Schlagwort: Betriebstankstelle

Kostenmanagement bei der Betriebstankstelle

Kraftstoffbezug ohne Qualitätsmängel und Messfehler

Kostenmanagement bei der Betriebstankstelle

Foto: Fotolia / Thomas Reimer (No. 5683)

sup.- Lohnt sich die Errichtung einer eigenen Betriebstankstelle? Für viele mittelständische Firmen mit Fahrzeugflotte lässt sich diese Frage erst nach einer genauen Wirtschaftlichkeitsprüfung beantworten. Dabei müssen die Zahl der Fahrzeuge, die Fahrleistungen und Verbrauchsdaten den Investitions- und Betriebskosten gegenübergestellt werden. Mögliche oder bereits absehbare Änderungen in den logistischen Abläufen des Unternehmens sollten in den Berechnungen ebenso berücksichtigt werden wie unterschiedliche Szenarien zur Entwicklung der Kraftstoffpreise. Kommt die Prüfung zu einem positiven Ergebnis, kann eine so genannte Eigenverbrauchstankstelle auf dem Firmengelände beispielsweise für Speditionen, Busunternehmen oder Pflegedienste zu einer interessanten Spar-Option werden. Die Einkaufskonditionen verbessern sich bei Mengenbestellungen, Fahrtwege und Wartezeiten an Fremdstationen entfallen bei der Betankung vor Ort und die Betriebszeiten können exakt auf die Belange des eigenen Fuhrparks zugeschnitten werden. Gerade bei Flotten, deren Strecke täglich zum Firmenstandort zurückführt, ermöglicht die intensive Nutzung eine schnelle Amortisation der Investitionen.

Damit diese Rechnung allerdings dauerhaft aufgeht, müssen beim weiteren Kostenmanagement der Betriebstankstelle mehrere Aspekte berücksichtigt werden. So sollte der für den Kraftstoff-Einkauf zuständige Disponent stets über den aktuellen Verlauf der Energiepreise informiert sein, um mit der Bestellterminierung auf Schwankungen reagieren zu können. Der Aufwand für vorgeschriebene technische Prüfungen sowie für Wartungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Tankautomaten, Sicherheitstechnik oder flüssigkeitsbeständigen Bodenflächen ist von vornherein realistisch einzuplanen. Die Vorschriften zur Unfallvermeidung und zum Gewässerschutz müssen nämlich auch auf einer Hoftankstelle umgesetzt werden. Außerdem sollte die Bedeutung vorschriftsmäßig geeichter Zähleranlagen bei der Fahrzeugbetankung nicht unterschätzt werden.

Dieser Punkt lenkt zudem den Blick auf eine unbekannte Größe in der Kostenkalkulation: Stimmen beim Einkauf der Kraftstoffe die Liefermengen und die Warenqualität mit der Abrechnung überein? Der Betreiber einer eigenen Tankstelle ist zwar für die Eichung der Abgabezähler an seinen Zapfsäulen verantwortlich, nicht jedoch für die entsprechende Messgenauigkeit beim Bezug des Kraftstoffs. Diese Aufgabe fällt in die Zuständigkeit des Lieferanten und ist für den Kunden kaum überprüfbar. Sofern es um Diesel oder Biodiesel für die Firmenflotte geht, lässt sich das Kontroll-Manko jedoch leicht ausgleichen: Die Lieferanten dieser Kraftstoffe können bei nachgewiesener Seriosität und Zuverlässigkeit mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet werden. Voraussetzung dafür sind unangemeldete Kontrollen von Produktgüte, Lieferfahrzeugen, Zähleranlagen, und Rechnungsstellung, bei denen sich keine Beanstandungen ergeben dürfen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Damit sichert das Prädikat nicht nur die Lieferqualität, sondern auch die Datenbasis für die betriebswirtschaftliche Kalkulation einer Tankstelle.

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Betriebstankstellen unterliegen dem Wasserrecht

Strenge Bauauflagen schützen Erdreich und Gewässer

Betriebstankstellen unterliegen dem Wasserrecht

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sup.- Eigenverbrauchstankstellen erleichtern in vielen Firmen und Gewerbebetrieben die logistischen Herausforderungen. Diese Betriebstankstellen sind nicht öffentlich zugängliche Tankstellen mit einem „geringen Verbrauch“. Kurze Wege für die Betankung des Fuhrparks, eine passgenaue Abstimmung der Betriebszeiten auf die jeweiligen geschäftlichen Abläufe und nicht zuletzt die Möglichkeit von Mengenrabatten beim Kraftstoffbezug – die Vorteile einer Zapfsäule auf dem eigenen Werksgelände liegen auf der Hand. Allerdings hat der Gesetzgeber die Einrichtung solch einer Eigenverbrauchstankstelle einem detaillierten Regelwerk unterworfen, das neben dem Brandschutz in erster Linie der Absicherung von Erdreich und Grundwasser vor Verunreinigungen dient. Aus der Entlastung des Unternehmens kann schnell eine Belastung werden, wenn es in den Anlagen zu einem unkontrollierten Austritt von Kraftstoff kommen sollte.

Alle Tanks, Leitungen und Armaturen sowie die Flächen, auf denen die Fahrzeuge betankt werden, müssen so beschaffen sein, dass eine Gefährdung der Gewässer laut Wasserhaushaltsgesetz „nicht zu besorgen“ ist. Es gelten spezielle Vorschriften zur Bedachung der Abfüllfläche und zur Abscheideranlage bzw. Rückhalteeinrichtung im Entwässerungssystem. Die Betongüte und die Fugen müssen jeweils festgelegten Qualitätsmaßstäben genügen. Besondere Anforderungen gibt es auch an die Abgabeeinrichtungen, also an die Ausführung von Schläuchen, Pumpen sowie Zapfpistolen und natürlich an die sichere Lagerung von Kraftstoffen: Doppelwandige Tanks müssen mit Leckanzeigegerät und Überfüllsicherung ausgestattet sein, einwandige Behälter dürfen nur oberirdisch in einem flüssigkeitsundurchlässigen Auffangraum installiert werden. Bei oberirdisch installierten Tanks ist ein stabiler Anfahrschutz Pflicht, um Beschädigungen durch Fahrzeuge zu vermeiden.

Damit diese Vorgaben kompetent und gesetzeskonform umgesetzt werden, sollte bei der Beauftragung grundsätzlich auf einen Fachbetrieb nach Wasserrecht geachtet werden. Als Orientierungshilfe bei der Anbietersuche empfiehlt sich das Internet-Portal www.bbs-gt.de. Hier sind alle Betriebe aufgelistet, denen das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik verliehen wurde. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ist mit diesem Prädikat gewährleistet, dass der Fachbetrieb über das entsprechende Know-how verfügt sowie alle erforderlichen Qualifikationen und Zertifikate für die Errichtung einer Tankstelle besitzt. Auch Wartungen oder mögliche Instandsetzungsarbeiten werden von den regelmäßig überwachten Fachbetrieben mit RAL-Gütezeichen zuverlässig durchgeführt.

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Betriebstankstelle für den Firmenfuhrpark

Wirtschaftlichkeit durch Experten absichern!

Betriebstankstelle für den Firmenfuhrpark

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sup.- Für Betriebe mit eigenem LKW-Fuhrpark gilt: Je höher die jährliche Laufleistung, desto größer das Einspar-Potenzial pro Kilometer bei den Kraftstoffkosten. Zu den Spar-Optionen gehört vor allem die Möglichkeit, eine Betriebstankstelle auf dem Firmengelände einzurichten. Zahlreiche Speditionen, Busunternehmen und andere Gewerbebetriebe mit einer Fahrzeugflotte profitieren von der Zeit- und Kostenersparnis, die sich durch eine unternehmenseigene Tankstelle ergibt. So verbessern sich die Einkaufskonditionen für den Kraftstoff bei Anlieferung in den betriebseigenen Großtank. Die Betankung vor Ort erfordert nur kurze Wege, kann rund um die Uhr, auch während der Standzeiten der Fahrzeuge stattfinden. Außerdem lassen sich bei einem entsprechend ausgerüsteten Tankautomaten die Kostenstellen, Kilometerstände und Tankmengen direkt in die Firmen-EDV einspeisen.

Unter welchen Voraussetzungen die Investitionen für eine so genannte Hoftankstelle betriebswirtschaftlich Sinn machen, sollte grundsätzlich mit einem Experten für Fuhrparkmanagement durchgerechnet werden. Ist die Anlage dann in Betrieb, bleibt die Kostenüberwachung dauerhaft eine wichtige Aufgabe. So erfordert zum Beispiel ein großvolumiger Dieseltank für die Betriebsflotte die kontinuierliche Beobachtung der Energiepreisentwicklung. Bleiben bei der laufenden Bestell-Terminierung die Spar-Chancen durch Preisschwankungen unberücksichtigt, wird die ursprüngliche Kostenkalkulation aus der Planungsphase oftmals zur Makulatur. Das gilt ebenso, wenn beim Dieseleinkauf für die Flottenbetankung entweder die Menge oder die Qualität des Kraftstoffs von den vereinbarten Liefermodalitäten abweichen. Das ist natürlich ein zunächst nur schwer zu identifizierender Verlustfaktor, er sollte aber trotzdem möglichst ausgeschlossen werden. Und auch dabei kann sich der Fuhrpark-Manager auf die Expertise von Profis verlassen: Wird der Dieselkraftstoff von einem Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel bezogen, haben neutrale Sachverständige die Vertrauenswürdigkeit dieses Händlers streng kontrolliert. Bei den unangemeldeten Prüfterminen werden an die Produktgüte der angebotenen Kraft- und Brennstoffe, an die Betriebsabläufe und die Liefertechnik anspruchsvolle Kriterien angelegt. Maßstab für den Anbieter-Check sind die Prüfbestimmungen der RAL-Gütegemeinschaft Energiehandel e. V., bei denen neben dem Qualitätsmanagement die Kundenorientierung eine zentrale Rolle spielt. Die Gütezeichen-Kontrolleure achten deshalb nicht nur auf grundsätzliche Preistransparenz und marktgerechte Angebote, sondern auch auf Korrektheit bei der Tankbefüllung. Sowohl die Zähleranlagen zur Mengenerfassung inklusive aller vorgeschriebenen Eichungen als auch die Rechnungsstellung und die Lieferscheinausdrucke dürfen keine Mängel aufweisen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Auf diese Weise bildet das RAL-Gütezeichen eine zuverlässige Schutzmaßnahme gegenüber verdeckten Kostenfallen.

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Gütezeichen sichert Bau und Betrieb von Tankstellen

Fachliche Kontrolle durch neutrale Sachverständige

Gütezeichen sichert Bau und Betrieb von Tankstellen

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sup.- Den passenden Kraftstoff wählen, tanken, zahlen: Für Autofahrer ist ein Tankstopp heute schnell erledigt. Möglich macht das die äußerst komplexe und anspruchsvolle Technik zeitgemäßer Tankstellen. Zapfsäulen, Tanks, Rohrleitungen, elektrische Anlagen, Mess-, Steuerungs- und Sicherheitssysteme sowie die Kassenanbindung müssen perfekt ineinandergreifen und fehlerlos funktionieren. Deshalb sind Planung und Realisierung von Tankstellen zu einer Aufgabe für hochspezialisierte Fachbetriebe geworden. Diese Betriebe müssen nicht nur die Montage und die Vernetzung der einzelnen Komponenten beherrschen, sondern auch alle gesetzlichen Vorschriften zum Unfallschutz und zum Schutz von Erdreich und Gewässern beachten. Denn nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) gilt für jede einzelne Betriebstankstelle auf einem Werksgelände das Gleiche wie für die großen Mineralölgesellschaften mit ihren Tankstellennetzen: Bei Bau der Stationen gehören die Sicherheitsvorkehrungen zur Dichtigkeit von Tanks, Leitungen und Armaturen sowie die flüssigkeitsdichte Anlage aller Flächen, auf denen wassergefährdende Stoffe austreten könnten, zu den Maßnahmen mit höchster Priorität.

Um sicher zu gehen, dass ein Fachbetrieb über dieses Know-how und über die erforderliche Zulassung nach Wasserrecht verfügt, sollte bei einer Auftragsvergabe zum Tankstellenbau auf das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik geachtet werden. Dann ist gewährleistet, dass der Anbieter alle erforderlichen Qualifikationen besitzt und zudem strengen Gütebestimmungen unterliegt (www.bbs-gt.de). Die Prüfkriterien zur Gütezeichenvergabe gehen weit über die gesetzlichen Vorschriften hinaus. Anbieter mit diesem Prädikat müssen außerdem regelmäßig ihre Kompetenz für zuverlässige Wartungs- und Reparaturarbeiten unter Beweis stellen. Das RAL-Gütezeichen eignet sich als praktische Orientierungshilfe gerade dort, wo Betriebstankstellen üblich sind, aber deren technische Überwachung nicht zur Kernkompetenz der Betreiber gehört. Speditionen, Bus- und Taxiunternehmen, Pflegedienste oder andere Firmen mit einem eigenen Fuhrpark können die fachliche Kontrolle von Errichtung, Instandhaltung und Instandsetzung der Tankstelle auf diese Weise delegieren. Neutrale Sachverständige im Auftrag der Gütegemeinschaft überwachen konsequent alle Anforderungen, die zur Führung des Zeichens berechtigen.

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