Schlagwort: Brandschutz

Der Brandpionier wird 50

Neuer Ansaugrauchmelder ASD 535 HD kommt im April 2020

Der Brandpionier wird 50

Der neue Ansaugrauchmelder für raue Umgebungen: SecuriRAS ASD 535 HD (Heavy Duty) (Bildquelle: [Quelle: Securiton Deutschland])

Achern, 13. Februar 2020 – Seit der ersten Produkteinführung 1970 in der Schweiz sind Ansaugrauchmelder in jahrzehntelanger Forschungsarbeit immer weiter entwickelt worden. Sie gehören zu den genauesten und zuverlässigsten Frühwarnsystemen gegen Brände. Im 50. Jubiläumsjahr der Melderserie SecuriRAS ASD von Securiton Deutschland erscheint der jüngste Nachfolger: Der ASD 535 HD (Heavy Duty) kommt am 1. April 2020 auf den Markt. Er ist speziell für industrielle und raue Umgebungen konzipiert und punktet mit hoher Immunität, Stabilität und langer Standzeit. Die Elektronik ist mit einem Schutzlack überzogen und widersteht so aggressiven Dämpfen in Chemieunternehmen oder Chlorgasen im Schwimmbad. „Bewährt hat sich diese Methode bereits im Schienenverkehr und geht jetzt mit dem Heavy Duty in Serie“, kündigt Markus Meer, Produktmanager Brandmeldesysteme bei Securiton, an.

50 Jahre Sonderbrandmeldetechnik
Der Siegeszug der Sonderbrandmeldetechnik begann in Deutschland 1978. Zu dem Zeitpunkt waren hierzulande nur punktförmige Brandmelder bekannt. Handelsvertreter und Securiton-Gründer Artur Schmidt leistete daher damals zunächst viel Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit. Schon eines der ersten Modelle trotzte den eisigen Temperaturen im Tiefkühllager von Bofrost. Der erste Dauerauftrag kam von Siemens, der erste Großauftrag 1982 von Lufthansa: Es galt, die damals größte Halle Europas mit Brandmeldetechnik auszustatten und instandzuhalten. Der unermüdliche Einsatz des Pioniers Schmidt begann, sich zu rentieren. Ab den späten 90er-Jahren brachten stärkere Ventilatoren und eine bessere Intelligenz bei der Auswertung der Rauchpartikel eine höhere Ansprechbarkeit. Ein Meilenstein war die Einführung der europäischen Produktnorm DIN EN 54-20, die seit Mitte 2009 bindend für Ansaugrauchmelder ist. „Wo immer punktförmige Melder an ihre Grenzen stoßen, wie in aggressiven Umgebungen oder hohen Hallen, haben sich in den vergangenen 50 Jahren Ansaugrauchmelder bewährt und durchgesetzt“, zieht Meer Bilanz.

Vor einem halben Jahrhundert in der Schweiz entwickelt, werden die Ansaugrauchmelder der ASD-Reihe inzwischen in Deutschland gefertigt. Kostete ein Ansaugrauchmelder zu Anfang 1.000 D-Mark, sind es heute 1.400 bis 1.600 Euro. Inzwischen produziert Securiton Stückzahlen von 25.000 bis 30.000 im Jahr. Die Brandmeldetechnik hatte 2019 mit 32,6 Millionen Euro einen Umsatzanteil von mehr als 60 Prozent. Darin enthalten sind zu annähernd gleichen Teilen Brandmeldetechnik und Sonderbrandmeldetechnik. Auch im Jubiläumsjahr erwartet Securiton Deutschland wieder eine Steigerung bei Stückzahlen und Umsatz. Nicht zuletzt wegen der Einführung des Heavy Duty, der auch auf den Fachmessen Security und Feuertrutz präsentiert wird. Auf Vertriebsseite unterstützt eine Werbekampagne mit den Hashtags #brandpioniere und #50JahreASD das 50. Jubiläum.

Multitalent Ansaugrauchmelder
Ansaugrauchmelder sind Multitalente, die in Zwischenböden und an Doppeldecken Platz finden. Bei Bedarf werden sie unsichtbar in historischer oder anspruchsvoller Architektur installiert. Aktuell im Einsatz sind Ansaugrauchmelder von Securiton beispielsweise in Logistikzentren, im Tiefkühllager von Nordfrost oder bei Chemieunternehmen, wie Bayer, Merck und Wacker. Und die Entwicklung geht weiter: „Künftig wollen wir auch die Art der Partikel unterscheiden können“, so Meer. Denn mit dem Wissen, ob es sich um Teilchen aus Dieselabgasen, Zigarettenrauch oder einem Brand handelt, werden die Geräte noch täuschungssicherer.

Über Securiton Deutschland:
Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist ein Unternehmen der Securitas Gruppe Schweiz. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen für den Objekt- und Perimeterschutz, wie intelligente Videosicherheit mit Videobildanalysen, Systeme zur Brandfrühesterkennung, Gefahren- und Zutrittsmanagement. Mit „Premium Private“ ( www.premium-private.de) bietet Securiton Deutschland ein umfassendes Konzept zum Schutz des privaten Umfelds exponierter Personen – von Analyse und Konzepterstellung über physikalische Barrieren, mechanische und elektronische Sicherheitstechnik bis hin zur Intervention.

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Smarte Gebäudesteuerung: GEZE auf der Light + Building

Smarte Gebäudesteuerung: GEZE auf der Light + Building

(Bildquelle: © GEZE GmbH)

Leonberg, 10. Februar 2020. Smart Building – darunter verstehen viele Planer und Facility Manager vorwiegend die automatische und intelligente Steuerung von Heizung, Belüftung, Klimaanlage und Beleuchtung. Mit dem GEZE Cockpit steht eine Automatisierungsplattform zur Verfügung, mit der sich auch die Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik zentral steuern oder in die übergeordnete Gebäudesteuerung einbinden lässt. Auf der Light + Building in Frankfurt präsentiert GEZE neue Cockpit Automatisierungsmodule für die Zutrittskontrolle, natürliche Lüftung sowie kompakte Rauch- und Brandzentralen.

GEZE Cockpit – offenes System für einfache Integration
Vom GEZE Cockpit aus lassen sich automatische Türsysteme, Fenstertechnik, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) und Sicherheitstechnik auch großer Gebäudekomplexe zentral steuern. Die Besonderheit: Über den offenen Kommunikationsstandard BACnet können auch hersteller- und gewerkeunabhängig weitere Smart Building-Elemente unkompliziert integriert werden.
GEZE bietet Cockpit in unterschiedlichen Versionen an: für kleinere bis mittelgroße Immobilien als Stand-alone-Lösung; für größere Immobilien und Gebäude-Komplexe als Smart Router, mit dem sich intelligente GEZE Produkte wie automatische Tür- und Fenstersysteme oder RWA-Anlagen in die übergeordnete Gebäudeleittechnik integrieren lassen. GEZE Cockpit lässt sich entsprechend Gebäudegröße und -funktion anpassen und konfigurieren.

Individuell anpassbar für unterschiedliche Anforderungen
Auf der Messe präsentiert GEZE außerdem die neuesten Module zur Zugangskontrolle und -steuerung, natürliche Lüftung sowie Rauch- und Wärmeabzug, die sich alle für die Integration ins GEZE Cockpit eignen. Im GEZE Cockpit lassen sich daraus individuelle Szenarien konfigurieren und hinterlegen: Türen und Fenster werden so zeit- oder ereigsnisgesteuert geöffnet oder geschlossen, Zugangsberechtigungen kontrolliert oder Fluchtwege freigegeben, Rauch- und Wärmeabzuganlagen überwacht. Über die Visualisierung lässt sich der Status der einzelnen Elemente erfassen, aufwändige Vor-Ort-Kontrollen lassen sich deutlich reduzieren, Störungen oder Fehlermeldung sind genau zu lokalisieren.

Rauch- und Brandsicherheitslösung für kleinere Objekte
Die Anforderungen an Brandschutz steigen kontiniuierlich: GEZE präsentiert eine neue Rauch- und Wärmeabzuglösung, mit der sich nun auch kleinere Objekte intelligent und automasiert sichern lassen. Die neue Steuerzentrale für RWA ist vorkonfiguriert, lässt sich aber auch einfach mit individuellen Szenarien konfigurieren. Sie ist gut zugänglich und überzeugt durch schnelle Installation und einfache Inbetriebnahme.

Diese Pressemitteilung sowie druckfähiges Bildmaterial zum Download erhalten Sie unter:
https://www.geze.com/de/newsroom/smarte-gebaeudesteuerung-geze-auf-der-light-building

ÜBER GEZE:
Wir sind ein innovatives, weltweites Unternehmen für Produkte, Systemlösungen und umfassenden Service rund um Türen und Fenster. So bieten wir innovative und modernste Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik. Mit unserer Branchen- und Fachkenntnis erzielen wir herausragende Ergebnisse, die Gebäude lebenswert machen. Weltweit arbeiten bei GEZE mehr als 3.200 Menschen. Wir entwickeln und fertigen am Stammsitz in Leonberg.
Fertigungsstätten befinden sich auch in China, Serbien und Spanien. Mit 32 Tochtergesellschaften auf der ganzen Welt bieten wir maximale Kundennähe und exzellenten Service überall. In Deutschland haben wir sechs Niederlassungen. Unser Gruppenumsatz beträgt über 448 Mio. Euro.

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Höchste Brandschutzklasse für BLO-Line-Monitore

Brandlast-optimiert nach A1-s1, d0: Distec verbessert Monitore für Sicherheit auf Flucht- und Rettungswegen

Höchste Brandschutzklasse für BLO-Line-Monitore

Distec optimiert BLO-Line-Monitore mit höchstem Brandschutz für Sicherheit auf Flucht- + Rettungsweg

Die Distec GmbH – einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – bietet ihre bewährten Brandlast-optimierten Monitore jetzt auch als neue BLO-Line in der höchst möglichen Brandschutzklasse A1-s1,d0 nach DIN EN 13501-1:2019-05 an. Die Monitore gibt es in den Größen von 24 bis 65 Zoll und optional auch mit Touchscreen. Zusätzlich kann jeder Monitor mit einer internen PC-Lösung ausgerüstet werden. „Die neue BLO-Line-Serie eignet sich als Informations- und Wegeleitsystem auch in öffentlichen Bereichen mit besonderen Anforderungen an den Brandschutz, wie Flucht- und Rettungswegen“, erläutert Matthias Holst, Head of Division Monitor Solutions der Distec. „Die Monitore lassen sich in derselben Brandschutzklasse einordnen wie ein Ziegelstein, das heißt sie tragen nicht mehr zur Brandlast bei als die Wände, an denen sie hängen. Wir sind der erste Anbieter von Monitoren in dieser höchsten Sicherheitskategorie.“ Separate Brandschutzgehäuse sind für die neue BLO-Line nicht mehr notwendig. Damit sind die Monitore nicht nur optisch ansprechender, sondern auch kosteneffizienter sowie leichter zu montieren und zu handhaben. Sie sind ideal als Informationsanzeigen in Bereichen mit strengen Brandschutzbestimmungen in Industriebauten und in öffentlichen Gebäuden wie beispielsweise Krankenhäusern, Universitäten, Schulen, Bahnhöfen und Flughäfen.

Sicherheit durch optimalen Brandschutz

Die neuen Monitore der BLO-Line sind mit einem Brandschutzglas versehen und haben ein stabiles Gehäuse aus Stahlblech. „Wir haben es durch die sorgfältige Auswahl an Komponenten und Materialien sowie eine feuerhemmende Konstruktion geschafft, dass unsere Monitore im Falle eines Feuers so wenig wie möglich zur Brand- und Rauchentwicklung beitragen“, ergänzt Matthias Holst. Die langlebigen Displays sind für den 24/7-Betrieb ausgelegt. Optional stattet Distec die Monitore mit einer hohen IP-Schutzklasse und einer Löschkartusche aus. Diese kleine Kartusche im Innern des Monitors ist mit einem speziellen Gas gefüllt. Bei großer Hitze bricht die Röhre und setzt das Löschgas frei, das das Feuer eindämmt.
Distec bietet die BLO-Line parallel zu den bisherigen Brandlast-optimierten Monitoren an, die nach B-s1, d0 zertifiziert sind. Alle Monitore sind wahlweise zur externen Ansteuerung oder mit einem integrierten PC erhältlich. Standard ist eine Lieferung für die Montage im Querformat, bei Bedarf liefert Distec jedoch alle Versionen auch für die Montage im Hochformat aus. Jedem Monitor liegt ein Zertifikat bei, das die Brandklasse für das Gerät bestätigt.

Das Brandverhalten, also die Entzündbarkeit und Brennbarkeit der Monitore, wurde in Anlehnung an das SBI-Verfahren nach DIN 13823:2015-02 ermittelt. Der Brandversuch wurde nach der europäischen Norm gemäß DIN EN13501-1:2019-05 durchgeführt. Die Geräte erreichen nicht nur die höchste Brandschutzklasse nach A1-s1, d0, sondern sie erfüllen und unterschreiten sämtliche Anforderungen im Brandversuch: Sie sind nicht brennbar und besitzen die Eigenschaften „keine/kaum Rauchgasentwicklung und kein brennbares Abtropfen/Abfallen“. Der Display-Spezialist hat den ersten BLO-Monitor als Pionier bereits 2015 entwickelt.

Präsentation auf Integrated Systems Europe und embedded world

Distec präsentiert die neuen BLO-Line-Monitore und weitere Highlights vom 11.bis 14. Februar 2020 auf der Integrated Systems Europe ISE in Amsterdam am Stand R130 in Halle 10. Zudem stellt David Bittner, Product Marketing Manager bei Distec, die Brandlast-optimierten Monitore in einer Präsentation am 26.Februar 2020 um 13:35 Uhr auf der Electronic Displays Conference im Rahmen der embedded world Messe in Nürnberg vor.

Weitere Informationen: https://www.distec.de/produkte/industriemonitore/brandlast-optimierte-monitore/

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der FORTEC Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen FORTEC Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen finden sich unter https://www.distec.de/

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Huntingdon
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Qualität und Flexibilität

UNIKA Kalksandstein Planelemente

Qualität und Flexibilität

Zeit- und kostenoptimiert von Anfang an mit dem UNIKA Planelemente Bausystem. (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Eine der zukunftsweisenden Arbeitstechniken für Architekten und Fachplaner ist BIM – Building-Information-Modeling. Durch vernetzte Informationsbereitstellung erleichtert BIM sowohl die Projektsteuerung als auch die Zusammenarbeit aller Beteiligten in der Planungs-, Bau- und Betriebsphase. Bereits heute sind in vielen Bereichen des Bauens integrale Prozesse Wirklichkeit, auch wenn BIM erst in den Startlöchern steckt: Ein in der Praxis vielfach bewährtes Beispiel ist der wirtschaftliche Mauerwerksbau mit UNIKA Planelementen.

Maximale Freiheit, minimale Bauzeiten
Hierzu werden digitale Planungsdaten des Architekten werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem übernommen, verarbeitet und zurückgesendet. Dies führt zu rationellen Bauabläufen mit kurzen Bauzeiten bei gleichzeitigem Höchstmaß an Qualität und Flexibilität. Schon in der Planungsphase eines Bauprojektes wird der Grundstein für die wirtschaftliche Nutzung von UNIKA Planelementen gelegt. Der Planer selbst hat dabei völlige Gestaltungsfreiheit, denn er ist bei der Verwendung von UNIKA Planelementen nicht an das sogenannte „oktametrische Raster“ nach DIN 4172 gebunden. Vielmehr werden die objektspezifischen Wandbausätze nach den individuellen Entwürfen des Architekten produziert und geliefert. Grundsätzlich können so sämtliche Mauerwerksbauten realisiert werden. Für das Erzielen günstiger Arbeitszeitwerte ist nicht die Größe der Öffnungen, sondern die Anzahl der Versetzhübe entscheidend. Deshalb wird im Rahmen der werkseitigen technischen Bearbeitung und digitalen Datenaufbereitung – der sogenannten Elementierung – die Anzahl der Hübe so weit wie möglich verringert. Viele Architektur- und Ingenieurbüros nutzen bereits in der Planungsphase das Know-how und den Service der UNIKA Fachberater. Telefonisch oder im persönlichen Gespräch vor Ort werden so frühzeitig Optimierungspotentiale gemeinsam erarbeitet und können im Weiteren berücksichtigt werden.

Zeit- und kostenoptimiert von Anfang an
Aber nicht nur die Anzahl der Hübe, sondern auch das aufwändige Schneiden von Steinen sowie der Transport und die Entsorgung von Bauschutt und Restmaterial wird in diesem Prozess erheblich reduziert. Nach erfolgter Freigabe der vom UNIKA Werk aufbereiteten objektbezogenen Wanderstellungpläne startet die Produktion der Regelelemente sowie der maßgenauen Passstücke. Wand für Wand werden die UNIKA Planelemente für die Lieferung zusammengestellt. Deutlich beschriftet und nummeriert gelangt nur das Material an die Baustelle, das benötigt wird. Auch die endgültigen Wanderstellungspläne liegen der Lieferung bei und werden auf Wunsch auch digital bereitgestellt. Langwieriges Suchen und zeitraubendes Zuschneiden entfällt, effizientes Bauen beginnt. Bei größeren Bauvorhaben sind Änderungen selbst bis 12 Tage vor der Anlieferung an der Baustelle möglich.

Grundlage für weitere Aufgaben
Die werkseitigen Wanderstellungspläne unterstützen auch bei nachgeordneten Aufgaben. Zum Beispiel bei der Nachkalkulation oder bei der Abrechnung von Leistungen verschiedener Gewerke. Hierfür eignen sich die digitalen als auch die analogen Mauerwerksdokumentationen mit exakten Flächenausweisungen ideal. Auch das Mauerwerksaufmaß lässt sich damit mühelos erstellen und macht ein Vermessen vor Ort überflüssig. Auf Wunsch können weitere Daten vom UNIKA Werk aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden.

Noch bessere Integration
Über entsprechende Schnittstellen kann zukünftig der digitale Wandplanungs- und Produktionsprozess des UNIKA Planelemente Bausystems auch dreidimensionale Objektinformationen aus dem CAD-System des Planers verarbeiten und aktualisiert zurückspielen. Auf diesem Wege lassen sich Änderungen noch schneller umsetzen und Wandstärken, Durchdringungen oder Details digital optimieren, visualisieren und dokumentieren. Mit diesem Schritt wird der bisher erfolgreiche Prozess der objektbezogenen Planung und Produktion von Regelelementen und Passstücken komplett BIM-fähig. Eine informative Broschüre zum prozessoptimierten Bauen ist auf der UNIKA Website www.unika-kalksandstein.de direkt downloadbar.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Entspannte Freude im Lichterschein: Tipps zum Brandschutz in der Adventszeit

Vorsicht mit offenem Feuer

Entspannte Freude im Lichterschein: Tipps zum Brandschutz in der Adventszeit

In der Adventszeit kann unbeaufsichtigtes Kerzenlicht schnell brandgefährlich werden

Elektrizität, menschliches Fehlverhalten und Überhitzung – das sind laut dem Institut für Schadenverhütung (IFS) die häufigsten Brandursachen in deutschen Wohnungen. Ausgerechnet an Weihnachten treten alle drei Ursachen verstärkt in Erscheinung. Denn dann leuchten Lichterketten, Heizungen laufen auf Hochtouren und trocknen die Raumluft aus. Auch beim Umgang mit offenem Feuer mangelt es mitunter an der notwendigen Umsicht. Daher steigt die Zahl der Wohnungsbrände in der Advents- und Weihnachtszeit sprunghaft an. Doch gewusst wie, lassen sich die Risiken minimieren. Der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. gibt hilfreiche Tipps.

Vorsicht mit offenem Feuer

Der Weihnachtsbaum sollte in einem massiven, kippsicheren Ständer stehen, in dessen Fuß sich ein Wassertank befindet. Dadurch bleibt der Baum länger frisch und ist schwerer entzündbar. Zudem rät der Verband, den Zustand von Kerzen und Kränzen regelmäßig zu kontrollieren. Denn je näher der Heilige Abend heranrückt, desto näher kommen auch die abbrennenden Kerzen dem Tannengrün, das zunehmend austrocknet und dadurch die Brandgefahr erhöht.

Darüber hinaus ist wichtig, Kranz und Gesteck so weit wie möglich von anderen brennbaren Gegenständen zu positionieren. Beide sollten daher nur auf Unterlagen aus Metall oder Keramik stehen. Fenster und Türen bleiben nach Möglichkeit geschlossen. Denn ein Luftzug könnte beispielsweise eine Gardine in die Flammen wehen. Versicherer haben die Risiken des offenen Feuers an Weihnachten längst erkannt: Wer brennende Kerzen eine Viertelstunde unbeobachtet lässt, handelt grob fahrlässig und mindert damit den Versicherungsschutz.

Dass Feuerzeug und Streichhölzer nicht in Kinderhände geraten sollten, dürfte eigentlich klar sein. Beides ist daher für Kinder unzugänglich aufzubewahren. Im Weihnachtstrubel wird dies leider oft vergessen.

Ein wachsames Auge auf Elektrogeräte

Gefahr droht nicht nur durch offenes Feuer, sondern auch von Elektrogeräten. Lichterketten sind deshalb regelmäßig zu überprüfen – etwa auf schadhafte Stellen in der Isolierung. Defekte Glühbirnen sollten grundsätzlich nur durch solche mit der gleichen Volt- und Wattstärke ersetzt werden. Denn stärkere Lampen ziehen mehr Energie. Die Folge: Die dünnen Stromkabel können im Dauerbetrieb überhitzen und einen Schwelbrand auslösen – also am besten erst gar nicht zu lange brennen lassen. Wer sich schlafen legt oder das Haus verlässt, sollte sie daher ausschalten. Weniger brandgefährlich sind Lichterketten mit Leuchtdioden (LED). Sie entwickeln nur eine minimale Wärme. Angenehmer Nebeneffekt: Der Stromverbrauch ist geringer.

Im Falle eines Falles

Was aber, wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch zu einem Feuer kommt? Wichtig ist, den Brand möglichst früh zu entdecken und die Feuerwehr unter der Rufnummer 112 zu informieren. Mindestens einmal im Jahr sollten die Rauchwarnmelder an der Zimmerdecke überprüft werden. Dazu wird – unter Beachtung der Betriebsanleitung – der Alarmknopf manuell ausgelöst.

Schlägt der Rauchwarnmelder Alarm, lässt sich der Brand mit einem Feuerlöscher oft noch in der Entstehungsphase entscheidend eindämmen oder löschen. Welche Geräte sich eignen, wie man damit umgeht und wo Feuerlöscher sowie Rauchwarnmelder in der Wohnung zu positionieren sind, das wissen die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe. Sie bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um das Thema. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf.de abgerufen werden.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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VdS-BrandSchutzTage 2019: Brandschutztechnik und Fluchtwegeplanung von GEZE

VdS-BrandSchutzTage 2019: Brandschutztechnik und Fluchtwegeplanung von GEZE

Das GEZE Cockpit schließt mit smarter Software eine Lücke in der Gebäudeautomation. (Bildquelle: © iStock, GEZE GmbH)

Leonberg, 28. November 2019. Als Aussteller der 8. VdS-BrandSchutzTage präsentiert GEZE vom 4. bis 5. Dezember 2019 individuell kombinierbare Systemkomponenten für die Gebäudesicherheit. Im Fokus des GEZE Messeauftritts stehen innovative Brandschutzlösungen für einen zuverlässigen Rauch- und Wärmeabzug (RWA) im Brandfall sowie Türsysteme für sichere Flucht- und Rettungswege. Intelligent vernetzt werden die Tür- und Fenstertechnologien mit dem Gebäudeautomationssystem GEZE Cockpit. GEZE stellt auf der Kölnmesse Congress Centrum Ost in Halle 11.1 am Stand D-21 aus.

Rauch- und Wärmeabzug: Automatische Fenstersteuerung
GEZE bietet innovative Fensterlösungen für eine automatische elektrische Lüftung sowie einen zuverlässigen Rauch- und Wärmeabzug. Auf der internationalen Fachmesse zeigt GEZE die aktuellen Kettenantriebe: besonders kompakte Slimchain Antriebe, die es nun auch mit einem 230 Volt-Anschluss gibt, sowie Antriebe aus der Produktlinie Powertrain für schwere Fassadenfenster und Dachfenster.
Ebenfalls zu sehen sind die GEZE Notstromzentralen. Ein Highlight-Produkt ist die kompakte RWA-Zentrale MBZ 300 N8, die im Brandfall Fensterantriebe kleiner bis mittelgroßer Gebäude sicher und zuverlässig steuert. Sie zeichnet sich durch eine einfache Installation sowie Inbetriebnahme aus und bietet eine hohe Flexibilität, auch für kleine Rauch- und Wärmeabzug-Anlagen.

Fluchtwegsicherung: Systemlösungen von GEZE
GEZE stellt auf der Messe VdS-BrandSchutzTage 2019 zudem aktuelle Türzentralen sowie Systemlösungen für hohe Sicherheit in Flucht- und Rettungswegen vor. Die Türzentrale GEZE TZ 320 überwacht und steuert elektrisch verriegelte Fluchtwegtüren. Die neue Generation der selbstverriegelnden Panikschlösser für Türsysteme IQ lock EL ist mit einer integrierten Motorschlosssteuerung im Gehäuse erhältlich und kann mit der GEZE Notstrompufferung IQ lock Emergency Power kombiniert werden. An hochfrequentierten Brandschutztüren sorgt der elektrische Türöffner GEZE FT 300 zusätzlich für Sicherheit, er öffnet Türen auch unter Vorlast bis 500 Newton bei vollem Falleingriff.

Intelligente Vernetzung: GEZE Cockpit
GEZE Cockpit kommt vor allem im vorbeugenden Brandschutz zum Einsatz. Das System schließt mit smarter Software und offenen Schnittstellen eine Lücke in der Gebäudeautomation. GEZE Cockpit findet Einsatz als Stand-alone-Lösung oder kann in ein übergeordnetes Gebäudeleitsystem integriert werden. In Verbindung mit dem GEZE BACnet Schnittstellenmodul IO 420 können GEZE Produkte aus den Bereichen Türsysteme, Fluchtwegsicherung, Fenstertechnik und RWA sowie Sicherheitstechnik in Gebäuden vernetzt werden.

Ein Whitepaper zur Instandhaltung und Modernisierung von Brandschutztüren steht kostenlos zum Download unter:
https://www.geze.de/de/entdecken/brandschutz/

Diese Pressemitteilung sowie druckfähiges Bildmaterial und weitere Informationen zum Download erhalten Sie unter:
https://www.geze.de/de/newsroom/vds-brandschutztage-2019-brandschutztechnik-und-fluchtwegeplanung-von-geze/

ÜBER GEZE:
Wir sind ein innovatives, weltweites Unternehmen für Produkte, Systemlösungen und umfassenden Service rund um Türen und Fenster. So bieten wir innovative und modernste Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik. Mit unserer Branchen- und Fachkenntnis erzielen wir herausragende Ergebnisse, die Gebäude lebenswert machen. Weltweit arbeiten bei GEZE mehr als 3.200 Menschen. Wir entwickeln und fertigen am Stammsitz in Leonberg.
Fertigungsstätten befinden sich auch in China, Serbien und Spanien. Mit 32 Tochtergesellschaften auf der ganzen Welt bieten wir maximale Kundennähe und exzellenten Service überall. In Deutschland haben wir sechs Niederlassungen. Unser Gruppenumsatz beträgt über 448 Mio. Euro.

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Im Fall der Fälle gut geschützt

UNIKA Kalksandstein – Brandschutz inklusive

Im Fall der Fälle gut geschützt

Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein weist beste brandschutztechnische Eigenschaften auf. (Bildquelle: UNIKA)

Menschen sind fasziniert vom Feuer. Beim Blick in einen offenen Kamin, in dem die Flammen lodern, wird ihnen warm ums Herz. Ganz anders sieht es aus, wenn die Flammen aus einem Gebäude lodern und Menschen um Leib und Leben fürchten müssen.

So schön angenehm und wärmend ein Kaminfeuer auch ist, so zerstörerisch können Flammen bei einem Hausbrand sein. So vergeht auch in Deutschland kein Tag, an dem die Feuerwehren nicht ausrücken, um Brände zu löschen. Neben den erheblichen Sachschäden kommen jährlich etwa 400 Menschen durch Feuer ums Leben. Auch wenn die Zahl immer noch viel zu hoch ist, leisten die Vorgaben zum baulichen Brandschutz und die Verpflichtung zur Installation von Rauchmeldern seit Jahren einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Menschenleben. Doch wenn es erst einmal brennt, ist es entscheidend, dass man auf den richtigen Baustoff gesetzt hat.

In allen 16 Landesbauordnungen klingt das natürlich deutlich formaler: Gebäude sollen so angeordnet, errichtet, geändert und instand gehalten werden, „dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.“

Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein weist beste brandschutztechnische Eigenschaften auf. Denn aufgrund seiner Herstellung und Zusammensetzung ist UNIKA Kalksandstein nichtbrennbar. Deshalb ist Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein immer inklusive exzellentem Brandschutz. Das gilt sowohl beim Raumabschluss als auch für die notwendige und geforderte Standsicherheit im Brandfall.

Der Baustoff liefert einen Teil des „Löschwassers“ gleich mit. Mit Feuchtigkeit hat das allerdings nichts zu tun: Wände aus Kalksandstein haben einen vergleichsweise hohen Kristallwassergehalt. Schon beim Härtungsprozess von Kalksandstein wird Kristallwasser im molekularen Gefüge eingebunden. Im Brandfall baut sich zunächst das Kristallwasser im Kalksandstein ab. Deshalb nimmt die Festigkeit im Temperaturbereich zwischen 300 °C bis 500 °C sogar noch zu. Erst bei Temperaturen ab 600 °C hat der Brand Einfluss auf die Struktur des Kalksandsteins. Aber auch dann wiedersteht das Material länger den Flammen als jedes andere und verschafft Rettungskräften entscheidende Zeit.

Um das Brandverhalten von Baustoffen (Bauprodukten) nachzuweisen und in Baustoffklassen einzuordnen, wurden europaweite Prüfverfahren entwickelt und eingeführt. Auch nach unterschiedlichen Normen durchgeführte Prüfungen führen zur Klassifizierung nach den so genannten Euroklassen. UNIKA Kalksandsteine und Mörtel wurden gemäß der Entscheidung der Europäischen Kommission in die höchste europäische Klasse A 1 nach DIN EN 13501-1 eingestuft.

Zur Brandschutzbemessung von Mauerwerk liegt die DIN EN 1996-1-2:2011-04, Eurocode 6, mit dem zugehörigen Nationalen Anhang (NA) – Ausgabe Juni 2013 – vor. Enthalten sind die wesentlichen Bemessungstabellen zur Ermittlung der Mindestwanddicke von Bauteilen. Bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksand-Voll-, Block- oder Plansteinen darf nach DIN EN 1996-1-2/NA auf die Ermittlung des Ausnutzungsfaktors 6,fi verzichtet werden. Insbesondere tragende, raumabschließende Wände (REI) können nach DIN EN 1996-1-2/ NA unter voller Ausnutzung der Tragfähigkeit nach Eurocode 6 mit einer Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten ohne weiteren Aufwand bemessen werden.

UNIKA Kalksandstein bietet gerade mit Blick auf den vorbeugenden baulichen Brandschutz ein hohes Maß an Sicherheit. Ob im Wohnungs-, im Gewerbe- oder im Verwaltungsbau, UNIKA Kalksandstein bietet immer besten Brandschutz inklusive.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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TÜV Rheinland: Brandrisiken am Arbeitsplatz frühzeitig erkennen

TÜV Rheinland: Brandrisiken am Arbeitsplatz frühzeitig erkennen

Voraussetzungen für die Brandentstehung (Bildquelle: TÜV Rheinland)

21. bis 25. Oktober 2019: Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit / Entflammbare Stoffe sind weit verbreitet / Geschulte Mitarbeitende erkennen Gefährdungen

Köln, 16. Oktober 2019. Viele Berufstätige gehen im Arbeitsalltag ganz selbstverständlich mit gefährlichen Substanzen um. Zu den leicht entflammbaren Stoffen gehören beispielsweise bestimmte Haarsprays im Friseursalon ebenso wie lösungsmittelhaltige Nagellacke in der Kosmetik. Meist sind entflammbare Stoffe mit einem Gefahrzeichen – der Flamme – gekennzeichnet. Doch bei Substanzen, mit denen Menschen täglich umgehen, werden diese Hinweise oft nicht mehr bewusst wahrgenommen. In holz- oder metallverarbeitenden Berufen können sich auch feine Stäube, die Holz, Aluminium oder Magnesium enthalten, entzünden.

Ein weiterer Gefahrenbereich ist die Küche: Kochen mit Gas kann ebenso zur Brandgefahr werden wie zu stark erhitztes Öl in einer Fritteuse. Nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ereigneten sich in Deutschland im Jahr 2016 allein durch den Umgang mit entflammbaren Stoffen 1.366 Arbeitsunfälle. Die europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit macht vom 21. bis 25. Oktober auf die Risiken beim Umgang mit Gefahrstoffen wie entflammbaren Substanzen aufmerksam.

Täglicher Umgang mit Gefahrstoffen senkt das Risikobewusstsein
Im Sinne des Arbeits- und Gesundheitsschutzes müssen technische und organisatorische Maßnahmen beim Brandschutz nahtlos ineinander greifen. Den rechtlichen Rahmen bilden verschiedene europäische und nationale Regelungen. Dazu gehören beispielsweise die Arbeitsstätten- und Gefahrstoffverordnung, die Bauordnungen der Länder, die einschlägigen Regeln der Technik und die Vorgaben der Berufsgenossenschaften. „Brandschutzmaßnahmen sind nur dann wirksam, wenn sie auch eingehalten werden. Doch es kommt häufig vor, dass zum Beispiel Brandschutztüren aus Bequemlichkeit nicht geschlossen oder Sicherheitsvorgaben nicht in vollem Umfang beachtet werden. Bisher ist ja nie etwas passiert. Daher sind regelmäßige Unterweisungen der Mitarbeitenden wichtig“, weiß Dr. Daniel Breßler, Experte für Gefahrstoffmanagement bei TÜV Rheinland.

Gefahren frühzeitig erkennen
Ob und wie gut ein Stoff brennt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Während ein Holzscheit bei Funkenflug aufgrund von Schweißarbeiten nur schwelt, fangen Holzspäne oder Holzwolle deutlich leichter Feuer. Fein in der Luft verteilter Holzstaub kann sogar explodieren. Neben dem Brennstoff müssen für die Brandentstehung ausreichend Sauerstoff und eine Zündquelle zur Verfügung stehen. „Bei einer Zündquelle handelt es sich nicht immer um den sprichwörtlichen Funken: Auch heiße Oberflächen, ein heiß gelaufenes Lager an einer Maschine, chemische Reaktionen oder zusammen mit Stahlwolle gelagerte Batterien können Brände auslösen. Mitarbeiter, die mögliche Brandursachen in ihrem Arbeitsbereich kennen, können auf solche Gefährdungen gezielt hinweisen und für Abhilfe sorgen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Arbeits- und Gesundheitsschutz im Unternehmen“, so der Experte.

Gefährdungen umfassend beurteilen
Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung wird ermittelt, ob im Unternehmen eine Brandgefährdung vorliegt und welche Tätigkeiten mit brennbaren Stoffen durchgeführt werden. Dabei müssen alle für die Entstehung, Ausbreitung und Auswirkungen eines Brandes relevanten Faktoren berücksichtigt werden. Entsprechende Vorgaben finden sich in der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 800 und den zugehörigen Erläuterungen.

Wird mit entflammbaren Stoffen gearbeitet, ist die Gefährdung so gering wie möglich zu halten. Der Arbeitgeber muss prüfen, ob eine weniger gefährliche Substanz eingesetzt oder das Verfahren so verändert werden kann, dass die Gefährdung sinkt. Besteht eine hohe oder sehr hohe Brandgefahr, müssen weitere Schutzmaßnahmen getroffen werden. Dazu gehört zum Beispiel, entflammbare Stoffe in gesicherten Bereichen aufzubewahren, Zündquellen zu sichern oder für bestimmte Arbeiten persönliche Schutzausrüstung vorzuschreiben. „Welche Maßnahmen zum Schutz der Belegschaft sinnvoll sind, hängt von den Gegebenheiten im Unternehmen ab. Unsere Experten unterstützen Arbeitgeber bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung und der Ableitung der auf den Betrieb zugeschnittenen Maßnahmen sowie beim Gefahrstoffmanagement“, erläutert Dr. Breßler.

Weitere Informationen unter http://www.tuv.com/arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit fast 150 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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UNIKA Kalksandstein – durch und durch umweltfreundlich

Natürlich wohngesund

UNIKA Kalksandstein – durch und durch umweltfreundlich (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Klima- und Umweltschutz sind auch in der Baubranche aktueller denn je. Immer mehr Bauherren und Planer achten auf die Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien, um so aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Auch wenn vor allem die jahrzehntelange Nutzung von Gebäuden den größten Einfluss auf die Umwelt und das Klima hat, ist die Entscheidung für Bauprodukte mit nachhaltigen Eigenschaften von besonderer Relevanz.

In ökologischer Hinsicht überzeugt UNIKA Kalksandstein im direkten Vergleich mit anderen Mauerwerksbaustoffen schon aufgrund der natürlichen Rohstoffe: Kalk, Sand, Wasser und sonst Nichts. Als durch und durch umweltfreundlicher Baustoff ist UNIKA Kalksandstein nicht nur umwelt-neutral, sondern auch frei von Emissionen und unschädlich für das Grundwasser.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. In unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort wird der Sand gewonnen. Das sorgt für kurze Transportwege und eine sehr gute Ökobilanz. Sand und Kalk werden unter Zusatz von Wasser gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Reststoffe aus der Produktion kommen zerkleinert als Zuschlag wieder in den Herstellungsprozess.

Bei der Härtung fällt außer Wasserdampf keinerlei Emission an, wodurch der gesamte Produktionsprozess schadstoffarm ist. Kurze Härtezeiten von 4 bis 8 Stunden bei Temperaturen von nur 200 °C sorgen für einen äußerst niedrigen Energieverbrauch. Der vor allem auf umweltfreundlicher Basis von Erdgas, Leichtöl oder Biogas erzeugte Wasserdampf kann zusätzlich für weitere Produktionsprozesse genutzt werden. Auch deshalb trägt UNIKA Kalksandstein schon bei der Herstellung in modernsten Fertigungsanlagen erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.

Nicht mehr genutzte Sandgruben werden komplett rekultiviert. Diese wieder urbar gemachten Areale bieten als Biotop zahlreichen Tieren und Pflanzen neuen Lebensraum. Nicht selten dienen Teilbereiche in Verbindung mit Badezonen als Naherholungsgebiete.

Natürlich sorgt UNIKA Kalksandstein auch beim Einsatz als hochwertiger Mauerwerksbaustoff für Nachhaltigkeit. UNIKA Funktionswände als Außenhülle und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen energieeffiziente, wirtschaftliche und wohngesunde Bauwerke. So lässt sich während der Nutzungsphase Heizenergie sparen, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Lebenszyklusanalysen zeigen überdeutlich, dass gedämmte Wandkonstruktionen aus UNIKA Kalksandstein Energieaufwand und Emissionen minimieren.

Als besonders widerstandsfähiger Baustoff überdauern UNIKA Kalksandsteine problemlos die Nutzungszeit der daraus errichteten Gebäude. UNIKA Kalksandsteine sind in vollem Umfang recyclingfähig. Theoretisch könnte der Wandbaustoff nach dem Rückbau ohne Einschränkungen erneut verwendet werden; in der Praxis kommt das jedoch nicht vor. Vielmehr wird aufbereitetes Kalksandstein-Abbruchmaterial uneingeschränkt als Verfüllung z.B. im Erd-, Straßen- und Wegebau sowie als Vegetationssubstrat genutzt.

UNIKA Kalksandstein ist als hochwertiger Mauerwerksbaustoff zu jeder Zeit umweltfreundlich: von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, den Transport, die Nutzung als Baumaterial bis zum Rückbau und Recycling.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Kompakte TFT-Display-Module für Internet der Dinge

Distec präsentiert POS-RP-Monitorserie für raue Umgebungen in Industrie 4.0

Kompakte TFT-Display-Module für Internet der Dinge

Die neue POS-RP-Monitorserie von Distec für das Internet der Dinge in rauer Industrie-Umgebung

Die Distec GmbH – einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – stellt die neuen, kompakten TFT-Display-Module POS-RP(-PRO), POS-4K-PRO und POS-IQ-PRO für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) vor. „Wir haben unsere bewährten IoT-CompactPanels weiterentwickelt, um die steigenden Anforderungen von anspruchsvollen Einsatzbereichen im professionellen Umfeld noch besser zu erfüllen“, erläutert Matthias Keller, Geschäftsführer der Distec GmbH. „Die anschlussfertigen TFT-Komplettsysteme sitzen in einem gefrästen Aluminiumfrontrahmen mit Edelstahl-Chassis und bieten frontseitigen IP65-Schutz gegen Staub und Strahlwasser.“ Die Einheiten lassen sich einfach und schnell in verschiedenste Anwendungen integrieren.

Anschlussfertig, robust, leistungsstark

Die Ansteuerung der POS-RP-Serie erfolgt über den Artista-IoT TFT-Controller, der auf dem Raspberry Pi mit dem neuesten Compute Modul CM3 beziehungsweise CM3+ basiert. Die hochauflösenden TFT-Displays der POS-4K-PRO Serie steuert Distecs neuester TFT-Controller PrismaEco-4K an. Die Panel-PCs der POS-IQ-PRO-Serie basieren auf einer leistungsfähigen Intel x86 CPU der neuesten Pentium Generation mit weitem Spannungseingangsbereich von 9 bis 36 Volt.

Über den Raspberry Pi der POS-RP(-PRO)-Serie können Nutzer einfach ihre eigenen Anwendungen programmieren oder eines der zahlreichen von Raspberry Pi unterstützten Betriebssysteme nutzen. Wer mehr Rechenleistung oder höhere Auflösungen sucht, findet die Lösung bei den POS-IQ-PRO-Modulen mit Intel Pentium N4200 oder den POS-4K-PRO-Modulen mit einer UHD-Auflösung von 3.840 auf 2.160 Bildpunkten. Zum Start der Serien sind die Display-Module mit 7; 10,1; 12,5 und 15,6 Zoll Bilddiagonale verfügbar.

POS-RP-PRO-Module mit Touch und in HighBright

Die Display-Module der neuen POS-RP-PRO-Serie sind in ein noch robusteres Edelstahlgehäuse integriert und CE-zertifiziert. Distec bietet sie zusätzlich in zwei HighBright-Versionen in 12,1 Zoll an, die sich perfekt für den Einsatz in sehr hellen Umgebungen eignen: mit XGA-Auflösung und jeweils echten 800cd/m² sowie mit WXGA-Auflösung und 1.100cd/m². Die Longlife-LED-Hintergrundbeleuchtung beider Modelle überzeugt mit einer Lebensdauer von 100.000 Stunden (MTBF). Alle POS-RP-PRO-Module sind mit einem integrierten Touchscreen ausgestattet, der eine einfache Bedienung auch mit Handschuhen oder unter Einfluss von Flüssigkeiten ermöglicht. Als Zubehör ist ein optionaler Einbaurahmen für eine einfachere und flexiblere Montage zum Beispiel nach VESA-Norm verfügbar. Distec liefert die POS-RP-PRO-Monitorsysteme ab dem vierten Quartal 2019 aus.

Distec präsentiert die neue POS-RP-Monitorserie und weitere Highlights am Stand 121 in Halle 8 auf der internationalen Automatisierungsmesse SPS vom 26. bis 28. November 2019 in Nürnberg.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der FORTEC Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen FORTEC Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen finden sich unter https://www.distec.de/

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Huntingdon
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Internationaler Brandschutztag: Feuerprobe bestanden – Brandschutzrahmen von AllesRahmen.de schützen wirkungsvoll

Der Internationale Brandschutztag am 9. Oktober erinnert daran, dass Feuerschutz stets ein brandaktuelles Thema ist.

Internationaler Brandschutztag: Feuerprobe bestanden - Brandschutzrahmen von AllesRahmen.de schützen wirkungsvoll

Logo AllesRahmen.de

AllesRahmen.de bietet zertifizierte Brandschutzrahmen, die sowohl den strengen Brandschutznormen für öffentliche Einrichtungen entsprechen, als auch optisch überzeugen.

Über drei Tage hinweg wütete im Oktober 1871 ein vernichtendes Großfeuer in Chicago, Illinois, das große Teile der historischen Innenstadt zerstörte. Der Auslöser ist bis heute nicht geklärt, jedoch führten der trockene, heiße Sommer, ungünstig stehender Wind und niedrige Wasserreserven dazu, dass das Feuer sich in den Stadtteilen und sogar über den Fluss hinweg ungehindert ausbreiten konnte. Der Schaden war so gewaltig, dass etwa ein Drittel der Einwohner Chicagos ihr Zuhause verloren. Heute wird immer am 9. Oktober, dem Jahrestag des Feuerausbruchs, der internationale Brandschutztag begangen.

+++ Brandschutz in Gebäuden +++

Der Brand von Notre Dame in Paris zeigt, dass die Gefahr von Großfeuern allgegenwärtig ist. Moderne Brandschutznormen verhindern jedoch inzwischen, dass sich Unglücksfälle wie damals in Chicago zumindest in städtischen Regionen heute nicht mehr wiederholen können. Die Schutzmaßnahmen betreffen die Vorbeugung, indem die Entstehung eines Feuers verhindert wird, sowie die Abwehr, indem wirksame Löscharbeiten die Ausbreitung stoppen und Menschen und Tiere organisiert gerettet werden. Besonders in öffentlichen Gebäuden wie Behörden, Ämtern, Schulen oder Krankenhäusern, gibt es umfassende Rechtsvorschriften zum Brandschutz. So müssen bauliche Maßnahmen auch das Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen berücksichtigen. Dazu gehören bei weitem nicht nur die Türen oder Wände, sondern auch Einrichtungsgegenstände wie Bilderrahmen und Schaukästen. Diese dürfen die Ausbreitung eines Feuers nicht fördern. Mit speziellen Brandschutzrahmen werden zudem wichtige Bilder und Dokumente geschützt, wie beispielsweise Fluchtpläne, die bei einem Feuerausbruch nicht verbrennen dürfen.

+++ Funktion und Ästhetik mit AllesRahmen.de +++

Für alle, die auf der Suche nach normgerechten Brandschutzrahmen sind, die zudem auch optisch ansprechend sein sollen, hat AllesRahmen.de die Lösung. Der Anbieter von Bilderrahmen hat zertifizierte Rahmen und Schaukästen im Portfolio, die abhängig vom jeweils nötigen Brandschutz die Anforderungen zwei verschiedener Baustoffklassen erfüllen: A1 und B1. Die Brandschutzrahmen der Baustoffklasse A1, nach der Europäischen Norm EN 13501-1 bzw. der bisherigen und zunächst auch bis auf weiteres gültigen Deutschen Norm DIN 4102-1 zum „Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen“, sind sogenannte nicht-brennbare Rahmen. Sie stellen selbst keine Brandgefahr dar und garantieren damit höchste Sicherheit. Die nach der Baustoffklasse B1 klassifizierten Brandschutzrahmen werden als schwer entflammbare Bilderrahmen bezeichnet, bei der die verwendeten Baustoffe zwar grundsätzlich brennbar sind, jedoch nach Beseitigung der Wärmequelle nicht selbst weiterbrennen, das Feuer also nicht zusätzlich entfachen.

Der AllesRahmen-Inhaber Detlef Winkelewski erklärt: „Wir bieten Brandschutzrahmen der Klassen A1 und B1, die den strengen Anforderungen gerecht werden. Gleichzeitig ist optisch kaum einen Unterschied zu theoretisch brennbaren Bilderrahmen festzustellen, sodass auch ästhetische Ansprüche an einen schlichten und eleganten Aluminiumrahmen erfüllt werden. Im Unterschied zu herkömmlichen Rahmen ist die Rückwand der A1 AllesRahmen-Brandschutz-Bilderrahmen aus Stahlblech gefertigt. Sie sind damit die optimale Wahl für wichtige Dokumente, Urkunden oder Fotos in allen öffentlichen Gebäuden wie Kindergärten, Seniorenheimen, Bibliotheken, Flughäfen oder Hotels.“

+++ AllesRahmen.de macht den Feuertest +++

Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr hat AllesRahmen.de die Feuerprobe gewagt. Im Praxistest wurde das Brandverhalten eines gewöhnlichen Alurahmens und das des A1 Brandschutzrahmens „Econ breit“ mit ESG Sicherheitsglas der Marke MIRA getestet. Das Ergebnis: Der herkömmliche Alurahmen ist durch das Feuer nach kurzer Zeit zerstört, während der AllesRahmen-Brandschutzrahmen der Hitze und den Flammen standhält und das Poster unversehrt bleibt. Zu sehen gibt es den Test unter: https://www.allesrahmen.de/brandschutzrahmen/

Weitere Informationen:
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Das 2002 als Fotokunst24 gegründete Unternehmen artvera GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin ist mit seinen 13 Onlineshops europaweit einer der größten Anbieter von klassischen und modernen Bilderrahmen in Aluminium, Holz und Kunststoff. Zum Repertoire gehören Bilderrahmen für spezielle Anforderungen, wie Spiegel-, Puzzle- oder zertifizierte Brandschutzrahmen sowie gerahmte Urkunden zum Selbstgestalten und eine Vielzahl an Zubehör. 3D-Rahmen für Objekte wie Weinregal-, Sneaker- oder Trikotrahmen runden das umfangreiche Angebot von über 500.000 Artikeln ab.

In Deutschland zählen unter anderem der Online-Bilderrahmenshop AllesRahmen.de, das stationäre Geschäft McRahmen.de in Berlin, der Onlineshop Aradisplays.com (eine Plattform für Displayrahmen mit der Möglichkeit der eigenständigen Plakatgestaltung) sowie der Onlineshop MueckeNIX.de (bietet Insektenschutz-Spannrahmen nach Maß, die sich ohne Bohren und Schrauben mühelos ins Fenster einsetzen lassen) zum Portfolio von artvera.

Als einer der ersten Online-Shops für Bilderrahmen im Internet, mit viel Erfahrung und leidenschaftlichen Mitarbeitern mit innovativen Ideen, ist artvera ein Trendsetter in puncto kreativem Design, stilvoller Inneneinrichtung, Funktionalität und Flexibilität bei stets hochwertigen Produkten.

Weitere Informationen unter: www.artvera.de

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Haus und Bewohner vor elektrischen Gefahren schützen

Das richtige Schutzkonzept für die Elektroinstallation

Haus und Bewohner vor elektrischen Gefahren schützen

FI-Schutzschalter schützen vor Fehlerströmen. (Bildquelle: @ELEKTRO+/Doepke)

Von Kühlschrank und Backofen über Fernseher und Beleuchtung bis hin zu elektrisch betriebene Rollläden und Smart-Home-Systeme – Strom wird in den eigenen vier Wänden täglich ganz selbstverständlich genutzt. „In der Regel können elektrische Geräte und Anwendungen sicher und ohne Bedenken betrieben werden“, erklärt Ottmar Lehmann von der Initiative ELEKTRO+. „Ist allerdings ein Gerät defekt oder eine Leitung beschädigt, kann es schnell gefährlich für die Bewohner und das Gebäude werden.“ Für Sicherheit sorgt ein durchgängiges Schutzkonzept, bei dem die verschiedenen Komponenten optimal auf die Gefahrensituationen abgestimmt und miteinander koordiniert sind. „Viele Schutzeinrichtungen lassen sich in der Regel auch noch nachträglich installieren. Für die Planung und den fachgerechten Einbau sollten sich Bauherren und Modernisierer direkt an einen qualifizierten Elektrofachbetrieb wenden“, rät Lehmann.

Die Initiative ELEKTRO+ gibt einen Überblick über die wichtigsten Schutzeinrichtungen:

LS-Schalter: Schutz vor Überlastung und Kurzschluss
Der Leitungsschutzschalter (LS-Schalter) schützt Kabel, Leitungen und die angeschlossenen Geräte vor den Folgen einer Überlastung. Diese kann entstehen, wenn beispielsweise besonders viele Elektrogeräte an einem Stromkreis betrieben werden. Die Leitung überhitzt sich und es entsteht ein Überlaststrom, der die Leitungsisolierung beschädigen kann. Der LS-Schalter unterbricht die Stromzufuhr, noch bevor der zu hohe Strom Schaden anrichten kann. Im Falle eines Kurzschlusses erfolgt die Auslösung des Schalters durch eine elektromagnetische Schnellauslösung.

FI-Schalter: Schutz vor Fehlerströmen und elektrischem Schlag
Sind elektrische Geräte oder Leitungen beschädigt, dann fließt ein Teil des Stromes nicht über die Installationsleitungen, sondern sucht sich andere Wege, zum Beispiel über einen Menschen, der ein defektes Elektrogerät in der Hand hält. Es ist ein sogenannter Fehlerstrom entstanden. Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) erkennen diese kleinen Fehlerströme, unterbrechen in der erforderlichen kurzen Zeit den Stromkreis und retten so im Ernstfall Leben. Sie sind daher für alle Stromkreise mit Steckdosen und/oder Beleuchtungsanschlüssen vorgeschrieben. Das gilt insbesondere bei Neubauten sowie für neuinstallierte Stromkreise im Rahmen einer Modernisierung. FI-Schalter des Typs A bieten bei haushaltsüblichen Anwendungen ausreichenden Schutz vor Stromunfällen und erfassen die meisten der üblicherweise auftretenden Fehlerströme.
Kommen jedoch elektrische Geräte mit Frequenzumrichter zum Einsatz, etwa moderne Waschmaschinen, Heizungs- und Wärmepumpen oder Induktionskochfelder, können bei einer Störung oder einem Defekt Fehlerströme mit Mischfrequenzen auftauchen. Sofern der Gerätehersteller dies in den Unterlagen fordert, ist dann ggf. ein FI-Schutzschalter Typ F einzusetzen. Dieser ist nicht nur in der Lage, Fehlerströme mit Mischfrequenzen zu erfassen, sondern er ist auch besonders unempfindlich gegenüber Stoßströmen, wie sie etwa bei Gewitter oder beim Einschalten bestimmter elektrischer Geräte vorkommen können.
Darüber hinaus gibt es den FI-Schalter Typ B. Diese Geräte können neben Fehlerströmen des Typs A und F auch Gleichfehlerströme erfassen und kommen zum Beispiel bei Photovoltaikanlagen oder Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge zum Einsatz.

FI/LS-Schalter: Kombinierter Schutz
Der FI/LS-Schalter ist eine Kombination aus Fehlerstrom- und Leitungsschutzschalter. Der kombinierte Schalter bietet gegenüber einem FI-Schalter, der vor mehreren LS-Schaltern sitzt, den Vorteil, dass bei einem Fehler nur der betroffene Stromkreis unterbrochen wird. Das erhöht die Verfügbarkeit der Elektroinstallation und die Übersichtlichkeit im Stromkreisverteiler.

AFDD: Schutz vor Fehlerlichtbögen
Der AFDD, auch Fehlerlichtbogen-Schutzschalter genannt, schützt vor gefährlichen Fehler-lichtbögen. Diese entstehen beispielsweise bei schlechten Kontaktstellen an Klemmen oder bei Beschädigungen von Leitungen. Hier kann es zu einer punktuellen Hitzeentwicklung kommen, die das umliegende Material thermisch belastet und im schlimmsten Fall einen Brand auslöst. AFDDs können dies verhindern, denn sie analysieren kontinuierlich mit einem eingebauten Mikrocontroller das Frequenzbild des Stromes und schalten bei Auffälligkeiten den angeschlossenen Stromkreis sofort ab. AFDDs ergänzen somit die intelligente Brandprävention und schließen eine wichtige Sicherheitslücke.

Überspannungs-Schutzeinrichtungen
Überspannungs-Schutzeinrichtungen stellen sicher, dass kurzzeitige Überspannungen, die durch Blitze oder das Schalten hoher Lasten wie beispielsweise Klimaanlagen entstehen, keine Schäden an der Installation, an den Betriebsmitteln oder den Endgeräten verursachen. Dafür kommen verschiedene Überspannungsschutzgeräte zum Einsatz, die von der Einspeisung bis zur Steckdose in die Elektroinstallation integriert werden. Sie sorgen im Rahmen eines abgestimmten Schutzkonzepts dafür, dass hochwertige und sensible elektrische Verbraucher wie Computer, Heizungssteuerungen oder Haushaltsgeräte nicht beschädigt werden und verhindern Folgeschäden durch einen möglichen Ausfall. Minimalanforderung ist der Einsatz eines Überspannungsschutzgerätes für die ins Gebäude eingeführten Stromversorgungsleitungen. Für ein umfassendes Schutzkonzept sollte gemeinsam mit dem Fachmann eine individuell abgestimmte Lösung gefunden werden.

Fazit
Nur die Kombination verschiedener Schutzeinrichtungen gewährleistet einen optimalen Per-sonen- und Brandschutz. Damit Schutzeinrichtungen im Ernstfall auch einwandfrei funktionie-ren, sollten diese gemeinsam mit der Elektroinstallation von Zeit zu Zeit von einem Elektro-fachmann auf Funktion und Sicherheit hin überprüft werden.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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3. Deutsche Sicherheitskonferenz 2019

Digitale Infrastrukturen und virtuelle Bedrohungslagen

3. Deutsche Sicherheitskonferenz 2019

Olaf Jastrob, Fachplaner und Sachverständiger für Besuchersicherheit, Mitinitiator der Konferenz

„Herausforderungen an die Veranstaltungssicherheit – digitale Infrastrukturen und virtuelle Bedrohungslagen“ ist das Leitthema der dritten Auflage der Deutschen Sicherheitskonferenz am 13. November 2019 im Kongresszentrum der Westfallenhallen Dortmund. Bei der Fachtagung für Eventmanagement und Besuchersicherheit stellen Experten den aktuellen Stand aus Technik, Gefahrenabwehr und Rechtsprechung vor. Die Bedeutung der Thematik wird nicht zuletzt durch die Übernahme der Schirmherrschaft durch das nordrhein-westfälische Ministerium des Inneren unterstrichen.
Die Fachtagung richtet sich inhaltlich an Kommunen, Verwaltungen und Behörden ebenso wie an Unternehmen, Verbände und Vereine. Weiterhin zählen Fach- und Führungskräfte aus Kongresscentern, Stadthallen, Eventlocations, Veranstaltungs- und Medientechnik, Arbeits- und Brandschutz, von Versicherungsträgern sowie aus Brandschutz, Rettungswesen und Gefahrenabwehr zu den Teilnehmern.

„Die Vorbereitung auf Bedrohungslagen bei Veranstaltungen gehört heute genauso zum Eventmanagement wie Ticketing und Catering“, so Mitveranstalter Olaf Jastrob, der nicht nur selbst seit Jahren als Sachverständiger für die von ihm geführte Technischen Unternehmensberatung Jastrob tätig ist, sondern mittlerweile auch ehrenamtlich Vorstandsvorsitzender des interdisziplinären Deutschen Expertenrates Besuchersicherheit ist.
Jastrob legt vor allem Wert darauf, dass die Fachtagung einer kleinen Gemeindeverwaltung gleichermaßen hilft das Stadtfest vorzubereiten wie auch dem Betreiber des großen Fußballstadions sich über aktuelle technische Entwicklungen zu informieren. „Nehmen wir als Beispiel die Gefahr durch Drohnen. Als Leiter der A.V.B.-Akademie werde ich immer wieder von Seminarteilnehmern hierzu befragt. Alle Welt spricht drüber, aber es fällt vielen schwer damit umzugehen. Wir beleuchten das Thema vielseitig, um Verantwortlichen auf allen Ebenen zu helfen.“

Die programmatische Beratung der Fachtagung liegt bei. Dr. rer. nat. Hans-Walter Borries, geschäftsführender Direktor vom FIRMITAS Institut für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien als auch stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes zum Schutz Kritischer Infrastrukturen e.V. (BSKI). Weiterhin gehören zum Team der Mitveranstalter neben Olaf Jastrob die Herren Michael Hosang, Studieninstitut für Kommunikation, und Peter Blach vom Blach Report. Weiterhin unterstützt die FastLane GmbH auch in diesem Jahr wieder die Veranstaltung genauso wie die doo GmbH.

Die Fachvorträge im Einzelnen:
Guntram Pehlke, Vorstandsvorsitzender DEW21 Dortmunder Energie- und Wasserversorgung: Keynote
Henning Voß, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Abteilung Verfassungsschutz, Referat Wirtschaftsschutz, Geheimschutz in der Wirtschaft: „Cyber-Kriminalität – aus der Sicht des NRW Verfassungsschutz/Referat Wirtschaftsschutz“.
Leo Martin und Patrick Rottler, Institut für forensische Textanalyse.: „Krisenmanagement bei anonymen textbasierten Angriffen“
Rainer Hettwer, Riedel Communications: „Notfallkommunikation und Funknetzwerke bei internationalen Großereignissen“
Mathias Glock, Panasonic: „Möglichkeiten von Gesichtserkennungstechnologie für die Sicherheit von Großveranstaltungen in Stadien“.
Marian Kortas, Deutsche Luftverkehrsgesellschaft: „Drohnen und Sicherheit“
Jörg Dreger, CEO, Dreger Group: „Drohnen und Drohnenabwehr – aktuelle Herausforderungen durch unbemannte Systeme“
Dr. jur. Mandy Risch-Kerst: „Drohnen in der aktuellen Rechtsprechung“
Dr. Michael Liebmann, doo GmbH: „Automatisierung und Personalisierung in der Eventsicherheit – künstlich und intelligent“

Informationen und Tickets zur Veranstaltung unter: www.eventsicherheit.org

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung in den Themenfeldern Veranstaltungssicherheit, Krisenmanagement und Arbeitssicherheit. Das interdisziplinäre Expertenteam des Sachverständigenbüros erstellt Gefährdungsanalysen, Sicherheitskonzepte und begleitet im Genehmigungsverfahren von Veranstaltungen und Versammlungsstätten bundesweit Hochschulen, Städte, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesligisten (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.), Stadien, Mehrzweckhallen sowie Organisatoren von Sport- und Großveranstaltungen.
In der früher als Marke der Unternehmensberatung geführten und heute eigenständigen A.V.B.-Akademie Ltd. & Co. KG werden Mitarbeiter von Behörden und Versammlungsstätten, Veranstaltungstechniker, Vereinsvorstände, Hausmeister und Verantwortliche im Eventmanagement in den Bereichen Arbeits-, Veranstaltungs- und Besuchersicherheit als auch Evakuierung, Krisenmanagement, Erste-Hilfe, Brandschutz und Veranstaltungsplanung gemäß gesetzlicher Vorgaben, berufsgenossenschaftlicher Unfallverhütungsvorschriften sowie weiteren Regelwerken auf ihre Aufgaben in Präsenzseminaren, Inhouse-Schulungen oder in Webinaren vorbereitet.
Seminarangebote unter: www.avb-akademie.de

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Natürlich einzigartig und wirtschaftlich

UNIKA Kalksandstein – Mauerwerk nach Maß

Natürlich einzigartig und wirtschaftlich

UNIKA Kalksandstein – Natürlich einzigartig und wirtschaftlich (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Individualität ist ein zutiefst menschliches Streben. Ob beim Outfit, dem Auftritt in der Öffentlichkeit oder bei den eigenen vier Wänden, irgendwie versucht sich jeder von der Masse abzusetzen. Denn man möchte nicht nur erkannt, sondern auch wiedererkannt werden.

Eine wie auch immer geartete „Markenbildung“ ist in der gesamten Gesellschaft zu finden. Seien es individuelle Eigenheime, repräsentative einzigartige Verwaltungsgebäude oder auffallende Gewerbeobjekte. Keine Frage, Individualität hat seinen Preis, aber sie muss nicht zwangsläufig unwirtschaftlich sein. Gerade beim Bauen erweist sich Mauerwerk aus UNIKA Planelementen besonders wirtschaftlich, ohne auf anspruchsvolle Gestaltung zu verzichten. Dank eines speziellen Workflows lassen sich Bauabläufe deutlich rationeller gestalten, was zu kurzen Bauzeiten führt. Natürlich bei einem Höchstmaß an Qualität und Flexibilität.

Schon in der Planungsphase eines Bauprojektes wird mit wenigen empfohlenen Parametern der Grundstein für den wirtschaftlichen Einsatz von UNIKA Planelementen gelegt. Gleichzeitig verfügt der Planer über große Gestaltungsfreiheit. Eine Orientierung an das sogenannte „oktametrische Raster“ nach DIN 4172, wie bei vielen anderen Mauerwerksbaustoffen üblich, ist beim Einsatz von UNIKA Planelementen nicht erforderlich. Ganz im Gegenteil: die Produktion und Lieferung der objektspezifischen Wandbausätze erfolgt exakt nach den Plänen des Architekten. Mehr Freiheit bei der Entwurfsgestaltung geht nicht.

Nahezu sämtliche Mauerwerksbauten lassen sich realisieren, es gibt kaum Einschränkungen beim Einsatz des UNIKA Planelemente Bausystems. Besonders effizient ist die Erstellung der Wände, wenn sich die Anzahl der Versetzvorgänge (Hübe) auf ein Minimum reduzieren lassen.

Und so sieht der UNIKA-Workflow aus: Sind die Planungsunterlagen an UNIKA übergeben, werden entsprechend des Bauablaufes für jede Wand, Geschoss für Geschoss, Wandversetzpläne erstellt. Die Optimierung der einzelnen Wandabschnitte reduziert aufwändiges Schneiden von Steinen sowie den Transport und die Entsorgung von Bauschutt und Restmaterial erheblich. Nach der Freigabe erfolgt die Produktion der Regelelemente und der maßgenauen Passstücke. Anschließend werden die UNIKA Planelemente Wand für Wand zu Bausätzen zusammengestellt. Nur das aktuell benötigte Material gelangt deutlich beschriftet und nummeriert an die Baustelle. Der Lieferung liegen die zugehörigen finalen Wandversetzpläne bei. Diese werden stets auch digital bereitgestellt. Bei größeren Bauvorhaben sind Änderungen bis etwa 12 Tage vor der Anlieferung an der Baustelle möglich.

Individuell gestaltete Bauvorhaben lassen sich mit dem UNIKA Planelemente Bausystem dank großformatiger Regelelemente, werkseitig maßgenau zugeschnittener Passstücke und optimierten Wandversetzplänen wirtschaftlich und sicher ausführen.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Marktführende Cca- und B2ca-Kabel mit hoher Faseranzahl für In- und Outdoorbereich

Prysmian Group BU Multimedia Solutions präsentiert weltweit erste gelgefüllte CPR Cca- und B2ca-Bündeladerkabel mit bis zu 288 Glasfasern

Marktführende Cca- und B2ca-Kabel mit hoher Faseranzahl für In- und Outdoorbereich

Cca- und B2ca-zertifizierte LWL-Bündeladerkabel mit bis zu 288 Fasern für höchsten Brandschutz (Bildquelle: Prysmian Group, BU Multimedia Solutions)

Köln, 16. Juli 2019. Als weltweit erster Kabelhersteller bringt die BU Multimedia Solutions der Prysmian Group Cca- und B2ca-zertifzierte LWL-Bündeladerkabel mit bis zu 288 Fasern auf den Markt. Das Portfolio umfasst die metallfreien, gelgefüllten LWL-Bündeladerkabel der N-Serie mit einer Zugfestigkeit von bis zu 9 kN. Die Kabeltypen N10, N14 und N15 entsprechen den Anforderungen der anspruchsvollen CPR-Brandklasse Cca. Die Modelle N09, N11 und N13 sind B2ca-konform. Die wasserdichten Bündeladerkabel eigenen sich für den Einsatz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. In ihrer Kombination aus Wasserabdichtung, maximaler Anzahl von 288 Glasfasern und mechanischer Belastbarkeit bei gleichzeitig höchstem Brandschutz sind die neuen Draka-Kabel branchenweit führend.

Mit der seit 1. Juli 2017 verbindlich für alle EU-Mitgliedsstaaten geltenden EU-Norm 50575 der Bauproduktenverordnung (CPR) sind die Anforderungen von Kabeln und Leitungen an den Brandschutz enorm gestiegen. Seit diesem Zeitpunkt gelten für fest in Gebäude installierte Strom-, Steuer- und Kommunikationskabel einheitliche Regelungen für Brandklassen und Prüfmethoden. „Wir haben auf die neuen Bestimmungen reagiert und im letzten Jahr ein umfassendes Portfolio an Cca- und B2ca-Bündeladerkabeln mit bis zu 144 Fasern auf den Markt gebracht“, berichtet Tayfun Eren, Produktmanager bei der BU Multimedia Solution der Prysmian Group.

Jetzt hat der Kabelspezialist nachgelegt: Ab sofort sind verschiedene Ausführungen von LWL-Kabeln mit bis zu 288 Fasern verfügbar. Die verseilten Bündeladerfaserkabel N10, N14 und N15 erfüllen die Anforderungen der Brandschutzklasse Cca, die Ausführungen N09, N11 und N13 die CPR-Klasse B2ca. Alle Kabeltypen sind gelgefüllt, nicht-metallisch und mit bis zu 288 Fasern lieferbar. Aufgrund ihrer nicht-metallischen Beschaffenheit lassen sie sich leicht montieren. Die Installationspraxis ist identisch mit der bisherigen Eca- oder Bündeladerverkabelung im Außenbereich. Mit ihrer Wasserdichtigkeit und hohen Zugfestigkeit kommen die neuen 288 Faser Cca- und B2ca-Bündeladerfaserkabel sowohl im Innen- als auch im Außenbereich zum Einsatz – insbesondere in Rechenzentren, Hochhäusern und in Gebäuden, in denen sich viele Personen aufhalten (Schulen, Krankenhäuser, Büros, Flughäfen, etc.). Einerseits fallen dort in den Netzwerken große Datenmengen an, die mehr Glasfaserverbindungen erfordern. Andererseits spezifizieren oder empfehlen europäische Behörden und Institute für öffentliche Gebäude die Brandklassen Cca und B2ca als Mindestanforderung.

„Bei der Kabelinstallation ging es bei den Faktoren Sicherheit, Kosten und Anwendungspraktiken bisher nicht ohne Kompromisse. Kabel, die beispielsweise den hohen Brandschutzklassen entsprachen, waren nicht für den Innen-/Außeneinsatz geeignet oder sie hatten eine hohe Faseranzahl, erfüllten aber nicht die erforderlichen CPR-Klassen. Oftmals mussten die Anwender die erforderliche Faseranzahl in kleinere Faserzahlen aufteilen, was zu höheren Kosten führte. Das gehört der Vergangenheit an“, sagt Tayfun Eren. „Mit unserem neuen Kabelangebot müssen sich Anwender nicht mehr zwischen Faseranzahl, Wasserdichtigkeit und Brandschutzniveau entscheiden. Sie können voll und ganz darauf vertrauen, dass sie mit unseren Kabeln auf der brandsicheren, mechanisch robusten und preisgünstigen Seite sind.“

Die Prysmian Group ist Weltmarktführer im Bereich Energie- und Telekommunikationskabel und -systeme. Mit über 140 Jahren Erfahrung, einem Umsatz von über 11 Milliarden Euro (pro-forma per 31.12.2017) und rund 30.000 Mitarbeitern in 50 Ländern und 112 Betriebsstätten ist der Konzern in High-Tech-Märkten stark positioniert und liefert eine höchst umfangreiche Palette an Produkten, Dienstleistungen, Technik und Know-how. Auf dem Energiesektor betätigt sich die Prysmian Group im Bereich Erdkabel und Tiefseeverkabelung und -systeme, Spezialkabel für Anwendungen in vielen verschiedenen Industriesektoren sowie Mittel- und Niederspannungskabel für die Bau- und Infrastrukturindustrie. Für den Telekommunikationssektor stellt der Konzern Kabel und Zubehör für die Sprach-, Video- und Datenübertragungsindustrie her und bietet eine komplette Palette an Glasfasern, Glasfaser- und Kupferkabeln sowie Verbindungssysteme. Prysmian ist ein in Mailand börsennotiertes Unternehmen und im FTSE MIB Index notiert.
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Distec nimmt robustes, sonnenlichtlesbares 7-Zoll-TFT-Display von Ortustech ins Programm

Adapter-Board IF420-00 von Distec erweitert COM70H7M24ULC um Schnittstellen und Treiber für optimales Ansteuern

Distec nimmt robustes, sonnenlichtlesbares 7-Zoll-TFT-Display von Ortustech ins Programm

Robustes, sonnenlichtlesbares 7-Zoll-TFT-Display COM70H7M24ULC von Ortustech mit New-Blanview

Die Distec GmbH – einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – bietet ab sofort das transflektive 7-Zoll-TFT-Display COM70H7M24ULC von Ortustech mit perfekter Ablesbarkeit auch unter sehr schwierigen Umgebungsbedingungen. „Die New-Blanview-Technologie sorgt für eine besonders kontrastreiche und farbtreue Anzeige des Displays bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch – und das sogar in direktem Sonnenlicht und ohne aktives Backlight“, erläutert Leonhard Spiegl, Product Manager Components der Distec GmbH. Zur einfachen Ansteuerung mit erweiterten Schnittstellen und Backlight-Treiber ergänzt Distec das COM70H7M24ULC mit dem Adapter-Board IF420-00 und liefert beides auf Wunsch auch komplett montiert. Das robuste Display hat einen großen Arbeitstemperaturbereich und ist für Vibrationen bis 6,8 G spezifiziert. Damit widersteht es extrem harten Umgebungsbedingungen und eignet sich hervorragend für mobile Anwendungen in der Industrie, der Landwirtschaft und im Bauwesen.

Langlebig in rauer Umgebung

Das kompakte Display mit WVGA-Auflösung (800×480) ist 400cd/m² hell. Die Long-Life LED-Hintergrundbeleuchtung verspricht eine Lebenszeit von 100.000 Stunden. Das entspricht einer Zeitspanne von mehr als 11 Jahren Dauerbetrieb bis zum Erreichen der halben Helligkeit. Mit einem Arbeitstemperaturbereich von -30 bis +85 °C hält das COM70H7M24ULC Frost und Hitze problemlos aus und ist die perfekte Lösung für mobile Geräte und den Einsatz im Außenbereich. Ein optionales, zusätzliches Schutzglas bewahrt die Displayoberfläche vor Kratzern, verhindert das Eindringen von Schmutz und ermöglicht ein einfaches Reinigen mit herkömmlichen Reinigungsmitteln. „Auf Wunsch bonden wir im eigenen VacuBond Optical-Bonding-Prozess ein entsprechendes Schutzglas und/oder auch einen Touchscreen auf das Display“, ergänzt Leonhard Spiegl. „Das optische Gel, das wir zum Bonden verwenden, stabilisiert die Einheit zusätzlich, absorbiert Stöße und erhöht nochmals die Robustheit.“
IF420-00 Adapter-Board verbessert Anschluss

Die Ansteuerung des Displays erfolgt serienmäßig mit einem Flexkabel über eine LVDS-Schnittstelle. Um den direkten Anschluss an eine Grafikkarte zu verbessern, stellt Distec zur einfachen Ansteuerung das Adapter-Board IF420-00 bereit: Es setzt die Schnittstelle des Displays auf eine Standard-LVDS- und Backlight-Schnittstelle um und hat zudem einen Treiber für die LED-Hintergrundbeleuchtung an Bord. Das IF420-00 eignet sich für das COM70H7M24ULC und auch für das anschlusskompatible 5-Zoll-Display COM50H5N01ULC von Ortustech. Auf Wunsch liefert Distec das IF420-00 fertig montiert auf der Rückseite des TFT-Displays als Komplettlösung.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der FORTEC Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen FORTEC Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen finden sich unter https://www.distec.de/

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Huntingdon
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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TI Technische Isolierung: Neue Kommunikationsmarke für den Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz

TI  Technische Isolierung: Neue Kommunikationsmarke für den Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz

(Mynewsdesk) Köln, 29. Mai 2019 – Mit „TI – Technische Isolierung“ bringt die Rudolf Müller Mediengruppe ein neues Fachmagazin für die Isolierbranche heraus. Viermal im Jahr erhalten Fachplaner der Technischen Gebäudeausrüstung, das Isolierhandwerk und die Isolierstoffhersteller Informationen im Bereich Planung, Ausführung, Betrieb, Digitales und Recht. Die erste Ausgabe des TI-Magazins erscheint Ende Mai 2019.

Neben Markt- und Produktneuheiten liefert „TI – Technische Isolierung“ Informationen aus den einschlägigen Verbänden, Interviews und Projektbeispiele. Dabei legt die Redaktion Wert auf nutzenorientiertes Fachwissen und unabhängige Berichterstattung. Das neue Branchenmagazin beschäftigt sich ferner mit den großen Herausforderungen wie z. B. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Interviews mit Branchenexperten, die Vorstellung von Praxisprojekten und technischen Fachbegriffen geben einen schnellen Überblick über neue Trends und Lösungsansätze in dem technisch äußerst anspruchsvollen Baugewerk der Isolierung.

„TI – Technische Isolierung“ startet mit einer Druckauflage von 10.000 Exemplaren. Das Jahresabonnement ist zum Preis von 59,– Euro erhältlich. Die Website www.tech-isolierung.de und ein Newsletter ergänzen das Angebot um weitere aktuelle Themen aus der Isolier- und WKSB-Branche. Der monatliche Newsletter kann unter www.tech-isolierung.de/newsletter kostenlos abonniert werden.

Eine weitere Kommunikationsplattform rund um die Marke „TI – Technische Isolierung“ ist das Fachsymposium, das ab 2020 im Rahmen der IEX, der europäischen Leitmesse für industrielle Dämmstoffe und Isoliertechnik, in Nürnberg stattfinden wird. Es greift spezielle, wichtige Fortbildungsthemen und Neuerungen für die Isoliertechnik auf und bietet TGA-Planern, Isolierfachunternehmen Anlagenbauern, Dämmstoffherstellern und -entwicklern sowie Facility Managern eine Plattform zum Austausch.

TI – Technische Isolierung
Praxiswissen für Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz
Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG
Heftformat: DIN A4
Jahrgang: 1. Jahrgang 2019
Erscheinungsweise: 4 x jährlich.
ISSN 2627-9169
Bezugspreis: Jahres-Abo Inland 59,– Euro / Jahres-Abo Ausland 69,– Euro

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformations- und Lösungsanbieter für besseres Planen, Bauen und Handeln. Mit dem Wissen über Markt, Kunden und Themen liefert das Unternehmen Kunden aus dem Anwender- und Werbemarkt umfassende Lösungen für die von ihnen zu bewältigenden Aufgaben. Die Mediengruppe, die heute aus einer Holding, sechs Fachverlagen und einem POD-Dienstleister besteht, bündelt ihre Informations- und Marktkompetenz in Zukunft unter der Kernmarke RM Rudolf Müller.

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Brandschutzseminar für Planer, Ausführende und Behörden

KESSEL und DOYMA informieren mit Roadshow zu professionellem und sicherem Brandschutz

Brandschutzseminar für Planer, Ausführende und Behörden

Roadshow von KESSEL und DOYMA: „Brandschutz – einfach, professionell und sicher“

Bereits zum fünften Mal informieren die KESSEL AG und DOYMA mit ihrer Brandschutz-Roadshow zur Anwendung und Auswahl von Brandschutzsystemen. An sechs Terminen in ganz Deutschland erfahren die Teilnehmer alles zur fachgerechten Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen. Anschaulich erläutern Prof. Dr.-Ing. Eugen Nachtigall von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sowie KESSEL- und DOYMA-Experten Aufgaben und Verantwortung von Planern, Ausführenden und Bauleitern, was im Brandfall passiert und wie Brandschutzabschottungen funktionieren. Darüber hinaus klären sie über Kaltrauch sowie die damit verbundenen Gefahren auf und stellen praktische Lösungen zu typischen Abschottungsproblemen und Mängeln vor. Gemeinsam mit dem Publikum erarbeiten die Referenten anhand von Beispielen Lösungsansätze. Neben theoretischen Inhalten steht vor allem die praktische Um-setzung im Mittelpunkt des Seminars. Anhand einer Praxisvorführung wird die Funktionsweise des Brandschutzes in Bodenabläufen und Rohrabschottungen gezeigt.

Interessierte können sich unter www.kessel.de/kundenforum/veranstaltungen/brandschutz.html für das Seminar in ihrer Nähe anmelden. Mitglieder ausgewählter Architekten- und Ingenieurkammern erhalten für die Teilnahme an diesem Seminar Fortbildungspunkte.

Termine:

Mainz
12.06.2019 14:00 – 18:00 Uhr KESSEL Kundenforum
Carl-Zeiss-Straße 32, 55129 Mainz-Hechtsheim

Leipzig/Taucha
17.06.2019 14:00 – 18:00 Uhr KESSEL Kundenforum
Klebendorfer Straße 1, 04425 Taucha

Lenting
25.06.2019 14:00 – 18:00 Uhr KESSEL Kundenforum (Zentrale)
Felix-Wankel-Ring 15, 85101 Lenting

Stuttgart/Fellbach
11.07.2019 14:00 – 18:00 Uhr KESSEL Kundenforum
Höhenstrasse 18, 70736 Fellbach

Dortmund
30.09.2019 14:00 – 18:00 Uhr KESSEL Kundenforum
Rheinlanddamm 199, 44139 Dortmund

Oyten
01.10.2019 14:00 – 18:00 Uhr DOYMA Kundenforum (Zentrale)
Industriestrasse 43 – 57, 28876 Oyten

An den Stammsitzen der KESSEL AG in Lenting und der DOYMA GmbH & Co. in Oyten haben die Seminarteilnehmer zusätzlich die Möglichkeit bei einer kostenlosen Werksführung mitzumachen. Diese finden jeweils vor der Veranstaltung ab 12:00 Uhr statt.

Die KESSEL AG ist deutschlandweiter Marktführer in der Entwässerungstechnik. Das 1963 gegründete Unternehmen hat den Werkstoff Kunststoff in der Entwässerungstechnik etabliert. Heute ist die KESSEL AG ein international agierender Premiumanbieter mit rund 600 Mitarbeitern. Vom Ableiten des Abwassers über dessen Reinigung bis zum Schutz vor Rückstau eines Gebäudes umfasst das Produktspektrum ganzheitliche Systemlösungen für die Entwässerungstechnik.

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Ziemlich belastbar

UNIKA Kalksandstein – lebenslang zuverlässig

Ziemlich belastbar

UNIKA Kalksandstein – lebenslang zuverlässig (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Menschen sind Gemeinschaftswesen. Keiner bleibt gerne allein. Immer wieder gibt es Berührungspunkte oder Gemeinsamkeiten, die ganz unterschiedliche Menschen zusammenführen. Aus manchen dieser Begegnungen entstehen Beziehungen, von lockeren „Buddies“ über tiefe Freundschaften bis hin zu lebenslangen Partnerschaften. Damit Beziehungen lange bestehen, müssen sie ziemlich belastbar sein. Denn natürlich läuft nicht immer alles glatt im Leben. Aber tragfähige Beziehungen halten eine Menge an Ärger, Enttäuschung und Verletzungen aus. Das macht sie so wertvoll.

Beim Hausbau ist es nicht anders. Auch hier will man sich auf die Qualität der verwendeten Materialien verlassen können. Schließlich soll ein Haus mehr als ein Menschenleben lang halten. Und genau wie bei den Beziehungen zwischen den Menschen wird auch beim Hausbau gleich am Anfang der Grundstein für eine lebenslange Tragfähigkeit gelegt – mit der Auswahl der richtigen Baustoffe.

In Sachen Tragfähigkeit ist UNIKA Kalksandstein als Mauerwerksbaustoff nahezu unschlagbar. Immerhin trägt ein üblicher Kalksandstein zwischen 40 und 100 t. Selbst schlanke, massive Wände aus UNIKA Kalksandstein sind deshalb hoch belastbar. Hinzu kommen hervorragende Brand- und Schallschutzeigenschaften. Und für Architekten ist dank der hohen charakteristischen Druckfestigkeiten nach DIN EN 1996-3/NA bei der Planung von Gebäuden eine einfache, wirtschaftliche Bemessung und Konstruktion möglich.

Deshalb setzen Architekten und Tragwerksplaner beim Bau von Mehrfamilienhäusern, Seniorenheimen, Krankenhäusern oder Wirtschaftsbauten sowie im Industriebau und in der Landwirtschaft auf Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein. Schließlich meistern Innen- und Außenwände aus UNIKA Kalksandstein dank ihrer produktspezifischen Eigenschaften die unterschiedlichsten Anforderungen im modernen Hochbau.

Ganz nebenbei bietet Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein auch eine optimale Grundlage für Befestigungen aller Art und gewährleistet dank der hohen Festigkeit einen wirksamen Einbruchschutz. So lassen sich in dem tragfähigen und festen Mauerwerk sicherheitsrelevante Bauteile wie Fenster oder Türen dauerhaft zuverlässig fixieren. Oder ganz technisch ausgedrückt: mit UNIKA Wandkonstruktionen können alle sieben Widerstandsklassen nach DIN EN 1627:2011 realisiert werden.

Geht es um die äußere Hülle von Bauwerken, sorgt UNIKA Mauerwerk bei Tragsystemen für Fassaden oder Einbauten ebenfalls für eine zuverlässige Verankerung. Damit lassen sich bauphysikalisch hochwirksame Außenwände und architektonisch anspruchsvolle Fassaden sicher umsetzen.

Auch mit Blick auf die Umwelt ist ein Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein mehr als tragbar. Denn Kalksandstein zeichnet sich durch den Einsatz natürlicher Rohstoffe und eine umwelt- und ressourcenschonende Herstellung aus. Die Produkte sind frei von schädlichen Emissionen und nahezu vollständig recyclebar. In Verbindung mit höchster Tragfähigkeit und exzellentem Schall- und Brandschutz bietet UNIKA Kalksandstein damit ein klares Plus an Sicherheit bei der Planung, Ausführung und Nutzung von Gebäuden. UNIKA Kalksandstein war schon immer eine gute Entscheidung und ist die beste Basis für eine lebenslange Beziehung.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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