Schlagwort: Beratung

Mülheimerin Coach und Beraterin speziell für Frauen

Mit Herz und Know how unterstützt sie in Marketing- und Lebensfragen

Mülheimerin Coach und Beraterin speziell für Frauen

Britta Arndt – Von Frau zu Frau – LOGO

Seit einiger Weile nimmt sich Britta Arndt den Anliegen der Frauen in Mülheim an der Ruhr und Umgebung an. „Die die Idee zu Von Frau zu Frau kam eigentlich wie von selbst zu mir. Während meiner Tätigkeit als Mediatorin oder Marketing-Leitung baten mich immer mehr Frauen um Unterstützung. Typisch weibliche Fragestellungen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Rolle der Frau in einer männerdominierten Geschäftswelt oder marketing-thematische Inhalte von Kleinunternehmerinnen und Gründerinnen begeisterten mich.“ So wurde die Gunst der Stunde genutzt und aus einer Idee wurde ein Business. „Britta Arndt – Von Frau zu Frau. Coaching Beratung Netzwerken“ war geboren.

Ihre Klientinnen schätzen die emphatische und kompetente Art der zweifachen Mutter und so zählen die unterschiedlichsten Frauen zu ihrem Netzwerk. Mütter, die einfach mal wieder etwas Struktur in das kunterbunte Leben des Mama-Seins bringen möchten und meisten auch ein wenig das eigene Ich zurückholen möchten, Kleinunternehmerinnen, die sich marketing-technisch beraten lassen oder Frauen im besten Alter, die gerne nochmal neu anfangen möchte, aber nicht wissen, wo sie starten sollen.

Eine Besonderheit ihres Coaching-Angebots ist das Walk & Talk, das Coaching im Gehen in der Natur. Diese Methode ist ein spezieller Coaching-Ansatz und hat ihre Ursprünge im therapeutischen Bereich. Wissenschaftlich bewiesen wirkt sich das Gehen positiv auf unser Herz-Kreislauf-System aus und regt zudem beide Gehirnhälften an. Hierdurch werden neue, kreative Gedanken gefördert. Der Coaching-Spaziergang verschafft eine Auszeit unter freiem Himmel. Perfekt für Mütter: Ein Baby im Kinderwagen während des Walk & Talks darf gerne dabei sein. Ebenso gut erzogene Hunde. Die grüne Stadt an der Ruhr bietet unzählige wunderschöne Strecken zum Durchatmen.

Das Herz von Britta Arndt schlägt für das Netzwerken, Frauen eine Plattform geben. Sie unterstütz Unternehmerinnen bei der Suche nach den geeigneten Kooperationspartnerinnen und schafft einen Raum, in dem Frauen nicht gegeneinander sondern miteinander agieren können. Neue Grafikerinnen, Gründerinnen, Fotografinnen, Kleinunternehmerinnen sind in ihrem Netzwerk immer herzlich willkommen. In regelmäßigen Abständen bietet die gelernte Betriebswirtin und Sozialpsychologin sogenanntes Netzwerk-Walking an, bei dem sich Frauen in ungezwungener, aber fachlich kompetent geleiteter Atmosphäre mit anderen Frauen zu vorher festgelegten Themen austauschen können.

Britta Arndt – Von Frau zu Frau. Coaching Beratung Netzwerken

Kontakt
Britta Arndt – Von Frau zu Frau. Coaching Beratung Netzwerken
Britta Arndt
Rathenaustraße 7
45470 Mülheim
015127094486
von.frau.zu.frau.coaching@gmail.com
http://www.von-frau-zu-frau-coaching.com

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Der neue eLearningCHECK 2020 ist da!

Die Kundenzufriedenheits-Befragung

Der neue eLearningCHECK 2020 ist da!

Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2020

Nach zehn Jahren erfolgreicher Kundenzufriedenheitsbefragung geht der eLearningCHECK 2020 – inhaltlich und technisch runderneuert – an den Start. Die Projektkategorien, in denen eLearning-Anbieter die Trophäe „Anbieter des Jahres“ gewinnen können haben sich gewandelt, entsprechend der Realität heutiger eLearning-Projekte.
Künftig können Sie Beurteilungen für Lerntools aller Art in einer einzigen Kategorie abgeben. Hier wurden LMS, LCMS, Autorentools und Learning Ecosysteme in einer Kategorie gebündelt. Gleich geblieben sind die Bereiche Standard-Content und Individuelle Content-Entwicklung, wobei bei den Individualentwicklungen künftig auch Virtual Reality, Augmented Reality und Mixed Reality-Projekte berücksichtigt werden. Gänzlich neu sind die Kategorien „Blended Learning“ und „Performance Support/Microlearning“. Die Kategorie „Beratung“ wurde um den Bereich „Change Management“ ergänzt.

Wie bereits bei der Preisverleihung auf der LEARNTEC 2019 angekündigt, wurden neue Kategorien gebildet, um die Entwicklung der eLearning-Branche auch künftig adäquat abzubilden.

Die neuen Kategorien sind betitelt mit:
– Standard-Content
– Individuelle Content-Produktion (inkl. VR, AR, MR)
– Lerntools (LMS, LCMS, Autorentools, Learning Ecosystems)
– Blended Learning-Projekte
– Performance Support / Microlearning
– Beratung / Change Management

Die Fragebögen wurden überarbeitet, bauen aber auf den bisherigen auf.

Zur Teilnahme an der elften Auflage des eLearningCHECK, der Online-Befragung von CHECK.point eLearning und dem Consultingbüro Salespotential, sind Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitern aufgerufen, die ein eLearning-Projekt entwickelt und/oder realisiert haben.

Die Bearbeitungszeit eines Fragebogens liegt bei durchschnittlich zehn bis 15 Minuten. Die TeilnehmerInnen können auch mehrere Fragebögen in unterschiedlichen Kategorien oder für verschiedene Dienstleister ausfüllen. Jeder, der sein Votum abgeben möchte, muss sich zum eLearningCHECK 2020 anmelden – auch dann, wenn er oder sie Abonnent des CHECK.point eLearning-Newsletters ist, da die Daten des Kundenvotums separat und ausschließlich für die Bewertung erhoben werden. Bitte, melden Sie sich mit Ihrer Firmen-Mailadresse an. Um möglichen Missbrauch von vorneherein auszuschließen, akzeptiert das neue System keine eMail-Adressen von Providern wie gmx.de, web.de, gmail.de, gmail.com und ähnliche.

In die Wertung gehen grundsätzlich nur komplett ausgefüllte Fragebögen ein. Für die Anbieter schlägt sich die Anzahl der bewertenden Kunden im Gesamtergebnis nieder. Je mehr Beurteilungen, um so gewichtiger das Ergebnis. Hierdurch wird ein gewisser Ausgleich zwischen kleineren und größeren Anbietern erzielt.

Alle im Rahmen des eLearningCHECK 2020 bis zum 08. Dezember 2019 ausgefüllten Fragebögen gehen in die Bewertung für die „Anbieter des Jahres 2020“ ein. Künftig steht das System ganzjährig zur Verfügung, damit Projekte jederzeit z.B. direkt nach ihrem Abschluss bewertet werden können. Für die Auswertungen der Jahressieger wird jeweils ein Stichtag festgesetzt.

Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2020

Brancheninformationsdienst zum Thema eLearning.

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Labor-Management digital: LIMS-Forum 2019

IMCOR als Partner des LIMS-Forum

Labor-Management digital: LIMS-Forum 2019

LIMS Funktionsmodule

Endspurt zum LIMS-Forum 2019. Das jährliche Seminar-Ereignis für Labor-IT Lösungen findet dieses Mal im Oktober vom 22. – 23.10.2019 statt, wie gewohnt am bewährten Veranstaltungsort im Forschungszentrum Jülich in großzügigen Räumlichkeiten und guter Infrastruktur. Das LIMS-Forum bietet in fokussierter Form, die Gelegenheit, sich über moderne Softwarelösungen als Produktivitätshilfsmittel im Labor zu informieren und einen Blick auf Digitalisierungstrends zu werfen.

1) Veranstaltungsschwerpunkte
Das Seminar konzentriert sich vor allem auf die Einsatzmöglichkeiten von Labor- Informations- und Management-Systemen (LIMS) und bezieht darüber hinaus verwandte Applikationen wie LES (Lab Execution Systems) oder Software zur Rohdatenarchivierung ein. Diese Datenmanagementlösungen eignen sich für Labors in der klassischen Analytik und Qualitätskontrolle, wie auch für Forschungsbereiche oder Labors der öffentlichen Hand.
Wie in den letzten Jahren, wird die Veranstaltung vom Seminaranbieter Klinkner & Partner mit Unterstützung des Beratungsunternehmens IMCOR GmbH ausgerichtet. Zudem bringt sich das Forschungszentrum Jülich bei der Organisation und mit forschungsbezogenen Fachbeiträgen ein.

Eine besondere Praxisnähe erzielt das Seminar durch die Teilnahme von über 25 etablierten Herstellern von LIMS und anderer Labor-IT Software, die ihre Produkte in einer begleitenden Ausstellung präsentieren. Damit ist es eine ideale Plattform, um sich in kurzer Zeit einen repräsentativen Überblick über den Markt und die spezifischen Funktionalitäten moderner IT-Lösungen für das Labor zu verschaffen.
Anwender- und Hersteller-Vorträge, Workshops und ein Diskussionsforum erlauben die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik des IT-Einsatzes in chemisch-analytischen wie in Pharma bzw. Life Science Labors. Das Seminar bietet dabei auch zeitliche Freiräume für den Erfahrungsaustausch mit Referenten und Anwendern sowie für die Diskussion mit den Softwareherstellern über Lösungskonzepte oder Funktionalität.

Das LIMS Forum umfasst ein breites Themenspektrum. Neben Grundlagen zum Labordatenmanagement und Anwendervorträgen zur Systemeinführung, bilden die Einbindung von Laborgeräten sowie Schnittstellenstandards bis hin zur Datenarchivierung im geregelten Bereich einen Schwerpunkt. Darüber hinaus stehen Themen wie LIMS-Einsatz in kleinen Labors, Qualitätsmanagement oder auch die Nutzung von LES oder Cloudservices auf dem Programm, abgerundet durch spezifische Applikationsbeispiele einiger Anbieter sowie dem Blick auf Digitalisierungsansätze im Labor bis hin zu maschinellem Lernen.

Die IMCOR GmbH begleitet die Veranstaltung von fachlicher Seite. Als neutrales Beratungsunternehmen für Labor-IT und LIMS -Lösungen bringt IMCOR spezifische Projekterfahrung ein. Neben einem Grundlagenbeitrag über Einsatzbereiche von LIMS stehen Workshops zur Laborgeräteintegration sowie zur erfolgreichen Durchführung von Labor-IT Projekten im Vordergrund. Gemeinsam mit Referenten von Anbieterseite werden im Innovationsforum neue Techniken und Fragestellungen thematisiert.

2) Wer sollte teilnehmen?
Das Seminar spricht Verantwortliche und Mitarbeiter aus Analytik, Forschung und Qualitätskontroll-Labors an, aber auch Vertreter der IT-Abteilung. Das Programm zur Veranstaltung ist online abrufbar.

Die IMCOR GmbH ist seit 1993 als spezialisierter Dienstleister bei der Planung und der Realisierung von Datenmanagement-Systemen für Labors unterschiedlicher Ausprägung und Branchen tätig. Der Schwerpunkt liegt auf neutraler, herstellerunabhängiger Beratung und Einführungsunterstützung von Labor-Informations- und Management-Systemen (LIMS) und verwandten Applikationen. Prozess- und Organisationsanalyse, fundierte Anforderungskonzepte bis hin zur Systemauswahl sowie Projekt-Coaching in der Realisierungsphase sind typische Leistungen. IMCORs Kunden finden sich in der Industrie, der Forschung, im Bereich der Servicelabore wie auch in der öffentlichen Hand.

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Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender hilft dabei, eigene Musikwerke zu verkaufen.

Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

(Bildquelle: billionphotos)

„Es gibt viele Bereiche im Musikbusiness, in denen man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen kaum sieht. Einer davon ist sicherlich der Vertrieb“, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). Was für VDMplus-Mitglieder jedoch kein Problem darstelle, weil der erfahrene Branchenverband Musikschaffende aller Art individuell aufkläre und berate, betont Quirini.

„Wir helfen die Vertriebswege zu finden, die bestens zu den jeweiligen Musikschaffenden passen und erfolgversprechend sind“, bekräftigt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffenden. „Streaming und Downloads von Musik sind dabei ebenso Themen wie der physische Verkauf in Form von CDs und auch Vinyl-Schallplatten, die derzeit wieder auf dem Vormarsch sind“, führt Udo Starkens aus.

Eine Vielzahl von Online-Shops biete die Möglichkeit, Musik weltweit zu vermarkten, und der VDMplus verschaffe seinen Mitgliedern dabei den bestmöglichen Überblick. Und nicht nur das: „Viele Musikschaffende möchten nicht nur Musikwerke vertreiben. Auch der Verkauf von Konzertkarten, Merchandising-Artikeln wie T-Shirts, Mützen und mehr sowie von DVDs etwa von Livekonzerten spielen wichtige Rollen in der Musikbranche. Auch in dieser Hinsicht genießen Musikmacher den vollen Rundum-Service des VDMplus“, beschreibt Klaus Quirini.

Für ihre Produkte können VDMplus-Musikschaffende mit der kompetenten Hilfe des Branchenverbands genau die richtigen Vertriebswege nutzen, um in dem kreativen Business auch wirtschaftlichen Erfolg erzielen zu können. Und das auch rechtlich auf der sicheren Seite, denn das umfassende VDMplus-Leistungsspektrum umfasst auch diese Aspekte. „Geschäftsbedingungen und Verträge mit Kooperationspartnern stellen für unsere Mitglieder keinerlei Herausforderungen dar, da der VDMplus einerseits dabei hilft, dass Musikschaffende selbst keine Fehler machen, die juristische Konsequenzen nach sich ziehen könnten“, betont Udo Starkens. „Andererseits sind wir stets über die branchenüblichen Konditionen auf dem Laufenden, so dass Knebelverträge oder Vereinbarungen, bei denen ein Vertragspartner übervorteilt wird, für VDMplus-Mitglieder ebenfalls kein Thema sind“, ergänzt Quirini.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Analytic Systema: IT optimieren – Zukunft sichern!

Das Unternehmen der DIAGONAL Gruppe bietet Kunden die passenden Fundamente für eine nachhaltige IT-Struktur.

Analytic Systema: IT optimieren - Zukunft sichern!

Ron Ludwig kennt die richtigen Maßnahmen für zukunftsorientierte IT-Systeme und IT-Infrastrukturen.

(Buchholz, 30.09.2019) – Die Analytic Systema, ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe, hilft Unternehmen mit wirksamen Maßnahmen bei der Neuausrichtung. Digitalisierung, Vernetzung, Mobilität und Sicherheit – das sind wesentliche Eigenschaften moderner IT-Systeme und IT-Infrastrukturen. Die Herausforderungen liegen auf der Hand: Daten managen, Systeme zukunftssicher vernetzen und eine moderne Systemlandschaft für die digitale Zukunft schaffen.

„In mehr Branchen steigt das Bewusstsein für neue Technologien. Aus der Vielzahl der Produkte und Technologien entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden effektive Lösungen und optimieren die Geschäftsprozesse. Das Nonplusultra sind Stabilität, Sicherheit und Performance“, sagt Ron Ludwig, Mitglied der Geschäftsführung der Analytic Systema. „Unser Ziel ist es, die Komplexität zu reduzieren, die Datenkapazität zu bündeln sowie Geschwindigkeit und Präzision zu steigern. Mit einem durchdachten Projektmanagement unterstützen und entwickeln wir kundenspezifische Lösungen. Damit ist eine leistungsstarke Zukunft gesichert. Eine zukunftsorientierte Lösung soll Prozesse effizient gestalten und die tägliche Arbeit nicht einschränken.“

Die Analytic Systema hat einen scharfen Blick auf die Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. „Unternehmen investieren in moderne IT-Systeme und IT-Infrastrukturen, jedoch zu wenig in Sicherheitsmaßnahmen. Beratung, Implementierung und Wartung gehören ebenso zu unserem Leistungspaket wie Endgerätesicherheit, Zugriffsverwaltung oder Netzwerksicherheit“, beschreibt Ron Ludwig wichtige Aspekte der Dienstleistung der Analytic Systema.

Durch die direkte Verbindung der Analytic Systema zur DIAGONAL Gruppe bestehen außerdem Möglichkeiten für kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung. „Wir unterstützen Unternehmen bei der Programmierung von Schnittstellen für eine sichere Datenübertragung oder beispielsweise bei der Umsetzung von Kundenportalen. Das ist durch die Nähe zur DIAGONAL Gruppe kein Problem für uns“, erläutert Ron Ludwig eine weitere, interessante Dienstleistung der Analytic Systema.

Die Mitarbeiter der Analytic Systema verlängern nachhaltig den Lebenszyklus von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen und kennen viele Lösungen aus dem Eff-Eff. Kunden sind im Wettbewerb einen Schritt voraus.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Der Leistungsdruck steigt

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk beobachtet, wie sich der Leistungsdruck beim Chef top down auswirkt und gibt wertvolle Tipps, wie man dem zunehmenden Leistungsdruck im Office standhält.

Der Leistungsdruck steigt

Marit Zenk gibt Tipps, wie Assistenzen dem Leistungsdruck im Office standhalten (Bildquelle: © Uwe Klössing www.werdewelt-berlin.info)

Wenn der Druck in den Führungsetagen steigt, steige er auch in den Vorzimmern. Die Assistenz müsse für fundierte Informationen und professionelle Unterstützung als rechte Hand des Managers sorgen. „Leistungsdruck heißt, seine Aufgaben nicht nur schnell, sondern auch gewissenhaft zu erledigen“, weiß Management Assistants“ Consultant Marit Zenk. Um als professionell wahrgenommen zu werden, zähle vor allem die Qualität.

Marit Zenk hat wertvolle Tipps für Assistenzen zusammengestellt und rät zunächst, einen Abgleich der Erwartungen vorzunehmen. „Was wird von einem erwartet und was erwartet man von sich selbst?“ Erst eine Gegenüberstellung mache die Zielsetzung klar und könne sicherstellen, dass sowohl die Assistenz als auch der Chef mit dem Ergebnis zufrieden sind. „Was genau sind Ihre Aufgaben – und was nicht? Wie viel Zeit steht Ihnen dafür zur Verfügung?“ Nur wer seine Aufgaben fest im Blick hat, könne die Prioritäten richtig setzen. Zudem sei gutes Selbst-Management wichtig, um den Erwartungen und eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Der Coach empfiehlt, sich selbst auf den Prüfstand zu stellen. „Wie gut haben Sie sich im Griff? Was können Sie tun, um sich in Ihren bestmöglichen Zustand zu versetzen? Sind Sie gut organisiert? Seien Sie fair zu sich selbst, nehmen Sie Erfolgserlebnisse wahr und finden Sie Freude an Ihrer Arbeit“, fasst Zenk zusammen.

Des Weiteren sei es wichtig, sich seiner Verantwortung bewusst zu werden und gute Qualität abzuliefern. Mit einem souveränen Auftreten gelänge auch die richtige Positionierung. Zenk ermutigt, die nötige Rückendeckung beim Chef einzufordern. „Das heißt nicht, dass Sie Ihren Chef in jede E-Mail einkopieren. Das ist keine Chefentlastung, sondern eine Belastung“, gibt Marit Zenk zu bedenken. Bei einer klaren Aufgaberegelung sei dies nicht notwendig. Es gelte, dem Chef regelmäßig kurz und knackig zu berichten, was alles erledigt wurde und was noch ausstehe. „Statusreport“ nennt das DIE MAC.

Netzwerken steht ebenfalls auf der Top-Ten-Liste von Marit Zenk. Hier ginge es darum, sowohl intern als auch extern, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Ein großes Netzwerk biete ein Mehr an Wissen und so manches Mal könne dadurch Unmögliches möglich gemacht werden. Abschließend hebt Zenk hervor, wie wichtig Weiterbildung sei. „Nehmen Sie Fortbildungschancen an, tauschen Sie sich mit Kollegen aus, gleichen Sie sich ab, damit Sie frische Impulse bekommen und beweglich bleiben.“

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Smart, interaktiv und immer erreichbar: Neuer Ardex-Aufbauberater

ARDEXIA bündelt digitale Angebote

Smart, interaktiv und immer erreichbar: Neuer Ardex-Aufbauberater

Witten, 11. September 2019. Ardex unterstreicht seine Vorreiterrolle in Sachen innovativer Lösungen mit zwei digitalen Neuheiten: „ARDEXIA“ unterstützt Ardex-Kunden bei ihrer Arbeit und bündelt sowohl online als auch per App alle digitalen Services. Zusätzlich wird ein innovativer Aufbauberater Handwerkern, Händlern und Planern die richtige Produktauswahl erheblich erleichtern.

Ardex setzt schon seit vielen Jahren erfolgreich auf die digitale Unterstützung der Verarbeiter – zusätzlich zur umfassenden persönlichen Beratung. „Die Ardex-App ist bei Verarbeitern sehr beliebt, wir haben seit dem Start mehr als 20.000 Downloads verzeichnet“, sagt Dr. Markus Stolper, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb bei Ardex. Doch Ardex wollte die digitalen Lösungen weiterentwickeln. Die Idee: eine eigene Plattform schaffen – ARDEXIA. „Die intelligente Assistentin kennt alle Systeme und Ardex-Produkte, detaillierte Produktbeschreibungen ebenso wie technische Datenblätter und Anwendungsvideos“, so Stolper weiter. „Und mit dem Aufbauberater kommt eine wirkliche Neuheit dazu, die den Arbeitsalltag von Handwerkern, Planern und Händlern erheblich erleichtern kann.“

Aufbauberater als Herzstück
Herzstück von ARDEXIA ist der neue Aufbauberater. Mit wenigen Klicks liefert das Tool die optimale Aufbauempfehlung. Dafür brauchen Handwerker, Händler oder Architekten nur den Raum, den vorhandenen Untergrund und die gewünschte Oberfläche eingeben – der Aufbauberater liefert dann ein vollständiges Produktsystem für Boden, Wand oder Decke. „Der Aufbauberater ersetzt die bisherigen Navigatoren und ist dabei interaktiv und visuell. Die leichte Bedienung war uns bei der Entwicklung besonders wichtig, genauso wie die graphische Veranschaulichung des Schichtaufbaus. Denn so werden die teilweise komplexen Aufbauten visuell super simpel dargestellt“, sagt Andre Kirschner, Corporate Strategy bei Ardex.

ARDEXIA ist auf allen Endgeräten verfügbar – und in der neuen App viele Inhalte auch offline. „Das ist praktisch, da auf Baustellen oft kein Internet verfügbar ist“, so Andre Kirschner. Nutzer wählen dabei individuell aus, welche Informationen sie offline benötigen. Ebenfalls gut für den Arbeitsalltag von Handwerkern, Architekten und Händlern: Dank der intuitiven und interaktiven Navigation können Nutzer auf der Baustelle oder im Handel mit dem Tablet oder Smartphone komplexe Sachverhalte erklären. ARDEXIA steht ab sofort im App Store und bei Google Play zum Download bereit. Zudem ist sie online unter www.ardexia.de abrufbar.

Kontinuierliche Weiterentwicklung
ARDEXIA wird in den nächsten Wochen und Monaten konstant weiterentwickelt. Bereits in der Finalisierung sind weitere nützliche digitale Werkzeuge, die dem Anwender sowohl im Büro als auch auf der Baustelle die Arbeit erleichtern. „Diese Tools bringen eine enorme Zeitersparnis, unsere Kunden können gespannt sein“, sagt Andre Kirschner.

Die digitalen Services von ARDEXIA auf einen Blick:
– Aufbauberater: Der neue Aufbauberater bietet eine vollständige Aufbauempfehlung. Er ist interaktiv, visuell und durch intuitive Navigation und graphische Veranschaulichung des Schichtaufbaus leicht zu bedienen. Nutzer können einfach den Raum, den vorhandenen Untergrund und die gewünschte Oberfläche auswählen – der Aufbauberater liefert den richtigen Ardex-Systemaufbau.

– Materiallisten: Die Materiallisten lassen sich direkt aus dem Aufbauberater als PDF generieren, so kann die richtige Menge des benötigten Materials für das Projekt einfach beim Handel abgeholt werden.

– Produkte: Neben dem schnellen Direktzugriff auf alle Produkte stehen auch Detailinformationen zur Verfügung – von der Produktbeschreibung über den Einsatzbereich bis hin zu technischen Daten. Auch die entsprechenden Anwendungsvideos sind direkt mit dem Produkt verknüpft.

– Verbrauchsrechner: Mit wenigen Klicks errechnet er die richtigen Mengen von Produkten – auf Basis von Fläche und Auftragshöhe.

– Außendienst: Wer persönliche Beratung auf der Baustelle benötigt, findet hier mit Hilfe von Ort oder Postleitzahl den richtigen Ansprechpartner.

– Händlerstandort: Wenn die Baustelle weiter weg ist und Nachschub an Ardex-Produkten benötig wird, finden Handwerker hier schnell den nächsten Händler.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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m2m auf der Zukunft Personal Europe

Vom 17. – 19. September 2019 findet in Köln die Zukunft Personal Europe statt – mit dabei m2m consulting

m2m auf der Zukunft Personal Europe

Das Team von m2m ist auf der Zukunft Personal Europe dabei

Das Motto der diesjährigen Zukunft Personal in Köln lautet „Leading in permanent beta“. Der Wandel der Arbeitswelt und daraus resultierende Herausforderungen stehen dabei im Mittelpunkt und locken, wie jedes Jahr, zahlreiche Geschäftsführer, Personalverantwortliche und -abteilungen sowie Organisationsentwickler nach Köln auf das Messegelände.

Auch m2m consulting ist mit seinen Experten für die Themen Führung, Team, Kommunikation und Change als Aussteller dabei. In den Mittelpunkt rücken sie die Themen Agilität und Unternehmensführung. Sie berichten über spannende Entwicklungsprojekte und geben dazu wertvolle Tipps. Zudem wird es ein großes Gewinnspiel geben, bei dem Besucher eines von insgesamt 25 Tickets für die HR-Herbstakademie gewinnen können. Darüber hinaus werden 10 kostenlose Durchführungen eines MiniMax – interaktive, maßgeschneiderte Impulsvorträge – verlost. Das m2m Team wird in Halle 2.2 am Stand L.13 anzutreffen sein.

Drei Tage lang bietet die Zukunft Personal Europe, die in diesem Jahr zwanzigjähriges Jubiläum feiert, spannende Einblicke in Themen wie Digital Learning, Future of Work, Corporate Health, u. v. m. Über 770 Aussteller und mehr als 450 Programmpunkte bieten den Besuchern praktische Impulse und Ideen – vom 17. – 19. September, täglich von 09.00 – 17.30 Uhr.

Nähere Informationen und Kontakt zu m2m finden Sie unter: www.m2m-consulting.de

m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung, Team, Kommunikation, Stressmanagement und Change. Sie agieren als Motivator für das Thema Veränderung und sind ebenfalls Konzeptentwickler für die Anliegen ihrer Kunden sowie Veränderungsbegleiter, die alle Faktoren für nachhaltiges Verändern kennen und bearbeiten. Das Beratungsunternehmen versteht sich als Gefährten, die ihre Kunden als Partner auf Augenhöhe eine bestimmte Wegstrecke lang begleiten. Neben der Beratung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter Weiterbildungsangebote in Form einer Akademie wie auch individuellen Inhouse-Trainings – mit absolutem Fokus auf den Menschen und dessen Bedürfnisse.

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Warum Veränderungen? Es läuft doch Alles

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

Diese Frage hört man als KMU-Berater immer wieder. Klar, seit fast 10 Jahren boomt die Wirtschaft und das größte Problem ist nicht der Auftragseingang oder-bestand, sondern qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Die durch die Medien kommunizierte Abkühlung der Wirtschaft, bezieht sich aktuell noch primär auf die Automobilbranche. Diese hat bereits reagiert und sich von den Leiharbeitskräften getrennt bzw. erarbeitet weitere Modelle des Personalabbaus. Logischerweise verzeichnen aber auch die ersten Tier-1-Lieferanten Lücken in ihren Auftragsbüchern. Genau in dieser Phase ist es nun an der Zeit, sich für die kommenden Jahre neu aufzustellen, die Betriebsabläufe zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse in veränderten Prozessen umzusetzen. Viele Unternehmer sind dann der Meinung, dass sie ganz genau wissen, wo die Verschwendungstreiber im Betrieb sind und wie diese in wertschöpfende Aktivitäten umgewandelt werden können. Tun sie dies wirklich? Dann hätten sie dies doch bereits seit einigen Jahren angehen und bessere Durchlaufzeiten und Margen erreichen können. Nein, hier bedarf es einer externen Unterstützung, welche neutral und unbefangen sämtliche Abläufe betrachtet, hinterfragt und gemeinsam mit den Mitarbeitern Veränderungsideen umsetzt. Die Bandbreite potenzieller Maßnahmen ist groß. Von Bestandsreduzierungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, über verbesserte Materialflüsse, Flächengewinnung, bis hin zu optimierten Rüstvorgängen oder ergonomischen Arbeitsbedingungen bestehen die Möglichkeiten. Systematische Ordnung und standardisierte Prozessbeschreibungen sollten hier auch erwähnt sein. Dies funktioniert aber nicht mit der klassischen Vorgehensweise durch striktes anordnen, sondern nur durch die Einbindung der Mitarbeiter bei der Suche nach den ursächlichsten Quellen von Problemen und die gemeinsame Ausarbeitung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen unter der Anleitung erfahrener Berater. Nein, keine Yuppies mit Tablet, welche es sich im Besprechungsraum gemütlich machen und nur mit Daten, welche vor Ort aber nicht verifiziert wurden, eine theoretische Verbesserung in Power-Point präsentieren, sondern denen, welche mit Arbeitssicherheitsschuhen in der Produktion unterwegs sind, mit den Mitarbeitern sprechen und mit gesundem Menschenverstand agieren. Berater für den Mittelstand, und dies betrifft sowohl Industrie- als auch größere Handwerksbetriebe, haben entgegen den renommierten Gurus auch keinen Abbau der Belegschaft im Fokus, sondern kümmern sich fast ausschließlich um die Reduzierung von Verschwendung. Die dadurch gewonnene Zeit für wertschöpfende oder qualitätsverbessernde Tätigkeiten, als auch Verbesserung der Durchlaufzeiten erhöht direkt den Deckungsbeitrag. Jeder Unternehmer kann relativ einfach berechnen, wie sich eine halbe Stunde weniger Verschwendung je Tag auf das gesamte Jahr auswirkt. Gerne stellt ihnen das Team der Lean.AG dafür aber auch eine Tabelle zur Verfügung. Dass sich durch die Einbindung der Mitarbeiter auch das Betriebsklima und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit verbessert, ist Fakt. Weitere Informationen erhalten sie bei kontakt@leanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

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Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Überzeugt: Alexander Gerlach investiert seit zehn Jahren in Immobilien.

Seit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: „Dieses Mal übertreibst Du.“ Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen „nebenbei“. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte „Mietnomaden“ in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als „Immobilienexperte“, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art „Schwester“ für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?
Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Tech Mahindra übernimmt Mad*Pow, eine der führenden strategischen Design-Beratungen

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, hat die strategische Design-Beratung Mad*Pow mit Sitz in den USA übernommen. Sie ergänzt die Angebote und Kompetenzen von Tech Mahindra in den Bereichen Design, Marketing und Handel ideal.

Als Pionier im Bereich des Experience Design nutzt Mad*Pow das strategische Design und die psychologische Motivation, um innovative Erlebnisse und überzeugende digitale Lösungen für globale Kunden zu entwickeln. Der Design-Ansatz, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt, basiert auf starker Empathie und umfassender Expertise in der Verhaltensforschung. Damit erweitert Tech Mahindra nun seine Möglichkeiten im Bereich Kundenerfahrung (Customer Experience, CX) und digitale Transformation. Letztere umfasst die Forschung, Experience Strategie sowie das Design von Services, User Experiences und Verhaltensänderungen, die Content-Strategie, die Entwicklung mobiler Apps sowie Webentwicklung, Design-Ops, Data Science und Datenanalyse.

CP Gurnani, MD & CEO, Tech Mahindra, erklärt: „Durch die Übernahme von Mad*Pow verstärken wir unseren digitaler Fußabdruck in unserem globalen Ökosystem. Ich heiße das Mad*Pow-Team in der Tech Mahindra Familie willkommen und ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam größere noch Erfolge erzielen werden.“

Über Mad*Pow
Mad*Pow, gegründet 2000, ist eine strategische Design-Beratung mit dem Ziel, in Projekten zu arbeiten, die die Gesundheit und das finanzielle Wohl fördern und eine gesellschaftliche Wirkung entfalten. Mad*Pows Team aus über 80 erfahrenen Designern, Strategen, Fachleuten für Verhaltensänderungen, Wissenschaftlern, Technologen und kreativen Köpfen konzentriert sich darauf, seine Kunden bei neuartigen Erlebnissen, Verhaltensänderungen und digitalen Lösungen zu unterstützen.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Brexit, Trump und weiteres Chaos

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

„Die deutsche Wirtschaft kühlt sich ab“, eine aktuelle Schlagzeile in den Medien. Im aktuellen Umfeld ist dies auch nachvollziehbar, denn offensichtlich ist keine verlässliche Basis für ein zukunftsorientiertes Handeln, gerade im Mittelstand und noch einmal speziell bei den Automobilzulieferern vorhanden.
Das bedeutet aber auch, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich neu zu sortieren oder justieren, um für die kommende, sich abschwächende Wirtschaftsphase gerüstet zu sein. Natürlich haben die meisten Betriebe vieles richtig gemacht. Allerdings bedeuten volle Auftragsbücher nicht unbedingt, dass man seine internen Ressourcen ausschöpft und optimale Deckungsbeiträge generiert. Der positiven Hektik der Vollbeschäftigung war und ist es noch zu verdanken, dass man sich keinerlei Gedanken darüber gemacht hat, wie man Produktions- und Logistikprozesse umgestaltet um mit weniger Stress das gleiche, beziehungsweise sogar ein wesentlich besseres Ergebnis zu erzielen.
Oftmals können durch Neugestaltung optimierte Abläufe den Materialfluss unterstützen, Arbeitsgänge vereinfachen oder verlagern, oder einfach für mehr Platz sorgen. Dabei gilt, dass Arbeitsinhalte und Arbeitsstandards auch so gestaltet werden, dass neue Mitarbeiter ohne eine lange Einarbeitungsphase die so standardisierte Abläufe in kürzester Zeit sicher beherrschen (vergleiche auch IATF 16949, 8.5.1.2).
Aufgrund der demographischen Entwicklung wird in Kürze sehr viel Wissen in Ruhestand gehen und damit auch die Erfahrung bei der Produktion von qualitativ hochwertigen Produkten.
Daher ist es gerade jetzt an der Zeit, sich mit externen erfahrenen Beratern zu unterhalten und diese mit der Analyse und Umgestaltung der Prozesse zu beauftragen. Hilfreich ist es natürlich, wenn die Berater selbst über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung verfügen, schon viele Krisen durchgemacht oder auch Erfolge gefeiert haben und sich statt im Besprechungsraum, lieber mit Blaumann in der Werk- oder Lagerhalle bewegen und gemeinsam mit den Mitarbeitern die Verbesserungen umsetzen. Auch die Tatsache, dass in naher Zukunft für tausende Betriebe Nachfolger oder Investoren gesucht werden, sollte dazu führen, dass im Vorfeld die wichtigsten Kennzahlen vor Ort ermittelt, verifiziert und durch Verbesserungsmaßnahmen optimiert werden. Sonst wird es schwer, jemanden für den Betrieb zu begeistern.
Genau für solche Projekte ist die Lean.AG gegründet worden. Berater, welche in der Automobil- bzw. Medizintechnikbranche in leitenden, produktionsnahen Funktionen mit Budget- und Mitarbeiterverantwortung tätig waren und auch heute noch Spaß daran haben ihr Wissen an junge, sowie eingefleischte Mitarbeiter weiterzugeben und gemeinsam neue Wege zu gehen. Ob dies dabei die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, die Aufnahme von Wertströmen, Workshops für schnelles Rüsten oder logistische Themen wie Just-in-time betrifft, ist letztendlich egal, das Portfolio geht dabei bis zur Begleitung oder Unterstützung bei der Umsetzung komplexer Six-Sigma-Projekten.
Die Erfahrung und das Wissen der Partner soll nicht abschrecken, denn beide sind es gewohnt mit gesundem Menschenverstand die Projekte anzugehen, umzusetzen, und zusammen mit dem Mitarbeiterteam Erfolg für den Kunden zu erzielen.
Dies gilt sowohl für die Industrie, als auch für die mittelständischen Unternehmen; weitere Informationen unter kontakt@LeanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

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Unternehmerin unterstützt die DLRG mit einer Strandpatenschaft

Management Assistants“ Consultant Marit Zenk ist stolze Strandpatin und erzählt im Interview, warum sie die DLRG unterstützt

Unternehmerin unterstützt die DLRG mit einer Strandpatenschaft

Die DLRG im Einsatz. Warum sie Ihre Hilfe braucht. (Foto: DLRG) (Bildquelle: © DLRG)

Die ehemalige Leistungsschwimmerin setzt sich für mehr Sicherheit an unseren Gewässern ein. Denn sie weiß, dass neben Nichtschwimmern auch geübte Schwimmer und Wassersportler in lebensbedrohliche Situationen geraten können. Jedoch kann die DLRG viel mehr als Menschen vor dem Ertrinkungstod bewahren. Marit Zenk erzählt uns im Interview von den altruistischen Einsätzen der DLRG und wie es zu ihrer Strandpatenschaft kam.

Frau Zenk, woher stammt Ihre Begeisterung für die DLRG?
„Wir trainierten früher oft im gleichen Becken. Mittlerweile ist die DLRG die größte Wasserrettungsorganisation der Welt und leistet wichtige Dienste in der Schwimmausbildung, der Ersten Hilfe, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, im Gesundheits- und Breitensport sowie in der Kinder- und Jugendarbeit. Dieses breite Spektrum wird ausschließlich ehrenamtlich abgedeckt. Das finde ich absolut bemerkenswert und ziehe meinen Hut vor allen Mitwirkenden.“

Und was beeindruckt Sie an der Arbeit der DLRG?
„Grundsätzlich habe ich großen Respekt vor allen, die Ehrenämter bekleiden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Herzblut dabei im Spiel ist und wie viel Zeit und Kraft solche Tätigkeiten binden. Die DLRG beweist mit ihren 106 Jahren einen langen Atem. Das heißt, sie macht Vieles richtig, ihr Einsatz ist wichtig und stets altruistisch. Ich finde, das sollte gewürdigt und belohnt werden.“

Waren Sie selbst schon einmal auf die Hilfe der DLRG angewiesen?
„Hierzulande nicht. Im Ausland gab es zwei Situationen, wo ich sie gern an meiner Seite gewusst hätte: Auf Mauritius trieb mich ablandiger Wind mit meinem Surfbrett gefährlich weit raus und in Kroatien wurde ich selbst zur Rettungsschwimmerin.“

Wie unterstützen Sie die DLRG?
„Schon vor ein paar Jahren wurde ich auf die Spendenart in Form einer Strandpatenschaft aufmerksam und war begeistert von der Idee dieser unterstützenden Mitgliedschaft. Ich konnte mir meinen Lieblingsstrand aussuchen und bedanke mich für den grandiosen Einsatz der DLRG seither mit einer regelmäßigen Spende.“

Wieso schenken Sie der DLRG gerade heute Ihre Aufmerksamkeit?
„Ich komme gerade von einem Radurlaub entlang der Ostsee zurück, der natürlich mit ausreichend Badestopps verbunden war. Immer wieder sah ich die Rot-Gelben bei ihrer Arbeit und mir war es ein Bedürfnis, auf deren großartige Arbeit hinzuweisen. Als Mitglied bekomme ich mit, dass die DLRG Jahr für Jahr um öffentliche Gelder kämpft und auf Spenden angewiesen ist, um den Ansprüchen an Material und Technik gerecht werden zu können. Auch fehlt es an freiwilligen Übungsleitern, Rettungsschwimmern und Einsatzkräften. Zudem ist auch die Nachwuchsgewinnung eine Herausforderung. Dass immer mehr Schwimmbäder, vor allem in kleinen Gemeinden geschlossen werden, macht es deutlich schwieriger. Wussten Sie, dass ein Viertel der Grundschulkinder keinen Schwimmunterricht mehr haben? Insgesamt hat sich die Zahl der Nichtschwimmer deutlich erhöht. Es gibt viele Möglichkeiten, Gutes zu tun. Ob als Stifter, Spender – regelmäßig oder einmalig – die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. freut sich über jegliche Art der Unterstützung. Auch kleinen Beiträgen wird gedankt.“

Informieren Sie sich gern auf https://www.dlrg.de/spenden Den Flyer zur Strandpatenschaft finden Sie hier: https://sh.dlrg.de/fileadmin/groups/12000000/Downloads/Strandpaten/Strandparten-Flyer.pdf

Wir danken Frau Zenk für dieses Interview.

Marit Zenk, DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – bewahrt ebenfalls Menschen vor dem Ertrinken. Glücklicherweise nur im übertragenen Sinne. Ihr liegen die Assistenzen am Herzen, die oft die Rettungsschwimmer ihrer Chefs sind. Mehr zu Marit Zenk finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Viele Unternehmen und Führungskräfte haben noch eine distanzierte Beziehung zum Thema „Künstlichen Intelligenz“. Dies zeigt das aktuelle IFIDZ-Leadership-Trendbarometer.

Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Barbara Liebermeister, Leiterin des IFIDZ

Die Haltung zum Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ ist bei den meisten Unternehmen und ihren Führungskräften noch eher kritisch-distanziert sowie abwartend-skeptisch. Zu diesem Ergebnis kommt das jüngste Leadership-Trendbarometer des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, an dem 108 Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum teilnahmen.

So sind zum Beispiel der Online-Befragung zufolge weniger als die Hälfte der Befragten (45%) der Auffassung, dass die Anwendung von KI den Unternehmen mehr Vor- als Nachteile bringe. Zudem sind weniger als ein Drittel (31%) der Meinung, dass die Führungskräfte überproportional von der KI profitieren könnten. Und bezogen auf die Unternehmensentscheidungen sind noch nicht einmal ein Viertel der Befragten (21%) der Überzeugung, dass die KI eine wichtige Unterstützung hierbei sein könne.

Diese kritisch-distanzierte Haltung ist laut Barbara Liebermeister, der Leiterin des IFIDZ, nicht grundsätzlich negativ: „Eine gesunde Skepsis gegenüber neuen Technologien ist oft nötig.“ Kontraproduktiv werde die Skepsis jedoch, wenn sie zu einer (Denk-)Blockade führe. „Und dieser Eindruck drängt sich uns auf, wenn z.B. drei von vier Befragten der Meinung sind, dass die KI nicht zur Vorbereitung, Fundierung und Herleitung von Entscheidungen genutzt werden solle“ – also einem der Haupteinsatzfelder der KI im Unternehmenskontext.

Eine Ursache für die skeptische Haltung gegenüber dem Themenfeld KI könnte fehlendes Know-how sein. So bestätigen zwei Drittel der Befragten (66%), dass in ihrem Umfeld das Know-how über KI sehr gering sei. Die überwiegende Mehrheit (78%) gab zudem an, selbst nicht den Unterschied zwischen einer „starken“ und einer „schwachen KI“ zu kennen.

Eine „schwache KI“ kann einzelne Aufgaben sehr effizient erledigen – zum Beispiel einfache Bestellungen entgegen nehmen und den Bearbeitungsprozess in Gang setzen. Eine „starke KI“ hingegen kann auch komplexere Aufgaben analysieren und lösen und lernt hierbei hinzu. Nur 10 Prozent der Befragten erachten sich denn auch als „kompetente Gesprächspartner“ zum Thema Künstliche Intelligenz.

Dieses fehlende Wissen korreliert mit einem geringeren Verständnis von KI im Sinne einer tiefergehenden Durchdringung des Themas. So weiß z.B. nur jeder vierte Befragte (25%), welchen Einfluss das Thema KI auf seinen eigenen Arbeitsbereich haben könne. Und nur knapp ein Drittel (31%) gibt an, bereits positive Erfahrungen mit KI gemacht zu haben – z.B. in Form von Chatbots oder Sprach-und Bilderkennung.

„Diese Zurückhaltung bei der Auseinandersetzung mit dem KI-Thema deckt sich mit den Ergebnissen unserer individuellen Führungsdiagnostik„, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung des IFIDZ. Auch bei ihr zeige sich: Ein Großteil der Führungskräfte hat sich noch nicht aktiv mit dem KI-Thema befasst. Zwar müsse nicht jede Führungskraft ein KI-Experte sein, doch ein so niedriger Kenntnisstand sei bedenklich, „da das Thema KI aktuell zu den bedeutendsten Innovationsthemen zählt“, so Merke.

Die Ergebnisse des IFIDZ-Leadership-Trendbarometers bestätigen, laut Liebermeister, die Ergebnisse anderer Studien zu diesem Thema, denen zufolge in vielen Unternehmen im deutschsprachigen Raum ein Wissensdefizit bezüglich der potenziellen Einsatzmöglichkeiten von KI besteht. Dieses gelte es zeitnah zu beheben, da im Bereich KI aktuell sehr intensiv geforscht werde und mit hoher Geschwindigkeit neue KI-Anwendungen entwickelt würden, die das Potenzial hätten „nicht nur die Geschäftsprozesse in den Unternehmen neu zu gestalten, sondern auch ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“. Und diese müssen, so eine Überzeugung des IFIDZ zumindest die Top-Entscheider in den Unternehmen kennen, wenn sie zukunftsfähige Strategien für ihr Unternehmen entwickeln möchten.

Nähere Infos über das IFIDZ-Leadership-Trendbarometer „Künstliche Intelligenz (KI) in Unternehmen“ finden Interessierte auf der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de) in der Rubrik Studien.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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COSCOM überzeugt mit höchster Consulting-Zufriedenheitsrate

Professionelle Beratung im Bereich der Shopfloor-Digitalisierung

COSCOM überzeugt mit höchster Consulting-Zufriedenheitsrate

Das COSCOM 3-Phasenmodell zur Realisierung von erfolgreichen Softwareprojekten im Fertigungsumfeld.

Spezialisiert für die Digitalisierung und Vernetzung in der zerspanenden Fertigung überzeugt COSCOM mit höchster Zufriedenheitsrate in punkto Consulting bei der Umsetzung von Tool-Management Projekten. Das Erfolgsrezept liegt dabei in der sorgfältigen Konzeption und der detaillierten Planung des Tool-Management Projektes, in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden.

Durch die langjährige Erfahrung in der Umsetzung von Tool- und Fertigungsdaten-Management-Projekten ist ein klarer Trend zu erkennen: Anforderungskataloge (Lastenhefte) der Projektkunden haben sich deutlich verändert.

Waren es vor wenigen Jahren noch konkrete Softwarefeatures der operativen Applikationen im Tool-Management oder der Fertigungsdatenorganisation, die die Lastenhefte füllten, so bringen heute gesamtheitliche Digitalisierungsansprüche völlig neue Anforderungen mit sich. Früher konnte man die einzelnen Softwarefeatures mit einfachen Softwarepräsentationen an lokalen Computern noch überzeugend darstellen und anschließend umsetzen. In der Fabrik der Zukunft haben informationstechnische Insellösungen ausgedient. Industrie 4.0 verlangt nach einer durchgängigen digitalen Datenerfassung, ganzheitlichen Lösungsansätzen über die gesamte industrielle Wertschöpfungskette hinweg. So ist es nur verständlich, dass heute verschiedene Entscheidungsebenen in den Fertigungsbetrieben bei einem Projekt miteingebunden werden müssen. Diese Entwicklung berücksichtigt COSCOM nicht nur in der eigentlichen Softwareentwicklung, sondern bringt auch eine professionelle Beratung mit hoher Prozess- und Sachkompetenz im Bereich der Shopfloor-Digitalisierung ein.

Um einen optimalen Projekterfolg zu erzielen, ist es heute notwendig Projektkunden von A bis Z eines Projektes zu begleiten. D.h., Findung des „richtigen Projektes“, der Konkretisierung von Anforderungen und der Darstellung von Nutzen bis hin zum Projektmanagement bei der Umsetzung. Und genau diesen bewährten, erfolgreichen Weg beschreitet COSCOM. Etwaige Prozess- und Machbarkeitsanalysen in der Beratungsphase, die nahtlos in das COSCOM-Projektmanagement übergehen, stellen schlussendlich für eine erfolgreiche Projektumsetzung die Grundlage dar. Das bedeutet, dass Beratungs- und Umsetzungskompetenz in einer Hand liegen sollten. Mit diesem Ansatz der Beratung, Projektmanagement und skalierbarer Softwarefeatures – alles aus einer Hand – hat COSCOM die neuen Marktanforderungen aufgegriffen, um bei seinen Kunden Projekte erfolgreich zu realisieren – mit klaren Zielen, einer definierten Zeitachse, zu bekannten Kosten.

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung und -digitalisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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Wer im Office Verantwortung übernimmt, hilft sich selbst

Warum es sich lohnt, Verantwortung im Office zu übernehmen, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk

Wer im Office Verantwortung übernimmt, hilft sich selbst

Marit Zenk weiß, wie wichtig es ist, im Office Verantwortung zu übernehmen.

Wenn im Office niemand Verantwortung übernähme, dann wäre ein geregelter Arbeitsalltag nicht möglich – das beginnt schon bei der Geschirrspülmaschine. Wenn sich keiner für Aufgaben verantwortlich fühlt, dann werden sie auch nicht erledigt. Standardsätze wie „Wir müssen warten, bis der Chef zurückkommt.“ oder „Ich habe das noch nie gemacht.“ sind vorprogrammiert.

„Wenn niemand Verantwortung übernimmt, dann bedeutet das im schlimmsten Fall einen Image-Schaden, den Jobverlust oder sogar den Ruin des gesamten Unternehmens“, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk. Eine wichtige Voraussetzung, um Verantwortung übernehmen zu können, ist der Handlungsspielraum, den der Vorgesetzte aufzeigt. In diesem kann und sollte man sich frei bewegen und seine Entscheidungen treffen. Um diese Entscheidungskompetenz gewissenhaft anwenden zu können, braucht es weitere Handlungskompetenzen, wie die Fach-, Sozial- und Selbstkompetenz, die stetig ausgebaut werden sollten.

„Sie bekommen Aufgaben immer dann anvertraut, wenn man Ihnen die Erledigung auch zutraut. Und zwar qualitativ“, verrät Marit Zenk. „Jeder sollte Verantwortung übernehmen und kann es auch, wenn er sich nur selbst vertraut. Lassen Sie sich nicht verunsichern und stellen Sie sicher, dass diese drei Ampeln auf Grün sind: Dürfen, Können und Wollen“, ergänzt Zenk.

Die Management Assistants“ Consultant liefert gute Gründe, warum es sich bezahlt macht, Verantwortung zu übernehmen: „Sie können die Welt maßgeblich mitgestalten. Mit jeder Entscheidung wird Ihre Komfortzone durch die gesammelten Erfahrungen etwas größer. Sie gewinnen an Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, weil Sie sich in Ihrer Kompetenz erleben. Zudem erfahren Sie Anerkennung und Wertschätzung, gelten als gewissenhaft, professionell, vertrauensvoll, zuverlässig und sind ein Vorbild für andere, weil Sie zeigen, wie es geht. Mit dieser Positionierung verbessern Sie Ihr Ansehen und Ihren Stand.“

Es lohnt sich, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst und für andere.

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Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Führung ist kein Beiwerk

Mit kompetentem Management und effektivem Leadership zum Erfolg – Susanne Zimmermann über die wichtigen Grundsätze wirksamer Führung

Führung ist kein Beiwerk

„Verspüren Sie in Ihrem Führungsalltag Zeitdruck?“, fragt Susanne Zimmermann, Querdenkerin und Visionärin für wirksame Führung und Beziehungsgestaltung. Viele der Befragten antworten hier sicherlich mit Ja. Ursachen dafür können in der immer komplexeren Wirtschaftswelt liegen und in den Kostensenkungsprogrammen der Unternehmen – dadurch verändern sich die Rahmenbedingungen in der Führung und Leistungserbringung.

„Wer Führung heute immer noch als Beiwerk handhabt, wird weder einen Beitrag für das Unternehmen noch für die Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden leisten“, sagt Zimmermann. Als erfahrene Dozentin und Trainerin für Mitarbeiterführung und mit mehr als 15 Jahren erfolgreicher Führungstätigkeit hat sie in vielen Jahren erlebt, was wirksame Führung braucht und woran sie scheitert. „Den Unterschied macht der Umgang mit den Menschen“, bringt die Expertin aus der Schweiz auf den Punkt.

Wer sich als Führungskraft aneignet, die Mitarbeitenden zu fördern und stärkenorientiert einzusetzen, wird nicht nur im Recruiting neuer, wichtiger Fachkräfte den Hebel für Potenzial und Entwicklung richtig ansetzen. Sondern auch im geschäftigen Alltag. „Denn nun können Mitarbeitende delegierte Aufgaben in eigener Kompetenz ausführen. Durch die entstandene Vertrauensbasis wird der innere Antrieb aktiv gefördert und wird es ermöglicht, engagiert sowie motiviert die Zielvorgaben anzusteuern“, so Zimmermann weiter.

Was eine Führungskraft dazu braucht? Selbstführung und Empathie, eine Bewusstheit für die eigene Wirkung auf das Umfeld und passende Tools. „Führungswirksamkeit startet mit Selbstreflexion, entwickelt sich über Vertrauen, steigert sich mit dem stärkenorientierten Einsatz der Mitarbeitenden sowie individueller Motivation und gelangt durch die Weiterentwicklung der Führungswerkzeuge und -strategien zur Höchstform. Dann wird Führung auch wieder entspannter“, schließt Zimmermann, die mit Management Excellence ihre Kunden dabei unterstützt, Führung und Kultur erfolgreich und zeitgemäß zu gestalten.

Mehr Informationen zu Susanne Zimmermann – Management Excellence – und Kontakt finden Sie auf der neuen Website unter: https://www.susanne-zimmermann.ch

Susanne Zimmermann – Management Excellence
Durch die hohen Ansprüche der Wirtschaftswelt sind Unternehmen gefordert, in ein nachhaltiges Management von Ressourcen und soliden Beziehungen zu investieren, um ihre Ziele zu erreichen. Die Veränderung ist die Beständigkeit der Zukunft – und bedingt in einer komplexeren und schnelleren Welt ein neues Führungsverständnis. Hierarchische Strukturen werden zunehmend flacher, was Agilität und kürzere Entscheidungswege erfordert. Eine starke Beziehungsgestaltung gepaart mit Innovationkompetenz wird zu einem entscheidenden Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor.

Führungskräfte wie Mitarbeiter sind gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird genau das möglich.

Kontakt
Susanne Zimmermann – Management Excellence
Susanne Zimmermann
Chemin de la Maraîch 3
1108 Corseaux
+41 21 922 55 63
post@susanne-zimmermann.ch
https://www.susanne-zimmermann.ch/

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Sommer. Sonne. Sorgenfrei! – Mit Linda gut in den Urlaub

Was im Gepäck – unabhängig vom Reiseziel – auf keinen Fall fehlen sollte, ist die Reiseapotheke. Und die gibt es in den Linda Apotheken.

Wandern, tauchen, baden, Stadtbummel: Jede Reise ist anders – und damit auch die Anforderungen an die persönliche Reiseapotheke. Vieles gehört zur universellen Grundausstattung, die man immer dabeihaben sollte, anderes sollte je nach Destination und Art des Urlaubs individuell für die jeweilige Reise eingepackt wer-den. Damit Reisende gut versorgt in den Urlaub aufbrechen können, starten die LINDA Apotheken am 1. Juli eine sechswöchige Beratungsoffensive rund um die individuelle Reiseapotheke. Dann heißt es in den teilnehmenden Häusern „Sommer. Sonne. Sorgenfrei!“, das geschulte Apothekenpersonal steht Kunden mit fachkundigem Rat zur Seite und stellt gern die auf Urlaubsziel und -art zugeschnittene persönliche Reiseapotheke zusammen. Passend zum Thema gibt es in dieser Zeit auch spezielle Angebote in den teilnehmenden LINDA Apotheken sowie ein attraktives Gewinnspiel.

„Der Urlaub ist der schönste Teil des Jahres. Umso ärgerlicher, wenn man sich ausgerechnet dann nicht wohl fühlt oder sogar krank wird. Mit unseren Bera-tungswochen wollen wir dem vorbeugen und stellen unseren Kunden individuelle Reiseapotheken zusammen, abgestimmt auf das jeweilige Reiseland. Wir gehen in unseren Beratungsgesprächen auf die individuellen Bedürfnisse ein und be-rücksichtigen sowohl Produkte aus dem Bereich der klassischen Schulmedizin als auch pflanzliche Alternativen“, so Dirk Vongehr, Vorsitzender der Kommission Kommunikation und Medien der LINDA AG.

In den Beratungsgesprächen gehen die Mitarbeiter der LINDA Apotheken auf zahlreiche Szenarien ein wie kleinere Verletzungen, Mückenstiche und Sonnenbrand, akut auftretende Schmerzen und Fieber, aber auch Magen-Darm-Probleme oder Reiseübelkeit. Als weiteren Service bieten die LINDA Apotheken Kunden die Möglichkeit, individuell notwendige Medikamente einfach, schnell und sicher mit der LINDA Apotheken App vorzubestellen und noch am gleichen Tag abzuholen1, um für die Reise versorgt zu sein.

Neben der umfassenden pharmazeutischen Beratung vor Ort in den teilnehmenden LINDA Apotheken gibt es im Aktionszeitraum auch weitere attraktive Angebote wie zum Beispiel Checklisten im Postkartenformat, die die Kunden mit nach Hause nehmen können und ihnen dort das Packen erleichtern. Ebenfalls Teil des Aktionsangebots: ein attraktives Gewinnspiel, bei dem es zehn Reisen für zwei Personen in ein Hotel der Steigenberger-Gruppe zu gewinnen gibt, denn wer sagt, dass man nur einmal im Jahr verreisen sollte? Kunden können ganz einfach auf www.linda.de oder über die in teilnehmenden LINDA Apotheken ausliegenden Gewinnspielflyer2 teilnehmen.

Elf Produktempfehlungen, die in keiner Reiseapotheke fehlen sollten
Bei den saisonalen Produktempfehlungen greifen die LINDA Apotheken auf ein breites Sortiment von Qualitätsprodukten namhafter Hersteller zurück.

Wer eine etwas längere Anreise hat, der sollte unbedingt an seine Beine denken. Die BELSANA traveller (BELSANA Medizinische Erzeugnisse) sind modische unisex kompressive Kniestrümpfe, die für eine gute Durchblutung während der Reisezeit sorgen.

Gegen Reiseübelkeit helfen die Vomex A® Dragees (Klinge Pharma GmbH). Einfach 30 bis 60 Minuten vor Reisebeginn genommen, verhindern diese die unangenehmen Beschwerden.

Ungewohntes Essen oder verunreinigtes Trinkwasser: Manchmal lassen sich Durchfall und Erbrechen nicht verhindern. Schneller auf die Beine kommt man mit Saltadol® Glucose-Elektrolyt-Mischung (Aristo Pharma GmbH). Die gut trink-bare und geschmacksneutrale Elektrolyt-Mischung gleicht den Elektrolytverlust aus und kuriert akute Schwächezustände.

Zur Stärkung der Darmflora empfiehlt sich Biosan® BASIC (Hexal AG). Mit akti-ven Darmbakterien, wichtigen Mikronährstoffen und B-Vitaminen trägt das Nahrungsergänzungsmittel zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.

Vorbeugen ist besser als Nachsorgen: Dies gilt besonders für alle Sonnenliebha-ber! Die professionelle Sonnenpflege sebamed Sonnenschutz Spray LSF 30 (Sebapharma GmbH und Co. KG) schützt gleich auf vierfache Weise gegen Son-nenbrand und Sonnenallergie und trägt dazu bei, die Haut elastisch zu erhalten und vorzeitiger Hautalterung entgegenzuwirken.

Dir sebamed After Sun Lotion (Sebapharma GmbH und Co. KG) beruhigt und pflegt die Haut nach dem Sonnenbaden. Der Feuchtigkeitskomplex mit Vitamin E und Sheabutter hilft der Haut, sich zu regenerieren.

Wo Wasser ist, da sind Mücken meist nicht weit. Das mosquito® protect Mückenschutzspray (WEPA APOTHEKENBEDARF GmbH und Co. KG) ist vom Schweizerischen Tropeninstitut empfohlen und bietet bis zu sechs Stunden Schutz vor heimischen und tropischen Mücken, außerdem hält es Bremsen und Zecken fern.

Sollte doch einmal eine vorwitzige Mücke die Barriere durchdrungen haben, lindert Fenistil® Gel (GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH und Co. KG) schnell und effektiv den Juckreiz.

Wer öfter unter Blasenentzündungen leidet, sollte in seiner Reiseapotheke Cystinol akut® Dragees (Scharper und Brümmer GmbH und Co. KG) haben. Sie bekämpfen Harnwegsinfekte ursächlich, indem sie antibakteriell und entzündungshem-mend wirken. Die Beschwerden werden rasch gelindert und der Heilungsverlauf beschleunigt.

Schmerzen möchte niemand erleiden. Bei stumpfen Verletzungen ohne blutende Wunde, wie sie von einem Sturz oder Stoß herrühren können, hilft Kneipp® Arnika Kühl- und Schmerzgel (Kneipp GmbH) aus der Serie greenLINDA mit den wert-vollen Inhaltsstoffen der Arnikablüte. Es wirkt entzündungshemmend, abschwellend und schmerzlindernd.

Bei Kopf-, Zahn- und Periodenschmerzen sowie bei Fieber sorgen NUROFEN® 200 mg Schmelztabletten Lemon (Reckitt Benckiser Deutschland GmbH) für rasche Linderung. Die Schmelztabletten sind ideal für unterwegs, weil sie schnell auf der Zunge zergehen und ohne Wasser eingenommen werden können.

1 Bis 12 Uhr vorbestellt sind die Produkte i. d. R. ab 16 Uhr abholbereit. Beachten Sie bitte die Öffnungszeiten Ihrer ausgewählten LINDA Apotheke. Vorbehaltlich der Lieferfähigkeit des Großhandels. Ausgenommen sind Arzneimittel, die in unseren LINDA Apotheken hergestellt werden müssen oder für die ein individueller Klärungsbedarf besteht, z. B. wenn eine Rücksprache mit der Krankenkasse erforderlich ist. In solchen Fällen meldet sich Ihre ausgewählte LINDA Apothe-ke telefonisch bei Ihnen. Informationen zur Teilnahme erteilen die LINDA Apotheke. Kontaktdaten unter www.linda.de
2 Solange der Vorrat reicht.

Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenstän-diger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke LINDA im Dia-log mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.000 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken2. LINDA Apotheken verfü-gen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7, das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9. Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1. Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet. Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus, das HANDELSBLATT vergab den 1. Platz im Branchenvergleich „Deutsch-lands beste Händler“ an die LINDA Apotheken10,11. In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Katego-rie ‚Freiwahlkonzepte’12. 2019 wurde das pharmazeutische Kompetenz-Tool „LINDA Interaktionsmanagement“ („LIAM“) mit dem Vision.A Award Gold ausge-zeichnet.13 Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbst-ständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigen-ständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperatio-nen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; inspirato Industry Award 2017, Platz 1 Apothekenkooperationen, „Zukunft Apotheke 2017“; 2Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, Platz 3 „Beste Servicequalität“ 2017/2018 in der Kategorie Apotheke, stat. Einzelhandel, TEST Bild; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018, Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apothe-ken Management-Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apothe-ken Management Institut, Coop Study 2017, Platz 1 „Innovationskraft“, „Beste Marketingunterstüt-zung“ & „Beste Gewinnorientierung“ Coop Study 2018; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Bestes Category Management“ Coop Study 2019; 7″Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prä-dikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Stan-dards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015, 2016 & 2017, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015, 48/2016 & 41/2017; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarke-ting“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde; Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; Ausgabe 27/2018 11Platz 1 „Deutschlands beste Händler“ in der Branche „Apotheken-Kooperationen“, HANDELSBLATT in Zusammenar-beit mit der Service Value GmbH, März 2019; 12Platz 1 für das beste Freiwahlkonzept, Favoriten-studie der Sempora Consulting GmbH, 2016; 13Goldauszeichnung in der Kategorie „Apps & Co Apothekenteams“, Vision.A – Die Digitalkonferenz von apotheke adhoc, 2019.

Kontakt
Linda AG
René Baron
Emil-Hoffmann-Straße 1a
50996 Köln
02236848780
baron@linda-ag.de
http://www.linda-ag.de

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Ist mein Kind nur schüchtern oder leidet es an Mutismus?

Mutismus – Angst mit Menschen zu sprechen

Ist mein Kind nur schüchtern oder leidet es an Mutismus?

(Bildquelle: Adobe Stocke / Fotolia)

Starnberg, Gerade war noch alles in Ordnung, beim gemeinsamen Frühstück hat Laura gelacht, geredet, erzählt. Auf dem Weg zum Kindergarten spricht sie mit der Mutter und dem Vater; wenige Meter vor dem Kindergarten verstummt sie plötzlich. Im Kindergarten, in welchen sie seit 2 Jahren geht, spricht sie kein Wort, weder mit den Erzieherinnen noch mit den Kindern. Versteinert steht sie, beobachtet das Spielgeschehen ohne sich aktiv zu beteiligen.
Wird sie zufällig angesprochen, senkt sie den Blick, wendet sich ab und die langen blonden Haare fallen ihr ins Gesicht und bedecken es. Wenn sie von der Mutter oder dem Vater abgeholt wird, können sie sehen, wie ihre Tochter isoliert ist.
Verlassen Sie gemeinsam den Kindergarten, sprudelt es aus ihrer Tochter heraus, alles hat sie beobachtet, alles kann sie nachspielen, alle Lieder hat sie sich gemerkt und sie singt diese auf dem Heimweg vor. Morgen, das wissen die Eltern, wird ihre Tochter wieder auf dem Weg zum Kindergarten erzählen und wieder über Stunden stumm, im Kindergarten, sein.

Aufgewühlt und voller Sorgen rufen die Eltern im Mutismus Beratungs Zentrum (MBZ) an. Sie erhoffen sich im Gespräch mit Frau Emmerling Aufklärung zu dieser Besonderheit ihrer Tochter. Das MBZ wurde vor 12 Jahren von Frau Emmerling, systemische Familientherapeutin, gegründet. Das Mutismus Beratungs Zentrum wird pro Jahr von 150 – 180 Eltern aus dem In- und Ausland angerufen. Die durchschnittliche Beratungszeit liegt zwischen 30-45 Minuten. Das Angebot ist kostenlos und wird gerne von den Eltern angenommen.

So wie es Laura geht, ergeht es in Deutschland rund 400.000 Menschen. Sie leiden an selektivem Mutismus, einer psycho-sozialen Phobie mit Persönlichkeitsbesonderheiten. Die ICD-10 (Internationale Klassifizierung psychischer Störungen) führt dieses Störbild unter der Ziffer ICD10 – F94.0.

Selektiver Mutismus bezeichnet die Unfähigkeit von Kindern in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen in manchen Situationen – zum Beispiel zuhause – ganz normal, fließend, in anderen außerfamiliären Situationen jedoch aus emotionalen Gründen kaum oder nicht“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. „Oft zeigen sich bei einer mutistischen Diagnose gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist die erste soziale Außenstation seit dem Spracherwerb; deshalb fällt hier der Mutismus häufig zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass sich ihr Kind im Kindergarten auffällig schweigsam und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern sondern neben ihnen spielt.

Viele Kinder mit Mutismus essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh getan haben – denn all dies wäre mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden.“ Oft erleben wir in der Beratung, dass das Problem lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling.

Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht wirklich ernst genommen; der Kinderarzt rät oft zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis dann doch eine mutistische Störung diagnostiziert wird. Zwischen dem Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose Mutismus können 5 Jahre vergehen (Prof. Dr. Steinhauser, KJPD Zürich).
Oft wird dann den Eltern zu einer Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Ursache für das Verhalten verantwortlich ist.

Bis zur U9, also bis zum vollendeten 5. Lebensjahr, ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. „Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont die Beraterin. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Mutismus bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Wenn ein Kind drei bis vier Monate in außerfamiliären Situationen schweigt, handelt es sich nicht mehr um reine Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät sogar schon zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.
Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und eine Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich hingegen die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut oder andere Kinder übernehmen eine Helferrolle und sprechen für das mutistische Kind. Diese Rollenverteilung kann das Schweigen aber sogar verfestigen. Auch zentriert die Familie ihr Leben oft auf
das betroffene Kind, das sich zuhause, entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten, hier ungehemmt und dominant, manchmal sogar aggressiv zeigen kann.

Weil Mutismus häufig falsch gedeutet wird, verzögert sich oft die Diagnostik und der Start einer wirkungsvollen Therapie. Es ist durchaus denkbar, dass das betroffene Kind schweigend die Kindergartenzeit und die Grundschulzeit meistert, spätestens in den höheren Klassen geschieht neben dem sozial-emotionalen oft auch ein kognitiver Einbruch.
Kinder, die sich nicht am Unterricht beteiligen, nicht nachfragen und die sich ständig kontrollieren, um nicht zu sprechen, um keinen Laut von sich zu geben, deren Energiekapazität bricht mehr und mehr ein. So kann es geschehen, dass bei durchaus gutem kognitivem Potential das Kind zunehmend lernschwach wird.

Eine rechtzeitige Therapie bei Mutismus kann einem chronischen Verlauf entgegenwirken. Die Unwissenheit des Umfeldes, der Ärzte und der Pädagogen, sowie das häufige Vertrösten „Das wächst sich noch aus“ hemmen häufig die Aktivitäten der besorgten Eltern, denn sie vertrauen darauf, dass Fachpersonen mehr Wissen haben als sie selbst.

Dies war einer der Beweggründe, die Frau Emmerling veranlasste, das Mutismus-Beratungs-Zentrum zu gründen. Sie ist Eltern auf der Suche nach fundierter Beratung, rascher Diagnostik und wirksamer Therapie ein gutes Gegenüber. Das MBZ schließt eine Lücke in der kostenlosen Beratung bei selektivem oder totalen Mutismus und dies seit 12 Jahren.

Kontakt
kostenlose Telefonberatung jeweils Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr unter 0049-(0)8151-5564150

Mutismus-Beratungs-Zentrum (MBZ)
Irmgard Emmerling GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg

https://www.mutismus.net
https://www.mutismus-therapie.de

Emmerling Irmgard GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
Telefon 0049 (0)8151-5564155
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