Schlagwort: Bio

Mit „Hans Dampf“ den Kampf gegen die Langeweile des Alltags antreten und mit „Augenweide“ selbst zur Schönheit tranformieren

Bocholter Unternehmen präsentiert zwei Nahrungsergänzungsmittel-Mixturen der besonderen Art

Mit "Hans Dampf" den Kampf gegen die Langeweile des Alltags antreten und mit "Augenweide" selbst zur Schönheit tranformieren

Augenweide – Nahrungsergänzungsmittel Smooth Facelifter

Wie wäre ein perfekter Start in den Tag um auf Touren zu kommen? Vielleicht ein bisschen Sport oder Yoga? Sicherlich eine gute Idee. Leider fehlt hierzu oft die Zeit. Eine Alternative hierzu ist vielerorts der morgendliche Kaffe. Klar, wach macht der auch, ist aber nicht unbedingt die gesündeste Möglichkeit um in den Tag zu starten.

Genau hier setzt das Unternehmen greeat aus Bocholt mit seiner GrünHochZwei-Rezeptur „Hans Dampf“ an.
„Hans Dampf“. Ein Name, der Programm ist. 100% natürliche Zutaten, 100% bio und eine 100%-ige Kampfansage an die Langeweile des Alltags.
Einfach einen Teelöffel des abgestimmten, hochwertigen Bio-Pulvers in den Smoothie shaken und der Tag kann beginnen. Die Zusammensetzung der einzelnen, rein pflanzlichen Inhaltsstoffe ist genau aufeinander abgestimmt: Guarana ist ein rein pflanzlicher Wachmacher und eine echte Alternative zu Kaffee oder Tee. Das im Guarana enthaltene Koffein wird langsamer vom Organismus aufgenommen, als z. B. das Pendant im Kaffee. Folge: Es wirkt wesentlich länger, gleichbleibender und wird nicht so schnell vom Körper verbraucht. Die weiteren Zutaten des Mixes setzen auf eine große Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen. Hierbei liegt das Geheimnis der Zusammenstellung in der Qualität der einzelnen Zutaten und in der gegenseitigen Beeinflussbarkeit der positiven Bioeigenschaften.

„Augenweide“ – ein klangvoller Name: Schöne Haut, feste Nägel und glänzendes Haar – wer wünscht sich das nicht!? Leider ist das für viele von uns nicht immer Realität, sondern wir entdecken Hautunreinheiten, vorzeitiger Hautalterung, stumpfes, sprödes Haar oder auch einen blassen Teint im eigenen Spiegelbild. Um dem gewünschten Beauty-Ziel näher zu kommen, hat das Unternehmen aus NRW jetzt einen natürlichen Bio Mix kreiert. Getreu dem Motto: Schönheit kommt von innen. Um der Haut zu schmeicheln, ist eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung eben sehr wichtig.

Bei vielen bereits existierenden Produkten war den Macher dieser Mixe eine Sache oft ein Dorn im Auge: Die Liste der künstlichen Zusatzstoffe ist oft lang und undurchsichtig. Bei der Marke GrünHochZwei hat man den Fokus zur Natürlichkeit und klaren Transparenz gesucht. Zwei Mixe mit einem deutlich definierten Anforderungsprofil. Auch beim Pulver „Augenweide“ wurde eine recht simple aber natürliche Zutatenstruktur verwendet, die aber bis ins letzte Detail aufeinander abgestimmt ist.
Bei beiden Produkten handelt es sich um einen Smoothie-Booster. „Hans Dampf“ und „Augenweide“ optimieren einen vitaminreichen Smoothie nochmal um ein Vielfaches bei kinderleichter Anwendung. Entweder einen Smoothie selber zubereiten oder einen bereits fertigen Smoothie mit einer der beiden Pulvermischungen ordentlich durchshaken.
Leicht gemacht hat sich das Unternehmen die Rezeptur keinesfalls. Es wurden zahlreiche gängige Smoothie-Rezepte unter die Lupe genommen und nach z.B. deren Nährstoffprofil kategorisiert.

Das Unternehmen greeat UG mit der Marke GrünHochZwei will mit diesen beiden Pulver-Mixturen die Ernährung seiner Kunden einfacher und effizienter machen. Das Unternehmen ist sich sicher, dass unter Verwendung hochqualitativer Komponenten der Schlüssel zum Erfolg in der Einfachheit und im Zusammenspiel der ausgewählten Zutaten liegt.

Premium Nahrungsergänzungsmittel

Kontakt
greeat UG
Sascha Lobrecht
Wesemannstr. 23
46397 Bocholt
028712188262
socialmedia@greeat.de
https://www.greeat.de

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Evernial Naturkosmetik ab sofort in Ihrer Apotheke

Luxus pur für Ihre Haut !

Evernial Naturkosmetik ab sofort in Ihrer Apotheke

Ab sofort bieten wir:

Natürliche Pflege mit einer wahren Wunderpflanzen: der Wilden Pistazie (pistacia lentiscus).

Die Produkte sind Vegan, Hoch-zertifiziert, Dermatologisch getestet, und zum Patent angemeldet (Patentblatt Nov. 2018).

Öl aus rein ökologisch kontrollierten Pflanzen.

Als wahrer Allrounder lässt sich der Strauch der Wilden Pistazie komplett verwenden. Die Blätter und Beeren dienen als Basis für das feine Öl, welches sich in der Kosmetik, der Medizin und sogar in der Nahrung als wertvoller Grundstoff wiederfindet.

Reich an Vitaminen, Linolsäure und weiteren Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren eignet sich das Lentiscus-Öl besonders für stark beanspruchte Haut. Angereichert mit Hyaluron schützt es Ihre Haut optimal vor den Faktoren sichtbarer Hautalterung und sorgt für ein natürliches Strahlen.

Vitamin-E ist ein natürliches Antioxidans, welches die Haut vor freien Radikalen schützt. Es hilft dabei sie zu regenerieren und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Außerdem wirkt es den entzündlichen Prozessen der Haut effektiv entgegen. Dank vieler enthaltener ungesättigter Fettsäuren wie Linolsäure, welche zu der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren gehört und dem angereicherten Hyaluron entfaltet das Lentiscus-Öl seine natürliche Anti-Aging-Wirkung. Ein nachhaltiges Erlebnis für die Haut.

Verwöhnt von der Sonne Sardiniens entfaltet das Öl der Wilde Pistazie Öl echte Superkräfte für die Haut !

Die IFA hat uns bereits für die Apotheken aufgelistet, PZN Nummer sind schon vorhanden
Serie 2 (wird gerade fertig entwickelt)

Pistacia face fluid for man

Pistacia hair & body wash for man

Pistacia hair gel

Wild care face wash

Wild care oil shower

Über mich:
Woher kommt die Liebe zu diesem ganz speziellen Öl? Als Älteste von vier Geschwistern bin ich Tamara Demontis-Pirmann auf dem Land groß geworden. Schon früh wurde ich mit der enormen Kräuterkultur Italiens vertraut gemacht. Dabei lernte ich viel von meine Großmutter, die im medizinischen Bereich tätig war. Diese brachte mir bei, mit Kräutern und ihren Wirkstoffen umzugehen und sie gezielt einzusetzen.

Evernial Naturkosmetik ist die Marke für mediterrane Naturkosmetik.

Wir bieten:
Natürliche Pflege mit einer wahren Wunderpflanzen: der Wilden Pistazie (pistacia lentiscus).
Reich an Vitamin-E, Mineralien, Linolsäure und Omega-Fettsäuren versorgt das Öl der Wilde Pistazie die beanspruchte Haut und bringt sie zum strahlen.

Vitamin-E ist ein natürliches Antioxidans, welches die Haut vor freien Radikalen schützt. Es hilft dabei, sie zu regenerieren und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Außerdem wirkt es den entzündlichen Prozessen der Haut effektiv entgegen. Dank vieler enthaltener ungesättigter Fettsäuren wie Linolsäure, welche zu der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren gehört und dem angereicherten Hyaluron entfaltet das Lentiscus-Öl seine natürliche Anti-Aging-Wirkung.

Wir sind für die Apotheken aufgelistet!
Die Produkte sind Vegan, Hoch-zertifiziert, Dermatologisch getestet, und zum Patent angemeldet (Patentblatt Nov. 2018).

Hier können Sie unsere Produkte schon finden, testen, riechen und Kaufen:

Mühlbach Apotheke – Kaiserstr. 73d, 66892 Bruchmühlbach-Miesau

Kur Apotheke – Bahnhof Platz 1, 67098 Bad Dürkheim

Lauter Apotheke – Fackelrondell 1, 67655 Kaiserslautern

Viktoria Apotheke – Bahnhofstrasse 95-97, 66111 Saarbrücken

Vauban Apotheke Trennheuser OHG – Vaubanstr. 27, 66740 Saarlouis

Industrie Apotheke – Friedrichstraße 1, 68199 Mannheim

LINDA – Apotheke in der Alten Seilerei, Angelstraße 7, 68199 Mannheim

Ursprung Der Bioladen – Bahnhofstr. 36, 66869 Kusel

Kontakt
Evernial Naturkosmetik GmbH
Tamara Demontis-Pirmann
Saarpfalzstr. 35-37 35
66914 Waldmohr
0049 6373 8969099
0049 6373 8968061
info@evernial-naturkosmetik.com
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Der neue, gesunde Wachmacher – mit natürlichem Koffein

Mit seinen belebenden Eigenschaften ist unser Guayusa- Kräutertee eine natürliche Alternative zu Kaffee, Tee und künstlichen Energy Drinks .

Der neue, gesunde Wachmacher - mit natürlichem Koffein

WAYKANA Guayusa- BIO-Kräutertee mit natürlichem Koffein

WAYKANA heißt der natürliche Guayusa Kräutertee, der eine ideale Mischung aus Antioxidantien, Aminosäuren und Koffein bietet. Es ist das perfekte Gleichgewicht zwischen Stimulanzien, Nährstoffen und konzentrierten Antioxidantien – und damit besser als die kombinierten Eigenschaften von Kaffee, Tee und Schokolade. Und das Import-Unternehmen „beso del sol – Erlesenes aus Südamerika“ hat ihn jetzt aus Ecuador nach Europa gebracht.

WAYKANA ist der weltweit erste Produzent von Green Guayusa-Tee. In Zusammenarbeit mit etwa 300 einheimischen Landwirten des Amazonas-Regenwalds, wird Guayusa, eine natürliche Teepflanze, die nur im Amazonas-Regenwald von Ecuador zu finden ist, angebaut. Bei den einheimischen Kichwa-Indianern ist es ein Ritual, jeden Morgen mit der ganzen Familie zusammenzukommen, um bei einem frisch aufgebrühten Guayusa-Tee den Geist zu wecken und physische Energie für den Tag zu bekommen.

WIE ALLES BEGANN: Als Demetrio Santander und Juan David Gomez den Amazonas bereisten, stießen sie auf das Guayusa-Teeblatt und erkannten schnell, dass es zu Größerem bestimmt war: Balance im bewegten Lauf des Lebens zu bieten. Daraufhin konzentrierten sie sich voll und ganz darauf, der Welt eine natürliche Alternative zu Kaffee und künstlichen Energy-Drinks anzubieten. Nachdem sie die traditionellen Anwendungen des Blattes erforscht und studiert hatten, erfanden sie das Konzept der sauberen, reinen Energie neu und entwickelten den weltweit ersten grünen Guayusa-Tee: WAYKANA.

BIO zertifiziert und Fairtrade: Waykana zahlt mehr (!) als das Fairtrade-Preissystem erfordert – um die Lebensbedingungen der Farmer nachhaltig zu verbessern. Sie setzen sich für die Bewahrung der Kultur der Kichwa-Indianer Amazoniens ein: fördern und schützen diese.
Mit seiner einzigartigen Artenvielfalt ist der Amazonas unersetzbar. Um dieses besondere Ökosystem zu schützen, praktiziert WAYKANA Waldfeldbau und etabliert ökologische Standards für alle Produzenten.

WAYKANA gibt es in Teebeuteln und als lose Ware nur bei beso del sol (UG haftungsbeschränkt)

beso del sol UG (haftungsbeschränkt) ist ein start-up-Unternehmen, das sich mit dem Import erlesener Lebensmittelspezialitäten aus Südamerika beschäftigt u.a. von hochwertigen Avocado-Ölen (AVOLEO) und Guayusa-Tee aus Ecuador.

Kontakt
beso del sol UG (Haftungsbeschränkt)
Karl Urhahn
Am Weiher 39+41
65239 Hochheim a. M.
01714421226
karl.urhahn@beso-del-sol.de
http://www.beso-del-sol.de

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Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bio-Landwirtschaft

Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bio-Landwirtschaft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben
beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen
sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem
Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Die biologische Landwirtschaft wächst. Zahlen, Daten und Fakten zum Anbau von Bio-Produkten in Deutschland hat die AGRAVIS anschaulich in aktuellen Grafiken aufbereitet. Details gibt es in den AGRAVIS-Infografiken des Monats September.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Molkerei Gropper erhält als 11. Unternehmen das Bio-Mineralwasser-Siegel

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Molkerei Gropper erhält als 11. Unternehmen das Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bissingen, 5. September 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie hat erneut Zuwachs erhalten: Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die Molkerei Gropper GmbH & Co. KG aus Bissingen für ihr neues Produkt „rieser Urwasser“ das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun Produkte von elf Unternehmen nach den strengen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen umfassenden Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwasser-Siegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz u.a. über die Unterstützung des Ökolandbaus aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns, mit der Molkerei Gropper bereits den elften Mitstreiter in unserer Bio-Mineralwasser-Familie begrüßen zu dürfen. Die Verbraucher bekommen damit ein weiteres Qualitäts- und Sicherheitsplus. Und auch der aktive Einsatz für die Bewahrung der letzten reinen Quellen kommt wieder einen zusätzlichen Schritt voran. Denn Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel.“

Heinrich Gropper, Inhaber der Molkerei Gropper: „Natürlich möchten wir mit unserem Bio-Mineralwasser auch neue Verbraucherkreise ansprechen. Noch wichtiger ist uns aber, dass wir als Familienunternehmen ein klares Signal in Richtung Nachhaltigkeit setzen und in einem ganz neuen Geschäftsfeld Fuß fassen und wachsen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).

Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Molkerei Gropper:

Die Molkerei Gropper wurde 1929 in Berg bei Donauwörth gegründet. Seit 1973 befindet sich der Firmensitz in Bissingen. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden deutschen Anbietern von Handelsmarken. Zu den Kunden des Unternehmens zählen mittlerweile alle großen europäischen Lebensmitteleinzelhändler und Discounter. Zum Kerngeschäft des Unternehmens zählen neben der Produktion von Handelsmarken auch das Copacking für Markenartikelunternehmen. Die Produktpalette des Molkereispezialisten reicht von Milch und Milchdrinks über Joghurt, Pudding und andere Desserts bis hin zu Kaffeemilchmischgetränken, gekühlten Direktsäften und Smoothies.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).
Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Neumarkter Lammsbräu geht nach erstinstanzlichem Urteil in der Causa Danone/Fresenius in Berufung

Neumarkt/Frankfurt, 04.09.2019 – Das Landgericht Frankfurt hat heute in einem erstinstanzlichen Urteil die Klage von Neumarkter Lammsbräu gegen die internationalen Großkonzerne Danone und SGS Fresenius in zentralen Punkten abgewiesen. Der Bio-Pionier wird deshalb gegen das Urteil des Landgerichts Frankfurt in Berufung gehen. Neumarkter Lammsbräu hatte im Dezember letzten Jahres stellvertretend für die von den Bioverbänden Demeter, Naturland, Bioland, Biokreis und BNN unterstützte Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. sowie zahlreiche mittelständische Mineralbrunnen Klage eingereicht. Grund ist u.a. die Verwendung des Labels „Natürlich Bio“ und des von Fresenius an seine Kunden verliehenen Labels „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ beim Danone-Produkt Volvic. Beide Labels und die damit ausgezeichneten Produkte weisen nach Ansicht verschiedener Bio- und Mineralwasserexperten, die hierzu von Neumarkter Lammsbräu befragt wurden, eine Reihe von Defiziten, die in klarem Widerspruch zu den Anforderungen der BGH-Entscheidung „Biomineralwasser“ aus dem Jahr 2012 und zu Verbrauchererwartungen stünden.

Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer Neumarkter Lammsbräu: „Wir sind aus der Vergangenheit schon gewohnt, dass es beim Schutz der Verbraucher und der Bioprinzipien vor Gericht öfter in die nächste Instanz gehen muss. Wer Bio wirklich ernst nimmt, muss sich deshalb nicht nur nachhaltig für höchste Lebensmittelqualität und den Umweltschutz einsetzen, sondern auch beim Thema Verbraucherschutz einen langen Atem haben. Wir werden gegen das Urteil des Landgericht Frankfurt deshalb zum Wohl der Verbraucher und der Bio-Prinzipien in Berufung gehen. Denn dass es offensichtliche Defizite beim Fresenius-Label und den damit ausgezeichneten Produkten gibt, hat ja auch das Landgericht Hamburg in seinem Urteil vom 9. Juli 2019 bereits festgestellt. Es spricht außerdem für sich, dass es gerade von Expertenseite immer mehr Unterstützung für das strenge Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft gibt, wie nicht zuletzt die wachsende Zahl der danach zertifizierten Brunnenbetriebe zeigt. Allein in den letzten zwei Monaten sind mit Vilsa und Hoevelmann zwei weitere Brunnen den Top-5 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnen zur Qualitätsgemeinschaft gestoßen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen sowie die Getränkegruppe Hövelmann (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Lammsbräu
Die Neumarkter Lammsbräu ist der nachhaltigste Bio-Pionier unter den Getränkeherstellern weltweit. Erstmals um 1628 erwähnt, entwarf das Familienunternehmen bereits 1977 eigene Umweltleitlinien, gemäß denen bis heute produziert wird. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Die Brauerei hat vor rund 30 Jahren eine eigene Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe und 2017 außerdem eine Liefergemeinschaft für Bio-Zuckerrüben gegründet. Den ökologischen Landbau unterstützt Neumarkter Lammsbräu darüber hinaus mit verschiedensten Maßnahmen wie z.B. der Bodenpraktiker-Fortbildung, der ökologischen Saatgutzüchtung, der intensiven Förderung von Naturschutzprojekten und mit Forschungsförderung. Jedes Jahr gibt das Unternehmen einen umfassenden, mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitsbericht heraus, in dem es alle Daten und Fakten offenlegt. 2018 erwirtschaftete die Neumarkter Lammsbräu mit rund 140 Mitarbeitern einen Umsatz von über 26 Mio. Euro. Insgesamt wurden 100.288 hl Bier und 139.399 hl alkoholfreie Getränke produziert, davon 24.839 hl Bio-Mineralwasser. Beim Bio-Bier ist Neumarkter Lammsbräu Marktführer in Deutschland mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Bei Bio-Erfrischungsgetränken ist die oberpfälzer Brauerei zweitgrößter Hersteller mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent im Naturkosthandel. Mehr Informationen über Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen sowie die Getränkegruppe Hövelmann (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen

Jeder zweite Kaffee ist 100 Prozent Arabica, auf 60 Prozent der Kaffees findet sich keine Angabe zum Herkunftsland und „mild“ ist das häufigste Wort Kaffeegeschmack zu beschreiben

Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen

Neue Kaffee-Studie untersucht 602 Kaffeeverpackungen im Supermarkt

Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher Ihr Kaffee kommt? Oder ob er aus Arabica-Bohnen oder einer Mischung besteht? Oder mit welchen Wörtern der Geschmack beschrieben wird?

Diese und weitere 76 Fragen beantwortet die neue Kaffee-Studie „Kaffee im Regal“ der Kaffeeschule Hannover. 602 Kaffeeverpackungen wurden dazu systematisch untersucht.

Dabei gibt es auf nur 40 Prozent der Kaffeeverpackungen eine Angabe zum Anbauland oder zur Anbauregion. Fast 60 Prozent der Kaffeeverpackungen verzichten auf eine Angabe dazu. Die Studie erfasst 15 einzelne Anbauländer, führend darunter ist Äthiopien mit 25 von 602 Kaffeeverpackungen. Bei den Anbauregionen handelt es sich um Mischungen, sogenannte „Blends“. 67 verschiedene Blends sind in der Studie aufgeführt. Führend sind Kaffees mit einer Mischung aus den Regionen Südamerika und Zentralamerika (21 Kaffeeverpackungen).

Jeder zweite Kaffee im Regal besteht aus 100 Prozent Arabica (56,8 Prozent). Keine Angabe zur Kaffeeart finden sich auf beinahe einem Viertel aller Kaffeeverpackungen (24,9 Prozent). Der Anteil von Mischungen aus Arabica und Robusta beträgt 17,6 Prozent. Kaffee aus purem Robusta ist selten: Der Anteil dieser Kaffees beträgt gerade einmal 0,6 Prozent. Hauptsächlich verzichten Großröstereien auf eine Angabe zur Bohnenart (50 Prozent) gefolgt von Kaffees aus Eigenmarken (24,7 Prozent). Kaum einer der mittelständischen Röstereien (4 Prozent) oder lokalen Röstereien (6,7 Prozent) verzichtet auf die Angabe zur Bohnenart: Bei ihnen gehört sie zum Produkt dazu.

Kaffeegeschmack wird am häufigsten mit den Begriffen „mild“, „kräftig“ und „aromatisch“ beschrieben. Die Studie zeigt, dass auf 320 von 602 Kaffeeverpackungen gerade einmal eine Angabe zum Geschmack auf er Vorderseite zu finden ist. Dies entspricht einem Anteil von 53,1 Prozent. „Mild“ kommt dabei auf 60 Kaffeeverpackungen am häufigsten vor, „kräftig“ noch auf 52 Kaffees und „aromatisch“ auf 48 Verpackungen. Insgesamt zeigt die Studie, dass es 145 verschiedene Begriffe gibt, Kaffeegeschmack zu beschreiben. Am öftesten werden aber nur sechs Wörter verwendet. Der Begriff „mild“ findet sich am häufigsten auf Verpackungen aus dem Segment Röstkaffee gemahlen mit insgesamt 20 Nennungen.

„Die Studie liefert wichtige Erkenntnisse über Kaffee im Supermarktregal“, berichtet Nadine Karbach von der Kaffeeschule Hannover. „Gerade für Kaffeeröstereien ist es wichtig zu wissen, wie sie sich am besten vom Mitbewerber absetzen. Die Studie liefert erstmals einen wichtigen Überblick über bedeutende Merkmale wie Herkunftsländer, Preise, Produktgrößen und Siegel.“

Die Studie umfasst 60 Seiten mit 77 Grafiken und stellt die Ergebnisse von 602 untersuchten Kaffeeverpackungen anschaulich dar. Informationen zur Studie erhalten Sie unter www.signifikant-media.eu, dem Verlag der Kaffeeschule Hannover.

Die Kaffeeschule Hannover bietet seit 13 Jahren ein umfangreiches Programm an Consulting sowie Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Kaffee an. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Rösten und Kaffeesensorik. In ein bis fünftägigen Kursen mit und ohne IHK-Zertifikat lernen Kaffee-Profis in Theorie und Praxis das Wichtigste zum Thema Kaffee.

Kontakt
Kaffeeschule Hannover
Nadine Karbach
Helmkestrasse 5a
30165 HANNOVER
017670702572
nk@kaffeeschule.com
https://kaffeeschule.com

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Getränkegruppe Hövelmann als 10. Lizenznehmer mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Getränkegruppe Hövelmann als 10. Lizenznehmer mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

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Neumarkt/Duisburg, 08. August 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt an die Getränkegruppe Hövelmann für „Urquell Bio-Mineralwasser“ und „Rheinperle Bio Limo leicht“ das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Hövelmann führt beide Getränkelinien im Spätsommer ein. Damit sind nun zehn Mineralbrunnen-Betriebe nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit der Getränkegruppe Hövelmann begrüßen wir nicht nur den 10. Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie, sondern auch einen weiteren Hochkaräter aus den Top-5 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe. Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnenbetrieb bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus.“

Heino Hövelmann, Geschäftsführer der Getränkegruppe Hövelmann, siedelt den Stellenwert der Zertifizierungen hoch an: „Zum einen können wir mit unseren Bio-Produkten neue, interessante Verbraucherkreise erreichen. Fast noch wichtiger ist es aber für unser Familienunternehmen, ein klares Signal dafür zu setzen, dass Nachhaltigkeit traditionell ein gelebtes Element unserer Unternehmensphilosophie ist. Gerade beim Bio-Mineralwasser liegt es auf der Hand, dass man in allen Nachhaltigkeitsdimensionen schon recht weit vorangekommen sein muss, um dieses Siegel zu erhalten.“

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Nachhaltiges Wirtschaften für Menschen, Pflanzen und den Planeten

Pukka Herbs veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2018

Nachhaltiges Wirtschaften für Menschen, Pflanzen und den Planeten

Der neueste Nachhaltigkeitsbericht von Pukka, dem englischen Experten für Bio-Kräutertees, -Nahrungsergänzungsmittel und -Lattes gibt Einblicke in dessen Unternehmenskultur und fasst die nachhaltigen Geschäftspraktiken des Unternehmens zusammen.

Seit der Gründung 2001 trägt das Wachstum des Unternehmens Pukka Herbs zu fairen Arbeitsbedingungen weltweit bei. Die zu 100 Prozent bio-zertifizierten Bio-Kräutertees, -Nahrungsergänzungsmittel und -Lattes werden heute in mehr als 40 Länder exportiert.

Nachhaltige Unternehmensstandards als Grundlage
Als Pukka Herbs im September 2017 Teil von Unilever wurde, verdeutlichten die Gründer Tim Westwell und Sebastian Pole eine bindende und übergeordnete Verpflichtung: Unter allen Umständen sind die bestehenden ethischen und nachhaltigen Leitprinzipien zu bewahren. Mit der Unterstützung von Unilever bietet sich Pukka ein neues Level an Reichweite und Einfluss um sein Ziel einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu verfolgen. Der Nachhaltigkeitsbericht 2018 zeigt, welche Veränderungen Pukka im letzten Jahr durchlief, welche positiven Entwicklungen bereits angestoßen wurden und weiterhin vorangebracht werden. Dazu gehören Investitionen in regenerative, biologische Anbaumethoden ebenso wie die Zusammenarbeit mit führenden Universitäten an innovativen Forschungsprojekten im Bereich natürliche und präventive Gesundheitsfürsorge.

Erhebliche CO-Reduktionen in der komplexen Tee-Lieferkette
Pukka Herbs, schon seit Beginn dem Umwelt- und dem Klimaschutz verpflichtet, forcierte 2018 mit weiteren Maßnahmen aktiv den Kampf gegen den Klimawandel. Als erstes britisches Unternehmen seiner Größe ließ Pukka Herbs sein Klimaziel durch die Science Based Targets Initiative (SBTi) validieren: Die Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen), die das Unternehmen direkt kontrollieren kann (Scope 1 und 2) sollen bis 2030 auf null gesenkt werden. Zudem will Pukka Herbs die indirekten THG-Emissionen seiner Wertschöpfungskette, also Emissionen auf die das Unternehmen keinen unmittelbaren Einfluss hat (Scope 3), bis 2030 um 50 Prozent gegenüber dem Jahr 2017 reduzieren.

Pukkas Engagement für eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes im operativen Geschäft war einer von vielen Schritten, die 2018 von der „B Corp“ 2018 anerkannt wurden. „B Corp“ ist ein weltweiter Zusammenschluss von Unternehmen die ihre Wirtschaftskraft und ihren Einfluss dafür einsetzen, Sozial- und Umweltprobleme zu lösen. Als zertifizierte „B Corporation“ wurde Pukka Herbs rigoros auf eine ethische und nachhaltige Arbeitsweise bewertet. Im Jahr 2018 stieg Pukka Herbs Punkteergebnis um 10 Punkte auf 104 von maximal 200 Punkten und lag damit deutlich über dem durchschnittlichen Punkteergebnis der „B-Corp“-Unternehmen von 50,9 Punkten.

Pukkas Engagement für den Umweltschutz
Dass Pukka 2018 mehr Menschen durch seine Vision inspirieren konnte, kommt auch dem biologischen Landbau zugute. Im vergangenen Jahr konnten mehr biologische Kräuter und Gewürze, die „Fair for Life“ und „Fair Wild“ zertifiziert sind, verarbeitet werden als jemals zuvor. Durch diese Partnerschaften konnte Pukka tausende Anbaupartner weltweit unterstützen und mehr natürliche Lebensräume von Wildpflanzen schützen.

Im Rahmen der Mitgliedschaft bei „1% for the Planet“ spendet Pukka 1% des Jahresumsatzes an Umweltschutz-Organisationen. 2018 flossen über 600.000 Euro an Umweltprojekte weltweit – eine deutliche Steigerung zum Vorjahr.

Die Mission geht weiter
Tim Westwell und Sebastian Pole freuen sich, mit Karel Vandamme seit 2018 einen engagierten und ambitionierten CEO mit an Bord zu haben. Dieser äußert sich begeistert über seine neue Aufgabe: „Die Hingabe und das Engagement der Mitarbeiter von Pukka inspiriert mich jeden Tag aufs Neue, genauso wie die vielen Menschen, die auf die Straße gehen und sich für den Klimaschutz einsetzen. Dieser Aktivismus erinnert uns daran, dass wir alle für das Wohlergehen unsers Planeten verantwortlich sind und uns dafür entscheiden können, positiv Einfluss zu nehmen.
Angesichts der Herausforderungen und Chancen, dient unsere Unternehmensphilosophie als klare Orientierung. Wir werden weiterhin bewusst Entscheidungen treffen, die zu einer nachhaltigeren und gesünderen Welt beitragen. Im Namen aller bei Pukka bin ich stolz darauf, unseren Nachhaltigkeitsbericht zu teilen.“

Die englische Version des ausführlichen Nachhaltigkeitsberichts 2018 von Pukka Herbs kann online auf https://www.pukkaherbs.com/ eingesehen werden. Eine deutsche Zusammenfassung steht auf www.pukkaherbs.de/nachhaltigkeitsbericht2018 zur Verfügung.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

Text und druckfähiges Bildmaterial unter http://news.cision.com/de/pukka-herbs-deutschland

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Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln:
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

Mit Gründung der biovis agrar GmbH als eigenständiger Gesellschaft unterstreicht die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Ambitionen im wachsenden Markt der ökologischen Landwirtschaft. „Wir wollen gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften auch in diesem Segment ein verlässlicher Partner für unsere Kunden sein“, betont der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS, Dr. Dirk Köckler. Mit dem jetzt erfolgten Eintrag ins Handelsregister kann die biovis agrar GmbH ab sofort im Markt agieren. Ein schlagkräftiges und mit hoher Bio-Kompetenz ausgestattetes Team um den Geschäftsführer Dr. Philipp Spinne wird die Marktaktivitäten koordinieren und dabei auf das vorhandene Know-how in der AGRAVIS-Gruppe zurückgreifen.

Inzwischen wirtschaften knapp 32.000 Betriebe bundesweit ökologisch – Tendenz steigend. Nicht nur diese interessanten Marktchancen, sondern auch das konkrete Interesse der Kunden, mit der AGRAVIS ebenso im Bio-Segment einen starken Ansprechpartner zu haben, haben das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen darin bestärkt, das bestehende Portfolio um den Bereich der ökologischen Landwirtschaft zu erweitern. „Alles das, was wir konventionell wirtschaftenden Betrieben an Produkten und Dienstleistungen anbieten, wollen wir vollumfänglich auch Betrieben bereitstellen, die im wachsenden Feld der Bio-Landwirtschaft eine eigene wirtschaftliche Alternative sehen“, so Dr. Köckler weiter. In enger und bewährter Kooperation mit den Genossenschaften wolle die AGRAVIS durch eine starke Beratung, eine hohe Vermarktungssicherheit sowie ein gutes Produkt- und Dienstleistungsangebot der Ansprechpartner Nummer eins für Bio-Landwirte und wechselwillige Betriebe werden. Bedient werden die Bereiche Futtermittel, Pflanzenbau, Technik, Agrarhandel und Getreideerfassung. Die Anforderungen des EU-Bio-Siegels sowie der maßgeblichen Bio-Verbände werden erfüllt.

Die biovis agrar GmbH kann auf die schon bestehenden Bio-Aktivitäten innerhalb der AGRAVIS-Gruppe und ihrer genossenschaftlichen Partner aufsetzen. Zum Angebot gehören schon seit geraumer Zeit die gemeinsame Bio-Futtermittelproduktion mit der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG in der BioMühle Hamaland in Gescher/Westfalen und die Bio-Futterproduktion in Malchin, an der die AGRAVIS über die Ceravis AG beteiligt ist. Zudem bietet die AGRAVIS-Gruppe ein umfangreiches Programm an Betriebsmitteln für die Bio-Landwirtschaft an und erfasst und vermarktet Bio-Getreide. „Wir erleben in der aktuell laufenden Ernte, wie groß das Interesse unter den Bio-Landwirten ist, uns ihr Getreide anzuvertrauen“, freut sich Dr. Köckler. „Deshalb war es aus unserer Sicht konsequent und richtig, am Standort in Halle-Trotha eine vollständig auf ökologisches Getreide ausgerichtete Erfassung aufzubauen.“ Aktuell stehen drei Erfassungsstandorte für Bio-Getreide zur Verfügung. Die Vermarktung des Bio-Getreides kann über die Baro Lagerhaus GmbH oder den AGRAVIS-Bereich Agrarerzeugnisse erfolgen.

Auch im direkten Kontakt mit potenziellen Kunden wie zuletzt auf den Öko-Feldtagen in Frankenhausen nahmen die Vertreter der biovis agrar GmbH ein lebhaftes Interesse an den Angeboten wahr. Dr. Dirk Köckler: „Das stimmt uns optimistisch für den gemeinsamen Weg und das Ziel, auch den ökologisch wirtschaftenden Betrieben zum Erfolg zu verhelfen.“

www.biovis.bio

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
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Gartenerde für die Kids mit SOS-Kinderdorf-Aktion

Gregor Ziegler legt Spendenaktion zum 30-jährigen Jubiläum auf

Gartenerde für die Kids mit SOS-Kinderdorf-Aktion

30 Cent pro Packung für SOS-Kinderdorf e. V.: Ziegler Bio-Erde für Kinder (Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Die Gregor Ziegler GmbH feiert heuer Jubiläum: Seit 30 Jahren produziert der Oberpfälzer Mittelständler hochwertige Produkte wie Substrate, Dünger, Mulche, Streumittel und Brennstoffe. Zum runden Geburtstag hat das Unternehmen eine Aktion inklusive neu konzipiertem Produkt – einer Bio Gemüse- und Gartenerde für Kinder – gestartet.

SOS-Kinderdorf im Boot
Hintergrund dabei bilden einerseits der Versuch, die jüngste Gärtnergeneration wieder verstärkt ans heimische Beet zu locken. Andererseits nimmt die Gregor Ziegler GmbH das 30-jährige Bestehen zum Anlass, mit ihrem Jubiläumsprodukt Gutes zu tun: Je verkaufte Packung werden 30 Cent – passend zum Jubiläum – dem SOS-Kinderdorf e. V. gutgeschrieben. „Die Kinderdörfer helfen, Not zu lindern und Hoffnung zu geben. Ein Anliegen, das auch uns als Unternehmen am Herzen liegt“, erklärt Ziegler-Geschäftsführer Matthias Ziegler.

Kinder begeistern
Mit der neuen Kinder Bio Gemüse- und Gartenerde wird aus der Aktion eine runde Sache: Ob Erdbeeren, Kräuter, Gemüse- oder Blumenbeet – die Kids können das Pflanzenwachstum während des Gartenjahres begleiten und entdecken dabei ihre Liebe zum heimischen Beet und der Gartenarbeit.

Handlich und Bio-zertifiziert
Das Produkt bietet kindgerecht ausgewählte Inhaltsstoffe sowie Eigenschaften in Bio-Qualität. Zudem ist die Erde klar für den prompten Einsatz, gebrauchsfertig gemischt und biologisch vorgedüngt. Die Kinder Bio Gemüse- und Gartenerde ist in der handlichen 10-Liter-Kleinpackung zum Preis ab 2,99 Euro erhältlich. Interessenten des Jubiläumsprodukts für Kids werden im gut sortierten Gartenfachhandel sowie in ausgewählten Baumärkten fündig.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: VILSA erhält Bio-Mineralwasser-Siegel

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: VILSA erhält Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bruchhausen-Vilsen, 4. Juli 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH aus Bruchhausen-Vilsen das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Die Marke VILSA ist Dachmarke des privat geführten Familienunternehmens VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH. Sie ist im bundesweiten Mineralwasser-Markenranking eine der führenden deutschen Mineralwassermarken. Am Standort Bruchhausen-Vilsen wurden 2018 über 600 Mio. Flaschen abgefüllt. Das natürliche Mineralwasser von VILSA ist nachweislich seit Jahrtausenden unberührt und wird unter strengsten Auflagen gefördert. Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist elementarer Bestandteil der Firmenphilosophie des Familienunternehmens. Daher unterstützt VILSA-BRUNNEN Projekte, die die Natur und deren kostbare Ressourcen schützen und die eigenen Quellen für die folgenden Generationen bewahren.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit VILSA-BRUNNEN stößt ein weiterer Hochkaräter aus den Top-5 der familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe zur Bio-Mineralwasser-Familie der Qualitätsgemeinschaft. Die VILSA-Entscheidung belegt das wachsende Interesse der Mineralbrunnenbranche, auch beim wichtigsten Lebensmittel Wasser den sehr strengen Bio-Kriterien zu genügen und damit gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und unserer gefährdeten Wasservorräte zu leisten.“

Henning Rodekohr, geschäftsführender Gesellschafter VILSA-BRUNNEN: „Mit dem Bio- Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft unterstreichen wir den Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken unseres Familienunternehmens noch bewusster. Mit der Bio-Zertifizierung unterstellen wir uns noch umfangreicheren Qualitätskontrollen und verpflichten uns, gleichermaßen zu einer hohen Produktqualitat wie auch zu einem ganzheitlichen, nachhaltigen Konzept für Umwelt- und Wasserschutz. Dazu zählt beispielsweise, unserer Quelle weniger zu entnehmen, als aus der Natur nachfließen kann. Mit der Bio-Zertifizierung bieten wir zudem auch ein ganzheitliches Konzept für den Vertrieb an. Denn damit erfüllen wir ein wichtiges Entscheidungskriterium der Bio-Marktbetreiber und werden im Rahmen der Einführung des 1,0 l Glas Mehrwegkastens in Verbindung mit dem Bio-Siegel punkten.“

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Neu, nah, nachhaltig: frische Deutschland-Routen für diesen Sommer

Wander- und Radurlaub: in Brandenburg, Bayerischem Wald, Sauerland und Schwaben

Neu, nah, nachhaltig: frische Deutschland-Routen für diesen Sommer

Individuell reisende Bikefans entdecken das malerische Havelland in Brandenburg

Hagen – 11. Juni 2019. Neu, nah, nachhaltig – Wikinger Reisen verbreitert sein Deutschland-Programm für Wander- und Radurlauber. Wer kurze Anreisen und keine Flüge möchte, geht einfach mal hierzulande auf Entdeckungstour. Auf der Schwäbischen Alb erkunden kleine Wandergruppen Premiumwege, im Bayerischen Wald geht es über den Goldsteig – ebenfalls ein Qualitätsweg. Individualurlauber nehmen eine aktive Auszeit im Sauerland. Oder starten zu einer neuen Radreise durchs Havelland.

Erlebnistour auf der Schwäbischen Alb: zu Burgen, Höhlen und Wasserfällen
Trutzige Ritterburgen und prachtvolle Schlösser, geheimnisvolle Höhlenszenerien, Krater, Quellen und Wasserfälle – die Schwäbische Alb ist eine einzigartige Kulturlandschaft mit teils prähistorischen Premiumwegen. Von Münsingen-Gundelfingen aus genießen kleine Wikinger-Wandergruppen den Blick auf die Burg Hohenzollern, entdecken den Uracher Wasserfall, das Lautertal, den schroffen Albtrauf und die gemütliche Rohracher Hütte. Ein mystisches Erlebnis ist die Wimsener Wasserhöhle, Rückzugsort vieler Fledermäuse. Per Boot geht es durch dieses einzigartige Labyrinth.

Genuss im Bayerischen Wald: fünf Etappen auf dem Goldsteig
Fünf Genießeretappen auf dem Premiumwanderweg Goldsteig, 1.000er-Gipfel und Granitlandschaften, die Drei-Flüsse-Stadt Passau und ein Naturhotel mit Feinschmeckerrestaurant. Aus diesen Zutaten macht Wikinger Reisen einen neuen geführten 8-tägigen Wandertrip. Gemeinsam entdecken Aktivurlauber die schönsten Ecken des zertifizierten Qualitätsweges im Bayerischen Wald. Startpunkt ist das Ilztal auf der Südetappe mit dem Naturschutzgebiet Halser Ilzschleifen. Weitere Stationen sind u. a. Geiersberg und Dreisesselberg, Passau und die Grafmühle. Sie ist eine der ältesten noch bewirtschafteten Mühlen Deutschlands, seit 2016 mit Bio-Siegel.

Auszeit im Sauerland: Wandern und Wellness in der Qualitätsregion
Tief im Westen der Republik ist die Welt beschaulich, ursprünglich und vor allem sehr grün. Das Sauerland ist nicht ohne Grund die erste Qualitätsregion „Wanderbares Deutschland“. Neben Rothaarsteig und dem „Kahlen Asten“ erwarten Naturfans hier malerische Örtchen, Stille und entspannende Panoramablicke in endlose Landschaften.

„Wandern & Wellness – Auszeit im Sauerland“ heißt die neue individuelle Tour mit drei komfortablen Hotels: in Willingen, im Höhendorf Langewiese bei Winterberg und in Schmallenberg. Von hier aus starten individuelle Aktivurlauber ihre vorgeplanten Touren locker im eigenen Tempo und nur mit Tagesrucksack. Für den Gepäcktransport ist gesorgt.

Relaxte Radtour durchs Havelland: auf den Spuren von Fontane und Lilienthal
Vom Westen in den Osten. Individuell reisende Bikefans entdecken das malerische Havelland in Brandenburg. Auch das ganz relaxt: Die vier Tagesetappen liegen zwischen 25 und 56 Kilometern, die Radwege sind eben und gut ausgebaut. Startpunkt ist Caputh. Auf den Spuren von Fontane und Lilienthal geht es von hier aus rund um den Schwielowsee, zur Künstlerkolonie Ferch und durch den Nationalpark Nuthe-Nieplitz. Dann weiter nach Potsdam über die Glienicker Brücke, zu den Gärten von Sanssouci und ins Holländische Viertel.
Text 3.128 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
Schwäbische Alb: ein HOCHgenuss für Wanderer – 8 Tage ab 915 Euro, Juni, Juli/August, Oktober 2019, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Bayerischer Wald: Wandern auf dem Goldsteig – 8 Tage ab 765 Euro, Juni/Juli, September, Oktober 2019, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Individuelle Wanderreise
Wandern & Wellness: Auszeit im Sauerland – 8 Tage ab 622 Euro, April bis Oktober 2019, ab einem Teilnehmer
Individuelle Radreise
Schlösser- und Seentour im Havelland – 7 Tage ab 395 Euro, April bis Oktober 2019, ab zwei Teilnehmern
Alle Programme mit Eigenanreise per PKW oder Bahn.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Carolinen schafft Heimat für fünf Bienenvölker

Carolinen schafft Heimat für fünf Bienenvölker

Bielefeld, 6. Mai 2019. Auf dem Firmengelände der Mineralquellen Wüllner sind jetzt fünf Bienenvölker eingezogen, für die das Bielefelder Familienunternehmen derzeit online und an seinen Carolinen-Getränkekästen Patenschaften verlost. Wegen des großen Interesses an Patenschaften, haben die Mineralquellen Wüllner jetzt den Teilnahmezeitraum sogar bis zum 15. Juni verlängert.

Die zukünftigen Bienenpaten bekommen jeweils ihren eigenen Bienenstock und am Ende des Jahres die Honigernte daraus – 10 bis 30 kg sind zu erwarten. Die Paten sind eingeladen, ihr Volk das ganze Jahr über zu begleiten. Sie dürfen dabei dem Ubedissener Imker Walter Klei immer wieder über die Schulter zu schauen und sich von ihm in die Kunst des Imkerns einweisen lassen. Von Walter Klei stammen auch die selbstgemachten Bienenstöcke: Er ist im Hauptberuf Tischler.

Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Wir freuen uns, dass so viele Menschen das Leben der Bienen besser kennenlernen möchten – denn nur, was man kennt, kann man auch schützen. Schon seit April 2019 haben wir unseren Getränkekästen deshalb Saatgut für Bienen- und Insektenweiden beigepackt und damit Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse dieser Tiere geschaffen. Die Ansiedlung der Bienen und die Bienen-Patenschaften bilden den nächsten logische Schritt zum Schutz der Natur“

Die Förderung der Umweltbildung und der Biodiversität ist neben dem aktiven Umwelt- und Wasserschutz ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Familienunternehmens. Maik Ramforth-Wüllner: „Wir achten jeden Tag darauf nachhaltig zu wirtschaften, Ressourcen zu sparen und für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Das ist neben der hervorragenden Qualität unseres Mineralwassers übrigens auch der Grund, warum seit letztem Jahr erste Carolinen-Gebinde das strenge Bio-Mineralwasser-Siegel tragen dürfen. Wirklich nachhaltig kann man allerdings nur dann sein, wenn man auch andere für diese Art des Wirtschaftens begeistert. Deshalb sind wir gerade dabei, auf Landwirte zuzugehen, um sie vom wasserschützenden Ökolandbau zu überzeugen. Und auch die Öffentlichkeit machen wir mit Aktionen wie unseren Bienen-Patenschaften auf Möglichkeiten aufmerksam, die Natur zu schützen.“

Weitere Informationen unter www.carolinen.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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KARACHO ab jetzt auch deutschlandweit bei REWE

KARACHO Cold Brew ab sofort in 4.500 Märkten

KARACHO ab jetzt auch deutschlandweit bei REWE

© Karacho GmbH

Vor zwei Jahren brachte das Startup KARACHO seinen biozertifizierten Cold Brew Coffee auf den Markt. Nachdem die Produkte der Aschaffenburger u.a. deutschlandweit beim Drogeristen dm erhältlich sind, folgt nun der nächste Meilenstein: Die bundesweite Listung in den Märkten der REWE Group. Dort sind die beiden Sorten KARACHO Latte mit Bio-Vollmilch und KARACHO Coco & Rice auf Kokos-Reis-Basis national erhältlich. Mit dieser Listung gelingt dem Startup der größte Launch einer Cold Brew Marke im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Bundesweit ist der Cold Brew Coffee des Aschaffenburger Startups in über 4.500 Märkten erhältlich, darunter bei dm, REWE, Rossmann, tegut und Depot.

„Die Listung bei der Rewe Group ist ein großer Schritt hin zu unserem Ziel, Cold Brew Coffee zu einem festen Segment im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zu machen.“, erklärt Jonas Braun, Mitgründer und Geschäftsführer der KARACHO GmbH, die Vision des Unternehmens. Er vergleicht die Situation des kaltgebrühten Kaffees mit der Entwicklung des Smoothie-Marktes in den vergangenen Jahren: „Heute ist eine sehr große und erfolgreiche Vielfalt an Smoothie-Kaltgetränken im Regal zu finden, die sich neben Säften als fester Bestandteil der Kühlware im Lebensmitteleinzelhandel etabliert haben. Im Bereich Cold Brew zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab, denn wir unterscheiden uns von herkömmlichen Kaffeekaltgetränken und dieses Segment stellt weltweit einen sehr starken Wachstumsmarkt dar.“

Besonders durch seine Herstellung hebt sich der Cold Brew von herkömmlichem Kaffee ab: Der Kaffee wird schonend kalt extrahiert und zieht 14 Stunden in kaltem Wasser. Durch die Kaltextraktion gilt Cold Brew Coffee als besonders bekömmlich, denn die Bildung von Säuren und Bitterstoffen verringert sich. Die beiden Sorten KARACHO Latte und KARACHO Coco & Rice werden trinkfertig in umweltfreundliche CartoCans abgefüllt. Diese Kartonagen sind recyclingfähig und bestehen zu über 60% aus nachwachsenden Zellstoffen, welche aus FSC zertifizierten Holzfasern gewonnen werden.

Die KARACHO GmbH wurde 2016 in Aschaffenburg gegründet, bereits ein Jahr nach der Gründung brachte das Startup seinen biozertifizierten Cold Brew Coffee auf den Markt und entwickelte sich bis heute erfolgreich zum Marktführer dieses Segmentes in Deutschland. Die Produkte der KARACHO GmbH werden deutschlandweit im Drogerie- und Lebensmittelhandel vertrieben. Das Unternehmen wird von den beiden Brüdern Jonas und Oliver Braun geführt. KARACHO verfolgt mit seinem nachhaltigen, kaltextrahierten Kaffee die Mission, Kaffee auf ein neues Level zu heben – als Synonym für Motivation in flüssiger Form. www.karacho.com

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Die Esslinger Modemanufaktur wasni gewinnt Baden-Württemberger „Social Impact Cup“

Soziale Verantwortung übernehmen und unternehmerisch denken sind vereinbar – das zeigte der „Social Impact Cup“, eine Sonderausgabe des Elevatorpitch BW am 23. Mai in Stuttgart. Dabei hatten die Social Entrepreneure drei Minuten Zeit, um die Jury von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Sieger der Jury wurde das Team von wasni, das inklusive Modelabel aus Esslingen.

Geschäftsideen rund um Social Entrepreneurship und Unternehmen mit dem Fokus auf die Lösung gesellschaftlicher Probleme, die Verbesserung des Miteinanders oder den Schutz der Umwelt konnten sich zunächst um einen der zehn Startplätze beim Spezial Cup bewerben – und wasni war mit dabei.

Es war eine Fahrstuhlfahrt Zeit für junge Geschäftsideen: In nur drei Minuten mussten Jungunternehmen, Gründerinnen und Gründer aus dem Sozialbereich die Fachjury und die Zuhörerinnen und Zuhörer von ihrer Geschäftsidee überzeugen. Der „Social Impact Cup“ wurde vom Ministerium für Wirtschaft gemeinsam mit den Partnern Social Impact Lab Stuttgart und der Vector Stiftung durchgeführt.

Mit seiner ausgereiften Qualität, seinen Alleinstellungsmerkmalen, dem Kundenutzen und der Tragfähigkeit des Geschäftsmodells konnte wasni bei der Jury punkten. Das Team von wasni wurde dafür mit dem ersten Platz des Wettbewerbs sowie 500 Euro Preisgeld belohnt und zog in das Landesfinale ein.

„Was für eine große Anerkennung für unser buntes Team. Das macht uns happy“, jubelte die glückliche Nadine Feist, die als Modedesignerin und Maßschneiderin bei wasni arbeitet.

Wasni ist ein Inklusionsunternehmen, in dem Menschen mit oder ohne Behinderung gemeinsam individuelle Kleidung herstellen. In der Esslinger Manufaktur werden seit September 2015 Pullis, Jacken und Hoodies entworfen und aus fair hergestellter Bio-Baumwolle gefertigt. Mit dem wasni-Baukasten können die Kunden aus einer Vielzahl von Varianten die einzelnen Bestandteile ihrer Kleidungsstücke zusammenstellen und sich so ihre individuellen Lieblingsstücke nähen lassen. Bis Ende Mai 2017 wurden schon 3000 Pullis hergestellt.

„In Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren eine vitale Szene an innovativen und engagierten Sozialunternehmern entwickelt. Das ist gut für unsere Gründungszene und für unsere Gesellschaft“, lobte Wirtschaftsministerien Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Nach 16 Regional Cups und 165 Pitches  fand am 01.06.2017 das große Landesfinale für Gründer in der Landeshauptstadt Stuttgart statt. Die Gewinner der jeweiligen Regional Cups und der Gewinner des Social Impact Cups präsentierten  ihre Geschäftsideen vor der Fachjury und rund 200 Zuhörerinnen und Zuhörern.

„Ein Riesenerfolg, dass wir es mit unserem ersten Platz beim „Social Impact Cup“  ins Landesfinale schafften, auch wenn es dann beim Finale nicht ganz aufs Siegertreppchen reichte“, freute sich wasni-Gründer Daniel Kowalewski und begeisterte sich, „über die tolle Wertschätzung für unser Team und die vielen neue Kontakte, die wir knüpfen konnten.“

Die Präsentation von wasni beim Pitch finden Sie unter:

https://www.youtube.com/watch?v=tTDjeF6QCio&feature=youtu.be

Weitere Informationen und Bildmaterial unter: https://www.wasni.de/service/presseinformation

Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.
Ansprechpartner:
D a n i e l K o w a l e w s k i

Telefon: 0711 / 389 155 96
Email: wir@wasni.de
Web: www.wasni.de oder www.facebook.com/wasniEsslingen

wasni® ist eine eingetragene Marke der
KOWAS gGmbH, Küferstraße 52, 73728 Esslingen
Amtsgericht – Registergericht – Stuttgart HRB 752748
Geschäftsführer: Daniel Kowalewski

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KOWAS gGmbH
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Küferstraße 52
73728 Esslingen
0711 / 389 155 96
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Firmenportrait:

wasni (Kurzform für das Firmenmotto „wenn anders sein normal ist“) ist ein Inklusionsunternehmen in Esslingen bei Stuttgart. Bei wasni arbeiten Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung sowie weitere Mitarbeitende mit beruflichen Einschränkungen. wasni entwirft, näht und vertreibt seit September 2015 individuelle Bekleidung aus zertifizierter fair hergestellter Bio-Baumwolle. Einzigartig ist das Baukastensystem mit dem sich die Kunden ihre individuellen Sweater, Pullis, Jacken und Hoodies gestalten können.

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EURALIS Sortiment BIO SAATGUT

Ergänzend zum Portfolio der EURALIS Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja gibt es jetzt von drei der fünf Kulturen des Unternehmens BIO SAATGUT.

EURALIS Sortiment BIO SAATGUT

Sortiment BIO SAATGUT EURALIS QUELLE: EURALIS Saaten GmbH

Presseinformationen
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EURALIS Sortiment BIO SAATGUT
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Norderstedt, 30.6.2017

Ergänzend zum Portfolio der EURALIS Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und
Soja gibt es jetzt von drei der fünf Kulturen des Unternehmens BIO SAATGUT.

Das Öko-Sortiment der EURALIS Kulturen Mais, Sonnenblume und Soja wurde jetzt
im Flyer BIO SAATGUT herausgestellt.

Ein Sortiment, das Substanz hat und mit langjährigen Erfahrungen für den Markt
zusammengestellt wurde.

Bei der Kultur Mais besteht das Fundament aus mehr als 60 Jahre Erfahrung in der
Maiszüchtung. https://www.euralis.de/produkte/mais/

Für die Sonnenblumen bilden 8.000 getesteten Sonnenblumen Hybriden eine Grundlage
die ein umfassendes Wettbewerbsfähiges Angebot möglich machen. Damit ist EURALIS
Marktführer im Sonnenblumen Segment.
https://www.euralis.de/produkte/sonnenblume/

Für Sojasaatgut ist EURALIS bereits führender GVO-freier Sojazüchter in Europa.
https://www.euralis.de/produkte/soja/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Gesa Christiansen
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040 608877 34
gesa.christiansen@euralis.de
http://www.euralis.de/

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Die Nacht des Outsourcings in Berlin

Erste BPO-Night der TAF-Group mit über 120 geladenen Gästen war ein voller Erfolg

Die Nacht des Outsourcings in Berlin

Die Sponsoren der Veranstaltung (Bildquelle: Marvin Baumgarten)

Business Process Outsourcing oder kurz: BPO bezeichnet die Auslagerung kompletter Geschäftsprozesse an einen externen Dienstleister. Das diese Form des Outsourcings voll im Trend liegt zeigte die erste BPO-Night im Spindler & Klatt in Berlin Kreuzberg.

Über 120 Geschäftsführer, Finanzvorstände, Fondsmanager und Gründer folgten der Einladung von Rayan Tegtmeier, Veranstalter und Geschäftsführer der ecomPunk c/o TAF Group, am Donnerstagabend in die Szenelocation an der Spree. Bei bestem Sonnenwetter hätte der Empfang auf der Terrasse nicht schöner sein können und so ging das Get-together der geladenen Gäste schnell in fleißige Diskussionsrunden über.

Durch den Abend führte die TV-Moderatorin Johanna Klum, die vor allem aus Fernsehsendungen wie Elton vs. Simon (Pro7), Got to Dance (Sat.1) und Dein Song (ZDF) bekannt ist. Nach kurzer Begrüßung durch Gastgeber Tegtmeier startete Dr. Robert Arbter von Gegenbauer Property Service mit seiner Key Note in den informativen Teil des Abends. Als Einführung zum Thema Business Process Outsourcing ging er dabei auf die typischen Anlässe für BPO ein, nannte Gründe, Arbter nannte Gründe, die für das BPO sprechen und zeigte Chancen und Risiken auf, die bei der Auslagerung von Geschäftsprozessen beachtet werden sollten.

Die Moderatorin Johanna Klum begrüßte im Anschluss die Sponsoren der BPO-Night und bat die Geschäftsführer auf die Bühne. Teilnehmer der Diskussionsrunde waren Lars Heucke (nexnet), Jan Kaniess (PAYONE), Timo Glaser (commehr), Sven Hock (Service Partner One) und Malte Warczinski (Empaua) und natürlich Gastgeber Rayan Tegtmeier (TAF-Group). Die zentrale Frage stellte Klum gleich zu Beginn der Diskussionsrunde: „Inwieweit baut ihr euer Auto selbst?“ und „Steht das Auto sinnbildlich für etwas?“ Eine Kernfrage, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung zog.

„Der Fahrzeugbau ist der Beginn des BPO. Insofern lautet die Antwort auf die Frage „Steht das Auto sinnbildlich für etwas?“ JA! Heute machen die Autobauer nur noch etwa 25% selbst! Warum? Aufgrund der Komplexität und Flexibilität. Auch die nexnet lagert Teile der administrativen Prozesse aus, wie zum Beispiel den Printshop oder die Lohnbuchhaltung. „Sämtliche Prozesse stellen wir ständig auf den Prüfstand. Veränderungen am Markt müssen schnell in Autos integriert werden können. Die hierfür nötige Flexibilität erreicht man durch geeignetes Business Process Outsourcing“ weiß Lars Heucke, Geschäftsführer der nexnet GmbH.

„Ein spannendes Event mit tollen Gästen. Sowohl die regen Diskussionen als auch der interessante Austausch im Anschluss haben gezeigt, dass Business Process Outsourcing mittlerweile in jeder Sparte und auf fast allen Ebenen einer Unternehmung betrieben werden kann. Ein Gedanke, mit dem sich jedes Unternehmen auseinander setzen sollte, wenn es langfristig am Markt bestehen bleiben und wachsen möchte. Um in Zukunft weiterhin eine Plattform für Interessierte zu ermöglichen, sind weitere solcher Events seitens der TAF Group geplant.“ fasst Rayan Tegtmeier den Abend zusammen.

Ein besonderer Dank geht an die Sponsoren.

Die nexnet ist einer der führenden Outsourcing-Dienstleister für CRM-Lösungen, Billing und Debitorenmanagement und realisiert effiziente Lösungen für Bezahlverfahren, Forderungsmanagement, (Finanz-) Clearing sowie Customer Service. Mit unserem Payment Clearing schaffen wir im eCommerce die Brücke zwischen Umsatz generieren und Umsatz auf Transaktionsebene verbuchen. Der eShop generiert den Umsatz, wir überwachen und buchen die Zahlungsströme! Zu den Kunden gehören namhafte Anbieter von Mobil- und Festnetztelefonie, Streamingdiensten sowie Unternehmen aus Handel, eCommerce und der Medienbranche.

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Das Tauziehen zwischen Discountern und Supermärkten

Karte des Monats von Nexiga zeigt das Verhältnis von Discountern und Supermärkten in Deutschland auf. Mit 60 Prozent der Filialen Verteilung haben Discounter klar die Nase vorn.

Bonn, 13. Juni 2017_ Wer dieser Tage für seine Sommerparty Grillkohle, Würstchen und Softdrinks einkaufen möchte, hat die Wahl – Discounter oder Supermarkt? Nexiga hat sich in der aktuellen Karte des Monats das Verhältnis von Discountern zu Supermärkten auf PLZ-Ebene genauer angeschaut. Im Fokus standen auf Seiten der Discounter alle deutschlandweiten Filialen von Aldi, LIDL, Netto Markendiscounter, Norma und Penny. Auf Seiten der Supermärkte waren alle Filialen von Edeka, Rewe, HIT, Kaisers, Kaufland, Real und Nahkauf von Interesse.

Deutsche kaufen Lebensmittel gerne in Discountern

Bei Betrachtung der ausgewählten, führenden Supermärkte und Discounter ergibt sich eine klare Mehrheit mit 60 Prozent für die Discounter – mit einer Anzahl von 14.941 gegenüber einer Anzahl von 10.173 der Supermarktfilialen. Das heißt, dass ein Discounter im Durchschnitt 2.732 Haushalte versorgt. In 31 Prozent aller PLZ-Gebiete dominieren die Discounter – besonders in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, NRW, Saarland und Sachsen. Eine Dominanz von Supermärkten gegenüber den Discountern lässt sich vor allem in Bayern und Hessen ausmachen. In 15 Prozent der PLZ-Gebiete gibt es annähernd genauso viele Discounter wie Supermärkte.

Auffällig: Ganze 24 Prozent der PLZ-Gebiete werden weder von einem Supermarkt noch von einem Discounter versorgt. Das sind 1.993 PLZ-Gebiete ohne eigenen Lebensmittelmarkt. Vor allem Bayern und Rheinland-Pfalz sind von dieser „Unterversorgung“ betroffen.

Exkurs: Supermärkte buhlen mit Erfolg um die Discounter-Kunden

Doch wo kaufen die Deutschen heute am liebsten ein? Im Supermarkt oder im Discounter? Seit 2009 gab es kontinuierlich Marktanteilsverluste bei den Discountern, wohingegen die Supermärkte – allen voran Edeka und Rewe – wieder aufholten. Stand lange Zeit bei den GfK-Umfragen zum Thema Lebensmittel der günstigste Preis im Vordergrund der Verbraucher, beeinflussen heute eine Reihe weiterer Wünsche den Entscheidungsprozess. Das hat gesellschaftliche Gründe. Immer mehr Menschen wollen, dass ihre Lebensmittel Bio, Fairtrade und regional sind. Die stabile Konjunktur lässt die Verbraucher zudem mehr Geld für Lebensmittel ausgeben.

Trotz dieser Entwicklung kann nicht gänzlich von einer Übergabe des Staffelstabs im Wettbewerbswettlauf von den Discountern an die Supermärkte gesprochen werden. Denn genauso, wie die Supermarktketten heute günstige Eigenmarken anbieten, finden sich in den Regalen der Discounter zunehmend Markenprodukte und eigene Bio-Marken. Seit 2012 bekämpfen die Discounter ihre 2009 einsetzenden Marktanteilsverluste positiv und in Filialen gerechnet, haben sie mit 60 Prozent die Nase ganz weit vorn.

Quelle: Eigene Berechnungen von Nexiga.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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