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Welthospiztag 2019 – Ehrenamt offen und vielfältig gestalten

Ehrenamtliche Praxis im Fokus des Aktionstages – Aufruf zu mehr Heterogenität und Offenheit für bürgerschaftliches Engagement

Welthospiztag 2019 - Ehrenamt offen und vielfältig gestalten

Dr. Katri Elina Clemens, RJK-Chefärztin für Palliativmedizin

Bonn, den 11. Oktober 2019 – Am 12. Oktober ist Welthospiztag. Der Aktionstag wurde erstmals in 2005 durch die Worldwide Hospice Palliative Care Alliance (WHPCA) ins Leben gerufen. Die WHPCA möchte in der Gesellschaft auf tabuisierte Themen wie Tod, Sterben und Trauer aufmerksam machen. Weltweit finden rund um den Welthospiztag zahlreiche Veranstaltungen statt. So auch in Deutschland, wo bundesweit am 14. Oktober, dem Deutschen Hospiztag, Fortbildungs- und Fachveranstaltungen, Patiententage oder Lesungen angeboten werden.

Im Fokus des deutschen Aktionstages steht dieses Mal das Ehrenamt. Das Motto lautet: „Buntes Ehrenamt Hospiz“. So haben zentrale Ergebnisse einer Studie des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes (DHPV) gezeigt, dass bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit und palliativen Versorgung überwiegend von Frauen in der späten Erwerbs- bzw. Nacherwerbsphase getragen sowie überwiegend von Menschen in der gesellschaftlichen Mitte begleitet wird. Der DHPV ruft zu mehr Heterogenität, Offenheit und „bunter“ Vielfalt auf und möchte jüngere Menschen, mehr Männer und Menschen mit Migrationserfahrung ansprechen. Dazu Dr. Elina Clemens, Chefärztin der Klinik für Palliativmedizin der MEDICLIN Robert Janker Klinik in Bonn: „Die Bevölkerung ist vielfältiger geworden. Daher ist es auch ein Anspruch in der Palliativmedizin, die kulturspezifischen Bedürfnisse von schwerstkranken Menschen am Lebensende und deren Familien so weit als möglich zu erfüllen. Die Gesellschaft ändert sich unweigerlich, wir müssen dabei Schritt halten.“

In Deutschland gibt es derzeit rund 1.500 ambulante Hospizdienste, rund 230 stationäre Hospize für Erwachsene, 17 stationäre Hospize für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und circa 330 Palliativstationen in Krankenhäusern. Die Zahl hat sich seit 1996 mehr als verdreifacht. „Die Arbeit in diesem Bereich wird NIE aufhören. Wir müssen unsere Arbeit ständig erweitern. Und dies nicht nur auf medizinischer Ebene. Dazu gehören psychosoziale Arbeit, Arbeit der Sozialdienste und natürlich ganz wichtig das Ehrenamt“, so die Medizinerin.

Mehr als 120.000 Menschen engagieren sich derzeit deutschlandweit ehrenamtlich, bürgerschaftlich und hauptamtlich. Sie unterstützen die Arbeit für schwerstkranke und sterbende Menschen. „Das Ehrenamt ist aus der Palliativmedizin und Hospizarbeit nicht mehr wegzudenken. Diese Menschen arbeiten leise im Hintergrund und helfen täglich. Es ist keine einfache Aufgabe, Menschen mit unheilbaren Erkrankungen in unterschiedlichen Altersgruppen zu begleiten. In unserer Klinik sind sie ein fester Bestandteil des Teams.“

Dr. Clemens unterstützt den Aufruf des DHPV uneingeschränkt. „Ich möchte persönlich gerne dazu beitragen, dass junge Menschen ihre Berührungsängste vor der Palliativmedizin und Hospizarbeit verlieren. Vielleicht haben wir dann bald eine Generation, die offener mit diesen Themen umgeht. Das wünsche ich mir!“

Über die MEDICLIN Robert Janker Klinik
Die MEDICLIN Robert Janker Klinik ist eine Fachklinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Radiologie, Neuroradiologie und Palliativmedizin. Die Klinik ist mit 83 Betten im Bettenbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. Die Therapiekonzepte werden sowohl stationär als auch in Zusammenarbeit mit dem MVZ MEDICLIN Bonn ambulant angeboten. Benannt ist die Klinik nach ihrem Gründer, dem Radiologen Prof. Dr. Robert Janker. Er ließ 1937 in Bonn ein Röntgeninstitut errichten, dem er nach dem Krieg eine Krankenstation angliederte. In der Klinik sind rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Über MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen, zwei ambulante Pflegedienste und zehn Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.300 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter.
In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf – zu Hause oder in der Pflegeeinrichtung.
MEDICLIN – ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe

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Brigitte Papayannakis
Villenstr. 8
53129 Bonn
0228 5306-707
0228 5306-702
brigitte.papayannakis@mediclin.de
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BusinessCode wird offizieller Förderer des SSF Bonn

Die Unterstützung des Breiten- und Leistungssports liegt dem Bonner Softwareunternehmen BusinessCode besonders am Herzen. Sein soziales Engagement in diesem Bereich baut der IT-Dienstleister nun aus und bildet gemeinsam mit dem SSF ein starkes Team.

BusinessCode wird offizieller Förderer des SSF Bonn

Jürgen Baró (Vorsitzender SSF Bonn) und Martin Schulze (Geschäftsführer BusinessCode)

10. Oktober 2019 „Wir haben uns in den vergangenen Jahren immer wieder im Schwimmsport engagiert und fördern hier bewusst den Leistungssport und den SSF Bonn“, beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, dessen Software sich weltweit bei namhaften Kunden im Einsatz befindet. „Ausdauer und Fleiß, Zielorientierung und Wille zum Erfolg sind zentrale Elemente des Leistungssports. Werte, die auch die Basis unserer Arbeit sind,“ ergänzt Schulze.

Deshalb war auch die Entscheidung schnell getroffen, „Offizieller Förderer“ des SSF Bonns zu werden und damit die bestehende Zusammenarbeit zu vertiefen. So findet man ab sofort das Logo des IT-Dienstleisters auf der neuen Kleidung der Mitarbeiter des Vereins.

„Neue Vereinskleidung musste her und dies geht schlichtweg nicht mehr ohne Sponsoren. Wir möchten, dass man uns erkennt und wahrnimmt, sowohl in den heimischen Sportstätten wie auch bei nationalen und internationalen Wettkämpfen“, erläutert Christoph Mertens, stellvertretender Vorsitzender des SSF Bonn 1905 e. V.

„Einheitliche Kleidung stärkt das Zugehörigkeitsgefühl und die Verbundenheit. Wir werden besser wahrgenommen und möchten so bei jungen Menschen in der Region das Interesse am Sport wecken“, betont Jürgen Baro, 1. Vorsitzender des SSF Bonn, der sich über die Unterstützung des IT-Dienstleisters freut.

Über die genannten Punkte hinaus sieht Schulze noch weitere Parallelen zwischen dem SSF und BusinessCode. Beide agieren auf nationaler und internationaler Ebene. Während der SSF hier Wettkämpfe bestreitet, betreut BusinessCode Kunden, die in Bonn und Köln, aber auch in Den Haag, Singapur und Jordanien zu finden sind.

Kaum ist die Tinte unter dem Vertrag getrocknet, plant der offizielle Förderer bereits weitere Projekte. Hierzu gehört die Begleitung des im November anstehenden Internationalen Jugendmeeting der SSF Bonn, ein sportliches Highlight im Schwimmen.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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EMIKO löst CSR Zusage ein und sprüht Biotechnologie auf Rasen des Bonner SC

Die dritte Beimpfung des Rasens wurde abgeschlossen, so ist die Trainingsrasenfläche für die Winterruhe gut vorbereitet und die Mikroorganismen können im Boden arbeiten.

EMIKO löst CSR Zusage ein und sprüht Biotechnologie auf Rasen des Bonner SC

Rainer Kunz beimpft den Trainingsrasen des BSC (Foto: EMIKO)

Meckenheim 10.10.2019 „Wir freuen uns, dass nun bereits die letzte Beimpfung des Rasens für 2019 stattgefunden hat und wir so unsere Zusage auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte einlösen konnten“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO GmbH, Meckenheim. Der Hersteller von Mikroorganismen war 2018 zum ersten Mal beim Marktplatz der Guten Geschäfte dabei und hatte sich gleich zu diesem aufwendigen Projekt entschlossen.

Schritt für Schritt hat man das recht umfangreiche und über mehrere Jahre angelegte Projekt in Angriff genommen. Erst wurden Gespräche mit den Verantwortlichen bei der Stadt geführt, ist diese schließlich Hausherrin an der Kölnstraße. Dann begann EMIKO mit der Beimpfung des Rasens, die nun für 2019 abgeschlossen wurde.

2020 und 2021 sind weitere Beimpfungen des Trainingsrasens des Bonner Fußballklubs geplant. „Während man bei der Behandlung von Gewässern recht schnell Veränderungen und Erfolge sieht, dauert dies bei Rasenflächen deutlich länger“, erläutert Timmerarens. Deshalb sind auch weitere Behandlungen in den nächsten Jahren erforderlich.

„Uns ist es wichtig, einen guten Job zu machen“, schmunzelte Timmerarens, „da nehmen wir einen größeren Aufwand in Kauf.“ Und so zieht Rainer Kunz mit der Spritze, die bis zum Rand mit der passenden Mischung gefüllt ist, seine Runden über den Rasen an der Kölnstraße. Darüber hinaus steht man in Meckenheim dem Platzwart, wenn es um die Pflege des stark beanspruchten Trainingsrasens geht, mit Rat und Tat zur Seite.

Und dass Timmerarens nichts versprochen hat, was die Mikroorganismen nicht halten können, ist sicher, gehören zum Kundenkreis des Biotechnologie Unternehmens aus Meckenheim zahlreiche namhafte Fußballklubs der 1. und 2. Bundesliga. Nur wer das ist, darf leider nicht verraten werden.

CSR – Corporate Social Responsibility – wird bei EMIKO ernst genommen, das aktuelle Projekt ist nur eines von Vielen. Das ist gelebte Nachhaltigkeit, sind sich alle Beteiligten sicher.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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Russischer Violinist Nikita Borisoglebski tritt mit dem Großen Sinfonieorchester beim Beethovenfest 2019 auf

Am 29. September 2019 findet beim Abschluss des Beethovenfestes in Bonn ein Konzert des prominenten russischen Violinisten statt. Der Auftritt erfolgt im Rahmen des internationalen Kulturprojektes „Russische Saisons“ in Deutschland.

Russischer Violinist Nikita Borisoglebski tritt mit dem Großen Sinfonieorchester beim Beethovenfest 2019 auf

Das Staatliche akademische Große Tschaikowski-Sinfonieorchester (Bildquelle: Denis Klero)

(Moskau/Bonn, 26. September 2019)
Am 29. September 2019 findet beim Abschluss des Beethovenfestes – einem der größten Festspiele der klassischen Musik – ein Konzert des prominenten russischen Violinisten Nikita Borisoglebski und des Staatlichen akademischen Großen Tschaikowski-Sinfonieorchesters unter der Leitung von Maestro Wladimir Fedosejew statt. Der Auftritt erfolgt im Rahmen des internationalen Kulturprojektes „Russische Saisons“ in Deutschland.

Die Musiker spielen die sinfonische Dichtung „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ von Modes Mussorgski, das 2. Violinkonzert in g-Moll von Sergej Prokofjew und die Manfred-Sinfonie von Pjotr Tschaikowski. Am Dirigentenpult steht Maestro Wladimir Fedosejew, Volkskünstler der UdSSR und einer der bekanntesten zeitgenössischen Dirigenten, Gastdirigent des Tokyo Philharmonic Symphony Orchestra, des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, des Orchestre Philharmonique de Radio France, der Berliner Symphoniker, der Dresdner Philharmoniker und des NHK Symphony Orchestra. Seit 1974 leitet Wladimir Fedosejew das Staatliche akademische Große Tschaikowski-Sinfonieorchester.

Der 34-jährige russische Violinist Nikita Borisoglebski ist bekannt als einer der markantesten jungen Virtuosen, der das Publikum mit seinem Spielstil auf den besten Bühnen der Welt in seinen Bann zieht. Mit 18 Jahren wurde er zum jüngsten Solisten der Moskauer Philharmonie. Der Preisträger internationaler Wettbewerbe, verdienter Künstler Russlands und Musiker erweitert den geographischen Horizont seiner Auftritte und den Raum seiner kreativen Suche. Sein Instrument ist eine Violine aus den 1720er Jahren, eine Arbeit von Matteo Goffriler.

Der Violinist tritt mit führenden Orchestern in der ganzen Welt auf. Unter diesen Orchestern sind das Belgische Nationalorchester, das Finnische Radio-Symphonieorchester, das Sinfonieorchester des Staates São Paulo, das Bournemouth Symphony Orchestra, das Philharmonische Orchester Helsinki und Göteborgs Simfoniker. Borisoglebski steht z.B. mit Dirigenten auf der Bühne wie Valery Gergiev, Wladimir Fedosejew, Krzystof Penderecki, Juir Simonow, Sakari Oramo und David Afkham auf der Bühne.

Nikita Borisoglebski wirkt nicht zum ersten Mal beim Beethovenfest mit: vor 11 Jahren, 2008, kam der Violinist bereits nach Bonn und trat beim Beethovenfest im Rahmen des Projektes Campus zusammen mit dem Orchester des St. Petersburger Konservatoriums auf.

„Speziell für Deutschland hat mein langjähriger Freund, der Komponist Kusma Bodrow, „Caprice für Violine und Orchester“ geschrieben. Und beim ersten Auftritt unter der Leitung von Maestro Sergej Stadler haben wir dieses Werk gespielt. Danach haben wir beim Beethovenfest das Violinkonzert e-moll von Felix Mendelssohn gespielt. Dirigiert wurde es von Maestro Peter Gülke. Im Jahr 2009 waren wir mit Kusma Bodrow erneut in Bonn. Wir traten nur zu zweit auf, ohne Orchester. Das Konzert gehörte nicht zum Festivalprogramm, aber da wir uns in der Heimat von Beethoven befanden, erinnerten wir uns eben an das Beethovenfest. Mit großem Vergnügen spielten wir die Rhein-Sonate von Kusma. Dieses Werk schrieb er unter dem Eindruck seiner ersten Reise nach Bonn“, erinnert sich der Violinist.

Das Konzert von Nikita Borisoglebski mit dem Großen Sinfonieorchester unter der Leitung von Wladimir Fedosejew wird direkt vom Radiosender „Kultura“ 91,6 FM (Moskau) übertragen. Partner der Übertragung ist der deutsche öffentlich-rechtliche Auslandsrundfunksender Deutsche Welle. Über die Deutsche Welle wird das Konzert ebenfalls von allen auf Kultur und klassische Musik spezialisierten Landesrundfunksendern Deutschland übertragen.

„Das Beethovenfest 2019 freut sich über das Gastspiel des Großen Sinfonieorchesters – eines Orchesters mit reichen Traditionen – unter der Leitung des legendären Chefdirigenten Wladimir Fedosejew. Im Programm sind zwei musikalische Erzählungen: „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ von Modest Mussorgski mit seinem wilden Hexensabbat und „Manfred“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, das Seelenportrait eines romantischen Helden mit seinen Ausreißern und Widersprüchen. Das Zweite Violinkonzerts von Sergej Prokowjew schließt das Programm ab: ein virtuoses Werk, das sowohl zur „neuen Einfachheit“, als auch zum Klassizismus tendiert. Bonn freut sich auf drei große russische Komponisten!“, sagt Nike Wagner, die künstlerische Leiterin des Beethovenfestes.

„Das Konzert des Großen-Tschaikowski-Sinfonieorchesters beim Beethovenfest ist ein Ausdruck der Hochachtung gegenüber der großen russischen Musiktradition und zugleich eine der gegenseitigen Achtung erfüllte Begegnung zweier großer Kulturen. Diese Begegnung ist eine nochmalige Bestätigung, dass die Musik eine universale Sprache der Verständigung, insbesondere in Momenten des Missklangs und der Dissonanz ist“, unterstreicht Peter Limbourg, Intendant des öffentlich-rechtlichen Auslandsrundfunks Deutsche Welle.

„Der Auftritt des Großen Sinfonieorchesters beim Beethovenfest ist für uns alle eine große Ehre. Dieses Konzert ist ein Teil des großen Programms der „Russischen Saisons“ und leistet seinen Beitrag zur Festigung der russisch-deutschen Zusammenarbeit. Wir sind überzeugt: die Kultur tritt heute als Botschafter des Friedens auf, nähert Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Vorlieben und Nationalitäten an. Konzerte dieses Niveaus und dieser Bedeutung rufen Stolz hervor, geben uns die Möglichkeit, uns sowohl an dem reichen Erbe der russischen Kultur zu begeistern, als auch an dem exzellenten Können der Musiker“, merkt der Direktor der ANO „Russian Seasons“ Alexej Lebedew an.

Im Jahr 2019 findet das Beethovenfest in Bonn vom 6. bis zum 29. September statt.

Veranstaltungsort: World Conference Center Bonn Saal New York, Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn.

Programm:
29. September, 18:00 – Konzert des Großen Sinfonieorchesters unter der Leitung von Wladimir, Solist – Nikita Borisoglebski.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite: http://russianseasons.org/

Online-Ressourcen des Projekts:
http://www.russianseasons.org – offizielle Festival-Website
https://www.facebook.com/russianseasonsingermany2019/ – Gruppe auf Facebook
@russian.seasons – offizielle Seite des Projekts bei Instagram
https://vk.com/russian.seasons – offizielle Seite auf VK
https://ok.ru/group/59076550524988 – offizielle Seite bei OK

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„Russische Saisons“ ist ein groß angelegtes Projekt, mit dem sich die russische Kultur dem europäischen Publikum präsentiert. Im Rahmen des Festivals, das bis Ende 2019 in Deutschland stattfindet, sind mehr als 400 Veranstaltungen in 80 deutschen Städten geplant: die Ausstellungen, Theateraufführungen, Sinfoniekonzerte, Ballettaufführungen, Projekte der Kinokunst, Gastspiele führender Volkskunstgruppen, Zirkus- und Kunstfestivals. An den „Russischen Saisons“ in Deutschland sind über 80 Kulturinstitutionen beteiligt.
2017 fanden in Japan 250 hochklassige Veranstaltungen der „Russischen Saisons“ in 40 Städten statt. Im Jahr 2018 begeisterten die „Russischen Saisons“ Italien mit: 310 Veranstaltungen in 74 Städten und 6 Millionen Zuschauern.

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SC Lötters begleitet zum 5. Mal CSR-Projekte

Erneut verlief der 9. Marktplatz der Guten Geschäfte für die Bonnerin Christine Lötters sehr erfolgreich und sie konnte zwei Verträge rund ums Kerngeschäft des Unternehmens Kommunikation und Pressearbeit unterschreiben.

SC Lötters begleitet zum 5. Mal CSR-Projekte

Jana Gigl und Sabine Kaldorf (Flüchtlingshilfe Bonn e.V.) mit Dr. Christine Lötters und Marion Frohn

Bonn, 24. September 2019. „Immer wieder kommen wir gerne ins Alte Rathaus zum Marktplatz der Guten Geschäfte. Die ehrenamtlichen Vertreter der Vereine sind so engagiert und enthusiastisch bei der Sache, da machen allein die Gespräche sehr viel Spaß“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation. „In diesem Jahr war unser Ziel, zwei Projekte zu begleiten und das haben wir erreicht,“ ergänzt Lötters. Kaum waren die Töne des Eröffnungsgongs verklungen, unterschrieb die Agenturinhaberin auch schon den ersten Vertrag mit dem Verein Häuser für Waisenkinder e. V., den man bereits in der Vergangenheit unterstützt hatte. Nun will sich der Verein neu aufstellen, jünger werden. Die Ideen dazu kommen aus den Reihen des Vereins, Lötters soll helfen, diese zu bewerten und Schwerpunkte zu setzen.
Vereinbart wurde zudem mit dem Flüchtlingshilfe Bonn e. V. ein Projekt in Sachen Pressearbeit. SC Lötters wird den Verein dabei unterstützen, eine Veranstaltung 2020 pressetechnisch zu begleiten. „So etwas machen wir sehr gerne, zum einen ist dies unser Tagesgeschäft und zum anderen lernen wir sehr viel von den Verantwortlichen im Verein, die uns in diesem Fall mit ihrem Engagement nahezu überrollt haben, und zwar im positiven Sinne“, schmunzelt Lötters.
Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und der „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ist inzwischen ein etabliertes Format. Für Unternehmerin Lötters ist es selbstverständlich, sich hier im Rahmen von Projekten zu engagieren. Man kommt mit Vereinen und anderen Unternehmern ins Gespräch, tauscht sich aus und sieht, wie andere Unternehmer CSR Projekte begleiten. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort Bonn gegenüber – wird zunehmend auch für kleine und mittelständische Unternehmen zur Pflicht. Die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters war in diesem Jahr bereits zum 5. Mal dabei.

Bildunterschrift: Jana Gigl und Sabine Kaldorf (Flüchtlingshilfe Bonn e.V.) mit Dr. Christine Lötters und Marion Frohn (Lebenshilfe Bonn, Koordinatorin Marktplatz der Guten Geschäfte)

Über SC Lötters – Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese um. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategien und die Kommunikationsberatung. Mit mehr 20 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und der Aufbau sowie die Pflege von Blogs ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt IT und Human Resources. Durch erstklassig Vernetzung in der Region sind wir erster Ansprechpartner, wenn es um mehr Wahrnehmung in der Region geht. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.
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Für Umweltspur in Bonn gerüstet: BusinessCode bietet Mitarbeitern Firmenfahrräder an

Für Umweltspur in Bonn gerüstet: BusinessCode bietet Mitarbeitern Firmenfahrräder an

BusinessCode setzt auf Firmenfahrräder (Foto: BusinessCode)

Ab sofort können die Mitarbeiter des IT-Dienstleisters BusinessCode GmbH mit Firmenfahrrädern ins Büro kommen. Jobtickets gibt es beim Bonner IT Dienstleister schon lange. Damit setzt das Unternehmen ein klares Bekenntnis für Klima- und Umweltschutz und gegen den drohenden Verkehrsinfarkt in Bonn.

Bonn, 28. August 2019. Neu ist das Thema Umwelt bei BusinessCode nicht, hat man doch bereits vor rund 10 Jahren ein CO2 Reporting-Tool für Kunden entwickelt. Nun will man den Gedanken der Nachhaltigkeit unternehmensintern noch stärker leben. „Alle Mitarbeiter kommen mit Bus und Bahn oder Rad ins Büro“ beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer des Bonner IT Dienstleisters BusinessCode. „Diejenigen Kollegen, die eine weitere Anreise haben, setzen auf eine Kombination aus Auto und ÖPNV, denn der Hauptbahnhof liegt in fußläufiger Distanz. Mitarbeiter, die aus Bonn kommen, nutzen in der Regel das Fahrrad für den Weg ins Büro, das direkt gegenüber der Universität angesiedelt ist.“

Und so lag es für die Geschäftsführung nahe, den Mitarbeitern Firmenfahrräder zusätzlich zum Jobticket anzubieten. „Firmenwagen sind bei den meisten Unternehmen an der Tagesordnung, Firmenfahrräder dagegen eher noch ungewöhnlich. Wir wollen einen sichtbaren Beitrag zum Klimaschutz leisten.“, erläutert Schulze das Angebot. Dazu zählen auch ein sicherer und trockener Unterstand am Büro sowie Wartung und Pflege der Räder. Und dass man mit dem Angebot ins Schwarze getroffen hat, zeigt der Umstand, dass trotz Ferienzeit bereits einige Räder geordert wurden.

„Nachhaltigkeit ist für uns ein zentrales Thema unseres unternehmerischen Handelns“, erläutert Martin Schulze. „Wir leben diesen Begriff vor allem auch im Umgang mit der Belegschaft und der Zusammenarbeit mit unseren Kunden weltweit, die wir zum Teil seit 20 Jahren erfolgreich betreuen.“

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit der Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der maßgeschneiderten IT-Lösungen bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung ist sie flexibel erweiterbar. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit Erfahrung und bewährten Lösungsidee, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden noch erfolgreicher zu machen.

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Studierendenwerk Bonn frittiert nachhaltig

Das Studierendenwerk Bonn entlastet dank des neuen mobilen Fritteusenservice FiltaFry seine Mitarbeiter in den Küchen und verbraucht weit weniger Frittieröl

Studierendenwerk Bonn frittiert nachhaltig

Jörg Mauritz beim professionellen Reinigen einer Frittieranlage

Nach einer sechswöchigen erfolgreichen Testphase in der Mensa Campo Poppelsdorf setzt das Studierendenwerk Bonn ab sofort auch an allen anderen vier Standorten auf den mobilen Fritteusenservice von FiltaFry.

Das professionelle Reinigen aller Fritteusen, die regelmäßige Qualitätsmessung des Öls, sowie das Wiederauffüllen leisten nun die Fritteusenprofis von FiltaFry. Eine spezielle Filtermaschine, die zum mobilen FiltaFry-Equipment gehört, ermöglicht die Mikrofilterung des Öls, wodurch sich der Ölverbrauch wesentlich reduziert hat.

Große Entlastung für die Mitarbeiter

15 Fritteusen stehen in den Bonner Mensen, die täglich ca. 9.000-10.000 Essen ausgeben. Ca. eine Tonne Pommes und Kroketten und etwa 750 Schnitzel werden hier unter anderem pro Woche frittiert.

„Das Säubern der Fritteusen und das Hantieren mit heißem Öl gehören nun mal eher zu den unbeliebten Arbeiten in der Küche. Einerseits sind sie sehr zeitaufwändig und trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen nicht ungefährlich, andererseits darf aufgrund strengster Hygiene- und Gesundheitsvorgaben im wahrsten Sinne des Wortes ’nichts anbrennen'“, sagt Felix Jacques, Abteilungsleiter Hochschulgastronomie.

„Deshalb freue ich mich umso mehr, dass es seit einigen Monaten in Bonn FiltaFry gibt. Dank Jörg Mauritz und seinem engagierten FiltaFry-Serviceteam können unsere Mensamitarbeiter, die vorher für diese Arbeiten zuständig waren, wieder effektivere und wertschöpfendere Aufgaben übernehmen.“

Umweltbewusst und kostensparend

„Außer den Vorteilen in Sachen Mitarbeiterentlastung und Risikominimierung finden wir es klasse, dass wir durch den zusätzlichen Filterservice, mit dem selbst kleinste Schmutzpartikel herausgeholt werden, viel Öl weniger verbrauchen als vorher und demzufolge auch weniger entsorgen müssen“, ergänzt Jacques. „Wir sparen also nicht nur Kosten, sondern leisten zusätzlich noch einen messbaren Beitrag zu Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit.“

Vom Solarworld-Produktmanager zum FiltaFry-Franchisenehmer

Für Jörg Mauritz, der seit 2018 als Franchisepartner für FiltaFry in Bonn und ab sofort mit seinem Mitarbeiter auch in Köln unterwegs ist, war Umwelt- und Ressourcenschutz schon immer ein wichtiges Thema. Als für den ehemaligen Solarworld Senior Product Manager sicher war, dass er sich einen neuen Job suchen musste, war völlig klar, dass dieser etwas mit Nachhaltigkeit zu tun haben würde.

Etwa 250 Franchisekonzepte hat daraufhin Jörg Mauritz geprüft. Überzeugt hat ihn am Ende FiltaFry, das mit dem einzigartigen Vor-Ort-Service rund um Fritteuse und Frittieröl seit 2015 sein Franchisesystem in Deutschland aufbaut. „Außer den Alleinstellungsmerkmalen, der Konkurrenzlosigkeit und den vielen Einsatzmöglichkeiten ist es die spannende Kombination aus Vertrieb, Dienstleistung, Technik und eben Nachhaltigkeit, die mich zu dieser Franchisepartnerschaft bewogen hat“, sagt Mauritz, der sich jeden Tag wieder in seinen Service-Transporter setzt mit dem Ziel: „Je mehr Gastronomen ich von dem Konzept überzeugen kann, desto weniger Öl wird verschwendet.“

Über Filtafry

FiltaFry – mobiler Full-Service rund um die Fritteuse – wurde 1996 in Großbritannien gegründet und arbeitet auf Franchisebasis. Mittlerweile ist es in vielen Ländern der Welt etabliert und seit 2015 mit der FiltaFry Deutschland GmbH auch in Deutschland aktiv, die seit 2018 zur Filta Group gehört. Das Konzept umfasst das Filtrieren und Reinigen des Speiseöls sowie das Säubern der Fritteusen vor Ort inklusive Abnahme und fachgerechter Entsorgung des Altöls. FiltaFry liefert auf Wunsch frisches Öl und übernimmt das Auffüllen der Fritteusen. Zusätzlich bietet FiltaFry weitere mobile Services: die direkte Vor-Ort-Fertigung von Kühlschrankdichtungen und die regelmäßige organische Abflussreinigung.

Zu den Kunden zählen Restaurants und Imbisse, Hotels, Caterer, Sportstätten, Freizeitparks, Mensen, Kantinen u.v.m. FiltaFry ist Mitglied im Deutschen Franchise-Verband e.V. 2017 bekam FiltaFry das Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung und 2018 als Start-up den Exzellenzpreis des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Seit 2019 wird FiltaFry als Lieferant des Eco-Labels GreenKey empfohlen und wird im selben Jahr vom Deutschen Franchiseverband als eines der drei „grünsten“ Franchiseunternehmen ausgezeichnet.

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BusinessCode sucht interessierte Kooperationsschulen für MINT-Workshops im Deutschen Museum Bonn

Durch die Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS bringt der Bonner IT-Dienstleister Schülerinnen/Schülern während der Schulzeit angewandte IT näher und lenkt gleichzeitig Aufmerksamkeit auf das Bonner Museum

BusinessCode sucht interessierte Kooperationsschulen für MINT-Workshops im Deutschen Museum Bonn

Andrea Niehaus, Martin Bernemann, Martin Schulze, Stephan Wimmers (Foto: Dr. Christine Lötters)

11. Juli 2019 „Über die reine Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS hinaus, wollen wir das Thema IT anwendungsorientiert in Schulen tragen. Hierzu setzen wir u.a. auf das umfangreiche Angebot des Deutschen Museum Bonn, dem wir durch unsere Mitgliedschaft einen Schritt näher gerückt sind“, beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, einem Bonn IT-Dienstleister, dessen IT-Lösungen sich weltweit bei namhaften Kunden im Einsatz befinden und dem der Erhalt des Deutschen Museums Bonn wichtig ist.
„Unser Ziel ist es, junge Leute früh für einen Beruf im IT Umfeld zu begeistern. Und IT heißt eben nicht nur, zu Gamen oder Webpages zu programmieren, sondern Business Lösungen zu entwickeln“, erläutert Schulze, der dies mit seinen rund 20 Kollegen tagtäglich von Bonn aus tut. Aus Erfahrung wissen die BusinessCoder, wie wichtig es ist, bereits früh erste Erfahrungen mit dem breiten Spektrum der anwendungsnahen IT zu machen, um zu erkennen, wie abwechslungsreich eine Tätigkeit hier sein kann und entsprechende Weichen zu stellen.
BusinessCode entwickelt und vertreibt komplexe Softwarelösungen für unterschiedliche Branchen, die jeweils auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten werden. Um dies zu können, müssen die Mitarbeiter in der Lage sein, sich in die Situation des Kunden hineinzuversetzen. Dazu müssen sie über ein breites Wissen auch jenseits der IT verfügen. „Und genau dies wollen wir durch unser Engagement den Schülerinnen / Schülern vermitteln“, erläutert IT’ler Schulze weiter. BusinessCode will zunächst Schülerinnen / Schüler ab Klasse 8 ins Deutsche Museum Bonn einladen und dort Roboter bauen und programmieren lassen.
BusinessCode plant, sich über die Mitgliedschaft im Förderverein und der Workshopangebote noch weitergehend zu engagieren und das Deutsche Museum Bonn aktiv auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten. „Das Deutsche Museum Bonn muss erhalten bleiben, hier können wir durch unser Wissen und unserer Erfahrungen, interessante Impulse setzen“, ist sich Schulze sicher.
Interessierte Schulen können sich gerne direkt bei BusinessCode melden: info@business-code.de

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit der Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der maßgeschneiderten IT-Lösungen bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung ist sie flexibel erweiterbar. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit Erfahrung und bewährten Lösungsidee, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden noch erfolgreicher zu machen.

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Diskriminierung: Verweigerung von Nachteilsausgleichen verhindert erfolgreiche Bildungsabschlüsse

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.) macht auf einen gravierenden Missstand im Umgang mit Nachteilsausgleichen aufmerksam, der dazu führt, dass Deutschland einen Fachkräftemangel beklagt.

Diskriminierung: Verweigerung von Nachteilsausgleichen verhindert erfolgreiche Bildungsabschlüsse

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.

In vielen Schulen und Hochschulen finden in den Sommermonaten die Abschlussprüfungen statt. Für Menschen mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie bedeutet das, von der Willkür der Klassenkonferenzen und Prüfungskommissionen abhängig zu sein. Liegt die medizinische Diagnose einer Lese-Rechtschreibstörung und/oder Rechenstörung vor, besteht ein Rechtsanspruch auf einen individuellen Nachteilsausgleich. Der Nachteilsausgleich muss dabei so gestaltet werden, dass die vorliegende Beeinträchtigung bestmöglich kompensiert wird. So sieht es auch die Rechtsprechung. „Leider erleben wir in der Praxis ein komplett unterschiedliches Bild. Vielen Schüler*innen, Auszubildenden und Studierenden wird entweder kein Nachteilsausgleich oder ein nicht wirksamer Nachteilsausgleich gewährt. Die Folge davon ist, dass sie im schlimmsten Fall ohne Abschluss dastehen“, beklagt Tanja Scherle, Bundesvorsitzende des BVL.

Legasthenie und Dyskalkulie stellen keine Beeinträchtigung der intellektuellen Fähigkeiten und fachlichen Kompetenzen dar. Nur die technischen Fertigkeiten des Lesens, Rechtschreibens und/oder Rechnens sind eingeschränkt. Diese Probleme lassen sich heute gut mit technischen Hilfsmitteln kompensieren. „Menschen mit einer Sehschwäche können diese mit einer Brille ausgleichen und niemand würde einem Brillenträger seine fachliche Kompetenz absprechen“, sagt Scherle. „Menschen mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie sieht man ihre Beeinträchtigung nicht an und unterschätzt ihre Fähigkeiten. Die Diskriminierung, die Menschen mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie noch immer erfahren, führt dazu, dass sie ihre Potenziale nicht entfalten können und dem Arbeitsmarkt somit gut qualifizierte Mitarbeiter verloren gehen,“ bedauert Scherle.

Insbesondere Menschen mit einer Dyskalkulie werden daran gehindert, eine gut qualifizierte Ausbildung zu absolvieren, da viele Schulen und Hochschulen einen Nachteilsausgleich verweigern. Noch weniger nachvollziehbar ist es, wenn man Schülern mit einer Rechtschreibstörung einen Zeitzuschlag bei Prüfungen gibt, damit sie mehr Zeit haben, ihre Fehler zu korrigieren. Das ist vergleichbar mit der Situation, einem Schüler mit einer Sehschwäche das Tragen der Brille zu untersagen, weil die anderen Schüler auch keine Brille tragen. „Unser Bildungssystem verspricht unseren Schüler*innen eine Chancengleichheit. Leider erfahren die meisten Menschen mit einer Legasthenie und Dyskalkulie eine massive Diskriminierung“, so Scherle. „Erst gestern hatte ich einen Anruf von einer Mutter mit einem 12-jährigen Sohn, der die Begabung für den Besuch eines Gymnasiums hat, aber auf der Realschule ist, da er aufgrund seiner Legasthenie keine Gymnasialempfehlung bekommen hat. Da ihm die Realschule keinen Nachteilsausgleich in Deutsch und Englisch gewährt, soll er jetzt aufgrund der schlechten Noten zur Hauptschule querversetzt werden. Das ist in unserer Beratungspraxis kein Einzelfall“, beklagt Tanja Scherle.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie fordert alle Verantwortlichen in Bildung und Politik auf, sich endlich ihrer Verantwortung zu stellen und dafür Sorge zu tragen, anforderungsgerechte Nachteilsausgleiche zu ermöglichen. Andere europäische Länder sind uns deutlich voraus und unterstützen Menschen mit einer Legasthenie und Dyskalkulie tatkräftig. Ein Nachteilsausgleich bedeutet keine Bevorzugung der betroffenen Menschen, sondern nur die Herstellung einer Chancengleichheit.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 45 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme von Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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Made in Bonn: Neuer Web-TV-Kanal für Firmen und Verbände

Videos und Interviews unter anderem zur Klimakonferenz in Bonn – Oberbürgermeister Sridharan: 100 Prozent erneuerbare Energie bis 2050

Made in Bonn: Neuer Web-TV-Kanal für Firmen und Verbände

Made in Bonn: Wilfried Thünker im Gespräch mit Ludwig-Preisträger und CSR-Botschafter Werner Vendel

Bonn, 3. Juli 2019 – Um Firmen, Verbänden und anderen Einrichtungen in der Region Bonn/Rhein-Sieg die kostengünstige Produktion eigener Videos zu ermöglichen und dadurch ihre digitale Präsenz zu verbessern, hat das Bonner Business Center DER THÜNKER ein eigenes Web-TV-Studio eingerichtet. Das Projekt trägt den Titel „Made in Bonn“. Die ersten Videos sind ab sofort auf der Website des Business Centers und auf Youtube zu sehen.

Das Studio in den Räumen des Business Centers im artquadrat direkt neben der Bundeskunsthalle kann für eigene Präsentationen sowie für Interviews genutzt werden. Daneben sind über den im Internet verfügbaren Kanal „Made in Bonn“ auch Aufzeichnungen von Veranstaltungen und Interviews außerhalb des Studios zu sehen, unter anderem von den Bonner Wirtschaftsgesprächen am gestrigen Abend. Zu den bisherigen Gesprächspartnern zählen NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, der Bonner Unternehmer Dr. Jörg Haas, Markus Zink vom Bonner Digital Hub und Heiko Oberlies von der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

Zur UN Klimakonferenz im Juni in Bonn sprach Inhaber Wilfried Thünker unter anderem mit Dr. Stefan Gsänger, Generalsekretär der in Bonn ansässigen World Wind Energy Association. Er freue sich, dass die Stadt Bonn beim Ausbau der erneuerbaren Energien mit gutem Beispiel vorangehe und bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent auf erneuerbare Energie setzen wolle. Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan hatte dies am 22. Juni zur Feier des Welttages für erneuerbare Energien verkündet. Sridharan ist seit 2018 Präsident des internationalen Städtenetzwerks für Nachhaltigkeit.

Die „Made in Bonn“ Web-Talks und Videos sollen den Standort und seine Akteure sichtbarer machen. „Im Mittelpunkt stehen Themen, die Unternehmer in Bonn und der Region betreffen“, erläutert Wilfried Thünker. Dazu gehören Informationen und Einschätzungen zu Digitalisierung, Nachhaltigkeit und zur Verkehrssituation sowie zur Wirtschaftspolitik und zum regionalen Mittelstand. Thema sei außerdem immer wieder das soziale Engagement von Unternehmen. In einem der Videos spricht Wilfried Thünker mit dem Bonner Unternehmer Werner Vendel, der im Mai mit dem regionalen Mittelstandspreis „Ludwig“ ausgezeichnet worden war. Beide engagieren sich seit vielen Jahren gemeinsam für soziale Projekte und Initiativen und als CSR-Botschafter (Corporate Social Responsibility) für die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

Die Möglichkeit, das Studio oder den Web-TV-Kanal für Interviews und zur eigenen Präsentation zu nutzen, besteht nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Verbände, Vereine oder andere Institutionen in Bonn und der Region. Die suchmaschinenoptimierte Veröffentlichung im Internet garantiere den jeweiligen Machern zudem eine bessere digitale Präsenz, so Thünker.

Made in Bonn Channel: Fragen, Tipps und Interview-Vorschläge: Telefon (0228) 26730, info@buero-bonn.de.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros, Konferenz- und Schulungsräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen. Inhaber Wilfried Thünker leitet die Bonner Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen und ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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EMIKO steigert Umsatz bei Produkten zur Gewässersanierung um 37 %

Hohe Temperaturen lassen Gewässer umkippen – Mikroorganismen sorgen für stabiles Gleichgewicht und wirken kurzfristig.

EMIKO steigert Umsatz bei Produkten zur Gewässersanierung um 37 %

Dangos werden im Luisenpark in Mannheim in den See geworfen

Meckenheim 02.07.2019 Die hohen Temperaturen im letzten Jahr haben viele Verantwortliche in den Kommunen, aber auch in Vereinen und im privaten Bereich aufgeschreckt und handeln lassen, so die Erklärung des Meckenheimer Biotechnologieunternehmens für den Anstieg der Bestellungen (Umsatzanstieg um 37 % gegenüber dem Vorjahr) allein in den letzten Monaten.
„Bei unseren Produkten im Bereich der Gewässersanierung verzeichnen wir seit einigen Woche eine deutlich stärkere Nachfrage“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Gerade der Bereich der Gewässersanierung liegt dem Meckenheimer Biotechnologie Unternehmen am Herzen. „Lassen sich hier durch die Einbringung unserer Mikroorganismen bereits sehr kurzfristig Erfolge erzielen, ohne dass man die Gewässer ausbaggern und so das Mikroklima nachhaltig schädigen muss“, so Timmerarens weiter. Und so erwartet man in Meckenheim weitere Bestellungen, wenn die Temperaturen weiterhin hoch bleiben.
Gekauft werden vor allen Dingen sog. Dangos (auch Mud Balls genannt), die in die Gewässer geworfen werden. Die Anwendung ist einfach und verursacht keinen großen Aufwand. „Auch eine Überdosierung ist kaum möglich“ schmunzelt Timmerarens. „Je mehr Mikroorganismen in einem See vorhanden sind, desto schneller sind Erfolge sichtbar, so einfach die Erfolgsformel.“ Dennoch geben die Gewässerexperten bei EMIKO natürlich eine passgenaue Dosierempfehlung.
Die Mudballs lösen sich im Sediment auf und die Mikroorganismen entfalten dort ihre Wirkung. Zudem bietet EMIKO ergänzende Produkte zur Gewässersanierung und zur Teichpflege (Teichpflege Plus auf der Basis von Fotosynthesebakterien) an. Diese werden in der Regel ins Sediment eingebracht, um dort unmittelbar ihre Wirkung zu entfalten. „Im privaten Bereich reicht es in der Regel aus, diese dem Teichwasser beizumischen“, so der Geschäftsführer.
Lebende Mikroorganismen in hoher Konzentration sorgen für ein mikrobiologisches Gleichgewicht in Garten-, Schwimm- und Fischteichen. Die Wasserqualität wird spürbar verbessert, was zur Regeneration von Pflanzen und Lebewesen beiträgt und die Vitalität erhält. Insgesamt wird so das mikrobiologische Gleichgewicht des Gewässers verbessert, die krankheitserregenden Mikroorganismen unterdrückt und die Neubildung von Faulschlamm im Bodensediment verhindert.
„Wir sind gespannt, wann wir unsere Produkte im Rheinausee einbringen dürfen, um so einen notwendigen Beitrag zur Sanierung zu leisten“, schmunzelt Timmerarens, der seit über einem Jahr Gespräche mit den Verantwortlichen in Bonn führt.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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Bereits mehr als 20.000 Bilder auf auskunft.de

Im Februar 2019 gestartet, kann die App auskunft.de bereits sichtbare Erfolge vor-weisen und Suchern aussagekräftige Informationen zur Verfügung stellen, die hel-fen, den richtigen Anbieter zu finden.

Bereits mehr als 20.000 Bilder auf auskunft.de

Stefan Boeing bezahlt beim Kondi-Cafe Penkert mit seinem Guthaben aus der auskunft.de App

Bonn, 27.06.2019 Daten gegen Geld, der Ansatz der regionalen Suchmaschine auskunft.de begeisterte seit Februar 2019 sehr viele Nutzer, sodass inzwischen mehr als 20.000 Bilder und Bewertungen in der auskunft.de App hochgeladen wurden, die Suchenden dabei helfen, den jeweils passenden Anbieter zu finden. „Wir waren von Anfang an von unserer Geschäftsidee und der App begeistert und der Erfolg gibt uns recht“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH.
Bilder und echte Bewertungen sind das Herzstück der Suchmaschine für regionale Anbieter. Im Zeitalter von Fake News und gekauften Bewertungen setzt die deutsche Suchmaschine für regionale Anbieter bewusst auf echte Kunden und Nutzer, die wissen, wovon sie sprechen. „Jeder Nutzer bekommt bei uns ein eigenes Nutzerprofil mit seinen Daten und gibt sich so anderen Nutzern gegenüber zu erkennen. Jedes Foto und jede Bewertung sind einer realen Person zuordenbar. Alle können sehen, wer die Bewertungen abgegeben hat. Raus aus der Anonymität, das ist uns wichtig“, so Brüssel weiter.
Und dafür wird der Nutzer bei auskunft.de auch noch belohnt. Für jedes Foto, jede Bewertung, jede Nutzung und jede Standortfreigabe, zahlt auskunft.de. Alle Daten werden von der Suchmaschine erst auf Nachfrage und ausdrückliche Zustimmung erhoben. „Für uns ist es wichtig, dass wir gegenüber den Nutzern transparent und ehrlich handeln. Wir fragen jede Datennutzung an und belohnen diese im Nachgang durch Kleinstbeträge, die wir dem Nutzer in seiner App-Geldbörse gutschreiben“, erläutert Digital Native Brüssel das Geschäftsmodell. Und dass sich das Sammeln von Daten in der auskunft.de App durchaus lohnen kann, ist keine Frage, hat ein Nutzer bislang bereits 300,- EUR durch seine Aktivitäten verdient.
Ausgezahlt wird das Dankeschön in Form von Stellar Lumen, einer Kryptowährung. Diese landet automatisch in der zum Profil gehörenden Geldbörse und kann ab sofort auch zum Einkauf in Partnergeschäften genutzt werden. Getestet wurde dies auf der Gewerbeschau in Bonn-Duisdorf. Hier startete die Kooperation mit dem Kondi-Cafe Penkert. Erstmals konnte ein Produkt – in diesem Fall ein Erdbeer-Döner gegen Kryptowährung – erworben werden. Der Bezahlvorgang läuft ähnlich der Zahlung mit EC- oder Kreditkarten ab, also ganz einfach. Das Geld wird automatisch aus der Geldbörse auf das Konto des Anbieters überwiesen.
Nach erfolgreichem Start will man nun die Kooperationen mit weiteren Geschäften des Einzelhandels ausrollen. Der benachbarte Florist in Bonn-Duisdorf hat bereits sein Interesse angemeldet. Dort können die Kunden schon seit Längerem mit Kryptowährung zahlen, was aktuell noch sehr zögerlich angenommen wird. „Aber vielleicht ändert sich dies jetzt, da Facebook eine eigene Kryptowährung aufgelegt hat“, schmunzelt Brüssel, der an den Erfolg von auskunft.de glaubt.

Bild: Stefan Boeing kauft bei Stefanie Brandt vom Kondi-Cafe Penkert mit seinem Guthaben in der auskunft.de App ein (Foto: Dr. Christine Lötters).

Unternehmensporträt
auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Unterstützung der Vermarktungsaktivitäten von klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg von Greven Medien 2010 als langfristiger Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen das Röser Medienhaus sowie krick.com als weitere namhafte Investoren hinzu.

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Kostenfreie Energiewende für Mehrfamilienhaus

Unabhängiger vom teurer werdenden Netz mit lokalem Sonnenstrom

Kostenfreie Energiewende für Mehrfamilienhaus

Alle Mieter des Mehrparteiengebäudes profitieren von günstiger Energie

Es ist ein zentrales Ziel der Bundesregierung, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäude-bestand zu
erreichen. Bereits bis 2020 sollen 14 Prozent des Endenergieverbrauchs für Wärme und Kälte aus
erneuerbaren Energien stammen.

Vermieter eines Mehrfamilienhauses in Wachtberg bei Bonn machen gemeinsam mit einem Expertenteam aus Köln vor, wie es geht: Ihr Neubau wurde von EINHUNDERT Energie, einem Vorreiter-
Unternehmen im Bereich Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien, kostenfrei mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Der günstige, lokal produzierte Strom versorgt zum einen die Mieter vor Ort
(sogenanntes Mieterstrom-Modell), zum anderen eine Wärmepumpe im Keller des Gebäudes.
Wärmepumpen sind bereits das beliebteste Heizungssystem im Neubau – zusammen mit der
Photovoltaikanlage für Solarstrom vom Dach also das perfekte Duo für die Energiewende im
Mehrfamilienhaus.

Ziel der Vermieter und Ziel von EINHUNDERT Energie ist es, ein Gebäude (Bestand und Neu) so zu
gestalten, dass alle wichtigen Energieanforderungen von der Heizung über den Strom bis hin zum Laden
eines Elektrofahrzeugs umweltfreundlich und vor allem zukunftsgerichtet sind. Das Unternehmen plant
und installiert Photovoltaikanlagen auf Mehrparteiengebäuden und beliefert als Betreiber der Anlage
die Mieter mit günstigem Ökostrom.

Darüber hinaus visualisiert EINHUNDERT Energie über eine digitale Plattform live die Energieflüsse im Gebäude und rechnet monatlich die verbrauchte Energie mit den einzelnen Mietern transparent ab. Ein Modell, das bisher in Deutschland in seiner Gesamtheit einzigartig ist. Die Vermieter aus Wachtberg bei Bonn setzen ein klares Zeichen für die Energiewende in der Stadt und seit Anfang diesen Monats werden die dortigen Mieter mit günstigem Ökostrom versorgt.

Mehr Infos und ein kostenfreier Dach-Check unter: www.einhundert-energie.de

„Mieterstrom as a service“ – die grüne und günstige Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen zieht mit EINHUNDERT deutschlandweit in die Städte ein. Mehrparteiengebäude werden zu smarten Energiehubs mit digital transparenten Energieflüssen und -abrechnungen – und das ohne Aufwand auf Seite der Vermieter/ Verwalter/ Eigentümer oder Mieter.

Kontakt
EINHUNDERT Energie GmbH
Laura Kirst
Lichtstrasse 24
50825 Köln
0221/88879997
l.kirst@einhundert-energie.de
http://www.einhundert-energie.de

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BusinessCode lässt Marktauftritt durch SC.Lötters neugestalten

Um in der Region und auch darüber hinaus als IT-Dienstleister für maßgeschneiderte Softwarelösungen bekannter zu werden, setzt das Bonner Unternehmen BusinessCode auf die Kommunikationsagentur um Christine Lötters.

BusinessCode lässt Marktauftritt durch SC.Lötters neugestalten

Logos SC Lötters und BusinessCode

11. Juni 2019 „Wir wollen uns als IT-Dienstleister für kundenspezifische Business Lösungen klarer aufstellen und bekannter machen. Unsere Lösungen sind weltweit erfolgreich und seit 20 Jahren bei namhaften Kunden im Einsatz, ohne dass wir dies bisher entsprechend vermarktet hätten“, beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, Bonn. Um dies zu tun, hat man einen starken Partner gesucht und ihn in der Kommunikationsagentur SC Lötters gefunden.
BusinessCode beauftragte den Bonner Dienstleister mit einer Neugestaltung des kompletten Marktauftritts, der etwas in die Jahre gekommen war. SC Lötters startete mit einem Workshop, um die grundlegende strategische Neuausrichtung für die Zukunft festzulegen und erarbeitete ausgehend davon deren inhaltliche Umsetzung. Heraus kam u. a. ein neuer Claim, denn nicht jedem war bislang klar, welche Leistungen die Bonner anbieten. „IT for future“ lässt diese Fragen nun nicht mehr aufkommen. Zudem wurde das Corporate des Unternehmens sowie ausgehend davon die Homepage neugestaltet.
„Das Besondere des Bonner Dienstleisters sind die Menschen, die die Kundenlösungen entwickeln, sie implementieren und auch betreuen. Und genau dies ist der Grund, warum wir beim neuen Marktauftritt die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen“, erläutert SCL Inhaberin Dr. Christine Lötters, die selbst auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im IT Umfeld zurückblickt. Der Bonner IT-Dienstleister entwickelt und vertreibt komplexe Softwarelösungen, die auf die Anforderungen der Kunden abgestellt werden. Der Wettbewerb der Anbieter untereinander ist intensiv und so ist es wichtig, relevante Unterschiede herauszuarbeiten. „Erfolgreiche Softwareprojekte basieren auf Know-how und Fingerspitzengefühl der Projektverantwortlichen, die Lösung selbst ist nur ein Teil des Erfolges. Und genau das ist der besondere Kundennutzen der Bonner, den wir nun transportieren,“ erläutert Lötters.
Im nächsten Schritt sollen Storytelling und klassische Pressearbeit folgen. „Auf Basis des neuen Corporate und der Website wollen wir nun die Geschichte von BusinessCode erzählen, immer wieder und immer mit neuen Facetten“, erläutert Lötters das Vorgehen. Hier setzt SC Lötters in der Zusammenarbeit mit BusinessCode auf einen Mix aus fachlichen und soften Themen, um auf den Bonner IT-Dienstleister und seine Lösungen aufmerksam zu machen.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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Zehn Unternehmen aus der Region schaffen Sprung in die Juryliste beim „Großer Preis des Mittelstandes 2019“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle Bonn/ Rhein-Sieg der Oskar-Patzelt-Stiftung zeichnen diese aus

Zehn Unternehmen aus der Region schaffen Sprung in die Juryliste beim "Großer Preis des Mittelstandes 2019"

Unternehmen der Juryliste – Großer Preis des Mittelstandes 2019 aus der Region Bonn-Rhein-Sieg

06.06.2019 Für den 25. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2019“ wurden in den 16 Bundesländern insgesamt 5.399 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. In NRW waren dies 479, gut 50 Unternehmen mehr als im vergangenen Jahr. Nach Einsendeschluss der Juryunterlagen und einer ersten Sichtung haben bundesweit 758 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ – erreicht. In Nordrhein-Westfalen sind dies 103 Unternehmen, 12 mehr als im Jahr zuvor, zehn davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Wir freuen uns, dass wieder so viele Kandidaten aus unserer Region stammen, die in Nordrhein-Westfalen noch im Rennen sind, und so übergeben wir auch in diesem Jahr die Urkunden persönlich in einer kleinen Feierstunde“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Seit Jahren ist dieser Wirtschaftswettbewerb in Deutschland so erfolgreich, wie kein zweiter. Die Resonanz auf den seit 1994 von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobten „Große Preis des Mittelstandes“ bleibt sehr groß. Bis Ende Juni 2019 werden nun die zwölf Regionaljurys über Preisträger und Finalisten ihrer Regionen befinden. Die Auszeichnung wird dann am 28. September in Düsseldorf übergeben.

Beim „Ludwig 2019“, dem regionalen Zusatzpreis, der ausschließlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg von der IHK und SC Lötters ausgelobt wird, sind die Würfel bereits gefallen; Gesamtsieger ist Getränke-Service Vendel aus Bonn.

Beide Preise werden parallel vergeben und sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren bei beiden Wettbewerben an folgenden fünf Kriterien:

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe, Marketing

Die Juryliste beim Großen Preis des Mittelstandes haben erreicht:

PHYSIO CKI GbR, Windeck
Yellotools Ltd., Windeck
Stuck-Belz, Bonn
Cintellic GmbH, Bonn
Tanzhaus Bonn GmbH, Bonn
Care Concept® AG, Bonn
Pies, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Bornheim
EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Meckenheim
dipa GmbH, Lohmar

Bildunterschrift: Philipp Mielcarek, PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Michael Christmann, Stuck Belz, Dr. Christine Lötters, Marcus Vanselow, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Michael Pieck (von links nach rechts)

Pressekontakt
Regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg
SC Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
Tel. 0228.20 94 78-20
Fax 0228.20 94 78-23
service@sc-loetters.de
www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Unternehmensporträt

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt Ludwig van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter:

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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EMIKO spendiert Deutschem Museum Bonn Matsch-Workshops als spezielles Angebot für Kinder

Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen – so die Idee dieser Workshops, die ab sofort über das Deutsche Museum Bonn für Schulklassen angeboten werden.

EMIKO spendiert Deutschem Museum Bonn Matsch-Workshops als spezielles Angebot für Kinder

Dr. Andrea Niehaus und Christoph Timmerarens

Meckenheim 04.06.2019 Bereits im Mai unterzeichneten Dr. Andrea Niehaus, Leiterin des Deutschen Museum Bonn und Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe Meckenheim die Kooperationsvereinbarung und zugleich den Mitgliedsantrag für den Förderverein des Museum WISSENschaf(f)t SPASS. „Wir möchten es jedoch nicht bei einer finanziellen Förderung belassen“, betont Timmerarens. Daher hat EMIKO gemeinsam mit den Verantwortlichen des Deutschen Museum Bonn einen speziellen Workshop für Kinder entwickelt, der ab den Sommerferien angeboten wird. Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und da kommt das Angebot seitens EMIKO gerade recht.
EMIKO stellt Produkte auf Basis von Mikroorganismen her, die der Natur helfen, sich selbst zu erhalten, so die Kurzfassung des umfangreichen Angebots der Meckenheimer EMIKO Gruppe. Diese Produkte kommen sowohl in privaten Lebensbereichen als auch in der gewerblichen Nutzung – Landwirtschaft und Kommune – seit Jahren erfolgreich zum Einsatz. Und dieses Wissen will man im Rahmen der gezielt für Kinder geschaffenen Workshops nutzen und die Wirkweise der Mikroorganismen spielerisch vermitteln. „Sprechen wir von Mikroorganismen, reagieren unsere Gesprächspartner erst einmal ablehnend. Negative Assoziationen und Ablehnung sind deutlich zu spüren. Dabei gibt es sehr viele nützliche Mikroorganismen, die uns helfen, gesund zu bleiben“, erläutert Timmerarens und denkt dabei u.a. an die Kariesbekämpfung. Und das gab den Ausschlag für die Workshopidee.
„Wir matschen Bakterienbälle, die Fröschen, Kaulquappen und Fischen im Wasser helfen“, schmunzelt Silvia Schöneseiffen, die Workshopleiterin und Ideengeberin bei EMIKO. Gemeint ist, dass im Rahmen der Workshops Kindern spielerisch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen vermittelt wird und die Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt wird. Und am Schluss nehmen die Kinder Bälle aus Matsch und Mikroorganismen – sog. Matsch-Bälle – mit nach Hause, um vom Gelernten berichten zu können. „Das ist ganz wichtig“, schließt Schöneseiffen.

Und dass man bei EMIKO mit diesem Workshopangebot auf dem richtigen Weg ist, zeigt, dass die beiden „baugleichen“ Workshops, die am Türöffner Tag der Maus im Oktober in Meckenheim angeboten werden, bereits nahezu ausgebucht sind.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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Emotionale Belastungen durch Legasthenie. Neuer Kurzfilm „I Wonder“ plädiert für mehr Akzeptanz und Offenheit

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. hat das Filmprojekt „I Wonder“ unterstützt, um Menschen mit Legasthenie Mut zu machen, offen damit umzugehen. Sehr einfühlsam zeigt der Kurzfilm, wie schwer das Leben mit einer Legasthenie sein kan

Emotionale Belastungen durch Legasthenie. Neuer Kurzfilm "I Wonder" plädiert für mehr Akzeptanz und Offenheit

Logo Bundesverband Legasthenie & Dyskalkulie e.V.

Menschen mit einer Legasthenie fühlen sich bis heute noch immer ausgegrenzt und missverstanden. Sie werden auf ihre Schwächen reduziert und können ihre Begabungen nur selten ausleben. Der Kurzfilm „I Wonder“, für den Olivia Nigl, Studentin der Hochschule Mainz, das Drehbuch geschrieben und Regie geführt hat, greift dieses Problem sehr eindrucksvoll auf. Olivia Nigl hat selber eine Legasthenie und konnte sich so besonders gut in die emotionale Welt von Menschen mit einer Legasthenie einfühlen.

Vielen Menschen mit einer Legasthenie fällt es schwer, sich offen zu ihren Problemen im Lesen und/oder Rechtschreiben zu bekennen. Die vielen Niederlagen und Diskriminierungen in der Schulzeit, aber auch in der Ausbildung, im Studium oder im Beruf machen es für sie schwer, offen darüber zu sprechen. Würden sie mehr Akzeptanz und Toleranz in der Gesellschaft erfahren, würde ihnen viel Leid erspart bleiben.

Der Kurzfilm „I Wonder“ versucht die verschiedenen Facetten im Leben von Menschen mit einer Legasthenie aufzuzeigen, indem er eine Schülerin bis ins Erwachsenenalter begleitet. Als Zuschauer spürt man den seelischen Druck, der auf der Schülerin liegt und der sie auch noch im Erwachsenenalter belastet. Erst als die junge Frau den Mut fasst, vor einem großem Publikum ihr Problem offen anzusprechen, fällt eine große Last von ihren Schultern und sie fühlt sich frei und stark. Unterschiedlich zu sein und unterschiedliche Begabungen zu haben, das steht für die Vielfalt unserer Gesellschaft. Legasthenie gehört zu dieser Vielfalt.

„Wir wünschen, dass es uns gelingt, mit diesem Film die Gesellschaft wach zu rütteln, damit sich Menschen mit einer Legasthenie angenommen fühlen und ihre Potenziale uneingeschränkt entwickeln können. Vielleicht sprechen Bilder mehr als Worte, insbesondere dann, wenn es mit so vielen Emotionen geschieht, wie in diesem Film“, sagt Tanja Scherle, Bundesvorsitzende des BVL.

Mit Unterstützung des BVL wurde das Projekt zusammen mit einem Team von über 50 Studenten, über 100 Statisten und Darstellern, darunter auch Kinder und Jugendliche sowie einigen Profi-Schauspielern realisiert. Der Film wurde von Spektrumfilm koproduziert und, zusätzlich zur finanziellen Förderung des BVL, mit den Geldern der Film und Medien Nachwuchsförderung Rheinland-Pfalz unterstützt. Die Jugendschauspielschule Scaramouche Academy in Wiesbaden unterstützte das Team u.a. bei der Suche nach jungen Darstellern und den erforderlichen Castings. Für die aussagekräftigen Bilder ist DOP Leander Xaver Kupferer verantwortlich. Den großen organisatorischen Aufwand bewältigte Produzentin Kim Müller. Das Bachelorabschluss-Projekt von Olivia Nigl wurde durch Professorin Katja Davar und Professor Olaf Hirschberg betreut.

Der BVL gratuliert allen Beteiligten zu dem beeindruckenden Film und bedankt sich für das große Engagement. Der Film ist jetzt öffentlich und kann über die Homepage des BVL www.bvl-legasthenie.de abgerufen werden.

Weitere Informationen zum Thema Dyskalkulie sind im Internet unter https://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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486 Wörter, 3.445 Zeichen mit Leerzeichen

Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 45 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme von Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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Annette Höinghaus
Postfach 201338
53143 Bonn
+49 (0) 4193 96 56 04
+49 (0) 4193 96 93 04
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Top-Rechtsanwälte in Bonn mit Google-Bewertungen finden

Rechtsanwalt Bonn – Ask1Local | Anwaltssuche

Top-Rechtsanwälte in Bonn mit Google-Bewertungen finden

Ask1Local. Anwälte inkl. lokaler Bewertungen finden

Rechtsanwalt Bonn – Ask1Local: Rechtsanwälte mit lokalen Google-Bewertungen finden
Als Anwaltssuchende kann man sich nicht immer auf Empfehlungen klassischer Bewertungsportale verlassen. Denn überwiegend positive Bewertungen und nicht verfolgbare Nutzer-Profile (wichtige Kriterien bei einer objektiven Anwaltssuche) sind hier nicht selten zu finden.

Das neue Anwalt-Suchportal für Bonn: Rechtsanwälte vor Ort inkl. lokaler Bewertungen finden.
Wie kann man die beste Rechtsberatung vor Ort finden? Mit dieser Frage hat sich der neue Suchdienst für Bonn auseinandergesetzt. So hat sich aus der erstmaligen, einfachen Idee eines klassischen Empfehlungsportals für Rechtsexperten in Bonn ein individuelles Konzept entwickelt: Eine Anwaltssuche, die Rechtsanwälte nicht nach internen Bewertungen / Kundenstimmen filtert, sondern nach Reviews lokaler Nutzer.

Auf diesem Anwalt-Suchportal sind allerdings nicht nur lokale Top-bewertete Rechtsanwälte zu finden. Darüber hinaus finden Sie auch einen Ratgeber-Bereich mit nützlichen Antworten & Tipps auf häufig gestellte Fragen in unterschiedlichen Rechtsgebieten wie z. B. Arbeitsrecht, Mietrecht, Familienrecht und Erbrecht.

Mehr Infos finden Sie auf unserer Website:
Rechtsanwalt Bonn – Ask1Local

Anwalt-Suchdienst für Bonn: Top-bewertete Rechtsanwälte vor Ort finden.

Rechtsexperten können hier nach unterschiedlichen Kriterien gefunden werden. Beispielsweise nach Rechtsgebiet, Standort bzw. Bonner Stadtbezirk & Fachanwaltschaft.

Kontakt
Rechtsanwalt Bonn – Ask1Local
William Jaramillo
Humperdinckstraße 7
53121 Bonn
+49 176 50886772
info@ihre-rechtsanwaeltin.de
http://www.ihre-rechtsanwaeltin.de/ihr-rechtsanwalt-bonn

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Schwebendes Design

Elegantes WC-Trennwandsystem von Schäfer im World Conference Center Bonn

Schwebendes Design

Die Sanitärbereiche wurden mit dem WC-Trennwandsystem SVF30 JUMP aus dem Hause Schäfer ausgestattet. (Bildquelle: Schäfer Trennwandsysteme)

Im World Conference Center in Bonn (WorldCCBonn) trifft sich die nationale und internationale Fachwelt zum gemeinsamen Austausch. Nach innen und außen präsentiert sich das Tagungs- und Kongresszentrum mit seiner Architektur modern und repräsentativ. Der großzügige Erweiterungsbau aus dem Jahr 2015 ist bis in die Sanitärbereiche elegant und gehoben ausgestattet. Hier fiel die Wahl auf die WC-Trennwand SVF30 JUMP der Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen im Westerwald. Sowohl ihre Füße als auch das Kopfprofil sind zurückgesetzt. Mit diesen Details und einer absoluten Flächenbündigkeit unterstreicht die Lösung den architektonischen Anspruch des Gebäudes.

Im ehemaligen Regierungsviertel und in unmittelbarer Nähe zum Rhein befindet sich das World Conference Center Bonn. Der Komplex besteht unter anderem aus dem Plenargebäude, einem Erweiterungsbau mit Kongresszentrum sowie einem 17-geschossigen Hotel. Der berühmte Plenarsaal – entworfen vom Architekten Günter Behnisch – diente von 1992 bis 1999 als Sitz des Deutschen Bundestags. Nach der Wiedervereinigung und der Verlegung des Regierungssitzes nach Berlin wurden neue Nutzungskonzepte entwickelt und eine Erweiterung des Bestands beschlossen. Die Eröffnung des Neubaus fand am 7. Juni 2015 unter dem Beisein des damals amtierenden UNO-Generalsekretärs Ban Ki-moon statt. Der Erweiterungsbau bietet Platz für verschiedenste Anlässe wie Konzerte, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie Kongresse und Tagungen. Auch tagen im WorldCCBonn die Mitarbeiter der Vereinten Nationen.

Moderne Architektursprache zieht sich durch
Der moderne Erweiterungsbau wurde nach einem Entwurf von YES architecture (München) von Hong Architekten (Berlin) begonnen und von Heinle, Wischer und Partner (Köln) fertiggestellt. Im Außenbereich sind Neubau und Plenargebäude über den „Platz der Vereinten Nationen“ miteinander verbunden. Unterirdisch wurde mit der „Rheinpassage“ eine Verbindung zwischen Neubau und Bestand geschaffen. Insgesamt hat der viergeschossige Neubau eine Gesamtkapazität für bis zu 5.000 Personen. Das Herzstück des Gebäudes ist der dreigeschossige Konferenzsaal „New York“ mit einer Fläche von rund 2.600 Quadratmetern. Für einen außergewöhnlichen Blickfang sorgt das Dach der Eingangshalle – der sogenannte „Kristall“. Er besteht aus einer beeindruckenden, stützenfreien Konstruktion aus Stahl und Glas, die rund 2.000 Quadratmeter überspannt. Das Interieur des Foyers und der angegliederten Konferenzsäle und Büros strahlt mit seiner gehobenen und funktionalen Ausstattung sowie den hochwertigen Materialien eine elegante Schlichtheit aus.

Trennwände im Schwebezustand
Diese spiegelt sich auch in den Sanitärbereichen wider. Hier wurde die WC-Trennwandlösung SVF30 JUMP der Schäfer Trennwandsysteme GmbH eingebaut. Insgesamt 126 Kabinen und 52 Schamwände wurden damit realisiert. Es handelt sich um 28 Räume verteilt auf Untergeschoss, Erdgeschoss sowie erstes und zweites Obergeschoss. Der Einbau im Zeitraum von März bis Mai 2015 betrug 15 Tage. Die Arbeiten erfolgten – nach Abruf der Bauleitung – zunächst im zweiten Obergeschoss, dann im ersten Obergeschoss und anschließend im Erdgeschoss. Zum Schluss wurde das System im Untergeschoss montiert. Entsprechend der lichten Höhe der Sanitärräume wurden die Wände mit 208 Zentimetern Höhe inklusive 10 Zentimetern Fußluft eingebaut. Die exakten Maße der Kabinen wurden vorab bei einem Aufmaß genommen. Dabei war unter anderem entscheidend, an welcher Stelle die WC-Installation vorgesehen war. Charakteristisch für das Erscheinungsbild der WC-Trennwand SVF30 JUMP ist, dass sowohl die Füße als auch das Kopfprofil zurückgesetzt ausgeführt sind. Die Befestigung der Edelstahlfüße erfolgt unter der Trennwand. Das Kopfprofil über der Kabinentrennwand sorgt für Stabilität und ist ebenfalls von der Front nicht sichtbar montiert. Durch den Abstand der Trennwand vom Boden entsteht eine schwebende Optik.

Mit Reinigungsfreundlichkeit überzeugt
Auch bei Veranstaltungen mit hoher Teilnehmerzahl ist Hygiene im Sanitärbereich ein wichtiger Faktor. Die Reinigung der Sanitärräume im WorldCCBonn erfolgt demnach regelmäßig und häufig. Daher war es wichtig, eine Lösung zu finden, die diese Aufgabe erleichtert. Zugleich war ein System gefragt, dass eine hohe Beanspruchung zulässt. Hier überzeugt die WC-Trennwand von Schäfer. SVF30 JUMP besteht aus einer hochwertigen 30 Millimeter starken, mit Melaminharz-beschichteten Spanplatte. Diese ist umseitig mit ABS-Umleimern in derselben Farbe ausgestattet. Die eingesetzten Materialien sind robust, reinigungsfreundlich und von langer Nutzungsdauer – auch bei hoher Frequentierung der Sanitäranlage. Der Abstand zum Boden verbessert die Reinigungsfreundlichkeit noch einmal zusätzlich.

Elegante Farbwahl und Flächenbündigkeit
Schlichte Eleganz spiegelt sich nicht nur in der Form, sondern auch in der Farbwahl wider. Die Platten sind in dem Sonderfarbton Pfleiderer U018 basaltgrau ausgeführt. Dieser bildet einen Kontrast zu den hellen Wand- und Deckenoberflächen. Dazu wurde eine elegante Drückergarnitur mit runden Rosetten aus Edelstahl gewählt. Die Wandanschlüsse wurden mit einem U-Profil als Schattenfuge ausgeführt, sodass eine glatte und flächenbündige Front auf der Kabinenaußenseite erzielt wird. Dies unterstützt die klare Linie des Designs.

Im Sanitärbereich wurde mit der WC-Trennwand SVF30 JUMP aus dem Portfolio von Schäfer eine elegante und zugleich reinigungsfreundliche Lösung gewählt, die der modernen und puristischen Architektursprache des World Conference Center Bonn folgt.

Individualität und Qualität zeichnen die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen aus. Das inhabergeführte Unternehmen produziert WC-Trennwände, Umkleideeinrichtungen, Garderobenschränke und diverses Zubehör für die Sanitär- und Wellnessbranche. Hierbei kommen hochwertige Materialien wie Glas, Aluminium, Stahl sowie Holz- und Kunststoffwerkstoffe zum Einsatz. Im Fokus stehen intelligente Produkte zum Beispiel für Hotellerie, Krankenhäuser, Pflege- und öffentliche Einrichtungen sowie architektonisch außergewöhnliche Bauten. Als Vorreiter der raumhohen Trennwandsysteme ist es dem Westerwälder Unternehmen gelungen, dem Anspruch an Privatsphäre im öffentlichen Sanitärbereich mit ästhetischen Lösungen Rechnung zu tragen.

Firmenkontakt
Schäfer Trennwandsysteme GmbH
Jennifer Ecken
Industriepark 37
56593 Horhausen
+49 26 87/91 51 – 0
info@schaefer-tws.de
https://www.schaefer-trennwandsysteme.de/

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Kommunikation2B | Mareike Wand-Quassowski | Andre Wand | GbR
Malina Drees
Plauener Str. 17
44139 Dortmund
0231 / 330 493 23
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http://www.kommunikation2b.de

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