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IT-Mittelstand begrüßt Pflichtfach Informatik in NRW

IT-Mittelstand begrüßt Pflichtfach Informatik in NRW

Aachen, 19. September 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die Ankündigung Yvonne Gebauers, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Informatik an Schulen in NRW als Pflichtfach einzuführen.

„Es freut uns, dass Bemühungen, wie unsere Petition für ein Schulpflichtfach Informatik, schließlich Wirkung zeigen. Das wäre ein später, aber richtiger Schritt der Landesregierung“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. „Wichtig ist natürlich nun eine zeitnahe Umsetzung der Ankündigung.“

Mit der Initiative www.informatiknrw.de hatte der BITMi eine Online-Petition gestartet, Informatik in NRW zum Pflichtschulfach zu erheben. Zum Bündnis gehören auch die Gesellschaft für Informatik (GI), der eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., der Bundesverband Künstliche Intelligenz e.V., der Beirat Junge Digitale Wirtschaft im BMWi, der Bundesverband Deutsche Startups e.V. sowie die Initiative „MINT Zukunft schaffen“. Neben der Repräsentation von einigen 10.000 Vertretern der IT-Wirtschaft durch das Bündnis haben rund 1.500 Einzelpersonen zusätzlich die Petition unterzeichnet. Das Bündnis hatte die Forderung auch in einem offenen Brief an die Landesregierung formuliert.

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BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

Prädiktives SAP-Monitoring mit Echtzeit-Warnung

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt für SAP-Monitoring

Heidelberg, 1. Juni 2017 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Software- und Beratungsunternehmen Datavard in das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) aufgenommen. Damit fördert das BMWi die Erweiterung der von Datavard entwickelten Monitoringlösung CanaryCode und bestätigt ihren hohen Innovationsgrad. Ziel ist es, die Software um Cloud-basierte innovative Funktionen wie integriertes, dynamisches Echtzeit-Alerting zur prädiktiven Schadensvermeidung für SAP-Systeme zu erweitern.

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm des BMWi. Es richtet sich an mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende Forschungseinrichtungen. Zentrale Voraussetzung für eine Förderung ist ein hoher Innovationsgrad. Die Funktionen, Parameter oder Merkmale der Innovation müssen die bisherigen Produkte, Verfahren oder technischen Dienstleistungen deutlich übertreffen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun erstmals eine staatliche Förderung gewonnen haben“, so Dirk Herborg, Head of Strategic Business Development bei Datavard. „Die Aufnahme in das ZIM-Programm ist für uns gleichzeitig eine Bestätigung, dass wir mit unserem Innovationsprojekt zukunftsfähig sind und neue Maßstäbe im Monitoring von SAP-Systemen setzen“. Dank der finanziellen Unterstützung in Höhe von 35 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten kann sich das Projektteam bestehend aus Softwareentwicklern- und Testern, einem UI Designer und Data-Scientist ausschließlich der Weiterentwicklung dieser neuen Analytics-Lösung widmen. Ziel des Innovationsprojektes ist es, durch neue Funktionen wie Cloud-basiertes Crowd-Sourcing und der Anwendung von Machine Learning die Vorhersage und automatisierte Vermeidung typischer Störungsfälle in SAP-Systemen zu ermöglichen. Diese Funktion zur Fehlervorbeugung und -Behandlung soll später als eigenständiges Modul in die IT Operations Analytics (ITOA) Lösung Datavard Insights integriert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.datavard.com/de/itoa/

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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BITMi lädt zur Diskussion: Meine Daten, deine Daten, unsere Daten?

Dateneigentum als politisches Erfolgsrezept für Startups und den deutschen Mittelstand

-BITMi fordert offenen Datenmarkt für konkurrenzfähigen Mittelstand
-Datenschutzgrundverordnung als Chance für deutschen Mittelstand
-BITMi und Berliner Datenschutzrunde diskutieren mit Dirk Wiese, Staatssekretär beim BMWi, Thomas Jarzombek, CDU Sprecher Digitale Agenda und Peter Schaar, ehemaliger Bundesdatenschutzbeauftragter

Aachen/Berlin 09. Mai 2017 – Ende April hatte die Verbraucherschutzzentrale NRW einige führende Hersteller von „Wereables“ wie Fitnessarmbändern und Smartwatches wegen Datenschutzmängeln abgemahnt. Diese verschickten oftmals Daten an Dritte, bevor den Nutzungsbestimmungen zugestimmt wurde oder waren nicht vor ungewollter Standortverfolgung geschützt.

Der aktuelle Anlass zeigt: Menschen und Maschinen generieren heute so viele Daten wie nie, tauschen sie aus und vernetzen sich im Internet der Dinge. Der Streit um die Frage, wem diese Daten gehören, läuft derweil noch. Während bei den personenbezogenen Daten der Fokus auf dem Datenschutz liegt, fechten Unternehmensvertreter die Rechte über nicht-personenbezogene Daten aktuell noch von Fall zu Fall aus. „Datenschutz ist ohne Frage wichtig. Als Verbraucher muss ich wissen, was mit meinen Daten geschieht. Diese Vorsicht darf aber nicht verhindern, dass anonymisierte Daten genutzt werden können, um datengetriebene Innovationen zu ermöglichen“, mahnt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand. „Für den IT-Mittelstand ist es wichtig, dass europaweit Regelungen getroffen werden, die auch mittelständischen Unternehmen eine Chance geben im internationalen Wettbewerb. Nur so können wir unsere digitale Souveränität gegenüber der Konkurrenz aus Amerika zurückgewinnen.“

Am 17. Mai um 18 Uhr lädt der Bundesverband IT-Mittelstand www.bitmi.de und die Berliner Datenschutzrunde berliner-datenschutzrunde.de in Berlin dazu ein, mit Politikern und Experten über die Herausforderungen des Dateneigentums zu diskutieren. Bereits mit Blick auf das regulative Umfeld soll es nicht zuletzt darum gehen, wie EU-Datenschutzgrundverordnung und Regelungen zur einheitlichen Datenökonomie so gestaltet werden können, dass kleine und mittlere Unternehmen international konkurrenzfähig bleiben können.

Alle Interessenten sind herzlich zur Diskussion eingeladen.
Wann: 17. Mai, 18 Uhr
Wo: Telefonica BASECAMP, Mittelstraße 51 – 53, 10117 Berlin- Mitte
Um Anmeldung unter event@berliner-datenschutzrunde.de wird gebeten.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung: https://www.bitmi.de/mc-events/meine-daten-deine-daten-unsere-daten-dateneigentum-als-politisches-erfolgsrezept-fuer-startups-und-den-deutschen-mittelstand/?mc_id=179

Lesen Sie mehr über die Positionen des BITMi zur Datenökonomie: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi_Positionspapier_Daten%C3%B6konomie.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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BiomarkersNet präsentiert BMWi-gefördertes Netzwerk für Infektionsdiagnostik in Wien

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Netzwerk BiomarkersNet wirbt neue Partner auf dem Europäischen Kongress für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ECCMID).

BiomarkersNet präsentiert BMWi-gefördertes Netzwerk für Infektionsdiagnostik in Wien

BiomarkersNet at ECCMID 2017

25.04.2017 Wien – Das Anfang des Jahres gegründete ZIM Netzwerk BiomarkersNet zieht eine positive Bilanz aus ihrem ersten öffentlichen Auftritt auf der ECCMID, welche vom 22. bis 25. April in Wien stattfand. BiomarkersNet konnte die Fachbesucher für seine geplanten Forschungs- und Entwicklungs- (F&E) Projekte begeistern und zahlreiche neue Kontakte knüpfen.

Das durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sowie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Netzwerk BiomarkersNet ist mit dem Ergebnis der Kongressteilnahme bei der diesjährigen ECCMID mehr als zufrieden. BiomarkersNet nutzte die Teilnahme dazu, neben der Netzwerkvision, auch die aktuellen 18 Partner den Experten der Mikrobiologie und der Infektionsdiagnostik vorzustellen, sowie neue Netzwerkpartner zu akquirieren.

Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung von Schnelldiagnostik-Verfahren für Infektionskrankheiten sowie die Detektion von Biomarkern, die zur Diagnose bei inflammatorischen Erkrankungen herangezogen werden. Unter Obhut der Unternehmensberatung SilverSky LifeSciences haben sich bei Gründung des Netzwerkes Anfang des Jahres 16 Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft zusammengetan, um Ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam einen entscheidenden Schritt hin zur Früherkennung tödlicher Erreger zu machen.

Die Vision sowie die geplanten Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Netzwerkes fanden bei den Fachbesuchern der ECCMID großen Anklang. „Die Kongressteilnahme bei der ECCMID war ein großer Erfolg für das Cluster“, erläutert Nina Neuert, Netzwerkmanagerin und Beraterin von SilverSky. „Neben interessanten Fachgesprächen zu den Neuheiten im Bereich Infektionskrankheiten konnten wir viele potenzielle Partner für unser Netzwerk begeistern“.

Gesteuert und organisatorisch betreut wird das Netzwerk von der SilverSky Unternehmensgruppe, um die durchaus anspruchsvolle Zielsetzung mit derart vielen verschiedenen Mitwirkenden zu erreichen. Sie unterstützt die Netzwerkpartner insbesondere bei der Akquise von öffentlichen Fördermitteln, wodurch erhöhte Chancen für die Bewilligung von F&E-Projektanträgen bestehen.

SilverSky Unternehmensgruppe ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandanten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrungen der Gründer verfolgt SilverSky Unternehmensgruppe einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung.
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BiomarkersNet – Netzwerk für Diagnostik startet in Düsseldorf

Das neu gegründete ZIM Netzwerk BiomarkersNet will neue Lösungsansätze im Bereich Infektionsdiagnostik entwickeln und einen entscheidenden Schritt hin zur Früherkennung tödlicher Erreger machen.

BiomarkersNet - Netzwerk für Diagnostik startet in Düsseldorf

21.04.2017 Düsseldorf – Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene setzt die Zahl der jährlichen Todesfälle bei bis zu 30.000 an. Seit langem versuchen Krankenhäuser, Krankenkassen und Politik diesem Problem mit wirksamen Maßnahmen zu begegnen und dennoch besteht in vielen Bereichen noch großer Handlungsbedarf.

Oberbürgermeister Thomas Geisel nannte seine Stadt jüngst „eine echte Start-up City“ und lobte die lebendige Gründerszene für die vielen Erfolgsgeschichten, die in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen ihren Ursprung haben. Einige dieser Unternehmen sowie weitere nationale und internationale Partner schlossen sich zusammen und starteten gemeinsam im Life Science Center Düsseldorf jetzt das Diagnostiknetzwerk, welches durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sowie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird.

Unter Federführung der SilverSky Unternehmensgruppe, einer internationalen Unternehmensberatung mit Fokus auf den Life-Sciences Sektor, haben sich 16 Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft zusammengetan, um ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam Lösungen für einige der wichtigsten Fragen der Diagnostik zu finden.

Ziel des Netzwerkes, welches am 24. April 2017 auf der ECCMID in Wien vertreten sein wird, ist die Entwicklung von Schnelldiagnostik-Verfahren für Infektionskrankheiten sowie die Detektion von Biomarkern, die zur Diagnose bei inflammatorischen Erkrankungen herangezogen werden. Nina Neuert, Netzwerkmanagerin der SilverSky Unternehmensgruppe, erläutert, dass „die Entwicklung einfacher und spezifischer Test-Sets sowie die Entwicklung von Automatisierungsprozessen eine frühzeitige und zielgerichtete Behandlung ermöglichen wird. So werden in Zukunft nicht nur Kosten eingespart, sondern personalisierte Medizin jedem zugänglich gemacht und durch eine frühzeitig greifende Therapiestrategie den Patient*innen eine erhöhte Lebensqualität ermöglicht.“

Unter den Partnern befinden sich Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette der Life-Sciences Branche, Universitäten, Institute sowie erfahrene Patentanwälte, Steuerberater und Finanzierungsexperten. Neben der Heinrich-Heine-Universität, der Ruhr Universität Bochum und dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik, finden sich in der Gruppe 13 mittelständische innovative Unternehmen. Beteiligt sind BPSH Schrooten Haber Remus Patent- und Rechtsanwaltspartnerschaft, Dyckerhoff Pharma, Elbe Eichhorn, IMGM Laboratories, MetaSystems, Miacom Diagnostics, MIC Corporate Finance, Rittinghaus, SASSE Elektronik GmbH, Serend-ip, SSP-Law Rechtsanwälte | Steuerberater | Wirtschaftsprüfer | Rechtsanwaltsgesellschaft, die dänische Firma Stender Diagnostics und XanTec bioanalytics.

Während des Kick-off Meetings Ende Februar 2017 wurden ambitionierte Ziele formuliert und erste Ideen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte diskutiert und eine gemeinsame Strategie entworfen. Gesteuert und organisatorisch betreut wird das Projekt von der SilverSky Unternehmensgruppe, um die durchaus anspruchsvolle Zielsetzung mit derart vielen verschiedenen Mitwirkenden zu erreichen.

SilverSky Unternehmensgruppe ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandaten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrung der Gründer verfolgt SilverSky Unternehmensgruppe einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung. www.silversky-lifesciences.com

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Biologisierung der Medizintechnik – Unternehmen als Partner gesucht

ZIM fördert neues Netzwerkprojekt „BioHyMed“ zur Entwicklung biohybrider Produkte

Biologisierung der Medizintechnik - Unternehmen als Partner gesucht

Die Teilnehmer des BioHyMed Kick-off-Meetings am NMI in Reutlingen am 3. April 2017 (Bildquelle: BioRegio STERN/Anne Faden)

(Stuttgart) – Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt ab sofort das neue Projekt „BioHyMed“ als ZIM-Kooperationsnetzwerk. Die BioRegio STERN Management GmbH wird nun mindestens ein Jahr lang mit insgesamt 116.000 Euro gefördert, um ein Netzwerk zur Entwicklung biohybrider Produkte und Verfahren aufzubauen. Gemeinsam mit Universitäten, Kliniken und wissenschaftlichen Instituten aus der Region sowie sechs kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen als Projektpartner soll die Biologisierung der Medizintechnik vorangetrieben werden. Weitere Unternehmen sind als Projektpartner herzlich willkommen und werden im Rahmen des Projektes zielgerichtet unterstützt, um bei Bedarf ebenfalls erfolgversprechende Anträge für Forschung und Entwicklung beim ZIM einreichen zu können.

Die Akteure des neuen BioHyMed-Netzwerks forschen und entwickeln in einem der zukunftsträchtigsten Felder im Gesundheitswesen: der Biologisierung der Medizintechnik. Die Kombination aus biologischen und technischen Produkten oder Verfahren – biohybrid genannt – wird zukünftig aus den Operationssälen kaum noch wegzudenken sein. Gemeint sind unter anderem Implantate, die geschädigte Zellen, Gewebe oder Organe entweder durch biologisches Material ersetzen oder ihre Heilung anregen: also regenerieren statt reparieren. Echte Herausforderungen für die Medizintechnik sind dabei auch neue Verfahren zur Integration von biologischen Prozessen, mechanischen Instrumenten und Hightech-Elektronik. Außerdem sollen im Rahmen des Projektes BioHyMed neue Methoden und Materialien zur Beschichtung und „Aktivierung“ von Oberflächen durch biologische Komponenten entwickelt werden. Die Beschichtungen mit maßgeschneiderten Biomolekülen oder körpereigenen Zellen verspricht eine bessere Heilung und geringere Abstoßungsreaktionen.

Ein weiteres Thema des Projektes ist die In-vitro-Diagnostik. Dazu gehören beispielsweise innovative Analysesysteme, um Krankenhauskeime vor Ort schnell und zuverlässig identifizieren zu können, aber auch „Companion Diagnostics“ und Verfahren zur Biomarker-Identifikation – also genetische Untersuchungen zur individuellen Therapieplanung. Für Projektleiterin Dr. Verena Grimm von der BioRegio STERN Management GmbH steht bei dem Projekt stets der Patientennutzen im Vordergrund: „Durch die Verknüpfung von Biotechnologie und Medizintechnik sind ganz neue Diagnostik- und Therapieansätze möglich.“

Der Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e.V. hat das Projekt ursprünglich initiiert; der Antrag, den die BioRegio STERN Management GmbH beim ZIM eingereicht hat, war nun erfolgreich. Der Verein ist assoziierter Partner und wird ein Beratungsgremium stellen, das Förderanträge von neuen Projektpartnern fachlich bewertet. Weitere assoziierte Partner sind die TETEC GmbH, das NMI Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut, der Medical Valley Hechingen Akademie e.V., die Klinik für Urologie und das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Das Projekt BioHyMed wird zunächst ein Jahr mit insgesamt 116.000 Euro vom ZIM gefördert und startet am 1. April mit diesen sechs kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen (KMU) aus der BioRegion STERN:
-HB Technologies GmbH, Tübingen
-BioTeSys GmbH, Esslingen
-CeGaT GmbH, Tübingen
-Computomics GmbH, Tübingen
-Mediagnost GmbH, Reutlingen
-PolyMedics Innovations GmbH, Denkendorf.
Weitere KMU sind jedoch willkommen: „Wir bieten interessierten Unternehmen die unkomplizierte Möglichkeit, ebenfalls Projektpartner zu werden“, erklärt Dr. Grimm. „Ein Konsortium aus mehreren Partnern kann sogar Projektanträge in Höhe von bis zu zwei Millionen Euro beim ZIM stellen.“

Interessierte Unternehmen können sich ab sofort bei Dr. Verena Grimm melden:
grimm@bioregio-stern.de, T 0711-870354-27

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE und erstattet bis zu 50 Prozent der Beratungskosten

Im Rahmen der Innovationsförderung setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf speziell ausgewählte Innovationsberatungen wie TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) aus Berlin.

go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE und erstattet bis zu 50 Prozent der Beratungskosten

go-Inno: Bundeswirtschaftsministerium autorisiert Innovationsberatung TOM SPIKE (www.tomspike.com)

Berlin, 8. März 2017 – Der Stellenwert von Innovationen für die wirtschaftliche Entwicklung nimmt rasant zu. Schätzungen zufolge machen Produkt-, Geschäfts- und technische Verfahrensinnovationen rund ein Drittel des aktuellen Wirtschaftswachstumes aus. Zur Stärkung des deutschen Wirtschaftsstandorts hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein spezielles Förderprogramm für innovative Produkte, Technologien und Verfahren aufgelegt, bei dem das Wissen und Know-how von professionellen Innovationsberatungen im Vordergrund steht.

Im Rahmen der Innovationsförderung setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf speziell ausgewählte Innovationsberatungen. Unternehmen, die Leistungen dieser autorisierten Innovationsberatungen wie TOM SPIKE ( https://www.tomspike.com ) mit Innovationsgutscheinen in Anspruch nehmen, können sich vom Staat bis zu 50 Prozent der Kosten für die qualifizierte Innovationsberatung im Rahmen eines Innovationsprojekts erstatten lassen.

Konkret bedeutet dies, dass das Bundesministerium über sogenannte BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno) bis zu 50 Prozent der durch externe Beratungsleistungen für Innovationen anfallenden Kosten übernimmt. Um einen unsachgemäßen Mittelabfluss zu verhindern, dürfen die Innovationsgutscheine nur über autorisierte Beratungsunternehmen für Innovation, die nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt wurden, abgewickelt werden. „Erklärtes Ziel von „go-inno“ ist die Förderung von innovativen Produkt- und Verfahrenslösungen“, sagt Nina Defounga von TOM SPIKE, einer der autorisierten Innovationsberatungen. „Da das Programm des Ministeriums insbesondere die Innovationsfähigkeit von kleineren und mittelständischen Unternehmen (KMU) stärken soll, ist das Programm auf Unternehmen begrenzt, die maximal 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben und über einen Jahresumsatz von weniger als 20 Millionen Euro verfügen“, führt die TOM SPIKE Geschäftsführerin Defounga weiter aus.

Innovationsberatung statt Bürokratie für innovative Produkte, Technologien und Verfahren

Um die Bürokratiebelastung für die teilnehmenden Unternehmen möglichst gering zu halten, erfolgt die Abwicklung der Gutscheine mit dem Ministerium durch die vom BMWi autorisierten Innovationsberatungen wie TOM SPIKE. Zur Vorbereitung von Innovationsprojekten können sich interessierte Unternehmen im Vorfeld an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wenden. Über die go-Inno Beratersuche im Internet können erfahrene Innovationsberatungen wie TOM SPIKE, die die hohen Qualitäts- und Beratungsansprüche des Ministeriums erfüllen, recherchiert werden.

Förderfähig sind im Rahmen der Innovationsprojekte bis zu 40 Beratertage, womit kleine und mittlere Unternehmen bereits ein stattliches Innovationsprojekt realisieren können, wie Diplom-Ing. Defounga aus der Innovationsberaterpraxis weiß: „Der entscheidende Hebel für erfolgreiche Innovationsprojekte ist die „strukturierte Innovation“. Ein vielfach erfolgreich eingesetztes Verfahren, um zielorientiert Innovationen zu entwickeln. Mit Betonung auf zielgerichtet, also immer so, dass die Innovation später auch erfolgreich implementiert werden kann – und sich im Geschäftserfolg spürbar niederschlägt.“ Beim BMWi online finden sich Praxisbeispiele für die erfolgreiche Nutzung der BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno).

Die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE hat sich bereits bei ihrer Gründung auf effiziente Innovationsmethoden und erfinderisches Problemlösen fokussiert. Die im Prenzlauer Berg ansässige Beratung trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Dabei setzt das erfahrene Beraterteam von TOM SPIKE auf themenfokussierte Trainingsreihen und Workshops, darunter sogenannte „Master Class“-Einheiten zu Technologie-Innovation, Service- und Prozess-Innovation oder Produkt-Innovation.

Weitere Informationen über das „go-Inno“-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums und die Leistungen der autorisierten Innovationsberatung TOM SPIKE finden sich im Internet unter https://www.tomspike.com/innovationsgutschein-50-prozent-kosten-sparen-zeit/.

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE

TOM SPIKE (www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das go-Inno Förderprogramm autorisierte Innovationsberatung TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Über Tom Spike:

Tom Spike ( www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

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In wenigen Tagen endet die Übergangsfrist: Ab 2017 muss der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger etikettieren!

Schornsteinfeger-Innung erinnert an das neue Energielabel für alte Heizungen

In wenigen Tagen endet die Übergangsfrist: Ab 2017 muss der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger etikettieren!

Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen (Bildquelle: BMWi)

(Berlin) – Wie teilweise berichtet, bekommen die Schornsteinfeger eine weitere wichtige Aufgabe: Das zunächst auf freiwilliger Basis eingeführte Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen, die vor mehr als 15 Jahren in Betrieb genommen wurden, ist ab 1. Januar 2017 Pflicht. Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger übernimmt ab sofort die Einordnung in die entsprechende Energieeffizienzklasse sowie die Etikettierung (Labelling) im Anschluss an die Feuerstättenschau.

In Deutschland entfallen rund 40 Prozent der verbrauchten Energie auf die Versorgung von Gebäuden, vor allem auf ihre Beheizung. Deshalb spielt dieser Verbrauch bei der Umsetzung der von der Bundesregierung ausgegebenen Energie- und Klimaziele eine entscheidende Rolle. Im Einzelfall hängt der konkrete Verbrauch in erheblichem Maße von der Effizienz des Heizkessels ab, wobei vor allem dessen Alter eine Rolle spielt. Momentan liege das durchschnittliche Alter von Heizgeräten in Deutschland bei 17,6 Jahren, über ein Drittel sei sogar älter als 20 Jahre, heißt es in einer Information des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), das in diesem Jahr das nationale Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen eingeführt hat, um Verbraucher zum Austausch ineffizienter Heizkessel zu motivieren.

Seit Anfang des Jahres 2016 werden Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind, schrittweise mit dem neuen Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen ausgestattet. Bisher versahen qualifizierte Energieberater und Heizungsmonteure, insbesondere auch die Schornsteinfeger, auf freiwilliger Basis Heizkessel mit einem Effizienzlabel. Nun ist Schluss mit der Freiwilligkeit: Mit Beginn des Jahres 2017 wird die Nachetikettierung von alten Heizkesseln durch den Schornsteinfeger endgültig Pflicht. Die vergebenen Energieeffizienzklassen reichen vom sehr schlechten „G“ bis zum sehr guten „A++“.

„Auf diese Weise werden Verbraucher über den Effizienzstatus ihres Heizkessels informiert und zum Austausch motiviert“, erklärt Landesinnungsmeister Norbert Skrobek für die Schornsteinfeger-Innung in Berlin. „Da es in unser aller Interesse ist, das Klima zu schonen bzw. zu verbessern, rechnen wir mit einer großen Akzeptanz dieser Maßnahme.“ Die Innungsschornsteinfeger beraten selbstverständlich über alle Schritte zur Optimierung von Heizanlagen im Ganzen und zur Auswahl geeigneter Heizgeräte. „Zu einer maximal effizienten Heizung gehört schließlich mehr, als nur der Heizkessel“, so Norbert Skrobek.

Zur Verbraucherinformation bietet das BMWi verschiedene Informationsschriften an. Für dringende Fragen zur Energieeffizienz gibt es eine Hotline unter 030-34409399.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

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BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger – Aufbruch Digitale Bildung

BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger - Aufbruch Digitale Bildung

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün (mit Mikrofon) auf dem Podium zur Plattform „Innovative Digitalisier

Aachen/Saarbrücken 17. November 2016 – In seinem Monitoring Report „Digitale Wirtschaft 2016“ bescheinigt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) der deutschen Wirtschaft auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken eine schnelle Steigerung der Digitalisierung. Seit dem letzten Jahr hat sich der Digitalisierungsindex um 6 Punkte auf insgesamt 55 Punkte überdurchschnittlich erhöht. Eine Vorreiterrolle nimmt dabei laut Bericht die IKT Branche ein, die sehr stark digitalisiert ist.

Seit dem IT-Gipfel im letzten Jahr hat der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) gemeinsam mit dem BMWi, Vertretern der Wirtschaft und anderen Verbänden in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ aktiv den IT-Gipfel Prozess unterstützt. Ein Baustein war dabei ein Veranstaltungskonzept zur Sensibilisierung zur Digitalisierung. In thematisch breit gefächerten Veranstaltungen hat der BITMi mit anderen Verbänden vor allem zur Sensibilisierung des Mittelstands beigetragen, Chancen der Digitalisierung aufgezeigt und mit konkreten Beispielen greifbar gemacht. Vom Status im internationalen Vergleich bleibt aber das Grundproblem bestehen, dass Deutschland nur im Mittelfeld liegt, weit hinter den eigenen Erwartungen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel griff in ihrem Impuls heute Morgen in Saarbrücken das Thema Bildung noch einmal konkret auf und wies darauf hin, dass sich die Bildungsanforderungen schon seit geraumer Zeit in einem Veränderungsprozess befänden. Aber jetzt, da die digitale Entwicklung alle Lebensbereiche viel stärker durchdringe, seien Anpassungen nötig – von Berufsbildern bis hin zu den Fähigkeiten von Schülern. Der BITMi steht hinter der Einschätzung der Kanzlerin, befürwortet die digitalen Bildungsinitiativen des Bundes, welche auf dem IT-Gipfel präsentiert wurden und ergänzt: „Wir fordern Digitalkunde als ein eigenes Fach schon in der Grundschule. Es soll den Grundstein legen für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen, aber auch den sensiblen Umgang mit Daten schulen und grundlegende Programmierkenntnisse vermitteln“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Daneben muss ein berufsbegleitendes und durchlässiges Bildungssystem für lebenslanges Lernen bereitgestellt werden, was die Schaffung von kompetenten Fachkräften sicherstellt.“

Den Monitoring Report können Sie kostenlos herunterladen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Pascalstraße 6
52076 Aachen
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FIZ Karlsruhe präsentiert sein Informationsangebot im Bereich Energie – BINE Informationsdienst

Neue Broschüre: Energie im Blickpunkt

Karlsruhe, September 2016 – Die Bundesregierung will bis 2050 den Primärenergieverbrauch halbieren und den überwiegenden Teil des Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien decken. Eine Schlüsselrolle hierbei spielt die Energieforschung. FIZ Karlsruhe stellt mit den entsprechenden Publikationen und Internetportalen sicher, dass die aktuellen Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung alle wichtigen Adressaten in der Fachöffentlichkeit erreichen. Die jetzt erschienene Broschüre „Energie im Blickpunkt“ beschreibt das gesamte Informationsportfolio.
Aufgezeigt werden Beispiele aus der Materialforschung, wie z. B. innovative und effizientere Fertigungsprozesse oder die Entwicklung von Hochtemperaturwerkstoffen für Dampfkraftwerke. Ebenfalls thematisiert werden die zahlreichen Chancen, die in einer verstärkten Nutzung der erneuerbaren Energien liegen. Hier arbeitet die Forschung kontinuierlich an einer verbesserten Wirtschaftlichkeit, optimierten Speicherung und Netzintegration. Es wird deutlich: So vielfältig wie die Themen rund um die Energiewende, so vielfältig sind auch die Informationsservices, die der BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufbaut und herausgibt. Die neu aufgelegte Broschüre gibt Einblicke in die aufeinander abgestimmten Publikationsreihen des BINE Informationsdienstes, die das gesamte Spektrum der nicht-nuklearen Energieforschung des BMWi abdecken. Darüber hinaus werden redaktionell und konzeptionell sechs Internetportale betreut. Diese haben die Schwerpunkte „Energieoptimiertes Bauen“, „Energieeffiziente Stadt/Energieeffiziente Wärme- und Kältenetze“, „Energieeffiziente Industrie“, „Kraftwerkforschung“, „Energiespeicher“ und „Stromnetze“. Auch diese Portale werden in der Broschüre vorgestellt.

„Der Wissenstransfer von relevanten Forschungsergebnissen in die Praxis ist essentiell für das Gelingen der Energiewende“, betont Sabine Brünger-Weilandt, Direktorin und Geschäftsführerin von FIZ Karlsruhe. „Unser BINE Informationsdienst hat den Anspruch, diesen Transfer zu initiieren und zu verstärken.“

FIZ Karlsruhe erstellt darüber hinaus weitere Informationsservices auf dem Gebiet der Mathematik (zbMATH) und Kristallographie (ICSD), die relevante Informationen rund um die Forschung zur Energiewende bereitstellen. So wird in der neuen Broschüre anhand eines aktuellen Beispiels illustriert, wie die Kristallstrukturdatenbank ICSD (Inorganic Crystal Structure Database) Wissenschaftler aus den Bereichen anorganische Strukturforschung und angewandte Materialforschung bei der Suche nach neuen Werkstoffen unterstützen kann.

Die 44-seitige Broschüre „Energie im Blickpunkt – Aktuelle Informationen aus der Forschung“ steht kostenfrei auf unserer Website in der Rubrik „Veröffentlichungen“ zum Download bereit.

BINE Informationsdienst berichtet über Themen der Energieforschung: Neue Materialien, Systeme und Komponenten, innovative Konzepte und Methoden. BINE-Leser werden so über Erfahrungen beim Einsatz neuer Technologien in der Praxis informiert. Denn erstklassige Informationen sind die Grundlage für richtungsweisende Entscheidungen, sei es bei der Planung energetisch optimierter Gebäude, der Effizienzsteigerung industrieller Prozesse oder bei der Integration Erneuerbarer Energien in bestehende Systeme. BINE Informationsdienst ist ein Service von FIZ Karlsruhe und wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Weitere Informationen unter www.bine.info

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FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige GmbH und hat als eine der größten außeruniversitären Informationsinfrastruktureinrichtungen in Deutschland den öffentlichen Auftrag, Wissenschaft und Forschung mit wissenschaftlicher Information zu versorgen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Hierfür erschließt FIZ Karlsruhe sehr große Mengen an Daten aus unterschiedlichsten Quellen, entwickelt und betreibt innovative Informations-Services sowie e-Research-Lösungen und führt eigene Forschungsprojekte durch. FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, unter deren Dach knapp 90 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben und wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

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eMobility-Scout-Konsortium lädt zum Infotag: „Mein Fuhrpark und die Integration von Elektromobilität“

Offenes Anwendertreffen am 15. September bei der BVG in Berlin

Konstanz, 2. September 2016 – Wie lässt sich Elektromobilität smart und simpel in meinem Fuhrpark umsetzen und welcher Nutzen kann daraus generiert werden? Diese und weitere Fragen beantwortet das Konsortium des Forschungsprojektes eMobility-Scout am 15. September in den Räumen der BVG Berliner Verkehrsbetriebe. Die Veranstaltung steht unter dem Titel „Die E-Flotte? Neue Wege für Ihren Fuhrpark“. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) ist als Experte für IoT-Plattformen gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern des Forschungsprogramms beratend vor Ort.

eMobility-Scout beschäftigt sich mit der Konzeption, Umsetzung und Erprobung einer Cloud-basierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen sowie mit dem Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur mit anderen Unternehmen. Die Partner des Forschungsprojektes, das vom BMWi gefördert wird, laden am 15. September zum offenen Anwendertreffen ein. Hier haben Interessierte die Möglichkeit, sich mit Infrastrukturbetreibern und den Forschungspartnern zu den Potenzialen von Elektromobilität auszutauschen. Neben dem Know-how-Transfer und praktischen Erkenntnissen aus dem Forschungsprojekt wird es einen Rundgang durch den Fuhrpark der BVG – ebenfalls Mitglied im Konsortium – geben.

Die Keynote übernimmt Heinrich Coenen, Projektleiter der Geschäftsentwicklung der BVG, die einen der größten gewerblichen E-Fuhrparks in Deutschland betreibt. Heinrich Coenen berichtet über die Erfahrungen bei der Integration. Mit allen Teilnehmern werden im Anschluss grundsätzliche Fragestellungen diskutiert, u.a.:

– Wie integriere ich Elektromobilität effizient in meinen Fuhrpark?
– Welche Umsetzungsstrategie gewährleistet eine gleichbleibende Leistungsfähigkeit, schafft aber dennoch Raum für wirtschaftliche Optimierung?
– Wie reduziere ich den Aufwand bei Implementierung und Vernetzung von Ladeinfrastruktur?

Das Konsortium von eMobility-Scout besteht aus BVG Berliner Verkehrsbetriebe, Carano Software Solutions (Konsortialführer), Fraunhofer IAO, in-integrierte informationssysteme (in-GmbH) und TU Dresden. Die in-GmbH erstellt im Zuge des Projektes die technologische Plattform zur Integration von Ladeinfrastrukturen und Elektrofahrzeugen in Verbindung mit der Einsatzplanung der Fahrzeugflotten und dem Energiemanagementsystem.

Anmeldung unter www.emobilityscout.de

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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Deutschland macht“s effizient

Große Kampagne des BMWi, Fachverband FVED unterstützt Einsparinitiative, Hohlraumdämmung als Schlüsseltechnologie

Deutschland macht"s effizient

Dämmung von zweischaligen Mauerwerk (Bildquelle: Knauf Insulation)

„Die umweltfreundlichste Kilowattstunde ist die, die gar nicht erst erzeugt werden muss. Eine echte Energiewende kann deshalb nur gelingen, wenn wir es gemeinsam schaffen, die Energieeffizienz zu steigern“. Unter diesem Motto steht die Kampagne des Bundesministeriums für Wirtschaft zur Energieeffizienz. Energetisches Sanieren senkt Energiekosten und erhöht den Wohnkomfort von Gebäuden. Darüber hinaus entsteht für Hausbesitzer eine gute Altersvorsorge mit einer im Wert gesteigerten Immobilie. Um diese Vorteile mehr Hausbesitzern bekannt zu machen, hat das BMWi dieses Frühjahr eine umfangreiche Kampagne gestartet. Ziel ist es, mehr Hausbesitzer für diese Themen zu sensibilisieren und gerade jetzt in der Niedrigzinsphase zu Sanierungsmaßnahmen aufzufordern.

Der Fachverband Einblasdämmung überstützt ausdrücklich diese Bemühungen. Er vertritt die Interessen von Firmen, die sich auf die speziellen schwer zugänglichen Bereiche in der Gebäudeisolierung konzentriert haben. In Gebäuden bestehen viele solcher Bereiche, die energetisch saniert werden können. Hohlräume können bei Drempeln, Versorgungsschächten, Kaltdächern, Gewölben oder vorgehängten Fassaden bestehen, um nur einige Anwendungen zu nennen. Solche Gebäude Schwachstellen lassen sich durch Einblastechnik energetisch sanieren. Sie ermöglichen so in der Kombination mit klassischen Dämmplatten eine lückenlose Wärmedämmung rund ums Haus. Ein besonderer Bereich dabei ist die Kerndämmung, also die nachträgliche Dämmung zwischen zwei Mauerwerkschalen. Typische zweischalige Mauerwerke sind:

Mauerwerke mit gemauerten und verputzten Innen- und Außenschalen: Auf den ersten Blick können sie oft nicht als zweischalige Konstruktionen identifiziert werden
Außenwände mit Klinkerschalen: Dieser Baustil ist typisch für Nord- und Westeuropa.
Außenwandkonstruktionen mit vorgehängten Betonplatten: Dieser Stil stammt aus den 1960-80er Jahren und wurde vorwiegend bei öffentlichen Gebäuden und im Geschosswohnungsbau angewendet.
Gebäudetrennwände: Doppel- bzw. Reihenhäuser sind mit einer Schalltrennfuge versehen, die nachträglich gedämmt werden kann.

Diese Bauteile lassen sich mit einer Vielzahl von Dämmstoffen nachträglich isolieren. Es empfiehlt sich aber immer einen geschulten Handwerker oder Berater hinzuzuziehen, um die richtige Sanierungsform und den richtigen Dämmstoff auszuwählen. Der FVED hat hier Kontakte zu den entsprechenden Fachfirmen. Abschließend sei gesagt, dass eine Kerndämmung verhältnismäßig kostengünstig ist. Das durchschnittliche Investitionsvolumen bei z.B. Außenwänden mit Klinkerschalen liegt pro Einfamilienhaus mit ca. 150m² Wandfläche zwischen 2.000 und 3.000 EUR. Durch die Dämmmaßnahme verringert sich der U-Wert der Wand von durchschnittlich 1,1 W/(m²K) auf unter 0,4 W/(m²K), was jedoch je nach Hohlschichtdicke und verwendetem Dämmstoff variieren kann. Dadurch werden also mehr als 2/3 des Wärmeverlusts verhindert. Die Amortisationszeit liegt – abhängig von Luftschicht und Dämmstoff – bei vier bis acht Jahren.

Der Fachverband Einblasdämmung begrüßt ausdrücklich die Aktion des Bundesministeriums für Wirtschaft. Arnold Drewer, Geschäftsführer des Verbandes sagt dazu:“ Das gesamt mit Einblasdämmung zu sanierende Bauvolumen liegt bei über 1 Mrd. m² in Deutschland. Das würde ein Einsparvolumen von unglaublichen 50 Milliarden kWh bzw. 15 Millionen Tonnen CO2/Jahr bewirken. Da liegt ein großes Klimaschutzpotential, was erschlossen werden muss und was auch helfen wird, die Energiekosten in Gebäuden nachhaltig zu verringern“.

Fachverband Einblasdämmung FVED – Geschäftsführer Arnold Drewer
Profil FVED: Der Fachverband Einblasdämmung hat das Ziel, Einblassysteme öffentlich bekannt zu machen. Außerdem sollen Qualitätsstandards und -siegel entwickelt werden, die für alle Einblasverfahren und -produkte gelten.

Kontakt
Fachverband Einblasdämmung FVED
Helmut König
Mönchebrede 16
33102 Paderborn
0 52 51 / 1 47 85 57
koenig@koenigskonzept.de
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DUALIS, Bischoff Glastechnik und Fraunhofer EAS entwickeln die Optimierungs- und Planungsplattform OptPlanEnergie

Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstütztes Forschungsprojekt für die energieeffiziente Fertigung von Sicherheitsglas

DUALIS, Bischoff Glastechnik und Fraunhofer EAS entwickeln die Optimierungs- und Planungsplattform OptPlanEnergie

„OptPlanEnergie“ zur Produktionsoptimierung von Sicherheitsglas

Dresden, 7. Juli 2016 – Die Fertigung von Sicherheitsglas kann ausschließlich dann effizient sein, wenn der Produktionsprozess ganzheitlich betrachtet wird. Dies ist die Intention des Forschungsprojektes „OptPlanEnergie“. Dazu entwickeln die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ), Bischoff Glastechnik AG und das Fraunhofer EAS eine Optimierungs- und Planungsplattform. Ziel ist es, in der Fertigung einen maximalen Produktionsausstoß bei gleichzeitig hoher Produktqualität und niedrigem Energieeinsatz zu erzielen.

Im Zuge des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützten Verbundprojektes „OptPlanEnergie“ erstellt DUALIS in Zusammenarbeit mit der Bischoff Glastechnik AG und dem Fraunhofer EAS einen Produktions- und Energiefahrplan zur Produktionsoptimierung von Sicherheitsglas. Dabei werden Fertigungsoptimierungs- und Energiesparpotenziale sinnvoll in Einklang gebracht.

Die DUALIS GmbH IT Solution bringt ihr langjähriges Know-how in der Planung und Simulation von Prozessen ein. Das Dresdner Unternehmen ist Anbieter des eigens entwickelten Feinplanungstools GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik). Des Weiteren ist DUALIS der größte deutsche Distributor der 3D-Simulationsplattform Visual Components.

Steigende Energieeffizienz durch gläserne Prozesse
Primäres Ziel des Forschungsprojektes ist die Reduzierung des Energiekonsums um ca. 25 Prozent (= 2 Mio kWh/Jahr). Die speziell hierfür entwickelte Optimierungs- und Planungsplattform der Verbundpartner ermöglicht die Modellierung und Simulation des Sicherheitsglas-Produktionsprozesses auf angepasstem Abstraktionsniveau unter Einbeziehung der Energiebilanzen.

Umgesetzt wird dieses Projekt nach einem strukturierten Ablaufmodell, das auf oberster Ebene die Nutzung der Ressourcen zusammenfasst. Des Weiteren werden detaillierte physikalisch/mathematische Modelle für die kritischen thermodynamischen Teilprozesse des Erhitzens und Temperns integriert.

OptPlanEnergie teilt sich in sechs Projektphasen:
(1) Anforderungsanalyse
(2) Entwicklung des Ablauf- und Prozesssimulators
(3) Adaption der Optimierungsverfahren
(4) Modellierung und Optimierung der Sicherheitsglasfertigung
(5) Realisierung des optimierten Produktions- und Energiefahrplans
(6) Das Nutzer-Interface der Plattform

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Bundeswirtschaftsminister Gabriel wirbt um Sozialpartner

Bundeswirtschaftsminister Gabriel wirbt um Sozialpartner

(Mynewsdesk) Berlin, 6. Juni 2016 – „Mit Ihnen geht alles, ohne Sie geht nichts“, so kann die Begrüßungsrede von Bundeswirtschaftsminister Gabriel auf dem Sozialpartnerempfang des BMWi in Berlin auf den Punkt gebracht werden. Angesprochen hat er damit die persönlich geladenen Spitzenvertreter von Verbänden und Gewerkschaft, darunter ANG-Präsidentin Brigitte Faust. Die Zukunftsthemen könnten nur mit und von starken Sozialpartnern gestaltet werden. Für dieses Engagement dankte er den Anwesenden. Beispielhaft für die Herausforderungen nannte er veränderte Arbeitsprozesse durch die Digitalisierung, die Integration von Flüchtlingen und die Beibehaltung der Attraktivität des Standorts Deutschland für Unternehmen.

Die Ansprache des Ministers und die anschließende Podiumsdiskussion mit BDA-Hauptgeschäftsführer Dr. Reinhard Göhner und DGB-Chef Rainer Hoffmann machten die enge Verknüpfung von wirtschaftlichen und sozialpolitischen Themen mehr als deutlich. So steht die Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss ( ANG ) bezüglich der maßgeblichen Themen, z.B. die Diskussion rund um Werkverträge, im engen Austausch mit dem Bundeswirtschafts- und Bundesarbeitsministerium gleichermaßen. Im September 2015 konnte beispielsweise mit der Unterstützung von Bundesminister Gabriel die Standortoffensive für die Fleischwirtschaft in Form der Selbstverpflichtung-Fleischwirtschaft erreicht werden.

ANG-Präsidentin Brigitte Faust begrüßt das klare Bekenntnis des Bundeswirtschaftsministers zur Deutschen Industrie und die Anerkennung der Leistung der Sozialpartner. Schließlich sei die Ernährungsindustrie mit ihren über 550.000 Beschäftigten und den rund 170 Mrd. Euro Umsatz eine der drei größten Industrien in Deutschland. Sowohl auf sozialpolitischer als auch auf tarifpolitischer Ebene verfüge sie über eine gefestigte Sozialpartnerschaft. Aufgrund der Bedeutung und Verantwortung, die den Sozialpartnern zukommt, sei es auch ein Muss gewesen, das die ANG im Jahr 2012 mit vereinten Kräften aus Mitgliedsverbänden und Unternehmen personell wie inhaltlich neu ausgerichtet wurde um heute als sozialpolitischer Spitzenverband mitgestalten zu können. Bemerkenswert sei laut ANG-Präsidentin Faust insbesondere auch das hohe Engagement der Unternehmensvertreter in der Verbandsarbeit – was angesichts der Arbeitsdichte in der Unternehmensverantwortung keinesfalls selbstverständlich sei. Auf der ANG-Mitgliederversammlung am 31. Mai 2016 haben sich erneut 19 Unternehmensvertreter aus ganz Deutschland mit großem Engagement für die Arbeit im Präsidium und Vorstand der ANG zur Verfügung gestellt:

Im Amt bestätigt wurde neben der ANG-Präsidentin Brigitte Faust, Vizepräsident Alfred Müller , Geschäftsführer der Bitburger Braugruppe . Neu ins Präsidium gewählt wurde Matthias Denstorff , Personalchef Griesson-de Beukelaer GmbH & Co. KG .

Als Vorstandsmitglieder wiedergewählt bzw. erneut kooptiert wurden:

* Axel Aumüller , Mitglied des Vorstandes der Nordzucker AG ,
* Heinz Breuer , Vorstandsvorsitzender des Arbeitgeberverbandes der Ernährungsindustrie Baden-Württemberg e.V. ,
* Werner Deharde , Geschäftsführer der Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH ,
* Stefan Durach , Geschäftsführer Finanzen und Produktion der Develey Senf & Feinkost GmbH
* Theo Egbers , Mitglied der Geschäftsführung der Mühlen Gruppe ,
* Christoph von Falkenhausen , Zentraler Personalleiter der Carl Kühne KG ,
* Peter Hadasch , Arbeitsdirektor der Nestlé Deutschland AG ,
* Werner Hagedorn , Leiter Personal und Organisation der August Oetker Nahrungsmittel KG ,
* Bettina Henning , Personaldirektorin der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH ,
* Dr. Michael Jaeger , Leiter der Abteilung Industrial Relations der Unilever Deutschland Holding GmbH,
* Norbert Klein , Leiter Industrial & Labour Relations der Nestlé Deutschland AG
* Michael Wenzel , Arbeitsdirektor der Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH
* Johann-Andreas Werhahn , Verband der Mühlen und Mitglied im Aufsichtsrat der Müller Pension Kasse ,
* Harald Zech , kaufmännischer Geschäftsführer der Jung Zeelandia GmbH
Erstmals gewählt wurden:

* Anke Kühnel , Geschäftsführerin der ADM Germany GmbH und der ADM Unterstützungskasse, Personalleitung Deutschland
* Werner Giselbrecht , kaufmännischer Leiter Hochland Deutschland GmbH
Für eine weitere Amtszeit gewählt wurden ebenfalls die ANG-Rechnungsprüfer, Dr. Ralf Sibben , stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Ernährungsindustrie Nordrhein-Westfalen und Dr. Uwe Teuchert , Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Ernährungsindustrie Hamburg/Schleswig-Holstein/Mecklenburg-Vorpommern e.V .

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößtenIndustriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Zukunft geht nur mit den Sozialpartnern

Zukunft geht nur mit den Sozialpartnern

(Mynewsdesk) Berlin, 6. Juni 2016 – Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel lud am 6. Juni 2016 Vertreter von Arbeitgeberverbänden, darunter BdS-Präsidentin Gabriele Fanta zusammen mit Vertretern der Gewerkschaften zum Sozialpartnerempfang ins BMWi ein. Er setzte damit ein Zeichen, dass die Herausforderungen der Zukunft nur unter enger Einbindung der Sozialpartner gestaltet werden könnten. Starke Sozialpartner seien unverzichtbarer Garant für sozialen Frieden. So könne beispielsweise die Integration der Flüchtlinge in die Gesellschaft nur über die Integration in die Betriebe unserer Wirtschaft gelingen – ein Kernthema des BdS. Gabriele Fanta steht als BdS-Präsidentin für die Branche der Chancen. Über 120 Nationen arbeiten in den Restaurants der BdS-Mitglieder. Nirgendwo anders bekommen Menschen ohne Vorqualifikation solche Chancen – und das bei verlässlichen und transparenten Arbeitsbedingungen nach den BdS-Tarifverträgen. Die Tarifbindung ist für alle BdS-Mitgliedsrestaurants zwingend.

Mit dieser Kernkompetenz rund um Integration und Verlässlichkeit überzeugte die BdS-Präsidentin bereits am 31. Mai 2016 auf dem OECD „Forum lunch debate Migration & Integration“ vor internationalem Publikum. „Wir müssen Menschen mit Bleibeperspektive schnellstmöglich in Ausbildungs- und Beschäftigungsverhältnisse bringen, damit sie integrierter Bestandteil unserer Gesellschaft werden können“, so Gabriele Fanta. Die Systemgastronomie könne hier wie kaum eine andere Branche einen Beitrag leisten und tue dies täglich.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) .

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Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Der BdS vereint die relevanten Player der Systemgastronomie, zu denen unter anderem die Marken Burger King: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de/burger-king.html, KFC: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de/kfc.html, McDonalds: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de/mcdonalds.html, Nordsee,: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de/nordsee.htmlPizza Hut: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de/pizza-hut.html, Starbucks: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de/starbucks.html, Vapiano: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de/vapiano.html, aber auch neuere Konzepte wie beispielsweise coa: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de/coa.html, YAZ: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de/yaz.html oder Burgerlich: http://www.bundesverband-systemgastronomie.de/burgerlich.html zählen. Die BdS-Mitgliedsmarken erwirtschafteten 2015 mit über 100.000 Beschäftigten rund fünf Milliarden Euro in über 2.700 Restaurants.

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„SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ist Mitglied der „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF

Verein unterstützt intelligente Vernetzung in der Produktion zur Stärkung Deutschlands im Zuge der vierten industriellen Revolution

Limburg a.d. Lahn, 24. Mai 2016 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de ) ist als Praxisbeispiel auf der „Landkarte Industrie 4.0“ verzeichnet. Im Rahmen der „Plattform Industrie 4.0“ werden Gewerkschaften, Unternehmen, Verbände, Politik und Wissenschaft verzahnt und entwickeln ein einheitliches Verständnis der vierten industriellen Revolution. Unter der Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird damit das Ziel verfolgt, die internationale Position der deutschen Industrie zu sichern, weiter auszubauen und den digitalen Strukturwandel voranzutreiben. Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ gestaltet diese Entwicklung aktiv mit.

Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ entwickelt in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Zu diesem Zweck arbeiten Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Hardware- und Software-Anbieter sowie Consulting-Unternehmen interdisziplinär zusammen. In der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn entwickeln, testen und validieren sie Best Practice-Lösungen und Prototypen, die den Zugang zur vierten industriellen Revolution ermöglichen.

Digitale Produktion (be)greifbar machen
Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ist zudem Mitglied der „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF und ist auf der zugehörigen Online-Landkarte als Praxisbeispiel verzeichnet. Die Landkarte gibt einen geografischen und inhaltlichen Überblick darüber, wo Industrie 4.0 in Deutschland bereits gelebt wird.

Gegründet wurde die „Plattform Industrie 4.0“, um die digitale Transformation im Rahmen der vierten industriellen Revolution voranzutreiben. Unter Einbezug von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Gewerkschaften werden realisierbare Handlungsempfehlungen und Standards für die Akteure des Marktes erarbeitet.

Ein Jahr nach der Gründung der „Plattform Industrie 4.0“ zog Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eine positive Bilanz: Auf der HANNOVER MESSE 2016 verkündete er, dass die Plattform sich zu einem der größten Netzwerke weltweit im Bereich der Digitalisierung der Industrie entwickelt.

Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V., unterstreicht: „Die Industrie 4.0 ist zukunftsweisend für Wirtschaft und Gesellschaft. Sie kann jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn wir gemeinsam Lösungen und Standards für die KMUs und Konzerne entwickeln.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Starkes Gütesiegel „Software Made in Germany“ – BMWi verlängert Schirmherrschaft

Starkes Gütesiegel "Software Made in Germany" - BMWi verlängert Schirmherrschaft

Gütesiegel Software Made in Germany

Seit 5 Jahren ist die Initiative des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) „Software Made in Germany“ nun auf Erfolgskurs: 280 Produkte von 195 Unternehmen wurden bislang ausgezeichnet.

Bereits zum dritten Mal in Folge übernimmt nun das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Schirmherrschaft für „Software Made in Germany“. Das BMWi schätzt die Initiative als einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Digitalisierung. Denn ein starker deutscher IT-Mittelstand ist wesentliche Voraussetzung dafür, dass Deutschland die Digitalisierung erfolgreich umsetzt und von ihr profitiert.

„Wir freuen uns über die Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums durch die Verlängerung der Schirmherrschaft“ erklärt Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMi und Vorstandsvorsitzender der CAS Software AG. „Genau wie das BMWi sehen wir den IT-Mittelstand als einen entscheidenden Akteur für die erfolgreiche Digitalisierung in Deutschland. IT-Mittelständler können mit ihren Lösungen „Made in Germany“ Enabler des anwendenden Mittelstands sein und ihn auf Augenhöhe in die Digitalisierung begleiten.“

Gemeinsam mit dem Schwestersiegel „Software Hosted in Germany“ bildet die Initiative „Software Made in Germany“ für Software-Anbieter ein starkes Paket, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Zusätzlich hat der BITMi auf der CeBIT für Hosting-Anbieter das Siegel „Software Hosted in Germany – Partner“ gestartet. Hier können sich deutsche Unternehmen auszeichnen lassen, die Cloud- und Hosting-Lösungen in Deutschland selbst anbietet und somit dem deutschen Recht, insbesondere dem deutschen Datenschutzrecht, BGB und HGB, zu unterliegen. Damit stellen sie die geeignete Infrastruktur zur Verfügung, mit der ihre Kunden problemlos das Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ beantragen können.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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„eMobility-Scout“ und in-GmbH ebnen den Weg zur smarten Nutzung von Elektromobilität in Fahrzeugflotten

Forschungsprojekt fördert Wirtschaftlichkeit der Elektromobilität

"eMobility-Scout" und in-GmbH ebnen den Weg zur smarten Nutzung von Elektromobilität in Fahrzeugflotten

in-GmbH engagiert sich für Elektromobiltät

Konstanz, 28. April 2016 – Elektromobilität im betrieblichen Alltag kann nur wirtschaftlich sein, wenn sie planbar und effizient ist: Dies ist die Intention des Forschungsprojektes „eMobility-Scout“. Das Konsortium entwickelt eine Cloud-basierte IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur mit anderen Unternehmen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) erstellt als Mitglied des Projektes die technologische Plattform zur Integration von Ladeinfrastrukturen und Elektrofahrzeugen in Verbindung mit der Einsatzplanung der Fahrzeugflotten und dem Energiemanagementsystem.

E-Mobilität bietet für Unternehmen hohe Effizienz- und Einsparpotenziale sowie die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle umzusetzen. In der Praxis gestaltet sich die Integration von Elektrofahrzeugen in den unternehmenseigenen Fuhrpark jedoch als große Herausforderung. Das Konsortium des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekts „eMobility-Scout“ entwickelt und erprobt seit Jahresbeginn Lösungen für die smarte und simple Umsetzung von Elektromobilität. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Integration von E-Fahrzeugen in bereits bestehende Flotten mittels einer ganzheitlichen Cloud-basierten Mobilitätsplattform.

Die geplante Lösung hat eine gezielte und gesteuerte Ladeinfrastruktur sowie eine ausgeklügelte Logistik zum Ziel. Sie stellt unter anderem Buchungsfunktionen bereit und dient der Einsatzoptimierung sowie dem intelligenten Energiemanagement. Das so genannte „eFleet Cockpit“ soll Unternehmen einen möglichst hohen Komfort bei der Handhabung von E-Fahrzeugen bieten. Zudem soll die offene Architektur die Möglichkeit zur Einbindung vorhandener IKT-Komponenten sicherstellen. Auch das Teilen der firmeneigenen Ladeinfrastruktur mit anderen Unternehmen wird dabei erforscht.

E-Fahrzeuge flott visualisiert, integriert, optimiert
Die Aufgabe der in-GmbH im Zuge des Projektes ist es, die Plattform zur Integration der Ladeinfrastrukturen und Elektrofahrzeuge in Verbindung mit der Einsatzplanung der Fahrzeugflotten und dem Energiemanagementsystem zu schaffen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sollen unter anderem in einem Leitstand überwacht werden. Ein weiteres Ziel ist es, neue Betreiber- und Businessmodelle zu unterstützen.

Die in-GmbH bietet mit ihrem Produkt „sphinx open online“ Software-Komponenten und eine Cloud-fähige Plattform zur Visualisierung von Echtzeitdaten in 2D/3D sowie zur Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Durch die Integration verschiedener IT-Systeme entlang der Prozesskette, durchgängige Bedienoberflächen und Visualisierung von Echtzeitdaten werden komplexe Zusammenhänge transparent, Entscheidungen erleichtert sowie Abläufe optimiert und automatisiert.

Weitere Mitglieder des Projektes sind der Konsortialführer Carano Software Solutions, die TU Dresden und das Fraunhofer IAO. Anwendungspartner sind die BVG Berliner Verkehrsbetriebe. eMobility-Scout ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“. Mit diesem Programm fördert das BMWi bis Ende 2018 ausgewählte Projekte zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Elektromobilität.

Weitere Informationen unter http://www.emobilityscout.de/

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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Die in-GmbH stellt erste Ergebnisse des Projektes „SmartEnergyHub“ auf der CeBIT vor

BMWi fördert Plattformprojekt für Energiemanagement und unterstützt Messeauftritt zur Demonstration des Status-quo

Die in-GmbH stellt erste Ergebnisse des Projektes "SmartEnergyHub" auf der CeBIT vor

Konstanz, 22. Februar 2016 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Forschungsprojekt „SmartEnergyHub“. Hierbei handelt es sich um eine Smart Data-Plattform zum Energiemanagement. Ziel ist es, den Wachstumsmarkt Big Data für die deutsche Wirtschaft besser zu erschließen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) ist als Spezialist für IoT- Plattformen, Visualisierung und Managementleitsysteme am Projekt beteiligt. Das Unternehmen bringt dabei sein Know-how aus dem Bereich der Anbindung und Verarbeitung von Realtime-Daten sowie der Visualisierung ein. Gemeinsam mit den Konsortial- und Forschungspartnern stellt die in-GmbH den Prototypen des SmartEnergyHub auf der CeBIT 2016 (14. bis 18. März in Hannover) in Halle 6 am Stand C38 vor.

Das dreijährige Vorhaben SmartEnergyHub erhielt den Zuschlag als förderungswürdiges Projekt vom BMWi, da der nutzenorientierte Ansatz überzeugte. Auf Basis von Sensordaten ist ein prognose- und marktbasiertes Energiemanagement möglich. Mittels dieser gewonnenen Daten erhalten Energiemanager einen konsolidierten Überblick sowie eine Entscheidungshilfe. So lassen sich Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung beispielsweise durch Lastverschiebungen und Lastspitzenmanagement optimieren. Adressiert werden damit Infrastrukturbetreiber und Energieverbünde wie Flughäfen, Stadtwerke und energieintensive Unternehmen. Der Startschuss für das erste Pilotprojekt fiel am Stuttgarter Flughafen.

Auf der diesjährigen CeBIT präsentieren die Beteiligten die prototypische Umsetzung des SmartEnergyHub und aktuelle Ergebnisse aus dem Projekt. So informieren sie unter anderem über die Themen Visualisierung von Energiedaten, Bedarfsprognosen und Systemoptimierung.

Das Internet der Dinge sichtbar und nutzbar machen
Bei der Gewinnung von relevanten Sensordaten aus der Energieversorgung, Umwelt und Gebäuden sowie der zentralen schnellen Verarbeitung bis hin zur Visualisierung und zum Bedienereingriff trägt die in-GmbH eine der Schlüsseltechnologien bei. Die weiteren Beteiligten am Projekt sind Fichtner IT Consulting AG als Konsortialführer, Seven2one als Industriepartner, das Fraunhofer IAO als Forschungspartner und der Flughafen Stuttgart als Anwendungspartner. Zahlreiche weitere Anwendungspartner sind über einen Anwenderkreis eingebunden, der zweimal jährlich stattfindet.

SmartEnergyHub soll die Potenziale aus der Energieoptimierung als Cloud-basierte Services für einen breiten Anwenderkreis nutzbar machen. Anforderungen, die sich aus dem Projekt SmartEnergyHub ergeben, fließen auch in die IoT-Plattform sphinx open online ein – diese kommt bereits für die Betriebsmittelüberwachung, beim Energie-Monitoring und für Industrie 4.0-Anwendungen zum Einsatz. Weitere digitale Services, wie z.B. zur Prognose und Energieoptimierung, werden an diese Plattform angebunden werden können.

Die IoT- Plattform sphinx open online macht das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar. Die Lösung ermöglicht die Visualisierung in 2D/3D sowie die Anbindung beliebiger Datenquellen und weiterer Services für die digitale Wertschöpfung. Mit sphinx open online werden auf Basis von Realwerten Betriebszustände und Vorgabewerte effektiv überwacht, Alarme ausgelöst, und automatisierbare Aktionen ermöglicht.

Weitere Informationen zum SmartEnergyHub und zu den Produkten der in-GmbH erhalten die Besucher auf der CeBIT vom 14. bis 18. März in Hannover in Halle 6 am Stand C38 oder unter http://sphinx-open.de/

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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