständnis mit guten Geschichten beiträgt und bis in die heutige Zeit Einfluss ausübt.

Die „Christliche Seefahrt“ – Redensart oder Wirklichkeit?

Gab es die „christliche Seefahrt“ wirklich? Hat der Glaube überhaupt eine Bedeutung in der Seefahrt? Oder hat es die „christliche Seefahrt“ nie gegeben? Diese These wurde zwar nie hundertprozentig belegt aber dennoch gibt es einige Hinweise in der Geschichte der Seefahrer, die auf den Glauben und die Seefahrt deuten. Einen möglichen Ursprung der „christlichen Seefahrt“ könnte die Verbindung mit Piraterie liefern. Noch bis in das 19. Jahrhundert verzeichnete man Kämpfe im Mittelmeer mit den nordafrikanischen Piraten. Die betroffenen Seeleute waren oft genug Opfer von Überfällen und zugleich auch eines Kampfes zwischen Christentum und Islam. Oft genug zogen die Kaufleute in solchem Kampf den Kürzeren. Wer überlebte, wurde in die Sklaverei verschleppt. In dieser Situation griffen die Seeleute zur Selbsthilfe. Sie gründeten die sogenannten Sklavenkassen, führten jeder einen gewissen Prozentsatz ihres Verdienstes einem gemeinsamen Fonds zu, der zur Auslösung gefangener Kameraden verwendet wurde. So war es seit dem 17. Jahrhundert üblich, dass jedem Kapitän und Steuermann von jeder Mark seiner Heuer ein Schilling zugunsten der Sklavenkasse abgezogen wurde, die Matrosen bezahlten rund sechs Pfennige.

Rat und Kaufmannschaft wollten sich dann nicht beschämen lassen, deshalb führten sie eine geringe Abgabe auf alle Ausfuhrwaren ein, die ebenfalls der Sklavenkasse zufiel. In vielen Häfen verfuhr man in ähnlicher Weise, und so wurde manchem Seemann die Heimkehr in die Freiheit erkauft, der sonst den Rest seines Lebens als Sklave vertrauert hätte. Diese Sklavenkasse ist heute eine Witwen- und Waisenkasse. Es ist zu vermuten, dass in dieser Zeit der türkischen Seeräuber, die ihre christlichen Sklaven gegen Entgelt freiließen, die Europäer sich ihrer „christlichen“ Seefahrt gegenüber der türkischen, islamischen, eben andersgläubigen Seefahrt bewusst wurden. Erst die Einigung und Schaffung des deutschen Reiches 1871 hat der deutschen Handelsflotte auf den Weltmeeren Geltung und ihren Seeleuten Schutz gebracht. „Christliche“ Seefahrt also ein Gegengewicht.

Trotz aller technischen Sicherungen an Bord der modernen Schiffe ist die elementare Gewalt des Meeres geblieben. Mit dieser Tatsache muss jeder Seemann leben, auch noch heute. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass Seeleute religiösen Fragen gegenüber sehr aufgeschlossen sind. Viele Seeleute haben übrigens ihren Dank für Errettung aus großer Gefahr sichtbar gemacht. Jeder Besucher der griechischen Insel Mykonos wird in ein nicht geringes Erstaunen versetzt, wenn er erfährt, dass fast alle der vielen kleinen weißen Kirchen der Insel, 365 an der Zahl, sogenannte Votivkirchen sind, die Seeleute stifteten, wenn sie die Stürme und Klippen der Ägäis überlebt hatten.

Fazit: Christliche Seefahrt ist also mehr als nur eine Redensart.

Dahinter verbirgt sich die Geschichte der abendländischen Seeschifffahrt. Was von ihr in Wirklichkeit bleibt, hängt von den Menschen ab, die mit der Schifffahrt zu tun haben. Heute wird die Zahl der Schiffe, die unter deutscher Flagge fahren, immer geringer. Die deutschen und europäischen Seeleute sind an Bord schon lange nicht mehr unter sich. Sie leben mit Menschen anderer Kulturen, anderen Glaubens zusammen. Vielleicht wird ihnen gerade in dieser bunt zusammengewürfelten Mannschaft an Bord die Tradition der Seefahrt ihres Heimatlandes wieder bewusst, und das ist nun einmal eine christlich geprägte Tradition.

V.i.S.d.P.:

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Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau: Herausforderung Wohnungsbau in Deutschland

Aktuell fehlen zwei Millionen Wohnungen – es wird zu wenig gebaut.

Brunzel Bau: Herausforderung Wohnungsbau in Deutschland

Brunzel Bau: Herausforderung Wohnungsbau in Deutschland

Bezahlbare Wohnungen werden in den Gemeinden, Städten und Metropolen immer knapper. Das gilt in München und Hamburg genauso wie in Berlin. Deshalb müssen Neubauten her. Und diese müssen den Ansprüchen ihrer Nutzer gerecht werden. Wohnen 2016! Zum einen steigt die Nachfrage nach Zwei- und Dreizimmerwohnungen, da die Anzahl der Singlehaushalte immer mehr zunimmt. Auf der anderen Seite sollen diese Wohnungen mit der neusten Technik versehen sein – nicht nur der Annehmlichkeit wegen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Wie Technik und Mensch am besten in Verbindung zu bringen sind, diskutierten Teilnehmer des Seminars der Brunzel Bau GmbH in Berlin . Im Rahmen von Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH mit Sitz in Velten/Brandenburg Nähe Berlin begrüßt der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel die eingeladenen Teilnehmer.

Zum Wirtschaftswunder in der deutschen Immobiliengeschichte zählt natürlich auch der Entwicklungs- und Erfahrungsreichtum der Fertighäuser. Ein wesentlicher Vorteil bei Fertighäusern besteht darin, dass der Baufortschritt teilweise vom Wetter unabhängig ist. Viele Module sind vorausschaubar erstellbar und bereit zum Liefertermin. „Welche Lösungen können für die akute Wohnungsnot realisiert werden? Die Prognosen aus wissenschaftlichen Studien ergaben große Veränderungen, anstatt von weniger als 300.000 erforderlichen Neubauwohnungen pro Jahr ist die Zahl auf fehlende 400.000 gestiegen. Damit steht die Gesellschaft, die Politik und Unternehmen vor großen Herausforderungen“, so der Bauexperte Heiko Brunzel.

Stetiger Wandel und Weiterentwicklung durch den technischen Fortschritt

Heiko Brunzel erläutert: „Wichtig ist diesbezüglich, Technik und Mensch nicht als Gegenspieler zu verstehen. Auch wäre es falsch zu glauben, dass mit der Verbindung von Mensch und Technik das Rad neu erfunden werden muss. Auch, wenn wir meinen, uns in einem Technikzeitalter zu bewegen, muss bei nüchterner Betrachtung festgestellt werden, dass beides schon seit Beginn der zivilisierten Menschheit nicht ohne einander zu denken ist. Die Mensch-Technik-Geschichte ist schon über 400.000 Jahre alt!“

Die ersten technischen Fortschritte machte der Mensch bereits in der Steinzeit. Während man Steine zunächst benutze, um auf seine Beute zu zielen, lernten die Urzeitmenschen schon bald, die Steine durch Abschlagen umzuformen, damit sie besser für bestimmte Tätigkeiten genutzt werden konnten. Nicht zu vergessen ist die Erfindung des Feuers. Ohne sie würden wir heute wohl noch immer auf Bäumen sitzen. Heutzutage ist fast jeder Bereich des menschlichen Lebens durch Technik beeinflusst, sei es bei der Arbeit oder zuhause.

Anforderungen an die Bauwirtschaft

Ein Grundzug von technischer Innovation ist das Beseitigen oder Vermindern menschlicher Probleme. „Leider ist es bis jetzt nicht möglich in die Zukunft zu reisen, aber es kann laut neusten Berechnungen davon ausgegangen werden, dass 2020 bis zu 85 Millionen Menschen statt der bislang erwarteten 82 Millionen in Deutschland leben werden. Da braucht es solide und langfristige Lösungen zur Wohnungsnot“, so Heiko Brunzel. Zur Diskussion brachten die Teilnehmer, dass der Leerstand in den Überlegen nicht vernachlässigt werden darf, auch wenn der Leerstand von Immobilien und Gebäudekomplexen sehr ungleich im Bundesgebiet verteilt ist. Die Teilnehmer der Diskussionsrunde einigten sich darauf, dass eine Reihe von Maßnahmen umzusetzen sei: mehr Grundstücke müssten ausgewiesen werden, Vereinfachung des Baurechts und Steuervergünstigungen als Investitionsanreiz.
Einig waren sich alle Teilnehmer, dass durch die technologischen Errungenschaften in jüngster Zeiten auf unterschiedlichen Gebieten grenzenlose Möglichkeiten für eine schnellere, ökonomische und langfristige Schaffung von Wohnraum realisierbar machen. Grenzlose Möglichkeiten bieten beispielsweise auch die Nano-Technologien und im Baugewerbe die Nanomaterialien. Heiko Brunzel erläutert, dass im Baugewerbe die Nanotechnologie bereits in vielen Produkten wieder zu finden ist: Glasproduzenten setzen auf selbstreinigende Fensterscheiben, Badhersteller hoffen auf schmutzabweisende Oberflächen, Stoff- , Tuchmacher- und Bekleidungshersteller bauen auf schmutzresistenten Stoffen, sowie auch Tapeten, Außenputze und Farben Schmutz abweisen sollen. Hierbei steckt die Forschung erst in ihren Kinderschuhen. Bei allen Vorteilen und Weiterentwicklungen sollte auch über die damit verbundenen Gefahren nachgedacht werden.

Fazit von Heiko Brunzel: Achtsamkeit im Umgang mit den neuen Technologiemöglichkeiten

Als Beispiel wird oft das Problem der Umweltverschmutzung angebracht. Aber schon die Römer haben sich Gedanken über die Schonung ihrer Umwelt gemacht. Und die ersten Umweltgesetze stammen aus dem Mittelalter. Es zeigt sich: Die Herausforderungen von heute sind die Herausforderungen von damals. Das gilt auch für die heutige Entwicklung eines nachhaltigen, umweltschonenden Wohnungsbaus. Mit dem Wissen aus den Lehren der Vergangenheit lassen sich die Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft gleich viel besser anpacken.

V.i.S.d.P.:

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Baustellen-Check: Bauherren zeigen Präsenz

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer, Velten – Wie können Bauherr und Bauunternehmer partnerschaftlich auch Mängel begegnen?

Baustellen-Check: Bauherren zeigen Präsenz

„Jeder kennt die Situation, Zeit- und Kostendruck führen nicht selten auch zu Schludereien, davon kann sich die Baubranche nicht frei sprechen. Damit die Bauherren nicht diesen schweren Schäden am Haus im Nachhinein ausgesetzt sind, sollte zum richtigen Zeitpunkt genau hingeschaut, dokumentiert, klare, offene und gemeinsame Lösungswege gefunden werden“, eröffnet Bauunternehmer Heiko Brunzel aus dem brandenburgischen Velten, Nähe Berlin, die gutbesuchte Veranstaltung. Das Bauunternehmen Brunzel kann auf eine langjährige Erfahrung sowohl im öffentlichen wie auch privaten Hochbau zurückgreifen. Konfrontation und Kritik mit berechtigten Mängel und Sorgen bis zur Fertigstellung von Immobilienobjekten möchte dem Unternehmen offen und ehrlich gegenüber treten. Wie können alle Beteiligten mit Baumängel, Kritik und Sorgen verantwortungsvoll und partnerschaftlich umgehen? Diese und weitere Fragen wurden bei der Brunzel Bau Inhouse Veranstaltung erörtert und diskutiert.

Baumängel haben unterschiedliche Schweregrade

Zu Beginn wurden die Unterschiede in der Beschaffenheit der Baumängel, die sichtbaren wie versteckten diskutiert. Baumängel können einmal an ihrer Erscheinungsform, dem Mängelsymptom, beschrieben werden. Ein weiteres Kriterium ist die Erkennbarkeit der Mängel, denn oftmals sind Baumängel für Unerfahrene gar nicht sofort zu erkennen. Und dann besteht Verdeckungsgefahr. Heiko Brunzel, 20 Jahre erfolgreich im Bausektor tätig, erläutert hierzu, dass nur durch Transparenz, offene Diskussionen bis hin zu Gutachten Lösungen für dieses Thema Baumängel schaffen.

Worauf kann der Bauherr vor Beginn der Bauarbeiten achten?

Bauherren sollten im optimalsten Fall präsent sein. Wenn es eben geht und der Bauherr nicht zu weit von der Baustelle entfernt ist, sollte er regelmäßig seine Baustelle begutachten, sich auch vor den ersten Arbeiten ein genaues Bild machen, was z.B. das Thema Untergrund und die Beschaffenheit des Bodens angeht.

Die Erfahrungen der Brunzel Bau verdeutlichen in der Diskussion, das diese Fragen auf jeden Fall Beachtung finden sollten: Was ist mit dem Grundwasser? Wurde alles bedacht? Muss man vielleicht noch einmal nachbessern? Was ist in Bezug auf die Lage des Hauses zu beachten? Gibt es Beanstandungen, was die Höhenangaben und die Begrenzungen angehen? Muss der Boden abgetragen oder aufgeschüttet werden? Dies lässt sich oftmals nur durch eine Vor-Ort-Begehung mit Ausführungen von Experten genauestens für den Bauherrn oder Eigentümer klären und bildlich festhalten. „Präsent sein ist wichtig und richtig, aber natürlich sollte der Bauherr die Handwerker nicht nerven. Best Practice hierbei bedeutet, dass ein Bauherr sich immer von dem Baufortschritt, wenn es eben möglich ist, persönlich überzeugen sollte. Eine Dokumentation ist wünschenswert und sollte stattfinden z.B. in Form eines Bautagebuches“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der absolute Kontrast dazu wäre, wenn bspw. der sich in der Rente befindlichen Vater des Bauherrn jeden Tag mit einem Campingstuhl auf die Baustelle setzen würde und dazu auch noch schlaue Ratschläge abgibt. Da waren sich die Teilnehmer mit einem Schmunzeln einig, dieses Verhalten ist dann eher Kontraproduktiv und nicht sehr förderlich für ein gutes Miteinander – Handwerker und Bauherrn auf der Baustelle.

Der weitere Tipp von Heiko Brunzel, auch im Verlauf der Fertigstellung Präsent sein, aber in keiner Bauphase den Baubetrieb stören. An die Regeln auf Baustellen sollten auch Bauherren und Besucher sich auf jeden Fall zum Schutz halten und die Sicherheitsvorkehrungen beachten. Hier gilt klar: Sicherheit geht vor! Ohne Helm und geeignetem Schuhwerk ist auf der Baustelle kein Herumspazieren möglich, und es sollte für jeden tabu sein.

In der Diskussion werden viele Beispiele erklärt und ein wichtiger Punkt kristallisiert sich heraus: Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Respekt durch kleinen Gesten. Die Handwerker freuen sich über einen Kaffee oder ein Stück Kuchen, das Hilft den persönlichen Kontakt respektvoll aufzubauen. Aber alles im richtigen Maß! Denn ständiges Herummäkeln an kleinsten Details nervt und führt auf Dauer zu einem schlechten Verhältnis zu den Handwerkern. Positiv ist, in regelmäßigen Abständen Anteil zu nehmen.

Was tun, wenn ein Baumangel festgestellt wird?

„Auf jeden Fall sollte nicht lange gewartet werden, Kontakt aufgenommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht werden, damit Folgeschäden des Mangels erst gar nicht auftreten können. Die Unternehmer sind stetig bemüht gemeinsam das Ziel der Kundenzufriedenheit zu erreichen. Oberste Priorität ist es dann Mängel zu beheben, um zufriedene Häuslebauer, Bauherren zu ihren Kunden zu zählen. Hierbei gilt, von Anfang an ein solides, transparentes und offenes Verhältnis zu pflegen“, so Heiko Brunzel. Eine rege Diskussion mit Erfahrungsaustausch schloss sich der Veranstaltung an.

V.i.S.d.P.:

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Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? – Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH

Baumängel – Wie gestaltet sich der richtige Umgang?

Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? - Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH

Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? – Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH mit Geschäfts

„Beim nächsten Hausbau wird alles anders! Dieser Spruch ist bekannt“, begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel einführend seine Mitarbeiter und Mitstreiter bei der Inhouse-Veranstaltung in Velten, Germendorfer Straße 1. „Schon bei der Frage, was als Mangel zu gelten hat, geraten Bauherr und Vertragspartner leider häufig sehr schnell in die Haare. Und dieser Streit setzt sich nicht selten bei der Beseitigung von Mängeln fort. Denn fest steht nur eins: Bauunternehmer und Bauherren, die ihre Rechte und Pflichten kennen, ersparen sich Zeit, Geld und Ärger, wenn man genau weiß, wie man mit Baumängeln umzugehen hat“, einführend Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Was ist ein Mangel?

Heiko Brunzel erläutert seinen Mitarbeitern: „Grundsätzlich gilt, ein Baumangel ist ein Sachmangel. Allgemein lässt es sich als Abweichung des Ist-Zustands vom Soll-Zustand eines Bauwerks definieren. Bedeutet im Klartext: Der Unternehmer hat dem Besteller, also dem Auftraggeber, das Werk frei von Sachmängeln zu verschaffen. Ein Mangel liegt vor, wenn das von der Firma hergestellte Werk nicht mit dessen vereinbarter Beschaffenheit übereinstimmt (§ 633 Abs. 1 und 2 BGB).“

Die in über zwanzig Jahren gesammelten Erfahrungen im Bausektor bestätigen dem Unternehmer Heiko Brunzel immer wieder, dass der Streit darüber, ob eine von der Baufirma beziehungsweise dem Bauunternehmen erbrachte Leistung korrekt ist oder Mängel aufweist, eines der größten Zankäpfel zwischen allen Beteiligten ist. Zur Klärung ist die Fragestellung, wann ein Baumangel ein Baumangel und wann es eine hinzunehmende Abweichung ist, unumgänglich“, so der erfahrene Unternehmer Heiko Brunzel.

Bei der Frage, ob eine Leistung mit deren vereinbarten Beschaffenheit übereinstimmt, kommt es folglich entscheidend darauf an, welche Beschaffenheit vereinbart wurde oder wie die laut Vertrag vorausgesetzte bzw. gewöhnliche Verwendung aussieht.

Wie wird mit einem Mangel ordentlich umgegangen?

„Streit ist immer hässlich und mag weder das Unternehmen noch der Bauherr“, so Heiko Brunzel deutlich. „Dass es unterschiedliche Ansichtspunkte gibt, ist klar. Sobald Menschen aufeinander treffen und gibt es unterschiedliche Vorstellungen. Klar auf der Hand liegt auch, dass Sachmängel vorliegen, wenn der Auftraggeber von der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit, wie z.B. den Angaben des Leistungsverzeichnisses, der Baubeschreibung, den Plänen etc., abgewichen wurde. Selbst dann, wenn das Werk den anerkannten Regeln der Technik entspricht, nach Herstellerangaben erstellt wurde und auch dann, wenn den Unternehmer kein Verschulden trifft. Insbesondere der Leistungsbeschreibung kommt in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung zu“, erläutert Heiko Brunzel seinen Mitarbeitern die Wichtigkeit der Vorarbeit. Da die Leistungsbeschreibung die zu erbringende Leistung detailliert beschrieben hat, sollten hier keine Abweichungen liegen, sprich, es sollte kein anderes als das vorgeschriebene Material verwendet worden sein. Die anerkannten Regeln der Technik haben erhebliche Bedeutung für das Bestimmen der Soll-Eigenschaften von Sachen sowie als Haftungsmaßstab.

Grundsätzlich muss bei der Abnahme des Hauses sichergestellt werden, dass die zu diesem Zeitpunkt geltenden anerkannten Regeln der Technik eingehalten werden. Ändern sich diese während der Bauausführung, muss dies transparent erklärend berücksichtigt werden. Dies als Tipp von Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Wer hat Anspruch auf Mängelbeseitigung?

Der Bauherr bzw. Erwerber besitzt bereits während der Bauphase einen Anspruch auf kostenlose Beseitigung von Baumängeln durch den Auftragnehmer. Dieser lässt sich u.a. aus dem Erfüllungsanspruch gegenüber dem Bauunternehmer herleiten. Bis zur Beseitigung des Mangels darf der Auftraggeber per Gesetz einen Teil der Abschlagszahlung einbehalten, der dem Doppelten der geschätzten Beseitigungskosten entspricht, so Heiko Brunzel.

Ob es sich im Einzelfall um einen Baumangel handelt, ist zunächst durch das vertraglich geschuldete Bausoll zu ermitteln. Das bedeutet, so Heiko Brunzel über das solide bauen, dass dabei zu klären ist, ob dies eindeutig aus dem Vertrag hervorgeht oder sich die Vertragsunterlagen, wie etwa Leistungsbeschreibung und Planung, in diesem speziellen Punkt widersprechen.

Mängel sollten gesichert und dokumentiert werden – Wie funktioniert das?

Ist ein Mangel festgestellt worden, sollte dieser auf jeden Fall dokumentiert werden, indem z.B. durch aussagekräftige Fotos mit der Digitalkamera die lückenlose Dokumentation erfolgt. Bauherren führen auch oftmals ein Bautagebuch, das auch zur Dokumentation dienen kann. Ein klärendes Gespräch sollte mit allen Verantwortlichen folgen. Ist keine Klärung möglich, kann ein unabhängiger Sachverständiger die Beweise aufnehmen, dass ggf., wenn ein Streitfall entsteht, weil keine andere Einigung zielführend ist, und ein gerichtliches Beweisverfahren angestrengt wird, dann faire Chancen bestehen, sich durch die Hinzunahme eines unabhängigen Spezialisten einigen zu können.

Vorsorge ist besser – von Anfang an – Was tun?

Ein Rundgang vor Baubeginn empfiehlt sich für alle Verantwortlichen. Die Baustelle sollte bereits vor Beginn der Arbeiten einmal mit dem Bauherrn, aber auch als Auftragnehmer untersucht werden. Dabei sollten Risiken, die etwa im Hinblick der Beschaffenheit des Baugrundes entstehen könnten, abgeschätzt werden. Wichtig hierbei ist: Nur wer Mängel protokolliert, hat auch im Streitfall einen Nachweis in der Hand. Leider enden viele Bauprozesse unbefriedigend mit Vergleichen, weil bspw. die Verantwortlichen versäumt haben, rechtzeitig die Beweise für Mängel zu sichern.

Wie werden die Mängel richtig angezeigt?

Heiko Brunzel erläutert seinen Mitarbeitern, dass der wichtigste Schritt das Anzeigen eines Baumangels beim Vertragspartner, etwa dem Bauträger oder Generalübernehmer, ist. Ansprechpartner ist nicht etwa der Subunternehmer, selbst wenn dieser den Mangel verursacht hat. Dazu ist eine konkrete Mängelanzeige, auch Mangelrüge genannt, erforderlich. Bedeutet, der Bauherr muss den Vertragspartner auffordern, den Mangel zu beseitigen bzw. beseitigen zu lassen. Hierbei sollte nicht versäumt werden, dass auch eine Beseitigungsfrist gesetzt wird. Ziel vom Gesetzgeber hierbei ist, dass der Bauherr innerhalb einer angemessenen Frist die Beseitigung der Mängel verlangen können sollte. Dieser Termin der Fertigstellung sollte zeitnah liegen. Aber auch der Unternehmer braucht natürlich Zeit, um fachgerecht Mängel beheben zu können.

Bauunternehmer Heiko Brunzel hierzu: „Eine Mängelrüge enthält folgende Angaben: Datum, Name und Adresse des Bauherrn, Adresse des betreffenden Objektes, Beschreibung der sinnlichen Wahrnehmung bzw. des äußeren Erscheinungsbilds – das Mangelsyndrom. Dann das Datum, bis zu dem der Mangel beseitigt sein muss.“ Als Beispiel zum besseren Verständnis nennt Heiko Brunzel die nasse Wand im Esszimmer, eine Außenwand unter dem Fensterausschnitt und erläutert die pragmatische Vorgehensweise für die Brunzel Bau Mitarbeiter im Umgang einer Mängelrüge.

Wichtig für die Mitarbeiter der Brunzel Bau GmbH hierbei ist, dass wenn der Bauherr den Mangel feststellt und auf eigene Faust durch eine andere Firma bspw. beseitigen lässt, trägt der Bauherr diese Kosten. Denn wenn dem Vertragspartner nicht die Möglichkeit gegeben wurde, den Schaden zu beheben und auszubessern und dieser auch von dem nichts wusste, kann man im Nachhinein nicht monieren, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Transparenz und Diskussionsbereitschaft auf beiden Seiten sollte immer gefördert werden und vorhanden sein, um es nicht zu einem eskalierenden Streit zu kommen zu lassen. Unterschiede gibt es immer. Mängel können entstehen, aber es muss ja nicht vor Gericht enden. Auf beiden Seiten können Lösungen generiert werden. Darin stimmten alle Teilnehmer mit dem Unternehmer Heiko Brunzel am Ende der Veranstaltung überein.

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