Schlagwort: Bewegungsmangel

Sitzen für mehr geistige Leistungsfähigkeit

Das Bioswing-Prinzip

Sitzen für mehr geistige Leistungsfähigkeit

Bioswing sorgt mehr für Leistungsfähigkeit – im Sitzen (Bildquelle: @ Bioswing)

Studien im Doppelblindversuch haben ergeben, dass durch gezielte Bewegungsreize beim Sitzen auf dem Bioswing-System die geistige Leistungsfähigkeit signifikant gesteigert wird. Das intelligente Sitzsystem verhindert dabei, dass der Körper längere Zeit eine monotone Haltung einnimmt, deren Stabilisierung viel Energie kostet und bestimmte Muskelgruppen relativ schnell überfordert. Be-Sitzer müssen auf diese Weise nicht mehr viel Energie in die Stabilisierung der Haltung investieren, sondern können diese gezielt für ihre geistige Arbeit einsetzen.

Mehr Leistung im Netzwerk

Nicht nur Straßen-, Schienen- und Flugverkehr sind vernetzt, auch die globale Ökonomie, das Internet und unsere sozialen Kontakte laufen über Netzwerke mit vielen Hubs, Clustern und Pfaden. Netzwerke sind auch im Gehirn ein wichtiges Ordnungsprinzip und ungeheuer effektiv. Auf der Suche nach Mikro- und Makronetzen stehen Forscher immer wieder staunend vor der unglaublichen Komplexität, die sie dabei entdecken. Dank der multiplen Vernetzung mit bis zu 200.000 synaptischen Verbindungen pro Nervenzelle (Neuron) ergibt sich ein nahezu unvorstellbares Potenzial für Leistung und Produktivität.

100 Meter pro Sekunde

Bis zu 200.000 Kontakte pro Nervenzelle treffen auf rund 80-100 Milliarden Neuronen im menschlichen Körper: Dadurch entsteht eine Datenautobahn mit unvorstellbaren 5,8 Millionen Kilometer Länge. Eine Strecke, die 145 Mal um die Erde reichen würde. In unterschiedlichen Hierarchien werden dort Informationen transportiert und schaffen gleichzeitig ein unvorstellbares geistiges Leistungsvermögen. Pausenlos und mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Metern pro Sekunde jagen Daten und Informationen aus Millionen von Rezeptoren. Ins Bewusstsein gelangen dabei nur rund 40 Bit/s, 11.000.000 Bit/s überlassen wir der unbewussten Wahrnehmung und Verarbeitung.

Sitzwerk-en

Bioswing nutzt die körpereigenen Impulse, reflektiert diese durch ein patentiertes Schwingwerk im Stuhl und stimuliert damit kontinuierlich Nervensystem und Gehirn. Durch das im Stuhl integrierte Sitzwerk werden die kleinen, sehr feinen Bewegungen des Nutzers reflektiert. Diese werden postwendend als kontinuierliche Bewegungsreize zum Gehirn geleitet und verknüpfen dort über unterschiedliche, hierarchische Datenbahnen gezielt die Netzwerkstruktur in den Bewegungsarealen im Gehirn. Jene Netzwerke aktiviert die Bioswing-Technologie automatisch während des Sitzens und steigert so die Leistungsfähigkeit des Besitzers. Automatisch, ohne daran denken zu müssen und sehr nachhaltig. Die Bioswing-Technologie eröffnet jedem Einzelnen, der offen für neue Impulse ist, faszinierende Möglichkeiten – und beschreibt damit die vielleicht intelligenteste Art, überlegene Sitzkultur zum Ausdruck zu bringen.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz im Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Ergotron ernennt Chad Severson zum neuen CEO

Fokus auf Innovation und Produktentwicklung für fortgesetztes Unternehmenswachstum

Ergotron ernennt Chad Severson zum neuen CEO

Ergotron ernennt Chad Severson zum neuen CEO

Ergotron, weltweit tätiger Spezialist für die Gestaltung ergonomischer Arbeitsplatzumgebungen, hat Chad Severson zum neuen Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Severson verfügt über langjährige Führungserfahrung und war zuletzt Vorsitzender bei InSinkErator, einer Marke der Emerson“s Commercial & Residential Solutions.

Unter Seversons Leitung liegt der Fokus des Unternehmens auf der Geschäftsstrategie, Produktinnovation, Umsetzung nach Lean-Prinzipien sowie der Erschließung neuer Zielgruppen für ergonomische Arbeitsumgebungen. Severson hat es sich zur Aufgabe gemacht Führungskräfte für durch Bewegungsmangel verursachte Gesundheitsrisiken zu sensibilisieren und argumentiert für die Einführung dynamischer Arbeitsumgebungen. Diese sollten laut Severson Teil der Kernstrategie jedes Unternehmens sein, dem das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter als eine der wichtigsten Ressourcen für den Geschäftserfolg am Herzen liegt.

„Traditionelle Arbeitsumgebungen, die die Bewegungsfreiheit einschränken, sind eine echte Herausforderung für das Management“, so Severson. „Flexibilität bei der Art, dem Ort und den Zeiten zu denen gearbeitet wird, ist ein kritischer Faktor, den Unternehmen beachten müssen, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, an sich zu binden und sie dabei zu unterstützen, ihr Potenzial voll zu entfalten.“

Ergotron Inc. ist ein globales Unternehmen, welches dynamische Arbeitsumgebungen entwirft und gestaltet und Menschen dabei unterstützt sich beim Arbeiten, Lernen und Pflegen zu entfalten. Die Art und Weise, auf die wir mit Technologie interagieren, mit anderen zusammenarbeiten und unser Potential entwickeln, ist im Wandel. Ergotron unterstützt diese Evolution mit innovativen Lösungen, um Bewegungsmangel im Gesundheitswesen, Bildungswesen und in Büroumgebungen entgegenzuwirken. Durch das hauseigene Team für maßgeschneiderte Lösungen, bietet Ergotron einzigartige Produktangebote für Unternehmen wie Amazon, HermanMiller, GE Healthcare und Cisco Systems. Ergotron hat eine 35-jährige Erfolgsgeschichte, die von Innovation zeugt, mit mehr als 200 Patenten und einem wachsenden Portfolio preisgekrönter Marken, einschließlich WorkFit™, CareFit™, LearnFit®, JUV™ und OmniMount®.
Ergotron hat seinen Hauptsitz in Saint Paul, Minnesota USA, mit einer weltweiten Vertriebs- und Marketingpräsenz in Nord Amerika, Europa und im Asiatisch-Pazifischen Raum, sowie eine EMEA-Niederlassung in Amersfoort, Niederlande. Alle Produkte werden in den Vereinigten Staaten entworfen und in Ergotron Fabriken in Oregon und China hergestellt. Weiterführende Informationen zu Ergotron unter www.ergotron.com/de-de/

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Viel Wirbel um die Säule

Bewegung und Rückengesundheit

Viel Wirbel um die Säule

Ständig in Bewegung: Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers

Die Wirbelsäule ist die tragende Basis unseres Körpers und in dieser Funktion mit mehreren Aufgaben betraut: Sie ermöglicht die Stabilisierung, Aufrichtung und Bewegung des Rumpfes. Durch Beugung, Streckung, Seitneigung und Drehung der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte wird die enorme Flexibilität des Rückgrates erreicht. Darüber hinaus bildet die knöcherne Struktur einen ausgezeichneten Schutz der lebenswichtigen Nervenbahnen des Rückenmarks.

Bewegung bringt mehr „Saft“ in die Bandscheiben
Probleme treten immer dann auf, wenn die Wirbelsäule chronisch fehlbelastet wird und akuter Bewegungsmangel die physiologische Ernährung der Bindegewebsstrukturen, insbesondere der Bandscheiben verhindert. Die Bandscheiben verlieren dadurch ihre Höhe und natürliche Elastizität, werden weniger Belastbar und bei mangelnder Stabilität – verursacht durch zu wenig Bewegung und zu viel Stützen – steigt die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls von Jahr zu Jahr. Die Grundlage einer gesunden Wirbelsäule ist vielseitige Bewegung, um die Ernährung der Bandscheiben sowie die Koordination der umliegenden Muskelschichten zu gewährleisten.

Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers
Die Natur hat gut vorgesorgt: Drei übereinanderliegende und aufeinander abgestimmte Muskelschichten teilen sich Stabilisierung, Bewegung und Koordination des Rumpfes. Über 400 Muskeln sind an der Stützmotorik beteiligt, rund 150 kleine und kleinste Muskeln übernehmen die Stabilisierung und Bewegung. Jede Schicht ist so aufgebaut und vom Gehirn gesteuert, dass die eigentliche Aufgabe perfekt ausgeführt werden kann. Allerdings setzt das voraus, dass wir ein natürliches Leben führen, so wie unser Gencode vor Jahrmillionen (auf Bewegung) programmiert wurde.

Schwingung ist Leben: Für einen gesunden, koordinierten Rücken
Dort wo Schwingung endet, wo sie unterbunden, gestört oder ganz angehalten wird, tritt Erstarrung ein – und beginnt Degeneration. Müdigkeit und Rückenschmerzen können die ersten Anzeichen von Dysbalancen sein und führen nicht selten zu chronischen Problemen, die oft nur mit hohem therapeutischem Aufwand wieder behoben werden können. Die Bioswing-Technologie nutzt diese Erkenntnis und setzt sie in Sitz-, Trainings- und Therapiesystemen um – mithilfe des patentierten, rhythmisierenden Pendelprinzips im 3D-Schwingwerk. Bioswing reflektiert dazu die Bewegungsimpulse des Nutzers und stimuliert die motorischen Zentren im Gehirn zu einer höheren Leistung. Für einen gesunden, weil gut koordinierten Rücken. www.bioswing.de

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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FIT IM (BÜRO)ALLTAG

KETTLER 2019: OFFICE TRACK & OFFICE ERGO

FIT IM (BÜRO)ALLTAG

KETTLER MOVE@WORK: OFFICE TRACK & OFFICE ERGO (Bildquelle: KETTLER)

Körperliche Bewegung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, das ist zunächst einmal nichts Neues. Dennoch gelingt es nicht immer ausreichend Bewegung in den Alltag zu integrieren, vor allem nicht bei einem Bürojob. Laut einer Studie der Deutschen Gesetzlichen Krankenkassen (DKV) sitzen deutsche Arbeitnehmer 7,5 Stunden am Tag – damit ist jetzt Schluss!

Bye, bye Mittagsmüdigkeit, Verspannungen oder Rückenschmerzen: Mit der MOVE@WORK Serie von KETTLER eröffnen sich völlig neue Dimensionen im bewegungsarmen Büroalltag. Das OFFICE TRACK und das OFFICE ERGO integrieren die beiden Komponenten Arbeit und Bewegung bewusst unbewusst in die Arbeitszeit. Dabei geht es gar nicht darum, sich vollständig auszupowern, sondern neue sportliche Routinen für das Büro zu entwickeln. Das stärkt nicht nur die Muskulatur und wirkt Verspannungen entgegen, die Bewegung regt die Durchblutung an und steigert die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

MOVE@WORK

Die Bewegung auf dem Fahrradtrainer OFFICE ERGO wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit, sondern auch auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aus. Durch die Kombination aus Ergometer und Schreibtisch lassen sich jegliche Arbeitsaufträge ganz einfach mit einem sportlichen Hintergrund verbinden.

Das Display ist frei auf dem Tisch platzierbar und zeigt die wichtigsten Basiswerte, wie Zeit, Geschwindigkeit, Distanz, Herzfrequenz oder Energieverbrauch, an.
An Bord des OFFICE ERGO befinden sich zwei Trainingsmodi zur Auswahl: Beim Manuellen-Training wählt der Nutzer zwischen den Bremsstufen (Gängen), während er beim Automatik-Training einen Ziel-Wattwert bestimmt. Die Bremsleistung regelt sich so in Abhängigkeit der Trittfrequenz automatisch.

Wer sich noch mehr Arbeitsgänge im Alltag wünscht als nur die Treppe in die zweite Etage, für den ist die integrierte Schreibtisch-Laufband-Kombi OFFICE TRACK die perfekte Möglichkeit, um das tägliche Schrittpensum bereits im Büro zu erledigen. Die seitlich befestigte Handlauf-Reling fördert ein sicheres Laufgefühl, sodass das Schreiben am Laptop kein Problem ist. Der leistungsstarke AC Motor ist besonders leise, was ihn perfekt für konzentriertes Arbeiten oder die Verwendung in gemeinsamen Meetings eignet. Das zentrale Steuerpanel für Tisch und Laufband ist im vorderen Tischbereich angesiedelt und ermöglicht ein besonders bedienungsfreundliches und einfaches Handling.

Das OFFICE ERGO und das OFFICE TRACK sind beide ergonomisch konzipiert.
Die komfortable Höhenverstellung ermöglich die Anpassung an die individuellen Körpergrößen der Mitarbeiter. Durch die Ausstattung mit USB-Vorrichtung und Steckdosen lässt sich selbst die Arbeit am Laptop an den alternativen Arbeitsplatz verlegen – also keine Chance für Ausreden!

Mehr Informationen finden Sie auf dem KETTLER Blog und auf Facebook sowie Instagram

Produktdaten OFFICE ERGO:
Aufstellmaße (B x H x T): 120×120 cm – Tisch-Höhe verstellbar: 108-143 cm
Antriebssystem: Geräuscharmer Antrieb und hohe Laufruhe durch 8 kg Schwungscheibe
Features: Ergonomisch konzipiert durch komfortable Höhenverstellung, Display kann individuell auf dem Tisch ausgerichtet werden, Ausgestattet mit USB-Vorrichtung und Steckdosen
Max. Gewichtsbelastung: 150 kg
Preis (UVP*): auf Anfrage

Produktdaten OFFICE TRACK:
Aufstellmaße (B x H x T): 120×179 cm – Tisch-Höhe verstellbar: 108-143 cm
Motorleistung: Leiser und leistungsstarker AC Motor 2,0 PS (0-6 km/h)
Geschwindigkeit: 0,1 – 6 km/h (in 0,1 km/h-Schritten)
Features: Ergonomisch konzipiert durch komfortable Höhenverstellung, Sicheres Laufgefühl durch Handlauf-Reling, ergonomische Armauflage, Ausgestattet mit USB-Vorrichtung und Steckdosen
Max. Gewichtsbelastung: 180 kg
Preis (UVP*): auf Anfrage

Über KETTLER:

1949 war das Jahr, in dem Heinz Kettler als 22jähriger aus seinem Traum Wirklichkeit machte und den Grundstein für sein Unternehmen setzte. Er machte sich selbständig und griff auf, was in der Luft dieser Zeit lag: Aufbruch, boomende Wirtschaft, Konsumfreude, Wohlstand für alle. So entwickelte und produzierte der junge Heinz Kettler, was die Menschen sich wünschten. Erste Erfolge stellten sich mit Küchen- und später Campingartikeln ein. Den großen Durchbruch erfuhr das Unternehmen mit dem Campingsessel Piccolo und natürlich mit dem legendären KETTCAR. Das KETTCAR bewegt bis heute Generationen von Kids!
Was dann folgte, war eine Karriere der Nachkriegszeit. Später gesellten sich das erste Alu-Rad und Heimsportartikel dazu und rundeten das Freizeitartikel-Angebot des Unternehmens ab. So wuchs das Sortiment zu einer breiten Kollektion rund um das genussvolle Leben und umfasst heute die Bereiche Sportartikel, Gartenmöbel sowie Spiel und Kind.
Etwa 500 Mitarbeiter, die meisten davon rund um den Stammsitz im westfälischen Ense-Parsit, stehen für die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb innovativer Produkte mit allerhöchsten Qualitätsansprüchen zur aktiven Freizeitgestaltung von Jung und Alt.

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Rückenschmerzen weit verbreitetes Phänomen bei Kids

Bewegungsmangel schlägt aufs Kreuz

sup.- „Inzwischen sind Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen und haben in den letzten Jahren massiv zugenommen“, warnt Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit (www.kindergesundheit.de). Die Ursachen hierfür sind nur selten organisch bedingt, meist ist ein den Rücken belastender Lebensstil verantwortlich. Laut einer bundesweiten Forsa-Umfrage bei 100 Kinder- und Jugendärzten begünstigen vor allem Bewegungsmangel in der Freizeit, eine hohe Nutzungsdauer von digitalen Medien sowie fehlende Förderung der motorischen Entwicklung durch die Eltern die Last mit dem Kreuz. Die beste Prävention von Rückenschmerzen in jungen Jahren lautet entsprechend, Eltern sollten für einen bewegungsaktiven Alltag ihrer Sprösslinge sorgen und in dieser Hinsicht auch selbst ein Vorbild sein. Tipps und Anregungen, wie dies gelingen kann, geben Experten z. B. auf den Ratgeber-Portalen www.familienaufstand.de, www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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„Ich hab Rücken …“

Volksleiden Rückenschmerzen in der Selbstmedikation

"Ich hab Rücken ..."

Rückenschmerzen: Schmerzmittel, Wärme und leichte Bewegung können helfen (Bildquelle: © Christian Northe / Pixabay)

Stuttgart – Fast jeder zweite Deutsche leidet unter Rückenschmerzen. Damit belegt der Rücken nach dem Kopfschmerz Platz zwei der häufigsten Schmerzen. Sie sind damit auch Spitzenreiter bei den Gründen für Arztbesuche und auch bei den Krankheitstagen. Dies macht Rückenbeschwerden mittlerweile zu einem beträchtlichen volkswirtschaftlichen und medizinischen Kostenfaktor. Vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen und Mittel der Selbstmedikation können bei beginnenden Rückenschmerzen größeren Schaden verhindern. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März 2017 hin.
Beschwerden am Rücken nehmen mit zunehmendem Alter zu und sie betreffen Menschen mit sitzenden Tätigkeiten ebenso wie sportlich aktive. Rückenschmerzen können verschiedene Ursachen haben, erläutert Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Mangelnde Bewegung kann genauso zu Rückenbeschwerden führen wie eine dauerhaft schwere körperliche Belastung wie beispielsweise beim Bauarbeiter. Falsches Heben von Lasten oder auch eine falsche Körperhaltung im Stehen oder Sitzen kann zur Folge haben, dass sich Sehnen, Bänder und Muskeln so verändern, dass Schmerzen im Rücken entstehen. Auch Fehl- oder Überlastung beim Sport können dazu führen, dass der Rücken sich meldet. Sehr häufig treten Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Das ist dann das, was Patienten landläufig als Rückenschmerzen beschreiben.“
Einmalige und Schmerzen von kürzerer Dauer lassen sich im ersten Schritt häufig selbst behandeln. Am häufigsten lösen Muskelverspannungen solche Schmerzen aus. „Hier kann Wärme mit Heizkissen oder Wärmeflasche schon erste Linderung bringen. Es gibt auch spezielle Salben oder Pflaster mit wärmendem und somit muskelentspannendem Effekt“, beschreibt der Apotheker Methoden der Selbstbehandlung. Weiter stehen schmerzstillende Wirkstoffe wie Diclofenac, Ibuprofen oder Paracetamol zur Verfügung. Welcher Wirkstoff geeignet ist, muss im Einzelfall im Beratungsgespräch geklärt werden. „Auch frei verkäufliche Schmerzmittel haben Nebenwirkungen und können mit anderen eingenommenen Arzneimitteln Wechselwirkungen entfalten. Menschen mit schweren Nieren- oder Leberproblemen dürfen beispielsweise kein Paracetamol einnehmen. Diclofenac und Ibuprofen hingegen sind für Menschen mit empfindlichem Magen oder Darm nicht geeignet. Es kann bei längerer Einnahme zu Magenblutungen oder sogar Magengeschwüren kommen.“ Ebenso gehört zur Beratung, dass vorliegende Grunderkrankungen sowie die bestehende Medikation mit betrachtet werden. Menschen, die beispielswei-se an Asthma, Blutgerinnungsstörungen, Bluthochdruck oder Diabetes leiden, vertragen nicht jedes Schmerzmittel.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
Jetzt Fan werden: Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. auf www.facebook.de

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Fake News prägen Ernährungsdiskussion

Zucker am öffentlichen Pranger

Fake News prägen Ernährungsdiskussion

Foto: Fotolia / PhotoSG (No. 5748)

sup.- Fake News, Falschmeldungen, stellen nicht nur für die politische Meinungsbildung eine große Gefahr dar. Sie zu entlarven und als solche zu kennzeichnen bzw. auf Internetforen zu eliminieren, ist eine äußerst schwierige, umfangreiche und dauerhafte Herausforderung. Dabei gilt, je plumper Fake News daherkommen, desto eher werden sie in der Regel auch als solche erkannt. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein weit verbreitetes Wissen um die korrekten Zusammenhänge. Solch allgemeine Erkenntnis kann jedoch mit den Jahren verloren gehen. Das zeigen die aktuellen Debatten in der Ernährungsdiskussion, die von Fake News geprägt werden, ohne dass dies überhaupt noch bemerkt wird. „Zucker macht dick, krank und süchtig“ oder „Empfehlenswert: Ausgewogene Ernährung, kein Zucker und genügend Bewegung“ – solche und ähnliche Meldungen werden seit vielen Jahren von den zahlreichen selbsternannten Experten der „Anti-Zucker-Kampagnen“ erfolgreich verbreitet und mittlerweile von einer Mehrheit der Deutschen nicht mehr als das erkannt, was sie sind: Fake News oder schlicht Bullshit.

Zu den Fakten: Süß ist eine Geschmacksqualität, die nicht gelernt werden muss. Neugeborene überall auf der Welt mögen süß, lehnen sauer, salzig und bitter hingegen ab. Der amerikanische Psychologe Prof. Paul Rozin, der in den USA als führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Genuss- und Ekelforschung gilt, spricht in diesem Zusammenhang vom „Sicherheitsgeschmack der Evolution“, denn es gibt nichts Süßes auf der Welt, das giftig ist. Die Vorliebe für einen süßen Geschmack ist bei Menschen also angeboren und nicht etwas, wozu uns die Ernährungsindustrie erst verführt hat.

Es besteht außerdem ein wissenschaftlicher Konsens über die Sicherheit von Zucker als Bestandteil von Lebensmitteln. In den USA wird Substanzen, von deren Verzehr keine Gefahr für die Gesundheit ausgeht, von der obersten Gesundheitsbehörde, der FDA (Food and Drug Administration), der so genannte GRAS-Status (generally recognized as safe) verliehen. Bereits 1989 ist der GRAS-Status für Zucker bestätigt und Zucker ohne Mengenbeschränkung als Lebensmittelbestandteil zugelassen worden. Seitdem gibt es keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Anlass für eine Korrektur dieser Zulassung gegeben hätten.

Ebenso wenig neu ist die Erkenntnis, dass eine langfristig einseitige Ernährung und chronischer Bewegungsmangel zu Übergewicht und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken führen. Doch es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Zucker sowie mit Zucker zubereiteten Lebensmitteln und solch einem zweifelsohne problematischen Lebensstil. Es stellt sich also die Frage, warum ausgerechnet Zucker am öffentlichen Pranger steht. Welche Ziele und Motive stecken hinter den Fake News, die nicht nur genussfeindlich sind, sondern auch zu einer erheblichen Verunsicherung der Verbraucher bei der täglichen Ernährung beitragen? Antworten hierauf finden Menschen, die an faktenbasierten Zusammenhängen interessiert sind, z. B. in dem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

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Erhöhter Blutdruck schon bei Kindern

Übergewicht kombiniert mit Bewegungsmangel

sup.- Bluthochdruck im Kindes- und Jugendalter wird in seiner Relevanz von Ärzten häufig unterschätzt. Rund 650.000 Heranwachsende sind Studien zufolge bereits von zu hohen Werten betroffen. „Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen“, empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei auffälligen Werten sollten in erster Linie Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht sowie Förderung eines bewegungsaktiven Alltags im Vordergrund stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Tipps und Anregungen von Experten, wie Eltern gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise ihrer Sprösslinge schaffen können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Immer mehr junge Menschen leiden an typischen Alterskrankheiten wie Krampfadern

Junge Menschen zwischen 25 und 45 Jahren leiden immer öfter an typischen Alterskrankheiten wie Krampfadern – Vor allem Stress und Bewegungsmangel verursachen frühzeitige Alterung – Die maximal schonende Lasertherapie ELVeS Radial™ der biolitec® hilft bei Krampfadern

Jena, 13. Dezember 2016 – Der Lebensstil junger Menschen zwischen 25 und 45 Jahren führt laut einer aktuellen medizinischen Studie der Duke University oft zu einer verfrühten Alterung des Körpers, die zuerst bei inneren Organen einsetzt und zu typischen Alterserkrankungen wie Krampfadern führen kann. Wer den ganzen Tag im Sitzen vor dem Computer verbringt, auf dem Weg zur Arbeit in Auto oder Bahn wieder sitzt und abends zu müde ist für sportliche Aktivitäten, schadet seiner Gesundheit. Auch das „Nicht-Abschalten-Können“ am Wochenende stresst zusätzlich das Immunsystem und kann den Alterungsprozess noch beschleunigen.

Wenn der Facharzt krankhaft erweiterte Venen (Krampfadern) feststellt, sollten diese unbedingt medizinisch behandelt werden. Denn sie sind nicht nur ein kosmetisches, sondern vor allem ein gesundheitliches Problem. Unbehandelte Krampfadern können zu Entzündungen, Geschwüren („Offenes Bein“) und im schlimmsten Fall sogar zu Thrombosen und lebensbedrohlichen Embolien führen.

Eine maximal schonende und schmerzarme Behandlungsmöglichkeit bietet die ELVeS Radial™ Lasertherapie. Der Laser „verschweißt“ Krampfadern sicher von innen, ohne umliegendes gesundes Gewebe zu schädigen. Der kurze Eingriff von ca. 30 bis 40 Minuten erfolgt unter lokaler Betäubung und mit nur kleinen Einschnitten (minimal-invasiv). Die Patienten können i.d.R. direkt nach dem Eingriff wieder nach Hause gehen und schnell wieder zu ihren Alltagsaktivitäten zurückkehren.

Vorbeugung ist wichtig, um aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Neben abwechslungsreicher Ernährung hilft es, möglichst viel Bewegung in den Alltag zu integrieren: Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, die Treppen nehmen statt den Fahrstuhl, während Telefonaten herumlaufen und 2 bis 3 Mal die Woche wenigstens eine halbe Stunde Sport treiben. Ebenfalls wichtig für den Stressabbau und damit für das Immunsystem ist es, sich am Wochenende entspannenden Tätigkeiten zu widmen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Website www.info-krampfader.de Für Fragen steht Ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-krampfader.de und die biolitec®- Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
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Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
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Viele Kids leiden unter Rückenschmerzen

Konsequenzen des bewegungsarmen Lebensstils

Viele Kids leiden unter Rückenschmerzen

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5676)

sup.- Noch in den 1980er Jahren traten Rückenschmerzen bei Kindern nur selten auf und waren dann meist Symptome einer ernstzunehmenden Erkrankung. Diese Situation hat sich heute drastisch verändert. „Inzwischen sind Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen und haben in den letzten Jahren massiv zugenommen“, warnt Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit (www.kindergesundheit.de). Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts (Berlin) klagt fast die Hälfte der Elf- bis 17-jährigen Kinder über Rückenprobleme. Jedoch nur bei höchstens 15 Prozent der Betroffenen steckt hinter den Schmerzen eine organische Ursache wie Skoliose oder die Scheuermann-Krankheit.

Eine bundesweite Forsa-Umfrage bei 100 Kinder- und Jugendärzten zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Kids aufgrund des heutigen Lebensstils unter Rückenproblemen leidet. Zu den häufigsten Ursachen zählen nach Einschätzung der Ärzte mit 98 Prozent der Nennungen der Bewegungsmangel in der Freizeit und damit eng verknüpft mit 95 Prozent die hohe Nutzungsdauer von digitalen Medien. Außerdem glauben 91 Prozent der Ärzte, dass Eltern die motorische Entwicklung ihrer Sprösslinge nicht ausreichend anregen. 60 Prozent der Befragten bemängeln zudem, dass Kinder zu wenig oder schlechten Schulsportunterricht erhalten.

Für die Vermutungen der Ärzte gibt es handfeste Beweise. Laut Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Kinder und Jugendliche mindestens eine Stunde pro Tag eine moderate bis starke Bewegungsaktivität ausüben. Dieser Richtwert wird nach Zahlen der KiGGS-Studie von mageren 27,5 Prozent der Drei- bis 17-Jährigen erreicht. Je älter Kinder werden, umso mehr sinkt ihr Bewegungspensum. Von den Jungen zwischen 14 und 17 Jahren entsprechen lediglich 15 Prozent der WHO-Empfehlung, bei den gleichaltrigen Mädchen sind es sogar nur acht Prozent.

Die Konsequenzen des bewegungsarmen Lebensstils von Kindern und Jugendlichen sind weitreichend: Neben Rückenschmerzen, Haltungsstörungen und motorischen Defiziten wird bei Heranwachsenden auch das Risiko für Übergewicht, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Die Zunahme von psychischen Verhaltensauffälligkeiten geht ebenfalls auf das Konto von Bewegungsmangel. Die Stiftung Kindergesundheit appelliert deshalb an die Eltern, bewegte Vorbilder für ihre Kinder zu sein. Sie sollten von klein auf mit ihrem Nachwuchs gemeinsame körperliche Aktivitäten entfalten. Tipps und Anregungen für einen bewegungsfreudigen Lebensstil finden Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten mehrsprachigen Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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1,8 Mio. Kids sind zu dick

Zunehmender Bewegungsmangel – zunehmendes Gewicht

sup.- Je älter Kinder werden, desto mehr erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie Übergewicht entwickeln. Rund 1,8 Mio. Kinder und Jugendliche in Deutschland, also ca. 15 Prozent, gelten nach den aktuellen Richtlinien als übergewichtig. Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts zeigen sich bei diesem Problem jedoch klare altersspezifische Unterschiede. Während der Anteil an übergewichtigen Kindern bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent beträgt, steigt er bei den Sieben- bis 14-Jährigen bereits auf 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar auf 17 Prozent. Ein ganz entscheidender Grund für diese Tendenz ist die Tatsache, dass das durchschnittliche Bewegungsniveau bei Kindern mit den Jahren immer geringer wird. Fakt ist: Zunehmender Bewegungsmangel begünstigt zunehmendes Übergewicht. Die beste Prävention gegen zu viele Pfunde ist deshalb ein bewegungsfreudiger Lebensstil von klein auf. Anregungen und Tipps, wie Eltern ihre Sprösslinge dazu motivieren können, haben namhafte Experten auf dem mehrsprachigen Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de zusammengestellt.

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Körperliche Passivität in der Freizeit

Insbesondere Übergewichtige neigen zu Bewegungsmangel

Körperliche Passivität in der Freizeit

Grafik: Supress (No. 5628)

sup.- Die Menschen in Deutschland bewegen sich immer weniger. Nicht nur der Arbeitsalltag wird zunehmend durch sitzende Tätigkeiten dominiert, auch in der Freizeit zeigen viele Bundesbürger kaum Interesse an sportlichen Hobbys. Zu diesem Ergebnis kommt der Report „Wie gesund lebt Deutschland“ aus dem Jahr 2016, der von der DKV und dem Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) herausgegeben wurde. Laut der repräsentativen Umfrage bestätigen 31 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer, dass sie in ihrer Freizeit überhaupt nicht körperlich aktiv sind. Dabei zeigt die Auswertung bezüglich des Körpergewichts: Je höher das Gewicht, desto häufiger ist körperliche Passivität kennzeichnend für das Freizeitverhalten. 26 Prozent der normalgewichtigen, 36 Prozent der übergewichtigen und 42 Prozent der adipösen Menschen geben gar keine körperliche Aktivität in der Freizeit an.

Ausreichende Bewegung, nach Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 150 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche, ist jedoch in vielerlei Hinsicht ein wichtiger Baustein für unsere Gesundheit. Augenscheinlich zeigt sich die Bedeutung von regelmäßiger Bewegung vor allem für eine ausgeglichene Energiebilanz, die Voraussetzung für Normalgewicht ist.

Im Zusammenhang mit der wachsenden Übergewichtsproblematik in Deutschland steht jedoch seit Jahren weniger das rückläufige Bewegungspensum der Bundesbürger im Fokus, sondern in erster Linie eine Ernährungs-Debatte. „Schuld für Übergewicht wird insbesondere bei der Lebensmittelindustrie gesucht, die angeblich heimtückisch Nahrungsmitteln versteckten Zucker beifügt, um die Menschen von ihren Produkten süchtig zu machen“, karikiert der Wirtschaftsjournalist Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge “ (Ludwig-Verlag). Dass es keine wissenschaftlichen Studien gibt, die einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Zucker und Übergewicht belegen, dass Zucker zwar schmackhaft ist, aber keineswegs süchtig macht und dass der durchschnittliche Zuckerkonsum der Deutschen seit Jahrzehnten nahezu konstant ist, irritiert bei unserem zuckerhysterischen Zeitgeist erstaunlicherweise kaum jemanden. Ein informatives Interview zu dieser Thematik bietet z. B. das Portal www.litlounge.tv in der Rubrik Gesundheit & Ernährung.

Die weit verbreiteten Anti-Zucker-Kampagnen entbehren jedoch nicht nur jeder Grundlage, sie wirken sich im Hinblick auf die Übergewichts-Epidemie sogar kontraproduktiv aus, weil sie den Blick auf die eigentlichen Ursachen versperren. Dieser Überzeugung sind Prof. Jill Pell von der Universität Glasgow und ihre Kollegen, die die Ernährungsgewohnheiten von über 130.000 Teilnehmern ausgewertet haben. Das Resultat der Studie: Bei übergewichtigen Menschen ist im Vergleich zu normalgewichtigen die Gesamtzahl der aufgenommenen Kalorien und davon vor allem der Anteil an Fett als Kalorienlieferant erhöht. Zuckerhaltige Lebensmittel sind hingegen als Kalorienquelle im Schnitt sogar seltener vertreten gewesen als bei Teilnehmern ohne Gewichtsprobleme.

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Viele Kids haben schwach ausgebildete Muskeln

Mangelndes Training schadet der Wirbelsäule

sup.- Nur etwas mehr als ein Viertel der Drei- bis 17-Jährigen sind laut Angaben der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts täglich für mindestens eine Stunde körperlich aktiv. Oftmals leiden deshalb Kinder und Jugendliche laut der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) unter schwach ausgebildeten Muskeln. Der weit verbreitete Bewegungsmangel begünstigt eine Fehlstellung bzw. Überbeanspruchung der Wirbelsäule, die wiederum zu Rückenschmerzen führt. Auch für das Tragen des Schulranzens sei die Kraft der Wirbelsäulenmuskulatur wichtig. Um Haltungsschäden bei Schulkindern im Wachstumsalter vorzubeugen, rät die DGOU zu moderatem bis anstrengendem Training von wenigstens einer Stunde pro Tag. Tipps, wie Eltern ihren Nachwuchs zu mehr Bewegung im Alltag motivieren können, gibt z. B. das mehrsprachige von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Haltungsschäden durch Zuckerkonsum?

Der Triumpf des Gesäßes über die Bewegung

Haltungsschäden durch Zuckerkonsum?

Foto: Fotolia / vadymvdrobot

sup.- Viele Mütter sind voller Zweifel beim wöchentlichen Familieneinkauf. Ständig hören und lesen sie, dass in fast allen Lebensmitteln Zucker enthalten ist und dieser Nährstoff soll bekanntlich äußerst schädlich sein und außerdem dick machen. Für diese Verunsicherung gibt es jedoch aus wissenschaftlicher Perspektive keinen Grund. Anlass zur Sorge sollte Eltern vielmehr der weit verbreitete Bewegungsmangel ihrer Kinder machen. Denn Ursache von Übergewicht, Haltungsschäden, motorischen Defiziten sowie geringerer körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit ist Studien zufolge in erster Linie der zunehmend inaktive Lebensstil der modernen Durchschnittskindheit.

Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass sowohl die Energieaufnahme insgesamt wie auch der Zuckerverbrauch im Speziellen in den letzten Jahren auf nahezu konstantem Level geblieben sind. Gravierend verändert hat sich hingegen das Bewegungspensum, nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Kindern und Jugendlichen. Laut der HELENA-Studie (Healthy Lifestyle in Europe by Nutrition in Adolescence) verbringen Jugendliche in Europa im Schnitt neun Stunden pro Tag im Sitzen, das entspricht mehr als 70 Prozent ihrer Wachzeit. Maßgeblich für die „Adipositas-Epidemie“ ist eine unausgewogene Energiebilanz bedingt durch den Triumpf des Gesäßes über die Bewegung.

Diese mangelnde körperliche Aktivität in den Fokus zu stellen, scheint jedoch für viele Ernährungsdogmatiker und Gegner der Lebensmittelwirtschaft ebenso wie für etliche Politiker weitaus weniger attraktiv und lohnend zu sein als das Verdammen von Schokolade, Limonaden, Hamburgern und Co. Sie nehmen lieber eine Verunsicherung der Verbraucher bei der täglichen Ernährung in Kauf und verleiden ihnen zudem jegliche Freude am Essen. Gegen diesen vorherrschenden genussfeindlichen Zeitgeist wenden sich der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel und der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller mit ihrem lesenswerten Buch “ Die-Zucker-Lüge “ (Ludwig-Verlag ISBN 978-3-453-28075-5, 16,99 Euro). „Wir wollen aufklären, informieren und Sicherheit geben, solange der Genuss in diesem Land noch nicht zum Straftatbestand erklärt wird“, postulieren die Autoren.

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Anstieg von Gesundheitsproblemen bei Schülern

Bewegungsdefizite und ihre Folgewirkungen

Anstieg von Gesundheitsproblemen bei Schülern

Grafik: komm-in-schwung.de

sup.- Schon in jungen Jahren wird die Basis für ein gesundes Erwachsenenleben gelegt. Besorgnis erregend sind deshalb die Resultate der aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Die repräsentative Lehrer-Befragung (Klassenstufen 1 bis 6) zeigt, dass die Anzahl der Kinder mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in den letzten zehn Jahren stark zugenommen hat. So leiden immer mehr Schüler an Konzentrationsproblemen – dieser Meinung sind 54 Prozent der Lehrkräfte. Einen starken Anstieg beobachten Lehrer außerdem bei Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten (45 Prozent), motorischen Defiziten (36 Prozent), psychosomatischen Problemen (27 Prozent), Störungen der Sprachentwicklung (20 Prozent) sowie Übergewicht (14 Prozent).

Als Konsequenz des offensichtlich hohen Bedarfs an Gesundheitsförderung in den deutschen Schulen hat die DAK-Gesundheit gemeinsam mit der Cleven-Stiftung das Präventionsprojekt fit4future ins Leben gerufen. Die Umsetzung erfolgt im engen Austausch mit dem Bundesgesundheitsministerium sowie in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Prävention und Sportmedizin (Technische Universität München). Ziel des Projektes, mit dem rund 600.000 Kinder an 2.000 Schulen erreicht werden sollen, ist es, mit Methoden, Medien und Materialien zu den Modulen Bewegung, Ernährung und Brainfitness die Lebensgewohnheiten der Kids nachhaltig positiv zu beeinflussen.

Aber nicht nur die Schulen sind aufgerufen, mehr für die Gesundheit der Kinder zu leisten. Eine ganz wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang natürlich auch die Eltern. Ganz anders als bei früheren Generationen müssen sie heute insbesondere dafür sorgen, dass ihre Sprösslinge nicht zu Stubenhockern vor elektronischen Medien verkümmern, sondern sich regelmäßig für körperliche Aktivität und sportliches Engagement als unverzichtbaren Bestandteil der Freizeit begeistern. Denn eine ganz wesentliche Ursache für gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Kindern – von Konzentrationsschwächen über motorische Defizite bis hin zu Übergewicht – ist nachweislich der weit verbreitete Bewegungsmangel. „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung des jungen Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst. Selbst konkrete Lernschwierigkeiten können mit Unterstützung eines Sportprogramms leichter behoben werden“, bestätigt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für die Initiativen www.fitte-schule.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert.

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Haltungsschäden bei Kids

Bewegungsmangel begünstigt schwache Rückenmuskulatur

sup.- Kinder und Jugendliche spielen heute in ihrer Freizeit oft bedeutend häufiger in virtuellen als in realen Welten. Der hierdurch bedingte Bewegungsmangel begünstigt Haltungsschäden und Rückenprobleme. Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts sind wiederkehrende Schmerzen am Rücken nach Kopf- und Bauchschmerzen die dritthäufigsten Beschwerden in der Altersgruppe der 11- bis 17-Jährigen. Eine wichtige Aufgabe von Eltern und Erziehern ist es deshalb, Kids zu regelmäßiger körperlicher Aktivität, adäquaten Bewegungsreizen und sportlichem Engagement wie Schwimmen oder Fahrradfahren zu motivieren. „Damit Kinder nicht die Rückenpatienten von morgen werden, müssen die Muskeln des Bewegungsapparates täglich trainiert werden“, fordert Prof. Fritz Uwe Niethard, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie. Tipps und Anregungen, wie dies gelingt, gibt z. B. das von Experten konzipierte mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de

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Schon bei Kleinkindern Blutdruck messen

Mehr Bewegung statt Medikamente

sup.- „Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen“, rät Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Der Grund: Aktuellen Studien zufolge haben bereits ca. 650.000 Heranwachsende in Deutschland einen zu hohen Blutdruck. Hauptursache hierfür ist Übergewicht in Kombination mit Bewegungsmangel. Bei erhöhten Werten sollten laut Dr. Kahl zuallererst Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht und mehr körperliche Aktivität im Mittelpunkt stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Einfache Übungen für einen bewegungsfreudigen Alltag bei Kleinkindern finden Eltern z. B. auf dem von Experten konzipierten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de unter Movies.

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Herzgesundheit von klein auf fördern

Prävention muss früh beginnen

Herzgesundheit von klein auf fördern

Foto: Fotolia / studioessen

sup.- Viele Menschen glauben, die Prävention von Herz-Kreislauf-Krankheiten müsse erst ab einem Alter von 30 Jahren starten. Diese Einschätzung bestätigten bei einer Studie mit insgesamt 4.000 befragten Erwachsenen fast 50 Prozent. Eine Ansicht, die jedoch falsch ist: Die Förderung der Herzgesundheit muss nach Informationen der Deutschen Herzstiftung von klein auf beginnen. Mit ihrem Präventionsprojekt „Skipping Hearts – Seilspringen macht Schule“ ( www.skippinghearts.de ) will die Deutsche Herzstiftung Kinder, Eltern und Lehrer dafür sensibilisieren, welche Bedeutung insbesondere regelmäßige Bewegung als Schutzfaktor zum Erhalt der Herzgesundheit hat.

Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen können sich bereits in der Kindheit ankündigen. Dazu gehören laut der Deutschen Herzstiftung vor allem Faktoren wie Übergewicht und Bewegungsmangel, die oft mit einer Neigung zu erhöhtem Blutdruck verbunden sind. Einer Untersuchung des Robert Koch-Instituts zufolge weisen bereits 15 Prozent der 11- bis 13-Jährigen einen Blutdruck auf, der über den optimalen Werten von 120/80 mmHg liegt. Und ebenfalls 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind heute übergewichtig, davon sechs Prozent sogar stark übergewichtig (adipös).

Um dem Trend zu immer weniger körperlicher Aktivität im Alltag der jungen Generation entgegenzuwirken, fordert die Deutsche Herzstiftung eine quantitative und qualitative Verbesserung der Bewegungs- und Sportangebote in Kitas und Schulen. Aber auch die Eltern sind hier in der Pflicht. Die Familie ist der größte Einflussfaktor und die größte Motivation für Kinder, ein bewegungsfreudiges und gesundes Leben zu führen. Eltern müssen ihre Rolle als Vorbilder wahrnehmen und mit ihren Kindern zusammen sportliche Unternehmungslust entwickeln. Gemeinsam jeden Tag z. B. für zehn Minuten Seilchen springen, Fahrradtouren einplanen, Schwimmen gehen, jeden Samstag zum Bäcker joggen – es gibt unzählige Möglichkeiten, wie sich im Alltag körperliche Aktivitäten integrieren lassen. Weitere Anregungen finden Kinder und Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de

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Mit BELSANA auf fitten Beinen durch den Winter

Bewegungsmangel belastet die Venen

Mit BELSANA auf fitten Beinen durch den Winter

Modische und venenaktivierende Stützstrümpfe von BELSANA für die Winterzeit.

Draußen ist es ungemütlich nass und kalt. Da lädt das Sofa zum Einkuscheln und Relaxen ein. Die Heizung verbreitet wohlige Wärme. Auch Herbst und Winter haben so eine angenehme Seite – nur nicht für die Beine. Sie leiden unter dem Bewegungsmangel und unter der Heizungswärme. Abends fühlen sie sich müde und schwer an, manchmal sind auch die Knöchel ein bisschen geschwollen. Der Grund: Den Venen fehlt die Unterstützung durch Bewegung und die Wärme erweitert die Gefäße. Der Rücktransport des Blutes aus den Beinen zum Herzen wird erschwert. Modische Stützstrümpfe von BELSANA aus der Apotheke entfalten ihre venenaktivierende Wirkung unsichtbar und entlasten die Gefäße. So sorgen sie auch in der kalten Jahreszeit für Beine in Bestform.

Rund 7.000 Liter Blut transportieren die Venen jeden Tag aus den Beinen zurück zum Herzen. Dabei muss im Durchschnitt ein Höhenunterschied von 1,5 Metern überwunden werden. Möglich wird diese Höchstleistung nur, da die Muskeln bei jedem Schritt die Venen massieren und so das Blut in den Gefäßen nach oben drücken. Dieses Zusammenwirken von Blutkreislauf und Muskulatur wird auch als Muskel-Venen-Pumpe bezeichnet. In den Venen verhindern die Venenklappen, dass das Blut in die Füße zurückfließt. Voraussetzung dafür ist, dass die Klappen dicht schließen. In der kalten Jahreszeit begünstigt die angenehme Wärme in Wohn- und Arbeitsräumen jedoch, dass sich die Gefäße in den Beinen weiten. Die Venenklappen schließen nicht mehr ganz dicht, Blut kann in die Füße zurücksickern.

Stehen und Sitzen behindert den Blutfluss
An Wintertagen, die weder zu Spaziergängen noch zum Sport einladen, ist durch den Bewegungsmangel zudem die Massagewirkung der Muskeln auf die Venen stark verringert. Selbst wer im Beruf den ganzen Tag auf den Beinen ist, wie beispielsweise Friseurinnen, Floristen, Verkäuferinnen oder Köche, unterstützt nicht zwangsläufig die Muskel-Venen-Pumpe: Beim bewegungslosen Stehen wird anders als beim Gehen die Wadenmuskulatur kaum angespannt und entspannt. Die Massagewirkung auf die Venen bleibt fast ganz aus. Bei sitzenden Berufen ist dies oft noch stärker der Fall, da die Beine zusätzlich angewinkelt werden. In den Knien und der Hüfte können dann durch eng sitzende Kleidung leicht Stauungen auftreten, die den Rückfluss des Blutes aus den Beinen zusätzlich erschweren.

Dauerbelastungen schwächen die Venen
Für die Venen bedeutet der verlangsamte Abtransport des Blutes aus den Beinen durch zu wenig Bewegung und zu viel Wärme Stress: Sie werden immer wieder gedehnt. Anfangs ziehen sich die Gefäße wieder zusammen. Trotzdem fühlen sich die Beine am Abend oft schwer und müde an, kribbeln oder schmerzen ein wenig. Doch auf Dauer verlieren die Venen an Elastizität und werden immer weiter gedehnt. Die Venenklappen schließen zunehmend schlechter und das Blut staut sich in den Beinen. Erste Anzeichen sind geschwollene Knöchel am Abend. Langfristig steigt das Risiko für Venenleiden wie Krampfadern oder auch Thrombosen.

Modische Stützstrümpfe – schick und gesund
Stützstrümpfe üben von außen einen wohldosierten Druck auf die Venen aus. So helfen sie, Venenerkrankungen vorzubeugen. Bei Stützstrümpfen ist der Druck auf die Venen geringer als bei medizinischen Kompressionsstrümpfen, die der Arzt bei Venenleiden verordnet. Der Druckverlauf nimmt bei beiden Strumpftypen anatomisch korrekt von der Fußfessel zum Körper hin ab, um den Blutfluss in den Beinen wirkungsvoll zu unterstützen.

Optisch sind venenaktivierende Stützstrümpfe nicht von üblichen Baumwoll- oder Feinstrümpfen zu unterscheiden – sie entfalten ihre Wirkung unsichtbar. Weiterer Pluspunkt: Die Beine wirken durch den Shaping-Effekt der Strümpfe schlanker. Feinstützstrümpfe von BELSANA gibt es in unterschiedlicher Optik von leicht transparenten 70den über die blickdichtere Variante mit 140den bis hin zu den edel glänzenden BELSANA 280den glamour. Mit zunehmender Blickdichte steigt auch die Stützwirkung an.

Eine große Auswahl an Farbtönen und jährlich wechselnde Trendfarben sorgen dafür, dass Stützstrümpfe nicht nur gesund sind, sondern auch zu jedem Kleidungsstil passen. Bei der Auswahl einer typgerechten Strumpffarbe hilft der BELSANA Stilberater, den es in Apotheken und im Internet unter www.belsana.de zum Download gibt.

Unterwegs sind die Reisestrümpfe BELSANA Cotton für Damen und Herren eine gute Wahl: Auch langes Sitzen auf Geschäftsreisen oder bei der Anreise zum Wintersportort belastet die Venen. Die Stützkniestrümpfe erweisen sich hier als Kombitalent – dank ihrer dezenten Baumwolloptik passen sie sowohl zu legerer Kleidung als auch zum Businessanzug. Für empfindliche, trockene Haut ist die BELSANA Vital Edition ideal. In das Garn eingearbeitete Aloe Vera spendet der Haut Feuchtigkeit und pflegt sie während der sanfte Druck auf die Venen den Blutfluss in den Gefäßen unterstützt.

Sanfte Pflege für trockene Winterhaut
Wärme und trockene Heizungsluft strapazieren die Haut: Sie ist im Winter besonders trocken. Daher ist in dieser Zeit eine intensive Pflege wichtig. Die Cremeschäume von Callusan versorgen mit Braunalgenextrakten und maritimem Kollagen oder Urea strapazierte und trockene Haut gezielt mit Feuchtigkeit und pflegenden Inhaltsstoffen. Die Zusammensetzung der Pflegeprodukte ist auf die Verwendung mit Stütz- und Kompressionsstrümpfen abgestimmt.

Schonend sollte auch das An- und Ausziehen der Strümpfe erfolgen. Ein wertvoller Helfer ist dabei der Spezialhandschuh BELSANA grip-Star. Dank seines speziellen Secure grip Profils sorgt er für einen sicheren Griff und schützt zugleich das feine Gestrick vor Beschädigungen. Für eine optimale Wirkung und eine elegante Optik lassen sich die Strümpfe mit dem Spezialhandschuh besonders gleichmäßig am Bein verteilen.

Kompetente Beratung ist bei der Auswahl der individuell passenden Strümpfe wichtig. Daher werden Stütz- und Kompressionsstrümpfe von BELSANA exklusiv in der Apotheke (Apothekenfinder unter www.belsana.de ) angeboten.

Über BELSANA
1991 positionierte sich BELSANA Medizinische Erzeugnisse mit einem exklusiv auf den Bedarf der Apotheken zugeschnittenen Programm an medizinischen Stütz- und Kompressionsstrümpfen am Markt. Von Anfang an setzte es dabei auf die enge Zusammenarbeit mit Apotheken. Ausdruck findet dies unter anderem in umfassenden Serviceleistungen wie Fortbildungen, Zertifizierungsseminaren zum Thema Kompressionsstrümpfe in Zusammenarbeit mit Apothekerverbänden, Großhändlern und PTA-Schulen, die Fortbildung zur Venenfachberaterin sowie Seminaren und Schulungen. Die Zertifizierung zum VenenFachCenter Med. by BELSANA ermöglicht es engagierten Apotheken, sich von Mitbewerbern zu differenzieren.

Firmenkontakt
BELSANA Medizinische Erzeugnisse
Karin Götz
Laubanger 23
96052 Bamberg
0951 3093 03-0
karin.goetz@belsana.de
http://www.belsana.de

Pressekontakt
Medizin&PR GmbH – Gesundheitskommunikation
Birgit Dickoré
Eupener Straße 60
50933 Köln
0221/775430
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