Stiftung Digitale Bildung feiert 1. Jahrestag der Gründung

Kompetenzzentrum entwickelt neue Lernsoftware BRAINIX

Stiftung Digitale Bildung feiert 1. Jahrestag der Gründung

Jürgen Biffar, Vorstand der Stiftung Digitale Bildung

Germering, 19. November 2020. Vor einem Jahr wurde die gemeinnützige Stiftung Digitale Bildung mit dem Ziel gegründet, eine deutliche Steigerung des Bildungsniveaus der Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen. Seither hat die Stiftung an ihrem Sitz in Germering sowie in Eichstätt im Umfeld der dortigen Universität und im bulgarischen Sofia Teams aufgebaut, die gemeinsam eine neue Lernsoftware mit dem Namen BRAINIX entwickeln. Ziel ist es, den durchschnittlichen Lernerfolg einer Schulklasse um 30 Prozent zu steigern.

Über den Einsatz digitaler Medien in den Schulen und die Reduzierung der Klassenstärke wird in der Coronakrise viel geredet, doch die Bedeutung dieser Themen für die Verbesserung der Schulbildung geht weit über die aktuelle Diskussion hinaus. Im Konzept der Stiftung Digitale Bildung, die am 19. November 2019 gegründet wurde, werden beide Ansätze mit einer als “Blended Learning” bezeichneten Methode wirkungsvoll kombiniert: Während sich die eine Hälfte der Klasse den Unterrichtsstoff durch Lernsoftware aneignet, kann der andere Teil im Präsenzunterricht mit der Lehrkraft die Inhalte vertiefen. Die Aufteilung wechselt, so dass alle Schülerinnen und Schüler in den Genuss sowohl der Lernsoftware als auch eines intensiveren Präsenzunterrichts mit halbierter Klassenstärke kommen.

Vernetzung von Kompetenzen aus Softwareindustrie und Bildungswissenschaften
Gründer der gemeinnützigen Stiftung Digitale Bildung sind Jürgen Biffar und seine Ehefrau Michaela Wienke. Als früherer Geschäftsführer, Mitgründer und -inhaber von DocuWare, einem international renommierten Anbieter von Lösungen für digitales Dokumentenmanagement, verfügt er über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung. Einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf seiner DocuWare-Anteile hat Jürgen Biffar in der Stiftung angelegt: “Optimale Bildung ist der Schlüssel, um die großen Herausforderungen unserer Zeit – Digitalisierung, Globalisierung und Klimawandel – zu bewältigen”, so seine Überzeugung.

Für die Umsetzung seiner Idee zur Verbesserung der Bildung durch Lernsoftware konnte er als Kooperationspartner Prof. Dr. Heiner Böttger, Inhaber einer Professur für Englisch-Didaktik an der Universität Eichstätt, gewinnen. Prof. Böttger eruierte in einem fachübergreifenden Seminar die Möglichkeiten von Lernsoftware. Daraus ging ein Autorenteam für die Lernsoftware hervor, das durch Experten für User Experience von der nahegelegenen Technischen Hochschule Ingolstadt verstärkt wurde. Die Programmierer der Software sitzen in Sofia beim Kooperationspartner Nemetschek Bulgaria, mit dem Jürgen Biffar bereits in seiner Zeit als DocuWare-Geschäftsführer viele Jahre erfolgreich zusammengearbeitet hat. “Durch die Zusammenführung von Spezialisten aus der Softwareindustrie und den Bildungswissenschaften haben wir ein Kompetenzzentrum geschaffen, das im Bereich der Entwicklung von Lernwerkzeugen einzigartig ist”, so Biffar.

Die Ziele der Stiftung sind ehrgeizig und weitreichend: “Wir wollen zeigen, dass man mit überschaubaren Mitteln – eine Million Euro pro Schulfach und Schuljahr – digitale Lernwerkzeuge erstellen kann, die Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen begeistern und mit denen der durchschnittliche Lernerfolg einer Klasse um 30 Prozent gesteigert werden kann. Dabei ist die Software so konzipiert, dass gerade die leistungsschwächeren Schülerinnen und Schüler den größten Nutzen haben”, sagt Jürgen Biffar.

Prototypen der Software wurden im Oktober und November an drei bayrischen Gymnasien getestet. Ein Bericht über die Analyse der Testergebnisse im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Lernsoftware wird in Kürze folgen.

Die gemeinnützige Stiftung Digitale Bildung wurde 2019 von Michaela Wienke und Jürgen Biffar aus der Überzeugung heraus gegründet, dass zur Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit – Digitalisierung, Globalisierung und Klimawandel – ein höheres Bildungsniveau in allen Bevölkerungsschichten erforderlich ist. Erreichbar ist das Ziel deutlich erhöhter Lernerfolge aus Sicht des Stifterehepaars durch digitale Mittel. Die Stiftung hat ein Kompetenzzentrum aufgebaut, das mit über 40 Mitarbeitenden an drei Standorten in Germering, Eichstätt und Sofia wissenschaftliche und softwaretechnische Expertise vereint, um digitale Lernwerkzeuge zu entwickeln, die sich vollständig an bestehenden Lehrplänen deutscher Schulen ausrichten. Die Lernprogramme mit dem Namen “BRAINIX” werden als “Software as a Service” von einem zentralen Rechenzentrum zur Verfügung gestellt, so dass kein Wartungsaufwand für die Schulen entsteht.

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Die speziellen T-Line-Displays von Philips für den Bildungsbereich sind ab sofort erhältlich

Die speziellen T-Line-Displays von Philips für den Bildungsbereich sind ab sofort erhältlich

Eine neue, verbesserte Zusammenarbeit dank der interaktiven T-Line-Displays

Die speziellen interaktiven T-Line-Displays von Philips ermöglichen eine neue, verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern im Unterricht und machen das Klassenzimmer zu einem Platz des kreativen Lernens.

Hamburg, 18. November 2020 – PPDS freut sich bekannt geben zu können, dass die Philips T-Line ab sofort in Europa zur Auslieferung bereitsteht. Die hochentwickelten interaktiven Touchscreens wurden speziell für den Bildungsbereich entwickelt und markieren eine neue Dimension des Austauschs und der Zusammenarbeit zwischen Schülern und Lehrern im Klassenzimmer.

Die neue elegante und stylische T-Line auf Android-Basis wurde erstmals im Februar auf der ISE 2020 vorgestellt. Die digitale Komplettlösung verbindet führendes technologisches Know-how mit der Leistungsstärke von Android und wurde in intensiver Abstimmung mit führenden Bildungseinrichtungen entwickelt, um Lehrer und Schüler zu motivieren, in ihren Talenten zu bestärken und zu inspirieren.

Die Philips T-Line ist in den Größen 163,9 cm (65 Zoll), 190,5 cm (75 Zoll) und 217,4 cm (86 Zoll) erhältlich und verfügt über zahlreiche Merkmale und Funktionen, die es jeder Bildungsstätte ermöglichen, das gesamte Lernerlebnis zu intensivieren.

Psychologen zufolge liegt die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines Schülers in der Regel zwischen 10 und 15 Minuten, während die gewöhnliche Unterrichts- bzw. Vorlesungsdauer 60 bis 90 Minuten beträgt. Untersuchungen haben ergeben, dass 65 Prozent der Bevölkerung über ein ausgeprägtes visuelles Gedächtnis verfügen, was es sinnvoll erscheinen lässt, Informationen in einer fortschrittlichen visuellen Form zu präsentieren. Dank der umfangreichen Möglichkeiten der T-Line, Inhalte visuell darzustellen und zu teilen, ist dies nun ganz einfach möglich.

Harold Niericker, Produktmanagement-Stratege für Digital Signage bei PPDS: “Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und unsere Erfahrungen genutzt, um eine spielerische Lösung für kreatives Lernen zu entwickeln. Die T-Line von Philips bringt die Schüler und Lehrer in Klassenzimmer zusammen und schafft eine kollaborative Lernumgebung, in der die Schüler ermutigt werden, sich aktiv zu beteiligen.”

“Da der Markt für Unterrichtstechnologie bis 2022 im Wert auf 40,9 Milliarden Dollar steigen und sich damit mehr als verdoppeln dürfte, wird die technische Ausstattung des Klassenzimmers nicht nur zu einem wesentlichen Bestandteil des Lehrens und Lernens, sondern zugleich zu einem immer wichtigeren Entscheidungskriterium für Eltern und Schüler bei der Auswahl der Schule, Hochschule oder Universität. Wir fühlen eine starke Verantwortung, den Bildungsmarkt zu unterstützen und sorgen dafür, dass Schüler und Lehrer über all die Tools verfügen, die sie brauchen, um das Beste aus sich herauszuholen.”

“Darüber hinaus ist uns bewusst, wie wichtig der Nachweis von Wirtschaftlichkeit und längerfristiger Investitionssicherheit für Bildungseinrichtungen ist. Aus diesem Grund haben wir unsere standardmäßige Dreijahresgarantie für die Deinstallation und Neuinstallation bei unseren neuen T-Line-Modellen auf fünf Jahre verlängert. Das gibt Pädagogen und Bildungseinrichtungen zusätzliche Sicherheit.”

Ein neuer Standard
Die enge Zusammenarbeit zwischen PPDS und Google geht in eine neue Runde und hat zur Folge, dass alle T-Line-Displays von Philips mit dem neuesten Android-Betriebssystem ausgestattet sind. Für den Benutzer bedeutet dies maximale Vertrautheit sowie die Sicherheit, dass der Unterricht pünktlich und mit so wenig Ablenkung wie möglich stattfinden kann.

Die T-Line-Displays werden wie ein Whiteboard oder eine Tafel fest an die Wand montiert. Dabei vereinen sie alle Merkmale und Funktionen eines normalen interaktiven Displays, animieren die Schülerinnen und Schüler aber durch zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und aktiven Teilnahme am Unterricht.

Jedes Display bietet echte Multi-Touch-Interaktion und ist außerdem mit Hochgeschwindigkeitstechnologie und einer optimierten Glasbeschichtung für ein erstklassiges Schreiberlebnis ausgestattet. So können mehrere Schülerinnen und Schüler gleichzeitig physisch mit dem Display (20 Berührungspunkte) interagieren, entweder per Hand oder – wenn”s ums Detail geht – mit einem im Lieferumfang enthaltenen Passivstift. Die Displays können auch mit Tastatur und Maus verbunden werden und unterstützen die Active-Pen-Technologie.

Um sicherzustellen, dass die Schüler stets die beste Sicht auf den Bildschirm haben, verfügt die T-Line über eine sichere drahtlose Verbindung, über die bis zu 64 Schüler gleichzeitig ihren PC direkt an den Bildschirm anschließen können. Umgekehrt ist es möglich, die Arbeit auf bis zu vier Geräten gleichzeitig auf den Bildschirm zu übertragen.

Da alle wichtigen Betriebssysteme wie ChromeOS, MacOS, Windows, Android und iOS unterstützt werden, kann jeder Schüler seinen Teil zum Unterricht beitragen und beispielsweise ein Dokument anschauen, bearbeiten und verändern, ohne seinen Platz verlassen zu müssen.

Bessere Beteiligung
Dass Schüler mitschreiben, ist oft unumgänglich, bedeutet aber auch, dass sie manchmal wichtige Details verpassen, weil sie passive Zuhörer bleiben. Man ist sich heute darüber einig, dass lediglich 20 Prozent der Informationen nach dem ersten Auswendiglernen erhalten bleiben. Ohne Überprüfung sind schon nach 20 Minuten 47 Prozent der gelernten Informationen wieder vergessen. Und nach einem Tag sind es sogar 62 Prozent.

Dank der Philips T-Line können alle dargestellten Dokumente und ausgeführten Arbeiten gespeichert und dann über spezielle E-Mail-Apps geteilt oder in der Cloud gespeichert werden, sodass den Schülern kein Lehrstoff mehr entgeht. Gleichzeitig wird die Umwelt geschont und der Papierabfall reduziert.

Zusätzliches Zubehör wie Audio-Soundbars oder Kameras und unterstützende Programme wie Zoom sorgen dafür, dass die neue Philips T-Line alle Funktionen eines High-End-Videokonferenzsystems bietet und ungeahnte Möglichkeiten für inspiriertes Lernen und noch mehr Interaktion eröffnet.

“Charakterentwicklung, gemeinschaftliches Lernen und kreatives Denken sind wesentliche Bestandteile jeder Lernumgebung. Die Schüler sollten sich in ihren Fähigkeiten bestärkt und als Person einbezogen fühlen. Lehrer und Schüler sollten reibungslos zusammenarbeiten, Fördern und Fordern soll Hand in Hand gehen.”

“PPDS ist der Überzeugung, dass interaktive Displays wie die T-Line eine beispiellos einfache und integrative Möglichkeit bieten, Informationen in verschiedenen Formaten wie Audio, Bild und Video aufzunehmen. Damit nicht genug sorgen sie für eine kreative, aktive Unterrichtsatmosphäre. Wir freuen uns, die Philips T-Line Displays unseren Partnern ab sofort anbieten und auf diesem Wege dazu beitragen zu können, heutige und zukünftige Generationen zu inspirieren. Unsere ganz konkrete Vision ist ein zukunftsfähiges Klassenzimmer, in dem Lernen Freude macht.”

Anmerkungen für einen inspirierenden Unterricht mit der Philips T-Line:
-Erweiterter Unterricht
Inspirieren Sie Ihre Schüler mit engagierten Unterrichtseinheiten, die Ihren Lehrplan mit Leben erfüllen. Stellen Sie eine Verbindung zu sozialen und webbasierten Anwendungen her, um Live-Feeds, Daten und die unterschiedlichsten Medien zu nutzen und den Unterricht mit anspruchsvollen, für alle Altersstufen geeigneten Inhalten zu füllen.

-Powered by Android
Die mit Android betriebenen Philips Displays sind schnell, vielseitig und leicht zu steuern. Sie sind für native Android-Apps optimiert, sodass diese direkt aus dem CMND-App-Store von PPDS installiert werden können, um neueste Lernquellen und weitere Angebote zugänglich zu machen. Regelmäßige Aktualisierungen stellen sicher, dass Ihre Anwendungen immer auf dem neuesten Stand sind und mit der zukünftigen Entwicklung der Funktionen und erforderlichen Sicherheitsprotokolle Schritt halten.

-Interaktives Whiteboard
Fördern Sie mit dem Whiteboard-Modus die kreative Zusammenarbeit im Klassenzimmer. Sobald Sie diese Funktion aktivieren, verwandelt sich Ihr Display in eine leere “Leinwand”, die von mehreren Personen im Raum beschrieben werden kann – entweder von Hand oder mit speziellen Eingabestiften. Alles, was auf dem Bildschirm zu sehen ist, kann dann digital versendet werden – sei es zum Ausdrucken oder zum Dateiaustausch zwischen Lehrern und Schülern.

-Immer auf dem neuesten Stand
Setzen Sie sich mit Ihrer Bildungseinrichtung an die Spitze des Wettbewerbs, indem Sie sich Anwendungen aus der realen Welt ins Klassenzimmer holen. Die T-Line von Philips wurde für eine intuitive Bedienung entwickelt, das heißt, sie verbindet digitale Erfahrungen mit der neuesten pädagogischen Praxis. Eine vollständig aktualisierbare Software-Suite und anpassbare Funktionen sorgen dafür, dass der Unterricht immer up to date bleibt.

-Multi-Touch-Technologie
Praxisorientiertes Lernen ist ein wirkungsvolles Rezept für einprägsamen Unterricht, der die Schüler fesselt. Mit seinen 20 Berührungspunkten eignet sich die Philips T-Line perfekt für interaktive Lernerfahrungen, die visuelle, akustische und kinästhetische Inhalte vereinen. Das leistungsstarke Display ist mit einem USB-Anschluss für echten Plug-and-Play-Betrieb ausgestattet.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren lokalen PPDS Ansprechpartner oder besuchen Sie unsere T-Line-Mikrosite hier: https://www.philips.de/p-m-pr/professional-displays/featured-products/t-line

Informationen zu PPDS Professional TV und Digital Signage finden Sie hier oder kontaktieren Sie uns gern per E-Mail unter Philips.Professional.Displays@tpv-tech.com.

Über Philips Professional Display Solutions
Philips Professional Display Solutions (Philips PDS) ist ein Geschäftsbereich von TP Vision Europe B.V. (TP Vision) und MMD-Monitore & Displays Nederland B.V. (MMD), die in den Niederlanden registriert sind und ihren Hauptsitz in Amsterdam haben. TP Vision und MMD sind hundertprozentige Tochtergesellschaften von TPV Technology Limited (TPV), dem weltweit größten Hersteller von Monitoren und einem führenden Anbieter von Displaylösungen.

Philips PDS vermarktet und verkauft weltweit ausschließlich professionelle Displays der Marke Philips unter der Markenlizenz von Koninklijke Philips N.V. – hierzu zählen professionelle Fernsehgeräte, Digital Signage- und LED-Lösungen. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Herstellungskompetenz von TPV bei Displays verfolgt Philips PDS einen wettbewerbsfähigen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen – vom 10-Zoll-Touchscreen bis hin zu 880-Zoll-LED-Displays. Mit den von uns entwickelten Lösungen, bieten wir sowohl Händlern als auch Endkunden vielfältige Möglichkeiten für jeden Einsatzbereich.

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SDG-Audioreihe der AGRAVIS

SDG-Audioreihe der AGRAVIS

Folge 3 der AGRAVIS-Audioreihe “Voll nachhaltig – Zukunft gestalten entlang der SDGs” ist online. Diesmal steht mit SDG 4 “Hochwertige Bildung” im Mittelpunkt. Nicht nur in Schulen, sondern auch in Unternehmen spielt das Thema Bildung eine entscheidende Rolle, denn Auszubildende und Mitarbeiter sollten sich ein Leben lang weiterbilden und weiterentwickeln können. Im Audio wird das Weiterbildungsangebot der AGRAVIS vorgestellt. Jetzt hören und mehr erfahren!

Mehr Informationen über die AGRAVIS und die SDGs erhalten Sie unter agrav.is/sdgs.

Zur Audioreihe der AGRAVIS

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
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Work and Travel: Sprachen als Schlüssel, um Türen zu öffnen

Arbeitserfahrungen im europäischen Ausland – Erfahrungen als Student im Ferienjob in Deutschland. Josefine Antonia Schulte im Gespräch mit Filip Lerch, Student aus Polen.

Work and Travel: Sprachen als Schlüssel, um Türen zu öffnen

Filip Lerch – Arbeitserfahrungen im europäischen Ausland

Donnerstagnachmittag, ich bin verabredet mit Filip Lerch und warte, dass er dem Zoom Meeting beitritt. Er ist Teil drei einer Interviewreihe, die Licht scheinen lässt auf ein globalisiertes Europa. Ein Europa des Austausches und Grenzenlosigkeit. Nicht nur was das Reisen betrifft, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt. Doch dies wirkt durch die Corona Pandemie zunehmend angespannter. Filip Lerch aus Polen berichtet von seinem Praktikum beziehungsweise Ferienjob in Deutschland im Sommer 2020. Ich lasse ihn eintreten. Es braucht etwas bis ich Filip Lerch scharf sehen kann, aber dann funktioniert die Audioübertragung direkt. Ein kurzer check und die Kommunikation funktioniert einwandfrei. Ich blicke in ein offenes, gastliches Gesicht, dunkle Haare und klare Züge. Er freut sich sichtlich, dass er unter den diesjährig vermittelten Praktikanten beziehungsweise Ferienjobbern der Sedulus Sp.z o.o. für das Interview ausgewählt wurde.

JAS: Sehr geehrter Herr Lerch, zunächst ein paar Grundinformationen über Sie. Wie alt sind Sie, woher kommen Sie und wo wohnen Sie in Polen? Was machen Sie beruflich?

F. Lerch: Ich bin 21 Jahre alt, komme aus einer kleinen Stadt in der Nähe von Opole und da wohne ich (Strzelce Opolskie). Von Beruf bin ich Mechatroniker, ich habe eine Technikerschule besucht und meinen Abschluss gemacht. Danach habe ich mich dann entschieden Elektrotechnik zu studieren und das mache ich jetzt in Polen.

JAS: Sie sprechen sehr gut Deutsch, wie kommt das?

F. Lerch: Wie die meisten Nachbarländer gibt es in Polen auch Deutsches Fernsehen. Von klein auf habe ich deutsche Sendungen verfolgt, bekräftigt durch meine Eltern, damit ich spielend eine weitere Sprache lerne. In der Grundschule wählte ich Deutsch als zweite Fremdsprache. Danach besuchte ich ein deutsch/polnisches Gymnasium, das hat mein Vokabular deutlich verbessert. Dort habe ich auch ein Deutsches Sprachdiplom (DSD I) erfolgreich bestanden. Meine Schule bot viele Austausche nach Deutschland an, daran habe ich immer gerne teilgenommen. Seit drei Jahren komme ich regelmäßig beruflich in den Sommerferien nach Deutschland, um zu jobben, Erfahrungen zu sammeln und auch ein bisschen Geld dazu zu verdienen.

JAS: Im Sommer 2020 waren Sie in Deutschland und sind einem Ferienjob nachgegangen. Wie sah ein Tag in Ihrem Alltag aus?

F. Lerch: In meinem durchschnittlichen Arbeitsalltags bin ich gegen 5:45 Uhr aufgestanden. Ich hatte ein paar Minuten Zeit zum Anziehen, die wichtigsten Sachen zu nehmen und um 6:15 Uhr war ich schon auf dem Weg zur Baustelle. Wir haben zusammen gefrühstückt und um 6:45 Uhr ging es los. Meine Kolonie hat sich auf den Betonbau spezialisiert. Zu unseren Hauptaufgaben zählten das Schalen und Betonieren. Gegen 12 Uhr hatten wir unsere Mittagspause. Feierabend war von Montag bis Freitag um 17:30 Uhr. Nach der Arbeit sind wir in die Unterkunft gefahren, habe mich frisch gemacht und dann meiner Leidenschaft dem Kochen nachgegangen. Oft habe ich für mich und oder meinen Kollegen gekocht. Die Arbeit war körperlich ziemlich erschöpfend deswegen bin ich meist früh schlafen gegangen.

JAS: Welche Erfahrungen haben Sie in Deutschland während Ihres Ferienjobs beziehungsweise Praktikums beruflich gesammelt?

F. Lerch: Wie ich schon vorhin sagte, waren das nicht meine ersten Sommerferien auf einer Baustelle. Aber jedes Jahr ist es anders, sowohl die Menschen und die Projekte. Jedes Jahr habe ich etwas Neues gelernt zum Beispiel wie die Schalung korrekt platziert wird. Es gibt unterschiedliche Schallplatten, deshalb arbeitete ich immer mit verschiedenen Größen und Modellen. Außerdem bin ich dieses Jahr zum ersten Mal mit einem Kran gefahren und ich muss echt sagen, dass es um Längen einfacher aussieht, als es tatsächlich ist. Besonders spannend fand ich die Benutzung der Messinstrumente wie den Laser oder den Nivellier, da das mit meinem Studium zu tun hat. Außerdem sind das fast die wichtigsten Geräte auf der Baustelle. Und natürlich hatte ich wieder ausreichend Gelegenheit deutsch zu sprechen und mein Vokabular aufzufrischen.

JAS: Was haben Sie mit Ihren restlichen Sommerferien angestellt?

F. Lerch: Ich habe mir zwei Wochen Urlaub genommen. In denen habe ich mich ein bisschen ausgeruht, Zeit mit der Familie und Freunden verbracht. Während meines Sommerjob-Praktikums habe ich für beides kaum Zeit gehabt. Am ersten Oktober begann das Wintersemester, darauf werde ich mich konzentrieren. Ganz sicher werden die gesammelten praktischen Erfahrungen mir in meinem Studium helfen.

JAS: Welche Unterschiede sind besonders schwierig zwischen der polnischen und deutschen Mentalität?

F. Lerch: Leider hatte ich nicht so viel Kontakt mit Deutschen, wie ich mir vorgenommen hatte. Und Corona hat auch etwas damit zu tun. Die meisten meiner Kollegen waren auch Ausländer. Nur der Polier war ein Deutsche und manchmal ist ein Student, wie ich dazu gekommen. Nach meiner Erfahrung ist die deutsche Mentalität von Ordnung, gute Manieren, Offenheit und Gastfreundschaft geprägt. Hiervon können wir Polen uns noch einiges abschauen, wie zum Beispiel das Baustellenlager, das war dieses Mal sehr unaufgeräumt. Jede Kleinigkeit musste lange im Durcheinander gesucht werden, das hat mich sehr gestört. Außerdem lieben wir Polen den leichten und bequemen Weg, nicht den längeren aber fast immer sinnvollen Weg, der vorgegeben wurde.

JAS: Welche neuen Wünsche und Träume haben Sie durch den Ferienjob entwickelt?

F. Lerch: Ich möchte mehr von der Welt erleben und kennenlernen Kultur, Menschen, Mentalitäten. Ich denke über einen längeren Austausch nach. Meine Hochschule nimmt an Erasmus Programm teil. Für mich ist das eine tolle Möglichkeit ins Ausland zu kommen. Mein Traum ist es neben deutsch und englisch eine weitere Fremdsprache zu erlernen. Für mich sind Sprachen die Schlüssel, um die Türen zu den jeweiligen Ländern zu öffnen. Eine neue Sprache zu lernen hat für mich nur Vorteile.

JAS: Was sind Ihre Zukunftspläne, wo sehen Sie sich in den nächsten zehn Jahren?

F. Lerch: Auf jeden Fall will ich mein Studium als Ingenieur in dem Bereich Elektrotechnik erfolgreich beenden. Vielleicht möchte ich aus Interesse Maschinenbau als zweites Studienfach wählen. In zehn Jahren sehe ich mich in einem gut bezahlten Job und in einem Betrieb, in dem Lebenslanges Lernen mit Weiterbildungsmöglichkeiten gelebt wird. Ich habe zahlreiche Erfahrungen zu Hause, im Beruf, Studium und im Ausland gesammelt, das hilfreich meine Karriere fördert oder um mein eigenes Unternehmen zu gründen. Vorstellen könnte ich mir, in verschiedenen Kulturen und Ländern zu Hause zu sein. Ich stelle mir vor nicht nur in Polen beruflich tätig zu sein, sondern Erfahrungen in zahlreichen Ländern zu sammeln, aber wo das sein wird, da will ich mich noch nicht festlegen.

JAS: Was sagen Ihre Freunde, Bekannten und Familie zu Ihrem Schritt ins Ausland zu gehen und Erfahrungen zu sammeln?

F. Lerch: Meine Familie und Freunde haben mich alle unterstützt. Sie waren froh, dass ich meine fast viermonatige vorlesungsfreie Zeit sinnvoll genutzt habe. Bedenken hatte meine Familie keine, da ich schon wegen meines Studiums von Hause ausgezogen war und Selbständigkeit gelernt habe. Meine Sprachkenntnisse sind von großem Vorteil.

JAS: Hatten Sie oder Ihre Familie Ängste?

F. Lerch: Die Arbeit auf einer Baustelle birgt immer Gefahren: Böschungen, Aussparungen, der Kran, Bagger, Radlader und die Arbeit in der Höhe. Die Sicherheit hatte immer Priorität, wichtig ist voraus- und mitzudenken. Die Sorgen meiner Familie habe ich ernst genommen, deshalb war ich sehr konzentriert und habe alle Sicherheitsregeln beachtet. Auch die Corona Pandemie machte dieses Jahr alles schwieriger und war bei uns Zuhause ein Thema. Während meines Aufenthaltes gab es kaum Einschränkungen, der Sommer ließ die die Zahlen sinken. Zudem haben wir uns an alle Vorgaben gehalten. Glücklicherweise gab es keinen einzigen Corona-Fall in meinem Umfeld während der gesamten Zeit auf der Baustelle oder auch danach.

Vielen Dank für das Interview und Ihre Offenheit. Weiterhin viel Erfolg im Studium und beim Vertiefen und Erlernen von neuen Sprachen. Diese Geschichte von Herrn Filip Lerch macht Mut und verdeutlicht, dass durch Aufgeschlossenheit, Offenheit, Wissensdurst Wünsche und Träume wahr werden können und Ziele über Grenzen hinweg erreicht werden. Unternehmen wie die Sedulus Sp. z o.o. Personalvermittlung mit Sitz in Opole und München helfen bei der Verwirklichung von Träumen. Gründer und Unternehmer Oliwer Mikus versteht sich als Brückenbauer, um den beruflichen Austausch – Work and Travel – erfolgreich zu gestalten. “Wir bedienen Bedürfnisse und Talente und finden das richtige Angebot sowohl unbefristete als auch befristete Jobs. Spezialisiert haben wir uns auf die Organisation der passenden Arbeit für Einzelpersonen, Paare und auch für Gruppen sowie attraktive Angebote für Studenten. Bewährt haben sich kurze Organisationswege, eine große Auswahl qualifizierter Spezialisten in verschiedenen Tätigkeitsfeldern und wir setzen auf ständige Weiterentwicklung des Unternehmens, des Service und der Betreuung”, gibt Oliwer Mikus zu bedenken.

Ich stelle fest, dass meine Generation durch die Digitalisierung und Technologie einen riesigen Vorsprung hat, Wissen ist Macht und der Schlüssel, um die Welt grenzenlos kennen zu lernen.

Zusammenfassung auf Polnisch:

Praca i podroze: znajomosc jezykow jako klucz

Zebrane doswiadczenia jako student podczas wakacyjnej pracy w Niemczech. Josefine Antonia Schulte w rozmowiez Filipem Lerch, studentem z Polski.

Filip Lerch ma 21 lat. Pochodzi z malego miasta, znajdujacego sie w poblizu Opola. Z zawodu jest technikiem mechatronikiem, a obecnie studiuje elektrotechnike.

Jezyka niemieckiego nauczyl sie poczatkowo poprzez ogladanie niemieckiej telewizji. Nauke kontynuowal w szkole podstawowej, gdzie niemiecki byl jego drugim jezykiem. Rowniez wybor dwujezycznego gimnazjum pomogl znaczaco w nauce jezyka niemieckiego. Gimnazjum dwujezyczne oferowalo roznego rodzaju wymiany, w ktorych Pan Filip bral chetnie udzial. W ofercie gimnazjum rowniez byla mozliwosc zdania egzaminu i otrzymania certyfikatu jezykowego na poziomie B1. Od trzech lat, Pan Filip, przyjezdza regularnie do Niemiec, aby podjac prace oraz zdobyc doswiadczenie. Jest to doskonaly sposob na utrwalenie jezyka.

Przecietny dzien Pana Filipa wygladal nastepujaco: okolo 5:45 trzeba bylo wstac. Bylo kilka minut, zeby sie ubrac, wziaz najwazniejsze rzeczy, a 6:15 byla godzina wyjazdu do pracy na budowe. Pan Filip sniadania jadl przewaznie na budowie, a o 6:45 nastepowalo rozpoczecie pracy. Firma zajmowala sie glownie betonowymi konstrukcjami. Do glownych obowiazkow nalezalo szalowanie oraz betonowanie. Przerwa rozpoczynala sie przewaznie o 12:00, a dzien pracy trwal do 17:30. Po pracy cala brygada jechala do mieszkania. Pan Filip najczesciej po przyjezdzie bral prysznic, gotowal kolacje, a pozniej mial chwile czasu wolnego. Dzien byl meczacy, dlatego szybko szedl spac.

Kazdy rok jest inny. Inni ludzie, inne projekty. Kazdego roku Pan Filip mogl nauczyc sie czegos nowego, poniewaz sa rozne modele plyt, rozne technologie. Udalo sie rowniez sprobowac sterowania dzwigiem. Rowniez obsluga urzadzen pomiarowych, takich jak laser, niwelator byla szczegolnie ciekawa. Sa to bardzo wazne narzedzia na budowie, gdy chodzi o dokladnosc pomiarow.

Podczas krotkiego urlopu i koncowki wakacji nareszcie byla mozliwosc odpoczynku, spedzenia czasu z rodzina i przyjaciolmi. Podczas pobytu w Niemczech nie bylo zbytnio czasu. Pierwszego pazdziernika rozpoczal sie kolejny semestr zimowy na politechnice i na tym teraz chcialby sie skupic Pan Filip.

Wiekszosc osob, z ktorymi mialem do czynienia na budowie, rowniez byla obcokrajowcami. Jedynym Niemcem na budowie byl brygadzista. Czasami przyjezdzal rowniez student z Niemiec. Zdaniem Pana Filipa, Niemcy maja w zwyczaju zachowywac porzadek, sa otwarci na innych, goscinni oraz kulturalni. Polacy powinni czasami wziac przyklad z Niemcow, poniewaz czesto byl problem z utrzymaniem porzadku w magazynie z narzedziami. Polacy lubia wybierac droge na skroty, zamiast sensownego, lecz dluzszego, sposobu rozwiazania danego problemu.

Pan Filip chcialby poznawac nowe kultury, nowych ludzi oraz ich mentalnosc. Mysli nad dluzsza wymiana z programu Erasmus. Jest to doskonala okazja do spelnienia marzen. Oprocz jezyka niemieckiego i angielskiego chcialby poznac inne jezyki, poniewaz sa one kluczem do swiata. Nauczenie sie nowego jezyka moze miec tylko same pozytywy.

Pan Filip chcialby ukonczyc studia z tytulem inzyniera. Oprocz elektrotechniki mysli nad rozpoczeciem studiowania na kierunku konstrukcji i budowy maszyn. Za 10 lat widzi siebie w dobrze platnej pracy, gdzie mozliwosc samorozwoju jest bardzo wazna. Zebrane doswiadczenia odegraja kluczowa role. W gre wchodzi zalozenie wlasnej firmy, ktora nie tylko bedzie dzialac w Polsce, ale rowniez w innych europejskich krajach.

Rodzina i przyjaciele wspierali Pana Filipa podczas pobytu za granica. Byli szczesliwi, ze wykorzystal czas w sensowny sposob. Nie bylo zadnych obaw, poniewaz zebrane doswiadczenia w poprzednich latach oraz znajomosc jezyka uspokajaly rodzine Pana Filipa.

Praca na budowie zawsze niesie ze soba niebezpieczenstwo, dlatego trzeba szczegolnie uwazac, nie tylko na siebie, ale takze na wspolpracownikow. Nalezy przestrzegac zasad BHP, dlatego obawy rodziny zwiazane z wypadkiem, Pan Filip wzial na powaznie i staral sie byc skupionym i uwazac. Rowniez pandemia koronawirusa byla utrudnieniem w tym roku. Na szczescie podczas wakacji nie bylo tylu zachorowan.

Historia Pana Filipa pokazuje, ze otwartosc, chec poglebiania i zdobywania wiedzy moga ulatwic nam droge do spelnienia marzen oraz wyznaczonych celow. Agencja pracy, taka jak Sedulus Sp. z o. o. moze pomoc na poczatku drogi i nas ukierunkowac. Moze pomoc spelnic marzenia o miedzynarodowej karierze. Pan Oliwer Mikus, ktory jest zalozycielem agencji pracy Sedulus Sp. z o. o. doskonale zna potrzeby pracownikow i pracodawcow.

V.i.S.d.P.:
Josefine Antonia Schulte
Studentin & Bloggerin

Kontakt:
Dr. Schulte
Rechtsanwalt

Malteserstrasse 170
12277 Berlin

www.dr-schulte.de
030 22 19 220 20

Das Unternehmen Sedulus Sp. z o.o. mit Sitz in Opole / Polen, Niederlassung in Rzeszow/ Polen und einer Niederlassung in München / Deutschland ist seit 2015 erfolgreich in der Personalvermittlung von erfahrenen Kräften tätig und versteht sich als Schnittstelle zwischen Arbeitgebern und Bewerbern. Ziel ist die Verbindung der Bedürfnisse der Arbeitgeber mit den Anforderungen der Arbeitnehmer zu erreichen. Die Sedulus Sp. z o.o. verfügt über zahlreiche attraktive Arbeitsangebote, sowohl unbefristete als auch befristete Jobs. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf die Organisation der passenden Arbeit für Einzelpersonen, Paare und Gruppen, sowie Studenten. Weitere Informationen unter: https://sedulus.pl/de/kontakt-deutsch/

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Travel and Work: Bildung, Forschung und Innovation

Interview mit Paula – Wo Bürokratie gesprengt und Träume erfüllt werden – bei der Sedulus Sp z.o.o. Opole im Gespräch mit Dr. Thomas Schulte – von Josefine Antonia Schulte, Studentin und Bloggerin aus Berlin.

Travel and Work: Bildung, Forschung und Innovation

Sedulus Sp. Z o. o. Personalvermittlung | Oliwer Mikus

Ich heiße Paulina Szwagiel und ich bin Niederlassungsleiterin der Sedulus Sp. z o o Personalvermittlung in Rzeszow, Polen. Ich arbeite hier seit 4 Jahren, am Anfang war ich für Übersetzung und Kontakt mit den Kandidaten zuständig. Heute beschäftige ich mich in erster Linie mit der Kundenbetreuung und suche Spezialisten in verschiedenen Bereichen (medizinisches, kaufmännisches Personal, Fachkräfte und Ingenieure). Zu meinen Aufgaben gehört auch die Unterstützung von Kandidaten bei Diplomanerkennung. Ich habe Deutsch und Englisch als Fremdsprache studiert, was dazu beigetragen hat, dass ich in Personalvermittlung tätig bin. In meiner Arbeit schätze ich besonders Entwicklungsmöglichkeiten und Kontakt mit Menschen. In der Zukunft möchte ich mehr Zeit für die Suche nach potentiellen Sedulus-Kunden haben.
Interview im Einzelnen mit Paulina Szwagiel – Sedulus Sp.

Die Sedulus Sp. z o.o. vermittelt Personal europaweit. Gegründet in der “deutschen Enklave” Opole in Polen ist die Gesellschaft unter der Leitung von Oliwer Mikus seit 2015 erfolgreich aktiv und verwirklicht die Erfüllung beruflicher Träume europaweit. Im Interview berichtet die Mitarbeiterin in Opole von dem täglichen Umgang mit Bewerbern aus Polen. Sedulus Personalvermittlung, eine Brücke zwischen Polen und Deutschland in Europa. Ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Sedulus Personalvermittlung, gegründet und geleitet von Oliwer Mikus. Das Gespräch in deutscher Sprache führte Dr. Thomas Schulte, Berlin.

Frage Dr. Schulte: Mit wem habe ich die Ehre?

Paula: Ich bin Paula 29 Jahre alt und arbeite seit einiger Zeit in dem Personalvermittlungsunternehmen.

FRAGE DR. SCHULTE: Wie viele Büros betreibt das Unternehmen Sedulus in Polen?

Paula: Momentan haben wir zwei Büros in Polen, also in Czechow und in Opole.

FRAGE DR. SCHULTE: Sind Sie Abkömmling von Personen, die einen deutschen Hintergrund haben, oder sind Sie gebürtige Polin, die einfach nur sehr gut Deutsch gelernt hat?

Paula: Ich bin gebürtige Polin, und ich habe Deutsch nur aus diesem Grund gelernt, dass meine Eltern gemerkt haben, ich kann mir leicht neue Sprachen beibringen. In der Schule hatte meine Deutschlehrerin gesagt: Ich bin besonders sprachbegabt, und ich soll was damit machen. Sie haben mir Nachhilfestunden finanziert. In Polen ist es so: Wenn man Nachhilfe will, muss man das privat machen. Ich hatte ganz viel Erfahrung mit Deutschen, also mit Muttersprachlern. Das war für mich etwas Interessantes, und ich wollte dann auch Deutsch studieren. Das dauert eine sehr lange Zeit. Ich habe die deutsche Fremdsprache an der Universität abgeschlossen.

FRAGE DR. SCHULTE: Würden Sie sagen, dass, wenn Sie ein Kind hätten, Ihrem Kind einen ähnlichen Weg empfehlen würden, also Sprache zu lernen?

Paula: Aber ich würde meinem Kind sagen, ja! Aber: Je mehr Fremdsprachen, desto besser. Man kann Freunden in aller Welt schreiben. Meine Eltern sprechen auch sehr gut Deutsch, aus diesen Gründen, dass ich Deutsch spreche. Meine Mutter wohnt jetzt in Deutschland. Sie hat gemerkt, sie hat auch einige Fähigkeiten in dieser Richtung. Das hat sie früher nicht gewusst. Sie sprach nur Russisch.

FRAGE DR. SCHULTE: Sie haben sozusagen eine positive Vorbildfunktion für Ihre Umgebung entwickelt, oder?

Paula: Ganz genau.

Frage Dr. Schulte: Kann Sie denn am Wochenende nach Hause fahren oder wie haben Sie das organisiert?

Paula: Sie fährt am Wochenende nicht nach Hause. Sie hat es so organisiert, dass sie alternierend einen Monat in Deutschland ist und einen weiteren Monat in Polen.

Frage Dr. Schulte: Ist so etwas in der Altenpflege üblich?

Paula: Ja, das ist häufig so, weil ja bei schwerkranken Personen eine Vollzeitpflege erforderlich ist. Da kann man nicht einen Achtstundentag machen, sodass man sich vielleicht eine solche Tätigkeit mit zwei Personen teilt, damit ein Monat Erholung ist und ein Monat Arbeitszeit.

Frage Dr. Schulte: Aber es gibt doch auch andere Arbeitsmodelle, bei denen Mitarbeiter / Mitarbeiter/-innen aus Polen für acht Stunden täglich tätig sind, oder?

Paula: Wir als Sedulus Personalvermittlung vermitteln natürlich z. B. auch Krankenschwestern in normale Kliniken, und dort ist es üblich, dass diese dort acht Stunden normale Schichten haben und dort vor Ort dann auch wohnen.

Frage Dr. Schulte: Wie ist ungefähr der Unterschied in der Bezahlung zwischen Deutschland und Polen?

Paula: Es gibt Neben dem viel höheren Verdienst in Deutschland gibt es auch noch das Währungsgefälle, das dazu führt, dass eine Arbeit in Deutschland sehr attraktiv ist.

Frage Dr. Schulte: Was sind die Herausforderungen, vor denen jemand steht, der aus Polen nach Deutschland geht, um hier zu arbeiten?

Paula: Wir müssen hier unterscheiden zwischen hochqualifizierten Mitarbeitern, die häufig, wo bürokratische Schritte notwendig sind, um z. B. Berufsqualifikationen anzuerkennen, wie ein Diplom oder Ähnliches, oder Mitarbeitern, bei denen das nicht notwendig ist. Bei den hochqualifizierten Mitarbeitern versuchen wir natürlich, als Personalvermittlung unterstützend tätig zu sein. Hier sind Sprachkenntnisse und Kenntnisse der beruflichen Anerkennung notwendig.

Die andere Herausforderung ist die Wohnraumsituation: Darum kümmern wir uns auch, wir versuchen, gute und preiswerte Wohnungen in angemessener Entfernung zum Arbeitsplatz zu beschaffen und bei der Vermittlung zu helfen.

Im Bereich Sprachkenntnisse gibt es natürlich auch Hürden: Hier müssen wir uns als Sedulus Personalvermittlung kümmern, die Sprachkenntnisse gegebenenfalls zu ertüchtigen. Hier arbeiten wir mit unterschiedlichen Trägern, teils staatlichen oder privaten, zusammen, um ggf. Sprachkenntnisse noch zu optimieren.

Wir versuchen, eine lange Suchperiode zu vermeiden. Wir suchen sehr qualifiziert und intensiv nach einem passenden Partner. Sowohl für den Mitarbeiter muss das Unternehmen passen als auch für das Unternehmen der Mitarbeiter. Hier stehen wir in der Vorbereitung- und dann auch in der Einarbeitungsphase hilfreich zur Seite.

Diese Integration in den Arbeitsprozess geht natürlich wesentlich schneller, wenn wir als Personalvermittlungsunternehmen mit unserem speziell fachlichen Know-how, menschlichem Einfühlungsvermögen dahinterstehen und das begleiten. Ansonsten würde ein solcher Vorgang wesentlich längere Zeit in Anspruch nehmen.

Frage Dr. Schulte: Wie viele von Ihren vermittelten Mitarbeitern können am Wochenende nach Hause fahren oder wie viele sind es ungefähr, die nur alle vier Wochen einen Heimaturlaub antreten?

Paula: Das ist durchaus unterschiedlich, einige sind Heimfahrer und fahren auch jedes Wochenende. Wir achten schon darauf, dass es möglichst kurze Entfernungen sind zwischen Arbeitsplatz und Wohnort. Andere wiederum empfinden Deutschland als ihren Lebensmittelpunkt und wohnen inzwischen mit ihren Familien dort.

Man muss ganz ehrlich sagen, Herr Dr. Schulte, jeder Mensch ist ein Individuum und muss auch so behandelt werden. Manche unserer interessierten Mitarbeiter wohnen z. B. bereits in München, haben dort eine Wohnung und wünschen dort einen Arbeitsplatz. Andere wollen jedes Wochenende nach Hause fahren. Wir versuchen dann, weitere Wege zu vermeiden. Man muss einfach zuhören und auf die Interessen der Arbeitnehmer eingehen.

Frage Dr. Schulte: Welche Berufe sind besonders interessant für deutsche Arbeitgeber?

Paula: Medizinisches Personal ist sehr gefragt. Unser Bildungsniveau in Polen ist ja sehr hoch, sodass auch technische Fachleute wie Ingenieure sehr gefragt sind. Das Handwerk hat “goldenen Boden”, Tischler oder andere Handwerker sind sehr gut angesehen überall auf der Welt und natürlich auch in Deutschland. Das gilt auch für Elektriker und Maler, diese sind besonders gesucht. Da spielt eigentlich auch Corona keine große Rolle. Wir merken zwar, dass es eine gewisse Unsicherheit gibt, aber der Nachfragedruck ist gleichgeblieben.

Dr. Schulte: Wollen Sie mir noch etwas Besonderes erzählen?

Paula: Wir versuchen im Übrigen, direkte Arbeitsverträge zu vermitteln und nicht in Leiharbeitsunternehmen. Das ist ein wichtiges Qualitätskriterium bei uns. Zudem möchte ich noch einmal zurückkommen auf die Frage der Anerkennung von Berufsqualifikationen. Hier muss keiner Angst haben, dass die bürokratischen Hürden unüberwindlich sind. Wir haben hier sehr viel Know-how und auch inzwischen ein Netzwerk zur Anerkennung von Berufsqualifikationen aus Polen für andere Länder. Diese Hilfestellung ist insbesondere bei medizinischen Berufen erforderlich. Das betrifft Physiotherapeuten oder Krankenschwestern, die eine Anerkennung benötigten. Ähnliches ist auch bei technischen Berufen wie Ingenieuren erforderlich. Wir kennen hier die Wege, bei uns geht das einfach schneller und effizienter. Deutschland ist ja genauso wie Polen ein Land der Bürokratie und ohne, dass das im Grunde beabsichtigt ist, ist es doch recht kompliziert, sich in diesem Dschungel zurechtzufinden. Wir haben da sehr gute Erfahrungen. Wir begleiten die Beteiligten von Anfang bis zum Ende, und wir freuen uns dann auch, wenn das klappt.

Als Vorteil hat es sich erwiesen, dass wir z. B. durch die Umwälzung im Bereich der Corona-Krise in der Lage waren, unseren interessierten Bewerbern auch andere Berufe anzubieten. Da erweist es sich als Vorteil, dass wir so breit aufgestellt sind. Thema ist z. B. dann Lebensmitteltechnik, die sehr stark nachgefragt war zu Corona-Zeiten.

Dr. Schulte: Vielen Dank für das Gespräch!

Gute Bildung und dynamische Forschung für nachhaltige Innovationen fördern – Oliver Mikus, Unternehmer und Gründer der Sedulus Sp. z. o o in Polen und Deutschland

Bildung, Forschung und Innovation sind für eine nachhaltige Entwicklung von besonderer Bedeutung, denn sie tragen zur Erreichung eines jeden der 17 UN- Nachhaltigkeitsziele bei. Aufgrund des SDG 4 (inklusive, gerechte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern) enthält die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie seit 2018 ein eigenes Nachhaltigkeitsprinzip für “Bildung, Wissenschaft und Innovation als Treiber einer nachhaltigen Entwicklung”. Daraus ergeben sich folgende Handlungsaufträge: Teilhabe und Chancengleichheit durch Bildung ermöglichen, wissenschaftliche Entscheidungsgrundlagen für zukunftsorientiertes Handeln liefern, Innovationsfreudigkeit stärken und Nachhaltigkeitsaspekte im Innovationsprozess konsequent berücksichtigen.

Bildung ist der Schlüssel und das Recht für jeden Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben, in dem eine mündige Teilhabe an Gesellschaft, Wirtschaft und der gesamten Bildungskette möglich ist. Faire Bildung berücksichtigt die unterschiedlichen Lebensrealitäten der Menschen und eröffnet neue Perspektiven. Ziel sind bestmögliche Bildungschancen für alle, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Glauben, religiöser und sexueller Orientierung, körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen oder sozialem Status. Die Bundesregierung stellt durch zahlreiche Förderungen auf allen Ebenen hochwertige Bildung sicher. Insbesondere der nationale Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) soll Menschen dazu befähigen, die Gegenwart und Zukunft so mitzugestalten, dass gute Lebensbedingungen in Deutschland, Europa wie auch in anderen Erdteilen auch für nachfolgende Generationen gewährleistet sind. Die Covid-19-Pandemie hat verdeutlicht, wie wichtig digitale Lernformate für den Zugang zu Bildungsangeboten sind.

Hilfe und Kommunikation zur Nachhaltigkeit – technische Innovationen, Digitalisierung, Automation helfen Bildungslücken zu schließen.

Bildung ist der Schlüssel zur Transformation der Weltwirtschaft und dem Überleben der Menschheit. Die meisten Bewohner der Erde im Jahre 2050 sind heute noch nicht geboren oder befinden sich heute im Kindesalter.

Zusammenfassung auf Polnisch:

Podroze i praca: edukacja, badania i innowacje

Sedulus Sp. z o. o. – Paulina Szwagiel w rozmowie z dr Thomasem Schulte

Pani Paulina jest kierownikiem oddzialu agencji pracy Sedulus Sp. z o. o. w Rzeszowie. W Sedulusie pracuje od czterech lat. Wczesniej zajmowala sie tlumaczeniami oraz kontaktem z kandydatami, natomiast teraz do jej obowiazkow nalezy kontakt z zagranicznymi klientami oraz poszukiwanie specjalistow z roznych dziedzin. Do pracy jako rekruter przyczynila sie znajomosc jezyka niemieckiego i angielskiego. Pani Paulina najbardziej ceni sobie mozliwosc rozwoju oraz kontakt z ludzmi.

Pani Paulina bardzo latwo uczyla sie nowych jezykow. Zauwazyli to jej rodzice oraz pani, ktora w szkole uczyla jezyka niemieckiego. Uczestnictwo w korepetycjach w Polsce wiaze sie z ich oplata. Przewaznie sa to korepetycje prywatne. Pani Paulina uczyla sie jezyka u native speakerow, czyli osob, ktore uzywaja jezyka ojczystego, w tym przypadku niemieckiego. Bardzo ja to zainteresowalo i ostatecznie po dlugich latach nauki udalo jej sie ukonczyc jezyk niemiecki na uniwersytecie.

Okazalo sie, ze mama Pani Pauliny ma rowniez podobne umiejetnosci jezykowe. Kiedys jedynym jezykiem obcym jaki umiala byl jezyk rosyjski, a po przeprowadzce do Niemiec bardzo latwo przyszla rowniez nauka jezyka niemieckiego. Pani Paulina uwaza znajomosc jezykow jako klucz, ktory otwiera przed nami caly swiat. Rowniez swojemu dziecku polecilaby podobna sciezke rozwoju, jaka ona sama przeszla.

Na pracownikow w Niemczech czeka wiele wyzwan, lecz kazdy z nich moze spotkac sie z innymi trudnosciami. Jednym z nich moze byc bariera jezykowa. Znajomosc danego jezyka jest bardzo wazna cecha. Kolejna trudnoscia moze byc rowniez wynajem mieszkania, dlatego Sedulus zapewnia wsparcie w tej kwestii i stara sie znalezc tanie mieszkania o odpowiednim standardzie, ktore znajduja sie w niedalekiej odleglosci od miejsca pracy. Sedulus stara sie rowniez dobrac odpowiednich pracownikow do danego stanowiska. Kazda ze stron powinna byc zadowolona. Agencja pracy wspiera swoich pracownikow w poczatkowych fazach aklimatyzacji w Niemczech. Czesc z pracownikow decyduje sie na zjazdy do Polski co weekend, czasami co dwa tygodnie, inni natomiast przeprowadzili sie do Niemiec i tam prowadza swoje zycie. Kazdy z pracownikow jest traktowany jako indywidualnosc.

Wedlug statystyk, najczesciej poszukiwani sa inzynierowie, personel medyczny, elektrycy ,malarze, stolarze oraz inni pracownicy, ktorzy zajmuja sie rzemioslem.

Sedulus Sp. z o. o. to agencja pracy z wieloletnim doswiadczeniem na rynku. Zalozycielem jest Pan Oliwer Mikus, ktory jest zwolennikiem ksztalcenia sie przez cale zycie. Mozliwosc ciaglej edukacji i samorozwoju jest bardzo wazna, poniewaz dzieki niej mozemy otworzyc sie na nowe horyzonty. Sedulus wspiera swoich kandydatow i pomaga im w trudnych do rozwiazania sytuacjach. Jest posrednikiem pomiedzy pracownikiem i pracodawca, a szeroka baza klientow daje mozliwosc aplikowania na odpowiednie dla siebie stanowisko. Biura agencji pracy Sedulus mozna znalezc w Opolu, Rzeszowie oraz Monachium.

V.i.S.d.P.:
Josefine Schulte
Studentin & Bloggerin

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12277 Berlin
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Das Unternehmen Sedulus Sp. z o.o. mit Sitz in Opole / Polen, Niederlassung in Rzeszow/ Polen und einer Niederlassung in München / Deutschland ist seit 2015 erfolgreich in der Personalvermittlung von erfahrenen Kräften tätig und versteht sich als Schnittstelle zwischen Arbeitgebern und Bewerbern. Ziel ist die Verbindung der Bedürfnisse der Arbeitgeber mit den Anforderungen der Arbeitnehmer zu erreichen. Die Sedulus Sp. z o.o. verfügt über zahlreiche attraktive Arbeitsangebote, sowohl unbefristete als auch befristete Jobs. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf die Organisation der passenden Arbeit für Einzelpersonen, Paare und Gruppen, sowie Studenten. Weitere Informationen unter: https://sedulus.pl/de/kontakt-deutsch/

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Stärkung der Verbraucherrechte Durchsetzung

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Nicht jammern, sondern nach vorne blicken!

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Unternehmervereinigung startet Bildungsoffensive

Dr. Ulrich Menter, Präsident der Unternehmervereinigung Uckermark e.V. Die Unternehmervereinigung Uckermark (UVUM) will in der Region gemeinsam mit vielen Partnern eine Bildungsoffensive starten. “Die Unternehmervereinigung und ihre Mitgliedsunternehmen sind bereit, eine breite und flächendeckende Zusammenarbeit mit den Schulen der Region und anderen Bildungseinrichtungen einzugehen, um zwischen Schule und Wirtschaft enge…

Digitalisierung: Verbraucherschutz im Urheberrecht

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Im vierten Quartal startet beim bfw – Unternehmen für Bildung in Lubmin die neue IHK-zertifizierte Qualifikation Fachkraft für den Kraftwerksrückbau. Lubmin, im September 2020 Die neunmonatige Maßnahme ist von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Neubrandenburg für den Standort Lubmin zertifiziert und wird erstmalig in Deutschland durchgeführt. Weitere Ausbildungsstandorte befinden sich…

Die Zeit nach Corona: Wie behalten wir den Überblick?

Corona verwirrt und irritiert. Kaum jemand hat mit einer derartigen Pandemie gerechnet. Was aber kommt nach Corona in Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt und Technik auf uns zu? Dr. Thies Claussen Corona verwirrt und irritiert. Kaum jemand hat mit einer derartigen Pandemie gerechnet. Mit zukünftigen Entwicklungen haben sich nur wenige beschäftigt. Diese…

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Neuerscheinung: Zukunft nach Corona

“Medizin” gegen Verschwörungstheoretiker Dr. Thies Claussen Verschwörungstheoretiker haben in Corona-Zeiten Hochkonjunktur. Verschwörungsanhänger unterstellen Geheimdiensten, Politikern, Volksgruppen, Bill Gates oder sogar Außerirdischen übelste Machenschaften, um die Welt zu beherrschen und allen anderen Menschen zu schaden. Eine “Medizin” gegen Verschwörungstheorien ist die sachliche und ausgewogene Analyse der künftigen Entwicklungen für Gesellschaft, Wirtschaft,…

Neuerscheinung: Zukunft nach Corona

“Medizin” gegen Verschwörungstheoretiker

Neuerscheinung: Zukunft nach Corona

Dr. Thies Claussen

Verschwörungstheoretiker haben in Corona-Zeiten Hochkonjunktur. Verschwörungsanhänger unterstellen Geheimdiensten, Politikern, Volksgruppen, Bill Gates oder sogar Außerirdischen übelste Machenschaften, um die Welt zu beherrschen und allen anderen Menschen zu schaden. Eine “Medizin” gegen Verschwörungstheorien ist die sachliche und ausgewogene Analyse der künftigen Entwicklungen für Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt und Technik. Dies bietet das neue Buch von Dr. Thies Claussen “Unsere Zukunft nach Corona”, das jetzt im Hamburger Tredition-Verlag erschienen ist.

Ausgehend vom ersten am 27. Januar 2020 bestätigten Coronafall in Deutschland zeigt Claussen auf, welche Folgen Globalisierung, Digitalisierung, Klimawandel und demografische Entwicklung haben. In 16 Kapiteln werden unter anderem die Arbeit der Zukunft, Medizin und Gesundheit, technologische Entwicklung, Medienwelt und Internet oder Bildung der Zukunft behandelt. Claussen gibt zu wichtigen Themen Informationen, Antworten und Anregungen. Dabei setzt der Autor weder auf Panikmache oder Science-Fiction noch auf einen ungerechtfertigten Zukunftsoptimismus. Vielmehr werden künftige Entwicklungen sachbezogen, übersichtlich und verständlich dargestellt und analysiert. Dadurch erhalten die Leser einen fundierten Überblick, um Entwicklungen selbst besser einordnen und beurteilen zu können.
“Die Corona-Pandemie hat uns vieles klar vor Augen geführt”, so der Autor. Es sei deutlich geworden, dass unser Gesundheitssystem vielfach nicht auf eine derartige Ausbreitung vorbereitet war. Deutlich sei auch geworden, dass unsere hoch technisierte Welt Grenzen habe, da trotz des weltweiten Wettlaufs der Labore und Forscher geeignete Medikamente und Impfstoffe nicht in wenigen Wochen oder Monaten entwickelt werden können. Die Globalisierung trage zudem zu einer sehr schnellen Ausbreitung der Pandemie bei. Offensichtlich geworden sei auch, dass die Möglichkeiten der Digitalisierung zum Beispiel bei Homeoffice und Homeschooling stark ausbaufähig seien. Das Fazit Claussens: “Mitte 2021 dürfte das meiste überstanden sein. Unvergessen wird bleiben, wie wichtig Familie und Freunde, professionelle Medien, ein gut funktionierender Staat und verlässliche Politiker sind.”

Der Buchautor Dr. Thies Claussen hat umfangreiche berufliche Erfahrungen zum komplexen Thema “Zukunft” als Vizechef der LfA Förderbank Bayern und in leitenden Positionen im Bayerischen Wirtschaftsministerium, bei der Wacker Chemie, im Bayerischen Landtag und bei der Flughafen München GmbH gesammelt.

Kontakt
Buchautor Dr. Thies Claussen
Thies Dr. Claussen
Franzstraße 28
82152 Krailling
0176 43404026
claussen.thies@gmail.com
https://tredition.de/autoren/thies-claussen-20009/unsere-zukunft-nach-corona-paperback-135203/

Hofheimer Sinngespräch am 4.09.2020: Spieglein, Spieglein an der Wand …

Hofheimer Sinngespräch am 4.09.2020: Spieglein, Spieglein an der Wand ...

Till Eulenspiegel, Notgeld, Braunschweig 1921 (Bildquelle: Inge Neumeyer)

Der VolksBildungsVerein lädt wieder zu seinem erfolgreichen Format der Hofheimer Sinngespräche ein. Die Veranstaltung findet mit Publikum am Freitag, den 4. September 2020 ab 19:30 Uhr im Anbau des Hofheimer Rathauses unter Einhaltung der Hygienebedingungen statt.
Beim aktuellen Sinngespräch geht es um das Thema Menschenbild und Wertewandel. Menschen spüren, gerade auch getrieben durch die weltweite Pandemie, wie sich Vorstellungen und Ansichten vom “Menschsein” verändern. Nicht nur der beschleunigte Wandel von Lebensart und Zielen trägt dazu bei, sondern vor allem auch die vielfältigen Einflüsse des aktuellen Weltgeschehens.

Die gegenwärtige Corona-Krise offenbart eine Welt im Umbruch. Reicht unser herkömmliches Menschenbild für die gewachsenen Anforderungen unserer offenen und pluralisierten Gesellschaft überhaupt noch aus? Schauen wir in den Spiegel: Wer sind wir eigentlich in dieser herausfordernden Welt?

Zu Beginn des Sinngesprächs gibt der Hofheimer Historiker, Religionswissenschaftler und Betriebswirt Sören Scheffler in einem Impulsvortrag einen Einstieg, wie sich unser Menschenbild mit seinen christlich abendländischen und weltlich humanistischen Wurzeln entwickelt hat. Platon, Augustinus, Kant und Nietzsche – Wegbereiter für die heute so oft zitierte Wertegemeinschaft – helfen dabei, diese Entwicklung nachzuvollziehen.

Im Anschluss an den Impulsvortrag werden Gedanken ausgetauscht und es wird lebhaft diskutiert. Die Moderation leitet wieder der Hofheimer Rhetorikers Ansgar Kemmann, Leiter des Bundeswettbewerbs “Jugend debattiert” bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung Frankfurt am Main.

Der Eintritt zur Veranstaltung beträgt 10 Euro und beinhaltet ein Glas Wein, Saft oder Wasser.
Corona-bedingt gibt es nur ein Kontingent von 30 Karten. Daher bittet der Veranstalter um Reservierung per E-Mail an info@vbv-hofheim.de unter Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer.
Termin: Freitag, 04. September 2020, 19:30 Uhr
Ort: Rathaus-Anbau (Richard-Zorn-Weg), Hofheim, Raum 2 und 3
Hygieneregel: Mund-Nase-Schutz beim Betreten des Gebäudes bis zum Sitzplatz

Seit nunmehr 100 Jahren fördert der gemeinnützige VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Kontakt
VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
Svenja Wyrwoll
Hattersheimer Straße 1
65719 Hofheim am Taunus
06192 – 22826
06192 – 22818
wyrwoll@vbv-hofheim.de
http://www.vbv-hofheim.de

Hofheimer Sinngespräch am 4.09.2020: Spieglein, Spieglein an der Wand …

Till Eulenspiegel, Notgeld, Braunschweig 1921 (Bildquelle: Inge Neumeyer) Der VolksBildungsVerein lädt wieder zu seinem erfolgreichen Format der Hofheimer Sinngespräche ein. Die Veranstaltung findet mit Publikum am Freitag, den 4. September 2020 ab 19:30 Uhr im Anbau des Hofheimer Rathauses unter Einhaltung der Hygienebedingungen statt. Beim aktuellen Sinngespräch geht es um…

Neu: Unsere Zukunft nach Corona

Dr. Thies Claussen, Autor mehrerer Bücher zu Zukunftsfragen, hat aktuell zur Krise sein neues Buch “Unsere Zukunft nach Corona” veröffentlicht.

Neu: Unsere Zukunft nach Corona

Ausgehend vom ersten am 27. Januar 2020 bestätigten Fall in Deutschland zeigt Claussen auf, welche Folgen Globalisierung, Digitalisierung, Klimawandel und demografische Entwicklung haben.
In 16 Kapiteln werden unter anderem die Arbeit der Zukunft, Medizin und Gesundheit, technologische Entwicklung, Medienwelt und Internet oder Bildung der Zukunft behandelt. Claussen gibt zu wichtigen Themen Informationen, Antworten und Anregungen. Dabei setzt der Autor weder auf Panikmache oder Science-Fiction, noch auf einen ungerechtfertigten Zukunftsoptimismus. Vielmehr werden künftige Entwicklungen sachbezogen, übersichtlich und verständlich dargestellt und analysiert. Dadurch erhalten die Leser einen fundierten Überblick, um Entwicklungen selbst besser einordnen und beurteilen zu können.
“Die Corona-Pandemie hat uns vieles klar vor Augen geführt”, so der Autor. Es sei deutlich geworden, dass unser Gesundheitssystem vielfach nicht auf eine derartige Ausbreitung vorbereitet war. Deutlich sei auch geworden, dass unsere hoch technisierte Welt Grenzen habe, da trotz des weltweiten Wettlaufs der Labore und Forschungseinrichtungen geeignete Medikamente und Impfstoffe nicht in wenigen Wochen oder Monaten entwickelt werden können. Die Globalisierung trage zudem zu einer sehr schnellen Ausbreitung der Pandemie bei. Offensichtlich geworden sei auch, dass die Möglichkeiten der Digitalisierung zum Beispiel bei Homeoffice und Homeschooling stark ausbaufähig seien. Das Fazit Claussens: “Mitte 2021 dürfte das meiste überstanden sein. Unvergessen wird bleiben, wie wichtig Familie und Freunde, professionelle Medien, ein gut funktionierender Staat und verlässliche Politiker sind.”

Dr. Thies Claussen ist Autor mehrerer Bücher zu Zukunftsfragen. Umfangreiche Erfahrungen zum komplexen Thema “Zukunft” sammelte Claussen als Vorstandsmitglied der LfA Förderbank Bayern und davor in leitenden Positionen im Bayerischen Wirtschaftsministerium, bei der Wacker-Chemie AG, im Bayerischen Landtag und bei der Flughafen München GmbH.

Kontakt
Buchautor
Thies Dr. Claussen
Franzstraße 28
82152 Krailling
0176-43404026
claussen.thies@gmail.com
https://tredition.de/autoren/thies-claussen-20009/unsere-zukunft-nach-corona-paperback-135203/

Neueröffnung Studienkreis Korschenbroich

Das modernste Nachhilfeinstitut der Umgebung öffnet am 07.09.2020 seine Türen

Neueröffnung Studienkreis Korschenbroich

Einer von vier hoch modern eingerichteten Unterrichtsräumen

Woran denken Sie, wenn Sie an Nachhilfe denken? An ein altbackenes Institut mit Schultischen, Schulstühlen, kahlen weißen Wänden? An DIN A1 Poster mit Tesafilm Streifen und Eselsohren? An grimmige Lehrer, unmotivierte Schüler und verzweifelte Eltern?
Wenn ja, stehen Sie mit diesem Bild der Nachhilfe nicht alleine dar.
“Umso mehr ist es an der Zeit, dass ein Umdenken stattfindet und das staubige Image der Nachhilfe abgeschüttelt wird”, findet Christian Krause, Gründer, Inhaber und selbständiger Franchisepartner des Studienkreis Korschenbroich.
“Ich bin stolz, dass wir ein einzigartiges Konzept erschaffen haben und uns zurecht das modernste Nachhilfeinstitut der Umgebung nennen dürfen”, so Krause weiter.
Im Studienkreis Korschenbroich gibt es keine klassischen Unterrichtsräume, sondern themenbezogene Räume, die eine optimale Lernumgebung fördern sollen. Diese haben doppeldeutige Namen wie, “Keimzelle”, “Startrampe”, “Spielraum” oder “sturmfreie Bude”.
So ist das innenarchitektonische Design mit viel Liebe zum Detail entwickelt und ausgeführt worden.
In jedem Raum gibt es ein optisches Highlight, was zur Motivation der Schüler beiträgt.
So wurde in allen Räumen ein professionelles Graffiti an die Wand gesprüht oder eine aufwendig gestaltete Tapete aufgezogen. Die Tische, Stühle, Türen, sowie die Details: Papierkörbe, Uhren, Garderoben, ja sogar die Lichtschalter sind auf das jeweilige Thema abgestimmt und stehen im Einklang. Jeder Schüler hat so die Möglichkeit in eine Themenwelt abzutauchen, ohne das Thema “Schule” ständig im Hinterkopf zu haben.
“Wir nehmen den Schülern damit den Druck, den eine schulische Umgebung im Zweifel auslöst”, ergänzt Krause.
“Zudem hoffen wir, dass wir durch das neugeschaffene Angebot unseren Beitrag, in der durch Corona geprägten Zeit, leisten können, die städtischen Schulen etwas zu entlasten”.
Der Studienkreis Korschenbroich wirbt nach Außen mit dem Slogan: “Siezfreie Zone”. Auf Nachfrage erklärt Christian Krause: “Es soll keine Barriere zwischen den Schülern und den Nachhilfelehrern bestehen. Die Atmosphäre soll freundlich, auf Augenhöhe und respektvoll sein, was durch eine Duzkultur deutlich besser zu verwirklichen ist.
Den Respekt der Schüler erarbeitet man sich durch Einfühlsamkeit und durch einen stetigen Austausch mit dem Schüler, wo man individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse eines jeden eingeht. Da darf das “Siezen” gerne zu Hause bleiben, finden auch die Nachhilfelehrer im Studienkreis Korschenbroich”.
Vor Ort zur Verfügung stehende besondere Materialien, die einen zeitgemäßen Unterricht ermöglichen, wie Schallschutzkopfhörer, digitale Timer, einen Laptop und Drucker in jedem Unterrichtsraum, gepaart mit dem lange am Markt etablierten und TÜV zertifizierten
Lernkonzept des Studienkreis, ergeben ein rundes Gesamtkonzept was vor allem an eins erinnert: Nicht an Schule und das ganz bewusst.

Christian Krause und sein Team freuen sich auf die anstehende Neueröffnung des Studienkreis Korschenbroich am 07.09.2020 auf der Hannengasse 7.

Der Studienkreis Korschenbroich steht für zeitgemäße und moderne Nachhilfe. In kleinen Gruppen, bis maximal fünf Schülern, wird im Präsenzunterricht Lehrstoff und -inhalte vermittelt. Dabei unterstützt das am Markt etablierte Lernkonzept des Studienkreis, was ebenfalls TÜV zertifiziert ist.

Kontakt
Studienkreis Korschenbroich
Christian Krause
Hannengasse 7
41352 Korschenbroich
0177-6285102
ckrause@studienkreis.de
http://www.studienkreis.de/nachhilfe-korschenbroich

Noch bis 31. August vom Bildungsbonus profitieren!

Noch bis 31. August vom Bildungsbonus profitieren!

Das Thema Gesundheit hatte nie einen so hohen Stellenwert wie jetzt und wird vermutlich noch weiter zunehmen. Daher gilt es jetzt, diese Chance zu nutzen und sich im Bereich Gesundheit, Fitness und Prävention für die zukünftig wachsenden Kundenzahlen und deren gestiegenen Erwartungen “fit zu machen”.

Die BSA-Akademie verfügt als einer der führenden Bildungsanbieter der Branche für nebenberufliche Qualifikationen über vielfältige Bildungsangebote im Bereich Gesundheit/Fitness/Prävention und möchte deshalb mit der Aktion “Bildung. Solidarität. Aufstieg.” ein deutliches Zeichen der Solidarität mit der gesamten Branche setzen.

Noch bis zum 31. August 2020 erhalten BSA-Lehrgangsteilnehmende auf das gesamte BSA-Lehrgangsangebot* einen Extrabonus von 20 Prozent!

Der Zugang erfolgt über den Gutscheincode “Aufstieg2020”, der direkt im Warenkorb eingegeben werden kann.

Mehr Infos unter www.bsa-akademie.de

*ausgenommen sind die Lehrgänge “Yoga-Trainer/in-B-Lizenz” und “EMS-Trainer/in” mit bereits reduziertem Einführungspreis, Lehrgänge mit ausgewiesener Umsatzsteuer sowie Inhouse-Schulungen; weitere Rabatte sind möglich

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen “Fitnessfachwirt/in” oder “Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung” erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem “Fitnessfachwirt IHK” (1997) sowie dem “Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK” (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der “Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)” ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum “Bachelor of Arts” in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum “Master of Arts” Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Neues Buch: Unsere Zukunft nach Corona

Welche Entwicklungen zeichnen sich in Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt und Technik nach der Corona-Pandemie ab?

Neues Buch: Unsere Zukunft nach Corona

Dr. Thies Claussen (Foto: Andreas Pohlmann)

Ein Blick in die Zukunft: Lohnt sich der überhaupt? Zeigt nicht die Corona-Pandemie 2020 drastisch, dass weltweit das gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Leben unvorhergesehen in weiten Teilen zum Stillstand gekommen ist? Hätten Wissenschaft, Forschung und Politik das nicht voraussehen müssen?

Auch künftig ist die Menschheit nicht vor Pandemien, Krisen, Kriegen oder Naturkatastrophen geschützt. Aber können wir deshalb den Kopf in den Sand stecken und nicht mehr nach vorne blicken?
Ganz im Gegenteil: Wir müssen mehr in die Zukunft schauen und hellhöriger sein, wenn zum Beispiel 2015 Bill Gates, der Gründer von Microsoft, in einem öffentlichen Vortrag drastisch davor warnte, dass eine Pandemie tödlicher sein könne als eine Atombombe.
Es kommt wieder eine Zeit nach der Corona-Katastrophe, wenn nach einem beispiellosen weltweiten Wettlauf der Labore und Forschungseinrichtungen geeignete Medikamente und Impfstoffe verfügbar sind und wenn die Wirtschaft nach einer Rezession wieder Schwung aufgenommen hat. Wenn wir dann künftige Entwicklungen besser einschätzen können, können wir diese auch umso besser gestalten.
Wie aber sieht unsere Zukunft aus? Wie leben wir in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten? Welche Anforderungen stellt uns unsere zukünftige Arbeit? Von welcher Lebenserwartung können wir ausgehen? Welche Entwicklungen zeichnen sich in den Bereichen Klima und Energie, Verkehr, Technologie oder Digitalisierung ab? Ermöglicht uns der medizinische Fortschritt ein gesundes Altern? Wie gehen wir künftig mit unserer Freizeit um? Welchen Herausforderungen muss sich unser Bildungssystem in Zukunft stellen? Sind die künftige Medienwelt und das Internet eher Hilfe oder Belastung? Welche Werte sind für uns wichtig?
Diese und viele andere Fragen stellen sich uns für die Zukunft. Keiner kann zwar die Zukunft exakt vorhersagen. Aber viele Trends und Megatrends zeichnen sich ab.
Thies Claussen, Autor des neuen Buchs “Unsere Zukunft nach Corona. Künftige Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt und Technik, Hamburg 2020” stützt sich bei der Beschreibung künftiger Trends auf die Arbeiten anerkannter Zukunftsforscher wie Horst W. Opaschowski, Reinhold Popp, Ulrich Reinhardt, Ulrich Eberl oder Matthias Horx, auf aktuelle Studien von Stiftungen und Instituten, auf Untersuchungen und Berichte der Bundesregierung und anderer öffentlicher Einrichtungen, Verbände und Organisationen.
Dieses Buch gibt zu wichtigen Themen, die unsere Zukunft betreffen, Informationen, Antworten und Anregungen. Dabei setzt der Autor weder auf Panikmache oder Science-Fiction noch auf einen ungerechtfertigten Zukunftsoptimismus. Vielmehr werden künftige Entwicklungen sachbezogen, übersichtlich und verständlich dargestellt und analysiert. Dadurch erhalten die Leserinnen und Leser einen Überblick, um künftige Entwicklungen selbst besser einordnen und beurteilen zu können.

Dr. Thies Claussen ist Autor mehrerer Bücher zu Zukunftsfragen. Umfangreiche Erfahrungen zum komplexen Thema “Zukunft” sammelte Claussen als Vorstandsmitglied der LfA Förderbank Bayern und davor in leitenden Positionen im Bayerischen Wirtschaftsministerium, bei der Wacker-Chemie AG, im Bayerischen Landtag und bei der Flughafen München GmbH.

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Thies Claussen
Franzstraße 28
82152 Krailling
017643404026
claussen.thies@gmail.com
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Befreien Sie die Dokumentenkamera, die in Ihrem Laptop steckt, mit der Mirror-Cam von IPEVO.

IPEVO – Mirror-Cam IPEVO, der führende Anbieter von visueller Kommunikationstechnologie, hat gerade die Veröffentlichung seines neuesten Produkts, der Mirror-Cam, angekündigt. Aufgrund des rasanten Zunahme des Fernlernens suchen Schüler und Lehrer ständig nach einem Weg, ihre gewohnte Lernumgebung nachzubilden. Eines ihrer größten Hindernisse war hierbei Echtzeit-Interaktion und -Feedback. Die Mirror-Cam wurde…

Gedanken von Jean Meyer zum Tag der Jugend am 12. August

“Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität.” Sokrates Wer kennt nicht Sätze wie: “Mit dieser Jugend ist unsere Zukunft grauenhaft.”, “Die Jugend von heutzutage…”, “Was soll bloß mal aus der Jugend werden?” – all diese Zitate sind den Menschen unter 20 nicht unbekannt.…

Wissen Sie, was ein “Learning pod” ist?

Mit der Pandemie begann eine neue Ära der kleinen Lernklassen. Die Pandemie hat weltweit und auch in Deutschland zu Veränderungen in der Schulbildung geführt. Viele Neuerungen und Trends sind keine vorübergehende Erscheinung, sondern gekommen um zu bleiben und das Bildungssystem nachhaltig zu verändern. Eine dieser nicht-traditionellen Unterrichtsformen sind sog. “Learning…

Corona-Pandemie nimmt Kindern dauerhaft die Chance auf Bildung / SOS-Kinderdörfer befürchten Zementierung der Armut

(Mynewsdesk) Athen – Die Corona-Pandemie und die weltweiten Schulschließungen werden nach Prognosen der SOS-Kinderdörfer weltweit dazu führen, dass zahlreiche Jungen und Mädchen dauerhaft den Zugang zu Bildung verlieren. Bereits vor Ausbreitung des Virus habe die Zahl der Kinder, die nicht zur Schule gingen, bei hohen 258 Millionen gelegen. „Jetzt ist…

Hofheimer Sinngespräch am 14.07.2020: Wumms mit Sinn!?

Wirtschaft, Wirtschaft über alles: Mit Wumms aus der Krise. Bleibt dabei der Sinn auf der Strecke? Volksbildungsverein Hofheim (VBV) diskutiert brandaktuelle Themen. Hofheimer Sinngespräch am 14.07.2020: Mit Wumms aus der Krise. Bleibt der Sinn auf der Strecke? Corona hat unsere Gesellschaft fast drei Monate stillstehen lassen. Nun soll die Konjunktur…

Extreme Networks kooperiert mit Hochschulen und Universitäten weltweit, um die nächste Generation der Fachkräfte zu fördern

Das Extreme Academy-Programm bietet einen praxisorientierten Lehrplan, hochmoderne Netzwerkausrüstung und Lehrmittel für praktisches Lernen und Branchenzertifizierungen. FRANKFURT A.M./SAN JOSE, 24. Juni 2020 – Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR), ein Anbieter von cloudbasierten Netzwerklösungen, gibt die weltweite Kooperation mit Hochschulen und Universitäten sowie Fachhochschulen bekannt, um Extreme Academy zu realisieren. Das…

Die Globale Forschungsplattform von Tiz-Nord

Vernetzung aller Wissenschaftler, Forscher und Erfinder weltweit. Zusammen sind wir stark Die Globale Forschungsplattform , wurde am 02.02.2020 von Michael Rhein gegründet. Die Plattform dient der Globalen Zusammenführung von Wissenschaftlern, Forschern oder Erfindern und dem gesamten wissen aus der Forschung und Wissenschaft. Mit Einsatz von VR ( Virtueller Realität )…

Jedes Kind kann richtig lesen und schreiben lernen!

Das neue Buch von H. D. Nicolay ist ein Selbsthilfe-Ratgeber um richtig lesen und schreiben zu lernen. Das neue Buch von H. D. Nicolay ist ein Selbsthilfe-Ratgeber, um lesen und schreiben zu lernen Jedes Kind kann richtig lesen und schreiben lernen. Legasthenie ist eine Illusion! Das neue Buch von H.…

DHfPG und BSA-Akademie setzen mit Unterstützungsaktion Zeichen der Solidarität

Als verlässlicher Kooperationspartner im Bachelor- und Master-Studium hat die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) für ihre Ausbildungsbetriebe in den vergangenen Wochen ein umfangreiches Unterstützungspaket entwickelt. Das Ziel war es, den Betrieben und ihren Mitgliedern in diesen außerordentlich harten Zeiten Support und regelmäßig einen Mehrwert zu bieten. Hierzu gehörten…

Aktuelle Zahlen des Kinder- und Jugendreisens in Zeiten des Coronavirus: “Wir sind relevant!”

Logo BundesForum Die Ausbreitung des Corona-Virus (Covid-19) und die damit einhergehenden Beschränkungen des Reiseverkehrs haben verheerende Folgen für alle Wirtschaftszweige, dabei ist die Kinder- und Jugendreiseszene besonders stark betroffen. Allein der Wegfall von allen Klassenfahrten bis Ende 2020 in Deutschland mit über 1 Million Teilnehmenden deutet bereits die Dimension und…

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