Schlagwort: Bio-Lebensmittel

Neumarkter Lammsbräu: Startschuss für dritte Modernisierungsphase am Traditionsstandort Neumarkt

Neumarkter Lammsbräu: Startschuss für dritte Modernisierungsphase am Traditionsstandort Neumarkt

>>> Lammsbräu stellt die sechs zentralen Projekte der Modernisierungsmaßnahmen vor

Neumarkt in der Oberpfalz, 09.09.2019. Mit dem heutigen Spatenstich für das neue Logistikzentrum Blomenhof gibt Lammsbräu-Inhaber und -Geschäftsführer Johannes Ehrnsperger den Startschuss für eine weitere Modernisierungsphase am Traditionsstandort Neumarkt. Dem Festakt wohnten auch Landrat Willibald Gailler, Oberbürgermeister Thomas Thumann und der Regierungspräsident für die Oberpfalz Axel Bartelt bei.

Im Zentrum der Planungen stehen sechs Um- und Neubaumaßnahmen, die den Bio-Pionier nachhaltig fit für die Zukunft machen. Die Maßnahmen ergänzen die in den letzten beiden Bauphasen 2015-2016 bereits abgeschlossene Errichtung eines neuen Gär- und Lagerkellers, eines neuen Tunnelpasteurs sowie einer umweltschonenden Energiezentrale und sollen in den kommenden drei Jahren abgeschlossen sein. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt im zweistelligen Millionenbereich.

Die Projekte im Einzelnen:
> Mit einem zusätzlichen Logistikzentrum auf dem Grundstück Blomenhof werden die Logistik-Abläufe des Unternehmens optimiert sowie der Regionalvertrieb verbessert und gestärkt. Das betrifft sowohl unseren Fuhrpark zur Belieferung unserer Händler als auch die Einrichtung für Selbstabholer. Mit dem Blomenhof stellen wir uns logistisch breiter auf, um die unterschiedlichen Bedürfnisse von Händlern, Gastronomie sowie von Veranstaltungen spezifisch erfüllen zu können. Das Logistikzentrum Blomenhof übernimmt dabei zukünftig einen Teil der Warenauslieferung.
> Ebenfalls zur Logistikoptimierung entsteht eine neue Logistikhalle auf dem Brauereigelände.
> Das Rohrleitungsnetz der Familienbrauerei wird zur weiteren Minimierung des Wasser- und Energieverbrauchs mit einer Medientrasse neu aufgebaut. Der bisherige Verdunstungskühler wird durch moderne Rückkühlwerke ersetzt.
> Fünf zylindrokonische Outdoortanks mit einem Gesamtfassungsvermögen von 4.600 Hektoliter erweitern die Lammsbräu-Tankkapazitäten und machen den Bio-Pionier noch flexibler.
> Der Bau einer zweiten Abfüllanlage mit einer Kapazität von 12.000 Flaschen pro Stunde minimiert die nötigen Rüstzeiten, die bei der Abfüllung unterschiedlicher Getränke entstehen. So können das Lammsbräu Bio-Bier, die now Bio-Limonaden und das BioKristall Bio-Mineralwasser zeitsparender abgefüllt werden.
> Die weltweit einzigartige 100 Prozent Bio-Mälzerei von Lammsbräu wird modernisiert und die Keimkapazitäten werden erweitert. Die teilweise noch aus den 1950er Jahren stammende Technik wird auf den aktuellen Stand gebracht. So können pro Jahr zusätzliche 1.300 Tonnen reines Bio-Malz hergestellt werden, das so sonst nirgends zu bekommen ist.

Johannes Ehrnsperger: „Neumarkter Lammsbräu verfolgt mit den jetzt anstehenden Baumaßnahmen vier Hauptziele:
> Wir sichern nachhaltig unsere Wettbewerbsfähigkeit und damit die Arbeitsplätze am Traditionsstandort Neumarkt.
> Wir schaffen schon heute die notwendigen Kapazitäten, die der Ökolandbau perspektivisch braucht, um wachsen zu können. Denn nur wenn die Landwirte zuverlässige Abnehmer haben, lassen sich der Ökolandbau in Bayern wirklich voranbringen und die Ziele von BioRegio 2030 auch erreichen.[1]
> Wir verbessern unsere Produktions- und Logistikabläufe. Das entlastet unsere Mitarbeiter und Nachbarn weiter und stellt sicher, dass unsere Kunden noch schneller als bisher ihre Ware bekommen.
> Außerdem reduzieren wir nochmals unseren Energie- und sonstigen Ressourcenverbrauch.
Insgesamt machen wir unser Familienunternehmen so noch fitter für die Zukunft und gehen als Bio-Pionier sowie als Partner der Ökolandwirte weiter voran.“

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

[1] Bis 2030 soll der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche in Bayern auf 30 Prozent steigen (siehe Bericht aus der Kabinettssitzung vom 30. Juli 2019 der Bayerischen Staatsregierung; https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-30-juli-2019/; abgerufen am 1.9.2019).

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu finden Sie auf www.lammsbraeu.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Molkerei Gropper erhält als 11. Unternehmen das Bio-Mineralwasser-Siegel

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Molkerei Gropper erhält als 11. Unternehmen das Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bissingen, 5. September 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie hat erneut Zuwachs erhalten: Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die Molkerei Gropper GmbH & Co. KG aus Bissingen für ihr neues Produkt „rieser Urwasser“ das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun Produkte von elf Unternehmen nach den strengen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen umfassenden Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwasser-Siegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz u.a. über die Unterstützung des Ökolandbaus aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns, mit der Molkerei Gropper bereits den elften Mitstreiter in unserer Bio-Mineralwasser-Familie begrüßen zu dürfen. Die Verbraucher bekommen damit ein weiteres Qualitäts- und Sicherheitsplus. Und auch der aktive Einsatz für die Bewahrung der letzten reinen Quellen kommt wieder einen zusätzlichen Schritt voran. Denn Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel.“

Heinrich Gropper, Inhaber der Molkerei Gropper: „Natürlich möchten wir mit unserem Bio-Mineralwasser auch neue Verbraucherkreise ansprechen. Noch wichtiger ist uns aber, dass wir als Familienunternehmen ein klares Signal in Richtung Nachhaltigkeit setzen und in einem ganz neuen Geschäftsfeld Fuß fassen und wachsen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).

Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Molkerei Gropper:

Die Molkerei Gropper wurde 1929 in Berg bei Donauwörth gegründet. Seit 1973 befindet sich der Firmensitz in Bissingen. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden deutschen Anbietern von Handelsmarken. Zu den Kunden des Unternehmens zählen mittlerweile alle großen europäischen Lebensmitteleinzelhändler und Discounter. Zum Kerngeschäft des Unternehmens zählen neben der Produktion von Handelsmarken auch das Copacking für Markenartikelunternehmen. Die Produktpalette des Molkereispezialisten reicht von Milch und Milchdrinks über Joghurt, Pudding und andere Desserts bis hin zu Kaffeemilchmischgetränken, gekühlten Direktsäften und Smoothies.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH aus Nordrhein-Westfalen (Landpark Bio-Quelle), Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen, die Getränkegruppe Hövelmann aus Nordrhein-Westfalen (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) sowie die Molkerei Gropper aus Bayern (rieser Urwasser).
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Neumarkter Lammsbräu baut zweite Führungsebene aus

Neumarkter Lammsbräu baut zweite Führungsebene aus

>>Leitungen für „Kaufmännische Verwaltung“ sowie „Instandhaltung und Energie“ besetzt

Neumarkt in der Oberpfalz, 03.09.2019. Annett Lange (50) hat jetzt die Leitung des neu geschaffenen Bereichs „Kaufmännische Verwaltung“ beim Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu übernommen. Annett Lange verfügt über einen jahrelangen Erfahrungsschatz als Leiterin Finanz- und Rechnungswesen in verschiedenen Branchen und Unternehmen. Sie zeichnen profunde Kenntnisse im Finanz- und Rechnungswesen, im Management betriebswirtschaftlicher Prozesse, im Steuerrecht und im Controlling aus. Zuletzt war Annett Lange als kaufmännische Leiterin einer Speditionsfirma tätig.

Bereits im April 2019 hat Thomas Plank (34) die Leitung des ebenfalls neu geschaffenen Bereichs „Instandhaltung & Energie“ übernommen. Nach dem Studium der „Technologie und Biotechnologie der Lebensmittel“ in Weihenstephan arbeitete der diplomierte Verfahrensingenieur zunächst bei der Krones AG im Bereich Mikrobiologie und Validierung von aseptischen Füllern, KZE“s und CIP-Anlagen, seit 2014 im Projektmanagement, wo er weltweit Projekte betreute, unter anderem in Neuseeland, Saudi Arabien und Thailand. Privat engagiert er sich seit über 20 Jahren im Technischen Hilfswerk Neumarkt, wo er als Stabsmitglied für Instandhaltung Wartung und Verwaltung der Ausstattung des Ortsverbandes verantwortet.

Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer der Neumarkter Lammsbräu: „Mit Annett Lange und Thomas Plank verstärken zwei hochqualifizierte Experten das Lammsbräu-Team. Gleichzeitig bauen wir mit den Neueinstellungen, wie angekündigt, die zweite Führungsebene aus und stellen damit die Leitung des Unternehmens auf eine breitere Basis.“

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu finden Sie auf www.lammsbraeu.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Getränkegruppe Hövelmann als 10. Lizenznehmer mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Getränkegruppe Hövelmann als 10. Lizenznehmer mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

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Neumarkt/Duisburg, 08. August 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt an die Getränkegruppe Hövelmann für „Urquell Bio-Mineralwasser“ und „Rheinperle Bio Limo leicht“ das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Hövelmann führt beide Getränkelinien im Spätsommer ein. Damit sind nun zehn Mineralbrunnen-Betriebe nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit der Getränkegruppe Hövelmann begrüßen wir nicht nur den 10. Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie, sondern auch einen weiteren Hochkaräter aus den Top-5 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe. Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnenbetrieb bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus.“

Heino Hövelmann, Geschäftsführer der Getränkegruppe Hövelmann, siedelt den Stellenwert der Zertifizierungen hoch an: „Zum einen können wir mit unseren Bio-Produkten neue, interessante Verbraucherkreise erreichen. Fast noch wichtiger ist es aber für unser Familienunternehmen, ein klares Signal dafür zu setzen, dass Nachhaltigkeit traditionell ein gelebtes Element unserer Unternehmensphilosophie ist. Gerade beim Bio-Mineralwasser liegt es auf der Hand, dass man in allen Nachhaltigkeitsdimensionen schon recht weit vorangekommen sein muss, um dieses Siegel zu erhalten.“

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: VILSA erhält Bio-Mineralwasser-Siegel

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: VILSA erhält Bio-Mineralwasser-Siegel

Neumarkt/Bruchhausen-Vilsen, 4. Juli 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH aus Bruchhausen-Vilsen das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Die Marke VILSA ist Dachmarke des privat geführten Familienunternehmens VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH. Sie ist im bundesweiten Mineralwasser-Markenranking eine der führenden deutschen Mineralwassermarken. Am Standort Bruchhausen-Vilsen wurden 2018 über 600 Mio. Flaschen abgefüllt. Das natürliche Mineralwasser von VILSA ist nachweislich seit Jahrtausenden unberührt und wird unter strengsten Auflagen gefördert. Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist elementarer Bestandteil der Firmenphilosophie des Familienunternehmens. Daher unterstützt VILSA-BRUNNEN Projekte, die die Natur und deren kostbare Ressourcen schützen und die eigenen Quellen für die folgenden Generationen bewahren.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit VILSA-BRUNNEN stößt ein weiterer Hochkaräter aus den Top-5 der familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe zur Bio-Mineralwasser-Familie der Qualitätsgemeinschaft. Die VILSA-Entscheidung belegt das wachsende Interesse der Mineralbrunnenbranche, auch beim wichtigsten Lebensmittel Wasser den sehr strengen Bio-Kriterien zu genügen und damit gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und unserer gefährdeten Wasservorräte zu leisten.“

Henning Rodekohr, geschäftsführender Gesellschafter VILSA-BRUNNEN: „Mit dem Bio- Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft unterstreichen wir den Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken unseres Familienunternehmens noch bewusster. Mit der Bio-Zertifizierung unterstellen wir uns noch umfangreicheren Qualitätskontrollen und verpflichten uns, gleichermaßen zu einer hohen Produktqualitat wie auch zu einem ganzheitlichen, nachhaltigen Konzept für Umwelt- und Wasserschutz. Dazu zählt beispielsweise, unserer Quelle weniger zu entnehmen, als aus der Natur nachfließen kann. Mit der Bio-Zertifizierung bieten wir zudem auch ein ganzheitliches Konzept für den Vertrieb an. Denn damit erfüllen wir ein wichtiges Entscheidungskriterium der Bio-Marktbetreiber und werden im Rahmen der Einführung des 1,0 l Glas Mehrwegkastens in Verbindung mit dem Bio-Siegel punkten.“

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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biofruit GmbH: Bio-Produkte inszenieren und emotional erlebbar machen

Positives Feedback beim Strategietag „Frische im Fokus“ in Wiesbaden

biofruit GmbH: Bio-Produkte inszenieren und emotional erlebbar machen

biofruit setzt Maßstäbe im Premium-Bio-Segment

Wiesbaden / Düren, 7. Juni 2017.
Wie man Kunden mit Frische begeistern kann war die Kernfrage des Strategietages „Frische im Fokus“, der vergangene Woche im Kurhaus Wiesbaden stattgefunden hat. Themen wie Handelsgastronomie, Eigenmarken, Beratungsqualität Einkaufserlebnisse mit Mehrwert, moderner Lebensmitteleinzelhandel und Prepared Food waren nur einige der inhaltlichen Highlights des Tages. Als Spezialist für Premium-Bio-Produkte, Bio-Obst und Bio-Gemüse war auch die in Düren ansässige biofruit GmbH mit einem eigenen Stand, der viele positive Reaktionen hervorgerufen hat, vor Ort. Biofruit-Geschäftsführer Dirk Salentin: „Der Lebensmitteleinzelhandel hat in Zukunft mehr denn je die Aufgabe, Bio-Produkte optimal zu inszenieren und emotional erlebbar zu machen.“

„Um gegen den wachsenden Wettbewerb durch den Online-Handel auch im Lebensmittelsegment bestehen zu können, sollte der stationäre Einzelhandel darauf achten, seine Produkte optimal zu präsentieren. Da zumeist die Obst- und Gemüseabteilungen die Aushängeschilder des Lebensmitteleinzelhandels sind, sollten insbesondere hier die Chancen eines perfekten Sortiments und dessen sorgfältige Inszenierung im Fokus stehen“, erklärt Dirk Salentin. Die emotional erlebbaren Momente des Einkaufens seien die wesentlichen Differenzierungsmerkmale des stationären Handels gegenüber der Online-Konkurrenz. Mit ausgewähltem Bio-Obst und Bio-Gemüse lasse sich das am besten machen, auch, weil der Zeitgeist der Konsumenten immer mehr dem Wunsch nach exklusiven Bio-Produkten entspreche.

Wie man Bio-Obst und Bio-Gemüse perfekt inszenieren kann, hat biofruit gleich an seinem Messestand im Rahmen des Strategietages „Frische im Fokus“ unter Beweis gestellt. Mit einer voll bestückten Theke, wie man sie auch in den meisten Lebensmittelgeschäften aufbauen könnte, zeigt biofruit, wie man allein durch geschickte Inszenierung Frischetheken aufwerten kann. „Der Verbraucher soll Lust bekommen. Das Auge kauft mit. Höchste Qualität wird auch durch visuelle Reize unterfüttert. Wer des beste Obst und Gemüse anbietet, sollte es sich nicht nehmen lassen, dieses auch für den Verbraucher optimal in Szene zu setzen“, so Salentin, der seit vielen Jahren nicht nur mit Bio-Obst und Bio-Gemüse handelt, sondern auch den inhabergeführten, mittelständischen Lebensmitteleinzelhandel rund um die Themen Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung berät und begleitet.

„Der Zuspruch war gewaltig, das Feedback außerordentlich positiv“, resümiert Salentin die Präsenz auf dem Strategietag. Der biofruit-Stand sei vielfach gelobt worden. Gerne setze man auf diesem Weg Maßstäbe für den Handel und bringe sich fachlich ein. Denn, so Salentin abschließend, Bio sei mehr als ein Wort, es ist eine Philosophie, ein Commitment gegenüber dem Erzeuger, dem Produkt, dem Handel und dem Verbraucher.

Weitere Informationen über die biofruit GmbH, die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse, den Lebensmitteleinzelhandel sowie Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung gibt es unter www.biofruit.de

Bio me. Bio perfekt inszeniert.
biofruit setzt Maßstäbe im Premium-Bio-Segment.

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten: von besten Lebensmitteln aus exklusiver ökologischer Erzeugung. Die biofruit GmbH garantiert, dass spritzig frisches Bio-Obst und Bio-Gemüse mit imposanten Aromen in überwältigender Vielfalt ideal im Handel präsentiert und inszeniert werden kann.

Ein über Jahre entstandenes und intensiv gepflegtes Netzwerk von Handelspartnern und Produzenten, persönliche Kontakte direkt zu den Erzeugern und eine Eigenproduktion stellen sicher, dass die biofruit GmbH qualitativ äußerst hochwertige Ware zu erstaunlich günstigen Beschaffungspreisen anbieten kann. Dies eröffnet den biofruit-Kunden neue Wege: eine überragende Position im Wettbewerb sowie unschlagbare Konditionen im Verkauf an den anspruchsvollen Endkunden.

Die biofruit GmbH überwacht vom Saatgut über die Produktion bis hin zur Logistik und zum verpackten oder losen Endprodukt im Handel die gesamte Wertschöpfungskette lückenlos und streng. Das Ergebnis: vollständig rückstandsfreie, gesunde Ware, delikat, aromatisch und ansprechend, wie nur die Natur sie hervorbringen kann.

Die biofruit-Firmenphilosophie bezieht sich nicht nur auf die Produktqualität und die Sorgfalt in der Überwachung der Wertschöpfung. biofruit-Kunden schätzen auch die Beratungskompetenz von biofruit hinsichtlich Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung. So gelingt, was nicht nur der inhabergeführte mittelständische Lebensmitteleinzelhandel schätzt, sondern auch die großen Supermarktketten wünschen: zukunftssichere Konzepte und deren Umsetzung in der Vermarktung von Premium-Bio-Produkten.

Einzigartig ist das Commitment der biofruit GmbH: höchste Verpflichtung gegenüber Erzeugern und Handelspartnern, individuelle und flexible Lösungen sowie intensives persönliches Engagement. Das Resultat: Premium-Bioprodukte, die neue Maßstäbe setzen, verlässliche Handelsbeziehungen und erfrischende Konzepte für eine hohe Kundenbindung an die biofruit-Eigenmarken sowie höchste Aufmerksamkeit und belebende Kaufanreize für den Konsumenten. Für biofruit ist Verlässlichkeit das oberste Gebot, die sich in einer erlebbaren Sorgfalt ausdrückt – im Umgang mit der Natur, mit Lebensmitteln, mit Handelspartnern und dem Konsumenten, der das beste Bio-Obst und Bio-Gemüse erwerben kann, was auf dem Markt zu bekommen ist – köstlich, fein, edel und verantwortungsbewusst produziert für maximalen Genuss.

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Import Promotion Desk bringt Bio-Produkte nach Deutschland

Von der Zertifizierung bis zur Markteinführung von Bio-Produkten – das IPD unterstützt Unternehmen aus Entwicklungs- und Schwellenländern

Bonn, 13.02.2017 – „Bio – das ist das Verkaufsargument auf dem Markt für natürliche Zutaten, von dem Unternehmen aus Entwicklungs- und Schwellenländern profitieren können“, so Angie Martinez vom Import Promotion Desk (IPD). Das IPD bringt als Partner der Importförderung Bio-Produkte aus Entwicklungs- und Schwellenländern nach Deutschland. So präsentieren auf der BIOFACH in Nürnberg Unternehmen aus Ägypten, Indonesien, Kirgistan, Nepal, Peru und Tunesien ihre breite Produktpalette in Bio-Qualität. „Die Erfahrung zeigt, die Nachfrage nach Bio-Produkten wächst in Deutschland und Europa und zugleich steckt in den Entwicklungs- und Schwellenländern noch viel unentdecktes Potenzial“, erklärt Martinez. Das IPD hilft Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern dieses Potenzial zu entdecken, unterstützt sie bei der Zertifizierung und vernetzt Lieferanten aus Entwicklungs- und Schwellenländern mit deutschen Importeuren.

Auf der BIOFACH stellen zum Beipiel Unternehmen aus Tunesien hochwertige Olivenöle, weitere Pflanzenöle wie Schwarzkümmelöl, Mandelöl und Traubenkernöl und die Rarität Kaktusfeigenkernöl vor. „Der Wettbewerb auf dem Markt für Pflanzenöle ist hart“, sagt Martinez. „Die Bio-Qualität ist ein wichtiges Unterscheidungskriterium zu anderen Ländern und Lieferanten.“ Während die tunesischen Aussteller auf der BIOFACH in den vergangenen Jahren ihren Anbau auf organisch umgestellt haben, bringen die Aussteller aus Nepal viele Produkte aus Wildsammlung auf die BIOFACH mit. Ihre Produkte sind daher vielfach ursprünglich und organisch. Auf der BIOFACH bieten sie ätherische Öle, Kräuter und Gewürze in zertifizierter Bio-Qualität an. „Nepal ist ein natürlicher Bio-Produzent, jedoch wenig bekannt, weil das Land bisher kaum auf Lebensmittelmessen präsent war“, erklärt Martinez. Der persönliche Kontakt sei jedoch wichtiges Argument bei der Auswahl eines Bio-Lieferanten, so Martinez. Auf der BIOFACH ist Nepal in diesem Jahr mit drei Unternehmen vertreten, die über Produktqualität und Produktionsbedingungen ihrer Bio-Produkte informieren.

Hier finden Sie das Import Promotion Desk auf der BIOFACH:
Halle 4 – 4-669

Das Import Promotion Desk (IPD) ist der Dienstleister zur Importförderung in Deutschland.
Das IPD übernimmt eine Scharnierfunktion zwischen den deutschen Importeuren und kleinen und mittleren Akteuren des Außenhandels in ausgewählten Entwicklungs- und Schwellenländern. Ziel ist die nachhaltige und strukturierte Importförderung bestimmter Produkte aus ausgewählten Partnerländern – unter Einhaltung hoher Qualitäts-, Sozial- und Umweltstandards. Das IPD führt die Interessen deutscher Importeure gezielt mit denen von Exporteuren aus aufstrebenden Wachstumsmärkten der Partnerländer zusammen. Deutsche Importeure können so ihren Einkauf optimieren und die Produktvielfalt steigern. In den Partnerländern soll die Privatwirtschaft gestärkt werden. Aktuell ist das IPD in den Ländern Ägypten, Äthiopien, Indonesien, Kirgistan, Kolumbien, Nepal, Peru und Tunesien tätig. Das IPD fokussiert sich dabei auf bestimmte Branchen: frisches Obst und Gemüse, Schnittblumen, natürliche Zutaten für Lebensmittel, Pharmazie und Kosmetik sowie technisches Holz.
Aufbau und Durchführung des IPD verantwortet die weltweit tätige Entwicklungsorganisation sequa gGmbH in enger Kooperation mit dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e. V. (BGA). Gefördert wird das IPD vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

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NEU: Detox-Frühling im Biohotel „der daberer“

Yoga-Detox & Kräuter-Detox im Biohotels „der daberer“

NEU: Detox-Frühling im Biohotel "der daberer"

Detox-Frühling im Biohotel „der daberer“

Die Feiertage zu Silvester und zu Weihnachten aber auch der Fasching hinterlassen ungewollte Fettpölsterchen auf den Hüften, am Bauch und Po, die es in der Fastenzeit wieder zu beseitigen gilt. Das Yoga-Detox und Kräuter-Detox sind dafür die perfekten Gelegenheiten. Die nachhaltigen Behandlungen helfen beim Abnehmen und beim Säureausgleich in Ihrem Körper. Denn auch der Alkohol hinterlässt seine Spuren. Yoga-Detox – Basenfasten kombiniert mit Yoga – und das neue Kräuter-Detox prägen gemeinsam mit dem klassischen Basenfasten den Detox-Frühling im 4-Sterne Superior Biohotel „der daberer“ in Kärnten. Während Basenfasten „pur“ ganzjährig angeboten wird, stehen ausgewählte Frühlingswochen speziell im Zeichen von Kräuter-Detox (17. – 22.4.2016) und Yoga-Detox (6. – 25.3., 29.3. – 3.4. und 17.4. – 1.5.2016).

Basenfasten hat sich als ebenso schonendes wie wirksames Vitalisierungs-Rezept auf breiter Basis etabliert. Das Biohotel Der Daberer zählt zu den Pionieren des modernen Basenfastens und bietet die 100% vegane und überdies getreidefreie Ernährungsform ganzjährig an.
„Da Basenfasten sehr gut mit Yoga harmoniert, bieten wir es als Yoga-Detox ebenso in Kombination an wie wir ‚Kräuter-Detox‘ als neue Form des Basenfastens mit Kräuter-Schwerpunkt offerieren“, betont Marianne Daberer, selbst Basenfastenexpertin, die das Biohotel gemeinsam mit ihrem Bruder Christian und ihren Eltern Inge und Willi Daberer leitet.
Weitere Informationen finden sich unter: http://www.biohotel-daberer.at/urlaub-kaernten/angebote/fruehling-herbst/

Basenfasten „pur“

Getreidefreies Basenfasten ist zu 100% vegan, wirkt vitalisierend, entgiftend sowie Gewicht reduzierend und vor allem für jene ideal, die von Getreide- bzw. Laktose-Unverträglichkeit geplagt werden. Die Basenfasten – Expertin Marianne Daberer – erklärt, dass das Basenfasten ein kulinarischer Genuss in Kombination von Bio-Lebensmitteln sowie kaltgepressten Ölen und Kräutertees ist, welche zu abwechslungsreichen Mahlzeiten veredelt werden. Basenfasten beim Der Daberer wird als Pauschale mit 5 Nächten ganzjährig angeboten. Im Preis ab EUR 657,– pro Person sind zusätzlich zu 5 Übernachtungen und Basen-Kulinarik (Frühstück, Mittag, Abendmenü) Vorträge, eine Kochstunde, ein Körpercheck, je eine spezielle, myofasziale Ganzkörper- und eine myofasziale Rückenmassage sowie ein Heublumenwickel enthalten. Noch umfassender wird das Basenfasten während drei speziellen Wochen (21. – 28.2., 28.2. – 6.3. und 3. – 10.4.2016) zelebriert. Inge Daberer, Seniorchefin des Hotels und Basenfasten-Expertin, sowie die erfahrene Physiotherapeutin Gabriele Kiesling begleiten die „Basenfasten in der Gruppe“ Wochen intensiv. Zusätzlich zur Rundumbetreuung durch Inge Daberer und Gabriele Kiesling sind folgende Leistungen inklusive: 7 Übernachtungen – Tägliche gemeinsame Basen-Mahlzeiten (Frühstück, Mittag, Abendmenü) – diverse Vorträge – Ein durch Gabriele Kiesling begleitetes Aktiv-Programm (Nordic Walking mit Physio-Check und Physio-Rückenfit-Programm) – Basenkochen & Basen-Genussverkostungen – Drei Heublumen-Leberwickel und jeweils eine spezielle, myofasziale Ganzkörper sowie eine myofasziale Rückenmassage.
Wochen-Preis: ab EUR 1.006,– pro Person.

Yoga-Detox – Yoga kombiniert mit Basenfasten

Yoga-Detox – das gezielte Zusammenwirken von Yoga & Basenfasten sorgt dafür, dass die Wirkung des Basenfastens durch gezielte, moderate Bewegung noch nachhaltiger ist. Denn Yoga wirkt umfassend und entspannend auf den ganzen Körper. Es fördert die Entschlackung sowie die Entsäuerung. Zusätzlich hilft Yoga, den Stoffwechsel, die Durchblutung und alle Körperfunktionen zu harmonisieren.
Daberer Yoga-Detox wird im Frühling 2016 während vier Wochen (6. – 25.3., 29.3. – 3.4. und 17.4. – 1.5.2016) und zweimal je fünf Tage lang angeboten. Die Yoga-Detox-Wochen beinhalten 7 Übernachtungen – 7 Tage Daberer-Basen-Kulinarik (Frühstück, Mittag, Abendmenü) – 6 x Yoga am Morgen und 6 x Yoga am Abend sowie das Basenfasten Behandlungs- & Vortragsangebot. Preis: ab EUR 931,– pro Person. Yoga-Detox-Kurzurlaube (5 Nächte) mit umfassendem Yoga- & Basenfasten-Angebot. Preis pro Person ab EUR 765,–.

Kräuter-Detox: Daberer Kräutertage & Basenfasten

Erstmals werden die Kräutertage und das Basenfasten zu einer wohltuenden Einheit zusammengefügt. Der April ist dafür ideal – bietet die Natur doch bereits erste frische, junge Kräuter, die dem Basenfasten besondere Wirkung verleihen. Fünf Tage lang (17. – 22.4.2016) dreht sich alles um das Thema Detox & Kräuter. Neben Basenfasten- und Kräuterexpertin Inge Daberer kümmern sich Kräuterfrau Erika Grunwald, Aromatherapeutin Andrea Huber sowie die Haubenköchinnen Stefanie und Sissy Sonnleitner um Sie. Basen-Kulinarik in der Früh, Mittag und am Abend sowie Kräuter-Erkundungen im Kräutergarten & Wald inkl. einer ausführlichen Erklärung zu den Kräutern und ihrer Detox-Wirkung und verschiedene Spezialbehandlungen mit Detox-Kräuterölen von Traudi Kanzian wie auch ein Kräuter-Basenküche-Kochseminar von Stefanie & Sissy Sonnleitner stehen am Programm.
Preis: pro Person ab EUR 672,–.

So funktioniert das Basenfasten im Detail

Der menschliche Körper fußt auf einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, der bei vielen Menschen dauerhaft unausgeglichen „sauer“ ist. Bewegungsmangel, Stress und Hektik sowie ein Überanteil säurebildender Lebensmittel (etwa Fleisch, Käse, Brot, Kaffee, Schwarztee oder Alkohol) bedingen eine dauerhafte Übersäuerung des Organismus. Dabei hat es jeder selbst in der Hand, sich ohne mengenmäßige Einschränkung stärker basisch zu ernähren und das Gleichgewicht im eigenen Säure-Basen-Haushalt wiederherzustellen. „Basenfasten ist daher auch kein Fasten im Sinn einer hauptsächlichen Einschränkung der Essensmenge, denn mit basischen Lebensmitteln kann man sich angenehm satt essen und hat kein Hungergefühl. Ganz im Gegenteil, die ausschließlich Bio-Lebensmittel, insbesondere Gemüse und Obst, kaltgepresste Öle und Kräutertees, versprechen täglich drei abwechslungsreich-genussvolle Mahlzeiten“, erläutert Basenfasten-Expertin Inge Daberer.

„der daberer. das biohotel“ – die Fakten

– Gegründet 1928 als Heilbad mit eigener Kalzium-Magnesium-Hydrogen-Karbonat-Quelle
– 1978 als Biopension Daberer und als Nichtraucher-Hotel etabliert
– 2003 zum Biohotel Daberer weiterentwickelt
– 2012 neuer Markenauftritt: „der daberer. das biohotel“
– Lage auf 720 m Seehöhe in St. Daniel im Oberen Gailtal
– geöffnet: ganzjährig, ausgenommen mehrere Wochen im November und Dezember
2015/2016: 18. Dezember 2015 bis 6. November 2016
– Eigentümer und Hotelleitung: die Geschwister Marianne und Christian Daberer zusammen mit deren Eltern Inge und Willi Daberer
– Hotelkategorie: 4-Sterne Superior
– 44 Zimmer, 82 Betten
– 40 Mitarbeiter
– Preise: EUR 93,– bis EUR 176,50 je nach Zimmertyp, Saisonzeit und Aufenthaltsdauer
Inklusive sind: Daberer Küchengenuss (Frühstück, Mittag, Abendessen), Nutzung des gesamten Wellness-Angebots, Hotel-Aktivitätenprogramm im Wochenverlauf
– Daberer Küchengenuss
– Das kulinarische Hotelangebot umfasst das Frühstücksbuffet, den mittäglichen Vital-Imbiss und die Daberer Genießerküche am Abend. Dazu gibt es Mineral-Quellwasser nach Belieben und ganztägig zur freien Entnahme Kräutertees aus kontrolliert biologischem Anbau u.v.m.
– Von Austria Bio-Garantie „Bio-Zertifiziert“
– Küchenchef (seit 2016): Florian Bucar
– Daberer Kräuter-Kochbuch: „Das Kräuter-Kochbuch – Die besten Rezepte mit Kräutern und Blüten“, von Inge Daberer und Walter Schmitz, erschienen im März 2012
-1.100 m2 Wellnessbereich und zusätzliche weitläufige Gartenanlage u.a. mit
– Quellen-Entspannungsbad mit sprudelnd warmem Quellwasser
– Hamam-Oase mit Eukalyptus-Dampfbad
– Tannensauna
– Infrarot-Sauna
– Waldsauna am Gebirgsbach: knisternder Holzofen, plätschernd-kühlender Bach, Freiluft-Terrasse
– Naturteich mit Liegewiese und Barfußweg
– Yoga-Ruheraum mit Blick ins Grün des Waldes vor den Panoramafenstern
– u.v.m.
– NaturSpa – umfassendes Behandlungs- & Beautyangebot u.a. mit Arnika, Johanniskraut und Ringelblume
– Ganzjähriges Angebot: Basenfasten zur Entschlackung und Entsäuerung sowie für nachhaltige Vitalität und natürliche Schönheit
– Yoga: Daberer „bio.yogaretreats“ – jeweils im Frühjahr und Herbst
– Hotel-Aktiv-Programm mit Yoga, Qi Gong, Aquatraining, Rückengymnastik, Pilates, geführten Wanderungen, Nordic Walking, Langlaufunterricht (Winter) u.v.m.
– 24.000 m2 Naturpark rund um das Hotel
– Auszeichnungen und Mitgliedschaften (Auswahl):
– Relax Guide 2016: 16 Punkte und 2 Lilien
– Europäisches Umweltzeichen (Ecolabel) für Tourismusbetriebe
– Wirtschaftspreis PRIMUS 2013 in der Kategorie „Tourismus“
– Sterne Award 2013 „Österreichs nachhaltigste Hotelkonzepte“ – Landessieger Kärnten
– Geo Saison 2008, 2009, 2010 und 2011: Auszeichnung als eines der 10 Top Öko-Hotels Europas
– Wellness Aphrodite 2010 – Sieger der Kategorie Ökologie & Nachhaltigkeit

Der Daberer – mehr als nur ein Hotel. Das Natur- und Wanderhotel mit Spa bietet neben Wellness und Yoga, auch Wandern und Basenfasten. Die Küche im Wellnesshotel setzt auf biologische, regionale Zutaten. Ein zusätzlicher Schwerpunkt ist vegane und vegetarische Küche – ideal für einen Öko Urlaub im Biohotel im Gailtal. Egal ob Wanderurlaub, Wellnessurlaub, Kurzurlaub, Winterurlaub im Spa, Sommerurlaub zum Wandern oder entspannter Yoga Urlaub – ein Bio Urlaub im 4 Sterne Superior Spahotel nahe Hermagor ist im Frühling und Sommer als auch im Herbst und Winter eine Wohltat für jede Seele.Jetzt einen Urlaub im Bio Hotel Der Daberer buchen und ganzheitliche Urlaubserlebnisse genießen.

Kontakt
Biohotel Daberer GmbH
Mag. Marianne Daberer
St. Daniel 32
9635 St. Daniel, Dellach im Gailtal
+43 4718 590
+43 4718 590-310
info@biohotel-daberer.at
http://www.biohotel-daberer.at/

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