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20 Meter die gesund machen.

20 Meter die gesund machen.

(Mynewsdesk) Größtes Darmmodell Europas vor größter Sehenswürdigkeit Bayerns.München, 16.03.2017 – Die Felix Burda Stiftung platziert ihr Darmmodell zum MünchnerStiftungsFrühling am Eingang Nord der BMW Welt. Seit 2008 tourt das Eventtool zur Aufklärung über die Darmkrebsvorsorge durch Deutschland und sieben weitere Länder. Über 400.000 Besucher wagten bereits den Spaziergang durch den menschlichen Darm.Das innovative Aufklärungs-Objekt wurde 2008 durch Schauspieler Axel Milberg im Münchner Arabellapark eröffnet und ist seitdem in dritter Generation auf Reisen. „Von Israel bis Island hat unser Darmmodell bereits hunderte Mieter und hunderttausende Besucher begeistert“, so Carsten Frederik Buchert, Marketingleiter der Felix Burda Stiftung. „Nun lassen sich auch die Besucher des MünchnerStiftungsFrühlings am 24. und 25. März im mit 20 Metern Länge größten Darmmodell Europas faszinieren.“
In vier Abschnitten spaziert man durch den gesunden Darm, sieht die Entwicklung von Vorstufen bis hin zu Darmkrebs und erfährt interessantes über chronisch entzündliche Darmerkrankungen. Der Darm zum Anfassen wendet sich an nahezu jedes Alter und alle Bevölkerungsgruppen. Informationstafeln, Grafiken und Symbole leiten selbsterklärend durch die Ausstellung und LED-Leuchten im barrierefreien Boden illuminieren das Modell auch in der Nacht.

In acht Jahren konnten in dem Eventtool mehr als 400.000 Besucher über die Chancen der Darmkrebsvorsorge informiert werden. Auf seiner Reise durch zahlreiche Städte in Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Island und Israel, legt das Modell jährlich rund 65.000 Kilometer zurück. 

Das rund eine Tonne schwere Darmmodell der Felix Burda Stiftung kann von jedermann ganz einfach gebührenfrei gemietet werden.
Informationen und Buchungsanfrage auf  www.faszination-darm.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Kraft Visionen zum Erfolg

20 Jahre MUCKINGENIEURE Die Geschichte eines Bauingenieurs aus Leidenschaft

Kraft Visionen zum Erfolg

(NL/6090070233) Kraft Visionen zum Erfolg. 20 Jahre MUCKINGENIEURE Die Geschichte eines Bauingenieurs aus Leidenschaft. Aufgeschrieben von Ursula Pfennig, freie Journalistin, Hamm.

Manche hielten ihn für realitätsfern. A wenig gspinnert, wie man in seiner bayerischen Heimat sagt. Fakt ist: Walter Muck hatte eine Vision und den Mut, sie in die Tat umzusetzen. Heute, zwanzig Jahre nach der Gründung, ist MUCKINGENIEURE zu einem erfolgreichen, auf innovative Tragwerksplanung spezialisierten Büro in Süddeutschland avanciert.

WINDMÜHLENTRÄUME IN GAIMERSHEIM

Genau genommen begann die Geschichte vor 53 Jahren in Gaimersheim, einem Marktflecken nahe Ingolstadt. Walter Muck, fünfjähriger Spross eines Schreiners, murrte, weil ihn seine Mutter zur Brotzeit rief… Dabei hatte er gerade überhaupt keine Zeit. Sein jüngstes ingenieurtechnisches Wunderwerk, eine Windmühle aus Legosteinen, stand kurz vor der Vollendung. Es fehlte nur noch ein Flügel.

Die Windmühle wurde dann doch noch vollendet, wie auch zahllose Häuser, Bahnhöfe, Brücken, Burgen und Raumschiffe. Als Schuljunge wusste Walter Muck bereits, was er wollte, wenn er groß ist: Häuser bauen. Auf seinem Schulweg lag damals das Ingenieurbüro Martinka Grad. Dort einmal zu arbeiten, erschien mir wie das Paradies, erinnert er sich.

Nach dem Studium an der Fachhochschule München begann er seine Karriere 1982 zunächst als Softwareentwickler im Ingenieurbüro von Prof. Nemetschek in München. Eine sehr interessante und lehrreiche Zeit, sagt er. Doch ich wollte Häuser bauen. Also wechselte er nach zwei Jahren die Anstellung und arbeitete als Tragwerksplaner genau dort, wo er sich als Schuljunge hingewünscht hatte: bei Martinka Grad in Gaimersheim. Zwei Monate später wurde er als Leiter des Büros in Eichstätt eingesetzt.

AUFBRUCH INS ABENTEUER SELBSTSTÄNDIGKEIT

Hier könnte die Geschichte enden, wenn Walter Muck zufrieden mit dem Erreichten zu träumen aufgehört hätte. Doch Muck gab keine Ruhe, entwickelte immer wieder weiter reichende Visionen vom Ingenieurbüro der Zukunft. Er stellte sich vor, wie Menschen auf eine neue Art eng zusammenarbeiten und technische Lösungen realisieren, die bis dato kaum denkbar schienen. Ich notierte alles, was mir einfiel, auf Zetteln, erzählt er. Jeden Gedanken, auch wenn er im Moment absurd erschien. Notizen zu neuer Software befanden sich ebenso in dieser Sammlung wie Überlegungen zum Umgang mit Kunden, zu fehlerhaften Berechnungen aber auch die Idee, dass Mitarbeiter ein Geschenk zum Geburtstag erhalten.

Die Jahre vergingen, der Zettelstapel wuchs und wuchs. Wie so häufig im Leben, bedurfte es erst einer tiefen, privaten Erschütterung, bis Walter Muck das vertraute Terrain tatsächlich hinter sich ließ und zu neuen Ufern aufbrach: 1991 wagte er den Absprung und machte sich zusammen mit einem Kollegen selbstständig.

Der Aufbruch war geschafft, doch es sollten weitere fünf Jahre vergehen, bis MUCKINGENIEURE aus der Taufe gehoben wurde. Das Geschäft lief sehr gut an, doch unter den Anforderungen des Unternehmensalltags gerieten die ursprünglichen Ziele aus dem Auge. Schließlich wurde klar, dass im Team unterschiedliche Auffassungen über die einzuschlagende Richtung herrschten. 1996 zog Walter Muck die Konsequenzen, trennte sich von seinem Weggefährten und gründete zunächst in seinem Heimatort Gaimersheim und dann ab 1999 in Ingolstadt MUCKINGENIEURE.

MUCKINGENIEURE: DAS UNMÖGLICHE VERSUCHEN

Nun konnte sich Muck in völliger Eigenverantwortung an die Umsetzung dessen heranmachen, was er einst auf seinen Zetteln notiert hatte. Natürlich hat nicht alles funktioniert, sagt er und zitiert gleich darauf Hermann Hesse. Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.

Möglich ist es, ein Dach wie das der BMW-Welt in München zu konstruieren: 16.000 m2 Dachwolke ruhen wie schwebend auf nur zwölf Pendelstützen. Die Werkstattplanung der Stahlkonstruktion stammt aus dem Büro Muck. Möglich ist es, im Stahlbetonbau durch die Anwendung moderner Bewehrungstechnologien bis zu 30 Prozent des Stahls einzusparen und damit nicht nur Kosten- und Zeitvorteile zu erzielen, sondern auch das Klima zu schonen.

Möglich ist es, den Mitarbeitern im Bürohaus ergonomische Arbeitsplätze anzubieten, kostenlose Getränke und einen Fitnessraum. Ihnen Heimarbeitsplätze zur besseren Vereinbarkeit mit dem Familienleben einzurichten, verlässliche Urlaubsplanungen zu erstellen und auch das nicht ganz unmöglich hin und wieder einen Blumenstrauß zu spendieren.

LEISTUNGSSTARK DANK GUTER MITARBEITER

MUCKINGENIEURE beschäftigt aktuell 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Drei von ihnen befinden sich noch in der Ausbildung, darunter ein Bauingenieurstudent im dualen Studium. Von Anfang an engagierte sich MUCKINGENIEURE in der Ausbildung. Sonst hätten wir bei dem hiesigen Mangel an Fachkräften gar nicht so stark wachsen können, sagt Muck. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für ein Unternehmen das, was im Auto der Motor ist: Die Leistung steht und fällt mit dem Team. In einen AUDI gehört kein Gogo-Motor.

Das Büro konzentriert sich ganz auf innovative Tragwerksplanung. Die Herausforderung erkennt Muck darin, das Tragwerk eines Gebäudes so zu planen, dass mit möglichst geringem Aufwand eine möglichst große Gestaltungsfreiheit für den Architekten und vor allem Zufriedenheit des Bauherrn erzielt werden kann. Walter Muck drückt es schlicht so aus: Keiner will eine Säule im Wohnzimmer, wenn sie nicht unbedingt nötig ist.

Um die Säule im Wohnzimmer zu vermeiden oder eben wie im Falle der BMW-Welt 16.000 m2 Dach auf zwölf Säulen zu stützen , müssen die Ingenieure sehr präzise die Gebäudemassen berechnen und schließlich den verschiedenen, am Bau beteiligten Unternehmen ebenso präzise, fehlerfreie und gut lesbare Zeichnungen und Dokumente zur Verfügung stellen.

INNOVATIV MIT BIM UND BAMTEC®

Dazu setzte Muck schon sehr früh modernste CAD- und BIM-Software ein. BIM steht für Building Information Modeling: Alle Gebäudedaten, die für Planung, Bauausführung und die spätere Nutzung relevant sind, werden in einem zentralen Gebäudedatenmodell zusammengeführt. Mit BIM ist eine fotorealistische Konstruktionsentwicklung direkt am 3D-Modell möglich, mit allen Verbindungsmitteln und Einbauteilen im Detail. Vorteile bietet BIM sowohl in der Entwurfs- als auch in der Bauphase. Einerseits kann der Planer mehr und komplexere Daten in seine Berechnungen einbeziehen und schneller alternative Entwürfe kalkulieren. Andererseits sehen die farbigen und detailreichen Ausführungsunterlagen nicht nur schöner aus, sondern verringern durch ihre gute Lesbarkeit und die präzisen Details Fehler auf der Baustelle. Zugute kommen Walter Muck dabei seine Erfahrungen aus der Zeit in der Softwareschmiede von Prof. Nemetschek. So ist er auch heute in die Weiterentwicklung von BIM-Software eingebunden.

Die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien beschränkt sich für Muck jedoch nicht nur auf die eigene EDV. Stets sucht er im Holz-, Stahl- und Stahlbetonbau nach neuen Ansätzen. Zum Beispiel die Bewehrungstechnologie BAMTEC®: Die Bewehrungselemente werden CAM-unterstützt vorgefertigt und auf der Baustelle wie ein Teppich ausgerollt das spart Zeit, Kosten und erleichtert die Umsetzung von ungewöhnlichen, auch organischen Gebäudeformen.

20 JAHRE MUCKINGENIEURE

MUCKINGENIEURE feiert 2016 den zwanzigsten Jahrestag seines Bestehens. Gratulationen erreichen Walter Muck von vielen Seiten, von Kunden und Mitarbeitern, Wegbegleitern und Kollegen. Nach dem Grund für seinen Erfolg gefragt, kommt Walter Muck wieder auf die Legosteine zu sprechen, und auf die Notizzettel aus seiner Zeit als Angestellter. Ich wusste immer, was ich wollte, sagt er. Anfangs nur so ungefähr, und im Laufe der Jahre dann immer genauer. Wer sein Ziel mit ganzem Herzen verfolgt, kommt wie von selbst jeden Tag ein Stück auf seinem Weg voran.

MUCKINGENIEURE ist ein innovationsorientiertes Ingenieurbüro für Tragwerksplanung. Auftragnehmer profitieren vom großen Leistungsspektrum rund um die Baustatik für die unterschiedlichsten Baumethoden sowie von der integrierten Bauphysik. Neueste Techniken und Software sind für Inhaber Walter Muck der Schlüssel für kreative und kostenoptimierte Lösungen: Farbige Ausführungspläne sorgen für mehr Klarheit und einen reibungslosen Bauablauf, als einer der ersten Tragwerksplaner weltweit erwirbt er bereits 1995 die Lizenz für die BAMTEC®-Bewehrungstechnologie. Seit 2011 arbeitet das Büro nach dem vom TÜV Rheinland zertifizierten QualitätsStandard Planer am Bau und die durchgängige 3D-Planung mit Building Information Modeling BIM ist Standard bei MUCKINGENIEURE.

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2,2 Milliarden Kontakte. Felix Burda Award bleibt deutscher Präventionspreis mit größter medialer Reichweite.

2,2 Milliarden Kontakte. Felix Burda Award bleibt deutscher Präventionspreis mit größter medialer Reichweite.

(Mynewsdesk) München, 06.06.2016 – Am 17.04.2016 verlieh die Felix Burda Stiftung die Felix Burda Awards in München. Nach der medialen Rekordreichweite im Jahr 2015, bleibt auch das Coverage der diesjährigen Veranstaltung auf hohem Niveau. Die PR zur Verleihungs-Gala ist wichtiger Bestandteil der Kommunikation der Darmkrebsvorsorge.

Der Felix Burda Award 2015 sorgte mit 2,6 Milliarden Kontakten für den bisherigen Reichweitenrekord in der Geschichte dieser Preisverleihung. Noch nie konnten derart viele Menschen durch die Berichterstattung über den Berliner Gala-Abend für das Thema Darmkrebsvorsorge erreicht werden.
Anlässlich des 15 jährigen Jubiläums der Felix Burda Stiftung, wurde die Preisverleihung dieses Jahr in München inszeniert. 480 geladene Gäste und rund 70 Medienvertreter feierten die Preisträger und ihr Engagement gegen Darmkrebs in der BMW Welt. Trotz dieses einmaligen Auszugs aus der Hauptstadt, konnte der diesjährige Felix Burda Award über 2,2 Milliarden Kontakte generieren.

Besonders bemerkenswert: Obwohl es in der TV-, Radio- und Online-Berichterstattung zu Einbußen kam, verzeichnete das Print-Coverage einen Zuwachs von über 100% auf 55,8 Millionen Kontakte. „Dies liegt besonders an der starken bayerischen Tagespresse, die den Münchner Felix Burda Award umfangreich gefeatured hat“, so Kommunikationschef Carsten Frederik Buchert. „Natürlich kam uns dabei auch zu Gute, dass zwei der drei Kategorien von Kandidaten aus Bayern gewonnen wurden – der AUDI AG aus Ingolstadt und der BR-Serie „Dahoam is Dahoam“, die in Dachau produziert wird.“

Der Felix Burda Award zeichnet nicht nur herausragendes Engagement für die Darmkrebsvorsorge aus. Die Preisverleihung ist auch wichtiger Bestandteil der Kommunikationsarbeit der Felix Burda Stiftung. „Dank dieses fröhlichen Gala-Abends mit seinen zahlreichen prominenten Gästen und illustren Geschichten, können wir das Thema Darmkrebs-Prävention glamourös verpacken und positiv gegenüber der Bevölkerung kommunizieren“, so Buchert. „Wenn heute Stars auf dem Roten Teppich von ihrer Darmspiegelung erzählen, zeigt das, wie gesellschaftsfähig dieses Thema mittlerweile ist. Vor 15 Jahren sah dies leider noch ganz anders aus!“

Der Felix Burda Award 2016 wurde präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, AOK Bayern, Magen-Darm-Ärzte, Norgine, BMW BKK, Recordati Pharma, EndoChoice und Springer Medizin.

Mehr zum Felix Burda Award lesen Sie hier: www.felix-burda-award.de
Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie zum Download unter
https://flic.kr/s/aHskv579yx
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Felix Burda Award kommt nach München.

Felix Burda Award kommt nach München.

(Mynewsdesk) Auf glamouröser Bühne ehrt die Felix Burda Stiftung Engagement gegen Darmkrebs.München, 05.04.2016 – Am 17. April 2016 lädt die Felix Burda Stiftung zur 14. Verleihung des Felix Burda Awards. Die Gala hatte zuletzt im Jahr 2005 in München stattgefunden und kehrt nun anlässlich des 15. Stiftungsjubiläums in die bayerische Metropole zurück. In drei Kategorien werden innovative Projekte und engagierte Persönlichkeiten für ihre herausragenden Leistungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt. Rund 500 Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Showbusiness werden in der Münchner BMW Welt erwartet. Thomas Hermanns – Vater der Deutschen Stand-up-Comedy – knüpft an seine Moderation aus dem Jahr 2010 an und wird das Publikum erneut humorvoll durch den Abend begleiten. Zu den prominenten Gästen zählen unter anderem Paul Breitner, Frank Elstner, Uschi Glas, Monika Gruber, Wolfgang Stumph, Marianne & Michael Hartl, Verona Pooth, Nina Ruge, Eckart Witzigmann, Erol Sander sowie Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml.
Wenn Wissenschaftler, Politiker, Unternehmenschefs, engagierte Persönlichkeiten und prominente Gäste aufeinandertreffen, dann findet die jährliche Verleihung der Felix Burda Awards statt. In den letzten Jahren hat sich der Gala-Abend in Berlin immer mehr zu einem Netzwerktreffen der Entscheider und Vordenker beim Thema Darmkrebsprävention entwickelt. Zum 15-jährigen Jubiläum der Felix Burda Stiftung wird der Felix Burda Award in diesem Jahr an den Stiftungssitznach München zurückgeholt. Geehrt werden erneut die innovativsten Projekte, Studien und Ideen des vergangenen Jahres. Die 26-köpfige Jury hat 9 Projekte in folgenden Kategorien nominiert: „Betriebliche Prävention“, „Engagement des Jahres“ und „Medizin & Wissenschaft“.

Unternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Aufklärung über Darmkrebs und der Durchführung von Präventions-Aktionen. Als Vizepräsident Gesundheitsförderung der BASF SE wird Dr. Stefan Webendörfer den Award für „Betriebliche Prävention“ überreichen. Diese Auszeichnung prämiert innerbetriebliche Projekte, die den Mitarbeitern Präventionsangebote gegen Darmkrebs im Unternehmen ermöglichen und sie wirkungsvoll zur Teilnahme motivieren.

Die nominierten Projekte sind:

Audi AG: „Krebs aktiv begegnen“
Dr. Matthias Finell, Dr. Eva-Maria Dienstdorf, Dr. Ute Heinrich, Dr. Horst Mann
Die Darmkrebsprävention ist seit zehn Jahren fester Bestandteil des konzernweiten Audi Check ups, den ca. 90 Prozent der Belegschaft in Anspruch nehmen. Zusätzlich zum regelmäßigen Angebot des immunologischen Stuhltests für alle Mitarbeiter ab 45 Jahren wurde im Rahmen der Aktion „Krebs aktiv begegnen“ intensiv über primäre, sekundäre und tertiäre Präventionsmöglichkeiten aufgeklärt. Die Aktion zeichnet sich durch eine besonders starke Nachhaltigkeit aus.

ExxonMobil Central Europe Holding GmbH: „Darmgesundheit im Mittelpunkt des Körpers”
Dr. Helena Auber, Regina Jordan, Birgit Pieper, Susanne Wenzel
ExxonMobil hat an neun deutschlandweiten Standorten allen Mitarbeitern kostenlos einen immunologischen Stuhltest angeboten und dabei gezielt auch über Risikogruppen informiert. Die starke Einbindung der Betriebsärzte und des Managements zählen zu den Erfolgsfaktoren des Programms. Besonders die sehr hohe Teilnahme- und Rücklaufquote zeichnen dieses Projekt aus.

Universitätsklinikum Freiburg und Universität Freiburg: „Darmkrebsfrüherkennung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Freiburg, der Universitätsklinik und des Universitätsherzzentrum Freiburg – Bad Krozingen“

Dr. Jürgen Pietsch, Birte Janson, Prof. Dr. Robert Thimme, PD Dr. Hannes Neeff
Mit dem Angebot der Darmkrebsvorsorge an allen Unternehmensstandorten und dem Einsatz des Betriebsarztes für die Versorgung der positiv getesteten Mitarbeiter hat das Projekt Vorbildcharakter für andere Klinikzentren in Deutschland. Verschiedene Fachabteilungen wurden in der Vorbereitung eingebunden. Das Projekt konnte eine sehr gute Rücklaufquote von 49% generieren.

Die Jury zeichnet in der Kategorie „Engagement des Jahres“ Kampagnen, Projekte und Aktionen aus, die sich an die Bevölkerung wenden, durch persönliches Engagement über die Chancen der Darmkrebsvorsorge aufklären und mehr Akzeptanz bei der Zielgruppe erreichen. Die Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler überreicht den mit einem Preisgeld von 5.000 Euro verbundenen Award (gestiftet von der AOK Bayern).

Die nominierten Projekte sind:

Facebook-Gruppe „Darmkrebs geht uns alle an“
Peter Kirschke, Daniela Romano, Susanne Peters, Yvonne Bauer, Jörg Gundelach
Im Februar 2011 gründete Daniela Romano nach dem Darmkrebstod ihres Vaters diese facebook-Gruppe. Mittlerweile betreuen 5 ehrenamtliche Administratoren – vier davon sind selbst an Darmkrebs erkrankt – die auf rund 1170 Mitglieder angewachsene geschlossene Gruppe. Die Mitglieder – Betroffene und Angehörige – helfen sich gegenseitig, bieten Rat und Trost und Gesprächspartner. Fachärzte in der Gruppe stehen stets für medizinische Fragen zur Verfügung.

Die ExtraDosis Darmkrebsvorsorge für Sachsen
Prof. Dr. Jochen Hampe, Holger Ostermeyer (Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden), Dr. Gerhard Heptner (Berufsverband der Niedergelassenen Gastroenterologen Deutschlands), Michael Doerwald (Ketchum Pleon)
An dem normalerweise geschlossenen Mittwochnachmittag haben 33 vorsorgeberechtigte Praxen aus ganz Sachsen eine „ExtraDosis“ – sprich 244 zusätzliche Koloskopien angeboten. Über eine eigens installierte Hotline konnten die Interessenten unkompliziert einen Termin vereinbaren. Innerhalb von zwei Tagen war die komplette „ExtraDosis“ vergeben. In 97 Fällen wurden Polypen abgetragen, davon waren neun high-grade Polypen und drei mit Verdacht auf ein Karzinom.

Bayerischer Rundfunk: „Dahoam is Dahoam“
Daniela Boehm
Das gesellschaftsrelevante Thema Darmkrebsvorsorge wurde über sechs Folgen á 30 Minuten realistisch und sensibel in der täglichen Vorabendserie „Dahoam is Dahoam“ bespielt. Die Serie ist mit rund 1600 Folgen, einem durchschnittlichen Marktanteil von 3,6% und über 1 Mio. Zuschauern pro Folge das Erfolgsformat des Bayerischen Fernsehens. Erzählt werden die Geschichten eines fiktiven bayerischen Ortes und seiner Bewohner in mundartlich gefärbten Dialogen.

In der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ werden aktuelle wissenschaftliche Studien und Forschungsprojekte, die nachhaltig und durch neue Ansätze oder Erkenntnisse die Prävention von Darmkrebs vorantreiben, ausgezeichnet. Prof. Dr. Dr. Otmar Wiestler, der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, überreicht die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung (gestiftet von Olympus).

Die nominierten Projekte sind:

„Validierung des Fragebogens des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zum familiären und hereditären Darmkrebsrisiko“
Prof Dr. Andrea Siebenhofer-Kroitzsch (Goethe-Universität Frankfurt), Jasper Plath, M.Sc. (Deutsches Krebsforschungszentrum), Dr. Insa Koné (Goethe-Universität Frankfurt), Sylvia Schulz-Rothe (Goethe-Universität Frankfurt)
Bislang existiert kein flächendeckendes, deutschlandweites Programm, in dem die Identifizierung von Personen mit einem familiär erhöhten Risiko für Darmkrebs berücksichtigt wird. Das Projekt ist Teil der Studie FRIDA.Frankfurt und zeigt erstmals, dass mithilfe des Fragebogens eine valide Einschätzung des familiären Darmkrebsrisikos in der Hausarztpraxis möglich ist.

„Mikrobielle Biomarker zur Früherkennung von Dickdarmkrebs“
Prof. Dr. Peer Bork, Dr. Georg Zeller, Dr. Anita Voigt und Jessica Oberheim (European Molecular Biology Laboratory)
Das Team am EMBL in Heidelberg erforscht die Entwicklung eines bakterienbasierten Ansatzes für einen neuen Stuhltest zur Früherkennung von Darmkrebs. Mithilfe modernster Metagenomik haben die Wissenschaftler genaue Assoziationen des Darmmikrobioms mit Darmkrebs, insbesondere in frühen Stadien, ermittelt. Bestimmte Bakterienkonstellationen könnten damit als Warnsignal für Darmkrebs dienen.

„Monozyten zur Früherkennung des Kolorektalkarzinoms“
Dr. Alexander Hamm (Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg), Prof. Massimiliano Mazzone (VIB Vesalius Research Center, Leuven), Prof. Hans Prenen (GI Oncology / University Hospital Leuven)
Auf Basis der Wechselwirkung zwischen Darmtumoren und bestimmten Zellen im Blut verfolgt die Forschungsgruppe die Entwicklung eines blutbasierten Früherkennungstest für Darmkrebs. Dabei konnten erstmals spezifische Reaktionen der Monozyten (Zellen des Immunsystems) nachgewiesen werden, die vom Tumor durch ausgesandte lösliche Botenstoffe verursacht werden. Diese genetischen Veränderungen der Monozyten im Blut könnten als Marker zur Diagnose von Darmkrebs dienen.

Der Felix Burda Award 2016 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, AOK Bayern, Magen-Darm-Ärzte, Norgine, BMW BKK, Recordati Pharma, EndoChoice und Springer Medizin.

Mehr zum Felix Burda Award lesen Sie hier: www.felix-burda-award.de Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie nach der Veranstaltung am morgen des 18.04.2016 ab ca. 02.00 Uhr zum Download unter

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