Schlagwort: Branchen

Die wundersame Wirkung von Freundlichkeit

„Serviceglück“ – das neue Buch der Unternehmerin Sabine Hübner. Die Autorin zeigt beispielhaft und praxisnah, wie Kundenbegeisterung gelingt und zu einem Wettbewerbsvorteil wird.

BildMÜNCHEN, 14. März. Deutschland holt auf in Sachen Service. Doch vieles funktioniert noch immer nicht: Wir warten auf Taxis, auf Kabel, auf Pakete. Wir zahlen horrende Preise für wenig Zeitersparnis. Positiv überrascht werden nicht durch Pünktlichkeit, nicht durch beherztes Just-in-Time, nicht durch smarte Workflows. Es fehlen die magischen Momente, die exzellenten Service für Kunden unvergesslich machen. Warum geht das nicht besser?

Weil Service zu mechanisch gedacht wird. Ausgetüftelten Kontaktpunkte-Tools haben wir es zwar zu verdanken, dass der Kunde überhaupt in den Fokus gerückt ist. Diese Perspektive zielt auf den optimalen Prozess. Doch dabei wird ein wichtiger Punkt übersehen. Die Magie der persönlichen Begegnung. Genau das, was Kunden suchen und was Kunden begeistert: Serviceglück!

Genau so heißt denn auch das neue Buch von Sabine Hübner: In „Serviceglück: Mit magischen Momenten mitten ins Kundenherz“ stellt die Autorin, Unternehmerin und die „Serviceexpertin Nr. 1 (Pro7)“ – erfolgreiche Service-Lösungen aus der Praxis vor. Sie zeigt beispielhaft und praxisnah, wie Kundenbegeisterung gelingt und zu einem Wettbewerbsvorteil wird. Das Buch ist Anfang März im Campus-Verlag, Frankfurt, erschienen.

Intelligenter und persönlicher Service ist zum mächtigsten Instrument der Differenzierung geworden. Er schafft die Verbindung zwischen Produkt und Kunde und macht den echten Unterschied. Das wichtigste Werkzeug für hervorragenden persönlichen Service in der digitalen Zukunft ist Empathie. Es gilt zu fragen: „Was sind die Bedürfnisse und Träume, die Antreiber und „Schmerzen“ der Kunden – genau in diesem Moment? Nur wer sich einfühlen kann, kann überhaupt einen ersten, sinnvollen Schritt in Richtung Servicedesign gehen, Konzepte ableiten, Servicedesign-Prototypen entwickeln und schließlich funktionierende Services am Markt positionieren,“ fasst Sabine Hübner einige der wichtigen Bausteine für das Gelingen beglückender Service-Prozesse zusammen. Der Service-Prozess ist jedoch immer erst ein Anfang. Entscheidend ist im nächsten Schritt der authentische Kontakt zwischen Kunde und Mitarbeiter. Gerade in diesem Moment gibt es viele Unsicherheiten – und hier verrät Sabine Hübner eine Fülle von Serviceglücks-Geheimnissen: Wie viel Humor ist erlaubt? Wie geht Blickkontakt? Was tun, wenn der Kunde warten muss? Wie geht Serviceglück per Mail? Und warum können ausgerechnet Entschuldigungen sich in ganz besondere Glücksmomente verwandeln?

Gerade in Zeiten der Digitalisierung wird es immer essenzieller, bezaubernde Servicemomente zu schaffen und die richtigen Antworten zu finden. Kunden und die Gesellschaft im Ganzen sind heute wählerischer, informierter und anspruchsvoller denn je zuvor. Durch ihre weitreichenden Erfahrungen in den unterschiedlichsten Ländern und Branchen gelingt es Sabine Hübner, neue Trends aufzuspüren und eine zukunftsorientierte Sichtweise auf die Servicekultur und die Prozesse eines Unternehmens zu entwickeln. Nicht zuletzt ermutigt sie jede Führungskraft und jeden einzelnen Mitarbeiter, im entscheidenden Moment aus langweiligen Routinen auszusteigen, kreativ zu handeln und sich zum Servicehelden aufzuschwingen – für den Kunden. Und für sich selbst!

Sabine Hübner ist Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der Managementberatung RichtigRichtig.com mit Sitz in Düsseldorf. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Kundenbegeisterung ganz neu zu denken, mutige Strategien zu entwickeln und gemeinsam mit allen Mitarbeitern umzusetzen. Als Keynote-Speakerin, Buchautorin und Hochschuldozentin prägt sie das Serviceverständnis vieler Menschen nachhaltig. Für ihre Leistungen wurde Sabine Hübner mehrfach mit dem „Conga-Award“ sowie als „Speaker of the Year“ ausgezeichnet.

Sabine Hübner denkt als Unternehmerin und kennt die Herausforderungen eines Unternehmer-Alltags. Sie verbindet ihr Unternehmerwissen mit ihrer Expertise in der Beratung und Strategie-Entwicklung. Nationale wie internationale Unternehmen vertrauen ihr und ihren kreativen sowie praxisorientierten Servicestrategien, die Mitarbeiter und Kunden begeistern.

Über:

Sabine Hübner
Frau Sabine Hübner
Am Hart 1a
85375 Neufahrn
Deutschland

fon ..: +49.8165.6477777
fax ..: +49.8165.6477776
web ..: http://www.sabinehuebner.de
email : em@sabinehuebner.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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NOACK Kommunikation
Herr Hans-Christoph Noack
Weinheimerstrasse 115
69469 Weinheim

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web ..: http://www.noack-kommunikation.de
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Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

– In Produktion und Technik verdienen Einsteiger am meisten
– Für 46 % ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte
Einstieg in den Beruf
– 89 % der Absolventen finden in den ersten sechs Monaten nach ihrem Studium einen Job

Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

Infografik zur Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche
Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt zum zweiten Mal in
Folge die Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“ von foodjobs.de.

„Was muss man denn tun, um in der Lebensmittelwirtschaft mehr als das Durchschnittsgehalt zu
verdienen? oder auch Wo liegt denn das Durchschnittsgehalt eines Lebensmitteltechnologen bei
einem Hersteller der Süßwarenbranche? lauten die Fragen, die bei Messen oder Bewerbertrainings
an uns herangetragen werden,“ erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de als
einen Faktor für die Erstellung der Studie und sie führt weiter aus: „Mit Hilfe der Studie gelingt es
den Bewerbern jetzt deutlich besser, sich in der Komplexität aus Faktoren wie Unternehmensgröße,
Region, Branche oder Funktionsbereich zu orientieren und ihre Richtgröße fur das
Bewerbungsgespräch zu finden.“

Was wäre, wenn die Bedingungen optimal wären? Tatsächlich ist es gar nicht so schwierig, mit Hilfe
der untersuchten Faktoren, die Voraussetzungen fur das bestmögliche Gehalt zu analysieren. So
lassen die Zahlen keinen Zweifel daran, dass der Studienabschluss eine Rolle fur die Höhe des
Einstiegsgehaltes spielt. Aktuell beziffert sich der Unterschied beim durchschnittlichen Brutto-
Jahresgehalt auf 3.900 EUR zwischen einem Abschluss mit Master und einem mit Bachelor. Ähnlich
positiv wirkt sich die Studienwahl aus, so führen Absolventen der Lebensmitteltechnologie und der
Wirtschaftswissenschaften das Gehaltsranking an, während die Ökotrophologen weiterhin das
Schlusslicht unter den Akademikern bilden. Praxiserfahrung im Zusammenspiel mit
Auslandserfahrung und sehr guten Englischkenntnissen geben Bewerbern dann deutlich mehr
Verhandlungsspielraum. Das höchste Gehalt erzielen Berufseinsteiger im Funktionsbereich
Produktion und Technik. Insbesondere in der Technik sind Einstiegsgehälter von über 40.000 EUR
keine Seltenheit.

Ein großer Erfolgsfaktor für den Berufseinstieg ist das frühe Kennenlernen des zukünftigen Arbeitgebers bereits während des Studiums. Für fast die Hälfte der Befragten, 46 Prozent, ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte Einstieg in den Beruf. Dieser Einstieg scheint unkompliziert und deutlich entspannter. Insgesamt starten 89 Prozent der befragten Absolventen bereits in den ersten sechs Monaten nach Abschluss ihres Studiums in den Job.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen fur Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Auf Basis von standardisierten und messbaren Einflussfaktoren, wie etwa Abschluss des Bewerbers, Funktionsbereich oder Branche in der
Lebensmittelwirtschaft wurden repräsentative Werte ermittelt und für die nun vorgelegte Studie ausgewertet. Teilgenommen haben an der Online-Umfrage 1.371 Berufseinsteiger und Young
Professionals, im Zeitraum vom 15.06.2015 bis zum 31.08.2016.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie können Sie unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail anfordern.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

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Der Konkurrenz ein Kundenerlebnis voraus

Customer Experience Management: 111 Tipps zu Touchpoints, die Kunden begeistern

Der Konkurrenz ein Kundenerlebnis voraus

Begeisterte und emotional gebundene Kunden sind das Ziel eines jeden Unternehmens. Karin Glattes“ neues Fachbuch „Der Konkurrenz ein Kundenerlebnis voraus. Customer Experience Management – 111 Tipps zu Touchpoints, die Kunden begeistern“ ermöglicht, dieses Ziel zu erreichen. Dazu liefert die Autorin praxiserprobte Tipps für unterschiedliche Branchen.

Unternehmen suchen nach Alleinstellungsmerkmalen, die ihnen die Möglichkeit geben, sich von Mitbewerbern zu unterscheiden und sich gegenüber Kunden wie Mitarbeitern zu profilieren. Eine Lösung: Customer Experience Management (CXM bzw. CEM), denn professionelles CXM macht aus Kunden wie Mitarbeitern begeisterte, emotional gebundene Markenbotschafter, die Empfehlungen aussprechen und sich positiv an ihre Erlebnisse erinnern. Das wirkt sich direkt auf den Umsatz aus!

Fahrplan zum Erfolg

Karin Glattes zeigt in ihrem Buch, wie Unternehmen die entscheidungsrelevanten Kontaktpunkte konsequent und strukturiert „bespielen“ und CXM als strategisches Erfolgsmodell nutzen. Ihre Best-Practice-Sammlung basiert auf den Erkenntnissen ihrer Interviews mit renommierten CXM-Experten. Sie zeigt, welche CXM-Bausteine es gibt, was bei der Implementierung und Anwendung zu beachten ist und welche Fehler zu vermeiden sind. Zudem sagt sie, welche Tipps beherzigt werden sollten. Das Buch vermittelt somit – mit nur so viel Theorie wie nötig – den Fahrplan, wie Unternehmen CXM erfolgreich als strategische Erfolgssäule implementieren und nutzen können.

Karin Glattes, Inhaberin von UnternehmenKunde in Bonn, sorgt dafür, dass Unternehmen für Kunden unterscheidbar werden. In ihrem Beratungsansatz kombiniert die gebürtige Österreicherin Joberfahrung aus PR/Marketing, CXM/Change-Management-Beratung, Service/Kundenkommunikation und Personalentwicklung, um für Endkunden ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen.

www.unternehmen-kunde.de

Customer Experience Management (CEM/CX) ist viel, viel mehr als „nur“ Kundenorientierung. Innovationsmanagement ist viel, viel mehr als „nur“ Produktentwicklung. Erlebnisse und Ideen sind Ihr Wettbewerbsvorsprung von morgen. Sie wollen, dass über Sie und Ihr Unternehmen mit Enthusiasmus erzählt wird – unabhängig ob Mitarbeiter oder Kunde? Sie wollen Neukunden über Empfehlung und Stammkunden aus Überzeugung? Sie möchten Ihre Mitbewerber nicht durch Preis, sondern durch Ideen, Überraschung und ein völlig neues Erlebnis hinter sich lassen? Sie sind bereit, Ihr Unternehmen wirklich „kundenzentriert“ aufzustellen und eine neue Kultur zu leben? Dann ist Karin Glattes die richtige Ansprechpartnerin.

Firmenkontakt
Unternehmen Kunde
Karin Glattes
Abt-Herwegen-Strasse 5
50935 Köln
+49 221 340 916 70
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www.unternehmen-kunde.de/

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Simone Richter
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01709031182
richter@titania-pr.de
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GFOS startet Offensive „Digitale Branchen“ für Handel+Fertigung

GFOS startet Offensive "Digitale Branchen" für Handel+Fertigung

Köln, Februar 2016. Dass Digitalisierung keine Option, sondern ein Muss ist, gehört mittlerweile zu den Gemeinplätzen in den Medien. Das Absurde: Dennoch verharren viele Unternehmen im Status-Quo. Oft können sie für sich nicht direkt Ziele und Handlungsfelder ableiten bzw. priorisieren. „Die notwendige Priorisierung von Zielen und Handlungsfeldern bei der Digitalisierung ist ohne einen Branchen-Fokus schwierig“, so GFOS-Geschäftsführer Burkhard Röhrig. Daher sei es notwendig, die „digitalen“ Botschaften im jeweiligen Branchen-Kontext zu konkretisieren. GFOS hat daher im Rahmen der Digitalisierungsoffensive #NextDigital der Competence Site die Fokussierung auf Branchen initiiert und bringt sich selbst bei den Themen Handel und Fertigung als Hauptpartner ein.

Im Handel – insbesondere bei einer weit verzweigten Filialstruktur – stelle z.B. die Planung des Personaleinsatzes und -bedarfs eine besondere Herausforderung dar. Hier gehe es vor allem darum, auf einfache Weise Personalplanung und Kundenservice zu optimieren. Wer erfolgreich sein und zu den Besten gehören will, hat auch bei großem Kundenandrang immer den richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort im Einsatz! Durch den Einsatz von Workforce Management vermeiden Unternehmen lange Wartezeiten ebenso wie Überbesetzungen von Personal und verbessern ihren Service.

Auch in der Fertigung sei Personaleinsatzplanung ein Schlüsselthema, hier gelte es aber gerade in Zeiten der Humanzentrierung der Industrie 4.0 Personaleinsatzplanung und die Steuerung der Produktion durch ein Manufacturing Execution System aufeinander abzustimmen. „Alle sprechen von Industrie 4.0. Jetzt aber wird immer klarer, dass gerade in der Fertigung Unternehmens- und Mitarbeiter-Interessen im Kontext der hohen Anforderung von Kunden abzustimmen sind, um eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten zu schaffen. Ohne Software ist Industrie 4.0 nicht möglich. Gerade leistungsfähige Systeme wie Workforce Management Systeme und Manufacturing Execution Systeme unterstützen dabei, dass die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft gelingt.“

Im Rahmen zu „Digitale Branche“ wird Burkhard Röhrig auch Mitherausgeber der Competence Books zu Handel und Fertigung. „Am Ende brauchen Unternehmer den Überblick über mögliche Optionen und auch mögliche führende Partner, um den nächsten Schritt gehen zu können“, so Röhrig. Damit setzt GFOS sein erfolgreiches Engagement als Mitherausgeber der Competence Books zu MES, Personaleinsatzplanung / Workforce und Industrie 4.0 fort. Zugleich wird die digitale Botschaft auch auf diversen Portalen verbreitet.

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen. Mit der modularen Softwarefamilie gfos können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich gfos zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus. 1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. In 20 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung gfos, die bereits bis heute in 14 Sprachen übersetzt wurde. Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

Firmenkontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
+49 . 201 61 300-750
+49 . 201 61 300 -9875
Czepluch.Miriam@gfos.com
http://www.gfos.com/

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+49 221 – 716 144 10
w.felser@netskill.de
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Webkatalog bzw für FIrmenverzeichnisse einfach eintragen

Wenn man die Standorte von Firmen wissen will sollte man in ein Firmenverzeichnis sehen, denn da sieht man das Zeitgeschehen sehr gut, egal aus welchem Landkreis man kommt.

Firmenverzeichnis – was für eine extrem tolle Erfindung
Das Firmenprofil im Firmenverzeichnis Wien ist wichtig für die Wirtschaft des Unternehmens, weitere wichtige Faktoren im Firmenverzeichnis wie Linkpalast sind städtische Hochschulen die dort inserieren. Wenn man eine Firma für Straßenbeleuchtung hat oder für Stadtorganisation und die Standortqualität der Industrie stimmt nicht, kann man entweder Ausschreibungen machen oder man bekommt ein Problem, denn ohne Firmenverzeichnis ist die ganze Sache ein bisschen schlecht. Mit dem richtigen Firmenverzeichnis bekommt man mehr Traffic und ein Eintrag dauert nicht lange. Für die mittelständischen Unternehmen ist jedes Firmenverzeichnis wichtig, ähnlich wie SEO, die Suchmaschinenoptimierung denn bei der Volltextsuche kommt es genau auf solche Sachen an. So ein Firmenverzeichnis Netzwerk kann die Popularität deutlich steigern und darum ist das auch so beliebt bei den ganzen Leuten. Man muss einfach ein Firmenverzeichnis haben oder in ein Firmenverzeichnis eintragen denn sonst kann es sein dass die Bekanntheit der Firma sinkt. Wenn man sich dessen bewusst wird muss man einfach in ein Firmenverzeichnis eintragen und das tut man.
Jeder will in den Webkatalog – ist aber nur für VIP
Wenn man im Webkatalog eintragen will dann muss man sich das Zeitgeschehen des Webkatalog ansehen, denn das Firmenprofil in den Firmenverzeichnissen wie Webkatalog68 ist wichtig und man kann sich den Webkatalog ja aussuchen und die Ausschreibungen sind auch oft von Hochschulen gemacht. Egal ob man in Schweinfurt, Stendal oder auch Bühl wohnt, sogar für Wildau gibt es eigene Webkatalog und die sollte man in Anspruch nehmen, unabhängig davon ob man Holzbau betreibt oder in der Industrie angesiedelt ist. Jede Hansestadt hat ein Netzwerk aus Firmenverzeichnissen und die sind entscheidend damit die Wirtschaft besser funktioniert, Man ist geneigt in Altmark oder einem Landkreis zu denken, dass hier kein Webkatalog vorhanden ist aber das entspricht nicht der Wahrheit. Die städtische Stadtbeleuchtung wird auch in so manchen Webkatalogen gepriesen denn eine Firma die so ein Großprojekt angeht und es vollendet ist wahrlich eine die viel Traffic verdient hat und wenn man sich dessen bewusst wird kann man sich denken wie viel mehr Kunden möglich sind. Wenn es Firmenverzeichnisse gibt, die genau auf die Standorte der eigenen Firma ausgerichtet ist dann sollte man zuschlagen denn umsonst werden nicht Firmen für das Eintragen anderer Firmen in Firmenverzeichnisse bezahlt, es lohnt sich ohne wenn und aber.
 

Über:

Handyshop Steyr AKI-TECH
Herr Akgün Halil
Dukartstrasse 21
4400 Steyr
Österreich

fon ..: 0043 660/ 80 91 043
web ..: http://www.webkatalog68.com/
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Meineanzeigen Ihre kostenloses Firmenverzeichnis

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Jedes Firmenverzeichnis ist ein wahrer Segen
Jedes Firmenverzeichnis ist gut weil man von Schweinfurt bis Brühl immer das bese bekommt und jedes Firmenverzeichnis, auch in Stendal seinen Zweck erfüllt. Mit dem Firmenverzeichnis kann man die Standorte von Firmen checken und auch das Zeitgeschehen ist in einem Firmenverzeichnis sehr interessant. Jedes Firmenverzeichnis erfüllt einen bestimmten Zweck und jedes hat eine eigene Aufgabe. Man kann es benutzen um der Straßenbeleuchtung besondere Aufmerksamkeit zu widmen oder eine andere städtische Firma promoten, die in einem Firmenverzeichnis besser zur Geltung kommt. Ein gutes Firmenverzeichnis ist viel wert und erleichtert die Suchmaschinenoptimierung also das SEO denn in Hochschulen wird das Firmenverzeichnis heute schon als wichtiger Faktor der Standortqualität gesehen und auch die Industrie spannt das Firmenverzeichnis für deren Zwecke ein weil sich die Ausschreibungen wie ein Laubfeuer verbreiten und jedes Firmenprofil, aus jedem Gewerbepark dutzende Male angeklickt wird. Die Wildauer Hansestadt oder auch Hohenasperg profitieren vom Wachstumskern, der durch die Firmenverzeichnisse gewährleistet wird. Wenn man die Wirtschaft in einer bestimmten Region ankurbeln will dann sollte man auf solche Sachen setzen denn jedes Firmenprofil bringt viel Traffic mit sich und das ist auch gut so denn dann kann man mehr Geld machen und bekommt auch mehr Kunden
Ein Webkatalog bringt dem Besitzer viel
Jeder Webkatalog ist wichtig denn der Webkatalog macht die Firma bekannter und man braucht einen guten Webkatalog damit die Firma umso bekannter wird denn ohne Webkatalog hat man Heutzutage kaum noch gut Chancen denn die anderen Unternehmen arbeiten auch damit und darum ist jeder Webkatalog so gut und man sollte dort eintragen damit man mehr Kunden bekommt denn wenn man mehr Kunden bekommt kann man immer viel Geld verdienen und muss sich nicht über die Zukunft des Unternehmens Gedanken machen und darum vertrauen auch viele Firmen auf solche Webverzeichnisse, denn die haben immer die richtige Sorte Kunden parat und man bekommt genau das was man will, Traffic und das ist entscheidend, denn wenn man eine Webseite hat und dort kommen schon wenig Kunden vorbei und dann trägt man in eines der Webverzeichnisse ein und merkt dass dieses ebenfalls kaum besucht wird und dann ist klar dass man dann sauer wird denn das wurde dann für nichts und wieder nichts gemacht und wenn man dann nicht weiter weiß wendet man sich eben an eine Firma die sich damit auskennt und die wissen was man zu tun hat und wie man es zu tun hat und die helfen optimal weiter und machen alles damit die Webseite bekannter wird.

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Tabuthema Gehalt: Was verdienen Absolventen? Studie von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2015

– Mehrheit der Berufseinsteiger in der Lebensmittelbranche ist mit ihrem Einstiegsgehalt zufrieden
– Männer verdienen schon zu Beginn 10% mehr als Frauen
– 46% der Absolventen finden sofort nach dem Studium einen Job

Tabuthema Gehalt: Was verdienen Absolventen? Studie von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2015

Infografik-Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche-2015

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt die Studie von foodjobs.de.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen für Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Deswegen legt foodjobs.de erstmalig fundierte Aussagen über die Einstiegsgehälter nach Funktionsbereichen und Branchen in der Lebensmittelbranche vor und bietet damit Orientierung und Hilfestellung für alle, die in die Lebensmittelbranche einsteigen möchten.

Auf Basis einer online-basierten Umfrage, bei der Berufseinsteiger und Young Professionales Auskunft erteilen, wurden ab Mitte Juni 2015 in den ersten zehn Wochen repräsentative Werte ermittelt und für die aktuell vorliegende Studie ausgewertet. „In all unseren Bewerbertrainings und Messeauftritten fällt die Frage nach dem Einstiegsgehalt. Grund genug für uns, hier genauer hinzuschauen. Wir waren positiv überrascht von der hohen Resonanz von 539 Teilnehmern, die damit den Weg bereitet haben – für mehr Transparenz und Orientierung“, erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de ihren Ansatz.

Die Studie liefert aufschlussreiche Ergebnisse und sorgt für die eine oder andere Überraschung. So kristallisierte sich heraus, dass Berufseinsteiger mit überdurchschnittlicher Gehaltsvorstellung dafür beste Chancen in der Branche „Milch“ und „Molkereiprodukte“ finden. Auch die Branchen „Getränke“ und „Süßwaren/Dauerbackwaren“ bezahlen überdurchschnittlich gut gegenüber „Brot- und Backwaren“ und „Fleisch/Wurst/Geflügel“.

Neben den Gehältern der Lebensmittelbranche, die der Orientierung und der optimalen Vorbereitung für Bewerbungsgespräche dienen sollen, sei daran erinnert, dass Gehalt nicht alles ist – Arbeitszeiten, Urlaubstage und auch das Arbeitsumfeld sollten stets gegenüber gestellt werden.

Die Infografik und weitere Vergütungskurven sind zu finden unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie kann unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail angefordert werden.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
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