Schlagwort: Berufsausbildung

Wann lohnt sich eine Steuererklärung für Auszubildende?

Auszubildende sollten in jedem Fall eine Steuererklärung abgeben

Wann lohnt sich eine Steuererklärung für Auszubildende?

Viele Ausgaben für die Berufsausbildung können als Werbungskosten anerkannt werden (Bildquelle: contrastwerkstatt)

Im August und September beginnt in der Regel das neue Ausbildungsjahr und viele ehemalige Schüler starten in einen neuen Lebensabschnitt: ihre Berufsausbildung. Der erste Schritt in die Unabhängigkeit von den Eltern. Doch wie die Schulausbildung ist die Berufsausbildung mit Kosten verbunden. Es fallen üblicherweise Arbeitsmittel, Fachbücher, Fahrt- und Verpflegungskosten und später Prüfungsgebühren an. Auszubildende können ihre Aufwendungen im Rahmen der Einkommensteuererklärung einreichen und gezahlte Steuern zurückholen.

Wer Steuern zahlt, kann sofort absetzen

Grundregel Nummer eins ist, dass nur derjenige seine Steuerlast drücken kann, der Steuern bezahlt. Die meisten Ausbildungsvergütungen liegen jedoch unter dem Tarifvertrag und Mindestlohn und damit unter dem jährlichen Freibetrag von 9.168 Euro im Jahr 2019. Sie bleiben somit unbesteuert. Die Möglichkeit eines sofortigen Abzugs ist in diesem Fall leider nicht gegeben.

Ob Steuern an den Staat abgeführt wurden, lässt sich der Jahreslohnsteuerbescheinigung zum Ende eines jeden Jahres entnehmen. Sind bei der Lohnsteuer, dem Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls bei der Kirchensteuer Beträge eingetragen, dann unterliegt das Auszubildendenentgelt der Besteuerung. Vom Lohn abgezogene Steuern können unter Umständen teilweise oder ganz durch Ausgaben im Zusammenhang mit der Berufsausbildung zurückgeholt werden.

Das gehört in die Steuererklärung

Je nach Berufsbild werden Arbeitskleidung und Arbeitsmittel oder ein Schreibtisch mit Schreibtischstuhl und Arbeitslampe oder ein Laptop und fast immer Schreibmaterialien, Lehrbücher und Fachliteratur für die Ausbildung benötigt. Alles, was für den zukünftigen Beruf erforderlich ist, darf in der Einkommensteuererklärung gegengerechnet werden.

Bei den Fahrtkosten greift in den meisten Fällen die Entfernungspauschale. Sie kann für die erste Tätigkeitsstätte geltend gemacht werden. Ist es der Ausbildungsbetrieb, so fallen für jeden Tag, an dem dieser aufgesucht wurde, 30 Cent je Kilometer einfacher Wegstrecke an. Ob Fahrrad, Fahrgemeinschaft, eigenes Auto oder öffentliche Verkehrsmittel, das km-Geld für die erste Tätigkeitsstätte gilt.

Die selteneren Fahrten zur Berufsschule können als Dienstreise geltend gemacht werden. Für die Dienstreise können nur die tatsächlich entstandenen Aufwendungen angesetzt werden, wie z. B. die Ticketkosten für S-Bahn, Zug oder Bus. Wird die Berufsschule mit dem Auto aufgesucht, kann der Fahrer 30 Cent je Kilometer für die Hin- und die Rückfahrt steuermindernd geltend machen.

Übersteigt die Aufenthaltsdauer in der Berufsschule acht Stunden pro Tag, kann eine Verpflegungspauschale in Höhe von 12 Euro pro Tag geltend gemacht werden. Erfolgt die Berufsausbildung z. B. im Block und die Abwesenheit von zu Hause beträgt mehr als 24 Stunden, kann die erhöhte Verpflegungspauschale von 24 Euro pro Tag genutzt werden. Liegt die Berufsschule von zu Hause zu weit entfernt, können die tatsächlichen Übernachtungskosten angesetzt werden.

Ist ein Umzug aufgrund der Berufsausbildung notwendig, kann die Umzugskostenpauschale in Höhe von 811 Euro für Ledige beantragt werden. Da es sich um einen Pauschbetrag handelt, sind keine Nachweise für Ausgaben notwendig. Sind die realen Aufwendungen höher, müssen Rechnungen, Quittungen und Kontoauszüge gesammelt werden, um den Mehrbetrag gegenüber der Pauschale geltend zu machen.

Für die Bleibe am Ausbildungsort können unter bestimmten Voraussetzungen Miete und Nebenkosten als doppelter Haushalt abgesetzt werden. Dafür ist es notwendig, dass der Lebensmittelpunkt z. B. bei den Eltern bestehen bleibt und regelmäßige Fahrten nach Hause erfolgen. Die Nutzung des Lebensmittelpunkts muss gegenüber dem Finanzamt nachgewiesen werden. Weiterhin müssen Kosten für beide Wohnsitze anfallen, die der Auszubildende selbst trägt. Das kostenlose Zimmer im Elternhaus bringt steuerlich betrachtet keinen Vorteil.

Fallen erstmals Beiträge für die eigene Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung an, dürfen diese Beträge wie viele weitere Versicherungsbeiträge in der Steuererklärung angeführt werden. Ist während der Ausbildungszeit ein privater Internetanschluss oder eine telefonische Erreichbarkeit von Berufs wegen notwendig, können dafür 20 Prozent der Aufwendungen, maximal 20 Euro monatlich, angesetzt werden. Auch Kontoführungsgebühren bis zu einer Höhe von 16 Euro jährlich werden gewährt. Geht die Ausbildungszeit zu Ende und es müssen Bewerbungen geschrieben und verschickt werden, können die Aufwendungen hierfür ebenfalls steuermindernd geltend gemacht werden.

Wer keine Steuern zahlt, sollte einen Verlustvortrag versuchen

In Bezug auf vorgezogene Werbungskosten bei der Erstausbildung steht noch eine höchstrichterliche Entscheidung aus. Die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. (Lohi) empfiehlt, auch wenn keine Steuern entrichtet wurden und die Aufwendungen im Rahmen der Ausbildung höher waren als die Einnahmen, dennoch eine freiwillige Einkommensteuererklärung einzureichen und alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Ausbildung stehen, als Werbungskosten anzugeben. Fällt das sehnlichst erwartete Urteil des Bundesverfassungsgerichts positiv aus, können die gesammelten Verluste aus den ersten Ausbildungsjahren mit späteren Steuern verrechnet werden. Wird nach der Ausbildung endlich richtig gut verdient, so wird dann die Steuerlast ordentlich gedrückt.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in über 300 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Fertigungstechnik – Ausbildung, Studium, lebenslanges Lernen

Einstieg in die Fertigungstechnik – Berufsausbildung oder Studium. Die Qual der Wahl, wie die berufliche Zukunft gestalten? Zwischenruf von Norbert Hahn, Papenburg

Fertigungstechnik - Ausbildung, Studium, lebenslanges Lernen

Hahn Fertigungstechnik GmbH – Fräsen, Triplex-Kettenrad

Die Schule ist vorbei, der Abschluss in der Tasche und die Leidenschaft für Mathematik, Physik und Werkunterricht mit Interesse an Maschinen und Bauen noch nicht erloschen? Das sind die besten Voraussetzungen, um eine Karriere im Bereich Fertigungstechnik anzustreben. Norbert Hahn, Geschäftsführer der Papenburger Hahn Fertigungstechnik GmbH, weiß aus langjähriger Erfahrung als Ausbildungsbetrieb, wie schwierig es für junge Berufsstarter ist, sich zu entscheiden.
Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt ändert sich ständig, aktuell werden Auszubildende in zahlreichen Branchen händeringend gesucht. Entscheidungen blindlings zu treffen ist nicht zielführend, weder für die Berufseinsteiger noch die Unternehmer. Die klassische Handwerksausbildung in Deutschland hat Vorteile und der Berufsstarter hat nach seiner Ausbildung zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die Ausbildungs-/Studiums Inhalte und Voraussetzungen

Für ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität ist ein passender Schulabschluss nötig. Hat der Berufsstarter diesen nicht fällt die Option des Studiums weg. Die gute Nachricht: nach abgeschlossener dualer Berufsausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung rein ins Studium. Studieren ohne Abitur durch eine berufliche Aufstiegsfortbildung, wie z. B. der Meister, Techniker oder Fachwirt.

Für Abiturienten, Fachhochschulabsolventen bieten sich zahlreiche Studiengänge im Bereich Fertigungstechnik an. In Niedersachsen werden Studienplätze in den Bereichen Fertigungstechnik, Maschinenbau, Produktionstechnik und im Ingenieurswesen generell gesucht.

Wie in einer klassischen dualen Berufsausbildung, die in Betrieb und Berufsschule gleichzeitig stattfindet, werden im Studium die Themenschwerpunkte Mathematik, Physik, Maschinenbau und im Detail Thermodynamik, Technisches Zeichnen, Montage, Elektrotechnik, Automation, Fertigungsplanung, Steuerungstechnik und Newtonsche Mechanik vermittelt.

Welcher Weg der richtige ist und wohin er führt

Während eine Berufsausbildung in diesem Fachbereich den größeren Fokus auf das praktische Arbeiten – wie in einer klassischen Lehre im Handwerk – legt, steht im Studium der theoretische Teil im Vordergrund. Für absolute Mathe- und Physikfanatiker ein Traum, wer Dinge eher versteht beim Bearbeiten, Reparieren oder in der Herstellung, ist in der Praxis glücklicher, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Fertigungstechnik bedeutet von Hand mit Unterstützung diverser Maschinen herzustellen, zu bearbeiten und produzieren.

Theorie, Praxis, Lernform – die Vorteile

Karriere- und Aufstiegschancen mit einer dualen Berufsausbildung sind heutzutage enorm. Handwerk und Gestaltung, Dienstleistungen und Produkte werden durch Menschen gefertigt und als Grundlage dient das duale Ausbildungssystem, erläutert Norbert Hahn. Das duale Ausbildungssystem in Deutschland ist weltweit einzigartig. Auszubildende sind keine Hilfsarbeiter, die beispielsweise im ersten Jahr am Besen eines Betriebes stehen und die Halle fegen, sondern lernen vom ersten Tag an Fachwissen. Praxis im Betrieb und fachliche Theorie in der Berufsschule wird gelehrt und geprüft, was die deutschen Gesellen zu den gebildeten im internationalen Wettbewerb macht. Viele Azubis schätzen die betriebliche Ausbildung, das schulische Lernen gepaart mit der praktischen Arbeit. Sie setzen ihr erlerntes Wissen direkt um, was das Lernen der Theorie unterstützt. Als Beispiel, der Beruf des Feinwerkmechanikers ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Die Ausbildung ist bundesweit geregelt und dauert 3,5 Jahre, erläutert Norbert Hahn. Vorteil ist direkter Einstieg ins Berufsleben, direkt Geld verdienen und nach erfolgreichem Abschluss und Fortbildung beispielsweise in die Selbstständigkeit. Eher starten Absolventen einer betrieblichen Ausbildung und dem darauffolgenden Meister in die Selbstständigkeit, während Akademiker im Laufe der Jahre von der Produktion weg, in der Großindustrie Karriere machen.

Die Vorteile eines Studiums liegen im Theoretischen. Niedersachsen hat ein qualitativ hochwertiges und mannigfaltiges Angebot an individualisierbaren Studiengängen an (Fach-)Hochschulen und Universitäten.

Fazit: Berufsausbildung oder Studium – viele Wege führen zum Ziel! Ist lebenslanges Lernen die Lösung?

Bei der Berufsausbildung wiegt die Praxis in der betrieblichen Ausbildung stärker. Ohne Fortbildung wird das theoretische Wissen eines Bachelors nicht erreicht. Während der Bachelor den praktischen Fähigkeiten eines Gesellen erstmal deutlich hinterherhinkt. Jungen Berufseinsteigern steht in Deutschland eine Palette von zahlreichen Möglichkeiten zur Verfügung: betriebliche Berufsausbildung, Studium, duales Studium, Weiterbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen, Meisterschule, Techniker, etc. Zusammengefasst liegt die Lösung im lebenslangen Lernen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
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+49 (0)4961 9707-0
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Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

Nur 13 Prozent der deutschen Abiturientinnen sehen sich in einem MINT-Beruf

Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

(NL/9435513677) Freitag, der 23. Juni, ist der internationale Tag der Frauen in Ingenieurberufen. Über die Jahre hat sich vieles getan, doch bleibt es eine von Männern dominierte Sparte: Von den 2013 rund 2,55 Millionen tätigen MINT-Akademikern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), lag der Anteil weiblicher Akademiker nur bei ungefähr 550.000 Erwerbstätigen. Eine aktuelle Ford-Umfrage unter Abiturientinnen gibt ein Stimmungsbild wieder, wie MINT-Berufe wahrgenommen werden und wie viele sich tatsächlich dafür entscheiden.

Heutige Frauen treten in die Fußstapfen von Erfinderinnen wie Mary Anderson, die den Scheibenwischer erfand oder Tabitha Babbit, die mit der Kreissäge auch vielen Männern das Leben erleichtert. Trotz solcher Vorbilder sagen nur 13 Prozent der Abiturientinnen, dass sie sich für einen MINT-Beruf entscheiden werden. Männliche Abiturienten entscheiden sich schon früh für einen technischen Beruf, Mädchen hingegen sehr viel später. Ungefähr die Hälfte der Befragten ist noch unentschlossen, kann sich aber einen technischen Beruf vorstellen. Im Wintersemester 2015/2016 war von den rund einer Millionen Studierenden in MINT-Fächern nur ein Drittel weiblich.

Dabei mangelt es nicht an Inspiration: Bei den weiblichen Befragten, die sich in Richtung MINT orientieren, haben 58 Prozent ein Vorbild in technisch versierten oder sogar ausgebildeten Eltern oder Geschwistern. Und 60 Prozent kennen mindestens eine Freundin, die ein MINT-Fach studiert oder eine Ausbildung in einem technischen Fach beginnt.

Auch gesellschaftlich gibt es für die wenigsten eine Hürde. Nur 15 Prozent befürchten, mit Vorurteilen konfrontiert zu werden, wohingegen 82 Prozent aller Frauen sagen, es gäbe eigentlich keinen Grund, der sie von einer Berufswahl in MINT-Bereichen abhält. 59 Prozent bewerten die Chancen für technisch ausgebildete Frauen auf dem Arbeitsmarkt als gut bis sehr gut.

Trotzdem haben bisher nur sechs Prozent der weiblichen Befragten ein Praktikum in einem technischen Umfeld absolviert. Der Automobilhersteller Ford versucht seit 1999 mit seinem Programm FiT (Frauen in technischen Berufen), Mädchen und junge Frauen frühzeitig für technische Berufe zu interessieren. Mit einem großen Angebot unter anderem an Praktika, Girls Day oder auch Berufsorientierungstagen informieren sich jedes Jahr ungefähr 800 Interessentinnen über eine technische Berufsausbildung, über einen der dualen Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau oder Informatik oder generell über einen MINT Beruf. Mit diesem Programm konnte der Anteil der weiblichen Auszubildenden in der gewerblich-technischen Ausbildung von 5 auf derzeit knapp 20 Prozent gesteigert werden, innerhalb der dualen Studiengänge liegt der Anteil sogar bei fast 50 Prozent.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juni 2017 unter rund 190 Abiturientinnen durchgeführt. (n= 187)

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz
in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und
Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Bewerbungen für die Berufsfachschule zum Ausbildungsjahr 2017 / 2018 noch möglich

Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Die MUSIFA Leipzig ist die erste private Musikakademie in Sachsen mit zertifizierter, BAföG-geförderter Ausbildung zum Profimusiker.

Viele junge Musikbegeisterte geben den Traum vom „Musiker werden“ viel zu schnell wieder auf, weil es den förderwürdigen Talenten an Kenntnis zu den Ausbildungsmöglichkeiten mangelt. Nicht jeder talentierte Musiker erfüllt die Voraussetzungen für ein Musikstudium an den Hochschulen.
In der Musikakademie „MUSIFA Leipzig“ können die durch nicht rückzahlbares Schüler BAföG geförderten Musiker in einer dreijährigen Vollzeit-Ausbildung zum Berufsmusiker in den Bereichen Rock, Pop und Jazz den Start ins Berufsleben finden.
Wir sind eine Ergänzungsschule nach dem sächsischen Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft.
Für das kommende Ausbildungsjahr 2016/2017 sind noch nicht alle Klassen voll belegt, und wir möchten die freien Ausbildungsplätze und die hochkarätige Ausbildung interessierten förderwürdigen Musikern nahe bringen.

Wir bieten eine 3-jährige Ausbildung mit dem zertifizierten Abschluss als Musiker.
Die Schüler erwartet ein praxisnaher Unterricht mit Bandtraining, Recording, Musik-Management und Workshops.
Eine Aufnahmeprüfung für die Musikakademie ist jeden Monat nach Vereinbarung möglich.

Die einzigartige Location direkt am Karl-Heine-Kanal mit unserem eigenen Veranstaltungssaal, dem legendären Fernsehstudio Riverboat bietet beste Voraussetzungen für die Ausbildung. Ob zum Unterricht in unserer Villa oder zum Auftritt im Riverboat – hier sind optimale Bedingungen.

Zu den Inhalten unserer breit gefächerten Berufsausbildung zum Profimusiker zählen u.a.:
Hauptfach, Nebenfach (Klavier), Ensemblespiel,
Repertoirespiel, Musiktheorie, Gehörbildung,
Komposition / Arrangement, Musikkunde,
Instrumentenkunde, Musikmanagement,
Musik-Elektrotechnik, Sprechtechnik,
Instrumental-/ Gesangspädagogik, Schauspiel,
Recording, Tanz…
In unserer Musikschule für jedermann unterrichten die Auszubildenden auf Honorarbasis ab dem 2. Ausbildungsjahr die Kids im Rahmen der Pädagogik-Ausbildung.

Für persönliche Gespräche und Detailinformationen stehen wir gern unter: info@musifa.de oder der Telefonnummer: +49341 / 44 24 29 29 zur Verfügung.

Berufsfachschule für Musik – Musikakademie

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Erich-Zeigner-Allee 45
04229 Leipzig
0173/7778931
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Ausbildertagung 2017

Unternehmen präsentieren ihre Erfolgsmodelle

Ausbildertagung 2017

Jahr für Jahr bleiben zahlreiche Ausbildungsplätze unbesetzt, da sich immer weniger Jugendliche für eine Ausbildung entscheiden. Unternehmen müssen deshalb die Attraktivität der Berufsausbildung stetig steigern und um geeignete Auszubildende kämpfen.

Auf der Ausbildertagung 2017 der AKADEMIE HERKERT, die in diesem Jahr bereits zum 15. Mal veranstaltet wird, erhalten Ausbilder und Ausbildungsleiter deshalb wieder neue Impulse und vielfältiges Wissen für ihren Ausbildungsalltag.

In zwei top-aktuellen Keynotes stellen die Ausbildungsexperten Josef Buschbacher, Stephan Hansen und Johannes Schulte die Lern- und Lehrmethoden der Zukunft vor.

Zudem präsentieren drei ausgezeichnete Unternehmen ihre Erfolgsmodelle „Ausbildung“ mit den Schwerpunkten Talentejagd, Schulkooperationen und Azubi-Blogs. Anschließende Workshops bieten den Teilnehmern die Möglichkeit aktiv mitzudiskutieren und sich mit anderen Ausbildern auszutauschen.

Die diesjährige Tagung findet am 26. April 2017 in Frankfurt am Main statt.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten sowie Teilnehmerstimmen zu vergangenen Veranstaltungen finden Interessierte unter: www.tagung-ausbilgung.de

Über die AKADEMIE HERKERT

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH, die zur Unternehmensgruppe FORUM MEDIA GROUP gehört. Diese wurde vor über 25 Jahren gegründet und ist heute mit 17 Tochtergesellschaften weltweit aktiv.

AKADEMIE HERKERT steht für Qualität, Aktualität und maximalen Praxisbezug – genauso, wie die Praxisliteratur und Arbeitshilfen der FORUM VERLAG HERKERT GMBH.

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Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

Wie das Berliner Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (EGA) Arbeitslosen mit und ohne Migrationshintergrund eine neue Perspektive gibt

BildRaúl de Val Núñez ist 33 Jahre alt und auf dem besten Weg, eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker abzuschließen. Sein Ziel: Sich ein besseres Leben in Deutschland ermöglichen. Der gebürtige Spanier sah in seiner Heimat keine berufliche Perspektive mehr und beschloss, nach Deutschland zu kommen. Er ist einer von über 17 Millionen Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2015 erreichte diese Zahl mit einem Anteil von 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung Rekordniveau. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat laut Statistischem Bundesamt dreimal häufiger keinen Berufsabschluss, ist seltener erwerbstätig und fast doppelt so häufig nur geringfügig beschäftigt*. Mit einer Zusage für eine betriebliche Aus- oder Weiterbildung, der die Bundesagentur für Arbeit zugestimmt hat, ist die Aufenthaltserlaubnis sicher für die Länge der Ausbildung**. Im Ausbildungsprojekt EGA liegt der Anteil an Teilnehmern mit Migrationshintergrund bei 25 Prozent und ist damit etwas höher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

EGA ist 2013 erstmalig gestartet und wurde von vier Berliner Jobcentern in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie Kammern, Innungen und weiteren Partnern entwickelt. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance, aus einer Vielfalt an Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen. Jedem Teilnehmer wird ein Coach zur Seite gestellt, der sie begleitet, unterstützt und mit Rat und Tat hilft. Das Unterstützungsmanagement gilt als einer der Erfolgsfaktoren des Projekts und wird im Projekt EGA 2 (Start 2014) über Berliner Landesmittel finanziert.

Der angehende Zerspanungsmechaniker Raúl de Val Núñez wird von seinem Coach als „äußerst engagiert“, „hochmotiviert“, „ausdauernd, belastbar und ehrgeizig, ohne verbissen zu sein“ beschrieben. Heike Grosch ist bei der Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik gGmbH angedockt, welche die Rolle der Berufsschule einnimmt. Der Spanier wiederum schätzt den besseren Arbeitskodex in Deutschland und den Arbeitsmarkt mit all seinen Maßnahmen seitens der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter: „Wenn jemand keine Arbeit mehr hat, hat er hier viel mehr Chancen und Unterstützung, etwas Neues zu machen oder einen neuen Beruf zu lernen.“ Das Besondere an dem Projekt EGA sei es, dass die anderen 14 Kollegen im gleichen Alter sind und ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Für ein Studium fühlt sich Raúl de Val Núñez schon zu alt. Außerdem hebt er die dreimonatige Vorbereitungsphase hervor, in der ausbildungsrelevante Themen gelernt und Grundlagen wie Mathematik oder Physik aufgefrischt werden. Nur einmal dachte der angehende Zerspanungsmechaniker, der den praktischen Teil seiner Ausbildung beim mechanischen Werkzeug- und Formenhersteller FMW-Diehl GmbH absolviert, er könne die Ausbildung nicht schaffen: „Das habe ich mit meinem Coach besprochen. Sie hat mir geraten, ruhig zu bleiben und dann schaffe ich das auch. Bis jetzt hatte sie Recht.“

Insgesamt haben bisher 325 Teilnehmer eine Ausbildung im Rahmen von EGA begonnen. Voraussetzung ist die Empfehlung des persönlichen Arbeitsvermittlers der örtlichen Jobcenter sowie das Bestehen eines mehrtägigen Auswahlverfahrens. Das Projekt ist seit 2013 jedes Jahr mit neuen Auszubildenden in anderen Berufen gestartet. Die Top-3-Ausbildungsberufe im ersten Durchlauf waren Kaufleute (37), Steuerfachangestellte (14) und Metallbauer (10). In EGA 2, welches 2014 gestartet ist, gibt es 34 Fachinformatiker/innen, 28 Rechts- und Notarfachangestellte und 21 Erzieher/innen. Im Jahr 2015 hat EGA 3 begonnen: Mit 21 Tischler/innen, 18 Fachinformatiker/innen sowie 15 Rechts- und Notarfachangestellten.

Als einer von 15 Zerspanungsmechanikern in EGA 2 wird Raúl de Val Núñez im Dezember seine IHK-Prüfung ablegen. Er resümiert: „Ich war mit meiner beruflichen Situation als Kellner nicht zufrieden. Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei EGA war dann das Licht am Ende des Tunnels. Danach habe ich einen sicheren Job und kann insgesamt besser leben. Das ist ein tolles Ziel.“

Weitere Informationen unter www.comhard.de und www.ega-berlin.de

* Quelle: Mikrozensus 2015 des Statistischen Bundesamtes destatis (16.09.2016), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_327_122pdf.pdf?__blob=publicationFile

** Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Broschüre „Bildung und Beruf in Deutschland“ (01.01.2015), www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bildung-und-beruf-in-deutschland.html

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— /via Jetzt-PR.de/ —

Über:

Comhard GmbH
Frau Kristin Korsch
Möllendorffstraße 52
10367 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 55096-150
web ..: http://www.comhard.de
email : Kristin.Korsch@comhard.de

Kurzbeschreibung

Das Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (kurz: EGA) richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance und erfolgsversprechende Perspektive, aus einer Vielfalt an spannenden Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen.

Erfolgsfaktoren

Das Besondere: In einem mehrtägigen Auswahlverfahren werden die Bewerber/-innen auf Herz und Nieren geprüft – und können auch selbst einen umfassenden Einblick in potentielle Berufe und das Projekt gewinnen. So können sie sich bei Eignung für den Beruf entscheiden, der am besten zu ihnen, ihren Interessen und Fähigkeiten passt. In der nachfolgenden dreimonatigen Vorbereitungsphase werden die Auszubildenden umfangreich fachlich, methodisch und persönlich auf die Ausbildung vorbereitet. Während der gesamten Ausbildungszeit werden die Teilnehmer/-innen von speziell ausgebildeten Coaches umfassend unterstützt, motiviert und gefördert. Fehlende fachliche Hintergründe (wie Deutsch oder Mathematik) können die Auszubildenden mit gezielter Nachhilfe aufholen. Dieses Konzept führt dazu, dass sie wahrscheinlicher am Ball bleiben und mit Freude und Motivation ihre zweite Chance wahrnehmen – und Unternehmen auf ihre wertvollen Mitarbeiter zählen können. Nach der Ausbildung werden die Auszubildenden bei der Suche nach einem Arbeitsplatz weiter unterstützt und gecoacht. Natürlich ist das nur notwendig, wenn der Praxisbetrieb den Vertrag nach der Ausbildung nicht weiterführt.

Beteiligte Partner

Unter dem Dach der Initiative „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit ist das Projekt erstmalig im Jahr 2013 mit 120 Auszubildenden gestartet. Entwickelt wurde es unter Federführung des Jobcenters Berlin Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Jobcentern des Agenturbezirkes Berlin Mitte – in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, ausgewählten Kammern, Innungen und Berufsfachverbänden sowie freien Bildungsdienstleistern.

Profitieren auch Sie!

Aufgrund des großen Erfolgs des verkürzten Ausbildungsmodells startet seit Beginn 2013 jedes Jahr eine neue Gruppe an Teilnehmern, die in wechselnden Ausbildungsberufen eine Chance auf Veränderung erhält. Das Feedback von Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Unternehmen ist positiv. Berliner Unternehmen, die als Kooperationspartner zukünftig am Erfolg mitwirken wollen, können sich jederzeit beim zuständigen Koordinatorenteam melden und über das Projekt informieren.

Finanzierung:
Das Projekt EGA 2 wird gefördert von der Bundesagentur für Arbeit und dem Land Berlin.

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Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

EGA-Teilnehmer Raul de Val Nunez (Bildquelle: Stefanie Heiserowski)

Wie das Berliner Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (EGA) Arbeitslosen mit und ohne Migrationshintergrund eine neue Perspektive gibt

Raúl de Val Núñez ist 33 Jahre alt und auf dem besten Weg, eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker abzuschließen. Sein Ziel: Sich ein besseres Leben in Deutschland ermöglichen. Der gebürtige Spanier sah in seiner Heimat keine berufliche Perspektive mehr und beschloss, nach Deutschland zu kommen. Er ist einer von über 17 Millionen Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2015 erreichte diese Zahl mit einem Anteil von 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung Rekordniveau. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat laut Statistischem Bundesamt dreimal häufiger keinen Berufsabschluss, ist seltener erwerbstätig und fast doppelt so häufig nur geringfügig beschäftigt*. Mit einer Zusage für eine betriebliche Aus- oder Weiterbildung, der die Bundesagentur für Arbeit zugestimmt hat, ist die Aufenthaltserlaubnis sicher für die Länge der Ausbildung**. Im Ausbildungsprojekt EGA liegt der Anteil an Teilnehmern mit Migrationshintergrund bei 25 Prozent und ist damit etwas höher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

EGA ist 2013 erstmalig gestartet und wurde von vier Berliner Jobcentern in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie Kammern, Innungen und weiteren Partnern entwickelt. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance, aus einer Vielfalt an Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen. Jedem Teilnehmer wird ein Coach zur Seite gestellt, der sie begleitet, unterstützt und mit Rat und Tat hilft. Das Unterstützungsmanagement gilt als einer der Erfolgsfaktoren des Projekts und wird im Projekt EGA 2 (Start 2014) über Berliner Landesmittel finanziert.

Der angehende Zerspanungsmechaniker Raúl de Val Núñez wird von seinem Coach als „äußerst engagiert“, „hochmotiviert“, „ausdauernd, belastbar und ehrgeizig, ohne verbissen zu sein“ beschrieben. Heike Grosch ist bei der Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik gGmbH angedockt, welche die Rolle der Berufsschule einnimmt. Der Spanier wiederum schätzt den besseren Arbeitskodex in Deutschland und den Arbeitsmarkt mit all seinen Maßnahmen seitens der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter: „Wenn jemand keine Arbeit mehr hat, hat er hier viel mehr Chancen und Unterstützung, etwas Neues zu machen oder einen neuen Beruf zu lernen.“ Das Besondere an dem Projekt EGA sei es, dass die anderen 14 Kollegen im gleichen Alter sind und ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Für ein Studium fühlt sich Raúl de Val Núñez schon zu alt. Außerdem hebt er die dreimonatige Vorbereitungsphase hervor, in der ausbildungsrelevante Themen gelernt und Grundlagen wie Mathematik oder Physik aufgefrischt werden. Nur einmal dachte der angehende Zerspanungsmechaniker, der den praktischen Teil seiner Ausbildung beim mechanischen Werkzeug- und Formenhersteller FMW-Diehl GmbH absolviert, er könne die Ausbildung nicht schaffen: „Das habe ich mit meinem Coach besprochen. Sie hat mir geraten, ruhig zu bleiben und dann schaffe ich das auch. Bis jetzt hatte sie Recht.“

Insgesamt haben bisher 325 Teilnehmer eine Ausbildung im Rahmen von EGA begonnen. Voraussetzung ist die Empfehlung des persönlichen Arbeitsvermittlers der örtlichen Jobcenter sowie das Bestehen eines mehrtägigen Auswahlverfahrens. Das Projekt ist seit 2013 jedes Jahr mit neuen Auszubildenden in anderen Berufen gestartet. Die Top-3-Ausbildungsberufe im ersten Durchlauf waren Kaufleute (37), Steuerfachangestellte (14) und Metallbauer (10). In EGA 2, welches 2014 gestartet ist, gibt es 34 Fachinformatiker/innen, 28 Rechts- und Notarfachangestellte und 21 Erzieher/innen. Im Jahr 2015 hat EGA 3 begonnen: Mit 21 Tischler/innen, 18 Fachinformatiker/innen sowie 15 Rechts- und Notarfachangestellten.

Als einer von 15 Zerspanungsmechanikern in EGA 2 wird Raúl de Val Núñez im Dezember seine IHK-Prüfung ablegen. Er resümiert: „Ich war mit meiner beruflichen Situation als Kellner nicht zufrieden. Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei EGA war dann das Licht am Ende des Tunnels. Danach habe ich einen sicheren Job und kann insgesamt besser leben. Das ist ein tolles Ziel.“

Weitere Informationen unter www.comhard.de und www.ega-berlin.de

* Quelle: Mikrozensus 2015 des Statistischen Bundesamtes destatis (16.09.2016), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_327_122pdf.pdf?__blob=publicationFile

** Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Broschüre „Bildung und Beruf in Deutschland“ (01.01.2015), www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bildung-und-beruf-in-deutschland.html

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— /via Jetzt-PR.de/ —

Kurzbeschreibung

Das Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (kurz: EGA) richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance und erfolgsversprechende Perspektive, aus einer Vielfalt an spannenden Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen.

Erfolgsfaktoren

Das Besondere: In einem mehrtägigen Auswahlverfahren werden die Bewerber/-innen auf Herz und Nieren geprüft – und können auch selbst einen umfassenden Einblick in potentielle Berufe und das Projekt gewinnen. So können sie sich bei Eignung für den Beruf entscheiden, der am besten zu ihnen, ihren Interessen und Fähigkeiten passt. In der nachfolgenden dreimonatigen Vorbereitungsphase werden die Auszubildenden umfangreich fachlich, methodisch und persönlich auf die Ausbildung vorbereitet. Während der gesamten Ausbildungszeit werden die Teilnehmer/-innen von speziell ausgebildeten Coaches umfassend unterstützt, motiviert und gefördert. Fehlende fachliche Hintergründe (wie Deutsch oder Mathematik) können die Auszubildenden mit gezielter Nachhilfe aufholen. Dieses Konzept führt dazu, dass sie wahrscheinlicher am Ball bleiben und mit Freude und Motivation ihre zweite Chance wahrnehmen – und Unternehmen auf ihre wertvollen Mitarbeiter zählen können. Nach der Ausbildung werden die Auszubildenden bei der Suche nach einem Arbeitsplatz weiter unterstützt und gecoacht. Natürlich ist das nur notwendig, wenn der Praxisbetrieb den Vertrag nach der Ausbildung nicht weiterführt.

Beteiligte Partner

Unter dem Dach der Initiative „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit ist das Projekt erstmalig im Jahr 2013 mit 120 Auszubildenden gestartet. Entwickelt wurde es unter Federführung des Jobcenters Berlin Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Jobcentern des Agenturbezirkes Berlin Mitte – in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, ausgewählten Kammern, Innungen und Berufsfachverbänden sowie freien Bildungsdienstleistern.

Profitieren auch Sie!

Aufgrund des großen Erfolgs des verkürzten Ausbildungsmodells startet seit Beginn 2013 jedes Jahr eine neue Gruppe an Teilnehmern, die in wechselnden Ausbildungsberufen eine Chance auf Veränderung erhält. Das Feedback von Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Unternehmen ist positiv. Berliner Unternehmen, die als Kooperationspartner zukünftig am Erfolg mitwirken wollen, können sich jederzeit beim zuständigen Koordinatorenteam melden und über das Projekt informieren.

Finanzierung:
Das Projekt EGA 2 wird gefördert von der Bundesagentur für Arbeit und dem Land Berlin.

Kontakt
Comhard GmbH
Kristin Korsch
Möllendorffstraße 52
10367 Berlin
030 55096-150
Kristin.Korsch@comhard.de
http://www.comhard.de

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IPE-Akdamie in Nachbarschaft des Weißen Riesen

Ausbilder für das Kinder- und Jugendcoaching zieht in neue Räumlichkeiten

IPE-Akdamie in Nachbarschaft des Weißen Riesen

IPEAKADEMIE
Institut für Potenzialentfaltung (Bildquelle: @IPE-Akademie GmbH)

Münster. „Der Umzug war längst überfällig geworden“, bekräftigt der Gründer der IPE-Akademie Daniel Paasch. „Wir wollten immer Seminare anbieten, bei denen man nicht um die halbe Welt reisen muss, um sich weiterzubilden. Weil das Kinder- und Jugendcoaching sich zunehmend etabliert und die Notwendigkeit erkannt wird, nachhaltige Alternativen zu den bestehenden Unterstützungsmöglichkeiten für junge Menschen anbieten zu können, haben wir hierfür in den letzten zwei Jahren eigens Lehrtrainer ausgebildet“, erklärt Paasch weiter.
Er ergänzt: „So können wir sicherstellen, dass der verantwortungsvolle Umgang mit den vielseitigen Methoden und das Prinzip der Integrativen Potenzialentfaltung sachgerecht und kompetent vermittelt werden.“

Und das ist auch der Grund, weshalb die IPE-Akademie in verschiedenen Städten innerhalb Deutschlands, in Österreich und der Schweiz die intensive Basisausbildung zum zertifizierten Kinder- und Jugendcoach durchführen kann.
Das Organisatorische regelt die Zentrale, die nun in den Ortsteil Hiltrup gezogen ist. Unter der Adresse Am Berg Fidel 111 in 48153 Münster, finden nun endlich auch die neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausreichend Platz.
„Wir wollten Räumlichkeiten anmieten, die an einem lebendig, gewachsenen Stadtteil mit guter Infrastruktur gelegen sind. Und das haben wir nach ausgiebiger Suche hier in direkter Nachbarschaft des Weißen Riesen finden können“, freuen sich die Mitarbeiter.

Seinen Namen erhielt das 17-geschossige Hochhaus aufgrund seiner Farbgebung von den Münsteranern selbst. Der Gebäudekomplex ist neben dem Preußenstadion, der Sporthalle am Berg Fidel und einem großen Skaterpark ein bedeutender baulicher Akzent des Ortsteils Hiltrup, welcher einst am Reißbrett geplant worden ist.
Bekannt geworden ist aber dieser Stadtteil auch durch einen Dokumentarfilm von Hella Wenders. Gedreht 2011 an der Grundschule Berg Fidel zeigt der Film, wie Kinder in altersgemischten Klassen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam unterrichtet werden.
„Für uns ist das ein Grundprinzip innerhalb des Coachingprozesses“, sagt der Begründer der Integrativen Potenzialentfaltung (IPE). Und damit meint Daniel Paasch, dass das Entdecken und Leben von Potenzialen immer individuell und dennoch im Kontext der jeweiligen Lebenswirklichkeit zu sehen ist. „Wir lernen dabei auch immer von unseren jungen Klienten. Und das vermitteln wir auch in unseren Seminaren“, weiß er von dem erfüllenden Aspekt des Kinder- und Jugendcoachings zu berichten. Und so können beim Weißen Riesen auch wieder die Zusatzqualifikationen stattfinden, wie beispielsweise die Ausbildung zum Schulpotenzialtrainer, die schon im November in den fertiggestellten Räumen stattfinden werden.

Junge Menschen stehen heute vor zahlreichen Heraus- und Anforderungen. In einer Welt, die offensichtlich den Rhythmus der Globalisierung verinnerlicht hat, in welcher Werte und Haltungen mehr denn je öffentlichen Interessenlagen genügen müssen, wollen Kinder und Jugendliche ihren ganz eigenen Platz einnehmen. Die moderne Gesellschaft macht es ihnen dabei nicht leichter.
Gestiegene Anforderungen in Schule und Ausbildung, Reizüberflutung, familiäre Spannungsfelder oder frühzeitig angelegte Konformitäten bilden den Boden für Stress, Überlastungserscheinungen und nachhaltige Blockaden, die sich ein Leben lang auf die Persönlichkeit des Menschen auswirken können.

Daniel Paasch hat diese Entwicklungen frühzeitig erkannt. Der Trainer und Coach fasste den Entschluss mit wirkungsvollen Methoden einen Ausweg zu offerieren, der ganz gezielt auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zugeschnitten sein sollte.
Er entwickelte das Verfahren der Integrativen Potenzialentfaltung und manifestierte die damit erzielten Erfolge im der heutigen IPE-Akademie für Potenzialentfaltung GmbH in Münster.

Mit seinen Ausbildungen und fachspezifischen Seminaren verfolgt die IPE-Akademie das Ziel, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, leichter, blockadenfreier und glücklicher in und durch das Leben zu gehen. Über 2500 Menschen aus allen Berufsbereichen haben bisher die zertifizierten Seminare besucht, womit sich die IPE-Akademie einen einzigartigen Ruf in der Bildungslandschaft erarbeitet hat.

Die Methodik berücksichtigt dabei ganz bewusst neurowissenschaftliche Erkenntnisse wie auch Beobachtungen aus der Lernverhaltensforschung. Gleichzeitig kommen effiziente Kommunikationstechniken und verschiedene Veränderungsmodelle zum Einsatz.

Inzwischen übernehmen speziell ausgebildete und geprüfte Trainerinnen und Trainer der IPE-Akademie einen Teil der Ausbildungen. Auf diese Weise wird das Unternehmen der stetig steigenden Nachfrage nach alternativen und wirkungsvollen Unterstützungsformaten für junge Menschen gerecht, die von Eltern, Erziehern, Lehrern und den Schulen selbst eingefordert werden.

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Start ins Berufsleben bei Höhenrainer Delikatessen

Start ins Berufsleben bei Höhenrainer Delikatessen

Ausbilder Florian Kunze freut sich heute mit Florian Gulielmo, Eva Zwingler und Roland Markus drei neue Auszubildende im Höhenrainer-Team begrüßen zu dürfen. Unsere neuen Azubis werden zu Industriekaufleuten und zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik ausgebildet. Auf die drei wartet eine spannende Zeit: sie werden nicht nur tief eintauchen in den Höhenrainer-Firmenalltag und so sämtliche Aufgaben und Abläufe mit Hilfe unserer qualifizierten Mitarbeiter kennenlernen, sondern auch in der Berufsschule ein umfangreiches fach-theoretische Wissen erlangen und sich persönlich weiterentwickeln.
Über 100 Auszubildende haben bei uns bereits erfolgreich eine Ausbildung bei uns absolviert. Viele von Ihnen sind auch heute noch bei Höhenrainer, denn unsere fundierte Ausbildung ist für uns ein wichtiges Instrument für den kontinuierlichen Aufbau und Erhalt unseres qualifizierten Mitarbeiterstamms.
Wir wünschen unseren neuen Azubis viel Erfolg & Spaß für ihre Ausbildung und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen!

In echt bayerischer Metzgerhandwerkstradition und mit viel Know-how in der Veredelung von Putenfleisch bietet Höhenrainer Delikatessen mehr als 35 Produkte aus 100% reinem Putenfleisch: Klassische Wurstsorten wie Leberwurst, Schinken, Würstl, Aufschnitt und Fertigprodukte – alle mit der Putepur-Garantie und herzhaftem Geschmack. Seit kurzem gibt es auch eine neue vegane Produktlinie aus hochwertigem Weizeneiweiß (Seitan).

Höhenrainer steht für leichten Genuss aus besten Zutaten. Die Familientradition seit 1963 verpflichtet das Unternehmen zu höchster Qualität.

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Höhenrainer Delikatessen GmbH
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Lauser Str. 1
83620 Großhöhenrain
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08063-974-339
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Burundi: Ausbildung statt Flucht

Georg Kraus Stiftung finanziert Klasseneinrichtung und Lehrküche

Burundi: Ausbildung statt Flucht

Freude über den erfolgreichen Abschluss: Diese jungen Menschen haben eine berufliche Perspektive (Bildquelle: burundikids / Georg Kraus Stiftung)

Laborassistenten, PTA und Hotelfachleute: Bedarf an Fachkräften ist groß
Hochmotivierte Schüler starten dort einen Berufsweg, der Fluchtgedanken entgegenwirkt. Sie werden Laborassistenten, Pharmazeutisch-Technische Assistenten oder Hotelfachleute. Mit besten Aussichten: Das vom Bürgerkrieg gebeutelte Burundi hat großen Bedarf an Fachkräften. Die am selben Standort organisierte Grund- und Sekundarschule bildet die Basis für die anschließende Berufsausbildung.

„Nur mit realen Zukunftschancen lässt sich die Flüchtlingswelle Richtung Europa eindämmen“
Für die Georg Kraus Stiftung ist „der Schulweg der beste Weg aus der Armut“. Das gilt auch für die jungen „Bourani“, deren Heimat zu den ärmsten Ländern der Erde zählt. „Wir tragen dazu bei, dass Jungen und Mädchen in Burundi eine tragfähige Lebensperspektive bekommen“, so der Stiftungsvorsitzende Erich G. Fritz. „Nur mit realen Zukunftschancen vor Ort lässt sich die Flüchtlingswelle Richtung Europa eindämmen.“

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Ausbildungsbeginn 2016 rückt näher

Zukünftige Azubis benötigen eigene Krankenkasse

Nach erfolgreicher Bewerbung und dem Erhalt des Ausbildungsplatzes benötigen künftige Azubis eine eigene Krankenversicherung. Die Wahl der Krankenkasse sollte man aber weder dem Arbeitgeber noch dem Zufall überlassen. Der aktuelle Azubi-Krankenkassentest bietet eine gute Übersicht um die geeignete Kasse für jeden Anspruch zu finden.

Was wird für den Ausbildungsstart benötigt?

Mit dem Beginn einer Berufsausbildung sind Azubis automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Das bedeutet, dass sie nicht mehr länger über die kostenlose Familienversicherung der Eltern versichert sein können, sondern sich selbst krankenversichern müssen. Schon vor Ausbildungsbeginn sollten künftige Azubis sich für eine Krankenkasse entscheiden, spätestens jedoch innerhalb der ersten 14 Tage der Lehrzeit. Wird diese Frist verpasst, werden Auszubildende vom Arbeitgeber automatisch in der Krankenkasse versichert, in welcher bisher die Familienversicherung über die Eltern bestand. Dies ist aber nicht immer die beste Wahl.

Azubi-Test aller Krankenkassen

Der Informationsdienst krankenkasseninfo.de hat im Juni 2016 die gesetzlichen Krankenkassen umfänglich getestet und mit einem Punkte-System bewertet. Neben den gesetzlichen Pflichtleistungen bieten einige Kassen Zusatzleistungen oder Service-Elemente an, die speziell auf Azubis zugeschnitten sind und für junge Leute besonders interessant sein können. „Bei der Krankenkassenwahl kommt es immer auf die aktuelle Lebenssituation und die persönlichen Bedingungen an“, sagt Karsten Leidloff, Geschäftsführer von krankenkasseninfo.de. „Azubis müssen vielleicht eher auf die Beitragshöhe schauen als langjährige Arbeitnehmer. Je nach Beruf können aber auch Vorsorgeangebote wichtig sein.“ Für jede der 88 getesteten Kassen gibt es im Ergebnis ein aktuelles Leistungsprofil mit allen Besonderheiten.
Welche Krankenkassen liegen vorn?

Insgesamt 31 aller im Test vertretenen Krankenkassen erreichen das Prädikat „sehr gut“, drei Kassen davon die Bestnote 1,0: Actimonda krankenkasse, IKK Brandenburg Berlin und die AOK PLUS.

Wie schneiden die günstigen Kassen ab?

Die bundesweit günstigste Krankenkassen, die hkk, gewann mit der Stabilität ihres Beitrags viele neue Mitglieder nach der Erhöhung des Zusatzbeitrages Anfang 2016. Im aktuellen Test für Auszubildende erhält die hkk die Note 1,3 – ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis.

Neues Onlineportal für Auszubildende

Für alle Fragen rund um die Berufsausbildung von der richtigen Bewerbung über die nötigen Erledigungen zum Ausbildungsbeginn, bis hin zur Wahl der richtigen Krankenkasse, bietet das Onlineportal http://www.azubi-krankenkasse.de Hilfestellungen für Azubis. Zusätzlich wird auf der Internetseite ein kostenfreies E-Book zur optimalen Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch zum Download bereitgestellt.

Krankenkasseninfo.de ist ein Fachportal der Krankenkassennetz.de GmbH. Das Unternehmen wurde im Jahr 2004 gegründet und vergleicht die Beiträge, Leistungen, Bonusmodelle und Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen.

Über:

Krankenkassennetz.de GmbH
Herr Karsten Leildoff
Waisenhausring 6
06108 Halle
Deutschland

fon ..: 0345-6826600
fax ..: 0345-68266-29
web ..: http://www.azubi-Krankenkasse.de
email : presse@azubi-krankenkasse.de

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Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Bewerbungen für die Berufsfachschule zum Ausbildungsjahr 2016 / 2017 noch möglich

Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Die MUSIFA Leipzig ist die erste private Musikakademie in Sachsen mit zertifizierter, BAföG-geförderter Ausbildung zum Profimusiker.

Viele junge Musikbegeisterte geben den Traum vom „Musiker werden“ viel zu schnell wieder auf, weil es den förderwürdigen Talenten an Kenntnis zu den Ausbildungsmöglichkeiten mangelt. Nicht jeder talentierte Musiker erfüllt die Voraussetzungen für ein Musikstudium an den Hochschulen.
In der Musikakademie „MUSIFA Leipzig“ können die durch nicht rückzahlbares Schüler BAföG geförderten Musiker in einer dreijährigen Vollzeit-Ausbildung zum Berufsmusiker in den Bereichen Rock, Pop und Jazz den Start ins Berufsleben finden.
Wir sind eine Ergänzungsschule nach dem sächsischen Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft.
Für das kommende Ausbildungsjahr 2016/2017 sind noch nicht alle Klassen voll belegt, und wir möchten die freien Ausbildungsplätze und die hochkarätige Ausbildung interessierten förderwürdigen Musikern nahe bringen.

Wir bieten eine 3-jährige Ausbildung mit dem zertifizierten Abschluss als Musiker.
Die Schüler erwartet ein praxisnaher Unterricht mit Bandtraining, Recording, Musik-Management und Workshops.
Eine Aufnahmeprüfung für die Musikakademie ist jeden Monat nach Vereinbarung möglich.

Die einzigartige Location direkt am Karl-Heine-Kanal mit unserem eigenen Veranstaltungssaal, dem legendären Fernsehstudio Riverboat bietet beste Voraussetzungen für die Ausbildung. Ob zum Unterricht in unserer Villa oder zum Auftritt im Riverboat – hier sind optimale Bedingungen.

Zu den Inhalten unserer breit gefächerten Berufsausbildung zum Profimusiker zählen u.a.:
Hauptfach, Nebenfach (Klavier), Ensemblespiel,
Repertoirespiel, Musiktheorie, Gehörbildung,
Komposition / Arrangement, Musikkunde,
Instrumentenkunde, Musikmanagement,
Musik-Elektrotechnik, Sprechtechnik,
Instrumental-/ Gesangspädagogik, Schauspiel,
Recording, Tanz…
In unserer Musikschule für jedermann unterrichten die Auszubildenden auf Honorarbasis ab dem 2. Ausbildungsjahr die Kids im Rahmen der Pädagogik-Ausbildung.

Für persönliche Gespräche und Detailinformationen stehen wir gern unter: info@musifa.de oder der Telefonnummer: +49341 / 44 24 29 29 zur Verfügung.

Berufsfachschule für Musik – Musikakademie

Kontakt
Musikakademie MUSIFA Leipzig
Lutz Decker
Erich-Zeigner-Allee 45
04229 Leipzig
0173/7778931
info@musifa.de
www.musifa.de

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Nachwuchs aus den eigenen Reihen: Limtronik bildet Fachkräfte von morgen aus

Zukunftsperspektiven für Mensch und Unternehmen: EMS-Dienstleister setzt auf Ausbildung und Integration

Nachwuchs aus den eigenen Reihen: Limtronik bildet Fachkräfte von morgen aus

Limburg, 27. Januar 2016 – Die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte von morgen. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de ) legt daher den Fokus auf die Nachwuchsförderung. Der EMS-Dienstleister wirkt damit dem im Markt zunehmenden Fachkräftemangel entgegen und sichert das Firmenwachstum. Seit 1970 hat das Unternehmen 400 Menschen am Standort Limburg ausgebildet – mit einer Übernahmequote von knapp 100 Prozent. Die qualifizierte Ausbildung im Hause Limtronik zeigt sich zudem in mehreren Landes- und Bundessiegen bei Nachwuchswettbewerben. So erhielt jüngst auch Jeyatheepan Ganesalingam aus Sri Lanka als Hessens bester IHK-Prüfungsabsolvent im Beruf „Industrieelektriker Fachrichtung Geräte und Systeme“ eine Auszeichnung.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn setzt auf die Entwicklung und Förderung von Nachwuchskräften aus den eigenen Reihen. So schafft das Unternehmen jährlich neue Ausbildungsplätze und Praktikumsstellen. Die Ausbildung ermöglicht es den jungen Menschen, sich Fachkenntnisse anzueignen und mit Prozessen beispielsweise im Umfeld der Fertigung vertraut zu machen.

Derzeit beschäftigt Limtronik 23 Auszubildende, davon 18 männliche und vier weibliche Nachwuchskräfte. Um auch Frauen den Weg in technische Berufe zu ebnen, stellt das Unternehmen bereits seit vielen Jahren unter anderem im Zuge des „Girlsday“ Informationsangebote für Mädchen bereit.

„Das Ausbildungskonzept in unserem Hause hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir vom Jahr 2009 bis heute ein Wachstum von 90 auf 160 Mitarbeiter erzielen konnten. Dies erreichen wir unter anderem dadurch, dass wir unsere Auszubildenden zielgerichtet für ihre zukünftigen Aufgaben qualifizieren. Durch eine individuelle Berufsausbildung, beispielsweise durch die Kombination des Industrieelektrikers und des Elektronikers in der Regelausbildungszeit von 3,5 Jahren, fördern wir jeden einzelnen Auszubildenden individuell gemäß seinem Leistungsvermögen. Dabei erlangen die jungen Menschen Einblicke in alle Bereiche von Limtronik. So lernen sie die Komplexität der Elektronikfertigung kennen und beherrschen diese mit Abschluss ihrer Ausbildung, was sich letztendlich in der Qualität der Arbeit widerspiegelt. Diese fundierte Förderung trägt zu einer Übernahmequote von nahezu 100 Prozent bei“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Darüber hinaus erhalten engagierte Auszubildende die Möglichkeit, neben ihrem Beruf eine weiterführende Qualifikation (z.B. zum Lean-Experten) oder verschiedene Weiterbildungen (z.B. Studium) zu absolvieren.

Ausgezeichnet: Ausbildungschampions bei Limtronik
Zudem engagiert sich das Limburger Unternehmen im Bereich des hessischen Arbeitgeberverbandes, beim Arbeitskreis „Schule Wirtschaft“ und durch die Teilnahme an den Nachwuchswettbewerben „TeamMachWerke“ sowie „Meine Zukunft“. In diesen Wettbewerben seit dem Jahr 2000 erreichte der EMS-Dienstleister mit seinen Auszubildenden drei erste Plätze und zwei zweite Plätze. Mit der Note „sehr gut“ bestanden außerdem in den vergangenen 15 Jahren insgesamt 19 Nachwuchskräfte ihre Abschlussprüfung und gelten seither als Ausbildungschampions im IHK-Kammerbezirk Limburg.

Unter den Preisträgern befindet sich auch Jeyatheepan Ganesalingam aus Sri Lanka, der als Hessens bester IHK-Prüfungsabsolvent im Beruf „Industrieelektriker Fachrichtung Geräte und Systeme“ ausgezeichnet wurde. Als Anerkennung dieser besonderen Leistung überreichte die Arbeitsgemeinschaft der hessischen IHKs dem Auszubildenden und Michael Schwertel, seinem Ausbilder, entsprechende Ehrenurkunden.

Der Ausbildungsleiter Michael Schwertel unterstützt aktiv die im Kammerbezirk tätigen Unternehmen in Ausbildungsfragen, bei der Schulung von Auszubildenden und der Prüfungsvorbereitung bei Zwischen- und Abschlussprüfungen. Limtronik bietet außerdem für Industrieunternehmen und Bildungsträger der Region entsprechende Ausbildungskonzepte wie Schulungen etc. an.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Jugendliche Flüchtlinge auf dem Weg zum Azubi

Die Schul- und Berufsausbildung ist ein wesentliches Instrument zur Integration von jugendlichen Flüchtlingen und Asylbewerbern. Dazu benötigen sie intensive Deutsch und Mathematik Förderung

Jugendliche Flüchtlinge auf dem Weg zum Azubi

Lernsoftware für den Förderunterricht Deutsch und Mathematik für junge Erwachsene und Flüchtlinge

Schlüssel zur schnellen Integration jugendlicher Flüchtlinge ist neben der Beherrschung der Deutschen Sprache das Fach Mathematik, um sich erfolgreich auf eine Schulausbildung oder Berufsausbildung vorzubereiten.
Helfer/-innen stehen bundesweit täglich vor immensen Herausforderungen, wie sie beginnend mit Deutschkursen, schnelle und wirkungsvolle Unterstützung auf dem Weg der schulischen und beruflichen Integration geben können.
Es kommen Jugendliche zu uns, die gar keine oder nur wenige Jahre eine Schule besucht haben. Viele sind Analphabeten, auf dem Weg zum funktionalen Analphabeten und es fehlen fundamentale Grundlagen im Fach Mathematik.
Die individuelle Deutsch und Mathematik Förderung von jungen Flüchtlingen und Asylbewerbern, aber auch von deutschen Schülerinnen und Schülern ist und bleibt hier der Schlüssel zum schulischen und beruflichen Erfolg. Sie bildet das Kernstück von Förder- und Nachhilfeunterricht.
Der ADMOVI Verlag hat mit dem Lernprogramm „Schaff-Ich“ für Deutsch und dem Lernprogramm „Schaff-Ich“ für Mathematik umfangreiche Übungsmaterialien und Lernsoftware für den Förderunterricht entwickelt. Lehrende und Lernende bekommen hier ein einheitliches, auf einander abgestimmtes und interaktives Lernsystem zur individuellen Förderung in den Fächern Deutsch und Mathematik.
Mehr als 400 interaktive Deutsch Übungen und Übungen zum Mathe lernen stehen in jeweils 4 einheitlichen Kursen (Lernsoftware, Online-Teste, Arbeitsblätter und Tests) für die beide Fächer zur Verfügung.
Diese vielfältigen interaktiven Deutsch Übungen und Übungen zum Mathe lernen können die jugendlichen Lernenden nutzen, um mit alltags-, schul-, und berufsvorbereitenden Inhalten altersgerecht Grundlagenwissen aus den Fächern Deutsch und Mathematik individuell zu wiederholen oder zu vertiefen.
Durch eine gezielte Auswahl der unterschiedlichen Schaff-Ich Angebote zum Absolvieren von Deutsch Übungen und Aufgaben zum Mathe lernen wird die individuelle Förderung der jugendlichen Flüchtlinge und Asylbewerber, sowie Schülerinnen und Schüler in unseren Schulen erleichtert.
Der Spaß am Lernen wird befördert und schnelle individuelle Lernerfolge heben das Selbstvertrauen der Lernenden. So können Schulnoten schnell und nachhaltig verbessert werden.
Das Programm gibt es auf CD oder Download als Einzelplatzlizenz auf der Webseite des Admovi Verlages www.prosonsoft.com . Hier kann man auch Schullizenzen und weiteres Material für Deutsch als Fremdsprache und für Alphabetisierungskurse bestellen.

Der Admovi Verlag entwickelt unter dem Label „Prosonsoft“ Lernsoftware und Lehrmaterialien für Deutsch als Fremdsprache sowie Grundbildung Deutsch und Mathematik für Erwachsene und Jugendliche. Mit iSayHello Communicator gibt es eine Reise – und Übersetzer App für iOS und Android in mehr als 100 Sprachkombinationen. Die Lern App für Kinder EduMonkey Geschichten und Märchen ist für Vorschulkinder und vermittelt nebenbei in spannend erzählten Geschichten Kenntnisse in Mathematik und Deutsch.

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Mission (Im)possible? Azubis erfolgreich durch die Lehrzeit führen

Mission (Im)possible? Azubis erfolgreich durch die Lehrzeit führen

Die Anforderungen an Ausbilder steigen: Immer häufiger gehören neben Motivation und fachlicher Wissensvermittlung auch erzieherische Aufgaben wie Konfliktgespräche wegen Unpünktlichkeit, mangelndem Respekt oder permanentem Duzen zu dem Job eines Ausbilders. In solchen Fällen muss souverän reagiert werden, um größere Konflikte oder schlimmstenfalls Ausbildungsabbrüche zu vermeiden.

Auf dem „Ausbilder-FORUM 2015 – Praxiswissen Ausbildungsalltag“ der AKADEMIE HERKERT erhalten Ausbilder neue Impulse und vielfältiges Experten-Know-how.

Die praxisorientierten Vorträge decken eine Vielzahl von interessanten Themen ab. Wie bei den vergangenen Veranstaltungen auch, ist ein Schwerpunkt das Update in Sachen Rechte und Pflichten in der Ausbil-dung. Hierbei wird es unter anderem um die Themen Beendigung von Ausbildungsverhältnissen, Haftung Auszubildender und angemessene Vergütung gehen. Die aktuelle Rechtsprechung steht dabei immer im Fokus.

Weitere Vorträge zeigen, wie man Azubis zielsicher rekrutiert und einstellt. Und auch die zielführende Gesprächsführung im Ausbildungsalltag wird in einem praxisorientierten Vortrag anschaulich vermittelt.

Wie bereits in den letzten Jahren gibt es auch 2015 drei Termine:

10.11. in Hamburg
18.11. in Frankfurt am Main
02.12. in Berlin

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.tagung-ausbilderforum.de

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan \’Unser Wissen für Ihren Erfolg\‘ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 22 weltweit operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

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Mandichostr. 18
86504 Merching
08233/381 556
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328 anerkannte Ausbildungsberufe auf einen Blick

Aktuelle Ausgabe des BIBB-Standardwerks „Die anerkannten Ausbildungsberufe“ erschienen

328 anerkannte Ausbildungsberufe auf einen Blick

Das deutsche duale Ausbildungssystem – die staatlich anerkannte Ausbildung in Betrieb und Berufsschule – ist in fast allen Branchen ein Standard. 328 Ausbildungsberufe stehen dabei zur Auswahl. Darüber, welche Berufe dazu zählen, informiert jedes Jahr das Verzeichnis „Die anerkannten Ausbildungsberufe“.

Die Publikation listet alle staatlich anerkannten Ausbildungsberufe in der Industrie, im Handwerk, im öffentlichen Dienst, in der Hauswirtschaft, in der Landwirtschaft, in der Seeschifffahrt und in den „Freien Berufen“ auf und informiert über Ausbildungszeiten, Rechtsgrundlagen sowie die Zuordnung zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR). Das Standardwerk wird seit 1977 vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) herausgegeben, das die gesetzliche Aufgabe hat, das Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe zu führen und zu veröffentlichen.

Neun Ausbildungsberufe wurden im vergangenen Jahr modernisiert (Ausbildungsbeginn 1.8.2014):
– Fachkraft für Speiseeis
– Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin
– Kaufmann für Büromanagement/Kauffrau für Büromanagement
– Kaufmann für Versicherungen und Finanzen/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen
– Land- und Baumaschinenmechatroniker/Land- und Baumaschi-nenmechatronikerin
– Polsterer/Polsterin
– Süßwarentechnologe/Süßwarentechnologin
– Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin
– Zweiradmechatroniker/Zweiradmechatronikerin.

Der statistische Teil liefert genaue Zahlen zur Entwicklung der Ausbildung in Deutschland, unter anderem zur Anzahl der Ausbildungsberufe, zur quantitativen Entwicklung der Ausbildungsberufe sowie zur Zahl der Auszubildenden seit 1970.

-Die anerkannten Ausbildungsberufe 2015-
Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015, 653 Seiten
34,90 Euro

Artikelnr. 6001114d
ISBN 978-3-7639-5610-4
Als E-Book bei wbv.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen www.wbv-journals.de und www.wbv-open -access.de bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

Kontakt
W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
0521 / 91101-79
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse

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BERUF AKTUELL 2015/2016: Lexikon der Ausbildungsberufe für Smartphones, Tablets und E-Reader

BERUF AKTUELL 2015/2016: Lexikon der Ausbildungsberufe für Smartphones, Tablets und E-Reader

„BERUF AKTUELL 2015/2016“ – das Lexikon für Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit (BA) – ist als digitale Ausgabe für Tablets und Smartphones, E-Reader und PCs im wbv-Bookshop verfügbar. Das Lexikon informiert über etwa 500 gesetzlich geregelte Ausbildungsberufe von A wie Altenpflegehelfer bis Z wie Zweiradmechatroniker. Jeder Beruf wird in einem Kurzporträt vorgestellt, das die wichtigsten Infos zu Arbeitsbereich, Dauer der Ausbildung, Ausbildungsvergütung und verwandten Berufen zusammenfasst. Die digitale Ausgabe von „BERUF AKTUELL“ bietet zusätzlich zu den Infotexten auch Direkt-Links zu Berufsfilmen, zu BERUFENET, KURSNET und anderen Online-Portalen. Auch Infos zu Ausbildungsförderungen und gesetzlichen Grundlagen können direkt angeklickt werden.

„BERUF AKTUELL“ ist eine wichtige Infoquelle für Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung planen. Das Lexikon ist aber auch für Lehrerinnen und Lehrer, Ausbildende, Sozialarbeiter und Betriebe ein wichtiges Info-Tool.

„BERUF AKTUELL 2015/16“ kann im wbv-Bookshop im Format E-Pub für 2,99 Euro heruntergeladen werden.

Bundesagentur für Arbeit (Hg.)
– BERUF AKTUELL 2015/2016 –
Lexikon der Ausbildungsberufe
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015
E-Pub (für Tablet, Smartphone, E-Reader, PC)
2,99 Euro

ISBN 978-3-7639-5617-3
Artikel-Nr. 6004493w1

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen www.wbv-journals.de und www.wbv-open -access.de bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Berufsunfähigkeitsschutz für Schüler Abzocke oder sinnvolle Vorsorge?

(Mynewsdesk) Eigentlich üben Schüler noch keinen Beruf aus. Aber einige Versicherer betrachten die Tätigkeit eines Schülers als Beruf und bieten auch Schülern eine vollwertige Berufsunfähigkeitsversicherung an. Insbesondere Eltern, deren Kinder nach Abschluss dieses Schuljahres einen handwerklichen oder körperlich anstrengenden Beruf erlernen wollen, sollten jetzt diese Chance nutzen. Denn nach Abschluss der Schulzeit, wird eine BU-Versicherung für diese Schulabgänger teurer bis unbezahlbar.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist für nahezu alle Arbeitnehmer wichtig. Doch die Hürden für deren Abschluss sind hoch. Haben sich bis zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits gesundheitliche Beschwerden eingestellt, wird der Versicherungsschutz häufig nur mit Risikozuschlägen oder Leistungsausschlüssen angeboten. Im Extremfall kann es auch zur Ablehnung des Antrags kommen. Außerdem haben die BU-Versicherer in den letzten Jahren immer mehr Berufsgruppen (Risikoklassen) eingeführt. Dadurch wurde der Beitrag für Akademiker und Bürofachkräfte immer niedriger – für körperlich Tätige aber umso höher.

Empfehlenswert ist daher, eine Berufsunfähigkeitsversicherung noch in jungen, gesunden Jahren abzuschließen – und wer einen körperlich anstrengenden oder handwerklichen Beruf erlernen will, am besten noch als Schüler. Denn auch Schüler erhalten von einigen wenigen Versicherern vollwertigen BU-Schutz und werden dabei wesentlich günstiger eingestuft als beispielsweise Baufacharbeiter, Berufskraftfahrer, Krankenpfleger oder Handwerker. Wer den rechtzeitigen Abschluss als Schüler jedoch verpasst, muss danach für den gleichen Versicherungsschutz 50% bis 100% mehr bezahlen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern für Berufsanfänger meist nicht mehr finanzierbar.

Aus diesem Grund sollten Eltern, deren Kinder demnächst einen solchen Risikoberuf erlernen oder ausüben wollen, schon jetzt für ihr Kind eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit guten Versicherungsbedingungen abschließen. Bei Schülern ist noch wichtig, dass
auch während der Schul- und Ausbildungszeit vollwertiger BU-Schutz besteht und auf eine abstrakte Verweisung verzichtet wird,
weder ein Abbruch der Lehre, noch ein Berufswechsel angezeigt werden muss und
mindestens zu bestimmten Anlässen (z.B. Beginn der Berufstätigkeit, Hochzeit, Geburt eines Kindes usw.) eine Erhöhung der versicherten BU-Rente ohne erneute Gesundheitsprüfung und auch ohne erneute Prüfung des ausgeübten Berufs möglich ist.

So kann man auch mit einer kleinen BU-Rente beginnen und diese später im Rahmen der Nachversicherungsgarantie erhöhen, ohne dann einen Risikozuschlag oder eine ungünstigere Berufsgruppeneinstufung befürchten zu müssen. Durch den Abschluss dieser kleinen – auf Dauer zweifellos viel zu geringen – BU-Rente hat man sowohl den guten Gesundheitszustand als auch die günstige Berufsgruppeneinstufung für spätere Erhöhungen „eingefroren“ und sichert sich bzw. seinem Kind dauerhaft niedrige Beiträge.

Der Online-Vergleich auf dem Info-Portal www.berufsunfaehigkeitsversicherung-sofort-vergleich.de berücksichtigt die Besonderheiten bei der BU-Absicherung von Schülern und Azubis. Darüber hinaus lassen sich gezielt die Tarife selektieren, bei denen der Versicherer im Rahmen der Nachversicherungsgarantie nicht nur auf eine erneute Gesundheitsprüfung sondern auch auf eine erneute Prüfung der Berufstätigkeit verzichtet. So kann man leicht prüfen, ob sich ein Versicherungsabschluss noch als Schüler lohnt und welche Tarife hierfür geeignet sind.

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Gerd Kemnitz ist Versicherungsmakler mit Spezialisierung auf Berufsunfähigkeitsversicherungen. Er analysiert die Bedingungen der verschiedenen Tarife kritisch und fordert auch Interessenten auf, sich aktiv bei der Auswahl des optimalen Versicherungsschutzes zu beteiligen. Nur wer mögliche Bedingungsverbesserungen und Leistungserweiterungen kennt, kann diese einfordern oder bewusst darauf verzichten. Seine Webseite enthält wertvolle Tipps und einen Online-Vergleich, mit dessen Hilfe sich Interessenten einen ersten Überblick über Beiträge und Versicherungsbedingungen verschiedener BU-Tarife verschaffen können.

Kontakt
Gerd Kemnitz Versicherungsmakler
Gerd Kemnitz
Bachgasse 1a
09366 Stollberg
037296 / 87161
kemnitz@berufsunfaehigkeitsversicherung-sofort-vergleich.de
http://www.berufsunfaehigkeitsversicherung-sofort-vergleich.de/

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Aus- und Weiterbildung zum psychologischen Berater

Aus- und Weiterbildung zum psychologischen Berater

Ausbildung psychologischer Berater

Das 18 monatige Studium an der Akademie psychologischer Berater gliedert sich wie folgt:

18 Tage Vollzeitunterricht (einmal monatlich) überwiegend an Samstagen!

In der Zeit zwischen den Unterrichtseinheiten findet Selbststudium und eine zu dokumentierende Selbsterfahrung statt.

Monatlich ein Workshop zur Wissensvertiefung

25 Beratungsstunden mit realen Klienten unter Supervision

10 Einzelsupervisionsstunden zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit

Jedem Absolventen stehen auf Wunsch während der Ausbildung Tutoren und Mentoren hilfreich zur Seite.

Prüfungen:

Pro Semester wird das Wissen der Studenten in zwei unangekündigten Klausuren überprüft.

Zusätzlich finden noch jeweils eine Zwischenprüfung und eine Abschlussprüfung statt.

In der Zwischenprüfung wird das Fachwissen der Studenten mündlich und schriftlich überprüft. Zudem wird eine Praktische Prüfung im Rahmen einer Beratungssimulation vor der Prüfungskommission abgehalten und überprüft.

In der Abschlussprüfung wird das Fachwissen mündlich und schriftlich überprüft. Zudem erfolgt von jedem Absolventen ein Fachvortrag vor der Prüfungskommission.

Dazu wird im 3. Semester eine Abschlussarbeit angefertigt die bis zur Abschlussprüfung fertiggestellt werden muss.

Die Zwischen – und Abschlussprüfung erfolgt vor einer Prüfungskommission. Die aus zwei externen Prüfern sowie mindestens einem Vorstandsmitglied des VpsyB sowie den Dozenten der Akademie besteht.

Mit erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Sie die Zertifizierung des Verbandes psychologischer Berater VpsyB

Wir bieten verschiedene Preismodelle an. Die monatliche Kursgebühr beträgt Brutto 375 €!

Fragen zu diversen Fördermöglichkeiten erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch!
Standort: München
Strasse: Kreuzstraße 12
Ort: 80331 – München (Deutschland)
Beginn: 28.02.2015 09:00 Uhr
Ende: 28.02.2015 16:00 Uhr
Eintritt: 375.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://www.apsyb.de

Die Akademie psychologischer Berater – Aus – und Weiterbildungsinstitut, bildet seit 2012 Experten für psychologische Beratung ausserhalb der Heilkunde aus.
Unsere Studierenden, Auszubildenden und Weiterbildungsteilnehmer profitieren von unserer langjährigen Erfahrung und dem weitreichenden Netzwerk in dieser Branche.

Bereits seit Gründung der Akademie liegt unsere Priorität darauf, bei allen Bildungs- und Studiengängen schon während der Ausbildung einen Eindruck von der realen Berufswelt zu vermitteln, um so den Übergang vom Studium bzw. Ausbildung zum Beruf bestmöglich zu ebnen. Unser gesamtes Bildungsangebot ist absolut praxisnah ausgerichtet und wird von didaktisch geschulten sowie erfahrenen Fachdozenten vermittelt

Kontakt
Akademie psychologischer Berater [ApsyB]
Rolf Neumayr
Kreuzstraße 12
80331 München
089-26019384
apsyb@outlook.de
http://www.apsyb.de

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