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Las-recruitment.de: Personalsuche in Köln

Personalsuche in Köln mit klaren Vorteilen

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Personalsuche – RECRUITING in Köln, Düsseldorf, Dortmund und Bonn

Ein Unternehmen kann nur wachsen, wenn es seinen Mitarbeiterstamm um qualifizierte
Kandidaten erweitern kann. Die dafür nötige Personalsuche gestaltet sich in der Praxis
allerdings oft schwieriger, als man vermuten mag. Denn passende Kandidaten, die nicht nur
über die fachlichen Kompetenzen verfügen, sondern auch rein menschlich bestmöglich in ein
Unternehmen passen, gibt es nicht in rauen Mengen. Die Personalsuche in Köln muss also
insgesamt zügig, umfassend und vor allem sehr durchdacht angegangen werden. Das ist
eine Aufgabe für einen erfahrenen Recruiter, der sein „Handwerk“ beherrscht und genau
weiß, über welche Kanäle er die geeigneten Bewerber ansprechen und generieren kann.

Ein Recruiter oder eine Recruitingabteilung eines Unternehmens beschäftigt sich
ausschließlich mit dem Thema Personal. Die Personalsuche ist ein wesentlicher Teil,
hinzukommt aber auch die Auswahl der passenden Bewerber, die durch die Personalsuche in
Köln generiert werden konnten. Bewerbungsgespräche gehören ebenso zum Recruitment wie
das eigentliche Einstellungsverfahren im jeweiligen Unternehmen.

Die Personalsuche selbst kann auf unterschiedlichsten Wegen und Kanälen erfolgen. Der
Klassiker „Zeitungsanzeige“ ist heute zwar immer noch präsent, aber bietet kaum noch
Chancen auf einen relevanten Bewerberstrom. Die Onlinevariante ist bedeutend effektiver,
da sich hier Stellenanzeigen viel breiter und für verschiedene Zielgruppen streuen lassen.
Außerdem sind die namhaften Jobbörsen eine wertvolle Quelle für neue Kandidaten.
Besonders zielgruppengerecht funktioniert die Personalsuche in Köln über die sozialen
Medien. Hier lassen sich ganz gezielt bestimmte Bevölkerungsschichten ansprechen, auch
solche, die aktuell gar nicht auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz sind, aber
dennoch interessante Kandidaten sein können.

Das Problem, das einzelne Recruiter in einem Unternehmen haben, ist nicht das Generieren
von Bewerbern selbst. Die effektive Personalsuche in Köln kann ganze Bewerberschwemmen
verursachen, die natürlich bearbeitet werden müssen. Die Essenz am Ende ist dennoch meist
ernüchternd, denn ein Großteil der Bewerber ist schlichtweg nicht geeignet. So entstehen
dem jeweiligen Unternehmen für die Personalsuche hohe Kosten, die kaum Gegenwert
finden. Aus diesem Grund lohnt es sich für viele Unternehmen, das Recruitment an ein
entsprechend dafür qualifiziertes Unternehmen auszulagern.

Las-Recruitment.de ist ein solcher Dienstleister, der sich auf die zahlreichen Möglichkeiten
der modernen Personalsuche in Köln spezialisiert hat. Ein hohes Maß an Erfahrung,
nützlichen Kontakten und digitalen Werkzeugen ermöglicht es dem Unternehmen, sehr
zielgenau auf die wirklich passenden Bewerber zuzugehen und diese zu gewinnen.

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Personalsuche in Düsseldorf, Dortmund, Essen und Bonn

als Herausforderung sehen

Personalsuche in Düsseldorf, Dortmund, Essen und Bonn

Personalsuche – RECRUITING in Essen, Düsseldorf, Dortmund und Bonn

Jeder Unternehmer, der sein Unternehmen auf- und ausbaut, steht vor der schwierigen Aufgabe, dafür die passenden Mitarbeiter und Anstellten zu finden. Nicht nur einschlägige Fachkenntnisse sind dabei gefragt, die Personalsuche in Düsseldorf, Essen, Bonn oder Dortmund muss auch die sozialen Kompetenzen der Bewerber berücksichtigen. Eine „gute Chemie“ im Betrieb ist der entscheidende Faktor für den unternehmerischen Erfolg und zugleich die Herausforderung der Recruiter. Die Aufgabe der Personalsuche in Bonn, Essen, Düsseldorf oder Dortmund ist folglich keine Aufgabe, die zwischendurch erledigt werden kann, sondern eine Herausforderung, die Fachkenntnis über moderne Recruitingmaßnahmen voraussetzt.

Verschiedene Wege können nun den Weg zum perfekten neuen Mitarbeiter ebnen. In der klassischen Personalsuche in Bonn, Essen, Dortmund oder Düsseldorf geht es nur noch scheinbar klassisch zu. Reichte früher eine Annonce in der Tageszeitung, so verlagert sich die Form der Anzeigensuche immer weiter in den Onlinebereich. Hier bieten sich ganz andere Möglichkeiten, Anzeigen zu streuen und damit für Bewerber sichtbar zu werden. Es lässt sich also durch das gezielte Streuen von Jobanzeigen eine Vielzahl an Bewerbern innerhalb kurzer Zeit generieren. In diesem ersten Schritt zählt also zunächst die Quantität. Die Qualität lässt sich etwa durch das geschickte Formulieren der Jobanzeigen in geringem Maße vorbereiten, wird letztlich aber im Rahmen des eigentlichen Bewerbungsvorganges, etwa im Rahmen eines Vorstellungsgespräches, ermittelt.
Active Sourcing ist eine weitere und vielversprechende Variante der Personalsuche für Düsseldorf, Bonn, Dortmund oder Essen. Hier geht es darum, interessante Kandidaten auf neue Arbeitsstellen aufmerksam zu machen, obwohl diese sich aktuell noch in einem Beschäftigungsverhältnis befinden. Ermittelt werden diese Kandidaten beispielsweise durch das Hinzuziehen der sozialen Netzwerke und durch den Einsatz spezieller Tools.

Es zeigt sich also schnell, dass die moderne Personalsuche in Dortmund, Düsseldorf, Essen oder Bonn eine echte Vollzeitbeschäftigung ist, die in ihrer Form wirklich gekonnt sein will. Da nicht jedes Unternehmen dafür eine separate Abteilung aufbauen kann oder möchte, liegt das Outsourcing nahe. Die Aufgaben der Personalsuche nach den unterschiedlichen Methoden werden dabei einfach an ein professionelles Recruitment-Unternehmen, wie Las Recruitment, abgegeben. Dieses Unternehmen kümmert sich dann fortan um die Beschaffung von Personal, dass in jeder Hinsicht zum betreffenden Unternehmen passt.

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Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle freuen sich über enormen Zuspruch beim Mittelstandspreis

Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den "Ludwig 2020"

36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“ (Bildquelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg)

13.02.2020. 36 Unternehmen wetteifern im Beethovenjahr 2020 um den regionalen Mittelstandspreis „Ludwig“, den die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters als regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung ausrichten. „Die 8. Runde des etablierten Mittelstandswettbewerbs „Ludwig 2020″ ist eine ganz besondere Runde“, betont Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Mehr als 50 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für eine Teilnahme interessiert, 36 sind auf der Nominierungsliste gelandet. Das ist Rekord, freuen sich die Veranstalter.
Die BTHVN2020-Runde beim „Ludwig“ erfreut sich so großer Resonanz wie nie zuvor. Das liegt zum einen an der Nähe zum Beethovenjubiläum, aber zum anderen ganz sicher auch an der Unterstützung des langjährigen Partners, der Kreissparkasse Köln. Zudem haben sich in diesem Jahr auch die Wirtschaftsförderer der Region sehr aktiv für den „Ludwig 2020“ eingesetzt und Kandidaten eingesammelt.

23 Unternehmen sind es nun geworden, die um den „Ludwig 2020“ wetteifern. Sechs Unternehmen bewerben sich um den Preis in der Kategorie „Nachfolge“ und sieben Unternehmen stellen ihre „Best of Beethoven“ Idee vor. „Wir sind absolut begeistert, wie der Wettbewerb aktuell angenommen wird. Natürlich hatten wir durch die Nähe zum Beethoven Jubiläum mit mehr Teilnehmern gerechnet, die sich am Wettbewerb beteiligen, doch dass es am Ende 36 Unternehmen sein werden, daran hätten wir nie gedacht“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck.

„Der „Ludwig“ hat sich zu einer richtigen Erfolgsgeschichte entwickelt, die ein Alleinstellungsmerkmal für uns als Organisatoren geworden ist“, betont auch Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, die vor drei Jahren die Sonderkategorie Nachfolge etabliert hat.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme am „Ludwig2020“ ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt.

Der „Ludwig2020“ steht ganz im Zeichen von BTHVN2020 mit den Kategorien Bonner Weltbürger (unternehmerische Leistungen), Tonkünstler (herausragende Idee im Bereich der Kreativwirtschaft), Humanist (CSR, gesellschaftliches Engagement), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit). Zusätzlich werden zwei Sonderpreise vergeben – einmal in der Kategorie Nachfolge und dann „Best of Beethoven“ – die beste Idee oder das beste Produkt zum Jubiläumsjahr.

Im Rennen um den „Ludwig 2020“ sind folgende Unternehmen:

Alfred-Nobel-Apotheke
axxessio GmbH
Bechtle GmbH & Co. KG
DLS Vollkorn-Mühlenbäckerei GmbH
EMIKO Handelsgesellschaft mbH
Fitpark GmbH/Robinson Wellfit Bonn
Grillmais
Helm Einrichtung GmbH
inasys Gesellschaft für Informations- und Analyse-Systeme GmbH
Josef Keller Containerdienst GmbH
Die Kuchenmanufaktur GmbH
Malentes Theater Palast GmbH
Mario“s Musikschule gGmbH
MBL-Trockeneis
OLIGO Lichttechnik GmbH
Physio CKI GbR
PROJECTA GmbH Immobilienverwaltung
R.B. Bau GmbH
Reitsportzentrum Siegburg
Rheinland Hotel
Schreinerei BENZ
Stuck-Belz
Viaboxx GmbH
Manometer Preiss EMPEO GmbH
rossbach-wojtun GmbH & Co. KG
BusinessCode GmbH
megra Steuerberatung | Wirtschaftsprüfung
Jansen Bürosysteme GmbH & Co. KG (Xerox Team Jansen)
Spahn & Mohr GmbH
Beethoven EuroSouvenir
BonnBon
Carl Knauber Holding GmbH & Co. KG
Kaffekontor Bongusta
KOLL GmbH & Co. KG Betonsteinwerke
Mauel 1883 GmbH
ViadellArte

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 18. Juni 2020, ab 18.00 Uhr im Cineplex in Siegburg statt. Der Eintritt ist frei.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
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Zur Marterkapelle 30
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Hellmann und BusinessCode entwickeln neues Tracking-Tool für Seefracht: Smart Ocean

Hellmann und BusinessCode entwickeln neues Tracking-Tool für Seefracht: Smart Ocean

Smart Ocean: Neues Tracking-Tool speziell für die Seefracht (Bildquelle: Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG)

Osnabrück / Bonn, 05.02.2020. Der weltweit agierende Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics hat gemeinsam mit dem Bonner IT-Unternehmen BusinessCode ein neues Tracking-Tool speziell für die Seefracht auf den Markt gebracht. „Smart Ocean“ ist ein Monitoring-System, das branchenübergreifend in der Seefracht eingesetzt wird und in Echtzeit kontinuierlich jede Station der Container auf dem Seeweg aufzeigt.

„Smart Ocean“ richtet sich an Logistikmanager von Unternehmen aller Branchen, deren Supply-Chain von dem pünktlichen und zuverlässigen See-Transport abhängig ist. Per Mausklick gibt das System unabhängig vom Forwarder einen Überblick zum aktuellen Standort der Container und macht so nicht nur die Performance der Spediteure, sondern auch der unterschiedlichen Carrier vergleichbar. Statt also auf Track & Trace-Seiten einzelner Reedereien den Weg der Ware zu verfolgen, können die User von „Smart Ocean“ die gesammelten Daten in einem einzigen System einsehen. Dies erhöht die Transparenz und ermöglicht ein kosteneffizienteres Supply Chain-Management. „Smart Ocean“ schafft so eine durchgängige Sichtbarkeit, ohne dass sich am etablierten Lieferprozess etwas ändert.

„Da Planbarkeit und ein lückenloses Reporting innerhalb der gesamten Supply Chain zunehmend auch in Echtzeit erwartet werden, lag es für Hellmann nahe, eine anwenderfreundliche Kundenplattform zu entwickeln. Durch die erhöhte Transparenz und dadurch optimierte Transportketten rechnet sich die Investition oft schon innerhalb nur weniger Monate“, erläutert der Produktmanager Henning Pottharst, Hellmann Worldwide Logistics.

„Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass keine zusätzlichen Barcodes oder neue IT bei den Kunden erforderlich ist“, erklärt BusinessCode-Geschäftsführer Martin Schulze. „Außerdem ermöglicht ein neues Feature, auch Teilnehmer ohne Zugang einzuladen, einzelne Container zu tracken. Durch diese Weiterentwicklung können die Hauptanwender in einem Unternehmen ihren Kollegen oder auch Kunden direkte Transparenz gewähren und sich somit selbst entlasten.“

Neben „Smart Ocean“, das ausschließlich auf dem Seeweg zum Einsatz kommt, bietet Hellmann darüber hinaus das Tracking-Tool „Smart Visibility“ an, das entlang der gesamten Supply-Chain zusätzlich zur aktuellen Sendungsposition unter anderem auch Informationen zu Temperatur, Lichteinfall und Erschütterungen liefert.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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Algorithmen und KI erfordern neue Softwarelandschaften und andere Mitarbeiterkompetenzen

Algorithmen und KI erfordern neue Softwarelandschaften und andere Mitarbeiterkompetenzen

Podiumsdiskussion mit Dr. Christine Lötters auf der Hannover Messe (Foto: SC Lötters)

Ist das so? Und was können Mittelständler bereits heute tun, um sich für die Anforderungen der Zukunft zu rüsten? Ein breites Spannungsfeld, mit dem sich die handverlesenen Diskutanten auf der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE beschäftigen.

03. Februar 2020. „KI und MES“ so der ursprüngliche Arbeitstitel der Podiumsdiskussion, den man nun gezielt geschärft hat. „Algorithmen und KI dominieren die Medienlandschaft und stellen die Unternehmen vor große Aufgaben. Über genau diese Aufgaben wollen wir in Hannover sprechen. Es geht nicht darum Begriffe zu diskutieren, sondern Inhalte deutlich zu machen und Umsetzungsansätze aufzuzeigen“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion bereits zum 5. Mal gestaltet und moderiert. Gerade Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion und gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand. Dies gilt auch für die Mitarbeiter, die diese Systeme heute wie morgen bedienen sollen. Wie schaffen sie es, mit den weitgehend noch unbekannten, aber zu erwartenden Anforderungen umzugehen. Und was können die Unternehmen tun, um die richtigen Mitarbeiter einzustellen, die mit den Herausforderungen der KI wachsen? „Geplant ist, den Besuchern konkrete Tipps an die Hand zu geben, um z. B. bei der Suche nach Mitarbeitern auf die richtigen Kriterien zu setzen“, betont Lötters.
Los geht es wie immer um die Mittagszeit von 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr im Messe- und Kongresszentrum am 23.4.2020 während der 12. Internationalen MES Tagung. Auf dem Podium dabei sein werden: Prof. Dr. Martin Ruskowski, Leiter des Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Prof. Dr. Christian Langenbach, Prof. für Wirtschaftsinformatik und Studiengangsleiter berufsbegleitender Bachelor Betriebswissenschaft an der TH Nürnberg, Prof. Dr. Günter Bitsch, Geschäftsführer und Gesellschafter becos GmbH, Heike Wilson, Geschäftsführerin DUALIS GmbH IT Solution, und Harald Ackerschott, Diplom Psychologe. Die Moderation übernimmt wie bereits in den Jahren zuvor Kommunikationsexpertin Christine Lötters.
Eine gemischte Runde aus Hochschullehrern, Softwarehersteller, einem führenden Experten im Bereich KI sowie einem Diplompsychologen verspricht interessante Impulse für die Praxis. Ganz sicher bringen die Kenner ihres Faches ein wenig Licht in den Dschungel der KI und dem Umgang mit ihr in den Unternehmen. „Wir sind jedenfalls gespannt. Ganz sicher drehen wir uns mit dieser Besetzung nicht um uns selbst“, schließt Lötters.

Über SC Lötters – Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese um. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategien und die Kommunikationsberatung. Mit mehr 20 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und der Aufbau sowie die Pflege von Blogs ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt IT und Human Resources. Durch erstklassig Vernetzung in der Region sind wir erster Ansprechpartner, wenn es um mehr Wahrnehmung in der Region geht. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.
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Weltkrebstag 2020 – „ICH BIN UND ICH WERDE“

Aktionstag jährt sich am 4. Februar zum 20. Mal – Krebsprävention und Angehörige im Fokus

Weltkrebstag 2020 - "ICH BIN UND ICH WERDE"

Prof. Dr. med. Michael Pinkawa

Bonn, den 31. Januar 2020 – Am 4. Februar feiert der Weltkrebstag sein 20. Jubiläum. Die Welt-Krebsorganisation (UICC) ruft anlässlich des Aktionstages unter dem Motto „ICH BIN UND ICH WERDE“ dazu auf, über die Möglichkeiten der Krebsprävention und Krebsfrüherkennung zu informieren.

Dazu Professor Dr. med. Michael Pinkawa, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie der MEDICLIN Robert Janker Klinik in Bonn: „In den vergangenen zwei Jahrzehnten wurde viel bewegt. Mehrere Früherkennungsprogramme wurden etabliert, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Dazu gehören Untersuchungen der Brust, Prostata, Dickdarm, Geschlechtsorgane und der Haut. Neben der Verbesserung der Therapie hat die Früherkennung wesentlich zu verbesserten Überlebensraten nach der Diagnose einer Krebserkrankung geführt.“

Allein in Deutschland erkranken jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs. Die UICC koordiniert den Weltkrebstag, an dem sich eigenen Angaben zufolge fast 1.100 Mitgliedsorganisationen in weltweit 170 Ländern beteiligen. Darunter auch die Stiftung Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Krebsgesellschaft und das Deutsche Krebsforschungszentrum.

Früherkennungsprogramme werden nur eingeführt, wenn ausreichende, studienbasierte Daten für einen Vorteil existieren, so der Mediziner weiter. „Durch sie können einerseits Krebsvorstufen erkannt werden, so dass das Auftreten der Krebserkrankung verhindert wird. Andererseits können Krebserkrankungen schon in Anfangsstadien behandelt werden, was die Behandlung vereinfacht und eine Heilung in den meisten Fällen ermöglicht.“

Ein weiterer Schwerpunkt des Aktionstages liegt in der Begleitung von Angehörigen. Die Diagnose Krebs verändert nicht nur schlagartig das Leben eines Betroffenen, sondern auch das von Familie und Freunden, so die Stiftung Deutsche Krebshilfe in einer Mitteilung anlässlich des Weltkrebstages. Die gemeinnützige Organisation setzt sich für deren Bedürfnisse in der Öffentlichkeit ein. Pinkawa betont: „Angehörige unterstützen oftmals intensiv den Betroffenen. Sie haben Ängste und Sorgen und benötigen dahingehend Hilfe.“ Der MEDICLIN Robert Janker Klinik ist es daher ein besonderes Anliegen, die Zielsetzungen des Weltkrebstages zu unterstützen.

Über die MEDICLIN Robert Janker Klinik
Die MEDICLIN Robert Janker Klinik ist eine Fachklinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Radiologie, Neuroradiologie und Palliativmedizin. Die Klinik, in der rund 110 Mitarbeiter arbeiten, ist mit 83 Betten im Bettenbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. Die Therapiekonzepte werden sowohl stationär als auch in Zusammenarbeit mit dem MVZ MEDICLIN Bonn ambulant angeboten. Benannt ist die Klinik nach ihrem Gründer, dem Radiologen Prof. Dr. Robert Janker. Er ließ 1937 in Bonn ein Röntgeninstitut errichten, dem er nach dem Krieg eine Krankenstation angliederte.

Über die MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen und zehn Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.350 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter. In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf – zu Hause oder in der Pflegeeinrichtung.
MEDICLIN ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe

Kontakt
MEDICLIN Robert Janker Klinik
Brigitte Papayannakis
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http://www.robert-janker-klinik.de

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Weltkrebstag 2020 – ICH BIN UND ICH WERDE

AdP-Vorsitzender Lutz Otto rät zur Teilnahme an Krebsfrüherkennungsprogrammen

Bonn, den 30. Januar 2020 – Seit 1976 engagiert sich der Arbeitskreis der Pankreatektomierten e. V. (AdP) außerordentlich für Betroffene, welche die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs erhalten haben.

Am 04. Februar 2020 findet der von der Welt-Krebsorganisation ausgerufene Weltkrebstag statt. Laut Schätzungen, könnten im Jahr 2030 weltweit jährlich bis zu 12 Millionen Menschen an einer der unterschiedlichsten Krebserkrankungen sterben. Die gute Botschaft ist aber: Im Vergleich zu früheren Jahren, ist es heute möglich, bei früher Diagnosestellung, gezielte Therapien anzuwenden und so womöglich ein Krebsleiden erfolgreich zu behandeln.
Dazu Lutz Otto, AdP-Vorsitzender: „Daher rufen wir auf, nutzen Sie die Möglichkeiten der Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung (z.B. Brustkrebs etc.). Informieren Sie auch die Familie, Freunde und Bekannte über die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchungen.“

Das Motto zum Weltkrebstag lautet „ICH BIN UND ICH WERDE“ und wurde von der Weltkrebsorganisation (UICC) vor zwanzig Jahren ins Leben gerufen. Neben rund 1.100 weltweiten Mitgliedsorganisationen aus über 170 Ländern unterstützen auch die Stiftung Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Krebsgesellschaft aber auch das Deutsche Krebsforschungszentrum viele Aktionen an diesem Tag. Primäres Ziel ist es, jährlich über die unterschiedlichen Krebserkrankungen umfassend zu informieren, aber explizit über Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung Auskunft zu geben.

Ein weiterer Schwerpunkt des Aktionstages liegt in der Unterstützung von Angehörigen. Die Diagnose Krebs verändert nicht nur schlagartig das Leben eines Betroffene, sondern auch das von Familie und Freunden, so die Stiftung Deutsche Krebshilfe in einer Mitteilung anlässlich des Weltkrebstages. Die Stiftung setzt sich für deren Bedürfnisse in der Öffentlichkeit ein. Otto unterstützt dies sehr: „Die Krankheit ist für Angehörige schwer zu verkraften. Sie durchleben sie ebenso und haben Ängste und Sorgen. Angehörige benötigen Unterstützung!“

Der Arbeitskreis der Pankreatektomierten e. V. (AdP) wurde 1976 von Betroffenen in Heidelberg gegründet und hat seinen Sitz in Bonn. Der gemeinnützige Verein steht unter der Schirmherrschaft der Stiftung Deutsche Krebshilfe. Seit Beginn unterstützen Ärzte aller Fachrichtungen und Ernährungstherapeuten den AdP. Dem Verein gehören 1550 Mitglieder und 60 Regionalgruppen an. Die Selbsthilfeorganisation unterstützt alle Patienten, bei denen eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse vorliegt oder vermutet wird. Das Ziel des AdP ist die Förderung der Gesundheit und Rehabilitation von partiell und total Pankreatektomierten sowie nicht operier-ten Bauchspeicheldrüsenerkrankten unter besonderer Berücksichtigung der Krebspatienten und ihrer Angehörigen

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BusinessCode zum „Ludwig 2020“ in der Kategorie Unternehmensnachfolge nominiert

BusinessCode zum "Ludwig 2020" in der Kategorie Unternehmensnachfolge nominiert

Das Logo zum Mittelstandspreis „Ludwig 2020“

Digitalisierung von Prozessen, das Kerngeschäft der IT-Experten von BusinessCode aus Bonn, wird immer wichtiger. Und so feierte man unlängst 20jähriges Bestehen. Als nächster Meilenstein steht nun die Regelung der Unternehmensnachfolge an, mit der das Unternehmen ins Rennen um den “ Ludwig 2020“ geht.

20. Januar 2020. „Eines der Unternehmen zu sein, die zum „Ludwig 2020″ im Bereich Nachfolge nominiert wurden, ist für uns eine Auszeichnung, die uns stolz macht“, freut sich Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, Bonn. Martin Schulze, der von Beginn an BusinessCoder ist, hat zusammen mit einigen langjährigen Wegbegleitern eine außergewöhnliche Nachfolgeregelung entwickelt, die man im Detail im Verlauf des Wettbewerbs um den „Ludwig 2020“ vorstellen wird.

„Wir sind IT-Dienstleister für kundenspezifische Business Lösungen, heute arbeiten tagtäglich mehr als 20.000 User mit unseren Systemen“, erläutert Schulze, der die Erschließung neuer Zielgruppen ebenso wie ein Wachstum im vertrauten Kundenumfeld im Blick hat. Und um genau dies in den nächsten Jahren mit entsprechender Schlagkraft tun zu können, stand die Regelung der Unternehmensnachfolge an, die man aktuell umsetzt.

BusinessCode entwickelt komplexe Softwarelösungen, die passgenau auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind. Der Wettbewerb ist intensiv und da ist es wichtig, Unterschiede herauszuarbeiten. „Und Softwareprojekte leben nur zum Teil von der Technologie, den wichtigeren Teil machen Know-how sowie Fingerspitzengefühl der verantwortlichen Projektmitarbeiter beim Lösungsanbieter aus. Und genau davon hat unser Team enorm viel“, erläutert Schulze. Und damit dies so bleibt und man mit qualifizierten Mitarbeitern weiterwachsen kann, sollen Mitarbeiter, die das wollen, aktiv am Unternehmen beteiligt werden. In welcher Form genau, dazu laufen gerade die letzten Verhandlungen.
Jetzt bereitet man sich in Bonn erst einmal auf den Nominierungsabend vor, an dem man sein Nachfolgemodell der Jury und den anderen Mitstreitern präsentieren darf.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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Effektive Personalsuche in Düsseldorf und Dortmund

ACTIVE SOURCING in Essen und Bonn

Effektive Personalsuche in Düsseldorf und Dortmund

LAS-Recruitment / Active Sourcing / Personalsuche & RPO in Düsseldorf, Dortmund, Essen, Köln & Bonn

In Zeiten, in denen Fachkräfte zur echten Mangelware geworden sind, ist es schwer geworden, geeignete Bewerber für die unterschiedlichsten offenen Stellen zu finden. Die Zeiten, in denen eine einfache Stellenanzeige online oder in der örtlichen Tageszeitung für eine Bewerberflut gesorgt haben, sind vorbei. Heute geht es vielmehr darum, durch Recruiting oder durch Active Sourcing eine große Zahl potentieller Kandidaten anzusprechen. Dabei geht es aber nicht nur um die Quantität, sondern auch um die Qualität. Anders gesagt: Eine effektive Personalsuche in Dortmund, Essen, Düsseldorf oder Bonn findet wirklich geeignete Bewerber.

Für die Personalsuche in Essen, Dortmund, Düsseldorf oder Bonn kommt beispielsweise das Recruiting in Frage. Dieses lehnt sich an die erwähnte einfache Stellenanzeige aus vergangenen Zeiten an. Ein Recruiter betreibt das Prinzip der Stellenanzeigen auf einem neuen und höheren Niveau. Im Wesentlichen geht es darum, möglichst viele detaillierte Stelleanzeigen auf möglichst vielen und guten Online-Plattformen zu positionieren und so Bewerber zu generieren.
Die Personalsuche in Bonn, Düsseldorf, Essen oder Dortmund kann mit dem Active Sourcing aber noch einen Schritt weiter gehen. Hier geht es um potentielle Kandidaten, die aktuell noch in Anstellung sind und daher kaum auf Stellenanzeigen aufmerksam werden. Durch spezielle Tools, die auch auf die sozialen Netzwerke ausgerichtet sind, werden solche Kandidaten ermittelt und direkt angesprochen. Ziel ist die Motivation zu einem Wechsel.

Personalsuche in Düsseldorf, Bonn, Dortmund oder Essen ist mit Recruiting und Active Sourcing gleichermaßen eine echte Herausforderung, die nicht jedes Unternehmen stämmen kann oder möchte. LAS Recruitment bietet mit dem Recruitment Process Outsourcing die ideale Lösung an. Klassisches Recruitment und Active Sourcing übernehmen hochqualifizierte Mitarbeiter stellvertretend für das suchende Unternehmen. Diese Form der ausgelagerten Personalsuche in Dortmund, Düsseldorf, Essen oder Bonn geschieht immer in ständiger, enger Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Unternehmen und ist darauf ausgerichtet, im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit laufend neue Bewerberkandidaten zu finden.

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Hofgartenmanufaktur begleitet erneut Mittelstandspreis „Ludwig“

Hofgartenmanufaktur begleitet erneut Mittelstandspreis "Ludwig"

Urkunde und Klischee des Mittelstandwettbewerbs Ludwig

Bonn, 08. Januar 2020

Der Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2020“ steht wieder im Zeichen haptischer Erlebnisse
Hofgartenmanufaktur stattet die aktuelle Runde „Ludwig 2020“ mit allen Drucksachen aus

„Inzwischen sind wir ja alte Hasen, wenn es um die Drucksachen rund um den regionalen Mittelstandspreis „Ludwig“ geht“, erläutern Walter Kucher und Jaromir Donoval, Gründer und Geschäftsführer der Hofgartenmanufaktur mit Sitz in der Ersten Fährgasse in Bonn. Seit 2017 sind sie dabei und statten die Gewinner mit individuellen Urkunden aus. Hinzugekommen ist dann irgendwann die Festschrift, die auch im Hause gedruckt wird. Bislang noch eine eher schlichte Angelegenheit erläutern beide, sind aber zuversichtlich, dass sie im Jubiläumsjahr etwas anders aussehen wird und sie ihre Expertise in Sachen Haptik stärker einbringen können.
Donoval und Kucher wissen, dass sie mit ihrem Engagement eng an der Zielgruppe sind und hier sehr gut die Besonderheit ihrer Druckerzeugnisse präsentieren können. „Uns reicht es allerdings nicht, immer wieder die gleichen Urkunden zu drucken, wir lassen uns von Jahr zu Jahr etwas anders einfallen, spielen mit den Materialien, um Organisatoren und Teilnehmer zu überraschen“, machen die leidenschaftlichen Drucker und Pioniere in Sachen Haptik deutlich.
Die Urkunden aus der Hofgartenmanufaktur sind bleibende haptische Erlebnisse, die über den Moment der Übergabe hinaus dauerhaft für positive Wahrnehmung sorgen, wissen alle, die bereits eine solche erhalten haben. „Unsere Urkunden sind ein Erlebnis für sich und haptische Besonderheiten“, betont Kucher.
Dass sich das inzwischen auch schon weltweit herumgesprochen hat, zeigen besondere Auszeichnungen der letzten Jahre. 2018 und 2019 war die Hofgartenmanufaktur beispielsweise für den GMUND Award nominiert. Ausgeschrieben wird der Award vom Papierhersteller GMUND mit Sitz am Tegernsee in der Dachregion, eingereicht werden jedoch regelmäßig auch internationale Projekte. 2019 standen Projekte aus 22 Ländern zur Wahl. Von den 400 eingereichten Exponaten wurden 30 zum Award in den ausgeschriebenen 6 Kategorien nominiert, die eingereichte Visitenkarte der Hofgartenmanufaktur war eine davon und landete 2019 in der Kategorie BUSINESS auf Platz 7, nach Platz 11 im Jahr zuvor.
Und so können sich Gäste und Kandidaten auch im Beethoven-Jubiläumsjahr auf besondere Drucksachen aus der Ersten Fährgasse in Bonn freuen. Besondere Druckerzeugnisse werden gerade im Zeitalter der Digitalisierung nicht leichtfertig weggeworfen, sondern immer wieder gerne hervorgeholt, um sich mit allen Sinnen zu erinnern.

Schmunzeln müssen die beiden Haptiker in dieser Runde 2020 zum „Ludwig Jubiläumsjahr“ besonders, wenn sie an einen ihrer letzten Aufträge für den Druck von Hochzeitseinladungen, Danksagungen etc. denken, kam dieser doch vor der Ur-Ur-Ur Enkelin von Mozarts Mutter. Wenn das kein Zufall ist? Und natürlich haben die beiden auch hier an ausgefallenen haptischen Eindrücken nicht gespart und setzten u. a. auf heimisches Graspapier.

Zu finden ist die Hofgartenmanufaktur in der Ersten Fährgasse 3, direkt gegenüber der Bonner Hofgartenwiese. Wer sich für die alten Drucktechniken interessiert, kann einfach seine Nase in die Tür stecken, Zeit für Einblicke hinter die Kulissen ist immer.
Weitere Informationen unter: hofgartenmanufaktur.de youtube.com/hofgartenmanufaktur

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ im Beethovenjahr

Informationsveranstaltung von IHK und SC Lötters

Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb "Ludwig" im Beethovenjahr

Michael Pieck, Franz-Dieter Wirtz und Christine Lötters präsentieren den Wettbewerb „Ludwig 2020“

04.12.2019 Das Wettbewerbsjahr 2020 beim „Ludwig“, dem regionalen Mittelstandspreis der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters, der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, erfreut sich großer Resonanz. Rund 30 Unternehmensvertreter füllten den Saal im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, um sich über die anstehende Runde „Ludwig 2020“ zu informieren. Es ist bereits die 8. Runde des regionalen Preises. In diesem Jahr verbinden die Organisatoren den „Ludwig“ eng mit dem Beethovenjubiläum in Bonn und der Region. „Wir sind gespannt, wie viele Unternehmen schließlich mitmachen, denn wir haben in der Vergangenheit Unternehmen auch absagen müssen oder gebeten, noch etwas mit der Teilnahme zu warten“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. „Aktuell stehen mehr als 30 Unternehmen auf unserer Liste, mal sehen, ob es nach heute Abend noch mehr werden“, unterstreicht Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK.

Welche Unternehmen nun tatsächlich an der BTHVN2020-Runde des „Ludwig“ teilnehmen werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. „Ganz sicher wird es wieder eine spannende Runde mit zahlreichen interessanten Bewerbungen. Durch die Unterstützung unseres langjährigen Partners – der Kreissparkasse Köln – steigt das Interesse von Jahr zu Jahr am Wettbewerb. In diesem Jahr waren auch die Wirtschaftsförderer der Region sehr aktiv und haben zahlreiche Anwärter auf den „Ludwig 2020″ eingesammelt und gemeldet“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK. Vorsichtshalber haben die Organisatoren bereits zwei Termine am 11. und 12. Februar 2020 für den Nominierungsabend geblockt. Hier stellen sich die Unternehmen in einem kurzen Pitch vor.

Im dritten Jahr wird jetzt wieder ein Unternehmen in der Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ ausgezeichnet. Vor dem Hintergrund, dass in den nächsten fünf Jahren allein im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger suchen, ein wichtiges Zeichen. „Wir wollen mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK, der zusammen mit Regina Rosenstock Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Lötters.

Der „Ludwig“ steht ganz im Zeichen von BTHVN2020 mit neuen Kategorien Bonner Weltbürger (unternehmerische Leistungen), Humanist (CSR, gesellschaftliches Engagement), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit). Erstmals gibt es einen Sonderpreis in der Kategorie Tonkünstler, mit dem Unternehmen ausgezeichnet werden sollen, die besondere Produkte, Ideen oder Dienstleistungen rund um Ludwig van Beethoven entwickelt haben.

Ergänzend dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ teilnehmen möchten, der bereits zum 27. Mal ausgelobt wird. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit getrennt nach Bundesländern vergeben.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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Internationaler Tag des Ehrenamtes 2019

Ohne Eigennutz helfen und unterstützen – Aktionstag steht für Wertschätzung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements

Bonn, den 2. Dezember 2019 – Am Donnerstag, den 5. Dezember 2019 findet der Internationale Tag des Ehrenamtes statt. Der Aktionstag wurde 1985 von den Vereinten Nationen (UN) beschlossen und ersetzt den zuvor in Deutschland am 2. Dezember begangenen Tag des Ehrenamts.
Das Ehrenamt ist von großer Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dazu Beate Gülly, Pflegedienstleitung in der MEDICLIN Robert Janker Klinik in Bonn: „Der Tag des Ehrenamtes unterstreicht den vorbildlichen Gedanken und das große Herz von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die anderen Menschen ohne Eigennutz etwas Gutes tun wollen.“

Aktuellen Angaben der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) zufolge arbeiten zurzeit knapp 16 Millionen Menschen deutschlandweit freiwillig und unentgeltlich. In der Bonner Fachklinik, die seit über 80 Jahren überregional Maßstäbe in der Krebsbekämpfung setzt, engagieren sich derzeit vier ehrenamtliche Mitarbeiter auf den Stationen. „Diese Menschen arbeiten leise im Hintergrund und helfen täglich. Es ist keine einfache Aufgabe Menschen mit unheilbaren Erkrankungen in unterschiedlichen Altersgruppen zu begleiten. In unserer Klinik sind sie ein fester Bestandteil des Teams“, so Dr. Elina Clemens, Chefärztin der Klinik für Palliativmedizin in der Fachklinik. Beate Gülly ergänzt: „Eigentlich müsste jeder Tag ein „Tag des Ehrenamtes“ sein, da unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter nicht mehr aus der Klinik wegzudenken sind.“

Die freiwillig Tätigen besuchen regelmäßig auf Wunsch die Patienten in der Klinik, lesen ihnen vor, übernehmen Erledigungen oder gestalten gemeinsame Spaziergänge im Garten der Klinik. Auch betreuen sie deren Angehörige und Freunde.
Einige dieser Ehrenamtler sind ohne Anbindung an einen Verein in der Klinik aktiv. Andere engagieren sich als Grüne Damen und Herren für die Patienten. Der Name Grüne Damen und Herren beruht auf der Kleidung, welche die Ehrenamtlichen tragen. Es handelt sich dabei um grüne Kittel. Grüne Damen gehören zur Organisation der Evangelischen Krankenhaus- und Altenheim-Hilfe, der gemeinnützige Verein wurde vor 50 Jahren von Brigitte Schröder in Düsseldorf gegründet.

„Wir sind unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihre großartige Unterstützung und ihr Engagement, das sie regelmäßig unseren Patienten entgegenbringen, sehr dankbar!“, betont Beate Gülly.

Über die MEDICLIN Robert Janker Klinik
Die MEDICLIN Robert Janker Klinik ist eine Fachklinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Radiologie, Neuroradiologie und Palliativmedizin. Die Klinik ist mit 83 Betten im Bettenbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. Die Therapiekonzepte werden sowohl stationär als auch in Zusammenarbeit mit dem MVZ MEDICLIN Bonn ambulant angeboten. Benannt ist die Klinik nach ihrem Gründer, dem Radiologen Prof. Dr. Robert Janker. Er ließ 1937 in Bonn ein Röntgeninstitut errichten, dem er nach dem Krieg eine Krankenstation angliederte. In der Klinik sind rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Über MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen, zwei ambulante Pflegedienste und zehn Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.300 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter.
In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf – zu Hause oder in der Pflegeeinrichtung.
MEDICLIN – ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe

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Villenstr. 8
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0228 5306-707
0228 5306-702
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Mikroorganismen halten Einzug ins Deutsche Museum Bonn

Mikroorganismen halten Einzug ins Deutsche Museum Bonn

Konzentriert mischt die Mädchengruppe der KGS Donatusschule die »Zutaten« für die Matschbälle (Bildquelle: Deutsches Museum Bonn)

Zur Vorbereitung des dauerhaften Angebotes „Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen“ fand nun erstmals ein Probeworkshop statt. Idee und Konzept hat EMIKO, der Meckenheimer Hersteller von Mikroorganismen, gemeinsam mit dem Deutschen Museum Bonn entwickelt.

Meckenheim 14.11.2019. Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt und gemeinsam mit den Projektleitern des Deutschen Museums Bonn ein pädagogisches Konzept entwickelt. Um sicher zu gehen, dass es funktioniert und auch schülergerecht ist, unterzogen Sylvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO, und von Museumsseiten Tanja Löschner sowie Dr. Georg Rajca den Kurs erstmals dem Praxistest mit einer Schulklasse.
23 Schülerinnen und Schüler der KGS Donatusschule matschten zusammen mit ihrer Lehrerin nach Herzenslust mit den mitgebrachten Mikroorganismen und formten daraus sog. Matschbälle. Diese durften die Kinder im Anschluss natürlich mitnehmen. Fertig und einsatzbereit sind sie nach ca. 21 Tagen, wenn sich an ihrer Oberfläche eine pelzige Haut gebildet hat. Dann sind sie einsatzbereit und man kann sie in jedes beliebige Gewässer werfen. Dort entfalten die Mikroorganismen dann ihre Wirkung und sorgen für eine Verbesserung des Mikroklimas. Mikroorganismen lagern sich im Sediment ab, fressen dieses regelrecht auf und bauen somit die in vielen Gewässern vorhandene Schlammschicht ab. Der Sauerstoffgehalt des Gewässers wird deutlich verbessert, Fische und Pflanzen fühlen sich sichtbar wohler.
Die 1,5 Stunden vergingen wie im Flug. Der Workshop war ein voller Erfolg, sind sich alle Beteiligten sicher. „Natürlich müssen wir noch an Kleinigkeiten feilen, aber das ist eigentlich immer so, wenn man neue Workshops entwickelt“, erläutert Tanja Löschner, zuständig für den Bereich Bildung & Vermittlung im Deutschen Museum Bonn.
Dafür hat man sich jetzt Zeit bis Ende Januar 2020 gegeben. Zum 2. Halbjahr des laufenden Schuljahres will man soweit sein und der Workshop von EMIKO soll fester Bestandteil des Angebots des Deutschen Museum Bonn für Schulen der Region werden.
Geplant ist, dass neben Sylvia Schöneseiffen als Seminarleiterin der EMIKO, auch erfahrene Kräfte des Deutschen Museum Bonn eigenständig die Workshops durchführen, um schlichtweg mehr Termine anbieten zu können.
Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und dafür ist das Angebot von EMIKO genau richtig. So wird im Rahmen des Workshops den Kindern spielerisch auch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen aufgezeigt und ihre Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Strategische Kommunikation bleibt das Alleinstellungsmerkmale des etablierten Bonner Dienstleisters, der mit außergewöhnlichen Ideen und passgenauen Texten die Kunden seiner Kunden erreicht.

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Die überarbeitete Startseite der SC Lötters Homepage

Bonn, den 14.11.2019. Einige neue Bilder, leicht modifizierte Texte und eine deutlichere Akzentuierung der Schwerpunkte der PR Agentur sorgen für eine frische Brise auf der Homepage. Homepages sind das Gesicht – die Visitenkarte – jedes Unternehmens, deshalb ist es unerlässlich, diese regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf zu überarbeiten, wie aktuell bei SC Lötters.

Die Startseite wurde durch kleinere Veränderungen im Design erneut zum Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. „Unsere Bildwelt haben wir bewusst beibehalten. Wir wollen unverwechselbar bleiben und so greifen wir fast zu 100 % auf eigenes Bildmaterial zurück. Hierdurch vermeiden wir vor allen Dingen eine Austauschbarkeit, wie dies bei der Verwendung von Stockfotos immer wieder vorkommt. Unsere Bilder sind besonders und machen neugierig. Und so ist unsere individuelle Bildwelt fester Teil der Agentur und das zählt“, erläutert Agenturinhaberin Christine Lötters. „Wir erzählen Geschichten, betreiben Storytelling, und die Fotos sind Teil unserer Geschichte. Ich kann zu jedem Bild erzählen, wo es entstanden ist und auch warum.“

„Neben unseren Leistungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie strategischer Kommunikation heben wir auf unserer Homepage den Mittelstandspreis „Ludwig“ besonders hervor. Zu Recht sind wir stolz auf dieses Event, dass sich inzwischen in der Region zu einer festen Größe etabliert hat.“ Als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung richtet SC Lötters diesen Wettbewerb jährlich in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg aus. „Auch unser Blog mit Themen, die uns regelmäßig in der Agentur beschäftigen, hat nun einen festen Platz auf unserer Homepage.“ Kompetenzen, die wir als Dienstleister anbieten, sind klarer und übersichtlicher gestaltet, sodass potenzielle Kunden schneller erkennen, was SC Lötters bietet.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters, der inzwischen knapp 25 Jahre am Markt ist, gehören unter anderem Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, die in der Region bekannter werden möchten und Pressearbeit mit dem fachlichen Schwerpunkt IT. Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen – das Schaffen gezielter Wahrnehmung durch handverlesene Projekte und vor allen Dingen individuelle Ideen – ist der USP (die Kernkompetenz) – von Christine Lötters. „Wir bringen unsere Kunde gezielt ins Gespräch, und zwar nicht nur digital, sondern auch analog. Menschen sprechen gerne mit Menschen und so entstehen im Gespräch neue Ideen.“

„Kompetente Mitarbeiter und größte Sorgfalt bei der Arbeit sorgen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden“, erläutert PR-Expertin Lötters. Testimonials und Referenzen, die vom Vertrauen der Kunden zeugen, unterstreichen auf der Startseite lebhaft, wie die Bonner B2B Agentur wahrgenommen wird.

Über SC Lötters – Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese um. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategien und die Kommunikationsberatung. Mit mehr 20 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und der Aufbau sowie die Pflege von Blogs ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt IT und Human Resources. Durch erstklassig Vernetzung in der Region sind wir erster Ansprechpartner, wenn es um mehr Wahrnehmung in der Region geht. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.
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Welthospiztag 2019 – Ehrenamt offen und vielfältig gestalten

Ehrenamtliche Praxis im Fokus des Aktionstages – Aufruf zu mehr Heterogenität und Offenheit für bürgerschaftliches Engagement

Welthospiztag 2019 - Ehrenamt offen und vielfältig gestalten

Dr. Katri Elina Clemens, RJK-Chefärztin für Palliativmedizin

Bonn, den 11. Oktober 2019 – Am 12. Oktober ist Welthospiztag. Der Aktionstag wurde erstmals in 2005 durch die Worldwide Hospice Palliative Care Alliance (WHPCA) ins Leben gerufen. Die WHPCA möchte in der Gesellschaft auf tabuisierte Themen wie Tod, Sterben und Trauer aufmerksam machen. Weltweit finden rund um den Welthospiztag zahlreiche Veranstaltungen statt. So auch in Deutschland, wo bundesweit am 14. Oktober, dem Deutschen Hospiztag, Fortbildungs- und Fachveranstaltungen, Patiententage oder Lesungen angeboten werden.

Im Fokus des deutschen Aktionstages steht dieses Mal das Ehrenamt. Das Motto lautet: „Buntes Ehrenamt Hospiz“. So haben zentrale Ergebnisse einer Studie des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes (DHPV) gezeigt, dass bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit und palliativen Versorgung überwiegend von Frauen in der späten Erwerbs- bzw. Nacherwerbsphase getragen sowie überwiegend von Menschen in der gesellschaftlichen Mitte begleitet wird. Der DHPV ruft zu mehr Heterogenität, Offenheit und „bunter“ Vielfalt auf und möchte jüngere Menschen, mehr Männer und Menschen mit Migrationserfahrung ansprechen. Dazu Dr. Elina Clemens, Chefärztin der Klinik für Palliativmedizin der MEDICLIN Robert Janker Klinik in Bonn: „Die Bevölkerung ist vielfältiger geworden. Daher ist es auch ein Anspruch in der Palliativmedizin, die kulturspezifischen Bedürfnisse von schwerstkranken Menschen am Lebensende und deren Familien so weit als möglich zu erfüllen. Die Gesellschaft ändert sich unweigerlich, wir müssen dabei Schritt halten.“

In Deutschland gibt es derzeit rund 1.500 ambulante Hospizdienste, rund 230 stationäre Hospize für Erwachsene, 17 stationäre Hospize für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und circa 330 Palliativstationen in Krankenhäusern. Die Zahl hat sich seit 1996 mehr als verdreifacht. „Die Arbeit in diesem Bereich wird NIE aufhören. Wir müssen unsere Arbeit ständig erweitern. Und dies nicht nur auf medizinischer Ebene. Dazu gehören psychosoziale Arbeit, Arbeit der Sozialdienste und natürlich ganz wichtig das Ehrenamt“, so die Medizinerin.

Mehr als 120.000 Menschen engagieren sich derzeit deutschlandweit ehrenamtlich, bürgerschaftlich und hauptamtlich. Sie unterstützen die Arbeit für schwerstkranke und sterbende Menschen. „Das Ehrenamt ist aus der Palliativmedizin und Hospizarbeit nicht mehr wegzudenken. Diese Menschen arbeiten leise im Hintergrund und helfen täglich. Es ist keine einfache Aufgabe, Menschen mit unheilbaren Erkrankungen in unterschiedlichen Altersgruppen zu begleiten. In unserer Klinik sind sie ein fester Bestandteil des Teams.“

Dr. Clemens unterstützt den Aufruf des DHPV uneingeschränkt. „Ich möchte persönlich gerne dazu beitragen, dass junge Menschen ihre Berührungsängste vor der Palliativmedizin und Hospizarbeit verlieren. Vielleicht haben wir dann bald eine Generation, die offener mit diesen Themen umgeht. Das wünsche ich mir!“

Über die MEDICLIN Robert Janker Klinik
Die MEDICLIN Robert Janker Klinik ist eine Fachklinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Radiologie, Neuroradiologie und Palliativmedizin. Die Klinik ist mit 83 Betten im Bettenbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. Die Therapiekonzepte werden sowohl stationär als auch in Zusammenarbeit mit dem MVZ MEDICLIN Bonn ambulant angeboten. Benannt ist die Klinik nach ihrem Gründer, dem Radiologen Prof. Dr. Robert Janker. Er ließ 1937 in Bonn ein Röntgeninstitut errichten, dem er nach dem Krieg eine Krankenstation angliederte. In der Klinik sind rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Über MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen, zwei ambulante Pflegedienste und zehn Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.300 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter.
In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf – zu Hause oder in der Pflegeeinrichtung.
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BusinessCode wird offizieller Förderer des SSF Bonn

Die Unterstützung des Breiten- und Leistungssports liegt dem Bonner Softwareunternehmen BusinessCode besonders am Herzen. Sein soziales Engagement in diesem Bereich baut der IT-Dienstleister nun aus und bildet gemeinsam mit dem SSF ein starkes Team.

BusinessCode wird offizieller Förderer des SSF Bonn

Jürgen Baró (Vorsitzender SSF Bonn) und Martin Schulze (Geschäftsführer BusinessCode)

10. Oktober 2019 „Wir haben uns in den vergangenen Jahren immer wieder im Schwimmsport engagiert und fördern hier bewusst den Leistungssport und den SSF Bonn“, beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, dessen Software sich weltweit bei namhaften Kunden im Einsatz befindet. „Ausdauer und Fleiß, Zielorientierung und Wille zum Erfolg sind zentrale Elemente des Leistungssports. Werte, die auch die Basis unserer Arbeit sind,“ ergänzt Schulze.

Deshalb war auch die Entscheidung schnell getroffen, „Offizieller Förderer“ des SSF Bonns zu werden und damit die bestehende Zusammenarbeit zu vertiefen. So findet man ab sofort das Logo des IT-Dienstleisters auf der neuen Kleidung der Mitarbeiter des Vereins.

„Neue Vereinskleidung musste her und dies geht schlichtweg nicht mehr ohne Sponsoren. Wir möchten, dass man uns erkennt und wahrnimmt, sowohl in den heimischen Sportstätten wie auch bei nationalen und internationalen Wettkämpfen“, erläutert Christoph Mertens, stellvertretender Vorsitzender des SSF Bonn 1905 e. V.

„Einheitliche Kleidung stärkt das Zugehörigkeitsgefühl und die Verbundenheit. Wir werden besser wahrgenommen und möchten so bei jungen Menschen in der Region das Interesse am Sport wecken“, betont Jürgen Baro, 1. Vorsitzender des SSF Bonn, der sich über die Unterstützung des IT-Dienstleisters freut.

Über die genannten Punkte hinaus sieht Schulze noch weitere Parallelen zwischen dem SSF und BusinessCode. Beide agieren auf nationaler und internationaler Ebene. Während der SSF hier Wettkämpfe bestreitet, betreut BusinessCode Kunden, die in Bonn und Köln, aber auch in Den Haag, Singapur und Jordanien zu finden sind.

Kaum ist die Tinte unter dem Vertrag getrocknet, plant der offizielle Förderer bereits weitere Projekte. Hierzu gehört die Begleitung des im November anstehenden Internationalen Jugendmeeting der SSF Bonn, ein sportliches Highlight im Schwimmen.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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EMIKO löst CSR Zusage ein und sprüht Biotechnologie auf Rasen des Bonner SC

Die dritte Beimpfung des Rasens wurde abgeschlossen, so ist die Trainingsrasenfläche für die Winterruhe gut vorbereitet und die Mikroorganismen können im Boden arbeiten.

EMIKO löst CSR Zusage ein und sprüht Biotechnologie auf Rasen des Bonner SC

Rainer Kunz beimpft den Trainingsrasen des BSC (Foto: EMIKO)

Meckenheim 10.10.2019 „Wir freuen uns, dass nun bereits die letzte Beimpfung des Rasens für 2019 stattgefunden hat und wir so unsere Zusage auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte einlösen konnten“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO GmbH, Meckenheim. Der Hersteller von Mikroorganismen war 2018 zum ersten Mal beim Marktplatz der Guten Geschäfte dabei und hatte sich gleich zu diesem aufwendigen Projekt entschlossen.

Schritt für Schritt hat man das recht umfangreiche und über mehrere Jahre angelegte Projekt in Angriff genommen. Erst wurden Gespräche mit den Verantwortlichen bei der Stadt geführt, ist diese schließlich Hausherrin an der Kölnstraße. Dann begann EMIKO mit der Beimpfung des Rasens, die nun für 2019 abgeschlossen wurde.

2020 und 2021 sind weitere Beimpfungen des Trainingsrasens des Bonner Fußballklubs geplant. „Während man bei der Behandlung von Gewässern recht schnell Veränderungen und Erfolge sieht, dauert dies bei Rasenflächen deutlich länger“, erläutert Timmerarens. Deshalb sind auch weitere Behandlungen in den nächsten Jahren erforderlich.

„Uns ist es wichtig, einen guten Job zu machen“, schmunzelte Timmerarens, „da nehmen wir einen größeren Aufwand in Kauf.“ Und so zieht Rainer Kunz mit der Spritze, die bis zum Rand mit der passenden Mischung gefüllt ist, seine Runden über den Rasen an der Kölnstraße. Darüber hinaus steht man in Meckenheim dem Platzwart, wenn es um die Pflege des stark beanspruchten Trainingsrasens geht, mit Rat und Tat zur Seite.

Und dass Timmerarens nichts versprochen hat, was die Mikroorganismen nicht halten können, ist sicher, gehören zum Kundenkreis des Biotechnologie Unternehmens aus Meckenheim zahlreiche namhafte Fußballklubs der 1. und 2. Bundesliga. Nur wer das ist, darf leider nicht verraten werden.

CSR – Corporate Social Responsibility – wird bei EMIKO ernst genommen, das aktuelle Projekt ist nur eines von Vielen. Das ist gelebte Nachhaltigkeit, sind sich alle Beteiligten sicher.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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Russischer Violinist Nikita Borisoglebski tritt mit dem Großen Sinfonieorchester beim Beethovenfest 2019 auf

Am 29. September 2019 findet beim Abschluss des Beethovenfestes in Bonn ein Konzert des prominenten russischen Violinisten statt. Der Auftritt erfolgt im Rahmen des internationalen Kulturprojektes „Russische Saisons“ in Deutschland.

Russischer Violinist Nikita Borisoglebski tritt mit dem Großen Sinfonieorchester beim Beethovenfest 2019 auf

Das Staatliche akademische Große Tschaikowski-Sinfonieorchester (Bildquelle: Denis Klero)

(Moskau/Bonn, 26. September 2019)
Am 29. September 2019 findet beim Abschluss des Beethovenfestes – einem der größten Festspiele der klassischen Musik – ein Konzert des prominenten russischen Violinisten Nikita Borisoglebski und des Staatlichen akademischen Großen Tschaikowski-Sinfonieorchesters unter der Leitung von Maestro Wladimir Fedosejew statt. Der Auftritt erfolgt im Rahmen des internationalen Kulturprojektes „Russische Saisons“ in Deutschland.

Die Musiker spielen die sinfonische Dichtung „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ von Modes Mussorgski, das 2. Violinkonzert in g-Moll von Sergej Prokofjew und die Manfred-Sinfonie von Pjotr Tschaikowski. Am Dirigentenpult steht Maestro Wladimir Fedosejew, Volkskünstler der UdSSR und einer der bekanntesten zeitgenössischen Dirigenten, Gastdirigent des Tokyo Philharmonic Symphony Orchestra, des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, des Orchestre Philharmonique de Radio France, der Berliner Symphoniker, der Dresdner Philharmoniker und des NHK Symphony Orchestra. Seit 1974 leitet Wladimir Fedosejew das Staatliche akademische Große Tschaikowski-Sinfonieorchester.

Der 34-jährige russische Violinist Nikita Borisoglebski ist bekannt als einer der markantesten jungen Virtuosen, der das Publikum mit seinem Spielstil auf den besten Bühnen der Welt in seinen Bann zieht. Mit 18 Jahren wurde er zum jüngsten Solisten der Moskauer Philharmonie. Der Preisträger internationaler Wettbewerbe, verdienter Künstler Russlands und Musiker erweitert den geographischen Horizont seiner Auftritte und den Raum seiner kreativen Suche. Sein Instrument ist eine Violine aus den 1720er Jahren, eine Arbeit von Matteo Goffriler.

Der Violinist tritt mit führenden Orchestern in der ganzen Welt auf. Unter diesen Orchestern sind das Belgische Nationalorchester, das Finnische Radio-Symphonieorchester, das Sinfonieorchester des Staates São Paulo, das Bournemouth Symphony Orchestra, das Philharmonische Orchester Helsinki und Göteborgs Simfoniker. Borisoglebski steht z.B. mit Dirigenten auf der Bühne wie Valery Gergiev, Wladimir Fedosejew, Krzystof Penderecki, Juir Simonow, Sakari Oramo und David Afkham auf der Bühne.

Nikita Borisoglebski wirkt nicht zum ersten Mal beim Beethovenfest mit: vor 11 Jahren, 2008, kam der Violinist bereits nach Bonn und trat beim Beethovenfest im Rahmen des Projektes Campus zusammen mit dem Orchester des St. Petersburger Konservatoriums auf.

„Speziell für Deutschland hat mein langjähriger Freund, der Komponist Kusma Bodrow, „Caprice für Violine und Orchester“ geschrieben. Und beim ersten Auftritt unter der Leitung von Maestro Sergej Stadler haben wir dieses Werk gespielt. Danach haben wir beim Beethovenfest das Violinkonzert e-moll von Felix Mendelssohn gespielt. Dirigiert wurde es von Maestro Peter Gülke. Im Jahr 2009 waren wir mit Kusma Bodrow erneut in Bonn. Wir traten nur zu zweit auf, ohne Orchester. Das Konzert gehörte nicht zum Festivalprogramm, aber da wir uns in der Heimat von Beethoven befanden, erinnerten wir uns eben an das Beethovenfest. Mit großem Vergnügen spielten wir die Rhein-Sonate von Kusma. Dieses Werk schrieb er unter dem Eindruck seiner ersten Reise nach Bonn“, erinnert sich der Violinist.

Das Konzert von Nikita Borisoglebski mit dem Großen Sinfonieorchester unter der Leitung von Wladimir Fedosejew wird direkt vom Radiosender „Kultura“ 91,6 FM (Moskau) übertragen. Partner der Übertragung ist der deutsche öffentlich-rechtliche Auslandsrundfunksender Deutsche Welle. Über die Deutsche Welle wird das Konzert ebenfalls von allen auf Kultur und klassische Musik spezialisierten Landesrundfunksendern Deutschland übertragen.

„Das Beethovenfest 2019 freut sich über das Gastspiel des Großen Sinfonieorchesters – eines Orchesters mit reichen Traditionen – unter der Leitung des legendären Chefdirigenten Wladimir Fedosejew. Im Programm sind zwei musikalische Erzählungen: „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ von Modest Mussorgski mit seinem wilden Hexensabbat und „Manfred“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, das Seelenportrait eines romantischen Helden mit seinen Ausreißern und Widersprüchen. Das Zweite Violinkonzerts von Sergej Prokowjew schließt das Programm ab: ein virtuoses Werk, das sowohl zur „neuen Einfachheit“, als auch zum Klassizismus tendiert. Bonn freut sich auf drei große russische Komponisten!“, sagt Nike Wagner, die künstlerische Leiterin des Beethovenfestes.

„Das Konzert des Großen-Tschaikowski-Sinfonieorchesters beim Beethovenfest ist ein Ausdruck der Hochachtung gegenüber der großen russischen Musiktradition und zugleich eine der gegenseitigen Achtung erfüllte Begegnung zweier großer Kulturen. Diese Begegnung ist eine nochmalige Bestätigung, dass die Musik eine universale Sprache der Verständigung, insbesondere in Momenten des Missklangs und der Dissonanz ist“, unterstreicht Peter Limbourg, Intendant des öffentlich-rechtlichen Auslandsrundfunks Deutsche Welle.

„Der Auftritt des Großen Sinfonieorchesters beim Beethovenfest ist für uns alle eine große Ehre. Dieses Konzert ist ein Teil des großen Programms der „Russischen Saisons“ und leistet seinen Beitrag zur Festigung der russisch-deutschen Zusammenarbeit. Wir sind überzeugt: die Kultur tritt heute als Botschafter des Friedens auf, nähert Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Vorlieben und Nationalitäten an. Konzerte dieses Niveaus und dieser Bedeutung rufen Stolz hervor, geben uns die Möglichkeit, uns sowohl an dem reichen Erbe der russischen Kultur zu begeistern, als auch an dem exzellenten Können der Musiker“, merkt der Direktor der ANO „Russian Seasons“ Alexej Lebedew an.

Im Jahr 2019 findet das Beethovenfest in Bonn vom 6. bis zum 29. September statt.

Veranstaltungsort: World Conference Center Bonn Saal New York, Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn.

Programm:
29. September, 18:00 – Konzert des Großen Sinfonieorchesters unter der Leitung von Wladimir, Solist – Nikita Borisoglebski.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite: http://russianseasons.org/

Online-Ressourcen des Projekts:
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https://www.facebook.com/russianseasonsingermany2019/ – Gruppe auf Facebook
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„Russische Saisons“ ist ein groß angelegtes Projekt, mit dem sich die russische Kultur dem europäischen Publikum präsentiert. Im Rahmen des Festivals, das bis Ende 2019 in Deutschland stattfindet, sind mehr als 400 Veranstaltungen in 80 deutschen Städten geplant: die Ausstellungen, Theateraufführungen, Sinfoniekonzerte, Ballettaufführungen, Projekte der Kinokunst, Gastspiele führender Volkskunstgruppen, Zirkus- und Kunstfestivals. An den „Russischen Saisons“ in Deutschland sind über 80 Kulturinstitutionen beteiligt.
2017 fanden in Japan 250 hochklassige Veranstaltungen der „Russischen Saisons“ in 40 Städten statt. Im Jahr 2018 begeisterten die „Russischen Saisons“ Italien mit: 310 Veranstaltungen in 74 Städten und 6 Millionen Zuschauern.

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SC Lötters begleitet zum 5. Mal CSR-Projekte

Erneut verlief der 9. Marktplatz der Guten Geschäfte für die Bonnerin Christine Lötters sehr erfolgreich und sie konnte zwei Verträge rund ums Kerngeschäft des Unternehmens Kommunikation und Pressearbeit unterschreiben.

SC Lötters begleitet zum 5. Mal CSR-Projekte

Jana Gigl und Sabine Kaldorf (Flüchtlingshilfe Bonn e.V.) mit Dr. Christine Lötters und Marion Frohn

Bonn, 24. September 2019. „Immer wieder kommen wir gerne ins Alte Rathaus zum Marktplatz der Guten Geschäfte. Die ehrenamtlichen Vertreter der Vereine sind so engagiert und enthusiastisch bei der Sache, da machen allein die Gespräche sehr viel Spaß“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation. „In diesem Jahr war unser Ziel, zwei Projekte zu begleiten und das haben wir erreicht,“ ergänzt Lötters. Kaum waren die Töne des Eröffnungsgongs verklungen, unterschrieb die Agenturinhaberin auch schon den ersten Vertrag mit dem Verein Häuser für Waisenkinder e. V., den man bereits in der Vergangenheit unterstützt hatte. Nun will sich der Verein neu aufstellen, jünger werden. Die Ideen dazu kommen aus den Reihen des Vereins, Lötters soll helfen, diese zu bewerten und Schwerpunkte zu setzen.
Vereinbart wurde zudem mit dem Flüchtlingshilfe Bonn e. V. ein Projekt in Sachen Pressearbeit. SC Lötters wird den Verein dabei unterstützen, eine Veranstaltung 2020 pressetechnisch zu begleiten. „So etwas machen wir sehr gerne, zum einen ist dies unser Tagesgeschäft und zum anderen lernen wir sehr viel von den Verantwortlichen im Verein, die uns in diesem Fall mit ihrem Engagement nahezu überrollt haben, und zwar im positiven Sinne“, schmunzelt Lötters.
Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und der „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ist inzwischen ein etabliertes Format. Für Unternehmerin Lötters ist es selbstverständlich, sich hier im Rahmen von Projekten zu engagieren. Man kommt mit Vereinen und anderen Unternehmern ins Gespräch, tauscht sich aus und sieht, wie andere Unternehmer CSR Projekte begleiten. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort Bonn gegenüber – wird zunehmend auch für kleine und mittelständische Unternehmen zur Pflicht. Die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters war in diesem Jahr bereits zum 5. Mal dabei.

Bildunterschrift: Jana Gigl und Sabine Kaldorf (Flüchtlingshilfe Bonn e.V.) mit Dr. Christine Lötters und Marion Frohn (Lebenshilfe Bonn, Koordinatorin Marktplatz der Guten Geschäfte)

Über SC Lötters – Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese um. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategien und die Kommunikationsberatung. Mit mehr 20 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und der Aufbau sowie die Pflege von Blogs ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt IT und Human Resources. Durch erstklassig Vernetzung in der Region sind wir erster Ansprechpartner, wenn es um mehr Wahrnehmung in der Region geht. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.
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