Schlagwort: Bekleidung

Endlich wieder raus in die Sonne: die Outdoor-Saison startet

McKINLEY gibt Ausrüstungstipps für den Frühling

Endlich wieder raus in die Sonne: die Outdoor-Saison startet

McKINLEY gibt Ausrüstungstipps zum Start der Outdoor-Saison. (Bildquelle: McKINLEY)

Heilbronn, 05. April 2017. Die Sonne lässt sich öfter blicken und die Tage werden wieder länger – genau der richtige Zeitpunkt, um sich wieder in die Natur aufzumachen. Außer ein paar Ausrüstungs-Basics braucht man zum Wandern eigentlich nichts. Kein Wunder, dass Wandern nach Fahrrad fahren und Joggen die beliebteste Outdoor-Sportart der Deutschen ist. Zum Start in die Outdoor-Saison zeigt McKINLEY, wie der aktive Auftakt in den Frühling am besten gelingt und warum es sich lohnt, bereits die ersten Sonnenstrahlen zu genießen.

Dem Frühling entgegen: Wandern für Körper und Geist
Es ist nicht nur die Bewegung, die das Wandern zu einem Gesundheitsfaktor macht. Wer sich draußen bewegt, profitiert auch von einem größeren Erholungsfaktor und mehr Energie. Ärger, Anspannung und Stress werden schneller und nachhaltiger abgebaut, als beim Sport in der Halle oder im Studio. Das ergab eine Studie des englischen Peninsula College of Medicine and Dentistry von 2011. In Deutschland gibt jeder fünfte Befragte an, im Frühling am liebsten Wandern zu gehen. Und das ist keine Überraschung, denn egal ob Gipfel-Stürmer oder Gelegenheitswanderer, allein oder mit Freunden und Familie: Wandern ermöglicht ein ganz individuelles, aktives Naturerlebnis.

Perfekt für unterwegs: der Multifunktionsschuh Discover Mid von McKINLEY
Wer in den ersten Frühlingstagen unterwegs ist, weiß: Der Sonnenschein kann auch täuschen. An vielen Stellen sind die Böden noch feucht oder nass – und der nächste Regenguss kommt schneller als man denkt. Die Aquamax Membrane des Multifunktionsschuhs Discover Mid von McKINLEY sorgt dann dafür, dass die Füße schön trocken bleiben. Die Direct Inject Gummisohle liefert guten Grip, egal auf welchem Untergrund. Wer länger auf festen Wegen unterwegs ist, wird die gute Dämpfung des Schuhs zu schätzen wissen. Das gute Gefühl erstreckt sich nicht nur auf den Komfort: Die McKINLEY Discover Mid Outdoor-Schuhe sind Made in Europe – produziert unter den hohen Umwelt- und Sozialstandards der EU.

Für jedes Wetter gerüstet: das McKINLEY Zip-In-System
Der April, der April, der macht was er will -Wetterwechsel sind allerdings nicht nur typisch für den April, sondern zeichnen grundsätzlich das Frühlingswetter aus. Erfahrene Outdoor-Fans schätzen deswegen das Zwiebel-Prinzip: für jedes Wetter die richtige Schicht – leichtes, wärmendes Fleece unter die wattierte Weste und zur Sicherheit noch eine wind- und regendichte Funktionsjacke darüber. Die Outdoor-Experten von McKINLEY haben eine komplette Jacken-Zip-In-Kollektion entwickelt, bei der nicht nur optisch alles zueinander passt.

Drunter und drüber optimal: Fleece-Jacke Nancy und Isolationsjacke Colac
Ideal für das Zwiebel-Prinzip ist die Fleece-Jacke Nancy: Sie hält warm und pillt nicht. An warmen Tagen ist Nancy solo die ideale Begleitung. Durch das McKINLEY Zip-In-System passt sie in die Funktionsjacke Cordoba. Wem Fleece nicht warm genug ist, dem bietet McKINLEY mit der Outdoorweste und der Isolationsjacke Colac eine gute Alternative: Jacke und Weste sind wattiert und lassen sich wenden – je nach Lieblingslook. Dank hoher Atmungsaktivität begünstigen sie ein optimales Körperklima. Durch den Kinnschutz sitzt die Jacke auch hochgeschlossen bequem, Lycrabündchen garantieren einen guten Sitz. Die Weste und Jacke Colac sind zudem leicht wasser- und windabweisend – bieten also auch einzeln getragen Schutz gegen die Wetterlaunen.

Schlechtes Wetter ignorieren: McKINLEY Funktionsjacke Cordoba
Die Wettervorhersage lässt zweifeln, ob eine Wandertour so eine gute Idee ist? Mit der McKINLEY Funktionsjacke Cordoba kann einem das ziemlich egal sein. Mit einer Wassersäule von 5.000 mm durch die AQUAMAXelite®-Beschichtung und AQUAPEL™-DWR-Veredelung auf dem Außenmaterial ist absolute Schlechtwetter-Tauglichkeit gewährleistet. Netzfutter im Inneren macht die Outdoorjacke zudem nicht nur angenehm leicht, sondern unterstützt auch die hohe Atmungsaktivität des Materials. Über einen zweiten Reißverschluss lassen sich die Fleecejacke Kaila sowie die Outdoorweste und Isolationsjacke Colac in die Jacke einzippen. Dann sitzt alles perfekt und auch einem Temperatursturz kann man gelassen gegenüberstehen. Alle Modelle der Zip-In-Kollektion gibt es für Frauen und für Männer.

Für die ganz große Tour: Trekking-Rucksack Yukon
Wer schon den ganzen Winter über Karten und Reiseführern gebrütet hat, um die große Tour zu planen oder zum Start in die Saison gleich mal eine Woche von Berghütte zu Berghütte unterwegs ist, hat mit dem Trekking Rucksack Yukon den perfekten Begleiter. Im großen Format passen ungefähr 65 plus 10 Liter Gepäck in den Rucksack von McKINLEY, in das kleinere Format immerhin auch noch 50 plus 10 Liter. Das neue Tragesystem Fit Vario 2.0 verteilt die Last optimal auf Schultern und Hüften und lässt sich besonders leicht und komfortabel einstellen – auch wenn der Rucksack vollgepackt ist. Die Rückenlänge wird stufenlos auf die jeweils individuell passende Länge reguliert. Über die große Frontöffnung ist der Inhalt schnell zu erreichen – das ist vor allem unterwegs äußerst praktisch. Für wichtige Dinge wie Schlüssel, Smartphone oder Geld ist die kleine Tasche am Hüftgurt gedacht.

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Über McKINLEY
McKINLEY ist die Outdoor-Marke von INTERSPORT, der größten mittelständischen Verbundgruppe im weltweiten Sportfachhandel. 1984 eingeführt, hat sich die Marke in über 30 Jahren im Outdoor-Markt fest etabliert. Das McKINLEY-Produktsortiment umfasst heute alle Bereiche: von der Bekleidung über Rucksäcke und Schuhe bis zu Zelten und Schlafsäcken. McKINLEY-Produkte werden exklusiv über den INTERSPORT-Fachhandel vertrieben. Der Einsatz innovativer Materialien und Technologien sowie ein hoher Anspruch an Funktionalität, Bequemlichkeit und Design der Produkte zeichnet die Marke aus. Namenspate für unsere Marke war der Mount McKinley in Alaska, mit 6.168 Meter der höchste Berg Nordamerikas und einer der Seven Summits. Seit dem 30. August 2015 heißt der Berg nun offiziell wieder Denali. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat damit den ursprünglichen Namen des Berges auch als den offiziellen Namen anerkannt. Seine Besteigung stellt höchste Ansprüche an Mensch und Material – Ansprüche, die McKINLEY seit 1984 erfüllt. http://www.mckinley.de

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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SPEIDEL ist „Made in Europe“: Faire Arbeitsbedingungen garantieren hohen Qualitätsstandard

SPEIDEL ist "Made in Europe": Faire Arbeitsbedingungen garantieren hohen Qualitätsstandard

Wäsche, in der sich eine moderne Frau wohlfühlt – dafür steht die Marke SPEIDEL. (Bildquelle: SPEIDEL)

Bodelshausen, 7. März 2017. Für immer mehr Konsumentinnen stellen Herkunft und Herstellung ihrer Kleidung ein wichtiges Kaufkriterium dar. Um das zu gewährleisten setzt SPEIDEL auf „Made in Europe“ und behält auch im Ausland die Produktion in eigener Hand. Faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen für die 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ungarn und Rumänien sind für das Familienunternehmen selbstverständlich. Außerdem achtet das Unternehmen SPEIDEL auf nachhaltige Rohstoffe und Materialien sowie eine umweltschonende Produktion nach Oekotex Standard 100.

Wäsche, in der sich eine moderne Frau wohlfühlt – dafür steht die Marke SPEIDEL. Damit nicht nur die Qualität, sondern auch das Gefühl stimmt, setzt SPEIDEL auf „Made in Europe“: „Wir produzieren seit Jahrzehnten ausschließlich in Europa – und in eigener Regie. Alle Stoffe werden in Bodelshausen gestrickt und in der näheren Umgebung ausgerüstet. Die Konfektionsbetriebe, in denen wir in Ungarn und Rumänien unsere Wäsche konfektionieren, gehören zu 100 Prozent unserem Unternehmen. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen guten Arbeitsplatz und eine faire Entlohnung zu bieten, steht für uns an oberster Stelle. Wir freuen uns sehr, dass immer mehr Kundinnen das zu schätzen wissen“, sagt Geschäftsführer Günter Speidel.

Das Unternehmen SPEIDEL ist seit 2006 Mitglied der Business Social Compliance Inititaive (BSCI). Die Mitglieder verpflichten sich, die vom BSCI-Verhaltenskodex definierten sozialen und rechtlichen Standards einzuhalten. Dazu gehören unter anderem Arbeitszeiten und Vergütung, Kinder- und Jugendschutz sowie Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit. Die Einhaltung der Standards wird jährlich geprüft. Bei SPEIDEL sind alle Betriebe nach dem hohen BSCI-Standard zertifiziert.

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Über die SPEIDEL GmbH:
„Das Besondere an mir“: Das ist die Philosophie, mit der SPEIDEL erfolgreich ist. Mit zwei Kollektionen, SPEIDEL Basic und Mode sowie SYLVIA SPEIDEL Lingerie Pure, bietet die Marke modernen Frauen Wäsche für jeden Anlass – getreu der Devise: Quality made in Germany. Kreiert wird der SPEIDEL-Look natürlich von einer Frau: Sylvia Speidel – zeitgemäß, selbstbewusst, stilsicher. Geschäftsführer ist Günter Speidel, seine Geschwister Gisela Geißler und Hans-Jürgen Speidel gestalten als Gesellschafter das Familienunternehmen mit. Gegründet wurde SPEIDEL von Rosa und Hans Speidel 1952 in Bodelshausen (Baden-Württemberg). Dort befindet sich heute der Hauptsitz des Unternehmens. Neben Verwaltung, Marketing und Logistik arbeiten in Bodelshausen rund 200 Mitarbeiter in der Strickerei, Zuschneiderei und im Musteratelier. Konfektioniert werden die SPEIDEL Wäschestücke in den zwei unternehmenseigenen Betrieben in Ungarn und Rumänien, in denen SPEIDEL weitere 500 Personen beschäftigt. SPEIDEL setzt nicht nur auf faire Arbeitsbedingungen, sondern auch auf nachhaltige Rohstoffe wie Bio-Cotton, Bambus oder SeaCell. So entsteht jeden Tag Qualität zum Wohlfühlen.

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Voller Energie in den Fitness-Frühling

Die ENERGETICS-Kollektion Frühjahr/Sommer 2017 macht Lust aufs Training – jetzt auch für Männer

Voller Energie in den Fitness-Frühling

Mit der neuen Frühjahr/Sommer-Kollektion hat ENERGETICS erstmalig eine Linie für Männer im Programm. (Bildquelle: ENERGETICS)

Heilbronn, 15. Februar 2017. Mit der neuen Frühjahr/Sommer-Kollektion hat ENERGETICS erstmalig eine Linie für Männer im Programm. In Anspruch und Optik bleibt die Fitnessmarke von INTERSPORT weiter ihrer Erfolgsphilosophie treu: Ob für Frauen oder Männer – die neue Kollektion kombiniert angesagte Looks und Styles mit hohem Funktionalitätsfaktor. Dynamisches Colorblocking, trendstarke Prints und coole Schnitte machen aus Sportkleidung Fashion-Statements. Besondere Funktionselemente wie Kompressions- oder Shaping-Materialien unterstützen außerdem den Trainingseffekt. Die ENERGETICS Frühjahr/Sommer-Kollektion ist ab sofort exklusiv in INTERSPORT-Fachgeschäften erhältlich.

Endlich auch für Männer
Männer konnten bisher nur neidisch auf die ENERGETICS-Outfits ihrer Trainingspartnerinnen schauen. Mit der Frühjahr/Sommer-Kollektion ist das vorbei: Jetzt gibt“s coole Trainingsoutfits auch für ihn. Neben hoher Funktionalität und optimaler Passform kommt dabei der sportliche Look nicht zu kurz. Die Tight Fergus unterstützt mit ihrer Kompressionsfunktion die Blutzirkulation während des Trainings und damit auch die Regeneration der Muskeln. Das Kapuzen-Longsleeve Farell sieht nicht nur gut aus, auch in Sachen Funktion hat es einiges zu bieten: die strukturierte Innenseite sorgt für optimale Klimaregulierung und hat einen wärmenden Effekt. Energiegeladene Farben wie orange und yellow light der T-Shirts, wie zum Beispiel beim T-Shirt Maverick, verleihen selbst für das letzte Übungsset noch richtig Power.

Starke Farben, ergonomische Schnitte: die Adiva-Kollektion
Die leuchtenden Farben orange light und green lime setzen auch bei der neuen Adiva-Kollektion die Akzente – als Uni-Farbe oder in trendigen Allover-Prints. Mesh-Einsätze verbessern beim Shirt Galarna die Luftzirkulation. Die schmalgeschnittene Capri-Tight Kapance im dynamischen Allover-Druck und die Shorts Kally garantieren nicht nur eine schöne Silhouette, sondern auch einen perfekten Sitz. Selbst bei Power-Kicks verrutscht nichts.

Im Einklang mit sich selbst: Wellfit
Hier ist alles im Fluss: Die Wellfit-Kollektion prägen angenehm weiche Materialien. Die neuartige Seamless-Verarbeitung, eine fast komplett nahtlose Rundstrick-Technik, bietet federleichten Tragekomfort. Besonders schön zur Geltung kommt das Material bei den lässig-weit geschnittenen Shirts. Die tonal abgestimmten Jacquard-Blockstreifen machen die Tight Kadria auch modisch zum Hingucker – passend zum Tank-Shirt Galfreda. Weite Armausschnitte verleihen viel Bewegungsfreiheit und machen das Shirt auch zu einem tollen Überzieher.

Coole Streetstyles: Athletics
In der Athletics-Kollektion sorgt der lässig-smart wirkende Farbmix aus Schwarz, Grau und knalligem Pink für Dynamik. Ein innovativer Materialmix aus Baumwolle und Tech-Fleece verleiht den Tank-Tops, Shirts und Tights hohe Elastizität, gleichzeitig bleiben die Produkte auch nach vielen Workouts und Waschgängen in Form. Besonderes Highlight der Athletics-Linie ist das Tank-Shirt Cumbra: Slogan-Prints in gecrackter Optik motivieren zu Höchstleistungen. Kontrastbündchen und Sweat-Optik der Cibus-Shorts unterstreichen den sportlichen Streetstyle der Kollektion.

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Über ENERGETICS
ENERGETICS ist die Fitnessmarke von INTERSPORT, die alles für deine Fitness und dein Wohlbefinden bietet. ENERGETICS begleitet Sportbegeisterte seit 25 Jahren auf dem Weg zu ihren Fitness-Zielen und zu einem besseren Körpergefühl. Die Marke führt für Frauen und Männer abwechslungsreiche Bekleidungskollektionen in den Bereichen Fitness, Yoga und Dance. Außerdem gehört ein umfassendes Angebot an Fitness Groß- und Kleingeräten sowie Zubehör zum Produktsortiment. Ob Crosstrainer, Sportmatte, Gewichte oder Medizinball – ENERGETICS hat die ideale Ausrüstung für das effektive Fitnesstraining zuhause. ENERGETICS gibt es exklusiv im INTERSPORT-Sportfachhandel.
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Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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ENERGETICS sucht Testerinnen und Tester für die neue Frühjahr/Sommer-Kollektion

Mit der Fitness-Marke von INTERSPORT ans Limit gehen

ENERGETICS sucht Testerinnen und Tester für die neue Frühjahr/Sommer-Kollektion

Tester erhalten je ein Paket für Damen und Herren aus der aktuellen ENERGETICS-Kollektion (Bildquelle: ENERGETICS)

Heilbronn, 02. Februar 2017. Fitness-Fans haben ab sofort die Möglichkeit, sich als ENERGETICS-Tester zu bewerben. Die Fitness-Marke von INTERSPORT sucht insgesamt zehn Personen, die mit den Lieblingsstücken der Kollektion mal so richtig ins Schwitzen kommen wollen. Über vier Wochen werden die Tester auf Facebook, Instagram und auf dem ENERGETICS-Blog über ihre Erfahrungen berichten. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 28. Februar 2017. Der engagierteste Tester erhält eine exklusive Fitnesstasche gefüllt mit diversen Trainingstools, wie dem Functional Trainer von ENERGETICS oder einer Faszienrolle.

Style meets Function: die ENERGETICS-Kollektion für Frühjahr und Sommer
An Fitness-Kleidung werden viele Ansprüche gestellt: Sie muss funktional sein, sich einfach pflegen lassen und soll dabei auch noch gut aussehen. Das alles gilt für die aktuelle ENERGETICS-Kollektion Frühjahr/Sommer: Die Designer haben sich von angesagten Styles und Fitness-Trends weltweit inspirieren lassen. Das Ergebnis sind dynamisch geschnittene Silhouetten mit Mesh-Einsätzen, marmorierten Allover-Prints und Colorblocking. Bei der Auswahl der Materialien achten die ENERGETICS-Experten besonders auf Tragekomfort und Funktionalität.

Ausgewählte Test-Outfits von ENERGETICS
Die Fitness-Experten haben aus der aktuellen Frühjahr/Sommer-Kollektion von ENERGETICS je ein Test-Paket für Damen und Herren zusammengestellt. Frauen können sich auf das Tank-Shirt Galarna in frischem green lime, das T-Shirt Gaminel in sommerlichem orange light und die kuschelige Kapuzenjacke Funda freuen. Dazu kommen die schmalgeschnittene Capri-Tight Kapance im dynamischen Allover-Druck und die Shorts Kally. Vor allem die Tight Kapance und die Kapuzenjacke Funda haben es auch ENERGETICS-Testimonial Mareike Spaleck angetan. Das Fitness-Model nutzt die beiden Teile am liebsten beim Training mit freien Gewichten.
Im Paket für die Männer finden sich die innovative Compression-Tight Fergus, die Sport-Shorts Tempa und das Kapuzen-Longsleeve Farell, dessen strukturierte Innenseite für optimale Klimaregulierung sorgt. Beide Test-Pakete werden jeweils mit dem Springseil Heavy Pro für ein effektives Training ergänzt.

Wer ENERGETICS-Tester werden möchte, kann sich ab sofort unter www.energetics.de/tester bewerben.

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Über ENERGETICS
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Sicher im Schnee unterwegs mit Kids

Wissenswertes zum Winterurlaub mit Kindern von der INTERSPORT-Initiative

Sicher im Schnee unterwegs mit Kids

Kinder benötigen neben der Freude am Skifahren vor allem die entsprechende Ausrüstung. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 10. Januar 2017. Pulverschnee und strahlender Sonnenschein: Das lockt nicht nur Erwachsene auf die Skipiste, auch die Kinder kriegen nicht genug von weißen Berggipfeln. Damit auf der Abfahrt mit den Kleinen alles glattgeht, bietet die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ allerhand Tipps rund ums Skivergnügen. Denn Kinder brauchen nicht nur ein abwechslungsreiches und kindgerechtes Programm, sondern auch die passende Bekleidung samt Ausrüstung. Was alles dazugehört verrät die Initiative „Sicher im Schnee“.

Skigebiet – bitte recht freundlich
Wer mit Kindern in den Urlaub fahren möchte, sollte ein paar Dinge beachten: Mit der Auswahl des passenden Skigebiets können viele Vorteile einhergehen, wie etwa kostenlose Skipässe für Kinder. Die Gratis-Pässe sind allerdings häufig altersbeschränkt, daher lohnt es sich vorab, nähere Informationen dazu einzuholen. Geeignete Skigebiete für Kids zeichnen sich zudem durch familienfreundliche Gaststätten und Hotels aus. Häufig sind Skischulen direkt an die Hotels angeschlossen und liegen in unmittelbarer Nähe zur Liftstation. Besonders familienfreundliche Skigebiete mit umfassender Kinderbetreuung lassen sich leicht in Reiseführern oder im Internet recherchieren.

Abwechslungsreiches Programm für Kinder
Vor allem Skischulen oder Skikindergärten bieten Kindern ein spannendes Programm unter Gleichaltrigen. Spielerisch erlernen die Kids so das Skifahren unter der Aufsicht erfahrener Skilehrer. Felix Neureuther, Slalom-Spezialist und selbst ausgebildeter Skilehrer, weiß: „Ein guter Skilehrer sollte den Kindern die Freude an der Bewegung und am Skisport vermitteln. Der Spaß sollte definitiv im Vordergrund stehen. Klar, muss er den Kindern auch das Skifahren richtig beibringen, aber das erreicht man bei Kindern eher durch Bewegungserfahrungen als durch zu viele Worte.“ Abgerundet wird das kindgerechte Skiprogramm durch Babylifte und flache Übungshänge. Als Alternative zum Skikurs bieten Erlebnisbäder, Schlittenfahrten oder Schneeballschlachten ausreichend Abwechslung für die Nachwuchsfahrer.

Mitwachsende Skisets von INTERSPORT
Kinder benötigen neben der Freude am Skifahren vor allem die entsprechende Ausrüstung. Die Experten der INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ empfehlen Eltern, ihre Kinder stets mit passenden Skiern auszustatten. Aus diesem Grund bietet INTERSPORT ein Kinderski-Tauschsystem an. Skisets, die zu klein geworden sind, können beim INTERSPORT-Fachhändler einfach gegen ein neues Set getauscht werden. So sind Kinder immer bestens gerüstet für die nächste Abfahrt. Denn zu kurze Skier und eine falsch eingestellte Bindung führen schnell zu Unsicherheiten im Fahrverhalten der Kinder, was wiederum das Unfallrisiko erhöht. Nähere Informationen zum Kinderski-Tauschsystem unter: www.intersport.de/kinderskitauschsystem

Kleine Ausrüstung ganz groß
Doch nicht nur Skier und Bindung sind wesentliche Bestandteile der Ausrüstung. Auch die Bekleidung der Kids muss passen: angefangen von den Skischuhen über den Protektor bis hin zum Helm. „Vor allem für Kinder sind Protektoren auf der Piste enorm wichtig, weil sie noch nicht so eine starke Wirbelsäule haben. Wenn Kinder beim Skifahren auf den Rücken fallen sollten, ist die Verletzungsgefahr viel höher als bei Erwachsenen. Mit einem Rückenprotektor kann man sich sehr leicht schützen und deswegen ist er in meinen Augen ein Muss“, sagt der zwölfmalige Weltcup-Sieger Felix Neureuther. Zudem halten sie den Kinderrumpf zusätzlich warm. Helme gehören bereits seit Jahren zur Standardausrüstung für Kinder. Aber auch hier muss die Passgenauigkeit beachtet werden. Das heißt der Helm darf weder wackeln noch einengen. Komplettiert wird der Kopfschutz durch eine passende Skibrille, die für klare Sicht sorgt. Weitere Informationen rund um die Themen Ausrüstung und Wintersport unter:
www.intersport.de/winterwelt

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/
oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Generation 50+: Frischer Wind im Kleiderschrank

Konsumbarometer 2016 – Europa

Generation 50+: Frischer Wind im Kleiderschrank

Geschäfte in der Innenstadt sind beim Kleiderkauf beliebt. (Bildquelle: @Cormmerz Finanz GmbH)

– Einkauf in der Innenstadt bevorzugt
– Deutsche sind online-affiner als der europäische Durchschnitt
– Generation 50+ beim Teilen ihrer Kleidung eher zögerlich

München, 29. September 2016: Den klassischen Einkauf für ein neues Paar Schuhe oder einen Mantel erledigt die Generation 50+ immer noch gern im stationären Handel. Auch beim Teilen ihrer Kleidung ist sie zögerlich. Das belegt das Konsumbarometer 2016 – Europa, eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH ( https://studien.commerzfinanz.com ). Im Fokus stehen Verbraucher zwischen 50 und 75 Jahren, die durch den demografischen Wandel einen stetig wachsenden Einfluss auf den Konsum in Europa ausüben. „Besonders die Deutschen sehen den Erlebniseinkauf als Quelle der Inspiration“, sagt Harald Birr, Bereichsleiter Sales Retail. „Jeder Zweite geht gern in Bekleidungsgeschäfte, probiert dort die neueste Mode an und entscheidet sich vor Ort für oder gegen den Kauf.“

Generation 50+ bevorzugt die Innenstadt
Neue Kleidung kaufen die Best Ager nach wie vor bevorzugt in der Innenstadt (54 %). Ähnlich beliebt sind Einkaufszentren. 36 Prozent der über 50-Jährigen und 41 Prozent der Jüngeren suchen dort nach der perfekten Jeans oder dem gut sitzenden Anzug. Gut jeder Fünfte kauft mittlerweile auch gern im Internet ein. In Deutschland liegt diese Zahl sogar deutlich höher (31 %) – hier knüpft das Online-Shopping an die langjährige Tradition des Versandhandels an. Dennoch legen die älteren Deutschen viel Wert darauf, Kleidung selbst anzuprobieren, bevor sie sich für den Kauf entscheiden. Für 78 Prozent ist das ein Grund, von der Bestellung im Internet abzusehen.

Kleidung tauschen? Lieber nicht.
Die Generation 50+ möchte ihren Kleiderschrank nicht für Fremde öffnen. Nur 18 Prozent können sich vorstellen, Kleidung mit anderen zu teilen und den Smoking oder das Abendkleid zu mieten statt zu kaufen. Die Deutschen sind sogar noch zögerlicher – hier wären nur 15 Prozent zum Kleidertausch bereit. Bei den unter 50-Jährigen sind es immerhin 27 Prozent, für die diese Option infrage käme.

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Über die Studie:
Schon heute sind viele Konsumenten im besten Alter: Rund ein Drittel der europäischen Verbraucher ist bereits zwischen 50 und 75 Jahren alt. Doch wie sieht der Alltag der Generation 50+ aus? Kaufen sie anders ein als die Jüngeren? Von wem lassen sie sich beraten und wie beeinflusst Werbung die Kaufentscheidung? Das Konsumbarometer 2016 – Europa rückt diese Fragen in den Fokus. Herausgegeben wird das Konsumbarometer jährlich von der Commerz Finanz GmbH, die es in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Die Datenerhebung führte TNS-Sofres im November 2015 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.500 Verbraucher aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn befragt.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Fokusthemen, Statements von Handelspartnern, Videos und weitere Fakten beinhaltet der Newsletter zu den Studien und Umfragen der Commerz Finanz GmbH. Die wichtigsten Neuigkeiten erscheinen 6-mal im Jahr: https://studien.commerzfinanz.com.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Bedruckte Marken-T-Shirts zu Discount-Preisen bei shirttuning – ab 4,90 EUR

Fans bei der EM 2016 sehr kreativ bei der Gestaltung Ihrer Shirts und Kostüme. Wie Sie selbst für das nächste große Event Ihre Bekleidung individuell designen und günstig bedrucken lassen können, les

Bei der kürzlich zu Ende gegangenen Fußballeuropameisterschaft in Frankreich konnte man es erneut deutlich sehen und bewundern:
Bei der Gestaltung ihrer Kostüme und vor allem der meist in den jeweiligen Landesfarben gehaltenen und mit fantasievollen Motiven bedruckten T-Shirts sind Fans jeglichen Alters äußerst kreativ und einfallsreich.
Da wurde zum Beispiel das Supermansymbol zum grün-roten Glücksbringer für die letztlich doch recht unerwartet siegreichen Portugiesen.
Anhänger aus Wales taten auf Textilien kund, dass sie nur wegen der hübschen Schwedinnen vor Ort seien. Die blauen Brustpartien der sympathischen und lautstarken isländischen Fans waren häufig mit Trollen und anderen Sagengestalten aus der nordischen Mythologie geschmückt.

Doch nicht nur Fußballfans können jetzt ihren starken Emotionen auf vielseitige Weise auf hochwertigen Marken-T-Shirts ausgesprochen preisgünstig Ausdruck verleihen.

Auch von jedem anderen Sport begeisterten Zeitgenossen, Musikliebhabern jeglichen Genres, Film- und TV-Freaks sowie Freunden aller nur irgendwie denkbar möglichen Lebensweisheiten und Kulturerscheinungen steht ab sofort das unglaublich günstige Aktions-T-Shirt mit einseitigem Druck schon ab 4,90 EUR pro Stück auf der shirttuning Aktionsseite zur Verfügung. Bei diesem attraktiven Angebot ist das mit dem Ökotex Standard 1 zertifizierte Top-Seller T-Shirt „B&C Exact 190“ mit Fairwear ® und Nackenband aus 100 Prozent Baumwolle in der Stoffqualität 150 g/m² ausschließlich in Weiß erhältlich.

Das „Feintuning“ zum ganz persönlichen Lieblings-T-Shirt erfolgt dabei ganz bequem und zeitgemäß am heimischen Rechner, in wenigen Minuten kann man mit ein paar Klicks auf der einfach und übersichtlich gestalteten Homepage sich selbst oder anderen mit einem individuell gestalteten Hemd eine große Freude machen.

Als Erstes wählt man im Menü „Produkte“ aus den Kategorien „Herren“, „Damen“, „Kinder“ oder „Accessoires“ das passende Produkt aus. Neben den hochwertigen T-Shirts gibt es auch Poloshirts, Pullover, Longsleeves, Unterwäsche und Babykleidung sowie Kissen, Taschen, Kuscheltiere und Schlüsselanhänger.
Im zweiten Schritt wählt man unter 5.000 Motiven aus oder lädt ein eigenes Bild bzw. Logo für den Druck hoch und schreibt den Wunschtext mit Standard-Fonts oder Cool-Fonts. Versand und Abrechnung werden online in Auftrag gegeben, das T-Shirt ist umgehend beim Gestalter und kann stolz ausgeführt werden.

Über:

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Herr Bruno Nuyttens
Sophienstrasse 15-17
76133 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 – 75 40 3970
web ..: https://www.shirttuning.de/
email : tech@shirttuning.de

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Urlaubsknigge – So vermeiden Sie Fettnäpfchen

Urlaubsknigge - So vermeiden Sie Fettnäpfchen

Nicola Schmidt

Die Urlaubszeit, das ist die schönste Zeit im Jahr. Doch wie verhalten wir uns Ausland richtig? Denn Verhaltensweisen, die für uns Deutsche normal sind, können woanders schnell zur Stolperfalle werden. Oft hört man, dass wir Deutschen eher einen weniger guten Eindruck im Ausland hinterlassen. Woran liegt das? Machen wir uns manchmal zu wenig Gedanken darüber, wie wir im Urlaub von unseren Gastgebern wahrgenommen werden?Kurt Tucholsky sagte einst: „Als deutscher Tourist steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen da gewesen sind.“

Frankreich:
Der Nationalstolz ist in Frankreich sehr ausgeprägt. Wenn Sie von schon vorher voraussetzen, dass jeder Franzose englisch spricht, werden Sie überrascht sein, wie selten eine Konversation zu Stande kommen wird. Wenn Sie Ihr Schulfranzösisch hervorkramen und sich stotternd und stammelnd von Wort zu Wort hangeln, werden Sie umso erfolgreicher sein, auch wenn zum Beispiel eine Bestellung im Cafe dreimal so lange dauert. Zum Essen wird Brot gereicht. Ein Bröckchen abbrechen und ein Flöckchen Butter drauf streichen, das ist international in Europa üblich. Hier in Frankreich dürfen Sie im Gegensatz zu Deutschland mit dem Brot die Sauce vom Teller wischen und auch in die Suppe tunken. Trinkgeld in Höhe von 10% wird direkt auf den Tisch gelegt. Franzosen lieben es förmlich und sind sehr werteorientiert. Die Begrüßung erfolgt mit einem flüchtigen Handschlag. Gute Smalltalk Themen sind Mode, Essen und Musik. Am Strand ist oben-ohne Tabu.

Italien:
In Italien ist die gepflegte, jedoch lockere Lebensart zu Hause. Gutes Essen, Kultur und gut gekleidete Menschen – das ist das Bild, dass viele Deutsche von Italien haben. Reichen Sie Italienern zur Begrüßung die Hand und halten Sie guten Blickkontakt. Oft wird sich nach dem ersten Kennenlernen schnell geduzt. Gute Smalltalk-Themen sind Essen, Sport und Kultur. Pünktlichkeit wird in den südlichen Ländern Europas anders interpretiert. Deshalb kommen Sie bei Einladungen besser 15-20 Minuten später. Ein Lob auch das leckere Essen ist ein Muss. Trinkgeld ist nicht üblich, aber gerne gesehen. Am Strand wird oben-ohne nicht gerne gesehenSo outen Sie sich als deutscher Tourist: Wenn Sie in der Stadt kurze Hose und Sandalen (mit oder ohne Socken) tragen. Wenn Sie Nudeln als Hauptgericht bestelllen und einen Löffel dazu fordern. Die Tugend des Spaghetti-Rollens: Die langen Nudeln müssen auf eine Gabel gerollt werden. Spaghetti mit Messer, Gabel oder Löffel zu essen gilt als Skandal! Wenn Sie nach dem Essen einen Latte Macchiato oder Cappuccino bestellen. Optimalerweise wird ein Caffe bestellt, hierzulande als Espresso tituliert.

Spanien:
In Spanien herrscht eine lockere Lebensart neben einer hochkonservativen Grundhaltung. Reichen Sie Einheimischen die Hand und halten Sie guten Blickkontakt bei der Begrüßung. Der Essensrhythmus der Spanier komplett anders als in Deutschland. Das Mittagessen in Spanien wird zwischen 14 und 16 Uhr serviert, das Abendessen frühestens um 21 Uhr. So kann auch noch Mitternachts in Restaurants bestellt werden. Gepflegte Kleidung in spanischen Restaurants ist Pflicht! Shorts und Bademode gehören ausschließlich auf den Strand. Gute Smalltalk Themen sind Wetter, Urlaub, Wein und Sport. Zu einer Einladung dürfen Sie gerne 30 Minuten später kommen. Probieren Sie alle Speisen und loben die gute Küche. 10-15% Trinkgeld wird auf dem Tisch gelassen. Kirchen sollten nur außerhalb von Messen und in angemessener Kleidung besichtigt werden. Spanische Familien beim Stadtbummel sind so gut wie nie in nachlässiger Kleidung anzutreffen. Gepflegte Kleidung gehört zum öffentlichen Leben und ist, besonders im Business eine Art Statussymbol. Dabei steht das gepflegte Erscheinungsbild im Vordergrund und nicht die Marke.
Ein spanischer Mann in der Stadt käme niemals auf die Idee in kurzen Hosen rumzulaufen. Das hieße ja, er würde sich der Lächerlichkeit preisgeben.Ähnlich werden deutsche Männer gesehen, die in unförmigen T-Shirts, kurzen (Karo-) Hosen und Sandalen (eventuell sogar noch mit Socken darin) durch die spanischen Innenstädte bummeln. Das sieht tatsächlich albern aus, außerdem wirkt es peinlich. Sicherlich geht es im Urlaub lässiger zu, als im Business. Daher ist eine gepflegte Hose, zum Beispiel aus Leinen und ein gepflegtes helles Hemd, dazu „geschossene“ Sandalen für einen Bummel durch die Innenstadt eine sehr gute Lösung. Oben-ohne-Strände sind es in dem religiös geprägten Land vertreten.

Kroatien:
Kroaten sehen sich selbst als Mittel- und nicht als Osteuropäer. Schon gar nicht fühlen sie sich den Balkan zugehörig. Kroaten sind Patrioten. Sport ist ein gutes Smalltalk spricht man dort gerne über Sport. Der Handschlag ist zur Begrüßung üblich. Versuchen Sie ein paar Grundkenntnisse Kroatisch, sei es die Tageszeit und Bitte sowie Danke. Damit gewinnen Sie viele Pluspunkte. Trinkgeld ist in der Rechnung enthalten, jedoch ist ein Tipp immer gerne gesehen. Alkohol am Steuer ist ein Tabu, denn die Promillegrenze liegt bei 0,0. Oben- ohne und FKK ist fast überall erlaubt.

Dänemark:
In Dänemark werden wir häufig mit sehr entspannten und guten Umgangsformen überrascht. Die in skandinavischen Ländern verbreitete, hohe Selbstverantwortung ist in Dänemark auch anzutreffen. Erwarten Sie bitte nicht von jedem Dänen, dass die Person sich mit Ihnen auf Englisch (oder gar auf Deutsch) unterhält. Es ist, wie in jedem anderen Land auch, ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung, sich vor der Reise einen kleinen Grundwortschatz in der jeweiligen Landessprache anzueignen. Es ist von keinem Reisenden zu viel verlangt, „Danke“, „Bitte“, „Entschuldigung“ und Dinge wie „Können Sie mir bitte sagen/zeigen/bringen“ etc. zu lernen und auch anzuwenden. Sie werden überrascht sein, dass es darauf in der Regel eine freundliche Reaktion gibt und Ihr Bemühen honoriert wird.
Der Handschlag mit Blickkontakt gehört zum guten Ton bei der Begrüßung. Dänen gehen schnell zum wertschätzenden Du über. Ein Gespräch wird auch ohne Smalltalk direkt auf den Punkt gebracht. Im Restaurant zahlt jeder seine Rechnung mit 10% Trinkgeld selbst. Achten Sie auf das Rauchverbot in der Öffentlichkeit. Oben ohne und FKK ist erlaubt.

Niederlande:
Viele Deutsche denken, in den Niederlanden ist es genauso wie hierzulande. Doch weit gefehlt. Während wir uns in Deutschland sehr direkt ausdrücken und Anweisungen geben, so gilt dies in den Niederlanden eher unhöflich. Besser ist es eine Anweisung als freundliche Bitte formulieren – so, als könne der Betreffende dann immer noch selbst entscheiden, ob er die Sache für sinnvoll hält oder nicht. Das gilt für das Berufs- und Alltagsleben, etwa beim Bäcker. Hierzulande sagen wir „Sechs Brötchen, bitte!“, in den Niederlanden „Mag ik zes broodjes?“ Das heißt wörtlich übersetzt: Darf ich sechs Brötchen? Ersteres ist eine Aufforderung, die mit einer Bitte abgemildert wird. Letzteres ist eine Frage – die natürlich auch keine ist, jedoch freundlicher klingt. Bestellungen wie „Ich bekomme zwei Pils!“, das ist in den Niederlanden undenkbar.
Wenn Sie sich vorstellen, dann mit Vor- und Nachnamen, jedoch ohne Handschlag. Smalltalk-Themen über die Monarchie, Musik, Sport und Kunst sind gerne gesehen. Wer in Großstädten unterwegs ist, hat mittags die Möglichkeit eins der zahlreichen Cafes aufzusuchen. Doch erwarten Sie keine große Menüauswahl, denn die Geschäftsleute essen oft nur ein Brötchen mit einem Glas Milch oder Buttermilch. „Lunch“ heißt diese niederländische Mittagsmahlzeit, ausgesprochen wie „lünsch“. Meistens wird Abends warm gegessen, und das schon gegen 18.00 Uhr. Was das Bezahlen in Cafes und Restaurants betrifft: Es ist eher unüblich, dass jeder einzeln bezahlt. Im Widerspruch zu dem Ausdruck dutch treat (etwa: Einladung auf Holländisch), wird nämlich meistens der Betrag zusammengelegt. Und wenn man in der Kneipe steht und gemeinsam etwas trinkt, werden abwechselnd Runden gegeben. Diese Getränkerunden werden direkt an der Theke bestellt, denn in vielen Kneipen ist es nicht üblich, dass ein Kellner an den Tisch kommt. Das Trinkgeld ist in der Rechnung bereits enthalten, wird aber trotzdem gerne als kleinen Tipp gesehen.

Österreich:
Auch wenn die Landessprache gleich ist: Österreicher möchten auf keinen Fall mit dem deutschen Nachbarland unter einen Hut gesteckt werden. Die Ansprache mit Titel gehört nämlich dort zum guten Ton. Wie vor 200 Jahren, heißt der Kellner auch heute noch „Herr Ober“ und möchte auch so angesprochen werden. Ein kostenloses Glas Wasser zum Kaffee ist in Österreich selbstverständlich. Aktuelle Tageszeitungen und Broschüren stehen in jedem guten Kaffeehaus zur freien Verfügung bereit. Die Begrüßung erfolgt mit „Grüß Gott“ oder „Guten Tag“ und mit Handschlag. Frauen werden traditionell immer zuerst und oft noch mit Handkuss begrüßt. Duzen gilt als unhöflich. Titel werden immer in der Anrede mit eingebunden. Österreicher lieben beim Smalltalk klassische Themen wie Musik, Kunst, Kultur, Architektur und Wintersport. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern wir Pünktlichkeit großgeschrieben. Im Restaurant sind 5-10% Trinkgeld üblich. Höflichkeit und Zurückhaltung ist hier an der Tagesordnung.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Sommerurlaub. Wenn Sie mehr zu den guten Sitten, Tischmanieren und Knigge wissen möchten, empfehle ich Ihnen meine offenen Knigge Seminare im Herbst.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Mobil bei jedem Wetter: So bleiben Radfahrer trocken

Mobil bei jedem Wetter: So bleiben Radfahrer trocken

(Bildquelle: www.pd-f.de / Thomas Dietze)

Für Fahrradspaß gibt es keine Ausreden! Und sogar das wechselhafte Aprilwetter verliert seinen Schrecken, wenn man ein wenig vorbereitet ist. Tipps vom pressedienst-fahrrad.

[pd-f/cg] Vieles spricht dafür, regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Zum einen gehört das Radfahren zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen; sich diese freudvolle Fortbewegung auch im Alltag zu gönnen, klingt also erst einmal verlockend. Dann verspricht das Radeln im Berufsverkehr einen echten Zeitvorteil: Im innerstädtischen Bereich auf Strecken um fünf Kilometer Länge ist man mit dem Auto in der Regel eher langsamer als per Fahrrad. Und nicht zuletzt sollte der Umwelt- und Gesundheitsaspekt einem zu denken geben.

Schlechtes Wetter gibt es kaum

Auf jedes Argument für das „Berufsradeln“ scheint jedoch ein Einwand zu kommen. Besonders beliebt ist der Verweis auf die klimatischen Unwägbarkeiten. Angesichts der Tatsache, dass so ziemlich jeder Deutsche rund drei Viertel des Jahres übers Wetter zu schimpfen scheint, lässt sich gegen diese Haltung kaum ankommen.

Es sei denn, man hat gute Argumente – so wie die Journalistin und Radverkehrsexpertin Andrea Reidl, die sich auf ihrer Webseite www.busy-streets.de unlängst mit diesem Phänomen befasst hat und überraschende Daten liefern kann. Zwei Münchener Dauerpendler haben nämlich eine Wetterstatistik geführt, die alle 252 Arbeitstage des Jahres 2015 abdeckt. Und siehe da: Niederschlag in irgendeiner Form gab es nur bei jeder zehnten Fahrt zum Job oder nach Hause. Gleichlautende Daten zitiert Reidl aus den – ebenfalls nicht gerade für permanenten Sonnenschein bekannten – Niederlanden. So stellt sich nur die Frage, wie man mit jenen zehn Prozent aller Pendelfahrten umgeht, auf denen es (zumindest zeitweise) nieselt, regnet, schneit oder sonstwie niederschlägt.

Schutz gegen Nässe von innen und außen

„Natürlich ist es erst einmal sinnvoll, den Oberkörper mit einer wasserdichten Funktionsjacke zu schützen“, erklärt Stephanie Herrling vom Bekleidungshersteller Vaude. „Da gibt es inzwischen Modelle wie unsere ,Cyclist Jacket“ (180 Euro, Anm. d. Red.), die modisches Design mit wetterfester und radspezifischer Funktion vereinen.“ Dazu gehören etwa eine längere Rückenpartie, die der gestreckten Haltung auf dem Rad entspricht, oder in den Ärmelbündchen verborgene Reflex-Prints, die bei Bedarf nach außen gewendet werden können, erklärt die Expertin. Untenrum kann man sich mit einer Regenhose und wasserdichten Überschuhen vor Regen und Spritzwasser schützen.

Diese Kleidungsstücke fangen bereits einen Großteil der Unbill ab. Doch ganz so einfach ist es natürlich nicht. „Wie man sich am besten vor Aprilwetter schützt, hat stark mit Faktoren wie der Strecke und der Fahrweise zu tun“, weiß Harald Troost vom niederländischen Radbauer Koga. „Wer weiter pendelt und dabei schneller fährt, ist mit richtiger Radsportbekleidung und Wechselsachen am Arbeitsplatz besser bedient als damit, über der Alltagskleidung einen Regenschutz zu tragen.“ Dabei, so der Experte, werde nämlich schnell das vermehrte Schwitzen zum Problem.

Was übrigens auch ein guter Grund sein kann, mit dem E-Bike zu pendeln, findet Anja Knaus vom schweizerischen Pedelec-Hersteller Flyer. „Es gibt nun mal Berufsfelder, in denen Anzug oder Kostüm Pflicht sind. Wer darüber eine wetterfeste Jacke trägt, braucht sich auf dem E-Bike weniger anzustrengen und kommt frisch im Büro an.“

Ein Untersatz für jeden Einsatz

Ob E-Bike oder herkömmliches Fahrrad: Ein zu jeder Jahreszeit genutztes Alltagsrad sollte wetterfest sein. Neben technischen Finessen wie einer gegenüber Witterungseinflüssen immunen Getriebeschaltung und einer gekapselten Kette oder gar einem Riemenantrieb gehören Schutzbleche dazu, wie sie etwa der Hersteller Winora am sportlichen Urban-Modell „Talparo“ (999 Euro) auf elegante Weise integriert. Anspruchsvolle Vielfahrer, die sich ein individuelles Alltagsrad zusammenstellen wollen, sollten neben den großen Fragen wie Schaltung und Sitzposition auch solche Aspekte bedenken, gibt Stefan Stiener von Velotraum zu bedenken: „Klar sind ,nackte“ Räder stylischer. Aber weniger Ausstattung bedeutet eben auch reduzierte Funktion.“ Ein zu berücksichtigender Faktor sei unter anderem die bevorzugte Transportmethode fürs Alltagsgepäck, das – egal ob am Träger oder im Rucksack – ebenfalls geschützt sein will: „Laptop, Dokumente oder Wechselwäsche müssen auch einen plötzlichen Regenguss überstehen“, sagt Peter Kühn vom Taschenspezialisten Ortlieb, der seine langjährige Erfahrung aus dem Trekking- und Tourenbereich auf die Bedürfnisse von Stadtradlern überträgt und vom Büroalltag bis zum Einkauf verschiedenste Lösungen bereithält.

Um Ross und Reiter regenfest zu machen, ist ansonsten eine Menge praktisches Zubehör erhältlich. Die Manufaktur Fahrer Berlin beispielsweise bietet mit dem „Latz“ (ab 9,90 Euro) einen zusätzlichen Spritzschutz fürs Schutzblech, der aufwirbelndes Wasser von den Schuhen fernhält. Eine Sattelhülle, wie sie neben den Berliner Accessoire-Spezialisten z. B. Selle Royal anbietet („Second Skin“, 9,90 Euro) ist ebenfalls nützlich, vor allem, wenn man ohne Regenhose aufs Rad steigt; beliebt sind darüber hinaus wind- und wasserdichte Helmüberzüge, die etwa Abus als Zubehör anbietet („Rain Cap“, 12,95 Euro).

Wer vor der Arbeit noch die Kinder zur Kita bringt, kann das natürlich auch mit dem Fahrrad machen. Im Anhänger sitzt der Nachwuchs auch bei schlechtem Wetter gut geschützt und vor Fahrtwind sicher. Für richtig kräftigen Regen bietet etwa die Firma Croozer zusätzlich ein Verdeck an, das so ziemlich alles mitmacht (34,95 Euro). „Den meisten reicht aber schon das normale 2-in-1-Verdeck mit leichtem Regen- und Insektenschutz. Das ,Fliegengitter“ sollte übrigens bei jeder Fahrt geschlossen sein – allein schon wegen aufwirbelnder Steinchen“, rät Anne Richarz von dem Kölner Hersteller. Muss das Gefährt für längere Zeit z. B. vor dem Kindergarten draußen geparkt werden, empfiehlt die Expertin eine Faltgarage, wie sie Croozer ebenfalls als Zubehör offeriert (49,95 Euro).

Alles zu viel Aufwand für jene zehn Prozent der Fahrten, auf denen mit Niederschlag zu rechnen ist? Eher nicht, findet Andrea Reidl, die auf das Radverkehrs-Monitoring der Stadt Rostock verweist. Dort sind seit über drei Jahren automatische Zählstellen im Einsatz und liefern ein exaktes, nicht von Befragungen abhängiges Bild der Fahrradnutzung. Es zeigt sich, dass der Radverkehr in Rostock von 2013 zu 2014 um sechs Prozent zugenommen hat, und zwar unabhängig von den Witterungsbedingungen. In den Vergleichszeiträumen stieg die Fahrradnutzung zum Teil auch bei stärkeren Niederschlägen. Das spricht dafür, dass sich die hier aufgeführten Schlechtwetter-Tipps durchaus in der Praxis bewähren.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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alles10euro – nicht immer alles… aber alles 10 Euro!

Erster Online-Shop Deutschlands, der Produkte zum Festpreis von 10 Euro anbietet – Textilien, Schuhe, Accessoires und Haushalt & Technik.

alles10euro - nicht immer alles... aber alles 10 Euro!

www.alles10euro.de

NEUSS. Wer gerne günstig im Internet Kleidung, Schuhe und Accessoires bestellt, kann sich jetzt freuen: Mit alles10euro.de ist im März 2016 ein neues Portal gestartet, dass in Deutschland seinesgleichen sucht. Das Geschäftsmodell dahinter ist denkbar einfach: Markenware, hochwertige Produkte und Trendartikel in begrenzter Stückzahl zum Festpreis von 10 Euro, egal ob Baumwolle, Viskose oder Seide. Auf dem Markt gebracht hat den Online-Shop die PermaX GmbH, dahinter stehen erfahrene Köpfe: Die Geschäftsführer Gregor Mohr und Andreas Meyer blicken auf viele Jahre als Aufkäufer für Postenware zurück. „Uns beide verbindet, dass wir zahlreiche Kontakte in der Branche haben – zu Restpostenhändlern, nationalen und internationalen Produzenten, Handelsketten, Dienstleistern und Distributoren. Mit alles10euro.de ermöglichen wir unseren Kunden u.a. Top-Qualität von namhaften Marken zum kleinen Preis zu kaufen. Damit sind wir einmalig auf dem deutschen Markt“, sagt Gregor Mohr, Geschäftsführer von alles10euro.de. Möglich ist der Festpreis durch das genaue Beobachten der Märkte, geschicktes Einkaufen und das richtige Gespür für Trends: „Wir sind täglich auf der Suche nach neuer Ware, unser Sortiment ändert sich ständig – wir haben nicht immer alles, aber alles für 10 Euro“, ergänzt Geschäftsführer Andreas Meyer. Unterstützt werden die beiden Geschäftsführer von einem Team, das sich operativ um Lager, Versand und Marketing kümmern.

Qualität kommt an
Bei der Auswahl der Produkte für den Online-Shop verlassen sich die Geschäftsführer auf ihre Erfahrung im Markt: „Die Qualität der Produkte steht bei uns an oberster Stelle“, erläutert Gregor Mohr und fügt an: „Billige Kleidung auf Ramschniveau findet man in unserem Shop nicht – dafür u.a. Produkte von namhaften Marken und hochwertige Artikel. Positives Feedback erhalten wir aktuell von den ersten Kunden.“ Die Büroräume des jungen Unternehmens schließen direkt an das Lager in Neuss an. Ein Vorteil, wie Andreas Meyer findet: „So können wir die Güte der Ware ständig persönlich prüfen.“

Bereits Erweiterung geplant
Gegründet wurde die PermaX GmbH im September 2015. Seitdem arbeitet die Mannschaft des Start-ups auf Hochtouren: „Wir haben zunächst einen Grundstock an attraktiver Ware gekauft, die wir in unseren Räumen in Neuss sortiert, fotografiert und eingelagert haben. Parallel haben wir den Online-Auftritt gestaltet“, erklärt Andreas Meyer. Mit dem Livegang der Seite Ende März 2016 wurde ein erster Meilenstein erreicht. Zunächst beschränkt sich das Portfolio des Start-ups auf Bekleidung, Schuhe, Accessoires und ein wenig Haushalt und Technik – und trifft damit den Nerv der Zeit: 2014 überschritt der Online-Handel in Deutschland laut EHI Retail Institut erstmals die Umsatz-Grenze von 40 Milliarden Euro, Tendenz steigend. Ungeschlagener Spitzenreiter der Produkte ist Bekleidung, gefolgt von Unterhaltungselektronik, Büchern und Schuhen, wie aus einer Erhebung des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) hervorgeht. Die PermaX GmbH plant, in den kommenden Monaten die Produktpalette von alles10euro.de auszubauen.

alles10euro.de ist ein Start-up aus Neuss bei Köln/Düsseldorf. Das Konzept dahinter ist schnell erklärt: Wir bieten coole High Street Fashion und Trendartikel zu nur einem Preis. Bei uns kostet alles 10 Euro und damit einen Bruchteil der unverbindlichen Preisempfehlung der Hersteller. Wie das geht, erfahrt Ihr auf www.alles10euro.de

Gegründet haben alles10euro.de Gregor Mohr und Andreas Meyer im September 2015. Beide blicken auf viele Jahre Erfahrung als Aufkäufer und Zwischenhändler für Postenware zurück. Unterstützt werden sie von einem kreativen Team, das stets auf der Suche ist nach neuen Produkten und weiß, was seine Kunden wollen.

Für immer aktuelle und trendige Artikel nutzen wir unsere langjährigen Beziehungen und ein internationales Händler-Netzwerk. In unserem Shop findet sich deshalb Markenware aus aller Welt. Der Sitz unseres Unternehmens und das Lager sind in Deutschland. Deshalb kennen wir unsere Ware genau und achten persönlich auf Qualität und Aktualität der Produkte.

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Exklusiver Onlineshop für Jagdliebhaber

Joh. Springer“s Erben launched Webprojekt mit exklusivem Produktsortiment

Exklusiver Onlineshop für Jagdliebhaber

Enthält exklusive Geschenkideen

Wien, 01.12.2015 – Joh. Springer“s Erben gehört zu den traditionsreichsten Jagdwaffen-Manufakturen Österreichs mit einer 180jährigen Geschichte als k. u. k. Hoflieferant. Das Unternehmen mit fünf Standorten in Wien, steht auch heute als Synonym für gelebte Jagdtradition. Die Jagdwaffe, Jagdausrüstung und Bekleidung als auch exklusive Bekleidung stellen die Kernkompetenzen des Unternehmens dar. Im eigenen Onlineshop sind zahlreiche Produkte namhafter Hersteller mittlerweile auch zu haben. Auch Jagdwaffen können online gekauft und reserviert werden, die Abholung erfolgt aber weiterhin im Geschäft, oder wird über die jeweiligen Exportbestimmungen abgewickelt.

Christian Johann Springer Geschäftsführer bei Joh. Springer“s Erben zeigt sich hoch erfreut: „Wir achten online auf dieselbe Qualität wie offline; nur die Verfügbarkeit wird eine einfachere. Die Jagdwelt wächst sozusagen digital zusammen. Und: Unsere internationalen Kunden freuen sich über die neue Bestellmöglichkeit definitiv.“
Und diese Jagdwelt kann sich sehen lassen: Zahlreiche Luxusgüter-Produzenten, wie Purdey, Holland & Holland, Meindl, Swarovski, Habsburg, Mavros uvm. bieten dem betuchten Käufer handverlesene Schätzchen. Klassisches Jagdzubehör findet britischen Tweed, Silberhandwerkskunst stößt auf handgeschmiedeten Stahl. Accessoires und Geschenkideen runden das bunte Bild ab.
Das Webprojekt soll langfristig all das widerspiegeln, was die fünf Standorte in Wien zu bieten haben und stetig wachsen. Ein erster Klick lohnt sich aber schon heute schon.

Joh. Springer’s Erben

Joh. Springer“s Erben gehört zu den traditionsreichsten Jagdwaffen-Manufakturen Österreichs mit einer 180jährigen Geschichte als k. u. k. Hoflieferant. Das Unternehmen mit fünf Standorten in Wien, steht auch heute als Synonym für gelebte Jagdtradition. Die Jagdwaffe, Jagdausrüstung und Bekleidung als auch exklusive Modelinien stellen die Kernkompetenzen des Unternehmens dar. Auch im eigenen Onlineshop sind zahlreiche Produkte mittlerweile zu haben.

Kontakt
Joh. Springer\’s Erben
Alexander Skoff
Weihburggasse 27
1010 Wien
06765635923
a.skoff@springer-vienna.com
http://www.springer-vienna.com/

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Bewährtes finden – Neues entdecken.

Internationale Markenmode für die ganze Familie in allen Größen – jetzt auch auf N24 im Sendeumfeld von „Welt der Wunder“ um ca. 19.30 Uhr vom 05. bis 9. Oktober 2015 zu bewundern.

10.000 Quadratmeter – alles unter einem Dach – für jedes Familienmitglied in fast jeder Größe. Damit zieht das NORTEX Mode-Center nicht nur den Norden an sondern sorgt für ein rundum schönes Einkaufserlebnis. Mit Service, Freundlichkeit und kompetenter Auswahl begeistert das Wohlfühlhaus immer wieder seine Besucher.

„240 internationale Modemarken auf 10.000 Quadratmetern, Größenvielfalt und Passformspezialisierung überzeugen unsere Kunden jedes Mal auf ein Neues. Viele davon sind seit Jahren Stammkunden weil sie wissen, dass sich ehrliche und kompetente Beratung für sie auszahlt. So kommen sie von weither, einfach weil es sich lohnt.“, führt Ingrid Först, Geschäftsführerin überzeugt aus.

Was 1937 mit der Fertigung in Hamburg begann, ist heute noch ein norddeutsches, inhabergeführtes Modehaus mit Sitz in Neumünster und über 250 kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Nicht nur mit dem vielfältigen Modeangebot, sondern vor allem als Passform-Spezialist hat sich das Unternehmen einen Namen gemacht. NORTEX ist eines von lediglich drei Häusern bundesweit, dass im Herrenbereich insgesamt 103 Normal-, Über- und große Größen anbietet.

85 Prozent der Kunden kommen aus ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und sogar aus Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und dem südlichen Dänemark. Allen Besuchern bietet NORTEX ein wirkliches Einkaufserlebnis: nicht nur aktuelle Mode in allen Größen, sondern auch Service von A bis Z. Angefangen bei 600 kostenlosen Parkplätzen direkt am Haus, Aktionen und Modeschauen bis hin zum hauseigenen Cafe-Bistro für den Imbiss zwischendurch und zum hauseigenen Änderungsatelier.

„Besuchen Sie uns, NORTEX ist immer ein Einkaufserlebnis wert und sorgt nicht nur für gute Laune sondern auch für Ihr gutes Aussehen und sich damit wohlfühlen“ schließt die Geschäftsführerin ab.

NORTEX Mode-Center

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24539 Neumünster
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http://www.nortex.de

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Theodor-Heuss-Straße 38
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Funktionelle Materialien sind der Schlüssel zum Erfolg!

Das Trend-Thema „Athleisure“ – ganz neu definiert auf den PERFORMANCE DAYS

Funktionelle Materialien sind der Schlüssel zum Erfolg!

Athleisure kann viel mehr sein als nur Crossover-Optik die in Büro und Studio gleichermaßen gut aussieht. Eine echte Chance, Athleisure zum Megaseller zu machen haben die Brands, die die richtigen funktionellen Stoffe in ihren Kollektionen verwenden – und genau diese Stoffe werden im PERFORMANCE FORUM und am PERFORMANCE GATE der kommenden Messe vorgestellt. Zusätzlich befassen sich die Fachvorträge des zweiten Messetages ebenfalls mit diesem brandaktuellen Thema. Einer der beliebtesten Beiträge ist in jeder Saison die von Sophie Bramel geleitete Diskussionsrunde. Im Gespräch mit den PERFORMANCE DAYS erklärt sie vorab, worauf es bei Athleisure ankommt.

? PERFORMANCE DAYS: Frau Bramel, was ist Ihre Definition von Athleisure?

! Sophie Bramel: Athleisure ist ein neues textiles Marktsegment, das sich als Erweiterung der Yogawear zunächst in den Vereinigten Staaten aus den Bedürfnissen der Verbraucherinnen heraus entwickelt hat. Sie fanden ihre Leggins so bequem dass sie begannen, diese den ganzen Tag lang zu tragen. Heute ist Athleisure im weitesten Sinne alles, was als Crossover im Studio und auf der Straße gleichermaßen getragen wird, und es beeinflusst den Markt der Sportbekleidung generell. Die Popularität des Themas ist auch der Tatsache geschuldet, dass die Verbraucher immer vielseitigere Bekleidung suchen. Athleisure erfüllt also die neuen Bedürfnisse nach Produkten, die zu unterschiedlichsten Gelegenheiten getragen werden können.

? PERFORMANCE DAYS: Welche Art von Funktion sollten Stoffe für Athleisure-Bekleidung anbieten?

! Sophie Bramel: Die Wurzeln von Athleisure liegen im Bereich First-Layer und Unterwäsche. Das bedeutet, dass die Stoffe den Körper trocken halten und ein angenehmes Hautgefühl verbreiten müssen. Dazu gehört auch die intelligente Wärmeregulation, also kühlende Eigenschaften im Sommer und wärmende im Winter. Der Athleisure Trend beeinflusst aber auch die Second Layer und Softshells. Hier ist ebenfalls der Tragekomfort wichtig, denn die Stoffe sollen neben allen anderen Funktionen auch weich und elastisch sein.
Aber es geht noch weiter. Antimikrobielle und damit Geruch neutralisierende Eigenschaften sind wichtig, damit die Bekleidung auch nach dem Sport weiter getragen werden kann. Gleichzeitig, wie schon erwähnt, soll die Bekleidung aber gut aussehen, und zwar Indoors beim Workout genauso wie Outdoors im Alltag.

PERFORMANCE DAYS „functional fabric fair“ wurde 2008 als erste und einzige Veranstaltung spezielle für funktionelle Textilien für die Sport und Berufsbekleidung gegründet. Ziel der halbjährlichen Messe ist es, hochwertigen und innovativen Textilherstellern, Zulieferern und Dienstleistern die Möglichkeit zu geben funktionelle Stoffe, Membrane plus Beschichtungen, Laminate, Wattierungen, Ausrüstungen und Accessoires wie beispielsweise auch Garne, Tapes, Prints, Knopfe und Reisverschlüsse zu präsentieren.

Die Fachbesucher der Messe – Modedesigner, Produktmanager, Einkäufer und Entscheider nahezu aller europäischen Sportmode und Funktionsbekleidungs-Hersteller (Beispiele online unter: Visitor List) – finden damit genau zum richtigen Zeitpunkt im April und November das gesamte Portfolio hochwertiger Materialien. Dank der Spezialisierung auf Funktionstextilien ist das Timing entsprechend früh und optimal für Sommer- und Winter-Sportkollektionen gewählt. (Alle Messekataloge vorrangegangener Veranstaltungen sind online unter Catalogs sowie die aktuelle Aussteller Liste unter Exhibitor List abrufbar).

Die ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre unterscheidet die functional fabric fair von anderen oft unüberschaubaren und stressigen Messen. Auch das macht die Münchener Messe im Herzen der europäischen Sportswear-Industrie zu der Top Adresse für neue Stoffe, Innovationen und dem Branchentreff für Geschäftsbeziehungen.

Im einzigartigen PERFORMANCE FORUM der PERFORMANCE DAYS erhält der Besucher eine inspirierende und fundierte Übersicht über neue Materialien, Trends und Innovationen der Aussteller. Hochwertige Fachvorträge und Kooperationen runden das Informationsangebot zudem ab (siehe online Presentations).
Präsentationen wie Messeeintritt sind für Fachbesucher gratis.

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Design & Development GmbH Textile Consult
Stefanie Sacherow
Mayerbacherstr 32
85737 Ismaning
08993946012
s.sacherow@performancedays.eu
http://www.performancedays.eu

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Functional Athleisure – eine große Chance für Sport- und Fashion-Brands

Top-Vorträge zum Focus-Topic „Athleisure – Rethinking Performance Knits“

Functional Athleisure - eine große Chance für Sport- und Fashion-Brands

? PERFORMANCE DAYS: Frau Kühner, was kann man sich unter den Begriff Athleisure genau vorstellen?
! Nora Kühner: Der Begriff leitet sich als Wortschöpfung von den Worten „athletic“ und „leisure“ ab.Es geht um Mode, die stark von Performance Wear beeinflusst ist – sowohl was die Stoffe und Accessoires anbelangt, als auch die Looks und Silhouetten. Dabei kann – muss man mit den Styles aber nicht unbedingt zum Workout gehen oder Sport treiben – es ist einfach ein cooler, entspannter Look, der den Nerv der Zeit trifft.
Activewear-Brands wie Lululemon oder Nike haben diesen Trend ebenfalls in ihren Kollektionen aufgegriffen und entwickeln eigene Interpretationen dieses Looks – dann als sogenannte „athletic fashion“ mit eindeutig aktivem Background. Athleisure verbindet also Sport und Mode. In der Vergangenheit wurde der Begriff vielfach modisch interpretiert und das funktionelle Potential von technischen Textilien noch nicht komplett ausgereizt oder umgesetzt.

?: Was sind die wichtigsten Faktoren, die beim Design einer funktionalen Athleisure-Kollektion beachtet werden müssen?
!: Denken Sie an die wirkliche Zielgruppe und den tatsächlichen Einsatzbereich. Vergessen Sie den Supermann draußen in der Natur, der Wind und Wetter trotzt – die wirkliche Herausforderung für die meisten Menschen ist der komplexe Alltag in der Stadt. Dafür wird Bekleidung gesucht, die Komfort, Funktion und Mode verbindet. So wie es der „Sneaker“ geschafft hat – vom Sportschuh zum Alltagsobjekt und modischen Statement, bequem und trendig zugleich. Diese Schuhe sind sie fester Bestandteil der Alltagsgarderobe geworden, und dieses Potenzial haben auch Athleisure-Kollektionen.

?: Welche Rolle spielen die Stoffe dabei?
!: Die Stoffe spielen eine ganz wichtige Rolle, denn der Wunsch nach Komfort und Funktion (allen voran Bewegungsfreiheit) kann in Athleisure-Kollektionen aber auch in der Alltagskleidung nur mit Performance-Stoffen umgesetzt werden. Denken Sie neben der Bewegungsfreiheit an weitere funktionelle Eigenschaften wie guten Klimakomfort und Wärmeregulation oder geruchshemmende Ausrüstungen.

?: Für welche Brands und Branchen ist Athleisure interessant?
!: Atleisure kann ein breit aufgestelltes textiles Thema werden. Ganz generell wird es zukünftig darum gehen, bei der Kollektionsentwicklung dem Wunsch der Kunden nach Komfort und Funktionalität im Alltag mehr Beachtung zu schenken. Dabei geht es nicht darum, die Regenjacke, die im Gebirge getragen werden könnte, auch für die Fußgängerzone anzubieten, sondern mit dem Gespür für optisch attraktivere Looks Hybrid-Kollektionssegmente zu entwickeln. Und das kann im Sport, aber auch in der Mode stattfinden. Wichtig ist dabei aber, dass neben dem fashion spirit auch der passende, funktionelle Stoff zum Einsatz kommt und auch richtig verarbeitet wird.

PERFORMANCE DAYS „functional fabric fair“ wurde 2008 als erste und einzige Veranstaltung spezielle für funktionelle Textilien für die Sport und Berufsbekleidung gegründet. Ziel der halbjährlichen Messe ist es, hochwertigen und innovativen Textilherstellern, Zulieferern und Dienstleistern die Möglichkeit zu geben funktionelle Stoffe, Membrane plus Beschichtungen, Laminate, Wattierungen, Ausrüstungen und Accessoires wie beispielsweise auch Garne, Tapes, Prints, Knopfe und Reisverschlüsse zu präsentieren.

Die Fachbesucher der Messe – Modedesigner, Produktmanager, Einkäufer und Entscheider nahezu aller europäischen Sportmode und Funktionsbekleidungs-Hersteller (Beispiele online unter: Visitor List) – finden damit genau zum richtigen Zeitpunkt im April und November das gesamte Portfolio hochwertiger Materialien. Dank der Spezialisierung auf Funktionstextilien ist das Timing entsprechend früh und optimal für Sommer- und Winter-Sportkollektionen gewählt. (Alle Messekataloge vorrangegangener Veranstaltungen sind online unter Catalogs sowie die aktuelle Aussteller Liste unter Exhibitor List abrufbar).

Die ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre unterscheidet die functional fabric fair von anderen oft unüberschaubaren und stressigen Messen. Auch das macht die Münchener Messe im Herzen der europäischen Sportswear-Industrie zu der Top Adresse für neue Stoffe, Innovationen und dem Branchentreff für Geschäftsbeziehungen.

Im einzigartigen PERFORMANCE FORUM der PERFORMANCE DAYS erhält der Besucher eine inspirierende und fundierte Übersicht über neue Materialien, Trends und Innovationen der Aussteller. Hochwertige Fachvorträge und Kooperationen runden das Informationsangebot zudem ab (siehe online Presentations).
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Mehr Informationen unter: www.performancedays.eu

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Maßanzug Pfaffenhofen, Mode & Mode F. Demel GmbH Schrobenhausen

Exquisite Mode, genau auf den Träger zugeschnitten mit optimalem Tragekomfort: Ihr Maßanzug aus dem Modehaus F. Demel in Schrobenhausen nahe Pfaffenhofen

Maßanzug Pfaffenhofen, Mode & Mode F. Demel GmbH Schrobenhausen

Mode & Mode F. Demel GmbH (Bildquelle: Mode & Mode F. Demel GmbH)

Zuhören – das ist laut Textilbetriebswirt Franz Demel das Geheimnis, um einen gut sitzenden Maßanzug anzufertigen. „Was ist für meinen Kunden wichtig bei seinem Maßanzug? Da höre ich genau hin, wie die individuellen Wünsche des Kunden sind und dann fertigen wir den Maßanzug in enger Rücksprache mit unseren Kunden“, erklärt der Inhaber der Mode & Mode F. Demel GmbH in Schrobenhausen nahe Pfaffenhofen. Im Modehaus können Sie Ihr eigener Designer sein: Sie bestimmen selbst, wie Ihr nächster Maßanzug aussehen soll. Denn zu Franz Demel kommen in die Nähe von Pfaffenhofen auch Kunden, die aufgrund spezieller und ausgefallener Maße einen Maßanzug benötigen. Das ist aber laut dem Inhaber nicht der Beweggrund der meisten seiner Kunden, die sich einen Maßanzug schneidern lassen: Die kämen vielmehr zu ihm, weil „sie auf der Suche nach dem Besonderen, dem Individuellen sind“. Und das finden sie bei Franz Demel nahe Pfaffenhofen: Interessierte bekommen hier Maßgeschneidertes aus rund 250 verschiedenen Stoffen der besten italienischen Weber. Der Kunde kann sich im Modehaus bei Pfaffenhofen das Gesamtpaket für seinen Maßanzug selbst zusammenstellen: den Stoff, das Innenfutter, die durchgestochenen Knopflöcher und das Initialen-Etikett – so wird der Anzug ein echtes Unikat. Wer jetzt glaubt, dass Franz Demels Kunden sich im Modehaus bei Pfaffenhofen oft einen recht extravaganten Maßanzug aussuchen, der irrt. Die Männer, die beim Textilbetriebswirt ein- und ausgehen, sind oft eher auf der Suche nach businesstauglichen und anlassbezogenen Anzügen. Gedeckte Farben, schwarz, anthrazit und dunkelblau sind im Modehaus bei Pfaffenhofen besonders gefragt. „Schließlich soll nicht der Maßanzug, sondern sein Träger beim Geschäftsmeeting oder anderswo auffallen“, sagt Franz Demel. Ein Maßanzug aus dem Modehaus nahe Pfaffenhofen besticht jedoch immer durch seine Brillanz und die Weichheit des Stoffes. „Da gibt es unglaubliche qualitative Unterschiede“, erklärt Fachmann Demel.
Zirka vier Wochen dauert es, bis der neue Maßanzug fertig ist, der von Eduard Dressler geliefert wird. Der Kunde muss im Modehaus Demel bei Pfaffenhofen vorab nichts anzahlen. Das gehört zum Service – und ist für Franz Demel sogar eher eine Frage der Ehre: „Der Kunde soll schließlich Vertrauen in mich haben und mit meiner Leistung zufrieden sein“, sagt er. Wer einen Maßanzug bei Franz Demel in der Nähe von Pfaffenhofen kauft, dem stellt der Profi übrigens nicht nur seine Schneiderkunst und seinen erlesenen Geschmack zur Verfügung – er gibt auch Tipps zur „Mode-Etikette“: Was muss man denn zum Beispiel wissen, um sich hinsichtlich der Bekleidung keinen Fauxpas auf dem gesellschaftlichen Parkett zu leisten? „After six no brown – nach 18 Uhr kein Braun – und keine grellen Krawatten bei Abendveranstaltungen“, wären unter anderem wertvolle Tipps, die Franz Demel auf die entsprechende Anfrage an seine Kunden weitergeben würde. Also – ein Besuch im Modehaus in Schrobenhausen nahe Pfaffenhofen lohnt sich: um genau den richtigen Maßanzug zu finden und für die passenden Informationen, in welcher Situation er wie zu tragen ist …

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Maßanzug Pfaffenhofen – Mode & Mode F. Demel GmbH

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Maßhemd Ingolstadt, Mode & Mode F. Demel GmbH Schrobenhausen

Ihr individuelles Maßhemd oder Ihr individueller Maßanzug von Textilbetriebswirt Franz Demel in Ingolstadt und Umgebung.

Maßhemd Ingolstadt, Mode & Mode F. Demel GmbH Schrobenhausen

Mode & Mode F. Demel GmbH (Bildquelle: Mode & Mode F. Demel GmbH)

Seien Sie Ihr eigener Designer und bestimmen Sie selbst, wie Ihr nächstes Lieblingshemd oder Ihr nächster Lieblingsanzug aussehen soll. Bei der Mode & Mode F. Demel GmbH in Schrobenhausen nahe Ingolstadt ist das möglich. Die Kunden von Textilbetriebswirt Franz Demel kommen aber nicht nur aus Schrobenhausen, Ingolstadt und Umgebung zu ihm, wenn Sie einen Maßanzug oder ein Maßhemd benötigen. Nein, das Einzugsgebiet geht weit über die Grenzen von Ingolstadt hinaus. Denn Franz Demel bietet in seinem Hause nahe Ingolstadt das Besondere, das Exklusive: Er kann zum einen einen Maßanzug und ein Maßhemd ganz genau auf den Körper des späteren Trägers anpassen. Somit ist mit einer Maßanfertigung aus dem Modehaus nahe Ingolstadt schon einmal höchster Tragekomfort und persönliches Wohlempfinden gesichert. Zusätzlich ist es aber auch die Individualität, die zählt: Denn jeder Kunde, der einen Maßanzug oder ein Maßhemd von Franz Demel trägt, kann aus bis zu 400 Stoffen seinen Lieblingsstoff aussuchen. Und – welcher Kragen soll es denn beim Maßhemd sein? Ein Haifischkragen, ein Picadillykragen oder ein Button-down-Kragen, zum Beispiel? Die Variationen bei der Mode & Mode F. Demel GmbH nahe Ingolstadt sind wahrlich vielfältig und mit der Kragen- und Stoffwahl bei einem Maßanzug oder einem Maßhemd keineswegs ausgeschöpft.
Und das kommt bei seinen Kunden an, weiß Franz Demel: „Natürlich lässt ein Teil meiner Klientel auch aufgrund ihres Körperbaus einen Maßanzug oder ein Maßhemd anfertigen, das sind aber nur 20 bis 30 Prozent. Der Großteil kommt zu mir, aus Ingolstadt und Umgebung und auch von weiter her, weil er sich individuell und mit Anspruch und Stil einkleiden will.
“ Ein weiterer Grund, für einen Maßanzug oder ein Maßhemd zu Franz Demel zu kommen, ist auch der Zeitgewinn. Denn die Kunden, die aus Ingolstadt und von andernorts ins Modehaus für einen Maßanzug oder ein Maßhemd kommen, sind oft gut situierte Geschäftsleute, die nicht viel Zeit haben. „Unsere Kunden können und wollen sich nicht durch verschiedene Häuser, etwa in München oder Ingolstadt, quälen. Sie kommen zu uns, weil sie wissen, dass sie Individualität und Qualität in gediegenem Ambiente bekommen.
„Franz Demel ist in seinem Modehaus nahe Ingolstadt mit viel Herzblut bei der Sache. „Ich höre ganz genau hin, was mein Kunde will. Denn schließlich soll am Ende sein Traum herauskommen – sein ganz individueller Maßanzug oder sein neues Lieblingsstück in Sachen Oberbekleidung: sein individuelles Maßhemd.“

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UL UNTERZEICHNET STRATEGISCHE PARTNERSCHAFTSVEREINBARUNG IN PAKISTAN

Textile Testing International (TTI) in Lahore, Pakistan

UL UNTERZEICHNET STRATEGISCHE PARTNERSCHAFTSVEREINBARUNG IN PAKISTAN

Textile Testing International (TTI)

22. Juli 2015 – UL hat heute den Abschluß der strategischen Partnerschaftsvereinbarung mit „Textile Testing International“ (TTI) in Lahore, Pakistan, bekanntgegeben. Kunden von UL, vor allem die aus der Konsumgüterbranche, werden von dieser Partnerschaft profitieren. Die Vorteile beinhalten hauptsächlich wettbewerbsfähige Preise und Flexibilität in Bezug auf kurze Produkteinführungszeiten. Die Dienstleistungen umfassen ein breitgefächertes Portfolio, wie z. B. die Prüfung von Textil-, Bekleidungs- und Schuhprodukten sowie die Überprüfung von Abwasser der Produktionsstätten auf Chemikalienrückstände.

TTI ist ein nach ISO/IEC 17025 zertifiziertes Prüflabor und das erste Labor in Pakistan, das von der US Consumer Product Safety Commission [amerikanische Regierungsstelle für Produktsicherheit] als Konformitätsbewertungsstelle für Verbraucherschutz zertifiziert wurde. Darüber hinaus bietet TTI internationale Konformitätsprüfungen, einschließlich Prüfungen nach ASTM, AATCC, ISO, BS, der CE-Kennzeichnung, REACH und der „Restricted Substances List“ (RSL).

Ein engagiertes Team vereint umfassende technische Expertise, Fachwissen und hochmoderne Prüfeinrichtungen mit qualitativ hochwertigen, genauen und konsistenten Arbeitsergebnissen. Die Prüfabteilung ist eine der fünf wichtigsten pakistanischen Prüfstellen für Textilprodukte, die nach ISO/IEC 17020 zertifiziert ist.

UL ist ein weltweit führendes unabhängiges Unternehmen im Bereich der Sicherheitswissenschaften, das seit über 120 Jahren tätig ist. UL beschäftigt mehr als 11.000 Fachkräfte in über 100 Ländern. Die modernen Prüfeinrichtungen von UL helfen unseren Kunden sicherzustellen, dass Ihre Produkte alle gesetzlichen Vorschriften und Markenspezifikationen erfüllen. Innerhalb der gesamten globalen Lieferkette führen UL Experten chemische und physikalische Prüfungen durch sowie Inspektions- und Auditdienstleistungen, um die Produkte zu optimieren, das Risiko kostenintensiver Rückrufe zu reduzieren und Ihre Marken zu schützen.

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UL International GmbH
Aylin Ihnen
Sachsenring 69
50677 Köln
02219953847
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Europa Konsumbarometer 2015: Bekleidung

Bekleidung: Käufe aus zweiter Hand sind weiter im Kommen

– Europäer achten bei Bekleidung auf die Qualität
– Schnelle Entscheidung: Kauf nach zwei Stunden abgeschlossen
– Besondere Angebote beschleunigen Kaufentscheidung
– Secondhand-Markt gewinnt an Bedeutung

München, 23. April 2015: Die Europäer achten verstärkt auf die Qualität der Bekleidung. 67 Prozent der Verbraucher informieren sich über die Herkunft und Zusammensetzung von Produkten. Dies bestätigt das Europa Konsumbarometer 2015 ( http://www.europa-konsumbarometer.com ), eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH. „Das Konsumverhalten der Europäer verändert sich. Die Verbraucher sind selbstbestimmter geworden“, so Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Vertriebsmanagement. „Vor dem Kauf recherchieren sie intensiver. Sie möchten nicht nur wissen, woher ein Produkt stammt, sondern auch welche Bestandteile es enthält.“

Gesteigertes Konsumbewusstsein
Herkunft und Zusammensetzung von Produkten gewinnen an Relevanz. Die Mehrheit der Verbraucher (67 %) achtet verstärkt auf Produktionsort und Bestandteile der Ware. Dies gilt auch für rund jeden zweiten Deutschen (53 %).

Kauf und Verkauf gebrauchter Kleidung nimmt zu
Mehr als jeder vierte Europäer (27 %) gibt an, häufiger als vor fünf Jahren gebrauchte Kleidung und andere Produkte zu kaufen oder weiterzuverkaufen. Bei den Deutschen ist der Kauf von Gebrauchtwaren nicht so weit verbreitet. Nur knapp jeder Fünfte (19 %) entscheidet sich häufiger als früher für Waren aus zweiter Hand. Mehr als ein Drittel der Deutschen (35 %) kauft keine Secondhand-Produkte (Europa: 34 %). Vor allem jüngere Verbraucher praktizieren den Weiterverkauf von Gegenständen oder Kleidung. Dies gilt für rund jeden zweiten 18- bis 30-Jährigen (52 %) und 46- bis 60-Jährigen (45 %). Mehr als jeder zweite Europäer gibt wirtschaftliche Gründe an, gebrauchte Gegenstände oder Kleidung zu kaufen (61 %) oder zu verkaufen (51 %). Andere Motive für den Weiterverkauf sind ein geringer Nutzungsbedarf (27 %) und Platzmangel (25 %).
Das Leihen und Tauschen von Kleidung sowie Gruppenkäufe sind dagegen eher weniger beliebt. Nur jeder zehnte Europäer gibt an, diese Konsumpraktiken häufiger als früher zu nutzen. Für rund zwei Drittel der Verbraucher ist dies keine Option.

Bekleidung: Kauf ist schnell entschieden
Je nach Produkt nehmen sich die europäischen Verbraucher für den Recherche- und Kaufprozess unterschiedlich viel Zeit. Bei dem Kauf von Bekleidung sind die Europäer besonders schnell. Im Durchschnitt benötigen sie zwischen 1,5 bis 2 Stunden. Deutlich langsamer entscheiden sich die Verbraucher bei Einrichtungsgegenständen (ca. 2,5 Stunden) und Elektrohaushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik (mehr als 3 Stunden). Deutschen Verbrauchern fällt die Entscheidung bei Bekleidungsartikeln im europäischen Vergleich am schwersten. Mit 2 Stunden und 7 Minuten Zeitaufwand liegen sie deutlich über dem europäischen Mittelwert (1h 44 min).

Schnellere Kaufentscheidung durch Online-Angebote
Spezielle Angebote und Schnäppchen beschleunigen die Entscheidungsfindung. Das trifft auch für den Kauf von Bekleidungsartikeln zu. Etwa jeder dritte Europäer (34 %) gibt an, besondere Angebote zu verfolgen. Jeder fünfte Verbraucher (20 %) führt einen schnelleren Entschluss beim letzten Kauf auf steigende Online-Käufe zurück, die ihm lange Wege ersparen. Bei Bekleidung und Textilien bestätigen dies bis zu 40 Prozent der Europäer. Zudem beschleunigt eine kundenfreundliche Abwicklung inklusive kostenloser Lieferung und Rücksendung den Kauf im Internet (16 %).

Warten auf spezielle Angebote verlängert Kaufentscheidung
Das Mehr an Informationen verlängert den Kaufprozess. Der Wunsch, „die richtige Wahl“ zu treffen, verzögert den Kaufprozess maßgeblich (43 %). Vor dem Kauf prüfen die Verbraucher sorgfältig ihre Entscheidung (16 %) und warten auf spezielle Angebote und Rabattverkäufe (private Verkäufe, Flash Sales, Ausverkauf). 40 Prozent der Europäer hoffen auf Schnäppchen im Ausverkauf oder über private Verkäufe und Flash Sales. Hinzu kommt das gestiegene Gesundheits- und Konsumbewusstsein der Verbraucher. 33 Prozent achten verstärkt auf Herkunft und Qualität der Produkte. Dies trifft in besonderem Maße auf den Kauf von Bekleidung zu.

Konsum in Europa: 2009-2014 – fünf Jahre der Veränderung

Europas Verbraucher konsumieren wieder stärker
2015 erholt sich der Konsum in Europa. In neun von zwölf Ländern überwiegen die Ausgabenpläne die Sparabsichten. Bei den europäischen Verbrauchern steigt die Stimmung. So beurteilen sie die allgemeine Situation ihres Landes und ihre persönliche Situation positiver als im Vorjahr. Gleichzeitig sind die Folgen der Krise für Europas Verbraucher noch deutlich spürbar. 73 Prozent sehen sich in ihrer Kaufkraft eingeschränkt. Mehr als jeder zweite Europäer empfindet seine finanzielle Situation schwieriger als vor fünf Jahren. 52 Prozent der Konsumenten geben an, weniger als vor fünf Jahren zu kaufen. Auch die Zahl an Spontankäufen nimmt deutlich ab, 56 Prozent haben ihre Impulskäufe reduziert. Die Konsumenten vergleichen die Preise stärker (83 %) und warten auf spezielle Angebote (79 %). Insgesamt nimmt der Konsum in seiner Bedeutung als sozialer Marker und Identitätsmerkmal ab. Er ist nun vielmehr ein Mittel zur Steigerung des persönlichen Wohlergehens.

Neue Konsumpraktiken
Die Mehrheit der Europäer (73 %) greift beim Kauf häufiger als vor fünf Jahren auf das Internet und mobile Technologien zurück. Der Konsument ist insgesamt reifer geworden. Fast jeder dritte Verbraucher (62 %) ist überzeugt, dass sich seine Art des Kaufens in den vergangenen fünf Jahren weiterentwickelt hat. Nicht nur der Preis entscheidet, sondern auch die Qualität der Produkte gewinnt an Relevanz. Die Verbraucher achten stärker auf Herkunft und Zusammensetzung der Ware. Gleichzeitig gewinnt der Secondhand-Markt an Bedeutung. Mehr als jeder vierte Europäer (27 %) gibt an, verstärkt auf gebrauchte Artikel zurückzugreifen. Das Leihen oder der Tausch von Geräten ist im Vergleich nicht so beliebt. Weniger als einer von zehn Verbrauchern nutzt diese Option.
Als Hauptmotiv für Online-Käufe, Gebrauchtkäufe und kollaborative Konsumpraktiken werden in erster Linie finanzielle Gründe angeführt. Jedem dritten Europäer würde ein größeres Serviceangebot im Internet (32 %) und eine persönliche Betreuung vor Ort (28 %) das Einkaufen erleichtern. Rund die Hälfte der Verbraucher wünscht sich verlängerte Öffnungszeiten an Sonntagen, abends oder früh am Morgen (49 %). Deutsche Verbraucher sind mit dem Konsumangebot weitestgehend zufrieden. Trotz der Krise assoziieren sie Konsum mit Vergnügen (89 %).

Mehr Zeit im Netz, weniger in den Geschäften
Die Studienergebnisse zeigen, dass heute mehr Zeit in Käufe investiert wird als vor fünf Jahren. Dies ist vor allem auf das Internet zurückzuführen. Jeder Zweite recherchiert noch ausgiebiger vor dem Kauf. Die im stationären Handel verbrachte Zeit nimmt dagegen weiter ab. Knapp zwei von fünf Europäern geben an, weniger Zeit in Geschäften zu verbringen (37 %). Dr. Susanne Wigger-Spintig, Professorin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München, erklärt: „Das Stöbern in Online-Shops hat sich zu einer Art digitaler Freizeitbeschäftigung entwickelt. Hersteller und Händler vermarkten nicht mehr nur ihre Produkte, sondern auch dazugehörige Hintergrundinformationen. Mit steigendem Konsumbewusstsein gehen demzufolge auch zeitlich intensivere Such- und Bewertungsprozesse einher.“ Der Preis und besondere Angebote wie Schnäppchen oder Rabattverkäufe beschleunigen die Kaufentscheidung. Das Warten auf besondere Angebote und der Wunsch, die richtige Kaufentscheidung zu treffen, verlangsamen dagegen den Prozess. Obwohl sich die Verbraucher mehr Zeit für den Einkauf nehmen, möchte die Mehrheit ihre Käufe so schnell wie möglich abschließen. Dies gilt sowohl im Internet (50 %) als auch im Geschäft (61 %). Besonders beim „Click & Collect“ und bei Neukäufen im Internet steht für die Konsumenten der Zeitgewinn im Vordergrund. Über 40 Prozent der Europäer nutzen diese Optionen für einen schnellen und einfachen Einkauf.

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Über die Studie:
Das Europa Konsumbarometer wird jährlich von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben. Traditionell befasst sich die Studie mit dem Verbraucherverhalten in Europa sowie den Entwicklungen und Trends in verschiedenen Konsumgüterbranchen. Alle Untersuchungen und Prognosen wurden im November 2014 in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen BIPE auf Basis einer Internetumfrage realisiert.
Die aktuelle Ausgabe richtet den Fokus auf die Auswirkungen der Krise seit 2009 und wie sich parallel dazu die Konsummuster der Europäer verändert haben. Zentrale Studienfrage: Welche Rolle spielt der Faktor Zeit beim Einkaufen? Die Verbraucher wurden nach der Bedeutung des Konsums und ihren Kaufgewohnheiten in den vergangenen fünf Jahren befragt. Einschätzungen der Konsumenten zu neuen Praktiken wie kollaborativer Konsum oder „Click & Collect“ sowie zu Serviceleistungen im stationären und onlinebasierten Handel runden die Studienergebnisse ab.
Die Studie basiert auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 8.700 Europäern (über 18 Jahre) in den zwölf teilnehmenden Ländern: Belgien (BE), Deutschland (DE), Frankreich (FR), Großbritannien (GB), Italien (IT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowakei (SK), Spanien (ES), Tschechische Republik (CZ) und Ungarn (HU). Das Europa Konsumbarometer 2015 kann über www.markt-studie.de erworben werden.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Preisvergleichsportal für Damen- und Herrenkleidung.

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BildDer Spruch sagt: „Nicht die Kleidung macht den Menschen“. Aber stimmt das überhaupt? Ist es tatsächlich so? Die Wissenschaft sagt eindeutig: Nein! Kleider machen Leute … und das was man anhat, erweckt bei den Menschen bestimmten Eindruck. Durch Kleidung kann man unabhängig wirken, Kompetenz vermitteln oder besonders vertrauenswürdig erscheinen. Es ist wichtig das man in dem Schrank Kleidung für jeden Anlass hat.

Heutzutage ist es besonders leicht neuer Klamotte zu kaufen ohne zu viel Geld dabei zu zahlen. Man kann ja sogar Marken- und Designer Sachen ziemlich preisgünstig kaufen in dem man im Internet recherchiert. Sehr behilflich sind dabei die Preisvergleichsportale.

Einer von solcher Preisvergleichsportale ist alleKleidung. Man findet dort alles rund um Kleidung und Accessoires, alles aus den Bereichen Damenkleidung und Herrenkleidung.
Die klare Gliederung nach Marken und Kategorien erleichtert die schnelle Suche des Produkts. Die Produkte sind in drei Hauptkategorien geteilt: Bekleidung, Unterwäsche und Accessoires – jeweils für Frauen und Männer. Unter Bekleidung versteht sich: Blazer, Hosen, Jacken, Kleider, Pullover, Röcke, Shirts, Tops und anderen. Die Kategorie Damenunterwäsche enthält unter anderen: BHs, Bodys, Strapse, Strümpfe, Strumpfhosen, Unterhemden, Unterröcke. Bei der Kategorie Accessoires findet man: Gürtel, Halstücher, Handschuhe, Mützen, Schals, Sonnenbrillen und Taschen.
Das Markenspektrum ist sehr breit. Zu finden sind Allgemeine Marken wie Esprit, Tom Tailor, s. Oliver wie auch Luxus- und Designe Kleidungsstücke von Roberto Cavalli, Valentino, Saint Laurent, Prada oder Brunello Cucunelli.

Es gibt tausende Online-Bekleidungsshops, Preisvergleich wie www.allekleidung.de hilft den Käufer, sich bei der Suche nach einem Kleiderstück in den beliebtesten Onlineshops zu orientieren.
Die Suche kann nach Marke, Größe oder Farbe begrenzt werden. Sehr praktische Funktion ist die mehrere Auswahlmöglichkeiten z. B. zwei, drei oder vier Marken oder Größen. Praktische Beispiel: suche nach einen roten Kleid in der Größe 38 oder M.
Preisvergleichsportal alleKleidung ist für alle die Modern sein wollen. Suchen und kaufen im Internet spart Zeit und mit Preis vergleichen auch Geld.

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