Schlagwort: Biometrie

Bester Service für den wichtigsten Markt: JENETRIC gründet Niederlassung in den USA

Jenaer Biometrie-Unternehmen gewinnt Fachmann aus der Branche zur Leitung der JENETRIC Inc.

Bester Service für den wichtigsten Markt: JENETRIC gründet Niederlassung in den USA

Jenetric GmbH

Die JENETRIC GmbH gibt zum 1. Mai 2017 die Gründung ihres hundertprozentigen Tochterunternehmens JENETRIC Inc. bekannt. Diese übernimmt den Vertrieb und Service für die amerikanischen Kunden des Jenaer Unternehmens. Die US-Niederlassung wird von Holger Mackenthun geleitet, welcher über langjährige Berufserfahrung in der Sicherheitsbranche verfügt. Er war unter anderem Mitgründer der ORGA Card Systems, Inc., einem führenden Anbieter für innovative Smartcard-Lösungen, arbeitete bei L1 Identity Solutions und leitete zuletzt die Geschäftsentwicklung für Biometrieanwendungen und US-Regierungsaufträge bei der NEC Corporation of America.

„Mehr und mehr Kunden in den USA fragen nach unseren Produkten und erwarten eine erstklassige Vor-Ort-Betreuung. Unsere US-Niederlassung wird in einem der weltweit wichtigsten Biometrie-Märkte persönlichen, zeitnahen und effizienten Kundenservice bieten und dazu beitragen, dass Kundenwünsche bei der Entwicklung zukünftiger Produkte noch besser berücksichtigt werden“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der bereits mehrfach für ihre Innovationen ausgezeichneten JENETRIC GmbH.

Die Kundennähe liegt auch Holger Mackenthun, dem Präsident der neuen Tochterfirma, am Herzen: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe in einem innovativen Unternehmen wie JENETRIC und darauf, hier meine Erfahrungen, insbesondere im US-amerikanischen Markt, einfließen zu lassen, um den Kundenstamm vor Ort zu betreuen und auszubauen.“

Mit der Gründung der JENETRIC Inc. erreicht das Jenaer Unternehmen einen weiteren wichtigen Meilenstein, der im Rahmen der dritten Finanzierungsrunde Ende 2016 angekündigt wurde. Das Unternehmen, welches im vergangenen Jahr die Zahl seiner Mitarbeiter in Deutschland um 27 Prozent steigern konnte, hat derzeit zwei einzigartige Fingerabdruckscanner am Markt: Den LIVETOUCH quattro mit integrierter Nutzerführung und das sehr kompakte Einbaumodul LIVETOUCH quattro Compact für die Integration in tragbare Erfassungskits.

JENETRICs Produkte werden vom 1. bis zum 3. Mai einem breiten Publikum aus Behörden, Industrie und Vertretern der Sicherheitsbranche im Rahmen der connect:ID in Washington DC präsentiert.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

Kontakt
JENETRIC GmbH
Roberto Wolfer
Moritz-von-Rohr-Straße 1a
07745 Jena
Tel: +49 (0) 36 41-32199 50
+49 (0) 36 41-32199 51
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Bei Tim Taylor gibt es nur Glückszahlen

Bei Tim Taylor gibt es nur Glückszahlen

Tim Taylor Glückszahlen

South Orange, 26.04.2017 – Nur 2 Wochen nach Markteintritt der Tim Taylor Group in den chinesischen Markt konnte das Unternehmen bereits 132.452 neue Tim Taylor Mitglieder begrüssen. Die Volksrepublik China, meist als China abgekürzt, ist mit rund 1,37 Milliarden Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat der Erde, der flächengrösste in Ostasien und hinsichtlich der Fläche nach Russland, Kanada und den Vereinigten Staaten der viertgrösste der Erde. Dabei ist der Singleanteil in der Bevölkerung überdurchschnittlich hoch. Dazu werden die Folgen der chinesischen Ein-Kind-Politik Chinas Heiratsmarkt bald noch stärker aus dem Gleichgewicht bringen: weil sie im eigenen Land einfach keine Frau finden, suchen männliche Chinesen im Ausland nach Ersatz. Auch ein Wunsch, den die US-amerikanische Partnervermittlung TTPCG leicht erfüllen kann.

Bisher setzten übriggebliebene Singles auf den Love-Bus

Eine unverheiratete Frau von 30 Jahren hingegen steht unter gewaltigem Druck, doch noch einen Mann zu finden. Wen wundert es angesichts dieser Tatsachen, dass der Global-Player der Partnervermittlungen TTPCG nach 2-jähriger Vorbereitungsphase nun den Markt in China aufmischen will. Wenn eine Frau 30 Jahre alt ist, dazu unabhängig ist, was nach chinesischer Auffassung bedeutet, selbständig zu sein, eine Arbeit zu haben und eine Familie zu gründen, ist das einer Frau im Land der Mitte nicht vergönnt, so zählt sie zu den leftover women. Übriggebliebene, was grosswüchsigen, erfolgreichen Frauen meist passiert, bietet sich die kleine Chance, an einen Lebensgefährten zu kommen in einen Love-Bus. Geht man in einen Park, findet man eine Wäscheleine voller Steckbriefe über heiratsfähige Chinesen. Steigt man in einen bestimmten Bus ein, so bekommt man zwei Zettel mit einem lachenden und einem traurigen Smiley in die Hand. Man nimmt Platz, und wenn jemand vorbeiläuft, kann man der Person mit einem lachenden oder einem traurigen Smiley anzeigen, ob sie einem gefällt oder nicht.

Mit Matching und Biometrie geht die Partnerwahl in China völlig neue Wege

Chinesen, die künftig auf Heiratsmärkte, den Love-Bus, Einmischung der Eltern bei der Partnerauswahl, auf den Gang zum Wahrsager oder ähnliche Zufallstreffer verzichten möchten, buchen das liu-fa heissende Erfolgsprogramm der Taylor Group. Wörtlich übersetzt bedeutet liu-fa die Zahl 68. Zahlen sind in China mit allerlei Mystik verbunden. Die 6 bedeutet in China problemlos oder erfolgversprechend. Die Bedeutung der Zahl 8 im Wort ist bevorstehender Reichtum. Für Autokennzeichen, auf denen alle Zahlen Achten sind, werden zum Teil fünfstellige Eurobeträge bezahlt. Auch Telefonnummern mit möglichst vielen Achten sind sehr beliebt, besonders bei Unternehmen. Sicher ist es kein Zufall, dass Taylors Dienstleistung 8888,– Chinesicher Renminbi Yuan kostet. Allerdings sind kostenpflichtige Module zusätzlich buchbar. Zur Hochzeit oder zur Hochzeitsreise kann das Brautpaar beispielsweise einen autonomen Wellnesstempel auf Rädern ordern. Einen Mercedes-Maybach S 680 pilotiert von einem Chauffeur mit weissen Handschuhen. Übrigens, der Mercedes-Maybach S 680 wird ausschliesslich in China erhältlich sein. Als Verneigung vor den chinesischen Kunden beinhaltet die neue S-Klasse die Modellvariante mit der höchsten Nomenklatur der Firmengeschichte. Diese Zahlenkombination steht dort ebenso für Glück und Harmonie.

In Europa ist es die 7, die Glück und Harmonie bedeutet

In Europa ist hingegen zweifelsohne die Zahl 7 die perfekte Glückszahl. Diese Zahl wird im westlichen Kulturkreis immer als ein gutes Omen angesehen. Viele berühmte königliche Häupter sahen diese Zahl als schicksalhaft an. Menschen in den Länder wie Großbritannien, Frankreich, die Niederlande, Deutschland, Portugal, Spanien, Österreich und Norwegen haben eine ganz besondere Vorliebe für diese Zahl, die sich über sämtliche Kulturen und sogar Religionen hinweg zu erstrecken scheint, da auch die Länder mit einer grossen heidnischen Tradition positive Gefühle mit dieser Zahl verbinden. In China gilt vor allem die Zahl 4, regional aber auch die Zahlen Sieben 7 und Zehn 10 als Unglückszahlen. Die Aussprache von Vier si und Zehn shi in Putonghua hört sich ähnlich an wie die Aussprache des Wortes Tod auf Chinesisch. Die Aussprache des Wortes sieben qi hört sich ähnlich an wie das chinesische Wort für fortgegangen. Aber aller Zahlenrituale zum Trotz ist in allen Ländern eines ganz sicher: alle Zahlen im Matching der Tim Taylor Partner Computer Group stehen überall für viel Glück und Lebensfreude. Denn hier bieten alle Zahlen in der richtigen Mischung des Tim Taylor Matchings nachhaltiges Partnerglück.

Sie haben einen Pressebericht des Journalisten John Clark, 07079 South Orange, Essex County gelesen.

TTPCM ist ein noch junges Unternehmen. Von der Konzernmutter TTPCG Inc. USA im Jahr 2003 gegründet, startete das Team mit acht Mitarbeitern. Marken schaffen Begehrlichkeiten und fördern so den Umsatz. Mit einem ganzheitlichen Marketingkonzept schaffte das Tim Talor Team die Grundlage für die Marke TTPCG und die Vermarktungsstrategie. Heute sind in vier Ländern 93 Marketingmacher für TTPCM LLC USA und TTPCM Ltd. Europe am Werk.

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3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele – Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Jenaer Biometrie-Unternehmen konnte Investoren für weitere Investitionsrunde begeistern und neuen Business Angel dazugewinnen.

3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele - Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Die CEO Dirk Morgeneier (links) und Roberto Wolfer von Jenetric sehen sicherer Zukunft entgegen.

Nach einem überaus erfolgreichen Jahr blickt das Jenaer Biometrie-Unternehmen in eine finanziell abgesicherte Zukunft. Die Investoren der JENETRIC GmbH sagten in einer dritten Finanzierungsrunde weitere Gelder zu. Bei der Planung der neuen Finanzierungsrunde wurde das Unternehmen von der VENTRADA Corporate Finance GmbH unterstützt.

„Die konsequent auf Umsatz und Erweiterung des Produktportfolios ausgerichtete Strategie hat uns überzeugt, erneut in das leistungsstarke Team der JENETRIC GmbH zu investieren“, so Karin Rabe, Investmentmanagerin der bm|t, der Beteiligungsgesellschaft des Freistaates Thüringen.
Auch der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert erneut in dieser Runde. Besonders freut das Management der JENETRIC, dass neben Prof. Dr. Franz Schmidt ein weiterer Thüringer Business Angel gewonnen werden konnte. „Ich freue mich, als neuer Investor die Entwicklung der JENETRIC aktiv zu unterstützen. Ich bin davon überzeugt, dass sich die innovativen Produkte nicht nur im globalen Wettbewerb behaupten, sondern eine führende Stellung erringen werden.“ sagt Dr. Uwe Trautmann.

„Das Vertrauen, das unsere Investoren in uns setzen, ehrt uns und spornt uns weiter an. Mit den zusätzlichen Mitteln wollen wir vor allem unsere Produktionskapazitäten ausbauen und auf dem US-Markt durchstarten“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der JENETRIC GmbH. Um seinen Kunden in den USA den bestmöglichen Service zu bieten, plant das Unternehmen, im nächsten Jahr dort eine eigene Niederlassung zu gründen. „Die USA sind Vorreiter und einer der wichtigsten Märkte für die Biometrie. Für uns ist die Nähe zu den entscheidenden Multiplikatoren der Branche essentiell. Nur so können wir sicherstellen, die Anforderungen zukünftiger biometrischer Anwendungen rechtzeitig zu erfassen und in unseren Produkten umzusetzen.“

Das Unternehmen hat bereits zwei einzigartige Fingerabdruckscanner im Markt: Den LIVETOUCH quattro mit integrierter Nutzerführung und das sehr kompakte Einbaumodul LIVETOUCH quattro Compact für die Integration in tragbare Erfassungskits. Im kommenden Jahr wird die JENETRIC GmbH ihre Produktpalette erweitern. Der zukünftige LIVETOUCH quattro Mobile wird das erste Gerät der LIVETOUCH Produktfamilie sein, welches die mobile Erfassung von Fingerabdrücken ermöglicht.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de
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Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

Über den High-Tech Gründerfonds:
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Innogy, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Über die bm|t:
Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen GmbH mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell sechs Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund EUR 250 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

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?Crossmatch – 20 Jahre Innovationen bei zukunftssicheren biometrischen Identifizierungs- und Authentifizierungslösungen

?Crossmatch - 20 Jahre Innovationen bei zukunftssicheren biometrischen Identifizierungs- und Authentifizierungslösungen

(Mynewsdesk) – Führender Anbieter von Lösungen für Identitätsmanagement und Authentifizierung feiert Jubiläum

– Crossmatch führt Erfolgsgeschichte am Standort Jena weiter

Palm Beach Gardens (US)/Jena, Deutschland – 25. Mai 2016 – Crossmatch, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für biometrisches Identitätsmanagement und Multi-Faktor-Authentifizierung feiert20 Jahre als Innovator im Bereich der Biometrie. Das Unternehmen sieht seine Firmen­geschichte als Grundlage für die nächste Generation der Multi-Faktor-Authentifizierungslösung DigitalPersona® Altus, die weltweit Unternehmen und Organisationen bei den Herausforderungen des Identitätsmanagements unterstützt.

Die Wurzeln des Unternehmens – Cross Match Technologies und DigitalPersona, Inc. – reichen bis in das Jahr 1996 zurück. Beide Unternehmen haben sich den Ruf als Pioniere in biometrischer Livescan-Erfassung, hochsicherer Identitätsfeststellung und Authentifizierung erarbeitet. Sie spielten beide eine Schlüsselrolle bei kritischen Ereignissen, welche die Identität in der modernen Welt neu definiert haben – von der Gewährleistung des Heimatschutzes nach der Zunahme von Terroranschlägen weltweit, bis zum Identitätsschutz für den sicheren digitalen Zugang in der sich heute rasant entwickelnden und von Hackern geplagten Cyber-Landschaft.

Crossmatch vereint seit der Fusion 2014 die bewährten Hardware- und Softwaretechnologien beider Unternehmen und bringt damit eine komplette und leistungsstarke Lösung für Erfassung, Authentifizierung und Verwaltung von Identitäten auf den Markt.

Crossmatch verfügt über zwei Standorte in Europa, einer in Prag und der andere in Jena, Deutschland. Der Betrieb in Jena hat selbst eine lange Geschichte. Er beschäftigt ca. 30 Mitarbeiter vorwiegend in der Produktion von Geräten, in der Softwareentwicklung und im Service. Der Betrieb begann als Teil von Carl Zeiss vor der Wiedervereinigung Deutschlands. Seit 1991 hatte das Werk in Jena verschiedene gut bekannte Eigentümer wie Jenoptik, Rheinmetall, Heimann Systems und die Smith Group. Crossmatch erwarb den Jenaer Standort als „Smith Heimann Biometric Systems“ 2005 von der Smith Group.

Das Unternehmen in Jena kann viele international beachtete innovative Meilensteine vorweisen und ist als Vorreiter im Bereich der Erfassung von Finger- und Handabdrücken anerkannt. Jena stellte 1996 den weltweit ersten Handflächenscanner sowie 2004 das erste vom FBI zertifizierte Tenprint- und Palmprint-Livescan System mit einer Auflösung von 1000 ppi her. Es folgten weitere immer kompaktere und leistungsfähigere Geräte.

Ganz aktuell wurden Großaufträge für in Jena produzierte Geräte und Komponenten durch EU und Bund erteilt, u. a. L Scan® Handabdruckscanner für die Registrierung von Asylsuchenden in Griechenland sowie Guardian® Tenprint Scanner für die biometrische Erfassung von tausenden von Flüchtlingen und Migranten in Deutschland. Allein dafür wurden über 1000 „Guardian“-Geräte vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erworben.

Heute helfen Crossmatch-Lösungen eine Vielzahl von identitätsbezogenen Risiken für Unternehmen, Organisationen und Behörden aller Größen zu senken:

– EU-Mitgliedsländer setzen Crossmatch-Lösungen an den Grenzen ein, um eine noch nie dagewesene Anzahl von Migranten und Flüchtlingen zu registrieren, um ihre Bürger zu schützen und die Integrität von Asylverfahren zu gewährleisten.

– Strafverfolgungs- und Verteidigungsbehörden nutzen mobile Lösungen bei der Überprüfung von Identitätsansprüchen und zur beschleunigten Suche bekannter Personen von polizeilichem Interesse.

– Crossmatch Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen sichern den Zugang zu Netzwerken und digitalen Vermögenswerten für große und kleine Unternehmen, bekämpfen Betrugsfälle und fördern Produktivität über sichere Benutzer­identitäten.

– Regierungen rund um den Globus verwenden Crossmatch-Lösungen, um kritische Herausforderungen zu meistern und Menschen vielseitig zu unterstützen – von der Eintragung von hunderten Millionen von Bürgern in nationale Melderegister, über die Ermöglichung von „Banking of the Unbanked“ (Anm. kontolose Bankgeschäfte), zur Erteilung der Wahlberechtigung nach dem Motto „Eine Person, eine Stimme“.

„Wir sind stolz auf unser 20-jähriges Bestehen als führender Innovator in dieser Branche“, sagte Richard Agostinelli, CEO von Crossmatch. „Wir sind begeistert, dieses Erbe mit unserer nächsten Generation der Multi-Faktor-Authentifizierungslösung DigitalPersona Altus zu honorieren. Altus liefert einen beweglichen Rahmen, um schnell Herausforderungen im Bereich Identitätsmanagement zu bearbeiten – heute und in den nächsten 20 Jahren.

Druckfähige und honorarfreie Fotos: http://bit.ly/1sPEOjj

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Informationen zu Crossmatch

Crossmatch unterstützt Organisationen dabei, ihre Herausforderungen und Aufgaben beim Identitätsmanagement mithilfe von Biometrie zu bewältigen. Dafür werden zuverlässige Erfassungs- und Authentifizierungslösungen zur Erstellung, Überprüfung und Verwaltung von Identitäten für eine Vielzahl von Anwendungen für Regierungen, Vollzugsbehörden, Finanzinstitutionen, den Einzelhandel und das Gewerbe zur Verfügung gestellt.

Die Systeme werden mithilfe bewährter biometrischer Technologie, flexibler Registrierungs- und stabiler, auf mehrfachen Faktoren basierender, Authentifizierungssoftware sowie umfassender Branchenexpertise entwickelt. Crossmatch bietet dabei sachkundigen und professionellen Service für die individuellen Herausforderungen der Kunden, inklusive Beratung, Entwicklung, Implementierung und Optimierung.

Crossmatch beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter auf der ganzen Welt. Die Produkte und Lösungen werden in über 80 Ländern von mehr als 200 Millionen Menschen verwendet. Das 1996 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Palm Beach Gardens, Florida sowie Niederlassungen auf der ganzen Welt.

Crossmatch ist ein eingetragenes Warenzeichen der Cross Match Holdings, Inc.

Weitere Informationen unter www.crossmatch.com: http://www.crossmatch.com/.

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Kerstin Schramm

Marketing

Cross Match Technologies GmbH

Unstrutweg 4

07743 Jena

Tel. +49 3641 4297-732

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Tel. +49 3641 87611-80

crossmatch@tower-pr.com: mailto:crossmatch@tower-pr.com

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Fraunhofer: Biometrie ist Teil des intelligenten Wohnens

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BildFür Fraunhofer-Forscher in Darmstadt ist intelligentes Wohnen das Ziel. Den Komfort gewinnt es auch durch Biometrie. Das Forschungszentrum „Smart Living & Biometric Technologies“ steht nun für diesen Ansatz.

Biometrie wird von den Forschern des Fraunhofer IGD nicht in erster Linie als Sicherheitstechnologie gesehen. Sie sehen hierin vor allem eine Komforttechnologie. Menschen sollen nicht mehr auf Schlüssel, Passwort oder PIN angewiesen sein, wenn es darum geht eine Berechtigung zu bestätigen. Fingerabdruck oder Gesicht sind nur zwei der körpereigenen Merkmale, welche einen Menschen wiedererkennbar machen. In den intelligenter werdenden Gebäuden soll dieser Technologie ein besonderer Stellenwert zukommen. „Biometrie ist einer der wichtigen Bausteine für intelligentes Wohnen“, sagt Dr. Andreas Braun, Leiter der neugegründeten Abteilung „Smart Living & Biometric Technologies“ des Fraunhofer IGD. „Nur wenn die Wohnung zweifelsfrei weiß, dass berechtigte Bewohner anwesend sind, wird sie die gewünschten Komfort- und Sicherheitsfunktionen individuell angepasst aufrufen.“

Einen Fingerabdruckscanner an der Haustür, um das Schloss zu entriegeln, kennen viele bereits. Die bisherige Verwendung biometrischer Systeme als reine Zugangskontrolle halten Braun und sein Team für weit hinter den Möglichkeiten. „Ein Mehrwert entsteht erst durch die Verknüpfung mit anderen Funktionen der Wohnungssteuerung“, erklärt Braun. Den Fraunhofer-Forschern schwebt eine Wohnung vor, in der viele dezent im Hintergrund befindliche Sensoren die Position, Identität und Wünsche der Bewohner erkennen und von den Bewohnern festgelegte Komfortfunktionen aktivieren. „Alle Daten müssen dabei in der Wohnung und damit in der Kontrolle des Anwenders verbleiben“, erklärt Braun. „Datenschutz und Schutz der Persönlichkeitsrechte sind uns ein sehr hohes Anliegen.“

Ein Beispiel: Um die Mittagszeit kommen die Grundschulkinder nach Hause. Die Kamera der Türsprechanlage hat sie bereits am Gesicht und Gang erkannt und entriegelt die Tür, sobald eines die Klinke herunterdrückt. In der Küche sind die Großeltern gerade dabei, das Mittagessen zu zubereiten und erhalten auf einem Display die Information, dass die Enkel nach Hause kommen.

Das intelligente Wohnen wird mit den Fachbegriffen „Active Assisted Living (AAL)“ und „Smart Living“ beschrieben. Diese mit der Biometrie zu verbinden, ist die Aufgabe der Fraunhofer-Forscher um Braun. Das Forschungszentrum ist dabei eine folgerichtige Fusion der ehemaligen Abteilungen „Interactive Multimedia Appliances“ und „Identifikation und Biometrie“ des Fraunhofer IGD.

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

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Fraunhofer: Biometrie ist Teil des intelligenten Wohnens

Fraunhofer: Biometrie ist Teil des intelligenten Wohnens

Dr. Andreas Braun, Leiter der neuen Fraunhofer IG Abteilung „Smart Living & Biometric Technologies“ (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Für Fraunhofer-Forscher in Darmstadt ist intelligentes Wohnen das Ziel. Den Komfort gewinnt es auch durch Biometrie. Das Forschungszentrum „Smart Living & Biometric Technologies“ steht nun für diesen Ansatz.

Biometrie wird von den Forschern des Fraunhofer IGD nicht in erster Linie als Sicherheitstechnologie gesehen. Sie sehen hierin vor allem eine Komforttechnologie. Menschen sollen nicht mehr auf Schlüssel, Passwort oder PIN angewiesen sein, wenn es darum geht eine Berechtigung zu bestätigen. Fingerabdruck oder Gesicht sind nur zwei der körpereigenen Merkmale, welche einen Menschen wiedererkennbar machen. In den intelligenter werdenden Gebäuden soll dieser Technologie ein besonderer Stellenwert zukommen. „Biometrie ist einer der wichtigen Bausteine für intelligentes Wohnen“, sagt Dr. Andreas Braun, Leiter der neugegründeten Abteilung „Smart Living & Biometric Technologies“ des Fraunhofer IGD. „Nur wenn die Wohnung zweifelsfrei weiß, dass berechtigte Bewohner anwesend sind, wird sie die gewünschten Komfort- und Sicherheitsfunktionen individuell angepasst aufrufen.“

Einen Fingerabdruckscanner an der Haustür, um das Schloss zu entriegeln, kennen viele bereits. Die bisherige Verwendung biometrischer Systeme als reine Zugangskontrolle halten Braun und sein Team für weit hinter den Möglichkeiten. „Ein Mehrwert entsteht erst durch die Verknüpfung mit anderen Funktionen der Wohnungssteuerung“, erklärt Braun. Den Fraunhofer-Forschern schwebt eine Wohnung vor, in der viele dezent im Hintergrund befindliche Sensoren die Position, Identität und Wünsche der Bewohner erkennen und von den Bewohnern festgelegte Komfortfunktionen aktivieren. „Alle Daten müssen dabei in der Wohnung und damit in der Kontrolle des Anwenders verbleiben“, erklärt Braun. „Datenschutz und Schutz der Persönlichkeitsrechte sind uns ein sehr hohes Anliegen.“

Ein Beispiel: Um die Mittagszeit kommen die Grundschulkinder nach Hause. Die Kamera der Türsprechanlage hat sie bereits am Gesicht und Gang erkannt und entriegelt die Tür, sobald eines die Klinke herunterdrückt. In der Küche sind die Großeltern gerade dabei, das Mittagessen zu zubereiten und erhalten auf einem Display die Information, dass die Enkel nach Hause kommen.

Das intelligente Wohnen wird mit den Fachbegriffen „Active Assisted Living (AAL)“ und „Smart Living“ beschrieben. Diese mit der Biometrie zu verbinden, ist die Aufgabe der Fraunhofer-Forscher um Braun. Das Forschungszentrum ist dabei eine folgerichtige Fusion der ehemaligen Abteilungen „Interactive Multimedia Appliances“ und „Identifikation und Biometrie“ des Fraunhofer IGD.

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

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BioID stellt Gesichterkennungs App für iPhone und iPad vor

Integration einer sicheren und bequemen biometrischen Authentifizierung für mobile Webseiten und Apps über Standardprotokolle

BioID stellt Gesichterkennungs App für iPhone und iPad vor

Einfaches und sicheres Anmelden auf mobilen Webseiten oder Apps mit BioID Gesichtserkennungs App.

Nürnberg, Deutschland – 9. Dezember 2015 – Die BioID GmbH, führend im Bereich der Cloud-Biometrie, verkündet heute die Veröffentlichung ihrer BioID Gesichtserkennungs App für iPhone und iPad. Entwickler und Unternehmen können mit dieser kostenlosen App ganz einfach biometrische Erkennung auf ihren mobilen Plattformen implementieren. Mit nur ein paar Zeilen Code wird das Einloggen oder die Autorisierung von Transaktionen sicherer und bequemer. Und das ist so einfach wie ein Selfie. Gesichtserkennung bietet eine hohe, mehrstufige Sicherheit (durch Biometrie und Mobiles Gerät) mit einfacher Benutzerführung, und die patentierte Lebenderkennung deckt Fälschungsversuche mit Fotos auf.

„Traditionelle Passwortauthentifizierung funktioniert auf mobilen Geräten nicht. Da die Eingabe von schweren Passwörtern auf der Tastatur zu kompliziert ist, werden leichte Passwörter gewählt oder man bleibt gleich dauerhaft angemeldet“, bemerkt Ho Chang, Geschäftsführer der BioID GmbH. „Unsere Gesichtserkennungs App ermöglicht den Entwicklern mobiler Apps und Unternehmen, eine mehrstufige Authentifizierung anzubieten, ohne Vorkenntnisse, denn wir kümmern uns um die technischen Details der Biometrie.“

Entwickler können ihre Webseiten und Apps direkt mit der BioID App verknüpfen, indem sie einen Link zur App setzen und BioID Connect unterstützen, einem OpenID Connect und OAuth 2.0 Identitätsdienst, auf Basis des BioID Web Services. Die Nutzer downloaden einfach die BioID App und melden sich an. Eine White-Label Version der App ist ebenfalls erhältlich.

Sehen Sie wie gut Gesichtserkennung funktioniert und downloaden Sie die App im App Store oder lesen Sie mehr auf mobile.bioid.com.

Über BioID

BioID ist das Cloud-Biometrie-Unternehmen. Das Unternehmen bietet eine starke, leicht zu bedienende, datenschutzfreundliche und sichere Gesichts-, Iris- und Spracherkennung für alle Menschen, auf jedem Gerät, zu jeder Zeit, an jedem Ort, um sie in der Cyberwelt zu schützen und Passwörter vergessen zu können. BioID verfolgt die Vision, dass Internetnutzer durch die anonyme biometrische Erkennung ihre Onlineidentität zuverlässig sichern können. Die Software stellt dazu eine vertrauenswürdige Verbindung zwischen einer realen Person und ihrer digitalen Identitäten her, durch Überprüfung der Anwesenheit des Benutzers auf eine bequeme und natürliche Art und Weise – durch das Aussehen und/oder die Stimme.
Die BioID-Gruppe ist in Privatbesitz und in der Schweiz, Deutschland und den USA vertreten.

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Produktlaunch: FUJITSU PalmSecure truedentity

Fujitsu und OpenLimit schützen Identitäten, Konten und sensible Dokumente

Produktlaunch: FUJITSU PalmSecure truedentity

OpenLimit SignCubes AG

Baar, November 4th 2015. Fujitsu kombiniert seine innovative biometrische Authentifizierungstechnologie FUJITSU PalmSecure mit der OpenLimit Lösung truedentity ( www.truedentity.de ), um Identitäten und sensible Daten während virtueller oder physischer Transaktionen, wie zum Beispiel Online-Zahlungen, zu schützen. Der Aufbau von FUJITSU PalmSecure truedentity basiert auf der aktuellen Technologie für einen elektronischen Personalausweis (eID). Die Lösung entspricht selbst höchsten Sicherheitsrichtlinien, wie denen des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), und unterstützt Unternehmen dabei, neue Regelungen der Europäischen Gemeinschaft zu erfüllen.

Das FUJITSU PalmSecure truedentity Lösungspaket (Technology Stack) beinhaltet sowohl Nutzer- als auch Servertechnologien, die auf Basis der Technologie für einen aktuellen Personalausweis gemäß Technischer Richtlinien des BSI entwickelt wurden. Die Technologie basiert auf dem Grundsatz, dass die Nutzerauthentifizierungsdaten – in diesem Fall die zu einer Identität gehörenden Daten und Handvenenmuster – nur auf Anfrage des Dienstleisters und mit explizitem Einverständnis des Nutzers zur Identifikation bereitgestellt werden. Mit dem gegenseitigen Einverständnis fortzufahren, werden die Identitätsdaten über gesicherte Kommunikationswege und nur für diese Transaktion übertragen. Für die Kommunikation wird ein sogenannter Identity Provider (truedentity Technologie) als unabhängiges Bindeglied in einer Vermittlerrolle zur gegenseitigen Authentifizierung einbezogen.

Die durch Cyber-Betrug und Hacking verursachten Kosten für Unternehmen steigen kontinuierlich, während zunehmend mehr Kunden und Bürger ihr Vertrauen in die Sicherheit von Transaktionen über Internetdienstanbieter, Banken und sogar Behörden verlieren. Da Hacker ihre Fähigkeiten, Daten zu klauen, Überweisungen abzufangen oder anderen gezielten Schaden anzurichten, ständig verbessern, genügen heute selbst die komplexesten Passwörter allein nicht mehr zum Schutz. Um diesem Problem entgegenzutreten, sorgt die Einführung vertrauenswürdiger Authentifizierung im Zusammenhang mit biometrischen Merkmalen dafür, dass gestohlene Passwörter oder Karten für den Angreifer nutzlos sind. Durch die Fujitsu PalmSecure Technologie werden, zusätzlich zu Authentifizierungsmaßnahmen wie Chip und PIN oder Passwörtern, biometrische Merkmale gefordert, die nur der rechtmäßige Nutzer durch Scannen seines Handvenenmusters erbringen kann.

Thomas Bengs, Director & Head of Security Solutions bei Fujitsu, erklärt: „Aufgrund des Wettlaufs zwischen Hackern und Finanzdienstleistern, der steigenden Kosten, die durch Sicherheitsvorfälle verursacht werden und der Tatsache, dass Passwörter tagtäglich kompromittiert werden, ist die Umsetzung noch anspruchsvollerer Sicherheitsmaßnahmen, wie die vertrauenswürdige biometrische Authentifizierung, dringend notwendig. Die Lösung FUJITSU PalmSecure truedentity reagiert auf diese Anforderung, und bietet den Anwendern einfachen, benutzerfreundlichen und vertrauenswürdigen Zugang zu Diensten. Darüber hinaus wird das Risiko von Betrug oder Missbrauch ganz erheblich reduziert, da dem Dienstleistungsanbieter keiner Zeit Zugang zu Nutzerauthentifizierungsdaten gewährt wird.“

Marc Gurov, CEO, OpenLimit SignCubes AG: „Eindeutige Identitäten sind die Basis für sichere Transaktionen in der digitalen Welt. FUJITSU PalmSecure truedentity ermöglicht die gegenseitige Authentifizierung der Parteien, die virtuell miteinander in Kontakt treten. Ein dritter Faktor der logischen Identifizierung, wie zum Beispiel die FUJITSU PalmSecure Technologie, steigert das Vertrauen von Nutzern und Unternehmen in die Prüfung der Identität von Bürgern, Kunden und Mitarbeitern der Dienstanbieter. So können sie ihre Systeme und Daten zuverlässig vor unbefugtem Zugriff schützen.“

FUJITSU PalmSecure truedentity ist eine schnelle und flexible Lösung, die es Organisationen ermöglicht, die jeweiligen Gesetzgebungen, wie die eIDAS-Verordnung in Europa (Electronic Identification and Trust Service), zu erfüllen, und gleichzeitig höchsten Datenschutzanforderungen gerecht zu werden.

FUJITSU PalmSecure truedentity ist ab November 2015 global über OpenLimit oder Fujitsu erhältlich.

Weiterführende Links:

https://www.truedentity.de/de/technologie/fujitsu
https://www.openlimit.com/de/produkte/truedentity.html
https://www.youtube.com/watch?v=75ygoP2Vjh4
http://www.fujitsu.com/fts/solutions/business-technology/security/palmsecure/truedentity

Die OpenLimit SignCubes AG (www.openlimit.com) wurde im Jahr 2002 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der börsennotierten OpenLimit Holding AG. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Baar, Schweiz und eine Tochtergesellschaft in Berlin, Deutschland. Die Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 65 hochqualifizierte Mitarbeiter.

OpenLimit steht für den sicheren elektronischen Handschlag. Wir ermöglichen mit unseren Technologien, dass Menschen und Maschinen weltweit ohne Einschränkungen sicher, nachweisbar und identifizierbar kommunizieren können. Wir entwickeln Basistechnologien und Produkte in den folgenden Bereichen: rechtssichere Signaturverfahren, digitale Langzeitarchivierung, sichere Datenübertragung und digitale Identitäten. Unsere Lösungen sind integraler Bestandteil von Produkten der führenden Hersteller von IT-Anwendungen und erreichen Unternehmen, Behörden, Institutionen sowie private Haushalte. Um unsere Mission eines sicheren elektronischen Handschlages zu verwirklichen, gehen wir gezielte strategische Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaften ein.

Kontakt
OpenLimit SignCubes GmbH
Vanessa Schmidt
Saarbrücker Str. 38 a
10405 Berlin
+49 30 400 3510 20
+49 30 400 3510 41
vanessa.schmidt@openlimit.com
http://www.openlimit.com

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Ganz im Zeichen der Sicherheit: AZS System AG präsentiert auf den Essener Sicherheitstagen neue Entwicklungen und praxiserprobte Komplettlösungen

Ganz im Zeichen der Sicherheit: AZS System AG präsentiert auf den Essener Sicherheitstagen neue Entwicklungen und praxiserprobte Komplettlösungen

(Mynewsdesk) AZS System AG, führendes Systemhaus für Sicherheitstechnik präsentiert am 10. und 11. November 2015 die neuesten Entwicklungen im Kongress Center West der Messe Essen. Im Fokus des Auftritts stehen effiziente Lösungen zur Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik für die Industrie und den öffentlichen Bereich.

Einen kompakten Überblick über die aktuellen Trends der Sicherungstechnik bieten die Essener Sicherheitstage am 10. und 11. November 2015. Bereits zum 7. Mal treffen sich Errichter, Hersteller sowie Planer- und Ingenieurbüros von Sicherungstechniken, Sicherheitsbeauftragte, Versicherer und Behördenvertreter, Sicherheitsdienstleister und Hersteller in der Messe Essen. Das hersteller- und produktneutrale Vortragsprogramm wird wieder einen umfassenden Überblick über sämtliche Aspekte der Sicherheitstechnik vermitteln.

AZS System AG präsentiert den Kongressteilnehmern am Stand 19 in der begleitenden Ausstellung einen kompakten Überblick zur Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik in Verwaltung, öffentlichem Dienst, Industrie und Handel. Neben den praxisbewährten Komplettlösungen zeigt AZS System AG ebenfalls den technischen Fortschritt mit nutzbringenden Neuigkeiten, wie dem Schwenkhebel für Serverschränke, Handvenenscanner und neue Terminals, z.B. DT 20-Crystal. Mit den neuen Lösungen entspricht AZS den Kundenwünschen nach neuen und verbesserten Präventionsmöglichkeiten. Eine Vereinfachung für den Kunden stellt der gesamtheitliche Lösungsansatz dar. „Alles aus einer Hand“ ermöglich den Kunden sich schlank zu organisieren und einen Ansprechpartner für Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und den Lösungen für das Personalmanagement zu haben.

Eberhard Fabricius, Vorstand der AZS System AG stellt fest: “Die Essener Sicherheitstage sind ein wichtiger Branchentreffpunkt und bieten beste Möglichkeiten zum Netzwerken und gemeinsamen Gedankenaustausch mit Fachleuten. Für Interessenten, die tiefer in die Welt der Sicherheitstechnik einsteigen möchten, bietet sich die passende Gelegenheit im Dialog mit den Experten der AZS System AG die individuellen Anforderungen am Stand 19 in der Ausstellung anzusprechen.“

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Mühlendamm 84 a
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Biometrie: Selbstständigere Kinder und weniger Stress für Eltern

Biometrie: Selbstständigere Kinder und weniger Stress für Eltern

(Mynewsdesk) Fraunhofer-Biometrieexperte empfiehlt Eltern, auf Biometrie zu setzen. Fingerabdruck, Gesicht oder Handvenenmuster kann man nicht wie einen Schlüssel verlieren. Was Kindern mehr Selbstständigkeit gibt, sorgt für den Familienfrieden.

(Darmstadt/Rostock/Graz) Verlorene Schlüssel können die Nerven von Eltern mit Kindern im Vorschul- und Grundschulalter sehr belasten. Vertraut man den Haustürschlüssel bereits Fünf- bis Zehnjährigen an, ist die Gefahr groß, dass es bald ein Sicherheitsschloss teuer zu ersetzen gilt. Gehen die Kleinen in den Sommerferien draußen spielen, ist entweder die Tür nie verschlossen oder jeder Toilettengang mit einem öffnenden Elternteil verbunden. »Eine Lösung können biometrische Systeme bieten«, sagt Alexander Nouak, Leiter »Identifikation und Biometrie« am Fraunhofer IGD heute. »Wenn die Kinder sich mit ihren körpereigenen Merkmalen wie Fingerabdruck, Gesicht oder Handvenenmuster selbst die Türe aufsperren können, ist das eine Erleichterung für die gesamte Familie.«

Biometrische Geräte sind in der Lage einen Menschen anhand von Körpermerkmalen zu erkennen. In letzter Zeit hat der zunehmende Einsatz von Fingerscannern in Smartphones für Aufsehen gesorgt. Anstatt die PIN einzugeben, entsperren Benutzer ihr Handy, indem sie eine Fingerkuppe auf einen eingebauten Sensor legen. Auch die in einigen sozialen Netzwerken angebotene Gesichtserkennung fällt unter Biometrie. Die Technologie ist immer wieder in der Kritik, da sie auch zur Überwachung eingesetzt werden kann und vorgeblich einfach zu überwinden sei. Dem stimmt Nouak größtenteils auch zu, hat aber eine nüchterne Sicht bezüglich Chancen und Risiken. »Wird Biometrie zum Beispiel in hoheitlichen Bereichen oder von Firmen eingesetzt, gilt es einen bewusst kritischen Blick auf die Fragen des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte zu haben«, erklärt Nouak. »Im Einsatz an meiner eigenen Wohnungstüre habe ich jedoch die volle Kontrolle über die Daten. Damit ist es eine Komforttechnologie, die meiner Familie das Leben erleichtert.«

Angst vor erleichterten Wohnungseinbrüchen sollten Familien, die ein qualitativ hochwertiges System nutzen, nach Ansicht von Nouak nicht haben. In so ziemlich allen Fällen sei es für Kriminelle wesentlich einfacher, sich mit einem Stemmeisen Zugang zu verschaffen, als ein biometrisches System auszutricksen. Aus dem eigenen Umfeld kennt der Familienvater und Vorsitzende der »European Association for Biometrics« noch ein weiteres Detail: »Es mag überraschen, aber Kinder tun sich mit der Handhabung biometrischer Systeme oft leichter als viele Erwachsene.« Nach seiner Ansicht ist daher die Biometrie eine wirklich gute Alternative dazu, Kindern den Wohnungsschlüssel anzuvertrauen.

Die gesellschaftlichen Auswirkungen der Biometrie ist eines der Themen der EAB Research Projects Conference 2015 vom 7. und 8. September in Darmstadt.

Weiterführende Informationen:

http://www.eab.org/events/program/79

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.
Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Dr. Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
00 49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
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Passwort-Zeitalter noch lange nicht vorbei

Experten: Trotz Biometrie bleiben sichere Passwörter der Standard

Passwort-Zeitalter noch lange nicht vorbei

Heute Standard: Log-in über Benutzername und Passwort. (Bildquelle: Edelweiss – Fotolia)

Düsseldorf, 16. April 2015 – Passwörter bleiben für die meisten User auf absehbare Zeit die sicherste und komfortabelste Zugangssicherung für das Internet. Auch wenn Microsoft mit Windows 10 endgültig den Weg zur biometrischen Nutzererkennung beschreiten will, werden sie so schnell nicht aus der Mode kommen. „Am besten ist eine Kombination aus biometrischen Daten und sicheren Passwörtern“, sagt Bill Carey, Vice President Marketing & Business Development beim Softwareunternehmen Siber Systems , dem Hersteller des bekannten Passwort-Managers RoboForm .

Was Microsoft für das neue Betriebssystem Windows 10 ankündigt, klingt verlockend: Der User meldet sich mit Fingerabdruck, Stimme oder einfach nur mit seinem Gesicht im System an und kann sich dann ohne weitere Eingaben auf allen Websites einloggen, die er besuchen will. Selbstverständlich funktioniert das nur, wenn er sich zuvor die nötige Hardware besorgt hat und die Service-Betreiber mitspielen. Denn schließlich sind nahezu alle Dienste heute über Benutzernamen und Passwörter geschützt.

„Passwörter sind weiterhin ein sicherer Schutz vor unbefugten Zugriffen auf Websites und Internet-Dienste. Vorausgesetzt der Nutzer verwendet sichere Zugangscodes, wie sie zum Beispiel das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ( BSI ) empfiehlt“, erklärt Bill Carey von Siber Systems. „Leider halten sich nur wenige an diese Empfehlungen und greifen lieber auf einfach zu merkende Alternativen wie „Passwort123“ oder „QWERTZ“ zurück. Grund für die aktuellen Sicherheitslücken sind also eher einzelne, unsichere Passwörter als das Prinzip der Zugangscodes an sich. Mit einer Software wie RoboForm lassen sich bequem beliebig viele komplexe Codes erstellen und verwalten.“

Biometrie hat sich zwar in sicherheitsrelevanten Bereichen wir beim Militär oder in Großunternehmen bereits bewährt, war bisher aber meist mit erheblichen Investitionen verbunden. Außer Fingerabdruck-Scannern, die schon seit geraumer Zeit bei Laptops und Smartphones eingesetzt werden, konnten die Systeme ihre Leistungsfähigkeit noch nicht im Masseneinsatz beweisen. Bei rund drei Milliarden Internet-Usern weltweit muss sichergestellt werden, dass Nutzer mit ähnlichen biometrischen Kennzeichen nicht auf persönliche Daten anderer zugreifen können. Gleichzeitig müssen die Systeme genügend Spielraum bieten, um kleinere Änderungen wie Brillen, Bärte oder eine Erkältung zu berücksichtigen. Fachleute wie Larry Hamid , Sicherheitsexperte beim Speichermedienhersteller Imation, gehen daher davon aus, dass das Passwort-Zeitalter noch lange nicht beendet ist: „Ein intelligentes mehrstufiges Sicherheitskonzept kann sich die Vorteile beider Philosophien zunutze machen. Unberechtigte Nutzer, die versuchen einzudringen, haben es dadurch zumindest deutlich schwerer.“

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

Kontakt
Siber Systems Presseservice
Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
40239 Düsseldorf
0211 23944916
siber.systems@ecco-duesseldorf.de
http://www.ecco-duesseldorf.de/service/

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CeBIT 2015 Rückblick: Positive Resonanz für AZS System AG

CeBIT 2015 Rückblick: Positive Resonanz für AZS System AG

(Mynewsdesk) Die CeBIT hat in diesem Jahr die Erwartungen mehr als erfüllt. AZS System AG zieht auch im 25. Jahr auf der CeBIT ein positives Fazit. Der gemeinsame Messeauftritt mit dem Partnerunternehmen BDE Engineering hat sich bewährt. Im Mittelpunkt des Interesses standen die Lösungen zu MiLoG, mobilen Zeiterfassung sowie die neuen Zeiterfassungsterminals aus dem Hause AZS System AG.

Rund 30 Pro­zent mehr Besucher wurden vom 16. bis 20. März auf dem neu ge­stal­te­ten Mes­se­stand in Halle 5 be­grü­ßt. In­ter­es­sen­ten aus allen Bran­chen, überwiegend aus dem pro­du­zie­ren­den Mit­tel­stand und Kom­mu­nen, informierten über das An­ge­bot der AZS System AG und des Geschäftspartners BDE Engineering. Im Fokus standen Lö­sun­gen für die Zeiterfassung, insbesondere mit Blick auf MiLoG sowie die mobile Zeiterfassung mit der neuen App für Smartphones und Tablet. Zu den nachgefragten Themen zählten ebenfalls die Lösungen zur Pla­nung des Personal- und Ressourceneinsatzes. Die Software erhielt großen Zuspruch. Der modulare Aufbau ermöglicht kundenspezifische Anforderungen und Wünsche umzusetzen und die einfache Bedienung erleichtert den Einstieg.

Großes Interesse brachten die Messebesucher allen An­for­de­run­gen der Zutrittskontrolle entgegen. Sowohl in Halle 5 als auch in Halle 12 herrschte reges Interesse an allen Lösungen für die Un­ter­neh­mens­si­cher­heit. Insbesondere in Gesprächen mit Betreibern von Rechenzentren waren der Schwenkhebel, welcher speziell für Serverracks eine einfache und zugleich effektive Zugriffskontrolle darstellt, sowie der Handvenenscanner, welcher in der biometrischen Zutrittskontrolle derzeit die sicherste Lösung ist, häufig das zentrale Thema.

Zahlreiche Blicke zog zudem die In­no­va­ti­on im Hard­ware­be­reich auf sich. Die neuen Zeiterfassungsgeräte der Serie Crystal DT20 beeindruckten die Messebesucher neben dem Design mit dem Funktionsumfang und einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis. Besondere Features des Terminals sind die tastenlose Oberfläche, die Bedienung erfolgt per Touch und die Wahlmöglichkeit der Rahmenfarbe aus einer Vielzahl von Farbtönen.

Neben der großen Resonanz am Stand führte der reibungslose Ablauf und die gute Zusammenarbeit mit BDE Engineering zu einem positiven Resümee von Eberhard Fabricius, Vorstand der AZS System AG: „Die Messe war sowohl für die Präsentation des Unternehmens als auch aufgrund der zahlreichen und fundierten Gespräche sehr erfolgreich. Wir rechnen in den nächsten Wochen mit neuen Projekten.“

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 5.000 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 12 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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+4940226611
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StatConsult – Gesellschaft für Versorgungsforschung

StatConsult ist seit 1993 als Auftragsinstitut im Umfeld klinischer Forschung und Entwicklung, sowie in der Versorgungsforschung für nationale und internationale Auftraggeber tätig.

Überzeugen Sie sich selbst und gewinnen Sie einen Einblick vom 23.März – 27.März 2015 um ca. 08:55 Uhr auf N24.

Der zertifizierte Medizinprodukthersteller ist Spezialist für Softwareentwicklung und IT Dienstleitungen im Gesundheitswesen. So wurde z.B. auf Basis der eigenen Plattform ClinWise die Software PalliDoc® zur Unterstützung der Koordination der Leistungserbringer in der speziellen Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) entwickelt.

Darüber hinaus planen und betreuen erfahrene Mitarbeiter der Abteilung Biometrie europaweit klinische Studien, Anwendungsbeobachtungen und Registerstudien.

Für weitere Informationen rund um das Thema Qualitätssicherung und Dokumentation steht Ihnen Herr Scholl, Leiter Vertrieb und Marketing bei StatConsult, gerne telefonisch unter der Rufnummer 0391 – 54 970 00 zur Verfügung.

StatConsult ist als Auftragsinstitut im Umfeld klinischer Forschung und Entwicklung sowie der Versorgungsforschung für nationale und internationale Auftraggeber tätig.

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StatConsult Gesellschaft für klinische und Versorgungsforschung mbH
Timo Scholl
Halberstädter Straße 40A
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0391 – 54 970 00
0391-54970 15
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