Schlagwort: BPM

SoftProject GmbH: Dr. Ulrich Mehlhaus verstärkt die Geschäftsführung

SoftProject baut die strategische Unternehmensführung weiter aus

SoftProject GmbH: Dr. Ulrich Mehlhaus verstärkt die Geschäftsführung

Dr. Ulrich Mehlhaus rückt in SoftProject-Geschäftsführung auf.

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject GmbH gewinnt mit Dr. Ulrich Mehlhaus ein weiteres Mitglied in der Geschäftsleitung hinzu. In seiner neuen Position ist er für das interne und externe Prozessmanagement sowie die Unternehmensorganisation und strategie verantwortlich. Mehlhaus ergänzt das Team um den Gründer Dirk Detmer und die beiden weiteren Geschäftsführer Joachim Beese und Oliver Kölmel.

„Stetiges Wachstum bringt neue Herausforderungen und Chancen mit sich. Mit Herrn Dr. Mehlhaus sind wir optimal aufgestellt, um diese zu nutzen und den Ansprüchen unserer Kunden und Mitarbeiter nicht nur gerecht zu werden, sondern diese zu übertreffen“, erklärt Dirk Detmer. Zu Mehlhaus“ Aufgaben zählen die Neustrukturierung der Organisation wie der strategische Aufbau und die Planung von Business Units sowie die Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung und der Ausbau der internationalen Standorte. Durch die Kombination aus technischem Know-how sowie seiner Organisations- und Führungserfahrung ist Mehlhaus als strategischer Kopf prädestiniert.

Mehlhaus verantwortete zuvor den Produktbereich bei SoftProject. Davor war er bei der HRS GmbH, der PTV Planung Transport Verkehr AG und dem FZI Forschungszentrum Informatik in leitenden Funktionen tätig. Seine Promotion erlangte er an der Universität Karlsruhe im Fachgebiet Informatik mit Schwerpunkt Robotik. Themen wie Machine Learning, Künstliche Intelligenz und Big Data sind auch Teile der von SoftProject entwickelten Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite. Diese beschleunigt die digitale Transformation bei Unternehmen aller Branchen. Dabei steht die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen ohne Programmierkenntnisse im Fokus.

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führte zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

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SoftProject erfüllt alle Anforderungen an die international führende Norm für Informationssicherheit

Digitalisierungsspezialist nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert

SoftProject erfüllt alle Anforderungen an die international führende Norm für Informationssicherheit

Die SoftProject GmbH ist nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert.

Vier Tage prüfte die TÜV AUSTRIA Deutschland GmbH das Informations-Sicherheits-Managementsystem (ISMS) der SoftProject GmbH. Im Anschluss an das Audit bescheinigte die Zertifizierungsstelle offiziell die regelkonforme Anwendung der Norm in allen untersuchten Bereichen. Dazu zählen der hauseigene Hosting-Service, der Betrieb des Rechenzentrums, die Sicherstellung der Informationssicherheit sowie der Betrieb von Kundensystemen.

„Datenqualität und -sicherheit haben bei uns höchste Priorität“, sagt Daniel Eichhorn, Leiter der Qualitätssicherung bei SoftProject. „Sowohl unsere Kunden als auch Lieferanten, Behörden, Fachverbände und unsere Mitarbeiter vertrauen auf unsere Leistungen. Die Zertifizierung bietet uns die Chance, unsere eigenen Qualitätsansprüche nach außen sichtbar zu machen und zu kommunizieren.“ Weitere Zertifizierungen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen sind bereits geplant.

Maßnahmen zur Informationssicherheit wirken nach außen und innen

Für interne Prozesse bedeutet die Zertifizierung ebenfalls einen Qualitätsgewinn: Das Verhalten bei Sicherheitsvorfällen ist ab sofort dokumentiert und zentral für alle Mitarbeiter zugänglich, das Vorgehen bei Neueinstellungen von Mitarbeitern sowie bei einem internen Stellenwechsel oder einem Unternehmensaustritt wurde neu definiert. Ein intern bestellter Informationssicherheitsbeauftragter verantwortet und überprüft die vorgeschriebenen Informationssicherheitsziele, führt Risikoanalysen durch und steuert die Sicherheitsanforderungen.

Nachhaltige Sicherheit durch fortlaufende Kontrollen

In der ISO/IEC 27001:2013 beschreibt die internationale Organisation für Normung (ISO), wie Unternehmen IT-Risiken vermeiden und ganzheitlichen Datenschutz und Informationssicherheit gewährleisten, indem sie ihr ISMS (Informations-Sicherheits-Managementsystem) entsprechend der von Experten ausgearbeiteten Richtlinien einrichten, umsetzen, aufrechterhalten und stetig verbessern. In diesem Zuge verpflichtet sich die SoftProject GmbH gegenüber der unabhängigen Zertifizierungsstelle, sich regelmäßig und fortlaufend überwachen zu lassen.

Seit dem Jahr 2000 bieten die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

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Software, Daten und Prozesse: bpi solutions präsentiert neue Lösungen für die digitale Transformation auf der CeBIT 2017

(Mynewsdesk) Neue Lösungen und Möglichkeiten den digitalen Reifegrad in Unternehmen voranzutreiben, präsentiert bpi solutions vom 20. bis zum 24. März in Halle 3 am Stand F36, dem Gemeinschaftsstand des VOI auf der CeBIT 2017. Ferner zeigt das Unternehmen aus Bielefeld in Halle 5 bei CAS, Stand A38 interaktives Beziehungsmanagement für den Mittelstand.

Das diesjährige Topthema der Messe „D!conomy“ passt bestens zum Lösungsportfolio von bpi solutions. Neben den neuesten Technologietrends zu Dokumenten Management (DMS), Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Business Process Management (BPM) zeigen die IT-Experten von bpi solutions anhand umgesetzter Beispiele aus der Praxis, wie der Mittelstand im Zusammenspiel der Applikationen den Herausforderungen der digitalen Transformation erfolgreich begegnet: Prozesse automatisieren, Anwendungen vereinfachen und übersichtlicher gestalten, Transparenz erhöhen und Kosten reduzieren.

Vom 20. bis zum 24. März wird die CeBIT zum Hotspot der digitalen Transformation. Das digitale Management von Dokumenten und komplexen Vorgängen ist gesetzt. Die Herausforderung besteht jetzt in der schnellen Umsetzung im Mittelstand“.

Der langjährige IT-Dienstleister bpi solutions präsentiert in diesem Jahr eine Flut an neuen Entwicklungen und demonstriert die Umsetzung in der Praxis auf der Basis von dg hyparchive (dataglobal), enaio (OPTIMAL SYSTEMS), BPM inspire (Inspire Technologies) und Digital Mailroom und E-Invoice Suite (insiders technologies).

Zum Themenbereich rund um Digitale Akten, Archivierung und Dokumentenmanagement zeigen die Bielefelder IT-Experten das neue enaio® 8.5 von OPTIMAL SYSTEMS sowie Neuigkeiten und die weitere Roadmap von dg hyparchive. Parallel dazu stehen zahlreiche erfolgreich umgesetzte Projekte mit Anwendungen wie Insiders Digital Mailroom Suite und Insiders smart INVOICE PILOT SAP bereit, wie z. B. die digitale Personalakte, die Vertragsverwaltung, die digitale Kundenakte oder die Optimierung der Rechnungsverarbeitung, die an Anschauungsbeispielen vorgestellt werden.

Ergänzt werden diese Anwendungen durch Eigenentwicklungen von bpi solutions wie z.B. bpi connect, mit dem ein frei konfigurierbares digitales Aktenmanagement in dg hyparchive weitere Erleichterung im Tagesgeschäft schafft. Und bpi contract für vereinfachte Abläufe im Vertragsmanagement mit OS enaio®.

Webbasierte Anwendungen, die im Zusammenspiel mit anderen, im Unternehmen eingesetzten Softwarelösungen interagieren, rücken immer mehr in den Fokus. Stellvertretend für diesen Themenbereich stellt bpi solutions Lösungen auf der Basis von dg portal powered by Intrexx und vor. Diese Anwendungen zeigen wie die Anforderungen an ein modernes Informationsmanagement gelöst werden: zentraler Zugang zu allen Informationen, Erschließung unstrukturierter Daten, übergreifende Prozesse und Workflows, Erfüllung von Compliance-Vorgaben. Mit modernen Web-Anwendungen und Portalen wird ein Ereignis ausgewählt (z.B. Urlaubsantrag, Vertragsmanagement, Projektmanagement, Social Collaboration, Wikis), Bedingungen definiert und Aktionen festlegt. Fertig. Dabei lassen sich Daten aus fast jeder anderen Software, wie z. B. SAP oder Navision, integrieren und in einem System zusammenführen. Weitere SAP Add On Erweiterungen, wie z. B. HE-S Smart Solution BANF für Intrexx vereinfachen Bestellanforderungen in SAP abzubilden und übersichtlicher zu gestalten.

Die Verfügbarkeit von Informationen über den Kunden und Mobiles Arbeiten wird immer wichtiger. Indem das Individuum in den Fokus der CRM-Lösung gestellt wird, wird Mitarbeitern aller Organisationsbereiche dabei geholfen, ihre Kunden besser zu verstehen um optimierter mit Ihnen zu interagieren. bpi solutions bietet sowohl branchenübergreifend mit CAS genesisWorld zahlreiche Möglichkeiten für interaktives Kundenbeziehungsmanagement (vorgestellt in Halle 5, Stand A38 bei CAS) als auch branchenspezifisch mit dem bpi Sales Performer und dem bpi Sales Performer mobile gewinnbringendes Beziehungsmanagement.

Der bpi Publisher rundet das Angebotsportfolio auf der CeBIT 2017 ab. Die Cross Media Publishing und Katalogmanagement Lösung optimiert Organisationsprozesse. Der bpi Publisher ist eine effiziente Lösung zum Produktmarketing im Multichannel und deckt den Bedarf vieler Unternehmen, ihre Produkte attraktiv in verschiedenen Marketingkanälen (Web, Mobile, POS, Print) darzustellen und dabei Produktdaten aus verschiedenen Backend-Systemen direkt an die Ausgabekanäle zu übergeben. Auf der Basis eines übergreifenden Datenpools hat bpi solutions die Möglichkeit geschaffen, Produktdaten aus verschiedenen Systemen zu liefern, ohne Redundanzen zu erzeugen. Die Lösung stellt sicher, dass Aktualisierungen unmittelbar wirksam werden und Anpassungen des Portfolios sofort erreichbar sind, in nahezu jeder Sprachversion

„Die Digitale Transformation verändert auf rasante Weise Industrie, Verwaltung und Gesellschaft. Als langjährig zuverlässiger IT-Dienstleister erstellen wir überwiegend Lösungen für den Mittelstand. Daher beschäftigen wir uns sehr intensiv mit der Frage, wie der Mittelstand mit integrierten Lösungen seine Geschäftsprozesse optimieren kann. Auf der CeBIT erklären und zeigen wir aktuelle Chancen und Grenzen, hinterfragen und diskutieren mit Ihnen über die relevanten Themen, die den Mittelstand berühren“, geben Henning und Anke Kortkamp, Geschäftsführung bpi solutions, einen Ausblick auf die CeBIT 2017.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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Damit sich „digital“ schneller auszahlt: Alfresco präsentiert neue Digital Business Platform

Mit Alfresco können Unternehmen intelligente Lösungen für Information Governance, Content- und Prozess-Management in kürzester Zeit selbst erstellen.

München, 1. März 2017 – Open-Source-Pionier Alfresco Software geht den nächsten großen Schritt: Die neue Alfresco Digital Business Platform vereint und integriert offene Services für Prozesse, Content und Governance unter einem Dach, um Kunden bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Das Leistungsspektrum der Plattform übertrifft bei weitem das herkömmlicher, isolierter Anwendungen für Business Process Management (BPM) und Enterprise Content Management (ECM) sowie das branchenspezifischer Lösungen – höchst benutzerfreundlich und in modernem Design. Zudem bietet das neue Alfresco Application Development Framework enorme Flexibilität: Damit lassen sich ansprechende, intuitiv bedienbare Anwendungen in kürzester Zeit erstellen. Sie laufen sowohl auf mobilen Geräten als auch auf dem Desktop und lassen sich sehr leicht mit anderen Systemen integrieren. Die Alfresco Digital Business Platform kann on-premise, in der Cloud und in hybriden Umgebungen eingesetzt werden und soll sich in kürzester Zeit für Alfresco Kunden rechnen.

Den digitalen Wandel beschleunigen
Ein Wettlauf hat begonnen: Wem gelingt es am schnellsten, seine digitale Transformation „zum Laufen“ zu bringen? IT-Abteilungen sind mehr gefordert denn je. Sie müssen dem Unternehmen helfen, rascher auf neue Marktbedingungen und wachsende Kundenansprüche zu reagieren – und zwar durch handfeste Resultate. Daher suchen sie nach neuen Wegen, um die Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse zu vereinfachen. Durch neue Architekturen wollen sie ihr Content Management so modernisieren, dass sie dem Wandel begegnen und dem steigenden Wettbewerbsdruck Stand halten können.

Die neue Alfresco Digital Business Platform
Die Alfresco Digital Business Platform bietet IT-Abteilungen eine offene und agile Plattform, mit der sie in kürzester Zeit innovative Anwendungen für digitale Unternehmen entwickeln und bereitstellen können. Diese Anwendungen sorgen für einen reibungslosen Informationsfluss im ganzen Unternehmen. Sie präsentieren Content passend zum Kontext des Anwenders und sorgen für die nötige Governance.

Die Alfresco Digital Business Platform wurde gezielt auf die schnelle Anwendungsentwicklung ausgelegt. Sie umfasst:

* Eine integrierte Plattform, die Services für die Steuerung von Prozessen sowie für Content Management und Governance bietet. Diese werden über offene RESTful APIs bereitgestellt: die ideale Basis für Anwendungen, die Collaboration fördern, Fallbearbeitung beschleunigen und Compliance sicherstellen.

* Ein neues Application Development Framework mit wiederverwendbaren Angular JS (2.0)- Komponenten. In Verbindung mit Google Material Design lassen sich so auf Anwenderbedürfnisse zugeschnittene, ansprechende, responsive Anwendungen entwickeln, die den digitalen Flow im Unternehmen fördern.

* Eine offene Plattform, leicht integrierbar mit anderen Anwendungen, darunter Microsoft Office, Google G-Suite, SAP, Salesforce.com und viele mehr. Sie bringen Prozesse und Content zum User – egal, welche Anwendung er nutzt.

* Die Option, Alfresco über Amazon AWS in der Cloud zu betreiben, inklusive Alfresco Quick Start. Damit verkürzt sich die Zeit, bis Alfresco einsatzbereit ist, von Tagen auf Minuten.

Verschmelzung verschiedener Plattformen
In einem aktuellen Bericht von Carl Lehmann, Principal Analyst, Enterprise Architecture, Integration and Process Management beim Analystenhaus 451 Research, heißt es: „Viele Unternehmen suchen nach Wegen, wie sie die Interoperabilität zwischen diversen Plattformen verbessern können. Dies trifft insbesondere auf ECM- und BPM-Plattformen zu. Mit diesem jüngsten Schritt empfiehlt sich Alfresco als effiziente Option für die Entwicklung von Anwendungen für Geschäftsprozesse, in denen Dokumente und andere Inhalte eine wesentliche Rolle spielen.“ Lehmann weiter: „Alfresco konzentriert sich weiterhin auf die Umsetzung von Unternehmensaufgaben. Hierzu vereint der Anbieter ECM- und BPM-Funktionen geschickt in einer Plattform und vereinfacht die Anwendungsentwicklung.“

Der CTO und Gründer von Alfresco, John Newton, erklärt: „Wir haben die Alfresco Digital Business Platform von Grund auf so entwickelt, dass Unternehmen damit ihre digitale Transformation beschleunigen können. Zum einen haben wir das Management von Geschäftsprozessen, Content und Governance zusammengeführt, zum zweiten die Anwendungsentwicklung integriert. Dies ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Nur so können Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren und agil bleiben – um neuen Herausforderungen im Markt, seitens des Wettbewerbs und durch Regularien Stand zu halten.“

Über das Cloud-Angebot von Alfresco sagt Newton: „Alles, was wir bei Alfresco tun, soll unsere Kunden schnell produktiver machen. Durch die Zusammenarbeit mit AWS konnten wir die Zeit, die man für den Start von Alfresco in der Cloud braucht, drastisch senken. Wir bieten tief integrierte Services. Verglichen mit herkömmlichen Plattformen können maßgeschneiderte Unternehmenslösungen jetzt in einem Bruchteil der Zeit zur Verfügung stehen. Zum Beispiel bei einem unserer Kunden, dessen Name auf der Fortune-100-Liste zu finden ist: Er benötigte für Entwicklung und Rollout einer Lösung für über 150.000 weltweite Nutzer nur sechs Wochen.“

Die neue Plattform unterstützt auch die Partner von Alfresco: „Es geht nicht mehr darum, sich separat mit Prozessen, Content oder Akten zu befassen. Mit dem Application Development Framework können wir Unternehmen dabei helfen, individuelle und sichere Lösungen zu bauen. Solche Anwendungen steigern die Produktivität der Mitarbeiter, sie gestalten das Arbeiten angenehmer und lassen Informationen dynamischer durch das Unternehmen fließen“, sagt Adam Storch, Vice President Business Solutions bei Micro Strategies Inc. „Erst der offene Ansatz von Alfresco macht diese Geschwindigkeit und Agiliät möglich. Die Integration von Content, Prozessen und Governance in das Gesamtunternehmen geht schneller und effizienter und dadurch werden unsere Kunden letztlich erfolgreicher.“

Alfresco ist ein Anbieter für Enterprise-Open-Source-Software, der für den digitalen Flow im Unternehmen sorgt. Mit Hilfe von Alfresco wird das Arbeiten einfacher, denn benötigte Informationen sind immer genau dann zur Hand, wenn sie gebraucht werden. Die Alfresco Digital Business Platform ist eine offene, moderne und sichere Plattform, die Prozesse und Content intelligent bereitstellt und den Informationsfluss im Unternehmen beschleunigt. Immer, wenn Menschen mit Content arbeiten und Unternehmen auf neue Anforderungen reagieren müssen: Der kürzeste Weg führt über Alfresco.

Alfresco hilft über 1.300 führenden Unternehmen Lösungen zu entwickeln, die Nutzern jederzeit und überall den richtigen Content bereitstellen. Prozesse lassen sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen. Dadurch kann die gesamte Organisation schneller auf Anfragen reagieren und somit wettbewerbsfähiger in der digitalisierten Welt agieren. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem Bank of NY Mellon, Capital One, Cisco, DAB Bank, Fraport, Liberty Mutual, Department of NAVY, NASA und SIGNA. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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Scopevisio verstärkt Kommunikation mit Schwartz Public Relations

Integrierte Kommunikation für Cloud-Unternehmenssoftware „Made in Germany“

München, 23.02.2017 – Die Bonner Scopevisio AG verstärkt ihre Kommunikationsaktivitäten in Deutschland und wird dabei von der Münchener Agentur Schwartz Public Relations unterstützt. Der Anbieter von Cloud-Unternehmenssoftware möchte mit einem integrierten Kommunikationsansatz seine Sichtbarkeit bei Medien, Influencern, potenziellen Kunden und Mitarbeitern erhöhen. Schwartz PR wird dazu Themen wie die digitale Transformation im Mittelstand, die Automatisierung von Geschäftsprozessen, Kollaborationen mit Partnern oder den Einsatz von künstlicher Intelligenz in Unternehmenssoftware platzieren. Neben klassischen Media Relations und Produktkommunikation stehen Messen, Events und die Positionierung von Experten im Fokus. Die Agentur bringt hierfür langjährige Expertise durch die Arbeit mit unterschiedlichsten Softwareunternehmen aus den Bereichen ERP, CRM, BPM und ECM mit.

Scopevisio unterstützt den innovativen Mittelstand bei der digitalen Transformation. Dazu bietet das Unternehmen eine integrierte Plattform, deren Kern eine hochfunktionale und prozessorientierte Unternehmenssoftware aus der Cloud ist. Damit lassen sich Geschäftsprozesse wie Vertriebssteuerung, Projektmanagement und -abrechnung, Buchhaltung oder Dokumentenmanagement durchgängig abbilden sowie Geschäftsbereiche wie Marketing, Vertrieb, Finanzen und Controlling nahtlos integrieren. Scopevisio setzt bereits heute neue Technologien wie künstliche Intelligenz oder Sprachsteuerung ein, um Unternehmensprozesse hochgradig zu automatisieren und die Usability zu erhöhen.

„Mit Schwartz Public Relations haben wir uns für einen Partner entschieden, der unsere Vision einer vollkommen neuen Unternehmensplattform sofort verstanden hat. Daneben waren uns ein integriertes Kommunikationsverständnis sowie sehr gute Kontakte zu den entscheidenden Multiplikatoren für unsere Zielgruppen wichtig bei der Agenturauswahl“, sagt Michael Rosbach, Vorstand der Scopevisio AG.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Alfresco und Ephesoft intensivieren Partnerschaft

Kooperation verbindet innovative Capturing-Technologie mit der Alfresco Plattform

München, 11. Januar 2017 – Alfresco hat ein OEM-Abkommen mit Ephesoft unterzeichnet, dem Hersteller einer intelligenten Lösung für Dokumentenerfassung und Datenklassifikation. Das gab Alfresco Software, ein führender Open-Source-Anbieter von Lösungen für Business Process Management (BPM) und Enterprise Content Management (ECM), kürzlich bekannt.

Mehr als 80 Prozent der Unternehmensinformationen liegen heute in unstrukturierter Form vor. Diese Daten machen Ephesoft und Alfresco verwertbar. Ihre gemeinsame Lösung ersetzt ineffiziente, papierbasierte Abläufe durch einen hochautomatisierten digitalen Flow von Daten und Dokumenten. Dies steigert die Produktivität der Mitarbeiter und verbessert Servicequalität und Compliance.

„Die überwiegende Mehrheit unserer Kunden ist gerade dabei ihr Unternehmen zu digitalisieren. Dazu müssen sie Informationen auf intelligente Art erfassen, in ihre Geschäftsprozesse einbinden und schließlich diesen Content managen. Unsere Kunden haben Interesse am Kauf einer kombinierten Alfresco/Ephesoft-Lösung signalisiert. Der nun geschlossene OEM-Vertrag macht es ihnen sowohl unter Beschaffungs- als auch unter Support-Gesichtspunkten leichter“, sagt Bernadette Nixon, Chief Revenue Officer bei Alfresco. „Durch dieses Angebot können sie Daten aus Papierdokumenten jetzt wesentlich günstiger erfassen.“

Durch die kombinierte Alfresco/Ephesoft-Lösung können Kunden intelligente und dynamische Businessprozesse einführen. Die Lösung erfasst Dokumente und Daten aus nahezu jeder Quelle, wobei sie erstklassige OCR-Funktionalitäten nutzt. Anschließend klassifiziert und verarbeitet sie die Dateien automatisch, indem sie wichtige Informationen extrahiert. Dadurch lassen sich Dokumente später leichter finden und verwerten. Je nach Art des Contents und der darin enthaltenen Hauptinformationen können außerdem die entsprechenden Geschäftsprozesse angestoßen werden.

„Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren partnerschaftlich mit Alfresco zusammen – zum Vorteil unserer gemeinsamen Kunden“, sagt Don Field, CEO von Ephesoft. „Unternehmen sparen langfristig gesehen Arbeit, Geld und Zeit, wenn sie Ephesoft nutzen, um wichtige Informationen aus Dokumenten jeglichen Formats zu erfassen; umso mehr, wenn sie dies mit dem offenen Ansatz von Alfresco kombinieren, um Content und Business Prozess Management zu verbessern.“

Wie Alfresco basiert auch Ephesoft auf einer Open-Source-Plattform. Als einziges Erfassungs- und Extraktionssystem für Dokumente nutzt es RESTful APIs. Dadurch können Drittsysteme wie ERP, CRM und andere Backoffice-Programme leichter integriert werden.

Über Ephesoft
Ephesoft Inc. bietet eine intelligente Capturing-Technologie, die aus unstrukturiertem Content verwertbare Informationen herauslöst. Sie kann sowohl on-premise hinter der Firewall als auch als SaaS-Model in der Cloud betrieben werden. Mit Blick auf Effizienz und Verlässlichkeit hat Ephesoft eine intelligente Dokumentenerfassungs-Technologie der neuen Generation entwickelt. Unternehmen können damit Dokumenten-basierte Prozesse automatisieren und beschleunigen – in der Poststelle und darüber hinaus. Das schnell wachsende Unternehmen hat Kunden in mehr als 30 Ländern. Sein Hauptsitz liegt in Laguna Hills, Kalifornien, USA. Weitere Informationen unter http://www.ephesoft.com/de/

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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Business Process Management: Mit Alfresco Activiti 1.5 lassen sich jetzt auch Datenobjekte modellieren

Alfresco Activiti 1.5 erweitert Einbindung externer Datenquellen. Geübte und ungeübte Anwender profitieren gleichermaßen von Big Data zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse.

München, 16. Dezember 2016 – Alfresco Software erweitert seine BPM-Plattform um umfangreiche Möglichkeiten zur Datenmodellierung. Mit dem neuen Alfresco Activiti 1.5 haben Anwender mit nur einem Klick Zugang zu externen Datenbanken oder Fachapplikationen. Sie können diese Daten verarbeiten beziehungsweise modellieren, um sie in ihre Geschäftsabläufe und in neue Unternehmens-Applikationen einzubinden. Alfresco ist der führende Open-Source-Anbieter von Lösungen für Business Process Management (BPM) und Enterprise Content Management (ECM).

Datenmodellierung ist zu einem Schlüsselfaktor bei der Integration von Daten in zentrale Geschäftsprozesse geworden. Der Zugriff auf wichtige Inhalte – in externen Datenbanken und anderen Quellen – ist dabei äußerst komplex: Datenbankstrukturen sind in der Regel extrem unterschiedlich. Alfresco meistert diese Herausforderung und macht die Integration von BPM und externen Quellen zu einem Routinevorgang. Anwender können innerhalb von Alfresco Activiti 1.5 jede Datenbank als ein Objekt modellieren und somit ein Mapping zwischen Activiti und der externen Datenbank oder Applikation herstellen. So lassen sich zum Beispiel nötige Informationen zu Kunden, Patienten, Klienten oder Mitarbeitern sowie zu ihrer jeweiligen Rolle innerhalb des Geschäftsprozesses abrufen oder Formulare automatisch befüllen. Außerdem kann der Anwender festlegen, was mit Änderungen an den Daten geschehen soll: Sie werden entweder beibehalten oder in die Quelldatenbank zurückgeschrieben.

Damit für jeden Schritt eines Geschäftsprozesses die nötigen Informationen bereitstehen, müssen die großen Speicher von Unternehmensinformationen für das Business Process Management zugänglich gemacht werden. Dazu integriert Alfresco Activiti 1.5 eine Vielzahl von ECM-Lösungen, darunter auch Alfresco One. Dass Open-Source-Ansätze Vorteile gegenüber geschlossenen, proprietären BPM-Systemen alter Schule haben, zeigt sich nicht nur in der größeren Flexibilität und leichteren Konfigurierbarkeit. Es wird auch durch den wirtschaftlichen Erfolg belegt: So wuchs in den letzten zwölf Monaten die Anzahl der verkauften Activiti-Lösungen zweistellig.
Activiti bewährt im Einsatz

Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide, besser bekannt als Fraport, ist die größte Flughafenbetreibergesellschaft in Europa, mit mehr als 1.200 Mitarbeitern allein in Frankfurt am Main. Kai Stephan von AirIT Systems GmbH, Collaborations-Solutions-Berater bei der Fraport AG erklärt: „Bei Fraport arbeiten rund 10.000 User mit Alfresco. Insgesamt verwalten wir damit über 2,4 Millionen Dokumente, von Verfahrensanleitungen bis zum vertraulichen Vorstandsprotokoll. Mit Hilfe von Activiti haben wir die Möglichkeit geschaffen, Dokumente mittels eines Workflows, kombiniert mit Metadaten, durch das Unternehmen zu routen. So stellen wir sicher, dass die relevanten Informationen zu jeder Zeit an der richtigen Stelle ankommen.“

Anwender formen die Geschäftsprozesse

Fraport setzt auf das Zusammenspiel der BPM-Lösung von Alfresco mit der ECM-Lösung Alfresco One. Diese Kombination erweitert die Möglichkeiten, die Activiti Anwender bei der Definition von Content-Regeln haben, noch weiter. Denn ihnen stehen zusätzlich Funktionen in Alfresco One zur Verfügung. Damit legen sie fest, wie sie Inhalte unter klar beschriebenen Voraussetzungen automatisiert weiterverarbeiten wollen. So kann man beispielsweise eine Datei automatisch in ein PDF umwandeln und ihr Kundeninformationen in Form von Metadaten hinzufügen lassen. Anschließend kann auf Basis der Datei und deren Metadaten auch eine Akte erzeugt werden, um rechtliche Vorschriften zu erfüllen. Anwender, die in Activiti Geschäftsprozesse anlegen, können in der Alfresco Plattform außerdem Funktionalitäten aus dem Content Management aufrufen.

Zahlreiche Neuerungen in Activiti 1.5

Selbst Anwender, die Alfresco nur sporadisch nutzen, sind jetzt in der Lage, für ihren Bedarf Daten zu modellieren und eigene Geschäftsprozess-Anwendungen zu entwickeln. Sie können diese mit dem entsprechend nötigen Content anreichern und Abläufe, die sich wiederholen, automatisieren.

Activiti 1.5 verfügt auch über eine sehr umfassende Dokumentationsfunktion. Damit weisen Anwender den Ablauf der Prozesse nach und archivieren den begleitenden Content. Dies unterstützt wiederum die Einhaltung der Compliance in zahlreichen, stark regulierten Branchen wie dem Finanzdienstleistungs-Sektor, der Fertigungsindustrie, dem Gesundheitswesen und in Behörden.

„Die Open-Source-Lösung Activiti ist ein aufsteigender Stern am IT-Himmel. Viele Hersteller müssen ihre in die Jahre gekommene Technologie verjüngen, es fehlt an Flexibilität im Design und an Integrationsmöglichkeiten. Dieser Trend sollte Alfresco in diversen Entwicklerkreisen zusätzliches Interesse bescheren“, sagt Carl Lehmann, Principal Analyst, Enterprise Architecture, Integration and Process Management bei 451 Research. „Wir beobachten, dass Unternehmen so viele Abläufe wie nur möglich automatisieren wollen. Dazu gehören insbesondere IT-Prozesse. Ein Trend, der sich sehr gut mit Open Source und mit von Herstellern unterstützten Geschäftsprozess-Engines verträgt.“

Die Stärke von Activiti 1.5 und der darin enthaltenen Modelling-Funktionalität besteht darin, dass Nutzer damit die Entwicklung von neuen Anwendungen beschleunigen können: von Entwicklung und Test über das Staging bis hin zum Betrieb. Diese Anwendungen helfen, Umsätze zu steigern oder laufende Kosten zu senken.

Zu den weiteren Neuerungen in Activiti 1.5 gehören:

* Anwender können nun Formulare verarbeiten, so dass sie Anhänge „inline“, also in einem Vorschau-Modus, ansehen können
* Bessere Unterstützung für Gruppen, um die Aufgaben in einem Team und die Eskalation innerhalb einer Gruppe besser zu steuern
* Erweiterungen der Formular-Library sowie der Analyse- und Reporting-Funktionen
* Verbessertes Staging von Anwendungen
* Ein Multi-Schema-Support für Mandantenfähigkeit

„Die Hersteller von BPM-Systemen zielen normalerweise auf den professionellen App-Entwickler, der einen hohen Funktionsumfang und sehr hohe Performance benötigt. Oder sie sprechen den Gelegenheitsprogrammierer an, der auf schnelle Anwendungsentwicklung und einfach zu bedienende Design-Tools Wert legt“, sagt Paul Hampton, Senior Director, Product Marketing, bei Alfresco. „Bei Alfresco bringen wir beides unter einen Hut. Es gehört zu den grundlegenden Prinzipien unserer Design-Philosophie, dass eine von Natur aus leistungsstarke, vollumfängliche, komplexe Anwendung leicht zu konzipieren sein muss – und zwar auch von nicht-professionellen Entwicklern. Das ist uns mit Alfresco Activiti 1.5 gelungen. Jeder Programmierer kann damit bestehende oder neue Geschäftsprozesse mit wichtigem Content anreichern – und zwar unabhängig davon, wie geübt er darin ist.“

Verfügbarkeit

Alfresco Activiti 1.5 ist ab sofort verfügbar. Die Lösung, die eine BPM-Engine mit einer Vielzahl benutzerfreundlicher Tools kombiniert, kann entweder on-premise oder in einer Private Cloud installiert werden.

Zusätzliche Informationen finden sich unter folgenden Links:

* http://www.alfresco.com/products/activiti/
* https://www.alfresco.com/products/activiti/trial/
* http://www.activiti.org

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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Alfresco Day Wien gibt Ausblick auf die Zukunft digitaler Unternehmen

Vordenker John Newton präsentiert seine Vision vom digitalen Flow im Unternehmen; Anwender berichten über ihre Alfresco Lösungen zu Content, Prozessen und Information Governance.

Am 6. Dezember 2016 kommt mit John Newton einer der wichtigsten Impulsgeber der Enterprise-Content- und Business-Process-Management-Branche zum Alfresco Day nach Wien. In der für alle Interessenten offenen Veranstaltung spricht er über visionäre Lösungsansätze für die Herausforderungen im digitalen Unternehmen. Daneben zeigt das Experten-Treffen den aktuellen Status Quo der Branche und stellt Anwendungsbeispiele aus der Praxis vor. Entwickler können ihre technischen Kenntnisse über Alfresco vertiefen. Die kostenlose Anmeldung ist ab sofort möglich.

Wohin entwickelt sich die moderne IT und was bedeutet das für Unternehmen, die sich mitten im digitalen Wandel befinden: John Newton gibt auf dem Alfresco Day Wien Einblicke, wie sich der Wunsch nach effizienterer Zusammenarbeit, nach reibungslosem Informationsfluss und nahtlosen Prozessen künftig besser gestalten lässt. Der Berkeley-Absolvent ist einer der Pioniere des Enterprise Content Management (ECM) und prägte die IT-Branche durch zahlreiche Unternehmensgründungen. So zählte er zur Gründungsmannschaft des Datenbank-Spezialisten Ingres und 1990 von Documentum. 2005 etablierte er die Open-Source-Plattform Alfresco Software, deren Zukunft er als Chief Technology Officer entscheidend gestaltet.

Berichte aus der Praxis: Herausforderungen und Lösungswege
Nach der Keynote übernimmt der Erfahrungsaustausch zwischen ECM-Verantwortlichen und Umsetzungspartnern die Bühne. Wie können Unternehmen Compliance-Anforderungen effizient umsetzen? Wie können Produktivität, Anwenderfreundlichkeit und moderne Zusammenarbeit mit Sicherheit und Datenschutz vereint werden? – Diese und andere Fragen beantworten Alfresco Kunden mit Beispielen aus der Praxis. So stellt die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ihre Lösung vor, die mit Hilfe von Alfresco One und Alfresco Activiti ihre Kerngeschäftsprozesse durchgehend elektronisch abwickelt. Weitere Kundenvorträge zeigen Alfresco im Einsatz bei der SIGNA Immobilienholding und der internationalen Flughafenbetreibergesellschaft Fraport. Dabei sprechen die Praktiker offen über Herausforderungen und Lösungswege, wie die Integration von Bestandssystemen oder die Zusammenarbeit mit externen Partnern. Im Anschluss an die Vorträge und Fragerunden können sich Besucher mit Beratern und Systemintegratoren von FAW, it-novum, SVISS und Westernacher Solutions austauschen.

Event für Entscheider, IT-Verantwortliche und Entwickler
Zum Alfresco Day Wien 2016 sind alle Fachbesucher eingeladen, die sich zum State of the Art bei ECM, Geschäftsprozessmanagement, E-Akten und Records Management informieren möchten. Entwickler erhalten im Developer Track Einblicke in die Architektur der Open-Source-Lösung. Die Veranstaltung startet am 6. Dezember 2016 um 9.00 Uhr im Park Hyatt Vienna in Wien und dauert bis circa 17.00 Uhr.

Die Agenda, weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung findet sich unter https://www.alfresco.com/de/veranstaltungen/alfresco-day-vienna-2016/

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de/

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Appian erneut im Leaders Quadranten von Gartner

Frankfurt am Main Appian gehört bei BPM-Plattform-basierten Case Management Frameworks laut „Magic Quadrant 2016“ des US-Marktforschungsunternehmens Gartner zu den Leadern.

Wie bereits im Gartner-Report „Magic Quadrant for Intelligent Business Process Management Suites“ vom August 2016 wurde Appian der Spitzengruppe zugeordnet.

Case Management Frameworks (CMFs) auf der Basis einer BPM-Plattform bieten einen hybriden, alternativen Lösungsansatz zu COTS-Anwendungen und kundenspezifischer Software, um Case-Management-Anforderungen gerecht zu werden. Gartner führt aus: „BPM-Plattform-basierte Case Management Frameworks sind konfigurierbare ,Apps‘, mit denen Anwendungsentwickler die Auslieferung flexibler Case-Management-Einzellösungen beschleunigen können.“

Appian bietet gemeinsam mit seinem globalen Partner-Netzwerk ein breites Spektrum von CMFs, mit denen Nutzer bei der Implementierung von Case-Management-Lösungen ihre Wertschöpfung beschleunigen. Die horizontalen CMFs von Appian umfassen alle Kategorien des Case Managements, wie Gartner sie definiert (Serviceanfragen, Incident Management, Recherche und Entscheidungsfindung), ebenso wie spezielle Anwendungsfälle, unter anderem für Mitarbeiter-Onboarding und Personalverwaltung, HR Management, Kostenmanagement, Vertriebsmanagement und Projektmanagement. Für vertikale Sparten bieten die Appian-CMFs maßgeschneiderte Anwendungsfälle für Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Versicherungen, Biotech, verarbeitende Industrie, Handel, Telekommunikation und Transportwesen. All diese vorgefertigten Lösungs-Beschleuniger sind im öffentlichen Appian AppMarket erhältlich. Den Gartner-Report können Sie hier kostenlos herunterladen.

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Appian bietet eine Plattform, mit der Organisationen die digitale Transformation mühelos meistern: Dank Appian können sie schneller handeln, Chancen ergreifen und das Kundenerlebnis revolutionieren. Branchenführende BPM- und Case Management-Funktionen sowie der Low-Code-Ansatz machen Appian zum schnellsten Weg, um leistungsfähige Unternehmensanwendungen zu entwickeln und bereitzustellen – ob On-Premise oder in der Cloud. Die innovativsten Unternehmen der Welt nutzen Appian, um Kundenerlebnisse zu revolutionieren, Geschäftsprozesse zu optimieren und globale Risiken und Compliance zu beherrschen. Weitere Informationen finden Sie auf www.appian.de.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Alfresco erstmals als Challenger im Gartner 2016 Magic Quadrant Report für Enterprise Content Management ausgezeichnet

Bewertung basiert auf der Vollständigkeit der Vision und Umsetzungsfähigkeit

Alfresco Software, ein führender Open-Source-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), gibt bekannt, dass Gartner Inc. Alfresco im Magic Quadrant 2016 für Enterprise Content Management(1) als Challenger platziert. Grundlage für die Bewertung sind die Vollständigkeit der Vision („Completeness of Vision“) und die Fähigkeit zu deren Realisierung („Ability to Execute“). Alfresco wurde in diesem Jahr erstmals innerhalb des Challenger-Quadranten platziert. Der vollständige Report ist unter www.alfresco.com/alfresco-debuts-as-a-challenger-gartner_magic-quadrant-2016 verfügbar.

Gartner schreibt: „Sich wandelnde Geschäftsanforderungen an digitalen Content und neue Technologien verändern den ECM-Markt.“ Als Antwort auf diese Entwicklung hat Gartner „seine Definition von ECM überarbeitet, um den strategischen Bedarf nach einer dynamischeren, flexibleren und anpassungsfähigeren Herangehensweise an geschäftlichen Content zu unterstreichen. Diese Veränderungen bringen neue Dynamik sowie Wachstum und Innovation in einen ausgereiften Markt.“(2)

Nach Meinung von Alfresco honoriert die diesjährige Platzierung im Gartner Magic Quadrant, dass das Open-Source-Software-Unternehmen seine Kunden dabei unterstützt, den digitalen Flow im Unternehmen voranzutreiben. Die flexible, skalierbare und integrierte Plattform bewegt Information entlang der Unternehmensprozesse – von Mensch zu Mensch, von Funktion zu Funktion – schnell, nahtlos und auf intelligente Weise. Menschen können so schneller arbeiten und Unternehmen sind in der Lage, sich an neue Bedürfnisse anzupassen – wodurch sie mehr erreichen können, als sie für möglich hielten.

Dem Gartner Peer Insights Review(3) vom 17. Oktober 2016 zufolge, bestätigen auch Kunden den Nutzen von Alfresco: „Mit den Jahren habe ich Alfresco zu einem stabilen Produkt reifen sehen, mit innovativen Leistungsmerkmalen und einem exzellenten Kundenservice – mit Training, technischem Support, Entwicklungs-Support, Kundenerfolgs-Management und mehr. Wir haben Alfresco innerhalb unseres Unternehmens gegen andere Produkte wie OpenText verteidigt und haben mit Alfresco sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Mitarbeiter machen dieses Produkt aus und sie arbeiten mit uns so, als wäre unser Erfolg ihr Erfolg. Gleichzeitig können sich die Kosten mit allem auf dem Markt messen. In einem Wort: hervorragend.“

Alfresco kombiniert moderne Anwendungsentwicklung, Content-, Geschäftsprozess- und Compliance-Management-Technologien in einer einzigen Plattform. So können Unternehmen maßgeschneiderte, anwenderfreundliche Programme schaffen, die schnell zum Einsatz im Netz, auf dem Desktop oder mobil bereit sind.

„Mit Alfresco One und Alfresco Activiti haben wir beträchtlich in unsere ECM- und BPM-Lösungen investiert. Wir fühlen uns geehrt, dass Gartner uns im aktuellen Magic Quadrant als Challenger auszeichnet“, sagt Thomas DeMeo, Vice President of Product Management bei Alfresco. „In unseren Augen belegt diese neue Position, wie sehr sich Alfresco dafür stark macht, den digitalen Flow im Geschäftsleben für unsere Kunden zu verbessern. Wir tun das, indem wir ihnen bereits fertige Lösungspakete anbieten, die gemeinsam mit unseren zertifizierten Partnern entwickelt wurden. Die Bewertung zeigt außerdem, dass wir gegenüber traditionellen Mitbewerbern eine Menge Boden gut machen konnten.“

Download des Gartner Magic Quadrant für ECM unter www.alfresco.com/alfresco-debuts-as-a-challenger-gartner_magic-quadrant-2016

_____________________________

(1) Gartner „Magic Quadrant for Enterprise Content Management“ by Karen A. Hobert, Gavin Tay, and Joe Mariano Oct, 2016.
(2) s.o
(3) Gartner Peer Insights reviews constitute the subjective opinions of individual end-users based on their own experiences, and do not represent the views of Gartner or its affiliates.

Über den Magic Quadrant von Gartner
Gartner spricht keine Empfehlungen für die Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus, die in seinen Berichten abgebildet werden und rät Technologiebenutzern nicht, nur die Hersteller mit den besten Platzierungen auszuwählen. Die Berichte von Gartner stellen lediglich ein Marktforschungsinstrument dar und sind nicht als Handlungsempfehlung zu verstehen. Gartner, Inc. übernimmt keine Gewährleistungen im Hinblick auf diese Untersuchungen – seien sie ausdrücklich oder stillschweigend – einschließlich Gewährleistung der Marktfähigkeit oder Eignung eines Produkts für einen bestimmten Zweck.

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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Magic Quadrant 2016: Gartner stuft Appian als Leader bei iBPMS ein

Frankfurt am Main “ 07.09.2016 “ Für das US-Marktforschungsunternehmen Gartner ist Appian bereits zum neunten Mal in Folge Leader bei Intelligent Business Process Management Suites.

BildDas geht aus dem Report „Magic Quadrant for Intelligent Business Process Management Suites 2016“ hervor (Gartner, Inc., Magic Quadrant for Intelligent Business Process Management Suites by Rob Dunie, W. Roy Schulte, Marc Kerremans, Michele Cantara, 8/18/16).

Zu den Anwendern der Appian-Plattform gehört unter anderem die australische „Bendigo and Adelaide Bank“, die 1,6 Millionen Kunden betreut. „Unser Ziel war es, die Customer Journey vollkommen nahtlos zu gestalten – unabhängig davon, mit welchem Teil unserer Bank die Kunden gerade interagieren“, sagt Andrew Watts, Kundenservice-Manager der Bendigo and Adelaide Bank. „Die Geschwindigkeit, zu der uns die Appian-Plattform bei Entwicklung und Bereitstellung der hierfür notwendigen unternehmenskritischen Applikationen verholfen hat, macht Appian für uns zum idealen Partner.“

iBPM Suiten beschleunigen Geschäftsentscheidungen
iBPM Suiten erweitern den Nutzen von Business Process Management (BPM), indem sie moderne Technologien integrieren – etwa Datenmanagement und Analytics, Mobility, Social Collaboration und Cloud-Computing. Auf diese Weise lassen sich Management- und Entscheidungsprozesse beschleunigen. Das Ergebnis: Bessere, informiertere Entscheidungen und kürzere Reaktionszeiten auf veränderte Kunden- oder Marktanforderungen. Sie sind – so der Report – die natürliche Weiterentwicklung des früheren BPM-Marktes, da sie Geschäftsprozesse um intelligente Funktionen erweitern. Den Gartner-Report finden Sie hier: http://www.appian.com/resources/gartner-magic-quadrant-ibpms/.

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Über Appian
Appian bietet eine Plattform, mit der Organisationen die digitale Transformation mühelos meistern: Dank Appian können sie schneller handeln, Chancen ergreifen und das Kundenerlebnis revolutionieren. Branchenführende BPM- und Case Management-Funktionen sowie der Low-Code-Ansatz machen Appian zum schnellsten Weg, um leistungsfähige Unternehmensanwendungen zu entwickeln und bereitzustellen – ob On-Premise oder in der Cloud. Die innovativsten Unternehmen der Welt nutzen Appian, um Kundenerlebnisse zu revolutionieren, Geschäftsprozesse zu optimieren und globale Risiken und Compliance zu beherrschen. Weitere Informationen finden Sie auf www.appian.de.

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Über Appian

Appian bietet eine Plattform, mit der Organisationen die digitale Transformation mühelos meistern: Dank Appian können sie schneller handeln, Chancen ergreifen und das Kundenerlebnis revolutionieren. Branchenführende BPM- und Case Management-Funktionen sowie der Low-Code-Ansatz machen Appian zum schnellsten Weg, um leistungsfähige Unternehmensanwendungen zu entwickeln und bereitzustellen – ob On-Premise oder in der Cloud. Die innovativsten Unternehmen der Welt nutzen Appian, um Kundenerlebnisse zu revolutionieren, Geschäftsprozesse zu optimieren und globale Risiken und Compliance zu beherrschen. Weitere Informationen finden Sie auf www.appian.de.

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Silos für Content und Prozesse bremsen die Digitale Transformation aus

Eine von Alfresco beauftragte Studie zeigt, dass eine Mehrheit der Unternehmen schon 2020 zum „digitalen Verlierer“ werden könnte

München, 31. August 2016 – Forrester Consulting hat kürzlich IT Professionals weltweit zum Stand der Digitalisierung in ihrem Unternehmen befragt. Die Studie im Auftrag von Alfresco Software hat gezeigt, dass viele Unternehmen die Notwendigkeit einer Digitalen Transformation erkannt haben, aber nur wenige in der Lage sind, diesen Prozess auch schnell umzusetzen. Zwar plant eine Mehrheit der Studien-Teilnehmer (68 Prozent) organisatorische Veränderungen, um digital besser aufgestellt zu sein. Allerdings hat lediglich ein kleiner Teil seine Content-bezogenen Geschäftsprozesse bereits vollständig digitalisiert. Die Autoren der Studie betonen außerdem, dass eine erfolgreiche Digitalisierung nur gelingen kann, wenn Content und Prozesse eng gekoppelt sind. Der Report sieht für Unternehmen nur zwei Szenarien: Diejenige, denen eine vollständige Transformation gelingt, dominieren und werden laut Forrester zu „digitalen Siegern“. Die anderen schwächen ihre Position und werden zu „digitalen Verlierern“.

Die Forrester Studie mit dem Titel „Break Down Content and Information Silos to Accelerate the Flow of Work“ dokumentiert Aussagen zu Plänen der teilnehmenden Unternehmen, bestehenden Content und Prozesse zu digitalisieren und Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Eines der wichtigsten Ergebnisse des Reports: Während 70 Prozent der Unternehmen die Digitalisierung mit einer „hohen oder kritischen Priorität“ bewerten und über 80 Prozent die Daten- und Content-Integration für extrem oder sehr wichtig halten, gaben nur 14 Prozent an, dass ihre Unternehmen heute mit nahezu komplett digitalisierten Inhalten arbeiten. Dieser Prozentsatz wird sich in den nächsten zwei Jahren auf 50 Prozent fast vervierfachen.

Weitere Details aus der Umfrage:

* IT-Verantwortliche planen, die Integration digitaler Inhalte und der damit verbundenen Prozesse voranzutreiben, um wettbewerbsfähiger zu sein. Die befragten Unternehmen gaben an, dass Initiativen für die Digitale Transformation (68 Prozent) und umfassende Strategien für den Einsatz neuer Technologien wie Mobile, Social und Smart Products (71 Prozent) weit oben auf ihrer Prioritätenliste stehen. Darüber hinaus wollen 80 Prozent mittels besserer Indizierung mit Metadaten die Anzahl und Qualität des Contents steigern, der in Workflowsysteme eingebunden ist, und verstärkt Cloud und Multimedia, wie etwa Videos, unterstützen.

* Manuelle und fragmentierte Abläufe schränken die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ein. Sie werden durch digitale Workflows ersetzt: Zwei Drittel (67 Prozent) geben an, dass ihre Endnutzer immer oder sehr häufig auf Content in einem anderen System zugreifen müssen, um einen Prozess abzuschließen. Gefragt nach Hürden in ihren Arbeitsabläufen sieht nahezu die Hälfte verstreut gespeicherten Content (49 Prozent) und das Fehlen von Kontextinformationen (47 Prozent) als besonders hinderlich an. 81 Prozent der Firmen, die Initiativen für die Digitale Transformation gestartet haben, betrachten daher die Integration von Daten und Content in ihren Systemen als vorrangig.

„In Zeiten hoher Kundenorientierung dürfen IT-Manager nicht nur die IT-Ressourcen für digitale Kundenprozesse im Blick haben. Sie müssen auch die entscheidende Rolle der Mitarbeiter berücksichtigen, wenn sie ihren Kunden erstklassigen Service bieten wollen. Den Mitarbeiter-fokussierten Technologien kommt eine ebenso große Bedeutung zu. Denn sie machen Unternehmen produktiver und agiler“, betont die Studie. „Wer versucht seine Digitalisierungsinitiativen mit bestehenden Technologien zu adressieren, verlängert nur die Lebenszeit von Silo-Applikationen – die gerade ein effizientes Arbeiten behindern. IT-Manager werden sich deshalb nach Technologien umsehen, die diesen Silos ein Ende setzen. Damit sie die richtigen Informationen in der richtigen Anwendungsumgebung zum richtigen Zeitpunkt bereitstellen.“

Um den Anschluss nicht zu verlieren, müssen Unternehmen, die heute den „digitalen Verlierern“ zuzurechnen sind, Initiativen zur Digitalen Transformation so erweitern, dass sie ihre Mitarbeiter mit den nötigen digitalen Ressourcen für optimalen Kundenservice ausstatten:

* Die Mehrheit der Befragten (69 Prozent) glaubt, dass Systeme für Business Process Management (BPM) oder Workflow-Systeme die meisten oder alle ihre Kernprozesse in den nächsten zwei Jahren unterstützen werden. Im Vergleich dazu sind es heute nur 26 Prozent.
* Die Hälfte der Teilnehmer (49 Prozent) sieht in der Verbindung von Prozessabläufen mit Content und Informationen eine Chance, die Anwendererfahrung zu verbessern.
* 47 Prozent sind der Meinung, dass die Integration von Content und Prozessen auch hilft, eine bessere User Experience für Kunden zu schaffen, was ihre Loyalität stärkt und letztlich den Unternehmenswert steigert.

„Wir glauben, dass diese Studie ein Weckruf für Unternehmen sein sollte, ihre Digitalen Transformationsprojekte in einer schnelleren Gangart anzugehen, anstatt zum ‚digitalen Verlierer‘ zu werden. Seit Jahren waren Content Management und BPM für die Unternehmen getrennte Ansätze; das ist jedoch kein nachhaltiger Weg, wie Forrester Consulting feststellt. Denn das digitale Geschäft verwischt die Grenzen zwischen Prozess und Content“, sagt Thomas DeMeo, Vice President of Product Management bei Alfresco. „Zum Beispiel verlieren die Mitarbeiter an Schwung und Effizienz, wenn sie zwischen verteilten Anwendungen und Dateien hin und her springen müssen. Fehler sind damit vorprogrammiert. Wir glauben, dass die nächste Herausforderung für IT-Manager darin besteht, das breite Spektrum an Content mit verschiedenen Systemen und über Unternehmensgrenzen hinweg zu integrieren. Nur so gestalten sie das Umfeld für bessere Unternehmensentscheidungen und ermöglichen letztlich einfachere Neukundenakquise, einen besseren Service und langfristige Kundenbeziehungen.“

Auf dem Weg zur Digitalisierung helfen Plattformen, die für den jeweiligen Prozess umgehend den passenden Kontext schaffen. Sie stellen Informationen und Content für die Anwender genau dann bereit, sobald sie diese benötigen, egal wo. Zum Beispiel müssen bei der Bearbeitung eines Kreditantrags bei einem Finanzdienstleister zahlreiche Unterlagen der Antragsteller ebenso verwaltet werden wie interne Dokumente – alles zusammen Bausteine der Kreditbewilligung. Die integrierte Lösung von Alfresco vereint Prozesse und nötige Inhalte. Sie liefert Anwendern sämtliche Informationen, die sie brauchen, um fundierte Entscheidungen zu treffen und um schließlich den Kundenservice zu verbessern.

Alfresco beauftragte Forrester Consulting zu untersuchen, wie sich die Anforderungen von Unternehmen an Technologien, die Unternehmenscontent und -prozesse unterstützen, entwickeln. Befragt wurden online 158 IT-Manager der mittleren und oberen Führungsebene in den USA und in Großbritannien. Die komplette Studie steht unter https://www.alfresco.com/TLP/ (in englischer Sprache) zum Download bereit.

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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SoftProject veröffentlicht Release 5 der X4 BPM Suite

SoftProject veröffentlicht Release 5 der X4 BPM Suite

Ettlingen. Geschäftsprozesse zu automatisieren bedeutet, alle Workflows zu digitalisieren. Dabei gilt es, IT-Systeme und Datenformate über Schnittstellen zu verbinden und alle beteiligten Menschen in die Abläufe zu integrieren. Die X4 BPM Suite von SoftProject enthält alle Werkzeuge zum Modellieren, Ausführen und Überwachen von Geschäftsprozessen (Business Process Automation). Release 5 lässt sich schneller und einfacher zu nutzen, ermöglicht effizientere Geschäftsprozesse, schafft mehr Transparenz und bietet eine verbesserte Performance.

Mit Release 5 der X4 BPM Suite IT-Geschäftsprozesse effizienter modellieren

Das Modellierungswerkzeug X4 Designer wird mit Version 5.0 noch effizienter und komfortabler nutzbar. So lassen sich z. B. Prozessbausteine über die neuen Quick Actions mit weniger Klicks hinzufügen.
Im X4 Mapping Designer verbinden Sie nun Datenstrukturen noch einfacher per Drag & Drop, über neue Wizards oder intelligente Kontextmenüs. Alle Funktionen der Skripting-Sprache XSLT 2.0 stehen nun zur Auswahl, um noch schneller fachliche Logik zu hinterlegen.

Jetzt Back-end Services zentral bereitstellen und orchestrieren

Mit der neuen zentrale Schnittstelle X4 Webservices lassen sich Back-end Services flexibel und sicher als Webservices bereitstellen. Alle gängigen Service-Typen – ob ReSTful-Webservices oder SOAP – lassen sich im X4 Designer verwalten, direkt mit Prozessen verknüpfen und bereitstellen.
Die Adapter-Bibliothek im X4 ESB wurde um weitere Systeme, Protokolle und Datenformaten ergänzt – u. a. mit dem neuen Parallel Process Starter, dem MIME Multipart Adapter sowie dem erweiterten JDBC Connector.

Web-Anwendungen und Portale in einem einzigen Werkzeug erstellen

Mit X4 Activities lassen sich Anwendungen auf Basis eines Frameworks für beliebige Anwendungen, Benutzergruppen und Branchen in kürzester Zeit bereitstellen.
Im neuen X4 Web Designer können nun solche Web-Anwendungen noch einfacher in einer zentralen Entwicklungsumgebung (IDE) auf Basis von fertigen Widgets und einem mächtigen JavaScript-Framework grafisch konfiguriert werden.

Mehr Transparenz für den Betrieb der X4 BPM Suite

Das X4 ControlCenter ist das zentrale Werkzeug für die technische und fachliche Überwachung Ihrer Geschäftsprozesse. Bereitgestellte HTTP-basierte Webservices haben Administratoren im X4 ControlCenter nun ebenfalls im Blick.
Mit der neuen Audit Trail-Funktion können Administratoren nun alle Benutzeraktionen der Benutzer- und Berechtigungsverwaltung (User Management) nachvollziehen und so im Störungsfall schneller die Ursache ermitteln – etwa bei manuellen Konfigurationsänderungen.

Mehr Stabilität und technologische Zukunftsfähigkeit

Durch ein Update der Java-Plattform auf Version 1.8 profitiert die X4 BPM Suite von den Neuerungen und Verbesserungen – insbesondere hinsichtlich der Performance. Der X4 Designer nutzt nun Eclipse-Version 4.5.1 als Basis und nutzt deren Funktionen zur Verbesserung der Produktivität – etwa Autovervollständigung und Syntax-Highlighting.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.softproject.de/produkte/x4-was-ist-neu.html

Die SoftProject GmbH ist ein mittelständiges, unabhängiges Softwarehaus mit Hauptsitz in Ettlingen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in der Technologieregion Karlsruhe gegründet und ist auf die Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Die X4 BPM Suite wird von SoftProject in Ettlingen entwickelt, um Anwendungen zu verbinden und Geschäftsprozesse umzusetzen.

Über 300 Installationen der X4 BPM Suite in Deutschland und Europa sind ein Beweis für das erfolgreiche Konzept. Die X4 BPM Suite umfasst alle Funktionen zur Modellierung, Umsetzung, Ausführung und Überwachung der Unternehmensprozesse. Vorgefertigte Prozessbibliotheken und Adapter zur Systemintegration ermöglichen eine hohe Produktivität bei der Umsetzung automatisierter Geschäftsprozesse. Neben hochwertigen und modernen Technologien bietet SoftProject qualifizierte Prozessberatung, Schulungen in der eigenen Akademie, Wartung und Hotline-Service, der auf Wunsch auch 7 Tage 24 Stunden abdeckt. Darüber hinaus werden Lösungen schlüsselfertig implementiert und bei Bedarf im SoftProject-Rechenzentrum betrieben.

Kontakt
SoftProject GmbH
Joachim Beese
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
07243 561750
vertrieb@softproject.de
http://www.softproject.de

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Termin für ECM-Interessierte: Alfresco Day München

Experten-Treffen beleuchtet aktuelle Entwicklungen im Bereich Enterprise Content Management aus Analysten-, Anbieter- und Anwendersicht. Kostenlose Anmeldung bis 7. Juni 2016.

München, 18. Mai 2016 – Alfresco lädt am 14. Juni 2016 zum Alfresco Day München. Damit geht die Veranstaltung nach erfolgreichem Auftakt im Vorjahr nun in die zweite Runde. Neben Vorträgen zu den wichtigsten aktuellen Entwicklungen auf dem Markt für Enterprise Content Management (ECM) steht vor allem der Erfahrungsaustausch über Herausforderungen und Lösungen in der Praxis im Mittelpunkt. Das Fach-Treffen richtet sich an IT-Verantwortliche und Entscheider von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Digitalisierung schreitet voran. Der elektronische Austausch von Content jeder Art und die Automatisierung von Prozessen spielen eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen. ECM-Projekte erhalten dadurch immer höheren Stellenwert – auch, weil nur sie Compliance, Sicherheits- und Datenschutz-Anforderungen effizient bewältigen helfen. Doch was gilt es bei der Auswahl eines zukunftsfähigen ECM-Systems zu beachten? Was muss eine Plattform können, um bestehende Systeme zu integrieren und mit den zukünftigen Entwicklungen Schritt zu halten? Fragen wie diese beantwortet der Alfresco Day 2016 in München.

Status quo unter der Lupe, Entwicklungen im Blick
Mit Bernhard Zöller spricht einer der führenden ECM-Experten Deutschlands über „Trends auf dem ECM-Markt“. Er ist Geschäftsführer des unabhängigen Beratungsunternehmens Zöller & Partner, Vorstandsmitglied im Geschäftsbereich ECM des Branchenverbandes BITKOM und Autor zahlreicher Publikationen, darunter ECM-Marktübersichten und Fachbücher. Ein Verständnis für die großen Zusammenhänge und einen Ausblick auf die Zukunft bietet der englischsprachige Vortrag von John Pomeroy, EMEA VP Alfresco, über „The Evolution of Digital Transformation“. Anschließend steht ECM in der Praxis im Fokus. Alfresco Kunden wie die Bundesnotarkammer, der globale Flughafenbetreiber Fraport, die Immobilienholding SIGNA oder die Stadtwerke München geben einen Einblick in ihre Herausforderungen und Lösungen. Im Anschluss an die Vorträge und Fragerunden können sich Besucher mit Beratern und Systemintegratoren von FAW, fme, it-novum, Object ECM, Pernexas und Westernacher Solutions austauschen.

Offen für IT-Verantwortliche und Entscheider
Der Alfresco Day 2016 ist offen für alle Fachbesucher, die in punkto ECM, Business Process Management (BPM) und Records Management auf dem neuesten Stand sein möchten. Entwickler erhalten im Developer Track Einblicke in die Architektur der Open-Source-Lösung. Die Veranstaltung findet am 14. Juni 2016 von 8.30 bis 17.00 Uhr in München statt. Die Anmeldung ist bereits möglich.

Die Agenda, weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung findet sich unter https://www.alfresco.com/de/veranstaltungen/alfresco-day-munchen-2016

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de/ .

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SemTalk-Kunde HPA gewinnt den Process Solutions Award 2016

Semtation und Hamburg Port Authority (HPA) gewinnen Award für innovative Prozessmodellierung. Strategischer Ansatz auf SharePoint-Basis überzeugt Expertenjury.

SemTalk-Kunde HPA gewinnt den Process Solutions Award 2016

SemTalk Kunde HSA gewinnt Process Solutions Award 2016

Potsdam, 4.5.2016 – Semtation, Hersteller der Prozessmodellierungssoftware SemTalk, gewinnt gemeinsam mit dem Kunden Hamburg Port Authority (HPA) den diesjährigen Process Solutions Award 2016. Der Process Solutions Award wurde von der Gesellschaft für Organisation (gfo) während des 11. Process Solutions Day vom 26.-27.04.2016 vergeben. Der Award zeichnet in verschiedenen Kategorien drei BPM-Projekte aus, die hinsichtlich ihres Innovationsgrades und Nutzens mustergültig sind.
Die unabhängige Experten-Jury, bestehend aus den bekannten BPM-Experten Prof. Dr. Christine Legner, Prof. Dr. Thomas Allweyer und Sven Schnägelberger, entschied sich in der Kategorie „Prozessmodellierung“ für das innovative Projekt der HPA auf Basis des Tools SemTalk von Semtation.
Prozessmodellierung ist bei der Hamburg Port Authority strategisch
Bereits 2010 hat die HPA die Vorteile von strukturiertem Prozessmanagement erkannt und eine Stabsstelle Prozesssteuerung geschaffen. Diese hat den Auftrag, als interne Prozessberatung für die Abteilungen und Mitarbeiter der HPA zu fungieren.
Ziele waren dabei die Steigerung von Effektivität und Effizienz sowie die Ausstattung der Beschäftigten mit Kenntnissen über Methoden und Werkzeuge des Prozessmanagements. Damit sollte erreicht werden, das Thema Prozessmanagement nachhaltig und unter Verwendung moderner Technologien innovativ im Unternehmen zu verankern sowie Transparenz über die Abläufe im Unternehmen zu schaffen. Darüber hinaus stand die Anwendung eines ganzheitlichen Change-Managements in der Implementierung des Prozessmanagements im Fokus.
Nachhaltige interne Prozessberatung führt zum Erfolg
Die Stabstelle Prozesssteuerung nimmt ihre Aufgabe als interner Sparringspartner und Berater umfassend wahr. In der Zwischenzeit wurden über 400 Prozesse gestaltet, von denen bereits rund 200 Prozesse veröffentlicht und implementiert wurden. Insgesamt wurden ca. 35 Projekte zum Prozessmanagement durchgeführt und das Know-how an über 30 interne Prozesskoordinatoren mittels Schulung und Coaching weitergegeben.
Durch die Einführung von Prozessmanagement wurde die Transparenz über die Abläufe im Unternehmen deutlich gesteigert. Die Beschäftigten können ihre Prozesse selbst gestalten, was zu einer nachhaltigeren Umsetzung und damit zu weniger Reibungsverlusten führt. Die Möglichkeit, Abläufe End-to-End auch über den Tellerrand der eigenen Abteilung zu betrachten, führt zu einem besseren Verständnis der Aufgaben und Schnittstellen im Unternehmen. So konnten Reibungsverluste deutlich verringert werden.
SemTalk bildet professionelle Basis
Schon zu Beginn der Arbeiten entschied sich die HPA nach einer umfassenden Marktrecherche für SemTalk als Softwarebasis für die Modellierung und Steuerung von Prozessen. Ausschlaggebend war dabei, neben der einfachen Benutzerführung auf der Basis Microsoft Visio, vor allem die gute Integration von SemTalk in Microsoft SharePoint, das als strategische Plattform bei der HPA etabliert ist. So kann die Flexibilität von SharePoint u.a. im Hinblick auf die Umsetzung von Freigabe-Prozessen, Anpassung von Metadaten der Prozesse sowie die flexible Einbindung prozess-relevanter Informationen im Prozessportal vollständig genutzt werden.
Beispielsweise nutzt die HPA zur Organisation der Arbeit an Prozessen standardisierte SharePoint-Zusammenarbeitsräume, die von den Prozesskoordinatoren der einzelnen Unternehmensbereiche administriert werden. Prozesse werden per Workflow freigegeben und automatisch dem Prozessportal zur Verfügung gestellt. Die Veröffentlichung von Prozessen und zugehörigen Dokumenten erfolgt mit wenig Klicks in SemTalk. Da SharePoint zu den bekannten Arbeitsumgebungen der Mitarbeiter der HPA gehört, integriert sich das Prozessmanagement in Form des Prozessportals nahtlos in die tägliche Arbeitsroutine.
„Wir freuen uns sehr über den Process Solutions Award. Diese Auszeichnung durch die gfo bestärkt uns darin, dass SemTalk die nachhaltige Umsetzung von Prozessmanagement bei unseren Kunden maßgeblich unterstützt.“, sagt Dr.-Ing. Frauke Weichhardt, Geschäftsführerin beim BPM-Spezialisten Semtation.
Eine kostenlose Testversion von SemTalk können Sie hier herunterladen:
http://www.semtation.de/index.php/de/trial
Mehr über SharePoint als Prozessportal finden Sie hier:
http://www.semtation.de/index.php/de/visiosharepoint
Tags
Process Solutions Award, Gesellschaft für Organisation, gfo, Hamburg Port Authority, HPA, Prozessmodellierung, Business Process Management, BPM, BPMN 2.0, Microsoft, Visio, SharePoint

Über SemTalk und Semtation
Die Semtation GmbH ist der Hersteller von SemTalk, dem führenden Werkzeug zur Prozessmodellierung auf der Basis von Microsoft Visio. Als einziges Produkt seiner Klasse unterstützt SemTalk die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Prozessmodellierung: SemTalk unterstützt den Nutzer während der Modellierung mit Bausteinen und kontrollierten Vokabeln aus einem übergreifenden Repository und sichert so die unternehmensweite Konsistenz der Prozessmodelle. Da SemTalk alle gängigen Notationen wie u.a. BPMN 2.0 und EPK unterstützt und zudem vollständig erweiterbar ist, können Kunden frei die beste Modellierungsnotation für den spezifischen Bedarf wählen. Durch die enge Verzahnung mit Microsoft Visio, Microsoft SharePoint und Office 365 können der Modellierungsprozess und die Ergebnisse breit im Unternehmen verankert werden und so nachhaltig Nutzen erzeugen.
SemTalk bündelt die Erfahrung von über 20 Jahren im Bereich Prozessmodellierung und Prozessmanagement. Das Unternehmen mit Sitz in Potsdam betreut seit 2001 zusammen mit seinen Partnern zahlreiche Kunden weltweit. Zu den Kunden gehören große Konzerne und Organisationen wie z.B. Vattenfall, Bayer, JT International und T-Systems als auch mittelständische Kunden wie Hamburg Port Authority, Gebr. Brasseler, die Datenzentrale Baden-Württemberg, das Land Berlin oder die DFG. Die Lösungen von Semtation wurden 2014 mehrfach mit Innovationspreisen ausgezeichnet.
Mehr Informationen zum Unternehmen Semtation GmbH und dem Produkt SemTalk finden Sie unter www.semtalk.de .

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noeske netsolutions: ZUGFeRD – Mehr Effektivität in der Finanzbuchhaltung?

Seit einiger Zeit ist der Begriff ZUGFeRD in aller Munde. Doch wird damit wirklich die Effektivität in der Finanzbuchhaltung erhöht?

noeske netsolutions: ZUGFeRD - Mehr Effektivität in der Finanzbuchhaltung?

noeske invoice mit ZUGFeRD-Schnittstelle

Bad Homburg, 25.April 2016 – nicht ohne Grund verbreitet sich die Digitalisierung von Rechnungen, denn das Verfahren spart Porto, Druck, Papier und vor allem Zeit. Noch effizienter wird der Rechnungsversand im ZUGFeRD-Format.

Hinter dem Begriff ZUGFeRD verbirgt sich das Akronym für Zentraler User Guide (ZUG) des Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD). Dabei handelt es sich um eine einheitliche Spezifikation für elektronische Rechnungen in Form ein PDF/A-Datei ( siehe Whitepaper zu dem Thema ZUGFeRD ). Das Rechnungsformat ermöglicht das standardisierte Auslesen von Daten wie Rechnungsbetrag, Rechnungsnummer usw. und die damit verbundene Nutzung in nachgelagerten Prozessen. Eine bis dato übliche OCR-Erkennung (Optical Character Recognition) zwecks Extraktion der Rechnungsdaten kann somit langfristig entfallen.

Durchschnittlich 60 % Einsparungen durch ZUGFeRD
Laut einer Kalkulation des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) sparen Unternehmen mit ZUGFeRD im Durchschnitt 60 % der Aufwände für die Rechnungsverarbeitung – konkret 9,27 EUR pro Rechnung (durch vereinfachtes Papierhandling, Wegfall von Portokosten, einfachere Prüfung, Vorkontierung, Verbuchung und Ablage der Rechnungen).

noeske netsolutions hat die ZUGFeRD-Schnittstelle neuerdings vollständig in das Zusatzmodul noeske invoice (Eingangsrechnungslösung) seiner modularen DMS-Webapplikation noeske webdms , integriert. Eingangsrechnungen im ZUGFeRD-Format werden dazu aus einem E-Mail-Postfach abgeholt und die in das PDF eingebetteten Rechnungsdaten werden automatisch ausgelesen (inklusive Überprüfung gesetzlichen Anforderungen gemäß § 14 UStG). Im Anschluss wird in noeske invoice die Eingangsrechnungsprüfung gestartet, wobei die Rechnungen innerhalb von noeske webdms u.a. die Kontierung, sowie eine fachliche Prüfung und Freigabe durchlaufen und anschließend als kompletter Buchungsdatensatz an die Finanzbuchhaltung übergeben (per Standard-Schnittstelle noeske connect ).

Über noeske netsolutions
noeske netsolutions hat sich darauf spezialisiert, Dokumentenmanagement- und Archivierungslösungen für den konkreten Kundenbedarf und die entsprechenden Geschäftsprozesse zu entwickeln.
Eine große Anzahl realisierter DMS-Projekte in den letzten 20 Jahren zeugen vom umfangreichen Know-how und der Praxiserfahrung der Mitarbeiter an den beiden Standorten in Bad Homburg (Zentrale) und Sinntal (Entwicklung). Seit 1994 steht noeske netsolutions für Zuverlässigkeit und Kontinuität in der Betreuung aller Projekte. Am 01.12.2001 wurde das Unternehmen als reines DMS-Unternehmen gegründet und zum 01.01.2003 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt. Heute zählen sowohl kleine und mittelständische Unternehmen, als auch weltweit agierende Konzerne wie Abbott/AbbVie, American Express oder Lufthansa zu unserem langjährigen Kundenstamm und zu den Nutzern von noeske webdms.

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Version 13 des Modellierungstools Innovator verfügbar

Fokus auf vereinfachtem Modellieren und verbesserter Usability

Nürnberg, 26. April 2016 – Die MID GmbH, einer der führenden Anbieter von Modellierungs-Tools für Geschäftsprozesse, Daten- und IT Architekturen, stellt heute das neueste Major Release ihres Modellierungs-Werkzeugs Innovator vor: Mit Innovator 13 steht die Grundlage für künftige Weiterentwicklungen bereit, wobei der Fokus auf vereinfachtem Modellieren und verbesserter Usability liegt. Dafür bietet der zentrale Innovator 13 Modellserver den Benutzern erstmalig die Möglichkeit, inhaltliche Änderungen im Modell rückgängig zu machen (Undo). Diese und weitere funktionale Erweiterungen, Usability-Verbesserungen und Korrekturen haben ihren Weg in das neue Innovator-Release gefunden.

Funktionalitäten des Innovator 13

Folgende Funktionalitäten stehen im Innovator 13 im Detail zur Verfügung:

– Undo/Redo: Benutzer können Änderungen an Modellinhalten auch dann rückgängig machen, wenn mehrere Benutzer an einem Modellserver zusammenarbeiten.

– Änderungsprotokolle: Die Backstage-Ansicht „Änderungsprotokolle“ wurde überarbeitet, um den Einstieg in eine neue Innovator-Session zu erleichtern. Änderungsprotokolle, die seit der letzten Anmeldung eines Users von anderen Benutzern angelegt oder bearbeitet worden sind, werden in einer neuen Tabellenspalte gekennzeichnet.

– Inhalt als Tabelle: Tabellenansichten stellen eine Menge von Elementen übersichtlich dar. Für jedes Element werden alle Merkmale, Stereotypeigenschaften und Labels in den Tabellenspalten aufgelistet. Nach diesen lässt sich jede Ansicht filtern und gruppieren sowie speichern.

– Hilfslinien im Diagramm: Beim Verschieben und beim Ändern der Größe von Knoten in Diagrammen wird der User durch die Anzeige von horizontalen und vertikalen Linien unterstützt, die die Ausrichtung an benachbarten Knoten signalisieren.

– Anforderungen: Der Text einer Anforderung wird als spezielle Textdefinition im Spezifikationseditor und nicht mehr im Anforderungseditor verwaltet. Damit wurde die Bearbeitung von formatierten Texten vereinheitlicht.

– Profilimport visualisieren: Mit der Impact-Analyse können Profilimporte am Modell, am Systemmodell und zwischen Profilen visualisiert werden.

– SVG-Grafikexport: Der Grafikexport wurde grundlegend überarbeitet. Neben einer besseren Qualität der exportierten Diagramme erfolgt der Export schneller und produziert dabei kleinere SVG-Dateien.

Interessenten können die neueste Innovator-Version ab sofort für 60 Tage kostenfrei testen:
www.mid.de/support/downloads/enterprise-modeling-suite

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 140 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.

Weitere Informationen zur MID GmbH finden Sie unter www.mid.de

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Alexandra Bellanova
Kressengartenstr. 10
90402 Nürnberg
0911 / 96836-0
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Alfresco stellt neues, weltweites Partnerprogramm vor

Immer mehr Lösungen setzen auf der Alfresco Plattform auf; Anstieg des Umsatz-Anteils über Channel-Partner auf 70 Prozent anvisiert.

München, 24. März 2016 – Alfresco Software hat ein neues weltweites Partnerprogramm aufgelegt. Das Unternehmen will damit seine Partner bei ihrem Wachstum stärker unterstützen. Federführend für die Entwicklung des Programms war Bob Crissman, Alfresco Vice President of Global Channel Programs and Sales. Alfresco ist ein führender Anbieter von Software für Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM).

Als Global Channel Chief von Alfresco leitet Bob Crissman seit Mai 2015 das weltweite Partner-Geschäft des Unternehmens. Das US-amerikanische Magazin CRN bezeichnete ihn erst kürzlich als einen der 50 einflussreichsten Channel Chiefs 2016. Zu den ersten Meilensteinen seiner bisherigen Arbeit bei Alfresco zählen eine bessere Fokussierung auf die Lösung der realen Kundenanforderungen durch Partner und die Entwicklung eines Partner Solution Frameworks, das Einblicke in Ergebnisse und Kunden-Feedbacks von bestehenden Partnerlösungen gibt und die Einschätzung erleichtert, welche der auf Alfresco basierenden Lösungen besonders erfolgreich sind. In diesem Zusammenhang wurde auch die Anzahl der Partner, für die ein Channel Account Manager verantwortlich zeichnet, optimiert. So kann Alfresco noch enger mit ausgewählten Partnern zusammenarbeiten. Besonders engagierte Partner können dadurch schneller wachsen.

„Immer mehr Systemintegratoren, Softwarehersteller, Infrastrukturanbieter und Reseller entwickeln beeindruckende Lösungen mit Alfresco. Mit dem neuen Programm wollen wir den Erfolg unserer Partner weiter fördern“, sagt Crissman. „Künftig können wir die Arbeit derjenigen, die ihr Alfresco Business proaktiv vorantreiben, noch besser honorieren – der Schlüssel zu diesem Erfolg ist unser neues Partnerportal. Unser Ziel ist es, bis zum Ende dieses Kalenderjahres 70 Prozent unseres Geschäfts über unsere Partner abzuwickeln.“

Eckpfeiler des weltweiten Channel-Programms

Das neue Partnerprogramm erleichtert neuen weltweiten oder auch überregionalen Lösungsanbietern den Start als Alfresco Partner. Darüber hinaus optimiert es das Alfresco OEM-Programm und rückt die wichtigen Technologiepartnerschaften mehr in den Fokus. Zum Programm gehören auch Bausteine für gemeinsame Vertriebs- und Marketingaktionen, Trainings sowie Support für die Entwicklung zertifizierter Lösungen, die auf der Technologie von Alfresco aufbauen.

Alfresco kategorisiert zukünftig Partner als „Strategic Certified“, „Premier Certified“ und „Authorised“. Die Partnerschaften unterscheiden sich nach Typ, Level sowie Bindung an Alfresco und beinhalten jeweils andere Elemente und Leistungen. Alle Partner haben Zugang zum neu entwickelten Portal, zur Erfassung von Projekten (Deal Registration), zu Geldern für gemeinsame Marketingaktivitäten sowie zu Trainings und zu Planungsmeetings mit dem zuständigen Channel Account Manager. Das neue Partnerportal bietet eine Synchronisation mit Salesforce und Lead-Registrierung, Vertriebs-Tools, Verkaufs-, Marketing- und Trainingsunterlagen sowie einen Veranstaltungskalender. Außerdem können darüber von Alfresco generierte Leads abgerufen werden.

„Wir sind begeistert von dem neuen Alfresco Partnerprogramm, das Zusammenarbeit und Innovation rund um unsere Kundenlösungen fördert. Mit diesem Programm, dem Ausbau unserer Partnerschaft und unserer technischen Expertise werden wir künftig sicherlich noch fortschrittlichere Lösungen für eine breitere Zielgruppe entwickeln können“, unterstreicht Adam Storch, VP Business Solutions, Micro Strategies.

„Wir haben für Lösungsanbieter der nächsten Generation ein starkes Leistungsversprechen“, setzt Crissman hinzu. „Alfresco verfügt über die führende ECM- und BPM-Open-Source-Plattform der Branche. Mit ihr können unsere Partner äußerst zuverlässige Applikationen entwickeln, um die geschäftlichen Herausforderungen ihrer Kunden einfach und modern zu lösen. Zahlreiche erfolgreiche Fallbeispiele mit unseren Partnern belegen dies.“

+++

Über CRN Channel Chief

Channel Chief Preisträger werden durch die Redaktionsmannschaft von CRN in USA auf der Grundlage folgender Kriterien ausgewählt: Berufliche Erfolge, Stellung in der Branche, Engagement für die Channel Partner Community und Strategien, die zukünftiges Wachstum und Innovation unterstützen. Jeder der 2016 Channel Chiefs hat Loyalität für den IT Channel bewiesen. Er hat ihn unterstützt, indem er kontinuierlich außergewöhnliche Partnerprogramme gefördert, verfochten und zur Ausführung gebracht hat. Die 2016 Channel Chief Liste findet sich in der diesjährigen CRN Februar-Ausgabe sowie online unter http://www.crn.com/channelchiefs .

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de/ .

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Appian 2015 weiter auf Wachstumskurs

Umsatz mit Softwarelizenzen wächst um 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Appian 2015 weiter auf Wachstumskurs

Appian

Frankfurt am Main – 23. Februar 2016 – Appian, führender Anbieter für BPM-Software und Case Management Lösungen, hat im vergangenen Geschäftsjahr 2015 den Umsatz mit Softwarelizenzen um 53 Prozent im Vergleich zu 2014 gesteigert. Bei Softwarelizenzen auf Abonnementbasis verzeichnet das Unternehmen ein Umsatzplus von 72 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Seit 2012 liegt die jährliche Wachstumsrate (Compound Annual Growth Rate) bei 66 Prozent. Zugleich erhöhte sich der Gesamtumsatz um 22 Prozent – somit bleibt Appian in allen Unternehmensbereichen auf Wachstumskurs.

Appian setzt Internationalisierung fort
Auch 2015 hat Appian die Internationalisierung des Unternehmens weiter vorangetrieben und neue Niederlassungen in der Schweiz und Italien eröffnet. Appian ist in Europa zudem mit Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden vertreten. Ein weiterer wichtiger internationaler Standort ist Australien. Hier verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in Sydney, Melbourne und Brisbane.

Zugleich hat Appian seine weltweiten Rechenzentrumskapazitäten in Zusammenarbeit mit Amazon Web Services weiter ausgebaut. Aktuell verfügt das Unternehmen über Rechenzentrumskapazitäten in den USA (Virginia, Kalifornien und Oregon), Brasilien, Irland und Deutschland sowie in Singapur und Australien. Die Rechenzentrumskapazitäten sind das Rückgrat der Appian Cloud. Den hohen Sicherheitsstandard der Cloud bestätigt die FedRAMP-Zertifizierung, die Appian 2015 für seine Cloud erhielt.

Starkes Wachstum durch Vertikalisierung
Den Großteil des Umsatzwachstums hat Appian im vergangenen Geschäftsjahr mit Kunden aus fünf Branchen erzielt: Finanzdienstleistungen, Versicherungen, der Pharmaindustrie und dem Gesundheitswesen sowie mit der öffentlichen Bundesverwaltung in den USA. Auf diese Branchen setzt Appian auch 2016 und verstärkt dort seine Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Im Zuge der Vertikalisierung ging bereits 2015 der Appian App Market online, ein Marktplatz für Business-Anwendungen. Im App Market finden Nutzer vorgefertigte Business-Lösungen und Tools, mit deren Hilfe sich Anwendungen auf der Appian-Plattform noch schneller entwickeln lassen.

Kontinuierliche Produktoptimierung
Das Unternehmen hat zudem im vergangenen Jahr seine Plattform für BPM und Case Management weiter verbessert: Appian-Nutzer entwickeln Anwendungen jetzt noch schneller. Zudem lassen sich – dank erhöhter Flexibilität – anwendungsspezifische User Interfaces leicht erstellen. Weitere Verbesserungen sind unter anderem eine höhere Leistungsfähigkeit beim Datenmanagement in Unternehmen (Enterprise Data Management) durch Appian Records sowie Offline Mobilität.

Als führender Anbieter für moderne BPM-Software und Case Management-Lösungen stellt Appian eine Anwendungsplattform bereit, die Benutzern alles bietet um besser zu arbeiten: alle Daten, alle Prozesse, alle Dokumente – in einer Umgebung, auf jedem Gerät, in einer einfach zu bedienenden Oberfläche mit Social Collaboration-Funktionen. Ob On Premise oder aus der Cloud, Appian ist der schnellste Weg, innovative Unternehmensanwendungen zu entwickeln. Internationale Marktforschungsinstitute und Analystenhäuser wie Gartner, Forrester, IDC oder Ovum/Datamonitor haben Appian als Marktführer eingeordnet. Weitere Informationen unter: www.appian.de

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