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Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Geschäftsführer Hans-Peter Petto am Römer mit dem Öko-Flitzer Paxster. (Bildquelle: Mainversand)

Frankfurt/28. April 2017. Ein Jahr rote Post. Die Bilanz des regionalen Versanddienstleisters Mainversand fällt positiv aus:
400 Business-Kunden, 1.700 Zusteller und 100.000 Briefzustellungen pro Tag im Rhein-Main-Gebiet. Das Frankfurter Unternehmen hat sich zwölf Monate nach seinem Start im Mai 2016 als größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main etabliert.

„Trotz harter Konkurrenz und zunehmender Digitalisierung können wir als neuer Zustelldienst auf ein positives Jahr zurückblicken“, resümiert Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto. Das Frankfurter Unternehmen konnte nach der Übernahme von Postcon-Kunden allein im vergangenen Jahr rund 150 neue Geschäftskunden aus allen Branchen und öffentlichen Institutionen gewinnen. Auf dem Weg zum führenden Postanbieter in der Rhein-Main-Region will Mainversand sein Zustellgebiet sukzessive ausweiten. „Ziel ist es, dass wir unsere rote Post in der Region weiter etablieren“, sagt Petto. Das Gebiet soll um die Städte Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden erweitert werden. Auch werden im Herbst die ersten Briefmarken herausgegeben und Servicepoints und Briefkästen installiert.

Durch den stetigen Zuwachs wurden in den vergangenen Monaten 35 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu eingestellt. Dabei punktet Mainversand mit günstigerem Porto, kundenorientiertem Service und nachhaltiger Mobilität. Die Firmenkunden schätzen die individuelle Beratung durch einen persönlichen Ansprechpartner und die Serviceorientierung. Auch die umweltfreundlichen Transportmittel der Business-Post erregen in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit. Im Einsatz sind Fahrräder, rote E-Bikes, E-Trolleys und die Öko-Flitzer Paxster. „Wir setzen weiterhin auf Elektromobilität, was von unseren Kunden sehr geschätzt wird“, sagt Hans-Peter Petto. Die E-Flotte soll noch in diesem Jahr ausgebaut werden.

Mainversand engagiert sich auch für die regionalen Vereine. So unterstützt die Business-Post intensiv traditionsreiche Sportvereine wie den FSV Frankfurt und die Kickers Offenbach. Zurzeit fördert Mainversand mit einem großen Trikot-Gewinnspiel Bambini-Fußballmannschaften aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Rapp-Auktion 2014: Wühltisch der Reichen und Ultra-Reichen

Vom 24. bis 27. November 2014 wird die Kleinstadt Wil wieder zum Mekka für Briefmarken- und Münzensammler aus aller Welt.

BildWil, Schweiz: Das Auktionshaus Rapp lädt ein zur Herbstauktion 2014 – und alle folgen: reiche Russen, solide Sammler und achtsame Anleger. Und diejenigen, die einfach nur ein Spektakel der Extraklasse erleben wollen. Unter den Hammer kommen Münzen und Briefmarken – kostbare Einzelstücke ebenso wie beeindruckende Sammlungen für etliche Millionen Schweizer Franken.

Das Auktionshaus Rapp in Wil bietet ein Abbild der Schweiz, wie sie aktuell wahrgenommen wird: Traditionell und höchst professionell beim Umgang mit Werten und zugleich als moderner Dienstleister in der heutigen Zeit angekommen. So geniessen die Experten des Hauses Rapp das Vertrauen der Kunden bereits seit mehr als vierzig Jahren. Es gelingt ihnen immer wieder, mit spektakulären Sammlungen und herausragenden Einzelstücken die Sammlerherzen höher schlagen zu lassen. So auch an der Herbstauktion vom 24. bis 27. November 2014.

Heimatliebe und Adrenalin lassen die Preise steigen
«In diesem Jahr bieten wir unseren Kunden besonders erlesene Raritäten und prächtige Sammlungen – zum grössten Teil in bestem Erhaltungszustand», schwärmt Geschäftsführerin Marianne Rapp Ohmann. «Darum erwarten wir, dass nicht nur der Hammer, sondern auch der eine oder andere Preisrekord fällt».

Ein Fetzchen Papier für über 100’000 Schweizer Franken
Eine Schweizer Rarität von Weltrang und eine Schönheit der Extraklasse ist die erste mehrfarbig gedruckte Briefmarke der Welt, die Basler Taube. Bei Rapp kommt nun nicht nur ein Einzelstück, sondern gleich ein Paar Basler Tauben der 1. Auflage zum Ausruf. Der Schätzwert für die rund 5 Quadratzentimeter Papier liegt bei mindestens 100’000 Schweizer Franken. Auch das Winterthur Paar mit einem Schätzwert von mindestens 50’000 Schweizer Franken dürfte Sammler und Investoren anziehen.

Reizvolles für die russische Seele
Bei der Versteigerung einer sowjetischen Briefmarkensammlung, die zahlreiche Raritäten aufweist, werden harte Bieterkämpfe zwischen den russischen Interessenten erwartet. Starke Motive treiben die Bieter an: So sieht der russische Käufer die Sammlerobjekte nicht nur als lohnende Geldanlage. Er umgibt sich auch leidenschaftlich gern mit russischem Kulturgut, das er zurück ins Land holen will. Die russische Leidenschaft, die Liebe zur Heimat und der natürliche Jagdinstinkt lassen bei den Auktionen das Adrenalin durch die Adern und die Preise in die Höhe schiessen.

Solide Werte aus deutschen Landen
Ein weiterer Anziehungspunkt für Liebhaber und Geldanleger ist die Sammlung «Rheingold», mit 2’500 Goldmünzen des Deutschen Kaiserreichs. Schätzungen gehen von weit über 1,5 Millionen Schweizer Franken Auktionserlös aus für dieses boomende Gebiet. Auch Top-Werte aus der Welt der Briefmarken werden den Besitzer wechseln.

Rapp-Auktionen sind Genuss- und Verwöhn-Auktionen
Die Auktionen von Rapp sind immer wieder spektakulär und von internationaler Bedeutung. Dem entspricht der Umgang mit den Interessenten. Beinahe märchenhaft sind der Service und die Stimmung rund um die Auktionen. Hotelreservierungen und ein Limousinen-Service mit hauseigenen Fahrzeugen der Luxusklasse geben dem Gast von Anfang an das gute Gefühl, willkommen zu sein. Gourmetverpflegung, Champagner-Empfänge und glanzvolle musikalische Darbietungen runden das Verwöhnprogramm ab. Eine Sightseeing-Erlebniskarte gewährt den Gästen lebendige Einblicke in die Ostschweiz. Hier wurde an alles gedacht, damit sich auch Sammler und Investoren von Weltrang wohlfühlen.

Über:

Peter Rapp AG
Frau Marianne Rapp Ohmann
Toggenburgerstrasse 139
9500 Wil
Schweiz

fon ..: 0041 71 923 77 44
fax ..: 0041 71 923 92 20
web ..: http://www.rapp-auktionen.ch
email : info@rapp-auktionen.ch

Über die Peter Rapp AG:
Vom 24. bis 27. November 2014 wird die Kleinstadt Wil wieder zum Mekka für Briefmarken- und Münzensammler aus aller Welt. Das Auktionshaus Rapp, das bereits seit mehr als 40 Jahren erfolgreich in diesem Bereich tätig ist, lädt zu einer der weltweit grössten und umsatzstärksten Auktionen des Jahres ein. Briefmarken und Münzen im Wert von mehreren Millionen Schweizer Franken kommen unter den Hammer.

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Peter Rapp AG
Frau Marianne Rapp Ohmann
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