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Bist du ein #retourensohn?

Digital-Insider Michael Atug startet Projekt gegen Verschwendung im Online-Handel

Bist du ein #retourensohn?

eCommerce-Pionier Michael Atug ist der Kopf hinter „#retourensohn“

Schuhe, Kleider, Waschmaschinen oder Handys: Kaum beim Kunden angekommen, werden neuwertige Waren oft postwendend zurück an die Händler geschickt – und zum großen Teil vernichtet. Der Versand von Retouren hat sich längst zu einem weltweiten Volkssport entwickelt. Und Deutschland ist dank 280 Millionen retournierter Artikel pro Jahr Europameister. Welche Folgen dies für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft hat, zeigt E-Commerce-Pionier Michael Atug mit seinem Projekt #retourensohn. Auf der gleichnamigen Website teilt er dabei seine Erfahrung als Gründer, Unternehmer, Visionär, Investor und Berater, um Konsumenten und Händlern gleichermaßen Lösungswege aufzuzeigen. Sein Ansatz: Erst denken, dann bestellen.

Brandneue Produkte werden wie Abfall behandelt

„Wir leben in einer Zeit, in der jeder alles sofort haben möchte“, sagt Michael Atug. „Den meisten Menschen sind die Konsequenzen dieses Verhaltens entweder nicht bewusst oder schlichtweg egal. Das möchte ich ändern.“ Aktuelle Recherchen des ZDF zeigen die Brisanz des Themas. Demnach vernichtet allein Amazon in Deutschland jeden Tag Waren im Wert von mehreren zehntausend Euro. Dabei handelt es sich nicht um beschädigte Produkte. Im Gegenteil. Die meisten Retouren sind in völlig einwandfreiem Zustand. Ihr einziger Fehler: Sie gefallen dem Kunden nicht.

Ungeduld führt zu Verschwendungssucht

So werden jährlich bis zu 300 Millionen Retouren an die Händler und Hersteller versendet. Das ist jedes sechste Paket. Besonders häufig wird Bekleidung zurückgeschickt, die für eine Anprobe bestellt wurde. Passt eine Hose nicht oder entspricht die Farbe nicht den Erwartungen, gehen oft gleich mehrere Kleidungsstücke zurück an den Händler. Für diesen ist die Vernichtung der Artikel dann meist günstiger als die Rückführung in den Handel. „Der Umgang mit Waren ist unglaublich beliebig geworden“, so Michael Atug. Denn kaum jemand beschäftige sich vor dem Kauf intensiv mit den Produkten. „Dank Amazon Prime und ähnlichen Angeboten verlieren wir das Bewusstsein für den Wert der Waren. Wir sind bequem geworden und haben es uns in einer Welt gemütlich gemacht, in der nahezu jedes Produkt innerhalb von 24 Stunden geliefert wird. Zeit für eine intensive Produktrecherche nimmt sich doch kaum jemand.“ Und so sei es kaum verwunderlich, wenn viele Produkte dann nicht den hohen Ansprüchen der Kunden genügen.

Das Märchen vom kostenlosen Versand

Die Folge sind gestresste, ausgebeutete Paketboten und ein enormer ökologischer Fingerabdruck. Allein die Retouren in Deutschland verursachen täglich einen Ausstoß von 238.000 Tonnen CO2. Das entspricht 2.200 Autofahrten von Hamburg bis nach Moskau. Das ist aber noch nicht alles. „Durch die Retouren entstehen Kosten in Höhe von rund 5,5 Milliarden Euro. Diese werden von den Händlern an die Kunden weitergegeben“, so Michael Atug. Und: „Auch, wenn viele Menschen den Versprechungen glauben – einen kostenlosen Versand gibt es nicht. Irgendjemand zahlt immer.“ Retouren belasten also Umwelt und Wirtschaft gleichermaßen und eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht, oder?

Raus aus der Lethargie: Strategien für mehr Nachhaltigkeit im Online-Handel

„Jeder von uns ist Konsument und kann etwas tun“, so Michael Atug. Als Beispiel nennt er den Verzicht auf unnötige Express-Lieferungen. „Denn mal ehrlich: Auf die meisten Waren könnten wir locker einige Tage warten.“ Hier sei Ungeduld das eigentliche Problem. Genauso überflüssig seien zweite Zustelltage. „Das Paket kann beim Nachbarn oder an einer Packstation abgegeben werden. Der Paketbote spart sich die erneute Anfahrt, hat weniger Zeitdruck und der CO2-Ausstoss ist auch geringer.“

Und die Händler? „Umweltfreundliche Verpackungen oder Füllmaterialien wären ein guter Anfang.“ So hat Michael Atug im eigenen Unternehmen zeitweise bereits benutzte Kartons für den erneuten Versand wiederverwertet. „Natürlich hatten diese Kartons manchmal Macken. Für den Versand waren sie aber dennoch völlig in Ordnung.“ Doch nicht bei allen Kunden kam diese nachhaltige Zweitverwertung gut an. „Teilweise habe ich schlechte Bewertungen bekommen, weil am Karton eine Ecke eingedrückt war. Das kann ich in keiner Weise nachvollziehen, da das verpackte Produkt im einwandfreien Zustand geliefert wurde. Und nur darauf kommt es an.“ Kunden sollten lieber Händler unterstützen, die auf diese Weise Ressourcen einsparen. Eine Idee seien auch Sticker, über die auf dem Karton erklärt wird, warum eine Karton-Zweitverwertung der Umwelt und damit auch dem Empfänger – also dem Kunden nützt. Genauso wichtig seien aber detaillierte Produktbeschreibungen, die dafür sorgen, dass die Kunden exakt die Ware erhalten, die sie sich wünschen. „Wenn sich dennoch nichts ändert, sollten die sogenannten kostenlosen Retouren abgeschafft werden.“ Die Kosten müsse dann eben der Verbraucher zahlen. „Wenn dieser Irrsinn so endlich beendet wird, ist das meiner Meinung nach eine faire Lösung.“
Weitere Infos auf https://retourensohn.de/

Über #retourensohn
Auf retourensohn.de, macht sich Michael Atug für einen nachhaltigeren und bewussteren Umgang mit Retouren im Online-Handel stark. Der Digital Rockstar, Gründer, Visionär, Investor, Onlinehändler, Berater, Rampensau, Speaker und Influencer erkannte bereits 2001 als einer der ersten das immense Potenzial des Onlinehandels. Damit zählt Michael Atug zu den Pionieren der deutschen E-Commerce-Szene. Seitdem rockt er Branchenevents, fördert junge Talente und teilt seine langjährige Erfahrung im eigenen, annähernd 11.000 Personen starken Facebook Social-Media-Ökosystem mit den Multichannel Rockstars.

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Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Zivilrecht

Widerrufsfrist beim Autokauf

Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Zivilrecht

Wurde der Autokauf online abgeschlossen, gilt nicht automatisch das gesetzliche Widerrufsrecht. (Bildquelle: ERGO Group)

Bietet ein Autohaus einen Wagen über ein Onlineportal an und organisiert den Vertragsabschluss per E-Mail, handelt es sich deswegen nicht automatisch um ein sogenanntes Fernabsatzgeschäft. Das bedeutet, dass Verbraucher den Kauf in einem solchen Fall nicht einfach innerhalb von 14 Tagen widerrufen können. So hat laut Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, das Landgericht Osnabrück entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Eine Frau hatte auf einem großen Online-Autoportal einen Kombi gefunden, der ihr gefiel. Sie rief bei dem inserierenden Autohaus an und dieses willigte ein, ihr ein Bestellformular per E-Mail zuzuschicken. In der E-Mail hieß es, dass der Kauf erst mit schriftlicher Bestätigung des Autohauses oder Übergabe des Fahrzeugs endgültig zustande komme. Die Kundin füllte das Bestellformular aus, scannte es ein und schickte es per E-Mail zurück an das Autohaus. Dann überwies sie das Geld. Ihr Ehemann holte das Auto ab. Zehn Monate später wollte die Frau den Kauf rückgängig machen. Sie berief sich dabei nicht auf Mängel des Autos, sondern auf das gesetzliche Widerrufsrecht, welches bei sogenannten Fernabsatzverträgen gilt. Es besagt: Verbraucher können Verträge mit gewerblichen Unternehmern, die online oder per Telefon abgeschlossen wurden, innerhalb von 14 Tagen ohne Begründung widerrufen. Erhält der Verbraucher keine korrekte Widerrufsbelehrung, ist ein Widerruf sogar noch innerhalb von einem Jahr und 14 Tagen möglich. Das Autohaus weigerte sich allerdings, den Vertrag rückabzuwickeln: Hier habe es sich nicht um ein Fernabsatzgeschäft gehandelt und deshalb sei kein Widerruf möglich. Normalerweise versende das Autohaus auch keine Bestellformulare per E-Mail, dies sei eine Ausnahme gewesen.

Das Urteil

Das Landgericht Osnabrück gab dem Autohaus recht. Fahrzeuge online zu inserieren und den Kauf ausnahmsweise per E-Mail und Telefon abzustimmen, reiche nicht für einen Fernabsatzvertrag aus. Dieser setze voraus, dass ein organisiertes Fernabsatzsystem vorhanden sei, dass also das Autohaus solche Verträge generell online oder telefonisch nach einem festen Verfahren abwickle und auch ein organisiertes System zum Versand der Ware habe. Im vorliegenden Fall habe das Autohaus lediglich Anzeigen auf einem fremden Internetportal geschaltet. Einen Versand biete es generell nicht an. Es habe sich daher um einen ganz normalen Autokauf gehandelt. Die Kundin habe also kein Widerrufsrecht.

Was bedeutet das für den Autokauf?

Verbraucher können heute auch Autos online kaufen. Ob sie dabei ein Widerrufsrecht haben, hängt allerdings davon ab, wie der Kauf organisiert ist. So gibt es durchaus Hersteller, auf deren Website Kunden mit Hilfe eines entsprechenden Online-Formulars per Mausklick ein Auto kaufen können. Der Kunde kann das Auto dann wahlweise abholen oder sich liefern lassen. Dabei handelt es sich um ein organisiertes Online-Absatzsystem und das Widerrufsrecht gilt. Gibt ein Autohaus jedoch lediglich eine Anzeige auf einem Autoportal auf, handelt es sich um einen normalen Kauf ohne Widerrufsrecht – und zwar auch dann, wenn Käufer und Verkäufer per E-Mail und Telefon in Kontakt treten. Dann gilt das Widerrufsrecht nicht. Verbraucher können in so einem Fall höchstens Rechte aus der gesetzlichen Sachmängelhaftung geltend machen. Die setzt aber voraus, dass das Fahrzeug bei Übergabe mangelhaft war.
Landgericht Osnabrück, Urteil vom 16. September 2019, Az. 2 O 683/19

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Neue EURALIS Beraterkarte online

Schneller Zugriff auf Informationen liefert die neue Beraterkarte der EURALIS Saaten GmbH.

Neue EURALIS Beraterkarte online

Quelle: EURALIS

Schneller Zugriff auf Informationen liefert die neue Beraterkarte der EURALIS Saaten GmbH, die auf Basis von Google Maps realisiert wurde. Die Beraterkarte des Unternehmens steht Kunden und Interessierten ab sofort
online zur Verfügung.
Auf der Internetseite des Unternehmens liefert die Beraterkarte über eine Suchfunktion die entsprechenden
Berater der Region und deren Kontaktdaten. Der richtige Ansprechpartner für Fragen rund um das Saatgut
der Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja kann schnell gefunden werden.
Darüber hinaus- liefert diese Beraterkarte Informationen über interessante Veranstaltungen, Feldtage und
die EURALIS Standorte.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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040 608877 54
040 608877 34
gesa.christiansen@euralis.de
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Tipp für Heizöl-Kunden:

Bestellung mit Qualitätsfilter

sup.- Wie exakt sind Mengenmessung und Abrechnung des Händlers, wenn der Heizöltank befüllt wird? Normalerweise ist das eine Frage des Vertrauens, weil die Lieferscheinangaben vom Kunden nicht überprüft werden können. Es besteht jedoch die Möglichkeit, schon bei der Bestellung der neuen Brennstoff-Vorräte einen Qualitätsfilter zu aktivieren. Dafür kann im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de ein einfacher Händler-Check vorgenommen werden. Dort lassen sich nämlich bundesweit alle Heizöl-Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel auflisten. Dieses Prädikat wird nur verliehen, wenn der Lieferant in Sachen Fuhrpark, Messtechnik, Beratungskompetenz und Preistransparenz höchsten Anforderungen gerecht wird. Die strengen Prüfkriterien für diese Auszeichnung gehen zum Teil weit über die gesetzlichen Regelungen hinaus. Eine Suchfunktion nach Postleitzahlen erlaubt es jedem Verbraucher, einen Energiehändler mit attestierter Zuverlässigkeit in unmittelbarer Nähe zu finden.

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Hat es Ihnen geschmeckt?

ARAG Experten zu Ihrem guten Recht im Restaurant

Ob die schnelle Pizza mit Kollegen zum Feierabend oder das Festessen mit der ganzen Familie – über acht Millionen Deutsche geben an, häufig Essen zu gehen. Sogar über 48 Millionen gehen mindestens ab und zu ins Restaurant. Was sie sich davon versprechen? Meist gute Speisen in netter Gesellschaft – einfach eine schöne Zeit! Doch was ist, wenn das Essen nicht hält, was die Speisekarte verspricht oder der tollpatschige Kellner Rotwein über die Hose des Gastes schüttet? ARAG Experten sagen, welche Rechte ein Gast im Restaurant besitzt.

Ungenießbares nicht bezahlen
Wer tatsächlich ungenießbares Essen erhält, muss natürlich nichts dafür bezahlen. Allerdings muss dieser Zustand nachweisbar und die Reklamation nicht auf das persönliche Geschmacksempfinden des Restaurantbesuchers zurückzuführen sein. Ein pauschales Meckern, es habe nicht geschmeckt, reicht nicht aus (LG Düsseldorf 22 S 136/92). Demnach können objektiv versalzene, rohe oder angebrannte Speisen ohne Wenn und Aber zurückgegeben werden – und zwar möglichst rasch. Wer erst isst und sich dann beschwert, kann den Preis nicht mehr mindern (LG Freiburg, Az. 3 S 85/71).

Im Beschwerdefall muss der Gast dem Wirt die Möglichkeit zum Nachbessern einräumen. Dabei kann er ihm auch eine angemessene Frist von beispielsweise 15 Minuten setzen. Geht auch der zweite Versuch daneben, kann der Gast ohne zu zahlen von seiner Bestellung Abstand nehmen. Gar nicht zumutbar sind übrigens Fremdkörper wie Schnecken oder Käfer im Essen – in einem solchen Fall muss der Gastwirt auch keine Nachbesserungschance erhalten. Für vorher verzehrte Speisen oder Getränke muss er dennoch löhnen.

Verdorbenes = Schadensersatz?
Sollte ein Gast etwas offensichtlich Verdorbenes serviert bekommen, ist die Sache einfach: nicht essen, sondern zurückgehen lassen. Hat er berechtigten Zweifel an der Güte der dargereichten Lebensmittel kann er im äußersten Fall auch das Ordnungsamt einschalten und bitten, das Restaurant zu überprüfen. Doch das Problem an verdorbenen Lebensmitteln ist, dass man sie eben häufig nicht erkennt und dann nach dem Verzehr erkrankt. In einem solchen Fall kann man theoretisch Schadensersatz und Schmerzensgeld geltend machen. Allerdings muss nachgewiesen werden, dass die Erkrankung vom Verzehr des dargebotenen Essens stammt. Dies funktioniert am besten, wenn mehrere Personen, die das gleiche zu sich genommen haben erkranken – beispielsweise nach einer größeren Feier. Ansonsten ist der Nachweis schwer zu erbringen, da Magen-Darm-Beschwerden viele Ursachen haben können.

Verletzungen beim Verzehr
Immer wieder kommt es vor, dass sich Fremdkörper im Essen befinden und sich der Gast durch beherztes Zubeißen seine Zähne beschädigt. Geschieht derartiges ist derjenige im Vorteil, der den Gegenstand des Übels noch vorweisen kann – zwecks Beweismittelsicherung. Ohne einen Beweis nämlich kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich beispielsweise im Fleisch ein Stein oder ähnliches verbarg, der Schuld am Verlust des ausgebissenen Zahnes war (BGH, Az.: VIII ZR 283/05). Bei einem eindeutigen Nachweis ist Schadensersatz fällig. Doch Achtung bei Wildgerichten: mit einem Schrotkorn im Fleisch sollte hier durchaus gerechnet werden. Daher musste ein Gastwirt auch nur für drei Viertel der Zahnbehandlungskosten eines Gastes aufkommen, das letzte Viertel blieb diesem selbst überlassen (AG Waldkirch, Az.: 1 C 397/99).

Kellnerfehler
Landet Rotwein oder ähnliches auf der Garderobe eines Restaurantbesuchers, haften eigentlich Kellner und Wirt gemeinsam. In den meisten Fällen jedoch hat der Gastwirt eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen, die einen solchen Schaden übernimmt. Dazu muss der Gast lediglich die Rechnung der Reinigung einreichen; das ist meist unproblematisch.

Problematischer sind da schon lange Wartezeiten für ein gutes Essen. Wie lang die Wartezeiten auf das Essen wirklich sein dürfen, ist nirgends fest geregelt, so die ARAG Experten. Allerdings lässt sich auf ein paar Erfahrungswerte zurückgreifen. Während zwanzig Minuten Wartezeit im Imbiss lang sind, ist in einem gehobenen Restaurant unter Umständen auch eine Stunde Wartezeit zumutbar. Beim Mittagessen unter Zeitdruck gilt wiederum eine andere Toleranzgrenze als abends.

In zwei Fällen durften die Betroffenen nach eineinhalb bzw. zwei Stunden ihren Rechnungsbetrag um 20 bzw. 30 Prozent mindern (AG Hamburg, Az. 20 a 275/73, LG Karlsruhe, Az. 1 S 196/92). Auf die Rechnung dagegen muss nicht so lang gewartet werden: Nach 15 Minuten und mehrfacher Aufforderung darf man das Restaurant verlassen. Doch sollte man seine Personalien hinterlassen, damit der Wirt die Rechnung per Post zustellen kann. Ansonsten droht der Vorwurf der Zechprellerei.

Download des Textes:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Hohe Versandkosten und lange Lieferzeit verhindern den Bestellabschluss

Studie „Delivering Consumer Choice: State of e-Commerce Delivery“ von MetaPack zeigt Erwartungen deutscher Online-Shopper bei der Lieferung

Highlights:
– 53 Prozent haben mindestens schon einmal eine Online-Bestellung aufgrund unbefriedigender Lieferoptionen abgebrochen.
– 67 Prozent haben schon einmal einen Onlinehändler einem anderen vorgezogen, weil dieser mehr Lieferoptionen angeboten habe.
– 48 Prozent haben mindestens schon einmal teurer eingekauft, weil die Lieferoptionen besser und bequemer waren.
– 43 Prozent halten eine kostengünstige Lieferung ausschlaggebend für einen Online-Einkauf, gefolgt von Pünktlichkeit (31 Prozent) und Schnelligkeit (21 Prozent)
– 82 Prozent wollen die Informationen zu den Lieferoptionen dort auf der Webseite einsehen, wo auch das Produkt zu finden ist.
– 38 Prozent nutzen Amazon Prime, aber 87 Prozent wünschen sich entsprechende Alternativen.

Deutschlands Online-Shopper haben eine klare Vorstellung davon, wie der Lieferungsprozess bei einer Bestellung auszusehen habe. Demnach können E-Commerce-Händler viel verkehrt machen bei der Warenlieferung – wenn es überhaupt dazu kommt. Ergebnisse einer globalen Studie, die das Forschungsinstitut Research Now im Auftrag von MetaPack unter 3000 Online-Shoppern in sechs Ländern durchgeführt hat, zeigen, welche Hürden zu nehmen sind, und welche Optionen sie Web-Shoppern unbedingt bieten sollten, damit der Kauf tatsächlich zustande kommt. In Deutschland nahmen 520 Männer und Frauen in den Altersgruppen von 18 bis 65+ an der Befragung teil. Eine Einzelauswertung ergab, dass 53 Prozent der deutschen Internet-Käufer schon mindestens einmal ihre Bestellung abgebrochen haben, weil ihnen die Lieferoptionen nicht zusagten.

Bei ihren Online-Einkäufen legen die Deutschen großen Wert auf einen komfortablen und transparenten Versandprozess. Idealerweise sollte die Zustellung möglichst schnell ablaufen zumindest jedoch sollte vorab eine Lieferzeit mitgeteilt werden. Diese sollte sich allerdings mit den Erwartungen decken, denn 48 Prozent der deutschen Befragten haben schon eine Bestellung abgebrochen, weil die angegebene Lieferzeit für sie zu lang war. 67 Prozent haben schon einmal einen Onlinehändler einem anderen vorgezogen, weil dieser schlicht mehr Lieferoptionen anbieten konnte. Besonders erstaunlich ist, dass selbst günstiger angebotene Produkte die Kunden nicht davon abhalten, zu einem Anbieter mit besseren Lieferoptionen zu wechseln: 48 Prozent der deutschen Online-Shopper haben schon einmal kurz vor Bestellabschluss einen anderen Onlineshop aufgesucht, in dem das entsprechende Produkt zwar teurer war, die Lieferoptionen jedoch ihren Erwartungen entsprachen.

Alternativen zu Amazone Prime sind gewünscht
Idealerweise sollte der Versand für den Kunden keine Kosten verursachen. Eine deutliche Mehrheit von 84 Prozent der Befragten erwartet eine kostenfreie Lieferung und 52 Prozent haben schon einmal wegen zu hoher Versandkosten eine Bestellung abgebrochen. Und so wundert es nicht, dass 43 Prozent der Studienteilnehmer angeben, dass bei Abschluss ihres Online-Einkaufs die Höhe der Versandkosten von zentraler Bedeutung ist. Fast ein Drittel – 31 Prozent – misst der Pünktlichkeit einen höheren Stellenwert bei. Für 21 Prozent ist eine schnelle Lieferung das entscheidende Kriterium – verbunden mit konkreten Vorgaben: Von diesem Anteil der Befragten erwarten 67 Prozent der Befragten ein garantiertes Lieferdatum und 89 Prozent sogar einen genauen Lieferzeitpunkt mit Uhrzeit. Und während 38 Prozent der Verbraucher die kostenpflichtige Vorzugsbehandlung von Amazon Prime schätzen und sie diese auch bei anderen Händlern begrüßen würden, wünscht sich die Mehrheit von 87 Prozent vornehmlich eine größere Vielfalt an Lieferoptionen bei den Händlern ihres Vertrauens.

Lieferoptionen nicht verstecken
Onlinehändler tun gut daran, ihre Lieferoptionen gut sichtbar in ihrem Shop zu platzieren oder zu verlinken. Denn Online-Shopper, die die Lieferoptionen erst mühsam auf der Webseite des Händlers suchen müssen, wenden sich ebenfalls in den meisten Fällen konsequent ab und verlassen den Shop. Beeindruckende 82 Prozent der Verbraucher wollen Lieferoptionen deutlich auf der Produktseite selbst dargestellt bekommen.

„Lieferservices müssen persönliche Anforderungen erfüllen“
Arjan Kerkhoff, Sales Director Central Europe bei MetaPack kommentiert: „Die Kunden entscheiden bei jeder Bestellung aufs Neue, welche Zustelloption sie bevorzugen. Um ihren Wünschen entgegenzukommen, werden Händler auch künftig die Wahlmöglichkeiten der Auslieferungsszenarien ausbauen müssen. Eine kostenlose, schnelle und zeitlich garantierte Lieferung sind für den Erfolg eines Online-Händlers und seinen Shop unabdingbar.“

Die vollständige Studie „Delivering Consumer Choice: 2015 State of e-Commerce Delivery“ ist kostenlos verfügbar unter:
http://www.metapack.com/report/lieferung-muss-verbrauchern-die-wahl-lassen-report/?lang=de

Über MetaPack
Gegründet 1999, unterstützt MetaPack im Online-Handel und in der Warenzustellung tätige Unternehmen dabei, die stetig wachsenden Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich innovativer Lieferoptionen optimal und effizient erfüllen zu können. Die Software-as-a-Service-Lösung von MetaPack bietet aufgrund der Zusammenarbeit mit 300 Logistikunternehmen sowie 3 500 Dienstleistern in über 200 Ländern eine Reihe individuell zugeschnittener Lieferservices, von der weltweiten Sendungsverfolgung bis zu vereinfachten Rücknahmeprozessen. Dank MetaPack versenden führende Online-Händler wie zum Beispiel ASOS, CeWe Color, Fossil, real,- oder reBuy jährlich weltweit über 400 Millionen Pakete. Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.metapack.com.

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Indirekter Einkauf unter der Lupe

Weltmarktführer ZEISS erweitert Zusammenarbeit mit Lösungspartner POOL4TOOL

Indirekter Einkauf unter der Lupe

ZEISS

Wien | München | Detroit | Singapur, 05. November 2015 – Ressourcen bündeln für mehr Durchblick im Einkauf – darauf legt der weltweit tätige Technologiekonzern der optischen und optoelektronischen Industrie seit Jahren großen Wert. Um umfassend Kosten zu reduzieren, will ZEISS auch im indirekten Einkauf global und lokal neue Transparenz und Synergien erzeugen. Unterstützung bekam der Weltmarktführer von Lösungsspezialist POOL4TOOL, mit dem ZEISS seit 2010 zunächst seine Einkaufsprozesse im direkten Bereich effizienter organisierte. Mehr darüber erfahren Interessierte am 11. November 2015 beim 50. BME-Symposium in Berlin im Fachvortrag von Lothar Färber, Vice President Procurement der Carl Zeiss AG.

„Ressourcen bündeln für mehr Durchblick im Einkauf“ lautet das Motto des Technologiekonzerns ZEISS mit Sitz in Oberkochen. Der Weltmarktführer will im indirekten Einkauf global und lokal neue Transparenz und Synergien erzeugen, um die Kosten zu reduzieren. Die Carl Zeiss AG suchte für ihren indirekten Einkauf eine neue Lösung, welche die optimierten Prozesse im Unternehmen spiegeln und unterstützen kann und damit in der indirekten Beschaffung nachhaltig Kosten einspart. Denn Volumen bei ZEISS ist im indirekten Einkauf enorm. Es gilt, Leistungen und Produkte bei Logistikfirmen sowie bei Anbietern von IT-Hardware, IT-Lizenzmanagement, Facility Management, Mobility (u.a. Flottenmanagement und Reisen), Mobilfunkverträgen und vielem mehr abzufragen und zu bestellen. Lange Zeit wurden hier Synergiepotentiale verschenkt. Dabei kann man Bedarfe selbst im indirekten Einkauf bündeln. Überregional oder sogar global lassen sich so verschiedene Warengruppen zusammenführen, beispielsweise bei Büromaterial und Reisen. Kommt für eine Leistung allerdings nur ein lokaler Anbieter in Frage, dann bleibt die Verantwortung lokal beim jeweiligen Standort, da hier kein Synergiepotential gegeben ist. Dazu plant ZEISS sogenannte lokale Hubs in China und den USA. Dadurch kann die jeweilige Region das indirekte Material gebündelt und die besten Lieferanten dafür identifiziert werden.“

Vereinfachte Bestellung mit POOL4TOOL
Seit 2010 greift ZEISS auf POOL4TOOL zurück und konnte mit der Lösung seine Prozesse zunächst im direkten Bereich und dann auch bei indirekten Warengruppen deutlich effizienter, nachvollziehbarer und global einheitlicher gestalten. Dabei vertraut das Unternehmen auf die Bestellplattform von POOL4TOOL als auch das eProcurement-System für den global indirekten Einkauf. „POOL4TOOL vereinfacht deutlich unsere klassischen Bestellprozesse, sodass wir beschlossen haben, das System nun sukzessive auf alle Standorte weltweit auszurollen“, zeigt sich Lothar Färber, Vice President Procurement, Carl Zeiss AG, zufrieden.

Das eProcurement-System von POOL4TOOL bietet ZEISS die Möglichkeit, ihre komplexe Freigabestruktur im System abzubilden. ZEISS kann heute aus einem Warenkorb unterschiedliche BANFen mit unterschiedlichen Freigabewegen und Zuständigkeiten starten. Darüber hinaus wird aus einer Freitext-Bestellung automatisch eine Easy-RFQ gestartet, sodass der Einkäufer beim Lieferanten nicht zum Bestellstatus nachgreifen muss, was den Einkäufer enorm entlastet. Die Verknüpfung zu anderen POOL4TOOL-Modulen ermöglicht noch aus dem eProcurement einen direkten Start des POM-Prozesses (Purchase Order Management). Mit POOL4TOOL kann ZEISS die „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform für seinen indirekten Einkauf maximal ausnutzen und dabei die besten Lieferanten finden, Ressourcen bündeln und zugleich alle Prozesse immer im Blick behalten.

Eventhinweis
Mehr über die Aufstellung des Zentraleinkaufs und den aktuellen Herausforderungen von ZEISS können die Besucher des 50. BME-Symposiums Einkauf und Logistik, am 11.-13. November 2015 in Berlin, erfahren:
Fachkonferenz | 11. November 2015 | 14.45 – 15.30 Uhr
Spannungsfeld Zentraleinkauf in dezentralen Firmenstrukturen
Aufstellung des zentralen Einkaufs für indirektes Material als Shared-Service-Funktion
– Lothar Färber | Vice President Procurement, Business Services & Infrastructure | Carl Zeiss AG
Weiterführende Fragen können im Anschluss am POOL4TOOL-Messestand (Standnummer C16) beantwortet werden.

Über POOL4TOOL: Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 250 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 200.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presseuebersicht

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medvergleich.de: Apotheken-Preise vergleichen und sparen

Das aktuelle Gesundheitsportal medvergleich.de bietet Interessenten ein Medikamenten Preisvergleich, Gesundheitsnews und Ärzteverzeichnis.

BildAuf dem Gesundheitsportal http://www.medvergleich.de/ können Interessenten Preise von nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten, Naturheilmitteln und Pflegeprodukten vergleichen. Die Bestellung und Lieferung des gewünschten Produkts erfolgt direkt durch die angeschlossenen Apotheken. Teilnehmenden Apotheken auf medvergleich.de entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen und verfügen über eine Lizenz für den Verkauf von Medikamenten im Internet.

Ein Preisvergleich von Medikamenten lohnt sich, da freiverkäufliche Präparate keiner gesetzlichen Preisbindung unterliegen und dadurch Ersparnisse möglich sind. Interessenten können mithilfe der Suchmaske Ihr gewünschtes Produkt einem Preisvergleich unterziehen. Während der Eingabe erscheinen bereits Produktvorschläge inklusive aktuellem Preis. Suchergebnisse werden nach Preisen sortiert. Auch die Summe aus Produkt und Versandkosten kann gewählt werden. Alternativ kann zum jeweiligen Produkt nach möglichen Generika gesucht werden. Als Generika werden Arzneimittel mit wirkstoffgleicher Zusammensetzung eines bereits am Markt befindlichen Originalprodukts, bezeichnet. Der Vorteil von Generika ist, dass sie preiswerter angeboten werden können.

Produkte sind auch in unterschiedliche Kategorien wie „Allergien & Asthma„, „Urlaub & Reise“ oder Homöopathie eingeordnet. So kann der Interessent themenspezifische Angebote durchstöbern. Für mehrteilige Bestellungen bietet die Seite eine Merkzettel-Funktion. Sobald mehrere Artikel gespeichert wurden, prüft sie, ob ein am Preisvergleich teilnehmender Anbieter die Artikel im Gesamtpaket günstiger anbietet. Die Versandkosten der einzelnen Apotheken werden dabei berücksichtig. Anschließend kann bei der gewünschten Apotheke die Bestellung unkompliziert aufgegeben werden. Abgerundet wird das Angebot von medvergleich.de durch eine News-Rubrik, die Artikel zu Ernährung, Gesundheit und Fitness anbietet. Ein Ärzteverzeichnis mit Bewertungsfunktion wird ebenfalls bereitgestellt.

Über:

Medvergleich.de
Herr Natascha Neufuss
Wilhelmsplatz 1
32052 Herford
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fon ..: 05221-69932
fax ..: 05221-99338
web ..: http://www.medvergleich.de/
email : info@ideenkraftwerk-gmbh.de

http://www.medvergleich.de ist ein Gesundheitsportal mit einem Medikamenten Preisvergleich, News und Tipps rund um das Thema Gesundheit. Interessenten haben die Möglichkeit, Medikamentenpreise zu vergleichen. Die gewünschten Produkte können direkt bei den angeschlossenen Apotheken bestellt werden. Ein Ärzteverzeichnis mit Bewertungsfunktion wird ebenfalls bereitgestellt.

Pressekontakt:

Ideenkraftwerk GmbH
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Brötchen – und Getränkelieferservice in Leipzig und Umgebung

Endlich mehr Freizeit genießen

BildJeden Samstag und Sonntag die gleiche Frage: Wer steht jetzt auf und geht zum Bäcker?

In Ballungszentren ist das ja oft recht einfach, wenn man einen Bäcker gleich um die Ecke hat, welcher auch am Sonntag seine frischen Brötchen bäckt. In den Außenbezirken und ländlichen Regionen wird das Ganze schon etwas schwieriger. Aufstehen, bei Wind und Wetter den kalten Motor des Autos starten, zum Bäcker und wieder zurück. Da ist schnell mal eine Stunde der kostbaren Freizeit am Wochenende weg und die Umwelt profitiert auch nicht wirklich davon. Tausende Menschen in Deutschland praktizieren das so, obwohl es Alternativen gibt.

Hat jemand schon mal darüber nachgedacht sich das Frühstück liefern zu lassen? Im Stadtgebiet Leipzig und Umgebung ist das jetzt kinderleicht möglich. Verschiedenste Backwaren einer etablierten Leipziger Handwerksbäckerei kommen von Montag bis Sonntag ganz bequem an die Haustür. Zum Angebot gehören Backwaren wie Brötchen, Brot und Kuchen sowie alles was zu einem gesunden Frühstück dazugehört. Die winzige Liefergebühr von 0,79 Euro ist gar nichts, im Gegensatz zu der verlorenen Stunde Freizeit, den hohen Benzinkosten und der Umweltbelastung.

Um diesen Service einmal auszuprobieren, steht jedem Kunden eine kostenlose Probelieferung zur Verfügung. Hierzu kann man sich 3 kostenlose Brötchen aussuchen und zum Wunschliefertag nach Hause bringen lassen.

Zur Bestellung geht es hier:

kostenlose Probelieferung

Zum weiteren Angebot gehört ein umfangreiches Getränkesortiment. Die Bestellungen hierfür können ganz bequem online oder telefonisch ausgeführt werden und die Getränke kommen zuverlässig bis zur Haustür oder an den gewünschten Abstellplatz. Egal ob alltäglicher Getränke-Heimdienst, Getränkelieferservice für Ihre Party oder Firmenanlieferung. Das Sortiment bietet für jeden etwas und lässt keine Wünsche offen.

Zusätzlich zum Getränkeangebot, findet man natürlich auch das passende Equipment, wie Festzeltgarnituren, Kühlschränke oder Zapfanlagen zur Miete.

Zum Service geht es hier:

Getränke Lieferservice Leipzig

Über:

Liefermaus.de – Inh. Christian Stein
Herr Christian Stein
Kippenbergstr. 8
04317 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0176/48205445
web ..: http://www.liefermaus.de
email : kontakt@liefermaus.de

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Liefermaus.de – Inh. Christian Stein
Herr Christian Stein
Kippenbergstr. 8
04317 Leipzig

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email : kontakt@liefermaus.de

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