Schlagwort: Big Data

Fachkonferenz „Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens“

Fachkonferenz "Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens"

Großes Interesse von Wirtschaft und Wissenschaft am Thema KI und Automatisierung von Entscheidungen (Bildquelle: Foto: Stefan Pielow)

München, 23. Oktober 2019 – Was Technologien aus dem Umfeld Künstliche Intelligenz (KI) können und wie sie Entscheidungen unterstützen – darüber berichteten und diskutierten Referenten und Teilnehmer der Fachkonferenz „Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens“ des MÜNCHNER KREIS e.V. Durchgängiger Tenor: KI-Systeme verändern die Art und Weise, wie Menschen Entscheidungen treffen. Doch die Menschen entscheiden, wie und wofür sie KI nutzen.

„Orientierung geben für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz“, so formulierte Professor Dr. Helmut Krcmar, TU München und MÜNCHNER KREIS e.V., das Ziel der Fachkonferenz „Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens“. Etwa 180 TeilnehmerInnen waren der Einladung gefolgt. Sie erlebten ein abwechslungsreiches Programm, das neben Erläuterungen zum Ablauf menschlicher Entscheidungen und zur Funktionsweise von Algorithmen im KI-Umfeld vor allem zahlreiche Beispiele für deren praktischen Einsatz präsentierte: Beispielsweise leisten sie mit der Vorhersage der Stromproduktion in Windkraftanlagen einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Automatisiertes Erstellen von Gebrauchstexten in Journalismus und Marketing sowie die Auswertung und Zusammenfassung wissenschaftlicher Veröffentlichungen helfen den ständig steigenden Informationsbedarf zu befriedigen und kanalisieren gleichzeitig die steigende Informationsflut. Weitere Anwendungen und Geschäftsmodelle minimieren Retouren im Versandhandel oder unterstützen den Aufbau funktionierender Teams und Netzwerke. Dabei gilt generell, so Professor Dr. Paul Lukowicz, Technische Universität Kaiserslautern: „Wie gut KI entscheidet, hängt von der eingesetzten Datenmenge ab. KI ohne Big Data zu betrachten, bringt nichts.“

Maschinelles Lernen (ML) steht im Vordergrund der Anwendung
Für einen sinnvollen Umgang mit KI, so Lukowicz, müssten Anwender verstehen, dass heutige KI vor allem eines ist: das Akkumulieren und Organisieren von Wissen aus riesigen Datenmengen und Umsetzen des Wissens in Handeln. Heute ist beides sehr stark durch Maschinelles Lernen geprägt, benötigt aber auch wichtige Komponenten aus der sog. symbolischen KI. Beides findet bislang bei jeder Anwendung in einem klar abgegrenzten Bereich statt – und nach vorgegebenen Regeln. Zwar wirkt beispielsweise ein Roboter, der nach einem Sturz auf nassem Untergrund seine Gangart ändert, aus menschlicher Perspektive humanoid. Doch der KI-Algorithmus, der ihn steuert, arbeitet mit maschineller Präzision und Geschwindigkeit statistische Funktionen nach mathematischen Grundprinzipien ab, genau wie ein Schach-Computer. Dieses Modell gilt für sämtliche heutigen KI-Anwendungen. Damit ist auch klar: Menschen bestimmen, was aus KI wird. Denn sie programmieren die Algorithmen und wählen die Daten aus, auf denen die Algorithmen trainiert werden. Darüber hinaus bewerten sie die Ergebnisse, die KI-Systeme liefern und vergeben die Rechte für deren Umsetzung.

Mensch-Maschine-Interaktion: Klare Rollenverteilung gefragt
Stefan Holtel, PricewaterhouseCoopers GmbH, verwies auf eine Paradoxie höherer Automation: „Maschinen übernehmen Routineaufgaben und delegieren im Ausnahmefall zurück an Menschen. Den aber überfordert die Situation, weil er verlernt hat, in solchen Fällen adäquat zu reagieren.“ Um KI in Unternehmen, Organisationen und Gesellschaft zu nutzen, ist es somit nicht damit getan, eine Technologie einzuführen und dann nur noch Knöpfe zu drücken. Ein Blick auf den Rebound-Effekt von Service-Robotern beispielsweise legt nahe, sich angesichts des Klimawandels gründlich zu überlegen, welche Tätigkeiten wir KI-Systemen übertragen. Denn der Energieverbrauch eines Menschen steigt durch den Einsatz von Servicerobotern um ein Vielfaches. Deshalb kommt es darauf an, nicht nur die Aufgaben KI-gesteuerter Maschinen genau zu definieren, sondern auch ihre Rolle im Verhältnis zum Menschen. Für die Assistenzroboter zur Unterstützung körperlich beeinträchtigter Menschen gelten dabei andere Regeln als für Industrieroboter, unterstrich Professor Dr. Wolfgang Ertel von der Hochschule Ravensburg-Weingarten.

KI ist, was Menschen daraus machen
Wenn Maschinen Menschen Arbeit abnehmen, hat das viele Vorteile: Es vermeidet gesundheitliche Schäden durch schwere körperliche Tätigkeit unter widrigen Bedingungen und ermöglicht mehr Freizeit und Selbstbestimmung. Dennoch fürchten viele Menschen derzeit den Verlust ihrer Arbeitsplätze speziell durch Digitalisierung und KI. Tatsächlich werden in den nächsten Jahren viele Jobs wegfallen. Gleichzeitig generieren Digitalisierung und KI in den Industriestaaten jedoch neue Jobs in etwa gleicher Anzahl. Dennoch müsse die Politik Maßnahmen ergreifen. Hierzu zählt z.B., die steigende Anzahl von Crowd-Working-Plattformen an den Kosten für die sozialen Sicherungssysteme zu beteiligen, erklärte Professor Dr. Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkts- und Berufsforschung und stellte das Modell eines Digitalen Sozialen Sicherungssystems (DSS) vor, bei dem die Plattformen Beiträge automatisch an das DSS abführen – ohne zusätzliche Bürokratie. Und Ralph Müller-Eiselt, Bertelsmann Stiftung, berichtete: fast zwei Drittel der Verbraucher in einer aktuellen Befragung stimmten zu, dass eingeschränkte Funktionen von Produkten in Kauf genommen werden, wenn das für die Einhaltung ethischer Standards notwendig ist.

Quo vadis, KI?
Das immense Potenzial KI-basierter Technologien entwickelt sich Schritt für Schritt in Richtung autonomes Entscheiden. Willi Schroll von Strategic Labs-Foresight Services empfiehlt drei Trends auf die Watchlist zu setzen: Hyper-Personalisierung, Transparenz und Quanten-Computing. Anforderungen an eine neue, robuste Generation von KI, die beim Erkennen, Bewerten und Beheben von Software-Fehlern und -Schwachstellen unterstützt und automatisch Programmcode generiert, formulierte Dr. Harald Rueß, fortiss GmbH. Zwar übertreffe KI in vielen Bereichen die klassische Programmierung, doch bis zu marktreifen Produkten sei es noch ein weiter Weg. Um das erforderliche Vertrauen in KI aufzubauen, stellte Konstantinos Stavrakis, PricewaterhouseCoopers GmbH, einen Lösungsansatz vor, der neben Zertifikaten auf Basis von Qualitäts- und Sicherheitsstandards auch Katalog-basierte Audits sowie eine Verifizierung der Technologie durch Technologie beinhaltet. Am Ende des Tages sagte Prof. Dr. Michael Dowling, Universität Regensburg und MÜNCHNER KREIS zusammenfassend: „Der Erfolg von KI wird vor allem davon abhängen, wie sie die Erwartungen der Anwender erfüllt. Wir als MÜNCHNER KREIS werden weiter dabei helfen, die Potenziale von KI so zu entwickeln, dass sie möglichst vielen Menschen nutzen.“

Der MÜNCHNER KREIS möchte die digitalisierte Wissens- und Informationsgesellschaft durch seine Arbeit aktiv mitgestalten. Als gemeinnützige, internationale Vereinigung an der Nahtstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft bietet der MÜNCHNER KREIS eine unabhängige Plattform, die gleichermaßen Hersteller, Dienstleister und alle Anwenderbranchen wie Automotive, Energie etc. anspricht. Mit einer Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten setzt er sich konstruktiv mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auseinander, um Orientierung in der digitalen Transformation zu geben.

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Steigende Nachfrage im Finanzwesen nach Graphtechnologie

20 der 25 weltweit führenden Finanzdienstleister setzen Neo4j im Kampf gegen Finanzkriminalität ein

Steigende Nachfrage im Finanzwesen nach Graphtechnologie

München, 22. Oktober 2019 – Die Aufdeckung von Betrugsfällen, die Prävention von Geldwäsche und die Umsetzung strenger Compliance-Richtlinien – im Kampf gegen die weltweit wachsende Finanzkriminalität investieren Banken und Finanzdienstleister verstärkt in neue Technologien. Eine starke Nachfrage nach Graphtechnologie spürt auch Neo4j, Anbieter der gleichnamigen Graphdatenbank.

Die Graphdatenbank wird von 20 der 25 weltweit führenden Finanzdienstleistern eingesetzt, um Betrugsfälle unterschiedlichster Art aufzudecken. Die Echtzeit-Analyse großer, vernetzter Finanzdaten ermöglicht es Fortune-500-Unternehmen, verdächtige Anzeichen frühzeitig zu erkennen und einzuschreiten, ehe es zum Betrug kommt. Im Graph lassen sich selbst hoch komplexe Datenspuren zurückverfolgen und undurchsichtige Organisationsstrukturen und Zusammenhänge offenbaren. Neo4j wird dabei in einer Vielzahl von Anwendungen innerhalb des Risikomanagements eingesetzt, unter anderem bei AIG, Citigroup, Credit Agricole, China Zheshang Bank (CZ Bank), ING, Societe Generale, Thomson Reuters und UBS. Im Versicherungssektor nutzen Aviva, AG Insurance Belgium, Die Bayerische und Zurich Insurance Group die Graphdatenbank, um ihren Kundenservice zu verbessern und die Sicherheit zu erhöhen.

Dun & Bradstreet (D&B), ein führender B2B-Dienstleister für Wirtschaftsinformationen und Technologien, setzte bei der Einführung eines neuen B2B-Compliance-Service auf Graphtechnologie. Der Service unterstützt Unternehmen, die wirtschaftliche Eigentümerschaft natürlicher Personen im Laufe der Unternehmens-geschichte zu dokumentieren, um gesetzliche Neuregelungen im Kampf gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung einzuhalten. „Das intuitive und schnelle Verständnis von Datenbeziehungen ermöglichte es uns, Unternehmensstrukturen zu erkennen und damit zwielichtige Eigentumsverhältnisse aufzudecken,“ erklärt Paul Westcott, Senior Compliance Manager. „Neo4j mit seinem Netzwerk aus Knoten und Verbindungen ist in der Lage, Daten zu einer natürlichen Person in Millisekunden zu ermitteln. Diese extrem schnelle Informationsbereitstellung ist ideal für unsere Anforderungen.“

Bis 2026 soll der Markt für Betrugserkennung und -prävention auf 120 Mrd. US-Dollar anwachsen. Allein in den USA wurden in den letzten zehn Jahren mehr als 48.000 Patente für Lösungen zur Erkennung von Betrug und Anomalien vergeben. Die Innovationsgeschwindigkeit unterstreicht das sich zuspitzende Wettrennen zwischen dem Finanz- und Versicherungssektor auf der einen und den technologisch ausgefeilten Methoden der Kriminellen auf der anderen Seite. Mit täglich zehntausenden von Vorfällen bei Transaktionen haben traditionelle, manuelle Ansätze zur Überprüfung von Anomalien längst ihre Wirksamkeit eingebüßt.

„Graphdatenbanken bieten eine leistungsstarke Lösung, Betrugsringe, Geldwäsche und andere raffinierte Betrugsfälle aufzudecken. Sie spüren Muster in Daten auf, die mit herkömmlichen Methoden verborgen bleiben“, so Philip Rathle, Vice President of Products bei Neo4j. „Dieser Ansatz hilft Finanzinstituten, ihre Geschäftskunden mit mehreren Konten, BICs und Geschäftsbereichen besser zu unterstützen. Wir sehen, wie graphbasierte Anwendungen Initiativen anstoßen und Services ermöglichen, mit denen Banken, ihren Anteil der verwalteten Vermögen erhöhen, den Kapitalerhalt ausbauen und gleichzeitig den gesetzlichen Vorschriften wirkungsvoll nachkommen können.“

Weitere Anwendungsbeispiele von Neo4j im Finanzsektor:
Lending Club: Management von 130 Microservices
Kerberos: Geldwäsche-Prävention mit Neo4j
ICIJ: Steuerflüchtlingen auf der Datenspur – Panama und Paradise Paper
– Neo4j Lösungen: Financial Services

Über Neo4j:
Neo4j ist die führende Graph-Plattform, die Unternehmen wie Airbus, Comcast, eBay, NASA, UBS, Walmart entscheidende Innovationen und Wettbewerbsvorteile bietet. Tausende von Community- Projekten sowie mehr als 300 Kunden erschließen vernetzte Daten mit Hilfe von Neo4j, um Zusammenhänge zwischen Menschen, Prozessen, Standorten und Systemen aufzudecken. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht es Anwendungen, die mit Neo4j entwickelt wurden, die Herausforderungen vernetzter Daten zu meistern – von künstlicher Intelligenz, über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis hin zum Stammdatenmanagement. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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Aus dem BI Kongress wird World of Data

Zum 15-jährigen Jubiläum erfindet b.telligent den BI Kongress neu: World of Data findet am 14. Mai 2020 im Paulaner Nockherberg in München statt.

Aus dem BI Kongress wird World of Data

Jetzt anmelden und Early-Bird-Tickets sichern!

Bereits zum vierten Mal veranstaltet b.telligent am Donnerstag, den 14. Mai 2020 den BI Kongress in München – dieses Mal unter neuer Marke: World of Data lädt Führungskräfte, Manager und Experten in den Paulaner Nockherberg ein, um sich zu den Themen Big Data, Business Intelligence, IoT & Cloud, Data Science, AI & Data Visualization und Customer Intelligence auszutauschen. Neben mehr als 30 spannenden State-of-the-Art-Vorträgen, Break Talks und Workshops aus der Praxis wartet in diesem Jahr eine weitere Neuerung auf die Besucher: In Produktdemos zeigen einzelne Anbieter ihre Lösungen und Use Cases. Tickets sind ab sofort zum Early-Bird-Preis erhältlich.

„In den letzten zwei Jahren hat sich die Themenvielfalt dramatisch verbreitert“, stellte b.telligent-Gründer und Geschäftsführer Sebastian Amtage noch auf dem BI Kongress 2018 fest. „Wir überholen uns hier gerade selber.“ Seither sind wieder knapp zwei Jahre vergangen und die BI-Welt von damals hat sich weitergedreht. Während BI, AI und IoT noch vor wenigen Jahren für viele Unternehmen nach weit entfernter Zukunftsmusik klangen, sind datengetriebene Geschäftsmodelle heute ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Jede Branche und beinahe jeder Unternehmensbereich ist im Alltagsgeschäft mit großen Datenmengen und der Notwendigkeit konfrontiert, diese intelligent zu nutzen. Das Zeitalter der „reinen“ BI liegt hinter uns – heute befinden wir uns in der Welt der Daten. Diese Entwicklung und das 15-jährige Firmenjubiläum hat b.telligent nun zum Anlass genommen, dieser Datenwelt mit der Neuausrichtung des BI Kongresses Rechnung zu tragen.

Herzlich willkommen in der World of Data!
Rund 650 Teilnehmer werden im Paulaner Nockherberg erwartet, darunter Experten aus Marketing, IT und Controlling ebenso wie renommierte Branchenkoryphäen. „Der BI Kongress – jetzt World of Data – zeigt uns immer wieder: Wir können als Beratung auf ein wahnsinnig großes Netzwerk zurückgreifen“, erklärt Klaus Blaschek, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent. „Rund 50 unserer Partner präsentieren sich und ihre Lösungen im Rahmen unserer Ausstellung.“ Dazu kommen Kunden – im letzten Jahr unter anderem ProSieben Sat1, Payback oder Adidas -, die in Vorträgen und Break Talks ihr Wissen zu Big Data, IoT & Cloud, Customer Intelligence, Data Visualization und Data Science & AI teilen. „World of Data hebt den BI Kongress auf eine neue Stufe: noch praxisorientierter, visionärer und vernetzter. Wir sprechen mit Experten über aktuelle Herausforderungen und diskutieren Themen, die die Zukunft der Branche gestalten“, bringt Sebastian Amtage den Relaunch des Events auf den Punkt. Besonderes Highlight werden deshalb auch die beiden Keynotes der Veranstaltung sein – darunter in den letzten Jahren Branchengrößen wie IBM und Microsoft oder Visionäre wie Digitalisierungs-Blogger und Buchautor Sascha Lobo.

Jetzt anmelden und Early-Bird-Tickets sichern!
Wie auch in den letzten Jahren ist die Anzahl der Teilnehmerplätze begrenzt. Sichern Sie sich noch bis zum 24. April 2020 Ihr Ticket zum vergünstigten Early-Bird-Tarif unter www.worldofdata.de.

b.telligent World of Data
Datum: Donnerstag, 14. Mai 2020
Ort: Paulaner am Nockherberg, Hochstraße 77, 81541 München

b.telligent ist eine auf Business Intelligence, Customer Relationship Management, Data Warehouse, Big Data, Data Science und Cloud-Technologien spezialisierte technologieunabhängige Beratung.
Mit über 200 Mitarbeitern an sechs Standorten in Deutschland und in der Schweiz unterstützt b.telligent Unternehmen in sämtlichen Phasen, angefangen von der Strategie, Analyse, Konzeption und Implementierung bis hin zu Betrieb und Weiterentwicklung der Lösung. Der Fokus liegt dabei auf der Optimierung von digitalen und datengetriebenen Geschäftsprozessen sowie Kunden- und Lieferantenbeziehungen.
Zu den mehr als 300 Kunden zählen Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. brandeins Wissen zeichnete b.telligent 2019 zum wiederholten Mal als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus. Weitere Informationen unter www.btelligent.com

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Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite steigert die Performance mit Kubernetes und Red Hat OpenShift

Digitalisierungsspezialist SoftProject präsentiert neues Highlight

Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite steigert die Performance mit Kubernetes und Red Hat OpenShift

Die Low-Code-Plattform X4 Suite von SoftProject unterstützt Kubernetes und Red Hat OpenShift (Bildquelle: © Edvard Molnar / Fotolia.com)

Ettlingen, 29.08.2019 – Die X4 Suite, die Low-Code-Digitalisierungsplattform der SoftProject GmbH, unterstützt ab sofort das Open-Source-System Kubernetes, das in einer Software-Umgebung containerbasierte Anwendungen automatisiert skaliert, koordiniert und verwaltet. Die auf Kubernetes basierende Container-Orchestrierungsplattform Red Hat OpenShift erleichtert darüber hinaus den Nutzern mit anwenderfreundlichen Verwaltungswerkzeugen und Dashboards die Administration von Anwendungen und Prozessen. Mit wenig Aufwand erreichen Unternehmen so eine bestmögliche Performance, werden flexibler und sparen gleichzeitig Ressourcen, Kosten sowie Update- und Installationsaufwände.

„Die Low-Code-Plattform X4 Suite schafft mit der containerbasierten Distribution neue Möglichkeiten für die digitale Transformation von IT-Systemen in Unternehmen. So werden neue Digitalisierungschancen eröffnet“, so Nils Schmid, Product Owner der X4 Suite bei der SoftProject GmbH. Das Container-Image der X4 Suite wird als Template bereitgestellt. Aus diesem Template können beliebig viele leistungsfähige X4 Suite-Docker-Container erstellt werden. Mit nur wenigen individuellen Einstellungen lassen sich in kürzester Zeit Webservices und Anwendungen für verschiedenste Szenarien anbieten. Denkbar sind beispielsweise die Lastverteilung von Ressourcen, Failover-Cluster oder Microservices.

X4 Suite-Docker-Container: Beliebig skalierbar und sicher

X4 Suite-Docker-Container haben den Vorteil, dass Hotfixes, also dringende Fehlerkorrekturen in der Software, oder Updates an einem Patchday nicht stufenweise eingespielt werden müssen: Es reicht aus, ein aktualisiertes X4 Suite-Image mit den Updates bereitzustellen, um die Anpassungen automatisch über die gesamte Container-Landschaft auszurollen. Container können aus dem X4 Suite-Image heraus sowohl im eigenen Rechenzentrum und auf einer eigenen virtuellen Maschine erstellt und betrieben werden als auch in einer eigenen Cloud oder auf verschiedenen Cloud-Computing-Plattformen, beispielweise Google Cloud Platform, Amazon Web Services AWS, Red Hat OpenShift Online oder Microsoft Azure. Unternehmen sind nicht an eine Infrastruktur gebunden und auch ein gemischter Betrieb von Anwendungen auf verschiedenen Plattformen ist möglich.

X4 Suite: Low-Code-Ansatz beschleunigt Prozesse und spart Ressourcen

Als zentrale Low-Code-Plattform unterstützt die X4 Suite Unternehmen dabei, Digitalisierungsherausforderungen zu lösen. Dazu enthält sie alle benötigten Werkzeuge und ist mit einer Vielzahl an Schnittstellen und Formaten kompatibel. Mit dem Einsatz der X4 Suite vermeiden Unternehmen isolierte Informationssilos, produktivitätshemmende Medienbrüche und beschleunigen die Digitalisierung. Im Fokus steht dabei immer der Low-Code-Ansatz, mit dem technisch versierte Mitarbeiter ohne Programmieren eigene Web-Anwendungen erstellen oder voll funktionsfähige automatisierte Prozesse modellieren, direkt ausführen und anhand von grafischen Oberflächen wie Dashboards prüfen und analysieren können.

Als Docker-Container bereitgestellt, kann die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite mit all ihren Funktionalitäten ohne zusätzliche Software-Installation für Anwendungen jeder Art flexibel eingesetzt und skaliert werden.

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führte zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

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Gamification: Spieltrieb für Marktforschung nutzen

Fachbuch Zukunft der Marktforschung: Wegesrand-Experten geben Auskunft

Gamification: Spieltrieb für Marktforschung nutzen

(Bildquelle: Springer Gabler, Wiesbaden)

Mönchengladbach, 27. August 2019. Big Data, Social Media und die Konkurrenz der Internetgiganten von Facebook & Co. fordern die Marktforschungsunternehmen. Wie es gelingen kann, sich nicht nur dem Markt anzupassen, sondern wieder voraus zu sein, das beschreiben renommierte Experten in dem Fachbuch „Zukunft der Marktforschung“. Wissen und Erfahrung aus Marktforschungsinstituten, Marketing- und Kommunikationsagenturen, Wissenschaftseinrichtungen und der Unternehmenspraxis werden praxisorientiert dargelegt. Schon die erste Ausgabe hatte sich als Standardwerk für Branche etabliert, jetzt liegt die zweite, aktualisierte Fassung vor.

Mit Thorsten Unger und Hans-Werner Klein sind gleich zwei Experten der wegesrand-Gruppe unter den Autoren vertreten.

Im Zeitalter der Digitalisierung setzt die klassische Marktforschung auf neue Herangehensweisen und Instrumente. Wie der Einsatz von Games zu einem wichtigen Instrument moderner Marktforschung entwickelt werden kann, beschreibt Digitalpionier Thorsten Unger, CEO des Beraternetzwerkes wegesrand. Er zeigt das Potenzial von Computerspielen als Datengenerator für die digitale Marktforschung und macht deutlich, dass bei effektiver Konzeption als wesentlichem Erfolgsfaktor – aber auch durch die Ansprache des Spieltriebes, eine authentische und unmerkliche Datenerhebung im Sinne der Marktforschung möglich ist. Unger weiß: Die erfolgreichen Methoden und Mechaniken aus der Spielewelt ebnen einen Weg in die Gedankenwelt von Menschen, sei es im Bereich leichteres Lernen oder auch der leichten und angenehmen Gestaltung von Erhebungsinstrumenten.

Hans-Werner Klein, Data Scientist und Wissenschaftlicher Leiter von wegesrand fungiert als Mitherausgeber und zeigt auf, wie eine konsequente Analyse der eigenen Prozesse und Kompetenzen den Grundstein für eine gelingende Digitalisierung legen kann: Die Ziele einer zeitgemäßen quantitativen und qualitativen Marktforschung waren stets Erkenntnis, Wissensvermittlung und Handlungsempfehlung. Stimmt die Datenbasis, und da sind Marktforscher Experten aus jahrzehntelanger Erfahrung, dann gelingt es auch, aus Daten Information, Wissen und sehr oft auch die Weisheit für die richtigen Entscheidungen zu gewinnen. Der wichtigste Benefit der Marktforschung ist aus Kleins Sicht „die Beratung, die Fähigkeit, einen Auftraggeber im Dialog nahtlos bei der Gewinnung und Nutzung der Ergebnisse zu begleiten.“

Zukunft der Marktforschung. Entwicklungschancen in Zeiten von Social Media und Big Data
(Springer Gabler, Wiesbaden, 2. Auflage, 2019)
Herausgeber: Bernhard Keller, Hans-Werner Klein, Stefan Tuschl
Mit Beiträgen der Experten der wegesrand-Gruppe

Das Experten-Netzwerk Wegesrand hilft Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung, ihre Innovationspotentiale zu entdecken, zu kanalisieren, zu bewerten und zu erschließen. Interdisziplinäre Expertenteams steuern den kompletten Innovationsprozess, von der Technologie bis zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Zur Wegesrand-Gruppe gehört ein Verbund an Beteiligungen, der unterschiedliche Gewerke innerhalb der digitalen Medienerstellung abdeckt, u.a. Serious Games, Gamification, Games und IP-Development. Wegesrand hält Beteiligungen unter anderem an IJsfontein, Unger & Fiedler, Target Games und an IndieAdvisor & Company.

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in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Mehr Möglichkeiten für den Umgang mit Big Data, effizientes Reporting und Controlling, Docker-Unterstützung u.v.m.

in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Konstanz, 16. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das Release 8.0 ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf den Markt. Die Lösung unterstützt die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 8.0 wird die Integration und Verarbeitung großer Datenmengen noch einfacher möglich. Zudem ist die nahtlose Einbindung in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben. Die neue Version bietet neue Funktionalitäten und Schnittstellen z.B. für Ladeinfrastruktur-Management und vieles mehr.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl z.B. lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren etc. kombinieren. So unterstützt sie auch die Entwicklung von Smart Services.

Features für effizientes Datenmanagement und Vernetzung
Mit dem Release 8.0 gibt es zahlreiche funktionale Neuerungen. Diese fokussieren unter anderem die bessere Vernetzung von Daten und Prozessen in Fabrikumgebungen. Die IoT-Plattform unterstützt beispielsweise Docker-Betriebsumgebungen. Dabei ist eine nahtlose Integration in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben.

Zudem gibt es neue Features für das Datenmanagement. Es werden künftig noch größere Mengengerüste (ca. 500.000 Datenpunkte je nach Einsatz/Ressourcen) unterstützt. Zudem können eine umfangreichere Datenintegration über SQL, Excel und CSV sowie fehlertolerante Browse-Zugriffe auf OPC UA-Server vorgenommen werden. Vor allem für komplexe und datenintensive Projekte sind diese Neuerungen von Vorteil.

Darüber hinaus bietet das neue Release Unterstützung für OCPP 1.6 und vereinfacht damit Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur-Management (E-Mobilität). Denn die in-GmbH ermöglicht mit sphinx open online unter anderem die Anbindung von Ladesäulen sowie Fahrzeugen und bietet dafür diverse Leitstandfunktionen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden.

Für optimiertes Controlling und Reporting von vernetzten Prozessen wurde der Report Service ausgebaut. Auf Basis der im System befindlichen Daten können Reports flexibel parametriert sowie zeitgesteuert und rollenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Reports können grafische Darstellungen, Tabellen sowie Auswertungen von Kennzahlen enthalten.

Außerdem gibt es im neuen Release Optimierungen hinsichtlich der Usability, Berechtigungssteuerung und vieles mehr. In darauffolgenden Versionen wird die breitere Unterstützung für Integrations- und OEM-Partner, Machine Learning, Sprachsteuerung und weitere Features zur zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Abläufen adressiert.

„Model in the Middle“ für agile Umsetzung
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, erklärt: „sphinx open online unterstützt als offene Plattform nutzerzentriertes, agiles Herangehen. Verschiedene Anwendungsgebiete können stetig ausgebaut werden. Die Lösung ermöglicht schnelle Realisierungszeiten sowie einen kurzen ROI, bietet ein geringes Initialrisiko und attraktive Kostenmodelle. Industrie 4.0-Anwendungen und neuste Technologien werden schnell verfügbar. Diese Vorteile machen sphinx open online auch für Integratoren und Gesamtanbieter interessant.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Erfolgreiche Transformationsprojekte erfordern eine Digitalkultur

DATAVARD Innovation Circle 2019

Erfolgreiche Transformationsprojekte erfordern eine Digitalkultur

Gregor Stöckler eröffnet den Innovation Circle 2019 (Bildquelle: DATAVARD)

Heidelberg, 04. Juli 2019 – Der Mensch ist zentraler Erfolgsfaktor der digitalen Transformation. Mechanische Denkansätze müssen in den Unternehmen zugunsten einer offenen Digitalkultur überwunden werden. Eine solche eröffnet Flexibilität, reduziert Komplexität und steigert die Effizienz. Das war eine zentrale Erkenntnis des diesjährigen Innovation Circle in der Print Media Academy über den Dächern Heidelbergs, zu dem die DATAVARD AG am 26. Juni eingeladen hatte. Zahlreiche Partner und Experten von DATAVARD und BARC erörterten und diskutierten mit den Teilnehmern, wo SAP-Anwenderunternehmen auf ihrem Weg in die digitale Welt stehen, wie sie diesen erfolgreich meistern und welche Rolle der Mensch dabei spielt.

Im Zuge des digitalen Wandels entstehen Innovation und Performance insbesondere durch die Integration neuer Technologien und methodischer Kompetenzen. Doch in vielen Change-Projekten wird deutlich: Auch die kulturellen Veränderungen, die dieser Wandel erforderlich macht, stellen die Unternehmen vor große Herausforderungen. Sie müssen die Digitalisierung ernst nehmen, dürfen dabei aber den Menschen nicht vergessen. Nur wer seine Mitarbeiter mit in die digitale Zukunft nimmt, neue Schritte wagt und dabei eine Fehlerkultur zulässt, wird Erfolg haben. Diesen Ansatz verdeutlichte Gregor Stöckler, CEO und Co-Owner der DATAVARD AG, in seiner Keynote „Passion Data People – Data can be friend or foe“ auf dem diesjährigen Innovation Circle. Gewinnbringende Big Data Analytics, SAP S/4HANA Transformationen sowie ein zeitgemäßes Datenmanagement werden nur dann möglich, wenn Geschäftsbereiche und IT als Team Hand in Hand zusammenarbeiten: Sie müssen die Komplexität bestehender Systemlandschaften reduzieren und die damit verbundenen Werte für die Endanwender klar kommunizieren.

Zehn Jahre Big Data: Was nun?
Obwohl das Thema Big Data bereits seit über zehn Jahren am Markt und eigentlich längst kein Hype mehr ist, präsentierte der Marktexperte für Business Intelligence, Analytics und Künstliche Intelligenz, Dr. Carsten Bange, im Anschluss an die eröffnende Keynote interessante Erkenntnisse dazu. Zwar sei Big Data mittlerweile Realität in vielen Unternehmen, allerdings geben laut einer aktuellen BARC-Umfrage lediglich 17 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Big Data ein integraler Bestandteil ihrer Wertschöpfung sei. Weitere 29 Prozent planen konkret, Big Data in ihr Geschäftsmodell integrieren zu wollen. Darüber hinaus veranschaulichte der Gründer und Geschäftsführer der BARC GmbH anhand der Ergebnisse des BI Survey 2018 die wichtigsten Einsatzfelder. Demnach nutzen laut Aussagen der bis dato weltweit größten BI-Anwenderstudie die Unternehmen Big Data insbesondere in den Bereichen visualisierter Analysen, Datenaufbereitung für Geschäftskunden sowie Self-Service BI. Damit seien die Trends laut Bange klar ersichtlich: Die Entscheider erkennen mehr und mehr die vielfältigen Einsatzszenarien, die Big Data bietet und wollen das damit verbundene Potenzial auch besser ausschöpfen. Dabei steht die Nutzerfreundlichkeit hoch im Kurs. Die Unternehmen wollen weg von der „Datentapete“ einer klassischen Excel-Auswertung hin zu verständlichen und übersichtlich aufbereiteten Datenanalysen. Gefragt seien laut Ansicht des Referenten zudem intuitiv bedienbare Tools, um Berichte und Analysen zu erstellen, ohne dass hierfür eine Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung des Unternehmens erforderlich ist.

In einer zweiten Keynote forderte Götz Lessmann, Co-CEO von DATAVARD Software und Co-Owner der DATAVARD AG, in Sachen Datenoptimierung folgerichtig: „Free your SAP Data!“ Nur wer Silos aufbreche und einer isolierten Verarbeitung seiner SAP-Daten entgegenwirke, könne das volle Potential der Analyse von Daten unternehmensweit ausschöpfen. Big Data Lakes lieferten hierfür nach Ansicht des Experten Szenarien, den Status Quo entscheidend zu optimieren. Ferner gab Lessmann einen Ausblick darüber, welche Wertschöpfung die Integration von SAP-Daten in KI-Szenarien und Machine Learning in Zukunft liefern kann und das Ganze im Grunde weitaus weniger komplex ist, als es vielfach dargestellt wird.

Wie BwFuhrparkService die Migration auf S/4HANA angeht
Die Vormittags-Session endete mit einem Vortrag von Inna Metzler, Head of SAP Enterprise Services bei der BwFuhrparkService GmbH. Sie erläuterte in ihrem Referenzvortrag anschaulich, wie der mittelständische Mobilitätsdienstleister der Deutschen Bundeswehr die Transformation auf S/4HANA derzeit angeht. Wer sich damit beschäftigt (und bis 2025 ist nicht mehr lange), müsse sich laut Ansicht der Expertin im Klaren darüber sein, dass ein solches Projekt komplex ist und ein hohes Investment an Zeit und Ressourcen erfordere. Darüber hinaus forderte Metzler klarere Empfehlung seitens SAP bezüglich der Vorgehensweise zum Umstieg auf SAP S/4HANA. Umso wichtiger für eine erfolgreiche Transformation sei es deshalb, dass Projektverantwortliche permanent die Daten- und Prozessebene sowie die methodische Vorgehensweise während der Umstellung im Blick behalten und dafür Sorge tragen, dass auch die Endanwender und damit die Menschen, die mit der neuen SAP-Landschaft arbeiten, in diesem Change-Prozess stets involviert sind.

Digitale Transformation gelingt nur mit dem Faktor Mensch
Mit der Digitalisierung wachsen die Anforderungen an die IT-Abteilungen: Im Zusammenspiel von Fachbereichen und Management müssen diese selbst Initiator werden und Wertschöpfungspotentiale auf digitaler Basis aufdecken, um so neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Damit dies gelingt, sind neue Strukturen, Prozesse, Kompetenzen und ein Wandel hin zu einer Digitalkultur erforderlich. Diese These untermauerte Nicolas Crisand, Geschäftsführender Gesellschafter der SynaWorks GmbH, in seinem Partnervortrag. Eine Digitalkultur entstehe nach Überzeugung des Experten nur dann, wenn Mensch und Technologie optimal zusammenspielen, eine hohe Agilität der Mitarbeiter und Organisationsstrukturen selbstverständlich ist, ein neues Führungsverständnis in den Chefetagen Einzug hält und alle Beteiligten den Mut haben, auf ihrer digitalen Reise auch neue Wege zu gehen.

DATAVARD ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen DATAVARD als zuverlässigen Partner. DATAVARD hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Düsseldorf, 4.7.2019 – Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern eine schnelle und umfassende Auswertung der verfügbaren Daten. Um die Datenanalyse zukünftig noch effizienter zu gestalten, vereinbarten die INSO Projects GmbH und die mayato GmbH jetzt eine strategische Partnerschaft. INSO Projects begleitet Unternehmen in Krisensituationen in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von mayato liegen in den Bereichen Business Analytics, Data Science und Künstliche Intelligenz (KI). Durch die Kombination beider Leistungsspektren sollen Daten in kritischen Unternehmenssituationen erstmals standardisiert ausgelesen, aufbereitet und analysiert werden.

Gemeinsam arbeiten die Partner an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenschnittstellen sowie Datenanalyse für Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Gerade für die Nutzung großer Datenbestände – Stichwort Big Data – entsteht damit ein großer Mehrwert für die Kunden. Anwenden lassen sich die Lösungen beispielsweise in Hinblick auf die Identifikation, Aufbereitung, Analyse, Bereitstellung und Sicherung von relevanten Daten für Anfechtungen, Schadensersatzforderungen, Sonder- und Unterschlagungsprüfungen, Entdeckungen von sogenannten digitalen Assets oder die Unternehmensplanung.

„Unsere Kernkompetenzen Data Science und KI können im Umfeld der Insolvenzverwaltung die Bearbeitung massiv beschleunigen und Zusammenhänge schnell sichtbar machen, die entweder nicht oder erst nach mühsamer manueller Recherche erkannt würden. Umgekehrt bringen die Experten von INSO Projects umfassendes fachliches Know-how in den Prozessen des Insolvenzmanagements und im Handling der relevanten Daten mit. Die Leistungsbereiche unserer Unternehmen ergänzen sich somit optimal, unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Angebot und Expertenwissen“, zeigt sich Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, überzeugt.

„Darüber hinaus verfolgen beide Partner schon immer den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Daten-, Business- und Projekt-Managements. Auch das bringt unseren Kunden unschätzbare Geschäftsvorteile in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität von Daten und Projekten“ erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSO Projects GmbH.
Daten-Management in Krisenunternehmen

INSOProjects, mit Sitz in Dortmund und einer Niederlassung in Düsseldorf, ist ein europaweit operierendes Unternehmen für Projekt-Management in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen. INSOProjects entwickelt speziell für Krisensituationen maßgeschneiderte Lösungen für die Bereiche IT, Organisation und Management. Durch den Gesellschafter UNIORG verfügt IN-SOProjects über ein zertifiziertes IT-Rechenzentrum sowie eines der erfah-rensten und traditionsreichsten ERP- und Organisations-Beratungshäuser in Deutschland. Hierdurch wird es möglich jedes große ERP-System und alle IT-Umgebungen zu betreuen. Mehr Infos unter www.ins-projects.de

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Trendforscher Janszky rät: Think Big Data!

Trendforscher Janszky rät: Think Big Data!

Trendforscher Sven Gabor Janszky.

Big Data ist Big Mac? Die altbekannte Fast Food-Kette McDonald“s setzt nun auf Big Data. Auch viele andere Branchen bietet Big Data enorme Chancen. Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher und Chairman des größten Zukunftsinstituts Europas Sven Gabor Janszky setzt sich mit den neuesten Trends und Studien auseinander und weiß, wie man Big Data erfolgreich bei Unternehmen einsetzen kann – egal ob in der Medizin, dem Bankwesen oder der Automobilbranche.

„Dank Big Data werden wir in Zukunft besser, länger und gesünder leben“, sagt der faszinierende Trendforscher Janszky. Das folgende Beispiel ist nicht ganz mit seiner Aussage vereinbar, stellt aber die Möglichkeiten, Chancen und Fortschritte sehr gut dar: Wer in Zukunft in den Drive-In beim Fast Food-Riesen fährt, bekommt auf dem Bildschirm den Burger präsentiert, der in diesem Moment genau der richtige für ihn ist – noch bevor er überhaupt eine Bestellung aufgegeben hat. Dies ermöglicht Big Data.

Im Frühjahr gab der Fast Food-Konzern bekannt, mit einem aufstrebenden StartUp zusammenzuarbeiten. Dieses StartUp entwickelt Algorithmen zur personalisierten Kundenanalyse. In diese Ergebnisse fließen dann auch Daten zum Wetter oder dem Verkehr in der Nähe ein, um Kundenbedürfnisse genauer zu erkennen. McDonalds erhofft sich daraus eine Umsatzsteigerung und eine höhere Kundenzufriedenheit.

Auch im Gesundheitswesen bietet Big Data enorme Chancen: „Beim autonomen Fahren kann die Technologie rechtzeitig reagieren und so Unfälle verhindern. In der Medizin ist die Krebserkennung schneller und präziser als durch einen erfahrenen Arzt. Bei Umweltkatastrophen wie Erdbeben lassen sich die Auswirkungen früher erkennen und die Bevölkerung vorwarnen“, nennt Trendforscher Sven Gabor Janszky nur einige Beispiele, bei der auf eine Vielzahl von Daten aus Verkehr, Laboruntersuchungen und Messstationen weltweit zurückgegriffen wird. Big Data ist auch in seinem Vortrag „2030: Wie viel Mensch verträgt die Zukunft?“, in dem der Trendforscher die Zuschauer in die Welt von morgen einlädt.

Was ist dieses Big Data eigentlich? Wie funktioniert die Technologie? Übersetzt bedeutet Big Data „große Datenmenge“. Die Datenberge wachsen heutzutage täglich und nehmen im Rahmen der Digitalisierung ein unglaubliches Volumen an. „Herkömmliche Methoden wären gar nicht mehr in der Lage, diese Daten auszuwerten“, erklärt Trendforscher Janszky. „Um diese Masse zu bewältigen, muss man stattdessen smarte Algorithmen am Computer entwickeln.“ Diese Programme verarbeiten die Daten sekundenschnell und ermöglichen Analysen und genaue Ergebnisse. Zusätzlich entwickeln sie sich ständig weiter und passen sich durch Künstliche Intelligenz an.

Die Wirtschaft wird von Big Data profitieren, wie Trendforscher Sven Gabor Janszky aufzeigt: „Zum einen können Unternehmen so Kosten minimieren und Zeit einsparen, zum anderen ihre Produkte und Angebote kundenorientiert optimieren. So lassen sich auch Entscheidungen in der Geschäftsführung schneller treffen und das Unternehmen auf dem Markt insgesamt besser ausrichten.“ Er rät daher: Think Big (Data)!

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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In 14 Tagen zur Datenplattform in der Cloud

In 14 Tagen zur Datenplattform in der Cloud

Die Firma Hoppe Marine bietet für ihre Mess- und Regelsysteme eine Satellitenübertragung von Telemetrie-Daten vom Schiff auf die Landseite an. Die 24/7 Verfügbarkeit der Schiffsbetriebsdaten an Land ermöglicht eine analysegetriebene Effizienzsteigerung des Schiffsbetriebs. Für diese Datenübertragung wurde nun ein wichtiger Meilenstein erreicht. Hoppe hat sich nach einer Marktanalyse für die Cloudservices von AWS entschieden. Mit Hilfe der Experten von Ginkgo Analytics und globaldatanet wurde nach nur 14 Tagen eine erste Version der Datenplattform in Betrieb genommen. Die Architektur nutzt modernste Technologien wie „serverless“ und basiert zum Großteil auf den nativen Services von AWS. Der verantwortliche Projektleiter von Hoppe, Klaus Hueck ist begeistert: „Die Geschwindigkeit der Umsetzung hat uns alle beeindruckt. Wir konnten kundenseitige Termine einhalten und haben nun eine gute Grundlage für zukünftige Weiterentwicklungen“. Die Bereitstellung der Datenplattform konnte durch die Nutzung von „Infrastructure as Code“ Konzepten sehr schnell erfolgen. Gleichzeitig ist zum Betrieb der Lösung nur ein Minimum an Personal notwendig. Die Datenübertragung und die Datenspeicherung ist Ende-zu-Ende abgesichert und verschlüsselt. Durch fest definierte APIs und entsprechende Zugriffsberechtigungen können interne Mitarbeiter sowie externe Partner und Kunden auf die Daten zugreifen. Der Umsetzung von weiteren datengetriebenen Anwendungsfällen zur Verbesserung der Produkte und der Effizienzsteigerung mit starken Partnern steht nichts mehr im Wege.

Hoppe ist eine familiär geprägte Unternehmensgruppe mit globaler Präsenz und Aktivität, die sich auf den maritimen Markt konzentriert. Die Leidenschaft für Technologie ist seit sieben Jahrzehnten der Erfolgsschlüssel des Unternehmens und die permanente Motivation kundenorientierte Produkte und Dienstleistungen zu liefern. Hoppe entwickelt, produziert und vertreibt On-Board Systemlösungen sowie Präzisionsinstrumente und Messgeräte für Seeschiffe und verstärkt momentan den Fokus im Bereich der Datenanalyse sowie im Bereich der Performance-Optimierung. Damit geht Hoppe konsequent den nächsten Schritt in Richtung der vollständigen Digitalisierung des Schiffsbetriebs.

globaldatanet hat sich auf Serverless Computing in der Amazon Web Services (AWS) Cloud spezialisiert. Die Serverless Experten unterstützen Dev Teams in Bereichen DevOps, Security, Architecture, APIs. globaldatanet ist AWS Advanced Consulting Partner und Hashicorp System Integrator Partner.

Ginkgo Analytics unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von Big Data Plattformen und der Transformation zu einer „Data Driven Company“. Die Ginkgo Analytics GmbH ist ein Spin-Off der Ginkgo Management Consulting GmbH und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Bereich Data Science an. Dies umfasst Datenanalysen, Big Data Lösungen, mathematische Optimierungen sowie die Anwendung von Machine Learning, neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz. Ginkgo Analytics ist Consulting Partner von AWS mit den Schwerpunkten Big Data und Machine Learning.

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DATAVARD lädt zum Innovation Circle 2019

Big Data, SAP S/4HANA und der Faktor Mensch

DATAVARD lädt zum Innovation Circle 2019

Heidelberg, 19. Juni 2019 – Am 26. Juni 2019 ist es wieder soweit: Die DATAVARD AG veranstaltet ihren diesjährigen Innovation Circle in der Heidelberger Print Media Academy, Level 12. Kunden, Partner und Experten von DATAVARD und BARC sprechen im Rahmen der Veranstaltung von 9:00 bis 18:00 Uhr darüber, wo SAP-Anwenderunternehmen auf ihrem Weg in die digitale Welt stehen, wie sie das nächste Level in Sachen Datenmanagement erreichen, welche Big Data Analytics Trends vorherrschen und wie sie den Weg nach SAP S/4HANA meistern.

DATAVARD bietet im Rahmen des diesjährigen Innovation Circle wieder zahlreiche spannende Experten- und Kundenvorträge aus der SAP-Welt und Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über den Dächern von Heidelberg. Die Teilnehmer gehen dabei der Frage nach, wie sie das Potenzial ihrer SAP-Daten optimal ausschöpfen und welche Rolle Next Level Datenmanagement, Big Data Analytics und S/4HANA Transformation dabei spielen – und wo der Mensch im Prozess bleibt.

Nach einer kurzen Begrüßung eröffnet Gregor Stöckler, CEO und Co-Owner der DATAVARD AG, den fachlichen Diskurs des diesjährigen Innovation Circle. In seiner Keynote „Passion Data People – Data can be friend or foe“ erörtert er Chancen und Risiken der wachsenden Datenmengen und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Unternehmen in Zukunft erfolgreich Daten managen können und welche Vorteile in Bezug auf Kosten und Ressourcen für die Unternehmen daraus entstehen.

Big Data effizient nutzen
Im Anschluss an die erste Keynote gibt der Marktexperte für Business Intelligence, Analytics und Künstliche Intelligenz, Dr. Carsten Bange, einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Trends für eine erfolgreiche Nutzung von Big Data. Inzwischen ist „Big Data“ kein Hype mehr, sondern Realität in vielen Unternehmen. Der Gründer und Geschäftsführer der BARC GmbH, einem Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf BI/Analytics, Datenmanagement, ECM, CRM und ERP, erörtert die Herausforderungen, die sich aus der fachlichen, technischen und organisatorischen Umsetzung von Big Data im Zuge des rasanten technologischen Wandels immer wieder ergeben.

In einer zweiten Keynote referiert Götz Lessmann, Co-CEO von DATAVARD Software und Co-Owner der DATAVARD AG, über die Möglichkeiten der Integration von SAP-Daten in Big Data für die Bildung von Data Lakes, KI-Szenarien und Machine Learning.

Erfolgreich auf S/4HANA migrieren
Die Vormittags-Session schließt mit dem Kundenreferenzvortrag von Inna Metzler, Head of SAP Enterprise Services bei der BwFuhrparkService GmbH. Sie berichtet in ihrem Vortrag „First Experiences on Transition Journey to SAP S/4HANA“ darüber, wie der mittelständische Mobilitätsdienstleister der Deutschen Bundeswehr die Umstellung angeht und bietet sicher viele spannende Einblicke in das Projekt.

Den Wechsel meistern – Erfolgsfaktor Mensch
Ob eine Transformation gelingt, ist nicht nur eine Frage der richtigen Technologie oder effizienter Prozesse. So die These von Nicolas Crisand, Geschäftsführender Gesellschafter der SynaWorks GmbH, der mit seinem Partnervortrag die Nachmittags-Session eröffnet. Erfolgreiche Change-Projekte haben nach der Überzeugung des Experten immer mit Haltung, Motivation, Zusammenarbeit und Führung zu tun. Es sind Menschen, die Veränderungsprozesse anstoßen und entscheiden, ob gewisse Schritte eingeleitet werden oder nicht. Das gilt insbesondere im Kontext des digitalen Wandels, der die Bereitschaft zu tiefgreifenden Veränderungen geradezu bedingt.

Das World Cafe bietet zum Abschluss der Veranstaltung eine entspannte Cafe-Atmosphäre und genügend Zeit, um Erfahrungen auszutauschen und individuelle Herausforderungen in Kleingruppen mit den DATAVARD-Experten zu diskutieren. In einem gemeinsamen Wrap-Up wird die Runde die erarbeiteten Ergebnisse zusammentragen und allen Teilnehmern zur Verfügung stellen.

Die Veranstaltung richtet sich an größere SAP-Anwenderunternehmen, die aktuell gerade vor den genannten Herausforderungen stehen und ihre Systeme und Mitarbeiter fit für die Herausforderungen der Zukunft machen wollen. Interessenten können sich hier zum Innovation Circle 2019 anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Datavard ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Mit realitätsgetreuen Visualisierungen werden bereits in der Planung alle Beteiligten einbezogen. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Stadtplanung in Zeiten der Smart City ist dann erfolgversprechend, wenn sie alle Beteiligten digital und unkompliziert einbezieht. Das Fraunhofer IGD hat zwei Systeme zur digitalen Stadtplanung entwickelt, die nach Pilotphasen und Praxistests nun für den Einsatz in Kommunen zur Verfügung stehen.

Gerade in ländlicheren Gebieten sind alte Ortskerne durch sinkende Einwohnerzahlen, den demographischen Wandel und die Erschließung neuer Wohn- und Industrieflächen am Stadtrand vom Zerfall bedroht. Für eine wirksame Reaktivierung müssen Bewohner, Immobilieneigentümer und Politik nachhaltige und ressourcenschonende Ideen entwickeln, wie Altstädte erhalten und strukturell aufgewertet werden können.

Neues Leben für historische Innenstädte
Im Rahmen des Projekts AktVis hat das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine interaktive 3D-Webanwendung entwickelt, anhand derer Ideen zur Zukunftsgestaltung ausgetauscht und diskutiert werden können. Die Anwendung bereitet die vielfältigen Geodaten einer Kommune einheitlich auf und integriert sie in eine interaktive Visualisierungsumgebung. Das erhöht die Transparenz im gesamten Planungsprozess enorm und erleichtert die Kommunikation zwischen Stadtplaner, Architekten und Infrastrukturunternehmen sowie den Bürgern. Die realitätsgetreue Ansicht von Gebäuden und Straßenzügen über einen Multi-Touch-Tisch war auch Basis für Bürgerbeteiligungsgespräche in drei hessischen Kommunen, mit denen gemeinsam das interaktive Tool aufgebaut wurde. Nach Abschluss des BMBF-geförderten Projektes steht nun eine funktionstüchtige Endversion einer WebGIS-Anwendung für Planungsworkshops und Beteiligungsverfahren zur Verfügung, damit Baulücken, Leerstand und Modernisierungsstau in Ortskernen bald der Vergangenheit angehören. Sogar eine Wirtschaftlichkeits- und Baurechtsprüfung ist enthalten. So können Ideen live auf ihre Machbarkeit geprüft werden. Auch im Standortmarketing und der Wirtschaftsförderung kann das Tool zum Einsatz kommen.

Bürgerbeteiligung sichert Akzeptanz neuer Projekte
Im Rahmen des EU-Projektes smarticipate hat das Fraunhofer IGD eine Plattform entwickelt, mit der Bürger online Ideen für die Gestaltung der eigenen Nachbarschaft einreichen können. Durch die Anbindung an die Datenquellen der Stadtplanung bekommt der User direktes Feedback zur Umsetzbarkeit. Vorteil: die Stadtverwaltung beschäftigt sich nur mit den Fällen, die grundsätzlich durchführbar sind und später von den Anwohnern auch akzeptiert werden. Das Risiko von Fehlinvestitionen wird durch Einbeziehung der Anwohner bereits in der Entscheidungsfindungsphase verringert. Ergebnis ist ein intelligentes System, dessen anschauliche 3D-Visualisierungen und Feedback-Funktionen leicht zu bedienen sind. In Rom, London und Hamburg wurde die Anwendung an konkreten Fallbeispielen getestet. „Smarticipate kann man überall da einsetzen, wo man Bürgern die Chance geben möchte, dass ihre Vorschläge sofort mit einem Feedback beantwortet werden und da, wo die Verwaltung selber Prozesse automatisieren möchte“, resümiert Dr. Nicole Schubbe vom Hamburger Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung den Einsatz des Softwaretools. Die Hansestadt prüft derzeit, wie die Feedback-Funktion in das stadteigene Beteiligungsprogramm integriert werden kann. Smarticipate steht nach Abschluss der Projektlaufzeit nun als Plattform zur Verfügung. Kunden können die fertig programmierten Fallbeispiele lizensieren oder an der Entwicklung eigener Szenarien mitwirken. Für die finale Produktentwicklung und Vermarktung ist die Gründung eines Spin-Offs geplant – weitere Städte, unter anderem Wien, haben bereits Interesse an der Nutzung von smarticipate signalisiert.

Smart City – innovativ, digital und nachhaltig
Seine Anwendungen und Services rund um das Thema Intelligente Stadt präsentiert das Fraunhofer IGD im September auf der Messe INTERGEO in Stuttgart. Seine Kernkompetenz Visual Computing hilft bei der Optimierung von Infrastrukturen und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum. Es entstehen intelligente Dienste für die digitale Stadtverwaltung, Sicherheit und Einsatzplanung, Umweltmonitoring, Steuerung und Analyse von Gebäuden, optimierte Verkehrsplanung und individualisierte Mobilität. Das Fraunhofer IGD entwickelt Technologien für die Datenintegration und -exploration, verarbeitet große Datenmengen in der Cloud und betreibet Big Data Analytics. Die Analyse von Sensordaten sowie die Ausführung und Optimierung von dreidimensionaler Visualisierung und Simulation gehören zum Portfolio.

Weitere Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/smarticipate-smart-open-data-services-and-impact-assessment-open-governance
– www.smarticipate.eu
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/aktvis-aktivierung-von-flaechenpotenzialen-fuer-eine-siedlungsentwicklung-nach-innen
– www.aktvis.de

Fraunhofer IGD – Anwendungen und Services für die Intelligente Stadt
– INTERGEO 2019, Stuttgart, 17.-19.09.2019
– Halle 1, Stand C1.076

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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SoftProject erfüllt alle Anforderungen an die international führende Norm für Informationssicherheit

Digitalisierungsspezialist nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert

SoftProject erfüllt alle Anforderungen an die international führende Norm für Informationssicherheit

Die SoftProject GmbH ist nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert.

Vier Tage prüfte die TÜV AUSTRIA Deutschland GmbH das Informations-Sicherheits-Managementsystem (ISMS) der SoftProject GmbH. Im Anschluss an das Audit bescheinigte die Zertifizierungsstelle offiziell die regelkonforme Anwendung der Norm in allen untersuchten Bereichen. Dazu zählen der hauseigene Hosting-Service, der Betrieb des Rechenzentrums, die Sicherstellung der Informationssicherheit sowie der Betrieb von Kundensystemen.

„Datenqualität und -sicherheit haben bei uns höchste Priorität“, sagt Daniel Eichhorn, Leiter der Qualitätssicherung bei SoftProject. „Sowohl unsere Kunden als auch Lieferanten, Behörden, Fachverbände und unsere Mitarbeiter vertrauen auf unsere Leistungen. Die Zertifizierung bietet uns die Chance, unsere eigenen Qualitätsansprüche nach außen sichtbar zu machen und zu kommunizieren.“ Weitere Zertifizierungen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen sind bereits geplant.

Maßnahmen zur Informationssicherheit wirken nach außen und innen

Für interne Prozesse bedeutet die Zertifizierung ebenfalls einen Qualitätsgewinn: Das Verhalten bei Sicherheitsvorfällen ist ab sofort dokumentiert und zentral für alle Mitarbeiter zugänglich, das Vorgehen bei Neueinstellungen von Mitarbeitern sowie bei einem internen Stellenwechsel oder einem Unternehmensaustritt wurde neu definiert. Ein intern bestellter Informationssicherheitsbeauftragter verantwortet und überprüft die vorgeschriebenen Informationssicherheitsziele, führt Risikoanalysen durch und steuert die Sicherheitsanforderungen.

Nachhaltige Sicherheit durch fortlaufende Kontrollen

In der ISO/IEC 27001:2013 beschreibt die internationale Organisation für Normung (ISO), wie Unternehmen IT-Risiken vermeiden und ganzheitlichen Datenschutz und Informationssicherheit gewährleisten, indem sie ihr ISMS (Informations-Sicherheits-Managementsystem) entsprechend der von Experten ausgearbeiteten Richtlinien einrichten, umsetzen, aufrechterhalten und stetig verbessern. In diesem Zuge verpflichtet sich die SoftProject GmbH gegenüber der unabhängigen Zertifizierungsstelle, sich regelmäßig und fortlaufend überwachen zu lassen.

Seit dem Jahr 2000 bieten die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

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MariaDB stellt neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 vor

MariaDB Corporation bringt den neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 heraus und setzt damit Maßstäbe in Sachen Stabilität und Skalierbarkeit.

MariaDB stellt neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 vor

Redwood City, CA (USA) – 11. Juni 2019 – MariaDB Corporation hat heute den MariaDB Enterprise Server 10.4 offiziell vorgestellt. Das Projekt trägt den bezeichnenden Namen „Ruhige Nächte“ (Restful Nights) und zielt darauf ab, eine Datenbanklösung für Unternehmenskunden anzubieten, die in puncto Stabilität und Anpassbarkeit neue Standards setzt. Datenbanken sind das Rückgrat aller unternehmenskritischen Anwendungen und Dienste, ein Ausfall sorgt bei allen Beteiligten für schlaflose Nächte. MariaDB hat den neuen Enterprise Server deshalb um Funktionen für Unternehmen erweitert, die MariaDB in großen Produktivumgebungen betreiben. Dazu gehört auch ein noch höheres Niveau bei der Qualitätssicherung. Zudem wird der MariaDB Enterprise Server 10.4 auf optimale Sicherheit vorkonfiguriert ausgeliefert.

„Die neue Version des MariaDB Servers ist eine gehärtete Datenbank, die Open Source zu unternehmenstauglicher Enterprise Open Source macht“, sagt Max Mether, Vice President Server Product Management bei MariaDB Corporation. „Wir haben bei der Entwicklung eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet, um die Funktionen und das Qualitätsniveau zu liefern, die den sofortigen Betrieb ohne große Implementierungsaufwände auch im anspruchsvollsten Unternehmensumfeld gewährleistet. Der MariaDB Enterprise Server ist auf höchste Qualität, umfassende Sicherheit, schnelle Fehlerbehebungen und spezifische Funktionen ausgerichtet, um unseren Kunden eine stabile Leistung ohne Ausfälle zu garantieren.“

„MariaDB hat sich über die vergangenen Jahre einen festen Platz im Datenbankmarkt erarbeitet“, kommentiert James Curtis, Senior Analyst Data Platforms and Analytics bei Marktforschungsunternehmen 451 Research. „Das Unternehmen baut auf diese Basis auf und erweitert mit der Einführung des MariaDB Enterprise Servers seine Marktpräsenz. Der MariaDB Enterprise Server ist ein Open-Source-Angebot auf Enterprise-Niveau, das sich an Unternehmenskunden richtet, die produktive MariaDB-Umgebungen betreiben wollen.“

Schäfchen zählen statt Haare raufen
Der MariaDB Enterprise Server unterliegt rigorosen Prüfstandards, um den Anforderungen im produktiven Unternehmensumfeld gerecht zu werden. Das Qualitätsniveau reicht über das der Community-Edition noch signifikant hinaus.

– Größere Zuverlässigkeit und Stabilität: Ein erweiterter Qualitätssicherungsprozess sorgt für die in produktiven Umgebungen benötigte Zuverlässigkeit und Stabilität. Fehlerbehebungen haben beim Enterprise Server höchste Priorität, neue geschäftskundenspezifische Funktionen werden auf frühere Versionen des MariaDB Servers rückportiert, so dass eine langfristige Produktunterstützung gewährleistet ist.
– Höhere Sicherheitsanforderungen: Ungesicherte Datenbanken sind die Hauptursache für Datenlecks. Der MariaDB Enterprise Server ist standardmäßig auf die höchsten Sicherheitseinstellungen konfiguriert, so dass auch unternehmenskritische Anwendungen bedenkenlos darauf betrieben werden können.
– Verringertes Risiko digitaler Selbstschädigung: In vielen Fällen machen experimentelle oder noch in der Entwicklung befindliche Plugins MariaDB zu einem sehr vielfältigen Werkzeug. Für den produktiven Einsatz sind diese Plugins allerdings nicht geeignet. Der MariaDB Enterprise Server erlaubt ausschließlich den Einsatz voll entwickelter Plugins, die den geforderten Gütekriterien genügen.

Unternehmensmerkmale für Vorsichtige
Geschäftskunden nutzen die MariaDB-Produkte in anspruchsvollen und oft umfangreichen Produktivumgebungen. Diese Umgebungen bedürfen einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und spezieller Werkzeuge, um den reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse für alle Kunden zu gewährleisten. Der MariaDB Enterprise Server 10.4 wartet deshalb mit einigen hochwertigen Funktionen auf, darunter:

– Enterprise Backup: Diese Funktion sichert die operative Leistungsfähigkeit für Kunden mit großen Datenbanken. Der Datensicherungsvorgang wird in nicht-blockierende Abschnitte aufgeteilt, so dass Schreibvorgänge und Schemaänderungen im laufenden Betrieb vonstatten gehen können.
– Enterprise Audit: Erweitert die Sicherheit und Effektivität der Audit-Mechanismen und erleichtert Audits, indem alle Änderungen der auditierten Konfiguration und genaue Verbindungdaten erfasst und in Protokolldateien gespeichert werden.
– Enterprise Cluster: Die vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Multi-Master-Clustern sorgt dafür, dass selbst die Transaktionspuffer verschlüsselt und sämtliche Daten über die vollständige Datenbank hinweg umfassend geschützt sind.

„Restful Nights“ katapultiert MariaDB an die Spitze
Mit dem Enterprise Server 10.4 baut MariaDB seine Führungsposition im Open-Source-Bereich aus. Es handelt sich um die erste Open-Source-Datenbank, die bi-temporale Datenhaltung sowie breit angelegte sofortige Schemaänderungen unterstützt.

– Bi-temporale Datenhaltung: Durch die Unterstützung sowohl von systemversionierten als auch von anwendungsversionierten Tabellen können Entwickler die möglichen Einsatzszenarien durch die Nutzung von temporalen Daten und Standard-SQL ausweiten. Diese Möglichkeit wurde bisher nur von Oracle und IBM Db2 unterstützt.
– Sofortige Schemaänderungen: Änderungen auf Zuruf sind nun für Unternehmenskunden durch sofortige Schemaänderungen möglich. Sie beschleunigen die Iteration großer Mengen von Datensätzen erheblich. MariaDB Enterprise Server 10.4 ist die einzige Open-Source-Datenbank, die unmittelbar Spalten neu ordnen, eine Spalte entfernen, eine neue Spalte an beliebiger Stelle einfügen oder eine Spalte vergrößern kann.

Auf Wolke Sieben
Der MariaDB Server 10.4 lässt sich im stationären Rechenzentrum ebenso betreiben wie in der Cloud oder auch in einer hybriden Umgebung. Der Server ist der zentrale Baustein für MariaDBs Database-as-a-Service (DBaaS)-Projekt SkySQL, das in Zusammenarbeit mit Kubernetes entsteht.

Verfügbarkeit (Wenn Träume wahr werden)
Der MariaDB Server 10.4 und rückportierte Versionen stehen unseren Kunden ab Ende Juni im Rahmen des MariaDB Platform Abonnements zur Verfügung. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in unserem Webseminar am 27. Juni.

Weitere Informationen
Ankündigung des MariaDB Enterprise Servers durch den CEO der MariaDB Corp. auf der jährlichen Anwenderkonferenz
Datenblatt: MariaDB Enterprise Server
Webseminar: Einführung in MariaDB Enterprise Server 10.4
– Webseite von mariadb.com
@MariaDB_DE auf Twitter
– Der MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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Jederzeitiges ändern und löschen auf der Blockchain möglich

BoneBits: Jederzeitiges EU-DSGVO-konformes löschen und ändern von Daten auf einer öffentlichen Blockchain für eine dezentrale Datenverwaltung.

Jederzeitiges ändern und löschen auf der Blockchain möglich

Blockchain basierte Datenverwaltung EU-DSGVO konform

Das Dortmunder Startup BoneBits GmbH hat ein Verfahren entwickelt welches ermöglicht Daten vollständig dezentral auf einem autarken Blockchain-Ökosystem jederzeit zu löschen oder zu ändern ohne die Integrität der Blockchain zu verletzen. Eine Einbindung von privaten Speicherorten ist dazu nicht notwendig. Das ist die Grundlage, redaktionellen Content in Verbindung mit den strengen Vorgaben des Datenschutzes, insbesondere von personenbezogenen Daten aus der EU-DSGVO auf einer öffentlichen Blockchain zu speichern.

Das Recht auf Auskunft (Art. 15), auf Berichtigung (Art. 16), auf Vergessen/Löschen (Art. 17) oder das Recht auf Datenübertragbarkeit wie es als Single-Sign-On heute von den großen Social-Media-Plattformen genutzt wird, kann entsprechend umgesetzt werden. White-Label Dienste können unkompliziert per API genutzt werden.

Die speziellen Anforderungen der EU-DSGVO werden für alle Beteiligten transparent abgebildet und sind öffentlich einsehbar. Der Schutz der Privatsphäre von Nutzerdaten wird dadurch signifikant erhöht. Ebenso können durch dynamische Smart Contracts gesetzliche Aufbewahrungs- und Löschfristen automatisiert abgebildet werden. Personenbezogene Daten können damit in den Bereichen IoT, Big Data und smarten Anwendungen völlig neuen Einsatz finden.
Zitat:Oliver Penzel, Geschäftsführer der BoneBits GmbH „Der bisherige Einsatz der Blockchain als fortlaufender „Nur-Hinzufüge-Speicher“ wird durch das Verfahren zu einer dynamischen, dezentralen und autarken Datenverwaltung wie es bisher nur mit nativen Datenbankapplikationen auf privaten Speicherorten möglich war. Es vereint die Flexibilität einer Datenbank mit der Sicherheit einer Blockchain. Zentrale und dezentrale Zusatzsysteme, Hybridlösungen, Referenzierungen oder Pseudonymisierung sind nicht mehr erforderlich.“

Die dynamischen Eigenschaften des Verfahrens ermöglichen durch die Architektur aus Backbonechains und Limbchains ebenso das Zusammenführen oder referenzieren anderer Blockchainstrukturen miteinander. Behörden und Unternehmen können somit dezentral übergreifend miteinander vernetzt werden, verschlüsselte Daten austauschen oder miteinander verknüpfen.

Der Speicherort kann optional heterogen, sowohl in einer privaten Blackbox, als auch in öffentlich transparenten Bereichen lokalisiert sein. Die bekannten Defizite einer „statischen Blockchain“ wie z.B. Energiebedarf, Skalierbarkeit und unnötige Dauerspeicherung von Alt- oder Fremddaten werden höchst effizient gelöst.

Die daraus resultierenden, schier unendlichen Einsatzmöglichkeiten bieten interessierten Universitäten und innovativen Marktteilnehmern über eine „kostenlose Education“- oder eine „Early Adopter“-Lizenz einen entscheidenden Vorsprung in einem spannenden Marktsegment.

Über BoneBits: Die BoneBits GmbH bietet White-Label-Komponenten in Form von Lizenzen für Schutzrechte sowie Vorleistungsprodukte für auf Blockchain Data Management as a Service (BDMaaS) basierende Anwendungen an. Das Unternehmen wurde 2018 in Dortmund gegründet und ist international mit 12 Mitarbeitern in drei Ländern tätig.

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Digitalisierungsspezialist SoftProject präsentiert neuen Web-Auftritt

Webseiten-Relaunch

Digitalisierungsspezialist SoftProject präsentiert neuen Web-Auftritt

Homepage des neuen Web-Auftritts von SoftProject.de (Bildquelle: @ Stefan Zimmernmann)

Das auf Automatisierung von Geschäftsprozessen spezialisierte Software-Haus SoftProject aus Ettlingen zeigt sich seinen Kunden, Partnern und Interessenten in einem neuen Gewand. Neu ist im Web-Auftritt neben dem überarbeiteten Design der direkte Weg zur gewünschten Kontaktperson über individuelle Kontaktformulare, ein Pressebereich für Journalisten und „Call-to-Action-Buttons“ über die sich Interessenten weiterführende Informationen herunterladen oder eine Testversion der Digitalisierungsplattform X4 Suite anfordern können.

„Über 80 Prozent aller Internetnutzer, wie potenzielle Kunden aber auch Bewerber, verschaffen sich über die Webseite einen ersten Eindruck über das Unternehmen, dessen Produkte, Services oder Karrieremöglichkeiten“, so Dirk Detmer, Geschäftsführer und Gründer der SoftProject GmbH. „Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen, haben uns dynamisch entwickelt. Entsprechend haben wir unseren Web-Auftritt an unsere Qualitätsstandards angepasst.“

Kompakter Inhalt und intuitive Nutzerführung

Aufgrund einer stark reduzierten Seitenanzahl gelangen Nutzer schnell zu den gewünschten, an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepassten Informationen. Inhaltlich stehen im Web-Auftritt die Low-Code-Plattform X4 Suite, das Leistungs-, Service- und Produktangebot, Neuigkeiten rund um Digitalisierungs- und Trend-Themen wie Big Data, Cloud, Künstliche Intelligenz (KI) und Internet of Things (IoT) im Fokus. Anwenderberichte zeigen den Einsatz der X4 Suite in der Praxis und in verschiedenen Branchen. Neuigkeiten aus dem Unternehmen und Fotos der Mitarbeiter zeigen, was das Unternehmen bewegt und wer dahintersteht.

Die Farbwelt des aufgeräumten Designs und die Unternehmensfarben wurde leicht aufgefrischt. Gegenwärtig wird zusätzlich zur deutschen Website eine englische Version erstellt, die in Kürze online geht.

Seit dem Jahr 2000 bieten die Softproject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

Kontakt
SoftProject GmbH
Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+49 7243 56175-148
communications@softproject.de
http://www.softproject.de

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Genpact und Envision Virgin Racing Formel-E-Team kooperieren, um Rennleistung zu verbessern und nachhaltige E-Mobilitätsinnovationen voranzutreiben

Erfahren Sie beim E-Prix am 25. Mai in Berlin, wie Genpact und das Envision Virgin Racing Team KI, Datenerfassung und Analyse zur Optimierung der Rennergebnisse einsetzen

Genpact und Envision Virgin Racing Formel-E-Team kooperieren, um Rennleistung zu verbessern und nachhaltige E-Mobilitätsinnovationen voranzutreiben

NEW YORK/BERLIN, 2. Mai 2019 – Genpact (NYSE: G), ein globales Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung digitaler Transformation spezialisiert hat, startete vor Kurzem eine strategische Partnerschaft mit dem Formel-E-Rennteam Envision Virgin Racing. Die Partnerschaft hat das Ziel, die Ergebnisse des Rennteams langfristig zu verbessern. Ein wichtiger Teil dieser Initiative ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) durch Genpact zur Analyse riesiger Datenmengen und zur Beurteilung von Rennleistungsmustern. Das ermöglicht dem Rennteam, verborgene Effizienzen zu identifizieren und neue Rennstrategien zu entwickeln. Die Formel E macht am 25. Mai Station in Berlin, wo auch Genpact und das Envision Virgin Racing Team ihre einzigartige Partnerschaft vorstellen und für Pressegespräche bereitstehen.

In der Formel E wird das Rennen in nur 45 intensiven Minuten entschieden. Jeder Bruchteil einer Sekunde bringt neue Entscheidungen. Mit Tausenden von Variablen, die sich von Rennen zu Rennen ändern, können KI und maschinelles Lernen Daten in einen Wettbewerbsvorteil für die Fahrer von Envision Virgin Racing, Sam Bird und Robin Frijns, verwandeln. Genpact nutzt sein tiefgreifendes Prozess-, Fach- und Technologiewissen, um transformative Ergebnisse für das Rennteam zu erzielen. Dazu gehört auch die Nutzung von KI für die Mustererkennung, um unzählige Informationsquellen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs zu organisieren und sinnvoll zu nutzen – von mechanischen Aspekten über Umweltfaktoren wie Temperatur und Wetter bis hin zum Regelwerk der Formel E.

„In einem wettbewerbsorientierten Rennen sind Daten unsere Augen und Ohren. Verlieren wir die Daten, verlieren wir auch das Rennen. Envision ist seit Anfang dieses Jahres Haupteigentümer von Envision Virgin Racing, um die KI- und IoT-Fähigkeiten des Teams zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit Genpact wird diese strategischen Bereiche weiter stärken. Gemeinsam werden wir KI, maschinelles Lernen und andere Technologien einsetzen, um die Fahrerleistung zu steigern, die Strategieplanung zu verbessern und sogar das Engagement der Fans zu erhöhen. Die Sensoren unserer Autos erfassen Daten auf unterschiedliche Weise – von einmal pro Runde bis hin zu mehrmals pro Sekunde. Die Analyse von Genpact wird Ausfallmuster identifizieren. Das ermöglicht uns, Sensoren präventiv zu ersetzen und das Risiko eines Datenverlusts oder schlimmstenfalls eines Fahrzeugausfalls zu verringern“, erklärt Sylvain Filippi, Managing Director und Chief Technology Officer bei Envision Virgin Racing.

Genpact und Envision Virgin Racing analysieren verschiedenste Daten, um Muster zu erkennen. Das hilft den Strategen des Teams, Algorithmen, Modelle und Simulationen zu verbessern, damit sie ein erfolgreiches Rennen mit genauerem Energiemanagement und besseren Entscheidungen über Geschwindigkeit, Leistung und Überholstrategien planen können. Genpact hilft Envision Virgin Racing dabei, seine riesigen Datenmengen zu bereinigen, zu organisieren und zu nutzen sowie durch maschinelles Lernen neue prädiktive Erkenntnisse zu gewinnen. Durch die Kombination von Deep Analytics mit Fahrzeugtelemetrik-Datenfeeds von mehr als hundert Sensoren verbessert das Team die Rennsimulationen, um am Renntag fundiertere Entscheidungen treffen zu können.

„Im Rennsport wird Erfolg oder Misserfolg in Millisekunden gemessen. Zusammen mit Envision Virgin Racing gehen wir den mutigen Schritt, um Fahrer, Teams und Autos vernetzter, intelligenter, effizienter und besser zu machen. Wir schaffen ein leistungsstarkes Rennökosystem, das nicht nur reaktionsschnell, sondern auch instinktiv ist. Statistische Analysen haben die Sportwelt in den letzten Jahrzehnten verändert. Richtig eingesetzt, kann KI heute dasselbe leisten. Wie in der Geschäftswelt werden zukünftige Gewinner im Sport Prozesse, Daten und Erkenntnisse strategisch und nahtlos miteinander verbinden“, sagt NV „Tiger“ Tyagarajan, Präsident und Chief Executive Officer von Genpact.

Eines der innovativsten Features der Formel E ist der sogenannte Fanboost. Fans können die beliebtesten Fahrer über Social Media wählen, wodurch diese einen zusätzlichen Energieschub während des Rennens erhalten. Die kurzzeitig gesteigerte Leistung reicht aus, um andere Fahrer zu überholen oder die eigene Position zu verteidigen. Die Zusammenarbeit von Genpact und Envision Virgin Racing verbessert die Chancen, den zusätzlichen Fanboost zu gewinnen. Durch die Analyse von Fan-Daten gewinnt das Team tiefgreifende Einsichten, kann detaillierte Personas erstellen, potentielle Meinungsmacher identifizieren und neue Wege finden, um Zuschauer zu regelmäßigen Fanboosts zu motivieren. Durch die bessere strategische Planung kann Envision Virgin Racing zudem die optimalen Bedingungen für den Einsatz des Boosts ermitteln.

Derzeit läuft die fünfte Saison der ersten vollelektrischen internationalen Formel-E-Rennserie, die weltweit 13 Rennen in 12 Städten austrägt. Als eines der ersten und erfolgreichsten Teams ist Envision Virgin Racing Teil einer Plattform, die straßengeeignete Technologien für nachhaltige Mobilitätslösungen testet und entwickelt. Die während der Rennen gewonnenen Erkenntnisse verbessern das Design und die Leistung von Elektrofahrzeugkomponenten für alle Straßenverkehrsteilnehmer.

Genpact und Envision Virgin Racing stehen während des Rennens in Berlin am 25. Mai 2019 bereit, um Ihnen mehr über die Partnerschaft und die Technologie dahinter zu erzählen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Genpact.

Über Envision Virgin Racing
Das Envision Virgin Racing Formula E Team ist eines der Gründungsmitglieder und führenden Rennteams der ABB FIA Formula E Championship – der elektrischen Straßenrennsportserie und der weltweit ersten vollelektrischen internationalen Einsitzerklasse. Das Team wurde 2014 gegründet und hat bereits am ersten Rennen der Serie in Peking teilgenommen. Seitdem hat das Team in jedem der bisher 45 Rennen teilgenommen. In dieser Zeit hat das Team mehr als 600 Punkte erzielt – darunter sieben Siege und 19 Podestplätze – und ist damit der dritterfolgreichste Punktesammler aller Zeiten und eines von nur zwei Teams, das in jeder Saison der Formel E Siege erzielt hat. Mit dem neuen Mehrheitseigentümer Envision Group an Bord, zusammen mit der kontinuierlichen Unterstützung von Virgin-Gründer Sir Richard Branson und der Virgin Group, hat das Team seinen Hauptsitz in London. Der operative Teil des Teams sitzt in einer hochmodernen Anlage im Silverstone Park. Die operative Leitung liegt bei Geschäftsführerin Sylvain Filippi, die seit dem ersten Tag im Team ist. In der fünften Saison sitzen der britische Rennfahrer Sam Bird und der Niederländer Robin Frijns im Cockpit. Die Mission von Envision ist es, die Herausforderungen für eine nachhaltige Zukunft zu lösen. Das Team bietet eine globale Plattform, auf der diese Botschaft und die notwendige Technologie ausgetauscht werden. Nach vier erfolgreichen Saisons befindet sich das Team nun in der fünften Saison der Formel E, in der ein komplett neues Auto zusammen mit brandneuen Rennstrecken vorgestellt wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.envisionvirginracing.com

Genpact (NYSE: G) ist ein globales Unternehmen für professionelle Dienstleistungen, das die Transformation von Unternehmen ermöglicht. Wir treiben digital gesteuerte Innovationen und digital-getriebene intelligente Abläufe für unsere Kunden voran, geleitet von unserer Erfahrung bei der Ausführung Tausender von Prozessen für Hunderte von Global-Fortune-500-Unternehmen. Wir denken mit Design, träumen digital und lösen Probleme mit Daten und Analysen. Wir sind begeistert von Betriebsabläufen und konzentrieren uns auf die Details – alle 80.000 von uns. Von New York bis Neu-Delhi und in mehr als 20 Ländern dazwischen verfügt Genpact über die umfassende Expertise, um jeden Punkt zu verbinden, jeden Prozess neu zu gestalten und die Arbeitsweise von Unternehmen neu zu definieren. Wir wissen, dass ein Umdenken in jedem Schritt von Anfang bis Ende zu besseren Geschäftsergebnissen führt. Was auch immer es ist, wir unterstützen Sie mit Daten und digitalen Inhalten, um mutige, dauerhafte Ergebnisse zu erzielen – denn hier findet die Transformation statt.

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GGS: Life Science Kongress am 22. November

Kommerzialisierung von Life Science-Technologien

GGS: Life Science Kongress am 22. November

Life Science Kongress

Heilbronn, 9. Oktober 2017

Wie sich aus wissenschaftlichen Ideen ein vitales Geschäftsmodell entwickeln kann, beleuchtet der Life Science Kongress am 22. November in Heilbronn. Die von der German Graduate School of Management and Law (GGS) und dem Zukunftsfonds Heilbronn organisierte und mit hochkarätigen Referenten besetzte Veranstaltung bietet jungen Wissenschaftlern, Gründern und etablierten Unternehmen aus dem Life Science-Bereich eine Plattform zum Austausch und ermöglicht Einblicke in wichtige Zukunftstrends der Branche. Eine weitere wichtige Rolle spielen die Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Kommerzialisierung von Life Science-Technologien.

Vorträge und Diskussionsrunden geben Impulse

„Heilbronn hat sich in wenigen Jahren zu einem national bedeutenden Standort für die Life Science-Branche, insbesondere für die Medizintechnik, entwickelt. Mit dem dritten Life Science Kongress bieten wir wieder ein interdisziplinäres Format an, bei dem sich spannende Vorträge mit Diskussionsrunden zu aktuellen Trends abwechseln“, erklärt GGS-Vorstand Prof. Dr. Tomás Bayon das Konzept der Veranstaltung.

Der Kongresstag startet mit dem Vortrag „Big Data / Transformationsprozess“ von Klaus-Peter Fett, Head of Innovation and Collaboration beim Internetdienstleister Google. Welche Herausforderungen die Regularien bei Life Science-Technologien für Gründer darstellen, erläutert Christian Lautner, Managing Partner bei Flying Health Incubator, einem Gründerzentrum für Digital Health Start-ups. Spannende Erkenntnisse aus der Onkologie stellen Prof. Dr. Uwe Martens und Prof. Dr. Christian Fegeler vom Institut für personalisierte Medizin MOLIT in ihrem Beitrag „From Bench to Bedside“ vor. Hochkarätig besetzt ist die anschließende Podiumsdiskussion, in der Joachim Wilke von Resuscitec, Urs Christen von Fumnedica und Moderatorin Emilie Hofstetter über die Höhen und Tiefen bei der Kommerzialisierung medizintechnischer Innovationen debattieren. Die kanadischen XOR Labs sorgen derzeit für viel Aufsehen im Bereich der personalisierten Medizin. Wie aus einem medizinischen Bedarf ein Produkt zur Therapieanwendung werden kann, schildern am Nachmittag CEO Thomas K. Waddell, CFO Shaf Keshavjee und Chris Begley von der kanadischen Botschaft in Berlin. Der Kongresstag endet mit einer Talkrunde, in der die drei Investoren Enno Spillner (Evotec), Dr. Hubert Birner (TVM Capital Life Science) und Jared Sebhatu (German Accelerator) Partnermodelle für Life Science-Technologieunternehmen vorstellen.

AppLab und Kamingespräch am Vortag

Zwei besondere Formate finden bereits am Vortag des Life Science Kongresses statt. Während beim Kamingespräch am Abend die gesellschaftlichen Herausforderungen der Life Science-Industrie im Mittelpunkt stehen, können sich im AppLab alle Interessierten kostenfrei über technologisch innovative Ansätze im Gesundheitswesen informieren. Organisator Dr. Jochen Becker vom Investment Lab Heilbronn erklärt den Ansatz dahinter: „Der Quantensprung in der Informationstechnologie hat auch einen großen Einfluss auf den Life Science-Bereich. Durch telemedizinische Lösungen und Ansätze zur künstlichen Intelligenz können die Arzt-Patienten-Interaktionen zielgerichteter und effizienter gestaltet werden. Trotz dieser offensichtlichen Vorteile bestehen aber auch berechtigte Vorbehalte gegenüber den neuen Lösungsansätzen. Im AppLab können die Teilnehmer die Vor- und Nachteile abwägen und sich mit den beteiligten Gruppen wie Ärzten, Patienten und Anbietern austauschen.“

Der Life Science-Kongress richtet sich an Personen, die in das Management von Organisationen wie Kliniken oder Forschungszentren, Unternehmen und Teams im Life Science-Bereich involviert sind. Dazu gehören beispielsweise Geschäftsführer, Wissenschaftler, Venture Capitalists oder Pharmamanager. Veranstaltungsort ist die Aula auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung in Heilbronn. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.life-science.management.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

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Neues Startup in Hamburg: Ginkgo Analytics GmbH

Neues Startup in Hamburg: Ginkgo Analytics GmbH

Die Ginkgo Analytics GmbH wurde am 1.7.2017 in Hamburg gegründet und ist jetzt online erreichbar: www.ginkgo-analytics.com Die Ginkgo Analytics GmbH unterstützt Unternehmen, Daten zu monetarisieren und vorhandene Geschäftsmodelle zu erweitern und zu optimieren. Dabei arbeitet das Startup herstellerunabhängig und bietet Kunden auf Wunsch individualisierte Lösungen an.

Das Leistungsspektrum umfasst drei Bereiche:
1.Data Analytics Consulting: dieser Bereich beinhaltet konzeptionelle Arbeit und praktische Workshops zur Ideenfindung und zum Entdecken der Möglichkeiten von Daten im eigenen Unternehmen. Fokus liegt auf der Quantifizierung der Mehrwerte, die durch Daten im Unternehmen entstehen.

2.Professional Analytics Services: in diesem Bereich liefert Ginkgo Analytics Datenanalysen und Prognosen und setzt „Smart Services“ um. Fokus liegt auf der schnellen Lieferung von nutzbaren Datenmodellen und Services, die im täglichen Geschäftsprozess genutzt werden.

3.Analytics Products: hier erstellt Ginkgo Analytics datengetriebene Produkte und offeriert diese als „Plug-and-Play“ Services an die Kunden. Dieser Bereich ist im Aufbau, Produkte werden Schritt-für-Schritt angeboten und erweitert.

Was macht Ginkgo Analytics besonders? Unternehmensgründer und Geschäftsführer Steffen Maas: „Viele Unternehmen bieten Analytics Services als „Black Box“ an. Wir glauben aber, dass viele der Anwendungsfälle zum Kerngeschäft eines Unternehmens gehören. Damit ist es empfehlenswert die Kompetenz, mit Daten umzugehen, tief in jedem Unternehmen verankert sein.“ Die Philosophie von Ginkgo Analytics ist daher, das Wissen zu Big Data, Data Science und neuronalen Netzen in Unternehmen aufzubauen. So wird sichergestellt, dass Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle nachhaltig lauffähig und konkurrenzfähig sind.

Hintergrund: Daten werden immer wichtiger für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

Daten spielen in der heutigen digitalen Welt eine immer größere Rolle. Unternehmen verändern sich von „Digital Enterprises“ zu „Data Driven Enterprises“ und „Predictive Enterprises“. Durch die Digitalisierung von Prozessen, Geschäftsbereichen und Geschäftsmodellen werden immer mehr Daten erzeugt und verarbeitet. Neben der reinen Darstellung dieser Daten in Form von Diagrammen und Auswertungen liegt der eigentliche Wert der Daten in der richtigen Interpretation. Mittels Mathematik und neuronalen Netzen werden Merkmale und Muster erkannt und für Prognosen und Vorhersagen verwendet. Damit sind eine Vielzahl von industriespezifischen und branchenübergreifenden Use Cases oder „Smart Services“ realisierbar.

Ginkgo Analytics unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Smart Services und der Transformation zu einer „Data Driven Company“.

Die Ginkgo Analytics GmbH ist ein Spin-Off der Ginkgo Management Consulting GmbH und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Bereich Data Science an. Dies umfasst Datenanalysen, Big Data Lösungen, mathematische Optimierungen sowie die Anwendung von Machine Learning, Neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz.

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Ginkgo Analytics GmbH
Steffen Maas
Hohe Bleichen 21
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