Schlagwort: behindertengerecht

Warum Rollstuhlfahrer jetzt auf die Kanaren reisen

Diese 5 Gründe, sprechen für das Winter-Reiseziel

Warum Rollstuhlfahrer jetzt auf die Kanaren reisen

Strandrollstühle stehen an vielen Stränden der Kanarischen Inseln zur Verfügung.

Nieselregen, grauer Himmel und trübe Stimmung. Wer träumt da nicht von sommerlichen Temperaturen, Barbecue-Strandpartys und Sonne satt? Insbesondere Mobilitätseingeschränkten und speziell Rollstuhlfahrern macht die kalte Jahreszeit besonders schwer zu schaffen. Kein Wunder, dass gerade bei Senioren und körperlich eingeschränkten Reisegästen das Überwintern auf den Kanarischen Inseln hoch im Kurs steht.

Nils Wend, Geschäftsführer Produkt bei RUNA REISEN, dem führenden deutschen Reiseveranstalter für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, weiß genau, was seine Gäste an den Kanaren besonders im Winter schätzen.

#1 POSITIVE WIRKUNG BEI MULTIPLE SKLEROSE
Gerade der Süden Teneriffas gilt als klimatisch besonders wohltuend für an Multiple Sklerose erkrankte Reisegäste. Aber nicht nur das. Auch für den gesamten rheumatischen Formenkreis, bei Schuppenflechte, Neurodermitis und vielen allergischen Erkrankungen sollen die Bedingungen eine besonders positive Wirkung haben.

#2 IDEALE TEMPERATUREN
Die Wintermonate sind die ideale Reisezeit für die Kanarischen Inseln. Die Temperatur ist angenehm frühsommerlich warm und nicht so heiß wie etwa in den Sommermonaten. Die Inseln laden zum Flanieren und Spazierengehen ein. Tagsüber in kurzärmliger Kleidung, abends in einer dünnen Sommerjacke. Die dicke Winterjacke darf getrost zu Hause bleiben.

#3 ROLLSTUHLGERECHTE STRÄNDE SIND VIELERORTS GEÖFFNET
Unempfindliche Reisegäste können auch in den Wintermonaten gut im Meer baden. Viele rollstuhlgerechte Strände haben geöffnet und bieten unter anderem eine kostenlose Strandrollstuhlvermietung an. Auf Fuerteventura etwa, befinden sich einige der schönsten Strände Europas.

#4 SEHR GUTES PREIS-LEISTUNGS-VERHÄLTNIS
Gerade Hotels, die ihr Angebot an internationale Gäste richten, bieten in den Wintermonaten oft günstigere Preise an. Wer zusätzlich Frühbucher-Angebote oder Winterspecials wie 7=6 nutzt, kann für den Sommerurlaub im Winter kräftig sparen.

#5 VITAMIN D TANKEN UND MUSKELN ENTSPANNEN
Wer im Winter auf die Kanaren reist, kann sicher sein, dass er ausreichend mit Vitamin D versorgt wird. Die warmen Sonnenstrahlen übernehmen die Versorgung ganz bequem und unkompliziert. Auch für muskelkranke Rollstuhlfahrer ist die Wärme besonders angenehm. Die im Winter häufig verhärteten Muskeln werden wieder geschmeidiger und das Rollstuhlfahren geht leichter von der Hand.

Es gibt wohl kaum ein besseres Winterreiseziel für Reisende im Rollstuhl, als die spanischen Inseln vor der Küste Afrikas. Jede der Inseln hat ihren ganz eigenen Charakter und einzigartige Vorzüge. Dennoch sticht eine Insel besonders hervor: Teneriffa – und hier speziell der Süden – steht bei Rollstuhlfahrern aus Mittel- und Nordeuropa besonders hoch im Kurs.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

Firmenkontakt
RUNA REISEN GmbH
Falk Olias
Woerdener Str. 5a
33803 Steinhagen
05204922780
052049227822
reservierung@runa-reisen.de
http://www.runa-reisen.de

Pressekontakt
RUNA REISEN GmbH
Karl B. Bock
Woerdener Str. 5a
33803 Steinhagen
05204922780
bock@runa-reisen.de
http://www.runa-reisen.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/warum-rollstuhlfahrer-jetzt-auf-die-kanaren-reisen/

10 Gründe, warum Sie Ihren Rollstuhl-Urlaub beim Spezialisten buchen sollten

Diese Fallstricke müssen Sie in jedem Fall meiden

10 Gründe, warum Sie Ihren Rollstuhl-Urlaub beim Spezialisten buchen sollten

Gemeinsam entspannt verreisen – auch mit Rollstuhl ist dies keine Unmöglichkeit

Der Januar hat begonnen und Millionen von Europäern beschäftigen sich in diesen Tagen mit der Buchung ihres Jahresurlaubs 2017. Besonders umfangreich ist die Vorbereitung bei einer barrierefreien Reise. Gerade dann, wenn neben der Mitnahme von Rollstuhl, medizinischen Hilfsmitteln und diversen Hygieneartikeln auch ein spezieller Transfer sowie ein Pflegedienst am Urlaubsort organisiert werden muss.

Beruhigend ist in diesem Fall, dass es Spezialreiseveranstalter, wie das ostwestfälische Unternehmen RUNA REISEN, gibt. Durch die Zusammenarbeit mit Experten sorgen die Reiseplaner von RUNA REISEN dafür, dass Menschen mit körperlichen Einschränkungen einen Urlaub ohne Barrieren verbringen können.

Falk Olias, Reservierungsleiter von RUNA REISEN, weiß genau, wo die größten Fallen bei selbst organisierten Reisen für Rollstuhlfahrer lauern. Für ihn sind die folgenden Punkte die wichtigsten Gründe für eine Buchung beim Spezialisten.

#1 Die Unterkunft ist nicht rollstuhlgerecht
Viele Unterkünfte rühmen sich damit, barrierefrei, rollstuhlgerecht oder rollstuhlfreundlich ausgestattet zu sein. Bei Anreise erwartet den Reisenden dann nur zu oft eine böse Überraschung. Beim Spezialisten passiert dies nicht, da hier alle Unterkünfte im Voraus besichtigt, klassifiziert und dokumentiert werden. Alle relevanten Maße und Ausstattungsmerkmale sind schon vor der Reise einzusehen.

#2 Am Flughafen gibt es keine Assistenz
Am Flughafen erhalten Reisende mit Handicap eine Vielzahl von Assistenz- und Serviceleistungen. Diese müssen aber rechtzeitig korrekt angemeldet werden. Ist dies nicht der Fall, kann es vorkommen, dass ein Passagier nicht mitfliegen kann. Spezialisten melden alle Leistungen bereits langfristig im Vorfeld an und vermeiden so nervenzehrende Situation kurz vor Abflug.

#3 Ihr Rollstuhl kommt nicht mit
Die Regularien der Fluggesellschaften sind streng und nicht jedes Gepäckstück darf ohne weiteres an Bord. Gerade bei Elektro-Rollstühlen ist eine professionelle Anmeldung unumgänglich. Eine nicht korrekt deklarierte Batterie kann bereits zum Ausschluss führen und der Rollstuhl bleibt am Boden.

#4 Defekt am Rollstuhl
Stellen Sie sich vor, Sie sind im Ausland und verstehen die Landessprache nicht. Plötzlich haben Sie ein technisches Problem mit Ihrem Rollstuhl. In diesem Fall haben Spezialreiseveranstalter in allen Zielgebieten ein flächendeckendes Netzwerk an Sanitätshäusern. Ein Anruf genügt und Hilfe kommt direkt zu Ihnen ins Hotel.

#5 Mängel in der Unterkunft
Wenn Sie Ihre Reise selbst organisieren und Sie Mängel in Ihrer Unterkunft feststellen, müssen Sie sich selbst mit dem Vermieter auseinandersetzen. Bei Buchung einer Veranstalterreise ist der Reiseveranstalter Ihr Vertragspartner und muss Ihre Interessen gegenüber der Unterkunft vertreten.

#6 Insolvenzschutz-Versicherung
Im Gegensatz zu Unterkünften, Fluggesellschaften oder Sanitätshäusern, sind Reiseveranstalter dazu verpflichtet, sich gegen die eigene Insolvenz abzusichern. Reisegäste, die beim Spezialisten buchen, sind hierbei nicht nur gegen die Insolvenz des Reiseveranstalters abgesichert. Auch im Falle, dass Leistungsträger des Veranstalters (z.B. Unterkunft, Flug, etc.) zahlungsunfähig werden, sind Gäste geschützt. Der Veranstalter haftet nämlich für die Erfüllung des verbindlich geschlossenen Reisevertrags.

#7 Verschlechterung des Gesundheitszustands
Sollte sich der Gesundheitszustand auf Reisen verschlechtern und kurzfristig eine Pflegekraft oder Assistenz benötigt werden, kann ein Spezial-Reiseveranstalter zügig helfen und die benötigte Unterstützung auch kurzfristig organisieren. Auch hier ist die gute Vernetzung der Veranstalter mit ambulanten Pflegediensten am Urlaubsort ein deutlicher Servicevorteil gegenüber einer selbst organisierten Reise.

#8 Transportschaden am Rollstuhl
Sollte der eigene Rollstuhl während einer Flugreise beschädigt werden, kann dies die Reisefreude deutlich schmälern. Insbesondere dann, wenn der Schaden zu Beginn der Reise auftritt, ist der Ärger oft groß. RUNA REISEN schafft in diesem Fall schnell Abhilfe und regelt alle Formalitäten. Neben der Beschaffung eines Ersatzrollstuhls helfen die Experten auch bei der Geltendmachung von Erstattungsansprüchen gegenüber der Fluggesellschaft.

#9 Die Auswahl des geeigneten Reiseangebots
Spezialisten können auf ein großes Zielgebietswissen zugreifen. Ganz nach den persönlichen Bedürfnissen und behinderungsspezifischen Anforderungen des Reisenden werden die idealen Urlaubsorte und Unterkünfte individuell herausgearbeitet. Diese maßgeschneiderte Beratung ist ein klarer Vorteil der vom Experten organisierten Veranstalter-Reise.

#10 Finanzielle Vorteile
Wer regelmäßig beim Spezialreiseveranstalter bucht, kann z.B. über Bonuspunkte, Geburtstagsgutscheine oder Stammkundenrabatte bis zu 15% sparen. Folglich ist die Veranstalterreise nicht nur bequemer, sondern auch preislich oft günstiger, als die aufwendig selbst zusammengesuchte Urlaubsreise.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie, individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester, barrierefreier Reiseanbieter.

Firmenkontakt
runa reisen GmbH
Falk Olias
Carl-Benz-Str. 12
33803 Steinhagen
05204 922 78 0
05204 922 78 22
info@runa-reisen.de
http://runa-reisen.de

Pressekontakt
runa reisen GmbH
Karl B. Bock
Carl-Benz-Str. 12
33803 Steinhagen
05204 922 78 0
05204 922 78 22
presse@runa-reisen.de
http://runa-reisen.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/10-gruende-warum-sie-ihren-rollstuhl-urlaub-beim-spezialisten-buchen-sollten/

Barrierefrei Reisen 2017 – Mit dem Rollstuhl unterwegs

Die wichtigsten Reisetrends im kommenden Jahr

Barrierefrei Reisen 2017 - Mit dem Rollstuhl unterwegs

Rollstuhlfahrer genießt das Panorama auf Island

Das aktuelle Reisejahr neigt sich dem Ende entgegen, doch die Reisebuchungen für 2017 laufen bereits auf Hochtouren. Acht Wochen nach Buchungsstart zieht der Spezialist für rollstuhlgerechten Urlaub, runa reisen, sein erstes Zwischenfazit.

„Unsere Reisegäste haben die Lust auf Flugreisen wiederentdeckt. Besonders Spanien und die griechischen Inseln stehen im kommenden Jahr hoch im Kurs“, so Karl B. Bock, Geschäftsführer des Reiseveranstalters aus Ostwestfalen.

Die Kapazitäten auf den Kanarischen Inseln und Mallorca werden jetzt schon knapp. Bock und sein Team können allerdings noch auf viele Geheimtipp-Destinationen für Rollstuhlfahrer zurückgreifen. Deutliche Zuwächse sind darum auch in diesen Zielgebieten zu vermelden:

Niederlande und Belgien
Unter den erdgebundenen Reisezielen sind die Benelux-Staaten die großen Gewinner. Appartements und Hotels in Belgien und den Niederlanden sind bei Rollstuhlfahrern so gefragt, wie noch nie. Sie schlagen bei runa reisen für die kommende Saison mit zweistelligen Wachstumsraten zu Buche.

Ägypten
Nachdem das Land am Roten Meer in den vergangenen zwei Jahren mit Buchungsrückgängen zu kämpfen hatte, kristallisiert sich 2017 nun als Ägypten-Jahr heraus. Klare Gewinner sind Nilkreuzfahrten und der Badeort El Gouna bei Hurghada.

Zypern
Der griechische Teil der Mittelmeerinsel ist unter anderem aufgrund des umfangreichen rollstuhlgerechten Ausflugsangebots und des angenehmen Klimas bei Kennern sehr beliebt.

Thailand
Thailand ist speziell in den kommenden Wintermonaten ein Gewinner. Das angenehme Klima und die mit Liebe zum Detail barrierefrei gestalteten Unterkünfte in Hua Hin überzeugen jedes Jahr eine wachsende Anzahl von körperlich eingeschränkten Gästen.

Kreuzfahrten
Seit Jahren liegen Kreuzfahrten voll im Trend. Für 2017 zeichnet sich ab, dass besonders die Strecken mit einem rollstuhlgerechten Landprogramm gefragt sind. Neu unter den Topsellern ist eine rollstuhlgerechte Flusskreuzfahrt auf der Donau.

Die starken Buchungseingänge in den ersten Wochen lassen Bock und sein Team sehr positiv in die Zukunft schauen. „Es sieht danach aus, dass wir im kommenden Jahr noch mehr Menschen das Reisen ermöglichen dürfen. Unsere Mission ist es, durch Reisen mehr Lebensqualität in den anstrengenden Alltag unserer Reisegäste zu bringen. Da freuen wir uns über jeden neuen Interessenten, der uns die Chance dazu gibt.“, zeigt sich der Geschäftsführer des Reiseveranstalters erfreut.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feiert im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie, individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester, barrierefreier Reiseanbieter.

Firmenkontakt
runa reisen GmbH
Falk Olias
Carl-Benz-Str. 12
33803 Steinhagen
05204 922 78 0
05204 922 78 22
info@runa-reisen.de
http://runa-reisen.de

Pressekontakt
runa reisen GmbH
Karl B. Bock
Carl-Benz-Str. 12
33803 Steinhagen
05204 922 78 0
05204 922 78 22
presse@runa-reisen.de
http://runa-reisen.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/barrierefrei-reisen-2017-mit-dem-rollstuhl-unterwegs/

Katalog Urlaubsreisen für Rollstuhlfahrer 2017

Runa Reisen veröffentlicht neue Angebote für Reisegäste mit körperlichen Einschränkungen.

Katalog Urlaubsreisen für Rollstuhlfahrer 2017

Auch mit Handicap das Leben genießen. Bei den Angeboten von Runa Reisen ist dies möglich.

In diesen Tagen beginnt die Buchungssaison 2017 beim Spezialreiseveranstalter Runa Reisen in Steinhagen. Mit insgesamt 232 Seiten präsentiert das Unternehmen seinen bisher umfangreichsten Katalog für weltweiten Individualurlaub. Das Angebot richtet sich an Gäste mit körperlichen Einschränkungen und pflegebedürftige Reisende. Runa Reisen ist in Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein direkt und in den Partnerreisebüros des Unternehmens buchbar.

Neu in der kommenden Saison sind unter anderem die Reiseziele Bulgarien, Kroatien, Thailand und Peru. Mittlerweile sind rund 200 Destinationen in über 30 Ländern barrierefrei buchbar. Als Zusatzangebote für Reisende können Hilfsmittel und Pflegedienstleistungen am Urlaubsort sowie attraktive rollstuhlgerechte Ausflugsprogramme direkt mitgebucht werden. Weltweit bietet Runa Reisen inzwischen ein umfassendes Ausflugsprogramm an. In Spezialfahrzeugen können Gästen mit Handicap zahlreiche Sehenswürdigkeiten erreichen. In vielen Zielgebieten arbeitet Runa Reisen weiterhin mit deutschsprachigen Fremdenführern zusammen, die um die speziellen Belange von Gästen mit Einschränkungen wissen. Dass diese Ausflüge kostspieliger sind als Angebote von der Stange, versteht sich von selbst. Häufig finden Runa-Ausflüge individuell oder in Kleinstgruppen von vier bis sechs Personen statt.

Wer mehr Service und Betreuung benötigt, kann bei Runa Reisen eine 24-stündige Assistenz buchen. Diese begleitet den Runa-Gast von der Haustür in den Urlaub und wieder zurück. Das Angebot reicht von der einfachen Assistenz bis hin zur vollständigen pflegerischen Versorgung.

„Wir möchten unseren Gästen einen Rundum-Service bieten. Wer eine Reise bei uns bucht, soll einfach seinen Urlaub genießen können. Wir übernehmen die vollständige Planung und Abwicklung aller Zusatzleistungen im Hintergrund“, so Karl B. Bock, Geschäftsführer von Runa Reisen.

Reiseinteressierte können sich den Reisekatalog kostenlos zuschicken lassen. Die Katalogbestellung kann unter http://katalogbestellung.gr8.com vorgenommen werden.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feiert im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie, individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester, barrierefreier Reiseanbieter.

Firmenkontakt
runa reisen GmbH
Falk Olias
Carl-Benz-Str. 12
33803 Steinhagen
05204922780
052049227822
reservierung@runa-reisen.de
http://www.runa-reisen.de

Pressekontakt
runa reisen GmbH
Karl B. Bock
Carl-Benz-Str. 12
33803 Steinhagen
05204922780
bock@runa-reisen.de
http://www.runa-reisen.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/katalog-urlaubsreisen-fuer-rollstuhlfahrer-2017/

Tipps zum Fliegen mit Rollstuhl

runa reisen veröffentlicht erstes Informationsvideo für Rollstuhlfahrer

Tipps zum Fliegen mit Rollstuhl

Auch Menschen mit Behinderung wünschen sich einen unbeschwerten Urlaub

Steinhagen – Der Spezialreiseveranstalter für Menschen mit Handicap und Pflegebedarf, runa reisen, hat ein Informationsvideo speziell für Flugreisende mit körperlichen Einschränkungen veröffentlicht.

Mit Unterstützung der Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG und des Paderborn-Lippstadt Airports konnten runa reisen Mitarbeiter den häufigsten Fragen zum Thema „Reisen mit Rollstuhl“ am ostwestfälischen Regionalflughafen nachgehen.

Herausgekommen ist ein Video-Vierteiler, dessen Auftakt jetzt ein Aufklärungsvideo in Dialogform macht. In den kommenden Wochen folgen dann weitere Interviews mit Experten aus den Bereichen Gefahrgut, Passagierdienste, Flughafenfeuerwehr und Fluggesellschaft.

Das Unternehmen verspricht sich von der Aktion, mehr Menschen mit Handicap für das Thema Reisen begeistern zu können. „Leider sind die zahlreichen Möglichkeiten für Flugpassagiere mit körperlichen Einschränkungen noch vielfach unbekannt. Wir freuen uns, wenn wir mit unseren Beiträgen Ängste abbauen können und wir Menschen unsere Leidenschaft, das Bereisen ferner Länder, vermitteln können.“, so Karl B. Bock, Geschäftsführer der runa reisen GmbH.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feiert im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie, individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester, barrierefreier Reiseanbieter.

Kontakt
runa reisen GmbH
Karl B. Bock
Carl-Benz-Str. 12
33803 Steinhagen
05204922780
bock@runa-reisen.de
http://www.runa-reisen.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/tipps-zum-fliegen-mit-rollstuhl/

„Alter ist nichts für Feiglinge“ – keiner will ins Altenheim, sondern auf die Route 66

Welche Vorstellung und Pläne zur Gestaltung des Alters sind vorhanden: Mit der Harley die Route 66 entlang fahren…Endlich mal einen Tangointensivkurs… – Passt das zum Begriff Barrierefrei?

BildNiemand möchte seinen Lebensabend gerne in einem Alten- oder Pflegeheim verbringen, wo zwar eine Rundumversorgung gewährleistet ist, aber ansonsten Langeweile herrscht.

Fragen Sie sich einmal, welche Vorstellung und Pläne zur Gestaltung des Alters vorhanden
sind. „Mit der Harley die Route 66 entlang fahren….Endlich mal einen Tangointensivkurs,
Wellness und Strandspaziergänge, mit Freunden ein Wohnprojekt starten. Egal wie Ihre Pläne aussehen: die meisten Menschen haben den Wunsch ihren Lebensabend in ihrem gewohnten Wohnumfeld und ihren gewachsenen sozialen Bezügen zu gestalten. Der Gedanke am normalen Leben teil zunehmen hat höchste Priorität.

„Dazu müssen wir jedoch umdenken und uns eine räumliche Grundlage schaffen, die auch in
Ausnahmesituationen funktioniert“, so Gudrun Jostes, Dipl.-Ing. Fachplanerin für barrierefreies Bauen. „Gerade bei dem Entschluss auch im Pflegefall den Wohnungswechsel zu vermeiden, müssen bauliche Gegebenheiten vorhanden sein, die eine ambulante Pflege ermöglichen.“

Vor allem Wohnungs- und Hausbesitzer sollten entsprechend frühzeitig handeln und in eine
Fachberatung zur altengerechten, barrierefreien Gestaltung ihrer Immobilie investieren. Eine solche Erstberatung im Rahmen einer Ortsbegehung dauert in der Regel 1- 1,5 Stunden. „Wir loten bei einer Gebäudebegehung die Möglichkeiten einer barrierefreien Anpassung aus. Sinnvoll ist es vor anliegenden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen einen Expertenrat einzuholen und sich ein Konzept zur barrierefreien Gestaltung erstellen zu lassen,“ empfiehlt Jostes.

Es fehlen barrierefreie Wohnungen
Laut einer „Potentialanalyse altersgerechter Wohnungsanpassung“ vom Bundesinstitut für
Bau-, Stadt- und Raumforschung (Stand 3/2014) sind nach Schätzungen gerade einmal 1 –
2% des bundesweiten Wohnungsbestandes altersgerecht. Über 90% der über 65 jährigen
und 2/3 der Pflegebedürftigen wohnen im normalen Bestand.

Überlegt man sich, seine Wohnung sukzessive barrierefrei und somit komfortabel zu
gestalten, verfolgt man gleich mehrere Ziele. Ein barrierefreier Umbau erleichtert den Alltag
per se, selbst Familien mit kleinen Kinder empfinden schwellenlose Eingänge oder eine
bodengleiche Dusche als Erleichterung. Auch in körperlichen Ausnahmesituationen kann ein
Wohnungswechsel vermieden und der Umzug in eine stationäre Einrichtung verzögert oder
sogar verhindert werden.

Eine häusliche Pflege ist zudem, laut o.g. Potentialanalyse, deutlich günstiger als ein
stationärer Aufenthalt in einer Pflegeeinrichtung. „Warten Sie nicht bis eine Ausnahmesituation eintritt, handeln Sie präventiv und gestalten sie ihr Wohnumfeld frühzeitig barrierefrei.“ rät die Expertin. „Jeder Umbau benötigt Zeit für eine passgenaue, individuelle Planung, Koordination der Handwerker und einer reibungslosen Logistik“.

Über:

Planungsbüro Jostes
Frau Gudrun Jostes
Kleine Rosenstraße 3
34117 Kassel
Deutschland

fon ..: 0561-70163937
web ..: http://www.planungsbuero-jostes.de
email : planungsbuero-jostes@t-online.de

Gudrun Jostes ist selbständige Fachplanerin und freie Sachverständige für Barrierefreies Bauen. Sie berät und plant für öffentliche und private Auftraggeber. Erste barrierefreie städtebauliche Konzepte wurden in Kooperation mit Städtebauarchitekten und Freiraumplanern im Jahre 2000 durchgeführt.
Seit mehreren Jahren führt sie zudem praxisrelevante Trainings und Workshops an Handwerkskammern, Universitäten, Fachhochschulen durch.

Pressekontakt:

Korkenzieher-Beratung
Frau Jasmin Dehl
Kirchditmolder Straße 13
34131 Kassel

fon ..: 0561 35029608-0
web ..: http://www.korkenzieher-beratung.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/alter-ist-nichts-fuer-feiglinge-keiner-will-ins-altenheim-sondern-auf-die-route-66/

„Freie Bahn für zukunftsorientierte Kommunen“

Bürger – Bindung durch moderne städtebauliche Konzepte

BildMit Einführung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 ist Barrierefreie Gestaltung öffentlicher Räume eine Notwendigkeit. Vor allem in Schulen werden die Auswirkungen dieser gesetzlichen Verankerung kontrovers diskutiert. Organisatorische und bauliche barrierefreie Lösungsansätze müssen entwickelt, geplant und passgenau umgesetzt werden.
Inklusion und demographischer Wandel sind soziale Dimensionen, die eng mit barrierefreier Gestaltung des öffentlichen Raumes und öffentlicher Gebäude verbunden sind.
„Dies ist bei Kommunen und anderen Gebietskörperschaften längst angekommen“, so Gudrun Jostes, freie Sachverständige und Fachplanerin für barrierefreies Bauen. „Ich warne jedoch vor zu schnellem Aktionismus“.

Einzelmaßnahmen können akute Problempunkte verbessern,
sind jedoch weit vom Ziel der UN- Behindertenrechtskonvention, einer selbständigen Lebensführung von Menschen mit Mobilitäts- und Sinneseinschränkungen, entfernt. Es geht darum mit fachlich
fundiertem Wissen im Rahmen von Beratung, Planung, und
Baubegleitung systematisch physische Barrieren abzubauen
sowie Leit-, Informations- und Orientierungssysteme aufzubauen.

Nutzer und Nutzerinnen individueller Hilfsmittel wie Rollator, Rollstuhl etc. benötigen andere bauliche Gegebenheiten als seheingeschränkte oder blinde Menschen. Die Nullabsenkung eines Bordsteins ist für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollator, Eltern mit Kinderwagen eine komfortable Möglichkeit die Straße zu überqueren, für blinde Menschen jedoch kann diese bauliche Gestaltung eine große Gefahr beinhalten, da der tastbare Hochbordstein zwischen Straße und Gehweg fehlt.

Barrierefreie regionale Konzepte als Chance für Kommunen begreifen

Nicht zu unterschätzen sind die positiven Auswirkungen einer kommunalen Entwicklungsstrategie mit Schwerpunkt Barrierefreiheit. Die meisten Bürger haben ein Ziel: so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden und dem vertrauten, sozialen Umfeld wohnen zu bleiben. Dies benötigt eine durchgängige barrierefreie Versorgungskette, vom Bäcker, über Ärzte, Restaurants, Pflegekräften, Handwerkern – von einem intelligent durchdachten Konzept kann eine ganze Region partizipieren.
Hierzu ist es notwendig den immensen Informationsbedarf zu decken. Praxisorientierte Workshops für kleine, traditionell ansässige Unternehmen, Schulungen für Handwerker, Informationsveranstaltungen für gastronomische Betriebe – eigens dafür konzipiert – führen die Teilnehmer zu einer neuen Sichtweise und treiben eine Vernetzung voran.

Wichtig ist hierbei eine sorgsame, über die technischen Gegebenheiten hinaus gehende Bestandsaufnahme, die mit Hilfe der ortsansässigen Bürgerinnen und Bürgern und deren Vertretern durchgeführt wird.

Bei alledem ist natürlich der ökonomische Faktor wesentlich. Die meisten Gemeinden sind aktiv mit der Umsetzung der Energiewende beschäftigt. Hierzu werden Gebäude entsprechend energieeffizient saniert und technisch aufgerüstet. Warum nicht hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen?
„Die rege Nachfrage von Gemeinden an Veranstaltungen zu energieeffizientem und barrierefreiem Sanieren zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Jostes.

Über:

Planungsbüro Jostes
Frau Gudrun Jostes
Kleine Rosenstraße 3
34117 Kassel
Deutschland

fon ..: 0561-70163937
web ..: http://www.planungsbuero-jostes.de
email : planungsbuero-jostes@t-online.de

Gudrun Jostes ist selbständige Fachplanerin und freie Sachverständige für Barrierefreies Bauen. Sie berät und plant für öffentliche und private Auftraggeber. Erste barrierefreie städtebauliche Konzepte wurden in Kooperation mit Städtebauarchitekten und Freiraumplanern im Jahre 2000 durchgeführt.
Seit mehreren Jahren führt sie zudem praxisrelevante Trainings und Workshops an Handwerkskammern, Universitäten, Fachhochschulen durch.

Pressekontakt:

Korkenzieher-Beratung
Frau Jasmin Dehl
Kirchditmolder Straße 13
34131 Kassel

fon ..: 0561 35029608-0
web ..: http://www.korkenzieher-beratung.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/freie-bahn-fuer-zukunftsorientierte-kommunen/

Ergonomischer Büroarbeitsplatz bei Lymphödemen der Beine (Elefantiasis) und extremem Übergewicht

Ein neues Arbeitsplatzprojekt von Ergonomische Büroausstattung – Norbert Vogt, für Menschen mit Behinderung

BildBad Homburg 25.02.2014. Extreme Lymphödeme in den Beinen können verschiedene Ursachen haben. Verbreitete Formen von Lymphfehlanlagen sind Minderanlage der Lymphgefäße (Hypoplasie), Erweiterung der Lymphgefäße (Hyperplasie) und/oder das teilweise Fehlen der Lymphgefäße (Lymph-Aplasie). Hierdurch kommt es mit zunehmendem Alter zu Lymphstauungen in den Beinen und später im gesamten unteren Körperbereich mit teilweise extremen Ausmaßen, die dann auch als Elefantiasis (auch Elephantiasis) bezeichnet werden.
Im vorliegenden Fall wurde die Firma Ergonomische Büroausstattung – Norbert Vogt (Ergo-Vogt), aus Bad Homburg, mit der Aufgabe betraut einen ergonomischen Büroarbeitsplatz für einen Mitarbeiter einer Steuerkanzlei zu entwickeln, der zurzeit ein Körpergewicht von über 200 Kilogramm hat. Zudem sind die Stauungen der Beine unterschiedlich, so dass das eine Bein deutlich stärker angeschwollen ist, als das andere. Der Kunde bewegt sich mittels Rollator und im Büro mit Hilfe von Krücken. Durch die Körperfülle im Bein- und Bauchbereich war auf einem Stuhl (er benutzte seit Jahren einen Fußhocker für Sofas!) nur eine stark nach vorne geneigte Arbeitsweise möglich, da er sonst die Tastatur des PCs nicht mehr bedienen konnte. Wegen der, bei diesem Stadium des Krankheitsbildes üblichen, Ekzeme und nässenden Druckstellen auf der Unterseite der Oberschenkel, war er gezwungen seinen Sitz mit sogenanntem adulten Windelvlies abzudecken, das aber immer wieder rutschte und somit das Sitzen extrem erschwerte.
Nach einer ersten Besichtigung des Arbeitsplatzes und Vermessung des Kunden, wurde von Herrn Norbert Vogt und dem Ergonomieberater der Firma Ergo-Vogt, Herrn Anton Dostal, in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden ein Konzept erstellt, welches folgende Arbeitsplatzkomponenten enthält: 1. ein elektromotorisch höhenverstellbarer Schreibtisch, mit einer Ausformung der Arbeitsplatte im Sitzbereich, zur Greifraumerweiterung. Eine Memoryschaltung für die Höheneinstellung, mit vier definierbaren Höhen; 2. ein Arbeitsstuhl mit verstärkter Gasfeder, der exzentrisch auf der Gasfeder sitzt. Eine Sitzfläche mit 80 cm Breite und besonders stabil aufgehängte, höhenverstellbare Armlehnen; 3.Wechselbezüge für die Sitzfläche aus sogenanntem Inkontinenzstoff.
Nachdem die Genehmigung zur Kostenübernahme durch den Kostenträger vorlag, wurde das Projekt sehr zügig umgesetzt. Als Basisstuhl für dieses ungewöhnliche Projekt wurde ein Bürodrehsessel verwendet mit einem großen Drehkreuz, um eine höhere Stabilität gegen Kippen zu gewährleisten. Der neu gestaltete Stuhl wurde in einer ersten Phase dem Kunden zum Testen überlassen. Hierbei wurden vom Kunden Änderungswünsche in Bezug auf Sitztiefe und Sitzneigung vorgebracht. Nach einer zweiten – positiven – Sitzprobe konnte der Bürodrehstuhl dann endgültig mit Kunstleder bezogen werden. Zwei Wechselbezüge aus Inkontinenzstoff verhindern einerseits ein Durchsuppen von Wundsekret. Zusätzlich verhindern sie ein Rutschen auf der Sitzfläche. Sie können leicht täglich gewechselt und gewaschen werden.
Nach Montage des Arbeitsplatzes vor Ort und der obligatorischen persönliche Einweisung durch Ergo-Vogt lautete das Urteil des Kunden: „Mein neuer Arbeitsplatz ist Luxus pur! Ich fühle mich schon jetzt so wohl, wie noch nie.“ Nahezu jeder von „Ergo-Vogt.de“ in den vergangenen über 18 Jahren ausgelieferte Arbeitsplatz, im Bereich Arbeitsplatzgestaltung für Menschen mit Behinderung, stellt eine Einzellösung dar, deren oberstes Ziel für die Arbeitsplatznutzer eine maximal zufriedenstellende Problemlösung beinhaltet. Nur so kann für die Betroffenen, die Arbeitgeber und auch für die Kostenträger ein langfristiger und somit auch kostengünstiger Nutzen erarbeitet werden. So stellt jede neue Arbeitsplatzlösung hohe Anforderungen an Flexibilität, Ideenreichtum und Erfahrung. Erst durch die Kombination von technischem Know-how (ERGO-VOGT – Norbert Vogt), medizinischem Know-how (Gesundheitsmanagement – Anton Dostal) und das konsequente Einbinden der Kunden-Wünsche und -Anforderungen kann eine für alle Beteiligten befriedigende Lösung erarbeitet und realisiert werden. An dieser Stelle sei dem Arbeitgeber gedankt, dessen Devise: „Alles, was meinen Mitarbeitern/innen nutzt und die Arbeit erleichtert!“ im vorliegenden Fall sehr hilfreich war.
www.ergo-vogt.de

Über:

Ergonomische Büroausstattung
Herr Norbert Vogt
Haingärten 3
61352 Bad Homburg v.d. Höhe
Deutschland

fon ..: 06172/690390
web ..: http://www.ergo-vogt.de
email : nv@ergo-vogt.de

Die Firma Ergonomische Büroausstattung, Norbert Vogt, aus Bad Homburg v.d.H., hat sich seit 1995 auf die Ausstattung von Sonderarbeitsplätzen spezialisiert.
Erst durch die Zusammenarbeit von Sachleistung (Produktentwicklung / Produktlösung / Einrichtung) und Dienstleistung (präventive Information / ergonomisches Know-how / After-Sales-Service) wird ein höchst möglicher Nutzenfaktor realisiert für:
den Arbeitsplatznutzer, den Arbeitgeber, den Kostenträger.
Die jeweils – zusammen mit den Arbeitsplatznutzern – individuell erarbeiteten Lösungen haben uns zu einer ungewöhnlichen Flexibilität, im Bereich aufgabenbezogener Problemlösungen, geführt. Beispiele hierfür sind unsere Entwicklungen für Schwerbehinderten-Arbeitsplätze und für Arbeitsplätze mit extremen Anforderungen an die Größenanpassung.

<

p>Pressekontakt:

DIALOG-PARTNER
Herr Anton Dostal
Langgasse 18
65510 Idstein

fon ..: 06126/9580803
web ..: http://www.dialog-partner.com
email : a-d@dialog-partner.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ergonomischer-bueroarbeitsplatz-bei-lymphoedemen-der-beine-elefantiasis-und-extremem-uebergewicht/

Senioren und behinderte Menschen können Preis für Autodrehsitz mitbestimmen

Der renommierte Autoumrüster Kadomo bietet seinen Kunden gleich zu Beginn des neuen Jahres ein attraktives Angebot, mit dem individuelle Fahrzeugträume zu einem attraktiven Preis umgesetzt werden.

BildDas Ein- und Aussteigen in ein Auto kommt für viele Menschen einer akrobatischen Übung gleich, die sie nicht mehr bewältigen können. Gut, dass der Drehsitz Turnout dieses Problem auf einfache Weise löst und dadurch für mehr Mobilität und Lebensqualität bei Senioren und Rollstuhlfahrern sorgt. Wer auch einen solchen Sitz in sein Auto einbauen lassen will, kann jetzt beim renommierten Fahrzeugumrüster KADOMO den Preis mitbestimmen.

Das neue Jahr hat gleich den richtigen Dreh: KADOMO bietet seinen Kunden eine außergewöhnliche Aktion, bei der sie den Preis für den Drehsitz Turnout mitbestimmen können. Der liegt mit 2.899 Euro pro Stück inklusive Mehrwertsteuer, Montage und TÜV ohnehin schon 100 Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Doch wenn genügend Kunden die Aktion von KADOMO nutzen, wird der Preis noch einmal erheblich sinken. Bei mindestens zehn Käufern fällt er auf 2.699 Euro, bei mindestens 20 Käufern sogar auf nur 2.599 Euro. Das ist noch einmal eine Ersparnis von satten 300 Euro pro Kunde! Auf der Internetseite von KADOMO wird die Aktion begleitet, sodass Interessenten im Wochenrhythmus sehen können, wie viele Drehsitze bereits verkauft wurden.
Die Aktion läuft bis zum 31. März 2014; die Teilnahme ist ganz einfach. Auf der Internetseite www.kadomo.de/aktion können Interessenten anhand weniger Fragen zunächst anfragen, ob ihr Fahrzeug für den Einbau eines Turnout geeignet ist. Ist das der Fall, erhält der Interessent zunächst ein unverbindliches Angebot. Sobald er dieses angenommen hat, kann der Einbau des Turnout unverzüglich zum gerade aktuellen Preis erfolgen. Dafür benötigt KADOMO gerade mal einen Tag. „Sorgt die steigende Teilnehmerzahl für einen niedrigeren Preis, erhalten die Kunden, die noch den höheren Anfangspreis gezahlt haben, eine Gutschrift über die Differenz“, verspricht Udo Späker, Marketingleiter von KADOMO. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass alle Teilnehmer den besten Preis bekommen.

Individuelle Anpassung an jede Anforderung und jedes Fahrzeug

Das Prinzip des Turnout ist einfach: Der Sitz wird aus dem Auto geschwenkt, sodass der Passagier sich bequem hinsetzen kann. Da er nunmehr mitsamt dem Sitz in das Fahrzeug geschwenkt werden kann, entfällt die mühsame Kletterei in das enge Fahrzeuginnere. Lediglich die Beine müssen die Schwelle zum Fußraum überwinden oder dort hineingehoben werden. Beim Aussteigen ist die Bewegung entsprechend andersherum und damit genauso einfach. Der Turnout lässt sich sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Beifahrerseite montieren, wobei der Schwenkvorgang entweder mechanisch oder auf Wunsch auch elektrisch erfolgt. Auf der Fahrerseite schwenkt der Turnout um 70 Grad nach außen, auf der Beifahrerseite sogar um 90 Grad.
Der Turnout lässt sich in den meisten gängigen PKW einbauen. Dafür wird der Originalsitz durch einen eigens für dieses System optimierten Sitz ersetzt. Zur Verfügung stehen ein kostengünstiger Kompaktsitz, ein BEV-Sitz mit individuellen Möglichkeiten zur Anpassung sowie ein orthopädischer Recaro-Sitz. Alle Sitze werden an den werksseitigen Befestigungspunkten im Fahrzeug montiert, sodass bei einem Verkauf der Originalsitz einfach wieder eingebaut und das Fahrzeug in seinen Ursprungszustand zurückversetzt werden kann. Der Turnout selbst lässt sich nach dem Ausbau problemlos in einem anderen Fahrzeug wiederverwenden. Dazu ist unter Umständen lediglich eine neue Einbaukonsole nötig. Der Turnout und alle verwendeten Sitze sind crashgetestet und TÜV-geprüft.

Über:

KADOMO GmbH
Herr Udo Späker
Kleinhülsen 41
40721 Hilden
Deutschland

fon ..: +49(0)2103.2525900
web ..: http://www.kadomo.de
email : kontakt@kadomo.de

Die KADOMO GmbH wurde im Jahr 2009 von Frank Rösner, Udo Späker, Hakki Yavuzyasar, Thomas Kaminski und Rolf Wefers in Monheim am Rhein gegründet. Alle Gründungsmitglieder verfügen über langjährige Erfahrungen im Umbau von Fahrzeugen für behinderte Menschen. 2010 wurde in Berlin ein weiterer KADOMO-Standort von Erik Burdack, Ingo Kaleschke und Lars Plomann eröffnet. Das Unternehmen hat seinen Stammsitz mittlerweile nach Hilden bei Düsseldorf verlegt, ist damit in strategisch wichtigen Ballungszentren präsent und bedient Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet. Geschäftsführer des Unternehmens ist Frank Rösner.
Ein Eckpfeiler der Philosophie von KADOMO ist die individuelle Beratung und Betreuung seiner Kunden. Da nur eine perfekte Fahrzeuganpassung ein Höchstmaß an Selbstständigkeit und Lebensqualität gewährleistet, gehört es zu den Grundsätzen des Unternehmens, keine Produkte von der Stange anzubieten, sondern maßgeschneiderte Lösungen für jeden einzelnen Kunden. Damit behindertengerechte Mobilität kein Luxus bleibt, legt KADOMO zudem Wert auf ein preislich attraktives und faires Angebot.
Als Komplettanbieter kann KADOMO alle heutzutage möglichen KFZ-Umbauten und
-anpassungen für behinderte Menschen und Senioren anbieten. Das Spektrum umfasst Einstiegshilfen wie Dreh- und Hubschwenksitze, Verladehilfen für Hilfsmittel wie Rollstühle und Scooter sowie Fahrhilfen für das sichere Beherrschen des Fahrzeugs. Letzteres ist dank des Joysteer-Systems selbst für Menschen mit stark eingeschränkten körperlichen Fähigkeiten möglich. Auch für Menschen, die selbst nicht Auto fahren können oder wollen, stellt KADOMO geeignete Lösungen zur Verfügung, zum Beispiel Roll-In-Fahrzeuge mit Heckabsenkung und Behindertentransportfahrzeuge. Ein breites Spektrum an Serviceleistungen rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

neoqom – V. Neumann & R. Hontheim GbR
Herr Volker Neumann
Benninghausen 37
51399 Burscheid

fon ..: 02174.7323744
web ..: http://www.neoqom.de
email : info@neoqom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/senioren-und-behinderte-menschen-koennen-preis-fuer-autodrehsitz-mitbestimmen/