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Energiewende: Digitalisierung der Netzauskunft bei E.DIS

Betreiber der Stromnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern treibt Innovation weiter voran. Digitale Netzauskunft gibt es unter www.e-dis-netz.de.

Energiewende: Digitalisierung der Netzauskunft bei E.DIS

Die Digitalisierung bei E.DIS ermöglicht eine Netzauskunft ohne Zeitverzug.

Fürstenwalde. Der Netzbetreiber E.DIS ist ein verlässlicher Partner für das Gelingen der Energiewende. Immer mehr Einspeiser Erneuerbarer Energien werden an das Stromnetz von E.DIS in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg angeschlossen. Gemeinsam mit dem Start-up envelio hat E.DIS nun einen digitalen Netzanschlussmonitor entwickelt und auf seinem Internetauftritt www.e-dis-netz.de implementiert. Der Betreiber der Strom- und Gasnetze geht diesen wichtigen Schritt, damit Einspeiser von grünem Strom sowie Projektentwickler für Solar- oder Windparks mit wenigen Klicks erkennen können, in welcher Entfernung sich der nächstmögliche Netzanschluss befindet. Von dieser Digitalisierung profitieren beide Seiten: Der Netzbetreiber E.DIS reduziert zukünftig die Aufwendungen im Prozess der Netzanschlussbewertung. Und die Kunden von E.DIS erhalten ohne Zeitverzug eine automatisierte Erstabschätzung für den Netzanschlusspunkt ihrer Anlagen für Erneuerbare Energien.

Allein 2018 hat E.DIS als Betreiber der Stromnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern rund 2.500 Anfragen für die Benennung konkreter Anschlusspunkte an das Netz bearbeitet. Dies war eine Steigerung beim Netzbetreiber um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. E.DIS führt die hohe Anzahl an Anfragen für den Anschluss Erneuerbarer Energien an das Stromnetz in erster Linie auf die Wirtschaftlichkeitsberechnung von Projektentwicklern zurück. Denn wenn ein neuer Park für Photovoltaikanlagen oder Windräder für die Energiewende entstehen sollen, stellen Projektentwickler bis zu 100 Anfragen an E.DIS, um einen möglichst kostensparenden Netzanschlusspunkt zu erhalten. Je weniger neue Kabel oder Leitungen bis zum Anschluss an das Stromnetz von E.DIS gelegt werden müssen, desto günstiger ist der Netzanschluss. Die Unterschiede für die Einspeiser von grünem Strom können bei mehreren 10.000 Euro liegen.

Der Digitalisierung der Netzauskunft gingen monatelange Planungen, Programmierungen und Entwicklungen voraus. Im Dezember 2017 war der Startschuss des Projektes beim Netzbetreiber E.DIS. Auf der Webseite www.e-dis-netz.de befindet sich nun eine anwendungsreife Lösung im Prototypenstatus. Wer den Anschluss einer Anlage für Erneuerbare Energien an das Stromnetz von E.DIS plant, kann hier den geplanten Standort, den Anlagentyp sowie die geplante Leistung in die innovative Online-Lösung eingeben. Innerhalb von Sekunden erhält der Einspeiser eine Auskunft, in welcher Entfernung der nächste Anschlusspunkt an das Mittelspannungsnetz von E.DIS liegt. Das erste Feedback von Netzanschluss-Interessenten bei E.DIS ist absolut positiv. Da die Digitalisierung beim Betreiber der Strom- und Gasnetze weiter vorangetrieben wird, sind noch in diesem Jahr diverse Ergänzungen und Weiterentwicklungen geplant, beispielsweise die Integration des Niederspannungsnetzes in die digitale Netzauskunft. Wer sich für den Netzbetrieb, die Netzsicherheit sowie Digitalisierung interessiert, klickt auf www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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Netzbetreiber E.DIS testet Innovation in Trafostation

Intelligente Netztechnik kommt bei E.DIS in Panketal zum Einsatz. Informationen zu Netzsicherheit und Versorgungszuverlässigkeit unter www.e-dis.de.

Netzbetreiber E.DIS testet Innovation in Trafostation

Fürstenwalde. Für die Erhöhung der Netzsicherheit testet E.DIS, Betreiber der Stromnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, derzeit erfolgreich intelligente Netztechnik in Panketal. Seit März 2019 ist die Trafostation des Netzbetreibers „Zepernick Bahnhof“ mit einer sogenannten „GridEye-Zelle“ des Schweizer Unternehmens DEPsys SA ausgestattet. In einer Trafostation wird der Strom aus dem Mittelspannungsnetz in eine geringere Spannung gebracht und unterirdisch an die angeschlossenen Haushalte verteilt. Mit diesem innovativen Projekt erhöht E.DIS die Versorgungszuverlässigkeit des Stromnetzes in Brandenburg. Denn mit dieser Innovation kann der Stromnetzbetreiber das Niederspannungsnetz aus der Ferne überwachen und messen. E.DIS macht hiermit einen wichtigen Schritt hin zu einem intelligenten Netz.

Hintergrund der intelligenten Netztechnik bei E.DIS sind die steigenden Anforderungen an das Stromnetz im Rahmen der Energiewende. Immer mehr Einspeiser Erneuerbarer Energien sind an das Niederspannungsnetz von E.DIS angeschlossen. Zudem steigt der Einsatz von Stromspeicherlösungen in Haushalten sowie die Anzahl der Elektro-Fahrzeuge, die mit Strom aus dem Niederspannungsnetz von E.DIS „betankt“ werden. Für die Netzsicherheit bei E.DIS ist es daher unerlässlich, Trafostationen intelligent zu machen. Der Betreiber der Strom- und Gasnetze in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hat bereits zahlreiche innovative Projekte initiiert, mit denen unterschiedliche Messtechniken im Niederspannungsnetz untersucht werden. Weitere Innovationen über intelligente Netztechnik bei E.DIS in Trafostationen gibt es unter https://www.youtube.com/watch?v=2hHq1ghNHeY

Mit der neuen intelligenten Netztechnik kann E.DIS die Ströme und Spannungen auf der Niederspannungsseite des Transformators und die Temperatur innerhalb der Station aufnehmen. Alle zehn Minuten erfolgt eine automatisierte Datenübermittlung mittels geschützter Mobilfunkübertragung an eine Cloud. Der Netzbetreiber E.DIS kann hiermit die Belastung der Trafostation genau ermitteln. Somit stellt E.DIS sicher, dass im Sinne der Netzsicherheit die Station rechtzeitig gewartet und bei Bedarf sogar ausgetauscht wird. Die digitale Innovation ermöglicht es E.DIS, im seltenen Fall eines Ausfalls der Trafostation schnell zu reagieren. Die Bereitschaftskräfte von E.DIS werden sofort über den Ausfall informiert und können ausrücken. Die Ausfallzeiten im Stromnetz werden damit spürbar verkürzt und die Versorgungssicherheit in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erhöht. Wer sich für den Netzbetrieb, Innovation sowie Digitalisierung interessiert, klickt auf www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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Spende von E.DIS: Netzbetreiber unterstützt „Lebenshilfe“

Soziales Engagement bei E.DIS: Betreiber der Strom- und Gasnetze in Brandenburg spendet 5.000 Euro. Infos zu Erneuerbaren Energien unter www.e-dis.de.

Spende von E.DIS: Netzbetreiber unterstützt "Lebenshilfe"

Eberswalde. E.DIS steht als verlässlicher Partner nicht nur für einen sicheren Netzbetrieb, den Netzausbau für die Energiewende und Netzstabilität. Der Netzbetreiber in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern setzt auch einen Fokus auf das soziale Engagement. Seit vielen Jahren verzichtet ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von E.DIS freiwillig auf die Auszahlung der Netto-Cent-Beträge ihres Gehalts. So tut die Belegschaft des Betreibers der Strom- und Gasnetze etwas für den guten Zweck. Die eingezahlte Summe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von E.DIS wird anschließend durch den Konzern verdoppelt. Das soziale Engagement von E.DIS zahlt sich aus: Jüngst hat der Netzbetreiber eine Spende in Höhe von 5.000 Euro an die „Lebenshilfe“ gGmbH Wohnstätten Barnim überreicht. Sie betreibt ein gemeindenahes, differenziertes, gestuftes Wohnangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit intellektueller Beeinträchtigung. „Wir wollen die wichtige und intensive Arbeit der zahlreichen amtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gGmbH ,Lebenshilfe“ in der Schorfheide gern mit einem nennenswerten Betrag unterstützen“, begründete Dr. Andreas Reichel, Personalvorstand von E.DIS, das soziale Engagement des Netzbetreibers in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Wer sich für den Netzbetrieb, die Netzsicherheit sowie Digitalisierung interessiert, klickt auf www.e-dis.de

Die Spende von E.DIS kommt aus dem Hilfsfonds „Restcent“. Seit 2003 zeigt sich der Experte für die Energiewende sozial engagiert und spendet regelmäßig an soziale Institutionen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. „Das Prinzip unseres Hilfsfonds ist einfach“, sagte Fred Schulz, Gesamtbetriebsratsvorsitzender von E.DIS. „Wenn sehr viele Menschen im Konzern einen kleinen Beitrag leisten, kann dabei Großes herauskommen.“ Die Belegschaft des Netzbetreibers reicht regelmäßig Vorschläge ein, welche Institutionen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unterstützt werden sollen. Ein Kuratorium von E.DIS entscheidet zweimal pro Jahr, wer von dem sozialen Engagement profitieren darf. Neben sozialen Einrichtungen unterstützt E.DIS auch verlässliche Partner wie die Freiwilligen Feuerwehren in der Region. Infos dazu unter: https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Wustermark/Energieversorger-bedankt-sich-mit-Spende-bei-Priorter-Feuerwehr

Seit Beginn der Aktion „Restcent“ hat der Netzbetreiber E.DIS bereits an zahlreiche soziale Institutionen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gespendet. Damit zeigt das Unternehmen, das sich derzeit intensiv mit Erneuerbaren Energien und Digitalisierung beschäftigt, großes soziales Engagement. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen immer wieder auf wichtige soziale Projekte aufmerksam, die aus dem Hilfsfonds ,RestCent“ gefördert werden sollten. Darunter befinden sich auch zunehmend Vorschläge zur Unterstützung sozialer Projekte zur Unterbringung, Förderung, Integration und Inklusion von Kindern und Jugendlichen“, schilderte Fred Schulz von E.DIS. Der Netzbetreiber informiert über Stromnetze, Gasnetze und den Netzausbau unter www.e-dis-netz.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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Elektromobilität: eROCKIT meets India

Elektromobilität: eROCKIT meets India

v.l.n.r. Prof. Dr. Jo Groebel, Andreas Zurwehme, I.E. Mukta Dutta Tomar, Richard Gaul

Der Fahrzeug- und Technologieanbieter eROCKIT Systems empfing die ranghöchste Vertreterin Indiens in Deutschland im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. I.E. Mukta Dutta Tomar, Botschafterin der Republik Indien, besuchte die Entwicklungs- und Produktionsstätte des Unternehmens um sich über alternative Mobilitätslösungen auszutauschen.

Bei einer Präsentation des innovativen, pedalbetriebenen Elektromotorrades eROCKIT machte sich die Botschafterin ein Bild des einzigartigen Fahrzeugkonzepts. Mukta Dutta Tomar: „Mich begeistert die einfache Bedienung des eROCKIT. Zweiräder spielen in Indien eine sehr große Rolle im täglichen Leben.“

In einem Gespräch erörterten Mukta Dutta Tomar und ihre Mitarbeiter mit Andreas Zurwehme (CEO eROCKIT Systems GmbH), Richard Gaul und Prof. Dr. Jo Groebel (Advisory Board eROCKIT Systems GmbH) die Herausforderungen und Lösungsansätze der Mobilitätswende sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Indien, eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, will den Klimaschutz deutlich intensivieren. Um die Ziele der CO2-Reduktion zu erreichen, hat die indische Regierung umfangreiche Maßnahmen und Förderprogramme aufgelegt. Elektromobilität ist auch dort ein großes Thema. Verbrennungsmotoren sollen zunehmend durch alternative Antriebsformen ersetzt werden.

Andreas Zurwehme: „Mich beeindruckt das außergewöhnliche Engagement und die Vorwärtsstrategie der Botschafterin, sich für den Klimaschutz und das Wohl von über einer Milliarde Menschen einzusetzen. Daher freue ich mich besonders über die Unterstützung der Botschafterin bei unseren Gesprächen mit indischen Partnern.“

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Innovation bei E.DIS: Digitalisierung der Baustellen

Zukunft des Netzbetriebes: E.DIS kooperiert mit HoloBuilder. Weitere Infos zu Innovationen und Projekten für die Energiewende unter www.e-dis.de.

Innovation bei E.DIS: Digitalisierung der Baustellen

Das 360°-Live-Streaming von HoloBuilder, das bei E.DIS im Einsatz ist, spart aufwendige Dienstreisen

Fürstenwalde/Spree. E.DIS Netz geht einen weiteren Schritt für die Digitalisierung der Energiewirtschaft. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt führt der Netzbetreiber von Strom- und Gasnetzen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ein innovatives 360-Grad-Live-Streaming für Bauprozesse ein. E.DIS setzt sich für Innovationen und Zukunftsprojekte für die Energiewende ein. Als verlässlicher Partner für seine Netzkunden führt die Digitalisierung der Baustellen zu optimierten Bauprozessen und einer vereinfachten Kundenkommunikation. Mit dem Einsatz von 360-Grad-Aufnahmen der Baustelle sowie künstlicher Intelligenz werden Bauprojekte des Netzbetreibers E.DIS künftig visualisiert und digitalisiert. So können die Belegschaft sowie Kundinnen und Kunden aus der Ferne sehen, ob E.DIS beispielsweise die Tiefbauarbeiten schon abgeschlossen hat oder wann neue Stromleitungen geliefert wurden. Weitere Informationen zu Stromnetzen, Gasnetzen und Innovationen gibt es unter www.e-dis.de

E.DIS wird mit dem innovativen Projekt eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung von Baustellen und Infrastruktur übernehmen. Bei der Digitalisierung in der Energiewirtschaft arbeitet E.DIS mit dem Start-up HoloBuilder, gegründet in Aachen, zusammen. Dr. Alexander Montebaur, Vorstandsvorsitzender der E.DIS, sagt: „Der Pilottest hat bereits eine deutliche Verbesserung der Kommunikation zwischen allen Beteiligten gezeigt und uns darin bestärkt, die HoloBuilder-Lösung künftig in unserem Gebiet breit auszurollen: Bei voraussichtlich mehr als 20 Großprojekten und über 500 kleineren Projekten pro Jahr wird die Software zum Einsatz kommen.“ E.DIS hat die innovativen virtuellen Baubegehungen bereits im Umspannwerk Schönewalde in Brandenburg erfolgreich getestet. Bei der Errichtung einer Trafostation konnte der Netzbetreiber der Strom- und Gasnetze die Vorteile der Cloud-Lösung für sich nutzen. Dank der sogenannten „Zeitreisen“ konnte E.DIS zu jedem beliebigen Zeitpunkt vor- und zurückspulen, sodass der Baufortschritt am Umspannwerk erkennbar war. Diesen Service wird E.DIS als verlässlicher Partner zukünftig auch Bauverantwortlichen, Geschäftskunden und Partnerfirmen zur Verfügung stellen können. Weitere Informationen zur Digitalisierung von Baustellen gibt es unter https://www.energate-messenger.de/news/194016/eon-digitalisiert-baustellen

Die Innovation wird es E.DIS ab sofort ermöglichen, Abstände auf einer Baustelle virtuell zu messen. E.DIS kann damit seine Projekte an seinen Netzen, Stromleitungen und Umspannwerken besser aus der Ferne planen. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz kann der Netzbetreiber in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern automatisierte Fortschrittsreports einsehen, erfolgte Installationen erkennen und bewegte Erdmengen bestimmen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Baustelle von E.DIS können die 360-Grad-Kamera vor Ort aktivieren und ermöglichen damit die Digitalisierung der Projektdokumentation. Diese kann von E.DIS über die sogenannte JobWalk App abgerufen werden. „Die steigende, branchenübergreifende Nachfrage nach unseren Lösungen zeigt uns, dass wir als Start-up einen Nerv getroffen haben – die Digitalisierung von Bauprozessen bietet enorme Chancen“, sagt Mostafa Akbari-Hochberg, Gründer und CEO von HoloBuilder. E.DIS informiert zu Innovationen, zu Erneuerbaren Energien und zur Netzsicherheit unter www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

eMobility-Startup aus Brandenburg sorgt für Aufsehen

eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

Das Elektromotorrad eROCKIT.

Startbase, die zentrale Plattform für deutsche Startups der Gruppe Börse Stuttgart und dem Bundesverband Deutscher Startups, hat eROCKIT Systems zum „Startup Of The Month“ im Monat August 2019 ernannt. Im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert eROCKIT das gleichnamige, pedalgesteuerte, innovative Elektromotorrad, das sich simpel und intuitiv wie ein Fahrrad bedienen lässt, dabei jedoch die Kraft und Beschleunigung eines Motorrades mit einem magischen Fahrgefühl entfaltet. Das serienreife 2019er-Modell wurde im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits in Q1/2019 hatte sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG) an dem eMobility-Unternehmen beteiligt.

Andreas Zurwehme, CEO der eROCKIT Systems GmbH: „Die nationalen und internationalen Märkte fordern Elektromobilitätskonzepte, um den C02-Ausstoß weltweit zu verringern. Das Timing für eine Expansion mit unserem Fahrzeug und unserer Technologie in internationale Märkte ist perfekt. Wir befinden uns derzeit in der Finanzierungsrunde Serie A in Höhe von 2,5 Mio. Euro, um zügig die zweiradstarken Länder innerhalb Europas bedienen zu können.“

eROCKIT als Startup des Monats bei Venturezphere/Startbase: https://www.venturezphere.com/de/startup-of-the-month/portraits/erockit/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Ein Hausbau ist für die meisten Menschen eine einmalige Sache im Leben. Daher ist es von großer Bedeutung für den Bauherren das perfekte Eigenheim zu verwirklichen. Zwischenruf von Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten / Brandenburg.

Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Klassisch Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg

Die Brunzel Bau GmbH verwirklicht seit mehr als 25 Jahren Träume vom Eigenheim und Immobilienprojekten. Ein Artikel von Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH.

Beratung vor der Bauphase führt zum Erfolg

Der Hausbau ist komplexer als viele Bauherren vermuten. Es wird im Vorfeld unterschätzt, welche weiteren Themen, Absprachen und Abstimmungen auf die Kunden zukommen. Versorgungsträger, Vermesser, Ämter und viele weitere Personen klinken sich in den Prozess ein. Für diesen Bereich bietet die Brunzel Bau GmbH ein Dienstleistungspaket an. Dieses beinhaltet, dass die Entscheidungen beim Bauherrn bleiben. Vorneweg werden Empfehlungen ausgesprochen. Herr Brunzel rät jedem Bauherrn, sich dritte Sachverständige zum Projekt hinzu zu holen, um die Qualität permanent zu prüfen. Bauherren benötigen genügend Zeit für Entscheidungen. Zur zeitlichen Entlastung des Kunden befürwortet Heiko Brunzel die Qualitätskontrolle durch externe Gutachter.

Brunzel Bau baut bereits mit der zweiten Generation

Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH baut mittlerweile für die zweite Generation der Kunden ihr Eigenheim. An den Objekten lässt sich erkennen, wie sich das Unternehmen entwickelt hat. Jedes Objekt stellt eine Referenz dar und damit wird auf einem Blick das Leistungsspektrum inklusiver ausgeführter handwerklicher Qualität sichtbar. An den Häusern sind sowohl die Entwicklungen im Bereich Einfamilienhausbau, den Wohnvorstellungen und die Entwicklung im Hausbau lesbar. Vor allem im Innenraum haben sich die Wohnvorstellungen gewandelt, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Mehrgenerationshäuser rücken in den Fokus

Heutzutage entstehen in kurzen Abschnitten neue Trends beim Bauen. Im Bereich des Massivhausbaus ist kein eindeutiger Trend zu verzeichnen. Es gibt eine Tendenz: das Mehrgenerationenhaus rückt in den Vordergrund. Die individuelle Kombination von Kindern mit Eltern und Großeltern in getrennten Wohneinheiten unter einem gemeinsamen Dach. Das modulare Wohnen breitet sich im Bereich der Stadtvillen, Bungalows und Satteldachhäuser aus. Brunzel Bau baut grundsätzlich in allen Baustilen und deckt die Kundenwünsche und versucht den favorisierten Wunschstil der Kunden zu verwirklichen: Bauhaus, Landhaus oder Villa.

Hürden die auf Bauherren zukommen

Beim Hausbau stehen Bauherren vor verschiedenen Herausforderungen und Hemmnissen. Das Thema Finanzierung und Eigenkapitalanteil ist elementar bei Bauherren und ihren Familien. Besonders belastend ist dieses Thema für zwei benachteiligte Gruppen: Die jungen Familien, die noch nicht genug angespart haben und Bauherren zwischen 45 und 55 Jahren, bei denen Banken aufgrund der kurzen Zeit bis zur Rente einen Riegel vor größere Hauskredite schieben. Ein zweites Hemmnis sind die langen Wartezeiten bis zur Freigabe von neuen Bauflächen. Es gibt weniger attraktives Bauland in den gewünschten Gegenden. In den Ersatzflächen in neuen Gebieten mangelt es oftmals an den notwendigen Infrastrukturen, die noch nicht entwickelt sind.

Gesellschaftliche Herausforderungen?

In Deutschland ist die Sprache von Wohnungsnot. Entwickelt sich der Immobilienmarkt für potenzielle Bauherren zunehmend ins Negative? Die detaillierte Erfassung von potenziellen Flächen in den Landkreisen bringt den positiven Trend, dass die nötigen Infrastrukturen berücksichtigt und eingeplant werden. „Gesellschaftlich stehen wir vor der Herausforderung dem Sachthema Bauland mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Im Land Brandenburg gibt es vom Ministerium eine sogenannte Durchführungsempfehlung an die Landkreise was die Umwandlung von Außenflächen in Innenflächen betrifft. Nur durch aktive Herangehensweise ist eine Änderung der Situation für alle Beteiligten zufriedenstellend. Der Traum vom Einfamilienhaus ist weiterhin Bestandteil für die Zufriedenheit der Menschen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
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Brunzel Bau GmbH: Auf Kundenwünsche bauen

Individuelle Traumhäuser werden mit Brunzel Bau GmbH Realität. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH hat sich dem Prinzip der Genauigkeit im Hausbau verschrieben. Der Kunde ist König, welche Kriterien sind nötig, um die Erwartungen zu erfüllen.

Brunzel Bau GmbH: Auf Kundenwünsche bauen

Stadtvilla Brunzel Bau GmbH Velten/Brandenburg

Seit Jahrzenten errichtet das Familienunternehmen nach Kundenwunsch Ein- und Mehrfamilienhäuser. In den eigenen Vertriebsbüros in Falkensee oder Borgsdorf haben interessierte Bauherren die Möglichkeit ihren Wunsch vom Eigenheim bei der Brunzel Bau GmbH zu bestellen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß, wie schwer der Immobilien- und Bauunternehmermarkt ist. Die Entscheidung für ein Traumhaus ist ein Prozess, der mit dem Kunden zusammen erarbeitet wird. Brunzel Bau betreut den Bauherrn als fachkundigen Berater vor der Bauphase und ist permanenter Ansprechpartner während des Umsetzungsprozesses. Durch Betreuung, Kommunikation, Ideenaustausch und Lösungserarbeitung gelingt, dass der Kunde ein Brunzel Bauhaus als sein Eigen nennt.

Qualität – Leistung – Kosten

Bauherren wüschen: gute Qualität und ein Haus, das am Ende dasteht, wie es inhaltlich vorher detailliert besprochen und schriftlich vereinbart wurde. Darüber hinaus ist den Bauherren wichtig, dass alle Leistungen im vereinbarten Zeit- und Kostenrahmen erhalten sind. Bauherren wünschen kein Risiko, sondern kompetente Unterstützung bis zum schlüsselfertigen Haus.

Was wünscht der Kunde?

Besonders wichtig ist dem Kunden: terminlich den Zeitpunkt für die Hausübergabe zu erfahren. Das ist abhängig vom Umfang des Projektes – mit Keller oder ohne Keller, Klinkerfassade oder Putzfassade. In der Regel plant Brunzel Bau GmbH zwischen sechs und neun Monate für die Bauphase ein. „Dabei spielen die Witterungsverhältnisse für die zeitliche Kalkulation eine große Rolle. Unser Zielt ist, dass bei Fertigstellung des Bauprojektes die Bauherren mit dem Umzugswagen vorfahren und einziehen. Idealerweise kühlt der Kühlschrank und im Kamin liegen die ersten Holzscheite“, erläutert Heiko Brunzel.

Ein Entscheidungskriterium für Bauherren ist, dass Brunzel Bau mit eigenen gewerblichen Arbeitnehmern arbeitet. Garantiert wird, dass bis auf den Bereich Heizung, Sanitär, Lüftung alle Handwerksleistungen durch eigene gewerbliche Arbeiternehmer abdeckt sind. Bauunternehmen Brunzel beschäftigt aktuell 33 gewerbliche Mitarbeiter und drei weitere Unternehmen sind inbegriffen: Fassade und Sanierung, Zimmerer und Dachdecker und der hochwertige Innenausbau.

Der Innenausbau in den Bauablauf integriert, wodurch die Bauherren bei der Schlüsselübergabe sofort die Möglichkeit besitzen einzuziehen, dieser Service wird von den Kunden geschätzt. Der zentrale Ansatz liegt in der Idee: von der Hausplanung zum fertigen Produkt. Gebaut wird auf langjährige Fachkompetenz in allen Bereichen. Bei Fragen der Finanzierung z.B. verweist Herr Brunzel auf externe Experten. Bei Fragen rund um die Themen Bauantrag, Baugenehmigung, optimale Bebauung eines Grundstücks etc. ist Herr Brunzel Experte und unterstützt die Bauherren intensiv.

Bauherren haben eigene Grundrissvorstellungen und individuelle Hausvorstellungen und kommen damit zum Bauunternehmer. Heiko Brunzel entwickelt und plant mit dem Bauherrn ein Haus nach den Vorstellungen des Kunden. Somit ist ein jedes Haus von Brunzel Bau ein individuelles Haus, es gibt keine Kataloghäuser.

Auf die Wünsche der Kunden bauen

Bauunternehmer stehen vor der Herausforderung des Transfers aus der Traumwelt der Bauherren in die Realität. Der Bauherr und die Spezialisten vom Hausbau beraten, wie sich der Traum in gebaute Realität umsetzen lässt. Brunzel Bau begrüßt, wenn der Kunde seine Wünsche äußert. Die Wünsche bilden das Fundament, um das Objekt zu entwickeln. Das Ziel der Planung und des Baues ist, dass das Haus am Ende exakt das widerspiegelt, was der Bauherr wünscht: Raumgröße, Raumanordnung, Erscheinungsbild etc. Unsere langjährige Erfahrung bestätigt, dass Bauherren die ihre Wünsche und Vorstellungen kennen und kommunizieren, geringer Enttäuschung erfahren.

Fazit: Erfahrung und Fachwissen als Fundament für individuelle Wohnträume – Transparenz durch Bauleistungsbeschreibungen und gegenseitiger Kommunikation

Brunzel Bau verwirklicht aus vielen Ideen ein bewohntes Haus. Durch langjährige Erfahrungswerte der Bauprojekte sind Eckpunkte und Vorgehensweisen erprobt, wohingegen die Bauherren laut Erfahrung zum ersten Mal ein Haus bauen. Wichtig für die Vertragspartner ist, die stetige Kundenkommunikation, die Bauleistungen, die detailliert schriftlich festgehalten sind, damit der Prozess für alle Beteiligten transparent ist. Eine individuelle Bauleistungsbeschreibung ist essentiell. Damit lässt sich vermeiden, dass Bauherren eine Erwartungshaltung haben, die am Ende nicht erfüllt wird und es zwangsläufig zu Enttäuschungen kommt. Dieser Entfremdung zwischen Bauherren und ausführenden Unternehmen steuert Brunzel Bau aktiv mit zwei wesentlichen Instrumenten entgegen: Der individuellen Bauleistungsbeschreibung und einem proaktiven und lösungsorientierten Umgang mit Kritik.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau
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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Hausbau aus Velten / Brandenburg – Brunzel Bau GmbH

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Pedalbetriebenes E-Motorrad: Weltpremiere des neuen eROCKIT

Pedalbetriebenes E-Motorrad: Weltpremiere des neuen eROCKIT

Das Human Hybrid Elektromotorrad eROCKIT. (Bildquelle: Ralf Müller für eROCKIT Systems GmbH)

Blitzlichtgewitter und prominente Gäste im Berliner Ullsteinhaus! In „TheDrivery“ wurde der Launch der 2019er Serie des eROCKIT gefeiert. Das einzigartige, pedalbetriebene Elektromotorrad steht für gigantische Beschleunigung, 100% Fahrspaß bei 0% Emission. Die VIP-Gäste des Abends wie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Rockstar Martin Kesici, die Schauspieler Bruno Eyron, Axel Pape, Bülent Sharif, Medienexperte Prof. Dr. Jo Groebel, Eduard Prinz von Anhalt oder Sängerin Doreen Steinert zeigten sich begeistert von dem preisgekrönten Design und der Strahlkraft des eROCKIT in der Welt der Elektromobilität.

Das Fahrzeugkonzept eROCKIT stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Mobilität der Zukunft. Der innovative, kupplungsfreie Direktantrieb des eROCKIT passt sich intelligent der intuitiven Pedalsteuerung an. Die Bedienung des eROCKIT ist denkbar einfach: Der Mensch tritt in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird seine Muskelkraft über ein 50-faches multipliziert und beglückt den Fahrer mit einem unbeschreiblichen, magischen Fahrerlebnis. Das eROCKIT ist somit ein Human Hybrid.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 80km/h, einer Akku-Reichweite über 120 Kilometer und einer Ladezeit von vier Stunden an der normalen Haushaltssteckdose ist das eROCKIT das ideale Fahrzeug für Pendler, Business und Freizeit. Andreas Zurwehme (Geschäftsführer eROCKIT Systems GmbH): „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, unsere Welt besser zu machen! Das eROCKIT hat die Kraft der Veränderung: Es zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht sondern Bereicherung bedeutet.“

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert. Die Fahrzeuge der 2019er-Serie können zum Preis von 11.850 Euro unter www.erockit.de bestellt werden.

eROCKIT Fakten:
– bürstenloser, Permanentmagnet-Synchronmotor mit 16kW Spitzenleistung
– Akku-Kapazität 6,6 kWh
– Höchstgeschwindigkeit 88 km/h
– Reichweite 120 Kilometer
– Aluminiumrahmen
– Leichtmetallfelgen
– Carbon Komponenten
– Telemetrie App
– Gewicht 120 kg

eROCKIT Systems bedankt sich bei seinen Partnern & Sponsoren der Launch Party: TheDrivery, Beets & Roots, BVG, HELD Biker Fashion, Louis Motorrad, Schuberth, 360WeAre, SNG.AG, Plumento Foods, Naturstrom, FaSTTUBe

eROCKIT bei Facebook: https://www.facebook.com/eROCKITBerlin/
eROCKIT bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCFlqUH5yMj3MIqGmYy2z4tw

Weitere Bilder/Fotos und Interviews auf Anfrage.
Pressekontakt:
presse@erockit.de
Telefon 03302-2309-125

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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e-Mobility Startup eROCKIT startet Crowdfunding: Das Motorrad der Zukunft geht auf Tour!

e-Mobility Startup eROCKIT startet Crowdfunding: Das Motorrad der Zukunft geht auf Tour!

Mit Spannung erwartet und schon bald auf der Straße: Das neue Modell des eROCKIT. Ein unverwechselbares Design, ein einzigartiger Antrieb und ein absolut magisches, unbeschreibliches Fahrgefühl. Das Elektromotorrad eROCKIT verkörpert maximale Emotionen und Fahrspaß, gepaart mit großer Innovationskraft und Nachhaltigkeit. Das Elektro-Zweirad hat eine intuitive Pedalsteuerung und bedient sich simpel wie ein Fahrrad, besitzt dabei jedoch die Beschleunigung eines Sportwagens. Höchstgeschwindigkeit über 80km/h, Akku-Reichweite über 120 Kilometer.

Die eROCKIT Systems GmbH möchte als e-Mobility-Startup ganz Deutschland Elektromobilität und das „Motorrad der Zukunft“ näher bringen und geht mit dem eROCKIT in diesem Jahr auf Roadshow. Geplant sind weit über 50 Veranstaltungen. Geschäftsführer Andreas Zurwehme erklärt: „Wir möchten zeigen, dass die Mobilität der Zukunft schon heute beginnt und unser revolutionäres Fahrzeugkonzept so vielen Menschen wie möglich erfahrbar machen.“

Zur Finanzierung der Roadshow startet eROCKIT bei Startnext eine Crowdfunding-Kampagne und bietet jede Menge Giveaways und Dankeschöns für alle Unterstützer: hochwertige Merchandising-Artikel, geführte eROCKIT-Touren, Rabatt-Gutscheine für den Fahrzeugkauf oder exklusive VIP-Tickets für die eROCKIT Launch-Party, die im Juni in „The Drivery“ im Berliner Ullsteinhaus steigt.

Als Highlight kommt das eROCKIT als Event zu Firmen, Vereinen, Städten und Gemeinden. Für eine Unterstützung von 500EUR wird das eROCKIT zur Krönung für Veranstaltungen und sorgt für spannende Fahrerlebnisse und bleibende Erinnerungen. Die Crowdfunding-Kampagne läuft bis einschließlich 9. Juni 2019.

Alle Infos unter: https://www.startnext.com/erockit

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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eROCKIT: Das Motorrad der Zukunft startet Online-Vorverkauf

eROCKIT: Das Motorrad der Zukunft startet Online-Vorverkauf

eROCKIT, das einzigartige pedalbetriebene Elektromotorrad ist ab sofort online im Vorverkauf erhältlich. Die ersten Fahrzeuge der neuen 2019er-Serie werden in der „eROCKIT Limited Edition 100“ angeboten. Die auf max. 100 Stück limitierten Elektro-Zweiräder verkörpern nicht nur ein performancestarkes, nachhaltiges und sicheres Fahrzeug mit sportlichem, preisgekrönten Design. Die eROCKITs in limitierter Auflage sind mit einer Nummerierung versehen und werden mit Zertifikat ausgeliefert. Sie dürften in Zukunft zu begehrten Sammlerstücken unter Zweiradfans werden.

Das eROCKIT besticht durch seinen intuitiven „Human Hybrid“-Pedalantrieb. Die eROCKIT-Elektronik registriert die vom Fahrer aufgewendete Muskelkraft und multipliziert diese um ein Vielfaches. Das Fahrzeug bedient sich spielend leicht wie ein Fahrrad, besitzt aber eine atemberaubende Beschleunigung, die nahezu alle anderen Verkehrsteilnehmer hinten anstehen lässt.
Als Elektrofahrzeug erzeugt das eROCKIT keinerlei Abgase, sorgt so für eine bessere Luft und bekämpft den Verkehrs-Kollaps der Ballungszentren. Denn als Zweirad benötigt das eROCKIT viel weniger Platz als ein Auto und ist aufgrund seiner Dynamik, Wendigkeit und Agilität schneller unterwegs. Gigantischer Fahrspaß inklusive. Mit eROCKIT kann man Zeit und Geld sparen: Mit über 120 Kilometern Akku-Reichweite ist es ein ideales Pendlerfahrzeug. Die Stromkosten für 100 Kilometer betragen nur etwa 2 Euro. Zudem ist ein eROCKIT momentan bei Erstzulassung in Deutschland 10 Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.

Die Fakten zur „eROCKIT Limited Edition 100“:
fortlaufende Nummerierung
Produktionszertifikat
Höchstgeschwindigkeit: > 80km/h
Akku-Reichweite: 120 Kilometer
Ladezeit: ca. 4 Stunden (80%)
Batterieleistung: 6,6 kw/h
Motor: 16kw Spitzenleistung (bürstenlos)
Leichtmetallfelgen
individualisierbare Vorderrad-Dämpfung
Steuerbefreiung: 10 Jahre per Gesetz
Zulassung: Leichtkraftrad (Motorrad)
Führerschein: A, A1, A2 und Klasse 3 vor dem 30.4.1980 (Ausstelldatum)

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin produziert und ist ein Qualitätsprodukt „Made in Germany“: Der Preis eines Fahrzeugs der „eROCKIT Limited Edition 100“ beträgt 11.850,00 Euro (inkl. Mehrwertsteuer). Attraktive Finanzierungs- und Leasingangebote gibt es auf Anfrage. Mehr Infos: https://www.erockit.de/limited-edition/

Abdruck/Veröffentlichung honorarfrei für redaktionelle Zwecke. Weitere Fotos und Interviewwünsche auf Anfrage.

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Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Andreas Zurwehme
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medien.barometer berlinbrandenburg 2017: Das sind die Innovationstreiber für Medienunternehmen

medien.barometer berlinbrandenburg 2017: Das sind die Innovationstreiber für Medienunternehmen

(Mynewsdesk) * medien.barometer berlinbrandenburg 2017 mit Schwerpunkt Innovation: Repräsentative Befragung der Medienbranchen
* Zufriedenheit der Unternehmer mit ihrem Geschäftsverlauf seit 2011 auf hohem Niveau
* Die Mehrheit der befragten Unternehmen schätzt sich als innovativ ein
* Voraussetzung für Innovationen sind technologische Veränderungen, branchenübergreifende Kooperationen und Vielfalt der Mitarbeiter
* Innovationshemmnis Nr.1: Mangel an finanziellen Ressourcen
– Zukunftsoptimismus, technologische Veränderungen, kreative Gestaltungsspielräume, zufriedene Medienunternehmen in der Hauptstadtregion: Das sind laut dem medien.barometer 2017 die Voraussetzungen für Innovationen. 65% der befragten Unternehmen schätzen sich derzeit als innovativ oder hochinnovativ ein, als wichtige Innovationstreiber werden Markt- und technologische Veränderungen genannt.

Hohe Zufriedenheit und Umsatzerwartungen der Unternehmen

Die Zufriedenheit der Medien- und IKT-Unternehmen der Hauptstadtregion – aus den Branchen Film, Fernsehen/Radio, Games/Software, Musik, Journalismus/Presse, IKT – ist weiterhin ungebrochen und im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gestiegen. 71% der Befragten sind zufrieden oder sehr zufrieden mit dem Geschäftsverlauf ihres Unternehmens im letzten Jahr. Der Anteil der unzufriedenen Unternehmen bleibt mit 10% weiterhin erfreulich niedrig. Auch die Umsatzerwartungen für das Jahr 2017 sind positiv: 53% der Unternehmen erwarten steigende, 38% stabile Umsätze. 2016 haben 39% Personal aufgestockt, nur 11% haben Personal abgebaut, für die kommenden 12 Monate planen 57% der Unternehmen, Personal einzustellen.

Insgesamt beurteilen die Unternehmen aus den Branchen Games/Software sowie IKT sowohl den Geschäftsverlauf als auch die kommenden Umsätze und die Personalsituation positiver als alle anderen: 78% (IKT) bzw. 79% (Games/Software) sind zufrieden mit dem Geschäftsverlauf, 86% der IKT-Unternehmen erwarten steigende Umsätze, 84% von ihnen planen, in den kommenden 12 Monaten Personal einzustellen (Games: 67%). Dies verwundert kaum, sind diese Branchen doch selbst Treiber des digitalen Wandels. Die Ergebnisse zeigen, wie sehr Digitalisierung und Innovation miteinander einhergehen und sich gegenseitig bedingen.

Schwerpunkt 2017: Innovation in Berlin-Brandenburg

Die Digitalisierung aller Wirtschaftszweige stellt auch die Unternehmen der Berliner und Brandenburger Medienwirtschaft vor enorme Herausforderungen: Die Mediennutzung wandelt sich, disruptive Geschäftsmodelle stellen traditionelle Wertschöpfungsketten in Frage, neue Wettbewerber treten auf den Markt. Zugleich stellt dies aber auch Chancen für die Medienunternehmen dar.

Während 65% der befragten Unternehmen sich derzeit als innovativ einschätzen, geben insgesamt 85% an, Innovation sei sehr wichtig (48%) oder wichtig (37%) für den Erfolg ihres Unternehmens. Unter den Games- und Softwareunternehmen sind es sogar 90%, gefolgt von IKT mit 87% und Musik mit 86%. Dagegen geben 77% der Filmfirmen und 76% der Fernseh-/Radiounternehmen an, dass Innovation wichtig ist.

Als wichtigste externe Innovationstreiber geben 71% der befragten Unternehmen Veränderungen am Markt und 63% technologische Veränderungen an, gefolgt von Kundenanforderungen (57%) und Wettbewerb (49%). Zu den internen Faktoren sind neben einer guten Mischung der Mitarbeiter für 52% der Unternehmen branchenübergreifende Kooperationen entscheidend, damit Innovation entstehen kann. Zu den größten Hindernissen für Innovationsaktivitäten zählen in erster Linie der Mangel an finanziellen (56%) und personellen (48%) Ressourcen.

Die Innovationsintensität (Anteil der Innovationsausgaben am Umsatz) der Medien- und Kreativbranchen liegt hoch: 24% der Befragten investieren 10% und mehr ihrer Umsätze in Innovation, je 17% investieren 3-5% bzw. 5-10%. Unter den Befragten finanzieren 82% Innovationen über den laufenden Geschäftsbetrieb (Cashflow), deutlich weniger Unternehmen (29%) greifen auf öffentliche Förderprogramme zurück. Auch Gesellschafterdarlehen (13%) sowie Wettbewerbe und Preise (11%) werden für die Finanzierung von Innovation herangezogen – letztere besonders in den Branchen Film (26%) und Games/Software (15%). Zweckgebundene Bankkredite (5%) und öffentliche Darlehen (3%) kommen kaum als Finanzierungsquelle für Innovation zum Einsatz.

Helge Jürgens, Geschäftsführer Medienboard Berlin-Brandenburg

„Dass das aktuelle medien.barometer wieder eine hohe Zufriedenheit der Berlin-Brandenburger Medienunternehmen zeigt, ist sehr erfreulich, denn dies ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für Innovationen. In Zeiten des digitalen Wandels sind Innovationen für viele Unternehmen wichtig, damit sie am Markt wettbewerbsfähig bleiben. Mit dem medien.barometer erfassen wir Stimmung und Bedürfnisse am Standort, um auf diesen Wandel reagieren zu können.“

Andrea Peters, Vorstandsvorsitzende media:net berlinbrandenburg e.V.

„Branchenübergreifende Kooperationen werden von den befragten Unternehmen, neben der Mischung der Mitarbeiter, als wichtigster Innovationstreiber genannt. Damit bestätigen die befragten Unternehmer in besonders erfreulicher Weise die Kernaufgaben und Kompetenzen des media:net: Die Vernetzung der Unternehmer am Standort als Motor der Innovation.“‘

Tillmann Stenger, Vorstandsvorsitzender Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)

„Als zentrale Innovationshemmnisse wurden in der diesjährigen Studie sowohl der Mangel an finanziellen als auch an personellen Ressourcen genannt. Gleichwohl nutzen nur 29 Prozent der Befragten öffentliche Fördermittel zur Finanzierung ihrer Vorhaben. Unser Appell als Förderbank ist daher klar: Kommen Sie zu uns, lassen Sie sich beraten. Die Förderung innovativer Vorhaben und von Technologieprojekten ist ein Schwerpunkt der aktuellen Förderperiode. Zusätzlich stehen Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds bereit, mit deren Hilfe Innovationsfachkräfte in Unternehmen beschäftigt und geschult werden können.“

Dr. Matthias von Bismarck-Osten, Generalbevollmächtigter Investitionsbank Berlin (IBB)

„Das medien.barometer 2016/2017 zeigt erneut, dass die Zufriedenheit der Unternehmen in den Bereichen IKT/ Medien sowie Games der Hauptstadtregion offenbar ein Dauerbrenner ist. Mehr als 70 Prozent zufriedene Unternehmen – das kann sich sehen lassen. Die vielen KMU und Startups darunter sind seit Jahren Träger der Innovation. Die IBB bietet sich hier mit ihren starken Förderprodukten als verlässlicher Finanzierungspartner an.“

Medienstandort Berlin-Brandenburg
Die Kultur- und Kreativwirtschaft und darunter auch die Medien- und IKT-Wirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Berlin-Brandenburg. Der Umsatz des Clusters Medien, IKT und Kreativwirtschaft in der Region betrug im Jahr 2014 37,2 Mrd. Euro, das ist ein Umsatzanteil an der Gesamtwirtschaft der Region von 13,5%. (Quelle: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Berlin.)

In den audiovisuellen Branchen (Film, Fernsehen, Web/Mobile, Games) hat sich seit 2004 die Zahl der Unternehmen in Berlin-Brandenburg beinahe verdoppelt (über 11.000 Unternehmen), der Umsatz ist von 3,4 Milliarden auf 6,6 Milliarden Euro gewachsen, was einer Steigerung von 94% entspricht. (Quelle: Medienindex Berlin-Brandenburg 2016).

Über das medien.barometer berlinbrandenburg

Das medien.barometer, der jährliche Geschäftsklima-Index für die Medienwirtschaft der Hauptstadtregion, beleuchtet die Stimmung und wirtschaftliche Entwicklung einzelner Teilbranchen dieses Clusters: Seit 2004 nimmt die Befragung die aktuellen Einschätzungen sowie die Zukunftsaussichten der Berliner und Brandenburger Unternehmen aus Medien- und IKT-Wirtschaft in den Blick. Das medien.barometer trägt damit dazu bei, die Entwicklungen in der Medien- und IKT-Wirtschaft zu verfolgen und in der Zeitreihe abzubilden. Es erlaubt, Dynamik und Trends der Medienwirtschaft aufzuspüren, die Standortarbeit zu evaluieren und Standortaktivitäten abzuleiten. Seit 2011 wird die Erhebung repräsentativ durchgeführt. In jeder Ausgabe des medien.barometers wird ein Schwerpunktthema behandelt. Nach gezielten Fragen zu den Herausforderungen der Digitalisierung im vergangenen Jahr liegt der Fokus für 2017 auf den Innovationsaktivitäten der Unternehmen. In diesem Jahr haben sich 318 Unternehmen aus Berlin und Brandenburg beteiligt. Dabei wurden die Fragebögen überwiegend von Entscheidern ausgefüllt: 79% der Befragten gaben an, Mitglieder der Geschäftsleitung oder Selbstständiger oder Freiberufler zu sein.

Das medien.barometer berlinbrandenburg ist eine gemeinsame Initiative vom Medienboard Berlin-Brandenburg und media:net berlinbrandenburg. Technologischer Befragungspartner ist TrendResearch. Die Investitionsbank Berlin (IBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützen als Partner die aktuelle Befragung mit dem Fokus „Innovation in Berlin-Brandenburg“.

Das aktuelle medien.barometer berlinbrandenburg 2017 sowie einzelne Grafiken finden Sie zum Download in dieser Meldung. 

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Seit über 15 Jahren zählt das media:net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Das media:net übernimmt eine zentrale Rolle bei der branchen- und länderübergreifenden Vernetzung von rund 450 Mitgliedsunternehmen: Vom etablierten und global agierenden Unternehmen bis zum neugegründeten, innovativen Start-up, kümmern wir uns um alle Player aus der Medien- und Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation sowie Industrie 4.0. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

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Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

Herausforderungen im Wohnungsbau: Volle Auftragsbücher und Bauboom – Fachkräftemangel geht alle an, Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut - Deutschland im Bauboom

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

In Deutschland wird gebaut. Der Wirtschaft geht es gut, Hochkonjunktur in vielen Bereichen. Die deutsche Wirtschaft wächst schnell und eine Überlastung der Kapazitäten zeichnet sich ab, sagen Kieler Wirtschaftsforscher voraus. Der Aufschwung befindet sich im fünften Jahr, geht es so weiter? Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH mit Sitz in Velten in Brandenburg baut für Berlin und Brandenburg. Ein überdurchschnittliches Umsatzplus in Berlin und Umgebung, die Hauptstadt befindet sich im Bauboom. Der hohe Bedarf an Wohnraum in Ballungsgebieten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Dresden, sowie in den kleinen Scharmstädten wie Bonn. Für Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH rundet Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft seit Gründung des Bauunternehmens im Jahre 1992 das Leistungsangebot ab. Nach schwierigen Jahrzehnten in der Bauwirtschaft bringt die Investitionswende den Handwerkern und Bauunternehmern gute Aufträge. Neben dem Wohnungsbau sollen große Infrastrukturprojekte wie die Sanierung von maroden Brücken und der Ausbau der Autobahnen umgesetzt werden. Gute Arbeit braucht gute Mitarbeiter – Fachkräftemangel ist ein Thema.

Die Baubranche und Wirtschaft boomt – Bauunternehmen haben volle Auftragsbücher, wo sind die Facharbeiter

Der Umsatz in Bauwirtschaft steigt und es werden Rekorde aufgestellt. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg betont, dass Anfang 2000 Deutschlands Baubranche mit dem Sterben zu kämpfen hatte, dies ist 2017 kaum vorstellbar. Der Immobilienboom und die Niedrigzinsen bescheren dem Baugewerbe einen Höchststand, den es seit zwei Jahrzehnten nicht gegeben hat. Besonders profitiert der Wohnungsbau. Niedrigzinsen drücken die Renditen auf den internationalen Kapitalmärkten, aber für die heimische Wirtschaft und den Häuslebauern ermöglichen die Niedrigzinsen günstige Finanzierungen. Die Lage am Arbeitsmarkt trägt positiv zur Entwicklung bei.

Handfest Probleme bei der Nachwuchsgewinnung – Image der Baubranche braucht Polierlack

Volle Auftragsbücher, sichere Arbeitsplätze und guter Verdienst, dennoch sind viele Lehrstellen bundesweit im Baugewerbe und der Bauwirtschaft nicht besetzt. Die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden bereitet der Bauwirtschaft und Handwerksbetrieben Sorge. Heiko Brunzel erläutert, dass dank technologischem Fortschritt die Arbeit als Maurer beispielsweise durch diverse technische Hilfsmittel wie zum Beispiel Steinversetzkräne nicht mehr so erschöpfend und körperlich zerrend ist, wie vor Jahrzehnten. Das Ausbildungssystem in Deutschland stellt weltweit eine Besonderheit dar. Durch die duale Ausbildung, praktisch im Betrieb und theoretisch in der Berufsschule wird das Handwerk von der Pike auf gelernt. Praktische Abschnitte im Betrieb mit den eigenen Händen, anstatt nur theoretische Vermittlung, wie es in vielen Ländern der Fall ist. Das Mauerhandwerk ist eines der ältesten Berufe in Deutschland und nach erfolgreicher Gesellenprüfung stehen den Maurern viele Türen offen, ob Maurermeister, Vorarbeiter oder Werkpolier – ein Maurer hat viele Perspektiven. Der Maurerberuf ist attraktiv, er zählt zu den am besten bezahlten Berufen in der Baubranche. Gebaut wird immer, Maurern gehört die Zukunft.

Die Bauwirtschaft leidet unter Arbeitskräftemangel. Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass das Image der Bauberufe in den letzten Jahrzehnten nicht aufgearbeitet wurde. „Die Vermittlung, das Berufe in der Baubranche komplex und attraktiv sind wurde schlicht und einfach verpennt. Früher galten als Hauptwerkzeuge für Bauarbeiter Schaufel und Hammer, heute kommen hoch moderne Steuerungstechniken zum Einsatz. Das Bewusstsein und die Sensibilisierung für Bauberufe, die enorme Möglichkeiten für Entfaltung, Aufstiegschancen und Weiterbildung bieten, muss umgehend großzügig vermittelt werden, ansonsten wächst das Vakuum. Bau-Azubis gehören zu den Spitzenverdienern“, erläutert Heiko Brunzel. Trotzdem herrscht Mangelware an Baunachwuchs. Der Markt für Facharbeiter ist leergefegt. Eine Strategie gegen Fachkräftemangel: Facharbeiter selbst ausbilden!

Fazit: Risiko für einen Rückschlag beim Aufschwung? Wie lange kann die Aufschwungsphase dauern?

Welche Risiken bestehen? Die Prognosen sprechen von einer konjunkturellen Überdehnung der Produktionskapazitäten, wie dem entgegen wirken? Wirtschaftsforscher warnen vor der Anpassungskrise, die auf die Wirtschaft zukommt. Der Aufschwung bei Investitionen steigt weiter laut den Prognosen. Der private Konsum erfährt eine leichte Bremse durch steigende Energiekosten. Wirtschaftsforscher fordern von der Politik eine richtige Handlungsweisung, damit die Anpassungskrise nicht zu dramatisch ausfällt. Die Baubranche hat weiterhin Zukunft. Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass das duale Ausbildungssystem nach wie vor ein Erfolgsmodell ist, um das Deutschland beneidet wird. Gute Ausbildung ist die einzige Möglichkeit dem Fachkräftemangel zu begegnen. Das Imageproblem des Bauberufs ist entwicklungsfähig. Bauen ist eine anspruchsvolle Hightech-Angelegenheit und geht jeden an!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Neuer Indunorm Systempartner Premium in Brandenburg (Beeskow)

BRANDOL erweitert Hydraulik-Service – jetzt mobil mit dem Sprinter

Neuer Indunorm Systempartner Premium in Brandenburg (Beeskow)

Schnelle, externe Reparaturen sind bei der Firma BRANDOL ab sofort kein Problem mehr.

Die BRANDOL Mineralölhandel GmbH erweitert ihren Hydraulik-Service. Kunden können jetzt ihre defekten Schlauchleitungen direkt bei sich vor Ort wieder instand setzen lassen. Ob landwirtschaftliche Maschinen, Baufahrzeuge oder Pro-duktionsanlagen. „Das spart den Unternehmen Zeit und Geld“, betont Mirko Schüler, Geschäftsführer der 20-köpfigen BRANDOL Mineralölhandel GmbH, die sich in Zukunft verstärkt den mobilen Serviceleistungen widmen will.

„Wir sind froh, den mobilen Hydraulik-Service in unser Programm aufzunehmen. Möglich wurde das durch die Systempartnerschaft mit einem der führenden deutschen Systemanbieter für Hydraulik-Schläuche und Armaturen für den Ersatzbedarf, der Indunorm Hydraulik GmbH. Wir müssen unser Leistungsangebot mit den Anforderungen weiterentwickeln. Seit 25 Jahren am Markt mit Schmierstoffen, Heizöl und Diesel etabliert, haben wir erkannt, dass wir unseren Kunden auch die vor-Ort-Leistung liefern müssen. Unsere Kunden wollen keinen langen Ausfall ihrer Maschinen. Vor allem Industriebetriebe, die keine eigene Instandhaltung haben, aber auch Baufirmen und Landwirte sind auf schnelle externe Reparaturen angewiesen“, bringt es der BRANDOL-Geschäftsführer Mirko Schüler auf den Punkt und bei uns bekommen sie alles aus einer Hand, denn auch das passende Öl bringen wir gleich mit.

Indunorm liefert bei der Systempartnerschaft die technischen Sicherheitssysteme und -lösungen und unterstützt die Systempartner mit ihrem Wissen und all ihrer Erfahrung aus fast 50 Jahren. Insbesondere beim Aufbau eines sicheren und schnellen 24 Stunden Hydraulik-Notdienstes, an 365 Tagen im Jahr, gibt es organisatorische Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen. Speziell dafür hat BRANDOL einen neuen Service-Mitarbeiter eingestellt und ein professionelles Hydraulikservice-Fahrzeug angeschafft.

Dass sich das Geschäft mit dem mobilen Vor-Ort-Service lohnt, bestätigt auch Thomas Rottenanger, der als Key Account beim Lizenzgeber Indunorm Hydraulik die Systempartner persönlich betreut. „Die große Verbreitung der Hydrauliktechnik ist die Basis für den großen Servicebedarf. Kein Kunde kann sich teure Stillstandzeiten leisten. Deshalb ist unser Service-Fahrzeug Sprinter auch so nachgefragt. Neben der Vor-Ort-Reparatur beschleunigt auch das verstärkte Übertragen von Wartungsarbeiten an externe Dienstleister das Wachstum unserer Systempartner nachhaltig.
Das im Mineralölhandel tätige Unternehmen BRANDOL zeigt auf eindrückliche Weise, dass der schnelle Notdienst-Einsatz sowie die vorbeugende Instandsetzung ein gutes und ertragreiches zweites Standbein für Unternehmen sein kann.“

Seit vielen Jahren befindet sich Indunorm mit seinem mehrstufigen Partner-Lizenzmodell auf der Erfolgsspur. Das Einsatzfahrzeug Sprinter ist für den Markterfolg dabei eine der tragenden Säulen. Die mobile Service-Werkstatt für Hydraulikleitungen gilt nicht umsonst als das beste Fahrzeug für den mobilen Hydraulik-Service, da neben allen erforderlichen Hydraulik-Komponenten ein Schlauchreinigungssystem und das patentierte Indunorm-Sicherheitssystem für Schlauchleitungen Joint-Fit® jederzeit an Bord mit dabei sind. Alle Sprinter enthalten darüber hinaus eine komplett ausgestattete Werkstatt, welche speziell auf die Anforderungen des Einsatzes im Servicebereich für Hochdruck-, Schlauch- und Rohrleitungen konfiguriert wurde. Zur Einrichtung zählt auch ein umfassendes Maschinenpaket, das alle Maschinenkomponenten enthält, die für die Konfektionierung einer perfekten Schlauchleitung notwendig sind.

Weitere Informationen zu Indunorm Hydraulik: www.indunorm.de
Die Indunorm Hydraulik GmbH, mit Firmensitz in Duisburg, zählt seit mehr als 40 Jahren zu den führenden Anbietern in der Hochdruck Verbindungstechnik.
Die Kompetenz beim Befestigen, Verbinden und Trennen von Schlauch- und Rohrleitungen wird in einem systematischen Produktprogramm gebündelt.
Mit mehr als 13.000 lagergeführten Artikeln wird sicher und flexibel der tägliche Kundenbedarf gedeckt. Qualitätsorientierte Kunden aus Einbindung, dem technischen Handel sowie allen wichtigen Industriezweigen vertrauen auf Indunorm als zuverlässigen Partner. Indunorm ist viel mehr als ein technisches Handelshaus: Die eigene Forschungs- und Technikabteilung entwickelt seit vielen Jahren innovative Lösungen für spezielle Problemstellungen aus der Verbindungstechnik. Die Sicherheit von Schlauch- und Rohrverbindungen sind das wichtigste Arbeitsfeld der technischen Abteilung. Hochqualifizierte Techniker und Ingenieure arbeiten – zusammen mit Partnern – permanent an neuen Problemlösungen. Insbesondere aus dieser engen Zusammenarbeit mit den Systempartner-Kunden entstehen praxistaugliche Lösungen zum Vorteil für die tägliche Arbeit. Indunorm Hydraulik – für die sicherste Verbindung.

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Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Technikzeitalter – Technik verändert das Wohnen, gesund und intelligent Wohnen – Diskussionsbeitrag mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer Brunzel Bau GmbH aus Velten

Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen – gesund und intelligent, Brunzel Bau GmbH

„Neue Schwerpunkte setzen – Verlässliche Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktion – gesundes Wohnen. Veränderung äußerer Umstände durch Technik verändert das Wohnen. Intelligentes Wohnen – Sicherheit, Schutz und gesundheitsfördernd, Blick in die Zukunft“, begrüßt der aufgeschlossene Unternehmer Heiko Brunzel. Die Brunzel Bau GmbH ist zu Hause im Bereich Hausbau, Wohnimmobilien, Sanierung, Dämmung, Neubau und Objektbau, hierbei spielen Zukunftsvisionen eine tragende Rolle. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat sich mit seinem Unternehmen dem Prinzip der Genauigkeit verschrieben. Das heißt für den Bauherren er darf auf eine umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft bauen. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot und die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber den Kunden als auch intern. Das Unternehmen Brunzel Bau setzt auf Vertrauen, ob es um die Ausführung eines kompletten Baus oder um eine Teilaufgabe geht. Heiko Brunzel betont, dass die Bauindustrie sich in allen Bereichen weiterentwickelt, der technologische Fortschritt betrifft Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktionen.

Schutz der Privatsphäre – „My home is my castle“

Technisierung eine Gefahr oder Fortschritt – wie Technik die Baubranche verändert? Technik gilt als unverzichtbarer Bestandteil der menschlichen Zivilisation. Heiko Brunzel erläutert, dass der Ursprung in der Steinzeit zu finden ist. Dank dem Wunsch nach Schutz vor Bedrohungen begann die Menschheit Steine umzuformen und zu Werkzeugen umzufunktionieren. Mit der Entdeckung des Feuers entstand eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte, der Zivilisation der Menschheit schritt voran. Schon damals hatte die Erlernung bestimmter Techniken den Zweck, das Leben der Menschen besser, bequemer, einfacher zu machen. My home is my castle (Mein Haus ist meine Burg) macht deutlich und unmissverständlich klar, dass die Privatsphäre schützenswert ist. Diese Redensart aus dem 17. Jahrhundert stammt vom englischen Grundrecht, wird in Deutschland und anderen Ländern zitiert und beschreibt bildhaft das Recht und die Respektierung der Privatsphäre.

Im Zeitalter von „Smart Home“ – intelligentes Wohnen wird das Konzept für technische Verfahren im Wohnbereich bei dem Geräte elektronisch miteinander verknüpft, zentral steuerbar sind und dadurch zusätzliche Funktionen erhalten, verfolgt. Eine Entwicklung als Fortschritt in ein neues Zeitalter oder neue Bedrohung durch die technischen Möglichkeiten – die Meinungen gehen auseinander!

Weiterentwicklung der Technik: Haustechnik, Vernetzung, Automation

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass Techniker seit Anbeginn der technologischen Entwicklung Lösungen für bestehende Probleme, die Belastungen für die Bevölkerung darstellten, zu bekämpfen suchen. Das Smart Living wirkt sich auf die Haustechnik wie Lichtsteuerung, Alarmanlagen, Heizungs- und Jalousien Steuerungen aus. Weitere Bereiche betrifft das Smart-Metering, die Vernetzung der Energieversorgungsnetze (Elektrische-Energiezähler, Wasserzähler, Gaszähler, Wärmezähler), die Automation der Haushaltsgeräte und Vernetzung der Unterhaltungselektronik. Die Fragen nach gesundheitlichen Risiken und Grenzwerten schwingen in Gesprächen mit, betont der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel. Studien belegen, dass gesundheitliche Belastungen durch elektrische Felder stark vom Tagesablauf, den Bedingungen am Arbeitsplatz und der Situation in den eigenen vier Wänden abhängt. Sowie die persönliche Konstitution des Einzelnen wie z.B. Allergien. Bekannt ist, dass der menschliche Körper eigene Funktionen durch elektrische Impulse und Schwingungen steuert und die Belastbarkeit von außen einwirkende Feldstärken oder Wellen unterschiedliche individuelle Folgen haben. Große Belastungen treten in der Nähe von Kraftwerken, Hochspannungsleistungen, Industrieanlagen, Hochspannungsleitungen und bei Mobil- und Rundfunksendern auf. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass trotz vieler ungeklärter Fragen gesundheitliche Risiken vorsorglich betrachtet werden sollten. Baubiologische Institute und Verbände erarbeiteten den „Standard der baubiologischen Messtechnik“ mit Richtwerten für gesundes Wohnen und Arbeiten. Es geht um die Orientierung der natürlichen Verhältnisse und die Minderung von Langzeitrisiken.

Wohlbefinden im Eigenheim und am Arbeitsplatz – Komfort und Fortschritt

Der deutsche Markt für Smart Home boomt. Bis 2025 ist die Erwirtschaftung von 19 Milliarden Euro an Umsatz vorausgesagt. Das BMWi fördert seit 2012 das „Zertifizierungsprogramm Smart Home+Building“, um gemeinsame Standards und Prüfsiegel zu entwickeln. Die digitale Vernetzung, Energieeffizienz und das steigende Umweltbewusstsein treiben die Entwicklung in allen Lebensbereichen an. Die Digitalisierung hat dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereitet. Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass verlässliche Bausysteme, Baukonstruktionen und Baustoffe die Umsetzung durch Basistechnologien zur Vernetzung „Smart Living“ mit Wohlbefinden umzusetzen ermöglicht. Die Attraktivität an Komfort misst sich vor allem an der Erreichbarkeit durch High-Speed Autobahn ob in Berlin, Brandenburg, Velten oder Frankfurt, München und Hamburg. Hochwertige Konzepte sind nötig und zeichnen qualitativen Lebensraum für individuellen digitalen Lebensalltag aus.

Fazit: Technik und Mensch bilden eine Einheit – gesundes Leben im digitalen Zeitalter.

Die Hochverfügbarkeit, Vernetzung, Globalisierung und der Schutz nach Sicherheit erfordert neue technologische Weiterentwicklung. Heiko Brunzel erläutert, dass Kritik im Bereich IT-Sicherheit die Gesellschaft, Unternehmen, Entwickler und Politik große Herausforderungen stellt. Das Smart Home sichert das Haus, den Lebensalltag und fördert nebenbei auch die Gesundheit der Bewohner durch die unterschiedlichen Messmöglichkeiten dank sensibler Sensoren, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Die Errungenschaften der Technik wurden im Laufe der Menschheit zwar immer komplizierter und komplexer, jedoch versinnbildlicht dies die Suche nach Perfektion.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Rücktrittsforderungen am Kindertag gegen Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam

Rücktrittsforderungen am Kindertag gegen Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam

Kita-Tipp, Jann Jakobs und Mike Schubert – 200 fehlende Kita-Plätze in Potsdam

Der Kindertag, auch Weltkindertag, internationaler Kindertag oder internationaler Tag des Kindes genannt – ist ein in über 145 Staaten unseres Planeten begangener Tag, um auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder und speziell auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen. So sollte es sein – dachten sich von der SPD-Politik in Potsdam genervte Bürger und forderten in einer Umfrage vom heutigen 1. Juni 2017 – den Rücktritt – des seit mehr als 16 Jahren in Potsdam an der Macht agierenden Oberbürgermeisters Jann Jakobs (SPD) und dessen Sozialdezernenten Mike Schubert (SPD).
Angesprochen auf die nach Bürgermeinung – durch die Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert verursacht – „katastrophalen Verhältnisse“ in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze, sagten Potsdamer Bürger klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“. Nun, in seiner Meinung ist der deutsche Bundesbürger – dank Artikel 5 des Grundgesetzes frei, vor allem – wenn es um mangelhafte Amtsführungen von Politikern gehen könnte, den Vätern des Grundgesetzes sei Dank.

Erinnert sei an dieser Stelle, im Herbst 1990 trat Regine Hildebrandt als Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen in die erste brandenburgische Landesregierung im Kabinett Stolpe I ein. Vor allem im Bundesland Brandenburg, aber auch weit über die brandenburgischen Landesgrenzen hinaus war Hildebrandt wegen ihres außergewöhnlich offenen, volksnahen, oft auch undiplomatischen Auftretens populär, was auch in dem Spitznamen „Mutter Courage (oft ergänzt durch: des Ostens)“ zum Ausdruck kam. Für die Kleinsten in Brandenburg hatte Regine Hildebrandt – nicht nur am jährlichen Kindertag, stets ein offenes Ohr.
Im Gegensatz zu Oberbürgermeister Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert, hätte es von einer Regine Hildebrandt, zu fehlenden Kita-Plätzen – ein offenes Wort und vor allem eine persönliche Entschuldigung gegeben. Jakobs und Schubert hingegen lassen auf Nachfrage zur aktuellen Kita-Problematik, durch die Pressestelle in Potsdamer Rathaus, in moralisch fragwürdiger Weise – am 17. Mai 2017 – durch Pressesprecher Jan Brunzlow offiziell ausrichten: „Ergänzend zu Ihren Texten konnte ich heute folgenden, sehr sachlichen Text zum Thema Kindertagesbetreuung lesen…“, womit Brunzlow auf beschämende Art, auf 300.000 fehlende Kita-Plätze in Deutschland verweist. Im Potsdamer Rathaus, kontrolliert von der SPD, scheint man sich offenbar zu sagen: „…300.000 fehlende Kita-Plätze in Deutschland, da kommt es auf unsere 200 auch nicht mehr an?“ Das gerade dieses Verhalten im Rathaus von Potsdam, im Besonderen am heutigen 1. Juni 2017, am Internationalen Kindertag, nicht nur moralisch ein Armutszeugnis darstellt, lässt für die SPD in Potsdam und Brandenburg nichts Gutes erahnen.
Verantwortlich für die aktuelle Kita-Misere in Potsdam – sind durch offensichtliche Fehlplanungen – Jann Jakobs und Mike Schubert. Ob unter diesen Vorzeichen, die SPD geeignet ist, im Herbst 2018 – erneut den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam zu stellen, ist ebenso fraglich – wie die Eignung der SPD in der Landesführung von Brandenburg. Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, ob die SPD sich zur anstehenden 19. Bundestagswahl, am 24. September 2017, dessen bewusst ist, muss bezweifelt werden! Ein geflügelter Spruch sagt: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber“, diesen Spruch sollte sich mit Hinblick auf Jann Jakobs, Mike Schubert und die 200 traurigen Kinder, ohne Kita-Platz in Potsdam – jeder Wähler vor Augen halten, wenn er glaubt, die SPD wählen zu müssen…

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Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD) – Rücktrittsforderungen in Potsdam

Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD) - Rücktrittsforderungen in Potsdam

Rücktrittsforderungen in Potsdam – gegen Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD)

Am kommenden Sonntag (14.05. 2017) wird in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein neuer Landtag gewählt. Ob die amtierende Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD, 55) ihre Mehrheit verteidigen kann, hängt von der Sichtweise der Bürger – in Bezug der politischen Arbeit der vergangenen Jahre ab! Das den Bürgern in Nordrhein-Westfalen Themen – wie: die hohe Kriminalität, Verkehrsproblematiken, Bildung und Kinderbetreuung wichtig sind, pfeifen nicht nur die Spatzen in NRW – von den Dächern.

Im Bundesland Brandenburg wird hingegen erst im Herbst 2019 ein neuer Landtag gewählt und in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam – gehen die Bürger im Frühjahr 2019 an die Wahlurnen. Da scheint es nach Bürgermeinung den Stadtoberen im Potsdamer Rathaus, allen voran Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD, 63) und Sozialdezernent Mike Schubert (SPD, 44), offenbar: „egal zu sein, dass Potsdam mit massiven Problemen zu kämpfen hat“, so die aktuelle Meinung von Potsdamern. Sei es das desaströse Wirtschaftsergebnis der Biosphäre, ein von Bürgern gemeldeter Fuchs – welcher im Buga-Park und vor den anliegenden Wohnhäusern wild herumstreunt (Foto und Video liegen der Redaktion vor), weshalb Anwohner von einer Tollwut-Gefahr ausgehen, oder die nach Bürgermeinung – geradezu: „beschämend katastrophale Situation, um fehlende Kita-Plätze – in Potsdam“. In Bezug fehlender Kinder-Betreuungsplätze reagiert die Potsdamer Stadtverwaltung – in keinster Weise auf Beschwerden der Bürger – dort scheint es den Bürgern, laut einer Umfrage auf den Straßen von Potsdam, durchgeführt am heutigen Freitag (12.05. 2017) von Deutsche Tageszeitung, dass es: „…dem Bürgermeister Jann Jakobs – nach 16 Jahren im Amt Scheißegal ist, was in Potsdam passiert, der Mann hat seine Leute an die richtigen Positionen gesetzt …“ und „… Sozialdezernent Mike Schubert, der ist genauso unfähig wie der Jann Jakbos in seinem Amt, die sollten beide endlich zurücktreten, ihren Hut nehmen und nicht weiter des Bürgers Geld so rotzfrech einstecken …“ – so die Meinung von Bürgern, welche in Potsdam, bei gleicher Umfrage, vehement den Rücktritt von Jann Jakobs und Mike Schubert fordern.

In Bezug des Fuches – hat Deutsche Tageszeitung – in Schriftform, sowohl das zuständige Ordnungsamt informiert, die Potsdamer Stadtverwaltung – sowie die für den Buga-Park zuständigen Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH, von Letzterer – gab es gleich gar keine Reaktion, was Bände spricht …
In Bezug vorgenannt offizieller Anfrage, erklärte lediglich Pressesprecher Jan Brunzlow am 26. April 2017 schriftlich: „Da sich das betreffende Grundstück in einer Ortslage befindet, handelt es sich um einen befriedeten Bezirk, bei dem die Jagd verboten ist …“ „Durch die Untere Jagdbehörde muss dann geprüft werden, ob und wie eine Bejagung unter Beachtung der Sicherheit möglich ist…“ Weitere Anfragen an das Ordnungsamt, von Seiten Deutsche Tageszeitung blieben bisher ohne Erfolge, man verweist – anstatt zum Schutz der Bürger die Fuchs-Meldung kontrollieren zu lassen, wieder an die Pressabteilung, eine nach Bürgermeinung „typisch erbärmliche Vorgehensweise im Potsdamer Rathaus“, vor dem Bürger sagten: „…die da Oben im Rathaus – die sahnen doch alle nur fett ab, denen ist das Wohl der Bürger völlig egal…“
Dass die Gefahr eines Fuchses mit Tollwut nicht aus der Luft gegriffen ist, zeigt hierzu ein Bericht der Kollegen der BILD-Zeitung, vom 07. April 2017, in welchem darüber berichtet wird, dass eine Frau von einem wild gewordenen Fuchs angegriffen wurde. Nach Aussage der Einsatzkräfte der Polizei – war in Frankfurt am Main – von dem Furchs Tollwut zu befürchten. Das Tier wurde erschossen! Das in den Wäldern des Landes Brandenburg (laut BILD-Online 09.05.2017) viele Wölfe leben, Tendenz steigend, wobei in sieben Bundesländer 47 Rudel, 15 Paare und vier Einzelwölfe ihr Unwesen treiben, macht die Lage für den Menschen nicht besser und signalisiert, dass die Jagdgesetze zum Schutz der Bürger und vor allem der Kinder, dringend einer Überprüfung bedürfen. Sollte also ein wehrloses Kind im Buga-Park oder in dessen Nähe, von einem Fuchs angefallen werden, wie vorgenannt in Frankfurt am Main passiert, wäre gegen Oberbürgermeister Jann Jakobs womöglich ein Strafverfahren einzuleiten.

In Bezug der massiven Problematik von fehlenden Kita-Plätzen, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs, laut Bericht der Kollegen von PNN – Potsdamer Neueste Nachrichten, 16. April 2016: „…das sei zwar misslich – „auch ich ärgere mich darüber’…, doch um eine Krise handele es sich nicht…“
Ob diese gefühlt lapidare Aussage – von Jakobs, den Eltern der, laut Recherche von Pressekollegen der MAZ Märkische Allgemeine Zeitung – über 200 fehlenden Kita-Plätzen ausreicht (Artikel vom 05.05.2017), darf hierbei bezweifelt werden.

Es steht somit die Frage im Raum, ist Jann Jakobs nach 16 Jahren Amtszeit einfach am Ende seiner Kräfte, oder ist das Wohl von rund 200 Kindern, welche laut MAZ keinen Kita-Platz haben – dem Herrn Oberbürgermeister schlichtweg völlig egal – weil wie Jakobs vorgibt, er ehedem nicht mehr zur Oberbürgermeisterwahl – ab 2018 in Potsdam antreten will?
In diesem Falle wäre es bei kommenden Wahlen, nicht nur – wie in Schleswig-Holstein, oder eventuell Nordrhein-Westfalen – sehr fraglich, ob die SPD in Potsdam, oder im Bundesland Brandenburg – wirklich noch der richtige Vertreter des Volkes ist …

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Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten – neuer Trend

Modules Wohnen: bei Bedarf vergrößern oder verkleinern, Ortswechsel kein Problem, Module kommen mit – innovative Zukunft? – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten - neuer Trend

Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brande

Moderne Nomaden: „Ich ziehe dahin wo ich gebraucht werde, mich weiterentwickeln kann oder weil ich es will – zu Hause ist da, wo ich bin, mit meinem Modul Wohnhaus“. Der neue Trend? Der Wunsch zum Eigenheim mit der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg wird durch maßgeschneiderte Lösungen für Bauherren umgesetzt. Die Brunzel Bau GmbH ist im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandsimmobilien tätig. Bauunternehmer Heiko Brunzel baut aus Leidenschaft, erfüllt seit über 30 Jahren Wohnträume und wagt einen Blick in die Zukunft – Modules Wohnen. Modul Building ermöglicht schnelle Wohnlösungen. Dies benötigt wenig Grundfläche, ist stapelbar und flexibel an die Gegebenheiten anpassbar. Der Wohnraum in Metropolen und Städten ist knapp, hier bietet die modulare Bauweise innovative Lösungsansätze. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert kurz die aktuelle Novellierung des Baurechts, dass vom Bundesrat mit der neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet grünes Licht bekam. Die Erschließung von Urbanen Gebieten in Deutschland.

Welche Möglichkeiten werden durch die Baurechtsnovelle und der damit verbundener Einführung der Baugebietskategorie Urbane Gebiete geben?

Bauland auf der grünen Wiese, schnell und beschleunigte Verfahren? Wie wirkt sich Baugebietskategorie Urbane Gebiete für Mischgebiete und dem Prozentsatz des Wohnanteils aus? Regelungen zum Lärmschutz und den Anpassungen Lärmwert? Auswirkungen für touristisch genutzte Ferienwohnungen in Wohngebieten und Rollladensiedlungen in touristischen Lagen? „Durch die Einführung des Urbanen Gebietes ist die Änderung der Verwaltungsvorschrift zum Lärmschutz verbunden. Hierzu wird auf ein Lärmwert-Kompromiss gebaut, der Lärmwert am Tag darf im Urbanen Gebiet auf 63 dB angehoben werden und in der Nacht bleibt es bei 45 dB so die Vorstellung der Bundesländer“, erläutert Heiko Brunzel. Die Kommunen erhalten durch die Urbanen Gebiete eine planungsrechtliche Möglichkeit mehr Wohnraum zu schaffen. Mehr Wohnraum auf die gleiche Fläche zu bekommen ist ein Ziel der Novellierung. In innerstädtischen Gebieten können Versorgungseinrichtungen, Gewerbe und Wohnen enger zusammen gebracht werden, eine dichtere Bebauung ist in Mischgebieten möglich.

Zukunftsidee modular Wohnraum: Weniger Grundfläche – stapelbar – flexibel

Was hat Modular Building mit Bauwagen und Baucontainern gemein? Modular Building ist eine Mischung aus Bauwagen, Baucontainern und Mobile Home. Wohnen in Modulen, diese sind flexibel erweiterbar, stapelbar und mobil. „Wer kennt ihn noch, Peter Lustig. Peter Lustig prägte mit Löwenzahn und dem Bauwagen viele Generationen. Das Leben dynamisch, flexibel und innovativ zu gestalten ist jeden Sonntagmittag in die Wohnzimmer ausgestrahlt worden. Nun zieht als neuer Trend das Modular Building in alle Lebens- und Arbeitsbereiche“, meint Heiko Brunzel. Flexibel, dynamisch und modular, heute hier morgen dort, mein Heim, mein Büro, mein Motel oder das Studentenwohnheim kommt mit.

Der Wohntrend des Modular Buildings ist nicht neu, in den USA sind die sogenannten Mobile Homes seit Jahrzehnten bekannt. Mobile Homes ermöglicht den Bürgern bei kleinstem Budget ein eigenes Zuhause. In Deutschland zeichnet sich nun ein Trend für die stapel- und erweiterbaren Würfelhäuser als Wohnhaus, Bürogebäude, Motel und Hotelanlagen, Studentenwohnheime oder sogar Kindergärten und Kita´s ab. Zukunft mit Nachhaltigkeit, Dynamik und Flexibilität, denn bei Umzug können die Module per Tieflader mitgenommen werden. Besondere Flexibilität ist die freie Gestaltung des Grundrisses. Bei kleinem Grundstück werden die Module aufeinander gesetzt, bei Platz aneinander gebaut. Benötigt wird ein Fundament und der Bauherr braucht natürlich eine Baugenehmigung, ergänzt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Es braucht innovative Lösungen und Bereitschaft für das digitale Wirtschaftswunder

Die Teilnehmer geben zu bedenken, dass dies ein interessanter und gewagter Blick in die Zukunft ist. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH ist offen für innovative Lösungen in der Baubranche. Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in der Baubranche hat den Weg zum bevorstehenden digitalen Wirtschaftswunder geebnet. Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Für die Zukunft ist Transparenz, Flexibilität, Nachhaltigkeit und Mobilität notwendig, das betrifft im Besonderen die Wohnanpassungsmöglichkeiten – es gilt Freiraum für Innovationschancen politisch und gesellschaftlich zu schaffen. Ein Schritt die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet. Weitere müssen folgen, damit das digitale Wirtschaftswunder nicht an Deutschland und dem Mittelstand vorbeizieht.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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