Schlagwort: Blockchain

coinIX mit Listing an der Düsseldorfer Wertpapierbörse

Die auf Digitale Assets und Blockchain-Technologie spezialisierte coinIX wird seit heute im Freiverkehr der Börse Düsseldorf gelistet.

BildDie Aktie der coinIX GmbH & Co KGaA (ISIN: DE000A2LQ1G5; Kürzel: XCX) ist seit heute im Freiverkehr der Börse Düsseldorf gelistet. Die erste Preisfeststellung für die Aktien der auf Investments in Kryptowährungen und Blockchain-Projekte spezialisierten Gesellschaft aus Hamburg erfolgte bei einem Kurs von 1 Euro. Im Rahmen der im Oktober beschlossenen Kapitaler- höhung war der Ausgabepreis ebenfalls auf 1 Euro festgelegt worden.

Dr. Christoph Lymbersky, CEO der coinIX: „Wir freuen uns sehr, an der Börse Düsseldorf gelistet zu sein und damit nun auch privaten Investoren den Zugang zu unserer Aktie zu ermöglichen: Mit dem Listing kann man unsere Aktien jetzt erstmals an einem Börsenplatz kaufen und verkaufen. Dies steigert die Attraktivität und wird bei dem geplanten öffentlichen Angebot für neue Aktien helfen.“

Moritz Schildt, Vorsitzender des Aufsichtsrates, ergänzt: „Wir haben die coinIX 2017 mit einem klei- nen Aktionärskreis gestartet und gehen jetzt die nächsten Schritte für die weitere Expansion. Die Blockchain-Technologie hat enormes Potential und wir freuen uns, schon so früh dabei zu sein – der Zugang zu Investmentopportunitäten entsteht in diesem Bereich vor allem über Netzwerke.“
Begleitet wurde das Listing von der mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

coinIX GmbH & Co. KGaA
Herr Moritz Schildt
Ballindamm 37
20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: +494035676758
web ..: http://www.coin-ix.com
email : ms@coin-ix.com

Die coinIX GmbH & Co. KGaA wurde 2017 als Beteiligungsgesellschaft gegründet, um Expertise im Bereich Blockchain und Kryptowährungen, bei der Analyse, dem Erwerb und der Verwahrung digitaler Assets aufzubauen und Investitionen in diesen Sektor zu tätigen.
Das coinIX Team besteht aus Spezialisten mit langjähriger Erfahrung im Asset Management und in der Analyse von neuen Technologien. Aktuell ist die Gesellschaft in mehr als 30 Positionen virtueller Währungen investiert und hält bereits Beteiligungen an 3 Blockchain-Startups. Ein Listing der Aktien der Gesellschaft im Freiverkehr der Börse Düsseldorf und eine Platzierung neuer Aktien aus der im Oktober beschlossenen Kapitalerhöhung sind in Vorbereitung.

Pressekontakt:

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Herr Moritz Schildt
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Tech Mahindra und Adjoint kooperieren bei erster Blockchain-Lösung für sicheres Enterprise-Finanzmanagement und Versicherungsservices

Tech Mahindra und Adjoint kooperieren bei erster Blockchain-Lösung für sicheres Enterprise-Finanzmanagement und Versicherungsservices

Rajesh Dhuddu, Global Head Blockchain von Tech Mahindra (Bildquelle: Tech Mahindra)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, und Adjoint, führendes Unternehmen für innovative Finanztechnologie, arbeiten bei der branchenweit ersten Blockchain-Lösung für sicheres Enterprise-Finanzmanagement und standortübergreifende Versicherungsdienstleistungen zusammen.

Die Blockchain-Lösung basiert auf Uplink, einer Open-Source Distributed-Ledger-Plattform, die speziell auf die Anforderungen des Finanzprozessmanagements zugeschnitten ist. Das System verfügt über ein Nachrichtenprotokoll und einen Konsensmechanismus, mit dem die Teilnehmer des Netzwerks eigenständig entscheiden können, welche Daten im Ledger hinterlegt werden. Unternehmen können schneller sichere Workflows für mehrere Parteien bereitstellen, verwalten, überprüfen und ausführen. Der Aufwand und die Komplexität der Finanzprozesse reduzieren sich erheblich, was Unternehmen eine Ersparnis von bis zu vier Millionen US-Dollar pro Milliarde US-Dollar an Finanzrisikomanagement und Bankverbindungen ermöglicht.

Die Adjoint-Lösung ermöglicht es Unternehmen, Geschäftsmodelle anhand ihrer eigenen Daten in ihrer eigenen, sicheren Umgebung zu validieren und hilft dabei, fehlerhafte sowie doppelte Dateneingaben zu vermeiden. Damit schafft sie ein vertrauenswürdiges und nahtloses Nutzererlebnis, das auf Datenintegrität und -qualität beruht. Um das Reporting und die Einhaltung von Vorschriften zu erleichtern, kann Prüfern Zugang zu einer unveränderlichen Aufzeichnung aller Transaktionen gewährt werden.

Rajesh Dhuddu, Global Head Blockchain von Tech Mahindra, erklärt: „Durch die Partnerschaft mit Adjoint können wir maßgeschneiderte Treasury- und Versicherungslösungen bereitstellen. Sie werden unseren Kunden helfen, ihre Rentabilität und Effizienz zu steigern und vertrauliche Informationen gemäß den Datenschutzbestimmungen der DSGVO zu schützen. Wir freuen uns, durch die Zusammenarbeit mit einem innovativen Finanztechnologieunternehmen wie Adjoint, unser Angebot an Banking- und Versicherungslösungen bereichern zu können.“

„Die Kooperation mit Tech Mahindra hilft uns, digitale Innovationen in den Unternehmens-Bereichen Treasury und Versicherung voranzutreiben. Damit sind unsere Kunden in der Lage, Abrechnungen, Kredite und Investitionen, die derzeit möglicherweise durch Unternehmensbereiche, Länder oder Bankkonten limitiert sind, besser zu verwalten und so ihren Bedarf an Betriebskapital zu senken. Unsere Lösungen bieten eine sichere End-to-End-Automatisierung von Geschäftsprozessen, die die Kosten senkt und den mühsamen Prozess der Dateneingabe und -abstimmung, wie er heutzutage in Banken und Unternehmen üblich ist, überflüssig macht“, so Somil Goyal, Chief Operating Officer von Adjoint.

Über Adjoint
Adjoint ist ein produkt- und forschungsorientiertes Unternehmen, das flexible und skalierbare Lösungen zur Rationalisierung von Prozessen für das globale Finanzwesen anbietet. Das Unternehmen stärkt Finanzteams und ermöglicht technologischen Fortschritt durch Plattformen, die Werte sicher austauschen und Geschäftsprozesse automatisieren. Die Treasury-Lösung von Adjoint bietet Transparenz, Datensicherheit und Effizienz für die konzerninterne Kreditvergabe und das Cash-Management. Mithilfe von APIs werden bestehende Systeme und Bankkonten von Unternehmen integriert, um Transaktionen sofort aufzuzeichnen. Die Plattform spart Kosten und Zeit und liefert Ende-zu-Ende-Prozesse in Echtzeit. Adjoint hat kürzlich zwei Wealth & Finance 2019 FinTech Awards gewonnen – ‚Best for Enterprise Process Control Blockchain Technologie 2019‘ und ‚Best Distributed Ledger Technology: Adjoint Uplink‘.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Tech Mahindra und Quantoz bieten Blockchain-as-a-Service für sicheres digitales Bezahlen

Lösung ermöglicht Integration von Fiat-Währungen und Legacy-Systemen

Tech Mahindra und Quantoz bieten Blockchain-as-a-Service für sicheres digitales Bezahlen

Quasar Drive Screenshot (Bildquelle: Quantoz)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, kooperiert mit Quantoz, um Blockchain-as-a-Service für sichere digitale Bezahlvorgänge anzubieten. Quantoz, holländischer Inkubator für innovative Blockchain-Applikationen, hat sich auf die Entwicklung und Implementierung Blockchain-basierter Lösungen spezialisiert. Die Quantoz-Lösung „Quasar“ kommt in vielen Märkten zum Einsatz, darunter Automotive, Healthcare, Schwermaschinenbau und Telekommunikation.

Quasar ist ein verteiltes Blockchain-basiertes elektronisches Cash-System. Es verfügt über implementierte Regeln für die Erfüllung relevanter Regularien und Compliance-Richtlinien. Quasar ermöglicht die Integration von Fiat-Währungen, wie US-Dollar oder Euro, ebenso wie von Legacy-Systemen. Zudem erlaubt die Lösung sofortige, irreversible digitale Barzahlungen zwischen Unternehmen, Menschen und Geräten im Internet der Dinge. Damit können Geräte, die über das Internet miteinander verbunden sind, Zahlungen autonom abwickeln.

Ein Use Case: Autos sind mit einer eigenen Geldbörse für Peer-to-Peer-Transaktionen ausgestattet und bilden so ein intelligentes Ecosystem aus Autoherstellern, Kunden und verschiedenen Service-Providern. Indem die Fahrzeughersteller Third-Party-Service-Providern eine Plattform zur Monetarisierung bereitstellen, können sie vom Geschäftsmodell einer einzelnen Einnahmequelle wegkommen.

Tech Mahindra hat bereits das serienreife „Quasar Drive“ implementiert, mit dem Kunden mit jedem vernetzten Produkt sofort in die Pilotphase gehen können. Das gibt ihnen die Möglichkeit, ein „Pay-per-Use“-Modell zu kreieren und ein CapEx- (Capital Expenditure, Investitionsaufwand) in ein OpEx- (Operational Expenditure, operative Ausgaben) Modell zu verwandeln.

Rajesh Dhuddu, Global Practice Leader, Blockchain, Tech Mahindra, erklärt: „Unsere Zusammenarbeit mit Quantoz eröffnet unseren Kunden, zum Beispiel Automotive-OEMs, die Möglichkeit, neue Einnahmequellen im Aftermarket-Ecosystem zu schaffen und auszuschöpfen, indem sie als Zahlungs-Gateway auftreten. Damit entspricht die Kooperation unserer TechMNxt Charta, mit der sich Tech Mahindra darauf fokussiert, die Blockchain-Technologie für disruptive Lösungen und bessere Erfahrungen für unsere weltweiten Kunden zu nutzen.“

Henri de Jong, Quantoz Board Member und verantwortlich für Business Development, ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit Tech Mahindra wird uns bei der weiteren Markteinführung der Quasar-Technologie helfen. Wir haben die letzten eineinhalb Jahre bereits mit dem Blockchain-Team von Tech Mahindra an Projekten in verschiedenen Märkten rund um den Globus gearbeitet. Im Zuge der jetzigen Partnerschaft wird Quantoz die breite Erfahrung von Tech Mahindra und die Quasar-Drive-Plattform als zentrales Tool nutzen, um die digitale Transformation der Kunden voranzutreiben.“

25 Blockchain-Applikationen und sechs Protokolle über ein Cloud-Interface

Quasar ist eine der Blockchain-Plattformen, die über Tech Mahindras „Blockchain Design Studio“ verfügbar ist – dem ersten Cloud-Interface, das 25 Blockchain-Applikationen mit sechs Blockchain-Protokollen bietet. Das „Blockchain Design Studio“ gibt Kunden erstmals direkten Zugriff auf Blockchain-Plattform-Applikationen von Tech Mahindra und verschiedene Industrie-Protokolle.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Tech Mahindra und BlockApps vereinbaren Zusammenarbeit

Kooperation bei Blockchain-Netzwerken für Unternehmen

Tech Mahindra und BlockApps vereinbaren Zusammenarbeit

Rajesh Dhuddu, Global Practice Leader, Blockchain, Tech Mahindra

Oktober 2019: Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, und BlockApps, führender Enterprise-Blockchain-Plattform-Anbieter, haben eine Zusammenarbeit vereinbart, um die Einführung von Blockchain-Unternehmensnetzwerken zu beschleunigen.

Der Bedarf an Blockchain-Netzwerken für Unternehmen ist so hoch wie nie, denn immer mehr Unternehmen erkennen den Nutzen der Unveränderbarkeit und Transparenz von Blockchains. Ihre Einführung wird jedoch gebremst, da Daten aus bestehenden Systemen in die Blockchain integriert werden müssen. Um dies zu beschleunigen, nutzt BlockApps nun die Erfahrung von Tech Mahindra aus der Unterstützung von Unternehmen bei der digitalen Transformation. Zudem können Kunden bei der Integration von BlockApps STRATO auf die Ressourcen beider Unternehmen zurückgreifen.

Rajesh Dhuddu, Global Practice Leader, Blockchain, Tech Mahindra, erklärt: „Unternehmen suchen aktiv nach neuen Wegen, um die Blockchain-Technologie in ihre Legacy-Systeme einzubinden. Durch unsere Partnerschaft mit BlockApps können wir diesen Prozess vereinfachen und es Unternehmen ermöglichen, ihre bestehenden Systeme unterbrechungsfrei in ein Blockchain-basiertes Unternehmensnetzwerk zu transformieren.“

BlockApps STRATO, die erste Blockchain-as-a-Service-Plattform, ermöglicht Blockchain-Lösungen über alle vertikale Märkte hinweg. Basierend auf bewährten Ethereum-Protkollen bietet sie auch Kernfunktionen, wie flexible API- (Application Program Interface) Integrations-möglichkeiten, eine hohe Transaktionsperformanz und die Möglichkeit, mit klassischen Business-Tools Blockchain-Daten abzufragen.

Kieren James Lubin, CEO of BlockApps, ergänzt: „Bei der Einführung von Blockchain-Unternehmensnetzwerken, z.B. in der Landwirtschaft, der Supply Chain oder der Unterhaltungsindustrie, haben wir festgestellt, dass diese unbedingt mit bestehenden Systemen kommunizieren können müssen. Durch die Zusammenarbeit mit Tech Mahindra können wir diesen Prozess jetzt so einfach machen wie nie zuvor – und Unternehmen so helfen, ihre Investitionen zu schützen.“

Über BlockApps:
BlockApps ist der führende Anbieter von Technologien für programmierbare Unternehmens-netzwerke durch die Plattform „BlockApps STRATO“. Das BlockApps Ökosystem umfasst Software-Startups, IT- und Service-Anbieter sowie industrieeigene Unternehmensnetzwerke über verschiedene Märkte hinweg, darunter die Energie-, Finanz- und Landwirtschaft, die Event-Industrie und die Reisebranche. Gegründet 2015 hat BlockApps einige Innovationen geschaffen, z.B. Blockchain-as-a-Service (BaaS) mit Microsoft und die Gründung der Enterprise Ethereum Alliance (die weltweit größte Open Standard Blockchain-Organisation). Zudem ist BlockApps das erste Blockchain-Unternehmen, das mit allen großen Cloud-Plattformen zusammenarbeitet (Azure, Amazon Web Services (AWS), Google Cloud Plattform).

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG erhält Auftrag von GREEN ENERGY

Die auf Blockchain und Kryptowährungen spezialisierte BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG aus Frankfurt am Main, erhält den Auftrag den GREEN ENERGY COIN als digitales Zahlungsmittel zu entwickeln.

BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG erhält Auftrag von GREEN ENERGY

Blockchain Technologies AG

Die auf Blockchain und Kryptowährungen spezialisierte BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG aus Frankfurt am Main, erhält den Auftrag den GREEN ENERGY COIN als digitales Zahlungsmittel zu entwickeln. Die GREEN ENERGY COIN Ltd. beauftragt die BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG aus Frankfurt am Main aufgrund ihrer passenden Kompetenz im Bereich Blockchain und Kryptowährungen.
Die Mission von GREEN ENERGY ist es so Thorsten Zekalle aus dem Management, „Unseren Kindern eine bessere Welt zu hinterlassen, in der Müll nicht einfach in den Ozeanen verbrannt oder deponiert wird. Der zerstörerische Abbau fossiler Brennstoffe muss reduziert werden. Unser Ziel ist es, aus gefährlichen Stoffen und Bioabfällen nachhaltige Kraftstoffe und Energie zu gewinnen. Mit der zukünftigen Ausgabe unserer blockchain-basierten GREEN ENERGY COINS setzen wir auf eine bankunabhängige Schwarmfinanzierung. Gemeinsam mit Kleinstinvestoren werden wir den GREEN ENERGY COIN (GEC) im 1. Quartal 2020 an den ersten Krypto-Börsen platzieren und damit den freien Börsenhandel des GEC sicherstellen. Wir freuen uns auf jeden Investor und Sponsor, der unsere Vision teilt.“
Schließlich können Manfred Mayer (Vorstand) und Horst Wefer (Aufsichtsrat) mit ihrer BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG erfolgreiche Projekte im Bereich Kryptowährungen und Blockchain Technologie nachweisen und darüber hinaus sind sie erfahren in der Personalrekrutierung von Blockchain-Entwicklern, Tradern, Projektmanagern und Führungskräften für den Bereich Kryptobörsen-Dienstleistungen, Beratung und Projektmanagement.
Zahlreiche Unternehmen nutzen bereits die Consulting-Dienstleistung der BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG und erschließen sich neue, zusätzliche Absatzwege für Ihre Produkte.
In einem ersten unverbindlichen Gespräch prüft die BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG, ob sich die Produktidee oder Dienstleistung für einen eigenen Kryptocoin oder doch eher für den ERC20-Token eignen. Danach entwickelt der zuständige Projekt-Manager der BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG zusammen mit dem Unternehmen das Whitepaper, dass Marketingsystem für die freien Berater und im Anschluss wird die Organisations- und Blockchainstruktur an den Kryptobörsen positioniert.
Sie möchten mehr über die Erfolgsgeschichte der BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG und der erfolgreichen Positionierung Ihres eigenen Kryptocoins an den Börsen erfahren?
Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf und wir informieren über die Möglichkeiten.

Die BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG ist ein innovatives Technologieunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main.
Wir entwickeln dezentrale Crowdfunding-Projekte auf Basis von Bitcoin, Ethereum Blockchain ERC20 und Smart Contracts. Die BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG bietet Ihnen von der Entwicklung ihrer eigenen Kryptowährung bis hin zum Börsengang eine professionelle Realisierung ihrer Vorhaben.
Das Team hinter unserem Produkt besteht aus erfahrenen Managern, Vermarktern und Blockchain- / Software-Entwicklern.

Kontakt
BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG
Manfred Mayer
Thurn-und-Taxis-Platz 6
60313 Frankfurt am Main
+49 69 257375265
info@bctag.de
https://www.bctag.de/

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Was ist eine Blockchain? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Was ist eine Blockchain? - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Unter einer Blockchain versteht man eine dezentrale Datenbank. (Bildquelle: ERGO Group)

Daniela W. aus Berlin:
Von allen Seiten höre ich immer häufiger den Begriff „Blockchain“, kann mir aber nichts darunter vorstellen. Was genau hat es damit auf sich?

Nicole Nebelung, Digitalexpertin von ERGO:
Eine Blockchain – wörtlich übersetzt „Blockkette“ – ist einfach ausgedrückt eine dezentrale Datenbank. Dabei liegen die Daten nicht auf einem Server oder Rechner einer Institution, sondern auf mehreren Computern, oft sind es Hunderte oder Tausende. Sie sind über ein verschlüsseltes Verfahren miteinander verknüpft. Jede abgeschlossene Transaktion wird in einem sogenannten Block gesammelt. Ist ein Block voll, hängt er sich automatisch wie ein Kettenglied an den vorherigen Block. So entsteht eine Kette aus Transaktionsblöcken. Bevor eine Transaktion – beispielsweise eine Geldüberweisung – stattfinden kann, müssen sie alle beteiligten Rechner bestätigen. Das heißt auch: Alle Rechner, die an eine Blockchain angeschlossen sind, können jederzeit die Informationen einer Transaktion einsehen. Damit ist die neuartige Technologie nicht nur transparent, sondern auch fälschungssicher. Hacker müssten alle Computer einer Blockchain gleichzeitig angreifen, um an Daten zu gelangen. Bekannt wurde die Blockchain als Grundlage für Kryptowährungen wie etwa Bitcoin. Die Technologie ist aber sehr vielseitig einsetzbar. Beispielsweise könnte die Blockchain dazu beitragen, Aktien ohne Börsen und Großrechner zu handeln. In der Versicherungsbranche könnten so etwa Verträge, Prämien oder Leistungsauszahlungen verwaltet werden.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Blockchain für Firmen – skalierbar, sicher und effizient

Der smarte Weg zu Ihrer Blockchain Lösung

Blockchain für Firmen - skalierbar, sicher und effizient

DLS – Die Unternehmens-Blockchain

7. August 2019, Pfäffikon, Schwyz. Die Digital Ledger Systems AG (DLS) wurde 2017 gegründet und hat eine einfache Basis für Firmen geschaffen, um die Vorteile der Blockchain firmen- und branchenspezifisch umzusetzen. Einen möglichst effizienten Ansatz der alle Daten besser schützt gegen Manipulation, Diebstahl und Industriespionage.
Alles was in der DLS Blockchain passiert wird unveränderbar historisiert. Anders als mit herkömmlichen Technologien wird nicht ein „Moment“ einer Datei festgehalten, sondern es werden generell alle Aktionen und Prozessschritte festgehalten, was eine unveränderbare, beziehungsweise nicht manipulierbare Datenhistorie jeder Datei ergibt.

Mit dieser Methode wird die Entstehungsgeschichte der Daten transparent und beweisbar gemacht. Diese hat in verschiedenen Geschäftsprozessen Relevanz in denen Zusammenarbeit und rechtliche Nachweisbarkeit der Schlüssel sind, wie zum Beispiel in Lieferketten, Entwicklungs- und Produktionsprozessen, persönlichen Daten, elektronische Identitäten, Anmeldungsprozessen, KYC Daten, AML-Daten, Verträgen etc.. Überall wo Transparenz und Vertrauen in Daten geschaffen werden muss, bietet die DLS Blockchain das Fundament.

Mit dem Blockchain Plattform Angebot sind Unternehmen in der Lage schnell und einfach spezifische Blockchain Anwendungen entwickeln. Sie wurde von Grund auf neu, swiss made entwickelt und bietet eine skalierbare, hochsichere und energieeffiziente Plattform. Diese ist standardisiert, modular, dynamisch erweiterbar, kein Blockgrössenlimit und ist unabhängig von Minern. Sie ist energieeffizient, erfüllt industrielle und gesetzliche Anforderungen.

BDOC24.ch Vertrags- und Datenmanagement, die erste Lösung auf dieser Plattform.
Speziell für Anwälte und Firmen mit sensitiven Daten im Vertrags- und Datenmanagement erweitern wir den Prozess um die vollständige und beweisbare Historie. BDOC24.ch bietet vollständige Rückverfolgbarkeit und strikte Sicherungsrichtlinien, gewährleistet einen definierten Datenfluss und kontrolliertes Zugriffsmanagement. Alle Dokumente und Daten sind verschlüsselt und bieten eine nicht manipulierbare Datenspeicherung über den gesamten Datenlebenszyklus.
Dokumente und Daten bekommen eine unveränderbare Historie. Volle Transparenz und jederzeit rechtlich beweisbar.
(dlsag.ch – Digital Ledger Systems AG (DLS)In einer Blockchain speziell für Unternehmen – sicher, schnell, skalierbar und energieeffizient.

Über Digital Ledger Systems AG
Digital Ledger Systems bietet Unternehmen eine Blockchain Plattform as a Service mit der Kunden eigene Applikationen einfach entwickelt können. Die „swiss made“ Blockchain ist solide und erfüllt die höchsten Anforderungen an Skalierbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz. Essentielle Industrie- und Unternehmens-Funktionen sowie der Lifecycle der Daten sind Bestandteil der Blockchain Plattform. Die Lösung ist nicht von „Minern“ abhängig und es gibt kein block-grössen Limit. Die Entstehungsgeschichte der Daten ist nicht manipulierbar und jederzeit rechtlich beweisbar.
BDOC24.ch für Vertrags- und Datenmanagement gibt dem Benutzer die volle Kontrolle über ihr digitales Leben. Anwälte oder Unternehmen die Rechtssicherheit möchten können in Echtzeit mit Ihren Partnern einen Vertrag oder Dokument aufsetzen, bearbeiten und signieren. Sicher und transparent, mit einer unveränderbaren Entstehungsgeschichte mit einer jederzeit rechtlich nachweisbaren Historie.
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Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus der ganzen Welt an – Hightech-Standort im Herzen Europas

Künstliche Intelligenz: "Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld"

Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei

Berlin, 20. Juni 2019.
„Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat“, sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt. Swiss Cognitive versteht sich als globaler KI-Hub. Außerdem ist Andy Fitze Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei SwissICT und ICTswitzerland. Er gilt als internationaler Top-Experte beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der Unternehmen rund um KI zusammenbringt – weltweit. Er weiß, wovon er spricht. Es sei genau diese Kultur, die die Schweiz zum Technologieland Nummer eins in Europa mache, weil sie Entrepreneure und Fachkräfte anziehe, Freidenker und Entwickler fördere.

„Die Schweiz zieht herausragende Talente an, fördert aktive Netzwerke und ist mit ihrer Lebensqualität ein Magnet für Talente“, macht Fitze deutlich. „Diese Talente forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind.“

Andy Fitze spricht am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft im Rahmen eines Business Lunch zum Thema „Die smarte Schweiz, ein kognitives Epizentrum“. Er wird in seiner Keynote viele Insider-Informationen teilen – zum Thema Unternehmenskultur, Fachkräfte, Startup-Mentalität, Entrepreneurship und kurze Wege, wie sie nur die Schweiz ermöglicht. Kurz: Er wird erklären, warum sich die Schweiz zum Technologieführer, „Wissensexporteur in Sachen KI“ und zur KMU-Nation entwickelt hat. „Die Hochschulen in der Schweiz, der intensive Know-how-Transfer zwischen akademischer und technischer Forschung mit den Unternehmen, die aktive Förderung neuer Technologien vom Kanton bis zum Bundesrat und in kleinen Unternehmen bis zum Konzern ermöglichen uns den Fortschritt, den wir brauchen. Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“, so der KI-Experte.

KI und andere IT-basierten Technologien werden seiner Meinung auch „zu einem Revival der Industrie führen“, denn Künstliche Intelligenz wird die industrielle Produktion massiv forcieren. „Allerdings dürfen wir KI nicht nur als Technologie betrachten, es ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der unser Leben massiv verändern wird. Wir müssen das Thema umfassender betrachten“, so Fitze. Auch hier wolle er den Blick weiten, wenn er beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft spricht.

„Ich freue mich, wenn KI uns ermöglicht, strukturschwache Regionen, behinderte und wirtschaftlich bislang weitgehend ausgeschlossene Menschen vermehrt einzubinden. Technologien mit wirtschaftlicher Bedeutung generieren Jobs und erhöhen das Bruttosozialprodukt zum Wohle aller. Aber, wir sollten uns vermehrt darauf einstellen, dass gewisse repetitive Aufgaben wegfallen und wir uns neue Fähigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang sehe ich keinen ethischen Konflikt“, so Fitze, der auch zu einer gesellschaftlichen Debatte einladen möchte. KI könne integrativ und wohlstandsfördern wirken. Das sei das Ziel.

„Berlin ist in Deutschland einer der größten KI-Hubs in Europa und eine Startup-Kapitale mit unermesslichem Potenzial. Wer in Sachen Künstliche Intelligenz die Standorte Schweiz und Berlin vernetzt, schafft die Netzwerke der Zukunft“, ist denn auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt. Die Leiterin des Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, bietet mit ihrem Team immer wieder attraktive Veranstaltungen und Technologie-Netzwerk-Events an, bei denen sich innovative Unternehmen austauschen können. „Wir möchten beim Swiss Business Lunch die vielen Gemeinsamkeiten der Standorte Schweiz und der Metropole Berlin aufzeigen, aber auch die Unterschiede. Vor allem aber möchten wir gemeinsame Potenziale entwickeln“, so Thiele-Klapproth.

Auch Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizer Botschaft in Berlin ist überzeugt, die KI-Achse Berlin-Schweiz ausbauen zu können und Synergien zu schaffen, die die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auch in vielen anderen Bereichen vereinen. KI als wirtschaftliche Aufgabe und gesellschaftliches Thema erfordere einen breiten Diskurs und einen intensiven Austausch vieler Akteure, zuallererst der Wirtschaft, aber auch der Politik.

Veranstalter des Swiss Business Lunch ist die Schweizer Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine breite Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der viele Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub

SwissCognitive – The Global AI Hub – ist ein vertrauenswürdiges Branchennetzwerk von Organisationen, Unternehmen und Start-ups, um die Chancen, Auswirkungen und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) offen und transparent zu diskutieren. Es ist eine On- und Offline-Community, die praktische Anwendungsfälle und praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt und den Hype um KI in reale Möglichkeiten umsetzt.

Weitere Informationen unter www.swisscognitive.ch

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Digitalisierung in der Finanzbranche: Kongress der Hochschule für angewandtes Management und Tech Mahindra

BMW Welt, München, 04.07.2019

Digitalisierung in der Finanzbranche: Kongress der Hochschule für angewandtes Management und Tech Mahindra

(Bildquelle: BMW)

Die Digitalisierung in der internationalen Finanzbranche und ihre Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis ist Thema des Kongresses der Hochschule für angewandtes Management (Ismaning) und Tech Mahindra, einem der führenden Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation. Er findet statt am Donnerstag, 04.07.2019 in der BMW Welt, München, und richtet sich an Personen aus der Finanzbranche mit Interesse für strategische und technische digitale Themenstellungen.

Der Kongress versucht aktuelle, zentrale Fragen zu beantworten, wie: Welche neuen Technologien und Regelungen forcieren den Wandel in der Finanzbranche? Wie können Unternehmen den massiven Veränderungen begegnen, die damit einhergehen?

Redner aus der Lehre und aus der Praxis (Hochschule für angewandtes Management, TechMahindra, TradeIX, noris network, Quantoz) zeigen anhand von Use Cases und Referenzen, was sie mit Hilfe verschiedener Lösungen und Technologien schon umgesetzt haben, und wie diese Transformation gestaltet wurde bzw. noch gestaltet wird. Dabei werden unter anderem Themenbereiche wie Digital Payment, Krypto-Währungen, Blockchain, Robotic Process Automatization und Behavioral Finance abgedeckt, sowohl von etablierten Anbietern als auch Fintech-Unternehmen.

Der Kongress findet statt am 04.07.2019, von 9:30 bis 16 Uhr, in der BMW Welt, München. Die Teilnahme ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter folgendem Link erforderlich: https://cdn.jotfor.ms/fham.digitalcongress/anmeldung-zum-8-digitalkongress

Über die Hochschule für angewandtes Management (HAM)
Die Hochschule für angewandtes Management (HAM) ist mit über 3.000 Studierenden, über 60 Professoren und ca. 180 Lehrbeauftragten die größte private Hochschule Bayerns mit Sitz in München/Ismaning und Studienzentren in der Hauptstadt Berlin, in Dortmund/Unna, Neumarkt, Treuchtlingen, Hamburg, Wien und Schaffhausen (Schweiz). Sie stellt ein breites Portfolio an managementbezogenen Studiengängen zur Auswahl, dabei hat sie sich auf den betriebswirtschaftlichen Sektor spezialisiert und strebt eine nationale Spitzenposition in der Lehre an. Alle Studiengänge sind staatlich anerkannt und akkreditiert, so dass die Studienabschlüsse auch internationale Anschlussmöglichkeiten bieten und eine 100-prozentige Gleichwertigkeit mit staatlichen Hochschulen garantieren. Das semi-virtuelle Studienkonzept kombiniert die Vorteile eines Fernstudiums mit denen eines Präsenzstudiums und ist Teil des Hochschulleitbildes.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Forbes nimmt Karatbars in prominente Blockchain-Liste auf

„10 Blockchain Companies To Watch In 2019“

Forbes nimmt Karatbars in prominente Blockchain-Liste auf

Die Karatbars-Unternehmensgruppe um Dr. h.c. Harald Seiz ist in einem aktuellen Artikel des amerikanischen Wirtschaftsmagazins Forbes zu den „10 Blockchain Companies To Watch In 2019“ gezählt worden. Der Beitrag von Joresa Bount wirft „einen tieferen Blick auf die Technologien, Gründer und Unternehmen der Branche. (…) Die Teams dieser innovativen Blockchain-Startups sind global und auf dem neuesten Stand.“

Und weiter: „Diese Liste zeigt 10 Unternehmen, die daran arbeiten, Blockchains besser zugänglich, bekannter und etablierter zu machen. (…) Jedes bietet etwas Einzigartiges – mit dem Potenzial, traditionelle Industrien völlig neu zu ordnen und von offiziellen Stellen unterstützt zu werden.“

Wörtlich heißt es zu Karatbars: „Die Karatbars International GmbH mit Sitz in Deutschland ist die Muttergesellschaft von KaratGold Coin und steht für ein robustes, auf Gold basierendes Ökosystem grenzüberschreitender Blockchain-Lösungen. Das neueste Produkt, das IM-Pulse K1 Smartphone, ist das erste Telefon, das das Voice Over Blockchain Protocol (VOPB) verwendet. Derzeit ermöglicht KaratGold den Verbrauchern, Gold an mehr als 500.000 Akzeptanzstellen weltweit zu handeln oder zu kaufen. Angesichts der aktuellen Diskussion von „Bitcoin versus Gold“ bietet dieses Unternehmen das Beste aus beiden Welten.“

Karatbars-CEO und -Gründer Dr. h.c. Harald Seiz erklärt: „Der Forbes-Beitrag und die Aufnahme in eine solche Liste sind eine große Auszeichnung für uns. Der Artikel zeigt die ganze Vielfalt des Blockchain-Universums – und wir sind stolz, aufgrund unsrer zwei Kryptowährungs-Innovationen, unter anderem verknüpft mit Gold, und dem Blockchain-Handy IMPulse K1 in dieser Reihe verzeichnet zu sein. Kryptowährungen und Blockchain sind in aller Munde. Doch nicht nur als Anlageobjekt sind Kryptowährungen relevant, die dahinterstehenden Blockchain können all unsere Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse revolutionieren – auch außerhalb des Finanzwesens. Daran arbeiten wir und die anderen neun, von Forbes herausgestellten Firmen täglich.“

Seiz weiter: „Um auch unsere Marketingaktivitäten auf diesem Gebiet zu verstärken, sind wir jetzt eine Kooperation mit dem wohl bekanntesten Krypto-Influencer John McAfee eingegangen. Kaum jemand deckt den Markt so gut – und kritisch – ab wie er und so freuen wir uns über die Zusammenarbeit hinsichtlich unserer Kryptowährung KaratGold Coin (KBC).“ Auf Twitter schrieb McAfee: „Warning: I work with this company. However, KBC coin is linked to gold in a way that downside is limited, while the upside is unlimited. (…) For me, it is simply a way to protect against the crypto markets“ volatility. I only work for companies I believe in.“

Forbes Blockchain-Liste: https://www.forbes.com/sites/joresablount/2019/05/31/10-blockchain-companies-to-watch-in-2019/#4724de78543f

Weitere Informationen unter https://www.karatbars.com

Die Karatbars International GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart wurde im Jahr 2011 gegründet. Das Unternehmen um CEO und Gründer Dr. h.c. Harald Seiz ist weltweit tätig und bietet eine Vielzahl von Produkten rund um den Sachwert Gold und Blockchain-Lösungen an. Hierzu gehören der Verkauf von kleinen Goldbarren, Cashgold – eine Alternative zu klassischen Währungen – sowie zwei eigene Kryptowährung, den Karatgold Coin und KaratCoinBank Coin. Ab Oktober 2019 wird Karatbars das Voice-Over-Blockchain Smartphone IMpulse K1-Phone auf den Markt bringen, das über eine extrem sichere Datenübertragung per Blockchain und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verfügt. Das Unternehmen ist heute Marktführer bei innovativen Goldprodukten mit einem Jahresumsatz von 100 Millionen Euro und über 600.000 Affiliates in mehr als 120 Ländern.

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Karatbars International GmbH
Thomas Valet
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
+49 (0) 711 128 970 00
thomas.valet@karatbars.com
https://www.karatbars.com

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Umfrage zu Blockchain zeigt: Viele Unternehmen zögern noch beim Einsatz der Technologie

Bitkom Studie

München, 16. Mai 2019 – Der Branchenverband Bitkom hat im Auftrag von NTT DATA und weiteren Sponsoren eine Studie zum Einsatz der Blockchain-Technologie in deutschen Unternehmen durchgeführt. Die Umfrage unter rund 1.000 Unternehmen hat ergeben, dass gerade einmal zwei Prozent die Blockchain-Technologie bereits im Einsatz haben. Weitere vier Prozent planen zumindest den Einsatz. Im weltweiten Vergleich sehen die Befragten, die sich bereits mit Blockchain beschäftigen, Deutschland eher im Mittelfeld (57 Prozent), was den Einsatz der Technologie angeht.

„Die Blockchain-Technologie befindet sich laut Gartner Hype Cycle momentan auf dem Weg in das Tal der Enttäuschung. Der anfängliche Hype ist vorbei, Unternehmen suchen nun nach wirklich sinnvollen Anwendungsszenarien für eine ausgereifte Technologie“, weiß Ralf Malter, Geschäftsführer von NTT DATA Deutschland und verantwortlich für den Bereich Digital Business Solutions. „Das bedeutet aber auch: Wir befinden uns bei dem Thema auf dem Weg in die Professionalisierung.“

Automobilbranche liegt im Blockchain-Einsatz vorn

Vorreiter bei der Anwendung der neuen Technologie sind vor allem die Automobilbauer (13 Prozent), gefolgt von der Energiebranche (9 Prozent) und Banken und Versicherungen (6 Prozent). Mögliche Anwendungsbereiche für den Einsatz der Blockchain-Technologie sehen die Unternehmen vor allem darin, bestehende Produkte und Dienstleistungen anzupassen (34 Prozent) oder neue Blockchain-basiert anzubieten (27 Prozent). Für rund 30 Prozent der befragten Automobilhersteller ist es sogar denkbar, gänzlich neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

„In der Automobilbranche gibt es unzählige Anwendungsszenarien, die mittlerweile denkbar sind,“ so Ralf Malter. „Von der Blockchain-basierten Wertschöpfungskette, in die alle Zulieferer integriert sind, über die Qualitätssicherung bis hin zur Elektromobilität, z. B. in Form von Blockchain-basierten Transaktionen für das Aufladen an Elektrotankstellen, und viele weitere.“

„Die Blockchain-Technologie hat mittlerweile einen entsprechenden Reifegrad für den Einsatz in vielen Anwendungsgebieten erreicht“, ergänzt Dieter Loewe, Chief Client Officer bei NTT DATA Deutschland. „Wir arbeiten mit Unternehmen aus allen Branchen daran, passende Anwendungsszenarien für sich zu entdecken, z. B. bei Workshops in unserem Innovationslabor Enso, bei denen auch verschiedene Design Thinking Methoden zum Einsatz kommen. Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, sich strategisch und zielgerichtet mit dem Thema Blockchain zu befassen und die für sie sinnvollsten Einsatzbereiche zu identifizieren.“

Best Practice Beispiele gesucht

Das fehlende Bewusstsein für geeignete Use-Cases ist auch laut Umfrage eines der größten Hindernisse für den Blockchain-Einsatz. 88 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie momentan keinen praktischen Anwendungsfall im eigenen Unternehmen sehen. Ebenso viele sehen den Mangel an geeignetem Fachpersonal als Herausforderung für den Einsatz der Blockchain. Technologie-Investments stellen hingegen eine weniger große Hürde dar: Nur 37 Prozent der befragten Unternehmen bemängeln einen zu hohen Investitionsbedarf.

„Die Studie zeigt ein realistisches Bild der Blockchain-Adoption in der deutschen Unternehmenslandschaft abseits des Hypes. Unternehmen wollen jetzt einen unaufgeregten Blick auf die Anwendbarkeit und echten Nutzen im Sinne eines Business Cases auf die Blockchain-Technologie werfen. Genau dabei wollen wir sie unterstützen und mit ihnen reale Szenarien entwickeln, die das Unternehmen wirklich weiterbringen“, so Malter.

Daran arbeitet NTT DATA in einem branchenübergreifenden und globalen Center of Excellence mit über 200 Blockchain-Experten, mit Entwicklungszentren in Indien, Italien und Spanien und hat enge Partnerschaften mit führenden Anbietern und Konsortien wie Hyperledger, R3, Ethereum Enterprise Alliance und weiteren aufgebaut.

NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf de.nttdata.com.

Zur NTT Group in Deutschland gehören neben NTT DATA die Unternehmen Arkadin, e-shelter, Dimension Data, itelligence, NTT Communications und NTT Security. In Deutschland repräsentiert die NTT Group mit 6.550 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen zur globalen NTT Group finden Sie auf www.ntt-global.com

Kontakt
NTT DATA Deutschland GmbH
Katja Friedrich
Hans-Döllgast-Straße 26
80807 München
+497243 5701349
Katja.Friedrich@nttdata.com
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Jederzeitiges ändern und löschen auf der Blockchain möglich

BoneBits: Jederzeitiges EU-DSGVO-konformes löschen und ändern von Daten auf einer öffentlichen Blockchain für eine dezentrale Datenverwaltung.

Jederzeitiges ändern und löschen auf der Blockchain möglich

Blockchain basierte Datenverwaltung EU-DSGVO konform

Das Dortmunder Startup BoneBits GmbH hat ein Verfahren entwickelt welches ermöglicht Daten vollständig dezentral auf einem autarken Blockchain-Ökosystem jederzeit zu löschen oder zu ändern ohne die Integrität der Blockchain zu verletzen. Eine Einbindung von privaten Speicherorten ist dazu nicht notwendig. Das ist die Grundlage, redaktionellen Content in Verbindung mit den strengen Vorgaben des Datenschutzes, insbesondere von personenbezogenen Daten aus der EU-DSGVO auf einer öffentlichen Blockchain zu speichern.

Das Recht auf Auskunft (Art. 15), auf Berichtigung (Art. 16), auf Vergessen/Löschen (Art. 17) oder das Recht auf Datenübertragbarkeit wie es als Single-Sign-On heute von den großen Social-Media-Plattformen genutzt wird, kann entsprechend umgesetzt werden. White-Label Dienste können unkompliziert per API genutzt werden.

Die speziellen Anforderungen der EU-DSGVO werden für alle Beteiligten transparent abgebildet und sind öffentlich einsehbar. Der Schutz der Privatsphäre von Nutzerdaten wird dadurch signifikant erhöht. Ebenso können durch dynamische Smart Contracts gesetzliche Aufbewahrungs- und Löschfristen automatisiert abgebildet werden. Personenbezogene Daten können damit in den Bereichen IoT, Big Data und smarten Anwendungen völlig neuen Einsatz finden.
Zitat:Oliver Penzel, Geschäftsführer der BoneBits GmbH „Der bisherige Einsatz der Blockchain als fortlaufender „Nur-Hinzufüge-Speicher“ wird durch das Verfahren zu einer dynamischen, dezentralen und autarken Datenverwaltung wie es bisher nur mit nativen Datenbankapplikationen auf privaten Speicherorten möglich war. Es vereint die Flexibilität einer Datenbank mit der Sicherheit einer Blockchain. Zentrale und dezentrale Zusatzsysteme, Hybridlösungen, Referenzierungen oder Pseudonymisierung sind nicht mehr erforderlich.“

Die dynamischen Eigenschaften des Verfahrens ermöglichen durch die Architektur aus Backbonechains und Limbchains ebenso das Zusammenführen oder referenzieren anderer Blockchainstrukturen miteinander. Behörden und Unternehmen können somit dezentral übergreifend miteinander vernetzt werden, verschlüsselte Daten austauschen oder miteinander verknüpfen.

Der Speicherort kann optional heterogen, sowohl in einer privaten Blackbox, als auch in öffentlich transparenten Bereichen lokalisiert sein. Die bekannten Defizite einer „statischen Blockchain“ wie z.B. Energiebedarf, Skalierbarkeit und unnötige Dauerspeicherung von Alt- oder Fremddaten werden höchst effizient gelöst.

Die daraus resultierenden, schier unendlichen Einsatzmöglichkeiten bieten interessierten Universitäten und innovativen Marktteilnehmern über eine „kostenlose Education“- oder eine „Early Adopter“-Lizenz einen entscheidenden Vorsprung in einem spannenden Marktsegment.

Über BoneBits: Die BoneBits GmbH bietet White-Label-Komponenten in Form von Lizenzen für Schutzrechte sowie Vorleistungsprodukte für auf Blockchain Data Management as a Service (BDMaaS) basierende Anwendungen an. Das Unternehmen wurde 2018 in Dortmund gegründet und ist international mit 12 Mitarbeitern in drei Ländern tätig.

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Schweizer Startups revolutionieren den europäischen Gesundheitsmarkt

Die „Swiss-Startup-Tour Digital Health“ tourt vom 20.-25. Mai durch Deutschland – Gespräche und Begegnungen in Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin

Schweizer Startups revolutionieren den europäischen Gesundheitsmarkt

Schweizer Startups revolutionieren den europäischen Gesundheitsmarkt

Stuttgart, 4. Mai 2019.
Dass die Schweiz das Land der kreativen Erfinder ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Ebenso, dass die Schweiz ein innovativer High-Tech- und IT-Standort ist. Dass das auch und insbesondere für die Gesundheitsbranche gilt, möchten nun einige besonders innovative Startups beweisen, die vom 20. bis 25. Mai durch Deutschland touren und sowohl sich als auch ihre digitalen Business-Ideen präsentieren. Stationen sind Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin. Überall werden die Schweizer Gründer von einem hochkarätigen Fachpublikum empfangen. Die Ziele: Kooperationen knüpfen, Industriekunden begeistern und binden, Investoren gewinnen und Partnerschaften aufbauen sowie die deutsch-schweizerischen Wirtschafsbeziehungen vertiefen.

„Die Swiss-Startup-Tour hat zum Ziel, Schweizer Startups aus dem Gesundheitswesen und dem Digital Health Segment in Deutschland zu positionieren. Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel und junge Schweizer Unternehmen können ein wertvoller Teil davon sein“, formulieren die Veranstalter, zu denen neben Akteuren der Wirtschaft auch der Swiss Business Hub Germany gehört. Der Swiss Business Hub ist die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland.

Die Einzigartigkeit der Swiss Startup Tour sei der sehr zielgerichtete Austausch mit Akteuren des Marktes und Kennern der Branche, erklären die Veranstalter. Krankenkassen, Corporate Health, Kliniken, Universitäten, Medien und viele andere beteiligen sich aktiv an den vielen Veranstaltungen und Terminen in den genannten Städten.

Für die einzelnen Veranstaltungen vor Ort können sich ausgewählte Gäste aus der Industrie oder Investoren noch anmelden. Wer mehr über die Schweizer Digital Health Startups, die Stationen und Veranstaltungen der Tour oder den Innovationsstandort Schweiz erfahren möchte, bekommt weitere Informationen unter https://swiss-startup-tour.ch Hier gibt es auch jede Menge Informationen rund um das Thema Medizintechnik. Wer sich intensiver informieren möchte, kann einen Telefontermin beim Swiss Business Hub Germany unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch vereinbaren.

Wer sich für eine Unternehmensgründung in der Schweiz interessiert, sollte ebenfalls eine der Tour-Veranstaltungen besuchen. Das Team des Swiss Business Hub Germany wird vor Ort sein. In Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg wird es auch jeweils einen Vortrag über die schweizerische Digital-Health-Szene geben mit jeder Menge Insider-Informationen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

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Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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Logistik-Branche im Umbruch

Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions

Logistik-Branche im Umbruch

Wer als Logistiker den globalen Wettbewerb für sich entscheiden will, muss schnell, sicher und zuverlässig sein – auch um den harten Preiswettbewerb für sich zu entscheiden. Unternehmen der Logistik- und Transportbranche kommen in Zeiten der digitalen Transformation ohne ausgefeilte IT nicht mehr aus. Nur mit einer nahtlosen und transparenten Supply Chain, optimaler Streckenauslastung und pünktlichen Beförderungen über mehrere Verkehrsträger hinweg werden Handelsunternehmen, Spediteure, Transporteure und Unternehmen des Güterumschlags und öffentlichen Nahverkehrs den wachsenden Anforderungen ihrer Kunden gerecht. Wer die Chancen des digitalen Wandels jetzt nutzt, kann als Logistikdienstleister zum unverzichtbaren Partner für alle an der Lieferkette Beteiligten werden.

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik der Lufthansa Industry Solutions untersucht, welche Technologien die Branche verändern werden und wie sie schon heute Geschäftsmodelle und Prozesse beeinflussen. In Vorträgen und Workshops können sich die Teilnehmer in die Welt der neuen Technologien vertiefen und den Herausforderungen der Digitalisierung begegnen.

Themen sind:
* Keynote-Präsentation des renommierten Marktforschungsinstituts Forrester Research über die Digitalisierung, aktuelle Trends und neue Technologien in der Transport- und Logistikbranche
* Podiumsdiskussion „Digitization meets Logistics“ mit Branchenexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu den Herausforderungen der Digitalisierung, Geschäftsmodellen und Use Cases
* Vorträge in drei Parallel-Tracks zu den Themenblöcken „Transport & Logistik“, „Technologie“ sowie „Digitale Arbeitswelt“
* Workshops zu den Themen „Blockchain“ und „Data Sharing in der Supply Chain“
* Themeninseln mit Projekten & Showcases rund um die Themen Industrie 4.0/IoT, Smart Data, Mobility und Innovationen

Das Forum Digitalisierung Transport & Logistik findet am Dienstag, 27. Juni 2017, von 9 bis 18 Uhr, im
House of Logistics & Mobility (HOLM) in Frankfurt statt. Zur Anmeldung

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

Firmenkontakt
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Heiko Packwitz
Schützenwall 1
22844 Norderstedt
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Blockchain in der Finanzbranche

Ein Konzept mit Zukunft?

Blockchain in der Finanzbranche

Schon seit einigen Jahren ist das Konzept, das Bitcoin zugrunde liegt, in der Finanzbranche präsent. Doch die Industrie ist sich uneins darüber, ob es ein Konzept für die Zukunft ist – oder eben nicht.

Wie lässt sich das Prinzip des Distibuted Ledger im Finanzsektor nutzen? Der stark regulierte Markt hat hohe Anforderungen zu erfüllen. Und wo wäre die Anwendung sinnvoll? Dass alle Teilnehmer über die gleichen Informationen verfügen verlangt eine hohe Automatisierung, Sicherheit und vertraglich vereinbarte Regeln. Einer der Vorteile ist der Entfall des Aufwands zur Datenabstimmung zwischen den einzelnen Parteien. Außerdem kann die Herkunft der Daten gut nachvollzogen werden, da die Blockchain unveränderlich ist. Die State Street Bank sieht Einsatzmöglichkeiten im Settlement & Clearing, aber auch bei Reports und Audits oder Asset Assignment & Transfer.

Doch laut einer Umfrage des Unternehmens hält nur weniger als ein Drittel die Sicherheitsstandards durch eine Blockchain als erfüllt. Es gilt also, diese zu identifizieren und Lösungen zu erarbeiten. Immerhin halten über die Hälfte der Befragten die Blockchain als relevant für die Branche in der Zukunft. Denn über die erwarteten Vorteile der Kosteneinsparung, Transparenz und kürzeren Settlement-Zyklen ist man sich wohl einig. Die State Street hat sich dazu entschlossen, das Thema durch eine breitgefächerten Analyse, eine Identifizierung aller möglichen Einsatzbereiche und dem Test von Prototypen anzugehen. Wie Jörn Tobias, Managing Director, State Street Bank International GmbH, auf dem INVESTMENT FORUM erklärte, werden dabei nicht nur Ideen und Experten des eigenen Unternehmens zurate gezogen, sondern auch die von externen Partnern, die bereits ein solides Verständnis über die Technologie haben.

Terminologie und Definition sind noch nicht konsistent und das Arbeiten mit der Blockchain unterscheidet sich von bestehenden Technologien. Bisher gibt es keine komplette und sicher funktionierende Lösung am Markt und man weiß, dass Blockchain nicht die Lösung für alle Probleme sein wird. Es sind nicht nur Fachkompetenz und kritische Fragen gefordert, sondern auch ein entsprechendes IT-Know-how, das den Fokus auf Skalierbarkeit, Integration und Standardisierung legt. Außerdem eine Rechtsabteilung die alle Fragestellungen zu regulatorischen Anforderungen beantworten und aufstellen kann, die durch die neue Technologie entstehen. Jörn Tobias zeigte in seinem Vortrag, wie wichtig es dabei ist, Schwachstellen zu erkennen und offen für künftige Entwicklungen zu bleiben, um immer einen Schritt voraus zu sein.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 30. Mai in Frankfurt am Main hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 946394
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http://www.konsort.de

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Die nächste Disruption rollt an: Bezahlen mit Bitcoin

Wie jeder schon heute seine eigene Bank sein kann

Die nächste Disruption rollt an: Bezahlen mit Bitcoin

Geldüberweisungen ohne Bank: Heute schon möglich durch Blockchain-Technologie

Der Siegeszug der digitalen Bitcoin-Währung ist ungebrochen. Zusammen mit der sogenannten Blockchain-Technologie, die gesicherte Eins-zu-eins-Übertragungen ermöglicht, sind schon heute Geldtransfers gänzlich ohne Bank möglich. Die Blockchain-Technologie insgesamt habe das Potential, ganze Branchen zu disruptieren, sagt der Kölner Verschlüsseldungsexperte Michael Mertens.

2017 stieg erstmals der Wert der digitalen Währung über den von Gold; in vielen Ländern ist es bereits anerkanntes Zahlungsmittel. Längst arbeiten weltweit bereits viele Großbanken an der Einführung von digitalem Geld. In Österreich kann man Bitcoins an jeder Poststelle überweisen und in der Schweiz mit der Digitalwährung seine Steuern entrichten. Die Zahlungen mit Bitcoin sind damit längst aus einer Nischenanwendung von Technologie-Fachleuten entwachsen und werden schon heute in einem Wert von vielen Milliarden Euro durchgeführt.

Blockchain macht Hackerangriffen ein Ende

Im Kern ist Bitcoin ein Verfahren, dass einen digitalen Wert unkopierbar übertragbar macht. Damit lässt sich dieser digitale Wert also tatsächlich handeln. Doch so zukunftsweisend der Ansatz ist: einfach genug, um tatsächlich zu einer Massenanwendung zu werden, war er bislang nicht. Denn um die Digitalwährung zu nutzen, braucht es bislang unter anderem eine sogenannte Wallet-App, ein Passwort und eine eigene Adresse, die in etwa mit einer Kontonummer vergleichbar ist. Eine solche Bitcoin-Adresse ist in der Regel über 30 Zeichen lang ist und wird dazu auch noch häufig geändert, um die Privatsphäre des Nutzers zu schützen. Um via Bitcoin zu zahlen, wird zusätzlich noch die entsprechende Adresse des Empfängers benötigt.

Das Bitcoin-Konto für Jedermann

Vor allem eine Problematik war bislang noch eine Schwachstelle: Die Sicherheit. Spektakuläre Raubfälle durch Hacker machten Schlagzeilen. Ein junges Kölner Unternehmen, die CryptoTec AG, hat jetzt eine erste wegweisende Lösung für den Handel mit digitalem Geld gelauncht: Mit CryptoTec Pay hat sie Bitcoin-Zahlungen mit der sicheren Blockchain-Technologie verknüpft und daraus ebenso einfache, wie sichere Zahlsysteme entwickelt – quasi das Bitcoin-Konto für Jedermann.

Die „Blockchain“ – mit „fester Kette“ zu umschreiben – funktioniert über eine persistente Adresse, ähnlich einer E-Mail-Adresse. Die Transfers zwischen diesen IDs ist nach höchsten Kryptographie-Sicherheitsstandards verschlüsselt und mathematisch nicht „zu knacken“. – Übrigens ein Grund, weshalb diese Technologie gerade in Deutschland Spitze ist, da in vielen anderen Ländern wie den USA technische „Hintertüren“ für Geheimdienste vorgeschrieben sind.

Banken könnten für Überweisungen künftig überflüssig werden

Die Vorteile der neuen Bezahl-Technologie liegen auf der Hand – und könnten schon bald ganze Branchen wie das Bankwesen revolutionieren. CryptoTec-Chef Michael Mertens: „Bitcoin-Zahlungen auf Blockchain-Technologie funktionieren in Echtzeit, sind absolut sicher, ermöglichen Geldtransfers von allen Orten der Welt und machen Banken damit eigentlich überflüssig.“ Jeder kann mit Blockchain also künftig seine eigenen Konten erstellen.

Michael Mertens im TV-Interview: https://www.youtube.com/watch?v=9OlaCw5aNoE
Infos zu CryptoTec Pay: https://www.cryptotec.com/cryptotec-pay-en.html

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Satoshi-School – Das weltweit erste Schul- und Ausbildungskonzept für Bitcoins – Blockchain

Die revolutionäre Blockchain-Technologie, die ohne ihre Geschwister BitCoin und Mining nicht existent wäre, stellt die Menschheit, in ihrer Funktionsweise, immer noch vor große Rätsel. Die Satoshi-School bringt Licht ins Dunkel.

Satoshi-School - Das weltweit erste Schul- und Ausbildungskonzept für Bitcoins - Blockchain

München – Die rasante Entwicklung der Kryptowährung- BitCoin, lässt nicht nur beinahe täglich neue Startups und Projekte in allen Wirtschaftsbereichen aus dem Boden schnellen, sondern nun auch endlich eine Schule, namens Satoshi-School, nach dem gleichnamigen Pseudonym und Erfinder dieser Technologie „Satoshi Nakamoto“.
Die Schule hat es sich zur Aufgabe gemacht, die nicht ganz einfach zu verstehende Funktionsweise, dieser Kryptographischen Währung aufzuarbeiten und individuell zu vermitteln. Vor allem deshalb, weil selbst nach 8 Jahren BitCoin, immer noch neue Funktionen, Features und Anwendungen in und für die Blockchain gefunden werden. Als Schnittstelle fungiert hier die Satoshi-School, mit seinem Gründer „Jörg Molt“
Es geht jedoch nicht nur um den selbst auferlegten Lehrauftrag, sondern auch um das implementieren neuer Blockchain-Projekte. Hierbei stehen natürlich Sinnhaftigkeits- und Machbarkeitsstudien sowie Businesspläne und Kostenanalysen im Vordergrund.
„Wir sehen unseren Auftrag darin, Menschen, Firmen, Konzerne, aber auch Staaten und Regierungen in der Funktionsweise zu unterrichten, leiten nach Prüfung aller Parameter die Implementierung der Technologie ein und betreuen bei der Anwendung. Die Eigenschaften dieser wunderbaren, revolutionären Technologie BitCoin-Blockchain, kann bei richtigem Verständnis und Anwendung, ein Segen für die Menschheit sein und diese positiv verändern. Hierzu werden aktuell eine Reihe von Dozenten, Ausbildern und Betreuern ausgebildet, die sich um die Belange der einzelnen Projekte kümmern“, so Jörg Molt.
Die Infrastruktur kryptographischer Währungen und der damit verbundenen Projekte haben eine nicht aufzuhaltende Eigendynamik entwickelt und somit ist es nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, schon jetzt Menschen darin auszubilden. Die BitCoin-Community organisiert sich derzeit quasi selbst und es bleibt abzuwarten wie sich dies in die einzelnen Staatspolitiken etablieren wird.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen in dieser neuen Technologie zu unterrichten und neue Blockchain-Projekte zu implementieren.

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Wie Blockchain und Bitcoin die Wirtschaft revolutionieren werden

Nur wer neue Technologien versteht, kann diese auch nutzen. Die Team-Vision Non Profit Gemeinschaft informiert mit den weltweit ersten Webinaren über die stattfindenden Veränderungen.

Wie Blockchain und Bitcoin die Wirtschaft revolutionieren werden

„Blockchain und Kryptowährungen wie Bitcoin oder Dash stellen die größte technische Revolution seit der Erfindung des Internets dar. Sie werden ganze Märkte wie z.B. die Finanzbranche revolutionieren“, erklärt Erich Strasser, Gründer von Team-Vision. Um allen Interessierten bereits jetzt die wichtigsten Informationen über aktuelle und zukünftige Nutzungsmöglichkeiten frei zugänglich zu machen, bietet Team-Vision unter GRATIS ONLINE BLOCKCHAIN WEBINAR regelmäßig kostenlose Webinare und Seminare in ganz Europa zum Thema an.

Wie die Blockchain funktioniert

Strasser: „Die Blockchain ist einfach ausgedrückt eine riesige Datenbank, die auf vielen verschiedenen Computern weltweit verteilt Informationen verarbeitet und diese ständig öffentlich kontrolliert. Da sie dezentral arbeitet, kann sie auch von keiner Behörde und keinem Unternehmen verändert oder gehackt werden.“ Alle Informationen sind so dauerhaft sicher und jederzeit von jedem einsehbar. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass jede Form von Transaktionen beinahe kostenlos durchgeführt werden kann. In verschiedenen Ländern werden bereits Grundbücher, Smart Contracts, dezentrale Cloud Speicher oder Social Media Plattformen in der Blockchain hinterlegt. Visa startet 2017 einen Blockchain Zahlungsservice u.v.m.

Kryptowährungen oder wie aus Rechenleistung Geld entsteht

Kryptowährungen wie Bitcoins gelten aufgrund der Blockchain als sicherste und wertvollste Währungen der Welt. Sie entstehen durch das sogenannte Mining, bei dem Rechnerleistung zur Verfügung gestellt wird. Virtuelle Währungen können über Handelsplattformen gegen Euro/Dollar gekauft und in der elektronischen Geldbörse, Wallet genannt, verwahrt werden.

Beispiele für den Kundennutzen der Blockchain

„Wer bereits einmal eine Auslandsüberweisung vorgenommen hat, kann eine Geschichte über die Kosten, Dauer und den bürokratischen Aufwand erzählen. Mit einer Zahlung über die Wallet dauert der Vorgang Sekunden und die Gebühren sind minimal“, erläutert Strasser. Kryptowährungen können beliebig gestückelt werden und eignen sich daher optimal für Micropayments für digitale Güter wie Zeitungsartikel, Apps oder Musiktitel. Unter den sogenannten Smart Contracts versteht man digitalisierte Verträge, die dezentral gespeichert und jederzeit einsehbar und nicht heimlich veränderbar sind. Für Bereiche wie das E-Government, Versicherungen oder der Gesundheitsbereich, wo hochsensible und personenbezogene Daten erhoben werden, werden bereits umfassende Blockchain Anwendungen entwickelt. Die Blockchain bietet jedoch auch große Potentiale sich von der Datenspeicherung globaler Konzerne wie Facebook oder Google zu lösen. Daten liegen nicht mehr in der Cloud auf einem Unternehmensserver, sondern auf vielen dezentralen Computern.

Über Team Vision

Die von Erich Strasser, Jürgen Strasser und Fritz Königsberger 2013 gegründete Non Profit Organisation TEAM-VISION hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen das Thema Bitcoin / Blockchain näher zu bringen.

Kontakt
Team-Vision.info
Erich Strasser
Hauptplatz 9
3202 Hofstetten
+4366488667817
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Kölner Start-Up Unternehmen will Bitcoins sicher machen

In der Wettbranche haben sie schon bewiesen wie es geht und milliardenschwere Umsätze abgesichert – mit Kryptographie „Made in Germany“

Kölner Start-Up Unternehmen will Bitcoins sicher machen

Virtuelle Geld- (Wallets) und Tauschbörsen für Bitcoins sind immer wieder Ziel von Hackern. Letzte Woche wurde die Tauschplattform Bitfinex gehackt und dabei 120,000 Bitcoins im Wert von 58 Millionen Euro gestohlen. An der Börse sank der Bitcoin-Kurs im Vergleich zum Vorwochenwert von rund 590 Euro auf 482 Euro. Solchen Diebstählen will die CryptoTec AG ein Ende machen. Dabei setzen die Kölner auf die von ihnen bereits entwickelte kryptographische Technologie, die sich in der Wettbranche seit Jahren ohne nennenswerte Zwischenfälle bewährt und Transaktionen in Milliardenhöhe erfolgreich abgesichert hat.

Im Juni 2016 wurden bei DAO (Dezentrale Autonome Organisation) Ethercoins im Werte von 50 Millionen Dollar entwendet. Zuvor musste die japanische Bitcoin-Börse Mt Gox nach einem Bitcoin-Diebstahl im Gegenwert von mehreren Millionen Euro Konkurs anmelden. „Gegen solche Angriffe bieten wir einfache Module, um insbesondere die neuen Geschäftsmodelle im Internet vor Angriffen von Innen und Außen zu schützen“, sagt Michael Mertens, CEO bei CryptoTec. „Denn wir haben eine sichere und benutzerfreundliche Lösung für dateibasierte Online-Kooperation, Filetransfer und Echtzeitkommunikation mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Unternehmen und Projekte jeder Größe: die „CryptoTec Zone“. Sie ermöglicht nicht nur eine abhör- und manipulationssichere Korrespondenz – weltweit und in Echtzeit – sondern auch die Übertragung unbegrenzt großer Daten sowie virtueller Workrooms inklusive Dateiensynchronisation“, fügt er hinzu.

Laut CryptoTec werden wichtige Verschlüsselungstechnologien bei Internetgeschäften und neuen Bezahlverfahren zu oft nicht berücksichtigt, teils fehlen auch rechtliche Rahmenbedingen in den Ländern, in denen die Online-Handelsplattformen betrieben werden. Die von CryptoTec eingesetzte Verschlüsselungstechnik schützt in Kombination mit digitalen Signaturen vor ungewünschtem Abhören, Eindringen sowie dem Fälschen von Daten und bestätigt die Echtheit aller Systemteilnehmer.

Bei der Verschlüsselung greift die CryptoTec AG auf die weltweit anerkannten kryptographischen Verfahren RSA-4096, AES-256 und SHA-256 zurück. Herzstück ist dabei „CryptoLib“, eine eigens entwickelte kryptographische High-Level-Bibliothek. Die darin enthaltene Distributed Systems Platform (DSP) enthält nicht nur eine Public-Key-Infrastructure (PKI), die für die vollautomatische Verteilung von kryptographischen Schlüsseln sorgt. Sie automatisiert auch die DNS-Integration, die Datenverteilung und eine Vielzahl von Komfortfunktionen, wie die Benachrichtigung von Kontakten über Namensänderungen oder neue Adressen. Alle Systemteilnehmer erhalten eine durch ein doppeltes @ gekennzeichnete Adresse, zum Beispiel „bob@@cryptotec.com“. Manipulierte Inhalts- und Absenderdaten werden automatisch erkannt, wodurch gewährleistet wird, dass nur mit einem geschlossenen Teilnehmerkreis, bestehend aus authentifizierten Personen, kommuniziert wird.

2015 erhielt die „CryptoTec Zone“ in Berlin den zweiten Platz bei den Outstanding Security Performance Awards (OSPA) in der Kategorie „Herausragender Errichter für Sicherheitstechnik“. Die OSP-Awards werden vom Bundesverband der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft verliehen. In der Jury sitzen ausgewiesene Experten wie Steffen Gentsch, Leiter Sicherheit (CSO) der Airbus Division Defence and Space, und Michael Hange, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Letzterer hob in seiner Laudatio zur Awardverleihung am 11. November 2015 „die Nutzerfreundlichkeit und die geringen Kosten“ der CryptoTec-Lösung hervor, die „für den Einsatz als hochmoderne Verschlüsselung prädestiniert sei“.

Sämtliche Module werden innerhalb Deutschlands entwickelt. Dadurch unterliegt die CryptoTec AG keinerlei Beeinträchtigungen durch staatliche Organe. Die CryptoTec AG ist Mitglied in folgenden Verbänden und Organisationen:

-Bitkom e.V.
-TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V.
-European Cyber Security Organization
-Allianz für Cyber-Sicherheit (BSI)
-AFCEA Bonn e.V.
-ASW NRW e.V. – Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V.

Die CryptoTec AG bietet als Technologieunternehmen Hochsicherheitslösungen für die Verbindung dezentraler Computersysteme an. Dabei ist es unerheblich, ob die Kommunikation zwischen Menschen oder Maschinen stattfindet. Kunden von CryptoTec setzen höchste Sicherheit voraus.

Das Unternehmen mit Sitz in Köln hat seine Wurzeln im Segment der Bezahlindustrie, einem Geschäftsumfeld mit Milliardenumsätzen und somit der ständigen Gefahr der äußeren und inneren Manipulation. Die hohe Dezentralisierung der Eingabegeräte, erfordert ein höchstmögliches Maß an Sicherheit, insbesondere in der M2M-Kommunikation (Machine-to-Machine), die gegen Manipulation und Abhören geschützt wird. Die Gründer der CryptoTec AG gelten in der Branche als der systemrelevante Lieferant bei der Realisation eben dieser Sicherheitslösungen.
Sämtliche Produkte und Module der CryptoTec AG sind das Ergebnis einer langjährigen Expertenarbeit und gelten in Fachkreisen als bestmögliche Kombination aus Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit zur Datenübertragung via Internet.

Als Anbieter von Sicherheitskonzepten und Verschlüsselungslösungen verfügen die Gründer des Kölner Technologieunternehmens bei der Entwicklung und Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen zwischen dezentralen, computergesteuerten Systemen über eine 25jährige Expertise.

Firmenkontakt
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50674 Köln
0221 222 8383 0
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www.cryptotec.com

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