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Fuze wird Bitkom Mitglied

Fuze ist ab sofort Mitglied des Bitkom e. V., dem Digitalverband Deutschlands, und lädt Kunden, Interessenten und Partner zum Bitkom Empfang am Abend des ersten Tages des Digital-Gipfels der Bundesregierung ein

Fuze wird Bitkom Mitglied

Fuze verknüpft über die Cloud nahtlos die Kommunikationskanäle Telefon, Chat und Videokonferenzen (Bildquelle: Fuze)

München, 11.10.2019 – Fuze, führender Anbieter einer Cloud-basierten Kommunikationsplattform für moderne, weltweit agierende Unternehmen, ist dem Bitkom e. V. beigetreten.

Bitkom ist der Digitalverband Deutschlands, wurde 1999 gegründet und vertritt derzeit mehr als 2.700 Unternehmen der digitalen Wirtschaft. Darunter befinden sich gut 1.000 Mittelständler, über 500 Startups und fast alle Global Player. Die Bitkom Mitglieder bieten Software und IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Bauteile und Geräte her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft aktiv oder in anderer Weise ein Teil der digitalen Ökonomie.

Mitte des Jahres hat Fuze bereits die Fuze Europe GmbH mit Sitz in Düsseldorf gegründet und bietet seinen Kunden, Partnern und Mitarbeitern dadurch einen großen Vorteil: Sie schließen Verträge mit einem deutschen Unternehmen. Seinen deutschen Kunden stellt Fuze seine Services über sein Frankfurter Daten-Center zur Verfügung. Fuze ist zu 100 % DSGVO-konform. Fuze unterstreicht mit der Bitkom Mitgliedschaft erneut die hohe Attraktivität der DACH-Region für das Unternehmen. Darüber hinaus plant Fuze noch weitere Investitionen. Zuletzt hat Fuze bereits Andreas Niedermeier als Channel Account Manager für Deutschland gewonnen.

„Für Fuze ist die Bitkom Mitgliedschaft der nächste logische Schritt bei der Eroberung des deutschen Marktes“, sagt Roland Lunck, Regional Vice President Germany von Fuze. „Neben dem Networking auf den hunderten Bitkom Veranstaltungen pro Jahr freuen wir uns auf mehr Awareness, direkte Ansprache unserer Zielgruppe, Zugang zu hochrangig besetzten Veranstaltungen und der Beteiligung an Messen. Ein besonderes Highlight steht bereits Ende Oktober an. Als Bitkom Partner laden wir unsere Kunden, Interessenten und Partner zum Empfang anlässlich des Digital-Gipfels der Bundesregierung ein.“

Der jährlich stattfindende Digital-Gipfel der Bundesregierung ist ein bedeutender gesellschaftlicher Event für die Digital-Branche und dessen Akteure. Am Abend des ersten Tages richtet der Bitkom mit Fuze und weiteren Partnern einen Empfang aus, der mittlerweile für hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Presse zu einem Pflichttermin geworden ist. Dieses Jahr werden über tausend hochkarätige Gäste erwartet. Die Teilnahme am Empfang ist lediglich auf eine persönliche Einladung hin möglich.

Über Fuze
Fuze ist eine weltweit verfügbare Cloud-basierte Software-Plattform für Kommunikation und Kollaboration für Unternehmen. Durch eine innovative und von Enduser-Apps inspirierte Benutzeroberfläche ermöglicht Fuze den flüssigen Wechsel zwischen Telefonie, Videokonferenzen, Chat und dem Teilen von Inhalten. Fuze unterstützt die Digital Workforce jederzeit, überall und auf allen Endgeräten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston, MA, und verfügt über weitere Standorte unter anderem in New York, San Francisco, Seattle, Ottawa, London, Amsterdam, Aveiro (Portugal), Paris, München, Zürich, Kopenhagen und Sydney. Mehr Informationen unter https://de.fuze.com

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Star Finanz ist Mitglied im Bitkom

Star Finanz ist Mitglied im Bitkom

Hamburg, 13. August 2019. Die Star Finanz ist seit kurzem Mitglied im „Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.“ (Bitkom) und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit. Als Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche vertritt der Bitkom seit 20 Jahren Unternehmen der digitalen Wirtschaft, Mittelständler und Startups und setzt sich dabei mit Nachdruck für die Digitalisierung von Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung ein. Zudem stehen die Themen Digitale Transformation sowie Datenschutz und -sicherheit im Fokus.

Als führender Anbieter multibankenfähiger Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland sieht die Star Finanz in der Mitgliedschaft eine ideale Basis, um ihre erfolgreiche Unternehmensentwicklung in den kommenden Jahren weiter voranzutreiben. „Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und einen intensiven Austausch mit Branchenkollegen und interessanten Köpfen der digitalen Wirtschaft. Mit unserer langjährigen Erfahrung werden wir das Netzwerk sicherlich bereichern“, berichtet Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz.

Star Finanz bietet Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten. Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen. Dazu gehört zum Beispiel die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe. Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen.

Bitkom ist der Digitalverband Deutschlands und das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. Er vertritt inzwischen mehr als 2.600 Unternehmen, 1.000 Mittelständler und über 500 Startups. Dem Verband gehören inzwischen auch nahezu alle Global Player an.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.
Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.
Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen rund 27 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: März 2019).
Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
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Umfrage zu Blockchain zeigt: Viele Unternehmen zögern noch beim Einsatz der Technologie

Bitkom Studie

München, 16. Mai 2019 – Der Branchenverband Bitkom hat im Auftrag von NTT DATA und weiteren Sponsoren eine Studie zum Einsatz der Blockchain-Technologie in deutschen Unternehmen durchgeführt. Die Umfrage unter rund 1.000 Unternehmen hat ergeben, dass gerade einmal zwei Prozent die Blockchain-Technologie bereits im Einsatz haben. Weitere vier Prozent planen zumindest den Einsatz. Im weltweiten Vergleich sehen die Befragten, die sich bereits mit Blockchain beschäftigen, Deutschland eher im Mittelfeld (57 Prozent), was den Einsatz der Technologie angeht.

„Die Blockchain-Technologie befindet sich laut Gartner Hype Cycle momentan auf dem Weg in das Tal der Enttäuschung. Der anfängliche Hype ist vorbei, Unternehmen suchen nun nach wirklich sinnvollen Anwendungsszenarien für eine ausgereifte Technologie“, weiß Ralf Malter, Geschäftsführer von NTT DATA Deutschland und verantwortlich für den Bereich Digital Business Solutions. „Das bedeutet aber auch: Wir befinden uns bei dem Thema auf dem Weg in die Professionalisierung.“

Automobilbranche liegt im Blockchain-Einsatz vorn

Vorreiter bei der Anwendung der neuen Technologie sind vor allem die Automobilbauer (13 Prozent), gefolgt von der Energiebranche (9 Prozent) und Banken und Versicherungen (6 Prozent). Mögliche Anwendungsbereiche für den Einsatz der Blockchain-Technologie sehen die Unternehmen vor allem darin, bestehende Produkte und Dienstleistungen anzupassen (34 Prozent) oder neue Blockchain-basiert anzubieten (27 Prozent). Für rund 30 Prozent der befragten Automobilhersteller ist es sogar denkbar, gänzlich neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

„In der Automobilbranche gibt es unzählige Anwendungsszenarien, die mittlerweile denkbar sind,“ so Ralf Malter. „Von der Blockchain-basierten Wertschöpfungskette, in die alle Zulieferer integriert sind, über die Qualitätssicherung bis hin zur Elektromobilität, z. B. in Form von Blockchain-basierten Transaktionen für das Aufladen an Elektrotankstellen, und viele weitere.“

„Die Blockchain-Technologie hat mittlerweile einen entsprechenden Reifegrad für den Einsatz in vielen Anwendungsgebieten erreicht“, ergänzt Dieter Loewe, Chief Client Officer bei NTT DATA Deutschland. „Wir arbeiten mit Unternehmen aus allen Branchen daran, passende Anwendungsszenarien für sich zu entdecken, z. B. bei Workshops in unserem Innovationslabor Enso, bei denen auch verschiedene Design Thinking Methoden zum Einsatz kommen. Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, sich strategisch und zielgerichtet mit dem Thema Blockchain zu befassen und die für sie sinnvollsten Einsatzbereiche zu identifizieren.“

Best Practice Beispiele gesucht

Das fehlende Bewusstsein für geeignete Use-Cases ist auch laut Umfrage eines der größten Hindernisse für den Blockchain-Einsatz. 88 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie momentan keinen praktischen Anwendungsfall im eigenen Unternehmen sehen. Ebenso viele sehen den Mangel an geeignetem Fachpersonal als Herausforderung für den Einsatz der Blockchain. Technologie-Investments stellen hingegen eine weniger große Hürde dar: Nur 37 Prozent der befragten Unternehmen bemängeln einen zu hohen Investitionsbedarf.

„Die Studie zeigt ein realistisches Bild der Blockchain-Adoption in der deutschen Unternehmenslandschaft abseits des Hypes. Unternehmen wollen jetzt einen unaufgeregten Blick auf die Anwendbarkeit und echten Nutzen im Sinne eines Business Cases auf die Blockchain-Technologie werfen. Genau dabei wollen wir sie unterstützen und mit ihnen reale Szenarien entwickeln, die das Unternehmen wirklich weiterbringen“, so Malter.

Daran arbeitet NTT DATA in einem branchenübergreifenden und globalen Center of Excellence mit über 200 Blockchain-Experten, mit Entwicklungszentren in Indien, Italien und Spanien und hat enge Partnerschaften mit führenden Anbietern und Konsortien wie Hyperledger, R3, Ethereum Enterprise Alliance und weiteren aufgebaut.

NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf de.nttdata.com.

Zur NTT Group in Deutschland gehören neben NTT DATA die Unternehmen Arkadin, e-shelter, Dimension Data, itelligence, NTT Communications und NTT Security. In Deutschland repräsentiert die NTT Group mit 6.550 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen zur globalen NTT Group finden Sie auf www.ntt-global.com

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Katja Friedrich
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Hannover Messe: eurodata fokussiert sich auf Relevanz von Ecosystemen

Experten erklären, wie sich mit dem komplexen Zusammenspiel digitaler Geschäftsmodelle Geld verdienen lässt

Hannover Messe: eurodata fokussiert sich auf Relevanz von Ecosystemen

Saarbrücken, 11. April 2017 – Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert eurodata innovative Konzepte und Lösungen rund um das Thema Industrie 4.0. Auf dem BITKOM-Stand (Halle 6, Stand K01) demonstriert das eurodata-Team konkrete Vorgehensmodelle und Lösungen, die Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle helfen.

Der durch die Digitalisierung eingeleitete Wandel zwingt die Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle und Produktionsprozesse zu überdenken und im Kontext einer globalen Marktwirtschaft neu zu definieren. Dabei gewinnt das Zusammenspiel unterschiedlichster Ecosysteme immer mehr an Bedeutung.

Lösungen und Konzepte für den Mittelstand
Hier setzen die Vorgehensmodelle und Smart Service Solutions der eurodata an, die vor allem dem Mittelstand konkrete Unterstützung liefern – beispielsweise hat eurodata in Zusammenarbeit mit IBM ein Mittelstandspaket aufgelegt, das exakt für diese Anforderungen maßgeschneidert ist. Frank Reinelt, COO Smart Services eurodata AG: „Bei uns erfahren die Messebesucher, wie man beispielsweise eine Taskforce Industrie 4.0 aufbaut, welche fünf Schritte bei der Digitalen Transformation unbedingt zu beachten sind und wie Unternehmen Digitale Ecosysteme zu ihrem Wettbewerbsvorteil machen können.“

Vorträge & Guided-Tour
Auch in seinem Vortrag, den Reinelt am Dienstag, den 25. April um 11.30 Uhr auf dem Bitkom-Stand hält, konzentriert er sich auf die zahlreichen Aspekte, die durch neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung entstehen. Besonderes Augenmerk richtet er dabei auf konkrete Praxisbeispiele und Best Practice. Ferner referiert Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO der eurodata tec. Am Mittwoch, den 26. April spricht er über „Dezentralisierte Ecosysteme: Als Chance für neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung“. In seinem Vortrag skizziert Boureanu Konzepte und Modelle, in denen durch die Integration verschiedener Systeme ein neues, übergeordnetes Ecosystem entsteht. Dieser Vortrag findet um 10.30 Uhr ebenfalls auf dem Bitkom-Stand statt. Darüber hinaus ist der eurodata-Stand im Rahmen der Guided Tours als Referenzunternehmen zu den Themen „Predictive Maintenance“ gelistet. Weitere Informationen zu den Smart Services unter www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
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IoT Plattform CENTERSIGHT NG ermöglicht mit Big Data-Analysen enorme Mehrwerte für Hersteller und Kunden

„Tomorrow is now“: Device Insight präsentiert neue IoT-Geschäftsmodelle auf der Hannover Messe 2017

IoT Plattform CENTERSIGHT NG ermöglicht mit Big Data-Analysen enorme Mehrwerte für Hersteller und Kunden

Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight

Hannover/München, 31. März 2017 – Im Fokus der Hannover Messe (24. bis 28. April 2017) stehen die Wertschöpfungsmöglichkeiten der Industrie 4.0. Daher zeigt Device Insight am Bitkom-Messestand (Halle 6, K01), wie Firmen durch gezielte Big Data-Analysen völlig neue Geschäftsmodelle entwickeln können. Haupttreiber und Basis hierfür sind CENTERSIGHT und CENTERSIGHT Next Generation (NG), die neue Microservice- und cloudbasierte IoT-Plattform des Münchner Herstellers. Außerdem wartet das neue Produkt CENTERSIGHT NG mit vielen technologischen und sicherheitstechnischen Features bzw. Services auf, die Device Insight auf der Hannover Messe 2017 ausführlich vorstellen wird.

Die vernetzte Industrie 4.0-Welt wurde bisher hauptsächlich durch die Optimierung von Wartungs- und Serviceprozessen definiert. Spezialist Device Insight stellt diese Prozesse mit seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT sicher, die sämtliche Datenströme erfasst, verwaltet und analysiert. Genau aus diesen Analysen der IoT-Daten entwickeln sich neue Geschäftsmodelle, wie z.B. Prozessverbesserungen zur Kostenminimierung und das Ausrichten von passenden Serviceangeboten für Industrieunternehmen aller Branchen – darunter die Sektoren Maschinen- und Anlagenbau, Gebäudetechnik, Automation, Vending, Connected Home, Medizintechnik oder Energiemanagement. Um die verschiedenen Anwendungsbereiche und -möglichkeiten zu unterstützen, bietet CENTERSIGHT wichtige Kernfunktionen wie Data Analytics, Condition Monitoring, BI-Tools und Reporting, sowie Remote Service, Alarmierung, Ortung und Predictive Maintenance.

Flexible und sichere Kommunikation erweitert Möglichkeiten
Device Insight hat seine IoT-Plattform in vielen neuen Bereichen weiterentwickelt. Die ab Herbst verfügbaren Features und Services werden erstmals auf der Hannover Messe 2017 präsentiert. Zudem setzt der Anbieter bei CENTERSIGHT NG verstärkt auf Standardprotokolle wie MQTT und OPC UA. Der offene und einheitliche Kommunikationsstandard OPC UA erzeugt Kompatibilität zwischen nahezu allen IoT-Komponenten und arbeitet auch mit Services oder Diensten der großen Public Cloud-Anbieter.

„In den letzten zwölf Jahren haben wir sehr viele IoT-Projekte in mitteständischen und großen Unternehmen begleitet – und das in unterschiedlichen Industriezweigen“, erklärt Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight. „Ein weiterer Beweis für unsere IoT-Expertise sowie die fundierten Branchenkenntnisse in der Industrie ist die Auszeichnung zum, Industrie 4.0/IoT Leader Germany“, die wir zweimal in Folge von der Experton Group erhielten. Mit unserem Know-how helfen wir Unternehmen, schnell und effektiv den Schritt in die Industrie 4.0 zu meistern und neue Wertschöpfungsmöglichkeiten zu kreieren.“

Interessierte Besucher der HMI 2017 finden Device Insight am Bitkom-Messestand K01 in Halle 6. Auf der Firmenwebsite sind weiterführende Informationen zur IoT-Plattform CENTERSIGHT zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet; kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichneten Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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Handwerk braucht einfacheren Weg zur Digitalisierung

SOLIHDE kommentiert eine aktuelle Studie von bitkom und ZDH zur Digitalisierung des Handwerks und fordert eine neue Generation von Software, die die Individualität und Flexibilität der Unternehmen stärkt.

Handwerk braucht einfacheren Weg zur Digitalisierung

SOLIHDE sieht sich durch Studie in seinem Ansatz zur Digitalisierung im Handwerk bestärkt.

Bielefeld, 20. März 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im KMU-Bereich, sieht in der Digitalisierung enorme Chancen für mittelständische Handwerksbetriebe und fordert deutlich flexiblere und kundenfreundlichere Softwarelösungen.

Die Digitalisierung der Wirtschaft hat das deutsche Handwerk längst erreicht, das Interesse an digitalen Technologien ist groß. Das bestätigt auch eine kürzlich veröffentlichte repräsentative Untersuchung des Digitalverbands bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH). Befragt wurden mehr als fünfhundert Handwerksbetriebe in Deutschland. Demnach stehen rund vier von fünf Handwerksbetrieben der Digitalisierung generell aufgeschlossen gegenüber. Zwei Drittel der Betriebe sehen die Digitalisierung als Chance.

Bei aller Euphorie hapert es jedoch an der Umsetzung in der Praxis. „Wenn sich, wie in der Studie ermittelt, mehr als 70 Prozent der befragten Handwerksbetriebe als Nachzügler in der Digitalisierung sehen, wird deutlich, dass die bisherigen Angebote der IT-Industrie entweder am Bedarf vorbeigehen oder zumindest nicht so einfach nutzbar sind, dass sie eine schnelle Verbreitung finden“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Hier braucht es eine neue Generation an Softwarelösungen, die die Einführung und Nutzung deutlich vereinfachen und spezifischer auf den Bedarf im Handwerk eingehen.“

Diese Einschätzung wird auch durch die in der Studie ermittelten Hemmnisse gestützt. Jeweils rund zwei Drittel der befragten Unternehmen sehen eine „mangelnde Digitalkompetenz“ oder „Berührungsängste gegenüber digitalen Technologien“ als wesentliche Hindernisse. Hier sieht SOLIHDE die IT-Anbieter in der Pflicht, deutlich kundenfreundlichere Lösungen bereitzustellen. „In einer Zeit, wo fast jeder ein Smartphone besitzt und im privaten Bereich jede Menge digitaler Angebote nutzt, kann es nicht am Nutzer liegen, wenn IT-Systeme und Softwarelösungen als zu kompliziert empfunden werden“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter. „Mit unserer Softwareplattform IONE haben wir die Erfahrung gemacht, dass auch im Handwerk Berührungsängste der Nutzer schnell abgebaut werden, wenn die Software auf den Einsatzzweck angepasst ist und sich intuitiv bedienen lässt.“

Deutlich wird dies auch durch die mangelnde Verbreitung klassischer Standardlösungen und Konzepte im Handwerk. Während zumindest knapp die Hälfte der befragten Betriebe ihre Kundenbeziehungen im Sinne von Customer Relationship Management (CRM) digital pflegt, kommen die typischen Standardlösungen wie Enterprise Ressource Planning (ERP) oder Enterprise Content Management (ECM) nur auf eine geringe Verbreitung von 12 bzw. 22 Prozent.

„Ein mittelständischer Handwerksbetrieb kann aus einem Sammelsurium an gängigen Standard- und Branchenlösungen keinen Nutzen ziehen. Diese Anwendungen sind oft zu komplex in der Einführung und Bedienung. Sie bringen im Zweifel jede Menge Funktionen mit, die nicht gebraucht werden und das System nur komplex und schwerfällig machen“, erläutert Ihde das Studienergebnis. „Deshalb setzen wir mit IONE für unsere Kunden genau die Prozesse um, die der Kunde individuell benötigt – zu Kosten, die unter dem Strich oft niedriger sind, als die für die Anschaffung und Nutzung von Standardlösungen.“

Möglich wird das durch die einzigartige Technologie von IONE, mit der sich die Vorteile von standardisierten Bausteinen und individueller Softwareentwicklung kombinieren lassen. Bereits in der Basisversion enthält IONE einen reichen Baukasten an generischen Funktionen für die gängigen Prozesse im Handwerk. So beginnt man mit IONE nicht bei null, sondern nutzt einen ausgefeilten Baukasten zur Umsetzung individueller Anforderungen. Der Kunde erhält so genau die Software, die er benötigt und wird in seiner Individualität nicht eingeschränkt. Damit können Handwerksbetriebe ihre Differenzierung im Wettbewerb steigern und die eigenen Stärken besser herausarbeiten. Vorrausschauende Wartung, mobiler Zugriff auf alle Unterlagen oder innovative Servicekonzepte sind hier nur einige Beispiele, die mit IONE bereits umgesetzt wurden.

„Die Chancen der Digitalisierung sind groß“, bewertet Karl-Sebastian Schulte, Geschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, in der Pressemitteilung des bitkom die Chancen zu Vorstellung der genannten Studie. „Die Digitalisierung ist auch für Handwerkbetriebe eine riesige Chance, sich mit neuen Angeboten und Services im Markt zu differenzieren und Kunden zu begeistern. Wir sehen dabei gerade in der Individualität des Handwerks einen wichtigen Erfolgsbaustein, den auch jede Softwarelösung unbedingt unterstützen muss“, ergänzt Glatte.

SOLIHDE kann mit IONE anhand zahlreicher Beispiele aufzeigen, wie die Digitalisierung in mittelständischen Handwerksbetrieben erfolgreich umgesetzt werden kann.

Mehr Informationen zur flexiblen Digitalisierung im Handwerk mit IONE unter:
www.ione-software.com

Die genannte Studie „Digitalisierung des Handwerks“ steht hier zur Verfügung:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Zwischen-Tradition-und-Innovation-Das-Handwerk-wird-digital.html

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, das Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com

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Bitkom Servicegesellschaft bietet Compliance-Lösungen jetzt europaweit an

Länderspezifische Registrierung für Vertreiber von Elektrogeräten und Batterien
hat an Bedeutung gewonnen / Die Bitkom Servicegesellschaft baut internationale Compliance-Dienstleistung aus

Die Bitkom Servicegesellschaft unterstützt ab sofort Hersteller und Vertreiber von Elektronikgeräten sowie Batterien bei der Erfüllung der länderspezifischen Verpflichtungen nach der europäischen WEEE- und Batterierichtlinie in der gesamten EU, Norwegen und der Schweiz.

Zum Service für Elektrogeräte und Batterien gehören

– die Analyse der Verpflichtungen eines Unternehmens anhand der Vertriebswege,
– die Registrierung bei den entsprechenden Behörden,
– die Stellung eines Bevollmächtigten, falls das Unternehmen keinen eigenen Sitz im Land hat,
– das regelmäßige Reporting
– sowie die Kommunikation mit den Partnern und Behörden vor Ort.

Da kein einheitliches EU-Register existiert, ist eine Registrierung der Produkte in jedem Land einzeln notwendig. Insbesondere Onlinehändler, die häufig an ausländische Kunden verkaufen, stellt dies vor hohe bürokratische Hürden. Die Bitkom Servicegesellschaft unterstützt mit ausgewählten Partnern Unternehmen bei der Erfüllung der individuellen Anforderungen und übernimmt die gesamte Kommunikation mit den Partnern und Behörden vor Ort. „Unternehmen haben damit nur einen Ansprechpartner für alle notwendigen Registrierungen in ganz Europa und können vom Netzwerk sowie der langjährigen Erfahrung der Bitkom Servicegesellschaft profitieren“, sagt Anja Olsok, Geschäftsführerin der Bitkom Servicegesellschaft.

Die europäische WEEE-Richtlinie verpflichtet Hersteller und Vertreiber von Elektrogeräten sich in jedem Land zu registrieren, in das sie Produkte an Endnutzer auf den Markt bringen. Wenn Unternehmen nicht ordnungsgemäß im Ausland über einen Bevollmächtigten registriert sind, droht ihnen in Deutschland sowie im Ausland ein Bußgeld. Um mögliche offene Fragen rund um die Verpflichtungen nach der WEEE- bzw. Batterierichtlinie im EU-Ausland zu klären, bietet die Bitkom Servicegesellschaft kostenfreie Online-Seminare an. In den 45-minütigen Kursen erhalten Unternehmen einen Überblick, welche Anforderungen sie beim Verkauf von Elektrogeräten beachten müssen. Außerdem haben Teilnehmer die Möglichkeit auch individuelle Fragen zu stellen. Kostenfreie Anmeldungen sind unter diesem Link möglich: https://www.bitkom-akademie.de/seminare/datenschutz-compliance/all-about-weee-registrierung-europa

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Website: http://www.garantiesystem-altgeraete.de

Die Bitkom Servicegesellschaft mbH ist ein Unternehmen des ITK-Branchenverbandes Bitkom e.V.
Ihr Angebot richtet sich sowohl an Mitgliedsunternehmen als auch an alle anderen Unternehmen der IT-Branche sowie der Anwenderbranchen. Die Bitkom Servicegesellschaft bietet verschiedene Serviceleistungen: Sie betreibt die Weiterbildungseinrichtung Bitkom Akademie, führt Kongresse sowie Gemeinschaftsstände auf der CeBIT durch, bietet Sonderkonditionen für Unternehmen und deren Mitarbeiter und betreibt mit dem WEEE-FULLSERVICE eine insolvenzsichere Ausfallbürgschaft für die Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten. Zudem beraten die Experten der Bitkom Servicegesellschaft in Fragen des Datenschutzes und des Vergaberechts.

Firmenkontakt
Bitkom Servicegesellschaft mbH
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Albrechtstr. 10
10117 Berlin
+49 30 27576-413
s.kutzera@bitkom-service.de
http://www.garantiesystem-altgeraete.de/

Pressekontakt
Bitkom Servicegesellschaft
Daniela Dittberner
Albrechtstr. 10
10117 Berlin
+49 30 27576-416
d.dittberner@bitkom-service.de
http://www.garantiesystem-altgeraete.de/

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Die digitale Transformation ist auf die Personaler angewiesen

– Bitkom Akademie lädt am 19. Oktober zum „Learning Lunch“ auf der Zukunft Personal
– Teilnehmer erhalten ein Freiticket für die Messe

Die Bitkom Akademie veranstaltet auf der Zukunft Personal, Europas größter Fachmesse für Personalmanagement vom 18. bis 20. Oktober in Köln, am 19. Oktober einen „Learning Lunch“ zur Rolle der HR-Abteilungen in der digitalen Transformation. „Die Personalabteilungen müssen eine digitale Führungsmannschaft und im Team die erforderlichen digitalen Kompetenzen aufbauen“, sagt Anja Olsok, Geschäftsführerin der Bitkom Servicegesellschaft mbH. Wie den Personalern dieser Schritt in die digitale Zukunft gelingt, diskutieren Experten von Bitkom Consult mit Personalberatern und Wissenschaftlern im Rahmen eines Business-Lunchs.

Markus Pfannschmidt, Geschäftsführer, invention GmbH, stellt konkrete Lösungsansätze für das „next level recruiting“ vor. Simone Martinetz und Alexander Schletz, wissenschaftliche Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, erläutern die Grundzüge einer dynamischen Personalentwicklung aus theoretischer Sicht. In der Praxis spielt der Datenschutz im Personalmanagement häufig noch eine untergeordnete Rolle. Welche Lösungen erlaubt oder verboten sind und wie sich ein modernes Personalmanagement datenschutzkonform gestalten lässt, zeigen die Berater von Bitkom Consult.

Titel der Veranstaltung: Learning Lunch @ Zukunft Personal: HR in der digitalen Transformation
Datum, Uhrzeit: 19. Oktober 2016, 12-14 Uhr
Ort: Zukunft Personal, Messe Köln, International Networking Lounge, Halle 3.1, Stand K.18

Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht unter: https://www.bitkom-akademie.de/learninglunch-auf-der-zukunft-personal

Alle Teilnehmer erhalten ein kostenloses Ticket für die Zukunft Personal.

Die Bitkom Akademie ist während der gesamten Messe in Halle 2.2, Stand L.07 vertreten.

Die Bitkom Servicegesellschaft mbH ist ein Unternehmen des Branchenverbandes der digitalen Wirtschaft Bitkom e.V. Ihr Angebot richtet sich sowohl an Mitgliedsunternehmen als auch an alle anderen Unternehmen der IT-Branche sowie der Anwenderbranchen. Die Bitkom Servicegesellschaft bietet verschiedene Serviceleistungen: Sie betreibt die Weiterbildungseinrichtung Bitkom Akademie, führt Kongresse sowie Gemeinschaftsstände auf der CeBIT durch, bietet Sonderkonditionen für Unternehmen und deren Mitarbeiter und betreibt mit dem WEEE-FULL-SERVICE eine insolvenzsichere Ausfallbürgschaft für die Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten. Zudem beraten die Experten der Bitkom Servicegesellschaft in Fragen des Datenschutzes und des Vergaberechts.

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NewTec engagiert sich in der Plattform Industrie 4.0

Technikrecht-Spezialistin Susanne Meiners ist Mitglied der Arbeitsgruppe „Rechtliche Rahmenbedingungen“

Pfaffenhofen an der Roth, 13. Oktober 2016. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, bringt seine Expertise bei der Absicherung vernetzter Systeme jetzt auch in die Plattform Industrie 4.0 ein.
Die Plattform Industrie 4.0 ist eine gemeinsame Initiative der deutschen Wirtschaftsverbände BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.), VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) und ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V.). Ihr Ziel ist die Weiterentwicklung und Umsetzung des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 der Bundesregierung, um die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandortes Deutschland auch in Zukunft zu sichern.
Die drei Industrieverbände repräsentieren zusammen über 6.000 Mitgliedsunternehmen, die besonders von den mit Industrie 4.0 benannten Entwicklungen betroffen sein werden. Zudem sind im Wissenschaftlichen Beirat zahlreiche Institutionen aus Wissenschaft und Forschung engagiert. Die fachlich-inhaltliche Arbeit der Plattform erfolgt in themenspezifischen Arbeitsgruppen, die zu ausgewählten Fragestellungen Konzepte und Handlungsempfehlungen für die Partnerunternehmen entwickeln.
Für NewTec engagiert sich die Juristin Susanne Meiners, Spezialistin für Technikrecht, in der Arbeits-gruppe „Rechtliche Rahmenbedingungen“. Denn die mit Industrie 4.0 einhergehende umfassende Vernetzung stellt Hersteller vor neue Herausforderungen beim Schutz ihrer Systeme vor Sabotage und bringt auch erhebliche Haftungsrisiken mit sich. NewTec möchte mit seiner Expertise bei der Absicherung vernetzter Embedded-Systeme mithelfen, bei den betroffenen Unternehmen das Bewusstsein für die neuen Sicherheitsrisiken zu stärken, sie beim Umgang mit der momentan bestehenden rechtlichen Unsicherheit unterstützen und bei der Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen mitwirken. Daher bietet NewTec im Rahmen seines Campus-Programms auch Seminare und Workshops zu diesen Themen an.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an vier Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen.

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TA Triumph-Adler liefert Praxishilfe für Digitale Transformation auf der Bitkom Mittelstands-Tour

TA Triumph-Adler liefert Praxishilfe für Digitale Transformation auf der Bitkom Mittelstands-Tour

(Bildquelle: TA Triumph-Adler)

Bitkom startet Roadshow „In 10 Schritten Digital“
Mittelstands-Tour macht Station in 10 Städten
Digitalexperte TA Triumph-Adler gibt Handlungsempfehlungen

Nürnberg, 13.10.2016. Die TA Triumph-Adler GmbH nimmt als Partner an der Bitkom Mittelstands-Tour „In 10 Schritten Digital“ teil. Die Tour zeigt mittelständischen Unternehmen die Chancen auf, die sich im Zuge der Digitalisierung ergeben. TA Triumph-Adler vermittelt als Digitalexperte in begleitenden Workshops konkrete Handlungsempfehlungen, die bei der Digitalen Transformation unterstützen. Darüber hinaus können sich die Unternehmer, Geschäftsführer und IT-Experten mit anderen Unternehmern aus der jeweiligen Region austauschen. Die Roadshow startet am 31. Oktober 2016 an der IHK Saarbrücken und macht in neun weiteren Städten in den jeweiligen Industrie- und Handelskammern Station.

Die Digitale Transformation ist in vollem Gange. In rasantem Tempo verändert sie nicht nur gewohnte Arbeitsweisen und Abläufe in den Unternehmen, sondern bisweilen auch komplette, etablierte Geschäftsmodelle. Dabei macht sie auch vor mittelständischen Unternehmen nicht halt. Viele Unternehmer und Entscheider treibt deshalb die entscheidende Frage, wie sie diese tiefgreifenden Veränderungen bewerkstelligen können.

Aus diesem Grund startet der Digitalverband Bitkom gemeinsam mit ausgewählten Partnern eine umfassende Mittelstands-Tour unter dem Motto „In 10 Schritten Digital“. Kick-Off der Tour ist am 31. Oktober in Saarbrücken. Mit von der Partie sind auch die Digitalexperten von TA Triumph-Adler. Dr. Daniel Wagenführer, General Manager Business Development Sales & Service Group der TA Triumph-Adler GmbH, gibt in seinem begleitenden Workshop konkrete Handlungsempfehlungen, wie mittelständische Unternehmen die Digitale Transformation meistern können. Der Workshop trägt den Titel „Prozesse. Daten. Informationen. Digitalisierung für den Mittelstand – und wie man schnell starten kann“.

Unter anderem legt der Experte dar, wie über ein Enterprise Content Management (ECM) ein einfacher Einstieg in die Digitalisierung gelingen kann. Mit einem leistungsfähigen ECM sind Unternehmen nämlich in der Lage, ohne allzu großen Aufwand unternehmensrelevante Daten und Dokumente digital abzulegen, einheitlich zu organisieren, miteinander zu korrelieren und abteilungsübergreifend bereitzustellen. Die so gewonnenen Informationen lassen sich danach je nach Bedarf flexibel weiter verarbeiten und auch auswerten. Insofern kann ein modernes ECM die Weichen für einen erfolgreichen digitalen Wandel stellen.

„Die Bewältigung des digitalen Wandels ist aktuell eine der wichtigsten unternehmerischen Herausforderungen“, so Dr. Daniel Wagenführer. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, den Teilnehmern der Mittelstands-Tour praxiserprobte Handlungsempfehlungen zu geben, wie sie ihre Prozesse erfolgreich digitalisieren und automatisieren, Anforderungen branchenspezifisch digital abbilden oder wie Big Data und Business Intelligence verlässliche Grundlagen für ihre unternehmerischen Entscheidungen liefern können.“

Termine und Orte der Bitkom Mittelstands-Tour:

In 2016:
Saarbrücken, am 31.10.2016
Stuttgart, am 09.12.2016 (angefragt)

In 2017:
Bremen, am 12.01.2017
Nürnberg, am 01.02.2017
Köln, am 09.02.2017
Hamburg, am 21.02.2017
Kassel, am 14.03.2017
Dortmund, am 06.04.2017
Chemnitz, am 04.05.2017
Berlin, am 31.05.2017

Weiterführende Informationen und kostenlose Anmeldung unter: www.mittelstand-tour.de

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Buchhaltung to go

Digitalisierung der Geschäftsprozesse ermöglicht zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten

Buchhaltung to go

Alles im Blick: Das lexoffice Dashboard (Bildquelle: Lexware)

Freiburg, 27. Juni 2016 – Das klassische Büro eines Kleinunternehmers mit eigenem Schreibtisch und stationärem Desktop – das war einmal. Smartphones, Tablets, Notebooks & Co. machen es möglich, losgelöst von Raum und Zeit zu arbeiten. Auch intelligente Softwarelösungen tragen dazu bei, dass mobiles Arbeiten zum Lebensgefühl wird.

Arbeit findet nicht mehr nur am festen Arbeitsplatz im Büro statt, sondern auch zu Hause oder unterwegs – das bestätigen aktuelle Zahlen des Digitalverbands Bitkom. In einer repräsentativen Befragung unter 1.500 Geschäftsführern und Personalleitern von Unternehmen aus allen Branchen gab jeder vierte Teilnehmer (24 Prozent) an, dass der klassische Büroarbeitsplatz mit Anwesenheitspflicht künftig an Bedeutung verliert. Nur vier Prozent rechnen mit einer Renaissance des Büros.

Für den mobilen Arbeitsalltag braucht es allerdings entsprechende Hilfsmittel. Cloudbasierte Softwarelösungen rund um alle Geschäftsprozesse machen das digitale Arbeiten erst möglich. Im Rahmen des lexoffice Beachcamps in Hamburg diskutierten Gründer, Freelancer und Blogger über die digitale Transformation, ihre Auswirkungen auf die Arbeitswelt und die Hilfsmittel, mit denen der neue Arbeitsalltag gelingt.

Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung

„Die Digitalisierung durchdringt heute sämtliche Branchen und Geschäftsfelder, auch wenn einige traditionelle Akteure davor noch die Augen verschließen. Nur wer begreift, wie tief diese digitale Revolution in bestehende Prozesse eingreift, wird sich künftig behaupten können“, fasst impulse-Chefredakteur und Verleger Dr. Nikolaus Förster die aktuellen Herausforderungen für Unternehmen treffend zusammen.

Grundsätzlich stehen die Unternehmen der Digitalisierung der Arbeitswelt jedoch positiv gegenüber, wie die Ergebnisse der Bitkom-Studie zeigen: 70 Prozent der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass sich das Innovationstempo erhöhen wird. Zwei Drittel (65 Prozent) erwarten, dass die deutsche Wirtschaft dadurch stärker wachsen wird.

Mobiles Arbeiten: Passendes Equipment ist das A und O

Eine der Profiteurinnen der Digitalisierung ist die Bestseller-Autorin Anja Förster. Auf ihren unzähligen Reisen trifft sie spannende Persönlichkeiten und gewinnt so nicht nur wichtige Einblicke in die Welt der Unternehmen, sondern auch in das Denken der Führungskräfte. Diese Erkenntnisse fließen in ihre Publikationen und Vorträge ein. Für klassische Geschäftsprozesse zieht sie externe Unterstützung hinzu: „All die Dinge, die zusätzlich zu meinen Kernaufgaben getan werden müssen, delegiere ich entweder an Dienstleistungspartner oder erledige sie mit Hilfe einer exzellenten Software-Lösung.“

Malte Steiert, Co-Founder des Hamburger Start-ups Foodguide, setzt ebenfalls auf digitale Unterstützung. Er wickelt zum Beispiel die Buchhaltung online ab: „Foodguide ist ein soziales Netzwerk für Essen und zu 100 Prozent ein digitales Business. Dementsprechend versteht es sich von selbst, dass auch unsere Buchhaltung digitalisiert ist. Das hat zwei wesentliche Vorteile für uns: Zum einen haben wir jederzeit den Überblick über alle Transaktionen. Zum anderen können wir mit einer cloudbasierten Lösung erheblich Kosten sparen – als Start-up haben wir darauf natürlich ein Auge.“

Zeit, dass sich was dreht: Buchhaltung to go

Lexware hat die Zeichen der Zeit erkannt. Mit der Buchhaltungssoftware lexoffice unterstützt der Softwareanbieter das digitale Arbeiten in zweifacher Hinsicht: Webbasiert und als App ermöglicht sie den Zugriff auf alle relevanten Zahlen sowie das Erstellen von Rechnungen und Angeboten an jedem Ort und zu jeder Zeit. Die Lösung ist intuitiv zu bedienen; Vorwissen in der Buchhaltung ist nicht notwendig.

„Wir begleiten Kleinunternehmer, Freelancer und Start-ups auf dem Weg in die digitale Welt, indem wir ihnen ermöglichen, zeitfressende Routinearbeiten wie die Buchhaltung automatisiert zu erledigen. So können sie sich auf ihr Kerngeschäft fokussieren und erhalten gleichzeitig Informationen über ihre Geschäftsprozesse in Echtzeit“, erläutert Christian Steiger, Geschäftsbereichsleiter der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG. lexoffice entspricht somit der flexiblen Arbeitsweise junger Unternehmer und ihren Anforderungen: Die Software ist digital, mobil und stets einen Schritt voraus.

Kostenlose Testversion

lexoffice ist in drei Versionen ab 6,90EUR pro Monat zzgl. MwSt. erhältlich. Interessierte können sich auf www.lexoffice.de registrieren und die größte Version 30 Tage lang kostenlos und ohne Installation testen.

Über Lexware
Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Bitkom Cloud Monitor 2016: Kommentar von Michael Schimanski, PROGTECH GmbH

Bitkom Cloud Monitor 2016: Kommentar von Michael Schimanski, PROGTECH GmbH

Zum ersten Mal hat im vergangenen Jahr eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland Cloud Computing eingesetzt. Zu diesem Ergebnis kam der Cloud Monitor 2016 , eine repräsentative Umfrage von Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG unter 457 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern. Demnach nutzten im Jahr 2015 54 Prozent der Unternehmen Cloud Computing (Im Vergleich 2014: 44 %). Weitere 18 Prozent der Befragten planten oder diskutierten im vergangenen Jahr den Einsatz.

Michael Schimanski, Geschäftsführer der Firma PROGTECH, kommentiert die Umfrageergebnisse wie folgt: „Wie üblich, wenn eine Umfrage ungefähr 50:50 ausgeht, fällt natürlich auch die Bewertung unterschiedlich aus. Der Optimist würde sagen, das „Cloud Computing-Glas“ ist schon halb voll, der Pessimist, es ist noch fast halb leer.“

Cloud Computing oder Nicht-Cloud Computing, das ist hier die Frage

Unabhängig davon, zu welcher der beiden Gruppen sie gehören, stellt sich derzeit für viele Unternehmen die Frage, ob und wie sie zukünftig Cloud Computing-Lösungen nutzen sollen. Die Vorteile des Betriebsmodells sind schnell aufgezählt:

– Keine Vorab-Investitionen in IT-Infrastruktur erforderlich
– Die Verantwortung für Betrieb und Wartung der Lösung liegt beim Cloud Service Provider
– Bezahlt wird in der Regel nur das, was auch genutzt wird
– Die Lösung ist flexible skalierbar, d.h. es können kurzfristig Leistung und/oder Benutzer dazu gebucht, aber auch wieder abbestellt werden

Diesen Vorteilen entgegen stehen die ebenfalls bekannten Risiken und Nachteile. Was ist z.B.

– wenn der Service Provider „die Biege macht“ (Insolvenz, Verkauf, etc.),
– die Leistungen bzw. die Lösung nicht den Erwartungen entsprechen oder qualitativ mangelhaft ist,
– das Unternehmen sich entscheidet, zu einem anderen Anbieter zu wechseln?

Dazu kommt die gerade hier in Deutschland auch heute noch kontrovers geführte Diskussion rund um die Themenbereiche Datenschutz und Datensicherheit. Gerade mit den beiden letzten Fragen sollte sich ein zukünftiger Cloud Computing-Anwender intensiv auseinandersetzen, denn unabhängig davon, für welchen Cloud Service er sich entscheidet, für die Einhaltung der in Deutschland geltenden Vorschriften bleibt er weiter verantwortlich – was insbesondere bei der Zusammenarbeit mit internationalen Cloud Service Providern eine besondere Brisanz erhält. Stichwort: EuGH Safe Harbor Abkommen und EU-US „Privacy Shield“ .

Welche Cloud soll es denn sein?

Unabhängig von den eingangs aufgeworfenen Fragen steht ein Unternehmen, das sich mit dem Thema Cloud Computing beschäftigt, vor der Problematik, dass es „DIE Cloud“ so nicht gibt. In der Praxis ist es der IT-Branche nämlich gelungen, unter dem Deckmantel des Hype-Begriffs „Cloud Computing“ eine Vielfalt unterschiedlicher Betriebsmodelle anzubieten – „Mogelpackungen“ inklusive.

Die grundlegende Unterscheidung in „public cloud“, „hybrid cloud“ und „private cloud“ ist da zwar ein erster Anhaltspunkt, mehr aber auch nicht. Denn in Abhängigkeit vom gewählten Cloud-Modell ergeben sich grundlegend andere Anforderungen an den Anbieter, aber auch an den Anwender.

Am besten, Sie fragen jemanden, der sich damit auskennt

Dieser Werbeslogan passt (leider) auch zum Thema Cloud Computing. Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen besteht die Gefahr, dass sie sich im Dschungel der Fachbegriffe, Leistungsmerkmale und Anforderungen der zahlreichen Angebote aus der Cloud verlaufen. Eine weitere Gefahr besteht darin, dass man sich einfach und schnell – anmelden auf der Webseite, Kreditkartendaten eingeben und schon geht“s los – einen Cloud Service ins Haus holt, der sich später als kostspieliger und riskanter Fehlgriff herausstellt.

Seit fast zehn Jahren beschäftigt sich die Firma PROGTECH mit dem Thema Cloud Computing. Das Systemhaus steht deshalb Unternehmen, die vor der Frage stehen, ob und wie sie in das Thema Cloud Computing einsteigen sollen, jederzeit gerne als „Sparringspartner“ zur Verfügung, der gemeinsam mit ihnen Anforderungen und Angebote vergleicht.

Dabei geht es PROGTECH gar nicht darum, die „Cloud Euphorie“ des Bitkom-Umfrage zu verbreiten oder unbedingt das Haar in der „Cloud Computing-Suppe“ zu finden, sondern darum, Anwenderunternehmen professionell und kompetent dabei zu unterstützen, das Optimum aus dem Cloud Computing-Betriebsmodell herauszuholen, ohne die Risiken fürchten zu müssen.

Die Firma PROGTECH verfügt über eine langjährige Erfahrung als IT-Systemhaus für kleine und mittlere Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema IT-Security. Bei seinen IT-Projekten setzt das Unternehmen auf unterschiedliche Betriebsformen (Inhouse, Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud) mit dem Ziel, eine für seine Kunden optimale Betriebsumgebung zu schaffen.

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Bankgeschäfte 2.0: Digitaler Wandel oder Stillstand?

SQS schätzt aktuelle Bitkom-Befragungen zum digitalen Wandel im Finanzsektor ein

Bankgeschäfte 2.0: Digitaler Wandel oder Stillstand?

Die Chancen sind riesig, die Herausforderungen nicht weniger gering. Der digitale Wandel des Banken- und Finanzsektors beschäftigt Kunden und Institute gleichermaßen. Zwei aktuelle Studien des Digitalverbandes Bitkom zeigen die Chancen und Potentiale für digitale Services und Produkte auf. Laut SQS, der Spezialist für Software-Qualität und Managed Testing Services, kann technische Innovation auch in der Finanzwelt mit Qualität und Geschwindigkeit vereint werden.

„Digitale Prozesse und Mobile Banking müssen für den Kunden innovativ sein und ihm den Zugang zu Bankdienstleistungen vereinfachen“, sagt Olaf Bartelt, Leiter Business Development Banking und Financial Services bei SQS. „Bei mobilen Bankgeschäften überwiegt derzeit allerdings noch die klassische Darstellung des Bankgeschäfts oder des Online-Bankings über neue Medien wie Smartphones.“

Dabei scheinen digitalisierte Finanzservices durchaus Potential zu haben: So hat eine aktuelle Bitkom-Befragung [1] ergeben, dass ein Viertel der deutschen Internetnutzer es sich vorstellen kann, online einen Kredit aufzunehmen. Ein Grund hierfür ist die Bequemlichkeit im Vergleich zum Gang zur Filiale.

Olaf Bartelt von SQS gibt allerdings zu bedenken, dass „die Neugestaltung der Prozesse oft noch nicht erfolgt oder nicht zielgruppengerecht durchgeführt ist. Das liegt an den in Banken etablierten Strukturen oder auch an den fehlenden Einschätzungen der Erfordernisse der einzelnen Zielgruppen.“

Weitere aktuelle Bitkom-Befragungsergebnisse [2] untermauern das Potential innovativer Smartphone-Anwendungen für Bank- und Geldgeschäfte in Deutschland. Demnach nutzen bereits zehn Prozent der deutschen Befragten Apps zum Überblick über die eigenen Finanzen. Ein Viertel kann sich vorstellen, das zukünftig zu tun – beispielsweise zur Verwaltung verschiedener Konten und Karten. 27 Prozent können sich darüber hinaus vorstellen, eine Überweisungs-App mit Fotofunktion zu nutzen.

Fintechs über Inkubatorenmodelle integrieren

Neben den gewachsenen Strukturen innerhalb der Banken kommt hinzu, dass kaum ein Wirtschaftsbereich in Deutschland so stark reguliert ist wie die Finanzbranche. Banken und Fintechs – junge im Finanzbereich tätige Technologieunternehmen – haben es daher schwer, über technologische Innovationen wie zum Beispiel die Blockchain-Technologie [3] der Digitalisierung innerhalb der Finanzwelt neuen Schwung zu verleihen.

„Aus rechtlicher Sicht ist technische Innovation in Deutschland im internationalen Vergleich recht kompliziert zu realisieren. Um hausinterne Grenzen überschreiten zu können, versuchen Banken daher Fintechs über ein Inkubatoren-Modell mit einzubeziehen. So können technische Innovationen, wie etwa die Blockchain-Technologie, die hinter digitalen Währungen wie Bitcoin steht, für Kreditinstitute kurzfristig nutzbar gemacht werden. Die Fintechs erhalten dafür das Know-how der Banken und Zugang zu bestehenden Infrastrukturen.“

Wird eine technische Innovation umgesetzt, muss diese in Form eines Services oder einer App auf den Markt gebracht werden – und das möglich schnell. „Auch wenn die Zeit oft drängt, entscheidend bei der Realisierung digitaler Bankprojekte ist die Qualität. Laut internationalen Studien [4] löschen mehr als die Hälfte der Smartphone-Nutzer eine App bereits nach dem ersten Problem wieder von ihrem Gerät. Dadurch kann die beste Geschäftsidee durch geringe qualitative Mängel sehr schnell erledigt sein“, sagt Olaf Bartelt. „Dennoch sind Banken aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks in der Finanzbranche dazu gezwungen, Innovationen mit hohem Zeitdruck voranzutreiben und ihre Effizienz zu steigern.“

Innovationen können über externe Experten oftmals stärker vorangetrieben werden als hausintern.So verfügt SQS, der unabhängige Spezialist für Software-Qualität und Managed Testing Services, im Bereich der Qualitätssicherung über weitreichende Erfahrungen im Umgang mit modernen und speziell mit mobilen Technologien [5]. Hiermit versetzt die SQS Kunden aus dem Finanzsektor in die Lage, qualitativ hochwertige Produkte mit hoher Geschwindigkeit auf den Markt zu bringen.

Weitere Informationen zu SQS-Services für die Finanzbranche sind unter https://www.sqs.com/de/branchen/banken-finanzen.php abrufbar.

[1] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Online-Kredite-und-Online-Versicherungen-sind-im-Kommen.html
[2] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Finanz-Apps-haben-gute-Chancen-bei-Verbrauchern.html
[3] http://www.zeit.de/2016/03/blockchain-bitcoin-digital-sicherheit-anonymitaet
[4] Studie „Mobile App Usage and Abandonment, Dimensional Research“, Januar 2015
[5] https://www.sqs.com/de/branchen/banken-finanzen.php

SQS ist der weltweit führende Spezialist für Software-Qualität. Wir bieten durchgehende Qualitätssicherung für Geschäftsprozesse bei softwarebasierten Systemen. Die Experten von SQS identifizieren und mindern Geschäftsrisiken technologischer Transformationsprozesse, wobei standardisierte Methoden, industrialisierte Automatisierungslösungen, globale Bereitstellungsmodelle sowie tiefgreifendes Fachwissen in verschiedensten Branchen zum Einsatz kommen. Dank unserer Spezialisierung bieten wir Objektivität und Sicherheit für alle Aspekte rund um Software-Qualität.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Köln und beschäftigt insgesamt rund 4.600 Mitarbeiter. Neben einer starken Präsenz in Deutschland und Großbritannien hat SQS weitere Tochtergesellschaften in Australien, Ägypten, Finnland, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Malaysia, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Singapur, Schweden, der Schweiz, Südafrika, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA. SQS unterhält zudem eine Minderheitsbeteiligung in Portugal. Im Jahr 2015 erwirtschaftete SQS einen Umsatz von 320,7 Millionen Euro.
Diese Position der SQS als Marktführer basiert auf mehr als 30 Jahren erfolgreicher Beratungstätigkeit. Mit über 10.000 abgeschlossenen Projekten besitzt SQS eine starke Kundenbasis, zu der die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, nahezu ein Drittel der STOXX-50-Unternehmen und 20 Prozent der FTSE-100-Unternehmen gehören.
SQS ist das erste deutsche Unternehmen, das ein Primärlisting am AIM (Alternative Investment Market) in London durchgeführt hat. Darüber hinaus wird die SQS-Aktie am Open Market der Deutschen Börse in Frankfurt/Main gehandelt.

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Bitkom Akademie und SHB bilden zum Data Scientist aus

Neue Weiterbildung Data Science mit Hochschulzertifikat der Steinbeis-Hochschule Berlin /
Start der Ausbildung: September 2016

Big-Data-Anwendungen sind in vielen Unternehmen auf dem Vormarsch. Bereits jedes fünfte Unternehmen in der Automobil- und Chemiebranche in Deutschland wertet laut Bitkom-Studien große Unternehmensdaten intelligent aus. Verantwortlich dafür sind speziell ausgebildete Mitarbeiter, sogenannte Data Scientists. In Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin bietet die Bitkom Akademie ab September 2016 eine berufsbegleitende Ausbildung zum Data Scientist an.

„Data Scientists werden künftig einen herausragenden Mehrwert für Unternehmen darstellen“, sagt Anja Olsok, Geschäftsführerin der Bitkom Servicegesellschaft. „Sie steuern Datenprojekte und nutzen daraus gewonnene Analyseergebnisse, um Umsatz und Erfolg im Unternehmen zu steigern.“

Die Ausbildung zum Data Scientist richtet sich branchenübergreifend an Entscheidungsträger, Manager, Unternehmensentwickler, IT-Fachleute, Projekt- und Datenmanager sowie Mitarbeiter mit Teamverantwortung außerhalb der IT. In fünf Modulen erlernen die Teilnehmer alle Grundlagen für ihre zukünftigen Aufgaben: Daten professionell managen, prädikative Lösungen erstellen und Analyseergebnisse zu verwerten. „Nach dieser Ausbildung können die Teilnehmer Datenprojekte im eigenen Unternehmen leiten und Entscheidungsprozesse dadurch deutlich verbessern“, erklärt Prof. Dr Andreas Aulinger, Direktor des Instituts für Organisation & Management an der Steinbeis-Hochschule Berlin.

Als Ergänzung zu den Seminarinhalten ziehen sich unternehmensbezogene Anwendungsbeispiele durch die gesamten Module. In enger Zusammenarbeit mit namhaften Technologieunternehmen wurde das Schulungsprogramm erarbeitet, das auf die aktuellen Anforderungen für die digitale Transformation zugeschnitten ist. Arian van Hülsen, Experte für die ThingWorx Bereiche Machine Learning und Big Data Analytics bei PTC, wird als wissenschaftlicher Leiter diesen Zertifikatslehrgang begleiten.

Bei bestandener Prüfung vergibt die Steinbeis-Hochschule Berlin gemeinsam mit der Bitkom Akademie den Abschluss als Certified Practitioner Data Science (SHB). IT-Grundkenntnisse werden für die Ausbildung vorausgesetzt, Programmierkenntnisse sind jedoch nicht zwingend erforderlich.

Alle Informationen zu Anmeldung und Terminen unter
https://www.bitkom-akademie.de/data-scientist

Die Bitkom Servicegesellschaft mbH ist ein Unternehmen des Branchenverbandes der digitalen Wirtschaft Bitkom e.V. Ihr Angebot richtet sich sowohl an Mitgliedsunternehmen als auch an alle anderen Unternehmen der IT-Branche sowie der Anwenderbranchen. Die Bitkom Servicegesellschaft bietet verschiedene Serviceleistungen: Sie betreibt die Weiterbildungseinrichtung Bitkom Akademie, führt Kongresse sowie Gemeinschaftsstände auf der CeBIT durch, bietet Sonderkonditionen für Unternehmen und deren Mitarbeiter und betreibt mit dem WEEE-FULL-SERVICE eine insolvenzsichere Ausfallbürgschaft für die Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten. Zudem beraten die Experten der Bitkom Servicegesellschaft in Fragen des Datenschutzes und des Vergaberechts.

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l.holthoefer@bitkom-service.de
http://www.bitkom-consult.de

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Neue Backdoor-Klausel: Wer ist überhaupt noch frei von Hintertüren?

Ein Kommentar von Thomas Gross, Channel Account Manager bei Clavister

Neue Backdoor-Klausel: Wer ist überhaupt noch frei von Hintertüren?

Thomas Gross, Channel Account Manager bei Clavister

Nicht erst seit dem NSA-Abhörskandal sind Backdoors ein geflügelter Begriff in der IT-Branche. Auch Deutschland reagiert jetzt auf diese meist von Regierungsseite initiierten Hintertüren in Security-Hardware: Bund, Länder und Kommunen sind ab sofort dazu verpflichtet, ausschließlich auf IT-Dienstleister zurückzugreifen, die nachweislich keine Backdoors in ihrem Betriebssystem haben. Aber gibt es solche Anbieter überhaupt noch?

Seit dem „PRISM“-Vorfall im Jahr 2013 fühlen sich Unternehmen vermehrt überwacht und ausgenutzt. Unwissentlich vertrauten sie auf Security-Anbieter, die Backdoors (unauthorised code) in die Betriebssysteme ihrer Lösungen einbauten. Dazu gedrängt wurden die Hersteller von Regierungsseite. Das Ziel: Geheimdienste sollten sich über die undichte Hardware Zugriff auf die Unternehmenssysteme verschaffen und Informationen letztlich zum Schutz besagter Firmen sammeln. Doch die (eigentlich) guten Absichten verkehrten sich ins Gegenteil. Die abgehörten Unternehmen prangerten Geheimdienste wie NSA oder BND an, denn es wurde Industriespionage von staatlicher Stelle betrieben. Zudem nutzten Hacker die Backdoors unbemerkt für IT-Angriffe.

No backdoor, no cry
Die Folgen dieses Skandals sind bis heute zu spüren. Daher beschloss der Kooperationsausschuss ADV Bund/Länder/Kommunaler Bereich (KoopA ADV) in Abstimmung mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) kürzlich neue „Ergänzende Vertragsbedingungen“ (EVB-IT) für die Beschaffung von IT-Hardware. Kernpunkt ist eine „No backdoors“-Klausel“, die verpflichtend von Bundesbehörden, Ländern und Kommunen eingehalten werden muss. Kurzum: Alle gekauften Sicherheitslösungen müssen zu 100 % frei von Backdoors sein! Damit dürfen nur noch Hardware-Produkte beschafft werden, für die vom IT-Dienstleister bzw. Hardware-Hersteller eine entsprechende Gewährleistung übernommen wird.

Lieber die Vordertür
Aus diesen Gründen haben wir bei Clavister schon immer unsere eigene Software sowie unsere eigenen Betriebssysteme entwickelt – in Europa, genauer gesagt in Schweden. Und wir haben nie Backdoors in unsere Lösungen eingebaut und werden dies auch nie tun! Wir bestätigen unseren Kunden seit 2003 schriftlich, dank kompletter Eigenentwicklung 100 %ig gewährleisten zu können, frei von Hintertüren zu sein. Daher sind wir eines von sehr wenigen Unternehmen in der Netzwerk-Security-Landschaft, das komplett unabhängig von jeglicher Form von (Regierungs-)Kontrolle ist.

Wer ist Clavister? Mehr dazu auf der Firmenwebseite .

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter clavister@sprengel-pr.com angefordert werden.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com.

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Erster Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt unter Schirmherrschaft von Staatssekretärin Brigitte Zypries soll Akteure gezielt fördern

Aktuelle Umfrage von Bitkom, BDL und BDLI belegt Innovationskraft von Digitalwirtschaft und Luftfahrt.

Berlin, 1. April 2016 – Flugzeug-Ersatzteile werden dank 3D-Drucker direkt am Flughafen gedruckt, Drohnen liefern Waren aus, Internet ist auch über den Wolken verfügbar: Dass die Digitalwirtschaft und die Luftfahrt zu den innovativsten Branchen in Deutschland gehören, zeigt die repräsentative Umfrage, die der Digitalverband Bitkom, der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL) beauftragt haben: Rund drei Viertel der Verbraucher (74 Prozent) halten die IT- und Telekommunikationsbranche für besonders innovativ. Damit liegt die Digitalwirtschaft auf Platz 1 von zwölf Branchen. Die Luftfahrtbranche nennen nahezu zwei Drittel (64 Prozent) als besonders fortschrittlich, womit sie auf Rang 4 landet. Etwas mehr Innovationskraft attestierten die Befragten lediglich der Automobilbranche (68 Prozent) sowie dem Maschinen- und Anlagenbau (66 Prozent).

Um den Austausch zwischen Luftfahrtunternehmen und Digitalwirtschaft, wie etwa Start-ups oder Industrie-4.0-Anbietern zu verbessern und diese gezielt zu fördern, haben der BDLI, der BDL, Bitkom und der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH erstmals den „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ ausgelobt. Gesucht werden neue Ideen und Konzepte rund um die Luftfahrt in den vier Kategorien: Industrie 4.0, Customer Journey, Start-Up und Emissionsreduktion. Noch bis zum 1. Mai 2016 haben national oder international agierenden Unternehmen, Start-Ups und Einzelpersonen die Möglichkeit, ihre Bewerbungen einzureichen.

Die Schirmherrschaft hat die Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries übernommen. Die P3 group agiert als Geschäftsstelle und Bindeglied zwischen den Akteuren im Bereich Luftfahrt, Informationstechnik und Politik. Prof. Rolf Henke, Mitglied des DLR-Vorstandes für Luftfahrtforschung und -technologie steht einer unabhängigen, hochkarätig besetzten Jury vor, die unter den Einsendern die Preisträger ermitteln wird. Die Preisverleihung wird im Rahmen der ILA Berlin Air Show 2016 am 31. Mai in Berlin stattfinden. Das Preisgeld beträgt insgesamt 20.000 Euro sowie Sachleistungen.

Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer Bitkom: „Von der Big-Data-Analyse über Virtual Reality bis hin zum 3D-Druck – die Digitalbranche bringt in kurzen Abständen Innovationen hervor, die unsere Wirtschaft revolutionieren und unser Leben verbessern. Die Luftfahrtindustrie als ihrerseits schon sehr innovative und stark digitalisierte Branche profitiert davon in ganz besonderem Maße.“

Prof. Dr. Thomas Prefi, Geschäftsführer P3 group, sagt: „Mit dem IDL möchten wir helfen, eine Plattform umzusetzen, bei der Innovationen auch abseits von etablierten oder schon zusammen agierenden Akteuren im Bereich der Luftfahrt und der Informationstechnik gefördert werden. So soll neues Potenzial für Innovation erzeugt werden. Wir haben die klare Absicht, den IDL mit starken Partnern langfristig zu etablieren.“

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer BDLI, führt aus: „Unsere Branche ist Synonym für Innovation. Wir stehen an der Spitze der Innovationspyramide mit positiven Abstrahleffekten in viele andere Wirtschaftszweige. Der weltweite Markterfolg der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie liegt in der schlagkräftigen Kombination aus Hochtechnologie, höchster Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation begründet. Die Voraussetzung für den Erhalt unserer Wettbewerbsfähigkeit basiert dabei auf neuesten, überlegenen Technologien und wegweisenden Innovationen, die Grundlage für künftige Markterfolge bilden.“

Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer BDL, erklärt: „Die Nachfrage im Luftverkehr wächst stetig weiter. Dies stellt die Unternehmen rund um das Thema Fliegen vor große Herausforderungen. Kundennahe Mobilitätsangebote, intelligente Abfertigungskonzepte, Energieeffizienz und Umweltschutz – bei alledem will die Luftfahrt mit ihrer Kreativität an der Weltspitze stehen. Mit dem Innovationspreis wollen wir deswegen die Kompetenzvielfalt aller Beteiligten in der Luftverkehrswirtschaft fördern, enger verzahnen und gleichzeitig anspornen, in ihrem Innovationsdrang nicht nachzulassen.“

Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zum Preis, den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft finden Sie unter www.luftfahrtistinnovation.de .

Hinweis zur Methodik der Umfrage: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. und des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft durchgeführt hat. Dabei wurden 1005 Verbraucher ab 14 Jahren aus Deutschland befragt. Die Fragestellung lautete: „Welche der folgenden Branchen sind Ihrer Meinung nach besonders innovativ bzw. fortschrittlich?“

Über Bitkom
Der Digitalverband Bitkom ( bitkom.org ) vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.

Über den Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI)
Der BDLI ( bdli.de ) mit über 220 Mitgliedern vertritt die Interessen einer Branche, die durch internationale Technologieführerschaft und weltweiten Erfolg ein wesentlicher Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft geworden ist. Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie mit derzeit rund 105.700 direkt Beschäftigten bündelt nahezu alle strategischen Schlüsseltechnologien. Sie generiert ein jährliches Umsatzvolumen von gegenwärtig 32,1 Milliarden Euro.
Zu den primären Aufgaben des BDLI gehören die Kommunikation mit politischen Institutionen, Behörden, Verbänden und ausländischen Vertretungen in Deutschland, aber auch verschiedenste Mitglieder-Serviceleistungen im In- und Ausland. Der Verband ist Markeninhaber der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin, die vom 1. – 4. Juni 2016 in Berlin stattfinden wird.
Der BDLI ist offiziell beim Deutschen Bundestag akkreditiert und erfüllt dort eine Reihe gesetzlich verankerter Aufgaben. Er ist Mitglied des europäischen Dachverbandes AeroSpace and Defence Industries Association of Europe (ASD) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

Über den Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
Der BDL ( bdl.aero ) wurde 2010 als gemeinsame Interessenvertretung der deutschen Luftverkehrswirtschaft gegründet. Mitglieder des Verbandes sind die Fluggesellschaften, Flughäfen, die Deutsche Flugsicherung und weitere Leistungsanbieter im deutschen Luftverkehr. Die Luftverkehrswirtschaft ermöglicht Mobilität für jährlich über 200 Mio. Fluggäste und trägt mit dem Transport von Waren im Wert von über 200 Mrd. EUR zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland bei. Die Luftfahrt sichert in Deutschland mehr als 800 000 Arbeitsplätze.

Über die P3 group
P3 ( p3-group.com ) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen sowie Spezialist im Testen von Mobilfunknetzen. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter weltweit, die daran arbeiten neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen. Die Fachberater des Unternehmens verfügen über tiefgreifendes technisches Knowhow gepaart mit langjähriger Management-Erfahrung.

Über das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Das DLR ( dlr.de ) ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Darüber hinaus ist das DLR im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem sind im DLR zwei Projektträger zur Forschungsförderung angesiedelt.
Das DLR erforscht Erde und Sonnensystem, es stellt Wissen für den Erhalt der Umwelt zur Verfügung und entwickelt umweltverträgliche Technologien für Energieversorgung, Mobilität, Kommunikation und Sicherheit. Sein Portfolio reicht dabei von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung von Produkten für morgen.
Das DLR betreibt Großforschungsanlagen für eigene Projekte und als Dienstleister für Partner in der Wirtschaft. Darüber hinaus fördert es den wissenschaftlichen Nachwuchs, berät die Politik und ist eine treibende Kraft in den Regionen seiner 16 Standorte.

Der 1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederndet.

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Volkskrankheit Vergesslichkeit – auch online

Über ein Drittel der Internet-Nutzer kann sich Zugangsdaten nicht merken

Volkskrankheit Vergesslichkeit - auch online

Safer Internet Day: Bei der Passwortwahl siegt meist die Bequemlichkeit (Bildquelle: © Edelweiss – Fotolia)

Düsseldorf, 09. Februar 2016 – Vergesslichkeit gefährdet immer wieder die Sicherheit im Internet. Nach einer aktuellen Untersuchung des Verbandes BitKom nutzten im Jahr 2015 über ein Drittel (38 Prozent) der deutschen Internet-User die Funktion „Passwort vergessen“, um wieder Zugang zu einem Online-Dienst zu erlangen. Bei jedem Fünften kam das sogar mehrmals vor, bei weiteren 7 Prozent fünfmal oder öfter.

Um das zu vermeiden, greifen viele Nutzer zu einfachen, leicht merkbaren Kombinationen, die ganz oben auf den Hitlisten von Hackern stehen. Außerdem wird oft dasselbe Passwort bei mehreren Diensten genutzt, was ebenfalls ein Einfallstor für Kriminelle öffnet.

Ein Ausweg aus diesem Dilemma ist der Einsatz eines Passwortmanagers wie RoboForm, KeyPass oder OnePassword. „Der Nutzer muss sich nur noch ein Masterpasswort merken, das Programm generiert auf Wunsch automatisch für jeden Dienst einen sicheren Code,“ erläutert Bill Carey vom RoboForm-Hersteller SiberSystems. Bei RoboForm können die Zugangsdaten zwischen mehreren Geräten mit verschiedenen Betriebssystemen abgeglichen werden, sodass sie immer und überall einsatzbereit sind. Auch diese Synchronisation ist sicher, denn es werden dabei nur verschlüsselte Daten übertragen.

In der Basisversion können die meisten Passwortmanager kostenfrei im Internet heruntergeladen werden. Die Vollversion von RoboForm steht für 19,95 Euro zum Download bereit.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur \“Besten Software des Jahres\“ gekürt.

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Big Data Summit 2016

Conrad Electronic analysiert Kaufwahrscheinlichkeit mit Predictive Analytics

Big Data Summit 2016

(NL/9518904720) Rund 700.000 Produkte allein im Geschäftskundenbereich konkurrieren bei Conrad Electronic um die Aufmerksamkeit der Kunden. Mit Predictive Analytics kann das Handelsunternehmen die Kaufwahrscheinlichkeit von bis zu 20.000 Produkten bestimmen und ist so in der Lage, kundenindividuell stets die besten Angebote auszuspielen. Vorgestellt wird das Projekt auf dem Big Data Summit am 25. Februar 2016 in Hanau.

Sobald ein Kunde in einem Onlineshop Daten hinterlässt, wird er identifizierbar. Das Unternehmen ist dann in der Lage, ihm Produkte individuell zu empfehlen. Als Pioniere auf diesem Gebiet gelten die großen Onlinehändler. Doch mitunter fallen die Empfehlungen beim Blick ins eigene Konto enttäuschend aus: Der Bedarf am empfohlenen Produkt ist längst gedeckt oder die Recommendation Engine zeigt einen bedauernswerten Mangel an Originalität.

Big Data Summit 2016: Conrad Electronic zeigt, dass es besser geht
Auf dem vom Bitkom veranstalteten Big Data Summit am 25. Februar 2016 in Hanau zeigt das Handelsunternehmen Conrad Electronic, dass es besser geht. Gemeinsam mit Dr. Parsis Dastani, Inhaber der Unternehmensberatung Dastani Consulting, stellt Dr. Jörg Dubiel, Leiter des Bereichs Corporate Intelligence bei Conrad Electronic S.E., ein aktuelles Big-Data-Analytics-Projekt zur Prognose des Next Best Offer vor.

Dabei prognostiziert ein Algorithmus die Kaufwahrscheinlichkeit von bis zu 20.000 Produkten bezogen auf jeden einzelnen im Unternehmen bekannten Kunden parallel. Automatisiert werden dem einzelnen Onlinekunden bei seinem nächsten Besuch im Shop die für ihn besten, weil interessantesten Produkte angezeigt. Dr. Jörg Dubiel: So steigern wir unseren Umsatz im E-Commerce dauerhaft. Großen Charme entfaltet die Predictive-Analytics-Anwendung vor allem im Mobile Commerce: Der Platz für die Produktdarstellung ist begrenzt. Wenn wir dem Kunden auf einen Blick die für ihn attraktivsten Angebote zeigen, erhöhen wir die Conversion Rate.

Next Best Offer: jeder Sechste kauft
Bereits vor dem Start des eigentlichen Projekts haben sich die Partner vergewissert, dass sich die Investition in Data Science für Conrad Electronic rechnet. In der Pilotphase hat Dastani Consulting für eine Testgruppe die zehn Produkte prognostiziert, die der einzelne Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit als nächstes kauft. Rund 15 Prozent der Kunden kaufte tatsächlich eines der Produkte. Wurden die Einkaufzettel vertauscht, sank die Quote unter ein Prozent.

Dastani Consulting The Predictive Analytics Company
Die Dastani Consulting GmbH ist eine führende Unternehmensberatung im Bereich Predictive Analytics. Sie verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung mit Prognosemodellen für Potenzialausschöpfung, Umsatz- und Geschäftsplanung, Customer Value Prediction, Vertriebsoptimierung und Dispositionsplanung. Zahlreiche marktführende Unternehmen nutzen die Prognosemodelle erfolgreich, um Potenziale zu erkennen, Geschäftsfelder zu optimieren, den Forecast zu verbessern und Märkte zu entwickeln. Sie stammen aus verschiedenen Branchen wie Automobil, Banken, Telekom, Chemie, IT und Handel. BMW, Würth, Conrad Electronic, UNICEF, Still, Knauf Interfer und weitere namhafte Unternehmen setzen Predictive-Analytics-Anwendungen von Dastani Consulting ein.
www.dastani.de

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Deutschland braucht eine Regulierungspause

Sonst werden wir den digitalen Wandel nicht schaffen – Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit gilt als Angriff auf eine ganze Branche

Ludwigsburg, 9. Dezember 2015. „Deutschland braucht eine Pause bei der Regulierung der Wirtschaft. Es wäre gut, wenn Arbeitsministerin Andrea Nahles sich darauf konzentrieren würde, wie wir die Herausforderung der Industrie 4.0 stemmen können. Statt sich um die Arbeitsplätze von morgen zu kümmern, dreht die Regierung an der Regulierungsschraube. Nach der Rente mit 63 und dem Mindestlohn hätten alle eine Verschnaufpause gebraucht. Doch Frau Nahles lässt nicht locker. Ihr Gesetzesentwurf zur Zeitarbeit darf so nie Wirklichkeit werden. Sonst regulieren wir uns in den Abschwung“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens centomo.

„Die geplante Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit begreifen wir Personaldienstleister als Angriff auf eine ganze Branche. Mit rund 1,9 Prozent sind Selbstständige zwar ein kleiner, aber wichtiger Teil des Arbeitsmarktes, welcher in Zukunft an Bedeutung zulegen wird. Die relativ geringe Zahl derjenigen, die als Selbständige tätig sind, zeigt auch, dass sich hier Bürokraten und Durchregulierer nicht hemmungslos austoben sollten. In vielen hochspezialisierten Branchen ist das Outsourcing von Dienstleistungen unabdingbar. Wer diese Realität nicht anerkennt, erweckt den Eindruck, den Menschen die Freiheit zu nehmen, die aus voller Überzeugung als Selbständige tätig sind“, sagt der centomo-Chef.

Nach den Plänen des Arbeitsministeriums dürfen Zeitarbeiter künftig nur noch maximal 18 Monate in einem Betrieb beschäftigt sein. Nach spätestens neun Monaten sollen sie einen Anspruch auf den gleichen Lohn wie ihre festangestellten Kollegen haben. Bei Verstößen drohen laut FAZ drakonische Strafen. Fester könne man die „Daumenschrauben kaum anziehen“.

„Die Kanzlerin hat erkennen lassen, dass ihr die geplante Regulierung der Werkverträge zu weit geht. Aus unserer unternehmerischen Praxis wissen wir, dass IT- und Engineering Projekte nicht in das starre Zeitkorsett der Ministerin passen. Sie dauern oft länger als die vorgeschriebenen 18 Monate. Folgt man dem Gesetzentwurf, heißt das, dass man in einem laufenden Projekt, das vielleicht 20 Monate dauert, dann die Experten austauschen muss, um drakonischen Strafen zu entgehen? Das ist doch ein Gesetzentwurf aus Absurdistan. Angesichts des Mangels an hochqualifizierten IT-Fachkräften ist ein solches Vorgehen nicht praktikabel. Den Vorschlag der Bitkom, die Digitalbranche vollständig von den Neuregelungen auszunehmen und die Gesetzesreform auf jene Branchen zu konzentrieren, in denen wirkliche prekäre Arbeitsverhältnisse vorkommen, halten wir für besser“, so Zondler.

„Wir laden Frau Nahles herzlich ein, uns in unseren Büros in Ludwigsburg und London zu besuchen. Dann kann sie sich ein Bild davon machen, wie unsere Branche funktioniert. Und wenn sie mit unseren Kandidaten spricht, wird sie feststellen: Sie haben sich bewusst entschieden, als Experten auf Zeit grenzüberschreitend und über alle Zeitzonen hinweg tätig zu sein. Sie wollen nämlich nicht, wie es die FAZ formuliert hat, „jeden Morgen ins gleiche Büro (…) gehen und am betriebseigenen Kaffeeautomaten stehen.“ Es lassen sich eben nicht alle über einen bürokratischen Leisten scheren.“

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