Schlagwort: Bewegung

GOTS fordert Schulfach „Gesundheit“ mit besonderem Augenmerk auf Sport und Bewegung

GOTS fordert Schulfach "Gesundheit" mit besonderem Augenmerk auf Sport und Bewegung

Zu Beginn des neuen Schuljahres unterstützt die Gesellschaft für orthopädisch-traumatologische Sportmedizin (GOTS) die Forderung der Bundesärztekammer nach einem neuen Schulfach „Gesundheit“. Der Grund: Viele Kinder in Deutschland, Österreich und der Schweiz leiden unter Bewegungsmangel, Übergewicht und eingeschränkter Motorik. Die Gesellschaft wird immer kränker, warnen die Ärzte.
Allein in Deutschland leidet fast jedes siebte Kind zwischen drei und siebzehn Jahren unter Übergewicht. Knapp sechs Prozent davon sind sogar fettleibig. Doch damit nicht genug. In den orthopädischen Praxen werden immer häufiger Kinder vorstellig, die durch sitzende Lebensweise und körperliche Inaktivität Fehlstellungen, Dysbalancen oder eine völlig eingeschränkte Motorik zeigen. Hier gilt es nicht nur, das Essen in Schulen zu verbessern, sondern intensiv auf Sport und Bewegung Einfluss zu nehmen und richtige Ansätze zu vermitteln.
Zum Vergleich nennt die GOTS einige Zahlen: Während ein Mensch in Deutschland 1910 noch im Schnitt 20 Kilometer am Tag gelaufen ist, waren es 2005 nur noch 800 Meter. Viele kommen heute nicht einmal mehr auf 500 Meter Gehstrecke täglich. Es ist bereits schwierig, Kinder und Enkel zum Teil überhaupt noch nach draußen zu bekommen. Rund die Hälfte der Erwachsenen Deutschen ist übergewichtig. Es gibt rund 8 Mio. Diabetiker, 25 Mio. Hypertoniker und 20 Mio. Menschen mit Fettstoffwechselstörungen. 80 Prozent aller Erkrankungen in Deutschland entstehen derzeit durch Fehlernährung und Bewegungsmangel.
Kaum jemand kennt das empfohlene Maß der WHO an körperlicher Aktivität. Bei den 5 bis 17 Jährigen sollten es 60 min Bewegung mit moderater bis hoher Intensität pro Tag, überwiegend im aeroben Bereich, dazu drei Mal pro Woche kräftigende Aktivitäten (spielerischer Natur) sein. Zwischen 18 und 64 Jahren liegt das Maß bei 150 min mit moderater oder 75 min mit hoher Intensität pro Woche, überwiegend aerob, dazu mindestens zwei Mal pro Woche kräftigende Übungen. Über 65 bleibt es dabei, allerdings kommen mindestens drei Mal pro Woche Übungen zur Sturzprävention hinzu.
Rund 31 Prozent der über 15Jährigen sind jedoch körperlich inaktiv – Frauen (34%) mehr als Männer (28%). Gründe sind laut Umfragen Mangel an Motivation und Zeit, anderweitige Freizeitgestaltung, Zunahme passiver Verkehrsmittel, Urbanisierung mit Zunahme an Verkehr und Luftverschmutzung, Abnahme von Grünflachen und Sporteinrichtungen.
Das Resultat der körperlichen Inaktivität sind koronare Herzerkrankungen, Diabetes und Krebs.
Prof. Martin Engelhardt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und Ärztlicher Direktor des Klinikums Osnabrück ist einer der Vorstände in der GOTS. Er mahnt: „Wir müssen sofort anfangen, etwas zu tun und in unserer Gesellschaft umsteuern. Ursachen und Folgen der körperlichen Inaktivität und sitzenden Lebensweise für die Gesundheit zeigen, dass politische bevölkerungsbezogene, multisektorale und multidisziplinäre Instrumente zur Steigerung des körperlichen Aktivitätsniveaus notwendig sind! Struktur und Erziehung sind wichtig. Vereine müssen mit Kitas und Schulen zusammen arbeiten. Kinder lernen in Deutschland zum Teil nicht einmal mehr schwimmen! Es muss Schulpläne für Schwimmen, Radfahren und Laufen geben. Eine qualitätsvolle Sportlehrerausbildung muss auf den Weg gebracht werden.“
Mit ihrem Global Action Plan will die WHO die Quote der Inaktivität bis 2030 rapide senken. Um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, ist die Politik gefragt. Damit die Jüngsten schon für Bewegung und Sport (z.B. auch in Vereinen) begeistert und sie zu den Risiken des „No-Sports“ aufgeklärt werden, ist ein Unterrichtsfach „Gesundheit“ unabdingbar. Weder der Biologie- noch der begrenzte Sportunterricht können das leisten.
Um selbst anzufangen, haben viele Ärzte, Trainer und Pädagogen bereits in Einzelprojekten begonnen. So gibt es in Osnabrück die Kinder-Bewegungsstadt (KIBS) mit vielen Elementen, an die richtige Bewegung heran geführt zu werden. In Fulda nehmen Grundschüler regelmäßig an Motoriktests teil.
„Unser Ziel ist es, solche Projekte für den gesamten deutschsprachigen Raum zu erreichen. Als trinationale Gesellschaft für orthopädisch-traumatologische Sportmedizin sehen wir uns in der Pflicht die Politik auf die Gefahren des Nichtstuns hinzuweisen“, so Prof. Engelhardt.

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
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Breite Straße 10
07749 Jena
0 36 41 / 63 89 144
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Sitzen für mehr geistige Leistungsfähigkeit

Das Bioswing-Prinzip

Sitzen für mehr geistige Leistungsfähigkeit

Bioswing sorgt mehr für Leistungsfähigkeit – im Sitzen (Bildquelle: @ Bioswing)

Studien im Doppelblindversuch haben ergeben, dass durch gezielte Bewegungsreize beim Sitzen auf dem Bioswing-System die geistige Leistungsfähigkeit signifikant gesteigert wird. Das intelligente Sitzsystem verhindert dabei, dass der Körper längere Zeit eine monotone Haltung einnimmt, deren Stabilisierung viel Energie kostet und bestimmte Muskelgruppen relativ schnell überfordert. Be-Sitzer müssen auf diese Weise nicht mehr viel Energie in die Stabilisierung der Haltung investieren, sondern können diese gezielt für ihre geistige Arbeit einsetzen.

Mehr Leistung im Netzwerk

Nicht nur Straßen-, Schienen- und Flugverkehr sind vernetzt, auch die globale Ökonomie, das Internet und unsere sozialen Kontakte laufen über Netzwerke mit vielen Hubs, Clustern und Pfaden. Netzwerke sind auch im Gehirn ein wichtiges Ordnungsprinzip und ungeheuer effektiv. Auf der Suche nach Mikro- und Makronetzen stehen Forscher immer wieder staunend vor der unglaublichen Komplexität, die sie dabei entdecken. Dank der multiplen Vernetzung mit bis zu 200.000 synaptischen Verbindungen pro Nervenzelle (Neuron) ergibt sich ein nahezu unvorstellbares Potenzial für Leistung und Produktivität.

100 Meter pro Sekunde

Bis zu 200.000 Kontakte pro Nervenzelle treffen auf rund 80-100 Milliarden Neuronen im menschlichen Körper: Dadurch entsteht eine Datenautobahn mit unvorstellbaren 5,8 Millionen Kilometer Länge. Eine Strecke, die 145 Mal um die Erde reichen würde. In unterschiedlichen Hierarchien werden dort Informationen transportiert und schaffen gleichzeitig ein unvorstellbares geistiges Leistungsvermögen. Pausenlos und mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Metern pro Sekunde jagen Daten und Informationen aus Millionen von Rezeptoren. Ins Bewusstsein gelangen dabei nur rund 40 Bit/s, 11.000.000 Bit/s überlassen wir der unbewussten Wahrnehmung und Verarbeitung.

Sitzwerk-en

Bioswing nutzt die körpereigenen Impulse, reflektiert diese durch ein patentiertes Schwingwerk im Stuhl und stimuliert damit kontinuierlich Nervensystem und Gehirn. Durch das im Stuhl integrierte Sitzwerk werden die kleinen, sehr feinen Bewegungen des Nutzers reflektiert. Diese werden postwendend als kontinuierliche Bewegungsreize zum Gehirn geleitet und verknüpfen dort über unterschiedliche, hierarchische Datenbahnen gezielt die Netzwerkstruktur in den Bewegungsarealen im Gehirn. Jene Netzwerke aktiviert die Bioswing-Technologie automatisch während des Sitzens und steigert so die Leistungsfähigkeit des Besitzers. Automatisch, ohne daran denken zu müssen und sehr nachhaltig. Die Bioswing-Technologie eröffnet jedem Einzelnen, der offen für neue Impulse ist, faszinierende Möglichkeiten – und beschreibt damit die vielleicht intelligenteste Art, überlegene Sitzkultur zum Ausdruck zu bringen.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz im Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Es ist Zeit, Rehabilitation neu zu denken

Was heißt partizipative Rehabilitation?

Es ist Zeit, Rehabilitation neu zu denken

Partizipativer Rehabilitationsplan

-Nachsorgekonzept „Bewegung ist Leben – Bewegung nach Krebs“ der Asklepios Klinik Triberg seit über 2 Jahren erfolgreich umgesetzt
-Erweiterung des Konzepts durch partizipative Rehabilitation, wodurch Patienten ihre Reha selbst mitbestimmen und gestalten können
-Partizipative Rehabilitation beginnt bereits zuhause
-Bewegung, Ernährung und Selbstfürsorge sind Säulen des ganzheitlichen Therapiekonzepts
-Alltagsintegration entscheidend für anhaltenden Erfolg der Reha

Das wissenschaftlich evaluierte Klinikkonzept „Bewegung ist Leben – Bewegung nach Krebs“ wird seit der Einführung vor ca. zwei Jahren in der Asklepios Klinik Triberg erfolgreich umgesetzt. „Regelmäßige Bewegung ist nur eine von drei Säulen, die maßgeblich für den nachhaltigen Erfolg einer Reha entscheidend sind. Daneben sind Verhaltensweisen in Bezug auf Ernährung und der Umgang mit Stresssituationen ausschlaggebend für die körperliche Gesundung. Deshalb setzen wir auf partizipative Rehabilitation, d. h. Mitbestimmung und Mitgestaltung der Reha durch unsere Patienten, und das bereits vor dem eigentlichen Reha-Beginn.“, erläutert Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann, Chefarzt der Asklepios Klinik Triberg, Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation.

Ein persönlicher Mitmach-Plan soll schon zuhause aufzeigen, welche neuen Wege der Patient gehen kann. Jeder Patient erhält damit die Möglichkeit sich im Vorfeld intensiv auf die Reha vorzubereiten und sich über sein eigenes Reha-Ziel klarzuwerden. Die Patienten können damit schon vor der Reha aus den umfangreichen Therapieangeboten in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Selbstfürsorge wählen und die eigene Reha aktiv mitgestalten. Darüberhinaus entsteht durch das neue Konzept der partizipativen Rehabilitation bereits im Vorfeld eine enge Verbindung zur Klinik und ein Bewusstsein für die anstehende Reha.

Neben der Diagnostik und den klassischen Reha-Maßnahmen erfahren die Patienten in Triberg einen maßgeschneiderten Reha-Ablauf, fürsorgliche Betreuung und Zeit für persönliche Gespräche. Zur Ergänzung ihres individuellen Rehabilitationsplans stehen ihnen verschiedenste Therapiestationen für eine ganzheitliche Bewegungs- und Physiotherapie zur Verfügung.

Die Integration moderner wissenschaftlicher Medizin, Psychologie, Ernährung und Bewegung unterstützt die Patienten darin, einen gesundheitsorientierten Lebensstil zu entwickeln bzw. beizubehalten und ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Forschungsergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass durch Entspannungstechniken, Achtsamkeitsschulung und Stressmanagement eine positive Grundhaltung entstehen und die Lebensqualität gesteigert werden kann. Auch auf die für viele Krebspatienten relevanten Belastungsfaktoren, wie Schlafstörungen, Ängste und Depressionen ist eine positive Wirkung nachgewiesen. Mittlerweile sind sogar einige der dafür verantwortlichen biologischen Wirkmechanismen erforscht.

Digitale Unterstützung erhält das Konzept der partizipativen Rehabilitation durch die movival-App, einer eigenständigen Software u. a. für Krebspatienten, die einen Abgleich zwischen den von Patienten durchgeführten Bewegungseinheiten und dem prognostisch relevanten Bewegungsziel zur Absenkung des Krebsrückfallrisikos ermöglicht.

Um eine anhaltende Erhöhung der Lebensqualität jedes Patienten zu erreichen, sind Therapie-Auswertung, Folgeberatung und Nachsorge im Anschluss an die partizipative Reha wichtige Aspekte. Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg der Reha-Maßnahme ist die Alltagsintegration, z. B. der neu erlernten Entspannungstechniken, einer gesünderen Ernährungsweise oder sportlicher Aktivitäten. Dazu Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann: „Damit unsere Patienten ihre neuen Verhaltensweisen in ihrem Alltag fortführen können, geben wir ihnen wichtige Hilfsmittel an die Hand. Wertvolle Informationen und Werkzeuge unterstützen unsere Patienten darin, ihr Leben neu zu gestalten. Unser Ziel ist es, dass jeder unserer Patienten auch im Alltag raus aus der Passivität hinein in die Aktivität und in ein teilhabeorientiertes, selbstbestimmtes Leben kommt.“

Hintergrund
Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass aktive Bewegung das Risiko von Krebserkrankungen und -rückfällen bis zu 67 Prozent senkt. Das beweisen internationale Langzeitstudien und die über 15 Jahre lange Forschungsarbeit von Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann. Als Chefarzt an der Asklepios Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation in Triberg/Schwarzwald integriert er eigene wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit denen internationaler Forschergruppen in ein eigenständiges Therapie- und Bewegungskonzept. Es baut auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken.

Asklepios Klinik Triberg, Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation (AHB) und Rehabilitation ist eine der TOP Rehakliniken in Deutschland. In der Asklepios Klinik Triberg werden Anschlussrehabilitationen (AHB) und medizinische Rehabilitationsmaßnahmen bei hämatologisch/onkologischen Erkrankungen durchgeführt. Wesentliche Bausteine der Klinik sind ein wissenschaftlich evaluiertes Bewegungskonzept, darauf aufbauend das Konzept der partizipativen Rehabilitation mit den drei Säulen Bewegung, Ernährung und Selbstfürsorge, psychoonkologische Mitbetreuung sowie digitale Nachsorge. Die Asklepios Klinik Triberg liegt in landschaftlich reizvoller Umgebung im mittleren Schwarzwald. In Triberg befinden sich Deutschlands höchste Wasserfälle.

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Bewegung von Schüttgütern mit Fördertechnik

Was ist Fördertechnik, Einsatzgebiet und Branchen für Fördertechnik? Vorteile und Nachteile von Fördertechniken. Bewegung, Dosierung und Umschlag von Schüttgütern.

Bewegung von Schüttgütern mit Fördertechnik

Schneckenförderer Planung – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Was ist Fördertechnik überhaupt und wo überall kommt sie zum Einsatz? Wussten Sie zum Beispiel, dass ihr Urgedanke ein Erbe des alten Physikers und Ingenieurs Archimedes ist? Und welchen Nutzen haben Fördertechniken für den Menschen? Wir haben Antworten auf diese und weitere spannende Fragen.

Was ist Fördertechnik?

Fördertechnik ist eine Teildisziplin im Bereich Maschinenbau. Genauer gesagt ist sie die zweitgrößte Fachbrache im Rahmen des Maschinen- und Anlagebaus. Als Bestandteil der Intralogistik beschäftigt sie sich mit der Bewegung und Beförderung von Schütt- und Stückgütern.

Fördertechniken und -systeme – eine Übersicht

Grundsätzlich werden Fördertechniken unterschieden in Stetigförderer und Unstetigförderer. Wie die Namen es vermuten lassen, werden mit Stetigförderern Güter kontinuierlich befördert, während mit Unstetigförderer Güter diskontinuierlich befördert werden. Zu den Stetigförderer gehören: z.B. Rohrleitungssysteme, die gasförmiges, flüssiges oder festes Massengut transportieren. Bandförderanlagen transportieren Schüttgüter wie z. B. Sand, Erz, Kohle und Stückgüter. Dazu zählen Gepäck, Kisten, Kartons etc. Demgegenüber stehen Unstetigförderer. Hierzu zählen z.B. Fahrzeugsysteme. Sie befördern das jeweilige Transportgut u.a. mit einem eigenen Antrieb.

Fördertechniken für Schüttgüter

„Unsere Kernkompetenzen liegen in der Planung, Fertigung bis hin zur Endmontage von kompletten Förderanlagen für Schüttgüter wie: Getreide, Kaffee, Leguminosen, Futtermittel oder ähnliche Produkte. Im Folgenden werden Fördertechniken für Schüttgut genauer betrachtet“, erläutert Wolbert Hahn.

Big-Bag Stationen: Rieselfähige Materialien, wie Sand und Kies, werden mit sogenannten Big Bag Stationen gefüllt und entleert. Zum Befüllen werden die Materialen durch einen sogenannten Dosierschieber in einen Big-Bag eingelassen, die Entleerung wird mithilfe eines Absaugers realisiert.

Schneckenförderer: Mithilfe einer archimedischen Schraube werden Güter wie Mehl, Getreide, Kohle oder Sand über einen sogenannten Schneckenförderer (kurz: Schnecke) transportiert. Gefördert wird in der Horizontal- sowie in Schräglage. Je nach Verwendungszweck wird aus einer Vielzahl an Variationen bei der Steigung und des Typs der Schneckenflügel, beim Material der Flügel und des Troges gewählt.

Segmentförderer: Segmentförderer eigenen sich gut, um keine Restmengen beim Transport von Schüttgütern zu hinterlassen. Die Länge eines Segmentförderers ist durch die Anzahl der Rundtröge individuell anpassbar. Angetrieben wird ein Segmentförderer mithilfe eines Elektromotors, der mit dem Kettenrad der Antriebsstation verbunden ist. Die Spannstation ermöglicht das einfache Nachspannen des Kettenstranges.

Trogkettenförderer: In einem geschlossenen Fördertrog transportieren Trogkettenförderer Sand, Kohle, Getreide und andere Güter. Die Länge des Trogkettenförderers wird durch mehrere Tröge angepasst, die zwischen der Antriebsstation und Spannstation verschraubt sind. Die Förderung erfolgt horizontal sowie in Schräglage. Angetrieben wird die Kette mithilfe eines Elektromotors, der mit dem Kettenrad der Antriebsstation verbunden ist. Die Spannstation ermöglicht das einfache Nachspannen des Kettenstranges.

Zellenradschleusen: Um Fördergüter exakt zu dosieren, werden Zellenradschleusen eingesetzt. Beispielsweise werden Zellenradschleusen in großen Backwerken eingesetzt, um die Zutaten der Backgüter exakt zu bestimmen und zu dosieren. Verschiedene Bauweisen einer Zellenradschleuse ermöglichen die optimale Förderleistung am gewählten Einsatzbereich zu erreichen. „Ausschlaggebend ist die Art von Fördergut und ob eine Kornzerstörung vermieden werden muss“, erläutert Wolbert Hahn.

Einsatzbereiche von Fördertechniken

Wo kommen Fördertechniken überall zum Einsatz? Einfacher ist es, die Frage wie folgt zu stellen: Wo kommen Fördertechniken nicht zum Einsatz? Der obige Überblick macht deutlich, dass Fördertechniken vor allem in Industrien und Fertigungsbetrieben verwendet werden, z.B. in der Lebensmittelbranche (große Backstuben, Backwerken etc.). Zudem in den Bereichen Bergbau, Landwirtschaft, Recycling, (z.B. Mülldeponien), Kläranlagen etc. werden Fördertechniken täglich eingesetzt, um große Fördermengen zu transportieren. Kurzum: In allen Alltagsbereichen, in denen massive Mengen Schüttgüter in Bewegung gebracht werden, kommen Fördertechniken zum Einsatz.

Von Archimedes bis heute: Ein geschichtlicher Überblick

Fördertechniken gehen auf den Physiker und Ingenieur Archimedes zurück. Sein archimedisches Prinzip ist seit 2000 Jahren erfolgreich im Einsatz und hat heute an Aktualität nichts eingebüßt, erläutert Wolbert Hahn. Archimedes lebte im zweiten Jahrhundert nach Christus und entwickelte das Hebelgesetz – die Geburtsstunde der Archimede (Wasserschraube). Das archimedische Prinzip fand Anwendung bei Wasserpumpmühlen, Wasserschöpfmühlen, Schreckmühle oder Schraubenmühlen. Ein Blick von Italien in das bei Holland gelegene Ostfriesland: Hier war die sogenannte Fluttermühle prominent. Sie ist die einfache Bauform einer Mühle. „Der Begriff „Flutter“ ist friesisch und bedeutet Bewegung. Als niederländische Erfindung des 16. Jahrhunderts werden sie heute als erstes Vorbild für Schneckenförderer angesehen. Im 20. Jahrhundert werden Fluttermühlen durch Motorpumpen abgelöst. Das archimedische Prinzip ist heute noch zentral für Förderanlagen und gilt für sämtliche Bereiche der Fördertechnik. Das Erbe Erfindung des Archimedes von vor über 2000 Jahren ist somit heute noch verantwortlich für den technischen Fortschritt, den wir kontinuierlich leben“, meint Wolbert Hahn.

Nutzen von Fördertechniken

Welche Vorteile haben Fördertechniken? Die folgenden Vorteile werden genannt:
-Zeitersparnis: Der Einsatz von Fördertechniken führt Produktion von Massengütern zu Zeitersparnis. Durch die variabel einstellbare Fortbewegungsgeschwindigkeit werden Produktionen optimal gestaltet.
-Individualisierbarkeit: Dank individuellen Einstellungen der Fördertechniken werden Produktionen bedarfsgerecht durchgeführt.
-Effizienz: Durch den Einsatz moderner Techniken und Technologien werden Ressourcen effizient eingesetzt.
-Flächennutzung und Optimierung: Je nach Technik werden Flächen- und Produktionsräume optimal ausgenutzt.

Grundsätzlich gilt: Nicht jede Technik ist für die Beförderung eines jeden Schüttguts geeignet. Hier ist der Aggregatzustand des Guts (fest, flüssig, gasförmig) zu berücksichtigen. Als allgemeine Nachteile bei Fördertechniken ist der Gedanke der Nachhaltigkeit in Betracht zu ziehen, denn die Fördertechnik für Schüttgut arbeitet mit Elektromotoren. Regelmäßige Wartung der Anlagen schützt vor Produktionsausfällen und unterstützt die Langlebigkeit der Fördertechnik. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien und damit völlig neue Konstruktionen, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. Dank über 30 Jahren Erfahrung weist Maschinenbau Hahn GmbH & GmbH Co. KG ein umfassendes technologisches Know-How im Bereich der Fördertechnik vor und setzt dieses für die Umsetzung ihrer Anlagen ein.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Studien belegen: Spinat lässt Muskeln wachsen

Eine Medaille mit zwei Seiten: Doping für Sportler – Kraft für Senioren

Studien belegen: Spinat lässt Muskeln wachsen

Pflanzenhormone sorgen für den Popeye-Effekt mit mehr Muskeln und Leistungssteigerung.

Was für Spitzensportler jetzt auf die Doping-Liste gesetzt werden soll, ist für Senioren eine Chance: Denn die in Spinat enthaltenen Pflanzenhormone, die sogenannten Ecdysteroide (Ecd), sorgen nicht nur im Comic, sondern auch im realen Leben nachweislich für den bekannten Popeye-Effekt mit Muskelwachstum und Leistungssteigerung. Gerade darin liegt für ältere Menschen der Vorteil.
„Ab dem 50. Lebensjahr verlieren wir rund ein Prozent unserer Muskelmasse jährlich, aber unsere Muskelkraft schwindet noch dramatischer“, so Apotheker Dr. Thomas Lauscher aus Bonn. „Die damit einhergehenden Funktionseinschränkungen fasst man neuerdings unter dem Begriff Sarkopenie zusammen. Ältere Menschen werden schwächer und unbeweglicher, fallen leichter und verletzen sich schneller.“ Aber Lauscher gibt Entwarnung: „Wer sich altersgerecht ernährt und regelmäßig bewegt, kann dem altersbedingten Muskelschwund, der so genannten Sarkopenie (griechisch sarx für Fleisch und penia für Mangel) entgegenwirken.“

Ecdysteron im Spinat: Stoff mit großer Wirkung

Lauscher begrüßt, dass dem Spinat in einer neuen Studie vom Institut für Pharmazie der Universität Berlin eine wichtige Rolle für Kraftzuwachs und Leistungssteigerung durch den natürlichen Inhaltsstoff Ecdysteron zugeschrieben wird. Das Ecdysteron gilt als der wirksamste Bestandteil dieser Gruppe von Spinat-Inhaltstoffen, den Ecdysteroiden.

Als Lauscher zusammen mit seinem Apothekerfreund Dr. Andreas Madaus und wissenschaftlichen Beratern unterschiedlicher Fachrichtungen geeignete Inhaltsstoffe für ein Nahrungsergänzungsmittel suchte, um die Muskulatur älterer Menschen zu erhalten, wurde schnell klar: Spinat mit seinen Ecdysteroiden durfte nicht fehlen. Das war bereits durch zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten belegt.

Ernährung plus Bewegung: Mobilität bis ins hohe Alter

So enthält Frailex musculo, das neue Muskel-Produkt der Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, neben hochwertigem Spinatextrakt vor allem essentielle Aminosäuren aus Molkeneiweißisolaten, muskelrelevante Vitamine und Kreatin.

„Unser neues Produkt soll die übliche Ernährung um die Nahrungsbestandteile ergänzen, die im fortgeschrittenen Alter oft unzureichend konsumiert werden“, sagt Dr. Lauscher. „Wer gesunde Ernährung durch Spaziergänge, Gymnastik oder Krafttraining ergänzt, hat gute Chancen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Denn jede Bewegung ist gut für die Muskeln.“ Eine gesunde Muskulatur erhält die Mobilität, stabilisiert die Gelenke und reduziert das Sturzrisiko älterer Menschen.

Frailex musculo ist ein Pulver und wird in Flüssigkeit eingerührt. Die Packung enthält 15 Portionsbeutel à 28 g Tagesdosis zum Preis von EUR 34,90 (UVP). Das Produkt ist erhältlich unter www.frailex.de, Tel. 0228/4299443 und in der Apotheke.

Die Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, entwickelt und produziert Gesundheitsprodukte. Einen Schwerpunkt bilden Präparate für die Altersfitness, die dem Alterssyndrom Frailty mit Auswirkungen wie Muskelschwäche, Gangunsicherheit und Vergesslichkeit – verbunden mit Bewegung – vorbeugen sollen. Dr. Thomas Lauscher und Dr. Andreas Madaus haben das Unternehmen 2016 gegründet; die beiden Pharmazeuten befassen sich seit mehr als dreißig Jahren mit Arzneimitteln. In ihrem Unternehmen entwickeln sie nach aktuellem Forschungsstand Präparate, die dazu beitragen, die körperliche und geistige Konstitution von Menschen ab 50plus langfristig zu erhalten oder zu verbessern.

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VisorTech Funk-Überwachungssystem DSC-2008.app

Das Anwesen im Blick behalten: per App weltweit

VisorTech Funk-Überwachungssystem DSC-2008.app

VisorTech Funk-Überwachungssystem DSC-2008.app, www.pearl.de

– Überwacht in Full-HD-Auflösung
– Fernzugriff per App für Android und iOS
– Bis zu 25 m Nachtsicht
– Aufnahme auf bis zu 6 TB große Festplatte
– Bewegungs-Erkennung für automatischen Aufnahmestart
– Bis zu 120 m Funk-Reichweite

Alles überwachen, was einem teuer ist: Die 8 Kameras des Profi-Systems von VisorTech sehen
alles, was sich vor den Linsen tut. Und der Festplatten-Rekorder startet bei Bewegung
automatisch die Aufnahme – auch von allen 8 Kameras gleichzeitig!

Perfekt für Haus, Hof, Einfahrt & Co.: Dank wetterfestem Gehäuse sind die Kameras ideal für den
Einsatz im Freien geeignet. Mit bis zu 120 Metern Funk-Reichweite lässt sich das System
besonders bequem und flexibel einsetzen – ganz ohne umständliches Kabelverlegen!

Bis zu 25 Meter Nachtsicht: Bei zunehmender Dunkelheit schalten sich automatisch die Infrarot-
LEDs an. So haben die Kameras auch das im Blick, was sich im Dunkeln tut.

Über jedes Geschehen im Bilde sein: Fernseher oder Überwachungs-Monitor können per HDMI
oder VGA angeschlossen werden. Schon nimmt man bequem alle Einstellungen vor, schaut sich
die Aufnahmen an und sieht, was vor den Kameras passiert.

Weltweiter Zugriff mit Live-Übertragung per kostenloser App: Über Internet schaut man jederzeit
per Smartphone und Tablet-PC nach dem Rechten. Auf Wunsch lässt sich das aktuelle Geschehen
sogar in Fotos und Videos festhalten!

– Überwachungs-Set DSC-2008.app mit Festplattenrekorder, 8 IR-Kameras, 9 Netzteilen,
Netzwerkkabel, Maus, Montagematerial und deutscher Anleitung

Überwachungsrekorder:
– Bildübertragung auf Monitor und TV über VGA und HDMI
– Intuitives Menü, per Maus bedienbar
– Kostenlose App für Android und iOS: für weltweiten Zugriff mit Live-Ansicht sowie
Aufnahme von Fotos und Videos
– E-Mail-Benachrichtigung bei Bewegung vor den Kameras, mit Kamera-Zugriff per PC
und Browser
– Aufnahme auf SATA-Festplatte mit bis zu 4 TB (2,5″ oder 3,5″, bitte dazu bestellen)
– Multiplex-Funktion: gleichzeitige Aufnahme von allen angeschlossenen Kameras
– H.265-Video-Kompression: für hohe Aufnahme-Qualität bei geringem Speicherbedarf
– Pentaplex-Funktion: unterstützt Aufnahme, Wiedergabe, Live-Ansicht, Backup und
Netzwerk-Zugriff gleichzeitig
– Zwei Antennen für kabellose Kamera-Anbindung, frei ausrichtbar
– Funk-Reichweite zwischen Rekorder und Kameras: bis zu 120 m (freies Feld)
– Repeater-Funktion für höhere Funk-Reichweite: bis zu 3 Kameras koppelbar, für bis zu
200 m Gesamt-Reichweite
– Anschlüsse: LAN, VGA, HDMI, USB (für Maus oder Backup-Speicher), Netzteil
– Stromversorgung: 230-Volt-Netzteil (Eurostecker)
– Maße: 258 x 45 x 238 mm, Gewicht: 645 g (ohne Festplatte)

8 Funk-Überwachungskameras mit je:
– Full-HD-Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel (1080p) bei 15 Bildern/Sek.
– Fix-Fokus-Objektiv mit Brennweite 3,6 mm und Blende f/2,8
– Bildwinkel: 70° (horizontal)
– Bewegungs-Erkennung für automatischen Aufnahme-Start per Rekorder
– 6 Hochleistungs-IR-LEDs für Nachtsicht bis zu 25 Meter, automatische Aktivierung bei
Dämmerung und Dunkelheit
– Wetterfestes Gehäuse: IP66
– Montage-Sockel mit 360° Kugelkopf
– Stromversorgung: 230-Volt-Netzteil (Eurostecker)
– Maße: 65 x 62 x 175 mm, Gewicht: 358 g

Preis: 399,95 EUR

Bestell-Nr. NX-4573-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4573-1322.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Älterwerden war nie schöner

Den Ruhestand im Kurort Bad Gögging genießen

Noch nie meldeten sich so viele Senioren im Fitnesstudio an wie heutzutage. Auch das ­bestätigt: 70 ist das neue 60. Best-Ager sind fitter und gesünder als Gleichaltrige vor 20 Jahren. Doch nicht nur Sport, auch Reisen und Wellness tragen dazu bei. Vor diesem Hintergrund bietet auch das „The Monarch Hotel“ in Bad Gögging einiges für diese Altersgruppe.

Endlich ist es geschafft: Das stressige Arbeitsleben neigt sich dem Ende zu und der wohlverdiente Ruhe­stand steht vor der Tür. Wie dieser neue Lebensabschnitt verbracht wird, ist natürlich jedem selbst überlassen. Doch eines steht unumstritten fest: Aktiv und gesund will man bleiben, um die Renten-Zeit so lange wie möglich zu genießen. Und so gehört auch das Bild von auf der Couch sitzenden Senioren längst der Vergangenheit an.

Fit und erholt im Ruhestand
Um im Alter leistungsfähig zu bleiben, spielen eine gesunde Ernährung und vor allem regelmäßige Bewegung eine große Rolle. Daneben sorgen vor allem kleine Auszeiten vom Alltag für ein ausgeglichenes Wohl­be­finden. Das weiß auch das „The Monarch Hotel“ in Bayerns einzigartigem Kurort Bad Gögging, und bietet der Altersgruppe ab 60 so einiges, das ihnen das Leben versüßt. Das Angebot des Hauses geht dabei weit über die reguläre Nutzung des „The Monarch SPA“ mit Thermal-Innen und Außenpool, Sauna sowie Infrarot- und Fitnessraum hinaus. Best-Ager können nachmittags beispielsweise an einem Wassergymnastik-Kurs teilnehmen. Dieser Sport ist auch deshalb so vorteilhaft für Rentner, weil er die Gelenke schont und dadurch den ganzen Körper entlastet. Für Entspannung sorgt hinterher eine klassische Massage oder eine Naturmoorpackung für den Rücken. Stärken kann man sich zwischendurch mit Kaffee und Kuchen oder im Anschluss bei einem vitaminreichen Abendessen. Weitere Infos und Buchung unter www.monarchbadgoegging.com.

Autor: bfs
Bilder: The Monarch Hotel

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Schutz vor Übergewicht schon in jungen Jahren

Viel Bewegung in den Familienalltag integrieren!

sup.- 53 Prozent aller Erwachsenen sind nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes übergewichtig. Bei vielen ist davon auszugehen, dass das zu hohe Körpergewicht seinen Ursprung bereits in jungen Jahren hat. Ob ein wenig bewegungsfreudiger Lebensstil künftige Gewichtsprobleme begünstigt, entscheidet sich nämlich oft schon in der frühen Kindheit. Eltern sollten deshalb den Handlungsbedarf erkennen, wenn ihr Kind seine Zeit überwiegend sitzend vor TV, Spielkonsole oder PC verbringt. Darauf zu hoffen, dass die Pfunde im Laufe der Zeit mit dem Wachstum schon irgendwie verschwinden, könnte sich rückblickend als schwerwiegendes Versäumnis in der Erziehung erweisen. Es kann also gar nicht früh genug damit begonnen werden, ausreichend körperliche Aktivitäten in den Familienalltag zu integrieren. Und „Alltag“ sollte dabei wörtlich verstanden werden – der Wochenendspaziergang ist noch kein Garant für Fitness. Anregungen zu leicht realisierbaren Spielen und Übungen gibt es z. B. unter www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Supress
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Alt-Heerdt 22
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0211/555548
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Viel Wirbel um die Säule

Bewegung und Rückengesundheit

Viel Wirbel um die Säule

Ständig in Bewegung: Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers

Die Wirbelsäule ist die tragende Basis unseres Körpers und in dieser Funktion mit mehreren Aufgaben betraut: Sie ermöglicht die Stabilisierung, Aufrichtung und Bewegung des Rumpfes. Durch Beugung, Streckung, Seitneigung und Drehung der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte wird die enorme Flexibilität des Rückgrates erreicht. Darüber hinaus bildet die knöcherne Struktur einen ausgezeichneten Schutz der lebenswichtigen Nervenbahnen des Rückenmarks.

Bewegung bringt mehr „Saft“ in die Bandscheiben
Probleme treten immer dann auf, wenn die Wirbelsäule chronisch fehlbelastet wird und akuter Bewegungsmangel die physiologische Ernährung der Bindegewebsstrukturen, insbesondere der Bandscheiben verhindert. Die Bandscheiben verlieren dadurch ihre Höhe und natürliche Elastizität, werden weniger Belastbar und bei mangelnder Stabilität – verursacht durch zu wenig Bewegung und zu viel Stützen – steigt die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls von Jahr zu Jahr. Die Grundlage einer gesunden Wirbelsäule ist vielseitige Bewegung, um die Ernährung der Bandscheiben sowie die Koordination der umliegenden Muskelschichten zu gewährleisten.

Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers
Die Natur hat gut vorgesorgt: Drei übereinanderliegende und aufeinander abgestimmte Muskelschichten teilen sich Stabilisierung, Bewegung und Koordination des Rumpfes. Über 400 Muskeln sind an der Stützmotorik beteiligt, rund 150 kleine und kleinste Muskeln übernehmen die Stabilisierung und Bewegung. Jede Schicht ist so aufgebaut und vom Gehirn gesteuert, dass die eigentliche Aufgabe perfekt ausgeführt werden kann. Allerdings setzt das voraus, dass wir ein natürliches Leben führen, so wie unser Gencode vor Jahrmillionen (auf Bewegung) programmiert wurde.

Schwingung ist Leben: Für einen gesunden, koordinierten Rücken
Dort wo Schwingung endet, wo sie unterbunden, gestört oder ganz angehalten wird, tritt Erstarrung ein – und beginnt Degeneration. Müdigkeit und Rückenschmerzen können die ersten Anzeichen von Dysbalancen sein und führen nicht selten zu chronischen Problemen, die oft nur mit hohem therapeutischem Aufwand wieder behoben werden können. Die Bioswing-Technologie nutzt diese Erkenntnis und setzt sie in Sitz-, Trainings- und Therapiesystemen um – mithilfe des patentierten, rhythmisierenden Pendelprinzips im 3D-Schwingwerk. Bioswing reflektiert dazu die Bewegungsimpulse des Nutzers und stimuliert die motorischen Zentren im Gehirn zu einer höheren Leistung. Für einen gesunden, weil gut koordinierten Rücken. www.bioswing.de

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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HAIDER BIOSWING
Eduard Haider
Dechantseeser Straße 4
95704 Pullenreuth
09234 99-220
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Markt 21
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FIT IM (BÜRO)ALLTAG

KETTLER 2019: OFFICE TRACK & OFFICE ERGO

FIT IM (BÜRO)ALLTAG

KETTLER MOVE@WORK: OFFICE TRACK & OFFICE ERGO (Bildquelle: KETTLER)

Körperliche Bewegung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, das ist zunächst einmal nichts Neues. Dennoch gelingt es nicht immer ausreichend Bewegung in den Alltag zu integrieren, vor allem nicht bei einem Bürojob. Laut einer Studie der Deutschen Gesetzlichen Krankenkassen (DKV) sitzen deutsche Arbeitnehmer 7,5 Stunden am Tag – damit ist jetzt Schluss!

Bye, bye Mittagsmüdigkeit, Verspannungen oder Rückenschmerzen: Mit der MOVE@WORK Serie von KETTLER eröffnen sich völlig neue Dimensionen im bewegungsarmen Büroalltag. Das OFFICE TRACK und das OFFICE ERGO integrieren die beiden Komponenten Arbeit und Bewegung bewusst unbewusst in die Arbeitszeit. Dabei geht es gar nicht darum, sich vollständig auszupowern, sondern neue sportliche Routinen für das Büro zu entwickeln. Das stärkt nicht nur die Muskulatur und wirkt Verspannungen entgegen, die Bewegung regt die Durchblutung an und steigert die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

MOVE@WORK

Die Bewegung auf dem Fahrradtrainer OFFICE ERGO wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit, sondern auch auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aus. Durch die Kombination aus Ergometer und Schreibtisch lassen sich jegliche Arbeitsaufträge ganz einfach mit einem sportlichen Hintergrund verbinden.

Das Display ist frei auf dem Tisch platzierbar und zeigt die wichtigsten Basiswerte, wie Zeit, Geschwindigkeit, Distanz, Herzfrequenz oder Energieverbrauch, an.
An Bord des OFFICE ERGO befinden sich zwei Trainingsmodi zur Auswahl: Beim Manuellen-Training wählt der Nutzer zwischen den Bremsstufen (Gängen), während er beim Automatik-Training einen Ziel-Wattwert bestimmt. Die Bremsleistung regelt sich so in Abhängigkeit der Trittfrequenz automatisch.

Wer sich noch mehr Arbeitsgänge im Alltag wünscht als nur die Treppe in die zweite Etage, für den ist die integrierte Schreibtisch-Laufband-Kombi OFFICE TRACK die perfekte Möglichkeit, um das tägliche Schrittpensum bereits im Büro zu erledigen. Die seitlich befestigte Handlauf-Reling fördert ein sicheres Laufgefühl, sodass das Schreiben am Laptop kein Problem ist. Der leistungsstarke AC Motor ist besonders leise, was ihn perfekt für konzentriertes Arbeiten oder die Verwendung in gemeinsamen Meetings eignet. Das zentrale Steuerpanel für Tisch und Laufband ist im vorderen Tischbereich angesiedelt und ermöglicht ein besonders bedienungsfreundliches und einfaches Handling.

Das OFFICE ERGO und das OFFICE TRACK sind beide ergonomisch konzipiert.
Die komfortable Höhenverstellung ermöglich die Anpassung an die individuellen Körpergrößen der Mitarbeiter. Durch die Ausstattung mit USB-Vorrichtung und Steckdosen lässt sich selbst die Arbeit am Laptop an den alternativen Arbeitsplatz verlegen – also keine Chance für Ausreden!

Mehr Informationen finden Sie auf dem KETTLER Blog und auf Facebook sowie Instagram

Produktdaten OFFICE ERGO:
Aufstellmaße (B x H x T): 120×120 cm – Tisch-Höhe verstellbar: 108-143 cm
Antriebssystem: Geräuscharmer Antrieb und hohe Laufruhe durch 8 kg Schwungscheibe
Features: Ergonomisch konzipiert durch komfortable Höhenverstellung, Display kann individuell auf dem Tisch ausgerichtet werden, Ausgestattet mit USB-Vorrichtung und Steckdosen
Max. Gewichtsbelastung: 150 kg
Preis (UVP*): auf Anfrage

Produktdaten OFFICE TRACK:
Aufstellmaße (B x H x T): 120×179 cm – Tisch-Höhe verstellbar: 108-143 cm
Motorleistung: Leiser und leistungsstarker AC Motor 2,0 PS (0-6 km/h)
Geschwindigkeit: 0,1 – 6 km/h (in 0,1 km/h-Schritten)
Features: Ergonomisch konzipiert durch komfortable Höhenverstellung, Sicheres Laufgefühl durch Handlauf-Reling, ergonomische Armauflage, Ausgestattet mit USB-Vorrichtung und Steckdosen
Max. Gewichtsbelastung: 180 kg
Preis (UVP*): auf Anfrage

Über KETTLER:

1949 war das Jahr, in dem Heinz Kettler als 22jähriger aus seinem Traum Wirklichkeit machte und den Grundstein für sein Unternehmen setzte. Er machte sich selbständig und griff auf, was in der Luft dieser Zeit lag: Aufbruch, boomende Wirtschaft, Konsumfreude, Wohlstand für alle. So entwickelte und produzierte der junge Heinz Kettler, was die Menschen sich wünschten. Erste Erfolge stellten sich mit Küchen- und später Campingartikeln ein. Den großen Durchbruch erfuhr das Unternehmen mit dem Campingsessel Piccolo und natürlich mit dem legendären KETTCAR. Das KETTCAR bewegt bis heute Generationen von Kids!
Was dann folgte, war eine Karriere der Nachkriegszeit. Später gesellten sich das erste Alu-Rad und Heimsportartikel dazu und rundeten das Freizeitartikel-Angebot des Unternehmens ab. So wuchs das Sortiment zu einer breiten Kollektion rund um das genussvolle Leben und umfasst heute die Bereiche Sportartikel, Gartenmöbel sowie Spiel und Kind.
Etwa 500 Mitarbeiter, die meisten davon rund um den Stammsitz im westfälischen Ense-Parsit, stehen für die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb innovativer Produkte mit allerhöchsten Qualitätsansprüchen zur aktiven Freizeitgestaltung von Jung und Alt.

Firmenkontakt
Kettler Freizeit GmbH
Stefanie Risse
Hauptstraße 28
59469 Ense-Parsit
+49 2938 810
+49 2938 8191000
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SIDELINES – Agentur für Kommunikation GmbH
Jasmin Pyttlik
Löwengasse 27 G
60385 Frankfurt
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7links 360°-Panorama-IP-Überwachungskamera IPC-520.wide

Ganze Räume live auf dem Smartphone überblicken

7links 360°-Panorama-IP-Überwachungskamera IPC-520.wide

7links 360°-Panorama-IP-Überwachungskamera IPC-520.wide www.pearl.de

Die sieht einfach alles – hochauflösend in Full HD: Mit 180° Bildwinkel, 360°-Rundumsicht per App
und Infrarot-Nachtsicht hat man bei Tag und Nacht ganze Räume bestens im Blick – ohne tote
Winkel!

Live dabei sein: Dank WLAN-Anbindung und kostenloser App für Smartphone und Tablet-PC sieht
man live, was vor sich geht. Clever: Die Bewegungserkennung informiert über jede Aktivität vor der
Linse mit einem Bild auf dem Mobilgerät.

Weltweit volle Kontrolle: Die Aufnahme per App starten oder sich die gespeicherten Videos
anschauen. Das aktuelle Geschehen lässt sich direkt auf dem Mobilgerät festhalten! Dank
integriertem Mikrofon und Lautsprecher interagiert man zudem jederzeit mit Personen vor der
Kamera.

Schnell eingerichtet – unter Android und iOS: Die App herunterladen und das Mobilgerät mit dem
WLAN-Netzwerk verbinden. Schon lässt sich der Überwachungshelfer von 7links
per Fingertipp koppeln!

Unser Tipp für die mobile Überwachung: Mit einer USB-Powerbank wird die Kamera auch fernab
von einer Steckdose mit Energie versorgt. So kann man die Kamera an praktisch jedem Ort
platzieren.

– Volle Raum-Übersicht dank riesigem Panorama-Bildwinkel: je 180° horizontal und
vertikal
– Ideal zum Überwachen von Haus, Ferienwohnung, Büro u.v.m.
– Full-HD-Videos mit 1920 x 1080 Pixeln bei 25 Bildern/Sek.
– H.264-Videocodec: platzsparende Aufnahmen bei hoher Videoqualität
– Lichtstarkes Fischaugen-Objektiv mit 1,2 mm Brennweite, Blende f/1,2
– Infrarot-Nachtsicht mit bis zu 10 m Reichweite
– Bewegungserkennung für Push-Benachrichtigung mit Bild auf Smartphone und Tablet-
PC mit installierter App
– Kostenlose App für Android und iOS, erhältlich bei Google Play und im App Store: Live-
Ansicht mit verschiedenen Ansichts-Modi inkl. 360°-Rundum-Sicht, Aufnahme-Zeitplan u.v.m.
– Weltweiter Zugriff vom Mobilgerät
– Mit Lautsprecher und Mikrofon für 2-Wege-Kommunikation
– WiFi-kompatibel: unterstützt die WLAN-Standards IEEE 802.11b/g
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC/XC)-Karte bis 128 GB (bitte dazu bestellen)
– Halterung zum Anschrauben an Wand oder Decke
– Anschlüsse: microSD-Kartensteckplatz, Micro-USB (zum Laden), LAN (RJ-45)
– Stromversorgung: 5 Volt per Micro-USB (USB-Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße (Ø x H): ca. 110 x 47 mm, Gewicht: 94 g
– Überwachungskamera IPC-520.wide inklusive USB-Stromkabel, Montagematerial und
deutscher Anleitung

Preis: 99,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 199,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4370-625

Produktlink:
https://www.pearl.de/a-NX4370-1340.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Ausgezeichnet!

Der Frankenwald ist Waldgebiet des Jahres 2017

Ausgezeichnet!

Ein Ausflug in den Wald begeistert Groß und Klein. (Bildquelle: epr/Frankenwald Tourismus & M. Felgenhauer)

(epr) Wenn der Wind in den Bäumen rauscht, frisch-würzige Luft bis ins kleinste Lungenbläschen dringt und die Stille, nur unterbrochen von Vogelgezwitscher und Insektengesumm, für wohltuende Entspannung sorgt, ist eines gewiss: Der Aufenthalt im Wald tut einfach gut.

Ob man nun sportlichen Schrittes wandert oder gemütlich spazieren geht – die Bewegung im grünen Forst ist Genuss pur für Körper und Seele. Abseits von Großstadtgetöse und Zeitdruck bietet eine Auszeit im Wald optimale Voraussetzungen, um zur Ruhe zu kommen und endlich mal tief durchzuatmen. Wer auf der Suche nach abwechslungsreichen Wandertouren kombiniert mit kulinarischen Highlights ist, wird im Frankenwald garantiert fündig. Schließlich ist das Mittelgebirge im Nordosten Frankens nicht nur die erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ in Bayern, sondern wurde auch als „Waldgebiet des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Verliehen wurde der Preis vom Bund Deutscher Forstleute (BDF), der damit die außerordentlich gelungene Verbindung von Tourismus mit Naturschutz und der forstlichen Nutzung anerkennt. Als Wanderregion überzeugt der Frankenwald dank seiner über 4.200 Kilometer markierter Wanderwege, die für jeden Geschmack die passende Strecke bieten – zum Beispiel den FrankenwaldSteig, den Fränkischen Gebirgsweg oder den Frankenweg.

Viel Bewegung an frischer Luft hält ja bekanntlich nicht nur fit, sondern macht auch hungrig. Ein Glück, dass der Frankenwald mitten in der Genussregion Oberfranken liegt und mit zahlreichen lokalen Spezialitäten, etwa 1.000 verschiedenen Bieren und unzähligen Wurstsorten aufwartet und damit müden Wanderern neue Kräfte verleiht. Klare Luft atmen, das Wechselspiel von Licht und Schatten genießen und ausgezeichnet speisen – der Frankenwald hat also viele Facetten, die mit allen Sinnen erlebt werden können. Damit er auch für zukünftige Generationen ein Ort der Erholung und Entspannung bleibt, gilt es, nachhaltig sowie ökologisch zu wirtschaften. Und da kann jeder seinen Teil zu beitragen: Wer selbst aktiv für den Frankenwald von morgen sorgen möchte, hat die Möglichkeit, im Rahmen einer geführten Wanderung und unter forstlicher Anleitung einen Baum zu pflanzen. Mehr zu der Pflanzaktion sowie weitere Informationen rund um die Region gibt es unter www.frankenwald-tourismus.de

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

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0211-74005-0
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hkk-Studie: Männer leiden unter dem Spagat zwischen Beruf und Vaterrolle

(Mynewsdesk) Nur jeder dritte Vater geht in Elternzeit – und das trotz staatlicher finanzieller Anreize. Die Mehrheit davon entscheidet sich dann auch nur für die „Sparvariante“, das Minimum von zwei Monaten. Das ist das Ergebnis einer bundesweit repräsentativen Untersuchung der hkk Krankenkasse. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): „Kein Wunder, dass sich Väter auch heutzutage in Sachen Elternzeit in Zurückhaltung üben. Denn um eine aktive Vaterrolle leben zu können, fehlt häufig die Unterstützung durch den Arbeitgeber.“

Positiver Wandel der Vaterrolle

Väter sind der Meinung, dass sich ihre Rolle zum Positiven geändert hat. Im Vergleich zu ihren eigenen Vätern verbringen sie mehr Zeit mit ihren Kindern und übernehmen dabei mehr Verantwortung. Dennoch gaben über 80 Prozent der Befragten an, dass sie sich noch mehr Zeit mit den Kindern wünschen. Tatsächlich ist es so, dass Väter immer noch mehr als die Hälfte des Tages an ihrem Arbeitsplatz verbringen und nur 14 Prozent des Tages aktiv mit ihrem Kind. Mütter wenden hingegen mehr als die Hälfte des Tages für die Versorgung ihres Nachwuchses auf. Weit weniger Zeit (31 Prozent) verbringen die Mütter, nach Einschätzung der Väter, in ihrem Beruf. Fragt man Väter, wie sie ihre Rolle im Vergleich zur Mutter einschätzen, messen sie ihrer Partnerin als Vertrauensperson und Erzieherin für die Kinder immer noch eine größere Bedeutung bei. Als Versorger und Spielkamerad sehen sie sich hingegen auf Augenhöhe mit den Müttern.

Männer gehen nicht in Elternzeit, weil die Mutter zu wenig verdient

Die Tatsache, dass Frauen tendenziell weniger verdienen, führt dazu, dass Männer sich gegen oder nur für eine sehr kurze Elternzeit entscheiden. Dr. Braun: „Hinzu kommt, dass Frauen häufiger in Teilzeit beschäftigt sind und deshalb nicht alleine für das Familieneinkommen sorgen können.“ Familienpolitisch müssten die beruflichen Rahmenbedingungen für Mütter stärker in den Fokus gerückt und verbessert werden. Erst dann könnten Väter ihre Rolle stärker leben. „Der Wunsch ist da, die Rahmenbedingungen noch nicht“, so Dr. Braun.

Väter mit kleinen Kindern sind extrem gestresst

Dass die Rahmenbedingungen für junge Väter nicht optimal sind, zeigt sich auch bei der Messung des Stresslevels. Knapp die Hälfte aller Väter, deren jüngstes Kind unter sechs Jahre alt ist, zeigt ein signifikant höheres Stressniveau als Väter, deren jüngstes Kind bereits sieben Jahre und älter ist. Zeit zum Stressabbau finden junge Väter wohl auch nur selten. Etwa 49 Prozent der Väter mit ganz kleinen Kindern (0 bis 3 Jahre) treibt während der Woche keinen Sport. hkk-Bereichsleiter Versorgungsmanagement Dr. Christoph Vauth: „Sieben von zehn aller befragten Väter bewegen sich weniger als zwei Stunden in der Woche. Das ist aus gesundheitlicher Sicht sehr bedenklich. Eine regelmäßige und moderate sportliche Aktivität reguliert nicht nur Stress, sondern hat auch eine schützende Wirkung gegen eine Vielzahl von Erkrankungen, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht.“ Laut Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Erwachsene wöchentlich mindestens 2,5 Stunden körperlich aktiv sein. hkk-Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Ritter: „Körperliche Aktivität ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Wirksamer Gesundheitsschutz setzt sich einerseits zusammen aus Verhaltensprävention, wie etwa Sport und Entspannungskursen, sowie andererseits aus Verhältnisprävention am Arbeitsplatz. Betriebe können Väter unterstützen, indem sie beispielsweise, dort wo es möglich ist, Arbeitszeitmodelle anbieten, die speziell auf die Bedürfnisse junger Väter abgestimmt sind. „Diese müssen zwar individuell und sehr sorgfältig geplant werden, damit betriebliche Abläufe nicht ins Stocken geraten, aber sie sind weitaus besser kalkulierbar als beispielsweise Ausfälle wegen Krankheit“, so Ritter.

Elternzeit nicht in allen Branchen gleichermaßen akzeptiert

Im Branchenvergleich hinsichtlich der Akzeptanz von Elternzeit zeigen sich gravierende Unterschiede. Hohe Anerkennung und weite Verbreitung der Elternzeit finden sich im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche. Im Handel und im Baugewerbe ist das Verständnis hingegen besonders gering. Die Betreuung eines Kindes oder die Pflege eines kranken Kindes werden in diesem Arbeitsumfeld kaum gebilligt. Dr. Braun: „Nach wie vor fehlt in vielen Betrieben das Verständnis für Väter, die ihr krankes Kind pflegen oder sich während der Ferienzeit aktiv um ihre Kindern kümmern möchten. Dabei besteht dringender Nachholbedarf.“ So wünschen sich 41 Prozent der Väter vom Arbeitgeber mehr Unterstützung; beispielsweise in Form von flexibleren Arbeitszeiten und besseren Möglichkeiten zur Kinderbetreuung. hkk-Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Ritter fordert deshalb die Abkehr vom alten Rollenverständnis in Unternehmen: „Dabei sind Führungskräfte besonders gefragt. Sie müssen mit gutem Beispiel vorangehen und ihrerseits Eltern- sowie Erziehungszeiten in Anspruch nehmen.“ Voraussetzung dafür sei eine Betriebskultur, die es erlaubt, Arbeitszeitmodelle wie etwa Home-Office und Teilzeit offen zu diskutieren. Dies wäre insbesondere in Branchen, in denen Elternzeit für Väter bislang keine große Rolle spielt, ein wichtiger Schritt.

hkk-Studie

Im Auftrag der hkk wurden 924 gesetzlich krankenversicherte und erwerbstätige Väter im Alter zwischen 25 und 55 Jahren zu ihrer Vaterschaft befragt. Die Ausgangsthese des aktuelle hkk-Gesundheitsreports „Junge Väter im Erwerbsleben“ war, dass junge Väter ein deutlich moderneres Vaterbild haben und leben als ihre älteren Kollegen. Dabei wurde unter anderem untersucht, ob Väter ihre Rolle wirklich aktiver ausleben und tendenziell mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Zudem prüften die Wissenschaftler, welche Auswirkungen gesellschaftliche und betriebliche Rahmenbedingungen in diesem Zusammenhang haben.

Fehlzeitenreport 2017: Krankenstand bleibt auf gleichem Niveau

Der Fehlzeitenreport wertet auch den Krankenstand der erwerbstätigen hkk-Mitglieder aus. Insgesamt lag die Betroffenenquote im Jahr 2016 bei 50,9 Prozent. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten waren 2016 mindestens einmal krankgeschrieben. Der Krankenstand blieb mit 3,7 Prozent unverändert gegenüber dem Jahr 2015. Damit waren an jedem Tag des Jahres durchschnittlich 37 von 1.000 Erwerbstätigen krankgeschrieben. Die meisten Ausfalltage gingen auf das Konto der sogenannten Muskel-Skelett-Erkrankungen wie beispielsweise Rückenschmerzen (319 Tage je 100 Versicherte). Psychische Erkrankungen sind auf Platz zwei. Mit rund 214 Fehltagen je 100 Versicherte sind die Seelenleiden 2016 um 47 Prozentpunkte gestiegen (2015: 167 Tage je 100 Versicherte). Auf Platz drei liegen Krankheiten des Atmungssystems. Hier sanken die Ausfalltage gegenüber dem Vorjahr von 213 auf 203 Tage je 100 Versicherte. Insgesamt dauerte eine Krankschreibung im Jahr 2016 im Schnitt 11,6 Tage – einen halben Tag länger als im Vorjahr.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm Ay, Tel.: 0421.3655 1000 | Ilja Mertens, Tel.: 0421.3655 3177

E-Mail: presse@hkk.de Internet: www.hkk.de

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Konflikte nicht nur erkennen, sondern auch gewinnbringend lösen?

Troubleshooting ist die Profession von Sparringspartnerin Andrea Langhold

Konflikte nicht nur erkennen, sondern auch gewinnbringend lösen?

Wo organisatorische oder personelle Veränderungen stattfinden, kommt es zu Rollenunklarheiten, Missverständnissen, Positionierungskämpfen und Spannungsfeldern bis hin zu Konflikten. Die Auseinandersetzung mit diesen schwierigen Themen ist nicht jeder Mann´s/ Frau´s Sache, vor allem dann nicht, wenn man selber zum Konfliktpartner oder sogar Auslöser geworden ist. Das ist Sache von Andrea Langhold.

Als Sparringspartnerin und Troubleshooterin berät sie Unternehmen, Führungskräfte und Teams ihre Konflikte gewinnbringend für die einzelnen Konfliktpartner und für die Organisation zu lösen. „Konflikte heben Potentiale, bringen Energie, Kraft und Bewegung für Veränderung mit“, so Langhold, deshalb sollten sie genutzt werden, statt sie unter den Teppich zu kehren.

„Ja-Sager und Wohlfühlstimmung haben nur selten zur Verbesserung beigetragen“, weiß Langhold. Als ehemaliger Einsatzleiterin von Austrian Airlines sind Probleme und deren zügige Lösung nichts Ungewöhnliches für sie. Mit Humor und der Perspektive von außen findet sie mit Leichtigkeit neue und unkonventionelle Lösungen. Weil: „Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.“

Nähere Informationen zu Andrea Langhold unter www.andrea-langhold.com

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war sofort klar, was zu tun war: Als ehemalige Einsatzleiterin bei Austrian Airlines holte sie sofort alle Flieger zurück. Es ist ihre Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Konflikte bewegen
Heute in der Arbeit mit ihren Kunden spricht die Troubleshooterin und Sparringspartnerin Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel: Führungskräfte sollen in schwierigen Situationen weiterhin handlungsfähig bleiben. Mit Humor und der Außenperspektive findet sie oft mit Leichtigkeit neue und andere Lösungen. Weil: Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.

Kommen Sie also in Bewegung!

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Andrea Langhold – Konflikte bewegen
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7083 Purbach
+43 676 3809110

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Company-move: Selbstüberwindung – innerer Umzug Verhaltensmuster

Schwung erhalten, Energie und Willenskraft generieren durch Fleiß, Überwindung und innerer Umzug im Verhaltensmuster anstatt die Zähne zusammenbeißen. Es geht auch anders!

Company-move: Selbstüberwindung - innerer Umzug Verhaltensmuster

Company-move: Selbstüberwindung – innerer Umzug Verhaltensmuster

Diskussionsbeitrag Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement aus Berlin / Dresden
Wie Schwung bekommen, mutiger werden, Grenzen überschreiten, neue Horizonte erkunden und aufbrechen zu größeren Zielen, die ins Auge gefasst wurden? Ziele gelten als äußerst mächtige Energiequelle. Definierte Ziele regen an, etwas Außergewöhnliches anzupacken, es beharrlich umzusetzen und damit Energie für den Alltag zu generieren auch den ungeliebten Alltag, zu gewinnen.

„Selbstüberwindung“ ist das Schlüsselwort

Der Vorsatz steht, aber die Selbstüberwindung – das ist schwer! Es ist wie das Joggen, nennt der Trainer der Company-move ein anschauliches Beispiel. Joggen bedeutet, Schmerzen, Muskelkater und den inneren Schweinehund zu überwinden. So ist es im Alltag und im Arbeitsalltag. Bewegung ist leistungsfördernd – leistungserhaltend. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es innerhalb der Bewegungskonzepte um die physische Betätigung. Erster Schritt ist das Aufraffen, um ein Fitnesstraining zu absolvieren, oder die lästige Ablage, die längst überfällig ist. Oder den Kleiderschrank auszuräumen, zu sortieren von Winter nach Sommer oder endlich die letzten Umzugskartons auszupacken, die die Wohnung zieren als wenn der nächste Umzug bevor steht. All das kostet Selbstüberwindung und Energie, um als Belohnung neuen Schwung, Energie und Ziele zu erreichen.

Den inneren „Schweinehund“ überwinden durch Selbstüberwindung oder einen inneren Umzug im Verhaltensmuster?

Bewusst und unbewusst kommt die Frage: Soll ich oder soll ich nicht? Warum sich quälen, es gibt bequemere Optionen. Wie den richtigen Motivationsschub erhalten? Bequemlichkeit macht träge und ist zäh. Vergessen wird, dass der Lohn der Selbstüberwindung groß ist. Zu spüren ist ein befriedigendes Gefühl der Selbstwirksamkeit – dass durch die Handlung bewirkt wurde. Die Experten der Company-move erläutern: „Studien belegen, dass durch die Selbstüberwindung etwas in den Schwung gekommen, was für die Zukunft den Weg erleichtern wird. Zusätzlich hat eine Weiterentwicklung durch aktives Dazulernen stattgefunden. Die Erinnerung an frühere erfolgreiche Situationen der Selbstüberwindung hilft zukünftig. Die Ressource der Selbstüberwindung wurde mit einem weiteren elementaren Baustein aufgefüllt. Diese Erfahrung ist gespeichert, wird schnell abzurufen sein und stellt sich generell auf Aktivitäten ein. Der nächste Ruck zur Selbstüberwindung kommt schneller, ist leistungsfördernd und leistungserhaltend, bietet einen langfristigen Mehrwert. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es innerhalb der Bewegungskonzepte um die physische Betätigung.“

Jede Überwindung hängt mit einer anstrengenden Handlung zusammen. Klare Ziele erleichtern die Selbstüberwindung und positive Erfahrungen werden langfristig abgespeichert. Bei mühsamen Vorhaben braucht es große Disziplin. Erfolgreich zum Ziel gelingt mit einem konkreten Ausführungsplan. Studien beweisen, dass die Handlung dann tatsächlich ausgeführt wird, erläutern die Company-move Experten in der Diskussion.

Vorbereitung zum inneren Umzug im Verhaltensmuster

Damit Mitarbeiter Arbeit und Leben nicht trennen müssen, sondern sinnvoll verbinden können, bietet Company move einen umfassenden Ansatz zur Work Life Balance. Dabei ist es im betrieblichen Gesundheitsmanagement wichtig, dass jeder Mitarbeiter einen eigenen Weg bekommt, um ein ausgewogenes Gleichgewicht in seinem Leben zu erreichen. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es vor allem um inhaltliche Aufklärung, praxisorientierte Umsetzungsmöglichkeiten und die dazu benötigte Motivation zur Umsetzung mit Praxisbeispielen.

Vorbereiten heißt planen, Vordenken, visualisieren und alles Nötige bereitstellen. Sich auf etwas Anstrengendes einzustellen und aufzuraffen, fällt sehr schwerer. Aktive Hilfe bietet die Unterstützung durch einzelne Person oder einer Gruppe. Mit Gleichgesinnten multipliziert sich die Motivation. Selbstmotivation ist gut, aber zusätzlich durch andere motiviert zu werden oder sich inspirieren zu lassen, führt langfristig zum Erfolg. Ebenso sind Gespräche und Erfahrungsaustausch von unschätzbarem Wert.

Fazit: Wissen schützt und erweitert die Sinne – Verständnis ist Voraussetzung zum Handeln!

Company-move weiß aus langjähriger Erfahrung, dass durch aktive Hilfestellung das betriebliche Gesundheitsmanagement von den Mitarbeitern und Verantwortlichen umgesetzt, gelebt und geliebt wird. Der langfristige Mehrwehrt lässt sich in allen Bereichen für die gesamte Unternehmenskultur spürbar messen. Die Experten der Company move begleiten in Gesprächen und Übungen, bieten Workshops, Vortragsreihen und motivieren unterstützend in speziellen Aktionstagen die Beziehung der Mitarbeiter untereinander und zum Unternehmen. Das Ziel ist klar definiert, jeder einzelne lernt diese Dynamik und die Gruppe wirkt als Multiplikator im beruflichen wie privaten Alltag. Es ist wie ein interner Umzug, nur dass in den Umzugskartons die unterschiedlichen Herausforderungen mit den passenden Selbstüberwindungslösungen gepackt sind.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Gesundheitsmanagement: Pausen machen klug und erfolgreich

Work-Life-Balance: Wie die Balance finden, gesund und lebensfroh den Alltag gestalten? Die Balance trägt jeder von Geburt an in sich – wir haben es vergessen!

Gesundheitsmanagement: Pausen machen klug und erfolgreich

Company-move – Gesundheitsmanagement: Pausen machen klug und erfolgreich

Das Unternehmen Company-move hilft durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops aktiv die Work-Life-Balance durch betriebliche Gesundheitsförderung wieder zu finden – von Nadine Jokel, Company-move GmbH

Der modernen Gesellschaft wird der natürliche Lebensrhythmus abspenstig gemacht. Immer und überall zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar und aktiv einsetzbar sein. Funktionieren und Schaffen, der technologische Fortschritt macht es möglich. Ist der Mensch dafür gemacht? Doppelbelastung, Schnelllebigkeit, Zeitmanagement – In Zeiten hoher Informations- und Arbeitsbelastungen sind erfolgreiche Strategien zum Entspannen ein wesentlicher Punkt, um die mentale Gesundheit zu erhalten. Ohne die richtige Balance zwischen Arbeit, Freizeit und Gesundheit entstehen Krankheiten schleichend.

Den Tagesrhythmus optimieren – nicht leicht, aber wichtig!

Der innere Rhythmus für Arbeit und Freizeit ist geprägt. Nicht jeder ist gleich. Der innere Rhythmus gibt vor, wie sinnvoll und natürlich dieses Prinzip des periodischen Wechselns von Beanspruchung und Entspannung zu gestalten ist. Die rhythmischen Strukturen können kultiviert werden. Betriebliches Gesundheitsmanagement hilft, die Experten der Company-move erläutern in Vorträgen und Workshops wie der Rhythmus angelegt ist: „Ein Hoch beispielsweise ermöglicht mit vollem Einsatz zu arbeiten und das Tief, das nach dem Rhythmusgesetz folgt, ist für die Pause bestimmt. Die Arbeit wird damit ausgeglichen. Das Tief sollte auf keinen Fall bekämpft werden. Es wird mit Kaffee oder anderen koffeinhaltigen Möglichkeiten das Tief so weit wie möglich herausgezögert, aber genau das widerspricht der menschlichen Natur. Es gilt: umso besser das Tief für eine Pause genutzt wird, desto erfolgreicher gestaltet sich das nachfolgende Hoch.“

Wie dem gesunden Rhythmus folgen?

Ein gesunder Rhythmus hat mit Ritualen zu tun. Regelmäßig stattfindende Aktivitäten, die in derselben Art und Weise ablaufen, sind von unschätzbarem Wert. Diese sollten nicht vernachlässigt werden. Ein gesunder Rhythmus schafft Balance zwischen Körper, Geist und Gemüt. Von Sitzen und sich bewegen, von anspruchsvollem Tun und anspruchslosen Tätigkeiten, von alleine arbeiten und Kontakt mit anderen. All das ist die Balance, die es einzuhalten gilt. Ein gesunder Rhythmus benötigt die sanfte Gestaltung der Übergänge. Ein abruptes Arbeitsende führt zu Anspannung und Stress. Jeder kennt das Gefühl: ein Zug muss erreicht werden, die Kinder warten, es gibt keine Gleitzeit. Dieser Stress führt zum Tief verbunden mit Unwohlsein. Der Rhythmus ist gestört.

Die Company- move hat sich mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement auf die Umsetzung spezialisiert. „Die Gesellschaft hat es verlernt auf die innere Stimme zu hören. Von Klein an wurden moderne Werte vermittelt und anerzogen. Ein Umdenken, verstehen und das Erlernen von neuen Verhaltensweisen ist notwendig, um langfristig die Balance wiederzuerlangen und zu trainieren. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung tragen zur erfolgreich und langfristig zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter bei. Dies zählt zur Prävention“, erläutert Nadine Jokel. Fragen zum gelebten und gesunden Tages- und Wochenrhythmus, der das Wohlbefinden steigert und dadurch dem Stress und der Anspannung natürlich entgegenwehrt müssen geklärt und bearbeitet werden. Ein gesunder Rhythmus bedeutet, leistungsfähiger zu sein und langfristig die Gesundheit zu stärken, damit entsteht eine Win-Win Situation für Unternehmen und Betriebe und den Mitarbeitern.

Entspannte Pausen im Berufsalltag – Schaffung von Zeitinseln

Überlebenswichtig sind entspannte kurze Pausen – wie diese schaffen? Die Experten der Company-Move wissen aus jahrelanger Erfahrung, dass Konzentration hohe geistige Anspannung und eine Belastung darstellt, die immer wieder in Entlastungsphasen Entspannung finden muss. Gebraucht werden kleine Zeitinseln für Einkehr und zum Sinnieren. Zeitinseln oder kleine Auszeiten können so kurz, wie der Weg vom Sitzungszimmer zurück in das eigene Büro sein. Manchmal ist auch eine ganze Stunde nötig, da bietet sich beispielsweise die Mittagspause an. Die Unternehmenskultur sollte es den Verantwortlichen und Mitarbeitern erlauben, Zeitinseln zum kurzen Ausklinken zu finden. Ausgefüllte Arbeitstage mit entsprechendem Leistungsdruck brauchen Ausgleich mit ausreichender Bewegung, so funktioniert der Mensch. Alleine in der Mittagspause Spazierengehen wirkt Wunder. Die Zeit vom Arbeitsplatz nach Hause, ist eine Zeitinsel, um abzuschalten und sich auszuklinken.

Fazit: Pausieren macht klug! Gute Ideen und Geistesblitze entstehen in Entspannungsphasen – ein Mehrwert für alle Beteiligten

Viel und intensiv zu arbeiten, ist spannend, so soll es bleiben. Geist und Körper benötigen aber immer wieder Entspannung, um sich den neuen Dingen zu widmen und weiter zu funktionieren. Pausen schaffen Mehrwert: Pausen helfen, knifflige Probleme aus einer neuen Perspektive mit neuen Lösungsansätzen zu betrachten. In einer entspannten Pause eine bahnbrechende Idee für den kometenhaften Erfolg der ganzen Firma, weil den Mitarbeitern die Chance für eigene kurze Zeitinseln gewährt wurde – was für eine Aussicht!

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Rückenschmerzen aktiv bekämpfen

Wenn es im Kreuz zwickt, ist Schonung meist der falsche Weg

Rückenschmerzen aktiv bekämpfen

Bewegung ist gut gegen Rückenschmerzen. (Bildquelle: Sanofi/Ibuflam)

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017, Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzarten. Fast immer sind sie das Resultat einer Störung im komplexen System aus Muskeln, Gelenken und Bändern. Treten die Beschwerden erstmalig oder nach langer Pause auf und dauern maximal sechs Wochen, spricht man von akuten Schmerzen. Bleiben diese unbehandelt, geraten Betroffene leicht in einen Teufelskreis: Um die Pein zu lindern, vermeiden sie bestimmte Bewegungen und nehmen eine Schonhaltung ein. Das verspannt die Muskulatur zusätzlich, verstärkt die Schmerzen und kann sie chronisch werden lassen. Deshalb ist es fast immer besser, Rückenleiden aktiv mit Bewegung zu bekämpfen.

Locker und stark durch Bewegung
Bewegung lockert nicht nur Verspannungen, sie stärkt auch die Muskulatur, so dass Gelenke, Bandscheiben und Knochen entlastet werden. Spezielle Gymnastik zur Kräftigung von Rücken- und Bauchmuskulatur ist besonders geeignet. Sie wird von vielen Sportvereinen und Fitnesscentern angeboten. Schwimmen eignet sich ebenfalls gut. Beim Brustschwimmen sollte allerdings der Kopf mit abtauchen, sonst sind Nackenverspannungen programmiert. Ganz einfach in den Alltag zu integrieren sind Radfahren und Spazierengehen.

Als Voraussetzung für Aktivität müssen allerdings oft erst die Schmerzen reduziert werden. Akute Rückenbeschwerden lassen sich zum Beispiel mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln wie Ibuflam® akut mit dem Wirkstoff Ibuprofen behandeln. So kommt man aus der Vermeidung und Schonung leichter heraus und kann das Bewegungsprogramm starten. Halten die Schmerzen länger als drei Tage an, sollte aber ein Arzt aufgesucht werden.

Akute Hilfe bei Kreuzschmerzen
Am häufigsten sind Rückenschmerzen im unteren Bereich, also am Kreuzbein und an den Lendenwirbeln. Denn dieser wird besonders stark belastet und ist somit auch besonders anfällig. Bei akuten Beschwerden in der Lendenwirbelsäule bringt die Stufenlagerung Entlastung. Dazu flach auf den Rücken legen und die Unterschenkel im rechten Winkel zu den Oberschenkeln auf einem Stuhl, Hocker oder Kissenstapel lagern. Auch entzündungshemmende Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen wie etwa Ibuflam® akut können Schmerzen rasch lindern.

Gezielt vorbeugen
Damit Verspannungen und Fehlhaltungen gar nicht erst auftreten, lässt sich schon im Vorfeld viel tun – mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.ibuflam.de . Wer etwa beruflich viel sitzen muss, sollte auch dabei in Bewegung bleiben und so oft wie möglich die Position wechseln. Dabei können ein Sitzball oder eine ergonomische Stuhlauflage unterstützen. Statt des Fahrstuhls lieber die Treppe benutzen und in der Mittagspause einen kleinen Spaziergang machen. Schwere Lasten sollte man immer mit geradem Rücken heben und so oft wie möglich Hilfsmittel wie eine Sackkarre verwenden.

Über Sanofi
Sanofi ist ein weltweit führendes Gesundheitsunternehmen, das therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten. Sanofi ist in fünf globalen Business Units organisiert: Diabetes und Herzkreislauferkrankungen, General Medicines und Schwellenländer, Sanofi Genzyme, Sanofi Pasteur und Consumer Healthcare. Sanofi ist an den Börsen von Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) notiert.

Zukunftsgerichtete Aussagen:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten Prognosen und Schätzungen mit Blick auf das Marketing und weiteren möglichen Entwicklungen des Produkts oder mit Blick auf mögliche künftige Einnahmen aus dem Produkt. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrucke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grundsätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem unerwartete Regulierungsmaßnahmen oder -verzögerungen sowie staatliche Regulierungen ganz allgemein, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial des Produkts beeinträchtigen könnten, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg des Produkts nicht garantiert werden kann, die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, einschließlich zukünftiger klinischer Daten und Analysen existierender klinischer Daten zu dem Produkt, einschließlich Postmarketing, unerwartete Sicherheits-, Qualitäts- oder Produktionsprobleme, Wettbewerb allgemein, Risiken in Verbindung mit geistigem Eigentum und damit zusammenhängenden künftigen Rechtsstreitigkeiten sowie deren letztlichem Ausgang, volatile wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Risiken, die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffentlichungen von Sanofi angegeben oder erörtert sind, einschließlich jenen in den Abschnitten „Risikofaktoren“ und „Zukunftsorientierte Aussagen“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum 31. Dezember 2016 beendete Geschäftsjahr. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.

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Rückenschmerzen als Alarmsignale verstehen | Das neue Schmerzverständnis

Therapie nach Liebscher & Bracht basiert auf einem neuen Verständnis von Schmerz

Rückenschmerzen als Alarmsignale verstehen | Das neue Schmerzverständnis

Schmerzen im Rücken bei jeder Bewegung?

Schmerzzustände am Bewegungsapparat, insbesondere Rückenschmerzen im Bereich der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule sind sehr häufige Beschwerden. Bei den wenigsten Patienten liegt tatsächlich ein Bandscheibenvorfall vor, der als Erklärungsansatz für Schmerzen dienen könnte.
Was steckt also hinter dem Massenphänomen Rückenschmerzen? Mit ihrer revolutionären, völlig neuen und sehr wirkungsvollen Schmerztherapie werben die Schmerzspezialisten Roland Liebscher-Bracht und Dr. med. Petra Bracht für ein neues Verständnis von Schmerz. Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht geht davon aus, dass Schmerzen aufgrund einer Verkürzung von Muskulatur und Bindegewebshüllen, den sogenannten Faszien, entstehen. Dabei ist unerheblich, ob Gelenk oder Gewebe geschädigt sind oder nicht. Mit Hilfe der sogenannten Osteopressur, einer Druckpunktbehandlung, wird der Schmerz aus seinem festgefahrenen Zustand befreit. Die Druckpunkte befinden sich an Stellen, wo Muskeln an den Knochen ansetzen. Sogenannte Engpassdehnungen sorgen dafür, dass keine neuen Spannungen entstehen.

Die meisten Schmerzzustände, auch Rückenschmerzen, sind Alarmschmerzen

Das Ungleichgewicht in Muskeln und Faszien wird verändert – und das selbst bei Bandscheibenvorfällen oder Arthrose. Bei den meisten Schmerzzuständen – auch bei Rückenschmerzen – handelt es sich um Alarmschmerzen, die den Körper vor einer physischen Schädigung schützen sollen. Der Schmerzexperte Roland Liebscher-Bracht wird oft gefragt, woher Rückenschmerzen kommen und wie damit verbundene Muskelverkürzungen und Verspannungen entstehen. Es sind vor allem viel zu viele ungenutzte Gelenkwinkel, einseitige Körperhaltungen und ständig wiederkehrende Bewegungen ohne die notwendige Ausgleichsdehnung, die zu wachsenden Muskelspannungen und verfilzten Faszien führen.

Einseitige Körperhaltungen, wiederkehrende Bewegungen und ungenutzte Gelenkwinkel führen zu Rückenschmerzen

Rezeptoren, Zustandsmelder im Körper, melden Fehlhaltungen oder falsche Bewegungen in das Gehirn. Hier entsteht der Schmerz. Der vom Gehirn ausgesendete Alarmschmerz soll Schädigungen verhindern. Das Gehirn berechnet also Bewegungsabläufe, die besonders schonend für unseren Bewegungsapparat sind. Diesen Mechanismus macht sich die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht zu nutze. Sie reduziert diese Belastungen, die ursächlich sind für den Alarmschmerz, der unabhängig vom Zustand der Bandscheiben oder des Knorpels im Gelenk erzeugt wird.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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61348 Bad Homburg v.d.H.
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Bewegt Euch! Kinder sitzen 70 Prozent ihrer wachen Zeit

Bewegt Euch! Kinder sitzen 70 Prozent ihrer wachen Zeit

DVGS e.V.

11.05.2017, Hürth-Efferen – Ein sitzender Lebensstil hat Folgen für die Gesundheit. Er führt zu Übergewicht und wird mit vielen chronischen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Nun bestätigt eine aktuelle Studie aus Heidelberg: Schon unsere Kinder sitzen zu viel. Die Heidelberger Wissenschaftler gingen der Frage nach, wie viel Zeit Kinder und Jugendliche am Tag sitzend verbringen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Die mittlere Sitzzeit liegt bei Kindern und Jugendlichen unter der Woche bei rund 10,5 und am Wochenende bei mehr als 7,5 Stunden pro Tag mit jeweils steigender Tendenz je Klassenstufe. Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) fordert daher, schnell geeignete Programme für das Umfeld Schule und den Schulweg zu entwickeln und umzusetzen.

„Unser Alltag ist heutzutage stark von einem sitzenden Lebensstil geprägt ist. Dabei mehren sich die Hinweise, dass gerade das viele Sitzen ein hohes Risiko für die Entstehung von chronischen Krankheiten und insbesondere der Adipositas bedeutet“, erläutert Professor Gerhard Huber vom Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des DVGS.

Mit dem Schuleintritt steigt das Risiko dick zu werden
„Das betrifft schon in hohem Maße unsere Kinder“, ergänzt Maximilian Köppel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des DVGS und neben Professor Huber der Koautor der Heidelberger Studie. Mit der Einschulung steigen die Sitzzeiten der Kinder deutlich an. Häufig ist dies mit einer Gewichtszunahme gekoppelt, wie die Auswertungen der sogenannten KIGGS-Studie* belegen. Demnach nehmen die Kinder am stärksten mit durchschnittlich 7,2 Jahren zu.

Wie verbringen Kinder ihre Zeit sitzend?
„Bisher wussten wir aber zu wenig darüber, wie lange Kinder und Jugendliche Sitzen und bei welchen Gelegenheiten. Erst nachdem das klar ist, können wir passgenaue Interventionen planen“, erläutern die beiden Studienautoren Professor Huber und Maximilian Köppel die Intention ihrer Forschung. „Deshalb haben wir den Heidelberger Fragebogen zur Erfassung des Sitzverhaltens von Kindern entwickelt. Mit seiner Hilfe haben wir erfragt, wie viel Stunden und wie Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 20 Jahren ihre Zeit sitzend verbringen. Die Befragten sollten u.a. auch angeben, ob sie die sitzenden Zeitspannen z.B. beim Essen, in der Schule, auf dem Schulweg, beim Arbeiten zu Hause oder bei Freizeitaktivitäten (u.a. Computerspiele, Fernsehen) verbracht haben.“

Insgesamt nahmen 4.385 Schüler aus Deutschland, Luxemburg und Österreich an der Studie teil. Die Fragebögen wurden überwiegend an Schulen verteilt und dort ausgefüllt. Bei Kindern im Vorschul- oder Grundschulalter haben die Eltern die Bögen zu Hause ausgefüllt.

Kinder und Jugendliche sitzen unter der Woche mehr als 70 Prozent ihrer wachen Zeit
Die Auswertung der Studie hat gezeigt, dass Kinder und Jugendliche an Werktagen rund 10,5 Stunden und am Wochenenden 7,5 Stunden sitzend zubringen. Im Mittel bedeutet das 9,7 Stunden ohne körperliche Aktivität. Davon fallen unter der Woche rund 4,8 Stunden auf die Schulstunden. Zu Hause sitzen Kinder noch einmal rund 1,1 Stunden über Ihren Hausaufgaben oder lernend. „An den Wochenenden bewegen sich die Befragten eindeutig mehr, aber die Zeit wird stärker von sitzenden Freizeitaktivitäten ausgefüllt als unter der Woche. Das heißt, sie haben dann mehr Zeit für Computerspiele oder das Fernsehen“, erklärt Professor Huber. „Besonders auffällig ist der stetige altersbezogene Anstieg der Sitzzeiten. Die Schule mitsamt dem Schulweg muss also bei der Entwicklung von Interventionen, die Kinder und Jugendliche in mehr Aktivität führen sollen, unbedingt Berücksichtigung finden. Es ist höchste Zeit, dass hier entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, wenn wir das Problem von Übergewicht bei Kindern in den Griff bekommen wollen“, zieht Huber das Fazit.

DVGS unterstützt peb-Fachbeirat zum Thema Sitzender Lebensstil
Der DVGS engagiert sich aktiv in der Arbeitsgruppe „Sitzender Lebensstil“ der „Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb). „Hier schaffen wir durch die Initiierung verschiedener Aktivitäten und Aktionen ein Bewusstsein für das Themenfeld „sitzender Lebensstil“ und bringen uns aktiv bei der Konzeption und Implementierung von Bewegungsprogrammen ein“, erklärt Huber, der im peb-Fachbeirat sitzt.

*KiGGS ist eine Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zur gesundheitlichen Lage der Kinder und Jugendlichen in Deutschland

1) Huber G, Köppel M. Analyse der Sitzzeiten von Kindern und Jugendlichen zwischen 4 und 20 Jahren. Dtsch Z Sportmed. 2017; 68: 101-106.

Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) steht für die Förderung der öffentlichen Gesundheit durch Bewegung. Als Fach- und Berufsverband qualifiziert er Bewegungsfachkräfte und vertritt deren Interessen engagiert in Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik. Er fördert Wissenschaft und Forschung und sorgt für die konsequente Umsetzung der Ergebnisse in der Praxis. Dazu konzipiert er qualitätsgesicherte Programme für die Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation und stellt sie Bildungsstätten, Leistungsträgern, Leistungserbringern oder politische Entscheidungsträgern zur Verfügung.

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