Schlagwort: Beschaffung

Neue finanzielle Belastungen für Industrie durch das Klimapaket

Neue finanzielle Belastungen für Industrie durch das Klimapaket

Kehl, 26.09.2019 – Die finanziellen Auswirkungen des Klimapaketes auf das Energiemanagement von Industriebetrieben erläutert die unabhängige Kehler Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG) in ihrem heutigen Kundenmailing. Das Schreiben konzentriert sich auf diejenigen Maßnahmen, die Auswirkungen auf das produzierende Gewerbe haben:
– CO2-Bepreisung in den Sektoren Verkehr und Gebäude (inkl. Wärmebedarfe der Industrie)
– Senkung der EEG-Umlage
– Selbstverpflichtung der Industrie zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen aus Energieaudits und dem Energiemanagement
– Förderprogramme

Anhand von drei exemplarischen Unternehmen rechnet ECG vor, wie sich diese Vorhaben finanziell auswirken. Diese Rechenbeispiele können unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.energie-consulting.com/news/einschaetzung-klimapaket.php

Unsere zusammenfassende Einschätzung:

Für Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe wird der Energiebedarf künftig erneut signifikant teurer. Die von der Industrie lange geforderten Kostensenkungen in der Energiebeschaffung bleiben weiter aus: Die als Entlastung kommunizierte Absenkung der EEG-Umlage kann in den meisten Fällen noch nicht einmal die steigenden Kosten durch die CO2-Bepreisung kompensieren.

Besonders nachteilig wirken sich die geplanten Änderungen für Industrieunternehmen aus, welche wesentliche Verbrauchsprozesse etwa mit Erdgas betreiben. Während viele stromkostenintensive Unternehmen als Ausgleich für die hohen Stromkosten teilweise schon seit Jahren über eine Begrenzung der EEG-Umlage verfügen (sog. besondere Ausgleichsregelung), werden jetzt insbesondere Unternehmen in die Pflicht genommen, die Prozesswärme benötigen. Das betrifft beispielsweise den Bereich der Metallverarbeitung, der chemischen Industrie und der Keramikindustrie, jedoch auch die Kraft-Wärme-Kopplung generell.

Leider ist zu befürchten, dass hieraus ein internationaler Wettbewerbsnachteil erwächst, welcher langfristig zur Verlagerung von CO2-Emissionen ins Ausland führen dürfte: Anders als im Strombereich ist bislang keine Regelung vorgesehen, wie ein „carbon leakage“ unterbunden werden soll.

Die Absenkung der EEG-Umlage, wie sie bislang beschlossen ist, kann lediglich als Einstieg in die Absenkung gewertet werden. In der jetzigen Form entfaltet sie kaum Wirkung.

Die Auswirkungen der Selbstverpflichtung zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen können dagegen noch nicht ausreichend eingeschätzt werden, da die Inhalte noch nicht ausreichend definiert sind.

Der Aspekt „Förderprogramme“ ist leider ebenfalls nicht als relevante Verbesserung zu verstehen, da im Wesentlichen bestehende Programme nur leichter zugänglich gemacht werden sollen. Das Klimapaket lässt damit eine investive Effizienzstrategie vermissen, da es weder klare Investitionssignale in Form von Fördermitteln noch neue Abschreibungsmöglichkeiten bietet.

Zusammenfassend müssen wir konstatieren, dass Ihr Energiemanagement auch in den nächsten Jahren vor neue Herausforderungen gestellt werden wird.

Stand heute müssen Sie noch nichts unternehmen. Wir halten Sie auf dem Laufenden und informieren Sie umgehend, wenn akuter Handlungsbedarf absehbar wird beziehungsweise wenn die Beschlüsse in Gesetzestexte gegossen sind (das soll noch 2019 geschehen). Gerne erörtern wir mit Ihnen Möglichkeiten, was Sie schon heute freiwillig tun können, um die gegenwärtige und künftige finanzielle Belastung für Ihr Unternehmen so gering wie möglich zu halten und die Effizienz so positiv wie möglich zu gestalten.

Was wurde im Einzelnen beschlossen?

1. CO2-Bepreisung:
Neu ist die CO2-Bepreisung für die Sektoren Verkehr und Gebäude sowie bei Gas und Öl für Wärmebedarfe der Industrie, was bislang ausgeklammert war. Ein nationaler Emissionshandel soll 2021 mit einem Festpreis von zehn Euro je Tonne CO2 beginnen und bis 2025 sukzessive auf 35 Euro je Tonne steigen. Ab 2026 wird der Preis in einem Korridor zwischen 35-60 Euro je Tonne liegen.
Daraus ergeben sich je nach Verbrauchsprofil Mehrkosten für alle Unternehmen, wie unsere Berechnungen zeigen (siehe Link oben).

2. Senkung der EEG-Umlage:
Ab 2021 wird die EEG-Umlage um 0,25 ct/kWh gesenkt, 2022 beträgt die Entlastung 0,5 ct/kWh und 2023 sollen es 0,625 ct/kWh weniger sein. Für die nachfolgenden Jahre werden weitere Senkungen in Aussicht gestellt, so die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung effektiv steigen. Die Reduktion weiterer staatlich induzierter Preisbestandteile (Netzentgelte, Umlagen und Abgaben) wird überlegt, ist aber nicht konkretisiert. Während also die Belastungen weit in die Zukunft festgeschrieben sind, gilt dies für die Entlastungen nicht im gleichen Umfang. Die Minderkosten je nach Verbrauchsprofil sind online hinterlegt (siehe Link oben). Die Regelungen zur Strompreiskompensation im EU-Emissionshandel bleiben übrigens unberührt.

Stellt man CO2-Bepreisung und EEG-Umlage einander gegenüber, wird klar, dass nur in wenigen Fällen netto eine Entlastung herbeigeführt wird (siehe Link oben). Die meisten Unternehmen werden über 60 Prozent der neuerlichen Mehrkosten selbst tragen und sich damit im internationalen Wettbewerb behaupten müssen.

3. Selbstverpflichtung der Industrie zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen aus Energieaudits und dem Energiemanagement:
Wurden im Rahmen eines Energieaudits oder Energiemanagementsystems Maßnahmen zur Effizienzsteigerung identifiziert, mussten diese bislang nicht zwingend umgesetzt werden. Künftig soll sich die Industrie selbst verpflichten, diese auch wirklich umzusetzen – wenn bestimmte Kriterien gegeben sind: Zum einen, wenn die Amortisationszeit bis zu drei Jahre beträgt, zum anderen sollen Betriebe künftig eine bestimmte, noch nicht festgelegte Investitionsquote für Energieeffizienz erfüllen, gemessen am jährlichen Gewinn.
Hier fehlt es noch an klaren Aussagen, die für die Planungssicherheit der Unternehmen nötig wären.

4. Fördermittel:
Die bestehenden Programme sollen „weiterentwickelt“ werden, was sich vor allem auf das Antragsprozedere bezieht. Gefördert werden sollen zunehmend komplexere und systemische Maßnahmen, Querschnittstechnologien und verstärkt Wärmeanwendungen. Im Rahmen der EU-Ökodesign-Richtlinie sollen Mindeststandards für gewisse Produktgruppen ausgeweitet werden, um das Effizienzniveau von Technologien zu regulieren. Auch dabei sind besonders Querschnittstechnologien relevant. Weitere Präzisierungen zu Fördersummen und Rahmenbedingungen stehen noch aus.

Für Rückfragen zum Klimapaket, seinen Auswirkungen für Ihr Unternehmen und natürlich für alle Fragen rund um Ihr Energiemanagement steht ECG gerne zur Verfügung.

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
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Das Weinetikett ist die Visitenkarte eines Unternehmens

Warum Einkaufsleistungen vom Profi auch bei kleinen Mengen sinnvoll sind

Das Weinetikett ist die Visitenkarte eines Unternehmens

Individualisierte Weinetiketten in Kleinstmengen günstig beziehen – kein Widerspruch mehr

HUBER EINKAUF ist Spezialist für Beschaffung in der Weinwirtschaft. Dazu hat man sich auch auf den Bereich Weinetiketten spezialisiert. Dabei ist es egal, ob für den Kunden Nassleimetiketten oder Selbstklebeetiketten beschafft werden sollen – durch die von HUBER Einkauf erzielte Volumenbündelung und Verpackungsoptimierung können hier nennenswerte Einsparungen im Einkauf erzielt werden.

HUBER EINKAUF nimmt dafür den jeweiligen Jahresbedarf einzelner Kunden in eines ihrer Ausschreibungspakete. Aufgrund des großen Gesamtvolumens können für jeden einzelnen bessere Einkaufskonditionen erzielt werden. Gerade für Direktabfüller und Winzergenossenschaften ist dies äußerst lukrativ. Das Ergebnis der Ausschreibung wird anschließend dem interessieren Kunden präsentiert und kann der Start in eine langjährige Partnerschaft sein.

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit hat die Qualitätsprüfung oberste Priorität, um 1:1 mit den neuen Etiketten starten zu können. Dies alles zieht nicht zwangsläufig einen Lieferantenwechsel mit sich – teilweise ist es auch möglich beim bestehenden Lieferanten zu bleiben und durch die Beschaffungsexperten der HUBER EINKAUF Synergien im Einkauf zu nutzen und an besseren Einkaufspreisen zu partizipieren.

Ein ganz aktuelles Thema anlässlich der im März stattfindenden Messe ProWein greift Manfred Jag, Key Account bei Huber Einkauf, auf. „Für einen unserer Kunden haben wir professionell und unkompliziert Etiketten in Kleinstmengen auflegen lassen, damit er bei der ProWein die neuesten Weine präsentieren zu kann“, erklärt Jag. „Hier waren Etiketten mit besonderem Design gefragt um die notwendige Aufmerksamkeit zu erzielen“, so Jag weiter.

Wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit HUBER EINKAUF funktioniert und wie unter anderem mit Etiketten in der Weinbranche Geld gespart werden kann, lesen Sie in unserer aktuellen Fallstudie zu diesem Thema: HUBER Einkauf – Fallstudie Weinbranche.
Konkrete Fragen dazu oder auch zu anderen Themen rund um die Verpackung können direkt unter +43 5672 66101 322 mit den Experten der Huber Einkauf besprochen werden.

ÜBER HUBER EINKAUF
HUBER EINKAUF mit Firmensitz im Voralpenland unterstützt Ihren Einkauf durch Volumenbündelung, Know-How und die Erfahrung der Spezialisten. Unseren lokalen Schwerpunkt bilden unsere Kunden und Lieferanten im süddeutschen Raum sowie in Österreich und in der Schweiz. Der Leistungsschwerpunkt liegt bei der professionellen Bündelung von Einkaufsvolumen und der Optimierung des gesamten Einkaufsprozesses. Kernkompetenzen sind die Beschaffung von Verpackungsmaterialien, Zusatzstoffen und nicht produktrelevanten Materialien (NPR), Dienstleistungen und Investitionen.

HUBER ist außerdem Experte in der Verpackungsentwicklung. „Beschaffung mit Weitblick“. HUBER Einkauf – Die Experten zum Thema Einkauf und Verpackungsoptimierungen

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EINKAUFSBEREICH ERKENNT ERST SEHR LANGSAM WANDEL DURCH AGILE METHODEN UND DIGITALISIERUNG

Auf den Einkauf kommen durch die voranschreitende Digitalisierung sowie die vermehrte Anwendung von agilen Methoden in Unternehmen grundlegende Veränderungen zu – darin ist  sich die absolute Mehrheit der Befragten einig. Gleichzeitig schätzen über 80% die eigene Einkaufs-Abteilung in diesem Zusammenhang jedoch als unzureichend aufgestellt ein und gerade einmal 6% beschäftigen sich konstruktiv mit den Auswirkungen. Zu diesem Ergebnis kam unlängst die Kurzstudie „Agiler Einkauf“, die über 150 Experten des Einkaufs zur Aufstellung des Teams bezogen auf agile Methoden befragte. Durchgeführt wurde die Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Ayelt Komus, Professor an der Hochschule Koblenz.

 

Der Einkauf sieht sich mit grundlegenden Veränderungen konfrontiert

Agile Methoden gewinnen in den Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Nicht nur in der IT- Entwicklung spielen Methoden und Prinzipien aus den Bereichen „Scrum“, „IT-Kanban“ und „Design Thinking“ eine immer gewichtigere Rolle. Vor dem Hintergrund von Herausforderungen und  Chancen durch Digitalisierung, Globalisierung, Industrie 4.0 wird sich diese Entwicklung weiter verstärken. Gleichzeitig führen verschiedene Prinzipien wie rollierende Planung („Sprint Planning“), Auslieferung von Inkrementen („potentially deliverable products“) und selbstorganisierte Teams zu neuen Konstellationen, die sich nicht ohne Weiteres mit den tradierten Ansätzen des Einkaufs optimal berücksichtigen lassen. („Festpreis-Problematik“, Werkvertrag, …). Diese Ansicht hat sich mittlerweile auch bei den Einkaufsexperten durchgesetzt und so sehen drei Viertel der auswertbaren Teilnehmer an der Online-Umfrage grundlegende Veränderungen auf Aufgaben und Erfolgsfaktoren des Einkaufs zukommen. Nach mehrheitlicher Meinung gleichen sich diese Veränderungen mit den Chancen und Herausforderungen von Digitalisierung und Industrie 4.0.

Einkaufsbereich reagiert zurzeit lediglich passiv auf Veränderungen

Nach jahrzehntelang eingespielter Arbeit in der Angebotsvergabe und Vertragsgestaltung mit detaillierten Lasten- und Pflichtenheften, erfordert die erhöhte Dynamik auf zunehmend internationalen Märkten nun einen flexiblen Beschaffungsprozess. Diese Entwicklung trifft die Betroffenen meist unvorbereitet, über 80% bezeichnen das Team als schlecht aufgestellt. Die Hälfte der befragten gab an, dass die Mehrheit der Kollegen im Einkauf agile Methoden noch nicht als Veränderungsfaktor erkannt hat, fast 30% gaben an, dass die Mehrzahl der Kollegen erst damit beginnt, den anstehenden Wandel vorsichtig zu unterstützen. Obwohl eindeutiger Handlungsbedarf bei der Weiterentwicklung des Einkaufs erkannt wurde, setzen sich zurzeit gerade einmal 6% der Verantwortlichen aktiv und konstruktiv mit den Auswirkungen auseinander.

Veränderungen in allen Bereichen, größte Herausforderung ist organizational change management

Die Teilnehmer erwarten deutliche und zum Teil sogar sehr weitreichende Veränderungen bei fast allen Aufgaben des Einkaufs. Die größte Herausforderung sehen die Befragten in der Akzeptanz der Veränderung bei den Mitarbeitern im Einkauf, die Ihre Arbeitsweise künftig an agile Methoden anpassen müssen. Knapp die Hälfte der auswertbaren Befragten sieht ebenfalls eine große Herausforderung in der Akzeptanz der Unternehmensleitung. Der Wandel bringt nach Sicht der Teilnehmer vor allem weitreichende Änderungen in der Abstimmung mit den Fachabteilungen mit sich. Die stärkste Umstellung wird in Bereichen mit Bezug zur Software- und Produktentwicklung erwartet.

Einkauf muss handeln, um akzeptierter und gefragter interner und externe Partner zu bleiben

Basierend auf den Studienergebnissen und Erfahrungen in der Einführung agiler Methoden leitet das Studienteam daraus folgende Empfehlungen ab:

  1. Vermitteln Sie Grundlagen bzgl. agiler Methoden, Digitaler Transformation und ggf. Industrie 4.0!
  2. Verschaffen Sie sich Klarheit über die spezifische Situation in Ihrem Unternehmen!
  3. Stellen Sie sicher, dass die Differenzierung in den Einkaufsprozessen und Strategien zweckmäßig gelebt wird!
  4. Arbeiten Sie eng zusammen – vor allem mit Fachabteilung und Rechtsabteilung!
  5. Entwickeln Sie geeignete Skills und Vertragsarchitekturen!
  6. Machen Sie Ihre Prozesse fit für den agilen Einkauf!
  7. Reflektieren Sie die Persönlichkeitsprofile, Fähigkeiten und Neigungen Ihrer Mitarbeiter!
  8. Nutzen Sie agile Methoden auch in Ihren Prozessen!
  9. Starten Sie heute!

Einkaufsbereiche sollten diese Empfehlungen in Betracht ziehen, um so auch künftig akzeptierte und geragte Partner „auf Augenhöhe“ innerhalb und außerhalb der Organisation zu sein.

Zitate Prof. Komus zu den Studienergebnissen zur Publikation:

„Wir wissen, dass übereinstimmend die Einkaufsexperten weitreichende Veränderungen durch Digitalisierung und agile Methoden auf sich zukommen sehen. Zugleich müssen wir konstatieren, dass die Einkaufsbereiche sich selbst als schlecht aufgestellt einschätzen.“

„Die Studienergebnisse sind ein Weckruf für den Einkauf der Zukunft – insbesondere für die Einkaufsbereiche, die als ‚Einkauf auf Augenhöhe‘ eine positive Rolle bei der Gestaltung der Zukunft der Unternehmen spielen wollen.“

„Mit agilen Methoden lassen sich viel steilere Lernkurven erzielen –davon wird auch der Einkauf in

Zukunft profitieren wollen und müssen“

„Einkaufsabteilungen können mit Hilfe agiler Methoden ihre Prozesse verbessern, die Qualität der zu beschaffenden Produkte oder Dienstleistungen erhöhen und damit einen höheren Nutzen für ihre Kunden erbringen“

„Wenn Leistungen beschafft werden, die agil erbracht worden sind, dann muss der Einkauf die dazugehörige Terminologie und Konzepte beherrschen. Das Verständnis agiler Methoden ist die Voraussetzung dafür, dass der Einkauf auf Augenhöhe mit den Fachabteilungen und der Entwicklung zusammenarbeitet und so Mehrwert für das Unternehmen schafft.“

 

Zur Studie

Die Studie wurde in Form einer Online-Befragung im vierten Quartal 2016 von Prof. Dr. Ayelt Komus, Professor an der Hochschule Koblenz, in Zusammenarbeit mit Heupel Consultants GmbH und Co. KG durchgeführt. Insgesamt nahmen über 100 Personen an der Umfrage teil. Der Studienbericht steht auf Wunsch gerne zur Verfügung unter https://www.process-and-project.net/Studie-agiler-EK

oder per E-Mail an office@process-and-project.net.

 

Für inhaltliche Rückfragen steht gerne zur Verfügung:

Prof. Dr. Ayelt Komus,
komus@hs-koblenz.de
oder 0172 6868 697

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Praxistagung Einkauf und Beschaffung 2017

Aktuelles Wissen rund um Recht, Strategie und Organisation

Praxistagung Einkauf und Beschaffung 2017

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung 2016 findet die diesjährige Tagung Einkauf und Beschaffung der AKADEMIE HERKERT am 06.04.2017 in Hannover statt. Die Tagung ist die zentrale Weiterbildungsveranstaltung für Einkäufer in der Praxis.

Steigender Kostendruck und vermehrter internationaler Wettbewerb machen den Einkauf zur entscheidenden finanziellen Stellschraube für den Unternehmenserfolg. Doch nur wer die optimalen Verhandlungsstrategien kennt und die Chancen der Digitalisierung nutzt, schöpft die Möglichkeiten im Einkauf voll aus.

In sechs Vorträgen beleuchten die Referenten auf der Tagung aktuelle Themen und zeigen, worüber Einkäufer 2017 informiert sein müssen. Fach- und Führungskräfte aus dem Einkauf erhalten so einen spannenden Einblick in die aktuellen und künftigen Markttrends und profitieren vom Erfahrungsaustausch zwischen Fachkollegen, Beratern und Praktikern.

Katja Tischer vom Tischer Team führt durch den Tagungstag und zeigt in ihrem Vortrag, wie Unternehmen ungeahnte Einkaufs-und Beschaffungspotentiale ausschöpfen. Stefan Weber von Weber Consulting stellt die Frage „Warum weiß der Lieferant so viel über mein Unternehmen?“ und präsentiert praktische Lösungen, um sich gegen Geheimnisverrat im Unternehmen zu schützen.

Ein kompaktes rechtliches Update zu AGB & Co. erwartet die Teilnehmer im Vortrag von RA Jochen Stüttgen. Was Controlling, Reporting und Analytics im Einkauf bedeuten und wie ein aussagekräftiges Einkaufscontrolling aussieht, zeigt Maik Müller in seinem Praxisvortrag. Joachim von Lüninck (AMC Group) setzt das Qualitätsmanagement im Einkauf als sein zentrales Thema im Best-Practice-Vortrag. Er stellt Einkäufern vor, wie sie die Qualität ihrer Einkaufsprozesse im Unternehmen sicherstellen.

Außerdem erleben die Teilnehmer eine Live-Verhandlung zwischen Einkauf und Verkauf (präsentiert von Jürgen Zirbik und Dimitrios Koranis). Hier erfahren Einkäufer, wie sie gezielt die Tricks des Verkaufs abwehren und ihre Verhandlungsziele sicher durchsetzen.

Weitere Informationen zum Tagungsprogramm, den Referenten und die Möglichkeiten zur Anmeldungen finden Interessenten unter: www.tagung-einkauf.de

Über die AKADEMIE HERKERT

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH, die zur Unternehmensgruppe FORUM MEDIA GROUP gehört. Diese wurde vor über 25 Jahren gegründet und ist heute mit 17 Tochtergesellschaften weltweit aktiv.

AKADEMIE HERKERT steht für Qualität, Aktualität und maximalen Praxisbezug – genauso, wie die Praxisliteratur und Arbeitshilfen der FORUM VERLAG HERKERT GMBH.

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Energiekalender 2017: ECG mit erstem vollständigen Meldefristenkalender

Energiekalender 2017: ECG mit erstem vollständigen Meldefristenkalender

Einsparpotenzial durch Härtefallregelungen bei Energiekosten

___ Interaktiver Meldefristenkalender mit Erinnerungsfunktion erleichtert Management
___ Bis zu 40 Prozent Einsparpotenzial, jährliche Prüfung der Entlastungsmöglichkeiten sinnvoll; Hilfe bietet das „Duty & Tax Audit“ der ECG

Kehl, 25. Januar 2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt den ersten vollständigen Meldefristenkalender entwickelt. Das kostenlose und interaktive Tool informiert detailliert über sämtliche Termine in 2017, an denen Unternehmen Daten zu ihrem Energiemanagement melden müssen, um von Entlastungsmöglichkeiten bei den Energiekosten zu profitieren. Die Kalendereinträge erinnern frühzeitig an die Fristen und enthalten Informationen, was jeweils zu tun ist. Energiebeauftragte müssen damit nicht länger bei unterschiedlichen Behörden recherchieren sondern verfügen über ein kostenloses, verlässliches und mobil nutzbares Meldefristenmanagement: http://termine.energie-consulting.com. Besonders komfortabel: Aus der Terminübersicht können Nutzer einzelne Meldefristen, die Termine ausgewählter Kategorien oder auch den Gesamtkalender einfach in ihr elektronisches Kalenderprogramm importieren.

Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Energieberatungsgesellschaft: „Der Marathon der diesjährigen Meldefristen hat für viele Unternehmen bereits am 20. Januar mit den Mengenprognosen gegenüber den Übertragungsnetzbetreibern begonnen. Über zwanzig jährliche Meldefristen muss im Blick behalten, wer alle gesetzlichen Entlastungsmöglichkeiten für seine Energiekosten nutzen will. Vieles davon gilt unabhängig von Unternehmensgröße und Branchenzugehörigkeit.“

Hintergrund für die vielen Meldefristen sind Härtefallregelungen für nahezu jeden Energiepreisanteil (Steuern, Umlagen und Abgaben), mit denen etliche Unternehmen ihre Energiekosten reduzieren können. Fachmann Hahn empfiehlt: „Das Einsparpotenzial kann bis zu 40 Prozent betragen. Jedes Unternehmen mit relevanten Energiekosten sollte daher jährlich neu prüfen, ob es alle aktuellen Möglichkeiten zur Kostenreduzierung nutzt und welche Pflichten daraus resultieren. Wer Meldungen versäumt, muss mit Straf- oder Rückzahlungen rechnen.“

Um sicher zu gehen, dass sie alle Möglichkeiten zur Minimierung gesetzlicher Belastungen ausschöpfen, sollten Energiemanager daher jährlich zwei Fragen klären:
– Wo und wie kann das Unternehmen Energiekostenbestandteile optimieren?
– Was muss das Unternehmen wann und wem hierfür melden?

Oft fehlt im Tagesgeschäft jedoch die Zeit für den nötigen Überblick, da die Regelungen kompliziert sind und stetigen Veränderungen unterliegen. Abhilfe schafft hier das „Duty & Tax Audit“ der ECG: Unternehmen erhalten dadurch die Gewissheit, dass sie alle für sich zutreffenden Härtefallregelungen und Sondertatbestände im Energiebereich nutzen, und sie wissen, dass dabei auch die Gesetzeskonformität sichergestellt ist. In über zehn Kategorien prüfen die ECG-Berater dafür, in welchen Bereichen Optimierungspotenziale zur Kostenreduzierung stecken, und geben entsprechende Handlungsempfehlungen.

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „Duty & Tax Audit“ finden Interessenten unter http://www.energie-consulting.com/duty-tax-audit/index.php.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Neue Erkenntnisse im Einkauf von Produktionsmaterial

Virtuelles Procurement-Konzept revolutioniert Einkaufsorganisationen

Wien | Stuttgart, 16. Dezember 2016 – Der Lösungsspezialist POOL4TOOL veröffentlicht im Rahmen seiner Mitte 2016 ins Leben gerufenen Informationsoffensive nun sein neues Nachschlagewerk für Einkäufer: Das virtuelle „Procurement Center of Excellence“ beschreibt eine moderne Organisationsform für den direkten Material-Einkauf, die jeweils die Vorteile aus der zentralen und dezentralen Beschaffung kombiniert und mit einer intelligenten Procurement-Plattform umgesetzt wird. www.p4t.info/prvpce

Lange Zeit galten dezentrale Strukturen als das Maß aller Dinge im Einkauf. Die kürzeren Informationswege, die Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten und die raschere Einkaufsabwicklung sind gelebte Vorteile in dezentralen Beschaffungsstrukturen. Speziell in internationalen Unternehmen erkannte man, dass durch diese Organisationsform Einsparungspotenziale verloren gingen, aufgrund zu geringem Informationsaustausch und da der Einkauf nicht als Gesamtheit gemanagt werden kann. Bei einer rein zentralen Organisationsform fehlt wiederum die Flexibilität und das regionale Wissen der Einkäufer geht somit verloren.

„Genau mit diesem Dilemma haben Verantwortliche im Produktionsmaterial-Einkauf zu kämpfen, die ihren Einkauf effizienter organisieren wollen“, schildert Bertrand Maltaverne, Senior Business Consultant bei POOL4TOOL, die Herausforderung im globalen Direct Procurement. „Führende Einkaufsabteilungen sind heute als sogenannte „Center of Excellence“ mit funktionsübergreifenden Teams organisiert und stemmen die komplexen Anforderungen mit einer intelligenten Procurement-Lösung“, erklärt der erfahrene Einkaufsberater. www.p4t.info/prvpce

Praxiswerkzeug für den Einkauf

Das aktuelle Whitepaper von POOL4TOOL „Virtual Procurement Center of Excellence“ zeigt den Mehrwert der neuen Organisationsform auf, die jeweils die Vorteile einer zentralen und einer dezentralen Beschaffung kombiniert und bietet praxiserbrobte Tipps für die Umsetzung. Es ist bereits das dritte Praxiswerkzeug dieser Art, das der Lösungsspezialist seit Mitte des Jahres Einkäufern an die Hand gibt, um ihre Beschaffung zu optimieren. Im Rahmen einer Informationsoffensive teilt POOL4TOOL in unterschiedlichen Publikationen seine über 15-jährige Erfahrung über den strategischen Einkauf und die Beschaffung von Produktionsmaterial.

Für die Erstellung der verschiedenen Einkaufsratgeber holte POOL4TOOL Michael Lamoureux, den Verantwortlichen hinter der Plattform Sourcing Innovation ins Boot. Der international angesehene Procurement-Experte publiziert regelmäßig in Fachmagazinen und Wissensblogs und gilt als einer der wichtigsten Meinungsbildner der Einkaufswelt. Gemeinsam mit Experten von POOL4TOOL, allen voran Bertrand Maltaverne, wurden mehrere Whitepaper verfasst. Die einzigartige Kombination aus Praxiserfahrung und Marktbeobachtung dient als Leitlinie, um den Einkaufserfolg zu steigern.
Weitere Informationen über das Whitepaper finden Sie hier. www.p4t.info/prvpce

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

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Erfolgsgeschichte: Smartes Lieferantenportal in nur 4 Wochen

Kabelhersteller Ducab steigert seine Produktivität durch starke Lieferantenbeziehungen

Erfolgsgeschichte: Smartes Lieferantenportal in nur 4 Wochen

Wien | Stuttgart | München | Belgrad | Detroit | Singapur | Dubai, 10. November 2016 – Ducab, einer der international erfolgreichsten Kabelhersteller der Welt, schlägt ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten auf. Mit der All-in-One-Plattform von POOL4TOOL schafft Ducab eine starke Grundlage im Lieferantenmanagement, um langfristig innovative Produkte und Leistungen, wettbewerbsfähige Preise sowie qualitativ hochwertige und pünktliche Lieferungen zu gewährleisten. Durch die neue Qualität in der Lieferantenkommunikation stärkt der Einkauf von Ducab seine Geschäftsbeziehungen nachhaltig und unterstützt den ambitionierten Wachstumskurs des Unternehmens.
Hier gesamte Erfolgsgeschichtelesen.

Als Hersteller der Kabelmarke Nr. 1 im Mittleren Osten, Afrika und Asien finden die Produkte von Ducab in vielen prestigehaften Bau- und Infrastrukturprojekten Verwendung, unter anderem auch im größten Gebäude der Welt – dem Burj Khalifa in Dubai. Das Unternehmen verzeichnet jedes Jahr kontinuierliche Wachstumsraten und verpflichtet sich bei der Herstellung von über 110.000 Tonnen kupferäquivalenten Nieder-, Mittel- und Starkspannungskabeln pro Jahr den höchsten Qualitätsstandards. Qualifizierte Lieferanten sind eine der wichtigsten Säulen von Ducab, auf die sich die ambitionierten Wachstumspläne des Herstellers stützen. Um auch in Zukunft seinen Teil zum profitablen Wachstum beitragen zu können, brauchte der Einkauf von Ducab eine transparente IT-Plattform, um Lieferanten effizient evaluieren und verwalten zu können. „Gemeinsam mit dem Projektteam von POOL4TOOL benötigten wir nur einen Monat, um unsere Anforderungen zu implementieren, die Feinabstimmung vor Ort abzuschließen und mit der neuen Lösung in die Live-Anwendung zu gehen“, sagt Mohamed Yousif Al Ahmedi, General Manager für Beschaffung, Supply Chain und Planung von Ducab.

Smartes Lieferantenmanagement in nur vier Wochen

Ducab integrierte das Lieferantenportal in seine Webseite und startete eine Kampagne mit 1.300 seiner Lieferanten, um deren Profile aktuell und vollständig aufzusetzen. „Ducab ist ein sehr bekanntes Unternehmen in der Region, daher wollten wir die Gelegenheit nutzen und unseren Lieferanten die Möglichkeit bieten, uns zu kontaktieren, wenn sie an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert sind. Wir wollten keinen elektronischen Briefkasten, in den jeder Lieferant seine Broschüre einfach einwirft. Wir haben sehr strikte Vorgaben, bevor wir ein Produkt oder einen Lieferanten in Betracht ziehen. Selbsterfassung durch die Lieferanten am Portal, automatisches Pre-Screening und die sofortige Einbindung der verantwortlichen Einkäufer helfen uns, Zeit und Aufwand zu sparen. Und wir stellen sicher, dass die Lieferanten die lokalen und internationalen Standards erfüllen“, so Al Ahmedi.

Die Lieferanten füllen online ein strukturiertes Formular aus und können dann auswählen, welches Produkt aus dem Ducab-Beschaffungsportfolio sie liefern können. Basierend auf den Antworten wird die Selbstregistrierung zur Überprüfung an den zuständigen Lead Buyer oder die zuständige Chefeinkäuferin weitergeleitet oder automatisch abgelehnt, wenn die Mindestanforderungen nicht erfüllt werden. Ducabs Lieferantenprofile decken zahlreiche Bereiche ab, darunter erforderliche Basisinformationen wie Standorte und Produkte, bis hin zu CSR-Themen sowie Gesundheits-und Sicherheitsdetails. Weil es sich bei POOL4TOOL um eine All-in-One-Plattform handelt, ist Ducab nun auch imstande, eine starke SRM-Datenbank (Supplier Relationship Management zur Verwaltung der Lieferantenbeziehungen) aufzubauen und auch andere Prozesse und Module zu implementieren.

Mit transparenteren Abläufen, weniger administrativem Aufwand für Einkäufer und Lieferanten sowie einer höheren Prozess- und Datenqualität macht Ducab mit POOL4TOOL smart SRM seine Lieferantenbeziehungen stärker als je zuvor. Der Kabelhersteller zählt zu den ersten Kunden, die von der neuen Produktlinie POOL4TOOL smart profitieren. Diese bietet Einkaufsabteilungen mit einem dringenden Bedarf, kleinem Budget und einfachen Anforderungen eine Lösung, die sie schnell und kostengünstig implementieren können. Die smart-Module eignen sich daher insbesondere auch für den Mittelstand und KMUs und stehen für alle zentralen Aufgaben im Einkauf (SRM, Ausschreibungen, Bestellungen, elektronische Kataloge und Lieferantenbewertung) zur Verfügung.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

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Digitale Beschaffung: Neue eLösung hilft dem Mittelstand sparen

Neue Produktlinie für Einkäufer mit einfachen Anforderungen und kleinen Budgets

Wien | Stuttgart | München, 27. Oktober 2016 – POOL4TOOL, der Marktführer für Software-Lösungen für den Einkauf von Produktionsmaterialien, bringt eine eigene Produktlinie auf den Markt, mit der kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ihre Beschaffung optimieren. Die Kunden können POOL4TOOL smart in nur einem Monat implementieren, sofort damit arbeiten und brauchen nur wenige Ressourcen aus Einkauf und IT. Die ersten Kundenimplementierungen bestätigen einen überaus schnellen ROI.

Profitieren von POOL4TOOL smart kann jede Einkaufsabteilung, die eine einfach zu handhabende eLösung für seine wichtigsten Aufgaben sucht und dabei wenig Zeit und Ressourcen hat. Diese basiert auf einem bewährten Standard mit vorkonfigurierten Einstellungen, die sehr einfach an die Kundenanforderungen angepasst werden können. Die Marke POOL4TOOL steht dabei für Verlässlichkeit, langjährige Erfahrung und Best Practice aus über 300 Projekten mit Marktführern, insbesondere im Bereich der produzierenden Industrie. smart-Module stehen für die Kernaufgaben jeder Einkaufsabteilung zur Verfügung: Lieferantenmanagement (SRM) für die Basisprozesse, Ausschreibungen (RFQs) für strukturierte Anfrage- und Angebotsprozesse, das Bestellwesen, eProcurement und die Lieferantenbewertung. Mehr erfahren:

„POOL4TOOL steht seit 15 Jahren für flexible eLösungen nach individuellen Anforderungen. Unsere Erfahrung aus teilweise sehr komplexen Projekten mit Marktführern stellen wir jetzt in verschlankter Form als vorkonfigurierte Lösung zur Verfügung. Der Grund ist, dass wir einen starken Marktbedarf nach einem Standard-Tool sehen, das 80% der Bedürfnisse schnell und einfach abdeckt. POOL4TOOL smart ist daher ideal für jene Unternehmen, die ihre Kernaufgaben im Einkauf optimieren, rasch starten und dabei schnelle Erfolge erzielen möchten“, erklärt Michael Rösch, Chief Operations Officer der POOL4TOOL AG, die Motivation hinter der neuen Produktlinie. „Unternehmen mit einer breiteren Perspektive im Einkauf legen mit POOL4TOOL smart den Grundstein für eine Lösung, die sukzessive mit geänderten Rahmenbedingungen oder neuen Anforderungen mitwächst.“

Erste Kundenimplementierungen voller Erfolg

Die neue Lösung bietet speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) professionelle Unterstützung für ihre tägliche Arbeit. Neben klassischen KMUs richtet sich POOL4TOOL smart auch an Einkaufsabteilungen mit komplexeren Anforderungen, die einen sehr dringenden Bedarf nach einer technischen Lösung haben und sofort starten möchten. Eine smart-Implementierung kann einen unkomplizierten Einstieg in die Produktwelt von POOL4TOOL bedeuten, weil jedes Modul erweiterbar ist und mit den über 40 weiteren Lösungen aus der breiten Produktpalette kombiniert werden kann. Diese zählt zu den breitesten und ausgereiftesten All-in-One Supply Collaboration Plattformen weltweit. POOL4TOOL bietet dabei die größte Lieferantenbasis im Direct Procurement-Umfeld, welche die Software bereits kennen und darüber oft mit mehreren ihrer Kunden zusammenarbeiten. Die ersten Kundenimplementierungen mit den neuen Lösungen sind bereits erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse bestätigen einen überaus schnellen ROI der smart-Module aufgrund der sofortigen Einsetzbarkeit.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19
1120 Wien
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GenoLog ist neuer 3PL-Dienstleister

Logistik-Tochter des DG VERLAGES öffnet sich dem Drittmarkt

GenoLog ist neuer 3PL-Dienstleister

Michael Botte, Sprecher der Geschäftsführung der GenoLog (Bildquelle: GenoLog GmbH)

Idstein. Die GenoLog GmbH, ein Tochterunternehmen des Deutschen Genossenschafts-Verlages (DG VERLAGES), bietet ihre Services jetzt auch für Kunden außerhalb des genossenschaftlichen Verbundes an. Versicherungen, Banken sowie Handels- und Industrieunternehmen können ab sofort vom erfolgreichen GenoLog-Lösungsportfolio profitieren. Ein erster Neukunde für die Portal- und Procurement-Services der hessischen Logistikexperten ist bereits aktiv. Allen anderen Interessenten präsentiert die Verlagstochter ihr umfangreiches Angebot vom 09. bis 11. November auf dem BME-Symposium im Hotel InterContinental Berlin.

Der Trend zum Outsourcing im Bereich von C-Gütern ist ungebrochen. Die hundertprozentige Tochter des DG VERLAGES erschließt seit 1993 Genossenschaftsbanken sowie Schwesterunternehmen Rationalisierungspotenziale in den Bereichen Lagerhaltung, Versand und Archivierung.

Jetzt können auch Unternehmen außerhalb des genossenschaftlichen Verbundes die Beratungskompetenz und modularen Serviceangebote der GenoLog GmbH nutzen. Das lohnt sich: Immerhin lassen sich dadurch die Prozesskosten in der Materialwirtschaft um bis zu 30 Prozent senken.

„Der Bedarf im Markt ist zweifellos vorhanden. Erforderliche Kompetenzen und Kapazitäten auch“, sagt Michael Botte, Sprecher der Geschäftsführung der GenoLog. Dies haben Analysen des Fraunhofer Instituts und der Strategieberatung Herzig einhellig verifiziert. Eine Bestätigung erfährt dieser Schritt auch durch die schnelle Akquisition eines ersten Neukunden aus dem Handelssegment.

Das Idsteiner Distributionszentrum bietet mit 104.000 Kubikmetern und dem vollautomatisierten Hochregal- und Kommissionierlager mit mehr als 13.800 rechnergesteuerten Palettenplätzen die ideale Voraussetzung für sichere, flexible und kostengünstige Beschaffungsprozesse. In Spitzenzeiten werden hier bis zu 8.000 Lieferpositionen täglich bearbeitet. Individuelle Outsourcing- und Beratungskonzepte runden das GenoLog-Leistungsspektrum ab. „Mit erprobten Branchenlösungen, agilen Workflows sowie umfassenden Erfahrungswerten helfen wir unseren Kunden, ihre Beschaffung und Lagerung von C-Gütern effizient zu gestalten“, so Botte.

Save the date:
9. bis 11.11.2016
51. BME-Symposium Einkauf und Logistik
GenoLog GmbH
Stand A15
Hotel InterContinental Berlin
Budapester Straße 2, 10787 Berlin

Über die GenoLog GmbH
Unter der Marke GenoLogistik® bündelt der DG VERLAG seine SCM- und Procurement-Erfahrungen mit der operativen Leistungsstärke seines hundertprozentigen Tochterunternehmens, der GenoLog GmbH, Idstein. Die GenoLog GmbH bietet Hightech-Lagerlogistik auf höchstem Niveau. Das innovative Distributionszentrum im hessischen Idstein erschließt in Verbindung mit dem Servicekonzept GenoLogistik® des DG VERLAGES umfassende Rationalisierungspotenziale in den Bereichen Lagerhaltung, Value Added Services sowie Versand und Archivierung für Unternehmen innerhalb und außerhalb des genossenschaftlichen Verbundes.
www.genolog.de

Über den DG VERLAG
Der Deutsche Genossenschafts-Verlag eG (DG VERLAG), Wiesbaden, ist das Kompetenzcenter für Lösungen, Services und Produkte der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, der Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften sowie der genossenschaftlichen Verbundinstitute.
www.dgverlag.de

Kontakt
GenoLog GmbH
Michael Botte
Am Frauwald 1
65510 Idstein
(0 61 26) 9 92-0
mbotte@genolog.de
www.genolog.de

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Erfolge verbuchen, Best Practice-Erfahrung teilen

Informationsoffensive für den Einkauf von POOL4TOOL

Erfolge verbuchen, Best Practice-Erfahrung teilen

Wien | Stuttgart | München | Belgrad | Detroit | Singapur | Dubai, 12. Juli 2016 – Der Lösungsanbieter POOL4TOOL startet eine Informationsoffensive für den Einkauf und zeigt damit aktuelle Herausforderungen auf und wie diese zu bewältigen sind. In unterschiedlichen Publikationen teilt der Innovationsführer seine über 15-jährige Erfahrung über den strategischen Einkauf und die Beschaffung von Produktionsmaterial. Die ersten Whitepapers sind bereits verfügbar.

„Die Zeiten, in denen der Einkauf einen rein administrativen Stellenwert hatte und viele Tätigkeiten manuell und auf Papier erledigt wurden, sind längst vorbei. Moderne Beschaffung hat heute viel mehr eine strategische Funktion, die einen Mehrwert für das gesamte Unternehmen liefert und die Organisation, wie ein Motor, nach vorne bringt!“ weiß Thomas Dieringer, CEO der POOL4TOOL AG. Das österreichische Softwareunternehmen ist seit 15 Jahren am Markt und kennt deshalb die Probleme und Schmerzen der Einkäufer genau. „Der Einkauf muss sich seinem Wertbeitrag und seiner starken Rolle im Unternehmen bewusst werden und eine klare Vorstellung davon haben, wie die Umsetzung aussieht. Hier möchten wir mit unserer Erfahrung unterstützen“, erklärt Thomas Dieringer weiter.

Die Informationsoffensive umfasst aktuelle Einkaufsthemen rund um den strategischen Einkauf, Procurement und die Beschaffung von Produktionsmaterial. Unter dem Titel „Procurement Value Engine (PVE)“ erfahren die Leser Wissenswertes über die Rolle des Einkaufs und wie die moderne Einkaufsorganisation einen Mehrwert für das gesamte Unternehmen schaffen kann. „Die Key Performance Indicators (KPIs) für den Erfolg des Beschaffungsmotors sind Effektivität, Effizienz und Nachhaltigkeit“, fasst Bertrand Maltaverne, Senior Business Consultant von POOL4TOOL, zusammen.

Während das Konzept PVE eine generelle Übersicht bietet, bekommen die Leser der Konzepte „Value-based Sourcing“, „The Direct Materials Procurement Challenge“ und „Virtual Procurement Center of Excellence for Complex Direct Procurement“ einen spezifischen Einblick in die Herausforderungen des modernen Einkaufs. Als Innovationsführer und Nummer 1 im Bereich „Direct Procurement“ beschreibt POOL4TOOL in den aktuellen Publikationen die Besonderheiten des Produktionsmaterial-Einkaufs.

Zusammenarbeit mit Sourcing Innovation

Für die Erstellung der verschiedenen Einkaufsratgeber holte POOL4TOOL Michael Lamoureux, den Verantwortlichen hinter der Plattform Sourcing Innovation ins Boot. Der international angesehene Procurement-Experte publiziert regelmäßig in Fachmagazinen und Wissensblogs und gilt als einer der wichtigsten Meinungsbildner der Einkaufswelt. Gemeinsam mit Experten von POOL4TOOL, allen voran Bertrand Maltaverne, wurden mehrere Whitepapers verfasst. Die einzigartige Kombination aus Praxiserfahrung und Marktbeobachtung dienen als Leitlinien, um den Einkaufserfolg zu steigern.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich POOL4TOOL aktiv für den Wissenstransfer engagiert, um komplexe Einkaufsthemen einer breiten Zielgruppe näher zu bringen. In der Vergangenheit veröffentlichte POOL4TOOL beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Industrial Management der Fachhochschule Joanneum einschlägige Fachliteratur, wie „ROI-Analyse für webbasierte Einkaufsoptimierung“, „Roadmap to Procurement Excellence“ und „Supplier Relationship Management“.

Über POOL4TOOL: Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

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Messe TV zur LogiMAT 2016 – Messeblick.TV

Messe TV zur LogiMAT 2016 - Messeblick.TV

(Mynewsdesk) Intralogistik ist für viele Unternehmen weltweit ein wichtiges Themengebiet und die LogiMAT eine sehr bedeutende Messe der Branche. Im Unterschied zur allgemeinen Logistik dreht sich hier alles um die logistischen Material- und Warenflüsse innerhalb des eigenen Betriebsgeländes. Auch das Thema IT-Steuerung spielt dabei eine ganz zentrale Rolle.

Vom 08.03. – 10.03.2016 berichtet Messeblick.TV von der LogiMAT 2016 in Stuttgart:
https://www.messeblick.tv/2016/logimat.html

Unser Business Channel berichtet für Sie mit informativen Filmbeiträgen zu Ausstellern und Produkten sowie Interviews mit Branchenexperten zur internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss. Erste Filmbeiträge stellen wir ab dem 09.03.2016 zur Verfügung.

Wir beleuchten mit unserem Messe TV ein breites Spektrum – von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bilden wir ab, was die Intralogistik-Branche auf der LogiMAT im Jahr 2016 bewegt.

Alle Messe TV News, Videos und Interviews auf www.messeblick.tv

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Dein Service GmbH .

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH | http://www.deutsche-messefilm.de

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche.

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Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
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Warum Beschaffung Weitblick haben sollte

Beschaffung kann man im Unternehmen auch als Kostenkiller sehen: der Ansatz der HUBER Einkauf zeigt dies auf beeindruckende Weise.

Warum Beschaffung Weitblick haben sollte

HUBER Einkauf Logo

Der alltägliche Kampf eines jeden Unternehmens um deren betriebswirtschaftlichen Erfolg und die nachhaltige Entwicklung lässt kaum einen Unternehmensbereich unberührt. Dennoch gibt es Bereiche, in denen Einsparungen und eine gleichzeitig Effizienzsteigerung machbar sind. Einer dieser Bereiche ist der Einkauf oder generell die Beschaffung.

Optimierung statt Mengenbündelung ist der Weg
Wie das geht, zeigt die HUBER Einkauf aus Pflach (Österreich), als Spezialist im Beschaffungsbereich. „Wichtig ist, nicht nur die Mengen einzelner Kunden zu bündeln, sondern uns ist es auch gelungen, unsere Kunden von der Bedeutung der Gesamtoptimierung des Einkaufsprozesses zu überzeugen“, sagt Matthias Münch, Leiter des strategischen Einkaufs und des Vertriebes bei HUBER Einkauf. Hinzu fügt er noch: „Neben der angesprochene Mengenbündelung, sind die Bedarfsanalyse und die richtige Lieferantenauswahl extrem wichtig.“
„Die dadurch erzielten Ergebnisse übersteigen die Potentiale der einfachen Preisreduktionen einer reinen Mengenbündelung“, ist Münch überzeugt. „Unsere konkreten Erfahrungen haben gezeigt, dass durch unser ganzheitliches Service diese Einsparungen für unsere Kunden im zweistelligen Bereich liegen können.“ erläutert Münch weiter.

Der Weitblick im Einkaufsbereich liegt woanders
Große Potentiale liegen im Bereich der Entwicklung neuer Verpackungskonzepte und in der Optimierung bestehender Verpackungslösungen . „Eine optimierte Verpackung spart unseren Kunden gleich zweimal Kosten: Es verringern sich nicht nur die unmittelbaren Kosten des Verpackungsmaterials, sondern es sinken stark auch die sonstigen Kosten im Bereich der Logistik und der Beförderung. „Und das spart teilweise richtig viel Geld“, ist sich Münch sicher.

Erfolg als Maßstab
Die Leistungen von HUBER Einkauf sind dabei zu 100% erfolgsabhängig, denn das Unternehmen partizipiert nur an den erreichten Einsparungen. „Für unsere Kunden ist es also immer günstiger, unseren Service in Anspruch zu nehmen, denn wenn wir keine Einsparungen erzielen, entstehen für unsere Kunden auch keinerlei Kosten. Das verschafft echte Wettbewerbsvorteile. Auch für HUBER Einkauf“, merkt Münch abschließend noch an.

Die HUBER Einkauf GmbH und Co. KG, mit Firmensitz im österreichischen Pflach (Tirol), ist ein Einkaufs- und Beschaffungsspezialist. Seit nunmehr 11 Jahren vermittelt HUBER Einkauf kleinen und mittelständischen Unternehmen verbesserte Einkaufskonditionen und stärkt so deren Wettbewerbsfähigkeit durch teilweise signifikante Kosteneinsparungen. Zentrale Aufgabe ist der Einkauf von Verpackungsmaterialien und Zusatzstoffen für die Lebensmittelindustrie, indirekten Materialien und Dienstleistungen, sowie Investitionen und Ersatzteile. HUBER Einkauf ist außerdem Experte in der Verpackungsentwicklung. Die 18 internationalen und branchenerfahrenen Spezialisten der HUBER Einkauf sind im Auftrag der Kunden ebenso tätig, wie eine ins Tagesgeschäft eingebundene Geschäftsleitung. Deswegen ist der Slogan von HUBER Einkauf auch eine sehr treffende Umschreibung der Tätigkeit: „Beschaffung mit Weitblick“. www.huber-einkauf.at

Kontakt
HUBER Einkauf GmbH & Co. KG
Alexandra KUNZE
Kohlplatz 7
6600 Reutte / Pflach
+43 5672 66101 322
alexandra.kunze@huber-einkauf.at
www.huber-einkauf.at

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Konferenz „EVUs im Wandel“

Die Beschaffungsprozesse von Energieversorgern weisen noch immense Optimierungs- und Einsparpotenziale auf. Wie hoch sind Zeit- und Kosteneinsparungen elektronischer Kommunikation ohne Medienbruch, wie sieht die Realisierung in der Praxis aus?

Konferenz "EVUs im Wandel"

Prozessoptimierung in EVUs

Die Energiebranche befindet sich im Wandel. Nicht nur der Aufwand durch die laufend notwendige Umsetzung der BNA-Vorgaben, sondern auch immer mehr Anbieter, sowie steigende Ansprüche seitens der Kunden stellen die Energieversorger vor neue Herausforderungen. Sie müssen sich neu definieren und für sich festlegen in welchen Wertschöpfungsstufen sie künftig ihr Kapital einbringen, um das Niveau ihrer Ergebnisbeiträge zu halten beziehungsweise zu erhöhen. Neben wettbewerbsfähigen Vertriebsprodukten und -dienstleistungen spielen Kosteneinsparungen und Prozessoptimierungen eine entscheidende Rolle für mehr Effizienz.

Gerade die Beschaffungsprozesse weisen noch immenses Optimierungs- und Einsparpotenzial auf. Wie hoch sind Zeit- und Kosteneinsparungen elektronischer Kommunikation ohne Medienbruch, wie sieht die Realisierung in der Praxis aus? Wir haben Antworten auf die wichtigsten Fragen.

M-Exchange und Optimal Systems laden Sie herzlich ein, im Rahmen unserer Sonderveranstaltung die vielfältigen Möglichkeiten der Prozessoptimierung im Energiesektor kennenzulernen.

Erfahren Sie von unseren Kunden direkt aus der Praxis, wie Sie erhebliche Einsparungen durch automatisierte Prozesse erzielen, Prozesskosten senken und die Rechnungseingangsbearbeitung effizienter und kostengünstiger gestalten.

Wann: 7. März 2016
Wo: Maritim Hotel Düsseldorf
Kosten: kostenfrei, nur für angemeldete Personen
Anmeldung: juliane.ehrich@m-exchange.de

Highlights:
– Keynote Prof. Bontrup zur aktuellen EVU-Studie
– Referenzkundenvortrag zu elektronischer Beschaffung
– Vortrag über modernes Ausschreibungsmanagement im Energieversorgerumfeld
– Kultureller Abschluss mit einem spannenden Unterhaltungsprogramm

Die Vorträge und Best-Practice Berichte wenden sich speziell an Verantwortliche aus den Bereichen Beschaffung, Logistik und IT.

Im Anschluss an die Konferenz sind alle Teilnehmer zum gemeinsamen Networking eingeladen.

Wir freuen uns darauf, Sie in Düsseldorf begrüßen zu dürfen und stehen Ihnen für weitere Fragen jederzeit gerne zur Verfügung: juliane.ehrich@m-exchange.de.

Die M-Exchange bietet ihren Kunden einzigartige Lösungen zur Optimierung operativer Beschaffungsprozesse. Das umfangreiche Portfolio besteht aus eProcurement-Plattform, Beratungsservices, Lieferantenintegration und Rechnungsmanagement. Zusätzlich können externe Partner-Dienste für den strategischen Beschaffungssektor nahtlos integriert werden. Die SaaS-Lösung passt sich den Geschäftsprozessen der Kunden komplett an. M-Exchange ist Partner im Einkauf und bieten die komplette Palette zur Prozessoptimierung: Bestellung, Lieferung, Rechnung und Zahlung werden über ein modulares Tool abgewickelt. Die M-Exchange, gegründet im Januar 2000, beschäftigt an zwei deutschen Standorten und einer Vertretung in Österreich über 20 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
M-Exchange AG
Katy Krebs
Groß-Berliner Damm 73 b
12487 Berlin
+49 30 311 69 89 250
info@m-exchange.de
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Markus Hornburg wechselt als Vice President zu Coupa

Wachstum im Lösungsmarkt für elektronisches Rechnungswesen und Ausgabenmanagement weiterentwickeln

Markus Hornburg wechselt als Vice President zu Coupa

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Coupa Software, Marktführer beim Cloud-basierten Spend Management, hat Markus Hornburg als neuen Vice President Global Product Compliance gewonnen. In dieser Funktion ist Hornburg mit der weiteren Strategieentwicklung zur Umsetzung von Gesetzes- und Branchenvorgaben betraut.

In Deutschland weist Hornburg mehr als 15 Jahre Berufserfahrung bei der Implementierung von Compliance-Regelungen in Technologieunternehmen und bei der Zusammenarbeit mit den zuständigen Regierungsbehörden nach. Zuletzt arbeitete er für die Tungsten Corporation plc (LSE:TUNG), wo er Vice President Compliance and New Markets war. Dabei verantwortete er die Compliance-Maßnahmen des Unternehmens und leitete Aufbau und Entwicklung neuer Märkte. Hornburgs Aufgabenbereich beinhaltete zudem die umfassende Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Behörden und Großunternehmen in Fragen der elektronischen Rechnungstellung, Steuergesetzgebung und Unternehmensführung.

„Aus eigener Anschauung kenne ich Markus Hornburgs außerordentliches Fachwissen und Renommee, wenn es um gesetzliche Anforderungen beim E-Invoicing in Europa, Asien und Lateinamerika geht“, kommentierte Xavier Olivera, Vice President P2P Research bei Spend Matters. „Für Coupa handelt es sich gleich in zweifacher Hinsicht um eine sehr wichtige Personalentscheidung, die Coupa in Compliance-Fragen deutlich voranbringt. Erstens ist er auf seinem Gebiet ein wahrer Guru und hilft Coupa mit fachspezifischem Wissen zweifellos dabei, gesetzliche und branchentypische Compliance-Anforderungen beim elektronischen Rechnungswesen umzusetzen. Und zweitens verschafft sein professionelles Beziehungsnetzwerk im Regierungs- und Firmenumfeld Coupa eine deutlich bessere Wahrnehmung auf verschiedenen lokalen Märkten – und bei der Einhaltung von E-Invoicing-Vorgaben ist das ganz entscheidend.“

In dieser Woche ist Hornburg auf der Jahreskonferenz Coupa Inspire in Paris am 22. Oktober 2015 von 14:30 Uhr bis 15:20 Uhr als Redner vor Ort. Seine Präsentation „Navigation durch das weltweite Compliance-Labyrinth bei E-Invoicing und Ausgaben“ thematisiert die gesetzeskonforme Einhaltung von Steuervorschriften in europäischen, amerikanischen, asiatischen und anderen Ländern.

„Neben seiner Führungsexpertise bringt Markus Hornburg ein außergewöhnlich großes Wissen über globale Gesetzesanforderungen mit“, bemerkte David Williams, Vice President Technology bei Coupa Software. „Seine Erfahrung wird unserem Team insgesamt weiterhelfen, das Produktangebot sukzessive stärken und uns ein besseres Verständnis für Gesetzesvorgaben verschaffen. Er ist herzlich willkommen in unserem Team.“
Vor seiner Beschäftigung bei Tungsten Network arbeitete Hornburg als Principal Business Consultant für SAP und war hier mit dem Roll-out der EBPP-Softwarelösung (EBPP, Electronic Bill Presentment and Payment) auf verschiedenen Märkten betraut.

„Coupa ist als Marktführer für das elektronische Rechnungswesen und Ausgabenmanagement etabliert“, ergänzte Hornburg. „Das Innovationslevel, das ich in den vergangenen Jahren im Unternehmen gesehen habe, ist unglaublich hoch. Und jetzt freue ich mich, meinen eigenen Beitrag für den kontinuierlichen Compliance-Erfolg leisten zu können.“

Über Coupa Software

Coupa Software ist ein Cloud-Anbieter für elektronische Lösungen im Einkaufs- und Finanzbereich. Mit der E-Procurement-Plattform ermöglicht Coupa es Unternehmen, das Geschäftsergebnis positiv zu beeinflussen. Mehr als 500 Kunden in über 40 Ländern (darunter Sanofi, Salesforce.com, BNP Paribas North America, NEC, Royal Bank of Canada, Swiss Re und Highmark Health) setzen die Coupa-Softwareplattform ein, um flexibel auf Business-Anforderungen reagieren zu können und Kosten zu sparen. Coupa bietet ein organisches Lösungsportfolio an, welches Anwendungen für Rechnungswesen, Beschaffung, Reisekostenmanagement, Ausschreibungen und Lagerverwaltung umfasst. Kunden profitieren von einer kurzen Implementierungsdauer und einem hohen Return-on-Investment.

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Große TOC4U-Netzwerktagung am Freitag, den 6. November 2015 in Heidelberg

Veranstalter ist die deutsche TOC-Community

Große TOC4U-Netzwerktagung am Freitag, den 6. November 2015 in Heidelberg

TOC4U-Tagung in Heidelberg (Bildquelle: TOC-Community)

TOC, die Theory of Constraints, bezeichnet die Gesamtheit aller Denkprozesse und Methoden zur besseren Leistungsfähigkeit, basierend auf den Ideen von Eliyahu M. Goldratts.

Uwe Techt und Claudia Simon, die mit anderen Experten die Initiatoren der TOC4U-Tagung waren, verfügen über langjährige Erfahrung im Projektmanagement auf Führungsebene und sind nicht nur in der Wirtschaft sehr gut vernetzt. Diese Tatsache gab den Anstoß, Führungskräfte und Mitarbeiter aus verschiedenen Branchen zusammenzuführen, um neue Projektmanagement-Ansätze und Anwenderbeispiele aus der Produktion und anderen Bereichen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Seitdem ist ihr gemeinsam gegründetes Unternehmen VISTEM GmbH & Co. KG aus Heppenheim Sponsor der Veranstaltung.

Die diesjährige TOC4U-Tagung findet am Freitag, den 6. November 2015 von 9.00-17.00 Uhr im NH-Hotel Heidelberg, Bergheimerstr. 91, statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 195 EUR. Mitglieder der TOCICO und der Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) können für einen ermäßigten Preis von 120 EUR teilnehmen. Studenten erhalten ebenfalls einen Rabatt. Preis auf Anfrage.

Der Event richtet sich an alle Projektmanager, Führungskräfte und Interessierte, die sich mit Projektmanagement-Experten und TOC-Spezialisten über neueste Erkenntnisse austauschen möchten, wie die Theory of Constraints tatsächlich dafür sorgt, Engpässe ins Positive umzukehren, unterzuordnen und die Prozesse einer Wertschöpfungskette optimal zu steuern. Denn nichts bereitet einem Unternehmen mehr Probleme, als wenn Budgets und Deadlines nicht eingehalten werden. Darüber hinaus sollten alle Stakeholder eines Projektes, ganz gleich wie klein oder groß angelegt es ist, zufrieden gestellt werden und das Gefühl haben, dass sie ihren Teil des Workflows auch tatsächlich schaffen können.

Es geht jedoch nicht nur um den theoretischen Austausch auf der TOC4U-Tagung, sondern um konkrete Anwenderbeispiele. Folgende Workshops und Vorträge (von Anwendern und Experten) werden angeboten:

– TOC in Produktionsunternehmen (Drum Buffer Rope in Produktionsprozessen)
– TOC im Multiprojektmanagement (Critical Chain-Projektmanagement (CCPM)

im Projekt-, Multiprojekt- und Projektportfoliomanagement)
– TOC im Verkauf (Sales und Marketing)
– TOC in der Beschaffung

Die Tagung findet in Kooperation mit der Fachgruppe Critical Chain Management sowie der Regionalgruppe Mannheim / Ludwigshafen der Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) und der deutschsprachigen TOCICO-Gruppe statt.

Eine aktuelle Agenda mit den Referenten sowie die Möglichkeit zur Anmeldung findet man über den folgenden Link:
http://www.toc4u.de/de/details.html?TID=585

toc4u.net – Netzwerk deutschsprachiger TOC-Experten, -Anwender und -Interessenten

Die Bücher von Eliyahu M. Goldratt
Das Ziel – ein Roman über Prozessoptimierung
Das Ziel II (It“s not Luck) – ein Roman über erfolgreiches Marketing
Das Ergebnis (Necessary but not sufficient) – ein Roman über profitable Softwarelösungen
Die kritische Kette – das neue Konzept des Projektmanagements
sind Weltbestseller der Business-Literatur und in viele Sprachen übersetzt. Jedes Einzelne von ihnen hat eine Revolution des Managements ausgelöst und radikale Performance-Steigerungen mit direkter Auswirkung auf die Unternehmensergebnisse hervorgebracht.

Wie können Unternehmen diese durchgreifenden Erkenntnisse für ihr Unternehmen nutzen und dadurch „Bottom-Line“-Ergebnisse erzielen? Welche praktischen Erfahrungen haben Unternehmen und andere Organisationen bereits damit gesammelt? Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen schaffen, um solche nachhaltigen Erfolge zu bewirken und einen Prozess der durchgreifenden ständigen Verbesserung des gesamten Unternehmens in Gang zu setzen? Wie können die Konzepte der TOC angewendet werden?

Das Netzwerk deutschsprachige TOC-Experten trifft sich regelmäßig, um Erfahrungen und neues Wissen auszutauschen. Anwender präsentieren ihre Implementierungserfahrungen; Experten stellen neue Entwicklungen zur Diskussion.

Firmenkontakt
TOC4U – c/o VISTEM GmbH & Co.KG
Claudia Simon
Von-Siemens-Str. 1
64646 Heppenheim
+49-6252-795307-0
toc-institute@vistem.eu
http://www.toc4u.de

Pressekontakt
Christiane Haase PR
Christiane Haase
Uzesring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
www.cjhaase.de

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Orange bringt mit E2open umfassende Transparenz und Zusammenarbeit in die Supply Chain

Cloud-basierte Supply-Chain-Plattform für das erweiterte Lieferanten-Netzwerk

Orange bringt mit E2open umfassende Transparenz und Zusammenarbeit in die Supply Chain

Michael Lindner, Vice President & General Manager für die internationalen Aktivitäten von E2open

Ab sofort ermöglicht der Spezialist für Supply Chain Management in der Cloud E2open dem Telekommunikationsanbieter Orange eine umfassende, weltweite Transparenz seiner Lieferkette und eine verbesserte unternehmensübergreifende Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten. Darüber hinaus kann Orange mit den Cloud-basierten Supply Chain Management (SCM)-Lösungen von E2open die Effektivität in den Bereichen Planung und Auftragsabwicklung verbessern und damit die Versorgungskontinuität sicherstellen sowie die Wertschöpfung steigern.

Durch die Partnerschaft profitiert Orange von den zahlreichen Vorteilen der Cloud-basierten Lösungen von E2open, wie
-Unternehmensübergreifende Planung inklusive Austausch von Prognosen mit den Lieferanten
-Verbesserte Auftragsabwicklung und Logistik, inklusive Übersicht der Waren, die sich im Transport befinden
-Ausnahmen-basiertes Management mit anpassbarem Dashboard und Benachrichtigungen
-Beinahe-Echtzeit-Transparenz
-Performance-Kennzahlen für die Bewertung der Lieferanten

„Unsere Supply Chain-Strategie fokussiert sich auf die Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten entlang unserer Lieferkette und auf Prozessinnovationen“, sagt Patrice Cointe, Group Supply Chain Director bei Orange. „Wir haben uns für E2open als Plattform entschieden, um eine umfassende Transparenz inkl. Connectivity und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in unserem weltweiten Beschaffungsnetzwerk zu realisieren. Mit Echtzeit-Informationen und einem Fokus auf die Bearbeitung von Ausnahmen, können wir unsere Arbeitsweise vereinfachen und damit effektiv und schnell auf die Kunden- oder Channel-Partner-Nachfrage reagieren.“

„Unternehmen, die zur Steigerung ihrer Marken- und Kundenbindung auf einen hohen Servicegrad setzen, sehen in ihren Supply Chains zunehmend einen echten Wettbewerbsvorteil“, sagt Michael Lindner, Vice President & General Manager für die internationalen Aktivitäten von E2open. „Durch unsere Cloud-basierte Technologie verändert sich für Orange die Art und Weise der Zusammenarbeit mit den Lieferanten: Orange ist nun in der Lage, proaktiv und effektiv Pläne, Prognosen, Bestellungen und Versandinformationen innerhalb seines weltweiten Netzwerkes zu steuern und damit die Unternehmensziele besser zu erreichen.“

Global agierende Telekommunikationsanbieter betrachten ihre Supply Chain als Wettbewerbsvorteil in einem schwierigen Markt mit sich ändernden Industriestandards, steigenden Kundenwünschen und komplexen, ausgelagerten Lieferketten. Zahlreiche Unternehmen aus der Branche orchestrieren mit den Collaboration-Lösungen von E2open ihre erweiterten Beschaffungsnetzwerke und profitieren von einer raschen Rendite. Weitere Informationen über E2opens Expertise in der Telekommunikationsindustrie finden sie unter http://www.e2open.com/solutions/by-industry/telecommunications.

E2open ist ein führender Anbieter von strategischen, Cloud-basierten On-Demand Lösungen zur Steuerung dynamischer Wertschöpfungsnetzwerke. Der Collaborative Planning & Execution-Ansatz ermöglicht ganzheitliche Transparenz und Kontrolle über die Beschaffungs-, Fertigungs-, Logistik- und Distributionsprozesse mit Lieferanten und Partnern. E2open bietet kontinuierliche Steuerungsinformationen in Echtzeit, die es Partnern ermöglichen, gemeinsam potenzielle Abweichungen und Engpässe zu identifizieren, Szenarien intelligent zu analysieren und Lösungen schnell umzusetzen. Zu den Kunden von E2open zählen Avnet, Celestica, Cisco, IBM, Kuehne + Nagel, Lenovo, L\’Oreal, Motorola Solutions, Seagate und Vodafone. Vier der Top fünf Unternehmen auf der Supply Chain Top 25-Liste von Gartner (www.gartner.com) sind Kunden von E2open. Der Hauptsitz von E2open befindet sich in Foster City, Kalifornien, mit Niederlassungen weltweit. Die Geschäftsstelle für DACH befindet sich in Karlsruhe. Weitere Informationen unter www.e2open.com.

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ISL betritt deutschen Markt

Einkaufsbüro verbindet Marktmacht der Global Player mit persönlichem Full Service

ISL betritt deutschen Markt

Karin Neuhaus, Director Business Development bei ISL

Hochwertige Produkte aus Fernost, beschafft in zertifizierten Fabriken nach den genauen Vorgaben der Auftraggeber, pünktlich verschifft und geliefert – das wünschen sich viele deutsche Handelsgesellschaften. Seit Anfang 2015 bedient die International Sourcing & Logistics Ltd. (ISL) mit Hauptsitz in Hongkong auch hierzulande den wachsenden Bedarf nach Qualität und Verlässlichkeit im globalen Geschäft.

„Unsere Kunden profitieren von unserer 65-jährigen Erfahrung im Sourcing-Markt. Mit einem Jahresumsatz von rund 3,2 Milliarden US-Dollar verfügen wir zudem über die nötige Marktmacht, um die besten Konditionen zu verhandeln“, erklärt Karin Neuhaus, Director Business Development bei ISL. Die 46-jährige Managerin, die seit mehr als 20 Jahren in Asien lebt, verantwortet das ISL-Europageschäft und betreibt den Markteintritt in Deutschland mit großem persönlichen Engagement. Jedes Projekt wird individuell auf den Kunden zugeschnitten. Bei Bedarf managt ISL die komplette Lieferkette oder unterstützt ausgewählte Prozesse, von der Produktentwicklung über die Auftragsabwicklung und Qualitätskontrolle bis hin zur Logistik. So benötigen manche Handelsunternehmen lediglich eine Vor-Ort-Unterstützung für ihre Einkäufer, andere beauftragen einen Komplettservice, lassen ihre Produkte von ISL entwickeln, die Beschaffung managen sowie die Logistik realisieren – von der Verschiffung bis hin zur Auslieferung ins Warenlager.

Risiken minimieren, Expertise nutzen
„Viele Unternehmen stehen vor der Frage, ob sie ein eigenes Einkaufsbüro in Asien eröffnen sollen. Hohe Festkosten für Mieten und Gehälter, Unerfahrenheit der Angestellten bei Verhandlungen und die große Entfernung zu Deutschland – das Vorhaben birgt Risiken und kann schnell teuer werden“, so Neuhaus. ISL kümmert sich daher um alles Nötige vor Ort. Angefangen bei der Mitarbeitersuche bis hin zur Klärung rechtlicher Fragen. Das bietet einen entscheidenden Kostenvorteil: „Der Kunde zahlt nur, wenn Produkte verschifft werden. Dadurch kann er seine Fixkosten minimieren.“

Kundenkontakt in Deutschland
ISL-Director Karin Neuhaus setzt auf ihre Nähe zum deutschen Markt. Einmal monatlich ist sie unterwegs zwischen Hamburg und München, Aachen und Leipzig, um Kunden persönlich zu betreuen und zu beraten. „Vertrauen ist der Schlüssel beim Sourcing-Geschäft – insbesondere wenn es um Konsumgüter, wie Schuhe, Textilien, Gartenmöbel oder Elektronikartikel geht“, berichtet Neuhaus. Mitte Juni ist die Geschäftsleiterin wieder in Deutschland und bedient die wachsende Nachfrage. Schon in den vergangenen Jahren konnte Neuhaus zunehmend Aufträge aus Deutschland verbuchen. „Aufgrund seiner Größe und langen Geschichte ist ISL branchenübergreifend aufgestellt. Wir liefern hochwertige Spielwaren im Discountbereich und verschiffen aktuell Tassen für neun von zehn Weihnachtsmärkten. Auch Gartenmöbel und Home Decor gehören zu unserem Portfolio“, sagt die Managerin, die ISL bis 2020 zur festen Größe im europäischen Sourcing-Markt etablieren möchte.

Die International Sourcing & Logistics Ltd. (ISL) gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Supply Chain-Lösungen im Bereich der Konsumgüter (Haushaltsartikel, Bekleidung, Sport- und Spielwaren, Werkzeuge und Elektronik sowie Outdoor Furniture und Home Decor). Das Unternehmen mit Sitz in Hongkong wurde 1951 gegründet und erwirtschaftet pro Jahr rund 3,2 Milliarden US-Dollar. Rund 90 Prozent des Umsatzes realisieren die 900 ISL-Mitarbeiter auf dem amerikanischen Markt. Pro Jahr verschifft ISL mehr als 450 Millionen Produkteinheiten, das sind rund 60.000 40-Fuß-Container. Aufgrund der steigenden Nachfrage und erfolgreicher Pilotprojekte betrat ISL Anfang 2015 den europäischen Markt und fokussiert sich hier zunächst auf Deutschland. Das Deutschland-Geschäft entwickelt und leitet Karin Neuhaus, Business Development Director bei ISL.

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Mit zwei neuen PFCs haben Energiehändler den Finger direkt am Puls von Risiko und Marge

Angebot der der FSE Portfolio Management GmbH

(NL/4502254146) Die FSE Portfolio Management GmbH, Teil der Scherbeck Energy-Gruppe, bietet zwei neue Price Forward Curves (PFCs) an. Zum einen eine viertelstündlich strukturierte PFC Strom, zum anderen eine kontinuierlich aktualisierte PFC Gas. Mit dem Angebot werden Energiebeschaffer und -händler in die Lage versetzt, Preise noch marktnäher und präziser zu berechnen.

Im Strombereich resultiert die Notwendigkeit, mit einer Viertelstunden-PFC zu arbeiten, nicht zuletzt aus dem viertelstundenscharfen Bilanzierungsregime in Deutschland. Mit der bislang üblicherweise verwendeten Hourly Price Forward Curve (HPFC) sind einige Nachteile verbunden. Beispielsweise müssen Abweichungen zwischen der viertelstündlich bilanzierten Struktur und den stündlichen Leistungsmittelwerten ggf. teuer beschafft werden wenn nicht an den Spotmärkten für Viertelstundenprodukte (Auktion bzw. Intraday), so doch spätestens bei der Bilanzkreisabrechnung. Andererseits werden bei Verwendung einer HPFC ausschließlich mittlere Stundenleistungswerte bepreist, hingegen bleibt die darüber hinaus gehende viertelstündliche Struktur ausgeblendet. Auch bei den Risikoaufschlägen lässt die Bewertungsgenauigkeit der stundenbasierten PFC zu wünschen übrig. Die Folge ist, dass Kunden mit einer günstigen Viertelstundenstruktur einen zu hohen Preis erhalten und sich dadurch möglicherweise für einen Wettbewerber entscheiden, erläutert Konrad Schürmann, Leiter der Berliner Niederlassung. Hingegen erhalten Kunden mit einer ungünstigen Struktur einen zu geringen Preis, was zum Margenverlust führt. Fazit: Die Verwendung einer viertelstündlich strukturierten Price Foward Curve (QPFC) gewährleistet eine individuellere und marktgerechtere Bepreisung der Bezugsstruktur.

Risiken lassen sich verringern, Margenpotentiale besser ausschöpfen

Dies gilt in ähnlicher Weise auch für die neue Price Forward Curve Gas von FSE. Hier besteht die Verbesserung darin, dass die neue PFC bei Preisänderungen im Großhandel automatisch aktualisiert wird. Indem kontinuierlich aktuelle Gasgroßhandelspreise bei der PFC-Berechnung berücksichtigt werden, lassen sich Risiken aus untertägigen Preisveränderungen vermeiden. Bei Verwendung einer üblichen, nur einmal am Tag erstellten Price Forward Curve müssen Gashändler oder auch Vertriebe als Verwender der PFC im Tagesprozess kontinuierlich die Börsenpreisentwicklung beobachten. Untertägige Preisentwicklungen lassen sich bei der Angebotskalkulation dann oft nur manuell berücksichtigen. Fließen untertägige Preisschwankungen nicht in die Kalkulation ein, sind finanzielle Nachteile programmiert: Bei steigenden Marktpreisen droht der Verlust der Marge oder sogar ein Verlustgeschäft, bei fallenden Marktpreisen steht die Wettbewerbsfähigkeit auf der Kippe. Durch Verwendung der bei Marktpreisveränderungen aktualisierten Price Forward Curve können stundenaktuelle Gasangebote marktgerecht berechnet werden, so Analyst Schürmann. Dadurch werden sowohl Risiken systematisch verringert als auch Margenpotentiale besser ausgeschöpft.

FSE Teil der Scherbeck Energy-Gruppe

Die SE Scherbeck Energy-Gruppe unterstützt Unternehmen der Energiewirtschaft sowie sehr große Energieverbraucher in Deutschland und anderen EU-Ländern als unabhängiger Dienstleister. Das Team besteht aus markterfahrenen Beratern, Portfoliomanagern, Analysten und Softwareexperten. Die Beratung wird unterstützt durch eigene Analysekompetenzen und professionelle, teils selbst entwickelte Tools. Seit der Gründung 1998 wurden zahlreiche Projekte für mehr als 400 Kunden durchgeführt vorrangig im Strom- und Erdgassektor, aber auch im Kohle- und Ölmarkt sowie im Emissionshandel.

2001 gründete SE gemeinsam mit der Fichtner GmbH & Co. KG das Tochterunternehmen FSE Portfolio Management GmbH, seit 2011 eine hundertprozentige Tochter der SE Scherbeck Energy GmbH. FSE bietet professionelle Dienstleistungen im Bereich Energiehandel, Risikomanagement, Portfoliomanagement und Analysen an. In der Tochtergesellschaft SE Energy Trading GmbH werden seit August 2013 die Marktzugänge zu den Energiebörsen gebündelt. Das Unternehmen ermöglicht Kunden an sieben Tagen in der Woche Zugang zu den Spotmärkten in Paris (EPEX) sowie Leipzig (EEX) und ist in der EEG-Direktvermarktung aktiv. Ab Mitte 2015 soll der kontinuierliche Viertelstundenhandel auch nachts zur Verfügung stehen. Die Firmengruppe mit Stammsitz in Hürth bei Köln unterhält Niederlassungen in München und Berlin.

Kontakt
SE Scherbeck Energy GmbH
Andrea Erhard
Kalscheurener Straße 55
50354 Hürth
0 22 33 / 39 56-20
a.erhard@scherbeck-energy.com
www.scherbeck-energy.com

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OCI5 Background Search der PSG beschleunigt Beschaffungsvorgänge

Auch in diesem Jahr wird die auf Beschaffungsdienstleistungen und eProcurement spezialisierte PSG Procurement Services GmbH aus Lohmar bei den BME-eLösungstagen vertreten sein.

OCI5 Background Search der PSG beschleunigt Beschaffungsvorgänge

PSG Procurement Services GmbH

Im Maritim Hotel Düsseldorf dreht sich am 24. und 25. März alles um die Entwicklung neuer Erfolgsstrategien für Einkauf und Supply Chain Management. Die PSG ist führender Dienstleister für die Beschaffung von indirektem Material und Dienstleistungen mit einer einmaligen Kombination aus der Katalogplattform PSG-eProcurement, dem PSG-Shop und Dienstleistungen im Bereich Sonderbeschaffung über PSG-Spot Buy. Gerne begrüßt Sie das Team am Stand Nr. 39 in der Ausstellungshalle und informiert Sie über aktuelle Entwicklungen aus allen Bereichen des PSG-Service- und Produktportfolios.

Im Mittelpunkt der Unternehmenspräsentation steht dieses Jahr die neueste Version der OCI5 Background Search. Einerseits können mit der Suche Produkte und Dienstleistungen parallel in hinterlegten Katalogen und zusätzlich externen Lieferanten-Webshops gesucht werden. Dabei kann eine beliebige Anzahl an Contentkatalogen gleichzeitig durchsucht werden. Der User bleibt dabei in seinem gewohnten System, es muss kein Medienbruchwechsel erfolgen. Das einzigartige Highlight der neuen Suchfunktion ist andererseits, dass PSG selbst ihren Marktplatz OCI5-fähig gestaltet hat. Somit ist dieser durch andere eProcurement-Systeme durchsuchbar. Das bietet externen Kunden die Möglichkeit, ihre vorverhandelten Sortimente mit den Sortimenten des PSG-Webshops zu „benchmarken“. Der PSG-Shop wird dann genauso behandelt wie jeder andere Lieferant, der direkt an das Beschaffungssystem angebunden ist. Die OCI5 Background Search der PSG bietet für Kunden größtmögliche Transparenz und Usability sowie signifikante Einkaufspreisoptimierungen.

Nutzen Sie das Round-Table-Gespräch der PSG am ersten Veranstaltungstag, dem 24. März 2015, zum Thema:

Open Catalog Interface in SRM MDM Catalog 2.0 (OCI5/JSON)
– Seamless Integration von Lieferanten
– OCI Background Search
– Anforderungen des modernen Desktop-Einkaufs und technische Möglichkeiten in der Praxis

Moderiert wird der Round Table von Markus Dold, Leiter IT, und Johannes Ohl, Bereichsleiter Vertrieb und Geschäftsentwicklung PSG.

Über den Round Table hinaus, steht die PSG während der gesamten Veranstaltung an ihrem Stand für Fragen und Präsentationen zur Verfügung.

Die PSG ist führender Dienstleister für eine professionelle und effiziente Beschaffung und entwickelt ganzheitliche Lösungen für den operativen Einkauf. Bereits seit dem Jahr 1991 bietet die Unternehmensgruppe hochprofessionelle operative Einkaufsdienstleistungen an. Heute behauptet sie sich weltweit erfolgreich mit einer einmaligen Kombination aus der Katalogplattform PSG-eProcurement, dem PSG-Shop und Dienstleis-tungen im Bereich Sonderbeschaffung über PSG-Spot Buy. Mit mehr als 200 Kunden aus Industrie, Finanzwelt und Dienstleistung sowie einer Reihe von DAX-Unternehmen überzeugen die Leistungen des Full-Service-Providers. Über das Beschaffungsportal PSG-eProcurement sind bisher europaweit mehr als 9.000 Nutzer angebunden, die durchschnittlich 20.000 Bestellungen pro Monat abwickeln. Mit mehr als 36.000 verfügbaren Lieferanten weltweit und 8 Mio. Katalogartikeln erreicht die PSG eine Bedarfsabdeckung von 90 Prozent bei Neuprojekten im indirekten Beschaffungsbereich.

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PSG Procurement Services GmbH
Katy Krebs
Haus Sülz 6
53797 Lohmar
+49-(0)2205-9278-0
presse@ips-psg.de
http://www.ips-psg.de

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Exordium Media & Consult GmbH
Katy Krebs
Groß-Berliner Damm 73b
12487 Berlin
+49 30 311 69 89 150
katy.krebs@exordium.de
http://www.exordium.de

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