Schlagwort: Bestattungsunternehmen

Bestattungsvorsorge mit Brief und Siegel

(Mynewsdesk) Die Bestattungsvorsorge eines Markenzeichen-Betriebs des Bundesverbands Deutscher Bestatter garantiert Qualität und Transparenz

Der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. hat in Kooperation mit der LGA InterCert/TÜV Rheinland das Markenzeichen zertifizierter Bestatter an über 1000 Betriebe in ganz Deutschland vergeben und bestätigt damit die Richtigkeit der alten Redensart jemandem für eine Leistungszusage „Brief und Siegel“ zu geben. Im Ursprung des Sprichwortes ist damit gemeint etwas fest zuzusichern, zu versprechen, Gewähr dafür geben und sich dafür zu verbürgen.

„Brief und Siegel“ – Transparente und garantierte Qualität

Täglich werden Verbraucher mit vollmundigen Versprechungen über Qualität von Dienstleistungen und Produkten gelockt, ohne dass oftmals deren Richtigkeit überprüfbar wäre. Anders bei Bestattern, die das „Markenzeichen“ führen. Deren sorgfältige Arbeitsweise wird regelmäßig von unabhängiger Stelle kontrolliert. Auch deshalb steht das Markenzeichen für 37% der in einer repräsentativen Umfrage befragten Teilnehmer für Seriosität und Vertrauenswürdigkeit. Im sensiblen Bereich der Bestattung und Bestattungsvorsorge kommt es besonders auf transparente, nachvollziehbare und glaubwürdige Begleitung und Beratung an: im aktuellen Trauerfall wie im Vorfeld beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge.

Mitten im Leben denkt niemand gerne an den Tod. Doch im Sterbefall muss heute jeder Mensch für seine eigene oder die Bestattung seiner Angehörigen selbst aufkommen. Wer vorsorgt, entlastet seine Angehörigen finanziell und emotional. Bestattungsvorsorge bedeutet aber auch, die eigenen Wünsche für die dereinstige Bestattung inhaltlich festzulegen. Bestatter bieten dafür sogenannte Bestattungsvorsorge-Beratungen an.

Finanzielles regeln

Für die Finanzierung der dereinstigen Bestattung bieten zertifizierte Bestattungsunternehmen zwei zuverlässige Möglichkeiten an, das Geld unabhängig, verzinslich und insolvenzfest anzulegen:

Bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG kann der Vorsorgende die vereinbarte Summe als Treuhandvermögen sicher anlegen. Das eingezahlte Kapital ist durch die Bürgschaft eines namhaften deutschen Kreditinstituts zusätzlich geschützt.

Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. bietet gemeinsam mit der Nürnberger Versicherung die NÜRNBERGER Bestattungsvorsorge als Versicherungsleistung an, die sowohl die finanzielle Situation und als auch individuelle Wünsche berücksichtigt.

In beiden Fällen ist das für die dereinstige Bestattung angelegte Geld sicher vor einem etwaigen Zugriff des Sozialamtes geschützt, wenn beispielsweise dessen Unterstützung durch eine Pflegebedürftigkeit notwendig werden sollte.

Die Wahl des richtigen Bestatters

Bei der Wahl des richtigen Bestatters bietet das Qualitätssiegel „Markenzeichen“ des Bundesverbands Deutscher Bestatter (BDB) eine objektive und garantierte Entscheidungshilfe. Bestatter, die das „Markenzeichen“ führen, haben ihre berufliche und ihre persönliche Qualifikation nachgewiesen und sind somit verlässliche Experten im Bereich der Bestattungsvorsorge, aber auch in allen Angelegenheiten des Trauerfalls. Seit 2009 ist das Markenzeichen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. So wird Qualität und Seriosität nicht nur behauptet, sondern im wahrsten Sinne des Wortes mit „Brief und Siegel“ dokumentiert. Alle Markenzeichen-Betriebe unterliegen nämlich einer ständigen Kontrolle durch unabhängige Prüfer. Aktuell machen die Markenzeichen-Bestatter unter der Überschrift „Bestattungsvorsorge: Eine Sorge weniger“ vom 16. – 29. Mai 2017 in einer bundesweiten Großplakat-Aktion auf sich aufmerksam.

Über www.bestatter.de finden Sie alle qualifizierte Markenzeichen-Bestatter in ganz Deutschland, die Menschen bei allen Fragen zur Bestattungsvorsorge hilfreich zur Seite stehen.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Ansprechpartner: Antje Bisping, Justiziarin, Qualitätsbeauftragte für das Markenzeichen
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Telefon: 0211‐160 08‐10
E‐Mail: bisping@bestatter.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2znpgz

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/familie/bestattungsvorsorge-mit-brief-und-siegel-38980

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

Firmenkontakt
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 – 1 60 08 10
info@bestatter.de
http://www.themenportal.de/familie/bestattungsvorsorge-mit-brief-und-siegel-38980

Pressekontakt
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 – 1 60 08 10
info@bestatter.de
http://shortpr.com/2znpgz

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bestattungsvorsorge-mit-brief-und-siegel-2/

Bestattungsvorsorge mit „Brief und Siegel“

Die Bestattungsvorsorge eines Markenzeichen-Betriebs des Bundesverbands Deutscher Bestatter garantiert Qualität und Transparenz

Bestattungsvorsorge mit "Brief und Siegel"

Der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. hat in Kooperation mit der LGA InterCert/TÜV Rheinland das Markenzeichen zertifizierter Bestatter an über 1000 Betriebe in ganz Deutschland vergeben und bestätigt damit die Richtigkeit der alten Redensart jemandem für eine Leistungszusage „Brief und Siegel“ zu geben. Im Ursprung des Sprichwortes ist damit gemeint etwas fest zuzusichern, zu versprechen, Gewähr dafür geben und sich dafür zu verbürgen.

„Brief und Siegel“ – Transparente und garantierte Qualität

Täglich werden Verbraucher mit vollmundigen Versprechungen über Qualität von Dienstleistungen und Produkten gelockt, ohne dass oftmals deren Richtigkeit überprüfbar wäre. Anders bei Bestattern, die das „Markenzeichen“ führen. Deren sorgfältige Arbeitsweise wird regelmäßig von unabhängiger Stelle kontrolliert. Auch deshalb steht das Markenzeichen für 37% der in einer repräsentativen Umfrage befragten Teilnehmer für Seriosität und Vertrauenswürdigkeit. Im sensiblen Bereich der Bestattung und Bestattungsvorsorge kommt es besonders auf transparente, nachvollziehbare und glaubwürdige Begleitung und Beratung an: im aktuellen Trauerfall wie im Vorfeld beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge.

Mitten im Leben denkt niemand gerne an den Tod. Doch im Sterbefall muss heute jeder Mensch für seine eigene oder die Bestattung seiner Angehörigen selbst aufkommen. Wer vorsorgt, entlastet seine Angehörigen finanziell und emotional. Bestattungsvorsorge bedeutet aber auch, die eigenen Wünsche für die dereinstige Bestattung inhaltlich festzulegen. Bestatter bieten dafür sogenannte Bestattungsvorsorge-Beratungen an.

Finanzielles regeln

Für die Finanzierung der dereinstigen Bestattung bieten zertifizierte Bestattungsunternehmen zwei zuverlässige Möglichkeiten an, das Geld unabhängig, verzinslich und insolvenzfest anzulegen:
Bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG kann der Vorsorgende die vereinbarte Summe als Treuhandvermögen sicher anlegen. Das eingezahlte Kapital ist durch die Bürgschaft eines namhaften deutschen Kreditinstituts zusätzlich geschützt.

Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. bietet gemeinsam mit der Nürnberger Versicherung die NÜRNBERGER Bestattungsvorsorge als Versicherungsleistung an, die sowohl die finanzielle Situation und als auch individuelle Wünsche berücksichtigt.
In beiden Fällen ist das für die dereinstige Bestattung angelegte Geld sicher vor einem etwaigen Zugriff des Sozialamtes geschützt, wenn beispielsweise dessen Unterstützung durch eine Pflegebedürftigkeit notwendig werden sollte.

Die Wahl des richtigen Bestatters

Bei der Wahl des richtigen Bestatters bietet das Qualitätssiegel „Markenzeichen“ des Bundesverbands Deutscher Bestatter (BDB) eine objektive und garantierte Entscheidungshilfe. Bestatter, die das „Markenzeichen“ führen, haben ihre berufliche und ihre persönliche Qualifikation nachgewiesen und sind somit verlässliche Experten im Bereich der Bestattungsvorsorge, aber auch in allen Angelegenheiten des Trauerfalls. Seit 2009 ist das Markenzeichen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. So wird Qualität und Seriosität nicht nur behauptet, sondern im wahrsten Sinne des Wortes mit „Brief und Siegel“ dokumentiert. Alle Markenzeichen-Betriebe unterliegen nämlich einer ständigen Kontrolle durch unabhängige Prüfer. Aktuell machen die Markenzeichen-Bestatter unter der Überschrift „Bestattungsvorsorge: Eine Sorge weniger“ vom 16. – 29. Mai 2017 in einer bundesweiten Großplakat-Aktion auf sich aufmerksam.

Über www.bestatter.de finden Sie alle qualifizierte Markenzeichen-Bestatter in ganz Deutschland, die Menschen bei allen Fragen zur Bestattungsvorsorge hilfreich zur Seite stehen.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Ansprechpartner: Antje Bisping, Justiziarin, Qualitätsbeauftragte für das Markenzeichen
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Telefon: 0211-16008-10
E-Mail: bisping@bestatter.de

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

Firmenkontakt
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Stephan Neuser
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 160 08 10
0211 160 08 51
info@bestatter.de
http://www.bestatter.de

Pressekontakt
Kuratorium Deutsche Bestattungskultur
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 160 08 10
0211 160 08 51
wirthmann@kuratorium-deutsche-bestattungskultur.de
http://www.bestatter.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bestattungsvorsorge-mit-brief-und-siegel/

Weit verbreitete Irrtümer bei der Beauftragung von Bestattungen

Weit verbreitete Irrtümer bei der Beauftragung von Bestattungen

(Mynewsdesk) Deutsche mit Bestattern zu 95 % zufrieden – Kriterien und Tipps für die Bestatterwahl

Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO machte vor kurzem die Probe aufs Exempel und testete die Beratungsleistung von Bestattungsunternehmen beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge, also einen Vertrag zur Klärung des Rahmens der dereinstigen Bestattung. Als Ergebnis der mit versteckter Kamera gedrehten fingierten Beratungsgespräche erwies es sich als wichtig, transparente, plausible und nachvollziehbare Kostenvoranschläge und Preise durch ein Bestattungsunternehmen vorgelegt zu bekommen. Stephan Neuser ist Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Immer wieder muss er sich mit beliebten Irrtümern rund um das Thema Bestattung auseinandersetzen. Dabei zeigt sich, dass Menschen bei der Beauftragung einer Bestattung verständlicherweise ein wesentlich geringeres Preisgefühl haben als bei Produkten und Waren des täglichen Bedarfes. Um nicht von den wenigen schwarzen Schafen der Branche übervorteilt zu werden, rät Stephan Neuser dazu, auf den Gesamteindruck beim Beratungsgespräch und dem Kontakt mit dem Bestatter zu achten: „Ich muss mich als Bestattungsvorsorgender oder gar als Trauernder persönlich angenommen und umfänglich auch hinsichtlich der Kosten informiert wissen“ meint Neuser und freut sich darüber, dass nach dem repräsentativen Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts DIMAP im Oktober letzten Jahres 95 % aller Menschen mit der Arbeit, der Begleitung und der Leistung ihres Bestatters im Trauerfall zufrieden bis sehr zufrieden waren. Um Trauernde vor den 5 % „schwarzer Schafe“ zu schützen, gilt es, weit verbreitete Irrtümer zu erkennen und zu verstehen, gerade in Zeiten besonderer emotionaler Ergriffenheit durch den Tod eines lieben Menschen. Im Folgenden sollen einige weit verbreitete Irrtümer benannt und kritisch hinterfragt werden.

Erster Irrtum: „Eine Erdbestattung ist teurer als eine Feuerbestattung“

Welche der beiden Bestattungsformen man wählt, sollte man aufgrund der persönlichen Überzeugung entscheiden und nicht nur aufgrund des Preises, sagt Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur. Zwar sei die Feuerbestattung besonders bei den nachgelagerten Kosten wie beispielsweise der Grabpflege oft etwas günstiger, doch die Erdbestattung müsse nicht zwangsläufig teurer sein, denn Kosten wie etwa für die hygienische Versorgung des Verstorbenen und weitere Dienstleistungen des Bestatters seien in beiden Fällen gleich.

Zweiter Irrtum: „Im Internet kann man Preise gut vergleichen“

Preisvergleiche sind wichtig, sagt Stephan Neuser, doch man muss sich darüber im Klaren sein, dass es immer auch starke regionale Unterschiede gibt – besonders was die Friedhöfe, die Grabpflege und andere Leistungen im Zusammenhang mit der Bestattung angeht. Diese regionalen Gegebenheiten kennen Bestatter vor Ort einfach besser. Pauschalangebote „All Inclusive“ aus der Ferne sind in jedem Fall mit Vorsicht zu genießen, ergänzt Oliver Wirthmann und warnt vor Abholungen Verstorbener in Sammeltransporten, der Überführung in weit entfernte Krematorien und anderen unseriösen Praktiken wie etwa dem Verzicht, einen Verstorbenen würdig einzubetten, zu waschen und hygienisch zu versorgen. Am besten lässt man sich schon zu Lebzeiten im Rahmen der Bestattungsvorsorge von ortsansässigen Bestattern ohne Zeitdruck gründlich beraten und eine detaillierte Kostenaufstellung aushändigen.

Dritter Irrtum: „Ich lasse mich anonym bestatten und möchte meinen Kindern nicht zur Last fallen“

Es berührt zu hören, dass ältere Menschen aus einer falsch verstandenen Rücksicht auf ihre erwachsenen Kinder meinen, mit einer anonymen Bestattung diesen einen Gefallen zu tun, nur weil sie vielleicht weiter entfernt wohnen. Das Gegenteil ist der Fall: Menschen brauchen gerade wenn sie weit entfernt wohnen, Orte, die an die Kindheit, die Verwandten und die Vorfahren erinnern. Viele wissen nicht, dass es inzwischen auf vielen Friedhöfen pflegefreie Gemeinschaftsgrabanlagen gibt, die eine individuelle Grabpflege entbehrlich machen. Ferner gibt es Kolumbarien und Grabeskirchen, die einen würdigen Ort des Gedenkens ermöglichen, ohne die Toten im anonymen Nichts der grünen Wiese verschwinden zu lassen. Auch die viel zitierte Bestattung von Urnen in Wäldern sollte gründlich überlegt werden, denn das Grab ist im Wald nur schwer zu erreichen. Eine Baumbestattung ist darüber hinaus auch auf vielen Friedhöfen möglich, dabei oft günstiger als bei Anbietern der Waldbestattung. Stephan Neuser weist auch auf die Erreichbarkeit des Grabes und Barrierefreiheit für Hinterbliebene hin, die auf dem Friedhof besser gewährleistet ist.

Vierter Irrtum: „Eine Trauerfeier ist nicht nötig“

Auch wenn man sich mit dem Verstorbenen zu Lebzeiten schwergetan hat, ist eine Trauerfeier ein guter Dienst, und das auch für einen selber, empfiehlt Oliver Wirthmann, der als Theologe und Experte der Bestattungskultur viele Scheinargumente kennt und entkräften kann. So heißt es oftmals, man wolle den Verstorbenen in Erinnerung behalten, wie er war. Dabei wird vergessen, dass jeder Mensch ganz unterschiedliche Bezugsfelder hat und man durch den Verzicht auf eine Trauerfeier Fernstehenden einen Abschied verwehrt. Auf eine Trauerfeier zu verzichten, um alte Rechnungen zu begleichen, erweist sich auf lange Sicht als Bumerang, ergänzt Stephan Neuser und schließt mit der Feststellung: „Bei der Wahl eines vertrauenswürdigen Bestatters geht es eben um weit mehr als den Kauf eines Verbrauchsgegenstandes. Und für eine ehrliche und würdige Bestattung gibt es keine zweite Chance.“

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V.
E-Mail: info@bestatter.de
www.bestatter.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/qvprpd

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/familie/weit-verbreitete-irrtuemer-bei-der-beauftragung-von-bestattungen-48018

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

Firmenkontakt
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 – 1 60 08 10
info@bestatter.de
http://www.themenportal.de/familie/weit-verbreitete-irrtuemer-bei-der-beauftragung-von-bestattungen-48018

Pressekontakt
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 – 1 60 08 10
info@bestatter.de
http://shortpr.com/qvprpd

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/weit-verbreitete-irrtuemer-bei-der-beauftragung-von-bestattungen-2/

Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: Tipps bei der Suche nach Bestattern im Internet

Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: Tipps bei der Suche nach Bestattern im Internet

(Mynewsdesk) Der Bundesverband Deutscher Bestatter als Standesvertretung etwa 80 % aller in Deutschland tätigen Bestattungsunternehmen beobachtet seit mehreren Jahren den problematischen Trend, Bestattungsdienstleistungen über provisionsorientierte Vermittlungsportale im Internet anzubieten. Kern der dahinterstehenden Geschäftsidee eigenständiger Vermittlungsportale ist es, Bestattungen über den Weg des Internets anzubahnen und abzuschließen. Aus diesen Abschlüssen resultieren nach der Beauftragung Provisionszahlungen in Höhe von 12-20 % des Preises der vermittelten Bestattungsdienstleistungen. Diese Provision wird dem Bestatter in Rechnung gestellt und letztlich von den Trauernden bezahlt. Dabei argumentieren vieler dieser Portale damit, Bestattungen angeblich günstiger und mit großen Rabatten für ihre Kunden im Internet offerieren zu können. Vermehrt treten Portale in Erscheinung, die sich unkundigen und in der Trauersituation vielfach überforderten Menschen gegenüber als Verbraucherschützer darstellen. Die Vermittlung von Dienstleistungen auf Basis einer letztlich durch den Auftraggeber zu bezahlenden Provision wird dabei weitestgehend verschleiert. In fast allen derart belegbaren Fällen zeigt sich, dass die erbrachte Bestattung keineswegs günstiger ist als bei Preisvergleichen von Bestattern in der konkreten Region, vielmehr unnötig teuer, weil die zu entrichtende Provision bereits eingepreist wird.

Der Bundesverband Deutscher Bestatter rät Angehörigen in der schwierigen Situation, plötzlich mit dem Tod konfrontiert zu sein, daher zu Preisvergleichen bei vertrauensvollen Bestattern in der eigenen Stadt bzw. Region. Grundsätzlich kommt es bei Vergleichsangeboten darauf an, dass gleiche Leistungen beinhaltet sind, keine intransparenten Pauschalen aufgeführt werden und eine seriöse Differenzierung nach einzelnen möglichen Optionen, etwa einer Erd- oder Feuerbestattung, vorgenommen wird. Entscheidend für eine solide Beauftragung einer Bestattung ist stets ein transparenter und nachvollziehbarer Kostenvoranschlag.

Bestatter müssen sich bei einer Kooperation mit Vermittlungsportalen die Frage stellen, ob die von den Maklern bei ihnen abgefragten Pauschalpreise der individuellen Gestaltung von Trauerfeiern ihres Unternehmens und ihrem Seriositätsanspruch gerecht werden. Bereits seit dem Jahr 2015 hat der Bundesverband Deutscher Bestatter ein provisionsfreies und für alle Seiten kostenfreies Suchportal auf der Webseite www.bestatter.de eingerichtet. Dort können Menschen nach Bestattungsunternehmen in ihrem persönlichen Umfeld suchen, die einzelnen angebotenen Serviceleistungen des Bestattungshauses anhand plausibler Piktogramme direkt einsehen und ohne Vermittler Kontakt mit ihrem Bestatter aufnehmen. Ferner besteht die Möglichkeit, sich nach Angabe einiger grundlegender Optionen konkrete Angebote von maximal drei Bestattern via E-Mail schicken zu lassen.

Der Bundesverband Deutscher Bestatter sieht in den technischen Möglichkeiten des Internets eine gute Hilfestellung für Menschen, einen geeigneten Bestatter zu finden, der dann in der konkreten und persönlichen Begleitung individuelle Angebote erstellt. Eine Bestattung erfordert eine ehrliche und vertrauensvolle Beratung. Diese kann der schnelle Klick und die unpersönliche Beauftragung im Internet nicht leisten. Bei Preisen sind stets vermeintlich billige Lockvogelangebote von preiswürdigen und ehrlichen Bestattungen zu unterscheiden.

Weitere Informationen:
Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

Stephan Neuser, Generalsekretär
Oliver Wirthmann, Pressesprecher
Postfach 10 23 34, 40014 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
Mail: neuser@bestatter.de oder wirthmann@bestatter.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/l8jh4k

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/nicht-aepfel-mit-birnen-vergleichen-tipps-bei-der-suche-nach-bestattern-im-internet-43860

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

Firmenkontakt
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 – 1 60 08 10
info@bestatter.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/nicht-aepfel-mit-birnen-vergleichen-tipps-bei-der-suche-nach-bestattern-im-internet-43860

Pressekontakt
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 – 1 60 08 10
info@bestatter.de
http://shortpr.com/l8jh4k

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/nicht-aepfel-mit-birnen-vergleichen-tipps-bei-der-suche-nach-bestattern-im-internet-2/

Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: Tipps bei der Suche nach Bestattern im Internet

Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: Tipps bei der Suche nach Bestattern im Internet

(Bildquelle: ClipDealer)

Der Bundesverband Deutscher Bestatter als Standesvertretung etwa 80 % aller in Deutschland tätigen Bestattungsunternehmen beobachtet seit mehreren Jahren den problematischen Trend, Bestattungsdienstleistungen über provisionsorientierte Vermittlungsportale im Internet anzubieten. Kern der dahinterstehenden Geschäftsidee eigenständiger Vermittlungsportale ist es, Bestattungen über den Weg des Internets anzubahnen und abzuschließen. Aus diesen Abschlüssen resultieren nach der Beauftragung Provisionszahlungen in Höhe von 12-20 % des Preises der vermittelten Bestattungsdienstleistungen. Diese Provision wird dem Bestatter in Rechnung gestellt und letztlich von den Trauernden bezahlt. Dabei argumentieren vieler dieser Portale damit, Bestattungen angeblich günstiger und mit großen Rabatten für ihre Kunden im Internet offerieren zu können. Vermehrt treten Portale in Erscheinung, die sich unkundigen und in der Trauersituation vielfach überforderten Menschen gegenüber als Verbraucherschützer darstellen. Die Vermittlung von Dienstleistungen auf Basis einer letztlich durch den Auftraggeber zu bezahlenden Provision wird dabei weitestgehend verschleiert. In fast allen derart belegbaren Fällen zeigt sich, dass die erbrachte Bestattung keineswegs günstiger ist als bei Preisvergleichen von Bestattern in der konkreten Region, vielmehr unnötig teuer, weil die zu entrichtende Provision bereits eingepreist wird.

Der Bundesverband Deutscher Bestatter rät Angehörigen in der schwierigen Situation, plötzlich mit dem Tod konfrontiert zu sein, daher zu Preisvergleichen bei vertrauensvollen Bestattern in der eigenen Stadt bzw. Region. Grundsätzlich kommt es bei Vergleichsangeboten darauf an, dass gleiche Leistungen beinhaltet sind, keine intransparenten Pauschalen aufgeführt werden und eine seriöse Differenzierung nach einzelnen möglichen Optionen, etwa einer Erd- oder Feuerbestattung, vorgenommen wird. Entscheidend für eine solide Beauftragung einer Bestattung ist stets ein transparenter und nachvollziehbarer Kostenvoranschlag.

Bestatter müssen sich bei einer Kooperation mit Vermittlungsportalen die Frage stellen, ob die von den Maklern bei ihnen abgefragten Pauschalpreise der individuellen Gestaltung von Trauerfeiern ihres Unternehmens und ihrem Seriositätsanspruch gerecht werden. Bereits seit dem Jahr 2015 hat der Bundesverband Deutscher Bestatter ein provisionsfreies und für alle Seiten kostenfreies Suchportal auf der Webseite www.bestatter.de eingerichtet. Dort können Menschen nach Bestattungsunternehmen in ihrem persönlichen Umfeld suchen, die einzelnen angebotenen Serviceleistungen des Bestattungshauses anhand plausibler Piktogramme direkt einsehen und ohne Vermittler Kontakt mit ihrem Bestatter aufnehmen. Ferner besteht die Möglichkeit, sich nach Angabe einiger grundlegender Optionen konkrete Angebote von maximal drei Bestattern via E-Mail schicken zu lassen.
Der Bundesverband Deutscher Bestatter sieht in den technischen Möglichkeiten des Internets eine gute Hilfestellung für Menschen, einen geeigneten Bestatter zu finden, der dann in der konkreten und persönlichen Begleitung individuelle Angebote erstellt. Eine Bestattung erfordert eine ehrliche und vertrauensvolle Beratung. Diese kann der schnelle Klick und die unpersönliche Beauftragung im Internet nicht leisten. Bei Preisen sind stets vermeintlich billige Lockvogelangebote von preiswürdigen und ehrlichen Bestattungen zu unterscheiden.

Weitere Informationen:

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

Stephan Neuser, Generalsekretär
Oliver Wirthmann, Pressesprecher
Postfach 10 23 34, 40014 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
Mail: neuser@bestatter.de oder wirthmann@bestatter.de

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

Kontakt
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 160 08 10
0211 160 08 51
wirthmann@kuratorium-deutsche-bestattungskultur.de
http://www.bestatter.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/nicht-aepfel-mit-birnen-vergleichen-tipps-bei-der-suche-nach-bestattern-im-internet/

Mut an den letzten Schritt zu denken

Bestattungsvorsorge eine Sorge weniger: Bundesweite Plakataktion vom 8.-21. Mai

Mut an den letzten Schritt zu denken

(Mynewsdesk) Haben Sie schon für Ihre Bestattung vorgesorgt? Mitten im Leben denkt niemand gerne an den Tod. Doch im Sterbefall muss heute jeder Mensch für seine eigene oder die Bestattung seiner Angehörigen selbst aufkommen. Wie die Finanzen im Todesfall aussehen, ist angesichts eventuell anfallender Pflege- und Heimkosten kaum vorherzusehen. Wer vorsorgt, entlastet seine Angehörigen. Bestattungsvorsorge bedeutet aber auch, die eigenen Wünsche für die dereinstige Bestattung inhaltlich und finanziell abzusichern.

Bestattungsvorsorge beim zertifizierten Bestatter

Unter der Überschrift „Bestattungsvorsorge: eine Sorge weniger – machen Sie einen Vorsorgetermin bei Ihrem zertifizierten Bestatter“ startet am 8. Mai eine bundesweite Großplakat-Aktion. Zusammen mit dem Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. (BDB) weisen zertifizierte und ausgezeichnete Bestattungsunternehmen damit bis zum 21. Mai auf ein immer wichtiger werdendes Thema hin: die Planung und finanzielle Absicherung der dereinstigen Bestattung.

Bestatter bieten sogenannte Bestattungsvorsorgeberatungen an. Im Beratungsgespräch lassen sich alle Fragen zum Thema Bestattungsvorsorge offen und vertrauensvoll besprechen. Die individuellen Wünsche und Vorstellungen jedes einzelnen sind dabei maßgebend.

Die Wahl des richtigen Bestatters

Bei der Wahl des richtigen Bestatters bietet das Qualitätssiegel „Markenzeichen“ des BDB eine objektive Entscheidungshilfe. Bestatter, die das „Markenzeichen“ führen, haben ihre berufliche und ihre persönliche Qualifikation nachgewiesen und sind somit verlässliche Experten im Bereich der Bestattungsvorsorge, aber auch in allen Angelegenheiten des Trauerfalls.

Markenzeichen – ein Siegel für Qualität, Garantie und Vertrauen

Das „Markenzeichen“ des BDB blickt auf eine mehr als 50-jährige Tradition zurück. Die Voraussetzungen für die Führung des „Markenzeichens“ wurden dabei ständig weiterentwickelt. Heute ist es erforderlich, neben einer abgeschlossenen Ausbildung zur Bestattungsfachkraft, zum Geprüften Bestatter oder zum Bestattermeister besondere persönliche und betriebliche Vorgaben zu erfüllen. Dies garantiert eine fachlich einwandfreie Dienstleistung zu fairen und angemessenen Preisen. Seit 2009 ist das Markenzeichen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese Zertifizierung ist der weltweit bekannteste Standard für Qualitätskontrollen. Alle Markenzeichen-Betriebe unterliegen einer ständigen Kontrolle durch unabhängige Prüfer des TÜV Rheinland/LGA InterCert.

Ein Markenzeichen-Bestatter ist verpflichtet, bei einem Bestattungsvorsorgegespräch den Interessenten umfassend zu beraten, die Wünsche in einem schriftlichen Vertrag abzufassen und vereinnahmte Gelder in unabhängiger Weise, verzinslich und insolvenzfest anzulegen.

Finanzielles regeln

Für die Finanzierung der dereinstigen Bestattung bieten zertifizierte Bestattungsunternehmen zwei zuverlässige Möglichkeiten an:

Bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG kann der Vorsorgende die vereinbarte Summe als Treuhandvermögen sicher anlegen. Das eingezahlte Kapital ist durch die Bürgschaft eines namhaften deutschen Kreditinstituts zusätzlich geschützt.Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. bietet gemeinsam mit der Nürnberger Versicherung Sterbegeldversicherungen und Bestattungsvorsorgepakete an, die sowohl die finanzielle Situation und als auch individuelle Wünsche berücksichtigen.

In beiden Fällen ist das für die dereinstige Bestattung angelegte Geld sicher vor einem etwaigen Zugriff des Sozialamtes. Über www.bestatter.de finden Sie bundesweit qualifizierte Markenzeichen-Bestatter, die Ihnen bei allen Fragen zur Bestattungsvorsorge hilfreich zur Seite stehen.

Pressekontakt:
Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Telefon: 0211-16008-10
Ansprechpartner: Antje Bisping, Justiziarin, Qualitätsbeauftragte für das Markenzeichen
E-Mail: bisping@bestatter.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0dsj9b

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/mut-an-den-letzten-schritt-zu-denken-38375

=== Markenzeichen – ein Siegel für Qualität, Garantie und Vertrauen (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/afxg8y

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/markenzeichen-ein-siegel-fuer-qualitaet-garantie-und-vertrauen

Kontakt
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Antje Bisping
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf

bisping@bestatter.de
www.bestatter.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mut-an-den-letzten-schritt-zu-denken/

Bestattung Landshut – Krämer Bestattungsinstitut

Um einen würdevollen Abschied von einem geliebten Familienmitglied oder Freund zu ermöglichen, sind Sie bei Krämer Bestattung in Landshut an der richtigen Adresse und entscheiden sich für einen Service, der Ihre Trauer zulässt.

Bestattung Landshut - Krämer Bestattungsinstitut

Krämer Bestattungsinstitut Landshut (Bildquelle: Krämer Bestattungsinstitut)

Ist ein geliebter Mensch von Ihnen gegangen, ist die Trauer unüberwindlich und nimmt Ihre ganze Aufmerksamkeit ein. Alle organisatorischen Details übernimmt Krämer Bestattung für Sie, sodass Ihnen die Zeit zum Abschied nehmen und zum Trauern bleibt. Sie werden in Landshut in einem stilvollen Ambiente empfangen, das Ruhe ausstrahlt und in dem Sie im persönlichen Gespräch alle Wünsche äußern können, die für eine Bestattung nach Ihren Vorstellungen sorgen. Krämer Bestattung aus Landshut verfügt über langjährige Erfahrung und weiß, wie tief der Schmerz nach einem Todesfall sitzt. Aus diesem Grund müssen Sie nicht mit Fragen rechnen, die in Ihrer aktuellen Fassung nicht oder nur unter Schmerz zu beantworten sind. Denken Sie an die schöne Zeit mit dem Menschen, dem Sie nun die letzte Ehre erweisen und für den Sie in Landshut eine harmonische und feierliche Bestattung in die Wege leiten müssen.

Das Unternehmen Krämer Bestattung aus Landshut geht auf Ihre Wünsche ein und erarbeitet mit Ihnen gemeinsam eine Trauerfeier und Zeremonie, die dem Verstorbenen die letzte Ehre erweist und Ihre Wertschätzung zum Ausdruck bringt. Sie müssen sich nicht mit organisatorischen Details befassen, da diese Aufgabe vom Bestattungsunternehmen in Landshut für Sie übernommen wird und Ihnen daher einen friedlichen Abschied von einem geliebten Menschen ermöglicht. Professionalität und Pietät gehören zur Arbeit von Krämer Bestattung in Landshut, wobei der fürsorgliche und kundenorientierte Umgang mit den Angehörigen ebenfalls eine primäre Position einnimmt.

Krämer Bestattung in Landshut sieht sich selbst nicht als einen Dienstleister, sondern als einen Begleiter in einer Situation, die für den Angehörigen eines Verstorbenen sehr schwer und mit großem Schmerz und Verlust verbunden ist.

Bestattungsinstitut Krämer & Schmid GbR

Firmenkontakt
Bestattungsinstitut Krämer & Schmid GbR
Krämer & Schmid
Neue Bergstraße 14
84036 Landshut
0871/6876880
info@kraemer-bestattungsinstitut.de
www.kraemer-bestattungsinstitut.de

Pressekontakt
Kunze Medien AG
Christiane Reiner
Maria-Josepha-Str. 6-8
80802 München
089/38187-187
christiane.reiner@kunze-medien.de
www.kunze-medien.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bestattung-landshut-kraemer-bestattungsinstitut/

„Tod des Ehepartners – was nun?“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Tod eines Ehepartners: Erste Schritte für Hinterbliebene

"Tod des Ehepartners - was nun?" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Wenn der Ehepartner stirbt, muss die Witwe oder der Witwer nicht nur den Schmerz und die Trauer bewältigen. Auch jede Menge Formalitäten sind nun zu erledigen: Welche Behörden müssen die Angehörigen verständigen? Wer hat über die Bestattung zu bestimmen? Und was wird mit dem Erbe? Vielen Trauernden hilft es, wenn sie sich für die erste Zeit eine Art Fahrplan aufstellen. Welchen kleineren und größeren Aufgaben sich die Hinterbliebenen stellen müssen, erklärt ERGO Direkt Experte Reinhard Hacker.

Den Partner zu verlieren, ist für den Hinterbliebenen ein schrecklicher Verlust. „Die meisten Trauernden wollen sich in dieser Zeit am liebsten zurückziehen“, weiß ERGO Direkt Experte Reinhard Hacker. „Trotzdem müssen sie sich einer ganzen Reihe von praktischen Aufgaben stellen.“ Das Problem ist nur, dass viele Betroffene den Kopf dafür nicht frei haben. Als nützlich erweist sich daher eine Checkliste mit allen wichtigen Punkten, an der sich Betroffene entlanghangeln können. Denn schon in den ersten Stunden stehen einige dringende Erledigungen an: Wer seinen verstorbenen Partner zu Hause vorfindet, muss umgehend einen Arzt verständigen. „Der Mediziner stellt den Totenschein aus“, erklärt der ERGO Direkt Experte. „Falls der Angehörige im Krankenhaus stirbt, erledigen die Mitarbeiter dies automatisch.“ Der Totenschein ist erforderlich, um beim Standesamt die Sterbeurkunde beantragen zu können – der Behördengang muss spätestens drei Werktage später erfolgen. Ratsam ist, sich mehrere Kopien geben zu lassen. Die Angehörigen brauchen das Dokument für die Kündigung der Versicherungen und Nachlassangelegenheiten.

Bestattung und Erbe regeln
Dann sollte der verbliebene Partner sich so schnell wie möglich Gedanken über die Bestattung machen. „Am besten, der Witwer oder die Witwe nimmt innerhalb von drei Tagen mit einem Bestattungsunternehmen Kontakt auf“, rät Reinhard Hacker. „Der Bestatter wird anbieten, die weitere Planung zu übernehmen – von der Auswahl der Blumen bis hin zum Aufgeben der Todesanzeige.“ Im nächsten Schritt sollten Freunde, Verwandte und der Arbeitgeber des Verstorbenen informiert werden. Doch auch die finanziellen und erbrechtlichen Angelegenheiten darf der Hinterbliebene nicht auf die lange Bank schieben: „Schließlich muss er auch die Weichen für sein weiteres Leben stellen“, weiß der Experte. Wenn der Verstorbene ein Testament hinterlassen hat, muss der Partner es beim zuständigen Nachlassgericht abgeben. Liegt es bei einem Notar, muss er diesen über den Tod informieren. Der Betroffene sollte zudem überlegen, was mit der gemeinsamen Wohnung geschehen soll: Lief der Mietvertrag auf den Verstorbenen, kann der verbliebene Partner das Mietverhältnis übernehmen – er muss aber nicht. Falls die Wohnung für ihn allein nicht in Frage kommt, muss er den Vermieter jedoch innerhalb eines Monats informieren.

Manche Versicherungen kann der Verwitwete übernehmen
Auch eine Durchsicht aller Verträge des Verstorbenen steht nun an. Vor allem sollte der Partner die Versicherer des Verstorbenen umgehend in Kenntnis setzen – bei Lebensversicherungen kann der Begünstigte jetzt die Auszahlung der vereinbarten Summe veranlassen. „Bei Hausrats- oder Haftpflichtversicherungen hat der Ehepartner in der Regel die Möglichkeit, die Policen weiterzuführen“, so Reinhard Hacker. Bislang mitkrankenversicherte Ehepartner können nach dem Tod des Versicherten eventuell dessen Vertrag übernehmen. Hatte der Verstorbene eine private Rentenversicherung abgeschlossen, sollte geprüft werden, ob noch Ansprüche bestehen: Ist der Versicherte vor Renteneintritt gestorben, erhält der Begünstigte in manchen Fällen die bisher gezahlten Beiträge. Hatte der Verstorbene das Rentenalter bereits erreicht, profitieren die Begünstigten eine bestimmte Zeit lang weiter von den Zahlungen – falls der Vertrag eine Garantiezeit vorsieht. „Außerdem sollte der Ehepartner so schnell es geht die gesetzliche Witwen- oder Witwerrente beantragen“, rät der ERGO Direkt Experte. „Allerdings erweist sich die Klärung der Ansprüche oft als kompliziert. Hilfe erhalten Betroffene bei den Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung.“
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.219

Kurzfassung:

Tod des Ehepartners – was nun?

Ein Überblick für Hinterbliebene über die ersten Schritte von Reinhard Hacker, Experte der ERGO Direkt Versicherungen

*-Verständigung von Behörden und Angehörigen
Wenn der Partner zu Hause stirbt: Arzt rufen und Totenschein ausstellen lassen.
Kontakt zu einem Bestattungsunternehmen aufnehmen.
Freunde, Verwandte und Arbeitgeber des Verstorbenen informieren.
*-Erb- und mietrechtliche Angelegenheiten regeln
Testament beim zuständigen Nachlassgericht abgeben. Liegt das Testament beim Notar, diesen über den Tod informieren.
Bei gemeinsamer Wohnung: klären, ob Hinterbliebener das Mietverhältnis übernehmen will. Ansonsten innerhalb eines Monats den Vermieter informieren.
*-Versicherungsverträge und finanzielle Ansprüche klären
Versicherer (Lebensversicherung, private Rentenversicherung, Hausrat-, Haftpflichtversicherung) des Verstorbenen über den Tod in Kenntnis setzen.
Beantragung der gesetzlichen Witwen- oder Witwerrente bei der Deutschen Rentenversicherung.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.001

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt
ERGO Direkt Versicherungen sind mit rund 4,4 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.900 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth. ERGO Direkt Versicherungen gehören zur ERGO Versicherungsgruppe und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Sabine Bosler
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-840
0211 477-1511
sabine.bosler@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Dr. Sabine Gladkov
Anglerstr. 11
90344 München
089 998461-0
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/tod-des-ehepartners-was-nun-verbraucherinformation-der-ergo-direkt-versicherungen/

Kompetente und einfühlsame Trauerbegleitung durch das Bestattungshaus Bovensmann

Die Mitarbeiter des Bestattungshauses Bovensmann helfen Angehörigen durch die schwere Zeit der Trauer und stehen ihnen bei der Trauerarbeit und Bewältigung professionell zur Seite.

Wir beschäftigen uns heutzutage in unserem modernen Leben kaum noch mit dem Tod, Themen wie Tod und Trauer werden in der so genannten Spaßgesellschaft weitgehend verdrängt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass wir nicht auf die Situation vorbereitet sind, die eintritt, wenn ein geliebter Mensch, oftmals völlig unerwartet, von uns geht. Auch die Gefühle, mit denen wir dann konfrontiert sind, stellen häufig eine Überforderung dar und führen zu Ratlosigkeit oder gar Hilflosigkeit.

Leider wird man als Trauernder von seinem Umfeld oftmals als Belastung oder vielleicht sogar als Störfaktor wahrgenommen. In den meisten Fällen erhalten Trauernde von ihrem Umfeld wenig oder zumindest nicht genug Unterstützung, auch wenn sie diese dringend brauchen. Diese Unterstützung können die geschulten Mitarbeiter des Bestattungshauses Bovensmann gewährleisten. Sie sind sich der Tatsache bewusst, dass Trauer zugelassen und durchlebt werden muss, damit Angehörigen das Loslassen und Abschiednehmen überhaupt möglich ist und sie anschließend neue Kraft schöpfen können.

Beratung und Begleitung in der Trauer wird vom Bestattungshaus Bovensmann als ganzheitlicher Prozess verstanden. So wird beispielsweise eine Auswahl an Büchern bereitgehalten, die als Ratgeber dienen und den Trauernden eine Hilfe sein sollen. Um die Suche nach einem passenden Trauerspruch einfacher zu gestalten, wird auf der Webseite des Bestattungshauses eine Sammlung schöner Gedichte und Zitate zu den Themen Trauer, Tod und Abschiednehmen zur Verfügung gestellt. Die Sammlung sowie alle weiteren Informationen zur Trauerbegleitung finden sich unter www.bovensmann.com.

Verantwortlich für die Einstellung des Textes ist DieWebAG.

Über:

Bestattungshaus Bovensmann KG
Herr Sascha Bovensmann
Rathausstraße 26
58239 Schwerte
Deutschland

fon ..: 0 23 04 – 1 65 48
fax ..: 0 23 04 – 9 91 10 18
web ..: http://www.bovensmann.com
email : info@bovensmann.com

Ein Verwandter, Freund oder Bekannter ist verstorben. Was nun? In unserem Abschiedsraum ,,Lebewohl“ haben Sie Zeit, Ihrer Trauer Raum zu lassen und Ihre Gedanken und Gefühle zu ordnen. Hier können Trauerfeiern abgehalten werden oder Sie können in Ruhe von Ihrem Verstorbenen am offenen Sarg Abschied nehmen. Wenn es dann anschließend darum geht, die Beerdigung vorzubereiten und abzuwickeln, so stehen wir Ihnen nicht nur mit Einfühlungsvermögen zur Seite, sondern übernehmen die komplette Bestattung, die Planung und Organisation der Trauerfeier sowie die Erledigung von Formalitäten wie z.B. Behördengänge, die Beurkundung des Sterbefalles, Abmeldungen bei Versicherungen, Rententrägern, Behörden und anderen Institutionen. Auch Fragen wie Bestattungskosten, Grabpflege, Beratung bei der Auswahl des Blumenschmucks usw. sind wir der kompetente Bestatter an Ihrer Seite. Denn wir zollen nicht nur dem Verstorbenem, sondern auch Ihnen gegenüber den gebotenen Respekt. Als modernes Bestattungshaus für die Menschen in 58239 Schwerte und Umgebung sind wir jederzeit da sind. Dabei entscheiden Sie selbst über die Art der Bestattung wie z.B. Erdbestattung, Feuerbestattung, Seebestattung, Friedwaldbestattung oder eine alternative Bestattungsform wie z.B. Ascheausstreuung vom Heißluftballon. Besondere Kompetenzen bieten wir Ihnen auch auf dem Gebiet der Bestattungsvorsorge. So sind wir ,,die“ Vorsorge-Experten in Schwerte und das einzige Bestattungsunternehmen, das von der Bestattungsfürsorge NRW empfohlen wird und Partner der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG ist.

Pressekontakt:

Bestattungshaus Bovensmann KG
Herr Sascha Bovensmann
Rathausstraße 26
58239 Schwerte

fon ..: 0 23 04 – 1 65 48
web ..: http://www.bovensmann.com
email : info@bovensmann.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kompetente-und-einfuhlsame-trauerbegleitung-durch-das-bestattungshaus-bovensmann/

Die Erdbestattung als traditionelle Bestattungsform

Das Bestattungshaus Fröhning bietet unterschiedliche, natürlich auch traditionelle Bestattungsformen an.

Am Ende des Lebens steht der Tod. Von hier an lebt der Verstorbene nur noch in der Erinnerung der ihn liebenden Menschen weiter. Diesen stellt sich die Frage, welche Form sie der Erinnerung geben möchten. Dieses beginnt schon bei der Frage wie die Trauerfeier ausgestaltet werden soll? Soll während der Trauer Musik gespielt werden? Und wenn ja, welche Musik? Sollen Texte rezitiert werden oder auch Gedichte? Soll die Trauerfeier durch eine Dias aus dem Leben des Verstorbenen begeleitet werden? So der Verstorbene nicht frühzeitig selbst seine eigene Trauerfeier geplant hat, stellen sich all diese Fragen den Angehörigen. Noch dazu müssen diese Fragen dann innerhalb kürzester Zeit in einem Moment von größter emotionaler Anstrengung passende Antworten finden. Unterstützung finden Angehörige von Verstorbenen bei einem Bestattungshaus. Ein gutes Bestattungshaus wie das Bestattungshaus Fröhning aus Herdecke und Wetter (Ruhr) stellt den Menschen in den Mittelpunkt seiner Bemühungen. Es kann aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung Angehörigen helfen, passende Formen der Trauer zu finden. Ein zentraler Bestandteil einer jeden Trauerfeier ist die Bestattung selbst. Auch hier bieten sich verschiedene Optionen wie der Verstorbene bestattet werden kann.

Die in Deutschland traditionelle Form der Bestattung ist die Erdbestattung. Ein Grab bietet den Angehörigen die Möglichkeit selbiges zu besuchen, um auf dem Friedhof Momente der Stille zu finden, um so an den Verstorbenen zu gedenken. Dieses bietet sich gerade für intakte Familienverbünde an, die auch regional aneinander gebunden sind. Auch bei Erdbestattungen sind die Möglichkeiten vielfältig. Verstorbene können so in Einzel- Doppel- oder auch größeren Familiengräbern bestattet werden. Diese können dann mit Gedenksteinen oder auch Gedenkplatten individuell ausgestaltet werden. Finanziell günstiger ist die Möglichkeit des Reihengrabs. Hier wird zwischen Reihengräbern und gepflegten Reihengräbern unterschieden.

Alle relevanten Informationen zu Erdbestattungen, aber auch zu anderen Bestattungsformen finden sich auf der Website www.bestattungen-froehning.de. Die pietätvollen Mitarbeiter des Bestattungshauses helfen eine individuell passende Form der Trauer zu finden.

Verantwortlich für die Einstellung des Textes ist DieWebAG.

Über:

Bestattungen Fröhning GmbH & Co. KG
Herr Sascha Bovensmann
Auf den Brennen 1
58313 Herdecke
Deutschland

fon ..: 0 23 30 – 21 31
fax ..: 0 23 30 – 91 49 53
web ..: http://www.bestattungen-froehning.de
email : info@bestattungen-froehning.de

Jeder Trauerfall verdient den gebührenden Respekt. So verstehen wir uns als Ansprechpartner für Menschen aus allen gesellschaftlichen und kulturellen Lebensformen in Herdecke, Wetter (Ruhr) und Hagen-Vorhalle und möchten alle, die einen nahestehenden Menschen verloren haben, ein Stück auf dem letzten Weg begleiten. Für uns steht der Mensch steht im Mittelpunkt, das gilt sowohl für die Lebenden als auch für die Verstorbenen. Daher ist der würdige und respektvolle Umgang mit dem Verstorbenen ein Leitgedanke unseres Unternehmens. Dabei ist es neben der fachlichen Kompetenz unser besonderes Anliegen, den Hinterbliebenen menschliche Nähe zu zeigen. Wir nehmen uns Zeit für den Einzelnen in seiner individuellen Situation und Trauer. Unser Familienbetrieb mit seinen Mitarbeitern fühlt sich für alle Fragen rund um die Bestattung verantwortlich. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, trauernde Menschen umfassend zu beraten, ihnen zu helfen und gehen gerne auf individuellen Fragen und Wünsche ein. Das betrifft sowohl die Art der gewünschten Bestattung wie z.B. Erdbestattung, Feuerbestattung, Seebestattung, Friedwaldbestattung oder eine alternative Bestattungsform wie z.B. Ascheausstreuung vom Heißluftballon als auch die komplette Abwicklung der Planung und Organisation der Trauerfeier und der Bestattung sowie die Erledigung aller Formalitäten und Behördengänge. Aber auch den Menschen, die für einen Trauerfall Vorsorge treffen wollen, stehen wir mit unserer besonderen Kompetenz auf dem Gebiet der Bestattungsvorsorge zur Verfügung. Wir sind ,,die“ Vorsorge-Experten in Herdecke und Wetter (Ruhr) – und das einzige Bestattungsunternehmen, das von der Bestattungsfürsorge NRW empfohlen wird und Partner der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG ist. Bestattungen Fröhning, wir helfen Ihnen im Trauerfall.

Pressekontakt:

Bestattungen Fröhning GmbH & Co. KG
Herr Sascha Bovensmann
Auf den Brennen 1
58313 Herdecke

fon ..: 0 23 30 – 21 31
web ..: http://www.bestattungen-froehning.de
email : info@bestattungen-froehning.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-erdbestattung-als-traditionelle-bestattungsform/

Diamantbestattung – Der Weg zur Unvergänglichkeit

Neben traditionellen Bestattungsformen bietet das Bestattungshaus Schönwalder darüber hinaus auch alternative Formen wie die Diamantbestattung an.

Was passiert mit einem Menschen nach seinem Tod? Wird er wiedergeboren werden? Wird er in den Himmel kommen? Wird seine Seele weiterleben? Oder ist der Tod das Ende von allem? So unterschiedlich die Antworten verschiedener Religionen auf diese zentralen Fragen auch sein mögen, so unterschiedlich jeder Einzelne sie auch beantworten mag, so klar ist dennoch auch, dass ein Verstorbener zuerst einmal in der Erinnerung der ihn liebenden Menschen weiterexistiert. Wie aber kann die Erinnerung an einen Verstorbenen erhalten bleiben? Weltweit unterscheiden sich Erinnerungsrituale voneinander. Unterschiedliche Kulturkreise pflegen einen unterschiedlichen Umgang mit dem Thema Tod. Der Umgang mit dem Tod ist darüber hinaus auch zeitlichen Veränderungen unterworfen.
Die in Deutschland traditionelle Form der Bestattung ist die Erdbestattung. Das Leben der Menschen ist aber auch hier Veränderungen unterworfen. Der entscheidende Vorteil einer Gruft ist der, dass er Angehörigen die Möglichkeit bietet, die Gruft zu besuchen. Sie finden hier auf einem Friedhof die Gelegenheit den Verstorbenen „zu besuchen“, ihm Nahe zu sein. Ein Grabmal bietet so, einem Denkmal gleich, einen Anlass an den Hinterbliebenen und die gemeinsam verbrachte Zeit zu gedenken. Aber viele Menschen müssen heutzutage mobil sein. Ihr Lebensmittelpunkt ist räumlichen Veränderungen unterworfen. Häufig leben sie weit von ihren Familien entfernt. Auch Trauerarbeit wird durch räumliche Distanz zu den Gräbern von geliebten Menschen erschwert. Eine moderne, wenn auch noch ungewöhnliche Bestattungsform ist die Diamantbestattung. Hierbei wird aus der Asche des eingeäscherten Verstorbenen ein Diamant mit bis zu einem Karat hergestellt. Dieser kann dann ständig als Fingerring oder als Element einer Halskette an den Verstorbenen erinnern.

An einer Diamantbestattung Interessierte können alle Informationen hierzu auf der Webseite www.schönwalder-bestattungen.de abrufen. Das Bestattungshaus führt darüber hinaus aber natürlich auch traditionelle und andere alternative Bestattungsformen durch. Bei Rückfragen stehen die bestens ausgebildeten Mitarbeiter auch telefonisch zur Verfügung.

Verantwortlich für die Einstellung des Textes ist DieWebAG.

Über:

Schönwälder Bestattungen
Herr Sascha Bovensmann
Eilper Straße 29
58091 Hagen
Deutschland

fon ..: 0 23 31 – 7 74 30
fax ..: 0 23 31 – 3 75 77 64
web ..: http://www.schönwälder-bestattungen.de
email : info@schönwälder-bestattungen.de

Sie haben einen nahestehenden Menschen verloren? Wir sind ein modernes Bestattungshaus, dessen Mitarbeiter für die Menschen in Hagen und Umgebung jederzeit da sind. Egal, welche Art von Bestattung Sie für den Verstorbenen wünschen, ob Erdbestattung, Feuerbestattung, Seebestattung, Friedwaldbestattung oder eine alternative Bestattungsform wie z.B. Ascheausstreuung vom Heißluftballon, wir beraten Sie kompetent und einfühlsam. In unserem Bestattungshaus stehen Sie als Mensch im Mittelpunkt. Wir geben Ihrer Trauer Raum und richten uns ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen. Neben unserer großen fachlichen Kompetenz ist es unser besonderes Anliegen, den Hinterbliebenen menschliche Nähe zu zeigen. Wir nehmen uns Zeit für den Einzelnen in seiner individuellen Situation und Trauer. „Der Mensch steht im Mittelpunkt“ gilt sowohl für die Lebenden als auch für die Verstorbenen. Daher ist der würdige und respektvolle Umgang mit dem Verstorbenen ein Leitgedanke unseres Unternehmens. Wir übernehmen nicht nur die komplette Planung und Organisation der Trauerfeier und der Bestattung, sondern erledigen für Sie auch Formalitäten, Terminabstimmungen und Behördengänge. Weil wir nicht nur Sie in Ihrem Schmerz nicht alleine lassen, sondern auch jeden Verstorbenen so behandeln und versorgen, als wäre es ein Familienangehöriger oder ein guter Freund. Bei der Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten sind wir Ihr richtiger und kompetenter Ansprechpartner.

Pressekontakt:

Schönwälder Bestattungen
Herr Sascha Bovensmann
Eilper Straße 29
58091 Hagen

fon ..: 0 23 31 – 7 74 30
web ..: http://www.schönwälder-bestattungen.de
email : info@schönwälder-bestattungen.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/diamantbestattung-der-weg-zur-unverganglichkeit/

Die Möglichkeit der Diamantbestattung – Bestattungshaus Hellmann

Das Bestattungshaus aus Fröndenberg bietet verschiedene Bestattungsformen an. Unter anderen auch Diamantbestattungen.

Der Tod setzt dem Leben ein Ende. Er ist ein unwiederbringliches Ereignis. Aber ein toter Mensch lebt zumindest in der Erinnerung der Menschen weiter, die ihn lieben. Wie aber kann man am besten an einen Verstorbenen gedenken? Rituale können Verbliebenen bei der Trauer, aber auch bei der Erinnerung an den Toten helfen. Weltweit finden sich unterschiedlichste Trauerrituale. Ihnen gemeinsam ist, dass sie der Trauer eine äußere Form geben, die die Angehörigen bei ihrer Trauerarbeit unterstützen. Aber Formen der Trauerarbeit unterscheiden sich nicht nur von Kulturkreis zu Kulturkreis. Sie verändern sich auch innerhalb eines Kulturkreises und sind von sich verändernden Zeiten und deren Einstellungen abhängig. Auch in Deutschland sehen Trauerfeiern heute oft anders aus als noch vor einigen Jahrzehnten. Auch Bestattungsformen wandeln sich.
Das Bestattungshaus Hellmann bietet unterschiedliche Bestattungsformen an. Wer seine Bestattung schon zu Lebzeiten plant, kann hier die für ihn und sein Leben passende Bestattungsform finden. Das Unternehmen bietet klassische Erdbestattungen ebenso an wie auch Feuerbestattungen. Seit einigen Jahren daneben auch die Möglichkeit der Diamantbestattung. Hierbei wird aus der Asche des Verstorbenen in einem aufwendigen Verfahren ein Diamant hergestellt. Dieser kann dann in Gedenken an den Verstorbenen als Fingerring- oder als Teil einer Halskette getragen werden. Diamanten gelten in vielen Kulturkreisen als Symbol der Ewigkeit. Gerade in Zeiten enormer Mobilität, in denen Angehörige häufig nicht mehr in räumlicher Nähe zu Gräbern ihrer Angehörigen leben, bietet die Möglichkeit der Diamantbestattung eine gute Alternative, um einen stetigen Anlass an das Gedenken zu haben.

Details zu der immer noch außergewöhnlichen Diamantbestattung finden sich auf der Website des Trauerhauses www.bestatter-hellmann.de. Interessierte können sich hier über alles Wissenswerte bezüglich unterschiedlicher Bestattungsformen informieren. Bei Rückfragen stehen die pietätvollen Mitarbeiter des Bestattungshauses auch telefonisch zur Verfügung.

Verantwortlich für die Einstellung des Textes ist DieWebAG.

Über:

Bestattungen Hellmann
Herr Sascha Bovensmann
Friedhofstraße 34
58730 Fröndenberg
Deutschland

fon ..: 0 23 73 – 7 01 70
web ..: http://www.bestatter-hellmann.de
email : info@bestatter-hellmann.de

Sie sind in Trauer und benötigen Hilfe? Wir sind in Fröndenberg und Umgebung für Sie da und werden Ihnen zur Seite stehen. Wir möchten alle, die einen nahestehenden Menschen verloren haben, ein Stück auf ihrem schwerem Weg begleiten und sehen es als unsere Aufgabe an, trauernde Menschen umfassend zu beraten, ihnen zu helfen und gehen gerne auf individuellen Fragen und Wünsche ein. Neben unserer großen fachlichen Kompetenz ist es unser besonderes Anliegen, den Hinterbliebenen menschliche Nähe zu zeigen. Darum nehmen wir uns Zeit für den Einzelnen in seiner individuellen Situation und Trauer. Dabei sind wir uns bewusst, dass wir damit eine ganz besondere und verantwortungsvolle Aufgabe erfüllen. Egal, welche Art von Bestattung Sie wünschen, ob Beerdigung, Feuerbestattung, Waldbestattung oder eine alternative Bestattungsform, wir beraten Sie kompetent und einfühlsam. In unserem Bestattungshaus stehen Sie als Mensch im Mittelpunkt. Wir geben Ihrer Trauer Raum und richten uns ganz nach Ihren Bedürfnissen. Aber auch in weltlichen Fragen wie Bestattungskosten, Grabpflege, komplette Planung und Organisation der Trauerfeier und der Bestattung sowie Erledigung von Formalitäten, Terminabstimmungen und Behördengängen, sind wir der kompetente Bestatter an Ihrer Seite. Bei der Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten sind wir Ihr langjähriger und vertrauensvoller Ansprechpartner.

Pressekontakt:

Bestattungen Hellmann
Herr Sascha Bovensmann
Friedhofstraße 34
58730 Fröndenberg

fon ..: 0 23 73 – 7 01 70
web ..: http://www.bestatter-hellmann.de
email : info@bestatter-hellmann.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-moglichkeit-der-diamantbestattung-bestattungshaus-hellmann/

Der Tod macht keine Pause

Auf das Bestattungshaus Sträter aus Soest ist zu jeder Tages- und Nachtzeit Verlass

Menschen sterben rund um die Uhr. Deshalb ist Bestattungshaus Sträter aus Soest auch Tag und Nacht und an allen Tagen der Woche erreichbar. Das qualifizierte und kompetente Team kümmert sich um alles.

Im Falle eines Todesfalls muss an viele Dinge gedacht werden. Bei einem Todesfall zu Hause muss ein Arzt den Tod feststellen. Das macht entweder der Hausarzt oder ein Arzt des ärztlichen Notdienstes. Nach der Feststellung des Todes benachrichtigen die Angehörigen den von ihnen gewählten Bestatter. Dieser erhält die Todesbescheinigungen des Arztes und leitet sie an das zuständige Standesamt weiter.

Wenn der Tod im Krankenhaus oder im Pflegeheim eintritt, kümmert sich das dortige Personal darum, dass ein Arzt gerufen und anschließend ein Bestatter benachrichtigt wird. Gut, wenn die Angehörigen vorher angegeben haben, wer der Bestatter ihres Vertrauens ist. Bestattungshaus Sträter hält dafür Visitenkarten und Informationsmaterial bereit, die der Verwaltung von Krankenhaus oder Pflegeheim ausgehändigt werden können.

Für das weitere Vorgehen muss eine Reihe von Papieren bereitgehalten werden. Dazu gehören verschiedene Urkunden, wie Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunde des Ehegatten. Rentenbescheide, Versicherungsunterlagen und die Bankverbindung der Angehörigen sind weitere Unterlagen, die das Bestattungsunternehmen benötigt, um möglichst schnell alle erforderlichen Schritte einleiten zu können.

Bei Bestattungshaus Sträter sind Angehörige in besten Händen. Rücksichtsvoll, fürsorglich und diskret kümmern sich die Mitarbeiter von Bestattungshaus Sträter um alles, was getan werden muss. Selbstverständlich auch um Text, Gestaltung und Druck von Trauerbriefen und Todesanzeigen. Die langjährig erfahrenen Mitarbeiter des Bestattungshauses Sträter sind für die Menschen in Soest jederzeit da.

Verantwortlich für die Einstellung des Textes ist DieWebAG.

Über:

Sträter Bestattungen e.K.
Herr Sascha Bovensmann
Hammer Weg 9
59494 Soest
Deutschland

fon ..: (02921) 1 30 51
fax ..: (02921) 3 12 39
web ..: http://www.straeter-soest.de
email : info@straeter-soest.de

Haus des Abschieds…Sträter Bestattungen. Wir können Ihnen nicht die Trauer von der Seele nehmen, aber wir können den Verstorbenen mit Respekt ein Stück auf seinem letzten Weg begleiten und Ihnen selbst alles, was es für eine Beerdigung zu tun gilt, abnehmen und Ihnen menschliche Wärme geben. In unserem Abschiedsraum ,,Lebewohl“ haben Sie Zeit Ihrer Trauer Raum lassen und Ihre Gedanken und Gefühle zu ordnen. Hier können Trauerfeiern abgehalten werden oder Sie können in Ruhe von Ihrem Verstorbenen am offenen Sarg Abschied nehmen. Als modernes Bestattungshaus, dessen Mitarbeiter für die Menschen im Kreis Soest jederzeit rund um die Uhr da sind, beraten Sie wir kompetent und einfühlsam und führen die Bestattung – beginnend von der kompletten Planung und Organisation der Trauerfeier bis hin zur sowie Erledigung aller von Formalitäten und Behördengänge – durch. Egal, welche Art von Bestattung Sie wünschen, ob Beerdigung, Feuerbestattung, Waldbestattung oder eine alternative Bestattungsform, wir beraten Sie kompetent und einfühlsam. Mit uns haben Sie einen Bestatter an Ihrer Seite, der auf Ihre persönlichen Wünsche ganz besonders eingeht. Von der Bestattungsvorsorge bis zur Gestaltung der Trauerfeier ist es unser Anliegen, dass Sie sich bei uns in guten Händen wissen. In schweren Zeiten vertrauensvoll an Ihrer Seite zu stehen gehört genauso zu unserer Firmenphilosophie wie unser Grundsatz, dass immer der Mensch – sowohl als lebender als auch als verstorbener -im Mittelpunkt steht.

Pressekontakt:

Sträter Bestattungen e.K.
Herr Sascha Bovensmann
Hammer Weg 9
59494 Soest

fon ..: (02921) 1 30 51
web ..: http://www.straeter-soest.de
email : info@straeter-soest.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/der-tod-macht-keine-pause/