Schlagwort: biogas

Bienen-Offensive bei SH Netz

Netzbetreiber schafft rund 40.000 m² Bienenweiden auf Anlagen im ganzen Land

Bienen-Offensive bei SH Netz

Neue Heimat für Maja, Willi und Co: Auf den Liegenschaften der Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) entstehen in den kommenden Monaten rund 40.000 m² Bienenweiden. Noch in diesem Herbst wird in 13 Umspannwerken und weiteren Anlagen in Schleswig-Holstein bienenfreundliches Saatgut ausgebracht, hinzu kommen 15 weitere Flächen im kommenden Frühjahr sowie 26 in den folgenden Jahren.

Hintergrund der Aktion ist die aktuelle Bedrohungslage für die Insekten durch sich verändernde Umweltbedingungen, unter anderem den Wegfall vieler bienenfreundlicher Blumensorten. Hierzu gehören beispielsweise Kornblumen, Klatschmohn, Schleierkraut oder Sonnenblumen, die als gute Nahrungsquelle für die fleißigen Helfer dienen.

„Für Schleswig-Holstein als landwirtschaftlich starke Region ist der Schutz der Bienen von großer Bedeutung“, erklärt Jan Pommerehn vom Kommunalmanagement bei SH Netz. „Sie übernehmen die Bestäubung unserer Nutzpflanzen, wie beispielsweise Obstbäume oder Raps. Uns ist es deshalb ein besonderes Anliegen, unseren Teil zum Erhalt der Bienen beizutragen.“

Die Grundstücke rund um die technischen Anlagen eignen sich für die Schaffung der bienenfreundlichen Blumenwiesen besonders gut, wie Jens Peter Solterbeck, zuständig für die Netzcenter in der Region West bei SH Netz, ergänzt: „Die Flächen werden bisher nicht weiter genutzt und sind auch wenig frequentiert. Die Blumen können dort gut wachsen und die Bienen ungestört auf Nahrungssuche gehen.“

Insgesamt investiert SH Netz rund 100.000 Euro in die Bienen-Offensive. Geprüft wird außerdem die Anbringung sogenannter Insektenhotels, um Bienen und andere Insekten beim Nisten und Überwintern zu unterstützen.

Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Biogasmotor für Blockheizkraftwerke wird optimiert

Stromausbeute soll steigen

Biogasmotor für Blockheizkraftwerke wird optimiert

In einem Voräuferprojekt: Der Reformgasmotor im Versuchsbetrieb. Foto: OWI

Blockheizkraftwerke (BHKW) mit Biogasmotoren wandeln regenerativ erzeugtes Biogas in Strom und Wärme, die in Strom- bzw. Nahwärmenetze eingespeist werden können. Dabei wird technisch bedingt mehr Wärme als Strom erzeugt. Um den Anteil der Stromwandlung von BHKW´s zu erhöhen, strebt ein neues Forschungsprojekt nun die Steigerung des elektrischen Wirkungsgrads von Blockheizkraftwerken mit Biogasmotoren an. Das Konzept sieht vor, dass in das BHKW eine Reformereinheit integriert und mit dem Gasmotor gekoppelt wird. Überschüssige Wärme aus dem Gasmotor, die im Normalfall ungenutzt in die Umgebung abgeführt wird, wird zusammen mit einem Teil des Biogases durch die Reformereinheit geleitet. Dabei entsteht ein wasserstoffhaltiges Brenngas, das einen höheren Energiegehalt (Heizwert) als Biogas hat, denn die überschüssige Wärme wird teilweise im Brenngas chemisch gebunden. Das so erzeugte Synthesegas wird anschließend wieder mit dem Biogas gemischt und dem Motor zugeführt. Dies ermöglicht eine höhere Ausbeute an mechanischer Leistung und an elektrischem Strom. Die Rückgewinnung der Wärmeenergie führt so zu einem höheren elektrischen Wirkungsgrad des Systems. Zum Beispiel mit einer Heizwertsteigerung um 7,5 % kann der effektive mechanische Wirkungsgrad des Systems von 40 % auf 43 % angehoben werden.

In einem Vorläuferprojekt wurde die Steigerung des elektrischen Systemwirkungsgrad durch die Integration der Reformereinheit in das Kraftwerk erfolgreich demonstriert. Als Brennstoff wurde hier Erdgas verwendet. Die Kopplung von Motor und Reformer soll nun für die Biogasanwendung weiterentwickelt werden. Im Projektverlauf sind motorseitig das Saugrohrkonzept, die Gemischbildung und die Verbrennung zu überarbeiten. Als weitere technische Neuerung wird die rußfreie Reformierung von Kohlenstoffdioxid (CO2) angestrebt. Eine relative Steigerung des Wirkungsgrads um 10 % gegenüber dem konventionellen Betrieb wäre für die Projektpartner ECC Automotive GmbH, OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH und den Lehrstuhl Technische Thermodynamik an der Universität Siegen ein Erfolg.

Die Integration der Reformertechnologie bedeutet für den BHKW-Betrieb nicht nur mehr Flexibilität durch längere Laufzeiten bis in den Sommer hinein, sondern auch eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit entsprechend der Steigerung des elektrischen Systemwirkungsgrads. Mit der Reformgasmotortechnologie und intelligenten Steuerungs- und Regelungstechniken könnten BHKW´s Wärme und Strom noch bedarfsgerechter zur Verfügung stellen.

Das Forschungsprojekt wird gefördert mit Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) „Investition in Wachstum und Beschäftigung“.

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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Energie zum Anfassen!

Veranstaltungshinweis für Torgelow:
Samstag, 29. 04. 2017, 10:00 bis 18:00 Uhr
17358 Torgelow, Borkenstraße/Robert-Bosch-Str. 1
auf dem Gelände der Biomethangasanlage de

BildZum Jahrestag der Reaktorkatastrophe Tschernobyl begeht Deutschland alljährlich den Tag der erneuerbaren Energien. Da der Wissenstransfer vor Ort und „zum Anfassen“ am besten funktioniert, öffnen die Betreiber alternativer Energieanlagen ihre Türen. Wer sich schon immer einmal die Entstehung und Funktionsweise einer Biogasanlage erklären lassen wollte, hat jetzt in Torgelow die Gelegenheit dazu.

Mit einem Gesamtvolumen von fünfzehn Millionen Euro realisiert der Finanzdienstleister und Projektierer UDI aus Nürnberg die neue Biomethananlage im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt südlich der Insel Usedom. In Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung, dem Bürgermeister und der Bevölkerung wurde der Bau genehmigt und geplant „Wir sind guter Dinge, dass die Anlage pünktlich zum Jahresende in Betrieb geht“, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH. „Hier in Torgelow gewinnen wir Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen, bereiten es auf Erdgasqualität auf und speisen es dann in das Gasnetz der EDIS ein. Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung findet, kann es entnommen werden. Ob es herkömmliches Erdgas ersetzt und als Brennstoff dient oder in Heizkraftwerken verstromt wird – Biomethan ist ein Multitalent.“

Laut UDI wird die Biomethangasanlage Torgelow nach Fertigstellung rund 6,3 Millionen m3 Biomethan im Jahr liefern. Rein rechnerisch könnte man so 15.000 Mehrpersonenhaushalte mit sauberem Strom versorgen. „Wenn Sonne und Wind die Hauptlast der erneuerbaren Erzeugung tragen sollen, dann brauchen wir jede Kilowattstunde bedarfsgerecht bereitgestellten Stroms aus den Biogasanlagen. Einzig Biogas ist Tag und Nacht verfügbar. Es ist ein Energieträger mit großer Zukunft“, so Felker weiter.

Mit der Öffnung der Baustelle „Biomethangasanlage“ in Torgelow am 29. April 2017 werben die UDI und ihr Generalunternehmer – die ME-LE Biogas GmbH – für mehr Akzeptanz von Bioenergie und den Einstieg in eine dezentrale Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien. Das Team der ME-LE stellt sich den Fragen der Energieinteressierten. Natürlich gibt es auch Informationen zu UDI, ihren Energieprojekten und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Kleine Überraschungen warten auf die Besucher und es gibt einen Bonus für UDI-Geldanlagen in Höhe von 50 Euro. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Weiter Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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UDI Gruppe
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90461 Nürnberg
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web ..: http://www.udi.de
email : presse@udi.de

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Mit SaM-Power-Dosiersystem gegen menschliches Versagen

Biogas-Spurenelement- & -Enzym-Lösungen, konventionelle & natürlich-biologische Biogas-Additive erzielen maximale Wirkung nur bei richtiger Dosierung

Mit SaM-Power-Dosiersystem gegen menschliches Versagen

Anwendungsbeispiel: automatische Dosierung von OptiMax-Spurenelementen in einer Biogasanlage (Bildquelle: info@sam-power.de)

Im Großen und Ganzen zeigt sich das Management der SaM-Power-Unternehmensgruppe mit ihren Erfolgen in der ganzheitlichen Biogas-Prozess-Optimierung recht zufrieden. Doch während bei Reaktivierung toter Ackerböden, biologischer Wachstumsförderung, qualitativer & quantitativer Produktivitätsverbesserung landwirtschaftlicher Flächen mit den Natur-nahen Ad Natura-Produkten täglich neue Erfolge gemeldet werden, gibt es im direkten BGA-Bereich immer noch ein nicht planbares und nicht auszuschließendes Risiko: Fehldosierung; durch menschliches Versagen. Um dieses Rest-Risiko auch noch in den Griff zu bekommen, wollen die „Meister der ganzheitlichen Biogas-Prozess-Optimierung“ jetzt noch einen Schritt weiter gehen.

„Da wir natürlich nicht jedem SaM-Power-Additiv-Verwender unser großes mehrleitiges, vollautomatisches & fernprogrammierbares Dosiersystem zur Verfügung stellen können, mussten wir uns richtig etwas einfallen lassen“, sagt Daniel Gottschalk, geschäftsführender Gesellschafter der SaM-Power GmbH. „Für alle Umwelt- & Kosten-bewussten Biogasanlagen-Betreiber & -Investoren haben wir in Zusammenarbeit mit einem namhaften Präzisionspumpenhersteller eine Lösung entwickelt, die sich ohne großen Aufwand auf definitiv jeder BGA installieren lässt. Dieses System wollen wir zeitnah den Verwendern unserer Biogas-Spurenelement- & Enzymlösungen zur Verfügung stellen“, so Gottschalk weiter.

In der Tat überzeugt das „abgespeckte“ aber trotzdem vollautomatische Dosiersystem gleichzeitig durch Präzision, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Das System wird in dieser Form exklusiv für SaM-Power gefertigt und ist (nach eigener Aussage) auch kostenmäßig aufgrund der Auflage und über die zu erwartenden Nutzungszeiträume noch im Rahmen des Vertretbaren.

Interessierte BGA-Betreiber & -Investoren, die Spurenelement-, Enzym- oder die neu entwickelten, Natur-nahen Ad Natura Additivlösungen von SaM-Power einsetzen, können sich über das neue Dosiersystem auf der Firmenhomepage www.sam-power.de oder bei ihren persönlichen Biogas-Prozess-Optimierer informieren.

Die Auslieferung der Systeme erfolgt in der Reihenfolge der Bestelleingänge.
…erfahren Sie mehr zum neuen SaM-Power-Dosiersystem

Die SaM-Power GmbH zählt zu den Pionieren und führenden Gesellschaften in der ganzheitlichen Biogas-Prozess-Optimierung.
Durch eigene Forschung und Entwicklung konnten Techniken und Produkte entwickelt werden, die eine deutlich umweltfreundlichere und nachhaltigere Biogaserzeugung ermöglichen. Von der Auf- & Vorbereitung der Ackerböden für den Substartpflanzenanbau, über natürlich biologische Wachstumsförderung & Silage-Impfstoffe, bis zu standardisierten & individuellen Analysesystemen, standardisierten & nachweislich individuell eingestellten, konventionellen & natürlich-biologischen Biogas-Additiven, Spurenelement- & Enzym-Lösungen.

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Messepremiere in Nürnberg

25. 26. März 2017, 10 18 Uhr, Messe fairgoods Auf AEG, Halle 15, Fürther Str. 244 255, Nürnberg

Messepremiere in Nürnberg

(NL/5363669740) Die Messen fairgoods & Veggienale kommen in die Bio-Metropolregion. UDI, der grüne Finanzpartner aus der Region, ist mit von der Partie! Fair, sozial, nachhaltig sowie gesund leben und arbeiten das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Eine Messe bietet dafür die richtige Plattform.

Nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Bewusst zu konsumieren liegt im Trend. In Nürnberg präsentieren sich am 25. und 26. März 2017 rund 70 Aussteller aus den Bereichen regionale Bio-Vielfalt, Upcycling, ethische Finanzen, grüne Mode, alternative Mobilität, erneuerbare Energien, gesunde Ernährung und mehr auf den gemeinsam stattfindenden Messen fairgoods & Veggienale.

Die Messe ist Plattform des Dialoges zwischen Herstellern, Unternehmern, Handel, Konsumenten und neugierigen Besuchern. Wir freuen uns, dass die fairgoods nun auch nach Nürnberg kommt und sind natürlich mit von der Partie, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Finanzdienstleister aus Nürnberg gilt als Pionier in Sachen grünes Geld und ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig. Zudem beschäftigt sich die UDI mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings.

Einen verbrauchernahen Vortrag zum Thema: Grünes Geld was ist das eigentlich? wird Dipl.-Ing. agr. Elisabeth Arnold von der UDI am 25. 03. um 11:30 Uhr auf der Messe halten.

Es geht um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaftet, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen, so Elisabeth Arnold. Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Immobilien was lange Zeit belächelt wurde, hat längst überdurchschnittliche Wachstumsraten. Die Agraringenieurin freut sich bereits auf die Besucher am Stand. Es gibt einen Gutschein über 50 Euro auf alle Geldanlagen des UDI-Angebots und natürlich auch kleine, grüne Überraschungen.

Das Messe-Programm finden Sie unter: http://fairgoods.info/
Und mehr zu UDI hier: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bioenergie in Deutschland

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bioenergie in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viel Prozent stellt die Bioenergie den Erneuerbaren Energien in Deutschland bereit? Wie hoch ist die Bruttostromerzeugung aus Biogas? Wie viele Biogasanlagen gibt es in Deutschland und wie viele Haushalte werden dadurch in Deutschland mit Strom versorgt?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Februar.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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Biogas – die Energie der Zukunft

Millionen für die Biogasproduktion in Torgelow

Biogas - die Energie der Zukunft

(NL/8668431013) In Mecklenburg-Vorpommern entsteht die 35. Biogasanlage des Nürnberger Finanzdienstleisters und Projektierers UDI. Staatssekretär Patrick Dahlemann und Bürgermeister Ralf Gottschalk begleiten den ersten Spatenstich. Schon zum Jahresende 2017 soll die Anlage in Betrieb gehen.

Mit der Grundsteinlegung am 22. Februar 2017 starten die Bauarbeiten zur Errichtung der Biomethananlage im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt südlich der Insel Usedom. In Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung, dem Bürgermeister und der Bevölkerung wurde der Bau genehmigt und geplant Wir freuen uns, dass es nun endlich losgeht. Schließlich möchten wir zum Jahresende bereits in Betrieb gehen, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH. Dass sich Staatssekretär Dahlemann und Torgelows Bürgermeister Gottschalk die Zeit für den Startschuss des Anlagenbaus nehmen, ist uns eine besondere Ehre.

Die Anlage in Torgelow wird Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen produzieren. Im zweiten Schritt wird das Gas zu Biomethan auf Erdgasqualität aufbereitet und kann dann in das Gasnetz der EDIS eingespeist werden. Die Einspeiseanlage wurde auf dem Areal bereits errichtet.

Nach Fertigstellung können in Torgelow rund 6,3 Millionen cbm Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist werden, begeistert sich Felker. Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung finden wird, kann es entnommen werden. Ob es herkömmliches Erdgas ersetzt und als Brennstoff dient oder in Heizkraftwerken verstromt wird. Biomethan ist ein Multitalent. Die Anlage in Torgelow kann nach Inbetriebnahme rein rechnerisch 15.000 Mehrpersonenhaushalte mit Strom versorgen.

Was der Biomethanerzeugung besonders entgegenkommt ist das riesige Erdgasnetz in Deutschland. Mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist es der größte deutsche Energiespeicher. Für diese erneuerbare Energie müssen keine Trassen gebaut werden. Wenn Sonne und Wind die Hauptlast der erneuerbaren Erzeugung tragen sollen, dann brauchen wir jede Kilowattstunde bedarfsgerecht bereitgestellten Stroms aus den Biogasanlagen. Einzig Biogas ist Tag und Nacht verfügbar. Es ist ein Energieträger mit großer Zukunft, so Felker weiter.

Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Torgelow bereits das 35. Biogasprojekt. Es hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von fünfzehn Millionen Euro. Der Finanzdienstleister und Projektierer aus Nürnberg gehört mit rund 16.300 Kunden zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. UDI ermöglichte so den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können bereits mehr als 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Dieser Erfolg treibt uns natürlich weiter voran, schließt Harald Felker.
Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 34 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Verstärkung für das UDI-Team

Frischer Wind für die UDI Beratungsgesellschaft mbH – man darf auf neue Impulse und Strategien gespannt sein!

BildSeit Ende 2016 ist Stefan Keller neu in der Geschäftsführung der UDI Beratungsgesellschaft mbH. Der Dipl.-Ing. Product Engineering und Master of Science European Mechatronics blickt auf viele Jahre Erfahrung in Sachen Leasing und strukturierte Finanzierung zurück. Er ist einer von zwei Hauptgesellschaftern der TRS AG und geschäftsführender Gesellschafter der te Gesellschaften. Schon seit 2011 ist er auch im Bereich erneuerbare Energien tätig, arbeitet mit der UDI zusammen und kennt das Unternehmen entsprechend gut.

„Wir freuen uns, Herrn Keller in unserem Team begrüßen zu dürfen. Er wird mit seinem Knowhow und seiner Expertise im Bereich Erneuerbare Energien und Geldanlagen allgemein die UDI Beratung weiter erfolgreich ausbauen“, so Georg Hetz, Geschäftsführer und Inhaber der UDI-Gruppe, zufrieden über die Verstärkung. Er legt bei allen Kollegen großen Wert auf fachliche und soziale Kompetenz. „Offenheit und Zuverlässigkeit den Kunden und Kollegen gegenüber haben höchste Priorität. Wir legen Wert auf vertrauensvolle Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern aber auch zu unseren Kunden. Das schafft einen Mehrwert für alle!“

Stefan Keller hat bereits die Restrukturierung und den Ausbau der UDI-Projektgesellschaften für Photovoltaik und Biogas angestoßen und wird neue Asset-Klassen etablieren. Für institutionelle Anleger entsteht ein eigener Bereich. Kooperationen aller Art fallen ebenso in sein Resort.
Das fränkische Unternehmen ist mit dieser Personalentscheidung für sein stark wachsendes Projektgeschäft bestens gewappnet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Verstärkung für das UDI-Team

Kurz gemeldet: Personalie

Verstärkung für das UDI-Team

(NL/8432154521) Frischer Wind für die UDI Beratungsgesellschaft mbH – man darf auf neue Impulse und Strategien gespannt sein!

Seit Ende 2016 ist Stefan Keller neu in der Geschäftsführung der UDI Beratungsgesellschaft mbH. Der Dipl.-Ing. Product Engineering und Master of Science European Mechatronics blickt auf viele Jahre Erfahrung in Sachen Leasing und strukturierte Finanzierung zurück. Er ist einer von zwei Hauptgesellschaftern der TRS AG und geschäftsführender Gesellschafter der te Gesellschaften. Schon seit 2011 ist er auch im Bereich erneuerbare Energien tätig, arbeitet mit der UDI zusammen und kennt das Unternehmen entsprechend gut.

Wir freuen uns, Herrn Keller in unserem Team begrüßen zu dürfen. Er wird mit seinem Knowhow und seiner Expertise im Bereich Erneuerbare Energien und Geldanlagen allgemein die UDI Beratung weiter erfolgreich ausbauen, so Georg Hetz, Geschäftsführer und Inhaber der UDI-Gruppe, zufrieden über die Verstärkung. Er legt bei allen Kollegen großen Wert auf fachliche und soziale Kompetenz. Offenheit und Zuverlässigkeit den Kunden und Kollegen gegenüber haben höchste Priorität. Wir legen Wert auf vertrauensvolle Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern aber auch zu unseren Kunden. Das schafft einen Mehrwert für alle!

Stefan Keller hat bereits die Restrukturierung und den Ausbau der UDI-Projektgesellschaften für Photovoltaik und Biogas angestoßen und wird neue Asset-Klassen etablieren. Für institutionelle Anleger entsteht ein eigener Bereich. Kooperationen aller Art fallen ebenso in sein Resort.

Das fränkische Unternehmen ist mit dieser Personalentscheidung für sein stark wachsendes Projektgeschäft bestens gewappnet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Eine europäische Erfolgsgeschichte mit französischen Wurzeln

80 Jahre EURALIS: 80 Jahre Züchtung, 80 Jahre bestes Saatgut für die Landwirtschaft

Eine europäische Erfolgsgeschichte mit französischen Wurzeln

Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja im EURALIS Portfolio – Züchter Mais und Ölsaaten

Eine europäische Erfolgsgeschichte mit französischen Wurzeln
80 Jahre EURALIS: 80 Jahre Züchtung, 80 Jahre bestes Saatgut für die Landwirtschaft
1936 kamen erstmalig einige französische Landwirte in Lescar in Südwest-Frankreich zusammen, um ihren Weizen gemeinsam zum Verkauf anzubieten. Damit war ein demokratisches Modell der kooperativen Landwirtschaft geboren, um gemeinsame Interessen gegenüber den Großhändlern zu vertreten. Heute umfasst die EURALIS-Unternehmensgruppe mehr als 5.000 Mitarbeiter. Das international agierende Unternehmen ist in vier Geschäftsfeldern aktiv: Landwirtschaft, Investition & Entwicklung, Lebensmittel und Saatgut.
Führender Züchter bei Mais und Ölsaaten
Der Saatgutbereich der Genossenschaft, EURALIS Semences, besteht aus 12.000 Landwirten. EURALIS ist einer der führenden Züchter und Vermehrer in Europa bei Mais und Ölsaaten. Eine kontinuierliche Reinvestition von 13% des Umsatzes in die Züchtung, hat diese Marktposition gefestigt. Die EURALIS Züchtung besteht aus elf Zuchtstationen, mehr als 500.000 Parzellen in ganz Europa werden als Prüfparzellen genutzt. Die Saatgutproduktion findet vorwiegend an Vermehrungsstandorten in Frankreich, Spanien und der Ukraine statt. Die EURALIS-Züchtung nutzt neueste Labortechnologien und hat 20 Jahre Erfahrung in Molekulargenetik. Es besteht eine intensive Zusammenarbeit mit internationalen agrochemischen Partnern Die deutsche Niederlassung EURALIS Saaten GmbH züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja.

Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja im Portfolio

Mais: Ziel des Maisforschungsprogramms von EURALIS ist es, die Nr. 1 in der frühen Genetik
zu werden- und die wichtige Rolle im mittelfrühen und späten Maissegment weiter
auszubauen. Die Verwendung von originalen hochleistungsgenetischen Quellen (Tropical
Dent) ermöglicht eine hochproduktive Entwicklung von neuen Sorten.
RAPS: Bewährte Liniensorten die Erträge auf Hybridniveau erzielen sind seit Jahren auf dem
Markt vertreten. Die leistungsstarke Neuzulassung ES Imperio als mittelfrühe Hybride mit
ausgezeichnetem Ertragsniveau ergänzt das Raps Portfolio optimal. Zuchterfolg wird aus
Erfahrung generiert, so war EURALIS das erste Unternehmen, das Rapshybriden in Frankreich
einführte.
Sonnenblumen: Das Forschungsunternehmen SOLTIS ist das führende Sonnenblumen-
Züchtungsprogramm in Europa und spielt auch weltweit eine wichtige Rolle. Mit mehr als
8.000 Hybriden jedes Jahr, die gezüchtet und getestet werden, ist es EURALIS möglich,
jährlich eine umfassende Sortenpalette in jedem Segment des Marktes anzubieten.
Sorghum: 2009 hat EURALIS mit der Eurosorgho-Tochtergesellschaft das erste Sorghum-
Forschungsprogramm in Europa gegründet. Das Unternehmen sorgt für stetige Innovation in
der Züchtung und schafft Hybriden für neue Absatzmärkte der boomenden Energiepflanze.
Als einer der Organisatoren agierte EURALIS auf dem ersten Europäischen Sorghum
Kongress, der vom 3.-4. November 2016 in Bukarest stattfand. Im internationalen Austausch
wurde „das wahre Potential von Sorghum“ erkannt und die Energien gebündelt die Kultur
europaweit zu fördern. Videoaufnahmen, Vorträge und Diskussionen rund um Kultur
Sorghum: http://www.sorghum-id.com/
Soja: Global werden bereits 6 % der landwirtschaftlichen Flächen mit Sojabohnen bestellt.
Die Eiweißpflanze gewinnt auch in Deutschland stetig an Bedeutung, 2015 wurde sie auf
17.000 ha angebaut. EURALIS steht für die Produktion von hochwertigem, gentechnikfreiem
heimischem Eiweiß.
Nah am Landwirt
Die Marke EURALIS erlebt ein dynamisches Wachstum, bleibt dabei aber immer nah am
Landwirt. Wachstum – ein Wort das für den Landwirt, wie auch für Unternehmen existenziell
wichtig ist. Für den Landwirt ist die Wahl des Saatgutes oft entscheidend über Erfolg oder
Misserfolg. Gute Ergebnisse sind meist die Grundlage für die Sortenentscheidungen der
Landwirtschaft und gute Ergebnisse generieren sich aus der Züchtung ertragreicher Sorten.
Genau dieses Saatgut macht in seiner Qualität unter anderem das dynamische Wachstum
des Unternehmens seit Jahren aus. Für wachsendes Vertrauen setzt das Unternehmen auf
starke Partnerschaften mit lokalen Händlern, um die Nähe zu den Landwirten zu pflegen und
den regionalen Anforderungen an die Sorten gerecht zu werden. Ein bundesweites Netz an
fachkundigen Außendienst-Beratern sorgt für die fachkundige Antwort rund um alle Fragen
des Anbaus. Regionale Auskünfte und direkte Ansprechpartner aus dem EURALIS
Außendienst sind über die Beraterkarte auf der Internetseite:
http://www.euralis.de/beraterkarte/ erreichbar. Aktuelle Aktionen, Vertriebs- und
Bonusprogramme werden auf der Unternehmenshomepage: http://www.euralis.de/
abgebildet.

Kontakt für redaktionelle Rückfragen:
Gesa Christiansen Fon: +49 40 60 88 77-54 Fax: +49 40 60 88 77-34 Mob: +49 151 27 65 1784
gesa.christiansen@euralis.de

Die Historie im Überblick
1936 Gründung der landwirtschaftlichen Genossenschaft
1950/51 „US-Mais-Mission“, Start der Züchtung und Produktion der ersten Maishybriden
1973 Start des Zuchtprogramms für Sonnenblumen und Soja
1975 Kooperation mit der amerikanischen Firma Green Giant bei Zuckermais
1983 Start des Zuchtprogramms für Raps
1987 Gründung der ersten europäischen Niederlassungen in Deutschland (RUSTICA Saaten und PAU Saaten)
2002 Fusion der drei Unternehmen: RUSTICA Saaten GmbH, PAU Saaten GmbH und
EURALIS Saatzucht GmbH zu EURALIS Saaten GmbH
2007-2015 zahlreiche Gründungen von Tochtergesellschaften in ganz Europa
2016 80-jähriges Jubiläum mit vielen Aktionen und Angeboten für die Landwirte
2014/2020 Projekt EURALIS 2020, Umstrukturierung der Groupe EURALIS, um das
Wachstumspotenzial auf den Märkten voll auszuschöpfen.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 608877 54
040 608877 34
gesa.christiansen@euralis.de
http://www.euralis.de/

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Preisvorteil für den Energieriesen sichern – Weihnachtsaktion bis 31.12.2016

Die Maissorte ES Amazing* (ESZ4110) geht mit Höchstleistung in der Biogasausbeute aus der EU-Biogasprüfung 2016 im frühen Sortiment (B1) hervor.

Preisvorteil für den Energieriesen sichern - Weihnachtsaktion bis 31.12.2016

EURALIS Rennkuh

Pressemeldung

Preisvorteil für den Energieriesen sichern – Weihnachtsaktion bis 31.12.2016

Norderstedt, 23. Dezember 2016

Die Maissorte ES Amazing* (ESZ4110) geht mit Höchstleistung in der Biogasausbeute aus der EU-Biogasprüfung 2016 im frühen Sortiment (B1) hervor.

Profitieren Sie noch jetzt beim Kauf von unserem Energieriesen: ES Amazing* (ESZ4110) aus dem frühen Sortiment. Bis zum 31.12.2016 erhalten Sie sowohl für Sackware als auch für Big Bags Mesurol GRATIS!

ES Amazing* Video auf You Tube: https://www.youtube.com/watch?v=zmgu7U7aJds
http://www.euralis.de/produkte/mais/es_amazing/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS, und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13% des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Wir sind Teil der Groupe EURALIS

Mit Standort in Frankreich umfasst die Unternehmensgruppe mehr als 5.000 Mitarbeiter in den dazugehörigen vier Geschäftsfeldern: Landwirtschaft, Investition und Entwicklung, Lebensmittel und Saatgut. Als Genossenschaft ist die Groupe EURALIS mit 12.000 Mitgliedern ein Unternehmen von Landwirten.

Die EURALIS Saaten GmbH mit Sitz in Norderstedt entstand 2002 nach der Fusion von drei Unternehmen: RUSTICA Saaten GmbH, PAU Saaten GmbH und EURALIS Saatzucht GmbH als deutsche Niederlassung des französischen Saatgutunternehmens der Groupe EURALIS – EURALIS Semences SAS.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel: 040 / 60 88 77-54, Fax: 040 / 60 88 77 -34
Mobil: 0151 / 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS, und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützt bei Verwertung von Wirtschaftsdünger

AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützt bei Verwertung von Wirtschaftsdünger

Die Verwertung von überschüssigem Wirtschaftsdünger ist für viele Landwirte ein Problem. Die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet seit Jahren an umweltverträglichen und wirtschaftlichen Lösungen. Eine ist die Zusammenarbeit mit der ODAS-Gruppe, ein Komplettanbieter im Bereich Wirtschaftsdünger.

Das Gemeinschaftsunternehmen ODAS GmbH bietet den Landwirten verschiedene Lösungen für die Nährstoffproblematik. Die ODAS-Gruppe ist ferner an der Biogasanlage Dorsten beteiligt. Das Einzugsgebiet der Dorstener Anlage liegt bei rund 75 Kilometern. Die Biogasanlage erreicht eine Leistung von 3,6 Megawatt aus Gas- und Stromverkauf. Sie arbeitet mit einem Substratmix von 70 bis 80 Prozent organischem Wirtschaftsdünger in Form von Gülle und Mist sowie einem entsprechend geringem Anteil von Energiepflanzen bei einem Input von circa 100.000 Tonnen im Jahr.

Die anfallenden Gärreste werden in aufnehmende Ackerbauregionen gebracht, in denen sowohl die AGRAVIS durch ihre eigenen Agrarzentren, die regionalen Raiffeisen-Genossenschaften als auch ODAS durch bestehende Kundenverbindungen gut vernetzt sind. Die ODAS GmbH entwickelt für jeden einzelnen Betrieb mittels einer individuellen Nährstoffberatung maßgeschneiderte Konzepte – inklusive Dokumentation, auf die die Landwirtschaftskammern besonderen Wert legen. „Wir wollen das in Dorsten praktizierte Konzept später auch auf andere Veredelungsregionen übertragen“, erläutert Sönke Voss, Leiter des Bereichs Futtermittel bei der AGRAVIS Raiffeisen AG, die Pilotfunktion.

Mit der Software DELOS bietet die ODAS außerdem Ackerbau- und Veredelungsbetrieben online und in Echtzeit einen Überblick über die Nährstoffsituation auf ihrem Betrieb. Bisher rechnen die Betriebe ihre Nährstoffbilanz mit Hilfe komplexer Excel-Tools bis zu neun Monate zeitverzögert. Aus Sorge vor einem Nährstoffüberschuss in der Bilanz wird zum Teil zu viel Wirtschaftsdünger abgegeben. Viele Betriebe müssen die nährstoffrelevanten Informationen aus diversen Papierunterlagen mühselig zusammen suchen. DELOS ermöglicht die Erfassung über Schnittstellen zu allen nährstoffrelevanten Bewegungen wie zum Bespiel Futtermittel, Tierbewegungen, Mineraldünger oder auch den Erntegütern online und in Echtzeit. Viele Daten werden vom jeweiligen Händler, insbesondere automatisch von der Raiffeisen-Gruppe, in DELOS übertragen. Darüber hinaus hält DELOS bereits heute Tools wie die Düngebedarfsplanung oder die Hoftorbilanz vor, die mit der novellierten Düngeverordnung ab 2018 Pflicht werden.

Durch die zentrale Anlage der Daten in einer gemeinsamen Datenbank, kann der Pflanzenbauberater die komplette Planung für Düngung und Pflanzenschutz vornehmen und der Landwirt muss sie nur noch abarbeiten. Auch der eigene Mitarbeiter, der Lohnunternehmer sowie der Händler können in dieser zentralen Datenbank arbeiten und somit den Landwirt optimal unterstützen.
Die Software läuft im Browser, als App in Android und iOS Systemen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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AVALANTO ENERGY auf der EnergyDecentral

Energie aus Biogas

AVALANTO ENERGY auf der EnergyDecentral

Zur Zeit baut Avalanto Energy eine Biogasanlage in Gaj, Kroatien

Die AVALANTO Energy AG bietet sich auf der Fachmesse EnergyDecentral vom 15. bis 18. November in Hannover als kompetenter Gesprächspartner für die Errichtung, Finanzierung, Optimierung sowie den Betrieb und die Vermarktung von Biogas-Anlagen im europäischen Wirtschaftsraum an. In der entspannten und komfortablen Atmosphäre ihrer Business-Lounge in Halle 25 an Stand 25B11 tauschen sich Besucher über technische wie wirtschaftliche Themen der Energiegewinnung mit Biogas aus.

Der Ausbau der dezentralen Energieversorgung mit einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien genießt in vielen europäischen Ländern Priorität bei einem Umbau der Energieversorgungsstruktur. Die Lebensmittelindustrie gilt als gutes Beispiel, denn dort wird derzeit viel in dezentrale Projekte investiert. Daher wendet sich die internationale Fachmesse für innovative Energieversorgung, die EnergyDecentral vom 15. bis 18. November 2016, parallel zur EuroTier auf dem Messegelände in Hannover vor allem an Publikum aus Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung. Um eine bedarfsgerechte Energieversorgung der Unternehmen sicherzustellen, sind innovative Lösungen gefragt. Die AVALANTO ENERGY AG gibt zukunftsweisende Antworten zur Erzeugung von Energie aus regenerativen Energiequellen ebenso wie zur Steigerung der Anlageneffizienz. Für den Biogas-Experten stehen Energien mit Mehrfachnutzen für die Lebensmittebranche im Fokus. Das Unternehmen entwickelt Standorte für Biogas-Anlagen bis zur Marktreife, errichtet schlüsselfertige Anlagen und übernimmt optional den wirtschaftlichen Betrieb und das Controlling. Dahinter steckt in Deutschland erworbenes Know-how aus den Bereichen Anlagenbau und Steuerungstechnik, das sich in zahlreichen Referenzprojekten bewährt hat.

AVALANTO ENERGY will auf der Messe nicht nur die eigene technische und wirtschaftliche Kompetenz präsentieren: „Wir möchten unseren Besuchern zuhören und gemeinsam neue Lösungen entwickeln“, sagt Ole Hering, Vorstand der AVALANTO ENERGY AG. „Dazu bringen wir unser Know-how über Rohstoffveredelung und Wärmenutzung ebenso ein, wie technische Kompetenz in Anlagenbau oder Optimierung und interessante Betreibermodelle.“ Die Business-Lounge in Halle 25 an Stand 25B11 präsentiert sich dementsprechend weiß – wie ein unbeschriebenes Blatt – und setzt weniger auf Frontalpräsentation, als auf ungezwungene Gespräche.

Unter dem Motto „providing green energy“ wird ein vollständiges Geschäftsmodell angeboten, das von der Standortentwicklung über die Errichtung bis zu Betrieb und Optimierung von Biogas-Anlagen reicht. Dabei bestimmt der Kunde, welche Leistungsbausteine er wählen möchte. AVALANTO ENERGY hat sich mit diesem Konzept zum attraktiven Partner potenzieller Anwender ebenso wie privater oder institutioneller Investoren entwickelt.

Unter dem Motto „providing green energy“ spezialisiert sich die AVALANTO ENERGY AG in Bredstedt auf die Errichtung von Biogas-Anlagen im europäischen Wirtschaftsraum. Dazu verfügt das Unternehmen über langjährige Erfahrung im Anlagenbau und der Steuerungstechnik. Als Berater, Dienstleister oder Generalunternehmer bietet AVALANTO Energy zugleich die Standorterschließung, Konzeption, Planung, Finanzierung, Optimierung sowie den Betrieb und die Vermarktung von Anlagen in modernster Technik an: Wertige Technik Made in Germany wird auf aussichtsreiche, neue Standorte übertragen.

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25821 Bredstedt
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+49 (0) 4671 – 40491 – 29
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Innere Wiener Straße 5
81667 München
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Bürger investieren in die Energiewende

Politischen Kapriolen zum Trotz setzen Privatanleger auf erneuerbare Energien

Bürger investieren in die Energiewende

(NL/8501177457) Mit 11,3 Millionen ist der UDI Sprint FESTZINS IV nun platziert.

Ein erheblicher Teil des in Deutschland erzeugten sauberen Stroms wurde und wird durch private Anleger und Bürgerinitiativen erst möglich. Wer mit seinem Kapital die Energiewende und den Klimaschutz weiterbringen möchte, setzt auf grünes Geld. Öko-Unternehmensdarlehen sind dabei sehr beliebt, da jeder Euro direkt der Energiewende zugutekommt. Das erklärt auch den Erfolg der UDI Festzinsanlagen.

1045 private Anlegerinnen und Anleger haben 11,3 Millionen Euro in den UDI Sprint FESTZINS IV einbezahlt. Das Kapital finanziert die Planung, die Realisierung und den Kauf von Photovoltaik-, Windenergie- und Biogaskraftwerken sowie grüner Wärmenetze in Deutschland und der EU, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Die Bündelung dieser unterschiedlichen Projekte gibt der Geldanlage Stabilität.

Feste, steigende Zinsen von drei bis vier Prozent per anno laut Plan sind in der aktuellen Nullzinsphase nicht zu unterschätzen. Der Berechnung liegen eine Mindestlaufzeit von 3,5 Jahren und eine maximale Laufzeit von 5,5 Jahren zugrunde. Ausstiegsmöglichkeiten zum 31.12.2019 und zum 31.12.2020 geben den Anlegern Flexibilität. Weil wir nicht spekulieren, schenkt man uns Vertrauen, so Hetz. Wir konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft und gestalten alle Angebote einfach und transparent.

Mit einem vermittelten Eigenkapital von über 438 Millionen Euro konnte die UDI-Gruppe, der Pionier für ökologische Geldanlagen, bereits zahlreiche erneuerbare Energieprojekte realisieren. Rund 16.000 Kunden haben es möglich gemacht, der Umwelt rein rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu ersparen, ergänzt Hetz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Bürger investieren in die Energiewende

Politischen Kapriolen zum Trotz setzen Privatanleger auf erneuerbare Energien. Mit 11,3 Millionen ist der UDI Sprint FESTZINS IV nun platziert.

BildEin erheblicher Teil des in Deutschland erzeugten sauberen Stroms wurde und wird durch private Anleger und Bürgerinitiativen erst möglich. Wer mit seinem Kapital die Energiewende und den Klimaschutz weiterbringen möchte, setzt auf grünes Geld. Öko-Unternehmensdarlehen sind dabei sehr beliebt, da jeder Euro direkt der Energiewende zugutekommt. Das erklärt auch den Erfolg der UDI Festzinsanlagen.

1045 private Anlegerinnen und Anleger haben 11,3 Millionen Euro in den UDI Sprint FESTZINS IV einbezahlt. „Das Kapital finanziert die Planung, die Realisierung und den Kauf von Photovoltaik-, Windenergie- und Biogaskraftwerken sowie grüner Wärmenetze in Deutschland und der EU“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „Die Bündelung dieser unterschiedlichen Projekte gibt der Geldanlage Stabilität.“

Feste, steigende Zinsen von drei bis vier Prozent per anno laut Plan sind in der aktuellen Nullzinsphase nicht zu unterschätzen. Der Berechnung liegen eine Mindestlaufzeit von 3,5 Jahren und eine maximale Laufzeit von 5,5 Jahren zugrunde. Ausstiegsmöglichkeiten zum 31.12.2019 und zum 31.12.2020 geben den Anlegern Flexibilität. „Weil wir nicht spekulieren, schenkt man uns Vertrauen“, so Hetz. „Wir konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft und gestalten alle Angebote einfach und transparent.“

Mit einem vermittelten Eigenkapital von über 438 Millionen Euro konnte die UDI-Gruppe, der Pionier für ökologische Geldanlagen, bereits zahlreiche erneuerbare Energieprojekte realisieren. „Rund 16.000 Kunden haben es möglich gemacht, der Umwelt rein rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu ersparen“, ergänzt Hetz.

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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Zentrale Leittechnik „ZEUS“ für das kaufmännische und technische Anlagen-Management

Zentrale Leittechnik "ZEUS" für das kaufmännische und technische Anlagen-Management

ZEUS – die einzigartige Komplettlösung für Ihren sicheren und wirtschaftlichen Anlagenbetrieb.

Für den erfolgreichen Anlagenbetrieb ist ein professionelles Management unerlässlich. Entscheidungsträger müssen jederzeit einen umfassenden Überblick über die wirtschaftliche und technische Performance Ihrer Anlage haben. Immer komplexere wirtschaftliche Verflechtungen und steigende Anforderungen der Aufsichtsbehörden erzeugen zudem einen wachsenden Dokumentations- und Administrationsaufwand, der den Arbeitsalltag zusätzlich belastet. Versäumnisse führen hier schnell zu großen finanziellen Einbußen.

Keitlinghaus Umweltservice bietet mit ZEUS („Zentrale Erfassung Und Steuerung“) für diese Anwendungsfälle eine Leittechnik an, die sich seit vielen Jahren in verschiedenen Branchen erfolgreich etabliert hat. ZEUS ist ein modulares Softwarepaket für das Management beliebig vieler technischer Anlagen. Die verschiedenen Module ermöglichen eine individuelle Anpassung der Software an die betrieblichen Gegebenheiten. Daten aus technischen Einheiten sowie Angaben zu Analysen, Stoffströmen, Verträgen, Abrechnungen, Lagerhaltung, Reichweiten, Maschinenkosten oder Buchhaltungskennzahlen werden in einer übergreifenden Datenbank plausibilisiert, verrechnet, verdichtet und präsentiert. Dadurch können Störungen oder Soll/Ist-Abweichungen frühzeitig erkannt und behoben werden. Die Anbindung von Erfassung, Datenbank und Auswertung erfolgt standortunabhängig über das Internet und ermöglicht so eine maximale Flexibilität für den Anwender.
Die Besonderheit von ZEUS ist, neben der dezentralen Struktur, die Fähigkeit zur Anbindung unterschiedlicher Datenquellen oder Steuerungstypen. Bislang werden über 120 verschiedene Schnittstellen genutzt, um Daten unterschiedlicher Hersteller zu vereinheitlichen und auszuwerten. ZEUS sorgt automatisch und im Hintergrund für die sofortige zentrale Verfügbarkeit aller dezentral erfassten Anlagendaten. Dadurch werden Mitarbeiter vor Ort und in der Zentrale entlastet.

Mit dem neu entwickelten Web-Browser ZeusWeb (auch als App verfügbar) ist bei Bedarf neben der automatischen Datenübertragung ebenfalls eine manuelle Daten- und Texterfassung möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.keitlinghaus-umweltservice.de
Oder besuchen Sie uns auf der EuroTier, vom 15.11. – 18.11.2016 in Hannover (Halle 25, Stand K25).

– Hendrik Keitlinghaus (Inh. Keitlinghaus Umweltservice) –

Keitlinghaus Umweltservice bietet im Bereich der „Erneuerbaren Energien“, insbesondere innerhalb der Biogasbranche, mit leistungsstarken, umfassenden und innovativen Softwares eine bis dato einzigartige Komplettlösung für Ihren sicheren, umweltkonformen und wirtschaftlichen Anlagenbetrieb. Der sehr gute Service, das Know-how auslangjähriger Erfahrung sowie das Unternehmensmotto: „aus der Praxis – für die Praxis“ bilden die entscheidende Grundlage zum Erfolg – sowohl für den mittelständischen Betrieb, als auch für den gesamten Energiepark.

Kontakt
Keitlinghaus Umweltservice
Hendrik Keitlinghaus
Kettelerstr. 47
59329 Diestedde
02520 – 93 118 – 0
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Zinsen erwirtschaften – ein Kinderspiel?

Ökologisch nachhaltig Zinsen erwirtschaften, ist nicht nur bei der Allianz und den Rockefellers gefragt, längst interessieren sich die Privatanleger für diese lukrativen Anlageformen.

Bild„In einer Zeit der Niedrigzinsen attraktive Erträge zu erwirtschaften, muss nicht immer schwer sein“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen gehört zu Deutschlands Marktführern in Sachen ökologische Geldanlagen. Viele deutsche Unternehmen gehen bei der Kapitalbeschaffung längst neue Wege, weg vom klassischen Bankkredit. Sie finanzieren ihre Projekte direkt über Darlehen von Anlegern. Das gilt natürlich auch für „grüne Projekte“, wie zum Beispiel die Energieerzeugung durch erneuerbare Energiekraftwerke.

Der UDI Energie FESTZINS 11 wird die Darlehensmittel für Erneuerbare-Energien-Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie einsetzen. Diese Streuung auf drei Bereiche soll garantieren, dass unabhängig vom Wetter immer Energie erzeugt wird. „Gleichzeitig reduziert die Streuung auf diese drei Erzeugungsmöglichkeiten auch das Risiko der Geldanlage“, ergänzt Hetz. Mehr als 16.000 Kunden haben der UDI bereits ihr Geld anvertraut. Als Pionier im Bereich grünes Geld konnte das Unternehmen aus Nürnberg schon 139 grüne Investments anbieten.

„Statt über hundert Millionen Kundengelder für ein großes Projekt aufzunehmen, wählen wir besondere Konzepte und ausgesuchte Projekte für unsere kleinen, aber feinen Geldanlagen aus“, schildert Hetz seine Vorgehensweise. „Dadurch ist das eingezahlte Kapital zweckgebunden und der Anleger weiß genau, wofür er sein Geld investiert hat. Natürlich sind Festzinsanlagen in dieser Form kein Sparbuch, die Geldanlage hat unternehmerischen Charakter. Wir halten das Risiko bei solch stabiler Basis aber für kalkulierbar und sehen die Anlage als gute Ergänzung für das private Depot.“

Was vielen Interessierten besonders gefallen dürfte: Die Geldanlage bietet neben erstaunlich hohen Zinsen auch eine gute Flexibilität. Obwohl die Gesamtlaufzeit bis 30.06.2029 geplant ist, hat der Anleger die Möglichkeit, bereits zum 30.06.2019 bzw. zum 30.06.2021 und danach jährlich auszusteigen.

UDI Energie FESTZINS 11 in Kürze:
– Zinsen von 4% auf 6,5% p.a. steigend
– Flexible Laufzeit von mind. 23/4, max. 123/4 Jahre lt. Plan
– Vorzeitiger Ausstieg nach 23/4 und 43/4 Jahren möglich, danach jährlich auch Teilbeträge
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro
– Bei Zeichnung bis 30.11.2016 gibt es einen Frühzeichnerbonus von 3% p.a.

Der UDI Energie Festzins 11 hat ein Volumen von bis zu fünfzehn Millionen Euro und wird sicher schnell platziert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
web ..: http://www.udi.de
email : presse@udi.de


Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

FutureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171 501 84 38
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

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Zinsen erwirtschaften ein Kinderspiel?

Geldtipp!

Zinsen erwirtschaften  ein Kinderspiel?

(NL/8633813623) Um den Erfolg der UDI-Festzinsanlagen fortzuschreiben, geht nun ein neues Produkt an den Start, der UDI Energie FESTZINS 11. Ökologisch nachhaltig Zinsen erwirtschaften, ist nicht nur bei der Allianz und den Rockefellers gefragt, längst interessieren sich die Privatanleger für diese lukrativen Anlageformen.

In einer Zeit der Niedrigzinsen attraktive Erträge zu erwirtschaften, muss nicht immer schwer sein, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen gehört zu Deutschlands Marktführern in Sachen ökologische Geldanlagen. Viele deutsche Unternehmen gehen bei der Kapitalbeschaffung längst neue Wege, weg vom klassischen Bankkredit. Sie finanzieren ihre Projekte direkt über Darlehen von Anlegern. Das gilt natürlich auch für grüne Projekte, wie zum Beispiel die Energieerzeugung durch erneuerbare Energiekraftwerke.

Der UDI Energie FESTZINS 11 wird die Darlehensmittel für Erneuerbare-Energien-Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie einsetzen. Diese Streuung auf drei Bereiche soll garantieren, dass unabhängig vom Wetter immer Energie erzeugt wird. Gleichzeitig reduziert die Streuung auf diese drei Erzeugungsmöglichkeiten auch das Risiko der Geldanlage, ergänzt Hetz. Mehr als 16.000 Kunden haben der UDI bereits ihr Geld anvertraut. Als Pionier im Bereich grünes Geld konnte das Unternehmen aus Nürnberg schon 139 grüne Investments anbieten. Statt über hundert Millionen Kundengelder für ein großes Projekt aufzunehmen, wählen wir besondere Konzepte und ausgesuchte Projekte für unsere kleinen, aber feinen Geldanlagen aus, schildert Hetz seine Vorgehensweise. Dadurch ist das eingezahlte Kapital zweckgebunden und der Anleger weiß genau, wofür er sein Geld investiert hat. Natürlich sind Festzinsanlagen in dieser Form kein Sparbuch, die Geldanlage hat unternehmerischen Charakter. Wir halten das Risiko bei solch stabiler Basis aber für kalkulierbar und sehen die Anlage als gute Ergänzung für das private Depot.

Was vielen Interessierten besonders gefallen dürfte: Die Geldanlage bietet neben erstaunlich hohen Zinsen auch eine gute Flexibilität. Obwohl die Gesamtlaufzeit bis 30.06.2029 geplant ist, hat der Anleger die Möglichkeit, bereits zum 30.06.2019 bzw. zum 30.06.2021 und danach jährlich auszusteigen.

UDI Energie FESTZINS 11 in Kürze:

– Zinsen von 4% auf 6,5% p.a. steigend
– Flexible Laufzeit von mind. 23/4, max. 123/4 Jahre lt. Plan
– Vorzeitiger Ausstieg nach 23/4 und 43/4 Jahren möglich, danach jährlich auch Teilbeträge
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro
– Bei Zeichnung bis 30.11.2016 gibt es einen Frühzeichnerbonus von 3% p.a.

Der UDI Energie Festzins 11 hat ein Volumen von bis zu fünfzehn Millionen Euro und wird sicher schnell platziert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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49 (0) 171/ 501 843 8
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Seitenkanalverdichter – Erzeugung von Biogas

Die Nutzung von Seitenkanalverdichtern bei der Produktion von Biogas

Seitenkanalverdichter - Erzeugung von Biogas

Biogas – Fermenter

Professionelle Seitenkanalverdichter werden bei der Erzeugung von Biogas in entsprechenden Anlage sowohl zur Druckerhöhung als auch zur Absaugung genutzt. Oft sind hierbei ATEX-Ausführung der Geräte notwendig. Kunden nutzen die Kenntnisse und Erfahrungen von diversen Anlagen-Installationen der SKVTechnik.

Hintergründe zum Fermentationsverfahren:

Im sogenannten Methan-Fermenter entsteht durch den Abbau der organischen Substanz das Methan. Der Fermenter ist luftdicht abgeschlossen, isoliert und kann beheizt werden. Das aus dem Fermenter entnommene Gasgemisch muss aufbereitet werden. Zum Transport des Gasgemisches ist Druck notwendig, der in der Regel durch Seitenkanalverdichter erzeugt wird. Dazu wird aus einem luftdichten Fermenter mit Eigendruck Gas entnommen und verdichtet oder es wird in einem luftoffenen Fermenter Gas ausgepresst oder angesaugt. Der notwendige Druck wird auch hier wiederum durch Seitenkanalverdichter erzeugt. Die Heizung des Fermenters/Bioreaktors dient zum Ausgleich der Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht und der jahreszeitlichen Unterschiede der Temperaturen.

Einen weiteren Einsatzbereich des Seitenkanalverdichters an der Biogasanlage findet der Anwender bei der Unterstützung der Verbrennung des Gasgemisches zur Stromerzeugung. Hierbei werden die zu verbrennenden Gase während des Verbrennungsvorganges mit Luftsauerstoff vermischt/angereichert. Der höhere Anteil an Sauerstoff führt zu wesentlich höheren Verbrennungstemperaturen und somit zu einem höheren Wirkungsgrad.

Auf dem beigefügten Bild können Leser die prinzipielle Anordnung eines Seitenkanalverdichters bei der Fermentation von Biomasse erkennen. Durch den Druck des Seitenkanalverdichters (saugend oder blasend) wird das Methangas aus dem Fermenter transportiert.

SKVTechnik handelt seit 2012 professionell mit Seitenkanalverdichter verschiedenster Hersteller. Der Vorteil für Kunden liegt darin, dass am Markt keine aufwendige Suche nach dem bestimmten Verdichter notwendig ist, sondern gezielt nach bestimmten Parametern bei den Seitenkanalverdichtern gesucht werden kann. Das spart Zeit und Geld. Die hohen Einkaufspreise welche Kunden beim direkten Einkauf beim Hersteller haben, werden bei SKVTechnik durch hohe Stückzahlen kompensiert, die über die Laufzeit realisiert werden. So sparen Kunden beim Einkauf auch einzelner Verdichter, wenn sie bei SKVTechnik einkaufen.

Ein weiteres Geschäftsfeld ist seit 2014 die Reparatur von defekten Seitenkanalverdichtern in kürzester Zeit. Kosten für Kunden für Neuanschaffungen oder Ersatz kann um Jahre vermieden werden.

Reparatur:

Wenn Kunden einen oder mehrere Seitenkanalverdichter bei SKVTechnik zur Reparatur anmelden wollen, dann reicht eine kurze Anfrage per Email. Kunden senden gegebenenfalls gleich ein paar Bilder vom defekten Gerät und wenn möglich das Produktdatenblatt. In der Folge erhalten Kunden innerhalb von wenigen Minuten einen Reparaturauftrag mit Lieferschein. Danach senden Kunden die defekten Maschinen an die Reparaturwerkstatt und erhalten nach der Befundung einen Kostenvoranschlag zur Reparatur. Nach der Beauftragung durch den Kunden werden die Maschinen repariert oder gewartet und danach sofort wieder an Kunden zurückgesendet. Die Rechnungslegung erfolgt nach Abschluss und Rücksendung.

Pressekontakt:

SKVTechnik
Klaus Doldinger
Straßberger Str. 31
08527 Plauen
Tel. 0172 7799600

Unternehmensprofil: SKVTechnik

SKVTechnik aus Plauen liefert in betriebsfertige Seitenkanalverdichter oder Seitenkanalgebläse, Seitenkanalpumpen und Lüfter. SKVTechnik liefert ausschließlich Verdichter bzw. Lüfter, die von Markenherstellern produziert wurden, in Deutschland kostenfrei und versichert (bei Bestellung im Online Shop). In die EU-Länder liefern wir gegen geringe Aufschläge versichert. Überzeugen Sie sich! Profitieren von den guten Einkaufskonditionen. Besonders beim Kauf mehrerer Geräte im Bundle sparen Sie durch hohe Rabatte. Kunden sparen beim Einkauf! Ein großes Wirkungsfeld von SKVTechnik ist neben dem Verkauf von Seitenkanalverdichtern auch der Vertrieb von Ventilatoren. Seit 2015 handelt SKVTechnik mit Ventilatoren unterschiedlicher Hersteller. Ventilatoren unterscheiden Sie von Seitenkanalverdichtern durch ihre Technologie. Die Ventilatoren fördern wesentlich mehr Luft pro Zeiteinheit als Seitenkanalverdichter. Daher eignen Ventilatoren sich für andere Anwerndungsgebiete. Kunden nehmen auf der Suche nach Lösungen mit Ventilatoren am Besten direkt Kontakt mit dem Vertrieb von SKVTechnik auf. Hier können Sie auf Erfahrungen in den Anwendungen bauen.

SKVTechnik ist Spezialist für Drucklufttechnik im Bereich Seitenkanalverdichter und Ventilatoren. Markengeräte von europäischen Herstellern werden am europäischen Markt verkauft. Das zu Spitzenpreisen.

Kontakt
SKVTechnik
Klaus Doldinger
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werbung@skvtechnik.de
http://seitenkanalverdichter-technik.de

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