Schlagwort: Bilanz

Sparda-Bank München sehr zufrieden mit Entwicklung im ersten Halbjahr

Besonders gute Ergebnisse erzielte die Genossenschaftsbank mit Baufinanzierungen und Privatkrediten. Angebot speziell für Selbstständige und Freiberufler: private Baufinanzierung und privates Girokonto.

München – Der Wachstumskurs der Sparda-Bank München eG setzt sich fort. In ihrer Halbjahresbilanz 2019 weist die Genossenschaftsbank in allen Bereichen eine positive Entwicklung aus. Die Bilanzsumme wuchs um 4,2 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro (31.12.2018: 8,2 Milliarden Euro). Wie schon im Vorjahr stieg die Mitgliederzahl weiter an: Zum Stichtag 30. Juni 2019 zählte die Bank 310.636 Mitglieder (+ 1 Prozent). Die neu eröffneten Girokonten entwickelten sich mit einem Plus von 1,3 Prozent bis zur Jahresmitte auf einen Stand von 313.340 (31.12.2018: 309.200). Der Bestand an Kundeneinlagen stieg um 3,5 Prozent auf knapp 7,8 Milliarden Euro.

Privatkredite wachsen weiter
Auch im Privatkreditgeschäft ist ein Wachstum zu verzeichnen: Neuzusagen in Höhe von 36,8 Millionen Euro bedeuten ein deutliches Plus von 9,5 Prozent. Noch besser entwickelte sich das Neugeschäft in der Baufinanzierung (einschließlich Prolongationen), das um 11,3 Prozent auf ein Volumen von 410,5 Millionen Euro anstieg (30.06.2018: 368,7 Millionen Euro). Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt angesichts der positiven Geschäftsentwicklung: „Wohneigentum bleibt trotz teils hoher Kaufpreise attraktiv. Die Baufinanzierung ist unsere Kernkompetenz. Erst vor kurzem wurden wir für unsere Beratungsqualität und Fairness in der Immobilienfinanzierung zweifach ausgezeichnet. FOCUS MONEY zeichnete die Sparda-Banken bereits zum achten Mal als fairste Baufinanzierer aus. Für unsere Service- und Beratungsqualität in der Baufinanzierung setzte uns die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien auf Platz eins bei einer Untersuchung unter den Münchner Filialbanken.“
Auch der Gesamtbestand der Kundenkredite ging um 2,2 Prozent nach oben auf 4,7 Milliarden Euro (31. Dezember 2018: 4,6 Milliarden Euro).

Fonds sind weiterhin sehr gefragt
Geldanlagen in Fonds sind beliebt. Dementsprechend positiv entwickelte sich der Fondsbestand: Mit insgesamt 1,0 Milliarden Euro verwaltete die Sparda-Bank München einen um 14 Prozent höheren Bestand als noch Ende 2018.

Nachhaltige Geldanlage
Mit „PrivatFonds: Nachhaltig“ von Vertriebspartner Union Investment bietet die Sparda-Bank München ihren Mitgliedern seit Februar 2019 eine nachhaltige Geldanlage. Basierend auf einer ausführlichen Nachhaltigkeitsanalyse werden nach dem Multi-Asset-Konzept überwiegend ökologisch und sozial verantwortungsvolle Titel und Anlageinstrumente in das Fondsportfolio aufgenommen.

„MeinInvest“
Ergänzend dazu gibt es seit März 2019 mit „MeinInvest“ eine zeitgemäße Anlagemöglichkeit, bei der die Kunden online eine fondsbasierte Geldanlage abschließen können, die im Rahmen einer Vermögensverwaltung professionell betreut wird. Die Nutzung des digitalen Anlage-Assistenten beim Abschluss ist gezielt einfach gehalten: Nach der Eingabe der persönlichen Daten, des bevorzugten Anlagezeitraums und -ziels sowie der Risikopräferenzen wird automatisiert die passende Geldanlage ermittelt. Der Kunde kann jederzeit die Sparrate verändern oder aussetzen, auch Einmalzahlungen sind möglich.

Erstes Angebot für Freiberufler und Selbstständige
Seit Juli 2019 bietet die Sparda-Bank München speziell für Selbstständige und Freiberufler eine private Baufinanzierung und ein privates Girokonto an. Bereits in der Pilotphase in 2018 konnte das genossenschaftliche Finanzinstitut damit ein Volumen in Höhe von 45 Millionen Euro zusagen.

Engagement für Gesellschaft und Umwelt
Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München als Pionierunternehmen für die Gemeinwohl-Ökonomie. Die kürzlich veröffentlichte vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Geschäftsjahre 2015 bis 2017 misst das Engagement der Bank für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. In ihrem aktuell veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht nach den Richtlinien des Deutschen Nachhaltigkeitskodexes (DNK) berichtet sie ebenfalls transparent über ihre Aktivitäten für einen Dreiklang von Ökonomie, Ökologie und Sozialem.

Ausblick
Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, blickt optimistisch auf das zweite Halbjahr und erklärt für die kommenden Monate: „Wir gehen konsequent unseren Weg weiter, ein nachhaltiges Unternehmen mit nachhaltigen Produkten zu werden. Gleichzeitig fokussieren wir uns auf unsere digitalen Services.“ Für einen schnellen und umfassenden Ausbau des Digitalangebots hat die Sparda-Bank München gemeinsam mit anderen Sparda-Banken in ein unabhängiges Start-up investiert. Dieses entwickelt eine Digitalplattform, die modernstes Mobile-/Onlinebanking mit weiteren digitalen Angeboten und Services verbindet. Erste Leistungen werden ab Herbst 2019 verfügbar sein.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München eG: Vertreterversammlung beschließt das Geschäftsjahr 2018 mit 1,5 Prozent Dividende

Der Vorstand der Genossenschaftsbank informierte die gewählten Vertreter über die Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres. Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet und eine Dividende in Höhe von 1,5 Prozent beschlossen.

München – Am 26. Juni 2019 fand in München im Paulaner am Nockherberg die 85. Vertreterversammlung der Sparda-Bank München eG statt. Die Vertreterversammlung ist das höchste Gremium der Bank. 231 gewählte Vertreterinnen und Vertreter nehmen dort die Interessen der Mitglieder wahr, 198 davon haben in diesem Jahr teilgenommen. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender, Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, und Peter Konle, Vorstandsmitglied, informierten die anwesenden Vertreter über die Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres. 307.544 Mitglieder (+ 14.459 Mitglieder) zählte die Sparda-Bank München eG zum 31. Dezember 2018 in Oberbayern. Die Bilanzsumme stieg in 2018 um 7,8 Prozent auf 8,248 Milliarden Euro (+ 599 Millionen Euro), wobei das Wachstum ausschließlich über das Kundengeschäft generiert wurde. Die Zahl der Girokonten konnte ebenfalls gesteigert werden und lag zum 31. Dezember 2018 mit einem Bruttozuwachs von 16.506 Konten bei 309.200 (+ 2,8 Prozent).

Neben den Geschäftszahlen bestätigte der Vorstand die Strategie der Sparda-Bank München, dass der Kunde zwischen Filial- und Online-Angeboten wählen kann. Letztere werden aktuell signifikant ausgebaut: Dafür hat die Bank gemeinsam mit anderen Sparda-Banken in ein unabhängiges Start-up investiert. Dieses entwickelt eine Digitalplattform, die modernstes Mobile- und Onlinebanking mit weiteren digitalen Angeboten und Services verbindet. Erste Leistungen werden ab Ende 2019 verfügbar sein.

Trotz der weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen – getrieben durch die anhaltende Niedrigzinsphase und steigende regulatorische Vorgaben – blickt der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind zuversichtlich in die Zukunft: „Als nachhaltiges Unternehmen mit nachhaltigen Produkten werden wir unser Geschäftsmodell auf Basis unserer Wurzeln konsequent weiterentwickeln und unseren Kunden damit einen unverkennbaren Mehrwert bieten.“

Eine Auffassung, die die anwesenden Vertreter teilen. Sie folgten dem Vorschlag des Vorstands, eine Dividende in Höhe von 1,5 Prozent an die Mitglieder auszuschütten. Im Anschluss wurde der Vorstand ebenso entlastet wie der Aufsichtsrat.

Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat
Mit dem 26. Juni 2019 endete turnusgemäß die Amtszeit von Jürgen Rothe und Norbert Zänkert im Aufsichtsrat der Sparda-Bank München eG. Während Norbert Zänkert wiedergewählt wurde, rückte für Jürgen Rothe, der sich nicht mehr zur Wahl gestellt hatte, Dr. Sabine Beier in den Aufsichtsrat. Unmittelbar im Anschluss an die Vertreterversammlung kam der Aufsichtsrat zur konstituierenden Sitzung zusammen. Berthold Ottmann wurde als Aufsichtsratsvorsitzender bestätigt, sein neuer Stellvertreter ist Kurt Dobrauer.

Vierte Gemeinwohl-Bilanz
Ebenfalls in diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie. Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Die daraus resultierende Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München eG sich trotz eines mittlerweile sehr hoch einzustufenden Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt. Helmut Lind betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

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PSD Bank Hannover bleibt weiter sehr stabil!

PSD Bank Hannover bleibt weiter sehr stabil!

Vertreterversammlung

Die PSD Bank Hannover blickt auf ein erfolgreiches und sehr stabiles Geschäftsjahr 2018 zurück. Die Bilanzsumme erhöhte sich im Vergleich zu 2017 um 3,4 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Die Kundeneinlagen beliefen sich zum Jahresende auf 765 Millionen Euro (2017: 764 Millionen). Das Kundenkreditvolumen konnte um 2,4 Prozent auf 894,3 Millionen Euro gesteigert werden (2017: 873,7 Millionen). Das Betriebsergebnis vor Steuern liegt bei 3,7 Millionen Euro.

Bei den ausgegebenen Krediten lag ein deutlicher Fokus auf Finanzierungen von Immobilien. So verhalf die PSD Bank Hannover über 1.280 Familien zu ihrem Eigenheim.

Betreutes Kundenvolumen weiter im Plus
Insgesamt kommt die Bank auf ein betreutes Kundenvolumen von rund 1,8 Milliarden Euro, ein Plus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Diese Steigerung haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch über 5.400 Beratungen, telefonisch und in unseren Kundencentern oder auch direkt beim Kunden zu Hause erreicht. Eine Zahl, die zeigt, dass wir uns als beratende Direktbank auf einem sehr guten Weg befinden, mehr als nur ein Geheimtipp in der Region zu sein“, kommentiert Bernd Brennecke, Vorstand der PSD Bank Hannover.

„Leider parken noch immer sehr viele Sparer wegen des Niedrigzinsniveaus ihre Gelder sehr kurzfristig. Hier gilt es, zu handeln, denn auf diese Weise erzielen sie praktisch keine Erträge auf ihr Erspartes. In unseren Beratungen spielen daher chancenreichere Geldanlagen, zum Beispiel in Versicherungslösungen oder unsere digitale Vermögensberatung „PSD MeinInvest“ eine größere Rolle, sagt Bernd Brennecke.

Der Zinsüberschuss blieb mit 14,4 Mio. EUR in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (14,7 Mio. EUR). Dies gilt auch für das Provisionsergebnis, das im abgelaufenen Jahr bei einem leichten Minus von 0,7 Millionen Euro liegt (2017: 0,98 Millionen). „Insgesamt konnten wir die Provisionserträge weiter steigern, gleichzeitig stiegen die Provisionsaufwendungen durch Provisionszahlungen an Vermittler entsprechend dem Kreditwachstum“, erläutert Holger Hammer dieses Ergebnis. Auch der Verwaltungsaufwand blieb insgesamt stabil. Er lag bei 9,37 Millionen Euro (2017: 9,34 Millionen). „Wenn wir uns ansehen, welchem hohen regulatorischen Druck wir als kleine Bank ausgesetzt sind, ist dieses Ergebnis sehr gut und zeigt, dass wir mit dem, was wir tun, die richtigen Schwerpunkte setzen“.

Zur künftigen Stabilität der Erträge soll auch das eigene Immobiliengeschäft der PSD Bank Hannover beitragen. Das genossenschaftliche Kreditinstitut hat in Hannover sowie Langenhagen mehrere Objekte mit über 70 Mietwohnungen neu gebaut oder gekauft, die mittlerweile bezugsfertig und größtenteils vermietet sind.

Digitale Angebote implementiert und in Planung
Als genossenschaftliche Direktbank ist die PSD Bank Hannover auch in Sachen Digitalisierung gut aufgestellt. Seit 2017 gibt es den Immobilien-Kompass, der mit einem Online-Check viele Fragen rund um den Immobilienerwerb oder bei Renovierungen beantwortet. Auch die Geldanlage in Sparprodukte und Investmentfonds kann digital erfolgen. Das Thema Investmentsparen bietet über das Angebot „PSD MeinInvest“ gute Ertragschancen. In Planung ist die digitale Antragsstrecke Baufinanzierung – von der Antragstellung bis zur Auszahlung ein vollumfänglicher digitaler Prozess.

Beratungsinitiative für Frauen
Im laufenden Jahr stellt die PSD Bank Hannover zudem das Thema Altersvorsorge mit dem Schwerpunkt Frauenrente in den Fokus. „Frauen haben aufgrund ihrer Berufsbiographien sehr oft eine Rentenlücke, die höher ist als bei Männern und über die es genau deswegen zu sprechen gilt. Dies wollen wir mit unserer neuen, speziell auf Frauen zugeschnittenen Beratungsinitiative und einem entsprechenden Angebot, der PSD Frauenrente, tun“, sagt Bernd Brennecke.

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Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 140 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengeschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögen und Vorsorge. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment und die R+V-Versicherungen. Die Bank hat rund 56.000 Kunden, 32.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank (Stand 31.12. 2018).

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transport logistic: Großes Interesse an Freihandelszonen in Katar

Qatar Free Zones Authority sehr zufrieden mit erster Messeteilnahme

transport logistic: Großes Interesse an Freihandelszonen in Katar

S.E. Ahmad Al-Sayed, Staatsminister und Vorsitzender der QFZA auf der tl 2019 (Bildquelle: Stephan Höck Fotografie)

Die Qatar Free Zones Authority (QFZA) hat eine ausgesprochen positive Bilanz ihrer ersten Teilnahme an der transport logistic in München gezogen. Die beiden neuen Freihandelszonen in Doha sind bei den führenden Logistikdienstleistern auf durchweg positives Interesse gestoßen. Im nächsten Schritt folgen nun weitere Gespräche, in denen die Zusammenarbeit mit den Unternehmen weiter konkretisiert werden soll.

Deutschland, die Schweiz und Österreich gelten für die QFZA als Schlüsselmärkte, um Logistikunternehmen für eine Ansiedlung an der Golfküste zu begeistern. Denn die Branche ist in der DACH-Region nicht nur enorm groß und leistungsfähig, sondern besitzt mit Wachstumsprognosen von 1,7 Prozent für 2019 und jährlichen Ausgaben von über 312 Milliarden Euro auch hervorragendes Potential. „Die Freihandelszonen bieten optimale Rahmenbedingungen zur Zusammenarbeit von ausländischen und lokalen Investoren. Und zwar nicht nur, um in Katar Geschäfte zu machen, sondern weltweit erfolgreich zu agieren“, sagte S.E. Ahmad Al-Sayed, Staatsminister und Vorsitzender der QFZA im Rahmen seines Messebesuches. Erstklassige Logistikservices seien dabei unverzichtbar. „Wenn Sie in die Freizonen nach Katar kommen, werden Sie nicht nur eine Niederlassung oder ein Unternehmen eröffnen. Sie profitieren auch von unserem globalen Portfolio“, versprach er den Logistikunternehmen.

Neben dem Kontakt zu führenden Logistikern suchte das QFZA Business Development Team während der transport logisitic zudem gezielt den Austausch mit etablierten Start-Ups aus dem Bereich Smart Sensors. Denn die neuen Freihandelszonen rund um Doha sollen mit Hilfe moderner Infrastruktur und innovativer Technologie künftig eine digitale Steuerung der Transport- und Logistikprozesse ermöglichen. Um die ein- und ausgehenden Warenströme sicher lenken und erfassen zu können, setzt die QFZA etwa auf Geofencing.
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Die Freizone Ras Bufontas ist 34 qkm groß, liegt nur 6 km vom Hamad International Airport entfernt und ist direkt an den internationalen Flughafen von Qatar angebunden. Dadurch eignet sich die Freihandelszone vor allem für hochwertige und zeitsensible Produkte. Zu den adressierten Branchen gehören Airfreight, Konsumgüter, Leichtindustrie, VAS, Technologie sowie Pharmazie.

Die Freizone Umm Alhoul ist 34 qkm groß, liegt direkt neben dem Hamad Port, dem größten Greenfield-Hafen der Welt und bietet einen optimalen Standort für Industrien, die Zugang zu Seefracht- und Schifffahrtsrouten benötigen. Mit Import- und Exportdrehscheibe adressiert Qatar vor allem die maritime Industrie, die Kunststoffindustrie, andere Fertigungsbranchen und natürlich die Seefrachtlogistik. Innerhalb dieser Free Zone entsteht Marsa (arabisch für „Anker“), ein Yachthafen mit einem Tiefgang von 7,5 m, der als maritimes Industrie- und Freizeit-Ökosystem konzipiert ist.

Qatar Free Zones Authority (QFZA)
Die Qatar Free Zones Authority wurde 2018 gegründet, um den rechtlichen Rahmen für die Freizonen in Katar zu schaffen. Die Fertigstellung der beiden Freihandelszonen am Hamad Port (30,3 km²) und in unmittelbarer Nähe des Doha International Airport (3,96 km²) ist für 2019 geplant.
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Geschäftsbericht 2018: Erfolgsjahr für die hkk

Geschäftsbericht 2018: Erfolgsjahr für die hkk

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht für das Jahr 2018 ein Versichertenwachstum von mehr als 8,5 Prozent und einen Finanzüberschuss von 38,7 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Ausschlaggebend für diese Entwicklung waren der niedrige Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk zum vierten Mal in Folge zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse machte, und die überdurchschnittlichen Extraleistungen.

Günstiger Beitrag

2018 sparten die hkk-Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent im Vergleich zum Branchendurchschnitt (1,0 Prozent) insgesamt rund 60 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 38,7 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. „Mit dieser nachhaltigen Haushaltsführung stellen wir auch in den kommenden Jahren eine verlässliche Beitragsstabilität sicher“, sagt hkk-Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem günstigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk-Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten im Rahmen des hkk Bonusprogramms mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung 2018

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder stieg im Jahresdurchschnitt 2018 auf 459.928 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 600.373 Menschen hkk-versichert – über 8,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,4 Jahren sind die hkk-Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2018

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 2 Milliarden Euro gestiegen – davon rund 1,6 für die Kranken- und 0,4 Milliarden Euro für die Pflegeversicherung. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2018 betrugen über 1,5 Milliarden Euro – 1,7 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten stiegen um 3,3 Prozent auf 2.474 Euro. Von dieser Summe wurden rund 95 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,41 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 156,5 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2018

Während die Kostensteigerung des größten Ausgabepostens Krankenhausbehandlung (+2,0 Prozent) flach verlief, sind die Aufwendungen je Versicherten im Bereich Krankengeld mit 8,8 Prozent deutlich gestiegen. Der Grund dafür ist, dass die in den Jahren 2015 bis 2017 hinzugekommenen Mitglieder tendenziell einen einkommensabhängig höheren Krankengeldanspruch haben und diesen auch vermehrt geltend machen. Gestiegen sind zudem die Ausgaben je Versicherten für Arzneimittel (+1,9 Prozent) aufgrund einer Vielzahl hochpreisiger Markteinführungen, insbesondere in der onkologischen Therapie und im Bereich seltene Erkrankungen. Für Zahnersatz stiegen die Kosten um 0,7 Prozent und für zahnärztliche Behandlungen um 3,0 Prozent.

Gesunkene Verwaltungskosten

Die Verwaltungskosten der hkk betrugen nur 4,6 Prozent ihrer Gesamtausgaben. Sie sanken 2018 entgegen dem GKV-Durchschnitt (156,98 Euro) auf einen Wert von 114,39 Euro je Versicherten (2017: 118,63 Euro) und lagen somit 27 Prozent niedriger. Damit gab die hkk 2018 rund 25,6 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragssenkung und fortgesetztes Wachstum 2019

Die hkk hat ihren Zusatzbeitrag zum 1. Januar 2019 von 0,59 auf 0,39 Prozent gesenkt. So ist in den ersten Monaten des Jahres bis zum 1. Juni die Zahl der Versicherten mit 5,7 Prozent noch einmal um rund 35.000 gestiegen. Im Juli wird die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder auf über 500.000 steigen.

Ausblick 2020

Trotz kostentreibender Gesetze der Bundesregierung wird die hkk auch künftig ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2020 entscheidet der hkk-Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

Fairer Finanzausgleich

Der Risikostrukturausgleich (RSA) muss im Zuge der für 2021 vorgesehenen Reform fair und manipulationsresistent ausgestaltet werden. Denn mittlerweile bekommen die AOKen pro Jahr 1,3 Milliarden Euro mehr aus dem RSA zugewiesen, als sie für die Versorgung ihrer Versicherten benötigen. Dieses Geld fehlt vor allem bei den Ersatzkassen, die eine jährliche Unterdeckung von 980 Millionen Euro verbuchen.

Einheitliches Aufsichtshandeln

Die hkk fordert ein einheitliches Aufsichtshandeln für alle Kassen. Regional begrenzt tätige Kassen werden von den jeweiligen Gesundheitsbehörden der Länder beaufsichtigt, die weit weniger streng prüfen als die für die bundesweit geöffneten Kassen zuständigen 600 Spezialisten des Bundesversicherungsamts (BVA).

Gezielten Einkauf von Gesundheitsleistungen ermöglichen

Den Kassen muss es ermöglicht werden, verbesserte Gesundheitsleistungen für die Versicherten im Rahmen von Qualitätsverträgen gezielt bei Leistungserbringern einkaufen zu können. Dafür gilt es seitens des Gesetzgebers, Voraussetzungen zu schaffen, welche die Qualität medizinischer Leistungen messbar und transparent machen. Dies verbessert die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, vermeidet unnötige sowie überholte medizinische Maßnahmen und spornt Leistungserbringer an, ihr Wissen und ihre Behandlungsmethoden auf dem neuesten Stand zu halten.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im hkk Krankenkasse

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 640.000 Versicherten (davon rund 500.000 beitragszahlende Mitglieder), 23 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. Mit ihrem Zusatzbeitrag von 0,39 Prozent (Gesamtbeitrag 14,99 Prozent) ist sie das fünfte Jahr in Folge die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. Der jährliche Beitragsvorteil für Arbeitnehmer beträgt bis zu 302 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Mehr als 1.000 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 2 Mrd. Euro (davon rund 1,6 Mrd. Euro für die Kranken- und 0,4 Mrd. Euro für die Pflegeversicherung).

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SIGNAL IDUNA Gruppe 2018: Auf dem richtigen Weg

SIGNAL IDUNA Gruppe 2018:  Auf dem richtigen Weg

(Mynewsdesk) * Transformationsprogramm VISION2023 erfolgreich gestartet
* Weiter starkes Wachstum bei den Vollversicherten in der Krankenversicherung
* Neugeschäft in der betrieblichen Altersvorsorge deutlich gestiegen
* SIGNAL IDUNA Allgemeine erstmals mit über einer Milliarde Euro Beitragseinnahme
* Guter Start in 2019: Beitragseinnahme im 1. Quartal um 5,1 Prozent gesteigert
Die SIGNAL IDUNA Gruppe hat im Jahr 2018 bei der Transformation des Unternehmens gute Fortschritte gemacht und die Finanzkraft der Gruppe weiter gestärkt. In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld stiegen die Beitragseinnahmen um 0,9 Prozent auf 5,74 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,69 Milliarden Euro). Das Gesamtergebnis stabilisierte sich mit 719,4 Millionen Euro weiter auf hohem Niveau (728,4 Millionen Euro, -1,2 Prozent). Für das erste Quartal 2019 verzeichnete die Gruppe ein Plus bei den Beitragseinnahmen von 5,1 Prozent.

„Insgesamt ist unser Ergebnis sehr zufriedenstellend – die starke Beitragssteigerung im ersten Quartal 2019 zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagte Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe, bei der Bilanzpressekonferenz in Dortmund.

Die von der SIGNAL IDUNA Gruppe im vergangenen Jahr verwalteten Vermögensanlagen (Assets under Management einschließlich der Finanztöchter) wuchsen um 4,7 Prozent auf 76,51 Milliarden Euro (Vorjahr: 73,07 Milliarden Euro). Darin enthalten sind rund 50,62 Milliarden Euro Kapitalanlagen der deutschen Versicherungsunternehmen, die eine Nettoverzinsung von 3,9 Prozent erzielten.

Die Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle beliefen sich auf 5,04 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,82 Milliarden Euro). Dies entspricht einem Anstieg um 4,7 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten der SIGNAL IDUNA Gruppe (einschließlich selbstständige Außendienstpartner und Auszubildende) sank im vergangenen Jahr um 440 auf 10.200 Mitarbeiter (- 4,1 Prozent).

Um sich auf die Veränderungen im Versicherungsmarkt und bei den Kundenwünschen einzustellen, hat SIGNAL IDUNA 2018 das konzernweite Transformationsprogramm VISION2023 gestartet. Ziel des auf fünf Jahre angelegten Programms ist, neue Wachstumsimpulse zu setzen. „Der Markt und das Kundenverhalten verändert sich rasant. Darauf stellen wir uns ein, indem wir nicht nur Produkte, sondern Lösungen für unsere Kunden entwickeln“, fasst Ulrich Leitermann das erste Jahr VISION2023 zusammen. 2018 hat SIGNAL IDUNA bereits 20 Millionen Euro in das Transformationsprogramm investiert.

Einzelgesellschaften der Unternehmensgruppe

Krankenversicherer

Die SIGNAL IDUNA Krankenversicherung einschließlich ihrer Marke Deutscher Ring Krankenversicherung war im ersten vollen Geschäftsjahr sehr erfolgreich unterwegs. Im Neugeschäft hat sie gegenüber dem bereits sehr gut verlaufenen Vorjahr nochmals – entgegen dem Markttrend – eine Steigerung erzielt.

Die gebuchten Bruttobeiträge der SIGNAL IDUNA Krankenversicherung wuchsen um 1,6 Prozent auf 2,86 Milliarden Euro. Aufgeschlüsselt auf Kranken- und Pflegeversicherung ergibt sich für die Pflegepflichtversicherung ein leichter Rückgang von 1,3 Prozent, während die Beiträge aus der Krankenversicherung um 1,8 Prozent wuchsen.

Bei den Vollversicherten steht für die SIGNAL IDUNA Kranken die Ampel weiterhin auf grün: Einem Zuwachs des Neugeschäfts um 18 Prozent im vergangenen Jahr entspricht unter dem Strich einem Netto-Zugewinn von 5.658 Personen im vergangenen Jahr. Damit einher geht eine leichte Zunahme des Marktanteils der SIGNAL IDUNA Kranken im Bereich der Vollversicherung auf 8 Prozent (bezogen auf den Bestand), beim Neugeschäft liegt der Marktanteil sogar beileicht über 11 Prozent(Nov. 2018).

Für Zusatzversicherungen der SIGNAL IDUNA Kranken entschieden sich 2018 zwar fast 50.000 Menschen, doch insgesamt ging die Zahl der Zusatzversicherten um 6.335 zurück. Eine Rolle spielt hier unter anderem die Sterblichkeit in alten Krankenhaustagegeldtarifen. Alleine dort verzeichnete die SIGNAL IDUNA Kranken im vergangenen Jahr über 13.000 Todesfälle.

Die Zahlungen für Versicherungsfälle stiegen 2018 um 2,4 Prozent auf 2,35 Milliarden Euro. Die Beitragsstabilität ist nach wie vor sehr gut: Für 2019 liegen die Anpassungen bei unter einem Prozent. 2019 erhalten alle aktuell von Beitragsanpassungen betroffenen Vollversicherten einen Treue-Bonus: Bis zu zwölf Mal werden die monatlichen Mehrkosten übernommen.

Die Solvenzquote der SIGNAL IDUNA Kranken für 2018 betrug 473 Prozent.

Lebensversicherer

Die SIGNAL IDUNA Lebensversicherung a. G. erreichte 2018 im Neugeschäft gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg um 1,6 Millionen Euro bzw. 2,0 Prozent auf 80,7 Millionen Euro. Getragen wird diese Steigerung insbesondere durch die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Hier wuchs die SIGNAL IDUNA Leben um 28,6 Prozent und damit doppelt so stark wie der Markt.

Die gebuchten Bruttobeiträge der SIGNAL IDUNA Leben entwickelten sich 2018 wie erwartet rückläufig. Dabei liegt der Rückgang um 2,8 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro vor allem in starken natürlichen Abgängen begründet. Die Kapitalanlagen stiegen 2018 leicht um 17,1 Millionen Euro bzw. 0,1 Prozent auf 20,5 Milliarden Euro.

Die Solvenzquote der SIGNAL IDUNA Leben konnte im Jahr 2018 auf 663 Prozent (mit Rückstellungstransitional) gegenüber 486 Prozent im Vorjahr gesteigert werden. Ohne Rückstellungstransitional betrug die Quote 200 Prozent (2017: 130 Prozent). Dies führte zu einer erfreulichen Verbesserung der Marktposition.

Die gebuchten Bruttobeiträge der SIGNAL IDUNA Pensionskasse AG sanken 2018 analog der Entwicklung am Markt um 4,1 Prozent auf 110,0 Millionen Euro (Vorjahr: 114,7 Millionen Euro). Das Neugeschäft, gemessen in laufendem Beitrag, sank 2018 um 4,4 Prozent, während es am Markt um 19,9 Prozent zurückging. Dadurch steigerte die SIGNAL IDUNA Pensionskasse ihren Marktanteil im Neugeschäft auf 15,4 Prozent. Die Kapitalanlagen stiegen um 8,5 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,7 Milliarden Euro).

Kompositversicherer

Die gebuchten Bruttobeiträge aller Kompositversicherungsgesellschaften stiegen um 2,6 Prozent auf jetzt rund 1,5 Milliarden Euro. Die Inlandsgesellschaften wuchsen ebenfalls um 2,6 Prozent und erzielten eine Beitragseinnahme von 1,3 Milliarden Euro.

Die SIGNAL IDUNA Allgemeine lag erstmalig bei den Beitragseinnahmen über einer Milliarde Euro. Die gebuchten Bruttobeiträge der SIGNAL IDUNA Allgemeine stiegen um 3,4 Prozent und damit sogar leicht marktüberdurchschnittlich.

Die gesamte Komposit-Branche verzeichnete im letzten Jahr wieder einen Anstieg der Schadenaufwendungen, und zwar um 1,8 Prozent. Bei der SIGNAL IDUNA stiegen die Aufwendungen für Versicherungsfälle (Inland) um knapp 3,6 Prozent auf 880 Millionen Euro. Die Combined Ratio, die Schadenkostenquote, blieb 2018 mit 94,5 Prozent weitgehend konstant.

Ursache für die höhere Schadenbelastung waren vor allem einige Großschäden in der gewerblichen Haftpflicht und mehr Schäden in der Verbundenen Wohngebäudeversicherung. Hier schlugen 2018 insbesondere einige größere Unwetterereignisse zu Buche, vor allem das Sturmtief „Friederike“ vom Januar 2018. Allein dabei beläuft sich die Schadensumme auf rund 21 Millionen Euro, bei mehr als 19.000 gemeldeten Schäden. Auf Platz zwei der Unwetterliste rangiert das Sturmtief „Wilma“, das Ende Mai/Anfang Juni 2018 für Schäden von 5,1 Millionen Euro sorgte. Nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft war 2018 eines der stärksten Sturmjahre der vergangenen 20 Jahre.

Die Solvenzquote der SIGNAL IDUNA Allgemeine für 2018 betrug 241 Prozent.

Finanztöchter und Auslandsgesellschaften

Erneut erfolgreich entwickelte sich das Geschäft der Finanztöchter der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Die SIGNAL IDUNA Bauspar AG weitete 2018 erneut den Bestand an Baudarlehen von 887,3 Millionen Euro um 8,9 Prozent auf 966,2 Millionen Euro aus. Das Bauspar-Neugeschäft liegt mit 509,0 Millionen Euro unter dem Vorjahresniveau von 538,9 Millionen Euro, hat aber dennoch die Erwartungen übertroffen. Der für die SIGNAL IDUNA Gruppe verwaltete Bestand an Immobilienfinanzierungen wurde noch einmal deutlich um 9,8 Prozent gesteigert: von 5,3 Milliarden Euro auf 5,8 Milliarden Euro.

Das Jahresergebnis der SIGNAL IDUNA Asset Management GmbH (SIAM) stieg 2018 um 1,7 Millionen Euro bzw. 4,7 Prozent auf 37,8 Millionen Euro.

Im Geschäftsfeld Portfoliomanagement erwirtschaftete die SIAM ein Provisionsergebnis in Höhe von 47,7 Millionen Euro (Vorjahr: 44,7 Millionen Euro). Grundlage war der erneute Zuwachs beim verwalteten Vermögen auf rund 43,4 Milliarden Euro (Vorjahr: 43,3 Milliarden Euro).

Im Geschäftsfeld Vertrieb und Service Finanzprodukte erhöhte sich das Provisionsergebnis um 0,6 Millionen Euro bzw. 8,7 Prozent auf 7,3 Millionen Euro.

Das Bankhaus DONNER & REUSCHEL hat das schwierigste Börsenjahr seit zehn Jahren erfolgreich für ihre Kunden abgeschlossen. Mit dem Gewinn von rund 2 Millionen Euro nach Steuern wird erneut das Eigenkapital gestärkt. Im anhaltend niedrigen Zinsumfeld konnte das Zinsergebnis auf 49,8 Millionen Euro gesteigert werden (Vorjahr: 46,8 Millionen Euro). Das Provisionsergebnis wurde durch die Neuregelungen im Rahmen von MiFID II belastet und reduzierte sich von 57,2 Millionen Euro auf 55,5 Millionen Euro. Im institutionellen Geschäft verzeichnet das Bankhaus kontinuierlich starkes Wachstum und eine hohe Marktdurchdringung. Die Bilanzsumme betrug 4,3 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,1 Milliarden Euro).

Die HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH setzte auch im Jahr 2018 ihren Wachstumskurs fort. So erhöhte sich das administrierte Nettofondsvermögen um rund 9 Prozent auf 32,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 29,4 Milliarden Euro). Das Bruttofondsvermögen wuchs auf knapp 34,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 31,3 Milliarden Euro). Die Zahl der betreuten Publikums- und Spezialfonds stieg um 28 Prozent von 239 auf 306.

Die HANSAINVEST Real Assets GmbH konnte das verwaltete Vermögen um 400 Millionen Euro auf 5,2 Milliarden Euro steigern. Das gesamte Transaktionsvolumen summierte sich 2018 auf 440 Millionen Euro.

Die ausländischenErstversicherungsunternehmen haben 2018 ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis erreicht.

Die SIGNAL IDUNA Biztosító Zrt. in Budapest (Ungarn) konnte ihre Stellung mit einem Beitragszuwachs von über 6 Prozent auf rund 89 Millionen Euro erneut ausbauen. Insbesondere in der fondsgebundenen Lebensversicherung, aber auch in den Nicht-Lebensparten wächst die Gesellschaft deutlich über dem Markt.

Die rumänische SIGNAL IDUNA Asigurare Reasigurare S.A. konnte 2018 wieder ein zweistelliges Beitragswachstum von über 40 Prozent verzeichnen. Das Unternehmen baut damit seine führende Marktstellung in der betrieblichen Krankenversicherung weiter aus. Im letzten Jahr hat sie zudem den Einstieg in das individuelle Krankenversicherungsgeschäft vorbereitet. Der Start ist vor kurzem geglückt und hat erste, positive Reaktionen im Markt ausgelöst.

Die polnischen Erstversicherungsgesellschaften weisen in ihren Marktsegmenten Reise, Kranken und Leben eine zufriedenstellende Entwicklung auf.

Nach Jahren intensiver Konsolidierungsanstrengungen stellt sie zurzeit ihre Weichen auf mehr Beitragswachstum insbesondere in der Personenversicherung. Das Reisegeschäft entwickelt sich bereits dynamisch.

Ausblick 2019

Alle Sparten der SIGNAL IDUNA Gruppe trugen zum dem starken Beitragswachstum des 1. Quartals 2019 bei. Die SIGNAL IDUNA Kranken verzeichnete ein Plus 2,4 Prozent, die Lebensversicherer der Gruppe ein Plus von 2,7 Prozent (ohne Einmalbeiträge + 3,9 Prozent) und die Kompositversicherer steigerten die Beitragseinnahme um 10,4 Prozent. Damit korrespondiert auch das sehr gute Vertriebsergebnis. Die SIGNAL IDUNA erzielte mit einem Plus von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal eines der besten Vertriebsergebnisse in der Geschichte der Gruppe.

Dortmund/Hamburg, 28. Mai 2019

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Edzard Bennmann
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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

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Halbjahresbilanz: schuhplus – Schuhe in Übergrößen – übertrifft Prognosen

30% Wachstum: Spezialanbieter für große Schuhe liegt über den Erwartungen

Halbjahresbilanz: schuhplus - Schuhe in Übergrößen - übertrifft Prognosen

Kay Zimmer, Gründer von schuhplus, im stationären Fachhandel für Schuhe in Übergrößen.

Groß ist die Freude bei schuhplus, euphorisch im besten Sinne. Der Spezialanbieter für Schuhe in Übergrößen konnte seine Umsatzerwartungen für das erste Halbjahr 2017 übertreffen. Ein enormer Erfolg, so Firmengründer Kay Zimmer. „Wir freuen uns Jahr für Jahr über ein außergewöhnliches Wachstum. Im letzten Jahr waren wir mutig und haben unsere Erwartungen deutlich nach oben geschraubt. Die richtigen Investitionen und Ausrichtungen zeigen nun, dass wir dieses hoch gesteckte Ziel bereits überschreiten konnten und im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 30 Prozent zulegen konnten“. Das Fachgeschäft für große Damen- sowie Herrenschuhe hat sich zu einer festen Größe im Übergrößenmarkt etabliert – und das auf europäischer Ebene. „Wir steuern alles aus unserem Headquarter in Dörverden. Hier laufen alle Fäden zusammen. Das macht uns schnell und effizient“, so der 42-Jährige.

Stationäres Geschäft als feste Vertriebssäule

Das Internet macht alles kaputt. Das Internet klaut Kunden. Das Internet sorgt für Einbrüche. Nichts wird vom stationären Handel so sehr verteufelt als das Ende des Abendlandes wie die Entwicklung des digitalen Marktes. Unabhängig der Tatsache, dass durch den eCommerce unzählige neue Jobs mittlerweile über Jahrzehnte entstanden sind, beklagen klassische Schuhhändler den Seelenfresser Internet – eine fatale Fehleinschätzung, so Zimmer. „Der stationäre Handel ist nicht tot, ganz im Gegenteil. Durch die Digitalisierung findet immer mehr und mehr eine Rückbesinnung der Kunden auf das stationäre Angebot statt, denn das klassische Fachgeschäft bietet etwa durch die persönliche Beratung oder das Anprobieren schlichtweg Möglichkeiten, die kein Webshop dieser Welt erfüllen kann.“ Einen entscheidenden Wandel gäbe es allerdings: Durch das Internet sei aufgrund der Transparenz die Informationsbeschaffung simpel und ermögliche eine vollkommene Vergleichbarkeit, auf die sich der POS einstellen müsse. „Kunden können sich schnell einen Überblick verschaffen, was auf dem Wirtschaftsmarkt erhältlich ist und was nicht. Nischenanbieter wie schuhplus können hier mit einer unvergleichbaren Stärke auftrumpfen, indem sie die Erwartungshaltung der Kunden durch Auswahl und Service schlichtweg übertreffen“, betont Kay Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
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Große Straße 79a
27313 Dörverden
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SIGNAL IDUNA Gruppe 2016: Gesamtergebnis stieg um 15,3 Prozent auf 704,9 Millionen Euro

SIGNAL IDUNA Gruppe 2016:  Gesamtergebnis stieg um 15,3 Prozent auf 704,9 Millionen Euro

(Mynewsdesk) „Die SIGNAL IDUNA Gruppe ist finanzstark und erzielte ein sehr solides Gesamtergebnis“, resümierte Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe, anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 7. Juni in Dortmund.

Gerade vor dem Hintergrund der besonderen Kraftanstrengungen im Rahmen des 2014 begonnenen Zukunftsprogramms war die Geschäftsentwicklung zufriedenstellend.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe konnte den rechnungsmäßigen Überschuss vor Steuern um 15,3 Prozent auf 704,9 Millionen Euro steigern. Die Solvency II-Quote lag bei 429 Prozent (vorläufig).

Die von der Gruppe verwalteten Vermögensanlagen (Assets under Management einschließlich der Finanztöchter) wuchsen im Jahr 2016 um 4,5 Prozent auf 67,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 64,9 Milliarden Euro). Darin enthalten sind rund 48 Milliarden Euro Kapitalanlagen der Versicherungsunternehmen mit einer laufenden Durchschnittsverzinsung von 3,5 Prozent und einer Nettoverzinsung von 4,7 Prozent.

Das Gesamtvertriebsergebnis stieg im zweiten Jahr in Folge um über 5 Prozent.

Die gebuchten Bruttobeiträge der Gruppe sind 2016 insgesamt um 0,3 Prozent auf 5,58 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,60 Milliarden Euro) leicht gesunken.

Die Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle beliefen sich auf 4,78 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,88 Milliarden Euro). Dies entspricht einer Senkung von 2,0 Prozent.

Rund 11.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (inkl. selbstständige Außendienstpartner und Auszubildende) waren für die SIGNAL IDUNA Gruppe tätig. Dies sind 669 Mitarbeiter bzw. 5,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

Einzelgesellschaften der Unternehmensgruppe

Krankenversicherer

Mehr als 2,5 Millionen Menschen sind bei den Krankenversicherern der Gruppe versichert. Die SIGNAL Krankenversicherung und der Deutscher Ring Krankenversicherungsverein verbuchten 2016 einen Zuwachs um 2.694 Vollversicherte.

Die Beitragseinnahmen gingen leicht zurück auf 2,69 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,72 Milliarden Euro). Grund sind geringe Beitragsanpassungen. Mit einer insgesamt unterdurchschnittlichen Beitragsanpassung zum Jahreswechsel wurde die Wettbewerbsposition weiter gefestigt.

Die Solvency II-Bedeckungsquote betrug zum Ende des Jahres komfortable 509 Prozent bei der SIGNAL Kranken und 507 Prozent beim Deutscher Ring Kranken.

„Die Bürger Deutschlands fühlen sich im dualen Krankenversicherungssystem gut aufgehoben“, betonte Leitermann. Laut einer Studie des Institutes für Demoskopie Allensbach sind über 90 Prozent mit dem Gesundheitssystem und ihrer Absicherung zufrieden oder sehr zufrieden.

Leitermann: „Wer die Bürgerversicherung einführen will, nimmt die Zerstörung eines der besten Gesundheitssysteme der Welt in Kauf. Das wäre fatal.“ Außerdem stünden tausende Arbeitsplätze auf dem Spiel. Leitermann zitierte eine Untersuchung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, wonach die Einführung einer Bürgerversicherung rund 50.000 Arbeitskräfte in der privaten Versicherungswirtschaft freisetzen würde. Mit jedem dieser Arbeitsplätze in der PKV sind knapp fünf Arbeitsplätze im Gesundheitswesen verbunden. Insgesamt gefährdet die Bürgerversicherung somit bis zu einer Viertelmillion Arbeitsplätze.

Lebensversicherer

Die gebuchten Bruttobeiträge der IDUNA Leben blieben mit 1,3 Milliarden Euro annähernd auf der Höhe des Vorjahres. Mit dem leichten Rückgang von 0,7 Prozent setzte sich das Unternehmen positiv vom Gesamtmarkt ab, der einen Rückgang von 1,5 Prozent verzeichnete. Die Einmalbeiträge verbesserten sich von 190,3 Millionen Euro auf 210,2 Millionen Euro. Dadurch wurde der leichte Rückgang bei den laufenden Beiträgen um 2,7 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro kompensiert (Vorjahr: 1,1 Milliarden Euro).

Das Neugeschäft der IDUNA Leben – gemessen in laufendem Beitrag – stieg leicht um 1,1 Prozent auf 79,9 Millionen Euro. Die Kapitalanlagen stiegen um 458,1 Millionen Euro bzw. 2,3 Prozent auf 20,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 19,6 Milliarden Euro). Die Nettoverzinsung sank leicht um 0,2 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent.

Die Finanzkraft spielt für Kunden und Vertriebe bei der Wahl eines Lebensversicherers eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund hat die IDUNA Leben sich erstmalig dem Bonitätsrating von ASSEKURATA unterzogen. Im Mai 2017 bescheinigte die Ratingagentur mit der Note „A“ eine „starke Bonität“ und gab einen „stabilen“ Ausblick.

Die Solvency II-Bedeckungsquote für die IDUNA Leben zum Ende des Jahres 2016 beträgt komfortable 382 Prozent. Dabei hat das Unternehmen vorsorglich die unter Solvency II geltende gesetzliche Übergangsmaßnahme zur Bewertung der versicherungstechnischen Rückstellungen genutzt. Ohne die Übergangsmaßnahmen läge die Quote bei 109 Prozent.

Diese Bedeckungsquoten zeigen, dass das Risikomanagement und die Kapitalanlage des Unternehmens auch in außergewöhnlichen Stressszenarien eine auskömmliche Kapitalstärke sicherstellen können.

Die Beitragseinnahmen der SIGNAL IDUNA Pensionskasse AG sanken im Geschäftsjahr 2016 um 1,3 Prozent auf 114,3 Millionen Euro (Vorjahr: 115,9 Millionen Euro).

Die Kapitalanlagen stiegen um 12,3 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,4 Milliarden Euro). Das gesamte Kapitalanlageergebnis stieg um 12,4 Prozent auf 103,2 Millionen Euro (Vorjahr: 91,9 Millionen Euro).

Die Beiträge aller Lebensversicherer der Gruppe sanken leicht um 1,5 Prozent auf 1,45 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,47 Milliarden Euro).

Kompositversicherer

Die gebuchten Bruttobeiträge aller Kompositversicherer der SIGNAL IDUNA Gruppe (Inland) stiegen im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut, und zwar um knapp 2,2 Prozent auf

1,28 Milliarden Euro.

Die gesamte Komposit-Branche verzeichnete im letzten Jahr wieder einen Anstieg der Leistungen, wenngleich sich dieser deutlich abschwächte, verglichen mit dem Vorjahr. Einmal mehr erhöhten in der Sachversicherung extreme Wetterereignisse die Schadenleistungen. So richteten die heftigen Unwetter im Frühsommer 2016 Schäden in Höhe von 1,2 Milliarden Euro an. Und das innerhalb weniger Tage. Bei den Kompositversicherern der SIGNAL IDUNA (Inland) stiegen die Aufwendungen für Versicherungsfälle 2016 leicht unter dem Branchenschnitt: um 2,3 Prozent auf 866,2 Millionen Euro. Die Combined Ratio verbesserte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 97,2 Prozent.

Die Solvency II-Bedeckungsquote der SIGNAL IDUNA Allgemeine betrug zum Ende des Jahres komfortable 247 Prozent.

Auf großes Interesse stößt die BetriebsPolice select, eine Bündelpolice für kleine und mittlere Betriebe in Handwerk, Handel und Gewerbe, die seit 1. März 2016 offiziell am Markt ist. Die Leistungsbausteine lassen sich für jeden Betrieb individuell zusammenstellen. Stand Dezember 2016 betreut die SIGNAL IDUNA über 19.200 Verträge, davon die Mehrzahl im Bauhandwerk sowie im Hotel- und Gastronomiegewerbe.

Ebenfalls neu seit 2016: eine Haftpflichtversicherung für gewerblich genutzte Drohnen bis zu einem Gesamtgewicht von 25 Kilogramm. Gerade im Handwerk finden Drohnen zunehmend Verwendung, z.B. bei Dachdeckern und im Bereich des Denkmalschutzes. Um eine Aufstiegserlaubnis zu erhalten, ist eine separate „Luftfahrt-Haftpflichtpolice“ obligatorisch.

2016 hat die SIGNAL IDUNA in der Reiseversicherung die Möglichkeit des Online-Abschlusses erweitert. Optimiert wurde dafür die Darstellung für verschiedene Endgeräte, also auch für Smartphones und Tablets. Rund 40.000 Online-Abschlüsse belegen, dass die Möglichkeit des digitalen Zugangs von Kunden verstärkt genutzt wird. Die Reisekranken- und Reiserücktrittversicherung hat beispielsweise Finanztest mit Bestnoten bewertet.

Finanztöchter und Auslandsgesellschaften

Die Finanztöchter der SIGNAL IDUNA Gruppe blicken insgesamt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.

Die SIGNAL IDUNA Bauspar AG weitete 2016 den Bestand an Baudarlehen von 723,0 Millionen Euro um 10,1 Prozent auf 796,2 Millionen Euro aus. Das Bauspar-Neugeschäft hat die Erwartungen in einem sehr schwierigen Marktumfeld erfüllt.

Der für die SIGNAL IDUNA Gruppe verwaltete Bestand an Immobilienfinanzierungen wurde noch einmal deutlich um 8,6 Prozent von 4,3 Milliarden Euro auf 4,7 Milliarden Euro gesteigert.

Mit einem Ergebnis in Höhe von 14,4 Millionen Euro nach Steuern hat das Bankhaus DONNER & REUSCHEL das Geschäftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen und wird mit diesem Gewinn das Eigenkapital erneut deutlich stärken.

Die Kernkapitalquote beträgt somit 10,6 Prozent (9,2 Prozent im Vorjahr). Im anhaltend niedrigen Zinsumfeld reduzierte sich das Zinsergebnis auf 55,5 Millionen Euro (Vorjahr: 59,2 Millionen Euro). Das Provisionsergebnis blieb mit 55,4 Millionen Euro stabil auf Vorjahresniveau. Die Bilanzsumme beträgt 3,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,9 Milliarden Euro).

Bei der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltete zum Jahresende 2016 ein Nettofondsvermögen von über 24,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 22,3 Milliarden Euro). Das Bruttofondsvermögen betrug 26,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 23,4 Milliarden Euro). Insgesamt erhöhte sich die Zahl der administrierten Publikums- und Spezialfonds von 202 auf 218. Der Jahresüberschuss stieg mit 17,3 Millionen Euro auf einen neuen Höchstwert (Vorjahr: 13,8 Millionen Euro).

Die Auslandsgesellschaften haben sich auch im abgelaufenen Geschäftsjahr in einem schwierigen Marktumfeld zufriedenstellend entwickelt. Erfreulich entwickelte sich erneut die SIGNAL IDUNA Rückversicherungs AG in der Schweiz. Die Prämieneinnahme stieg um 1,7 Prozent auf 122,4 Millionen Euro.

Ausblick 2017

Die SIGNAL IDUNA Gruppe erzielte im ersten Quartal 2017 eine Beitragssteigerung um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das Gesamtvertriebsergebnis stieg in den ersten drei Monaten dieses Jahres wiederum um 6,0 Prozent.

Dortmund/Hamburg, 7. Juni 2017

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Operative Unternehmensplanung & Steuerung

Weniger Aufwand, mehr Flexibilität und mehr Geschäftserfolg

Bildnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Controlling, Unternehmenssteuerung, Bilanz und GuV.

>Weniger Aufwand, mehr Flexibilität und mehr Geschäftserfolg
> Von der Planung über die BWA bis zur erfolgreichen Steuerung des Unternehmens
> Die richtige Kontrolle: Sichere und zuverlässige Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

26.-27.07.2017 Nürnberg & Hamburg
17.-18.10.2017 München & Hannover
21.-22.11.2017 Frankfurt am Main & Köln

Ihr Nutzen:

Tag 1:

> Strategische und operative Unternehmenplanung
> BWA als Steuerungsinstrument
> Professionell im Bankgespräch

Tag 2

> Liquiditäts- und Finanzplanung – Leitfaden für die Praxis
> Mehr Liquidität durch aktives Cash Management

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

1. S&P Unternehmensplanungs-Tool nach Bankenstandard
2. S&P Liquiditätsplanungs-Tool nach Banken- und Wirtschaftsprüferstandard
3. Zusätzlich händigen wir Ihnen ein aktuelles Rating Ihres eigenen Unternehmens aus
4. Sie erhalten Checklisten zur
+ optimalen Steuerung des Unternehmens
+ sicheren Planung der Liquidität

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Informieren Sie sich jetzt über unsere Seminartermine 2017!

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
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email : service@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
> Ohne Umwege Chancen sichern
> Erfahrungen austauschen

100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
> Planung & Entwicklung
> Führung & Personalentwicklung
> Vertrieb & Marketing
> Rechnungswesen & Controlling
> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
> Personal
> Assistenz & Office Management
> Projektmanagement
> Unternehmensbewertung & Nachfolge
> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
> Solvency II
> MaRisk
> Risikomanagement

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

> Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
> Zertifizierter Prokurist (S&P)
> Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
> Zertifizierter Compliance-Officer (S&P)
> Zertifizierung Kommunikation & Führung (S&P)
> Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)
> Zertifizierter HR-Manager (S&P)
> Zertifizierte Management Assistenz (S&P)
> Zertifizierter Projektleiter (S&P)
> Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P)
> Zertifizierter Risikomanager (S&P)
> Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P)
> Zertifizierter Einkaufsleiter (S&P)

Pressekontakt:

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Sichere Finanzplanung im Unternehmen

Finanzen planen – Liquidität sichern – Unternehmenserfolg steigern

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Controlling, Unternehmenssteuerung, Bilanz und GuV.

> Von der Planung über die BWA bis zur erfolgreichen Steuerung des Unternehmens
> Die richtige Planung: Sichere und zuverlässige Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen
> Die Themen BWA, Jahresabschluss, Controlling, Liquidität, Cash Management, Rating und Bankgespräch werden mit Praxisbeispielen vertieft.

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

12.-13.07.2017 Berlin
07.-08.09.2017 Leipzig & Münster
10.-11.10.2017 Düsseldorf
14.-15.11.2017 Stuttgart & Hamburg

Ihr Nutzen:

Tag 1:

> Finanzen und Liquidität zukunftsorientiert planen
> Liquidität steuern – Praktische Umsetzungstipps
> Effektiver Umgang mit Finanzierungsmitteln

Tag 2

> Hilfestellungen zur gezielten Verbesserung der Liquidität
> Projekt- / Auftragssteuerung: Der liquiditätsschonende Zahlungsplan
> Planung und Sicherung der Zahlungsfähigkeit

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

+ S&P Tool: Unternehmensplanung
+ S&P Tool: Finanz- und Liquiditätsplanung nach Bankenstandard
+ S&P Tool: Zins-und Investitionsrechner
+ S&P Branchen-Kennzahlen und Top-Kennzahlen zur optimalen Steuerung der Finanzen
+ S&P Extra: Aktuelles Rating Ihres Unternehmens

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Vorsprung in der Praxis

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> Ohne Umwege Chancen sichern
> Erfahrungen austauschen

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> Vertrieb & Marketing
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> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
> Personal
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Controlling für Unternehmer und warum es wichtig ist

Unternehmen besser lesen und richtig steuern

Unser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Controlling, Unternehmenssteuerung, Bilanz und GuV.

> Sie erhalten die wichtigsten Stellschrauben zur Unternehmenssteuerung
> Welche Rückmeldung kann die BWA über die Geschäftsentwicklung geben?
> Deckungsbeiträge und Kalkulationsaufschläge gezielt prüfen
> Praxisfälle zu Bilanz und GuV, BWA und Liquidität
> Auf was kommt es bei Bankgesprächen an!

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

27.06.2017 Berlin & München
13.09.2017 Hamburg & Köln
05.10.2017 Stuttgart & Frankfurt
07.12.2017 Leipzig & Bremen

Ihr Nutzen:

> Die BWA – Nicht nur ein Instrument für den Kaufmann

> Unternehmen richtig steuern

> Professionell im Bankgespräch

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

+ das S&P Tool Unternehmensplanung und -steuerung
+ Chef-Report mit den wichtigsten Kennzahlen
+ 20 Punkte Check für eine aussagekräftige BWA
+ S&P Praxis-Leitfaden zum Bankbericht
+ Checklisten zum Vermeiden von Rating-Fallen

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Vorsprung in der Praxis

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> Strategie & Management
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Seminar: Controlling – die Aufgaben und Ziele im Unternehmen

Strategische und operative Unternehmensplanung

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Tag 1:

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Tag 2

> Liquiditäts- und Finanzplanung – Leitfaden für die Praxis
> Mehr Liquidität durch aktives Cash Management

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2. S&P Liquiditätsplanungs-Tool nach Banken- und Wirtschaftsprüferstandard
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
> Ohne Umwege Chancen sichern
> Erfahrungen austauschen

100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

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> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
> Planung & Entwicklung
> Führung & Personalentwicklung
> Vertrieb & Marketing
> Rechnungswesen & Controlling
> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
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> Personal
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> Unternehmensbewertung & Nachfolge
> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
> Solvency II
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13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

> Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
> Zertifizierter Prokurist (S&P)
> Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
> Zertifizierter Compliance-Officer (S&P)
> Zertifizierung Kommunikation & Führung (S&P)
> Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)
> Zertifizierter HR-Manager (S&P)
> Zertifizierte Management Assistenz (S&P)
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AGRAVIS Raiffeisen AG: Chancen des nachhaltigen Wachstums nutzen

AGRAVIS Raiffeisen AG: Chancen des nachhaltigen Wachstums nutzen

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hält trotz des herausfordernden Marktumfeldes an ihrem Kurs des nachhaltigen Wachstums fest. „Wir werden uns als nationaler Agrarhändler positionieren und mit Hilfe des genossenschaftlichen Verbundes auch außerhalb unseres Kernarbeitsgebietes wachsen“, kündigte der Vorstandsvorsitzende Andreas Rickmers während der Hauptversammlung 2017 an. Rund 900 Aktionäre und Gäste haben sich dazu in Alpen/Niederrhein getroffen, wo die AGRAVIS-Konzerngesellschaft Technik Center Alpen GmbH Gastgeber dieser Großveranstaltung war.

Schwerpunkt der AGRAVIS-Aktivitäten bleibt Rickmers´ Worten zufolge der deutsche Markt. Zugleich werde aber auch die gezielte Internationalisierung des Geschäfts weiter konsequent vorangetrieben – „alleine, aber auch im erfolgreichen Verbund mit unseren dänischen Partnern, der DAVA“, wie der AGRAVIS-Chef meinte.

Die AGRAVIS habe schon im zurückliegenden Geschäftsjahr 2016 bewiesen, dass sie auch in schwierigen Zeiten in der Lage sei, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in regionale Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalität. Trotzdem gingen Umsatz (auf 6,2 Mrd. Euro) und Ergebnis vor Steuern (auf 41,6 Mio. Euro) vorwiegend aufgrund niedriger Preise und eines geringeren Exports beim Getreide zurück.

Zugleich gelang es der AGRAVIS jedoch, die Eigenkapitaldecke weiter zu stärken und auf ein Volumen von 567 Mio. Euro auszubauen. Rickmers: „Darauf können wir stolz sein. Mit einer Eigenkapitalquote von 31,3 Prozent ist damit eines der proklamierten Unternehmensziele in 2016 erreicht worden. Eine Eigenkapitalquote über 30 Prozent ist keineswegs Standard in unserer Branche.“

Das Marktumfeld werde auch in 2017 anspruchsvoll bleiben, warnte er zugleich vor zu hohen Erwartungen. „Das Geschäft wird auch weiterhin durch harten Wettbewerb und niedrige Preise geprägt sein. Wir erwarten daher für dieses Jahr einen Umsatz und ein Ergebnis vor Steuern auf dem Niveau des Vorjahres“. Die Investitionen sollen mit 63 Mio. Euro hoch bleiben und erneut deutlich über den Abschreibungen liegen. Die Eigenkapitalquote wolle die AGRAVIS auch im Jahr 2017 ausbauen.

Nach den ersten vier Monaten zeige sich, dass es richtig war, von einem abermals schwierigen Jahr für die Landwirtschaft auszugehen, sagte Andreas Rickmers während der Hauptversammlung. Eine etwas bessere Stimmung und Investitionsneigung in der Branche seien aber spürbar. „2018 rechnen wir mit einer Belebung des Marktes“, blickte Rickmers optimistisch nach vorn.

Hinweis: Mehr Informationen, Videos und Fotos zum Download unter agrav.is/hv

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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*Seminartipp 2017* Sichere und zuverlässige Finanz- und Liquiditätsplanung

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10.-11.05.2017 Stuttgart
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Tag 2

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Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Geschäftsführer Hans-Peter Petto am Römer mit dem Öko-Flitzer Paxster. (Bildquelle: Mainversand)

Frankfurt/28. April 2017. Ein Jahr rote Post. Die Bilanz des regionalen Versanddienstleisters Mainversand fällt positiv aus:
400 Business-Kunden, 1.700 Zusteller und 100.000 Briefzustellungen pro Tag im Rhein-Main-Gebiet. Das Frankfurter Unternehmen hat sich zwölf Monate nach seinem Start im Mai 2016 als größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main etabliert.

„Trotz harter Konkurrenz und zunehmender Digitalisierung können wir als neuer Zustelldienst auf ein positives Jahr zurückblicken“, resümiert Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto. Das Frankfurter Unternehmen konnte nach der Übernahme von Postcon-Kunden allein im vergangenen Jahr rund 150 neue Geschäftskunden aus allen Branchen und öffentlichen Institutionen gewinnen. Auf dem Weg zum führenden Postanbieter in der Rhein-Main-Region will Mainversand sein Zustellgebiet sukzessive ausweiten. „Ziel ist es, dass wir unsere rote Post in der Region weiter etablieren“, sagt Petto. Das Gebiet soll um die Städte Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden erweitert werden. Auch werden im Herbst die ersten Briefmarken herausgegeben und Servicepoints und Briefkästen installiert.

Durch den stetigen Zuwachs wurden in den vergangenen Monaten 35 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu eingestellt. Dabei punktet Mainversand mit günstigerem Porto, kundenorientiertem Service und nachhaltiger Mobilität. Die Firmenkunden schätzen die individuelle Beratung durch einen persönlichen Ansprechpartner und die Serviceorientierung. Auch die umweltfreundlichen Transportmittel der Business-Post erregen in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit. Im Einsatz sind Fahrräder, rote E-Bikes, E-Trolleys und die Öko-Flitzer Paxster. „Wir setzen weiterhin auf Elektromobilität, was von unseren Kunden sehr geschätzt wird“, sagt Hans-Peter Petto. Die E-Flotte soll noch in diesem Jahr ausgebaut werden.

Mainversand engagiert sich auch für die regionalen Vereine. So unterstützt die Business-Post intensiv traditionsreiche Sportvereine wie den FSV Frankfurt und die Kickers Offenbach. Zurzeit fördert Mainversand mit einem großen Trikot-Gewinnspiel Bambini-Fußballmannschaften aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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60327 Frankfurt am Main
+49 69 7591 3775
+49 69 7591 3773
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*NEU* Operative Unternehmensplanung mit mehr Flexibilität

Von der Planung über die BWA bis zur erfolgreichen Steuerung des Unternehmens

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Controlling, Unternehmenssteuerung, Bilanz und GuV.

> Von der Planung über die BWA bis zur erfolgreichen Steuerung des Unternehmens
> Die richtige Planung: Sichere und zuverlässige Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen
> Die Themen BWA, Jahresabschluss, Controlling, Liquidität, Cash Management, Rating und Bankgespräch werden mit Praxisbeispielen vertieft.

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

10.-11.05.2017 Stuttgart
26.-27.07.2017 Nürnberg
17.-18.10.2017 München

Ihr Nutzen:

Tag 1:

> Stellschrauben der Unternehmensplanung
> BWA als Steuerungsinstrument
> Professionell im Bankgespräch

Tag 2

> Liquiditäts- und Finanzplanung – Leitfaden für die Praxis
> Mehr Liquidität durch aktives Cash Management

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

1. S&P Unternehmensplanungs-Tool nach Bankenstandard
2. S&P Liquiditätsplanungs-Tool nach Banken- und Wirtschaftsprüferstandard
3. Zusätzlich händigen wir Ihnen ein aktuelles Rating Ihres eigenen Unternehmens aus
4. Sie erhalten Checklisten zur
+ optimalen Steuerung des Unternehmens
+ sicheren Planung der Liquidität

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
> Ohne Umwege Chancen sichern
> Erfahrungen austauschen

100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
> Planung & Entwicklung
> Führung & Personalentwicklung
> Vertrieb & Marketing
> Rechnungswesen & Controlling
> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
> Personal
> Assistenz & Office Management
> Projektmanagement
> Unternehmensbewertung & Nachfolge
> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
> Solvency II
> MaRisk
> Risikomanagement

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

> Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
> Zertifizierter Prokurist (S&P)
> Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
> Zertifizierter Compliance-Officer (S&P)
> Zertifizierung Kommunikation & Führung (S&P)
> Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)
> Zertifizierter HR-Manager (S&P)
> Zertifizierte Management Assistenz (S&P)
> Zertifizierter Projektleiter (S&P)
> Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P)
> Zertifizierter Risikomanager (S&P)
> Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P)
> Zertifizierter Einkaufsleiter (S&P)

Pressekontakt:

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Neue Termine: Kompaktkurs – Controlling für Führungskräfte

Von der Planung über die BWA bis zur erfolgreichen Steuerung des Unternehmens

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> Von der Planung über die BWA bis zur erfolgreichen Steuerung des Unternehmens
> Die richtige Planung: Sichere und zuverlässige Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen
> Die Themen BWA, Jahresabschluss, Controlling, Liquidität, Cash Management, Rating und Bankgespräch werden mit Praxisbeispielen vertieft.

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10.-11.05.2017 Stuttgart
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Tag 1:

> Stellschrauben der Unternehmensplanung
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> Liquiditäts- und Finanzplanung – Leitfaden für die Praxis
> Mehr Liquidität durch aktives Cash Management

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

1. S&P Unternehmensplanungs-Tool nach Bankenstandard
2. S&P Liquiditätsplanungs-Tool nach Banken- und Wirtschaftsprüferstandard
3. Zusätzlich händigen wir Ihnen ein aktuelles Rating Ihres eigenen Unternehmens aus
4. Sie erhalten Checklisten zur
+ optimalen Steuerung des Unternehmens
+ sicheren Planung der Liquidität

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

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100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

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> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
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> Planung & Liquidität
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> Anti-Geldwäsche
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> Solvency II
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13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

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Bilanzvorstellung Strenger Gruppe

Strenger Gruppe wächst überdurchschnittlich im Branchenvergleich – Neues Heimstark-Projekt geplant

Bilanzvorstellung Strenger Gruppe

(v. l. n. r.) Dr. Lis Hannemann-Strenger, Senator h.c. Karl Strenger und Julien Ahrens

Ludwigsburg – Am Mittwoch gab die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2016 bekannt. Der Produktionsumsatz betrug 146,9 Millionen Euro. Mit einem im Branchenvergleich überdurchschnittlichen Wachstum von rund 31 Prozent übertraf das Ludwigsburger Familienunternehmen sein Produktionsziel, das im vergangenen Jahr auf 120 Millionen Euro angesetzt war. Die Gruppe stellte mit den Tochterfirmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz insgesamt 339 Eigenheime im süddeutschen Raum fertig und übergab diese an ihre Kunden. Insgesamt wurden vergangenes Jahr 310 Wohneinheiten im Wert von 142,9 Millionen Euro verkauft. Das Eigenkapital konnte auf 30 Millionen Euro erhöht werden.

Für das Jahr 2017 plant die Strenger Gruppe einen Produktionsumsatz von 360 Wohneinheiten im Wert von 145 Millionen Euro. Davon realisiert die Firma Strenger Bauen und Wohnen im High-End-Segment 110 Wohneinheiten im Wert von 45 Millionen Euro. Die Firma Baustolz entwickelt 250 Wohneinheiten im Wert von 100 Millionen Euro in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt. Durch das innovative Baustolz-Konzept können die Eigenheime mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem Marktpreis angeboten werden. Teile der gesamten Produktion werden dem Mietmarkt zur Verfügung gestellt, unter anderem als Fair-Wohnen-Modell.

Rückblick 2016 und Ausblick 2017

Im November wurde das Wohnquartier von Baustolz in Freising bei München in die Official Selection 2016 des Fiabci Prix d“Excellence Germany gewählt. Es zählt damit zu den Top 20 Projekten des vergangenen Jahres in der Kategorie Wohnen. Die Preisverleihungsgala in Berlin war auch der Auftakt für Guerilla-Marketing der besonderen Art.
„Mit Baustolz haben wir Ende 2016 zur „Revolution Eigenheim“ aufgerufen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Die provokante Kampagne ist mittlerweile zum politischen Statement avanciert.“ Mit offensiven Aktionen macht sich das Unternehmen für „bezahlbaren Wohnraum“ stark. So finden unter anderem Guerilla-Demos in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt statt. Mit Plakaten, Trillerpfeifen und Megaphonen rufen Protest-Teams Slogans wie „Keine Macht der Miete! Eigenheim für alle!“ oder „Politiker halten Reden – wir den Preis“.
„Zukunftsorientiert hat Baustolz vor Jahren ein Konzept entwickelt, um in kurzer Bauzeit Eigenheime für junge Familien zu einem attraktiven Preis zu realisieren“, sagt Strenger. Um den Endpreis zu senken, müsse aber auch die Politik aktiv werden und unter anderem mehr Bauland zu Festpreisen ausweisen, so Strenger. Die Kritik hat Baustolz in einem Brief formuliert und diesen an über 1.000 deutsche Politiker versandt. „Man kann sich vorstellen, dass die Reaktionen darauf gemischt waren“, verrät Strenger. Für das Finale der „Revolution Eigenheim“ lädt Baustolz Ende Mai 2017 in der Region Stuttgart zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein. Geplant ist ein unterhaltsamer Schlagabtausch zwischen Vertretern der Immobilienwirtschaft und Politikern. „Letztendlich ist es wichtig, dass Immobilienunternehmen, Politik und Kommunen gemeinsam an einem Strang ziehen, damit Wohnraum zu vernünftigen Preisen angeboten werden kann.“

Weitere Höhepunkte für 2017 sieht Strenger im 10. Jubiläum der Firma Baustolz, im Baubeginn des Strenger Stadtquartiers „Ludwigsburg Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig“ und im neuen Heimstark-Projekt. „Die Strenger Stiftung wird im Spätsommer mit dem Bau des zweiten Heimstark-Hauses in Stuttgart-Zuffenhausen beginnen“, sagt Strenger. Das Projekt Heimstark schafft moderne Wohnmodelle für obdachlose Menschen. „Das erste Heimstark-Haus wurde vor sechs Jahren im Ludwigsburger Stadtteil Eglosheim errichtet und ist ein großer Erfolg“, sagt Strenger. „Die Spenden aus den vergangenen Jahren haben es ermöglicht ein zweites Haus zu kaufen.“ Die Eröffnung ist im Frühjahr 2018 geplant.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

Kontakt
STRENGER Gruppe
Presse STRENGER
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