Schlagwort: Betriebe

Strompreise belasten Haushalte und bringen kleine Gewerbe in Bredouille

Das Jahr 2017 hat für deutsche Stromkunden bereits mit einem Rekord begonnen. Der Strompreis ist auf 29,16 Cent pro Kilowattstunde geklettert – so hoch wie nie.

BildDamit hat er im Vergleich zum Vorjahr um 1,3% zugenommen. Wie deutlich die Kostendynamik nach oben weist, zeigt der Zehnjahresvergleich. Nach den Daten des BDEW liegt die Steigerung bei 35%, seit der Jahrtausendwende bei stolzen 109%.

Die für 2017 angekündigten Strompreiserhöhungen werden neben den Privathaushalten vor allem kleine Betriebe hart treffen. So könnten etwa Bäcker oder Metallbauer die steigenden Energiekosten nicht 1:1 an ihre Kunden weitergeben, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

Preistreiber 2017 sind die staatlichen Belastungen und Netzentgelte.

Steuern, Abgaben und Umlagen haben in diesem Jahr 1,9% zugelegt und machen nun mehr als die Hälfte [55%] des Strompreises aus. Sie stellen damit den mit Abstand größten Kostenblock beim Strompreis und haben sich seit 2000 fast verdreifacht [von 5,19 auf 16,1 Cent]. Der größte Anteil unter den staatlichen Abgaben ist die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien [EEG-Umlage]. Die Steigerung für 2017 beträgt 8,3%.
Die Netzentgelte, der zweitgrößte Posten in der Strompreiskalkulation, ist wegen des erforderlichen Aus- und Umbaus der Stromnetze auf 25,4% gestiegen. Die  Gebühren für den Stromtransport liegen damit im Durchschnitt 6,7% über dem Vorjahresniveau.
Der von den Stromversorgern zu beeinflussende Anteil, der für Energiebeschaffung und Vertrieb vorgesehen ist, beträgt nur noch 19,3%. [- 10% zu 2016].

Verbraucher und kleine Betriebe ächzen unter den hohen Strompreisen.

Dabei klingt eine Mehrbelastung von knapp 1,3 % zunächst einmal nicht nach allzu viel. Für Familien mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh sind das knapp 13EUR mehr auf der Stromrechnung. Doch für energieintensive Gewerbebetriebe, wie Bäckereien, Fleischereien oder Wäschereibetriebe ist das ein kleiner Betrag mit großen Folgen. So hat ein Fleischereibetrieb mit etwa 8 Mitarbeitern laut Fraunhofer ISI einen Jahresstromverbrauch von etwa 88.000 kWh. Allein die Mehrkosten in diesem Jahr schlagen dann mit 317 EUR zu Buche.
Zum Vergleich: Im Jahr 2008, als der durchschnittliche Strompreis noch bei lediglich 21,6 Cent lag, zahlte die Fleischerei 6.600 EUR weniger. Bezahlbare Strompreise sind für das energieintensive Handwerk von existenzieller Bedeutung, denn sie profitieren nicht von Ausnahmeregelungen, wie der Befreiung von der EEG-Umlage oder Rabatten bei den Netzentgelten.

Backen und Kühlen wird teurer: 430 Stromanbieter haben 2017 bereits erhöht

Trotz historisch niedriger Einkaufspreise an den Strombörsen [Epex Spot im Mittel 2,90 Cent/kWh in 2016] haben bereits 430 Stromversorger seit Jahresbeginn Preiserhöhungen um durchschnittlich 3,5% zulasten der Privat- und Gewerbekunden durchgesetzt und weitere werden im Jahresverlauf erwartet. Vattenfall gehört mit einem Aufschlag zwischen 3-4% für 2,2 Millionen Kunden in Hamburg und Berlin zu den größten Preiserhöhern für April.

Daten: BDEW, IWR, Div. Stromanbieter, BnetzA, Check24, Fraunhofer ISI
Download der Grafiken „Zusammensetzung Strompreis 2017“: https://1-stromvergleich.com/strompreise/#strompreis-2017

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Strommarkt. Der Strom-Report bietet einen Rückblick auf die wesentlichen Ereignisse der letzten Jahre – vom Stand der Energiewende bis hin zu den Strompreisen.

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Energiehändler mit zuverlässigem Fuhrpark

Tankwagen-Kontrollen als Qualitätsmerkmal

Energiehändler mit zuverlässigem Fuhrpark

Foto: Fotolia / Thaut Images (No. 5765)

sup.- Nicht nur in Gewerbegebieten abseits der Gasversorgungsnetze sind leitungsunabhängige Energien wie Heizöl oder Flüssiggas bewährte Wärmebrennstoffe. Die Energieversorgung vieler Betriebe ist deshalb auf eine Belieferung durch Tankwagen angewiesen. Diese Fahrzeuge sowie ihre Besatzung bilden meistens die wichtigste Schnittstelle zwischen Versorgern und Verbrauchern. Es ist also nachvollziehbar und völlig legitim, wenn der äußere Eindruck der Tankwagen und das Verhalten des Lieferpersonals als Kriterien bei der Händlerauswahl gewertet werden. Klar ist aber auch: Für den technischen Zustand des Fuhrparks, die Produktgüte der Brennstoffe oder die korrekte Mengenerfassung bei der Tankbefüllung sind diese Eindrücke kein Beleg.

Betriebe, die ihre Energieeinkäufe nachhaltiger absichern möchten, sollten deshalb bei ihrem Anbieter auf einen weiteren Hinweis achten: Mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel belegen Lieferanten die Teilnahme an einem aufwändigen Kontrollverfahren auf freiwilliger Basis. Dabei führen neutrale Sachverständige unangemeldete Prüfungen nach den Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. durch. Im Mittelpunkt dieser Überwachung stehen neben der Produktgüte und dem Schulungsstand der Mitarbeiter vor allem die Fahrzeugtechnik sowie die Messgenauigkeit und die Eichgültigkeit der Zähleranlagen. Über diese externen Prüfungen hinaus verpflichten sich die Lieferunternehmen zu einer täglichen Eigenkontrolle ihrer Fahrzeuge vor Fahrtantritt. Vorgeschriebene Ausrüstungsgegenstände wie Warntafeln, Feuerlöscher, Handlampen, Warnwesten sowie alle erforderlichen Begleitpapiere werden dabei auf Vollständigkeit geprüft. Die Protokolle dieser Fuhrpark-Checks sind den Sachverständigen ebenfalls vorzulegen. Der Brennstoffkunde hat so die Gewissheit, dass nicht nur die Optik, sondern auch die „inneren Werte“ der Tankwagen höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Alle Energiehändler, denen das RAL-Gütezeichen bereits verliehen wurde, lassen sich im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de auflisten.

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Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 06.12.2016 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 14. Mai 2017 zum 15. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 9.1.2017 entgegengenommen. Nominierte profitieren dreifach von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man dreifach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: 2,65 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Medien. Das ist rund die Hälfte der Reichweite die beispielsweise die BAMBI-Verleihung auf internationaler Ebene erreicht!
Eine bedeutende Kraft, derer sich viele Preisträger erst im Nachhinein bewusst werden, wenn ihre Auszeichnung Türen für neue Kooperationen geöffnet hat oder Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 9.1.2017 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“. Erstmals können sich in dieser Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.

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Tel.: +49(0)89 9250 2710
Fax: +49(0)89 9250 2713
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

www.regio-jobweb.de

– Parallele Einführungsaktion bietet noch bis 17.10.2016 kostenfreie Einstellung von Firmenprofilen, Job-News und Stellenangeboten an

Über die Azubi-Aktion des neuen Jobportals regio-jobweb.de können Schulabgänger bis Studienabbrecher weiter auf einen Ausbildungsplatz für 2016 hoffen. Die regional ausgerichtete Stellenbörse ermöglicht es dafür Ausbildungsbetrieben, über offene Lehrstellen und Praktikumsangebote bis 31.10.2016 kostenlos zu informieren. Alle Details zur Azubi-Aktion 2016 finden Unternehmen online unter www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html

Viele Jugendliche und andere Berufseinsteiger haben in 2016 noch keinen Ausbildungsplatz gefunden – gleichzeitig sind zahlreiche Lehrstellen und Praktikumsangebote weiterhin unbesetzt. Insbesondere das Handwerk sucht händeringend Nachwuchs. Obwohl der Ausbildungsbeginn deutschlandweit am 1. August 2016 startete, können immer noch Lehrverträge für den aktuellen Zeitraum abgeschlossen und nachgemeldet werden. Vor diesem Hintergrund startet das neue Jobportal regio-jobweb.de seine nachwuchsfördernde Azubi-Aktion. Das Ziel: Ausbildungssuchenden noch in 2016 den Start in die Berufswelt zu ermöglichen. Bis 31. Oktober 2016 können Unternehmen dazu ihre noch unbesetzten Lehr- und Praktikantenplätze kostenlos auf regio-jobweb.de einstellen. Das Angebot gilt dabei auch für jene Ausbildungsstellen, die erst für 2017 vorgesehen sind.

„Junge Menschen konzentrieren sich bei der Ausbildungssuche zunächst auf Unternehmen, die sich im Umkreis von rund 30 km zum Wohnort befinden“, sagt Manfred Pieper, Mitinhaber von regio-jobweb.de. „Jedoch sind zum regionalen Stellenangebot oft nur lückenhafte Informationen verfügbar – die notwendige Transparenz fehlt, Angebot und Nachfrage finden nicht optimal zusammen.“ Exakt an dieser Schnittstelle setzt das Angebot von regio-jobweb.de an: Unternehmen und Ausbildungs- und Arbeitssuchende in ihrer Region besser als bisher zu vernetzen, indem die jeweiligen regionalen Informationen einfacher wie auch zentraler zugänglich sind.

Darüber hinaus können Unternehmen im Rahmen des offiziellen Starts von regio-jobweb.de noch bis zum 17. Oktober 2016 reguläre Stellenanzeigen sowie Job-News und Firmenprofile kostenlos einstellen. Für Schaltungen von Bannern und textbasierter Werbung bis hin zur Einwicklung einer eigenen Karriere-Webseite sind ebenso attraktive Rabatte verfügbar. Auf Wunsch unterstützt das Service-Team bei deren inhaltlicher und gestalterischer Aufbereitung. In den nächsten Monaten wird dafür auch der Vorort-Service über regional ansässige Servicepartner deutschlandweit weiter ausgebaut werden.

Links zu den Aktionen:
Azubi-Aktion 2016: www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html
Einführungsaktion 2016: www.regio-jobweb.de/einfuehrungs-aktion.html

regio-jobweb.de ist ein neues Job-Portal mit regionaler Ausrichtung für ganz Deutschland. Neben Stellenangeboten werden dazu ebenfalls relevante Job-News und -Termine (z.B. Job-Messen) aus der jeweiligen Region veröffentlicht. Eine Firmen-Datenbank bietet Job-Suchenden darüber hinaus die komfortable Recherche potenzieller Arbeitgeber in ihrer Umgebung an. Unternehmen erhalten mit regio-jobweb.de die Möglichkeit, sich gezielt in ihrer Region als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und so schneller und leichter qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Kontakt
Pieper Consulting GmbH
Manfred Pieper
Federath 110
51491 Overath
+49-(0)2206-8524934
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?Felix Burda Award startet erstmals europaweite Ausschreibung. 15.Jubiläum des Preises findet wieder in Berlin statt.

?Felix Burda Award startet erstmals europaweite Ausschreibung. 15.Jubiläum des Preises findet wieder in Berlin statt.

(Mynewsdesk) München, 28.09.2016 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 14. Mai 2017 zum 15. Mal die Felix Burda Awards. Ab heute werden die Bewerbungen in drei Kategorien entgegengenommen. Erstmals können sich in der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ auch europäische Projekte bewerben. Die Ausschreibungsfrist endet am 12. Dezember 2016.

Mediziner, Wissenschaftler, engagierte Privatpersonen, sowie Organisationen, KMU’s und große Unternehmen können sich ab heute wieder für den Felix Burda Award bewerben. Voraussetzung sind herausragende Projekte für die Darmkrebsprävention in Deutschland.

Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger. Mit je 5.000 Euro dotiert sind die Kategorien „Medizin & Wissenschaft“ und „Engagement des Jahres“. In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ werden Darmkrebsvorsorge-Aktionen in Unternehmen gewürdigt und je ein Award im Bereich Mittelstand und Großkonzerne undotiert verliehen.

Dr. Matthias Finell, Betriebsarzt der AUDI AG und Preisträger 2016, möchte auch seine Kollegen aus anderen Unternehmen zum Mitmachen animieren: „Das ist einfach eine tolle Bühne! Ich kann nur dazu raten, sich mit den Ideen die man hat, mit den Präventionsprogrammen zu bewerben und vielleicht klappt es auch und man steht dann auch, so wie wir hier auf dem Roten Teppich und strahlt in die Kameras.“

Neu in diesem Jahr: Erstmals können sich für „Medizin & Wissenschaft“ auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.

Nach dem diesjährigen Gastspiel in München, findet der glamouröse 15. Felix Burda Award – präsentiert von BMW – am 14. Mai 2017 wieder im Hotel Adlon Kempinski Berlin statt. „Ein ernstes Thema, aber auch ein unterhaltsamer Abend, von dem mir viele – zum Beispiel mein Vorgänger Daniel Bahr – schon vorgeschwärmt haben“, so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe beim Felix Burda Award 2016.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de .
Die Einreichungen sind kostenfrei.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Premiere: Binding sucht „DIE FRANKFURTER ORIGINALE 2016“

Binding sucht mit Unterstützung vom Comedy-Duo „Mundstuhl“ die beste Binding Gastronomie, die Frankfurter Persönlichkeit und den beliebtesten Stadtteilverein.

Premiere: Binding sucht "DIE FRANKFURTER ORIGINALE 2016"

Frankfurt, 23. Mai 2016. Bankenmetropole und Verkehrsknotenpunkt. Skyline und Fachwerk. Millionenstadt und Metropölchen. Glamour und Goethe. Hibbdebach und Dribbdebach. All das ist Frankfurt. Doch eigentlich sind es die Menschen, die die Mainmetropole ausmachen: Es sind die Frankfurter Originale. Deshalb startet Binding jetzt eine neue Aktion: „DIE FRANKFURTER ORIGINALE 2016“. Und das in drei Kategorien: die beste Binding Gastronomie, die Frankfurter Persönlichkeit und der beliebteste Stadtteilverein. Als Botschafter der Aktion engagiert sich das bekannte Comedy-Duo „Mundstuhl“.

In welcher Gastronomie trinkt man sein Binding am liebsten? Welche Persönlichkeit ist aus dem Frankfurter Stadtleben nicht mehr wegzudenken? Und welcher Verein ist mit seinem Frankfurter Stadtteil am engsten verbunden? Genau die sucht Binding jetzt. Wer das ist, entscheiden die Menschen* aus der Region. Über eine Microsite auf www.binding.de und auf Facebook auf www.facebook.com/Binding werden alle Binding Freunde und Frankfurt Fans* aufgerufen, ihre Favoriten in der entsprechenden Kategorie zu nominieren.

So geht“s: Einfach www.binding.de anklicken, einen Vorschlag machen, die Binding Gastronomie, die Frankfurter Persönlichkeit oder den Frankfurter Stadtteilverein kurz beschreiben, absenden, fertig. Ab sofort kann jeder* mitmachen und seine Favoriten verraten. Nominierungsschluss ist der 19. Juni 2016.

Mitmachen lohnt sich: Jeder*, der seine Frankfurter Originale nominiert, nimmt automatisch an einem großen Gewinnspiel teil. Zu gewinnen gibt es 50 original hessische Genusskörbe, 100 Binding Bierkästen oder exklusive Tickets zum Mundstuhl Jubiläumsprogramm „Mütze-Glatze! – Simply the Pest“ sowie handsignierte CDs.

„Wir sind schon sehr gespannt. Das wird bestimmt ein bunter Streifzug durch das Leben unserer Heimatstadt“, freut sich Claudia Geisler, Marketing/PR der Binding-Brauerei, auf die Nominierungen. „Außerdem sind wir sehr stolz, dass wir das bekannte Comedy-Duo Mundstuhl als Botschafter für unsere Aktion gewinnen konnten.“

„Als Binding mit dieser Idee auf uns zukam, waren wir sofort Feuer und Flamme. Frankfurt ist die beste Stadt der Welt, da war es für uns nur selbstverständlich, dass wir uns bei dieser Aktion engagieren, um so ein echtes Stück Frankfurt in den Mittelpunkt zu stellen und echte Frankfurter Originale mit Hilfe der Menschen unserer Region zu entdecken“, so Lars Niedereichholz und Ande Werner von „Mundstuhl“.

Unter allen Nominierten schickt eine Fachjury dann jeweils fünf Kandidaten pro Kategorie in das Finale. Das letzte Wort hat dann wieder die Community: Sie entscheidet im Herbst über die drei Sieger und damit über den Titel „DIE FRANKFURTER ORIGINALE 2016“.

Mehr unter www.binding.de

*Teilnahme ab 18 Jahren.

Binding-Brauerei
So, wie die wahre Seele Frankfurts und ihrer Menschen, so ist auch ihr Bier. Binding, gebraut im Herzen seiner Heimatstadt – und das seit mehr als 145 Jahren. Es war der 1. August 1870, als Namensgeber Conrad Binding sein eigenes Brauhaus gründete und damit den Grundstein für die heutige Binding-Brauerei legte. Dass dabei jeder Bierliebhaber auf seine Kosten kommt, dafür sorgen engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tagtäglich die Tradition von Conrad Binding fortsetzen. So werden auf dem Sachsenhäuser Berg heute neben den Binding Bieren auch die Marken Henninger, Schöfferhofer Weizen und Clausthaler Alkoholfrei nach individuellen Rezepturen gebraut.

Binding – das Frankfurter Original seit 1870.
Mit der regional bekannten Marke Binding mit Sorten wie dem feinherben Binding Römer Pils oder dem malzaromatisch-würzigen Binding Export, mit saisonalen Spezialitäten wie Binding Märzen, Binding Naturtyp naturtrüb, dem Festbier von Binding oder Carolus der Starke sowie mit dem alkoholfreien Braumeister Kraftmalz bietet das Sortiment der Binding-Brauerei für jeden Geschmack das Richtige. Nicht nur in der Gastronomie und im Handel haben die Biere der Binding-Brauerei ihren festen Platz. Auch bei vielen Veranstaltungen wie dem Museumsuferfest, dem Schweizer Straßenfest oder beim Frankfurter Oktoberfest ist Binding dabei.

Kontakt
Binding Brauerei AG
Claudia Geisler
Darmstädter Landstrasse 185
60598 Frankfurt am Main
069 – 60 65 155
069 – 60 65 99 155
c.geisler@radeberger-gruppe.de
www.binding.de

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Energiemanagement leicht gemacht

Schneller kostengünstiger Einstieg ins betriebliche Energiemanagement mit econ solutions

Energiemanagement leicht gemacht

econ mobile bringt die Zählerwerte auch auf alle mobilen Geräte

Straubenhardt, September 2015 – Mit econ easy und econ free liefert econ solutions zwei neue Einsteigerpakete: econ free ist insbesondere auf die Anforderungen eines Energieaudits nach DIN EN 16247-1 ausgelegt, econ easy bietet den schnellen und kostengünstigen Einstieg in die Energiedatenerfassung konform zur ISO 50001.

Der Fokus der beiden Pakete zielt klar auf die Erfüllung der regulatorischen Anforderungen, strikt nach dem Motto „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“. So beinhalten sie exakt die wesentlichen Funktionen, die Unternehmen für die jeweilige Zertifizierung benötigen. Eine klare Strukturierung macht sie intuitiv nutzbar.

econ free ist für die ersten sechs Monate der Nutzung kostenfrei. Beim Kauf eines Multifunktionsmessgeräts econ sens3 während der Nutzungszeit erhalten Kunden econ free für weitere drei Monate kostenfrei. Das Paket ermöglicht die automatisierte Aufbereitung des Gesamtlastgangs. Dieser braucht nur per E-Mail an das econ Energy Desk gesendet werden, wo er grafisch aufbereitet wird. Die Analyse erfolgt dann entweder per Login mit den flexiblen Analysewerkzeugen der econ 3.0 Energie Controlling Software oder anhand der Monatsberichte, die der Anwender regelmäßig und automatisiert kostenfrei erhält. Neben dem Lastgang können Anwender auch bis zu fünf manuell erfasste Zähler mit in die Berichte aufnehmen. Für die Auswertung auf dem Smartphone oder Tablet-PC können Nutzer die econ mobile app für Android und iOS Geräte für den Nutzungszeitraum kostenfrei aus den App Stores herunterladen. So ermöglicht econ free neben produzierenden Unternehmen auch Filialisten, Hotellerie, Gastronomie und anderen Dienstleistungsunternehmen ohne weiteres das Energieaudit nach DIN EN 16247-1 noch bis zum Stichtag 05.12.2015.

Unter http://www.econ-solutions.de/econ-free-econ-easy/ können sich Interessenten vormerken lassen, um econ free ab Oktober als einer der Ersten zu nutzen.

econ easy ist das Plug&Play-Paket für das betriebliche Energiemanagement. Es besteht aus acht Energiezählern, zwei flexiblen Multifunktionsmessgeräten econ sens3 inklusive LOG-Upgrade sowie der Auswertungssoftware econ easy. Die Messsignale der Energiezähler werden von den econ sens3 Geräten aufgenommen und über das Firmennetzwerk an die econ easy Software übertragen. Dadurch erhalten Kunden im Handumdrehen eine schlagkräftige Energiedatenerfassung mit flexiblen Auswertungsmöglichkeiten. Die Funktionen der Software fokussieren sich auf die Anforderungen der ISO 50001, um die Zertifizierung bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehören neben den flexiblen Berichten die Schwellwertüberwachung sowie das Maßnahmen-Logbuch. Zusätzlich können manuelle Zählerstände integriert werden. Der günstige Einstiegspreis von rund 5.000 Euro steht im sehr guten Verhältnis zu den Kosten einer Zertifizierung und deren Vorbereitung.

Für Folgeschritte im Energiemanagement lässt sich das Paket jederzeit auf econ 3.0 erweitern. Diese webbasierte Energie Controlling Software zählt zu den führenden Energiemanagement-Lösungen und ist bereits bei vielen Unternehmen wie ebm-papst, Michelin, BASF und Freudenberg Sealing Technologies, im Einsatz.

Über econ solutions (www.econ-solutions.de)
econ solutions plant und liefert schlüsselfertige Systeme für effektives betriebliches Energiemanagement. Nach der Analyse der Infrastruktur, der Definition von Messpunkten und der Systemdimensionierung stellt econ solutions das Energiedatenerfassungssystem \\\“econ\\\“ individuell zusammen. Die Inbetriebnahme, Schulung und bedarfsbezogene Beratung runden das Leistungsspektrum ab.
econ schafft Transparenz über alle Verbrauchsarten hinweg und liefert alle unternehmensrelevanten Kennzahlen für die Steigerung der Energieeffizienz und Prozessoptimierungen. Das System hat sich als einfach nutzbares und wirkungsvolles Instrument im Markt etabliert, Unternehmen wie ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever oder die aniMedica Group setzen econ bereits erfolgreich ein. econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com) gegründet.

Firmenkontakt
econ solutions GmbH
Mike Zündel
Heinrich-Hertz-Str. 25
75334 Straubenhardt
+49 7082 7919-200
+49 7082 7919-230
presse@econ-solutions.de
http://www.econ-solutions.de

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Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 559170
christine@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

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Ein Plus für Selbstständige und Anspruchsvolle

Star Finanz bringt neue Banking-Lösung StarMoney Plus auf den Markt

Ein Plus für Selbstständige und Anspruchsvolle

Hamburg, 17.08.2015. Mit StarMoney Plus erledigen Freiberufler, Selbstständige und kleinere Betriebe sowie Privatkunden mit gehobenen Ansprüchen ihre Bankgeschäfte mobil oder lokal und in jedem Fall sicher. Die neue Banking-Software der Star Finanz kann lokal an bis zu zwei Rechnern und mobil auf einem Wechseldatenträger installiert werden. Sie bietet eine hohe Flexibilität und passgenaue Funktionen für das Finanzmanagement. StarMoney Plus ist ab sofort zum Preis von 74,90 Euro erhältlich.

Dank der Möglichkeit, die Software auf bis zu zwei Rechnern und mobil auf einem Wechseldatenträger, z.B. USB-Stick, zu installieren, können Anwender ihre Bankgeschäfte zeitlich und örtlich flexibel erledigen sowie auf die gesamten historischen Kontendaten zugreifen. Ein Synchronisieren oder Umkopieren ist nicht erforderlich, solange Nutzer direkt auf dem Wechseldatenträger arbeiten. „StarMoney Plus wurde speziell auf die Bedürfnisse von Freiberuflern, Selbstständigen und kleinen Betrieben sowie anspruchsvollen Privatkunden zugeschnitten. Dazu haben wir eine umfassende Nutzeranalyse durchgeführt. Zudem wurden wiederkehrende Bedarfsmeldungen aus den Reihen dieser Berufsgruppen bei der Entwicklung berücksichtigt“, erläutert Bernd Wittkamp, Geschäftsführer der Star Finanz. „Mit den auf die Zielgruppe zugeschnittenen intelligenten Funktionen und einem Höchstmaß an Sicherheit können Anwender ihren gesamten Zahlungsverkehr ganz unkompliziert organisieren.“

Schneller Überblick über Kostengruppen
StarMoney Plus bietet eine Vielzahl an Funktionen, die das Banking deutlich komfortabler gestalten. So lassen sich innerhalb der Reiterstruktur individuelle Übersichtsseiten erstellen, auf denen sich persönliche Container hinzufügen, konfigurieren und frei anordnen lassen. Über den Menüpunkt „Bestandsverwaltung“ ist es Anwendern möglich, Kostengruppen anzulegen und diesen bestimmte Zahlungen wie Gehälter, Spesen, Aufwände für Fuhrpark oder Immobilien zuzuordnen. Dadurch erhalten Nutzer einen schnellen Überblick über ihre Kosten und Aufwände.

Terminüberweisungen flexibel tätigen
StarMoney Plus ermöglicht neben der online terminierten Zahlung, der Zahlungsverwaltung bei dem jeweiligen Bankinstitut, eine Zahlungsverwaltung innerhalb des Programms – also offline. So können Nutzer das Versanddatum eines Auftrages selbst eintragen und jederzeit ändern. Eine komplette Löschung und ein Neuanlegen eines Auftrages ist nicht notwendig, da die Daten nicht bei der Bank gespeichert sind. Die Verwaltung der Zahlungen in StarMoney Plus macht Betriebe unabhängiger von ihren Banken, wenn diese bestimmte Terminierungs- und Änderungsfunktionen nicht anbieten. Auch im Bereich der wiederkehrenden Zahlungen bietet diese Funktion Vorteile. Aufträge werden nur einmal erfasst und ab sofort termingerecht von StarMoney Plus bereitgestellt.

Vorlagen nutzen statt erneut Daten einzugeben
StarMoney Plus integriert eine erweiterte Vorlagenverwaltung. Sie ermöglicht die Erstellung von Vorlagen für regelmäßige Zahlungen. Die Vorlagen lassen sich beliebig oft wiederverwenden und machen die erneute Eingabe von Daten überflüssig. Um sie schnell und einfach aufzufinden, können thematische Ordner wie Versicherungen oder Projektkosten angelegt werden.

Zahlungserinnerung übersichtlich zusammengefasst
Die Funktion „Zahlungserinnerung“ gibt Hinweise auf die demnächst fälligen Zahlungen innerhalb einer Datenbank. Diese Zahlungserinnerungen sind für Anwender auf einen Blick als eigener Container auf der Übersichtsseite zusammengefasst.

Dank der Funktion „Platzhalter“ im Feld „Verwendungszweck“ können Anwender Informationen wie beispielsweise das Datum, die Gläubiger ID oder Mandatsreferenz automatisch ergänzen lassen. Nutzer sind so in der Lage, zum Beispiel über das Kürzel vm/jjjj zu vermerken, dass es sich um eine Abrechnung von Leistungen aus dem Vormonat handelt.

Preis, Verfügbarkeit und Service
StarMoney Plus ist ab sofort für 74,90 Euro in der Vollversion und 3,79 Euro im Abo (monatlich) erhältlich. Nutzer von StarMoney 9.0 und 8.0 können das Upgrade-Angebot für 44,90 nutzen. Kunden haben zudem die Möglichkeit, die stationäre Version vorab 60 Tage lang kostenlos zu testen. Über eine eigene Hotline zum Ortstarif und einen kostenlosen E-Mail-Support erhalten Anwender von StarMoney Plus einen auf die Lösung abgestimmten Service.

Mehr Informationen zu den einzelnen StarMoney Produkten finden Sie unter: www.starmoney.de

Für weitere Informationen oder Fragen:
Birte Bachmann
Pressesprecherin
Star Finanz-Software Entwicklung und Vertriebs GmbH
Grüner Deich 15, 20097 Hamburg
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Pressekontakt:
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Fink & Fuchs Public Relations AG
Berliner Str. 164, 65205 Wiesbaden
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Über Star Finanz:
Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen zählt die Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, zu den führenden Anbietern von multibankenfähigen Online-Banking-Lösungen. Seit mehr als zehn Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit seinen derzeit 156 Mitarbeitern das Online-Banking von Anfang an entscheidend mit. Durch die im Jahr 2011 erfolgte Verschmelzung von Star Finanz und SFirm bündelt das geeinte Unternehmen seine Stärken in einem Softwareprodukthaus mit einem ganzheitlichen Leistungsspektrum im Bereich multibankenfähiger Online- und Mobile-Banking-Lösungen aus einer Hand.

Von den multibankenfähigen Banking-Lösungen StarMoney, StarMoney Business, das browserbasierte Banking-Portal StarMoney Web und SFirm für Privat- und Firmenkunden über Mobile-Banking-Produkte wie den Finanz-Apps StarMoney App, Sparkasse und Sparkasse+ bis hin zu individuellen Lösungen für Online-Zahlungsverkehr, Web-Anwendungen und CMS-Lösungen – Star Finanz bietet eine umfassende Palette an Finanzlösungen.

Als Gesellschafter der giropay GmbH und technischer Betreiber des gleichnamigen Online-Bezahlverfahrens setzt Star Finanz kontinuierlich neue Maßstäbe im E-Commerce. Starke Partner aus der Finanzwirtschaft sind dabei einer der Garanten des Erfolgs.

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Leben ohne Barrieren – Deutschlandweit geht in die Offensive:

Aktion 2015 „Den Erfolg vom Zufall befreien“

BildDem Handwerk geht es gut und die Aussichten für 2015 sind weiterhin nicht schlecht. Barrierefreies Bauen und Wohnen gewinnt in allen Altersstufen sichtbar an Bedeutung und es wird viel in zukunftsorientierte Wohnformen investiert.

Inzwischen haben zwar neben den üblicherweise betroffenen Hauptgewerken Sanitär, Tischler, Elektro und Fliesen auch die so genannten Nebengewerke (z.B. Maler, Schlosser, Maurer, GaLaBau usw.) den gigantischen Markt für barrierefreien Komfort für alle Generationen entdeckt. Viele Betriebe haben auch schon Vorteile aus der Entwicklung dieses Marktes zu verzeichnen.

Dennoch gehört eine strategische Vermarktung für diesen wichtigen Bereich nur in den wenigsten Betrieben zur Unternehmensplanung. Das Institut für Barrierefreiheit (ifb) hat herausgefunden, dass es sich bei Interessenten für komfortabel-barrierefreie Bau- und Anpassungsmaßnahmen in den meisten Betrieben noch um Zufallskunden handelt.

Der weit überwiegende Teil der abgefragten Unternehmen ist außerdem noch gar nicht oder nur unzureichend auf den Generationenmarkt 50-plus eingestellt. Es herrscht häufig die Meinung vor, dass die Bekanntmachung über eine Zertifizierung zum Fachbetrieb für barrierefreies Bauen bereits ausreicht, um potentielle Bauherren anzusprechen. Wenn der Erfolg dann ausbleibt, wird dies nicht selten damit begründet, der Markt dafür sei noch nicht reif.

„Es ist Zeit, den Erfolg vom Zufall zu befreien“ sagt Dieter Soth von Leben ohne Barrieren-Deutschlandweit und fügt sein altes Eigenzitat hinzu: „Nur wer seine Suche nach Gold strategisch aufbaut, wird vom Glücksritter zum Erfolgsplaner“.

L.o.B. (www.lebenohnebarrieren.de) startet deshalb mit Beginn des neuen Jahres mit Partnerbetrieben und solchen, die es werden möchten, eine neue Vermarktungsinitiative, um das Thema komfortabel-barrierefreies Bauen-Wohnen-Leben noch stärker in den Fokus bei Bauentscheidungen zu setzen.

Außerdem gehört es zu den erklärten Zielen der L.o.B.-Initiative, die Wertigkeit von Handwerksleistungen für komfortabel-barrierefreies Bauen besonders herauszustellen. Betriebe heben sich dadurch deutlich von herkömmlichen Handwerksleistungen ab und präsentieren damit eine Premiumleistung für anspruchsvolle Bauherren.

Mit Schulungs- und Informationsveranstaltungen hilft L.o.B. den Betrieben bei ihrer Marktplatzierung, schult und zertifiziert Betriebe nicht nur in Bezug auf barrierefreies Bauen, sondern auch in den Bereichen Kommunikation, Verhalten, Marketing usw.

Die letzten 10 Entwicklungsjahre des beispiellosen Zukunftsmarktes für barrierefreies Bauen und Wohnen zeigen, dass der Markt nicht nur da ist, sondern auch ganz spezielle Anforderungen an Betriebe stellt. Handwerksbetriebe sind gefordert, sich auf verschiedenen Ebenen schnellstmöglich anzupassen, um den Anschluss nicht zu verpassen.

„Stell‘ Dich auf die neue Marktsituation ein, sonst verändert die Marktsituation den Erfolg Deines Betriebes“ rät Dieter Soth abschließend und lädt gleichzeitig Betriebe zu Gesprächen ein.

Über:

„Leben ohne Barrieren“ – Deutschlandweit
Herr Dieter Soth
Carl-Sonnenschein-Str. 102
47809 Krefeld
Deutschland

fon ..: 02821-45231
fax ..: 02821-502350
web ..: http://www.lebenohnebarrieren.de
email : info@lebenohnebarrieren.de

Leben ohne Barrieren ist Deutschlands großer Verbund von Industrie, Handwerk und Dienstleistung. Mit einige hundert Betrieben werden barrierefreie Bau- und Anpassungsmaßnahmen umgesetzt.

Pressekontakt:

„Leben ohne Barrieren“ – Deutschlandweit
Herr Dieter Soth
Carl-Sonnenschein-Str. 102
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„Leben ohne Barrieren“ entdeckt: Kontaktformulare im Internet sind Auftragskiller im Handwerk

Besonders ältere Internetnutzer sperren sich gegen Kontaktformulare. Das schadet besonders dem Handwerk.

BildIch stelle mir Folgendes vor:
Nach reiflicher Überlegung hätte ich mich entschlossen, mein Wohnumfeld neu zu gestalten und mit einigen Handwerksbetrieben vor Ort Kontakt aufzunehmen. Da ich vielleicht erst ein paar Jahre an meinem jetzigen Ort wohne, kenne ich nicht viele Betriebe, die ich ansprechen könnte.
Deshalb setze ich mich an meinen PC, da ich trotz meines etwas fortgeschrittenen Alters die Vorzüge des Internet genieße und meine Korrespondenz fast nur noch per eMail erledige.
Ich habe mir eine Anfrage für verschiedene Handwerksbetriebe einfallen lassen, die ich nach Möglichkeit unkompliziert und mehrfach an verschiedene Betriebe unterschiedlicher Sparten versenden kann.
Unter den Bezeichnungen Schreiner oder Installateur in (Name der Stadt) finde ich auch gleich eine ganze Anzahl von Betrieben, die mir vom Gefühl her zusagen, weil mich Ihre Internetseite anspricht.

Jetzt beginnt das Problem:
Zahlreiche der ausgewählten Betriebe bieten mir gnädigerweise eine Kontaktaufnahme per Kontaktformular an. Das heißt, man unterstellt offensichtlich, dass ich den jeweils geforderten Fragenkatalog abarbeite, um damit um einen Kontakt zu betteln.
Viele der Kontaktformulare fordern mir sogar konkrete Angaben zu meinen Wünschen oder Problemen ab, dabei weiß ich doch selbst noch nicht, was ich will. Ich möchte doch zunächst nur ein fachkompetentes Beratungsgespräch, um mir eine Vorstellung von den Möglichkeiten zu machen.

Kurz gesagt, ich empfinde das als eine Zumutung.

Es stellt sich doch zu Recht die Frage, warum sich solche Betriebe den Zugang zum Kunden mit einer solchen Hürde versperren oder zumindest erheblich erschweren. Das ist ja gerade so, als wenn ein Einzelhändler zwar eine verlockende Schaufensterdekoration bietet, Kunden aber vor Zutritt des Geschäftes klingeln und Angaben zu ihrer Person machen müssen.

Mit Dialogmarketing und Kundenkommunikation hat das nichts zu tun. Manchmal hört man auf Befragen in betreffenden Betrieben, dass man sich vor einer „Flut“ von unerwünschten Mitteilungen schützen möchte und man für eine ordentliche Selektion keine Zeit habe.
Sorry, aber Marketing kostet immer Zeit.
„Wenn man zeitlich nicht dazu in der Lage ist, die Spreu vom Weizen zu trennen, sollte man am besten das Getreide verbrennen“ sage ich als pensionierter Unternehmensberater des Handwerks.

„Leben ohne Barrieren“, der große, bundesweit agierende Verbund von Handwerk, Industrie und Dienstleistung (www.lebenohnebarrieren.de) hat durch Befragung von rund 500 zufällig ausgewählten Senioren im Alter von 55 bis 65 Jahren beispielweise herausgefunden, dass weit über 60% der Befragten keine Kontaktformulare im Internet nutzt. In erster Linie, weil es zu umständlich erscheint, nicht zuletzt aber auch deshalb, weil es eine berechtige Angst vor Missbrauch mit den gemachten Angaben gibt.

Ein riesiges Kundenpotential bleibt da auf der Strecke…

Das Kontaktformular ist erwiesenermaßen in Wahrheit ein Kontaktkiller und verbaut hochattraktive Wege zum Kunden.
Es wird zudem vergessen, dass das Internet zwar gut für die eigene Präsentation ist, vor allem aber der Kommunikation dienst und dass neben Kundenanfragen viele wichtige, spannende und nützliche Informationen per eMail hereinkommen.

Eine eigene Homepage ist besonders in kleineren Betriebes des Handwerks in den meisten Fällen leider nur ein Imageprojekt und weniger ein Kommunikationsinstrument. Die angesprochenen Betriebe müssen lernen, sich den zeitgemäßen Kommunikationsmöglichkeiten stärker zu öffnen und nicht unnötig zu verschließen.

Über:

„Leben ohne Barrieren“ – Deutschlandweit
Herr Dieter Soth
Carl-Sonnenschein-Str. 102
47809 Krefeld
Deutschland

fon ..: 02821-45231
fax ..: 02821-502350
web ..: http://www.lebenohnebarrieren.de
email : info@lebenohnebarrieren.de

Der Autor ist pensionierter Unternehmensberater des Handwerks und Initiator von Leben ohne Barrieren.
„Leben ohne Barrieren“ ist der große Zusammenschluss von Handwerk, Industrie und Dienstleistung zum Thema barrierefreies Bauen-Wohnen-Leben.
Mit einigen hundert Partnerbetrieben werden barrierefreie Bau- Und Anpassungsmaßnahmen bundesweit realisiert.

Pressekontakt:

„Leben ohne Barrieren“ – Deutschlandweit
Herr Dieter Soth
Carl-Sonnenschein-Str. 102
47809 Krefeld

fon ..: 02821-45231
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Neuer Rundfunkbeitrag möglicherweise verfassungswidrig

Kanzlei Mingers und Kreuzer führt Musterklagen gegen den Rundfunkbeitrag

Im Jahr 2013 wurde die Rundfunkgebühr, umgangssprachlich auch als „GEZ-Gebühr“ bekannt auf Grundlage des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags (RBStV) aus dem Jahr 2011 durch den neuen „Rundfunkbeitrag“ ersetzt. Dieser könnte sich jedoch als verfassungswidrig bezüglich der Belastung der Betriebsstätten erweisen.

„Wir vertreten und beraten aktuell zwei Unternehmen im Auftrag zweier großer und überregionaler Verbände, zum einen den Landesinnungsverband für das Gebäudereiniger-Handwerk NRW mit Sitz in Köln und zum anderen den Bundesverband der Sicherheitswirtschaft mit Sitz in Bad Homburg vor der Höhe bei ihren Klagen gegen den Rundfunkbeitrag des Westdeutschen bzw. Hessischen Rundfunks vor den jeweils zuständigen Verwaltungsgerichten.“, berichtet Frau Prof. Dr. Susanne Walther von der Kanzlei Mingers & Kreuzer, www.anwaelte-bonn.com .

Kanzlei wie Mandanten halten die neue Berechnung des Rundfunkbeitrags sowie den Rundfunkbeitrag an sich für nicht vereinbar mit der geltenden Verfassung.

Zum einen wird der Rundfunkbeitrag nun anhand der Größe der Belegschaft sowie des Fuhrparks errechnet, wobei die bereits privat erfolgten Zahlungen der Belegschaft sowie verschiedene betriebliche Strukturen außer Acht gelassen werden.

„Unsere Mandanten werden hier aufgrund der außer Acht gelassenen branchentypisch gesteigerten Anzahl an Teilzeitkräften im Dienstleistungs- und Gebäudereinigungsgewerbe und der damit natürlich einhergehend rein zahlenmäßig wesentlich größeren Belegschaft in besonderem Maße benachteiligt. Dies verstößt gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz aus Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetztes“, erklärt Frau Prof. Dr. Susanne Walther von der Kanzlei Mingers & Kreuzer, www.anwaelte-bonn.com .

Zum anderen sei der neue Rundfunkbeitrag kein Beitrag mehr sondern vielmehr eine Steuer. Das Grundgesetz sieht aber eine solche Steuer nicht vor und gibt auch keine Ermächtigungsgrundlage um eine solche Steuer einzuführen.

Somit verstoße der neue Rundfunkbeitrag bei der Belastung der Betriebsstätten gleich zweifach gegen das Grundgesetz und damit gegen die Verfassung.

Über:

Mingers & Kreuzer
Frau Susanne Walther
Markt 10-12
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 0228/18496942
web ..: http://www.anwaelte-bonn.com
email : info@mingers-kreuzer.de

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p>Pressekontakt:

Mingers & Kreuzer
Herr Markus Mingers
Markt 10-12
53111 Bonn

fon ..: 0228/18496942
web ..: http://www.anwaelte-bonn.com
email : mingers@mingers-kreuzer.de

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