Schlagwort: Bluthochdruck

Kiel: 20. Kieler NierenWoche – 20 Jahre im Zeichen der Prävention

Nierenerkrankungen sind lautlose Killer – Vorbeugung sichert Lebensqualität

Kiel: 20. Kieler NierenWoche - 20 Jahre im Zeichen der Prävention

Bereits seit 20 Jahren findet im Frühherbst die Kieler NierenWoche statt – eine Präventionsveranstaltung, die 1999 von den Kieler Nephrologen und der Vertretung der Patienten, der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel, e.V. ins Leben gerufen wurde. Die in dieser Form in Deutschland einmalige Veranstaltung möchte die Nieren mit ihren vielfältigen lebenswichtigen Funktionen stärker ins Bewusstsein der Menschen rücken und auf Risikofaktoren für (chronische) Nierenerkrankungen aufmerksam machen. Rund 20.000 Nieren-Checks wurden seit Beginn bei Besuchern der Veranstaltung durchgeführt. Auch die 20. Kieler NierenWoche steht wieder ganz im Zeichen der Prävention. Sie findet vom 11. – 14. September 2019 im Kieler Holstentörn statt.

Schätzungen zufolge leiden ca. 850 Millionen Menschen weltweit an Nierenerkrankungen – betroffen sind alle Altersklassen. Etwa jeder 10. Deutsche hat eine chronische Nierenerkrankung, jeder Zweite der über 75-Jährigen! Hoher Blutdruck und Diabetes sind die häufigsten Ursachen. Auch Übergewicht spielt eine wichtige Rolle.

Die Nieren nehmen im menschlichen Stoffwechsel eine zentrale Stellung ein. Sie steuern den Flüssigkeits- und Salzhaushalt des Körpers und produzieren Hormone zur Steuerung des Blutdrucks oder zur Bildung von roten Blutkörperchen. Ebenso aktivieren sie Vitamin D für den Knochenstoffwechsel. Als „Recyclingspezialisten“ trennen sie wiederverwertbare Substanzen von Stoffen, die ausgeschieden werden sollen. Der Transport von Flüssigkeiten, Salzen und Abfallstoffen in die Niere erfolgt durch das Blut. In der Niere werden diese Stoffe dann in einem komplexen Filtersystem aus Nierenkörperchen (Glomeruli) und Kanalsystemen (Tubuli) „bearbeitet“.

Die Nieren leiden still! Die Filterfunktion der Nieren ist lebenswichtig. Eine langanhaltende oder wiederholte Schädigung kann sich im Laufe der Zeit zu einer Niereninsuffizienz entwickeln, die Nieren arbeiten dann nur vermindert. Geht diese Leistung weiter zurück, können die Nieren irgendwann nicht mehr ihre Funktion als Blutfilter zur Entsorgung der Abfallstoffe im Organismus wahrnehmen. Das Fatale: Im Frühstadium chronischer Nierenerkrankung treten selten Symptome auf. So können bis zu 90 % der Nierenfunktion bereits verloren sein, bis die Patienten erste Anzeichen für eine Erkrankung spüren. Geschwollene Gelenke, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, verminderter Appetit oder schaumiger Urin können Hinweise auf eine chronische Nierenerkrankung sein. Wenn es die Nieren nicht mehr schaffen, Schlackenstoffe des Stoffwechsels aus dem Blut herauszufiltern, muss diese Aufgabe eine künstliche Niere – ein Dialysegerät – oder die Bauchfelldialyse übernehmen. Nur so wird das Überleben ermöglicht. Ein erheblicher Gewinn an Lebenszeit, Lebensqualität und Gesundheit kann bei diesen Betroffenen aber durch eine Nierentransplantation erreicht werden.

Die Nieren verdienen Aufmerksamkeit! Im Rahmen der Kieler NierenWoche vom 11. – 14. September 2019 im Kieler Holstentörn können Interessenten ihre Werte für Blutzucker, Cholesterin, den Nierenfunktionswert Kreatinin und die Gomeruläre Filtrationsrate bestimmen sowie Ihren Blutdruck messen lassen – Parameter, die bei dauerhaftem Abweichen von den Normwerten zu „Nierenkillern“ werden können. Fachärzte beurteilen im persönlichen Gespräch vor Ort die Messergebnisse. Informationen und Auswertungen zu den Messergebnissen der einzelnen Risikofaktoren Cholesterin, Blutdruck, Blutzucker und dem Nierenfunktionswert (Kreatinin) finden Sie auf den Internetseiten der Kieler NierenWoche www.kieler-nierenwoche.de.
Eine Ernährungsberatung und Bioimpedanz-Messung gehören ebenfalls zum traditionellen Programm der Kieler NierenWoche. Die Bioimpedanzmessung dient der Bestimmung der Körperzusammensetzung (Körperwasser, fettfreie Masse, Fettmasse, Körperzellmasse, extrazelluläre Masse) des Menschen.
Prävention beginnt schon in der Jugend! Eine gesunde Lebensweise – gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Verzicht auf Nikotin, mäßiger Alkoholgenuss, Abbau von Stress und Hektik – und die regelmäßige Überprüfung der Gesundheitswerte beim Hausarzt fördern die Gesundheit der Nieren. Gesundheitsvorsorge hilft Risikofaktoren einzuschränken und Folgekrankheiten zu vermeiden.

Die Gesundheitsförderung muss dabei in möglichst jungen Jahren beginnen. Mehr als zwei Drittel der Jugendlichen fühlt sich zwar subjektiv gesund, doch Studien zeigen, dass gesundheitliche Risiken bei Jugendlichen zunehmen. So hat sich z. B. die Zahl der Typ-2-Diabetes-Neuerkrankungen bei Jugendlichen in den letzten Jahren verfünffacht. Ein erhöhter Blutdruck wird vor allem mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Zunehmend sind jedoch auch Kinder und Jugendliche betroffen – insbesondere, wenn Übergewicht besteht. Die Gefahr, im Erwachsenenalter an einem chronischen Nierenleiden zu erkranken, ist in diesen Fällen groß.

So klein und unscheinbar die Nieren auch sind, so groß ist ihr Einfluss auf die Lebensqualität. Die Nieren sind sensible Arbeiter und geniale Filter und deshalb besonders wertvoll und schützenswert – in jedem Lebensalter. Geben Sie acht auf Ihre Nieren und wirken Sie Risikofaktoren frühzeitig entgegen!
Mehr erfahren: www.Kieler-NierenWoche.de

Die Kieler NierenWoche ist eine Präventionsveranstaltung, die von der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V., Ärzten und Mitarbeitern aus dem Pflegebereich der nephrologischen und diabetologischen Praxen und Kliniken in Kiel organisiert und durchgeführt wird. Sie informiert bereits im 20. Jahr über die Niere und ihre Krankheiten.

Kontakt
Kieler Nierenwoche / Praxis am Sophienhof
Dr. med. Reiko Steinbach
Hopfenstraße 20-22
24114 Kiel
0431/677060
info@dialyse-kiel.de
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Bluthochdruck – Zusammenhang mit Entzündungen wissenschaftlich bestätigt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und weist auf weitere Ursachenzusammenhänge hin.

Bluthochdruck - Zusammenhang mit Entzündungen wissenschaftlich bestätigt

Bioresonanz News zu Bluthochdruck

Lindenberg, 20. August 2019. Ist der Blutdruck über längere Zeit deutlich zu hoch, drohen Risiken wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Folglich streben die klinischen Maßnahmen danach, den Bluthochdruck zu senken. Dazu dienen die Mittel zur Erweiterung der Blutgefäße, Diuretika und anderes, was zur Druckentlastung beiträgt. Doch in vielen Fällen reicht das nicht aus.

Blutdrucksenker helfen nicht in allen Fällen

Wissenschaftler gehen nach neueren Erkenntnissen davon aus, dass bis zu 20 Prozent der betroffenen Patienten den Blutdruck mit Blutdrucksenkern nicht in den Griff bekommen. Der Grund: Es gibt Ursachen, die den Blutdruck hochtreiben.

So haben die Forscher des Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbundes/Institut Ranke-Heinemann herausgefunden, dass chronische Entzündungen eine Erhöhung des Blutdrucks bewirken können. Vermutlich bei salz- oder fettreicher Ernährung wird ein Enzym aktiviert. Dessen chemischen Signale würden Immunzellen anziehen und eine Entzündungsreaktion auslösen. Dies führe dazu, dass die blutdruckregulierende Funktion von Nieren und Blutgefäßen gestört wird (Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Für Bluthochdruck gibt es viele Ursachen

Ganzheitsmediziner sehen darin eine Bestätigung ihrer Erfahrungen. Sie vermuten schon lange einen solchen Zusammenhang. Aber nicht nur das. Für sie ist Bluthochdruck die Fehlregulation komplexer Regulationssysteme und somit einer ganzen Reihe möglicher Ursachen. So beschreibt der Bioresonanz-Experte Michael Petersen in seinem Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“ eine Vielzahl weiterer Faktoren, die Bluthochdruck bewirken können. Diese beginnen bei vielfältigen Regulationsstörungen des Organismus und reichen bis zu den Folgen aus äußeren Einflüssen, wie beispielsweise die Umweltbelastungen. Und die Bioresonanz nach Paul Schmidt listet in dem Testprotokoll zum Bluthochdruck über 60 ursachenorientierte Positionen auf.

Die Redaktion veröffentlicht im Bioresonanz-Portal regelmäßig Hintergrundinformationen zu den Ursachen von Bluthochdruck in der Kategorie Bluthochdruck und Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bluthochdruck-Risiko schon in früher Kindheit

Langzeitstudie zeigt die Folgen von Übergewicht

Bluthochdruck-Risiko schon in früher Kindheit

Foto: stock.adobe.com / andrey2017 (No. 6133)

sup.- Dass es häufig eine gefährliche Verbindung von Übergewicht und Bluthochdruck gibt, ist bekannt. Wie früh dieser Zusammenhang allerdings zum gesundheitlichen Problem werden kann, das hat jetzt in Spanien eine wissenschaftliche Untersuchung an Kindern durch die Universidad Autonoma de Madrid ergeben. Für die Langzeitstudie „Longitudinal Study of Childhood Obesity“ wurden bei rund 1.800 Vierjährigen Größe, Geschlecht, Gewicht, Bauchumfang, Blutdruck sowie relevante Daten zu den Lebensumständen erfasst. Zwei Jahre später wurde diese Untersuchung bei den gleichen Kindern wiederholt. Das alarmierende Ergebnis: Jungen und Mädchen, die sowohl mit vier als auch mit sechs Jahren übergewichtig waren, wiesen ein zwei- bis zweieinhalbfach höheres Risiko zum Bluthochdruck auf als normalgewichtige Kindern. Hatte sich hingegen das Übergewicht in der Zeitspane zwischen den beiden Untersuchungen zurückgebildet, lagen die Blutdruckwerte der Sechsjährigen wieder im normalen Bereich.

„Manche Kinderärzte glauben, dass die Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit erst im Jugendalter auftreten, aber unsere Studie zeigt, dass sie sich irren“, sagt der Mediziner Ioaki Galán, dessen Team die Untersuchungen durchgeführt hat. Die Ergebnisse belegen vor allem, wie sinnvoll und auch erfolgversprechend es ist, auf Übergewicht bzw. Fettleibigkeit in früher Kindheit rechtzeitig mit Gegenmaßnahmen wie Bewegungsförderung zu reagieren. Auf die heilsame Wirkung des Schulsports zu warten, ist angesichts der Altersstruktur bei der Studie jedenfalls keine geeignete Strategie. Vielmehr sollten auch die Eltern von Vorschulkindern bereits darauf achten, stets ausreichend Bewegung in den Familienalltag zu integrieren. Internet-Ratgeberportale wie z. B. www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de bieten dafür zahlreiche praktische Anregungen. Wenn durch diese kleinen Übungen für zwischendurch auch der Blutdruck unter Kontrolle bleibt, stellt dies eine wichtige Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge dar. Bluthochdruck gilt als einer der maßgeblichen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Und diese Gefahr nimmt zu, weil die körperlichen Aktivitäten von Kindern schon seit Jahren immer mehr durch die sitzende Beschäftigung mit Bildschirmmedien ersetzt werden. Weltweit, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO), gelten schon 41 Mio. Kinder im Alter bis zu fünf Jahren als übergewichtig. Bewegung ist die beste Therapie.

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Bluthochdruck bei Frauen

Wissenschaftler warnen davor, den Bluthochdruck zu unterschätzen.

Bluthochdruck bei Frauen

Redaktion mediportal-online zu Bluthochdruck bei Frauen

Lindenberg, 24. Mai 2017. Die Deutsche Hochdruckliga warnt davor, dass Bluthochdruck von Frauen häufig unterschätzt wird. Ab etwa dem 65. Lebensjahr werde Bluthochdruck bei Frauen sogar häufiger diagnostiziert als bei Männern, heißt es in einer Stellungnahme der Berliner Charité. Und es gibt sogar typische weibliche Risikofaktoren, so die Wissenschaftler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Als Beispiel wird dort die Einnahme der Antibabypille genannt.

Bluthochdruck ist ein ganzheitliches Thema

Der Zusammenhang ist nachvollziehbar. Die Antibabypille beeinflusst das Hormonsystem. Das wiederum ist maßgeblich in die Steuerung des Blutdrucks eingebunden. Doch das ist nur einer von vielen Faktoren. Es sind gleich mehrere Regulationssysteme unseres Organismus, die mitbestimmen, wie hoch unser Blutdruck ist. Hier entscheidet sich, ob wir einen Bluthochdruck bekommen, weist der langjährige erfahrener Heilpraktiker Michael Petersen hin. In seinen Spezialreport zum Bluthochdruck erläutert er ausführlich diese Zusammenhänge und zeigt Lösungswege aus ganzheitlicher Sicht auf.

Bluthochdruck nicht unterschätzen

Wer dauerhaft unter Bluthochdruck leidet, riskiert schwerwiegende lebensbedrohliche Erkrankungen. Typisch sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Bluthochdruck muss also unbedingt behandelt werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken. Vielmehr geht es darum, die körpereigene Selbstregulationsfähigkeit ins Gleichgewicht zu bringen. Dann sorgt der Organismus selbst dafür, dass der Blutdruck stimmt.

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Gesundheitsrisiko Bluthochdruck

Gesundheitsrisiko Bluthochdruck

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber von Dr. med. Eberhard J. Wormer gibt Tipps zur wirksamen Vorbeugung und Selbsthilfe bei erhöhten WertenEin erhöhter Blutdruck, medizinisch als Hypertonie bezeichnet, gilt als entscheidender Risikofaktor für Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Neben regelmäßigen Blutdruckmessungen ist es vor allem ein gesunder Lebensstil, der die schädlichen Folgen zu vermeiden hilft.Stress und Überforderung
Die Zeitschrift „Ärzteblatt“ schreibt in der Dezember-Ausgabe 2016, dass „Bluthochdruck ein Hauptrisikofaktor für Herz-Kreislauf- und Nieren-Erkrankungen“ sei. Dennoch ist das Präventionspotenzial hoch, und es existieren effektive Behandlungsmöglichkeiten. Für den Gesundheitsexperten und Ratgeber-Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer „ist es besonders der heutige Lebensstil, der uns körperlich aus der Bahn wirft“. Stress, ständige Belastungen, unausgewogene Ernährung und hektische Überforderung, auch noch in der Freizeit – diese Lebensweise fordere ihren Tribut und führe zu einer zunehmenden Überforderung des Blutgefäßsystems.
Sein neuer Kompakt-Ratgeber „Bluthochdruck“ stellt eine Reihe einfacher Möglichkeiten vor, Verantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen. Denn einmal erkannt, lässt sich Bluthochdruck gut behandeln. Wer regelmäßig seinen Blutdruck misst, kann rasch erkennen, ob er zu hoch ist – und sich dann gegebenenfalls an einen Arzt wenden. Die Betroffenen können aber auch ohne Hilfe durch den Arzt und Medikamente viel tun, um der Krankheit ihren Schrecken zu nehmen.

Was bedeutet Hypertonie?
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass Bluthochdruck inzwischen zur größten globalen Gesundheitsgefahr aufgerückt ist und erhöhter Blutdruck bei etwa 9,4 Millionen Todesfällen jährlich eine Rolle spielt. Zudem sei Bluthochdruck an mehr als der Hälfte aller Schlaganfälle beteiligt und für knapp die Hälfte der koronaren Herzkrankheiten verantwortlich.
Der Blutdruck hängt vom Blutvolumen, dem Gefäßwiderstand und der Kraft ab, mit der das Herz das Blut in das Gefäßsystem pumpt. Der ideale Blutdruckwert von Erwachsenen liegt nach den Richtlinien der WHO bei 120/80 mmHg (= Millimeter-Quecksilbersäule). Ein Bluthochdruck (Hypertonus, Hypertonie oder arterielle Hypertonie) liegt dann vor, wenn bei mehrmaligen Messungen an verschiedenen Zeitpunkten Werte über 140/90 mmHg gemessen werden. Der erste Wert gibt den sogenannten systolischen Blutdruck an – auch „oberer Wert“ genannt. Das ist der höchste Druck, der während des Pumpvorgangs in der Hauptschlagader (Aorta) erreicht wird. Der zweite bzw. „untere“ Wert gibt den sogenannten diastolischen Blutdruck an – das ist der geringste Druck, der in den Schlagadern herrscht, während sich das Herz nach dem Pumpvorgang wieder mit Blut füllt. Der obere Wert bildet nur die Druckspitzen des Pumpvorgangs ab, während der untere Wert der Dauerdruck ist.

Was kann man dagegen tun?
Eine regelmäßige und kompetente Überprüfung des Blutdrucks ist notwendig, um überhaupt den Verdacht auf einen vorliegenden Bluthochdruck erhärten zu können und dann unerwünschte Folgeschäden durch eine wirkungsvolle Therapie vermeiden zu helfen. Sobald krankhafter Bluthochdruck einmal erkannt und von medizinischer Seite bestätigt wurde, kann er im Prinzip gut ärztlich behandelt werden. Die wichtigsten Risikofaktoren für erhöhten Blutdruck sind vor allem mangelnde Bewegung, Übergewicht, eine ungesunde und unausgewogene Ernährung, Stressbelastung, Rauchen sowie ein erhöhter Alkoholkonsum.
Wichtigstes und wirksamstes Mittel gegen Bluthochdruck ist daher ein gesunder Lebensstil. „Mehr Entspannung im Alltag, eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind kleine Etappenziele auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität“, empfiehlt Dr. med. Wormer. Gelingt es, auf gesundheitsschädliche Gewohnheiten zu verzichten und gesundheitsfördernde Maßnahmen ins tägliche Leben zu integrieren, ist die Chance groß, dass die Dosis blutdrucksenkender Medikamente verringert oder ganz darauf verzichtet werden kann. Stressverminderung bzw. -vermeidung im Alltag sei der Schlüssel zur Entschärfung der meisten anderen Risikofaktoren, die Bluthochdruck begünstigen. Deshalb hat das Stressmanagement – der psychische Aspekt der Stressregulation – höchste Priorität oder ist zumindest gleichwertig mit der Umsetzung anderer Therapieziele.

Buch-Tipp:
Dr. med. Eberhard J. Wormer: Diabetes.Bluthochdruck. Kompakt-Ratgeber. Wirksame Vorbeugung und Selbsthilfe bei erhöhten Werten. Mit Extra-Kapitel „Niedriger Blutdruck“. Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2017, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5cm, farbig, 126 S.,8,99 Euro (D) / 9,20 Euro (A). ISBN 978-3-86374-380-2.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Bluthochdruck“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zu Dr. med. Eberhard J. Wormer
Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Kurkuma, eine wertvolle Pflanze und eine heilsame, goldgelbe Knolle für Ihre Quelle des Wohlbefindens.

Therapeutischen Wert Kurkuma
Dr. Shahid NASIM, Onkologe, Frankreich

„Das ist ein Kraut gegen alle Leiden“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Pflanze, deren Rhizome (unterirdischer Stamm) in tropischen und subtropischen Regionen Asiens als Allheilmittel gesehen werden. Was ist es wirklich?

Ein bevorzugtes Gewürz

Kurkuma zählt zu den ältesten traditionellen Heilmitteln der Welt. Die gesundheitsfördernden Wirkungen von Kurkuma wurden schon vor über 5.000 Jahren in China und Indien beschrieben.
Das Rhizom der Kurkuma wird einmal ausgegraben, geschält, getrocknet und zu Pulver verarbeitet. Mit einer blassgelben Farbe, ist es eine der bekanntesten Heilpflanzen, bekannt für seine präventiven Tugenden. Traditionelle Medizin aus China, Indien (Ayurveda), Thailand und Indonesien verwenden es schon seit Jahrhunderten, um die Verdauung zu fördern und Erkrankungen im Zusammenhang damit zu behandeln. Kurkumin ist die Hauptkomponente der Pflanze, die 60 bis 95% in exzellenter Qualität enthalten kann. Kurkuma wurde im19. Jahrhundert von den Briten nach Europa gebracht, genau wie Curry aus Indien
Kurkuma gehört zur Ingwerfamilie. In der westlichen Küche ist dieses Gewürz für seinen würzigen Geschmack und als Bestandteil von Curry bekannt. Präventiev kann Kurkuma täglich mit Rohkost gegessen werden, weil es keine Nebenwirkungen hat.

Die spezielle Rezeptur


Kurkuma ist sehr reich an Vitaminen und Mineralien, wie Eisen und Mangan. Somit ist es ein alkalisches Gewürz und daher gut gegen Gewebe-Azidose, was oft die Ursache von entzündlichen Erkrankungen ist.

Ein Allheilmittel


Es gibt über 7000 Referenzen in internationalen wissenschaftlichen Publikationen, die fast 700 Beschwerden behandeln können. Durch dieses breite Spektrum wird Kurkuma als Allheilmittel gehandelt. Seine vielen therapeutischen Eigenschaften stammen aus seinen außergewöhnlichen antioxidativen Eigenschaften, mit blutverdünnenden und remineralisierenden Wirkungen. Kurkuma ist natürlich wirksam gegen Entzündungen und degenerative Krankheiten, die sich aus Oxidationsmangel oder – überschuss bilden.
Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma ist sehr effektiv und verhindert viele Krankheiten, die sich häufig unbemerkt aus Entzündungen entwickeln. Kurkuma kann somit verwendet werden, um Arthrose, Tendinitis, Neuralgien und Ischias zu behandeln. In asiatischen Ländern wird es medizinisch verordnet gegen alle Schmerzen (Muskel-, Gelenk-), Rheuma, Arthritis, Arteriosklerose, zerebrale und koronare Komplikationen sowie neurodegenerative Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson). Studien zeigten, dass Verletzungen und Entzündungen der Haut während der Strahlentherapie und Chemotherapie, in Kombination mit Kurkumin verringert werden. Eine weitere Vergleichsstudie zeigte, dass Kurkumin so wirksam war, dass es als Standard- Entzündungshemmer (Phenylbutazon) bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt wurde.
Kurkuma mit einer Dosis von 2 g täglich eingenommen, während eine Periode von 6 bis 12 Wochen, hat positive Wirkungen auf Menschen mit Arthrose. Diese Ergebnisse bestätigen ebenfalls die, die in einem Vorversuch bekommenen Resultate, wohltuende Wirkung von Kurkumin bei Morbus Crohn.

Die antioxidativen Eigenschaften geben Kurkuma starke krebsvorbeugende Eigenschaften. Im Labor haben mehrere Studien gezeigt, dass die Selbstzerstörung von Krebszellen (Apoptose) angeregt wird, Kurkuma hemmt die Tumorprogression im Körper. Kurkumin könnte daher verschiedene Arten von Krebs (Lunge, Dickdarm, Magen, Leber, Haut, Brust, Hoden, Eierstock, Speiseröhren, Lymphom und Leukämie) verhindern. Es könnte auch die Magenschleimhaut gegen Helicobacter pylori, verantwortlich für Magenkrebs, schützen und die Heilung von Magen-Darm-Geschwüren beschleunigen. Darüber hinaus fanden wir heraus, dass in Ländern, in denen Kurkuma täglich verzehrt wird, Krebserkrankungen weniger verbreitet sind, als in den westlichen Ländern.
Der mineralische Reichtum der Kurkuma hilft dem Körper zu remineralisieren und bietet eine wesentliche Unterstützung bei Brüchen und Behandlung von Osteoporose. Der Wirkstoff Kurkumin kann teilweise postmenopausalen Knochenverlust bei Frauen mit Östrogenmangel stoppen.

Die reinigende Wirkung von Kurkuma wird auch anerkannt. Diese Pflanze ist ein leistungsfähiger Blutreiniger, der die Blutzirkulation fördert, weil die Pigmente der Kurkuma die Oxidation von Blutfetten verhindert, einschließlich deren Cholesterin zu verringern hilft. Kurkuma kann somit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern. Die Weltgesundheitsorganisation erkennt die Wirksamkeit von Kurkuma, um die Verdauung anzuregen und Dyspepsie, das heißt Verdauungsstörungen (Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Blähungen) zu behandeln, an. Es arbeitet mit den Leberenzymen, die für die Entgiftung des Körpers verantwortlich sind, um die Beseitigung bestimmter Gifte, wie Arsen, die mit der Einnahme von Arzneimitteln verbunden sind, zu erleichtern. Es ist auch wirksam, um vor Infektionen der Atemwege (Bronchitis, Asthma, Ohr-Infektionen, Grippe, Schnupfen, Halsschmerzen, Mandelentzündung) zu schützen und schützt alle Organe (Darm, Leber, Magen, Niere, Bauchspeicheldrüse). Schließlich regt es die Regeneration von geschädigten Leberzellen (durch Alkohol, Schadstoffe …) an, stärkt das Immunsystem und behütet uns vor Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien) und fördert das Wachstum von roten und weißen Blutkörperchen.

Ein hervorragendes Naturprodukt


Die unglaubliche Stärke von Kurkuma sorgt für eine weitgehende Verbesserung der Funktion aller Organe und Stoffwechsel des Körpers. Es schützt somit effektiv den Körper vor vielen Krankheiten und chronischen Erkrankungen. Kurkuma kann aber auch die Wirkung von entzündungshemmenden Medikamenten und Antikoagulantien erhöhen, daher sollte es in Kombination mit diesen Medikamenten mit Vorsicht verwendet werden. Diese Tipps ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Wenn die Symptome anhalten, sollten Sie schnell Ihren Arzt konsultieren.

Ein ausgezeichnetes Antioxidans: die Curcumisan Plus


Das Curcumisan Plus aus dem Labor Phytomisan, ist das erste fermentierte Kurkuma in Kapseln. In Verbindung mit Granatapfel, Oliven und Schwarzkümmel ist es ein Nahrungsergänzungsmittel von großem Wert, bestätigt durch Bio-elektronische Messungen von der Grundsäurebilanz (EBA). Welche von Dr. S. Nasim nach jahrlange Forschungen entwickelt wurde.

Kurkuma (Curcuma longa)

In den Monographien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Verwendung von Kurkuma empfohlen, um Verdauungsprobleme, entzündliche Erkrankungen (Rheuma, Arthritis, Arthrose) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu behandeln, dieses wurde mit epidemiologischen Studien belegt. Das Krebsrisiko kann mit diesen Eigenschaften verringert werden. In dieser Hinsicht wird Kurkuma verwendet, um die Bildung von Tumoren zu verringern und Krebs zu verhindern. Kurkuma kann freie Radikale reduzieren, es ist ein natürliches Antioxidans.

Granadapfel (Punica granatum)


Er hat entzündungshemmende, antioxidative und antiproliferative Wirkung, die die Entwicklung von Krebszellen verlangsamen.

Olivenbaum (Olea europea Pulver)


Der Extrakt aus dem Olivenblatt hat hypoglykämische Eigenschaften, wie mildes Diuretikum und Antioxidans. Es wird auch gegen hohen Blutdruck, Cholesterin, Fieber und Übergewicht (Fettleibigkeit) verwendet.

Schwarzkümmel (Nigella Sativa)


Der Samen von Schwarzkümmel (Cumin) hat zahlreiche Eigenschaften, die eine antibakterielle, entzündungshemmende, antioxidative und blutzuckersenkende Wirkung haben. Er hat auch eine positive Wirkung auf die Verdauung, einschließlich der Darmflora und kann, durch den reichen Gehalt an verschiedenen Nährstoffen, signifikant die Anzahl der schädlichen Bakterien und Verdauungsstörungen (Magenschmerzen und Darm Blähungen…) reduzieren.

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Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Den Blutdruck senken, die Ursachen beheben.

Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Bioresonanz News

Lindenberg, 25. Januar 2017. Bei Bluthochdruck nehmen Betroffene in der Regel Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Doch reicht das? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen.

Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck und wissen es gar nicht. Da es nicht die typischen Symptome für Bluthochdruck gibt, wird der erhöhte Blutdruck oft zufällig entdeckt. Sei es durch eine Routineuntersuchung oder im Zusammenhang mit einem Notfall, wie beispielsweise dem Herzinfarkt. In dieser Situation bleibt den meisten Betroffenen nichts anderes übrig, als erst einmal pharmazeutisch den Bluthochdruck zu senken. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Menschen in der Regel schon sehr lange darunter leiden, und somit akuter Handlungsbedarf besteht.

Der Rat der Bioresonanz bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken, sondern die Ursachen dafür aufzuspüren. Dabei muss man sich allerdings davor hüten, möglichen Mythen aufzusitzen. Typisches Beispiel: über viele Jahre wurde der zu hohen Salzkonsum als Ursache für den Bluthochdruck eingeschätzt. Kurioserweise warnen jetzt Wissenschaftler vor den Risiken von zu wenig Salz. Diese Diskussionen, die sich in der Vergangenheit immer wieder überholt haben, zeigen, dass bei Bluthochdruck weitaus mehr dahinter steckt.

Lesetipp zu Bioresonanz bei Bluthochdruck

Die wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks sind sehr vielseitig, wie ein umfangreiches Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt. Der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen hat in seinen Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ die möglichen Ursachen beleuchtet und zeigt Lösungswege auf.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Medic Shoes: Einfach und ohne Nebenwirkungen

Medic Shoes: Einfach und ohne Nebenwirkungen

Medic Shoes

Medic Shoes™, die in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Reflexologie entwickelt wurden, sind Comfort Massage-Schuhe. Das neue israelische Patent, das vom israelischen Gesundheitsministerium und dem Europäischen CE genehmigt sowie auch bei der US-amerikanischen FDA registriert ist, kann jetzt online gekauft werden.

Professor Eliezer Kleinman, Kardiologe und Professor für Physiologie und Direktor des Geffen Instituts für Forschung und Herzgesundheit, gibt seine fachliche Stellungnahme über Medic Shoes ™ ab:

Mein Gutachten beruht auf Forschungen, die am Gefen Institut (Machon Gefen) durchgeführt wurden, mit Bestätigung der Kommission Helsinki, welche die physiologische, klinische und psychologische Effizienz der oben erwähnten Schuhe bezüglich Patienten mit Diabetes mit oder ohne periphere arterielle Verschlusskrankheit untersuchten.

Es handelt sich dabei um Schuhe mit der Struktur der sogenannten Crocs Schuhe, wobei diese in einer sitzenden oder liegenden Position zur Verwendung kommen, durch Aktivierung von Innenvibratoren über eine elektrische Fernbedienung für eine Zeitdauer von 15 bis 30 aufeinanderfolgenden Minuten. Die In-Gang-Setzung der Vibration der Schuhe führt eine Reflexologie-artige Bewegung aus, die gleichermaßen eine Entspannung von Muskeln und Nerven bewirkt.

Alle Parameter der Studie wurden vor der Verwendung der Schuhe gemessen, nach dem ersten Einsatz bis zu einer halben Stunde danach in unserem Forschungsinstitut, und nach einem Monat des täglichen Gebrauchs jedes Teilnehmers zu Hause für die gleiche Zeitdauer (bis zu einer halben Stunde) am Abend. Am Ende dieses Monats der Anwendung wurden die Teilnehmer zu einer abschließenden Bewertung der Ergebnisse der Verwendung der Schuhe während eines Monat gemäß Anweisungen des Forschungsteams eingeladen. Es stellte sich heraus, dass sich die selbstständige Verwendung der Schuhe für alle Beteiligten als einfach erwies.

Die Ergebnisse der Studie wurden in Teilergebnisse geteilt, die hauptsächlich zusätzliche statistische Analysen der physiologischen Wirkungen enthielten, die in der Studie erzielt wurden, und deren eventueller Einfluss auf Herzprobleme, Probleme bezüglich Blutgefäße und psychische und neurologische Probleme wie Schlaflosigkeit, Bluthochdruck und perifere neurologische Symptome, die für Diabetiker typisch sind, getestet wurde.

Um die oben genannten Ergebnisse zu erreichen, wurden in der Regel detaillierte Fragebögen zu verschiedenen Symptomen verwendet, einschließlich Schlafqualität sowie verschiedene klinische und physiologische Untersuchungen, einschließlich detaillierter hämodynamischer Untersuchung (ICG), wobei Parameter wie Pulsvolumen (SV), Herzleistung (CO) und Gefäßwiderstand der Peripherie (TPR) getestet wurden.

Zusammenfassend kann durch diese Studie gesagt werden:

– Es wurden keine Nebenwirkungen, die aus der Verwendung der oben genannten Schuhe erfolgen, beobachtet, wobei ihre Verwendung für alle Teilnehmer einfach und unkompliziert war.
– Es wurde eine signifikante, positive Effizienz nach klinischen Parametern festgestellt sowie bedeutende Verbesserungen bezüglich der oben erwähnten physiologischen Aspekte beobachtet. Es gab ebenfalls eine positive Wirkung bezüglich der geistigen und neuronalen Aspekte wie z.B. eine signifikante Verbesserung des Schlafs sowie der periferen neurologischen Symptome, wie z.B. Kribbelgefühl oder Gliederschmerzen.

Es sollte beachtet werden, dass die Forschung der obigen Unteranalysen in verschiedenen internationalen Konferenzen von uns vorgestellt wurden und eine absolut positive Resonanz erhielten.

Insgesamt scheint es, dass die Verwendung der oben erwähnten Schuhe für alle leicht zu handhaben ist, ohne Nebenwirkungen und dass sie zur Verbesserung des physiologischen sowie des geistigen Zustands von Patienten mit verschiedenen Gebrechen beitragen, wie Diabetis, periphere Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, verschiedene kardiale Probleme (Verringerung des Gefäßwiderstands der Peripherie und somit eine höhere Produktivität des Herzens), was auch zur Vebesserung der Schlafqualität führt und verschiedener Symptome, die infolge peripherer vaskulärer Probleme auftreten. All das ist natürlich parallel und zusätzlich zur erforderlichen, konventionellen Behandlung gedacht.

Schmerzlinderung beginnt mit Medic Shoes ™. Das Produkt wird ausschließlich im Sitzen oder Liegen verwendet, die Schuhe sind nicht zum Gehen oder Laufen bestimmt.

Für weitere Einzelheiten: www.medicshoes.de

Produkt-Video: https://vimeo.com/197367339

Medic Shoes sind einzigartig konzipierte Komfortschuhe, die jederzeit und überall getragen werden können. Die wirksamsten Ergebnisse erzielt man, indem man sie im Liegen anwendet, da auf diese Weise die maximale Steigerung der Blutzirkulation erzielt werden kann. Bei der Funktion der Medic Shoes geht es um eine batteriebetriebene, ferngesteuerte Fußmassage variabler Stärke, von der in klinischen Tests nachgewiesen wurde, dass sie die Durchblutung fördert und die Symptome gestörter peripherer Blutzirkulation abschwächt.

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Wenn der Bluthochdruck nichts mit dem Blutdruck zu tun hat

Regulationssysteme des Blutdrucks aus ganzheitlich-ursachenorientierter Sicht.

Wenn der Bluthochdruck nichts mit dem Blutdruck zu tun hat

Buch-Cover Vom Schmerz zur Heilung

Lindenberg, 02. November 2016. Der Autor Michael Petersen schreibt in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“, dass der Bluthochdruck häufig nichts mit dem Blutdruck im engeren Sinne zu tun habe. Was das bedeutet, erläutert er im Gespräch mit der Redaktion.

Es scheint wie eine Provokation, ist aber ernst gemeint, so Heilpraktiker und Autor Michael Petersen. Man müsse den Blutdruck als den Arbeitsdruck unseres Herz-Kreislauf-Systems verstehen, der notwendig ist, um unseren Organismus mit genügend Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Nur dann, wenn dieser Arbeitsdruck stimmt, ist gewährleistet, dass alle Bereiche des Organismus erreicht und optimal versorgt werden. Kommt es irgendwo zu Problemen, dann kann der Organismus den Arbeitsdruck erhöhen, der Blutdruck geht hoch.

Die Mechanismen des Blutdrucks – die Ursachen des Bluthochdrucks

Wir kennen das aus dem gesunden Bereich. Bei sportlichen Betätigungen braucht unser Körper mehr Sauerstoff und mehr Nährstoffe. Dementsprechend muss der Blutdruck ansteigen. Aber genauso, wie in den gesunden Momenten, geschieht dies auch bei ungesunden Verhältnissen. Sei es, dass es irgendwo einen Engpass gibt, wie bei den gefürchteten Ablagerungen in den Blutgefäßen (Arteriosklerose), oder weil ein Organ erkrankt ist. Auch in diesen Fällen ist der Bluthochdruck eine Schutzmaßnahme des Organismus. Er will sicherstellen, dass alle Zellen versorgt sind. Also will der Organismus ein Defizit durch einen erhöhten Arbeitsdruck, einen Bluthochdruck, ausgleichen. Werden solche Möglichkeiten klinisch vermutet, lassen sich aber nicht nachweisen, steht man vor einem Rätsel.

Regulationsstörungen können Bluthochdruck machen

Des Rätsels mögliche Lösung: Wir verfügen über ein hochsensibles Regulationssystem, welches den Blutdruck steuert. An diesem Regulationssystem sind sehr viele Prozesse beteiligt. Überall dort kann es zu Störungen, bis hin zu energetischen Regulationsstörungen, kommen. Auch das kann zu Bluthochdruck führen. Hier setzen ganzheitlich-ursachenorientierte Therapeuten an. Was es damit genau auf sich hat und wie man das nutzen kann, um die Lösung des Bluthochdrucks ganzheitlich anzugehen, beschreibt Michael Petersen in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung „.

Das Buch ist entweder beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel beziehbar.

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz und speziell der Bioresonanztherapie – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Bioresonanz zu den Gefahren des Bluthochdrucks und Lösungen

Unspezifische Symptome sind typisch für die Überraschungsdiagnose Bluthochdruck.

Bioresonanz zu den Gefahren des Bluthochdrucks und Lösungen

Bioresonanz News

Lindenberg, 19. Oktober 2016. Wenn der Notarzt kommt, heißt die überraschende Diagnose oftmals Bluthochdruck, in der Fachsprache Hypertonie. Warum das so ist und worauf man achten sollte, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de.

Kathrin S. hatte schon lange so einen seltsamen Druck im Kopf. Dann kam es manchmal auch zu Schwindelanfällen. Sie dachte sich nichts weiter dabei und schob es auf den Dauerstress am Arbeitsplatz. Als sie eines Tages plötzlich Atemnot und Schmerzen in der Brust bekam, kam der Notarzt. Sie hatte Glück, es war noch kein Herzinfarkt. Doch der Blutdruck war bedenklich hoch.

Warum so viele Menschen vom Bluthochdruck überrascht werden

Viele Menschen werden erst in einer solchen Situation auf ihren Bluthochdruck aufmerksam. Das mag daran liegen, dass es das typische Symptom dafür nicht gibt. Vielmehr sind es so unspezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Schlafstörungen neben einigen anderen Symptomen, die vieles bedeuten können. Ein Grund, warum Bluthochdruck meist erst spät erkannt wird. Für viele Betroffene bedeutet das, Medikamente nehmen zu müssen, um den Blutdruck zu senken. Aus Furcht vor den gefährlichen Folgen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz – Therapeuten bei Bluthochdruck

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz – Therapeuten, geht das reine Senken des Bluthochdrucks nicht weit genug. Sie sehen weitaus größere Gefahren für den Organismus, wenn man den Ursachen für den Bluthochdruck nicht nachgeht. Und diese seien nicht nur falsche Ernährung, ungünstige Lebensweisen und Übergewicht. Der Blutdruck wird durch ein weitverzweigtes kompliziertes Regulationssystem in unserem Organismus gesteuert. Kommt es hier zu Störungen, beeinflusst das den Blutdruck. Solche Faktoren sind beispielsweise der Stoffwechsel, das Hormonsystem und der Wasserhaushalt. Beachtlich sind aber auch Einflüsse von außen. Dazu gehören Belastungen mit Elektrosmog und anderen Schadstoffen. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen aus Erfahrung: Hierin liegt der wirkliche Ansatz für eine nachhaltige Therapie des Bluthochdrucks.

Bioresonanz setzt auf energetische Unterstützung bei Bluthochdruck

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt dazu auf die verschiedenen bioenergetischen Frequenzspektren. Mit Hilfe derer will man auf den jeweiligen Ebenen der Regulationssysteme energetische Defizite aufspüren und harmonisieren. Ziel ist es, die Selbstregulationskräfte des Organismus energetisch ins Gleichgewicht zu bringen, um die Chance zu erhöhen, den Blutdruck zu normalisieren. Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen hat diese Zusammenhänge in einem Report zusammengefasst. Mehr dazu: Bei Bluthochdruck, was ist mit Bioresonanz möglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ein lebensgefährliches Trio

Wenn Übergewicht, Diabetes mellitus und Bluthochdruck zusammenkommen.

Ein lebensgefährliches Trio

News vongesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 11. August 2016. Viele Risikofaktoren gefährden unsere Blutgefäße. Wenn mehrere Faktoren zusammenkommen, wird es richtig brisant. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de erläutert, worauf man achten sollte.

Der unerträgliche Schmerz in der Brust kommt oft in den frühen Morgenstunden. So auch bei Werner A. aus Berlin. Kurz nach dem Aufwachen traf es ihn wie aus heiterem Himmel. Höllische Schmerzen im Brustraum, die in den Rücken ausstrahlten, nahmen ihm den Atem. Kalter Schweiß rann an seinem blassen Gesicht herunter. Die Diagnose des Notarztes stand schnell fest: Herzinfarkt.

Beim Herzinfarkt kommt es zu einem Verschluss der Herzkranzgefäße. Also jener Blutgefäße, die den Herzmuskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen sollen. Verschließen diese Gefäße, kommt es zum Sauerstoffmangel in dem nachfolgenden Gebiet des Herzmuskels. Mit den dafür typischen Symptomen, wie im Falle von Werner A.

Warum das Trio Übergewicht, Diabetes mellitus und Bluthochdruck so gefährlich ist

Für den Arzt war das keine Überraschung, denn bei Werner A. lagen gleich drei der wichtigsten Risikofaktoren vor. Er hatte Übergewicht, einen deutlich erhöhten Zucker und einen viel zu hohen Blutdruck. Wie viele seiner Kollegen weiß auch sein Arzt, dass gerade dieses Trio besonders gefährlich ist. Je mehr Risikofaktoren bei einem Menschen vorliegen, desto größer ist die Gefahr solcher Notfälle wie der Herzinfarkt.

Der Rat zum Umgang mit dem gefährlichen Trio

In einem solchen Notfall gilt es, schnell ärztliche Hilfe herbeizuholen. Mit den Errungenschaften der modernen Medizin ist auch die Überlebenschance gestiegen. Allerdings empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, sich nicht nur mit der Notfallbehandlung zufrieden zu geben. Gerade das Vorliegen gleich drei so gewichtiger Risikofaktoren deutet nach ihren Erfahrungen darauf hin, dass es dafür gemeinsame tiefere Ursachen gibt. So finden sie bei diesen Betroffenen oft eine gestörte Stoffwechsellage und vieles mehr. Wer an diese Basis nicht herangeht, ändert langfristig nichts an der Problematik, warnen sie.

Mehr zu den Hintergründen und der aktuellen Diskussion dazu erläutert die Redaktion in ihrem Blogbeitrag Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, ein gefährliches Trio .

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Westerland/Sylt: Urlaubszeit – Entspannung auch für den Blutdruck!

Gesundheitszentrum Sylt bietet Präventionsberatung zu Herz-Kreislauferkrankungen

Westerland/Sylt: Urlaubszeit - Entspannung auch für den Blutdruck!

„Keine Zeit, ich bin total im Stress“ – diesen Satz hört man sehr häufig, denn Stress gehört für viele Menschen zum Alltag. Auch diese Situation kennen viele: Man hat einen verantwortungsvollen Job. In der kurzen Mittagspause wird das zu stark gesalzene, oft ballaststoffarme Essen vom Imbiss um die Ecke konsumiert. Die Pfunde steigen, da man kaum noch Zeit für Sport in der knapp bemessenen Freizeit hat. Auch am Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub findet man keine ausreichende Erholung, da man – oft berufsbedingt – auch dann noch über E-Mail oder Handy erreichbar ist. Die ständige Erreichbarkeit führt dazu, dass Freizeit und Arbeit nicht mehr voneinander getrennt werden können. Wer jetzt nicht aufpasst, gerät schnell in eine Spirale, in der der Blutdruck ansteigt.

Das Herz – ein Hochleistungsmotor

Das Herz arbeitet wie eine Pumpe mit einer Förderleistung von etwa 7000 Litern pro Tag. Wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht, wird das Blut durch die Arterien des Körpers gepumpt. Das Gefäßsystem setzt dem eindringenden Blut einen bestimmten Widerstand entgegen, ähnlich einem Gartenschlauch, bei dem Wasser gegen einen Widerstand durch eine Röhre gedrückt wird. Der Blutdruck wird bestimmt durch die Blutmenge, die das Herz auswirft und den Widerstand, der dem Blutfluss entgegenwirkt.

Die Obergrenze der normalen Blutdruckwerte liegt beim Erwachsenen bei 140/90 mm Hg. Der obere Wert (Systole) entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und das Blut in den Körper pumpt, der untere Wert (Diastole), wenn sich der Herzmuskel zwischen den einzelnen Schlägen entspannt. Bei jedem Menschen ändert sich der Blutdruck im Laufe des Tages. Während er bei körperlicher und seelischer Ruhe sinkt, steigt er bei Anstrengung, Aufregung, Stress, aber auch nach dem Essen. Ist der Blutdruck zu hoch, entstehen auf Dauer an der Innenwand der Gefäße kleinste Verletzungen, die die fein abgestimmten Gefäßfunktionen stören. Die Wand wird allmählich dicker und starrer. Auflagerungen an der Innenwand verengen das Gefäß (Arteriosklerose), es kann sich sogar verschließen.

Bluthochdruck – die lautlose und schleichende Gefahr

Bluthochdruck (Hypertonie) gehört zu den häufigsten Krankheitsdiagnosen in Deutschland. Zwischen 20 und 30 Millionen Deutsche leiden darunter – aber nur jeder zweite weiß von seiner Erkrankung. Im Anfangsstadium verläuft der Bluthochdruck meist symptomlos. Viele fühlen sich mit erhöhten Blutdruck-Werten sogar sehr wohl. Nur wenige klagen im Anfangsstadium über Kopfschmerzen, Schwindel, allgemeine Unruhe, Nervosität, Ohrensausen oder auch Nasenbluten. Oftmals treten diese Beschwerden erst in sehr späten und lebensbedrohlichen Stadien auf.

Etwa 10 – 20 % der Menschen mit Bluthochdruck haben eine sogenannte sekundäre Hypertonie, die häufig in Erkrankungen der Nieren, Störungen des Hormonhaushaltes oder in Missbildungen der Hauptschlagader ihre Ursache hat. Bei dem weitaus größeren Anteil der von Bluthochdruck-Betroffenen, nämlich bei mehr als 80 %, kann der erhöhte Blutdruck nicht auf eine andere Krankheit zurückgeführt werden. In diesen Fällen spricht man von einer primären Hypertonie. Hier liegen verschiedene – meist äußere – Faktoren vor, die den Blutdruck ungünstig beeinflussen. Dazu gehören erbliche Veranlagung / familiäre Vorbelastung, Übergewicht, Bewegungsmangel, Nikotinkonsum, übermäßige Kochsalzzufuhr übermäßiger Alkoholkonsum sowie eine hohe Stressbelastung. Auch das Alter spielt eine Rolle. Waren früher meist nur ältere Erwachsene von Bluthochdruck betroffen, leiden laut Untersuchungen heute auch immer mehr Kinder und Jugendliche darunter.

Der Bluthochdruck schädigt die Gefäßwand sowie im Weiteren dann auch die entsprechenden Organe im Körper. Das kann auf Dauer zu schweren Folgen wie Herzkrankheiten, Schlaganfällen und Schäden an Nieren und Augen führen. Der interessierte Leser erfährt mehr zu Ursachen und Folgen des Bluthochdrucks im Artikel „Bluthochdruck – eine Volkskrankheit“ der Patienteninformation auf der Website des Gesundheitszentrums Sylt.

Einfach mal abschalten und „entschleunigen“

Mit einer gesundheitsbewussten Verhaltensweise kann man Herz-Kreislauf- sowie Gefäßerkrankungen aktiv vorbeugen. Körperliche Aktivität, abwechslungsreiche Ernährung und eine ausgeglichene Lebensweise tragen entscheidend zu einem gesunden Lebensstil bei. Schon kleine Ruheinseln im Alltag entlasten auch den Blutdruck spürbar. Deshalb sollte man sich öfters einen Urlaub ohne Stress gönnen und die schönste Zeit des Jahres für die Gesundheit nutzen, das heißt richtig entspannen, statt jede Minute zu verplanen.

Präventionsberatung im Gesundheitszentrum Sylt

Das Team um Dr. Bodo Stoschus vom Gesundheitszentrum Sylt in Westerland wünscht allen Urlaubern und Feriengästen gute Erholung auf Sylt. Wer dabei gleichzeitig noch mehr für seine Gesundheit tun möchte, dem bietet die Facharztpraxis für Innere Medizin und Nephrologie mit angeschlossener Dialyse eine Präventionsberatung. Dr. Stoschus, Internist und Nephrologe, klärt über Risikofaktoren auf und ermittelt das persönliche Risiko für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Auf diese Weise kann er mittels Vorsorgetests beispielsweise Bluthochdruck in einem frühen Stadium feststellen und behandeln oder vor dem Ausbruch hindern.
Mehr zum Gesundheitszentrum Sylt erfahren:
www.dialyse-sylt.de oder anrufen: +49 (0)4651 88900-0

Das Gesundheitszentrum Sylt ist eine Facharztpraxis für Innere Medizin und Nephrologie mit angeschlossener Dialysestation. Besondere Schwerpunkte der Praxis bilden die Behandlung von Nierenerkrankungen sowie die Feriendialyse. Aber auch für akute Probleme oder Vorsorgeuntersuchungen steht das Team rund um Dr. Stoschus Patienten während ihres Sylt-Aufenthalts mit den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten einer internistischen Praxis zur Verfügung.

Kontakt
Gesundheitszentrum Sylt – Praxis für Innere Medizin, Dialyse, Bluthochdruck und Prävention
Bodo Stoschus
Sylter Eck, Kjeirstraße 23
25980 Sylt OT Westerland
04651 – 88900-0
04651 – 88900-99
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Zu dick, zu dünn: So finden Sie Ihre goldene Mitte

Ernährungsberatung in der Apotheke bringt Klarheit

Zu dick, zu dünn: So finden Sie Ihre goldene Mitte

Ein gesundes Körpergewicht beginnt mit einer ausgewogenen Ernährung. (Bildquelle: pixabay)

Auch in Europa und Deutschland wächst die Zahl deutlich übergewichtiger Menschen, sodass zum anstehenden europäischen Adipositas-Tag am 17. Mai auf die damit verbundenen Gesundheitsprobleme aufmerksam gemacht wird. Ebenso gibt es aber auch einen Anstieg von Menschen, die sich aufgrund eines verschobenen Körpergefühls zu dick fühlen. Diese Fehleinschätzung des eigenen Körperbildes beginnt leider sehr häufig schon bei Kindern und kann zu einem falschen bis hin zu krankhaftem Essverhalten führen.

Anstelle starrer Vorgaben, wie Sie früher für ein Normal- oder gar ein Idealgewicht zugrunde gelegt wurden, steht immer mehr ein gesundes normales Wohlfühlgewicht im Vordergrund, fasst Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, die neuesten Entwicklungen zusammen: „Gottseidank kommt man von dem Schablonendenken weg. Als Richtwert kann man sich am Body-Mass-Index, kurz dem BMI, orientieren.* Das ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körperge-wichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Ideal galt lange ein BMI vom 19,5 oder 20. Man hat mittlerweile in zwei Studien herausgefunden, dass auch ein etwas höherer BMI-Wert von 25 oder 27 durchaus ein gesundes Gewicht sein kann. Es hängt stark von der Lebensweise, der Ernährung und dem Bewegungsver-halten ab. Die neue grundlegende Botschaft zum Körpergewicht ist: Leichtes Übergewicht ist nicht immer gleichzusetzen mit ungesund.“ Es geht deutlich hin zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Gesundheitsstatus, anstatt nur auf das Gewicht abzuheben. Aussagekräftig sind eher Blutzucker- oder Cholesterinwerte, die einen Hinweis auf beginnende Erkrankungen geben können. Eine schnelle Überprüfung dieser Blutwerte bieten auch viele Apotheken ohne Wartezeit gegebenenfalls gegen eine kleine Gebühr an.

Eine deutliche Grenze gilt jedoch nach wie vor als wichtiger Anhaltspunkt. Ab einem BMI von über 30 spricht man von einer Adipositas, was übersetzt Fettsucht heißt. Hott: „Das ist ein massives Übergewicht, welches eindeutig gesundheitsschädlich ist. Es treten dann Herz-Kreislauf-Erkrankungen und natürlich häufiger auch Gelenk-schäden auf. Sehr dicke Menschen haben ein vielfach erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Sobald man sein Gewicht wieder reduziert, nehmen auch die Risiken deutlich messbar wieder ab.“

* Der BMI errechnet sich folgendermaßen: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Metern zum Quadrat. Im Internet finden sich zahlreiche BMI-Rechner. Am besten einen Rechner wählen, der zwischen Männern und Frauen unterscheidet und bei dem man auch sein Alter eingeben kann.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Weißliliengasse 3
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
www.lav-rp.de

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Psychotherapie bei Herzrhythmusstörungen in Berlin

Ein normales gesundes Herz schlägt im Ruhezustand für gewöhnlich mit einer ruhigen und gleichmäßigen Schlagfrequenz von ca. 60 Schlägen pro Minute.

Dieser ruhige, gleichmäßige Rhythmus des Herzschlags bzw. die Pulsfrequenz ist bei einer Herzrhythmusstörung gestört. Dabei kommt es z.B. zu Extraschlägen, Vorhofflimmern, Abfall der Pulsfrequenz oder auch zu einer starken Erhöhung der Pulsfrequenz.

Die Diagnose stellt dabei der Facharzt für Kardiologie, der auch gleichzeitig zuständig für die organmedizinische Behandlung ist.
In den letzten Jahren stellte sich heraus: Die Zusammenarbeit des Kardiologen mit einem Hausarzt und einem Psychotherapeuten hat sich bewährt.
.
Die „Herzrhythmusstörung“ wird von vielen Faktoren bestimmt und wird daher von einem ganzheitlichen medizinisch-psycho-sozialen, vor allem aber auch psychologischen Behandlungsblickwinkel aus betrachtet.
Insbesondere Bluthochdruck, Diabetes, ein Übermaß an beruflichem oder privatem ungesunden Stress, chronische emotionale Anspannungen, Ängste, Depressionen, eine ungesunde Ernährung, eine ungesunde Lebensführung oder auch ein Übermaß an Genussmitteln sind große Risikofaktoren für eine Herzrhythmusstörung.

Ein Beispiel für die psychodynamische Betrachtungsweise ist der Bluthochdruckpatient: Er schafft es nicht, seinem angestauten Ärger Luft zu machen, oder er kann Ärger gar nicht wahrnehmen oder er scheut Konflikte mit engen Angehörigen oder Freunden.
Psychotherapie kann hier helfen, latenten Ärger bewusster wahrzunehmen und dadurch besser zu verarbesser, effektiver zu verarbeiten.
Durch Psychotherapie oder die Psychoanalyse können bei Betroffenen auch traumatisierende Erlebnisse aus der Kindheit freigelegt werden, wie Misshandlungen, Entbehrungen, Zuständen von Verzweiflung und psychischem oder sexuellem Missbrauch. Durch diese nicht verarbeiteten Traumatisierungen kommt es ebenfalls zu Spannungszuständen und innerem Stress, der über das Herz-Kreislauf-System abgeleitet wird und sich dann im Bluthochdruck als Ausdruck von ängstlicher, innerlicher Verkrampfung oder aufgestauter innerer Wut und Verzweiflung sowie subjektiv empfundener Ausweglosigkeit äußert.
Durch die Psychoanalyse können diese traumatisierenden Erinnerungen besser verarbeitet werden.

Ich arbeite in meiner Praxis überwiegend mit der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie sowie mit der analytischen Psychotherapie. Beide Verfahren kommen optional zum Einsatz, wenn Sie unter Herzrhythmusstörungen leiden und Ihr Kardiologe eine begleitende psychotherapeutische Behandlung empfiehlt.

Praxis für Psychotherapie, Psychoanalyse und Personal Coaching in Berlin am Olivaer Platz, Wolfgang Albrecht, M.A. Die Praxis befindet sich im Bezirk Charlottenburg Wilmersdorf zwei Gehminuten vom Kurfürstendamm entfernt. Termine nur nach telefonischer Voranmeldung. Praxis für Selbstzahler, Beihilfeberechtigte und Privatversicherte. Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf Kostenerstattung.

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Privatpraxis für Psychotherapie, Psychoanalyse und Personal Coaching in Berlin Charlottenburg Wilmer
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Warum Bluthochdruck so gefährlich ist

Tipps, wie man dem Bluthochdruck auf natürliche Weise begegnen kann.

Warum Bluthochdruck so gefährlich ist

News vom gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 04. Mai 2016. Bluthochdruck gilt als stille Zeitbombe für schwere lebensgefährliche Erkrankungen. Was es damit auf sich hat und welche Lösungswege es gibt, das erläutert die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de.

Eigentlich war es ein ganz normaler Morgen. Als Klaus M. aus dem Haus ging, schien für ihn die Welt noch in Ordnung zu sein. Doch das änderte sich bald, als er plötzlich, wie aus heiterem Himmel, von schier unerträglichen Schmerzen in der Brust heimgesucht wurde. Der herbeigerufenen Notarzt kam sehr schnell zur Diagnose: Herzinfarkt. Doch damit nicht genug. Wie der Arzt im Krankenhaus feststellte, muss Klaus M. schon sehr lange Bluthochdruck haben, ohne dass er davon etwas merkte.

Bluthochdruck wird häufig nicht rechtzeitig erkannt

Das ist keine Seltenheit, sondern geradezu typisch für ein solches Szenario. Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie Bluthochdruck haben. Sie werden erst bei so dramatischen Ereignissen, wie zuvor beschreiben, darauf aufmerksam. Der Bluthochdruck hat keine eindeutigen Symptome. Gewissheit verschafft man sich nur, wenn man den Blutdruck regelmäßig überprüft und dabei immer wieder erhöhte Werte vorfindet. Darauf kann man nicht oft genug hinweisen. Bei 20-30 Millionen Betroffenen alleine in Deutschland, so die Erkenntnisse der Deutschen Hochdruckliga e.V. , ist es dringend notwendig, dass die Öffentlichkeit dem Thema Bluthochdruck mehr Aufmerksamkeit schenkt.

Teufelskreis Bluthochdruck und mehr

Hinzu kommt, dass sich bei vielen Menschen Ablagerungen in den Blutgefäßen finden lassen. Die Arteriosklerose, im Sprachgebrauch auch Arterienverkalkung genannt. Damit beginnt ein Teufelskreis. Der dadurch erhöhte Gefäßwiderstand treibt den Blutdruck weiter hoch. Dadurch verengen sich die Blutgefäße noch mehr. Oft ist das dann der Auslöser dafür, dass sich das Gefäß ganz verschließt. Am Herzen bedeutet das der Herzinfarkt.

Regelmäßige Kontrolle und den Bluthochdruck natürlich senken

Es kann daher immer wieder nur empfohlen werden, den Blutdruck regelmäßig zu überprüfen. Diese Empfehlung gilt auch für Menschen in jungen Jahren, denn laut neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse sind immer öfter auch jüngere Menschen von Bluthochdruck betroffen .

Viele fürchten sich davor, dann auf Lebenszeit Medikamente nehmen zu müssen. Doch das muss nicht in jedem Fall so sein. Es gibt zahlreiche Hilfsmittel aus der Natur, die dabei helfen können, den Blutdruck wieder auf ein normales gesundes Niveau zu bringen. Beispielsweise hat die bekannte Buchautorin und Biologin Dr. Andrea Flemmer ein ganzes Buch unter dem Titel Bluthochdruck natürlich behandeln zusammengetragen. Wichtig ist es aber, möglichst frühzeitig den Bluthochdruck zu erkennen, um rechtzeitig reagieren zu können. Schon lange bevor der Notarzt kommen muss.

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Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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Tipp Dr. Stoschus: Geben Sie Acht auf Ihre Nieren!

Warum gesunde Nieren so wichtig sind und was Sie dafür tun können. Das Gesundheitszentrum Sylt informiert über Risikofaktoren.

Tipp Dr. Stoschus: Geben Sie Acht auf Ihre Nieren!

Der diesjährige Weltnierentag im März stand diesmal unter dem Motto „Geben Sie Acht auf Ihre Nieren“. Der Fokus des Gesundheitstages lag dabei ganz auf der Prävention von Nierenkrankheiten.

Warum ist die Nierenprävention so wichtig? Die Nieren sind wahre Multitalente. Sie filtern etwa 1.800 Liter Blut – jeden Tag! Sie sind aber viel mehr als nur das „Klärwerk“ des Körpers. Neben ihrer enormen Filterleistung sind sie beispielsweise auch Regulatoren für den Blutdruck und andere Stoffwechselvorgänge. Sie produzieren Erythropoetin zur Bildung der roten Blutkörperchen und aktivieren Vitamin D für den Knochenstoffwechsel. Die Schwachstelle: Sie leiden jahrelang still, bevor Krankheitssymptome auftreten – Grund genug, den Nieren hin und wieder Aufmerksamkeit zu schenken!

Dr. Bodo Stoschus, Internist und Nephrologe im Gesundheitszentrum Sylt weist besonders auf die Risikofaktoren für Nierenerkrankungen hin: „Sowohl für Bluthochdruck als auch für Diabetes gilt, dass sie auf Dauer (unbehandelt) zu schweren Nierenschädigungen führen können. Dieser Prozess vollzieht sich meistens sehr langsam und unmerklich und wird oft über Jahre hinweg nicht erkannt. Denn in der Anfangsphase der Erkrankung sind die Nierenwerte noch nicht erhöht und die Nierenerkrankung verursacht keine Beschwerden. Man sagt auch, die Nieren leiden still.“

Immer mehr Menschen sind dialysepflichtig

Gerade in Zeiten von Fastfood, Fernseh- und Computerkonsum mit zu wenig Bewegung nimmt die Zahl der Diabetes- und Bluthochdruckerkrankungen immer mehr zu und betrifft zunehmend auch jüngere Menschen. In Deutschland leiden etwa 35 Millionen Menschen an der Volkskrankheit Bluthochdruck, mehr als 6 Millionen Menschen sind an Diabetes erkrankt.

Viele Nierenerkrankungen manifestieren sich bereits im Kindesalter. Kommt es zu einem totalen Nierenversagen, hilft nur noch die Dialyse oder eine Nierentransplantation. In Deutschland sind etwa 100.000 Menschen von der Dialyse, der Blutwäsche, betroffen. Ca. 80.000 von ihnen gehen dreimal pro Woche vier bis fünf Stunden an die Dialyse. Weitere 20.000 Patienten befinden sich in der Transplantationsnachsorge und nehmen Medikamente ein, damit ihre transplantierte Niere nicht abgestoßen wird.

Jeder sollte seine Gesundheitswerte kennen

Dr. Stoschus rät: „Für ein möglichst gesundes Leben sollte jeder seine Gesundheitswerte – Blutdruck, Blutzucker, Cholesterin – im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung regelmäßig messen lassen. Die Früherkennung dieser häufig zunächst unbemerkt verlaufenden Krankheiten ermöglicht es uns, schwere Organschäden wie Nierenversagen, Herzinfarkt oder Schlaganfall bei Ihnen zu vermeiden“. Nicht nur für seine Patienten hat der Internist deshalb im Patienteninformations-System auf der Praxiswebsite umfangreiches Informationsmaterial zum Thema „Was schädigt unsere Nieren“ bereitgestellt.

Das Gesundheitszentrum Sylt ist eine Facharztpraxis für Innere Medizin und Nephrologie mit angeschlossener Dialysestation. Besondere Schwerpunkte der Praxis bilden die Behandlung von Nierenerkrankungen sowie die Feriendialyse. Aber auch für akute Probleme oder Vorsorgeuntersuchungen steht das Team rund um Dr. Stoschus Patienten während ihres Sylt-Aufenthalts mit den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten einer internistischen Praxis zur Verfügung.

Kontakt
Gesundheitszentrum Sylt – Praxis für Innere Medizin, Dialyse, Bluthochdruck und Prävention
Bodo Stoschus
Sylter Eck, Kjeirstraße 23
25980 Sylt OT Westerland
04651 – 88900-0
04651 – 88900-99
info@dialyse-sylt.de
www.dialyse-sylt.de

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Bluthochdruck – wenn der Notarzt kommt

Gefahren von Bluthochdruck nicht unterschätzen.

Bluthochdruck - wenn der Notarzt kommt

News von gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 11. Februar 2016. Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck. Ein Großteil von ihnen weiß noch nicht einmal davon. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de beleuchtet die Hintergründe und gibt Tipps.

Es kann uns zu jeder Zeit treffen. Doch sehr oft muss der Notarzt in den frühen Morgenstunden ausrücken, um Menschen mit einem Herzinfarkt das Leben zu retten. Dabei stellt der Notarzt häufig zur Überraschung der Betroffenen einen viel zu hohen Blutdruck fest.

Die Deutsche Hochdruckliga spricht von 20-30 Millionen Menschen mit Bluthochdruck – in der Fachsprache Hypertonie – alleine in Deutschland. Viele wissen es nicht. Sie erfahren davon, wenn solche gefährlichen Komplikationen, wie der Herzinfarkt, eintreten.

Die Symptome des Bluthochdrucks

Der Grund dafür ist in erster Linie, dass es keine typischen Symptome des Bluthochdrucks gibt. Zwar berichten viele von früheren Beschwerden wie Druck im Kopf und Schwindel. Doch hierbei handelt es sich um sogenannte Allgemeinsymptome, die auf vieles hindeuten können. Ist der Bluthochdruck noch nicht manifest, sondern tritt immer nur phasenweise auf, dann wird es noch schwerer, die Erkrankung zu diagnostizieren. Deshalb spricht man im Volksmund beim Bluthochdruck auch vom leisen Killer. Weil er eben sehr oft unbemerkt bleibt und in der Krise zur Überraschungsdiagnose wird.

Klarheit verschaffen können Sie sich nur dadurch, dass Sie den Blutdruck über einen längeren Zeitraum messen und vergleichen. Das ist es, was die Redaktion in ihrem Beitrag Bluthochdruck, die leise Gefahr , empfiehlt. Sie raten jedem, hin und wieder den Blutdruck zu messen, um zu sehen, ob er sich im Bereich der Norm von 120/80 mmHg hält. Außerdem finden Sie dort einen Report mit vielen Tipps, was man tun kann. Unter anderem geht es auch darum, den Blutdruck mit natürlichen Alternativen zu regulieren.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

Kontakt
gesund-leben-ratgeber, M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbesch
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
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kontakt@mediportal-online.eu
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Bluthochdruck an Feiertagen (Weinachten & Silvester)

Seien es die Plätzchen und Gänsebraten zu Weihnachten oder Käsefondue und Prosecco zu Silvester. Eine Sache ist klar: In keiner anderen Jahreszeit wird so viel gegessen wie zu Weihnachten & Silvester.

Das wirkt sich nicht nur auf Hüften und Magen aus, sondern bei ernsthaften Vorerkrankung auch auf Herz, Kreislauf und Stoffwechsel. Speziell Personen mit Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Diabetes und Übergewicht sollten aus diesem Grund in Maßen genießen und ihre Ernährung überdenken, bevor sie mit der Schlemmerei an diesen Tagen anfangen.

Nicht jeder verträgt Alkohol, Fett und Zucker gleich gut. Essgewohnheiten, körperliche Kondition und Vorerkrankungen spielen, in diesem Fall, eine wichtige Rolle. Aber auch der Mangel an Bewegung in der kalten Jahreszeit kann uns schaden, denn wir sitzen in der Regel zu viel und nehmen kalorienreiche Mahlzeiten zu uns. Das erhöhe die Gefahr, innerhalb kurzer Zeit viel zuzunehmen. Dabei werden auch Herz und Kreislauf gefordert, denn wenn Temperatur und Luftdruck sinken, verengen sich die Blutgefäße und somit erhöht sich der Blutdruck. Der Transport von Sauerstoff und Nährstoffe zum Herzen sei vermindert und das Risiko von Kalkablagerungen dagegen aber erhöht. Das ist günstig für Herzinfarkte und Schlaganfälle, denn die zusätzliche Kalorienzufuhr erhöhe das Risiko. Fettiges Essen wirkt sich besonders negativ auf den Blutdruck und -zucker aus, sowie auch auf den Cholesterinspiegel.

Tipps um den Bluthochdruck in dieser Jahreszeit entgegenzuwirken, sind folgende:
o Essen Sie Fisch. Speziell sind hierbei die Meeresfische wie Lachs, Makrele, Hering. Diese Fische sind so wichtig weil sie Omega-3 enthalten. Das Omega-3 gelangt nach der Verdauung durch die Darmwand in die Blutbahn. Und hier wird eine entspannende, weitende Wirkung auf die Wände der Blutgefäße ausgeübt.
o Obst und Gemüse essen gehören zu einem muss besonders in dieser Jahreszeit, wegen des Mineralstoffes Kalium, der Blutdruck reguliert. Darunter sind z.B.: Kartoffel, Kohlrabi, Brokkoli, Kopfsalat und insbesondere Avocados. Vorschlag: Ca. 2 Äpfel pro Tag essen. Dazu eine Banane pro Tag.
o Was tun wenn ich zu viel Süßigkeiten zu mir genommen habe? Ihr Organismus braucht Vitamin C, in Form von Kiwis, Orangen, Paprikaschoten, Vitamin B 1, in Form von Naturreis, Weizenkeimflocken und Magnesium in Form von Trockenfrüchten oder Naturreis. Somit bekämpfen Sie nicht nur den Bluthochdruck, sondern die übermäßige Einnahme von starken Bohnenkaffee und Alkohol.

Weitere Infos unter: superargan.de, drjokar.de und olive-monschau.de

Über:

Restaurant Olive Monschau
Herr Augusto Camoes
Trierer Straße 249
52156 Monschau-Imgenbroich
Deutschland

fon ..: 01578-31 31 566
web ..: http://olive-monschau.de
email : redaktion@olive-monschau.de

Die Olive ist eine Monschauer Traditionsgaststätte und als solches ein Treffpunkt verschiedener Vereine und Unternehmen. Darüber hinaus ist es beliebt als freundlicher Familientreffpunkt.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Restaurant Olive Monschau
Herr Augusto Camoes
Trierer Straße 249
52156 Monschau-Imgenbroich

fon ..: 01578-31 31 566
web ..: http://olive-monschau.de
email : redaktion@olive-monschau.de

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Stress, Erschöpfung, Burnout: Wie erkenne ich Stressoren?

Wie erkenne ich Stress, der krank macht und wie lässt sich Stress vermeiden und abbauen?

Stress, Erschöpfung, Burnout: Wie erkenne ich Stressoren?

Chronischer Stress hat Auswirkungen auf unseren Körper und Geist. (Bildquelle: © Trueffelpix – Fotolia)

Stressoren sind die Ursache von Stress . Unter Stress, der vorübergeht, wächst unser Körper über sich hinaus, ungeahnte Kräfte werden geweckt. Problematisch wird Stress dann, wenn er chronisch wird. Chronischer Stress hat kurzfristige und langfristige Auswirkungen auf Körper und Geist. Stressoren können zusammengefasst werden in:

– Soziale Stressoren (z.B. Konflikte, Isolation, Verlust),
– psychische Stressoren (z.B. Überforderung im Berufsleben, Ängste),
– physische Stressoren (z.B. Krankheit, Hunger, Lärm, Kälte, Hitze),
– chemische Stressoren (z.B. Alkohol und andere Drogen, Gifte, Medikamente),

Werden Körper und Geist kurzfristig unter Stress gesetzt, greifen angeborene, unbewusste Mechanismen. Wir sind in Gefahrensituationen besonders konzentriert und zu körperlichen Höchstleistungen in der Lage. Unser Gehirn und unsere Muskeln werden mit viel Sauerstoff versorgt. Die Atmung ändert sich, Herzfrequenz und Blutdruck steigen, wir sind aufmerksam und reaktionsschnell. Wird unser Körper langfristig unter Stress gesetzt, hat das negative Auswirkungen. Wir sind nicht ausgelegt auf dauerhaften Stress. „Chronischer Stress macht uns krank“, weiß Petra Seiter, Geschäftsführerin des Verbundes der Balance Helpcenter mit Sitz in Löwenstein bei Heilbronn. Sind die Energiereserven verbraucht, sind Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, Depressionen, ein schwaches Immunsystem, Schmerzzustände, Bluthochdruck, Burnout die Folge.

Chronischer Stress kann körperliche und geistige Erschöpfung (Burnout) zur Folge haben

Es droht eine umfassende körperliche und geistige Erschöpfung. „Menschen geraten schnell in eine Abwärtsspirale, aus der viele nicht mehr alleine herauskommen. Sie benötigen dringend Hilfe“, betont Petra Seiter. Umso wichtiger ist es, dass sich Menschen immer wieder reflektieren und Symptome richtig deuten, wenn sie sich auf dem Weg zum Burnout befinden.

– Wer mit seiner Arbeit zunehmend unzufrieden ist, sie kritisch sieht und ihr zynisch gegenübersteht,
– wer sich permanent gestresst, unter Druck gesetzt und erschöpft fühlt,
– wer über körperliche Beschwerden klagt (Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen Schlafstörungen o.ä.),
– wer sich durch seine Arbeit unterfordert fühlt und dadurch frustriert ist,

sollte dringend über Lösungswege nachdenken und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Die Balance Helpcenter in Deutschland sind Anlaufstationen für diese Menschen. Arbeitgebern kommt hier schon von Gesetz wegen eine besondere Rolle zu. Der Gesetzgeber (Arbeitsschutzgesetz, Arbeitsstättenverordnung) verlangt von Arbeitgebern, die Arbeitsplatzsituation so zu gestalten, dass der Arbeitnehmer dadurch nicht erkrankt. „Balance-Auditoren können die dafür erforderliche Gefährdungsbeurteilung erstellen. In den Balance Helpcentern werden Menschen in Gruppen oder Einzelgesprächen begleitet. Unternehmen werden auditiert und bei der Prävention unterstützt“, beschreibt Jürgen Loga, Leiter des Netzwerkes der Balance Helpcenter.

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Kontakt
Balance-Helpcenter der Sali Med GmbH
Jürgen Loga
Maybachstr. 5
74245 Löwenstein
07130 – 4032540
07130 – 4032570
mail@webseite.de
http://www.balance-helpcenter.info

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