Schlagwort: Bionics

Ekso Bionics ernennt neuen EMEA-Geschäftsführer

Rüdiger Hausherr verstärkt Team EMEA als Geschäftsführer / Steigende Nachfrage nach Exoskelett-Therapie

Ekso Bionics ernennt neuen EMEA-Geschäftsführer

Rüdiger Hausherr, EMEA-Geschäftsführer, Ekso Bionics

London, 6. Oktober 2015 – Ab sofort ist Rüdiger Hausherr neuer Geschäftsführer von Ekso Bionics, einem führenden Unternehmen im Bereich robotischer Exoskelette. Mit der Ernennung des erfahrenen Branchenkenners reagiert das Unternehmen auf die expandierenden EMEA-Märkte und die steigende Nachfrage nach effektiver Exoskelett-Therapie.

„Ich freue mich sehr, Ekso Bionics bei der Erschließung ihres Potenzials im EMEA-Raum unterstützen zu können“, sagt Rüdiger Hausherr. „Ekso Bionics ist ein innovatives Unternehmen und für weiteres Wachstum in Europa bestens aufgestellt. Ich bin davon überzeugt, dass wir unser Healthcare-Segment weiterhin ausbauen können und mit unseren innovativen Rehabilitationslösungen die Bedürfnisse des Marktes optimal abdecken. So bietet unsere neue SmartAssist-Software eine einzigartige Anpassung an individuelle Patientenbedürfnisse und kontrolliert, optimiert und unterstützt deren frühe zielgerichtete Mobilität.“

Rüdiger Hausherr ist seit mehr als 20 Jahren in leitenden Führungspositionen in der Orthopädiebranche tätig und war unter anderem geschäftsführender Gesellschafter der ORMED GmbH, einem führenden Hersteller von Orthesen und Rehabilitationsprodukten, der heute zur DJO GLOBAL-Gruppe gehört. Seine umfangreichen Branchen- und Markenkenntnisse setzt Rüdiger Hausherr darüber hinaus als Vorstandsmitglied in verschiedenen Gesundheitsunternehmen weltweit ein.

„Wir sind stolz darauf, dass unser Team mit der Ernennung von Rüdiger Hausherr einen Experten gewinnt, der sowohl umfassende Kenntnisse im Bereich Rehabilitation mitbringt, als auch den europäischen Gesundheitsmarkt gut kennt. Von seinen strategischen Visionen, seiner Führungsqualität und seiner Erfolgsbilanz werden wir in hohem Maße profitieren, insbesondere bei der Optimierung der Unternehmensrentabilität“, so Thomas Looby, Präsident und Chief Commercial Officer von Ekso Bionics.

Als Antwort auf die steigende Nachfrage nach effizienter und qualitativer Exoskelett-Therapie hat Ekso Bionics zudem sein europäisches Vertriebs- und Therapeutenteam erweitert. Marco Sauer betreut als Vertriebsspezialist ab sofort den Ausbau der Vertriebsaktivitäten im deutschsprachigen Raum. Sebastian Stallasch ist als Klinik-Therapeut für die therapeutische Einordnung der infrage kommenden Patienten sowie die Durchführung des Exoskelett-Trainings zuständig. Überdies schult er externe Physiotherapeuten in der Handhabung des Ekso und ist für die anschließende Vergabe der Ekso-Zertifikate mitverantwortlich.

Über Ekso Bionics
Ekso Bionics ist ein Pionier im Bereich der Exoskelette, die es Menschen mit Lähmung der unteren Extremitäten ermöglichen, aufrecht zu stehen und zu gehen und die aktuellen Grenzen ihrer Mobilität zu überwinden. Durch den Einsatz innovativer Technologien entwickelt Ekso Bionics Lösungen, deren Ziel es ist, die menschliche Mobilität und Ausdauer zu erweitern. Der „anziehbare“ Gehroboter Ekso wird in führenden Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen weltweit eingesetzt. In Deutschland bieten derzeit 9 Zentren Therapien mit Ekso an.

Der Hauptsitz von Ekso Bionics ist in Richmond, USA. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine Niederlassung in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.eksobionics.com

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Früher, individueller und angepasster trainieren: Ekso Bionics stellt neue SmartAssist™ Software vor

Exoskelett-Technologie trifft auf Funktionelle Elektrostimulation (FES)

Früher, individueller und angepasster trainieren: Ekso Bionics stellt neue SmartAssist™ Software vor

Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

London (UK), 25. Juni 2015 – Der „anziehbare“ Gehroboter Ekso GT von Ekso Bionics, mit dessen Hilfe Menschen mit Lähmungen oder Beeinträchtigungen der unteren Extremität aufstehen und gehen können, verfügt ab sofort über eine neue innovative Software. Dank der interaktiven SmartAssist-Funktion profitieren die Patienten von einer noch umfassenderen Gangtherapie und sind aktiver in ihren Rehabilitationsprozess eingebunden als je zuvor. Auf der 28. Jahrestagung der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie e.V. in Kassel (25.-27. Juni) wird das neue Software-Upgrade nun erstmals vorgestellt.

Der Gehroboter Ekso GT mit SmartAssist-Software verfügt über eine Reihe von Funktionen, die es Patienten ermöglichen, selbständig viele interaktive Schritte zu laufen. Die PreGait-Funktion bietet darüber hinaus verschiedene Übungen zur Frühmobilisierung von Patienten im präambulanten Stadium zur Vorbereitung des eigentlichen Gangtrainings. Und mit dem Gehprogramm FreeGait werden Patienten Schritt für Schritt auf ein selbständiges ambulantes Training vorbereitet.

Dank einer Kooperation mit HASOMED, einem führenden Unternehmen im Bereich der neurologischen Rehabilitation, ist der Gehroboter zudem erstmals mit Funktioneller Elektrostimulation (FES) ausgestattet. Ärzten und Wissenschaftlern bietet sich so die einzigartige Möglichkeit, eine Ergänzung dieser beiden Therapieansätze systematisch zu untersuchen.

Der Gehroboter Ekso mit SmartAssist-Funktion ermöglicht Patienten eine beispiellose Gangrehabilitation – ganz auf ihre individuelle Leistungsfähigkeit abgestimmt. Er vereint viele verschiedene Gehprogramme mit einer verbesserten Rehabilitation des Bewegungsapparates.

„Durch die neue SmartAssist-Software hat sich der Einsatzbereich des Ekso nochmals vergrößert“, sagt Darrell Musick, Physiotherapeut und VP of Clinical Services bei Ekso Bionics. „Spezielle Übungen zur Frühmobilisierung können auch Patienten, die ganz am Anfang ihres Reha-Prozesses stehen, zu mehr Beweglichkeit verhelfen. Fortgeschrittene Ekso-Patienten profitieren hingegen vom
Gehmodus FreeGait, der ihnen hilft selbstständiger mit dem Gehroboter zu laufen.“

In Europa wird die neue SmartAssist-Software voraussichtlich ab Ende 2015 zum Einsatz kommen.

Über Ekso Bionics
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Trotz Querschnittslähmung wieder auf den Beinen

Ekso Bionics auf der 28. Jahrestagung der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie e. V.

Trotz Querschnittslähmung wieder auf den Beinen

Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

London (UK), 24. Juni 2015 – Im Rahmen der 28. Jahrestagung der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie e.V. (DMGP) in Kassel stellt Ekso Bionics seinen „anziehbaren“ Gehroboter Ekso GT vor (25.-27. Juni). Die Hightech-Orthese, die dank intelligenter Software ganz an die individuellen Bedürfnisse der Patienten angepasst werden kann, hat bereits mehr als 4.000 querschnittsgelähmten Menschen geholfen, aufzustehen und mehr als 10 Millionen Schritte zu laufen.

Unter dem Motto „Querschnittlähmung ohne Trauma?“ begrüßt Dr. Marion A. Saur, 2. Vorsitzende der DMGP und Chefärztin des Querschnittgelähmtenzentrums Hessisch Lichtenau, Fachärzte und Paraplegie-Experten aus aller Welt zu einem viertägigen Kongress. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen dabei die vielfältigen Herausforderungen, die eine qualitativ hochwertige, vollständige und erfolgreiche Versorgung von Querschnittspatienten mit sich bringt.

Der bionische Gehroboter Ekso bietet querschnittgelähmten Patienten die Chance, erstmals seit ihrer Verletzung wieder aufzustehen und zu gehen, und ermöglicht ihnen auf diese Weise ein intensives und effektives Gangtraining. Dank verschiedener Gehprogramme und individuell einstellbarer Softwareparameter kann das Exoskelett genau an die jeweiligen Fähigkeiten und Fortschritte des Patienten angepasst werden und ist somit für die Therapie inkomplett bis komplett querschnittsgelähmter Patienten geeignet.

Verschiedene Studien und Untersuchungen haben die klinische Nutzbarkeit des Gehroboters und die Vorteile von Ekso-assistiertem Gangtraining bereits bestätigt. So betont eine Vergleichsstudie der Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannstrost in Halle insbesondere die Benutzerfreundlichkeit (schnelles An- und Ablegen des Roboters) sowie die hohe Anwendbarkeit des Ekso (gleichermaßen geeignet für Para-, Tetra- sowie Hemiplegiker). Weitere Forschungsergebnisse zum Nutzen des Ekso in der Therapie querschnittsgelähmter Patienten wird eine neue europaweite klinische Studie bereits in einigen Monaten liefern. Die Untersuchung, an der neun führende Rehabilitationskliniken u.a. aus Deutschland und der Schweiz teilnehmen, soll unter anderem Auskunft darüber geben, inwiefern Ekso-assistiertes Gangtraining sekundäre Symptome wie etwa neuropathische Schmerzen, Harnwegsinfektionen oder Inkontinenz vermindern kann.

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Neue Wege in der Gangrehabilitation: Ekso Bionics auf dem 9. Weltkongress der ISPRM in Berlin

Neue Wege in der Gangrehabilitation: Ekso Bionics auf dem 9. Weltkongress der ISPRM in Berlin

Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

London (UK), 16. Juni 2015 – Vom 19. bis 23. Juni präsentiert Ekso Bionics seinen „anziehbaren“ Gehroboter Ekso GT auf dem 9. Weltkongress der internationalen Gesellschaft für Physikalische und Rehabilitative Medizin (ISPRM 2015) in Berlin. An ihrem Stand D6 diskutieren die Ekso Bionics-Experten die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Exoskeletts in der Neurorehabilitation und zeigen auf, welche Vorteile Ekso-assistierte Gangtherapie für Patienten mit Lähmungen der unteren Extremitäten bereithält.

Der ISPRM-Weltkongress 2015, der in diesem Jahr von der Deutschen und Österreichischen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation (DGPM und ÖGPM) ausgerichtet wird, ist Treffpunkt für mehr als 3.000 internationale Experten aus Medizin, Wissenschaft und Forschung. Zahlreiche Symposien, Hands-on-Workshops und Seminare laden die Teilnehmer ein, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich Physikalische Therapie und Rehabilitationswesen zu informieren und auszutauschen.

Dank eines komplexen Zusammenspiels von Körper und Maschine ermöglicht der Gehroboter Ekso Patienten mit neurologisch bedingten Lähmungen das Aufstehen und Gehen. Einzigartig ist, dass die Motorenunterstützung für jedes Bein individuell und in Echtzeit an die Leistungsfähigkeit des Patienten angepasst werden kann und der Patient so in der Lage ist, seine Restmuskelkraft beim Gehen gezielt zu trainieren. Der Ekso eignet sich daher für Menschen mit den unterschiedlichsten Lähmungshöhen oder Hemiparesen, etwa nach einer Rückenmarksverletzung oder einem Schlaganfall, und ist sowohl in der akuten als auch in der langfristigen Rehabilitation einsetzbar. In Deutschland bieten bereits neun führende Kliniken und Rehazentren Gangtherapie mit dem Ekso an.

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Neurorehabilitation mit dem Gehroboter: Ekso Bionics auf der Rehab Week 2015 in Valencia

Chancen neuer Technologien nutzen

Neurorehabilitation mit dem Gehroboter: Ekso Bionics auf der Rehab Week 2015 in Valencia

Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

London (UK), 3. Juni 2015 – Auf dem International Neurorehabilitation Symposium (INRS) 2015, das vom 9. bis 12. Juni im Rahmen der Rehab Week in Valencia stattfindet, präsentiert Ekso Bionics seinen „anziehbaren“ Gehroboter Ekso GT, mit dessen Hilfe Patienten mit Lähmungen der unteren Extremität aufstehen und gehen können (Stand 13-14). Dank ihrer innovativen, an den Bedürfnissen der Patienten einstellbaren Software ist die Hightech-Orthese ein ideales Tool für das Gangtraining in der Neurorehabilitation. Praxisnahe Einblicke in die Exoskelett-Technologie und den Einsatz des Ekso GT bietet den Konferenzteilnehmern ein informativer Experten-Workshop am 10. Juni (13:30 bis 15:00 Uhr).

Unter dem Topthema „Fusion of new Technologies to Enhance Clinical Outcome“ befasst sich die diesjährige Rehab Week mit den Chancen und Herausforderungen neuer und innovativer Technologien in der Neurorehabilitation. Mit den drei internationalen Konferenzen Recent Advances in Neurorehabilitation (ICRAN), International Neurorehabilitation Symposium (INRS) und International Conference of Virtual Rehabilitation (ICVR) bietet die Rehab Week Ärzten, Therapeuten, Wissenschaftlern und Ingenieuren eine beispiellose Plattform für interdisziplinären Erfahrungsaustausch.

Im Fokus des diesjährigen INRS stehen dabei die Themen Exoskelette und „anziehbare“ Robotertechnik. So informiert Barry Richards, Clinical Director von Ekso Bionics, zusammen mit den Gastreferenten Dr. Arun Jayaraman vom Rehabilitation Institute of Chicago und Dr. Karen Nolan von der Kessler Foundation im Rahmen des Workshops „Ekso GT – Walk through Neurorehabilitation“ über die Möglichkeiten der Exoskelett-Technologie in der Neurorehabilitation (10. Juni, 13.30 bis 15.00 Uhr). Dabei gewähren die Experten praxisnahe Einblicke in die Therapie mit dem Gehroboter Ekso GT und sprechen über die Chancen, die Ekso-assistiertes Gangtraining insbesondere für Schlaganfallpatienten bereithält. Auch erste Studienergebnisse werden vorgestellt.

„Der Ekso ermöglicht effektives Gangtraining und hilft Patienten, bereits in der Frühphase ihrer Rehabilitation ein natürliches Gangbild zu erreichen“, sagt Andy Hayes, Managing Director EMEA bei Ekso Bionics. „Dank verschiedener Gehprogramme kann die Hightech-Orthese ganz an den Bedürfnissen und der Leistungsfähigkeit der Patienten ausgerichtet werden und ist daher für ein breites Spektrum an Patienten einsetzbar. Nicht zuletzt deshalb wird der Ekso
in vielen Kliniken und Rehazentren weltweit erfolgreich eingesetzt.“

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Effektive Gangtherapie nach dem Schlaganfall: Ekso Bionics auf der Fachmesse therapie Leipzig 2015

Effektive Gangtherapie nach dem Schlaganfall: Ekso Bionics auf der Fachmesse therapie Leipzig 2015

Der Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

London (UK), 26. Februar 2014 – Auf der therapie Leipzig 2015, der Fachmesse für Therapie, medizinische Rehabilitation und Prävention (19.-21. März) präsentiert Ekso Bionics seinen „anziehbaren“ Gehroboter Ekso GT, mit dessen Hilfe Patienten mit Lähmungen oder Beeinträchtigungen der unteren Extremität aufstehen und gehen können. Die Hightech-Orthese, die in den letzten Jahren insbesondere von querschnittsgelähmten Patienten genutzt wurde, ist dank neuer Software nun auch für die Therapie von Schlaganfallpatienten geeignet. Besucher der Messe können sich am Stand von Ekso Bionics (Halle 1, Stand I11) darüber informieren, wie der Ekso Schlaganfallpatienten helfen kann, ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern. In einem Workshop auf dem Messeforum Neurologie & Orthopädie (19. März, 11:30 Uhr und 14:30 Uhr) gibt Ekso Bionics zudem praxisnahe Einblicke in die Exoskeletttherapie in der Neurorehabilitation.

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall, wobei fünf bis acht Prozent der Betroffenen jünger als 50 Jahre sind. Laut Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe bleibt fast die Hälfte der überlebenden Patienten dauerhaft beeinträchtigt. Knapp 1 Million Menschen leben in Deutschland mit den Folgen eines Schlaganfalls, wobei halbseitige Lähmungen (Hemiparese) sowie Gleichgewichtsstörungen die häufigsten sind.

Dank seiner innovativen, entsprechend der Bedürfnisse der Patienten einstellbaren Software-Parameter ist der Ekso ideal für die Rehabilitation von Schlaganfallpatienten geeignet. Gangtraining mit dem Ekso unterstützt Betroffene effektiv beim Wiedererlernen eines korrekten Schrittmusters und einer exakten Gewichtsverlagerung und erlaubt ihnen, mehr Schritte mit schnellerer Geschwindigkeit zu gehen als bei traditionellen Rehabilitationsmaßnahmen. Eksos Geh-Modus „Variable Assist“ ermöglicht es, vorhandene Restmuskelfunktion beim Gehen aktiv einzusetzen. Die Leistung des Motors wird dabei variabel an der Leistungsfähigkeit des Patienten angepasst und unterstützt sein verbliebenes Defizit, um den Schritt zu vervollständigen.

Doch Ekso-assistierte Gangtherapie ist nicht nur für den Patienten effektiv, sie entlastet darüber hinaus auch die Physiotherapeuten. Während bei herkömmlichem Gangtraining zwei bis vier qualifizierte Physiotherapeuten nötig sind, um dem gelähmten Patienten das aufrechte Stehen und Gehen zu ermöglichen, erfordert das Training mit dem Ekso in der Regel die Unterstützung von nur einem Therapeuten. Innerhalb von fünf Minuten kann der Ekso an die individuellen Maße des Patienten angepasst werden und sorgt dank der Fixierung mit Gurten und Schellen für eine adäquate Stabilisierung des Trägers. Während des Trainings wird das volle Körpergewicht des Patienten von der Orthese und nicht vom Therapeuten getragen.

„Unser Gehroboter Ekso hat bereits mehr als 4.000 querschnittsgelähmten Menschen geholfen, aufzustehen und zu laufen. Und der Erfolg geht weiter“, sagt Andy Hayes, Managing Director EMEA bei Ekso Bionics. „Mit der neuen Software können jetzt auch Schlaganfallpatienten von Ekso-assistierter Therapie profitieren. Deutsche Kliniken, die den Ekso bereits in der Schlaganfall-Reha nutzen, sind begeistert.“

Am 19. März um 11:30 Uhr und 14:30 Uhr wird Physiotherapeutin Sandy Laping im Rahmen des Forums Neurologie & Orthopädie auf der therapie Leipzig (Halle 1, Stand C31) einen Überblick über den Einsatz des Exoskeletts Ekso GT in der Neurorehabilitation geben.

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Gehroboter im Fokus der Forschung: Ekso Bionics ruft europaweite Studie ins Leben

Gehroboter im Fokus der Forschung: Ekso Bionics ruft europaweite Studie ins Leben

Der Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

London (UK), 6. Februar 2015 – Im Rahmen einer europaweiten klinischen Studie untersuchen neun führende Rehabilitationszentren ab sofort den Nutzen des „anziehbaren“ Gehroboters Ekso GT von Ekso Bionics in der Therapie querschnittsgelähmter Patienten. Die Ergebnisse der Studie sollen Auskunft darüber geben, welche Auswirkungen Ekso-assistiertes Gangtraining auf den allgemeinen Gesundheitszustand der Patienten hat und inwiefern es sekundäre Symptome bei Rückenmarksverletzungen, wie etwa neuropathische Schmerzen oder Inkontinenz, reduzieren kann. Die Untersuchung, an der unter anderem das Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Notwill, das Institut Guttmann in Madrid sowie die Klinik für Rückenmarksverletzungen im dänischen Hornbaek beteiligt sind, umfasst an die 70 Studienteilnehmer und hat eine Laufzeit von voraussichtlich 30 Monaten. Erste Ergebnisse werden bereits im kommenden Jahr erwartet.

„Diese Studie ist wegweisend und die erste ihrer Art“, sagt Thomas Looby, Präsident und Chief Commercial Officer von Ekso Bionics. „Erste anfängliche Untersuchungen in der Vergangenheit haben bereits vielversprechende Ergebnisse erbracht. Jetzt ist es an der Zeit, einen umfangreichen Bestand an verlässliche Daten zu verschiedenen Behandlungsprotokollen und Klinikumgebungen aufzubauen. Nur so kann sich der Ekso als Behandlungsstandart für die Reha von Patienten mit Rückenmarksverletzungen etablieren. Über die Zusammenarbeit mit solch renommierten Kliniken und Spezialisten sind wir besonders stolz, denn sie ebnen den Weg für einen großflächigen Einsatz von Exoskeletten.“

Koordinierendes Zentrum der Studie ist die Klinik für Rückenmarksverletzungen im dänischen Hornbaek, welche dem Rigshospitalet und dem Glostrup Hospital angegliedert ist. Studienleiter ist Fin Biering-Sorensen, Leiter der Abteilung für Rückenmarksverletzungen am Glostrup Hospital und Professor an der Universität von Kopenhagen. Biering-Sorensen war Präsident der International Spinal Cord Society (ISCoS) und hat die klinische Forschung im Bereich Rückenmarksverletzungen über viele Jahre wesentlich geprägt. Neben der Klinik für Rückenmarksverletzungen in Hornbaek sind folgende Kliniken und Rehabilitationszentren an der europaweiten Studie beteiligt:

-Fundacion Lesionado Medular (FLM), Barcelona, Spanien
-Heliomare Revalidatiecentrum, Wijk aan Zee, Niederlanden
-Institut Guttmann, Neurorehabilitation Hospital, Madrid, Spanien
-Institutionen för medicin och hälsa (IMH), Universität Linköpings, Schweden
-Spinalenheten, Akademiska Sjukhuset, Uppsala, Schweden
-Sunnaas Sykehus HF, Oslo, Norwegen
-Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ), Notwill, Schweiz
-Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm (RKU), Deutschland

„Das Interesse an der Wirkung der Therapie mit Exoskeletten ist sowohl bei Ärzten als auch bei Patienten sehr groß. Die ersten Reaktionen auf die geplante Studie waren deshalb durchweg positiv“, sagt Professor Fin Biering-Sorensen. „Ich freue mich, eine Studie dieses Umfangs leiten zu dürfen, die nicht nur nachweisen will, wie Exoskelette in der Therapie von querschnittsgelähmten Patienten derzeit eingesetzt werden können, sondern auch untersucht, wie die Gehroboter möglicherweise die Lebensqualität der Patienten zu Hause verbessern.“

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Den Kleinsten auf die Beine helfen: Ekso Bionics entwickelt Gehroboter für Kinder

National Institutes of Health (NIH) unterstützen Entwicklung mit Fördermitteln

Den Kleinsten auf die Beine helfen: Ekso Bionics entwickelt Gehroboter für Kinder

Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

London (UK), 23. Januar 2015 – Der „anziehbare“ Gehroboter Ekso von Ekso Bionics, mit dessen Hilfe gelähmte Menschen wieder aufstehen und gehen können, soll bald auch in einer speziellen Version für Kinder verfügbar sein. Dafür erhielt Ekso Bionics jüngst Fördermittel von den US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH). Fachliche Unterstützung bei der Entwicklung des „Kinder-Exoskeletts“ bekommt Ekso Bionics von der Abteilung für pädiatrische Rehabilitation des renommierten UCSF Benioff Kinderkrankenhauses Oakland. Ziel des gemeinsamen Projektes ist es, Kindern mit Beeinträchtigungen und Lähmungen in den Beinen eine effektive Roboter-assistierte Gangtherapie zu ermöglichen. Die Kooperation, die innovative Robotertechnik mit Rehabilitations-Praxis auf fachlich höchstem Niveau vereint, bietet dafür die besten Voraussetzungen.

In Zusammenarbeit mit Chefärztin Dr. Christine Aguilar und Dr. Robert Haining von der Abteilung für pädiatrische Rehabilitation des UCSF Benioff Kinderkrankenhauses Oakland entwickelt Ekso Bionics ein Exoskelett, das in Design und Funktion ganz auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet ist, die aufgrund neurologischer Erkrankungen, wie Rückenmarksverletzungen, Schlaganfall, Schädelhirntrauma oder Zerebralparese, Lähmungen oder Beeinträchtigungen der unteren Extremitäten aufweisen. Das geplante Kindermodell des Ekso ist für Schulkinder im Alter von etwa fünf bis acht Jahren mit einer Körpergröße von ca. 105 bis 127 cm und einem Körpergewicht von 18 bis 25 kg geeignet. Die Mediziner Christine Aguilar und Robert Haining engagieren sich überdies für eine geplante klinische Testphase und spätere Implementierung der High-Tech-Orthese.

„Unsere Abteilung für pädiatrische Rehabilitation freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit Ekso Bionics“, sagt Dr. Christine Aguilar. „Das neue Exoskelett-Modell wird Kindern, die in der Beweglichkeit ihrer Beine eingeschränkt sind, das Laufen ermöglichen.“

Die National Institutes of Health (NIH) sind die wichtigste Behörde für biomedizinische Forschung in den USA. „Die Fördermittel der National Institutes of Health und die Partnerschaft mit dem UCSF Benioff Kinderkrankenhaus Oakland geben uns die Chance, die Therapie körperlich beeinträchtigter Kinder frühzeitig positiv zu beeinflussen. Unserem Ziel, die Gehfähigkeit und letztlich die Lebensqualität der Kinder zu verbessern, kommen wir damit ein großes Stück näher“, sagt Katie Strausser, Director of Research bei Ekso Bionics.

Mehr Informationen zu Ekso Bionics finden Sie unter www.eksobionics.com
bzw. bei Twitter (@EksoBionicsDE), Facebook ( www.facebook.com/eksobionics ) und YouTube ( http://www.youtube.com/user/EksoBionics/ ).

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