Schlagwort: Best Ager

Der erste coole deutsche Podcast für Frauen Ü50

Lifestyle, Reisen, persönliche Weiterentwicklung

Der erste coole deutsche Podcast für Frauen Ü50

Endlich ist er da! DER PODCAST- speziell für die reifere Generation.

– Radio Talk zu allen Themen, die Frauen Ü50 bewegen. Lifestyle, (alleine)-Reisen und persönliche Weiterentwicklung

– Tools, Tipps und Tricks, die das Leben in der Lebensmitte noch lebenswerter machen.
Dazu Spaß und gute Laune.

– Umsetzbare Impulse in Folgen, die Frau easy in den Tag einbauen kann.
Alles, was Frau braucht, um endlich den Lifestyle zu leben, von dem sie immer geträumt hat.

Im Podcast der „Best Ager Lounge“ teilt Simone Weidensee, die Begründerin der „Prachtweiber Community“ ihre umfassenden Erfahrungen der „Baby Boomer Generation“ in den Themen erfüllender Lifestyle und (Alleine)-Reisen.

Gerade Frauen in der Lebensmitte, denen es an Selbstbewusstsein mangelt, erfolgreich und selbstbestimmt den eigenen Weg zu gehen, oder eine Reise anzutreten, zeigt die „Best Ager Lounge“ Wege auf, zu mehr Selbstvertrauen und ungebändigter Lebensfreude.

Hier werden die Frauen eingeladen, eine Reise anzutreten. Ganz weit weg. Oder zu sich selbst.

Der Podcast ist sehr umsetzungsorientiert designt und soll Frauen helfen, den Lifestyle zu leben, von dem sie immer geträumt haben

Simone Weidensee, Gründerin der „Best Ager Lounge“ ist eine Reisende, eine Stimme und Wegbegleiterin von 50Plus Frauen.
Mehrere Tausend durfte sie auf ihren Wegen zu neuen Zielen und Erfahrungen rund um die Welt begleiten und glücklich machen.

Jede Frau hat es verdient, dass ihre Träume und Visionen wahr werden.
Simone Weidensee unterstützt Frauen dabei, das nötige Selbstbewusstsein zu entwickeln, um sich ihrer Kraft und inneren Schönheit bewusst zu werden. Damit auch diese Frauen einen Lifestyle leben können, der Spaß macht und erfüllt.

Kontakt
Best Ager Lounge
Simone Holly-Weidensee
Am Langen Hein 7
52223 Stolberg
0177 6771297
info@best-ager-lounge.com
https://best-ager-lounge.com

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Älterwerden war nie schöner

Den Ruhestand im Kurort Bad Gögging genießen

Noch nie meldeten sich so viele Senioren im Fitnesstudio an wie heutzutage. Auch das ­bestätigt: 70 ist das neue 60. Best-Ager sind fitter und gesünder als Gleichaltrige vor 20 Jahren. Doch nicht nur Sport, auch Reisen und Wellness tragen dazu bei. Vor diesem Hintergrund bietet auch das „The Monarch Hotel“ in Bad Gögging einiges für diese Altersgruppe.

Endlich ist es geschafft: Das stressige Arbeitsleben neigt sich dem Ende zu und der wohlverdiente Ruhe­stand steht vor der Tür. Wie dieser neue Lebensabschnitt verbracht wird, ist natürlich jedem selbst überlassen. Doch eines steht unumstritten fest: Aktiv und gesund will man bleiben, um die Renten-Zeit so lange wie möglich zu genießen. Und so gehört auch das Bild von auf der Couch sitzenden Senioren längst der Vergangenheit an.

Fit und erholt im Ruhestand
Um im Alter leistungsfähig zu bleiben, spielen eine gesunde Ernährung und vor allem regelmäßige Bewegung eine große Rolle. Daneben sorgen vor allem kleine Auszeiten vom Alltag für ein ausgeglichenes Wohl­be­finden. Das weiß auch das „The Monarch Hotel“ in Bayerns einzigartigem Kurort Bad Gögging, und bietet der Altersgruppe ab 60 so einiges, das ihnen das Leben versüßt. Das Angebot des Hauses geht dabei weit über die reguläre Nutzung des „The Monarch SPA“ mit Thermal-Innen und Außenpool, Sauna sowie Infrarot- und Fitnessraum hinaus. Best-Ager können nachmittags beispielsweise an einem Wassergymnastik-Kurs teilnehmen. Dieser Sport ist auch deshalb so vorteilhaft für Rentner, weil er die Gelenke schont und dadurch den ganzen Körper entlastet. Für Entspannung sorgt hinterher eine klassische Massage oder eine Naturmoorpackung für den Rücken. Stärken kann man sich zwischendurch mit Kaffee und Kuchen oder im Anschluss bei einem vitaminreichen Abendessen. Weitere Infos und Buchung unter www.monarchbadgoegging.com.

Autor: bfs
Bilder: The Monarch Hotel

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Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet ein kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft an. Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-WG

Was muss bei Wohngemeinschaften für Senioren unbedingt beachtet werden, wo liegen die Fallstricke? Die 50plus-Plattform WohnPortal Plus
( http://www.wohnportal-plus.de ) bietet jetzt gratis einen Ratgeber für Senioren, deren Angehörige, Immobilienunternehmen und sonstige Interessenten an, die mit dem Gedanken an eine Gründung einer Senioren-WG spielen oder sich bereits in der Planungsphase befinden.

Ein praktischer Leitfaden für alle Senioren-WG-Gründer: WohnPortal Plus, der digitale Marktplatz für Angebot und Nachfrage von alternativen Wohnformen im Alter, hat ein eBook zusammengestellt, in dem die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft gebündelt sind. „Viele Senioren oder deren Angehörige denken aus guten Gründen über die Gründung einer Senioren-WG nach, wissen aber nicht, was dabei auf sie zukommt. Mit dem kostenlosen eBook wollen wir allen 50plus WG-Interessenten und -Planern einen Ratgeber an die Hand geben, der eine erste Orientierung bietet und das Problembewusstsein schärft“, sagt der Gründer von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke.

Das eBook rund um die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft von WohnPortal Plus umfasst mehrere Themengebiete. Angefangen bei den Argumenten, die für eine Gründung einer Senioren-WG auf eigene Faust sprechen, über staatliche und karitative Beratungsstellen, der notwendigen Barrierefreiheit, der Infrastrukturanbindung, den unterschiedlichen Mietformen bis hin zur Mitbewohner-Suche und der Verteilung der Aufgaben in der Wohngemeinschaft.

Stetig steigende Nachfrage nach Informationen und Beratung für Senioren-WGs

Die Motivation, ein solches eBook für Senioren-WGs zu erstellen und kostenlos anzubieten, ist laut Karsten Bradtke denkbar einfach: „WohnPortal Plus ist ein digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben. Da wir jedoch gemerkt haben, dass die Gründung einer Senioren-WG für viele ältere Menschen und deren Angehörige eines der wichtigen Themen ist, haben wir gezielt relevante Informationen über Senioren-WGs zusammengestellt und auch eine Telefon-Hotline eingerichtet. Da die Nachfrage nach diesen Informationen, Beratungen und Dienstleistungen sehr groß war, haben wir uns schließlich entschlossen, auch noch ein kostenloses eBook anzubieten, das diese wichtige Thematik explizit behandelt.“

Dass das eBook gratis angeboten wird, spiegelt die Unternehmensphilosophie vom WohnPortal Plus wider, denn die Benutzung des digitalen Marktplatzes, der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, ist für Privatpersonen vollkommen kostenlos. Bezahlen für die Dienste von WohnPortal Plus müssen ausschließlich die Gewerbekunden, die auf dem Portal Anzeigen und Inserate schalten. Für Senioren, Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderung sowie für deren Angehörigen fallen keinerlei Kosten an.

Das eBook kann natürlich nicht alle Fragen rund um Senioren-WGs umfassend beantworten, ist jedoch als Anregung und Hilfestellung mehr als nur hilfreich. Schließlich bekommt man einen guten Überblick darüber, was auf einen zukommt, wenn man eine WG für ältere Menschen gründen möchte. Wo es Hilfestellung und Mitstreiter gibt, welche Erfahrung andere WG-Bewohner gemacht haben, wo es Unterstützung gibt und die Fallstricke lauern. Gefragt, was ihm besonders am Herzen liegt, sagt Karsten Bradtke: „Natürlich sind die harten Themen wie etwa Infrastruktur, Barrierefreiheit und die Form der Mietverträge zunächst am wichtigsten. Man sollte dabei jedoch auch nicht die weichen Themen unterschätzen, wie etwa bei der Mitbewohnersuche darauf zu achten, dass die Chemie zwischen den WGlern auch wirklich stimmt und wie der Tagesablauf geregelt werden soll – etwa mit Putz- oder Kochplänen. Und letztlich möchten wir mit unserem Ratgeber möglichst viele Menschen dazu ermuntern, eine Senioren- oder 50plus-Wohngemeinschaft zu gründen. Denn diese alternative Wohnform im Alter wird aufgrund ihrer vielen Vorzüge wie selbstbestimmtes Wohnen immer populärer und wichtiger.“

Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten oder über die Hotline 04107 / 907-959. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über das Start-up WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das Start-up WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
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Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Was tun, wenn man eine Senioren-WG oder eine alternative Wohnform fürs Alter plant, aber die Mitbewohner noch fehlen? Auf WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) können Senioren ganz einfach Gleichgesinnte für ihr Wohn-Projekt suchen und finden.

Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Auf www.wohnportal-plus mit nur wenigen Klicks Mitbewohner für Wohnen im Alter & Senioren WG finden.

Selbstbestimmt im Alter leben, und das in einer attraktiven, barrierefreien oder barrierearmen Umgebung in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Immer mehr Menschen ziehen alternative Wohnformen im Alter und sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften (WGs) den Altersheimen vor. Aber die Gründung einer solchen Wohngemeinschaft für Senioren ist häufig alles andere als leicht, neben dem Finden einer passenden Immobilie stellt die Mitbewohner-Suche für viele Initiatoren und WG-Gründer eine große Hürde dar.

Gezielte und unkomplizierte Hilfe bietet hier die Internetplattform WohnPortal Plus (http://wohnportal-plus.de ), auf der Planer und Anbieter von alternativem Wohnraum für Menschen 50plus ihr Projekt bzw. ihre Immobilie vorstellen und gezielt nach zukünftigen Mitbewohnern suchen können. „Die Studenten haben es vorgemacht. Praktisch jede Studenten-WG nutzt das Internet, um Mitbewohner zu finden. Da haben wir uns natürlich gefragt, warum es das nicht auch für ältere Menschen gibt“, erklärt Karsten Bradtke, der Macher hinter der 50plus-Website WohnPortal Plus.

Als Deutschlands digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben ist WohnPortal Plus der zentrale Anlaufpunkt für die Mitbewohner-Suche bei Wohngemeinschaften mit älterem Klientel. „Es gibt so viele Menschen, die einen Platz in einer Senioren WG suchen. Gleichzeitig gibt es aber auch unzählige Wohngemeinschaften und Anbieter von alternativem Wohnraum im Alter, die freie Plätze haben und diese händeringend füllen möchten. Wir bringen diese Angebote und die Nachfrager zusammen“, sagt der 50plus Experte Bradtke.

Jetzt aktiv werden: Gesuche und Angebote per Mausklick sowie Beratungshotline nutzen

Ein weiterer Vorteil der umfassenden Angebote von WohnPortal Plus, das von dem Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, besteht darin, dass das Inserieren für Privatpersonen kostenlos ist. Senioren-WGs und private Immobilienbesitzer, die einen Mitbewohner suchen, können so ihre Anzeige aufgeben, ohne dafür zahlen zu müssen. Hinzu kommen weitere praktische Funktionen auf WohnPortal Plus wie etwa die „Gesuche“-Funktion. Statt unzählige Anzeigen nach der passenden Person zu durchsuchen, kann hier ganz einfach aktiv in Eigenregie und mit nur wenigen Mausklicks eine ebenfalls kostenlose „Suche“ aufgegeben werden.

Falls es Probleme bei der Planung, Gründung oder Vermarktung einer Senioren-Wohngemeinschaft oder eines sonstigen Projekts für selbstbestimmtes Wohnen im Alter gibt, hat WohnPortal Plus für Fragen unter 04107-907959 eine Wohnen im Alter Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier bei Experten ausführlich über die Vor- und Nachteile sowie über mögliche – und vor allem vermeidbare! – Fallstricke der Senioren Immobilien und 50plus Wohnprojekte etc. informieren und austauschen.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über WohnPortal Plus:

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WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

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Best-Ager-Studie: Zuhause 4.0 statt Altersheim

Mehr Lebensqualität dank Ambient Assisted Living

Best-Ager-Studie: Zuhause 4.0 statt Altersheim

Best Ager wollen länger autonom leben, am liebsten im Zuhause 4.0. (Bildquelle: @Feierabend.de)

– Zwei Drittel würden bis zu 100 Euro monatlich zahlen
– Keine Angst vor digitaler Technik
– Top 5 der beliebtesten Geräte: Sicherheit zählt

Frankfurt, 16. März 2017: Smart-Home-Lösungen erhöhen die Lebensqualität und ermöglichen ein langes selbstbestimmtes Wohnen zu Hause – davon ist die Generation 60plus überzeugt. Dafür würden rund zwei Drittel monatlich bis zu 100 Euro ausgeben. Dies zeigt eine aktuelle bundesweite Studie von Feierabend.de, in der über 1.500 Nutzer des sozialen Netzwerks für Best Ager befragt wurden ( https://www.feierabend.de/AAL-Studie). Sie sind die Zielgruppe für intelligentes, altersgerechtes Wohnen. „2050 wird fast jeder dritte Deutsche über 65 Jahre alt sein. Mit dem demographischen Wandel etablieren sich die Senioren als eine wichtige Zielgruppe für die digitale Wirtschaft und die Hersteller smarter Geräte“, sagt Alexander Wild, Experte für Seniorenmarketing. „Schon heute interessieren sich Best Ager für neue Technik, die ihren Alltag zu Hause erleichtert. Senioren wissen, dass die Digitalisierung ihnen hilft, länger selbstbestimmt in einer vertrauten Umgebung zu leben: Zuhause 4.0 statt Altersheim.“

Unabhängiger dank Technik: Ausgaben bis 100 Euro monatlich akzeptiert
Tatsächlich glauben 61 Prozent der Befragten, dass digitale Technik ihre Lebensqualität erhöht. Jeder Zweite (50 %) ist überzeugt, dank Ambient Assisted Living (AAL) länger in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben. Denn das möchten 69 Prozent auf jeden Fall. Auffällig: Für 15 Prozent ist die digitale Technik eine notwendige Voraussetzung, um im Alter zu Hause zu leben. Dafür sind die Senioren durchaus bereit, in ihr Portemonnaie zu greifen: 64 Prozent würden monatlich bis zu 100 Euro für Smart-Home-Lösungen ausgeben, sieben Prozent auch mehr.

Generation 60plus: gut vernetzt
Entgegen vieler Vorurteile sind die Best Ager schon heute gut vernetzt. Knapp drei Viertel der Befragten (73 %) besitzen ein Smartphone – und von diesen nutzen es 89 Prozent täglich. Fast jeder Zweite (47 %) kommuniziert täglich über Messenger- und Chat-Programme. Alexander Wild weiß: „Viele Menschen fürchten sich davor, im Alter allein zu sein. Über Social Media können sich Senioren leichter mit Gleichaltrigen austauschen. Dazu gehört auch, dass man sich im Alltag gegenseitig unterstützt – sich etwa beim Einkaufen oder für die Gesundheit Ratschläge gibt oder in schwierigen Situationen Trost schenkt. „Gemeinsam statt einsam“ ist das Motto der vernetzten Generation 60plus. So entstehen auch offline gute Beziehungen.“

Angst vor digitaler Technik? Fehlanzeige
88 Prozent der Best Ager kommen gut mit digitaler Technik klar. Gibt es einmal Probleme, recherchieren sie vor allem im Internet (65 %). Rund jeder Zweite (45 %) holt sich Rat bei seinen Kindern und Enkeln. Sprachassistenten findet rund jeder Dritte (31 %) sehr interessant. Und nur knapp jeder Zehnte (9 %) sagt, dass digitale Technik ihm Angst macht. Die größte Sorge der Befragten gilt dabei dem Datenschutz.

Internet der Dinge: vor allem für Unterhaltung
Auch das Internet der Dinge ist den Best Agern bekannt. Bisher nutzen sie vernetzte Geräte aber vor allem zur Unterhaltung. 42 Prozent der Befragten besitzen ein Smart TV mit Internetzugang. Jeder Fünfte (20 %) nutzt Video-Streaming-Dienste wie Netflix.

Safety first: AAL macht den Alltag sicherer
Geräte aus den Bereichen Gesundheit und Sicherheit finden die Befragten besonders sinnvoll. Die Top 5 führt der mobile Notruf an (79 %). Platz 2 teilen sich Bewegungsmelder und die Anwesenheitssimulation, die während eines Urlaubs Licht und Rollläden steuert, um Einbrecher fernzuhalten (jeweils 66 %). Es folgen Alarmanlage (61 %) und Sturzsensoren (57 %). Allerdings: Obwohl fast alle Senioren den mobilen Notruf für sinnvoll erachten, nutzen ihn bisher nur sechs Prozent.

Gesundheit & Medizin: der virtuelle Arzt im Haus
Jeder dritte Best Ager interessiert sich für die digitale Unterstützung seiner Gesundheit. Medizinische Assistenzsysteme (44 %) stehen besonders hoch im Kurs. Vergleichsweise offen sind die Senioren aber auch für Smart Wearables (35 %), akustische oder optische Orientierungshilfen für die Einnahme von Medikamenten (34 %) und die medizinische Ferndiagnose (32 %). Das Schlusslicht bei den Assistenzsystemen bildet die Vitalüberwachung über Bewegungssensoren (28 %).

Zuhause 4.0: smarte Gebäudetechnik ist Trumpf
Über intelligente Haustechnik urteilen die Senioren differenziert. Für einen Kühlschrank-Check per App interessiert sich jeder siebte Best Ager (14 %). Besonders gefragt ist smarte Gebäudetechnik wie die automatische Steuerung von Heizung (58 %), Rollläden (44 %) und Licht (42 %). Etwas zurückhaltender zeigen sich die Best Ager gegenüber intelligenten Haushaltshelfern: Staubsauger-Roboter (26 %), Kochautomaten (21 %) und Rasenmäher-Roboter (18 %).

Zeichen: 4.594

Über die Studie:
Der Begriff Ambient Assisted Living (AAL) beschreibt digitale Technik, die sich in den Alltag der Senioren einfügt und ihnen mehr Eigenständigkeit ermöglicht. Dazu zählen zum Beispiel Videoüberwachung, Sturzsensoren und der mobile Notruf. Aber auch andere digitale Geräte wie Staubsauger- und Pflege-Roboter unterstützen im Alltag. Welche Einstellung haben die Best Ager zum Smart Home? Freuen sie sich über mehr Sicherheit und Hilfe zu Hause? Fürchten sie Gefahren der digitalen Technik? Und: Welche digitalen Geräte und Smart-Home-Lösungen sind für sie besonders sinnvoll? Diese und andere Fragen beantwortet die aktuelle Online-Befragung „Heim 4.0 statt Altersheim“ der Feierabend AG, die im Februar 2017 realisiert wurde. Teilgenommen haben 1.540 Best Ager. 93 Prozent der Befragten sind zwischen 60 und 90 Jahren alt.

Über Feierabend.de:
Mit über 180.000 registrierten Mitgliedern ist Feierabend.de Deutschlands bekannteste Online-Community für die Generation 50plus. Das Internetportal vernetzt die Nutzer online und offline: In mehr als 125 Regionalgruppen treffen sich die Feierabend-User regelmäßig, um zu plaudern oder zu feiern, Sport zu treiben oder gemeinsam zu verreisen. Täglich finden bundesweit rund 600 Veranstaltungen statt. Die Webseite wird monatlich von über 700.000 Besuchern genutzt und gibt Hilfe bei Gesundheits- und Freizeitthemen.
Alexander Wild ist der Kopf hinter Feierabend.de. 1998 hat der erfahrene 5-Sterne-Redner als Pionier das erste deutschsprachige Online-Netzwerk gegründet, das speziell auf Senioren abgestimmt ist. Inzwischen berät der Experte für Seniorenmarketing auch andere Unternehmen, wie sie die „Best Ager“ als Zielgruppe erkennen und gezielt durch Werbung ansprechen können.

Firmenkontakt
Feierabend Online Dienste für Senioren AG
Katja Ruhl
Kaiserstraße 65
60329 Frankfurt
(069) 25 628-0
redaktion@feierabendag.com
http://www.feierabend.de

Pressekontakt
Vitamin B – PR im Dialog®
Verena Glaese
Hospitalstraße 7
69115 Heidelberg
0177 7899876
v.glaese@vitaminb-dialog.de
http://www.vitaminb-dialog.de

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Chancen für ältere Arbeitnehmer

Chancen für ältere Arbeitnehmer

Die Appelle von Politik und Wirtschaftsverbänden scheinen in der Praxis nur wenig zu fruchten: Lediglich jedes zwölfte Unternehmen sucht gezielt nach Arbeitnehmern über 50 Jahre. Das belegt eine Studie bei Betrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. An der damaligen Befragung nahmen 218 Führungskräfte und Personalverantwortliche aus 200 Unternehmen teil. Von diesen Betrieben, so zeigt die Untersuchung, sprachen lediglich acht Prozent bei der Suche nach neuen Mitarbeitern ganz gezielt Arbeitnehmer über 50 Jahre an.
Anders ist dies bei der service94 GmbH: „Best Ager“ sind herzlich Willkommen. Die Erfahrungen der Service 94 GmbH in den letzten Jahre zeigen, dass die Umfrageergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln zutreffen: Kollegen jenseits der 50 sind besser als ihr Ruf. Nur eine von vier für die Studie befragten Führungskräften beklagt einen geringeren Leistungswillen bei den über 50-Jährigen im Vergleich zu jüngeren Beschäftigten. Auch in puncto krankheitsbedingte Ausfälle lassen sich die Manager nicht von Vorurteilen leiten: Die Hälfte stimmt sogar der Aussage zu, dass Ältere seltener krank sind als Jüngere. Viele Unternehmen haben zudem erkannt, dass sie mit einer maßgeschneiderten Personalpolitik sowohl die Leistungsbereitschaft als auch die Leistungsfähigkeit der älteren Kollegen gezielt fördern können.
Bei der service94 GmbH sollen Menschen für die Unterstützung sozialer Projekte gewonnen werden, und da kann Lebenserfahrung ein großer Vorteil sein. Gerade ältere Arbeitnehmer sind deshalb ein Gewinn. Deshalb sucht die service94 GmbH weiterhin gezielt auch nach Bewerbern aus der Altersgruppe 50plus.
Die service94 GmbH bietet gerade älteren Arbeitnehmern ohne solide Berufsausbildung eine Chance. Regelmäßige Schulungen, Seminare und Coachings von renommierten Business- und Mentaltrainern und ein häufiger Kontakt zu den Auftraggebern, damit die Ziele und Projekte überzeugend und authentisch kommuniziert werden können, sind an er Tagesordnung. Reise- und Übernachtungskosten bei Workshops und Fortbildungen werden natürlich übernommen. Bereits während der Ausbildung zum Fundraiser wird eine Festanstellung mit allen üblichen Sozialleistungen bei der service94 GmbH geboten. Der seit 2015 vorgeschriebene Mindestlohn ist natürlich schon lange obligatorisch, egal ob fest angestellt, Studentenjobber oder Teilzeitbeschäftigter.

Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

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Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Welche fünf Schritte auf dem Weg zum selbstbestimmten Wohnen im Alter unbedingt beherzigt werden sollten, erläutert das Senioren- und Pflege-Portal WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de).

Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Wohnen im Alter einfach selbst planen & organisieren mithilfe des Internets: www.wohnportal-plus.de

Wie will ich eigentlich leben, wenn ich einmal älter bin? Eine Frage, die mit jedem weiteren Lebensjahr aktueller wird. Schließlich träumen fast alle davon, auch noch im Alter selbstbestimmt leben und wohnen zu können. Nicht alle schaffen es aber – obwohl hierzu die Möglichkeiten heute größer als je zuvor sind. Das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus zeigt anhand von fünf Schritten, was beherzigt werden sollte, damit das selbstbestimmte Wohnen im Alter kein Traum bleibt.

1. Rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen.

Es gibt viele Themen, die jeder Mensch gerne aufschiebt. Das Leben im Alter ist leider eines davon. Viele Deutsche machen sich erst dann Gedanken über das Wohnen im Alter, wenn es akut wird – also die ersten körperlichen oder geistigen Beschwerden auftreten. Dann ist es aber häufig schon zu spät, die ideale Lebens- und Wohnform zu finden. Wer sich früher informiert und plant, hat mehr Spielraum für gelassene Entscheidungen.

2. Die individuell passende Wohnform für das Wohnen im Alter finden.

„Wir haben 2017, nicht 1967. Lebten die älteren Menschen früher entweder in der Familie oder in einem Altenheim, gibt es heute eine Vielfalt an Wohnmöglichkeiten – darunter Mehrgenerationenhäuser, Hausgemeinschaften für Senioren, Senioren-WGs, betreute Wohngemeinschaften und Wohngruppen in Pflege- und Seniorenresidenzen“, betont der Initiator von WohnPortal-Plus, Karsten Bradtke. Um aber nicht von der „Qual der Wahl“ erschlagen zu werden, sollte man sich rechtzeitig und intensiv über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Form vom Wohnen im Alter informieren. Und das nicht nur im Internet oder bei staatlichen Stellen, sondern am besten auch bei den Menschen, die bereits in einer solchen Wohnform leben.

3. Barrierefreiheit und eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes berücksichtigen.

Noch ein Thema, mit das sich niemand gerne auseinandersetzt: Mit dem Alter gehen leider körperliche – und zum Teil auch geistige – Beeinträchtigungen einher. Auch wer sich mit 65 noch topfit fühlt, kann ein paar Jahre später bereits mit kleinen Treppenstufen Probleme bekommen. Deshalb sollten potenzielle Einschränkungen von Anfang an mitgedacht werden. Barrierefreiheit sollte immer den höchsten Stellenwert erhalten, auch wenn „noch“ alles bestens ist (oder scheint).
4. Wenn es konkret wird: Informationen sammeln, Angebote einholen und vergleichen.

Wenn die persönliche Entscheidung gefallen ist, ob man lieber in einer Senioren-WG, einem Mehrgenerationenhaus, einer Hausgemeinschaft für Senioren oder im betreuten Wohnen leben will, gilt es, das passende Angebot zu finden. Hier hlift das Internet, beispielsweise über die Angebotsseiten von WohnPortal Plus unter http://www.wohnportal-plus.de/angebote. Von besonderer Bedeutung ist hierbei natürlich die Finanzplanung, bei der unbedingt ein finanzieller Spielraum für unvorhergesehene Eventualitäten bei Budetplanung für Miete und Lebenshaltungskosten vorhanden sein sollte. Wer keinen passenden (bezahlbaren) Wohnraum für das Leben im Alter gefunden hat, kann auch selbst aktiv werden: Auf http://www.wohnportal-plus.de/gesuche beispielsweise stellen immer mehr Menschen 50plus ihr eigenes Gesuch für Wohnplätze und Seniorenimmobilien ein oder suchen Gleichgesinnte für die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft.

5. Träume lassen sich ohne Scheuklappen auch im Alter realisieren.

Das Wohnen im Alter sollte nicht als Bedrohung aufgefasst werden. Vielmehr sollten die Chancen genutzt werden, die eine immer wohlhabendere und vielfältigere Gesellschaft auch den älteren Menschen bietet. Wer etwa davon träumt, irgendwann mit den besten Freunden eine Senioren WG zu gründen, der sollte mit dem Träumen aufhören und mit dem Planen anfangen. Schließlich will dieser „goldene“ Lebensabschnitt mit viel Freude und möglichst wenig Leid gelebt werden.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Internet-Marktplatz. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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WohnPortal Plus erklärt die Unterschiede zwischen einer Senioren WG und einer Pflege WG

Senioren Wohngemeinschaft oder Pflege Wohngemeinschaft – WohnPortal Plus, das Internetportal für selbstbestimmtes Wohnen (www.wohnportal-plus.de), gibt Auskunft und Tipps.

WohnPortal Plus erklärt die Unterschiede zwischen einer Senioren WG und einer Pflege WG

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) – Senioren Wohngemeinschaft (WG) & Pflege Wohngemeinschaft

Seit die Alternativen zu Alters- und Pflegeheimen ihren Siegeszug angetreten haben, wimmelt es in Zeitungs- und Fernsehberichten nur so von Berichten über Senioren-Wohngemeinschaften und Pflege-WGs. Doch wie unterscheiden sich diese beiden Lebensformen? WohnPortal Plus, das Internetportal für selbstbestimmtes Wohnen (www.wohnportal-plus.de), gibt Auskunft und Tipps.

Hamburg, 31. Januar 2017 – Kaum widmen sich die Medien dem selbstbestimmten Leben und Wohnen im Alter, fallen praktisch sofort auch die Begriffe „Senioren-WG“ und „Pflege-WG“. Beide sollen das selbstbestimmte Leben im Alter ermöglichen – aber was genau verbirgt sich hinter den beiden Begriffen? Karsten Bradtke, der die 50plus Internet-Plattform WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) gegründet hat, erklärt: „Bei beiden Wohn- und Lebensformen handelt es sich um eine Zweckgemeinschaft mit dem Ziel „gemeinsam statt einsam“. Die eine Wohngemeinschaft richtet sich an Senioren ohne schwerwiegende Erkranungen bzw. Einschränkungen, die andere an Menschen mit Pflegebedarf. Entscheidend sind die Details. Wer sich hier nicht im Vorfeld über die Anforderungen, Vorgaben und Unterschiede der Wohngemeinschaftsformen informiert, wird scheitern“, warnt der Experte für Senioren- und Pflegethemen.

Strenge Anforderungen: Pflege-Wohngemeinschaften fallen unter das Heimgesetz

Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Wohngemeinschaften besteht darin, dass eine Pflege-WG – im Behördendeutsch „ambulant betreute Wohngemeinschaft“ genannt – ausführlichen gesetzlichen Regelungen und Bestimmungen unterliegt. Das liegt daran, dass die Bewohner unter Umständen eine intensive Pflegebetreuung benötigen, womit eine Pflege-Wohngemeinschaft automatisch unter die Anforderungen des Heimgesetzes fallen. Und das regelt nicht nur die eigentlichen Pflegeleistungen, sondern es enthält auch eindeutige Bestimmungen über die Art und Ausstattung der Räumlichkeiten, über die Beschäftigten und über die in den Wohngemeinschaften erbrachten Dienstleistungen.

„Dass der Gesetzgeber die Pflege WG so stark reglementiert, ist nicht auf Bösartigkeit oder Pedanterie zurückzuführen. Sondern darauf, dass in einer Pflege WG häufig auch Demente und andere Senioren mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen leben, die nicht mehr in der Lage sind, sich gegen potenzielle Missstände zu wehren. Deshalb ist es richtig, dass der Staat hier genau hinschaut und reglementiert“, betont Karsten Bradtke.

Eine Senioren Wohngemeinschaft kann praktisch von jedem gegündet werden

Die umfangreichen gesetztlichen Anforderungen an eine Pflege-WG führen dazu, dass diese Wohn- und Lebensform fast immer von einem sozialen Träger – also etwa einer karitativen Einrichtung oder einem Pflegeheim – gegründet und betrieben wird. In Eigenregie eine Pflege-WG zu gründen, ist für Privatpersonen daher praktisch kaum möglich. Senioren-Wohngemeinschaften hingegen unterliegen nicht den Anforderungen des Heimgesetzes, weshalb immer mehr Privatpersonen über 50 Jahre („50plus“ / „Best Ager) bzw. Senioren oder Rentner auf eigene Faust (oder gemeinsam mit Immobilien Unternehmen) Senioren-Wohngemeinschaften planen, gründen und betreiben.

Wenn man sich frühzeitig – also nicht erst zum 80. Geburtstag – Gedanken über die Gründung einer Senioren WG macht und am besten auch noch passende Gleichgesinnte findet, ist die Gründung einer solchen selbstbestimmten Wohngemeinschaft auch für Privatpersonen machbar. „Ein klarer Vorteil besteht darin, dass man sich nicht um einen (begehrten und damit seltenen und auch oft teueren) Platz in einer vorhandenen Senioren-WG bemühen muss. Wobei das Internet praktische Hilfen bietet. Bei WohnPortal Plus beispielsweise können kostenlos sowohl Angebote für Senioren Wohngemeinschaften bequem per Mausklick durchsucht werden, als auch ein eigenes Gesuch für eine Senioren Wohngemeinschaft / 50plus WG oder sonstigen passenden Wohnraum gestellt werden. Ein weiterer Vorteil bei der eigenen Gründung einer Senioren WG ist, dass ich die Wohngemeinschaft nach meinen eigenen Vorstellungen und Vorlieben gestalten kann – und so beispielsweise meiner gewohnten Umgebung oder meinem Stadtteil treu bleiben kann“, sagt Karsten Bradtke von WohnPortal Plus.

Wichtig für alle, die mit dem Gedanken spielen, eine Senioren WG zu gründen: Je eher man sich damit auseinandersetzt und informiert und dann gezielt und detailliert plant, desto besser. Eine Senioren WG lässt sich deutlich einfacher planen und anschließend gründen, wenn die Gründer einen gewissen Vorlauf haben und noch wirklich rüstig sind. Beschäftigt man sich erst mit dem Thema, wenn die ersten Altergebrechen einsetzen, ist es zwar nicht zu spät, aber deutlich schwieriger und auch belastender für die WG-Gründer.

WohnPortal Plus Informations-Hotline für Senioren / 50plus Wohngemeinschaft (WG)

Für weitere Fragen rund um die Senioren-Wohngemeinschaft hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen sowie die Möglichkeiten einer Gründung und der gezielten Suche nach Mitbewohnern informieren. So steht der Gründung und dem Einzug in eine Senioren-WG im neuen Jahr nichts mehr im Wege.

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Seniorenexperte: Jeder vierte über 50 plant Autokauf

Kaufverhalten von Senioren untersucht

Seniorenexperte: Jeder vierte über 50 plant Autokauf

Unternehmer und Best Ager Experte Alexander Wild

Das Auto ist bekanntlich des Deutschen liebstes Kind – das trifft auch und gerade für die Altersgruppe der über 50-Jährigen zu. So steht bei vielen Senioren die Anschaffung eines Autos weit oben auf der Einkaufsliste: 25 Prozent der Best Ager wollen sich bald einen Pkw leisten – ob Neuwagen oder gebrauchtes Modell, hält sich dabei die Waage. Das hat das Konsumbarometer ergeben, eine europaweite Studie der Commerz Finanz GmbH, für die rund 10.500 Menschen über 50 Jahre zu ihrem Einkaufsverhalten befragt wurden.
„Best Ager haben die anstrengende „Rushhour des Lebens“ hinter sich – aber noch viel vor“, sagt Alexander Wild, Experte für Seniorenmarketing und Redner. Als Gründer und Geschäftsführer der Plattform feierabend.de, Europas größter Online-Community für Senioren, weiß Wild genau, wovon er spricht. Mit seiner Erfahrung und seinem geballten Wissen im Marketing für Senioren stand der Keynote Speaker den Befragern zur Seite, die in 13 europäischen Ländern Interviews mit Konsumenten über 50 unter anderem zum Thema Mobilität durchgeführt haben.
Redner Alexander Wild kennt die Lebensgewohnheiten und Vorlieben der Senioren genau. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen und ist mit seinen Vorträgen auf Deutsch und Englisch zu den Themen Seniorenmarketing, Digitalisierung und demografischer Wandel ein gefragter Referent.
In Sachen Mobilität setzt sich auch bei den Senioren ein Trend durch, der in anderen Altersgruppen längst Normalität ist: Share Economy. Wie das Konsumbarometer herausgefunden hat, können sich auch immer mehr Best Ager vorstellen, sich ein Auto mit anderen zu teilen. In der Studie signalisierte die Generation 50+ ein deutliches Interesse an modernen Carsharing-Lösungen. Bereits acht Prozent nutzen Fahrgemeinschaften und beinahe die Hälfte der Studienteilnehmer (44 Prozent) überlegt, in Zukunft auf ein solches Angebot zurückzugreifen. Das eigene Auto dafür aus der Hand zu geben und an andere zu verleihen, dazu wären allerdings nur 15 Prozent bereit.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Auf welche Fallstricke Senioren bei der Gründung einer solchen WG achten sollten, erläutert das Senioren-Internetportal WohnPortal Plus.

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internetplattform WohnPortal Plus

Hamburg, 19. Januar 2017 – Die ältere Generation setzt sich heutzutage wesentlich bewusster mit der Frage auseinander, wie sie bis ins hohe Alter aktiv am Leben teilhaben können, als es vor Jahren noch der Fall war. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Senioren trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen können – und was für eine Wohnform sich dafür anbietet. Den „klassischen Weg“, also so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dann in ein Alters- oder Pflegeheim, empfinden immer mehr Senioren so, als würden sie am Lebensabend auf ein Abstellgleis gestellt werden. Statt ihr Leben zu leben, sehen sie sich in den großen und oftmals anonymen Senioreneinrichtungen verwaltet und eingeschränkt.

Angesichts dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass Senioren- und Pflege-Wohngemeinschaften seit Jahren einen großen Zulauf verzeichnen. Bieten sie doch eine gesunde Mischung aus privatem Rückzugsraum, gemeinschaftlichem Leben und vor allem ein großes Maß an Selbstbestimmung. Doch die steigende Nachfrage nach Senioren Wohngemeinschaften hat auch einen handfesten Nachteil. Die Konkurrenz um die Wohnplätze ist häufig so groß, dass immer mehr „Best Ager“ leer ausgehen. Die Alternative ist, sich selbst Gedanken über die Gründung einer eigenen Senioren-WG zu machen.

Unterschiede zwischen Senioren- und Pflege-WG beachten

„In der Regel werden Pflege WGs – oder, wie es im Beamtendeutsch heißt, „ambulant betreute Wohngemeinschaften“ – von einem Träger gegründet und betrieben. Hier würde ich von einer eigenen Gründung abraten, da die Anforderungen so hoch sind, dass die meisten Personen damit überfordert sind. Eine Senioren-WG hingegen kann relativ einfach von einer Privatperson gegründet werden. Oder natürlich auch von einer Gruppe Gleichgesinnter, was sogar noch besser ist“, sagt Karsten Bradtke, der die Internet-Plattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) gegründet hat. Das Senioren Portal vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen digitalen Marktplatz.

Beratung vor der Gründung einer Senioren Wohngemeinschaft in Anspruch nehmen

Viele Länder und Kommunen bieten spezielle Beratungsangebote für Menschen über 50 und Senioren an, um diesen bei der Gründung einer Wohngemeinschaft zu helfen. In Hamburg ist dies etwa die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Gegründet werden können Senioren-WGs praktisch von jedem. Wobei sich ein gewisser Vorlauf empfiehlt, da die Planungen und Ausführungen in der Regel über einen längeren Zeitraum verlaufen. Im Gegensatz zu einer Pflege-WG besteht eine Senioren-WGs aus Menschen, die zwar durchaus unter körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen leiden können, aber nur einen geringen Pflegebedarf haben – eine intensive Pflegebetreuung ist in dieser Wohnform normalerweise nicht möglich.

Wichtige Details bei der WG-Planung: Barrierefreiheit, Infrastruktur und interne Regelungen

Bei einer Senioren-WG teilen sich Senioren ein Haus, in dem jeder ein eigenes Zimmer oder eine eigene kleine Wohnung bezieht – je nach Konzept der Wohngemeinschaft und der Finanzkraft der Bewohner. Das Gemeinschaftsleben findet in den Gemeinschaftsräumen statt. Häufig sind dies die Küche oder das Wohnzimmer und idealerweise kommt noch ein gemeinsam genutzter Garten hinzu. Wie auch bei den Studenten-WGs steht und fällt das Glück in der Wohngemeinschaft damit, wie gut die Senioren miteinander auskommen. „Es empfiehlt sich also, vor Einzug ein genaues Auge auf die potenziellen Mitbewohner zu werfen. Ein „Mitbewohner-Casting“ mit allen Bewohnern im Vorfeld kann sicher nicht schaden“, rät Karsten Bradtke.

Im Gegensatz zu den Studenten-WGs kommt der Barrierefreiheit eine große Bedeutung zu. Sämtliche Räume und Einrichtungen in einer Senioren-WG sollten barrierefrei sein, damit niemand bei der Verschlechterung seines körperlichen Zustandes unnötige Strapazen hinnehmen muss. Zudem sollte die Immobilie so gelegen sein, dass die Bewohner ihren Alltag alleine organisieren können, Supermärkte und Ärzte sollten etwa auch ohne eigenes Auto erreichbar sein.

Auch wenn es sich etwas spießig anhört, so empfehlen die Experten vom WohnPortal Plus allen Wohngemeinschaften, die mit dem Wohnen in der Senioren-WG verbundenen Rechte und Pflichten schriftlich zu fixieren – und das möglichst präzise und ausführlich. Also bis hin zu der Frage, wer wann den Müll hinausbringt. Auf diese Weise können potenzielle Konflikte schon im Vorfeld entschärft werden.

Die Kosten der Senioren-WGs variieren je nach Ausstattung, Größe und Lage enorm. Mittlerweile hat sich ein regelrechter Markt für „Gutbetuchten-WGs“ entwickelt. Generell gilt, dass Senioren-WGs – auch da sind sie Studenten-WGs ähnlich – eher preiswerter als das Leben in einer eigenen Wohnung sind. Denn viele Dinge des Alltags lassen sich gemeinschaftlich besser und effizienter organisieren. Zudem wird dank der Gemeinschaftsräume an den Miet- und Nebenkosten gespart. Eine geteilte Küche ist schließlich preiswerter als eine Küche für jeden. Stichwort Geld: Es gibt staatliche Fördertöpfe für Senioren-WGs. Vor der Gründung einer WG sollten Interessierte sich unbedingt darüber informieren, welche Zuschüsse ihnen zustehen.

Für weitere Fragen rund um die Senioren-WG hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen informieren.

Über WohnPortal Plus:

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WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Best Ager Experte Alexander Wild: So reisen Senioren

Studie untersucht Reisegewohnheiten der Best Ager

Best Ager Experte Alexander Wild: So reisen Senioren

Alexander Wild ist der Experte für Best Ager

Die Welt erkunden hat nichts mit dem Alter zu tun. Auch Senioren zieht es in die Ferne. Sei es ein entspannter Strandurlaub, ein informativer Städtetrip oder auch der Urlaub im eigenen Land – die Reiselust der Generation 50+ ist ungebrochen. Das „Konsumbarometer 2016 – Europa“ hält diese Erkenntnisse fest. Als Experte zu diesem Thema wurde der 5 Sterne Redner Alexander Wild zu Rate gezogen. Er weiß, wie die Generation der Best Ager tickt und warum die Reisebereitschaft auch in diesem Alter ungebrochen ist.
Im Konsumbarometer wird das Einkaufsverhalten der Senioren untersucht. Bereits heute ist fast die Hälfte aller Käufer bei vielen Produktgruppen über 50 und stellt somit eine große Marktmacht dar. Bei der Studie, die von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben wurde, ließen sich 10.500 Konsumenten in 13 verschiedenen Ländern zu den Themen Konsum und Shopping befragen. Untersucht wird hierbei auch, welchen Stellenwert Reisen und Urlaub im Alltag der Best Ager einnehmen.
Laut den Untersuchungen haben für viele Senioren die Freizeit und die damit verbundenen Reisen den höchsten Stellenwert – das gaben 55 Prozent der über 50-Jährigen an. Ganz oben auf dem Treppchen stehen dabei die Senioren aus Dänemark und Frankreich. In Deutschland verbringen die Best Ager weitaus weniger Tage im Urlaub als die europäischen Nachbarn. Überraschend ist, dass fast ein Viertel von ihnen komplett auf einen Urlaub im In- und Ausland verzichten. Doch bereits für 15 Prozent der Studienteilnehmer soll sich das in Zukunft ändern. Die freie Zeit nach dem Renteneintritt soll besser genutzt werden, am besten auf Reisen.
Hotelbett, Wohnwagen oder doch das Zelt? Für die meisten Senioren (61 Prozent) ist das Hotelbett die erste Wahl. Der Komfort ist den Best Agern in Deutschland durchschnittlich mehr wert als den europäischen Nachbarn. Über zwei Drittel verbringen die Urlaubstage am liebsten im Hotel. Aber auch Urlaub bei Freunden ist für knapp die Hälfte der Befragten eine willkommene Alternative. Rund 22 Prozent verzichten auf das Hotel und ziehen eine Ferienwohnung vor. Übernachten auf dem Zeltplatz ist für die deutschen Senioren nicht das Richtige. Die Franzosen sind hier allerdings nicht abgeneigt – 17 Prozent gehen sehr gerne campen. Schlusslicht bilden privat vermietete Zimmer, die sich über Share-Economy-Portale buchen lassen. Abgeneigt von dieser Idee sind die Senioren aber nicht, bereits ein Viertel der Befragten kann sich dieses Urlaubskonzept in der Zukunft vorstellen.
Die freie Zeit verbringt die Generation 50+ aber nicht nur auf erholsamen Reisen, wie der 5 Sterne Redner Alexander Will weiß. Er ist der Experte, wenn es um die Vorlieben und Interessen der Best Ager geht. Auf seiner europaweit bekannten Online-Community www.feierabend.de bietet er den Senioren die Möglichkeit sich auszutauschen. 1998 gegründet, ist seine Plattform nun das größte Online-Portal für Senioren in Europa. Dieses Fachwissen und die jahrelange Erfahrung machen Alexander Wild zu einem äußerst gefragten Experten auf dem Gebiet des Seniorenmarketings. Bei seinen Vorträgen beschäftigt sich Alexander Wild mit der Kaufkraft der Generation 50+ und dem demografischen Wandel.
Weitere Informationen zum Konsumbarometer 2016 – Europa finden sich hier.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Model Pool: Deutschlands älteste Modelagentur zieht für 2016 eine positive Resonanz

Model Pool International schaut positiv und erfolgsorientiert in das neu angefangene Jahr und wünscht seinen Kunden, Partner und Freunden nur das Beste für 2017!

Model Pool: Deutschlands älteste Modelagentur zieht für 2016 eine positive Resonanz

Die älteste Model Agentur Deutschlands Model Pool International Model Management GmbH schaut zufrieden auf 2016 zurück. Die renommierte Düsseldorfer Modelagentur wickelte auch im vergangenen Jahr wieder zahlreiche interessante Aufträge im Bereich Mode und Werbung ab. Hochwertige Katalogshootings und Modekampagnen für deutsche und ausländische Modehersteller sowie regelmäßige Fotoproduktionen für Großkunden wie internationale Kaufhäuser wurden von Model Pool mit Models ausgestattet. Auch die neuen Märkte wie E-Commerce und massive Discounter Werbung wurden von der seit 1978 in Düsseldorf ansässigen Agentur gedeckt.

Die Male und Female Models von Model Pool wurden nicht nur für Fotoshootings, sondern auch für zahlreiche TV Produktionen eingesetzt. Werbefilme für Wilkinson, Hanuta, Fielmann, Henkel Sekt und viele andere große Marken sind das Ergebnis des starken Einsatzes der Booker der Düsseldorfer Agentur. Auch bunte Shows und Präsentationen auf Fashion- und Schuhmessen, Store-Eröffnungen und Mode-Events sind ohne Modelle von Model Pool in Düsseldorf, Köln, Essen und anderen Städten Deutschlands nicht denkbar. Durch die jahrzehntelange Erfahrung, die vielseitig strukturierte Kartei und einen besonders persönlichen Service ist Model Pool GmbH für viele Stammkunden zweifellos die beste Modelagentur Deutschlands.
Die perfekte Ergänzung der klassischen Modelkartei durch Best Ager, Models mit Tattoos, Fitness-Models & Hand-und Fußmodels ermöglicht es Model Pool ihre Kundschaft stets zufriedenzustellen und die ausgefallensten Anfragen perfekt zu bedienen. Die seit 8 Jahren bestehende Kids Division Model Pool Kids & Young Actors ist inzwischen die erfolgreichste Kindermodelagentur in NRW und bildet eine einmalige Symbiose mit der Vermittlung von erwachsenen Profi Models. Gerade Großkunden sehen einen großen Vorteil darin, Modelle verschiedenen Alters aus einer Quelle ihres Vertrauens buchen zu können.

Model Pool International, die älteste Modelagentur des Landes, Pionier des deutschen Modelwesens, ist sicherlich auch ein über die Grenzen bekanntes Düsseldorfer Agentur-Markenzeichen. Vor diesem Hintergrund hält es Torsten Fuhrberg, der seit über 30 Jahren die Traditionsagentur leitet, für enorm wichtig, besonders die Düsseldorfer Labels, Jungdesigner und Marken zu unterstützen. Ein Grund mit, weshalb Model Pool sich auch als Mitglied im Fashion-Net-Network in Düsseldorf engagiert. Partner von Model Pool sind aber auch die AMD Düsseldorf und weitere Mode-Institutionen der Landeshauptstadt.

Auch in 2017 können Kunden, Models und Freunde der „berühmten“ Düsseldorfer Modelagentur sich auf die große ModelNight von Model Pool freuen. Diese außergewöhnlichen jährlichen Events sind ein fester Bestand der bunten Eventindustrie der Stadt Düsseldorf geworden und ziehen zahlreiche Prominente aus Fashion, Sport, Musik, Showbusiness & Presse an. Auch in diesem Jahr erwarten die Model Pool Party-Gäste ausgefallene Designershows, internationale Music-Acts und aufregende Stars.

Model Pool International schaut positiv und erfolgsorientiert in das neu angefangene Jahr und wünscht seinen Kunden, Partner und Freunden nur das Beste für 2017! Mit ihren hochwertigen internationalen Models, einem fast 40-jährigen Know-How und einer aktiven Nutzung aller modernen Social Media Services ist die älteste und wahrscheinlich auch bekannteste Modelagentur Deutschlands ein idealer Partner für Mode, Werbung & Business.

Model Pool International Model Management wurde in 1978 in Düsseldorf gegründet und ist die älteste Modelagentur Deutschlands. VELMA- Mitglied. Male & Female, Best Ager, Special Bookings, Kids. Katalog-Shootings, Shows, TVC, Fachmessen, Werbung, Fashion, Editorials. Models aus Deutschland, Europa & weltweit. Jährliche ModelNight Parties.
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Best Ager lassen sich gerne im Geschäft inspirieren

Weihnachtsumfrage Feierabend.de

Best Ager lassen sich gerne im Geschäft inspirieren

Best Ager gehen gelassen in die Vorweihnachtszeit. Wenn ein Geschenk nicht gefällt: Die Geste zählt. (Bildquelle: @Feierabend.de)

Frankfurt, 6. Dezember 2016: Nur Stress und Hektik in der Vorweihnachtszeit? Eine Umfrage von www.feierabend.de, der bekanntesten Senioren-Community im deutschsprachigen Internet, zeigt: Den Geschenkekauf geht die Generation 50plus entspannt an. In der ersten Adventswoche hatte knapp die Hälfte (47 %) noch kein einziges Geschenk. Die meisten planen ihre Weihnachtsgeschenke schon vorher, lassen sich aber auf der Suche nach einem besonderen Geschenk auch spontan im Geschäft inspirieren (56 %). Denn gekauft wird bevorzugt in den Geschäften (75 %). „Gemeinsam statt einsam – das Feierabend-Motto gilt ganz besonders in der Vorweihnachtszeit“, weiß Alexander Wild, Experte für Seniorenmarketing und Gründer von Feierabend.de. „Gerade beim Weihnachtsbummel zählt der zwischenmenschliche Kontakt. Ob konkrete Produktempfehlungen oder Anwendertipps, Senioren sind offen für Beratung.“ Aber auch online kennen sich die Best Ager aus: Jeder vierte Befragte gibt an, Aufmerksamkeiten für seine Lieben bevorzugt im Netz zu erwerben. Und weitere 25 Prozent informieren sich dort, bevor sie ihre Geschenke im Geschäft kaufen.

Die Weihnachtsfavoriten: Gutscheine und Selbstgemachtes
78 Prozent bleiben bei ihrem Budget für Weihnachtsgeschenke unter 300 Euro. Bei der Geschenkewahl geht die Generation 50plus auf Nummer sicher: Am liebsten verschenkt sie Gutscheine oder Geld. Aber auch liebevoll ausgesuchte Präsente für Leib und Seele dürfen nicht fehlen: 42 Prozent der Senioren verschenken bevorzugt Bücher und 27 Prozent Selbstgemachtes.

Die Geste zählt
Mitten im Weihnachtstrubel sind sich die Best Ager einig: Bei Geschenken kommt es nicht auf den Preis oder die Marke an. Es ist die Wertschätzung, die zählt (99 %). Und 71 Prozent behalten ein Geschenk auch dann, wenn es ihnen nicht gefällt – nur 20 Prozent würden es im Geschäft umtauschen.

Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage zum Download: https://www.feierabend.de/_r/18703

Zeichen: 1.803

Über die Umfrage:
Vom 25. November bis 2. Dezember 2016 führte Feierabend.de eine Online-Umfrage über das Portal der Community durch. Teilgenommen haben 1.575 Mitglieder.

Über Feierabend.de:
Mit rund 180.000 registrierten Mitgliedern ist Feierabend.de Deutschlands bekannteste Online-Community für die Generation 50plus. Das Internetportal vernetzt die Nutzer online und offline: In mehr als 125 Regionalgruppen treffen sich die Feierabend-User regelmäßig, um zu plaudern oder zu feiern, Sport zu treiben oder gemeinsam zu verreisen. Täglich finden bundesweit rund 600 Veranstaltungen statt. Die Webseite wird monatlich von über 700.000 Besuchern genutzt und gibt Hilfe bei Gesundheits- und Freizeitthemen.

Alexander Wild ist der Kopf hinter Feierabend.de. 1998 hat der erfahrene Keynote Speaker als Pionier das erste deutschsprachige Online-Netzwerk gegründet, das speziell auf Senioren abgestimmt ist. Inzwischen berät der Experte für Seniorenmarketing auch andere Unternehmen, wie sie die „Best Ager“ als Zielgruppe erkennen und gezielt durch Werbung ansprechen können.

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Best Ager lassen sich gerne im Geschäft inspirieren

Weihnachtsumfrage Feierabend.de

Best Ager lassen sich gerne im Geschäft inspirieren

Best Ager gehen gelassen in die Vorweihnachtszeit. Wenn ein Geschenk nicht gefällt: Die Geste zählt.

Frankfurt, 6. Dezember 2016: Nur Stress und Hektik in der Vorweihnachtszeit? Eine Umfrage von www.feierabend.de, der bekanntesten Senioren-Community im deutschsprachigen Internet, zeigt: Den Geschenkekauf geht die Generation 50plus entspannt an. In der ersten Adventswoche hatte knapp die Hälfte (47 %) noch kein einziges Geschenk. Die meisten planen ihre Weihnachtsgeschenke schon vorher, lassen sich aber auf der Suche nach einem besonderen Geschenk auch spontan im Geschäft inspirieren (56 %). Denn gekauft wird bevorzugt in den Geschäften (75 %). „Gemeinsam statt einsam – das Feierabend-Motto gilt ganz besonders in der Vorweihnachtszeit“, weiß Alexander Wild, Experte für Seniorenmarketing und Gründer von Feierabend.de. „Gerade beim Weihnachtsbummel zählt der zwischenmenschliche Kontakt. Ob konkrete Produktempfehlungen oder Anwendertipps, Senioren sind offen für Beratung.“ Aber auch online kennen sich die Best Ager aus: Jeder vierte Befragte gibt an, Aufmerksamkeiten für seine Lieben bevorzugt im Netz zu erwerben. Und weitere 25 Prozent informieren sich dort, bevor sie ihre Geschenke im Geschäft kaufen.

Die Weihnachtsfavoriten: Gutscheine und Selbstgemachtes
78 Prozent bleiben bei ihrem Budget für Weihnachtsgeschenke unter 300 Euro. Bei der Geschenkewahl geht die Generation 50plus auf Nummer sicher: Am liebsten verschenkt sie Gutscheine oder Geld. Aber auch liebevoll ausgesuchte Präsente für Leib und Seele dürfen nicht fehlen: 42 Prozent der Senioren verschenken bevorzugt Bücher und 27 Prozent Selbstgemachtes.

Die Geste zählt
Mitten im Weihnachtstrubel sind sich die Best Ager einig: Bei Geschenken kommt es nicht auf den Preis oder die Marke an. Es ist die Wertschätzung, die zählt (99 %). Und 71 Prozent behalten ein Geschenk auch dann, wenn es ihnen nicht gefällt – nur 20 Prozent würden es im Geschäft umtauschen.

Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage zum Download: https://www.feierabend.de/_r/18703

Zeichen: 1.803

Über die Umfrage:
Vom 25. November bis 2. Dezember 2016 führte Feierabend.de eine Online-Umfrage über das Portal der Community durch. Teilgenommen haben 1.575 Mitglieder.

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Alexander Wild ist der Kopf hinter Feierabend.de. 1998 hat der erfahrene Keynote Speaker als Pionier das erste deutschsprachige Online-Netzwerk gegründet, das speziell auf Senioren abgestimmt ist. Inzwischen berät der Experte für Seniorenmarketing auch andere Unternehmen, wie sie die „Best Ager“ als Zielgruppe erkennen und gezielt durch Werbung ansprechen können.

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Senioren konsumieren online Kleidung

Best Ager bestellen Kleidung im Internet

Senioren konsumieren online Kleidung

Best Ager Experte Alexander Wild

Kleidungsstücke in der Hand zu halten und diese anzuprobieren ist für die meisten Senioren ein Hauptkriterium um eine Kaufentscheidung zu treffen. Nicht so in der Best Ager Generation der Deutschen. Hier bestellen immer mehr Senioren ihre Kleidung direkt im Internet. Der 5 Sterne Redner Alexander Will weiß, warum gerade die Deutschen im europaweiten Vergleich die Spitzenreiter bei der Online-Bestellung von Bekleidung sind.

Sein langjähriges Wissen über die Generation 50+ machen Wild zum Experten auf dem Gebiet des Seniorenmarketings. Seine Kenntnisse hat er nun bei einer neuen Studie zum Einkaufsverhalten der Best Ager eingebracht. Zum Thema Shopping ließen sich Europaweit über 10.500 Verbraucher befragen. Die Ergebnisse wurden gesammelt und im Konsumbarometer 2016 – Europa von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben. Für Alexander Wild ist es spannend zu sehen wie die Märkte sich zugunsten älterer Verbrauche verändern. Bei vielen Produktgruppen sind bereits heute schon fast die Hälfte aller Käufer 50 Jahre oder älter. Gerade die Relevanz der Zielgruppe für Unternehmen darf nicht unterschätzt werden und man muss sich darauf einstellen, dass die Best Ager immer internetaffiner werden.

Gerade in Deutschland kaufen immer mehr Senioren ihre Kleidung über das Internet – bereits 31 Prozent dieser Altersgruppe gab an, online nach der richtigen Bekleidung zu schauen. Natürlich kauft trotzdem noch ein Großteil der Senioren (54 Prozent) seine Kleidungsstücke vor Ort oder in Einkaufszentren. Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern liegt Deutschland beim online Shopping von Bekleidung ganz vorne, denn der Durchschnitt liegt hier bei 23 Prozent. Die Erklärung von Seniorenexperte Alexander Wild ist hierfür, die lange Tradition des Versandhandels in Deutschland. Gerade diese Generation ist sehr kauferfahren und weiß genau was sie will. Nach drei bis vier Jahrzehnten Konsumerfahrung können die Senioren entsprechend gut reflektieren.

Alexander Wild beschäftigt sich nun schon seit fast 20 Jahren auf seiner Online-Community www.feierabend.de mit den Vorlieben der Generation 50+. Mit seiner Plattform bietet er seit 1998 ein soziales Netzwerk für Senioren und hat es damit zum größten Internetportal für Best Ager in Europa geschafft. Mit seinem großen Fachwissen unterstütz der Keynote Sprecher als Berater für Seniorenmarketing zahlreiche Unternehmen, deren Produkte und Werbung zielgruppengerecht gestaltet werden muss. In seinen zukunftsorientierten Vorträgen zeigt er, wie sich der demografische Wandel auf unsere Gesellschaft auswirkt.

Die nächsten Ergebnisse seiner umfassenden Studie stellt der 5 Sterne Redner Alexander Will in den kommenden Wochen an dieser Stelle vor. Worauf achten Senioren bei der Reiseplanung und was sind die entscheidenden Kriterien beim Autokauf?

feierabend.de
Das Profil von Alexander Wild bei 5 Sterne Redner

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie die Profisportler Natalie Geisenberger, Stefan Kuntz und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, der Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Best Ager Experte: So funktioniert Werbung bei Senioren

Werbung nur für 43 Prozent beim Einkauf relevant

Best Ager Experte: So funktioniert Werbung bei Senioren

Best Ager Experte Alexander Wild

Überlegte Entscheidungen statt spontaner Impulskäufe: Welche Faktoren für das Konsumverhalten von Senioren ausschlaggebend sind, hat eine neue Studie der Commerz Finanz GmbH untersucht. In der europaweiten Befragung „Konsumbarometer 2016“ mit 10.500 Teilnehmern wurde der Einfluss von Werbung auf Kaufentscheidungen bei der immer größer werdenden Zielgruppe der Best Ager erforscht. Alexander Wild, Redner und Experte für Seniorenmarketing, stand den Marktforschern dabei beratend zur Seite.
Im Alter haben Senioren wieder Zeit – und diese nutzen sie. Wie die Studie ergeben hat, überlegen sie lange, bevor sie eine Entscheidung zwischen verschiedenen Produkten oder Marken treffen und lassen sich im Einzelhandel vom Verkäufer ausführlich beraten. Eine schrille Werbeanzeige überzeugt sie kaum. Dieses Verhalten kann Alexander Wild nur bestätigen – der erfahrene Redner hat bereits früh erkannt, wie wichtig und konsumstark die Zielgruppe der Best Ager im Zuge des demografischen Wandels wird. Seine 1998 gegründete Online-Community www.feierabend.de ist inzwischen die größte Senioren-Internetplattform dieser Art in Europa und Alexander Wild mit seinen Vorträgen als erfolgreicher Berater im Bereich Marketing für Best Ager gefragt.
Nur 43 Prozent der Teilnehmer gaben bei der Verbraucherbefragung der Commerz Finanz GmbH an, auf Werbung zu achten und davon Kaufentscheidungen abhängig zu machen. Damit diese dennoch die Aufmerksamkeit der Senioren erreicht, muss sie vor allem auf emotionaler Ebene ansprechen, witzig sein oder die Werte der Marke verkörpern. Diese Eigenschaften waren für die Befragten des Konsumbarometers die wichtigsten Kriterien. „Werbung für Best Ager erfordert Kommunikation auf Augenhöhe“, erklärt Seniorenexperte Alexander Wild. Statt schrill und laut müsse diese vielmehr informativ und authentisch sein. Denn durch ihr fortgeschrittenes Lebensalter bringt die Generation 50+ viel Erfahrung mit – auch im Umgang mit Werbespots und Anzeigen.
Wichtiger als Werbung ist für die Best Ager jedoch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Dafür informieren sie sich überwiegend vor Ort im Laden über verschiedene Angebote und Produkte (83 Prozent) und lassen sich bei größeren Anschaffungen durch einen Verkäufer beraten (61 Prozent). Auch Preisvergleichsportale im Internet werden für Senioren immer wichtiger, diese nutzen inzwischen 74 Prozent. Über die Hälfte der verlässt sich beim Kauf auf die Empfehlung aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis.
In den nächsten Wochen erläutert Seniorenexperte Alexander Wild weitere Ergebnisse aus dem Konsumbarometer. Dann geht es darum, welche Reisen Senioren buchen und worauf es ihnen beim Einkauf von Lebensmitteln oder Bekleidung ankommt.

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Digitalisierung: Best Ager öfter im Internet als Jüngere

Laut einer europaweiten Studie surfen Senioren mehr als 13 Stunden in der Woche

Digitalisierung: Best Ager öfter im Internet als Jüngere

Seniorenexperte, Unternehmer und Redner Alexander Wild

Von wegen Technikverweigerer: Best Ager – Menschen über 50 Jahre – sind gerne und oft im Internet. Das hat eine europaweite Studie der Commerz Finanz GmbH ergeben, für die 10.500 Senioren befragt wuden. Senioren surfen sogar etwas häufiger als ihre Kinder. Über 13 Stunden in der Woche und somit eine Stunde länger als die jüngere Generation verbringen Best Ager im World Wide Web. 84 Prozent der Deutschen gaben an, regelmäßig online zu sein. „Die Generation 50+ shoppt heute online, datet online und pflegt Freundschaften in sozialen Netzwerken“, sagt Unternehmer und Keynote Speaker Alexander Wild. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen im Seniorenmarketing wurde er nun als Experte für das „Konsumbarometer 2016 – Europa“ hinzugezogen.
„Das Vorurteil, die Altersgruppe 50+ sei eine Generation skeptischer Technikverweigerer, hält sich hartnäckig“, erklärt Vortragsredner Alexander Wild. Dass dem nicht so ist, erkannte der Seniorenexperte früh. Bereits 1998 gründete er den ersten Online-Club für Senioren. Heute ist sein Internetportal Feierabend.de die größte deutsche Online-Community für Menschen um die 60. In seinen aufschlussreichen Vorträgen erklärt er, welche Chancen Digitalisierung und demografischer Wandel für Unternehmen bedeuten.
Die Best Ager sind begeisterte Internetnutzer und längst keine Technikneulinge mehr. Vielmehr kennen sie den Umgang mit dem Computer bereits aus ihrem Berufsleben und möchten nun auch in der Freizeit nicht auf digitale Geräte verzichten. Über alle Altersklassen hinweg möchte sich mehr als die Hälfte der befragten Senioren im laufenden Jahr ein neues Tablet, einen PC oder ein anderes technisches Gerät kaufen. Besonders beliebt in der Anschaffung sind Smartphones: Hier denkt sogar jeder Vierte über einen Kauf nach. „Das erste Tablet mag noch als Weihnachtsgeschenk der Kinder unterm Baum gelegen haben“, erklärt Alexander Wild. Doch nun befinden auch viele Senioren die Geräte als praktisch.
Doch was macht die Generation 50+ überhaupt im Internet? Anfangs faszinierten die Best Ager vor allem die Möglichkeiten, mit Familie und Bekannten in Kontakt zu bleiben. 2013 waren dem Branchenverband Bitkom zufolge 68 Prozent der 50- bis 64-Jährigen in Deutschland und 66 Prozent der über 65-Jährigen Mitglied eines sozialen Netzwerkes. Inzwischen kennen sie auch andere Funktionen des Internets – und nutzen diese. Knapp zwei Drittel betreiben regelmäßig Online-Shopping. Dabei landen besonders Freizeitartikel wie Bücher und Konzertkarten im elektronischen Warenkorb der Senioren. Vor größeren Anschaffungen informieren sich über drei Viertel der Best Ager im Internet. Mehr als jeder Zweite nutzt Preisvergleichs-Tools oder liest Bewertungen anderer Verbraucher.“Dabei sind Produktbewertungen und Empfehlungen für ältere Verbraucher zentrale Entscheidungskriterien“, erklärt Alexander Wild. Noch wichtiger bleibt es aber für sie, das Produkt vor Ort im Geschäft mit eigenen Augen zu begutachten.
In den nächsten Wochen finden Sie an dieser Stelle mehr Informationen zu ausgewählten Studieninhalten des „Konsumbarometers 2016 – Europa“. Dann erklärt der Experte für Seniorenmarketing und 5 Sterne Redner Alexander Wild unter anderem, worauf die Generation 50+ beim Reisen und beim Kauf von Lebensmitteln und Bekleidung Wert legt. Weitere Einzelheiten zur Studie finden Sie hier.

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Share Economy: Generation 50+ wagt sich heran

Konsumbarometer 2016 – Europa

Share Economy: Generation 50+ wagt sich heran

Die Generation 50+ ist offen für die Möglichkeiten der Share Economy. (Bildquelle: @Commerz Finanz GmbH)

– Teilen, Mieten, Leihen – warum nicht?
– Generation 50+ nutzt Fahrgemeinschaften
– Zurückhaltend bei privaten Unterkünften im Urlaub
– Deutsche bereit, Dienstleistungen zu teilen

München, 12. Oktober 2016: Geteilte Freude ist doppelte Freude. Diesem Motto folgend erlebt die Share Economy momentan einen Boom. Egal ob Autos, den Abendsmoking, die eigene Wohnung oder Dienstleistungen – die Europäer teilen, leihen und mieten. Allerdings gibt es bei der Begeisterung altersspezifische Unterschiede. Das belegt das Konsumbarometer 2016 – Europa, eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH ( https://studien.commerzfinanz.com). Im Fokus stehen Verbraucher zwischen 50 und 75 Jahren, die durch den demografischen Wandel einen stetig wachsenden Einfluss auf den Konsum in Europa ausüben. „Die Generation 50+ steht der Share Economy grundsätzlich offen gegenüber“, sagt Harald Birr, Bereichsleiter Sales Retail der Commerz Finanz GmbH. „Das Teilen muss jedoch praktisch sein und weitere Vorteile mit sich bringen. Besonders hoch ist die Bereitschaft, wenn der Besitz keinen emotionalen Wert hat, wie beispielsweise bei Maschinen oder Werkzeugen.“

Offen für Neues
Sieben von zehn Europäern bewerten die Share Economy grundsätzlich positiv (69 %). In Frankreich sind es sogar 80 Prozent. Allerdings ist die Generation 50+ weniger euphorisch als die Jüngeren. Unter den deutschen 50- bis 75-Jährigen sind es 60 Prozent, die der gemeinsamen Nutzung von Produkten und Dienstleistungen gegenüber aufgeschlossen sind. Skeptischer sind die Rumänen und Briten. Bei ihnen ist deutlich weniger als die Hälfte von diesem Konzept überzeugt.

Am Teilen grundsätzlich interessiert, Besitzen bleibt die Regel
Viele Best Ager haben in der Vergangenheit bereits Gebrauchtwaren wie Kindermöbel oder Elektronik gekauft. Über die Hälfte der Deutschen (52 %) sammelte damit Erfahrung, beispielsweise über Kleinanzeigen im Internet oder im Lokalanzeiger. Bei den jüngeren Deutschen sind es sogar 68 Prozent. Beim Mieten (7 %) oder Leihen (9 %) sind die Deutschen noch zögerlich. Sie haben Bedenken, persönliche Gegenstände, wie Auto oder Küchengeräte, aus der Hand zu geben. Im europäischen Vergleich (18 %) belegen sie damit den letzten Platz. Eine deutliche Ausnahme bilden Werkzeuge (40 %). Hier steht nicht der finanzielle Aspekt im Vordergrund, sondern vielmehr der Austausch mit anderen in Sachen Heimwerken.

Generation 50+: Gern gemeinsam unterwegs
Das Konzept, ein Auto gemeinsam zu nutzen, ist nicht neu. Heutzutage finden sich Fahrgemeinschaften online über Mitfahrerplattformen. 69 Prozent der über 50-Jährigen bewerten Fahrgemeinschaften positiv. 38 Prozent können sich vorstellen, selbst per Mitfahrgelegenheit zum Reiseziel zu kommen. Immer mehr Zuspruch finden auch CarSharing-Angebote, wie sie in Großstädten schon länger verfügbar sind. Besonders junge Europäer besitzen kein eigenes Auto mehr, sondern nutzen nach Bedarf ein Auto der CarSharing-Flotte (24 %). Das eigene Auto mit anderen zu teilen, können sich 15 Prozent der Generation 50+ vorstellen. Bei Motorrollern und Fahrrädern liegt die Bereitschaft sogar bei 19 Prozent.

Urlaub bei privaten Gastgebern
Die Möglichkeit, privat vermietete Zimmer zu beziehen, ist auch bei der Generation 50+ angekommen. 37 Prozent bewerten diese Option positiv, und 25 Prozent können sich vorstellen, mithilfe eines solchen Angebots einen individuellen Urlaub zu verbringen. Selbst ausprobiert haben es allerdings erst fünf Prozent. Die Jüngeren sind abenteuerlustiger. Von ihnen haben immerhin zehn Prozent bereits in einer privat vermieteten Wohnung übernachtet.

Geteilter Service
Auch Dienstleistungen werden häufig von mehreren Haushalten gemeinsam bezogen. So teilen sich berufstätige Mütter einen Kita-Platz oder mehrere Haushalte einen Gärtner. Viele Verbraucher nutzen private Serviceangebote. Da hilft der Rentner beim Kinderzimmeraufbau und bringt neben seinen handwerklichen Fähigkeiten gleich das eigene Werkzeug mit. Diese Möglichkeit bewerten europaweit 62 Prozent und in Deutschland 69 Prozent der Generation 50+ positiv.

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Über die Studie:
Schon heute sind viele Konsumenten im besten Alter: Rund ein Drittel der europäischen Verbraucher ist bereits zwischen 50 und 75 Jahren alt. Doch wie sieht der Alltag der Generation 50+ aus? Kaufen sie anders ein als die Jüngeren? Von wem lassen sie sich beraten und wie beeinflusst Werbung die Kaufentscheidung? Das Konsumbarometer 2016 – Europa rückt diese Fragen in den Fokus. Herausgegeben wird das Konsumbarometer jährlich von der Commerz Finanz GmbH, die es in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Die Datenerhebung führte TNS-Sofres im November 2015 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.500 Verbraucher aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn befragt.

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Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Best Ager Experte Alexander Wild: So konsumieren Senioren

Konsumbarometer der Commerz Finanz GmbH untersucht Kaufverhalten der älteren Generation

Best Ager Experte Alexander Wild: So konsumieren Senioren

Seniorenmarketing Experte Alexander Wild weiß, wie die Generation 50+ tickt

Schon lange ist klar: Der demografische Wandel wird die Wirtschaft in Europa stark verändern. Doch was genau will die kaufkräftige und immer größer werdende Zielgruppe der Generation 50+? Die Commerz Finanz GmbH hat sich dieser Frage in einer groß angelegten, länderübergreifenden Studie in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen BIPE angenommen. Im „Konsumbarometer 2016 – Europa“ wurde untersucht, worauf Senioren beim Shopping Wert legen. Als ausgewiesener Best Ager Experte wurde Redner und Unternehmer Alexander Wild hinzugezogen. Mit feierabend.de gründete der Internetpionier die größte und erfolgreichste Online-Community Deutschlands für die ältere Generation und ist damit der Fachmann für Seniorenmarketing schlechthin.
Rund ein Drittel der europäischen Bevölkerung zählt derzeit zur Generation 50+. Für das Konsumbarometer wurden insgesamt 10.500 von ihnen aus dreizehn Ländern über einen Online-Fragebogen zu ihrem Konsum- und Einkaufsverhalten befragt – mit erstaunlichen Ergebnissen. Denn trotz ihres Alters sind Europas Senioren aktiv, fit und halten mit dem digitalen Zeitalter mit.
Alexander Wild kennt die steigende Marktmacht der Senioren. Wie sich diese in Zukunft entwickelt, zeigt er bei seinen praxisnahen Vorträgen als Redner anhand erstaunlicher Analysen. Auch das Konsumbarometer hat ergeben, dass Senioren viel Zeit für Freizeitaktivitäten, Hobbys und Reisen haben. Entsprechend investieren über 50 Prozent der Befragten gerade in diesen Bereichen ihr Geld. Daneben wollen viele Senioren (47 Prozent) ihr Eigenheim renovieren, umbauen oder neue Möbel kaufen. Dabei legen die Best Ager großen Wert auf Qualität – und sind entsprechend bereit, dafür einen gewissen Preis zu zahlen.
Sport und Spaziergänge an der frischen Luft gehören zu ihren regelmäßigen Freizeitaktivitäten. Über 40 Prozent der Befragten treiben mindestens einmal in der Woche Sport. Doch auch bei technischen Entwicklungen bleibt die Generation 50+ fit: Ebenfalls über 40 Prozent buchen inzwischen Reisen und kaufen Freizeitartikel im Internet, über 50 Prozent möchten in den nächsten Monaten Geld für digitale Geräte ausgeben. Besonders hierzulande ist der Internet-Einkauf beliebt.
„Online-Shopping ist in Deutschland keine Altersfrage mehr“, weiß auch Alexander Wild. Der erfahrene Redner und Vorstandsvorsitzende der Online-Community feierabend.de berät erfolgreich als Experte für Seniorenmarketing auch andere Unternehmen, wie sie die Best Ager als Zielgruppe erkennen und gezielt durch Werbung ansprechen können. Die Ergebnisse des Konsumbarometers erklärt Alexander Wild folgendermaßen: „Kleidung, Bücher, Freizeitartikel – wenn es um die Bestellung per Mausklick geht, sind Deutschlands über 50-Jährige europaweit führend: nicht zuletzt, weil diese neuen Einkaufsroutinen an die lange Tradition des Versandhandels in Deutschland anknüpfen.“ Bei größeren Anschaffungen dagegen lässt sich die Altersgruppe lieber vor Ort im Geschäft beraten.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie die Profisportler Natalie Geisenberger, Stefan Kuntz und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, der Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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