Schlagwort: Brand

Der Brandpionier wird 50

Neuer Ansaugrauchmelder ASD 535 HD kommt im April 2020

Der Brandpionier wird 50

Der neue Ansaugrauchmelder für raue Umgebungen: SecuriRAS ASD 535 HD (Heavy Duty) (Bildquelle: [Quelle: Securiton Deutschland])

Achern, 13. Februar 2020 – Seit der ersten Produkteinführung 1970 in der Schweiz sind Ansaugrauchmelder in jahrzehntelanger Forschungsarbeit immer weiter entwickelt worden. Sie gehören zu den genauesten und zuverlässigsten Frühwarnsystemen gegen Brände. Im 50. Jubiläumsjahr der Melderserie SecuriRAS ASD von Securiton Deutschland erscheint der jüngste Nachfolger: Der ASD 535 HD (Heavy Duty) kommt am 1. April 2020 auf den Markt. Er ist speziell für industrielle und raue Umgebungen konzipiert und punktet mit hoher Immunität, Stabilität und langer Standzeit. Die Elektronik ist mit einem Schutzlack überzogen und widersteht so aggressiven Dämpfen in Chemieunternehmen oder Chlorgasen im Schwimmbad. „Bewährt hat sich diese Methode bereits im Schienenverkehr und geht jetzt mit dem Heavy Duty in Serie“, kündigt Markus Meer, Produktmanager Brandmeldesysteme bei Securiton, an.

50 Jahre Sonderbrandmeldetechnik
Der Siegeszug der Sonderbrandmeldetechnik begann in Deutschland 1978. Zu dem Zeitpunkt waren hierzulande nur punktförmige Brandmelder bekannt. Handelsvertreter und Securiton-Gründer Artur Schmidt leistete daher damals zunächst viel Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit. Schon eines der ersten Modelle trotzte den eisigen Temperaturen im Tiefkühllager von Bofrost. Der erste Dauerauftrag kam von Siemens, der erste Großauftrag 1982 von Lufthansa: Es galt, die damals größte Halle Europas mit Brandmeldetechnik auszustatten und instandzuhalten. Der unermüdliche Einsatz des Pioniers Schmidt begann, sich zu rentieren. Ab den späten 90er-Jahren brachten stärkere Ventilatoren und eine bessere Intelligenz bei der Auswertung der Rauchpartikel eine höhere Ansprechbarkeit. Ein Meilenstein war die Einführung der europäischen Produktnorm DIN EN 54-20, die seit Mitte 2009 bindend für Ansaugrauchmelder ist. „Wo immer punktförmige Melder an ihre Grenzen stoßen, wie in aggressiven Umgebungen oder hohen Hallen, haben sich in den vergangenen 50 Jahren Ansaugrauchmelder bewährt und durchgesetzt“, zieht Meer Bilanz.

Vor einem halben Jahrhundert in der Schweiz entwickelt, werden die Ansaugrauchmelder der ASD-Reihe inzwischen in Deutschland gefertigt. Kostete ein Ansaugrauchmelder zu Anfang 1.000 D-Mark, sind es heute 1.400 bis 1.600 Euro. Inzwischen produziert Securiton Stückzahlen von 25.000 bis 30.000 im Jahr. Die Brandmeldetechnik hatte 2019 mit 32,6 Millionen Euro einen Umsatzanteil von mehr als 60 Prozent. Darin enthalten sind zu annähernd gleichen Teilen Brandmeldetechnik und Sonderbrandmeldetechnik. Auch im Jubiläumsjahr erwartet Securiton Deutschland wieder eine Steigerung bei Stückzahlen und Umsatz. Nicht zuletzt wegen der Einführung des Heavy Duty, der auch auf den Fachmessen Security und Feuertrutz präsentiert wird. Auf Vertriebsseite unterstützt eine Werbekampagne mit den Hashtags #brandpioniere und #50JahreASD das 50. Jubiläum.

Multitalent Ansaugrauchmelder
Ansaugrauchmelder sind Multitalente, die in Zwischenböden und an Doppeldecken Platz finden. Bei Bedarf werden sie unsichtbar in historischer oder anspruchsvoller Architektur installiert. Aktuell im Einsatz sind Ansaugrauchmelder von Securiton beispielsweise in Logistikzentren, im Tiefkühllager von Nordfrost oder bei Chemieunternehmen, wie Bayer, Merck und Wacker. Und die Entwicklung geht weiter: „Künftig wollen wir auch die Art der Partikel unterscheiden können“, so Meer. Denn mit dem Wissen, ob es sich um Teilchen aus Dieselabgasen, Zigarettenrauch oder einem Brand handelt, werden die Geräte noch täuschungssicherer.

Über Securiton Deutschland:
Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist ein Unternehmen der Securitas Gruppe Schweiz. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen für den Objekt- und Perimeterschutz, wie intelligente Videosicherheit mit Videobildanalysen, Systeme zur Brandfrühesterkennung, Gefahren- und Zutrittsmanagement. Mit „Premium Private“ ( www.premium-private.de) bietet Securiton Deutschland ein umfassendes Konzept zum Schutz des privaten Umfelds exponierter Personen – von Analyse und Konzepterstellung über physikalische Barrieren, mechanische und elektronische Sicherheitstechnik bis hin zur Intervention.

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Heizdecken: gefährlich warm

Das R+V-Infocenter rät zur Vorsicht im Umgang

Heizdecken: gefährlich warm

Wiesbaden, 29. Januar 2020. Feucht, grau und ungemütlich: An Wintertagen greifen kälteempfindliche Menschen gerne zu wärmenden Heizdecken oder Heizkissen. Doch die Elektrogeräte können Brände und schwere Verletzungen verursachen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung – und rät, sie mit Vorsicht zu verwenden.

Risiko Wärmestau und abgeknickte Kabel
Besonders gefährlich ist es, wenn Heizdecken unbeaufsichtigt eingeschaltet oder falsch benutzt werden und dabei ein Wärmestau entsteht. „Dieser kann sich beispielsweise entwickeln, wenn das Gerät im Bett komplett zugedeckt ist oder es zusammengelegt verwendet wird“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Die Folge ist eine mögliche Überhitzung des Gerätes – und im schlimmsten Fall ein Brand. „Auch ein im Inneren abgeknicktes Kabel kann eine Brandursache sein.“ Der R+V-Experte rät deshalb, die Decke für die Nutzung immer flach auszubreiten und direkt nach der Benutzung vom Stromnetz zu trennen. Zudem sollte die abgekühlte Decke nicht zu fest zusammengelegt werden, um Schäden am Kabel zu vermeiden. „Vorsichtig Zusammenrollen ist hier besser.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Es gibt Geräte mit Überhitzungsschutz oder Abschaltautomatik, die zusätzliche Sicherheit bieten. Ältere Heizdecken haben oft keinerlei Schutzeinrichtungen und sollten deshalb nicht mehr verwendet werden.
– Heizgeräte sollten grundsätzlich immer über ein Prüfsiegel verfügen (z.B. TÜV-Zertifikat, CE-Kennzeichen oder GS-Zeichen).
– Für die reine Nutzung im Bett sind spezielle beheizbare Wärmeunterbetten am besten geeignet. Mit „normalen“ Wärmedecken einzuschlafen, ist hingegen gefährlich: Die Wärme kann zu Verbrennungen an der Haut führen.
– Der Stoffbezug darf nie feucht sein, wenn das Gerät genutzt wird. Auch Flüssigkeiten gehören nicht in die Nähe von Heizdecken oder Heizkissen. Feuchtigkeit kann einen Kurzschluss oder einen Stromschlag auslösen. Das Gleiche gilt für Sprays, die leicht entzündbar sind.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Richtig planen mit der Gebäudebrandsimulation

Merkle & Partner bietet Brandsimulation zur Auslegung der Entrauchung von Gebäuden und Tiefgaragen

Richtig planen mit der Gebäudebrandsimulation

Mit einer Gebäudebrandsimulation von Merkle & Partner lässt sich die Entrauchung richtig auslegen. (Bildquelle: @shutterstock/digital storm)

95% der Brandtoten fallen den Brandgasen zum Opfer – ganz zu schweigen von Personen, mit bleibenden Schäden. Für die richtige Auslegung von Gebäuden und Tiefgaragen bietet Merkle & Partner eine wirtschaftliche Simulation, die es erlaubt, schnelle und effiziente Untersuchungen zur Entrauchung von Gebäuden durchzuführen.

Die Entrauchung bei Brandvorfällen ist eine lebensrettende Maßnahme, die dazu beiträgt schnell, effizient und auch für die Feuerwehrleute risikominimiert zu arbeiten. Wie viele Deckenventilatoren wo für den optimalen Schutz positioniert werden sollten, lässt sich über die von Merkle & Partner eigens entwickelte Methode zur Gebäudebrandsimulation nachvollziehen.
Dabei wird auf Basis der Baupläne ein dreidimensionales Modell mit Be- und Entlüftung aufgebaut. Die Simulation liefert vereinfachte, aber schnelle Aussagen über die Rauchfüllung der Räumlichkeit und dessen Fluchtwege.

„Am Beispiel eines Tiefgaragenbrandes, beim Brand eines Fahrzeugs, entstehen pro Sekunde 20 m3 an Rauch und giftigen Gasen. Bei einer Deckenhöhe von 2,5 m füllt sich jede Sekunde eine Grundfläche von 8 m2 mit Rauch. Bereits nach einer Minute sind es knapp 500 m2“, erläutert Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner. „In der Realität sind diese Werte wegen der Hitze noch viel dramatischer. Eine normale Belüftung reicht im Brandfall nicht aus.“ Auf Basis der Simulationsmethode von Merkle & Partner zeigt sich schnell, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten.

„Die Software wurde bereits für zahlreiche Gebäude- und Tiefgaragenprojekte zur Untersuchung der Entrauchung eingesetzt. Die Gebäudebrandsimulation bietet eine wirtschaftliche und realitätsgetreue wie auch sinnvolle Maßnahme, nicht nur Brandschutzauflagen zu erfüllen, sondern im Brandfall die Erkennbarkeit von Flucht- und Rettungswege zu sichern und der Feuerwehr ein risikominimiertes Arbeiten zu ermöglichen“, ergänzt Stefan Merkle.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

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Westfalen-Therme ab 10.01.20 wieder geöffnet

Westfalen-Therme ab 10.01.20 wieder geöffnet

Wasserwelt der Westfalen-Therme in Bad Lippspringe bei Paderborn

Pressemitteilung Update zum Brand in der Westfalen Therme, am 5.1.2020:
Ab Freitag, den 10.01.2020, um 9 Uhr ist die Westfalen-Therme & das Vital-Hotel wieder geöffnet. Durch den Einsatz einer mobilen Heizungsanlage ist es gelungen, die Warmwasserversorgung der Therme innerhalb von 4 Tagen wiederherzustellen. Für die Gäste sind dann alle Bereiche der Therme, außer dem Sole SPa SALINARIUM, wieder nutzbar. Die Sanierungsarbeiten im Heizungskeller und der dazugehörigen Steuerungs-, und sonstigen Anlagen werden aller Voraussicht nach noch einige Woche in Anspruch nehmen.
Weitere Informationen zur Öffnung der Therme erhalten Sie auf der Homepage www.westfalen-therme.de

Zwischen Paderborn und dem Münster-Land unweit von Bielefeld, eröffnen sich auf 18.000 qm einzigartige Möglichkeiten für einen Wellness- und Wohlfühltag. Unsere vielseitigen Erlebnis- und Saunalandschaften bieten Raum für aktive und passive Entspannung in stilvollem Ambiente für Region NRW. Therme, Sauna-Garten und das angrenzende Freibad laden Sie zu einem Wellness-Aufenthalt ein. http://www.westfalen-therme.de

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Westfalen Therme GmbH & Co KG
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33175 Bad Lippspringe
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Himmelslaternen: Wunderschön und brandgefährlich!

ARAG Experten über fliegende Lampions und deren Flugverbot in Deutschland.

Eine Himmelslaterne hat vor wenigen Tagen das Feuer im Affenhaus des Krefelder Zoos ausgelöst. Fast alle Tiere sind dabei verbrannt. Dabei sollte es nur ein schöner Jahresabschluss zu Silvester sein. Aus aktuellem Anlass geben die ARAG Experten hier noch einmal einen Überblick über die rechtliche Situation.

Himmelslaternen und Brandgefahr
Von Himmelslaternen kann eine erhebliche Brandgefahr ausgehen, etwa durch Entzündung beim Start, wodurch umstehende Personen gefährdet werden. Wenn die Laterne in regulär brennendem Zustand wegen Auftriebsverlusts abstürzt oder in der Luft durch einen Windstoß Feuer fängt, besteht – wie jetzt in Krefeld – erhebliche Gefahr für Gebäude und Bäume. Auch durch Hineintreiben in Hindernisse kann die Laterne Brände entfachen; selbst die glühenden Reste nach vollständiger Verbrennung des Brandstoffes sind noch gefährlich. Doch trotz der immensen Gefahren ist der Verkauf der Himmelslaternen erlaubt. Ob sich das in Zukunft ändern wird und der Gesetzgeber nun nachbessert, bleibt abzuwarten.

In Deutschland fast überall verboten
Nicht erst seit dem verheerenden Brand im Krefelder Zoo ist das Aufsteigenlassen von Himmelslaternen in allen Bundesländern grundsätzlich verboten. In einigen Bundesländern kann eine Sondergenehmigung erteilt werden, die nur in Ausnahmen und unter Einhaltung sämtlicher Auflagen gilt. Darüber hinaus können Versicherungen auch bei zulässigen Laternenflügen mit Hinweis auf die allgemeinen Versicherungsbedingungen eine Schadensregulierung verweigern. Kommt es bei einem verbotenen oder ungenehmigten Laternenflug zu einem Brandunglück, kann dies als fahrlässige Brandstiftung geahndet werden.

Österreich und die Schweiz
In der Schweiz dürfen Himmelslaternen grundsätzlich fliegen. Das Aufsteigenlassen ist allerdings im Umkreis von fünf Kilometern zu einem Flughafen oder Flugplatz verboten. In einzelnen Kantonen oder Gemeinden kann es Vorschriften geben, die den Betrieb weiter einschränken oder ganz verbieten. Eine klare Altersbegrenzung existiert in der Schweiz auch nicht. Anders in Österreich: Hier ist sogar das Inverkehrbringen derartiger Laternen durch die sogenannte Wunschlaternen-Verordnung generell verboten. Somit dürfen Himmelslaternen weder eingeführt, feilgeboten, verkauft noch verschenkt werden.

Wie funktionieren Himmelslaternen?
Eine nach unten offene „Papiertüte“ wird durch einen leichten Rahmen aufgespannt. Die Höhe beträgt etwa einen Meter und der Durchmesser etwa 40 bis 60 Zentimeter. In der Öffnung hängt ein mit einer brennbaren Flüssigkeit oder Wachs getränkter Körper. Die Flamme beleuchtet die Laterne und erzeugt gleichzeitig den Auftrieb, der nach dem Prinzip eines Heißluftballons funktioniert. Durch das dünne Seidenpapier erstrahlt die Laterne hell und ist auf etliche Kilometer sichtbar.

Wer hat sich das ausgedacht?
Die Himmelslaterne wurde vor fast 2000 Jahren vom einem chinesischen Militärführer und Gelehrten entwickelt, dessen Rufname Kungming war. Darum ist der fliegende Lampion auch unter dem Namen Kong-Ming-Laterne bekannt. Der Überlieferung nach waren er und seine Armee von Feinden umzingelt. Mit den weithin leuchtenden Ballons riefen sie um Hilfe. Später wurden die Laternen zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten oder verschiedenen Festen benutzt. Eines der bekanntesten Feste, an denen die Laternen heute noch benutzt werden, ist das chinesische Laternenfest, dessen Ursprünge bis in das dritte Jahrhundert zurückreichen.

So entschieden die Richter bisher
Welche Konsequenzen den mutmaßlichen Verursacherinnen des Zoobrandes drohen, können die ARAG Experten noch nicht sagen. Es ist aber nicht das erste Mal, dass Richter über Himmelslaternen urteilen: Demnach sind die Veranstalter einer Hochzeit für den Brandschaden verantwortlich, der durch auf der Feier verwendete Himmelslaternen an zwei angrenzenden Gebäuden entstanden ist. Im verhandelten Fall brannten zwei Gebäude in einer Kleinstadt in Südhessen. Zur selben Zeit fand in einer Entfernung von circa 100 Metern Luftlinie eine Hochzeitsfeier statt, bei der kurz vor dem Brand 20 Himmelslaternen gezündet wurden. Der Bräutigam und die Mutter der Braut hatten sich sowohl bei der Flugsicherung als auch beim Ordnungsamt der Stadt Dieburg über die Zulässigkeit der Verwendung der Laternen erkundigt. Vom Ordnungsamt waren sie vor der Verwendung wegen der damit einhergehenden Brandgefahr gewarnt worden. Ein allgemeines Verbot der Verwendung von Himmelslaternen bestand damals allerdings noch nicht. Die Versicherung ersetzte den Gebäudeeigentümern den durch den Brand entstandenen Schaden von rund 300.000 Euro. Danach nahm sie jedoch die Veranstalter der Hochzeitsfeier mit der Begründung auf Regress in Anspruch, der Brand sei durch die auf der Hochzeitsfeier entzündeten Himmelslaternen entstanden. Der Klage wurde stattgegeben. Die Beklagten seien für den Brand und den daraus entstandenen Schaden an den Gebäuden verantwortlich, weil ihnen eine Verkehrssicherungspflichtverletzung anzulasten sei. So habe die Mutter der Braut eingeräumt, die Himmelslaternen erworben und zur Hochzeitsfeier mitgebracht zu haben. Dem Bräutigam sei vorzuwerfen, dass er es als Mitorganisator des Festes unterlassen habe, das Aufsteigenlassen der Laternen zu unterbinden. Dies gelte umso mehr, als beide Beklagten noch am Tag vor der Hochzeit vom Ordnungsamt auf die besondere Gefährlichkeit der Himmelslaternen hingewiesen worden seien (Oberlandesgericht Frankfurt, Az.: 24 U 108/14).

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,7 Milliarden EUR.

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Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Absicherung schwerwiegender Gefahrenlagen in Hochschulen und im universitären Umfeld durch effektives Notfall- und Krisenmanagement

Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Brennpunkt Hochschule

Immer mehr Universitäten beschäftigen sich mit dem Gedanken, ein nachhaltiges und verlässliches Notfall- und Krisenmanagement aufzubauen und in die Hochschule zu implementieren. Bei diesen Überlegungen stellt sich stets die Frage der Notwendigkeit. Ist in Zukunft mit schwerwiegenderen Gefahrenlagen in Hochschule und im universitären Umfeld zu rechnen? Diese und andere Fragen, welche auch auf die Vorteile eines Sicherheitsmanagements abzielen, stehen zunehmend bei Hochschulleitungen im Raum.

Hierbei ist anzuführen, dass durchaus ein Anstieg an Bomben- und Amokdrohungen, Besetzungen, tödlichen Unfällen, größeren Bränden, Gebäudeschäden infolge von Sturzfluten und Überschwemmungen, Stalkingvorfällen, Pandemien, schwerer Vandalismustaten, sexuellen Belästigungen und Gewalthandlungen an deutschen Hochschulen zu verzeichnen sind. Die Annahme, dass an Universitäten nichts passiert, ist ein Trugschluss. Eine europaweite Studie zeigt im Hinblick auf den deutschen Bereich, dass 54,7% der Teilnehmer mit sexueller Belästigung und 22,8% mit Stalking in der Studienzeit konfrontiert wurden.

Ein optimales Krisenmanagement kann im besten Fall dafür Sorge tragen, dass bei Ereigniseintritt ein effizientes und effektives Handeln im Sinne der Hochschule gewährleistet werden kann. Auch wenn diese Aufgabe viele Hochschulen vor eine Herausforderung stellt, kann schlussendlich die Überlegung einer Implementierung eines Notfall- und Krisenmanagements zum Schutz der Universitätsmitglieder (Wissenschaftler, Lehrkräfte, Mitarbeiter) sowie Studierende und Besucher nur befürwortet werden. Selbst wenn ein Ereigniseintritt als unwahrscheinlich eingeschätzt wird, muss bedacht werden, dass eine ernstzunehmende Gefahrensituation auch an Hochschulen nie ganz ausgeschlossen werden kann.

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung in den Themenfeldern Veranstaltungssicherheit, Krisenmanagement und Arbeitssicherheit. Das interdisziplinäre Expertenteam des Sachverständigenbüros erstellt Gefährdungsanalysen, Sicherheitskonzepte und begleitet im Genehmigungsverfahren von Veranstaltungen und Versammlungsstätten bundesweit Hochschulen, Städte, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesligisten (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.), Stadien, Mehrzweckhallen sowie Organisatoren von Sport- und Großveranstaltungen.
In der früher als Marke der Unternehmensberatung geführten und heute eigenständigen A.V.B.-Akademie Ltd. & Co. KG werden Mitarbeiter von Behörden und Versammlungsstätten, Veranstaltungstechniker, Vereinsvorstände, Hausmeister und Verantwortliche im Eventmanagement in den Bereichen Arbeits-, Veranstaltungs- und Besuchersicherheit als auch Evakuierung, Krisenmanagement, Erste-Hilfe, Brandschutz und Veranstaltungsplanung gemäß gesetzlicher Vorgaben, berufsgenossenschaftlicher Unfallverhütungsvorschriften sowie weiteren Regelwerken auf ihre Aufgaben in Präsenzseminaren, Inhouse-Schulungen oder in Webinaren vorbereitet.
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Abgefackelt: Wer zahlt bei Brandstiftung am Auto?

R+V-Infocenter: Immer mehr Autos werden mutwillig in Brand gesetzt

Abgefackelt: Wer zahlt bei Brandstiftung am Auto?

Wiesbaden, 2. August 2019. Lodernde Flammen, heulende Sirenen, ein vollständig ausgebrannter Wagen: „Dieses Szenario sehen wir vor allem in Großstädten immer häufiger, denn die Anzahl der Brandstiftungen nimmt zu“, warnt Christoph Röttger, Kfz-Schadenexperte beim Infocenter der R+V Versicherung.

Immer mehr Autos mutwillig in Brand gesetzt
Allein in Berlin gingen in diesem Jahr bereits über 300 Autos in Flammen auf. Bundesweit gehen die Schäden jedes Jahr in die Millionen. Doch wer zahlt die Rechnung, wenn ein Brandstifter zuschlägt? Im schlimmsten Fall der Fahrzeugeigentümer selbst, sofern er keine Kaskoversicherung für sein Auto abgeschlossen hat.

„Eine Teilkaskoversicherung übernimmt in der Regel den Schaden am eigenen Auto“, berichtet Röttger von der R+V Versicherung: „Das gilt auch dann, wenn der Wagen völlig ausbrennt und zu einem Totalschaden wird.“ Der Fahrzeugeigentümer bekommt dann im Regelfall den Wiederbeschaffungswert seines Autos ausgezahlt, also den Preis eines gleichwertigen Autos auf dem regionalen Gebrauchtwagenmarkt. Manchmal lohnt auch ein Blick in den Versicherungsvertrag, da teilweise auch der Neu- oder Kaufpreis des Wagens erstattet wird.

Wer haftet, wenn das Feuer übergreift?
Wer trägt jedoch die Kosten, wenn das Feuer auf benachbart abgestellte Autos oder Gebäude übergreift? In diesem Fall sind der Autohalter und seine Versicherung nicht in der Pflicht zum Schadenersatz. „Der Besitzer eines durch Brandstiftung in Flammen gesetzten Autos haftet nicht für Schäden, die an anderen Autos oder Häusern entstehen“, erklärt Röttger. Gefragt ist hier die Kasko-Versicherung des betroffenen Wagens, beziehungsweise die Gebäudeversicherung eines Wohnhauses. Sind diese Versicherungen nicht vorhanden, geht der Geschädigte leer aus. Es sei denn, der Brandstifter wird ermittelt und für seine Straftat haftbar gemacht.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Brillen, Taschen oder Laptops: Verbrennen Gegenstände im Wagen, die kein Fahrzeugzubehör sind, greift keine Kfz-Versicherung.
– Sonstige Formen des Vandalismus wie zerkratzter Lack oder zerstochene Reifen deckt die Vollkaskoversicherung ab.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Abflammgeräte: Unkraut vernichtet – Hecke in Brand

R+V-Infocenter: Trockene Pflanzen können Feuer fangen

Abflammgeräte: Unkraut vernichtet - Hecke in Brand

Wiesbaden, 24. Juli 2019. Schnell, effektiv und rückenschonend: Immer mehr Gartenbesitzer nutzen Abflammgeräte, um das Unkraut auf Terrassen oder Wegen zu vernichten. Von den Unkrautbrennern geht jedoch eine hohe Brandgefahr aus, warnt das R+V-Infocenter. Insbesondere Hecken fangen schnell Feuer, wenn die Geräte zu nah an trockene Gräser und Äste kommen.

Außen grün – innen staubtrocken
Viele Unkrautbrenner arbeiten mit einer offenen Gasflamme, die um 1.000 Grad Celsius heiß wird. Deshalb dürfen sie auch nur auf festen Untergründen zum Einsatz kommen – etwa auf Pflaster oder Asphalt. Das Gefährliche: Viele Nutzer unterschätzen die Strahlungswärme und den Funkenflug. „Trockene Pflanzen, Gartenabfälle und Schuppen aus Holz können selbst in einigen Metern Entfernung noch blitzschnell Feuer fangen“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Besondere Vorsicht ist in der Nähe von Sträuchern und Hecken geboten. „Oft sind sie außen grün, innen jedoch staubtrocken. Brennt dann ein kleines Ästchen, breitet sich das Feuer rasend schnell aus.“ Manche Heckenpflanzen enthalten zudem ätherische Öle, die die Brandgefahr noch verstärken.

Erhöhte Brandgefahr bei Wind
Starker Wind kann dies zusätzlich begünstigen. „Wer bei windigem Wetter mit dem Unkrautbrenner arbeitet, handelt unter Umständen grob fahrlässig“, erklärt R+V-Experte Brüning. Denn die Gefahr durch den Funkenflug steigt, und der Wind facht das Feuer zusätzlich an. Brennt die Hecke lichterloh, kann oftmals nur noch die Feuerwehr verhindern, dass die Flammen auf Schuppen, Carports oder Wohnhäuser überspringen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die Bodendecke auf Wiesen, Feldrainen, Hochrainen oder ungenutzten Grundflächen abzubrennen, ist verboten.
– Vor Arbeitsbeginn sollten Nutzer die Unkrautflächen von allem Brennbarem befreien, etwa von trockenem Laub und Ästen.
– Ein Eimer mit Löschwasser oder ein bereitliegender Gartenschlauch kann im Notfall hilfreich sein.
– Elektrische Unkraut- oder Infrarotbrenner sind etwas sicherer als gasbetriebene Geräte, da sie nicht mit einer offenen Flamme arbeiten.
– Um Verbrennungen zu vermeiden, sollten die Hobbygärtner geschlossene, feste Schuhe und eine lange Hose tragen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Waldbrände vermeiden – Tipp der Woche der ERGO Versicherung

Experten der ERGO Group informieren

Waldbrände vermeiden - Tipp der Woche der ERGO Versicherung

Waldbesucher sollten einige Regeln beachten, um Waldbrände zu vermeiden. (Bildquelle: ERGO Group)

Tanja Cronenberg, Schadenexpertin von ERGO:

Etwa 1.000 Waldbrände gibt es hierzulande jedes Jahr. Bei langanhaltend hohen Temperaturen und Trockenheit steigt das Brandrisiko enorm, schnell können sich trockene Gräser oder Zweige entzünden. Um Schlimmes zu verhindern, sollten Waldbesucher daher einige Regeln beachten. Dazu gehört: Nicht rauchen. In Deutschland herrscht ohnehin von März bis Oktober im Wald Rauchverbot – in Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern gilt es sogar das ganze Jahr. Nicht nur der Umwelt zuliebe sollten Spaziergänger keine Glasflaschen, Blechdosen oder Folien zurücklassen, denn die Gegenstände können wie Brenngläser wirken und leicht Feuer entfachen. Wer in freier Natur grillen oder ein gemütliches Lagerfeuer schüren möchte, darf das nur an entsprechend gekennzeichneten Stellen. Ansonsten gilt ein Mindestabstand von 100 Meter, in manchen Bundesländern 50 Meter, zum Waldrand. Auch Auto- und Motorradfahrer können zur Vermeidung von Waldbränden beitragen, indem sie nur auf ausgewiesenen Parkplätzen parken. Denn heiße Auspuffanlagen oder Katalysatoren können beispielsweise auf ausgetrockneten Wiesenrändern schnell einen Brand auslösen. Sind Gebiete besonders gefährdet, warnen Forstbehörden mit entsprechenden Schildern. Wer dennoch einen Waldbrand verursacht, dem hilft nur eine Privathaftpflichtversicherung. Sie übernimmt in der Regel den Schaden – wenn der Betroffene nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat.
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ipanema2c erneut beim German Brand Award erfolgreich.

Auszeichnung 2019 für das Nobel Biocare Jubiläumsmagazin.

ipanema2c erneut beim German Brand Award erfolgreich.

Die Auszeichnung nahmen Michael Mulde (rechts) und Ralf Andereya (links im Bild) in Berlin entgegen.

Am 06. Juni 2019 wurden im Hauptstadtrepräsentanz der Telekom in Berlin die Preisträger des German Brand Awards geehrt. Über 700 Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Medien folgten der Einladung. In diesem Jahr war die ipanema2c brand communication gmbh mit ihrem Kunden Nobel Biocare erneut unter den Nominierten – und nahm die Auszeichnung in der Kategorie Brand Communication Print mit nach Wuppertal.

Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus. Das Wuppertaler Agenturteam um die Geschäftsführer Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya überzeugte die Jury hierbei strategisch und kreativ: Das Jubiläumsmagazin für Nobel Biocare hebt sich gestalterisch von anderen Publikationen der Branche positiv ab. Es setzt Dentaltechnologie einzigartig in Szene und spannt einen authentischen Bogen von gestern nach morgen. Der Mut zum Design und die konsequente Markenausrichtung wurden von der Jury belohnt

Sehr positiv äußert sich auch Michael Mulde, Direktor Marketing & Produkt Management DACH über das erfolgreiche Projekt: „Als Marke Nobel Biocare stehen wir für Innovation, Dynamik und nachhaltigen Markterfolg. Insofern sind wir der besonderen Historie des Unternehmens verpflichtet und freuen uns, dass die Jury genau dies im Jubiläumsmagazin für All-on-4® und NobelActive wiederfindet“

Mit ihrem Erfolg sehen sich Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya in der Ausrichtung von ipanema2c bestätigt: „Wir verstehen uns als markenfokussierter Business-Building-Partner. Das bedeutet: Nicht die Größe des Etats entscheidet über den Erfolg, sondern vor allem die Konsequenz, mit der eine Marke von Kunde und Agentur gemeinsam geführt wird.“ Die Freude beim Wuppertaler Team und den Marketingverantwortlichen von Nobel Biocare war dementsprechend groß. Weitere Infos unter: www.ipanema2c.de

Direkte Links zum Projekt und zum German Brand Award:
https://www.german-brand-award.com/preistraeger/galerie/detail/25669-nobel-biocare-jubilaeumsmagazin.html

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Brandgefahr: Grillkohle richtig entsorgen

R+V-Infocenter: Asche immer vollständig löschen

Brandgefahr: Grillkohle richtig entsorgen

Wiesbaden, 03. Juni 2019. Nach dem Grillen die Asche auf dem Rasen oder unter Bäumen ausleeren: Das kann einen Brand auslösen – sogar am nächsten Tag noch. Und auch für barfuß laufende Kinder sind heiße Kohlereste gefährlich. Immer wieder führt das zu schweren Verbrennungen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Immer vollständig löschen
Leckere Würstchen oder Gemüse auf dem Grill zu brutzeln, ist ein Vergnügen für Klein und Groß. Doch wohin mit der heißen Kohle, wenn alle satt sind? Ganz gleich, ob im Garten, im Park oder am Strand gegrillt wird: „Grillkohle muss vor dem Entsorgen immer vollständig gelöscht sein. Am besten geht das mit Wasser“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Alternativ können die Kohlereste in einem feuerfesten Behälter auskühlen. Es reicht jedoch in der Regel nicht aus, einfach etwas Sand oder Erde über die noch heißen Kohlen zu schütten. „Grillkohle speichert die Hitze und glüht noch lange nach“, erläutert R+V-Experte Brüning. „Deshalb ist besonders bei vermeintlich kalter Grillasche Vorsicht geboten.“

Bei Brand: Strafanzeige möglich
Löst die heiße Kohle einen Brand aus, muss der Grillmeister mit einer Strafanzeige rechnen und unter Umständen die Kosten des Feuerwehreinsatzes tragen. Wenn sich Personen an nicht sachgemäß beseitigter Grillkohle verletzen, ist zudem eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung möglich.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Grillasche nach Gebrauch mit Wasser ablöschen und dann entweder direkt im Grill, in einem Metalleimer mit Deckel oder an einer anderen ungefährlichen Stelle mindestens 24 Stunden auskühlen lassen.
– Heiße Metallgefäße mit Grillkohle nicht auf einen brennbaren Untergrund stellen. Brandgefahr geht auch vom Funkenflug aus.
– Vollständig erkaltete Grillkohle gehört in den Restmüll, nicht in die Biotonne. Sie ist – im Gegensatz zu Essensresten – nicht kompostierbar.
– In vielen Parks gibt es extra Behälter, in denen Grillkohle und Asche entsorgt werden können. Stehen diese nicht zur Verfügung, gehört die Kohle auch hier abgelöscht in die Restmülltonne und nicht daneben.
– In öffentlichen Bereichen wie Parks und an Badeseen wird häufig gegrillt. Schuhe schützen Kinderfüße vor heißer Kohle und Glasscherben.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Streetwear von morgen!

Fashion und Lifestyle aus Deutschland.

Streetwear von morgen!

Der Bestseller „Platea Brand“ jetzt bestellen in unserem Shop!

Bequeme Streetwear, elegante Optik und das zum fairen Preis? Gibts nicht? Doch! Die Antwort lautet „Platea“!

Häufig suchen Menschen stylische Streetwear Klamotten, mit denen Sie abends auch mal weggehen können. Doch was finden Sie? Sie finden bequeme Streetwear Klamotten die nicht elegant genug sind oder bei denen Sie Unmengen an Geld zahlen.
Die Lösung? „Platea“!
Platea ist ein junges Modelabel und bietet die Streetwear von morgen! Ein stetig wachsendes Sortiment und immer vielfältigere Kollektionen machen Platea zu einem dynamischen und innovativen Streetwearlabel. Die ersten Influencer, Musiker und Personen des öffentlichen Lebens kleiden sich schon in der wachsenden Streetwear-Marke „Platea“.
Ein sehr hohes Maß an Qualität ist die Mindestanforderung der Marke. Der Bestseller „Platea Brand“, den man im Onlineshop findet, besteht aus 100% Bio-Baumwolle und ist durch sein angenehmes Tragegefühl sehr beliebt!
Dazu kommen sehr faire Preise, wie sie für eine Streetwear Marke üblich sein sollte.

Damit ist „Platea“ definitiv DIE Marke von morgen.

Platea ist Latein und heißt übersetzt Straße. Warum Straße? Weil Platea trotz der Kompatibilität zur Eleganz nach wie vor als preiswerte Streetwear anzusehen ist. Wir sind stolz euch nun unsere Kollektion näher zu bringen.

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Feuerwerk zum Jahreswechsel: erhöhtes Risiko – auch für Silvester-Muffel

R+V-Infocenter: Verursacher haftet nicht immer

Feuerwerk zum Jahreswechsel: erhöhtes Risiko - auch für Silvester-Muffel

Wiesbaden, 27. Dezember 2017. Silvester ist ein Fest für Feuerwerk-Fans – allerdings mit Kehrseite: Jahr für Jahr gibt es in dieser Nacht in Deutschland mehrere Tausend Schäden durch Raketen und Böller. Und nicht immer können die Verursacher zur Verantwortung gezogen werden. Denn zum Jahreswechsel gelten besondere Regeln. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Verursacher haftet nicht immer
Rund 100 Millionen Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Feuerwerkskörper aus. Auf die damit verbundenen Gefahren kann sich jeder einstellen. „An Silvester ist Böllern erlaubt und üblich“, sagt Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. „Wer einem Feuerwerk zuschaut, muss sich also im Klaren sein, dass das allgemeine Risiko höher ist als sonst.“ Das hat auch der Bundesgerichtshof in einer Entscheidung so festgelegt. Aber auch für Silvester-Muffel bedeutet der 31. Dezember: Die Gefahr eines Schadens, etwa am eigenen Haus, ist größer als sonst – doch im Schadenfall haftet der Verursacher nicht immer. Ein Freifahrtschein für Feuerwerker ist das allerdings nicht.

Schutzmaßnahmen treffen
Wer Feuerwerkskörper zündet, muss Schutzmaßnahmen ergreifen. Dazu gehört beispielsweise, dass er die Sicherheitshinweise des Herstellers einhält und den Ort des Feuerwerks sorgfältig auswählt. „Besonders wichtig ist ein ausreichender Abstand zu leicht brennbaren Materialien“, so R+V-Experte Brüning. In der Nähe von norddeutschen Reetdachgebäuden oder Fachwerkhäusern gilt zudem oft ein komplettes Feuerwerksverbot.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Zuschauer eines Feuerwerks schützen sich am besten durch einen möglichst großen Sicherheitsabstand zur Zündstelle.
– Der teure Wollmantel sollte in der Silvesternacht lieber im Schrank bleiben. Der Funkenflug macht schnell hässliche Brandlöcher.
– Auch Zuhause kann und sollte jeder vorbeugen, etwa indem er den Balkon leerräumt, alle Fenster und Türen schließt und den Balkon kurz vor dem Schlafengehen noch einmal kontrolliert. Denn eine verirrte Rakete kann ausreichen, um einen schweren Brand zu verursachen.
– Auch Mülltonnen stehen schnell in Flammen, wenn jemand Feuerwerkskörper entzündet und hineinsteckt. Deshalb ist es ratsam, sie fest zu verschießen und rechtzeitig aus der Gefahrenzone zu bringen – am besten schon zwei oder drei Tage vor Silvester.
– Vorsicht im Umgang mit Blindgängern: Die können auch noch Tage nach Silvester explodieren. Deshalb sollten sie auf keinen Fall zweimal gezündet werden.

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Weichenstellung für weiteres Wachstum: STARFACE beruft neuen Marketingleiter und erweitert das Marketingteam

Weichenstellung für weiteres Wachstum: STARFACE beruft neuen Marketingleiter und erweitert das Marketingteam

Die STARFACE GmbH hat zum 1. Juni 2017 Malte Feiler als neuen Marketingleiter berufen.

Karlsruhe, 22. Juni 2017. Die STARFACE GmbH hat zum 1. Juni 2017 einen neuen Marketingleiter berufen: Mit Malte Feiler zeichnet beim Karlsruher UCC-Hersteller ab sofort ein erfahrener Brand-Manager und Kommunikationsprofi für das nationale und internationale Marketing verantwortlich. Parallel zur Besetzung der Abteilungsspitze wurde das Team zudem personell verstärkt. Franziska Steiner betreut jetzt als Online Marketing Managerin die digitalen Marketingaktivitäten.

„STARFACE ist in den vergangenen beiden Jahren rasant gewachsen – und stößt national und international in neue Märkte, Branchen und Segmente vor“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „Es freut uns sehr, dass wir mit Malte Feiler einen ausgemachten Experten für Markenentwicklung als Marketingchef gewinnen konnten. Er ist ein sehr erfahrener und gut vernetzter Stratege, der den weiteren Ausbau der Marke STARFACE online und offline optimal voranbringen wird.“

„Die UCC-Plattformen von STARFACE haben unter Branchenkennern im deutschsprachigen Raum einen exzellenten Ruf. In den vertikalen Märkten und im europäischen Ausland hat die Marke aber noch lange nicht die gleiche Strahlkraft“, erläutert Malte Feiler, Marketingleiter bei STARFACE. „Das werden wir ändern. Mit ihrem zeitgemäßen, offenen Design und der begeisterten STARFACE Community im Rücken haben die Systeme auch international das Potenzial zum Bestseller. Ich freue mich sehr darauf, STARFACE zusammen mit dem Team als eine der führenden UCC-Marken zu positionieren.“

Malte Feiler verfügt über langjährige Erfahrung im Brand-Management und im Digitalmarketing. Vor seinem Wechsel zu STARFACE leitete der 45-Jährige als Group Director Marketing die Marketingaktivitäten der PIA Performance Interactive Alliance, einer der führenden Digitalagenturgruppen in Deutschland. Zuvor war er in leitenden Positionen bei der 1&1 Internet SE und der econda GmbH tätig.

Mit Blick auf das rasante Wachstum und den zunehmenden Stellenwert des digitalen Marketings holte STARFACE zum 1. Juni 2017 mit Franziska Steiner überdies eine dedizierte Online- und Contentmarketing-Spezialistin. Die 25-Jährige war bislang ebenfalls bei der PIA Performance Interactive Alliance tätig und koordiniert bei STARFACE nun die Onlinemarketing-Aktivitäten.

Mehr zu STARFACE erfahren interessierte Leser unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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ipanema2c fördert kreativen Nachwuchs.

Ralf Andereya setzt Lehrauftrag an der HSD fort.

ipanema2c fördert kreativen Nachwuchs.

Vom Wort zum Bild: Ralf Andereya zeigt den HSD-Studenten wie man Ideen erfolgreich präsentiert.

Die HS Düsseldorf, gehört zu Deutschlands führenden Hochschulen für Gestaltung und Grafik-Design. Innerhalb der ganzheitlichen Ausbildung hat das „Lehrgebiet Text / Verbale Kommunikation / Creative Writing“ an der Georg-Glock-Straße eine lange Tradition. Der Kreis der hier Lehrenden vereint renommierte Wissenschaftler und exzellente Praktiker aus den Bereichen Kommunikation und Wirtschaft. Seit nunmehr über sechs Jahren hat auch Ralf Andereya, Geschäftsführung Konzept & Kreation ipanema2c brand communication gmbh hier einen Lehrauftrag inne. Im Sommersemester 2017 wird er seine Dozententätigkeit fortsetzen. „Die HSD legt großen Wert darauf, für die Studierenden einen Bezug zwischen Theorie und Praxis herzustellen. Auch deshalb gehört sie zu den Top-Ausbildungsstätten für den kreativen Nachwuchs. Ich freue mich, das Thema markenprägende Kreation in diesem Semester weiter zu vertiefen,“ erklärt Andereya. In seinem Seminar wird es traditionell um eine Markenentwicklung gehen, deren Absender ein realer oder fiktiver Kunde sein wird. In diesem Rahmen werden auch „Social Media“ und „Online-Marketing Management“ eine Rolle spielen. Infos unter www.ipanema2c.de

Über ipanema2c brand communication gmbh: Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten hier täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Neben der authentischen Arbeitsweise ist dem kreativen Team um Olaf Bruno Pahl, Geschäftsführer Beratung & Strategie und Ralf Andereya, Geschäftsführung Konzept & Kreation, die Nähe zum Nachwuchs besonders wichtig. So engagiert sich die Agentur an der HS Düsseldorf und ist auf zahlreichen Nachwuchsmessen präsent. Von der Kombination aus Markenerfahrung und der Nähe zum Designnachwuchs profitieren aktuell Kunden wie: betterlife, DURIT Gruppe, DURIT Hartmetall, Medtronic, Reformhaus Bacher, Samina, Schäfer-Shop, TeandM, Von Essen Bank, oder ZWILLING

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RecoveryLab Datenrettung Konstanz: Festplatte nach Feuerschaden professionell wiederhergestellt

zu schwaches Kabel verursacht Brand an Festplatte, verschmorte Festplattenelektronik konnte rekonstruiert werden

RecoveryLab Datenrettung Konstanz: Festplatte nach Feuerschaden professionell wiederhergestellt

RecoveryLab Datenrettung: Festplatte verschmort durch Kabelbrand

Der Schreck war gewaltig, als aus der Kabelzuführung zum Netzteil plötzlich kleine Flammen schlugen und auf den Desktop-PC übergriffen. Das Feuer machte auch vor der eingebauten Hitachi-Festplatte vom Typ OF10381 nicht Halt. Dem Betroffenen, einem Geschäftsmann, überkamen große Sorgen – schließlich befanden sich auf der 3,5 Zoll-Hard Disk jede Menge wichtige Dokumente. Waren alle Dateien jetzt unwiederbringlich verloren?

Auf Anraten eines guten Bekannten nahm der Mann schließlich Kontakt zu RecoveryLab in Konstanz ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-konstanz/ ) auf. Die defekte interne Festplatte mit einem Speichervolumen von 500 GB wurde zur Analyse ins Datenrettungslabor gebracht. Die Elektronik der Hard Disk war durch die Hitzeeinwirkung leicht angeschmolzen. Der Datenträger war nicht mehr funktionsfähig, die darauf befindlichen Dateien aber höchstwahrscheinlich noch zu retten.

Die Mitarbeiter von RecoveryLab übermittelten dem Mann nach Abschluss der Diagnose ein entsprechendes Schadensgutachten sowie ein Festpreisangebot. Nachdem der Kunde seine Zusage zu einer professionellen Datenwiederherstellung erteilt hatte, machten sich die IT-Experten mit langjähriger Branchenerfahrung an die Arbeit. Ein Feuerschaden ist anspruchsvoll.

Im Labor konnte die Elektronik der beschädigten Festplatte ausgetauscht werden. Anschließend wurde die Firmware angepasst und die Daten zu 100 Prozent rekonstruiert. Indes wurde auch die Ursache des Kabelbrandes aufgeklärt: Der Kunde hatte Unterverteilerkabel zum Netzteil genutzt, um die Zahl der existierenden Molex-Anschlüsse zu steigern. Diese Kabel waren augenscheinlich von minderwertiger Qualität. Sie hielten einer Dauerbelastung nicht stand, sodass sie sich überhitzten und selbst entflammten. Die wiederhergestellten Daten konnten dem Kunden per Ersatzmedium überreicht werden. Mit diesem glücklichen Ausgang hatte der Konstanzer Geschäftsmann nicht gerechnet.

Link zum Fall: https://www.recoverylab.de/datenrettung-hitachi-0f10381-nach-feuerschaden-ursache-kabelbrand/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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Mehrfachsteckdose: die unterschätzte Brandgefahr

R+V-Infocenter: Stecker regelmäßig überprüfen und defekte austauschen

Mehrfachsteckdose: die unterschätzte Brandgefahr

Wiesbaden, 12. Januar 2017. Kaffeemaschine, Fernseher, Laptop: Elektrische Geräte gehören heute in fast allen deutschen Haushalten zur Standardausstattung. Meist reichen die Steckdosen in den Wohnungen gar nicht aus, um alle Geräte gleichzeitig an den Strom anzuschließen. Die Lösung: Mehrfachsteckdosen. „Doch Vorsicht: Überlastete, alte oder schadhafte Steckerleisten führen immer wieder zu Schwelbränden“, sagt Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Im schlimmsten Fall kann so das gesamte Gebäude abbrennen.

Der Hintergrund: Bewegliche Steckdosenleisten sind in der Regel für eine maximale Leistung von 3.500 Watt ausgelegt. Viele Großgeräte wie Waschmaschine oder Trockner verbrauchen jedoch schon mehr als 2.000 Watt, bei Kaffeemaschinen oder Toastern sind es rund 1.500 Watt. „Normalerweise müsste die Sicherung herausspringen, wenn zu viel Leistung an einer Mehrfachsteckdose hängt. Doch veraltete Strominstallationen oder ein Defekt in einem angeschlossenen Gerät können dies verhindern“, so Torge Brüning. Dann kann der Mehrfachstecker überhitzen und einen Kabelbrand auslösen.

Leistungsstarke Geräte in Wandsteckdose
R+V-Experte Brüning rät Verbrauchern deshalb, nicht zu viele leistungsstarke Geräte an einem Mehrfachstecker anzuschließen. Einige Geräte gehören gar nicht an eine Verlängerung, sondern direkt in die Wandsteckdose. Schließt man beispielsweise Waschmaschinen, Trockner oder Geschirrspüler, aber auch Heizlüfter und Haushaltsgrills über eine Mehrfachsteckdose an, ist eine Überlastung praktisch vorprogrammiert. „Noch gefährlicher ist es, mehrere Mehrfachsteckdosenleisten hintereinander zu verwenden. Denn die Leistungsgrenze bleibt trotzdem unverändert bei 3.500 Watt, aber die Temperatur an der ersten Steckdose erhöht sich unzulässig“, sagt Torge Brüning.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Beim Kauf auf Prüfsiegel wie GS-, CE-, VDE- oder TÜV-Zeichen achten; keine Mehrfachstecker verwenden, bei denen weder Hersteller noch Importeur eindeutig zu identifizieren sind. Gerade bei minderwertigen Produkten können die Anschlussleistungen deutlich geringer ausfallen als 3.500 Watt.
– Belastungsgrenze beachten und mit der Wattzahl der Geräte abgleichen.
– Abgeknickte Kabel und „Kabelsalat“ vermeiden, defekte Stecker sofort austauschen. Dasselbe gilt, wenn die Stecker extrem heiß werden oder sich verfärben.
– Steckdosenleisten nicht abdecken – Brandgefahr. Das gilt beispielsweise auch, wenn die Leiste hinter Sofa oder Vorhängen „versteckt“ ist. Die entstehende Wärme kann nicht entweichen.
– Nicht in feuchten Räumen oder im Freien verwenden, wenn sie nicht ausdrücklich dafür zugelassen sind.

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Günstiger Markenschutz bei Entscheidung vor Sylverster

Günstiger Markenschutz bei Entscheidung vor Sylverster

Mercedes ist eine besonders bekannte und erfolgreiche Marke (Bildquelle: Tama66)

Wollen Sie bei der Einführung neuer Domains, ihre Marken bevorzugt als Domains registrieren? Zwar sind bereits mehrere hunderte neue Top Level Domains neu auf den Markt gekommen, aber besonders attraktive Domainendungen wie .app und .web stehen noch in den Startlöchern.

Durch eine Anmeldung der Marke beim Trademark Clearinghouse kann man erreichen, daß man in der sogenannten „Sunrise Period“ vor allen anderen Interessenten registrrieren darf. Das Trademark Clearinghouse wurde von ICANN gegründet, damit der Domaineigentümer nicht bei vielen hundert neuen Registrierungsstellen seine Markenrecht dokumentieren muß, sondern durch eine einmalige Registrierung der Marke beim Trademark Clearinghouse berechtigt ist, bei allen neuen Domains bevorzugt registrieren zu dürfen.

In den vergangenen Jahren hat das Trademark Clearinghouse keine besonderen Marketinganstrengungen unternommen. Jetzt hat das Trademark Clearinghouse aber ein Marketingangebot formuliert: Wer seine Marke bis zum Ende des Jahres 2016 beim Trademark Clearinghouse anmeldet, kann nicht nur den exakten Wortlaut seiner Marke, sondern ohne Zusatzkosten 20 Varianten des Wortlautes anmelden, die dann ebenfalls geschützt sind.

Jede Firma hat Namen für Produkte und Dienstleistungen, die sich durch jahrelanges Marketing am Markt als Marke etabliert haben. Es kommt in jeder Firma vor, daß ein Teil dieser Marken nicht bei Patentämtern als Marken registriert worden sind. Leider kann man diese Marken nicht bei den Sunrise Periods von neuen Domains verwenden.

Die Idee liegt nahe, die Marke schnell beim Patentamt zu registrieren. Das Problem bei vorherigen Sunrise Periods waren die Ausschlußfristen für Marken. Die Bestimmungen für die „Sunrise Period“ enthielten ein Schlußdatum oder – wie die Angelsachsen sagen- eine „dateline“ für Marken. Nach dem Schlußdatum registrierte Marken wurden für die Sunrise Period nicht mehr anerkannt. Man konnte also nicht kurz vor der Sunrise Periode eine Marke registrieren und dann sich mit dieser Marke bei der Sunrise Period anmelden. Bei dem „Trademark Clearinghouse“ gibt es keine Ausschlußfristen. Das bedeutet: Man kann genau das tun- einen für das Marketing wichtigen Begriff als Marke registrieren und dann die Marke beim Trademark Clearinghouse anmelden.

Titelrechte und Namensrechte werden von dem Trademark Clearinghouse im Gegensatz zu den meisten Marken nicht automatisch anerkannt. Die Registry der jeweiligen Domain muß diese Kennzeichnungsrechte mit dem Trademark Clearinghouse vereinbaren und in ihrer Policy vorgesehen haben. Für die aus Deutschland und Österreich stammenden Domains wird es wohl solche Vereinbarungen geben.

Geschäftsführer Hans-Peter Oswald von Secura erklärt: „Wir haben durch die Erfahrungen mit der EU-Registrierungen das Knowhow, Namensrecht und Kennzeichnungsrechte in der Sunrise Period für die Kunden einzusetzen, damit sie bevorzugt in der Sunrise Period registrieren können.“

DPML ist ein besonders effektiver Markenschutz. Der Anbieter Donuts beabsichtigt die Preise ab 1. Januar 2017 drastisch zu erhöhen. Wer jetzt einen 5 Jahre gültigen DPML Block kauft, kann erheblich sparen.

Die Firma Donuts hat sich für 307 Domains beworben und wird voraussichtlich mehr als 200 Neue Top Level Domains betreiben. Sie macht mit dem Angebot „DPML“ ein besonderes Angebot für „Defensive Registrations“. Der Zweck von „Defensive Registrations“ ist es Dritte an Domainregistrierung zu hindern, nicht selbst Domains zu registrieren. Der Unterschied zu dem Trademark Clearinghouse ist, daß die Registrierung von Marken als Domains durch Dritte bei DPML tatsächlich verhindert wird.

Was ist DPML und was ist ihr Zweck? DPML steht für Domains Protected Marks Liste. Markeninhaber können ihre Marke eintragen und keiner kann mehr in diesen Domainendungen diese Marke als Domainnamen registrieren.DPML schützt Markeninhaber vor Cybersquatting und das zu einem Bruchteil von den Kosten, die nötig wären, um in jeder einzelnen Domain defensiv zu registrieren. Die Kosten der Blockierung liegen bei 2,52 EURO netto je Domain und Jahr.

Wie funktioniert DPML? Der Markeninhaber muss eine genaue Übereinstimmung der Marke als ein Begriff bei der DPML einreichen. Sobald ein Begriff auf DPML akzeptiert wird, wird dieser Begriff in allen TLDs von Donuts zunächst für einen Zeitraum von fünf Jahren blockiert. Das Abonnement von DPML kann dann in Schritten von 1 bis 10 Jahren erneuert werden. Eine blockierte Domain in DPML kann nicht für eine Webseite oder e-mail Adresse verwendet werden. Man registriert die Domain nicht für sich, sondern hindert die Nutzung.

Wie kauft der Markeninhaber ein DPML-Block?

Der Markeninhaber muss zunächst die Marke bei dem Trademark Clearinghouse (TMCH) anmelden.

Wie viele TLDs wird DPML schützen? Donuts hat sich um 307 TLDs beworben und schätzt,daß über 200 TLDs von Donuts betrieben werden.
Wenn Donuts in Zukunft weitere Domainendungen zusätzlich verwaltet, sind diese Domainendungen automatisch in dem DPML-Block eingeschlossen – ohne weitere Kosten für den Kunden. Zusätzliche Domainendungen können durch Geschäfte mit anderen Registrierungsstellen, interne Auktionen von Bewerbern, Entscheidungen von ICANN und einem evt. Start einer zweiten Bewerbungsrunde in 2019 hinzukommen. Ein Beispiel für eine zusätzliche Domain ist die Irish-Domain, die Donuts gerade erworben hat.

Gibt es Ausnahmen?

Bisher registrierte Domain: Ein Begriff auf der DPML-Liste kann in keiner TLD registriert werden. Eine bereits registrierte Domain ist allerdings nicht von DPML betroffen. Bei Löschung der Domain greift aber wieder DPML.

Markeninhaber: Ein anderer Markeninhaber kann trotz DPML seine gleichlautende Marke als Domain registrieren. Man bezeichnet das als „Override“.

Premium Domains:Domains, die durch Donuts sogenannte als Premium-Domains eingestuft wurden, sind von der DMPL-Blockierung ausgenommen.

Donuts führt DPML Plus ein. Normalerweise kann man nur seine Marke mit exaktem Wortlaut schützen. Mit DPML Plus geht mehr:

1. Schutz für den exakten Wortlaut
2. Schutz für ein Wort, das den Markennamen enthält.
3. Schutz für ein zweites Wort, das den Markennamen enthält
4. Schutz für eine Variante des falschgeschriebenen Wortlautes der Marke

Es werden im Gegensatz zu DPML alle Standard und Premium Domains blockiert. Kein anderer Markeninhaber kann wie bei DPML seine gleichlautende Marke als Domain registrieren (kein „Override“).

Während DPML für 5 Jahre angeboten wird, wird DPML Plus für 10 Jahre angeboten.

Marc Müller

http://www.domainregistry.de/tmc.html
http://www.domainregistry.de/dpml.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
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