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RecoveryLab Datenrettung: Mit USV und Überspannungsschutz gegen Stromausfall und Spannungsspitzen absichern

Schwankungen und Ausfälle im Energienetz sowie defekte und minderwertige Netzteile sorgen für Datenprobleme, Datenretter RecoveryLab berichtet über Hintergründe und Vorsorge

RecoveryLab Datenrettung: Mit USV und Überspannungsschutz gegen Stromausfall und Spannungsspitzen absichern

RecoveryLab Datenrettung: Absicherung NAS Server mit APC USV gegen Überspannung / Stromausfall

Stromschwankungen bzw. -ausfälle sowie Überspannungen sind nicht nur im Urlaub oder auf Geschäftsreisen ein Ärgernis. Auch hier in Deutschland kann eine kurzzeitige Störung im Stromnetz auftreten und IT-Geräte lahmlegen. Die Gefahr eines möglichen Datenverlustes durch diese Ereignisse wird dabei häufig unterschätzt. Zu Unrecht, denn Probleme bei der Energieversorgung haben schon so manche Datenrettung nötig gemacht. Im Falle eines Falles heißt es: Ruhig bleiben und Experten kontaktieren. RecoveryLab zeigt, mit welchen Schutzmaßnahmen man sich für den Worst Case wappnen kann und warum Selbsthilfeversuche an defekten Datenträgern das Ausmaß des Schadens oft vergrößern.

Vorsicht vor Stromausfällen und Überspannungen

Wohl jeder hat auf Reisen schon mit Störungen im lokalen Stromnetz zu kämpfen gehabt, als er am Laptop Grüße an die Daheimgebliebenen verschicken wollte oder nach guten Restaurants für den Abend recherchierte. In vielen Ländern ist der Ausbau der Infrastruktur noch nicht so weit fortgeschritten wie in unseren Breiten, auch die Standards bei der Stromversorgung sind nicht vergleichbar. Stromschwankungen, fehlerhafte Spannungen oder gar länger anhaltende Ausfälle sind hier keine Seltenheit.
Bei laufendem PC-Betrieb können Folgeschäden dieser mangelhaften Energieversorgung unwiederbringliche Datenverluste nach sich ziehen. Ein plötzlicher Stromausfall tritt trotz gut ausgebauter Netze auch in Deutschland häufiger auf als vermutet, etwa bei folgenreichen Kabelbränden im Umspannungswerk. Speziell SSD-Speicher reagieren bei diesem kurzfristigen Ereignis überraschend anfällig.
Auch Überspannungen, ausgelöst z. B. durch Blitzeinschläge während eines Gewitters, können IT-Geräte nachhaltig schädigen und unerwartete Datenverluste hervorrufen. Interne und externe Festplatten sind aufgrund ihrer elektronischen Steuerung besonders empfindlich. Dies trifft auch auf Flash-Datenträger (z. B. USB-Sticks) sowie SSD-Speicher und RAID-Systeme zu. Hat der Blitz eingeschlagen, ist oft der Zugriff auf die Hard Disk nicht mehr möglich. Auffällige (Klopf-)Geräusche der Festplatte deuten auf mechanische Beschädigungen in ihrem Inneren hin. Die Überspannung hat dann vermutlich einen Schreib-Lesekopf-Schaden ausgelöst, der nur durch professionelle Datenretter behoben werden kann.

So kann man sich vor Schäden durch Stromstörungen schützen

Um gegen überraschende Stromschwankungen und kurzfristige Stromausfälle gewappnet zu sein, sind verschiedene Vorsichtsmaßnahmen bzw. Schutzeinrichtungen denkbar. Prävention ist das Schlagwort, um den Worst Case namens Datenverlust zu verhindern. So sind im Handel sogenannte USV-Geräte erhältlich, die eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (kurz: USV) garantieren. Die kostengünstigen Geräte werden zwischen Steckdose und Hardware zwischengeschaltet und sichern in jedem Fall eine Notstromversorgung. Zudem harmonisieren sie ankommende Über- oder Unterspannungen, bevor die interne Stromversorgung der IT-Geräte erreicht wird.
Die Experten von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de ) raten speziell bei NAS-Servern zum Kauf eines zusätzlichen Überspannungsschutzes. Da die auf den Servern abgelegten Datenmengen ständig verfügbar sein müssen, ist hier besondere Vorsicht vor Stromstörungen geboten. Für den heimischen Privat-PC eignen sich wiederum im Elektronikmarkt angebotene Zwischenstecker, welche die Hardware vor unliebsamen Überspannungsschäden bewahren.
Doch nicht nur die IT-Technik sollte man bei Schutzmaßnahmen gegen Stromstörungen im Auge behalten. Auch die Blitzschutzeinrichtungen am Gebäude selbst müssen einwandfrei sein, sonst kann ein Blitzschlag bei einem Sommergewitter einen Kurzschluss auslösen und den angeschlossenen Computer schädigen. Eine fachmännische Installation und regelmäßige Überprüfung der Schutzeinrichtungen wird sogar per Gesetz verlangt. Um bei einem aufziehenden Gewitter komplett auf Nummer sicher zu gehen, ist das Ausschalten aller Geräte und das Steckerziehen eine ausgesprochen unkomplizierte Vorsichtsmaßnahme. Bei längerer Abwesenheit gilt dasselbe.

Bei Datenverlust Spezialisten zu Rate ziehen

Mit dem Abschluss von Versicherungen beispielsweise gegen Blitzschlag können finanzielle Folgeschäden teilweise aufgefangen werden. Für Schäden an elektronischen Geräten wie Computern zahlt üblicherweise die Hausratversicherung, nicht jedoch für die z. B. nach einer Überspannung möglicherweise notwendige Wiederherstellung von Daten. Hier bietet sich eine sogenannte Elektronikversicherung an. Diese spezielle Police kommt auch für die Kosten einer professionellen Datenrettung auf.
Sollte trotz aller Schutzmaßnahmen vor Störungen im Stromnetz dennoch einmal ein Datenverlust drohen, gilt es ruhig zu bleiben und das betroffene Gerät sofort auszuschalten. Um weitere Folgeschäden abzuwenden, sollten Spezialisten zu Rate gezogen werden, die sich auf die Rekonstruktion schon verloren geglaubter Dateien spezialisiert haben. Vor eigenständigen Rettungsversuchen am fehlerhaften Datenträger ist dringend zu warnen.
Gerade bei Defekten durch Stromstörungen ist das Schadensbild häufig sehr komplex. Jeder zusätzliche Schreibvorgang am kaputten Gerät macht die anschließende Datenrekonstruktion aufwändiger und kostenintensiver. Mittels der Arbeit an Datenträger-Kopien in speziellen Reinraumlaboren können die Experten von RecoveryLab weitere Schäden am Original unterbinden und die Daten in 99 Prozent der Fälle erfolgreich wiederherstellen.

Weitere Informationen: https://www.recoverylab.de/datenrettung-wiederherstellen/elektrik-elektronikschaden/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@recoverylab.de
https://www.recoverylab.de

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DATARECOVERY® Datenrettung: So schützt man sich vor Datenverlust durch Stromstörungen

Datenretter gibt Tipps zum Schutz vor Datenverlust durch Überspannung und Stromausfälle. Festplatten und SSD können empfindlich auf Stromprobleme reagieren.

DATARECOVERY® Datenrettung: So schützt man sich vor Datenverlust durch Stromstörungen

Datenverlust durch Überspannung und Stromausfall (Bildquelle: Fotolia.de)

Besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit sind wir alle auf eine absolut zuverlässige Energieversorgung angewiesen. Wie abhängig unser Alltag vom Strom aus der Steckdose ist, wird uns spätestens bei einem plötzlichen Stromausfall bewusst. Das Ereignis ist nicht nur ärgerlich – wenn man z. B. gerade am PC arbeitet – sondern kann auch die Sicherheit von Daten gefährden. Das Leipziger Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY® https://www.datarecovery-datenrettung.de hat einige Tipps zusammengestellt, wie man sich effektiv vor einem Datenverlust bei Stromstörungen schützen kann und erläutert, warum Selbsthilfeversuche keine gute Idee sind.

Risiken durch Überspannungen oder Ausfälle nicht zu unterschätzen

Störungen in der Stromversorgung können natürlich auch IT-Geräten zusetzen und somit die auf Festplatten oder anderen Speichermedien abgelegten Daten gefährden. Unerwartete Stromausfälle etwa durch Bauarbeiten sind gar kein so seltenes Ereignis. Speziell Überspannungen, die z. B. bei Gewittern auftreten, dürfen nicht unterschätzt werden. Aufgrund ihrer elektronischen Steuerung sind interne als auch externe Festplatten dafür besonders anfällig. Gleiches trifft für SSD-Speicher, Flash-Datenträger wie z. B. USB-Sticks und RAID-Systeme zu. Da optische Medien nicht an die Stromversorgung des Computers gekoppelt sind, lassen Blitz und Donner DVDs hingegen völlig kalt.
Bei eingetretenen Schäden durch Blitzeinschläge werden die Datenträger oft nicht mehr erkannt, oder der PC lässt sich gar nicht mehr hochfahren. Auffällige Gerüche deuten auf verschmorte elektronische Bauteile hin. Gibt die Festplatte untypische Laute von sich, haben Überspannungen im Innenleben der Hard Disk vermutlich Defekte an den mechanischen Bauteilen hinterlassen. Dann sind häufig die sensiblen Schreib-Leseköpfe beschädigt und können nur durch IT-Experten ausgetauscht werden. Dieser sogenannte Head-Crash macht im Regelfall einen aufwändigen Prozess der Datenrettung notwendig.
Auch marode Stromnetze können Daten gefährden. Nicht Wenige haben im Urlaub in fernen Ländern oder auf Geschäftsreisen schon einmal Bekanntschaft mit einer – für unsere Breiten ungewohnten – mangelhaften Energieversorgung gemacht. Experten empfehlen, in Regionen mit häufig auftretenden Stromausfällen oder Spannungsschwankungen den PC bei einem Gewitter besser auszuschalten, da die dortige Infrastruktur oft keinen ausreichenden Schutz vor Überspannungen bietet.

Diese Maßnahmen können einen Datencrash verhindern

Neben dem Steckerziehen als effektivste Schutzmaßnahme gegen mögliche Datenverluste bei Stromstörungen sind auch andere Vorsichtsmaßnahmen relativ leicht umsetzbar. So empfehlen Experten den Kauf von sogenannten USV-Geräten. Die Abkürzung steht für „unterbrechungsfreie Stromversorgung“ und gewährleistet neben einer Notstromversorgung auch eine weitgehende Glättung ankommender Fehlspannungen. Die kostengünstigen Geräte werden zwischen Steckdose und PC oder Server angeordnet und fangen so z. B. Spannungsschwankungen ab, bevor sie die innere Stromversorgung der IT-Hardware erreichen.
Auch ein zusätzlicher Überspannungsschutz kann unliebsamen Überraschungen vorbeugen. Zwischenstecker, welche die Hardware vor mögliche Überspannungen durch Blitzeinschläge bewahrt, sind auch für den heimischen Privat-PC erhältlich. Für Unternehmen, die im Dauerbetrieb befindliche NAS-Server nutzen, bietet der Elektronikfachhandel ebenfalls geeignete Schutzeinrichtungen gegen die Gefahr von unwiederbringlichen Datenverlusten durch Überspannungen an.
SSDs (Solid State Disks) weisen manchmal einen kleinen Akkumulator, den sogenannten „Super-Cap“, auf. Diese Schutzeinrichtung sorgt bei Spannungsverlusten oder Fehlspannungen dafür, dass gerade ausgeführte Schreibvorgänge noch abgeschlossen werden können. Allerdings sind SSDs mit diesem zusätzlichen Bauteil recht kostenintensiv. Mit den bereits vorgestellten USV-Geräten kommt man im Normalfall günstiger. Studien haben gezeigt, dass speziell SSDs auf plötzliche Stromausfälle besonders sensibel reagieren.

Statt Selbsthilfeversuchen professionelle Unternehmen zu Rate ziehen

Ist der Worst Case namens Datencrash dennoch eingetreten, raten Experten von eigenhändigen Rettungsmanövern dringend ab. Speziell bei durch Überspannungen bedingten Schäden an den Datenträgern können laienhafte Eingriffe das Schadensbild vergrößern und eine Wiederherstellung der Dateien aufwändiger sowie kostenintensiver machen. Jeder zusätzliche Schreibvorgang bei einem defekten Speichermedium kann verheerende Auswirkungen haben. Auch die Rahmenbedingungen eines heimischen Rettungsversuches sind alles andere als ideal. So ist etwa bei mechanischen Beschädigungen im Inneren von Festplatten die Arbeit in einem Reinraum notwendig.
Deshalb heißt es: Ruhe bewahren, den betroffenen Computer oder Server unverzüglich ausschalten und ein professionelles Unternehmen kontaktieren, das sich auf die Rekonstruktion von Daten spezialisiert hat. Hat man zuvor eine spezielle Elektronikversicherung abgeschlossen, übernimmt diese Police im Regelfall die Kosten für eine fachmännische Datenwiederherstellung. Mit seiner langjährigen Erfahrung ist DATARECOVERY® in der Lage, schon verloren geglaubte Dateien von Speichermedien jeglicher Art zu rekonstruieren. Dank kompetenter Mitarbeiter, modernster Laborausstattung und einem mit 100.000 Teilen gut bestückten Ersatzteillager erzielen die IT-Spezialisten eine Erfolgsquote von über 99%.

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
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Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
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Unwetter-Soforthilfeaktion – ECS Datenrettung hilft jetzt allen Geschädigten

Alle Unwetteropfer und Blitzschlag-Geschädigte erhalten einen 100-Euro-Datenrettungsgutschein inklusive Bestpreisgarantie für sämtliche Datenrettungen und die Express-Analyse kostenlos.

Unwetter-Soforthilfeaktion - ECS Datenrettung hilft jetzt allen Geschädigten

Wir helfen Ihnen rasch und professionell bei Datenverlust! (Bildquelle: @fotolia.com – .shock, stnazkul)

Linz/Wien/München/Berlin – Durch die sehr massiven Unwetter der letzten Tage, welche im gesamten deutschsprachigen Raum Schäden durch Blitzschlag, umfallende Bäume und Überflutungen verursacht haben, sind auch unzählige Unternehmen und Privatpersonen von aktuellen Datenverlusten und Serverausfällen infolge von Wasser- und Spannungsschäden betroffen. Die im gesamten deutschsprachigen Raum agierende ECS Datenrettung möchte vor allem jetzt allen Unwetter-Betroffenen zielgerichtet durch eine eigene Unwetteropfer-Datenrettungs-Spezialaktion helfen.
Alle Unwetter-Geschädigten können jetzt ab sofort eine professionelle Datenrettung mit einem einmaligen Aktionsgutschein von 100 € zum Bestpreis in Anspruch nehmen. „Durch Blitzschlag und Überflutungen in Folge der schweren Regenfälle und Gewitter kam es in Rechnungszentren in Österreich und Deutschland zu Server-Ausfällen von NAS-Systemen, RAID-Speichersystemen und diversen Hard-Disk-Komponenten“, weiß der Geschäftsführer und Datenrettungsexperte Can Sinirtas von der ECS Global GmbH aufgrund von Kundenrückmeldungen in den letzten Tagen zu berichten.
Vor dem Hintergrund dieses Zusammenhangs hat sich die ECS Datenrettung jetzt dazu entschlossen, sämtlichen Unwetter-Geschädigten, welche von aktuellen Datenverlusten infolge der Unwetterschäden betroffen sind, unbürokratisch und rasch mit Hilfe einer speziellen Sonderaktion für Gewitteropfer unterstützend unter die Arme zu greifen. Weitere Informationen und genauere Details zum Ablauf der Datenrettung ohne versteckte Kosten erhalten Sie unter www.datenrettung-ecs.net – Sie sind selbst Betroffener eines Datenverlustes? Zögern Sie nicht und rufen Sie unverbindlich und vor allem ohne Risiko bei uns für Österreich unter 0732 231653 und kostenlos für Deutschland unter 0800 5892438 an.

Die ECS Global GmbH bietet professionelles Datenrettungsservice für alle Speichermedien und jegliche Art von Datenverlust für Firmen- und Privatkunden in der gesamten DACH-Region an. Durch jahrelange Erfahrung und hochspezialisierte Teams kann ein qualitätsvolles Service, das sich stets auf dem neuesten Stand der Technik präsentiert, angeboten werden.

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Vor Abreise – Stecker ziehen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Tipps, wie Sie in den Ferien ihre Geräte schonen

Vor Abreise - Stecker ziehen

Badeurlaub in Spanien, Wandern in den Alpen oder ein Kulturtrip nach Stockholm? Die Urlaubssaison steht vor der Tür! Jetzt in den Pfingst- und Sommerferien brechen viele zu einer Reise auf und kehren dem Alltag für eine Woche oder zwei den Rücken. Wer mehrere Tage nicht zu Hause ist, sollte seine Geräte vom Netz nehmen. „So schützen Verbraucher einerseits ihre Elektrogeräte vor möglichen Schäden bei Gewittern, andererseits gönnen sie dem Stromzähler eine kleine Verschnaufpause“, erklärt Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Wer seine Apparate von der Stromversorgung trennt, kann in einem zweiwöchigen Urlaub je nach Geräteausstattung bis zu 40 Euro Stromkosten sparen.

Viel Arbeit ist dafür nicht nötig, ein paar Handgriffe genügen, um alle elektronischen Geräte ferientauglich zu machen. „Das Wichtigste: Nehmen Sie alle Apparate, die im Stand-by-Modus sind, vom Netz“, so Pröschold. Für Geräte, die nicht ununterbrochen im Einsatz sind, gilt dies übrigens auch außerhalb der Urlaubszeit. Eine Steckdosenleiste mit Schalter ist hier die sinnvollste Alternative. Aber auch Geräte wie Radiowecker oder WLAN-Router, die sich sonst oft rund um die Uhr im Einsatz befinden, können während der Abwesenheit getrost komplett abgeschaltet werden. Versteckte Stromfresser sind auch solche, die über ein Netzteil verfügen. Darunter fallen etwa Steh- oder Tischleuchten.

Gelegenheit nutzen: Kühl- und Gefriergeräte abtauen

Wer lange wegbleibt, sollte zudem darüber nachdenken, Kühl- und Gefriergeräte vom Netz zu nehmen. Allerdings ist ein vorheriges Abtauen unerlässlich, was jedoch vor dem Urlaub kein allzu großes Problem sein dürfte, denn der Kühlschrank ist sowieso schon fast leer, nur wenige Nahrungsmittel brauchen eine Zwischenlagerung. „Bei diesen größeren und verbrauchsintensiven Geräten lässt sich sehr viel Energie sparen und die Haushaltskasse so ebenfalls entlasten“, sagt der Initiativkreis-Sprecher. Um böse Überraschungen nach der Reise zu vermeiden, sollten die Türen der abgetauten Geräte keinesfalls vollständig geschlossen werden. Im Inneren können sich sonst unangenehme Gerüche und Schimmel bilden. Übrigens: Unabhängig von den Ferien ist es ratsam, Kühl- und Gefriergeräte regelmäßig abzutauen. Sie arbeiten dann effizienter und leben länger. In der Regel gilt: Eine Eisschicht von einem Zentimeter erhöht den Energieverbrauch um etwa 50 Prozent. Kleiner Tipp für den nächsten Neukauf: Heutzutage gibt es bereits viele Kühl- und Gefriergeräte der sogenannten No-Frost-Technik. Hier wird die Luftfeuchtigkeit im Gefrierraum reduziert. Daher bilden die Lebensmittel keinen Reif, ein Abtauen des Gefrierraums entfällt.

Gewitterschäden vermeiden

Bei warmem Wetter steigt die Gewitterneigung. Alljährlich resultieren aus Blitzeinschlägen Schäden in Millionenhöhe. „Es reicht leider oft schon ein Blitzeinschlag in der näheren Umgebung, der eine Überspannung auslöst, um Elektrogeräte in Mitleidenschaft zu ziehen“, sagt Pröschold. Betroffen sind vor allem sensible Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik, etwa Tablets, PCs, LCD-Fernseher oder Spielekonsolen. Jedoch können auch altbewährte Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen einen Schaden nehmen. Daher raten Experten: Einfach vor dem Urlaub den Stecker ziehen und so möglichen Unwettern vorbeugen! Billige Blitzschutzstecker oder Steckleisten bieten hingegen allenfalls einen Schutz bei Stromschwankungen und Spannungsspitzen im 220-Volt-Netz. Gegen die Stromstärke eines Blitzes von etwa 20.000 Ampere können sie nichts ausrichten. Besser sind vom Elektrofachmann eingebaute Schutzeinrichtungen, die Überspannungen in Elektrogeräten durch Blitzeinschlag verhindern. Unbedingt ist auch darauf zu achten, den eigenen Telefonanschluss gegen Überspannungen abzusichern, wenn dieser noch als Kupferkabel ausgeführt ist. Denn im Falle eines direkten Blitzeinschlages in das Telefonnetz können Überspannungen über den Telefonanschluss sensible Geräte wie Router und Faxgerät bzw. Telefonanlage zerstören. „Sinnvoll ist auch ein Anruf bei der Versicherung. Während Schäden durch einen direkten Einschlag am Haus meist gut versichert sind, ist die Beschädigung durch Überspannung nur selten adäquat abgesichert“, sagt Pröschold. Oft ist bei Hausratsversicherungen nur durch Zusatzvereinbarungen Versicherungsschutz für Überspannungsschäden gegeben.

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Angela Esterer, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-56, E-Mail a.esterer@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de.

Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern,
V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

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