Schlagwort: Befragung

Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

Wiesbaden, 26. September 2019. Reicht die Rente noch zum Leben oder müssen künftige Ruheständler jeden Cent dreimal umdrehen? Die Furcht vor der Altersarmut ist groß. Wie die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“ zeigt, befürchtet jeder dritte Bundesbürger, dass er sich im Alter nichts mehr leisten kann.

Bürger sorgen sich um ihren Lebensstandard
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. „Mit dem Thema Altersarmut beschäftigen wir uns von Beginn an. Ein Blick auf den Langzeitvergleich zeigt, dass sich durchgehend mehr als jeder dritte Befragte dafür fürchtete, dass sein Lebensstandard im Alter sinkt“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kletterte diese Angst oft sogar über die 40-Prozent-Marke.“

Auch 2019 bedrückt diese Sorge etwa jeden dritten Deutschen – sowohl Frauen als auch Männer. Größere Unterschiede gibt es in Ost und West: 41 Prozent der Ostdeutschen befürchten, dass sie im Alter knapp haushalten müssen. Im Westen ist die Angst um neun Prozentpunkte geringer. Die unter Zwanzigjährigen sind beim Thema Altersarmut noch relativ sorglos, danach steigt die Angst, sagt Römstedt: „In den mittleren Jahren rückt das Thema Altersvorsorge in den Fokus. Der Blick auf die jährliche Information der Deutschen Rentenversicherung dürfte viele Bundesbürger ernüchtern. Wer allein von der gesetzlichen Rente leben muss, sieht, dass er sich im Alter erheblich einschränken muss.“

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/altersarmut-macht-vielen-deutschen-angst/

Sparda-Bank München ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern

Sparda-Bank München unter 180 Unternehmen im Freistaat auf Rang 4 – Auszeichnung durch Great Place to Work Institut Deutschland – Sparda-Bank München auch deutschlandweit unter den besten Arbeitgebern

Sparda-Bank München ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern

Auch die Sparda-Bank München durfte die Auszeichnung „Bayerns Beste Arbeitgeber“ entgegennehmen. (Bildquelle: Great Place to Work Deutschland)

München – Die Sparda-Bank München zählt zu den besten Arbeitgebern im Freistaat. Beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ von Great Place to Work wurden jetzt die Preise vergeben. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeitern kam die Genossenschaftsbank auf den vierten Platz. Damit ist sie die beste Bank im Teilnehmerfeld, wie schon in den vergangenen zwei Jahren.

Unternehmenskultur der Achtsamkeit
„Die Unternehmenskultur der Sparda-Bank München ist stark von Achtsamkeit geprägt“, erklärt Vorstandsmitglied Hermann Busch. „Achtsamkeit sich selbst gegenüber – aber auch im Hinblick auf alle anderen Menschen, die in unserem Unternehmen beschäftigt sind. Bei uns wird niemand auf seine Nützlichkeit reduziert!“ Es gehe vielmehr darum, stärkenorientiert im Team zusammenzuarbeiten und Mitarbeiter entsprechend ihrer Talente einzusetzen, weil sie so motivierter und glücklicher seien. „Dass wir auch in diesem Jahr als einer der besten Arbeitgeber im Freistaat ausgezeichnet wurden, bestätigt uns einmal mehr in unserem Handeln.“

Insgesamt beteiligten sich 180 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen aus Bayern an der freiwilligen Prüfung von Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur. Befragt wurden Mitarbeiter zu relevanten Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Darüber hinaus machte das Management Angaben zu Fördermaßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen. Die Ergebnisse beider Befragungen wurden im Verhältnis von 2:1 gewichtet. Die Bewertung der Beschäftigten steht also im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für eine werteorientierte Unternehmenskultur, die in hohem Maße von Vertrauen, Fairness, Wertschätzung und Teamgeist geprägt ist“, lobte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work Deutschland.

Deutschlands Beste Arbeitgeber
Mitte März 2017 wurde die Sparda-Bank München bereits als einer von 100 besten Arbeitgebern in ganz Deutschland ausgezeichnet. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter erzielte die Bank den achten Platz und ist hier bereits zum zehnten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/sparda-bank-muenchen-ist-einer-von-bayerns-besten-arbeitgebern/

Grün, sensibel, selbstständig – so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

Grün, sensibel, selbstständig - so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

(NL/3205765842) Ein aktuelle Umfrage der Ford-Werke zeigt, dass der Fokus der heute 18- bis 34-Jährigen in Bezug auf zukünftige Mobilität eindeutig auf Nachhaltigkeit und Konnektivität liegt: 40 Prozent der Millennials wünschen sich ein Fahrzeug, dass überwiegend aus recycelten Materialien besteht, und 35 Prozent legen großen Wert
auf eine problemlose Kopplung ihres Smartphones mit dem Fahrzeug.

Smartphone auf vier Rädern

Uneingeschränktes WLAN und die Möglichkeit, das Auto problemlos mit dem eigenen Smartphone zu koppeln, gehören für rund 35 Prozent der Befragten zu den zwei wichtigsten Eigenschaften des zukünftigen Traumautos. 2014 im Rahmen der Ford Automotive Zeitgeist Studie waren es noch 20 Prozent. 24 Prozent wünschen sich zudem Navigationssysteme, die abhängig von persönlichen Vorlieben Vorschläge für interessante Orte oder Veranstaltungen in der Nähe machen. So fungiert das Auto als eine Erweiterung des vernetzten Lebens.

Cockpit und Ablagen aus recycelten Materialien

Die Umweltbelastung ist für über 40 Prozent der Befragten eines der zwei drängendsten Mobilitätsprobleme. So überrascht es nicht, dass der Aspekt Nachhaltigkeit auch für die Gestaltung des Traumautos eine wichtige Rolle spielt. 40 Prozent der befragten jungen Autofahrer bevorzugen ein Auto aus möglichst viel recycelten Materialien.

Ohne Lenkrad oder Pedale

Die ultimative Antwort für die Mobilität der Zukunft ist für die Millennials autonomes Fahren. Während 2015 laut Automotive Zeitgeist Studie nur 21 Prozent der Generation Y autonomer Technik vertrauten,
sind es heute schon zwei Drittel. Für rund 5 Prozent der Befragten wäre ein autonom fahrendes Auto auch eine praktische Alternative, wenn sie betrunken sind und sich nicht mehr hinter das Steuer setzen
sollten.

Das Auto als guter Freund

Befragt nach den zwei besten Features sagen rund 37 Prozent der Befragten, dass sie es toll fänden, wenn das Auto auf die eigene Stimmung reagieren und so zu einem guten Freund werden würde. Das
Traumauto ist einfühlsam, weiß, ob wir gestresst sind und welche Musik wir dann hören möchten. Assistenz-Systeme könnten uns aufmuntern, auf langen Fahrten Tipps geben oder uns an Geburtstage
erinnern.

In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die
aktuelle Befragung wurde von Ford im März 2017 mit rund 100 Befragten im Alter zwischen 18 und 34 Jahren durchgeführt.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Firmenkontakt
Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
http://

Pressekontakt
Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
http://shortpr.com/pcgy7j

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gruen-sensibel-selbststaendig-so-wuenschen-junge-leute-sich-das-auto-der-zukunft/

Studie zeigt: Zeitarbeitnehmer sind fast so zufrieden wie Festangestellte

Wenn nur das Image nicht wäre

Studie zeigt: Zeitarbeitnehmer sind fast so zufrieden wie Festangestellte

Zeitarbeitnehmer fühlen sich gut integriert (Bildquelle: Orizon GmbH)

Hartnäckig halten sich Vorurteile, Zeitarbeitnehmer hätten in ihren Einsatzunternehmen weniger Rechte, geringeren Lohn und würden von ihren Kollegen vor Ort „geschnitten“. Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten belegt jedoch, dass sich Zeitarbeitnehmer an ihrem Einsatzort überwiegend gut integriert und wohl fühlen. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen alljährlich diejenigen zu Wort, über deren Arbeitssituation sonst nur von außen geurteilt wird. Zusätzlich hat das Personalunternehmen Orizon eine Reihe von Videoclips produziert, die mit hartnäckigen Vorurteilen zur Zeitarbeit aufräumen.

Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 weist zunächst auf einen Trend hin, der auch häufig in der öffentlichen Wahrnehmung zur Zeitarbeit zutage tritt: Die Vorbehalte gegenüber der Branche nahmen unter den Zeitarbeitsunerfahrenen gegenüber dem Vorjahr wieder leicht zu. Knapp 30 Prozent der Befragten, die noch nie in dieser Branche beschäftigt waren, sagen, dass Zeitarbeit für sie grundsätzlich nicht in Frage kommt. Betrachtet man hingegen die Aussagen der Zeitarbeitserfahrenen hinsichtlich ihrer Zufriedenheit, so zeigt sich: wer die Zeitarbeit kennt, schätzt sie auch.

Keine Spur von Zoff im Team

Im Vergleich zu Stammmitarbeitern im Einsatzunternehmen sehen sich die Zeitarbeitnehmer überwiegend gut aufgestellt. Knapp drei Viertel der befragten Zeitarbeiternehmer glauben, dass sie die gleichen fachlichen und sozialen Kompetenzen besitzen wie ihre internen Kollegen. Etwas mehr als 70 Prozent fühlen sich gut in Betrieb und Belegschaft integriert. Nur rund jeder Fünfte berichtet, dass er sich durch interne Kollegen diskriminiert fühlt. Auch wenn dieser Wert gegenüber dem Vorjahr gesunken ist, zeigt er an, dass es nach wie vor in gewissem Umfang Vorbehalte der Stammbelegschaft gibt. Diese Vorbehalte können nur durch konsequente Aufklärung beseitigt werden. Um mit populären Irrtümern und Vorurteilen aufzuräumen, hat Orizon eine Reihe von Erklärvideos zur Zeitarbeit produziert (siehe unten). Darin wird neben der Integration am Arbeitsplatz auch das Thema faire Bezahlung thematisiert.

Arbeitnehmer fühlen sich wohl

Bei der Frage, ob sie sich an ihrer jetzigen Arbeitsstelle wohl fühlen, zeigen sich vor allem Arbeitnehmer in Festanstellung zufrieden. Den Spitzenplatz belegen die Festangestellten in Teilzeit: Knapp 84 Prozent von ihnen fühlen sich am aktuellen Arbeitsplatz wohl. Dahinter liegen die unbefristet Festangestellten mit einer Zufriedenheitsquote von etwas über 81 Prozent. Doch auch die deutliche Mehrheit der branchenweit befragten Zeitarbeitnehmer – ob befristet, unbefristet oder in Teilzeit bei einem Personaldienstleister angestellt – ist mit dem gegenwärtigen Job zufrieden. Der Anteil der zustimmenden Antworten erreicht je nach Art der Anstellung zwischen 67 und 73 Prozent. Diese Zufriedenheit hängt auch eng mit der persönlichen Betreuung der Zeitarbeitnehmer zusammen. „Vom ersten Kontakt mit einer unserer Niederlassungen bis in den Einsatz beim Kundenunternehmen sorgen wir für eine engmaschige Betreuung durch unsere erfahrenen Personalberater“, erklärt Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer des Personalunternehmens Orizon.

Videoclips klären über hartnäckige Vorurteile in der Zeitarbeit auf

Um mit populären Irrtümern und Vorurteilen aufzuräumen, hat Orizon eine Reihe von anschaulichen Erklärvideos zur Zeitarbeit produziert. Die je rund 30-sekündigen Clips stehen in drei Formaten (.avi, .mov, .mp4) zur freien redaktionellen Verwendung zur Verfügung. Über folgende Links können Sie die Videos abspielen sowie diese nach Aufruf der entsprechenden Seite per Rechtsklick auf „Video speichern unter“ herunterladen und abspeichern. Zusätzlich sind die Clips auch über YouTube zugänglich.

Thema: „Kein Mindestlohn für Zeitarbeit?!“

http://bit.ly/2mrAkLV (.avi)
http://bit.ly/2nrziRU (.mov)
http://bit.ly/2n9oSJh (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=9vBjeDbGEhg

Thema: „Nur Niedriglohn für Zeitarbeit?!“

http://bit.ly/2mYVFjL (.avi)
http://bit.ly/2ms3snh (.mov)
http://bit.ly/2nmQ2N9 (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=kcGs7B83cp8

Thema: „Zeitarbeit – Zoff im Team?!“

http://bit.ly/2lZQIb7 (.avi)
http://bit.ly/2mIwiQZ(.mov)
http://bit.ly/2m07cjx (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=_y4QewWhLZs

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand.
Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

Firmenkontakt
Orizon GmbH
Elisa Völkel
Großer Burstah 23
20457 Hamburg
040/688756-50
presse@orizon.de
https://www.orizon.de

Pressekontakt
Accente BizzComm GmbH
Sieglinde Schneider
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
0611/40806-10
sieglinde.schneider@accente.de
http://www.accente.de

http://www.youtube.com/v/_y4QewWhLZs?hl=de_DE&version=3

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/studie-zeigt-zeitarbeitnehmer-sind-fast-so-zufrieden-wie-festangestellte/

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

Forsa-Befragung: Männer und Frauen bewerten Risiko von US-Politik unterschiedlich

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

(Mynewsdesk) Paderborn. 06. März 2017 – 26 Prozent der Angestellten in Deutschland fürchten, dass sich die Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump negativ auf die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes auswirken wird. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Möglicher Risikofaktor könnte die Erhebung von Einfuhrzöllen auf deutsche Waren sein.

67 Prozent der Befragten sehen der Amtszeit von Donald Trump gelassen entgegen und befürchten keine Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. Nur 2 Prozent glauben an einen positiven Einfluss. Weitere 6 Prozent machten keine Angaben.

Die Forsa-Befragung zeigt, dass Männer und Frauen die Chancen und Risiken der neuen US-Politik unterschiedlich bewerten: Demnach sehen nur 22 Prozent der Frauen, aber 29 Prozent der Männer negative Einflüsse auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. 62 Prozent der Männer, aber 72 Prozent der Frauen erwarten keine Auswirkungen.

Ob Frauen häufiger in Branchen beschäftigt sind, die weniger abhängig vom Amerika-Geschäft sind, oder weniger kritisch gegenüber Donald Trump eingestellt sind, konnte die Befragung indes nicht klären.

***
Zur Erhebung: Mittels computergestützten Telefoninterviews wurden im Auftrag von Jobware 507 qualifizierte und leitende Angestellte im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt, 02/2017.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/amsuqr

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/gefahr-donald-trump-ein-viertel-der-angestellten-in-deutschland-befuerchtet-negative-auswirkungen-auf-arbeitsplatzsicherheit-12478

=== US-Politik: 26 Prozent der Angestellten fürchten um Arbeitsplatz (Bild) ===

Forsa-Befragung im Auftrag von Jobware: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchten negative Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump.

Shortlink:
http://shortpr.com/2f77d6

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/us-politik-26-prozent-der-angestellten-fuerchten-um-arbeitsplatz

Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse

Firmenkontakt
Jobware Online-Service GmbH
Björn Thomsen
Technologiepark 32
33100 Paderborn
05251/5401-139
presse@jobware.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/gefahr-donald-trump-ein-viertel-der-angestellten-in-deutschland-befuerchtet-negative-auswirkungen-auf-arbeitspla

Pressekontakt
Jobware Online-Service GmbH
Björn Thomsen
Technologiepark 32
33100 Paderborn
05251/5401-139
presse@jobware.de
http://www.jobware.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gefahr-donald-trump-ein-viertel-der-angestellten-in-deutschland-befuerchtet-negative-auswirkungen-auf-arbeitsplatzsicherheit/

Fakten in postfaktischen Zeiten starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

Fakten in postfaktischen Zeiten  starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

(Mynewsdesk) Wissensdienstleister verdoppelt Umsatz. Kunden wünschen Informationssicherheit und Schnelligkeit

Leipzig/Bristol, 14.12.2016: Nimirum, Wissensmittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, konnte auch im sechsten Jahr seines Bestehens sein Wachstum spürbar steigern. Der Umsatz hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdoppelt. Nimirum erarbeitete 2016 über 30.000 Seiten in Form von Checks, Reports und multidisziplinären Studien. Mittlerweile arbeiten acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum. Eine aktuelle Kundenbefragung zeigt, dass die Wissensdienstleistungen, die das Unternehmen aus Leipzig und Bristol für mittlerweile über 100 Kunden erbringt, vor allem Sicherheit bedeutet.

„Der anhaltende Erfolg von Nimirum ist tollen Kunden und einem engagierten Team zu verdanken, auch auf Expertenseite“, unterstreicht Managing Partner Anja Mutschler. Projekte wie die „Synopse E-Health“ zeigten, dass der multidiziplinäre Zuschnitt der Nimirum-Expertise auch für öffentliche Institutionen attraktiv sei: „Wir sind keine Universität mit festgefügten Strukturen, aber auch keine wissenschaftsferne Beratung“, erklärt Mutschler, die den Bereich Marketing & Sales leitet. Bei der „Synopse E-Health“ handelt es sich um ein Portal, das der Dienstleister für die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle aufbaut. Die Internetseite wird von der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart finanziert.

Eine im Herbst 2016 abgeschlossene Umfrage vermittelte den Wissensnetzwerkern die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Knowledge Services. Geantwortet hatten 44 von 200 angeschriebenen Kunden.

* Auf die Frage, warum Wissen outgesourct wird, stimmten 75% folgender Antwort zu: „Input von außen hat uns bislang immer neue Erkenntnisse gebracht, auf die wir intern nicht gekommen wären“.
* Als Ziel in der Projektarbeit gab die überwältigende Mehrheit (92%) an, „vor allem mit guter Qualität zu überzeugen, sowohl Kunden als auch Kollegen.“
* Bei der Frage, ob das Argument Sicherheit, Zeit, Kosten oder Arbeitserleichterung die Teilnehmer dazu bringen würde, einen externen Dienstleister zu buchen, optierten mehr als drei Viertel (79%) für Sicherheit („sichere und richtige Informationen“).
2017 sind Mutschler zufolge Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen geplant, um das Portfolio im Bereich Market Research und Studien auszuweiten. Sie profitierten vom eigenen Markenkern: dem Verbund aus handverlesenen Expertinnen und Experten aller Fachbereiche. Die in 65 Ländern ansässigen Insider arbeiteten im Team an den verschiedenen Research-Projekten mit.

„Tatsächlich haben wir durch Experten oder deren Netzwerke Zugriff auf so gut wie jede relevante Expertise“, beschreibt Managing Partner Dr. Christophe Fricker die Erfolge des Partner Managements. „Ein klar definierter, aber flexibler Prozess hilft uns, die Besten für unsere Wissensarbeit zu identifizieren, die dann schnell einsetzbar sind.“ Mittlerweile vereinen Fachleute des internationalen Netzwerks 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Wissenschaft oder Beruf. Sie liefern ihre Expertise in Form von Research, Workshops oder Beratung – stets moderiert und aufbereitet von Nimirum. „Das ist wichtig, damit die Integrität unserer Spezialisten und Kunden gleichermaßen gewährleistet wird. Nimirum steht dabei für verlässliche und belegbare Fakten in angeblich postfaktischen Zeiten“, unterstreicht Fricker, der als Head of Research & Partners für Auftragsbearbeitung und Expertenauswahl zuständig ist.

Die detaillierten Ergebnisse unserer Kundenbefragung erhalten Sie gern auf Wunsch. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0341/580 680 73, oder schreiben Sie an presse@nimirum.info.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im NIMIRUM

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/kswlu5

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/fakten-in-postfaktischen-zeiten-starker-wachstumskurs-von-nimirum-setzt-sich-auch-2016-fort-97036

Die Nimirum GbR ist ein Wissensdienstleister mit Sitz in Leipzig und Bristol/GB. Managing Partner sind Anja Mutschler und Dr. Christophe Fricker. Nimirum führt für mittlerweile 100 Unternehmen, Agenturen, Institutionen und Unternehmensberatungen individuell zugeschnittene Recherchen zu Branchen, Märkten und Kulturen durch. 400 Experten in 65 Ländern decken alle wichtigen wissenschaftlichen Disziplinen ab. Die Rechercheprojekte von Nimirum vereinen wissenschaftliche Sorgfalt und konkrete Anwendbarkeit. Das Portfolio umfasst individuelle Trend- und Marktanalysen für alle Projektphasen, den Kulturcheck sowie multidisziplinäre Kommunikationsanalysen. Ni-Mirum ist lateinisch und bedeutet kein Wunder. Das Logo von Nimirum ist der Rüsselfisch, der sich durch aktive Wahrnehmung und soziale Intelligenz auszeichnet.

http://www.nimirum.info

http://www.nimirum.uk

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/vermischtes/fakten-in-postfaktischen-zeiten-starker-wachstumskurs-von-nimirum-setzt-sich-auch-2016-fort-97036

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/kswlu5

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fakten-in-postfaktischen-zeiten-starker-wachstumskurs-von-nimirum-setzt-sich-auch-2016-fort/

Ipswitch-Umfrage: Intelligente Systeme erhöhen Komplexität für IT-Teams und verändern ihre Arbeitsweise

88 Prozent der IT-Experten bestätigen die Einführung intelligenter Systeme/mehr als drei Viertel erachten die Einschätzung der Bedrohungslage als schwierig oder herausfordernd

Ipswitch-Umfrage: Intelligente Systeme erhöhen Komplexität für IT-Teams und verändern ihre Arbeitsweise

8. November 2016 – Laut einer weltweiten Befragung von Ipswitch, Anbieter von IT- und Netzwerk-Managementsoftware, ist die schnelle Bereitstellung intelligenter Systeme in vollem Gange. 88 Prozent der IT-Experten gaben an, dass ihr Unternehmen bereits in eine oder mehrere intelligente Lösungen investiert hat – von Bots über smarte Unternehmensanwendungen bis hin zu ausgewachsenen Expertensystemen. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen allerdings auch, dass über drei Viertel (78 Prozent) der IT-Experten Schwierigkeiten haben, zum einen den wirklichen Umfang der Herausforderungen und Bedrohungen durch die Bereitstellung intelligenter Systeme einzuschätzen und zum anderen die Auswirkungen durch die Nutzung intelligenter Technologien in ihren Geschäftszweigen zu verwalten. Insgesamt beteiligten sich weltweit 521 IT-Entscheidungsträger an der Befragung – darunter 82 Experten aus Deutschland.

Die Mehrheit sieht die Einführung als Herausforderung
Die unabhängige weltweite Studie wurde vom Analysteninstitut Freeform Dynamics durchgeführt und untersuchte die rasant fortschreitende Einführung von Geräten und Software mit Entscheidungs- und Lernfunktionen im Unternehmensumfeld.
Die Einführung intelligenter Systeme wird zunehmend zu einem wichtigen Unterscheidungsmerkmal im Wettbewerb. Über ein Drittel (35 Prozent) der IT-Entscheidungsträger sind gegenwärtig der Ansicht, dass es für die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens in den nächsten drei Jahren entscheidend sein wird, intelligente Systeme zu nutzen. Drei Viertel der Teilnehmer (75 Prozent) verwenden für die Steuerung und Verwaltung der zunehmend komplexen Netzwerke und IT-Infrastrukturen bereits intelligente Systeme. Die Studie zeigt folgendes:
– 20 Prozent verwenden autonome Bots und elektronische Assistenten, um Mitarbeitern oder Kunden eine natürlichere Interaktion mit den Systemen zu ermöglichen – weitere 27 Prozent planen dies für das nächste Jahr.
– Über ein Viertel (26 Prozent) verfügt bereits über IoT-Initiativen – bei 29 Prozent befindet sich die Bereitstellung in Planung.
– 28 Prozent nutzen bereits Expertensysteme zur Entscheidungsunterstützung, um die Arbeitsweise von Fachkräften zu optimieren – 35 Prozent planen eine baldige Einführung.
Dennoch: Fast ein Fünftel (19 Prozent) empfindet die Einschätzung der Bedrohungslage als „extrem schwierig“ und fast zwei Drittel (59 Prozent) sehen dies als „Herausforderung“.

Komplexität des IT-Managements ist noch unklar
Obwohl sich viele IT-Experten der weitreichenden kommerziellen und betrieblichen Vorteile intelligenter Systeme bewusst sind und erkennen, dass deren Einführung auch bei ihren Partnern, Mitbewerbern und Kunden im Trend liegt, sind sie dennoch besorgt darüber, ob ihre IT-Teams die potenziellen Risiken dieser Technologien bewältigen können:
– Über die Hälfte der Befragten (54 Prozent) gibt an, dass ihre bestehenden Analyse- und Visualisierungsfunktionen Schwierigkeiten haben werden, mit dem zunehmenden Einsatz intelligenter Systeme Schritt zu halten.
– 55 Prozent sind der Ansicht, dass ihre Möglichkeiten, Daten klar und entscheidungsrelevant zu visualisieren, nicht so gut sind, wie es nötig wäre.
– Fast drei Viertel (71 Prozent) empfinden das Interpretieren von Protokollen und anderen erzeugten Ereignisdaten als höchst anspruchsvoll.

Über ein Drittel (39 Prozent) ist der Meinung, dass – ungeachtet der Pläne zum Einsatz im eigenen Unternehmen – bereits die Nutzung intelligenter Systeme in anderen Unternehmen sich wesentlich auf ihre eigene Infrastruktur auswirken wird:
– Ein Fünftel (20 Prozent) berichtet, dass zunehmende Aktivitäten von Bots, Agenten und IoT-Zugriffssystemen von Dritten es schon heute erschweren, Systeme zu überwachen, zu verfolgen und zu steuern, und 42 Prozent sehen dies als ein zukünftiges Risiko.
– Ein Fünftel (20 Prozent) sagt, dass zunehmendes „Rauschen“ im Netzwerk schon jetzt die Erkennung böswilliger Aktivitäten erschwert.
– 17 Prozent berichten, dass automatisierter oder von Bots stammender Datenverkehr zu Problemen bei der Servicequalität ihrer Netzwerke führt.
– 20 Prozent geben an, dass automatisierte oder von Bots stammende Zugriffe auf APIs schon jetzt Probleme bei der System- oder Anwendungsleistung verursachen.

Der vollständige Bericht mit dem Titel „Intelligent Systems in Action: The Rise of the Machines Has Already Begun“ steht hier zum Download zur Verfügung.

Zur Umfragemethode:
Im Rahmen der von Ipswitch initiierten und von Freeform Dynamics konzipierten und durchgeführten Online-Umfrage wurden 521 IT-Entscheidungsträger (IT-Manager/-Leiter, Spezialisten für IT-Sicherheit, IT-Experten) in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Australien und Singapur befragt, um die Einführung sowie die Nutzung intelligenter Systeme in deren Unternehmen zu untersuchen. Zielgruppe waren Mitarbeiter in Unternehmen mit 100-5 000 Beschäftigten, die in einer Reihe von Branchen (Finanzdienstleistungen, Produktion, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Hightech, Telekommunikation, Bildung und Forschung, Pharmazeutika und öffentliche Dienstleistungen) tätig sind.

Über Ipswitch
Hart arbeitende IT-Teams müssen heutzutage zunehmend komplexe Aufgaben bewältigen und sicher-stellen, dass praktisch keine Ausfallzeiten entstehen. Dabei hilft ihnen IT- und Netzwerk-Management-Software von Ipswitch, die ihnen die sichere Steuerung von Geschäftstransaktionen, -anwendungen und -infrastruktur ermöglicht. Ipswitch-Software ist leistungsfähig, flexibel, einfach in Anwendung und Bezug und lässt sich unkompliziert testen. Die Software-Lösungen des Unternehmens liefert durchgängige Performance über virtuelle, Cloud- und Netzwerkumgebungen hinweg. Mehr als 150 000 Netzwerke in 168 Ländern basieren auf Ipswitch, dessen Hauptsitz sich in Lexington im US-Bundesstaat Massachusetts befindet und das Niederlassungen in den USA, Europa, Asien und Lateinamerika unterhält. Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie bitte www.ipswitch.com, oder verbinden Sie sich auf LinkedIn und Twitter mit uns.

Über Freeform Dynamics
Freeform Dynamics ist ein auf die IT-Branche spezialisiertes Marktforschungsunternehmen. Mit unseren Untersuchungen und Daten möchten wir vielbeschäftigten IT- und Wirtschaftsexperten dabei helfen, sich einen Überblick über die aktuellsten technischen Entwicklungen zu verschaffen und fundierte-re Investitionsentscheidungen zu treffen. Unter www.freeformdynamics.com finden Sie weitere Informationen und können auf unsere Bibliothek kostenloser Berichte zugreifen.

Hart arbeitende IT-Teams müssen heutzutage zunehmend komplexe Aufgaben bewältigen und sicher-stellen, dass praktisch keine Ausfallzeiten entstehen. Dabei hilft ihnen IT-Management-Software von Ipswitch, die ihnen die sichere Steuerung von Geschäftstransaktionen, -anwendungen und -infrastruktur ermöglicht. Ipswitch-Software ist leistungsfähig, flexibel, einfach in Anwendung und Bezug und lässt sich unkompliziert testen. Die Software-Lösungen des Unternehmens liefert durchgängige Performance über virtuelle, Cloud- und Netzwerkumgebungen hinweg. Mehr als 150 000 Netzwerke in 168 Ländern basieren auf Ipswitch, dessen Hauptsitz sich in Lexington im US-Bundesstaat Massachusetts befindet und das Niederlassungen in den USA, Europa, Asien und Lateinamerika unterhält. Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie bitte www.ipswitch.com, oder verbinden Sie sich auf LinkedIn und Twitter mit uns.

Firmenkontakt
Ipswitch
Benedicte Ferrari-Clementz
Hartwell Ave 83
02421 Lexington MA
+1-617-388-7775
deutschland@touchdownpr.com
http://www.ipswitch.com

Pressekontakt
Touchdown PR
Katharina Scheurer
Friedenstr. 27
82178 Puchheim
+49 89 21552278
deutschland@touchdownpr.com
http://www.touchdownpr.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ipswitch-umfrage-intelligente-systeme-erhoehen-komplexitaet-fuer-it-teams-und-veraendern-ihre-arbeitsweise/

Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

– In Produktion und Technik verdienen Einsteiger am meisten
– Für 46 % ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte
Einstieg in den Beruf
– 89 % der Absolventen finden in den ersten sechs Monaten nach ihrem Studium einen Job

Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

Infografik zur Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche
Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt zum zweiten Mal in
Folge die Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“ von foodjobs.de.

„Was muss man denn tun, um in der Lebensmittelwirtschaft mehr als das Durchschnittsgehalt zu
verdienen? oder auch Wo liegt denn das Durchschnittsgehalt eines Lebensmitteltechnologen bei
einem Hersteller der Süßwarenbranche? lauten die Fragen, die bei Messen oder Bewerbertrainings
an uns herangetragen werden,“ erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de als
einen Faktor für die Erstellung der Studie und sie führt weiter aus: „Mit Hilfe der Studie gelingt es
den Bewerbern jetzt deutlich besser, sich in der Komplexität aus Faktoren wie Unternehmensgröße,
Region, Branche oder Funktionsbereich zu orientieren und ihre Richtgröße fur das
Bewerbungsgespräch zu finden.“

Was wäre, wenn die Bedingungen optimal wären? Tatsächlich ist es gar nicht so schwierig, mit Hilfe
der untersuchten Faktoren, die Voraussetzungen fur das bestmögliche Gehalt zu analysieren. So
lassen die Zahlen keinen Zweifel daran, dass der Studienabschluss eine Rolle fur die Höhe des
Einstiegsgehaltes spielt. Aktuell beziffert sich der Unterschied beim durchschnittlichen Brutto-
Jahresgehalt auf 3.900 EUR zwischen einem Abschluss mit Master und einem mit Bachelor. Ähnlich
positiv wirkt sich die Studienwahl aus, so führen Absolventen der Lebensmitteltechnologie und der
Wirtschaftswissenschaften das Gehaltsranking an, während die Ökotrophologen weiterhin das
Schlusslicht unter den Akademikern bilden. Praxiserfahrung im Zusammenspiel mit
Auslandserfahrung und sehr guten Englischkenntnissen geben Bewerbern dann deutlich mehr
Verhandlungsspielraum. Das höchste Gehalt erzielen Berufseinsteiger im Funktionsbereich
Produktion und Technik. Insbesondere in der Technik sind Einstiegsgehälter von über 40.000 EUR
keine Seltenheit.

Ein großer Erfolgsfaktor für den Berufseinstieg ist das frühe Kennenlernen des zukünftigen Arbeitgebers bereits während des Studiums. Für fast die Hälfte der Befragten, 46 Prozent, ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte Einstieg in den Beruf. Dieser Einstieg scheint unkompliziert und deutlich entspannter. Insgesamt starten 89 Prozent der befragten Absolventen bereits in den ersten sechs Monaten nach Abschluss ihres Studiums in den Job.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen fur Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Auf Basis von standardisierten und messbaren Einflussfaktoren, wie etwa Abschluss des Bewerbers, Funktionsbereich oder Branche in der
Lebensmittelwirtschaft wurden repräsentative Werte ermittelt und für die nun vorgelegte Studie ausgewertet. Teilgenommen haben an der Online-Umfrage 1.371 Berufseinsteiger und Young
Professionals, im Zeitraum vom 15.06.2015 bis zum 31.08.2016.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie können Sie unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail anfordern.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/einstiegsgehalt-sicher-verhandeln-studie-2016-von-foodjobs-de-zeigt-absolventen-was-sie-in-der-lebensmittelwirtschaft-verdienen/

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

– Beste Zufriedenheit bei den Bewerbern von foodjobs.de
– foodjobs.de als bestbewerteste Jobbörse der Lebensmittelbranche

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

Mehr als 1.200 Online-Jobbörsen sowie zahlreiche Online-Jobsuchmaschinen bieten Kandidaten und Unternehmen ihre Dienste in Deutschland an, für beide Seiten ein zunehmend schwerer zu durchschauendes Dickicht. Der Jobbörsen-Kompass des HR-Fachportals Crosswater-Job-Guide bringt mit seiner im Frühjahr 2016 gestarteten Nutzerumfrage nun Licht in dieses Anbieter-Dunkel. Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchenden gesammelt und aktuell ausgewertet. Die Informationen und ihre Analyse helfen zukünftig Jobsuchenden und Recruitern schneller zu finden und gefunden zu werden.

Haben bei den Generalisten unter den Jobbörsen bekannte Namen wie StepStone und XING die Nasen vorne, so führt Staufenbiel die Spezialisten vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Wäre nicht das Thema Reichweite, so würde sich in dieser Kategorie die Spezialisten-Jobbörse der Lebensmittelindustrie foodjobs.de noch deutlicher in der Recruiting-Szene absetzen. Hier hat ein Nischenanbieter mit dem Fokus auf einer einzigen Branche gegenüber den branchenübergreifenden Spezialisten das Nachsehen, denn die monatliche Reichweite eines Portals bemisst sich über die Anzahl der Besucher auf dem Portal.

Fokussiert und hoch spezialisiert: Bestnoten für foodjobs.de

Aufgrund der Spezialisierung auf die Lebensmittelwirtschaft verfehlt foodjobs.de durch die Gewichtung des Parameters Reichweite einen der ersten drei Spitzenplätze in der Kategorie Spezialjobbörsen. In allen anderen Kategorien wie Zufriedenheit, Suchqualität und Weiterempfehlungsrate jedoch belegt das Team um Geschäftsführerin Bianca Burmester den ersten Platz und erhält damit das Gütesiegel Gold als Top Newcomer: „Wir sind begeistert von den sehr guten Noten, die uns unsere Kandidaten/Bewerber ausstellen und bedanken uns herzlich dafür! Diese Ergebnisse bestätigen uns in der klaren Fokussierung auf die Lebensmittelwirtschaft genauso, wie in den zahlreichen Aktivitäten, die uns helfen, nah an den Bedürfnissen der Menschen in unserer Branche zu bleiben.“

Selektive Einzelergebnisse
Bei den Spezialjobbörsen erzielten folgende Jobbörsen die höchste durchschnittliche Zufriedenheit: (in Klammern die Anzahl Bewertungen)
1 Foodjobs.de 6,02 (217 Bewertungen)
2 Staufenbiel 5,78 (2.813)
3 T5-Karriereportal 5,66 (116)

Die durchschnittliche Suchqualität wurde wie folgt beurteilt:
1 Foodjobs.de 5,93
2 Staufenbiel 5,57
3 T5-Karriereportal 5,46
4 LZ Jobs Lebensmittelzeitung 5,42
5 UNICUM Karrierezentrum 5,32

Bei der Weiterempfehlungsrate punkteten folgende Jobportale:
1 Foodjobs.de 98%
2 TW Jobs Textilwirtschaft 97%
3 T5-Karriereportal 96%
4 Staufenbiel 96%

Spezialisten-Jobbörsen liegen im Trend

Auf der Suche nach spannenden Stellenausschreibungen haben die Spezialisten-Portale in der Gunst der Kandidaten die Nase deutlich vorne, das beweist der Blick auf die Zufriedenheitsskala der einzelnen Jobbörsen-Gattungen. Laut Jobbörsen-Kompass erzielen die Spezialisten auf einer Skala von 7 (sehr gut) bis 1 (überhaupt nicht gut) einen Wert von 4,76 und damit die höchste Zufriedenheitsquote. Während die durchschnittliche Zufriedenheit der Nutzer von Generalisten-Jobbörsen, zu denen Anbieter wie StepStone, Indeed oder Monster gehören, bei 4,37 liegt. Abgeschlagen auf Platz 3 im Ranking liegen die Jobsuchmaschinen mit 4,21 und noch weiter dahinter die Social Media Portale mit einem Wert von nur noch 3,78. Eine Erfahrung, die Bianca Burmester relativiert: „Social Media Kanäle, wie etwa Facebook oder Xing sind für foodjobs.de Teil des komplexen Recruitingprozesses und somit nicht wegzudenken. Sie gehören für uns in der Ansprache der Kandidaten unbedingt dazu und ergänzen das Online-Portal foodjobs.de.“

Mehr über die Umfrageergebnisse von Jobbörsen-Kompass (powered by Crosswater Job Guide) finden Sie unter:

-Die besten Jobbörsen 2016 ( http://crosswater-job-guide.com/archives/60054)
-Wo Bewerber erfolgreich auf Jobsuche gehen ( http://crosswater-job-guide.com/archives/59882)

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/foodjobs-de-gewinnt-gold-als-top-newcomer-2016-in-der-recruiting-szene/

Fakt statt Fiktion: Weltweite Ipswitch-Umfrage belegt die rasche Verbreitung intelligenter Maschinen

92 Prozent der IT-Experten meinen, dass die Technologie heute für den Erfolg ihres Unternehmens entscheidend ist, 68 Prozent räumen jedoch ein, dass sie Fragen hinsichtlich Netzwerksicherheit, -zugriff und -steuerung aufwirft

Fakt statt Fiktion: Weltweite Ipswitch-Umfrage belegt die rasche Verbreitung intelligenter Maschinen

Infografik zur aktuellen Ipswitch Studie – Rasche Verbreitung intelligenter Maschinen

15. Juni 2016 – Ipswitch , führender Anbieter von IT-Management-Software, veröffentlicht heute die Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Befragung. Die Untersuchung wurde vom Marktforschungsunternehmen Freeform Dynamics durchgeführt und beleuchtet die Ansichten von IT-Entscheidungsträgern in Bezug auf intelligente Maschinen und Geschäftssysteme (Maschinen mit der Fähigkeit, zu lernen und Entscheidungen zu treffen). Sie gibt auch Einblicke, inwieweit die IT-Experten auf diese Entwicklung vorbereitet sind. Insgesamt beteiligten sich weltweit 521 IT-Entscheidungsträger an der Befragung – darunter 82 Experten aus Deutschland.

Rasante Einführung
Der Bericht behandelt die rasante Einführung dieser Systeme und deren positiven Auswirkungen auf die Geschäftswelt sowie die potenziellen Hürden für die Nutzung auf breiter Ebene im Laufe der kommenden zehn Jahre. Der Untersuchung zufolge werden rund um den Globus bereits umfassende Investitionen in intelligente Geschäftssysteme und Automatisierung getätigt. Zu den von den Befragten genannten Haupteinsatzbereichen für Anwendungen dieser Art zählen derzeit digitale Kundenbindungssysteme(55 Prozent), Prozessautomatisierungs- und Workflow-Systeme (52 Prozent) sowie automatisierte Systeme zur Risikoüberwachung und -management (50 Prozent). Die Umfrage ergab darüber hinaus folgendes:

– 42 Prozent nutzen eigenständige Apps und Bots; 32 Prozent gaben an, dies in naher Zukunft zu tun
– 45 Prozent setzen Cognitive Computing (kognitives Rechnen) und Inferenzmaschinen ein; weitere 30 Prozent beabsichtigen, dies in naher Zukunft zu tun
– 40 Prozent verwenden Technologien für die Verarbeitung komplexer Ereignisse (Com-plex Event Processing, CEP); weitere 34 Prozent planen, dies bald zu tun
– 45 Prozent haben bereits intelligente IoT-Plattformen und -Dienste (Internet of Things, IoT) eingeführt; 34 Prozent gaben an, dass solche Technologien in der Planung sind

Dennoch Schwierigkeiten und Bedenken
Trotz der hohen Geschwindigkeit bei der Einführung dieser intelligenten Geschäftssysteme haben IT-Entscheidungsträger Schwierigkeiten damit, das vollständige Ausmaß der Risiken, Herausforderungen und Bedrohungen zu beurteilen. Als problematische Aspekte nannten die 521 Befragten Sicherheitsbedenken (33 Prozent), beschränkte finanzielle Mittel (30 Prozent) und fehlendes Knowhow (24 Prozent) als größte Hürden für die Einführung und Nutzung. Um nur ein Beispiel zu geben: Ein Fünftel der Befragten (20 Prozent) erklärte, dass das angestiegene „Rauschen“ im Netzwerk die Erkennung bösartiger Aktivitäten erschwere und dass der automatisierte Zugriff auf die API System- und Anwendungsprobleme hervorrufe und unerwartete Sicherheitsrisiken verursache.

Darüber hinaus räumten mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Teilnehmer ein, dass die derzeitige Netzwerksicherheit und Zugriffsverwaltung in ihrem Unternehmen schon jetzt unzureichend sei oder verbessert werden müsse, um mit neuen intelligenten Maschinen fertig zu werden, während 72 Prozent angaben, dass Überwachung und Analyse des Netzwerkverkehrs ebenfalls einer Optimierung bedürfe. Laut 72 Prozent der Befragten gilt dies ebenso für die Sicherheits- und Zugriffsverwaltungssysteme und -protokolle ihrer Unternehmen auf Datei- und Dokumentebene. Dennoch ist die große Mehrheit (92 Prozent) grundsätzlich der Ansicht, dass die Technologie heute für den Erfolg ihres Unternehmens entscheidend ist.

Auswirkungen kalkulieren
Der Bericht hebt hervor, dass der Einfluss intelligenter Systeme auf die Unternehmensumgebungen für IT-Experten spürbar ist und sie mit weiteren Herausforderungen rechnen:

– Ein Viertel geht davon aus, dass vollständig autonome selbstlernende Roboter in weniger als drei Jahren im Unternehmen unabhängig funktionieren werden; einem Drittel zufolge wird dies innerhalb von zehn Jahren passieren
– Fehlentscheidungen, die in direkten wirtschaftlichen Schaden resultieren, und übermäßige Abhängigkeit von Maschinen, die zu Nachlässigkeit führt, wurden als aktuelle oder zukünftige Negativpunkte genannt, die angegangen werden müssen. Ein Fünftel der Befragten bestätigten eine mangelnde Überwachung durch Mitarbeiter.
– 76 % sind der Ansicht, dass diese Lösungen die IT-Abläufe vereinfachen werden, während 32 Prozent befürchten, irgendwann durch intelligente Systeme ersetzt zu werden

„Unternehmen nutzen die Transformationskraft intelligenter Systeme, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. IT-Entscheidungsträger wissen aber auch, dass diese Technologien – trotz vieler Vorteile – neue interne und externe Risiken für das Unternehmen bedeuten können“, kommentiert Tony Lock, Distinguished Analyst bei Freeform Dynamic „Das Tempo der Einführung steigt und es wird nicht möglich sein, die Auswirkungen intelligenter Systeme zu ignorieren – unabhängig davon, ob Unternehmen direkt in diese Technologien investieren oder nicht.“

„IT-Experten sollten mit offenen Augen an intelligente Maschinen herangehen. Sobald Netzwerkmanager im Umgang mit intelligenten Systemen an Souveränität gewinnen, wird ihre Bereitschaft steigen, sich mit komplexeren Anwendungen auseinanderzusetzen. Sie müssen jedoch sicherstellen, dass sie über die richtigen Werkzeuge verfügen, um die Auswirkungen interner und externer intelligenter Automatisierung effektiv zu handhaben“, so Michael Hack, Senior Vice President of EMEA Operations bei Ipswitch.

Der vollständige Bericht mit dem Titel „Intelligent Systems in Action: The Rise of the Machines Has Already Begun“ (Intelligente Systeme im Einsatz: Der Aufstieg der intelligenten Maschinen hat bereits begonnen) kann zusammen mit einer Infografik hier heruntergeladen werden.

Zur Umfragemethode:
Im Rahmen der von Ipswitch initiierten und von Freeform Dynamics konzipierten und durchgeführten Online-Umfrage wurden 521 IT-Entscheidungsträger (IT-Manager/-Leiter, Spezialisten für IT-Sicherheit, IT-Experten) in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Australien und Singapur befragt, um die Einführung sowie die Nutzung intelligenter Systeme in deren Unternehmen zu untersuchen. Zielgruppe waren Mitarbeiter in Unternehmen mit 100-5 000 Beschäftigten, die in einer Reihe von Branchen (Finanzdienstleistungen, Produktion, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Hightech, Telekommunikation, Bildung und Forschung, Pharmazeutika und öffentliche Dienstleistungen) tätig sind.

Über Ipswitch
Hart arbeitende IT-Teams müssen heutzutage zunehmend komplexe Aufgaben bewältigen und sicher-stellen, dass praktisch keine Ausfallzeiten entstehen. Dabei hilft ihnen IT- und Netzwerk-Management-Software von Ipswitch, die ihnen die sichere Steuerung von Geschäftstransaktionen, -anwendungen und -infrastruktur ermöglicht. Ipswitch-Software ist leistungsfähig, flexibel, einfach in Anwendung und Bezug und lässt sich unkompliziert testen. Die Software-Lösungen des Unternehmens liefert durchgängige Performance über virtuelle, Cloud- und Netzwerkumgebungen hinweg. Mehr als 150 000 Netzwerke in 168 Ländern basieren auf Ipswitch, dessen Hauptsitz sich in Lexington im US-Bundesstaat Massachusetts befindet und das Niederlassungen in den USA, Europa, Asien und Lateinamerika unterhält. Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie bitte www.ipswitch.com , oder verbinden Sie sich auf LinkedIn und Twitter mit uns.

Über Freeform Dynamics
Freeform Dynamics ist ein auf die IT-Branche spezialisiertes Marktforschungsunternehmen. Mit unseren Untersuchungen und Daten möchten wir vielbeschäftigten IT- und Wirtschaftsexperten dabei helfen, sich einen Überblick über die aktuellsten technischen Entwicklungen zu verschaffen und fundiertere Investitionsentscheidungen zu treffen. Unter www.freeformdynamics.com finden Sie weitere Informationen und können auf unsere Bibliothek kostenloser Berichte zugreifen.

Über Ipswitch
Hart arbeitende IT-Teams müssen heutzutage zunehmend komplexe Aufgaben bewältigen und sicher-stellen, dass praktisch keine Ausfallzeiten entstehen. Dabei hilft ihnen IT-Management-Software von Ipswitch, die ihnen die sichere Steuerung von Geschäftstransaktionen, -anwendungen und -infrastruktur ermöglicht. Ipswitch-Software ist leistungsfähig, flexibel, einfach in Anwendung und Bezug und lässt sich unkompliziert testen. Die Software-Lösungen des Unternehmens liefert durchgängige Performance über virtuelle, Cloud- und Netzwerkumgebungen hinweg. Mehr als 150 000 Netzwerke in 168 Ländern basieren auf Ipswitch, dessen Hauptsitz sich in Lexington im US-Bundesstaat Massachusetts befindet und das Niederlassungen in den USA, Europa, Asien und Lateinamerika unterhält. Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie bitte www.ipswitch.com, oder verbinden Sie sich auf LinkedIn und Twitter mit uns.

Firmenkontakt
Ipswitch
Benedicte Ferrari-Clementz
Hartwell Ave 83
02421 Lexington MA
+1-617-388-7775
deutschland@touchdownpr.com
www.ipswitch.com

Pressekontakt
Touchdown PR
Katharina Scheurer
Friedenstr. 27
82178 Puchheim
+49 89 21552278
deutschland@touchdownpr.com
www.touchdownpr.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fakt-statt-fiktion-weltweite-ipswitch-umfrage-belegt-die-rasche-verbreitung-intelligenter-maschinen/

Mit Thomas Müller ein Hotelzimmer teilen

Mit Thomas Müller ein Hotelzimmer teilen

(Mynewsdesk) Die Fußball-EM steht kurz bevor und der vorläufige Kader steht. Für die ausgewählte Truppe heißt es dann bald Koffer packen für das Turnier in Frankreich. Die Unterstützung durch die deutschen Fans wird wie immer enorm sein, doch könnten sich diese auch vorstellen, mit einem der Spieler in den Urlaub zu fahren oder sogar ein Hotelzimmer zu teilen? Reise-Experte Expedia.de wollte es genau wissen und hat die deutschen Fans einfach mal befragt.

Fast jeder zweite Deutsche (47 Prozent) kann es sich vorstellen, mit einem deutschen Fußballnationalspieler in den Urlaub zu fahren. Mit 61 Prozent Zustimmung hätten vor allem junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren am liebsten einen prominenten Urlaubsbuddy. Durch sämtliche Altersklassen wird Thomas Müller als potentieller Reisepartner favorisiert: 21 Prozent der Befragten würden gerne mit dem sympathischen Bayer am Strand entspannen. Auf den Plätzen folgen Manuel Neuer (15 Prozent) und Lukas Podolski (12 Prozent).

Würden die deutschen Fußballfans aber auch so weit gehen und sich ein Hotelzimmer mit Müller, Poldi und Co. teilen? Knapp ein Drittel (31 Prozent) bejaht auch diese Frage. Interessanterweise können sich die männlichen Anhänger (37 Prozent) eher als die weiblichen Fans (28 Prozent) für diese Idee erwärmen. Thomas Müller führt auch hier unangefochten das Ranking der beliebtesten Nationalspieler an.

Top 5: Mit diesen Fußballnationalspielern möchten sich die Deutschen am liebsten ein Hotelzimmer teilen

1.Thomas Müller
2.Manuel Neuer
3.Lukas Podolski
4.Mats Hummels
5.Mario Götze

„Gerade auf Reisen ist die Fußballleidenschaft ein unglaublich völkerverbindendes Element“, weiß Andreas Nau, Geschäftsführer Zentraleuropa bei Expedia. „Es ist also nicht verwunderlich, dass sich zwei Drittel der Deutschen gerne ein Spiel mit Fans anderer Nationen anschauen würden“, so Nau weiter. „Wer also spontan zur EM nach Frankreich reisen möchte, kann mit Expedias Click&Mix-Funktion jetzt in wenigen Schritten seinen ganz individuellen Trip buchen und damit bares Geld für die Fanmeile sparen.“

Am beliebtesten sind unter deutschen Fußballenthusiasten die Fans aus dem Fußballgeburtsland England. Knapp dahinter folgen bereits die großen Rivalen Italien und Spanien.

Top 10: Mit diesen Nationen würden die Deutschen gerne gemeinsam ein Fußballspiel schauen

1.England (21 Prozent)
2.Italien (16 Prozent)
3.Spanien (14 Prozent)
4.Irland/Frankreich (jeweils 12 Prozent)
6.Schweden/Österreich (jeweils 9 Prozent)
8.Schweiz (8 Prozent)
9.Portugal/Wales (jeweils 7 Prozent)

Über die Umfrage
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland AG, an der 2.007 Personen zwischen dem 26.04.2016 und 28.04.2016 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Expedia.de .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/z2pgnn

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sport/mit-thomas-mueller-ein-hotelzimmer-teilen-18981

Hunderttausende Übernachtungsmöglichkeiten (von individuellen Boutique-Hotels bis zu namhaften Hotelketten), 400 Fluggesellschaften sowie eine breite Auswahl an Mietwagen und Aktivitäten vor Ort machen Expedia zu einem der weltweit führenden Online-Reiseportale. Expedia.de hilft seinen Kunden mit einer großen Auswahl und speziellen Filtermöglichkeiten dabei, genau die Reise zu finden, die am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank der ausgezeichneten Expedia App können Flüge und Übernachtungen nun auch bequem und einfach mit dem Smartphone geplant und gebucht werden. Dank hilfreicher Funktionen z.B. Karten der Flughafenterminals, Benachrichtigungen zum Flugstatus, Wegbeschreibungen, Check Out-Zeiten macht die Expedia App Reisen zum Kinderspiel. In Deutschland kooperiert Expedia.de mit dem Bonusprogramm PAYBACK. Für die Buchung von Flügen erhalten Reisende pauschal 100 Punkte und bei der Buchung von Pauschalreisen, Click & Mix-Angeboten sowie Hotels gibt es für je ausgegebene 2 Euro einen PAYBACK Punkt.

Inspirationen und Tipps für die nächste Reise befinden sich auf Facebook: https://www.facebook.com/expedia.de. Expedia.de ist ein Tochterunternehmen von Expedia, Inc. Das Unternehmen bietet seinen Kunden zahlreiche Leistungen für Privat- und Geschäftsreisen, treibt die Nachfrage und Buchungen für Tourismusdienstleister und gibt Werbekunden die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienste mit Expedia Media Solutions zielgruppengerecht in Szene zu setzen. Über das Expedia® Affiliate Network wickelt Expedia die Buchungen und Bestellungen einiger weltweit führender Fluggesellschaften und Hotelketten, namhafter Marken, viel besuchter Webseiten und zahlreicher anderer Geschäftspartner ab. (NASDAQ: EXPE) Für weitere Unternehmens- und Brancheninformationen besuchen Sie www.expediainc.com oder Twitter @expediainc.

Alle Warenzeichen und Logos sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. © 2016 Expedia, Inc. Alle Rechte vorbehalten. CST: 2029030-50

Firmenkontakt
Expedia.de
Pressekontakt Expedia
407 St John Street
London Uni EC1V 4EX
030 247 587-0
expedia@zucker-kommunikation.de
http://www.themenportal.de/sport/mit-thomas-mueller-ein-hotelzimmer-teilen-18981

Pressekontakt
Expedia.de
Pressekontakt Expedia
407 St John Street
London Uni EC1V 4EX
030 247 587-0
expedia@zucker-kommunikation.de
http://shortpr.com/z2pgnn

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mit-thomas-mueller-ein-hotelzimmer-teilen/

Umfrage zur Entscheidungsfindung beim Verpackungseinkauf

Im Rahmen dieser Online-Umfrage möchte die Paul Hildebrandt AG Methoden & Praktiken der Verpackungsbeschaffung eruieren.

Die Entscheidungsfindung beim Einkauf von Verpackungen und Packmaterialien ist von unterschiedlichsten Einflussfaktoren geprägt. So bedingt ein rein preisorientierter Kauf häufig Abstriche hinsichtlich Qualität und Effizienz. Auch der Umweltaspekt gewinnt in diesem Zusammenhang wachsende Bedeutung. Ferner gilt es, Rolle und Zweck der Verpackung zu bestimmen – ob bloße Schutzfunktion oder obendrein Werbeträger. Schließlich folgt die Qual der Wahl aus einer Vielzahl klassischer wie digitaler Bestellmöglichkeiten.

Doch welche Kriterien sind für die Produkt- und Lieferantenwahl wirklich entscheidend? In welchem Verhältnis stehen Qualitätsanspruch und Preisorientierung zueinander und welchen Stellenwert besitzt der persönliche Kundenkontakt in Zeiten zunehmender Digitalisierung?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle Online-Umfrage „Entscheidungsfindung beim Verpackungseinkauf“ der Paul Hildebrandt AG. Die Befragung richtet sich an Verantwortliche aus den Bereichen Einkauf, Produktion und Logistik. Interessierte gelangen über nachfolgenden Link direkt zur Umfrage: http://umfrage.hildebrandt.de

Die Beantwortung der insgesamt neun Fragen erfolgt anonym und sollte nur wenige Minuten in Anspruch nehmen.
Als zusätzlichen Anreiz werden unter den Teilnehmern mydays-Gutscheine im Wert von jeweils 250,00 Euro verlost.

Die Umfrage läuft seit Mitte April und ist noch bis zum 30. November 2016 freigeschaltet. Die Ergebnisse werden im Anschluss auf der Website der Paul Hildebrandt AG bekanntgegeben.

Die Paul Hildebrandt AG zählt mit einem vielseitigen und klar differenzierten Produktportfolio von über 50.000 Artikeln zu den bestsortierten Anbietern von Industrieverpackungen. Ob Folie, Kartonage oder Klebeband – Hildebrandt bietet kosten- und prozessoptimierte Verpackungslösungen für jeglichen Bedarf. Der Markt wird von rund 300 Mitarbeitern an 14 Standorten im In- und Ausland betreut. 2014 feierte das Unternehmen sein 125-jähriges Jubiläum.

Kontakt
Paul Hildebrandt AG
Tobias Kemper
Lise-Meitner-Straße 1
24558 Henstedt-Ulzburg
0431 / 994-815
tobias.kemper@hildebrandt.de
http://www.hildebrandt.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/umfrage-zur-entscheidungsfindung-beim-verpackungseinkauf/

Klug aufgeteilt: Segmentierte Supply Chains für maximale Agilität

candidus management consulting-Studie zeigt, dass Industrie 4.0 im Supply Chain Management beginnt

Klug aufgeteilt: Segmentierte Supply Chains für maximale Agilität

Die Top-Themen der Studienteilnehmer

München, 07. 03. 2016 – Wie reagieren erfolgreiche Unternehmen auf die globalen Megatrends unserer Zeit? Welche Strategien finden sie, um mit Industrie 4.0, Digitalisierung und den immer komplexeren globalen Netzwerken umzugehen? Die neue Studie „Agile Supply Chains – Auf dem Weg in die Industrie 4.0?“ der Münchener Unternehmensberatung candidus management consulting gibt Aufschluss auf diese Fragen. Sie verdeutlicht anhand von ausgewählten Best Practice Ansätzen, warum den Unternehmen die Weiterentwicklung im Zeitalter der Digitalisierung ohne ein agiles Supply Chain Management nur schwer oder gar nicht gelingen wird.

In 45 Tiefeninterviews identifizierten 90 Prozent der befragten Teilnehmer Agilität und Anpassungsfähigkeit in der Supply Chain als Top-Thema der nächsten Jahre und als entscheidendes Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb. Teilgenommen haben Entscheider (29% CEO, 40% COO, 31% Head/VP of SCM/Logistics/Purchasing) aus produzierenden B2B- und B2C-Unternehmen in der DACH-Region mit mindestens 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Vertretene Industrien umfassen den Anlagenbau, Augenoptik, Automotive, Diagnostik, Elektronik, Kabel, Maschinenbau, Möbel, Solartechnik und Schiene.

Die Top-5 Themen der Studienteilnehmer für eine zukunftsfähige Supply Chain:

(1) Agile Supply Chain (Ranking Ø: 4,6) Schnelligkeit siegt! Durch Agilität und Anpassungsfähigkeit in der Supply Chain sind Unternehmen in der Lage, schneller als der Wettbewerb auf Änderungen der Kundenwünsche in den volatilen Märkten zu reagieren. Strategien und Maßnahmen rund um eine agile Supply Chain sind für knapp 90 Prozent der Befragten das Top-Thema der nächsten Jahre.

(2) Kostensenkung durch Lean-Management (Ranking Ø: 4,6). Weg mit der Verschwendung! Best Practice Unternehmen erreichen durch eine konsequent gelebte Lean-Kultur signifikante Kostensenkungen. Fast 80 Prozent der Befragten sehen schlanke und kontinuierlich verbesserte Prozesse als großen Stellhebel für Kostenoptimierungen.

(3) Lieferanten-Management & -integration (Ranking Ø: 4,3). Gemeinsam ans Ziel! Strategisches Lieferanten-Management dient der Risikominimierung und führt zu kürzeren Lieferzeiten zum Markt. Einheitliche Material- und Lieferantenklassifizierungen, Risiko Management sowie „Best Country Sourcing“ sind Best Practice Ansätze in diesem Feld. Ihre strategische Umsetzung ist entscheidend für die Zukunft, wie 78 Prozent der befragten Unternehmen bestätigen.

(4) Modularisierung in der Produktion (Ranking Ø: 4,2). Produktion als Baukasten! Ein modularisierter Produktaufbau in Abstimmung mit allen beteiligten Geschäftsbereichen verkürzt Entwicklungs- und Produktionsdurchlaufzeiten wesentlich. Nach Kundennutzen bewertet, gruppieren und standardisieren Best Practice Unternehmen ihre Produkte und Komponenten in Baukästen. Über 70 Prozent der Befragten bewerten dieses Thema als sehr relevant.

(5) Globale Produktions- und Distributionsnetzwerke (Ranking Ø: 4,1). Klug aufgeteilt! Durch strategische Segmentierung nach Markt- und Kundenanforderungen werden komplexe Supply Chains erfolgreich. 72 Prozent der befragten Unternehmen richten ihre globalen Produktions- und Distributionsnetzwerke „end-to-end“ an den spezifischen Markt- und Kundenanforderungen aus.

„Es ist ratsam, die spezifischen Rahmenbedingungen jedes Markt-, Kunden- und Produktsegments vom Endkunden bis hin zum Lieferanten zu definieren“, sagt Stefan Treiber, Geschäftsführer von candidus management consulting, im Hinblick auf die Ergebnisse. „Standardisierte Serienfertigung und individualisierte Einzelfertigung erfordern beispielsweise unterschiedliche Time-to-Market-Prozesse und Liefergeschwindigkeiten. Best-in-Class Unternehmen richten ihr gesamtes Produktions- und Distributionsnetzwerk an ihren einzelnen Segmenten aus. Agilität ist dabei keine Pauschallösung. Einige Segmente müssen agil ausgerichtet sein, andere kostengünstig und effizient. Wir unterscheiden zwischen sechs möglichen Supply Chain Ausrichtungen, für die uns praxiserprobte Referenzmodelle vorliegen. Für jedes Segment das exakt passende Modell zu finden und umzusetzen, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Unternehmensstrategie.“

Geschwindigkeit, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind wesentliche Eigenschaften, die Wertschöpfungsketten jetzt und in Zukunft aufweisen müssen. Industrie 4.0 kann kommen, doch die Weichen dafür müssen heute schon im Supply Chain Management gestellt werden.

Über candidus
candidus management consulting ist eine Unternehmensberatung mit Hauptsitz in München im Bereich Performance Improvement und Operations Management. candidus steht für eine starke Umsetzungsorientierung verbunden mit dem konzeptionellen Anspruch einer Top-Management Beratung. Der ganzheitliche candidus-spezifische Ansatz wird entsprechend der jeweiligen Kundensituation adaptiert und bietet somit exakt passende Lösungskonzepte. International erfahrene Berater mit fundiertem Industrie- und Methodik-Know-how erarbeiten gemeinsam mit den Kunden messbare und signifikante Performanceverbesserungen für eine nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Beratungsschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Operations Strategy, Supply Chain Management und Reorganisation. Weitere Informationen finden Sie unter www.candidus.com.

Firmenkontakt
candidus GmbH
Elena Holzer
Ismaninger Straße 65
81675 München
+49 (0)89 210 285-0
media@candidus.com
www.candidus.com

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Alexander Jatscha
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49-89-41 95 99 14
alexander.jatscha@maisberger.com
www.maisberger.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/klug-aufgeteilt-segmentierte-supply-chains-fuer-maximale-agilitaet/

SO TICKT DEUTSCHLAND!

www.sentibar.com: Neues Portal bündelt repräsentative Umfragen

SO TICKT DEUTSCHLAND!

80 Millionen Bürger, 80 Millionen Meinungen. Aber welche? Dieser Frage gehen viele große und kleine Marktforschungsunternehmen in Deutschland tagtäglich nach – von der Sonntagsfrage über Geldanlage bis zu Mediennutzung. Und natürlich noch tausende Themen mehr. Aber wo findet man solche Umfragen? Ab heute bei www.sentibar.com (ab 29.02.) ! Dieses neue Portal bündelt erstmals den großen Kosmos der repräsentativen Umfragen und stellt ab sofort täglich die wichtigsten Themen und Ergebnisse zusammen.

„Sentibar macht Meinungen aus dem deutschsprachigen Raum transparent und hilft so dabei, Menschen, Gesellschaft und Märkte besser zu verstehen“, sagt Mitgründer Dr. Ulrich Schoof. Für eine bessere Übersicht ordnet www.sentibar.com alle Umfrageergebnisse folgenden großen Themenfeldern zu: Politik und Wirtschaft, Lifestyle und Partnerschaft, Technologie und Mobilität, Familie und Gesundheit.

Seit rund einem Jahr arbeitet das Team intensiv an den Daten und hat bereits weit mehr als 1000 repräsentative Umfragen gesammelt. „Wer nach bestimmten Aspekten sucht, kann alle relevanten Umfragen dazu über die Suchfunktion finden“, erklärt der Unternehmensgründer. So ist es ganz einfach herauszufinden und aktuell zu beobachten, welcher Zeitgeist in unserem Land herrscht – oder kurz gesagt: Wie Deutschland tickt!

Startup:
sentibar – the survey engine

Website:
www.sentibar.com
www.sentibar.com/about

Pressekontakt:
info@sentibar.com

Pressematerial:
http://de.sentibar.com/press

sentibar UG (haftungsbeschränkt) I.G.
Informationsdiesntleistungen, Markt- und Meinungsforschung.

Firmenkontakt
sentibar UG (haftungsbeschränkt) I.G.
Ulrich Schoof
Bismarckstr. 54e
33330 Gütersloh
015122553312
nfo@sentibar.com
http://www.sentibar.com

Pressekontakt
sentibar
Ulrich Schoof
Bismarckstr. 54e
33330 Gütersloh
015122553312
U.schoof@sentibar.com
http://www.sentibar.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/so-tickt-deutschland/

SIBE: Meinungen der Partnerunternehmen

Die Ergebnisse der aktuellen Befragung der aktiven Business Mentoren sind da. Lesen und Eindruck über Pro & Cons des SIBE-Studiums gewinnen.

SIBE: Meinungen der Partnerunternehmen

Die Ergebnisse der aktuellen Befragung 2015 sind da.
Seit 2013 laden wir jährlich im Herbst die Business Mentoren der SIBE, die zu diesem Zeitpunkt einen Studierenden betreuen, zu unserer Befragung zur Zufriedenheit mit der Qualität des Studiums und der vermittelten Inhalte sowie des theoretischen Transfers in die praktischen Unternehmensprojekte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass auch 2015 die überwiegende Mehrheit von 91,6% der befragten Business Mentoren* mit den Studienprogrammen der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) zufrieden bzw. sehr zufrieden ist. Zudem schätzen die meisten Business Mentoren (87,4%) den Nutzen des Projekt-Kompetenz-Studiums (PKS) als eher hoch bzw. sehr hoch ein.

Wir freuen uns über das wiederholt tolle Gesamtergebnis und auf weitere spannende Kooperationen. Gerne möchten wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Partner-Unternehmen noch weiter ausbauen und dabei vor allem den individuellen Kontakt stärken. Eine umfangreichere Auswertung der Befragung finden Sie hier .

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstr. 29/30
10247 Berlin
+49 (0) 30 49 78 22 20
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de/bewerber/masterprogramme/mamba-usa-online/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/sibe-meinungen-der-partnerunternehmen/

Journalisten bevorzugen den direkten Kontakt: 77 Prozent nutzen keine Presseportale für die Recherche

HBI Helga Bailey GmbH führt Umfrage unter 4700 Journalisten durch

Journalisten bevorzugen den direkten Kontakt: 77 Prozent nutzen keine Presseportale für die Recherche

HBI führt Journalisten-Umfrage durch

München, 16. Februar 2016 – In einer aktuellen Journalistenumfrage ermittelte die integrierte Kommunikationsagentur HBI Helga Bailey GmbH , wie Journalisten recherchieren und wie wichtig das Pressecenter von Agenturen und Unternehmen für Journalisten ist. Ausgewertet wurden die Antworten von 230 deutschsprachigen Journalisten aus unterschiedlichen Branchen.

In der Online-Erhebung hatten die Journalisten fünf verschiedene Fragen zu beantworten, zu denen sie jeweils auch einen individuellen Kommentar hinterlassen konnten. Mit der Auswertung der Resultate kam die HBI zu teilweise überraschenden Erkenntnissen.

Generell lässt sich bei der Rechercheweise von Redakteuren ein Trend weg von allgemeinen Presseportalen hin zur Informationsbeschaffung auf Webseiten von Unternehmen und PR-Agenturen feststellen. Denn 77,4 Prozent der Befragten gaben an, Portale wie Pressebox.de überhaupt nicht zu nutzen. Noch ausgeprägter erscheint die Skepsis von manchen Journalisten gegenüber sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. 43 Prozent nutzen im Allgemeinen keine sozialen Netzwerke für ihre Recherchen. Bei den Social Network-Nutzern liegen die klassischen Kanäle wie Facebook (41,3 %) und Twitter (32,3 %) klar vor den Karrierenetzwerken LinkedIn (17,5 %) und Xing (21,5 %).

Von den Pressevertretern insgesamt positiv bewertet wird der Versand von Presse-mitteilungen per E-Mail, 74,8 Prozent erwarten dies sogar von den PR-Agenturen. Allerdings sollte ein gewisses Maß nicht überschritten werden: „Ich fühle mich von E-Mail-Presseinfos zugeschüttet […]“, kommentiert ein Journalist. Als gute Alternativen werden deshalb RSS-Feeds und kurze Teaser per Mail mit Download-Links genannt. Besonders wichtig ist es den Journalisten hierbei auch, dass es möglich ist, thematisch zu filtern und nur Kundennews zu erhalten, die auch zu den jeweiligen Themengebieten passen.

Auch zur eigentlichen Frage, ob Pressecenter von PR-Agenturen gezielt genutzt werden, äußerten sich die Journalisten. Die Auswertung ergab, dass Internetseiten von Unternehmen gegenüber denen von Agenturen klar bevorzugt werden. So bestätigten 72,1 Prozent der Befragten die Nutzung von Unternehmenswebseiten, aber nur 26,1 Prozent die gelegentliche Nutzung von Pressecenter auf Agenturseite. Aus den Kommentaren geht hervor, dass ein Grund dafür darin liegt, dass die PR-Agentur des Kunden oftmals nicht bekannt, beziehungsweise nicht auf der Seite des Unternehmens verlinkt ist. Scheinen die zur Verfügung gestellten Informationen allerdings nicht aktuell oder unvollständig („v.a., wenn auf der Website des Unternehmens nichts zu finden ist.“), wird auch auf Pressecenter der Agenturen oder die einfache Google-Suche zurückgegriffen.

Corinna Voss, Managing Director der HBI kommentiert: „Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass der persönliche Kontakt zwischen Presse und Unternehmensvertretern die Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation ist. Schlüsselfaktor ist ein sorgfältig gepflegter Verteiler, sodass die Journalisten nur die Inhalte bekommen, die sie auch wirklich brauchen. Unternehmen profitieren von unserem Netzwerk sowie der pressegerechten Aufbereitung von Inhalten.“

Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de, www.prblog-hbi.de sowie www.facebook.com/hbi.gmbh.

Firmenkontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87-0
corinna_voss@hbi.de
http://www.hbi.de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Ebru Özalan
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 25
ebru_oezalan@hbi.de
http://www.hbi.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/journalisten-bevorzugen-den-direkten-kontakt-77-prozent-nutzen-keine-presseportale-fuer-die-recherche/

Kinderbefragung in element-i-Kinderhäusern

„Ich finde es gut, dass wir gemeinsam was verändern“

Kinderbefragung in element-i-Kinderhäusern

(Bildquelle: Konzept-e)

Die element-i-Bildungsstiftung führte – wissenschaftlich begleitet von Professorin Tanja Betz von der Goethe-Universität Frankfurt – und gemeinsam mit dem Konzept-e-Netzwerk eine Kinderbefragung durch, an der Kinder aus 30 element-i-Kinderhäusern teilnahmen. Zentrale Befragungsergebnisse: Fast alle Kinder kommen gerne in die Kita. Viele haben konkrete Veränderungsideen. Gemeinsam mit den Kindern erarbeiten die Kita-Teams jetzt Umsetzungspläne für die wichtigsten Anregungen.

„Ich freue mich, dass ich in der Kita meine Freundinnen und Freunde treffe und mit ihnen spiele!“ Eine Kinderbefragung des Konzept-e-Netzwerks und der element-i-Bildungsstiftung, an der über 700 Kinder ab drei Jahren aus insgesamt 30 element-i-Kinderhäusern teilnahmen, ergab, dass über 90 Prozent der Mädchen und Jungen gerne in die Kita kommen. Gute Kontakte zu den anderen Kindern sind für die Mehrzahl von ihnen ein ganz wesentlicher Aspekt, damit sie sich auf den Kitabesuch freuen können. Auch die Beliebtheit der morgendliche Kinderkonferenz, der intensiven Spiel- und Lernphase im Anschluss, der Erzieherinnen bzw. Erzieher, des Essens oder besonderer Projekte wurde abgefragt und vielfach positiv bewertet. Bei der Beurteilung der Kita-Räume schnitt interessanterweise der Bewegungsraum durchweg am besten ab.

„Wir möchten die Mädchen und Jungen beteiligen“
„Die Kita-Träger im Konzept-e-Netzwerk nehmen die altersangemessene Beteiligung von Kindern an allen Fragen, die sie direkt betreffen, sehr ernst“, sagt Meike Betz von der element-i-Bildungsstiftung. „Sie möchten wissen, wie sich die Kinder in der Kita fühlen, wie sie die unterschiedlichen Phasen im Tagesablauf erleben, wie sie die Räume bewerten und was sie gerne verändern würden. Die Befragungsergebnisse bieten Trägern, Kita-Leitungen und -Teams eine gute Grundlage dafür, ihre Arbeit zu reflektieren und die Rahmenbedingungen für die Kinder weiter zu verbessern.“

Können Kita-Kinder das schon?
„Eine Befragung von Kindern im Kita-Alter ist nicht unumstritten. In der wissenschaftlichen Literatur heißt es vielfach, das könnten Kinder erst ab dem Schulalter. Diese Einschätzung teile ich nur bedingt“, sagt Professorin Tanja Betz, Erziehungswissenschaftlerin an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, die die element-i-Kinderbefragung wissenschaftlich begleitete. „Wer bei der Gestaltung der Fragen sowie der Antwortmöglichkeiten bestimmte Dinge beachtet und die Interviewerinnen bzw. Interviewer gut schult, erhält auch bei Befragungen jüngerer Kinder verwertbare Ergebnisse.“ Wichtig sei die Bereitschaft der Kita-Teams, die Resultate im Anschluss gemeinsam mit den Kindern zu diskutieren und Veränderungen einzuleiten.

Konkrete Verbesserungsvorschläge
Die element-i-Bildungsstiftung wertete die Fragebögen nicht nur insgesamt, sondern für jede Einrichtung individuell aus – eine gute Grundlage, um daran zusammen mit den Kindern weiter zu arbeiten. „Die Jungen und Mädchen haben oft sehr genau gesagt, was sie nicht mögen, und hatten teilweise konkrete Verbesserungsideen“, sagt Meike Betz von der durchführenden Stiftung. Was die Kinder verständlicherweise schlecht finden, sind soziale Konflikte untereinander, die sich zum Beispiel in Streiten, Hauen und Zwicken äußern. Auch die Lautstärke in der Kita beschrieben einige als störend. Gemeinsam mit den Kindern überlegen die Erzieherinnen und Erzieher jetzt unter anderem, wo sie ansetzen können, um Konflikte zu vermeiden oder noch besser beizulegen.

Außerdem äußerten die Kinder eine Vielzahl konkreter Wünsche und Ideen wie zum Beispiel: immer draußen sein, egal bei welchem Wetter; zusätzliche Verkleidungsgegenstände und Perücken anschaffen; mehr Bilder von den Kindern aufhängen; Blumen aufstellen; eine Wasserrutsche installieren und eine Kamera kaufen, damit die Kinder Fotos machen können.

Beteiligung macht Kinder stark
„Es entspricht dem Grundverständnis der Pädagogik in den element-i-Kinderhäusern, Kindern auf Augenhöhe zu begegnen und sie in ihren Äußerungen ernst zu nehmen“, erklärt Meike Betz. „Indem die Fachkräfte die Ergebnisse der Befragung gemeinsam mit den Kindern besprechen und das weitere Vorgehen planen, erleben die Jungen und Mädchen, dass ihre Stimme zählt und sie ihre Lebenswelt beeinflussen können. Diese Erfahrung von „Selbstwirksamkeit“ stärkt die Kinder.“

Mehr Infos gibt es unter www.element-i-Bildungsstiftung.de

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

Firmenkontakt
element-i Bildungsstiftung gGmbH
Meike Betz
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-36
meike.betz@konzept-e.de
http://www.element-i-bildungsstiftung.de/

Pressekontakt
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
0711-65227930
eos@eoscript.de
http://www.eoscript.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kinderbefragung-in-element-i-kinderhaeusern/

Test der Händlerstimmung:

Umfrage für den 2. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex startet mit Verlosung

Test der Händlerstimmung:

Ergebnis der Umfrage für den 1. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex

Es ist wieder so weit: der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex geht in die zweite Runde. Unter den Teilnehmern werden diesmal zehn Gutscheine fur eine Shopbewertung durch shopanbieter.de verlost.

Mit dem plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex hat plentymarkets in Kooperation mit shopanbieter.de eine Umfrage ins Leben gerufen, um zu analysieren, wie kleine und mittlere Händler ihre Lage einschätzen: Können sie vom schwindenden Wachstum im E-Commerce-Bereich noch profitieren oder sehen sie ihre Situation kritisch?

Die Ergebnisse unserer ersten Umfrage können Sie hier nachlesen:
https://www.plentymarkets.eu/tpl/blog/1429/geschaeftsklimaindex.pdf

Es zeigt sich, dass ein Großteil der Händler ihre Lage als gut einschätzen. In ihren Erwartungen für die nächsten sechs Monate sind die Händler sogar noch positiver. Von Berichten, die eine starke Abschwächung des Wachstums vorhersagen, lassen sie sich anscheinend nicht beeindrucken.

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz und knapp die zukünftige Geschäftsentwicklung. Erhoben werden außerdem Branche und Mitarbeiterzahl.

„Bei der ersten Befragung zum neuen plentymarkets Geschäftsklimaindex haben über 320 Online-Händler teilgenommen. Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass sich die Unkenrufe der Experten nicht in der Händlerstimmung widerspiegeln. Die Lage ist gut und die Aussichten noch besser. Mit der regelmäßigen Erhebung der Händlerstimmung wollen wir die Marktentwicklung weiter beobachten und hoffen auch in der neuen Befragungsrunde auf rege Beteiligung“, so Steffen Griesel, Geschäftsführer (CHRO) der plentymarkets GmbH.

Alle Interessenten an der Befragung für den plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex können hier mitmachen:
https://de.surveymonkey.com/r/2-plentymarkets-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex

Unter allen Teilnehmern der Befragung zum 2. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex werden zehn Gutscheine für eine Shopbewertung durch shopanbieter.de im Wert von insgesamt 1.190 Euro (netto) verlost.

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie hier:
http://www.shopanbieter.de/shopbewertung

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel- Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E- Commerce- Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate- Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

Kontakt
plentymarkets GmbH
Kathrin Langmann
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
0561/50 656 325
Kathrin.langmann@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/test-der-haendlerstimmung/

Cintellic-Studie: Cross-Channel Marketing im Handel

Wie Sie Ihre Kunden glücklich machen und Ihr Budget effizient einsetzen

Cintellic-Studie: Cross-Channel Marketing im Handel

Die Notwendigkeit auf die Ansprüche und Erwartungen der Kunden einzugehen, ist heute aktueller denn je. Aus mehreren Gründen. Zum einen haben zwei Jahrzehnte der „Bombardierung“ mit unpassender, unpersönlicher Werbung den Kunden stark sensibilisiert, zum anderen haben sich die Ansprüche und das Verhalten der Kunden unter dem Einfluss der Digitalisierung stark gewandelt. Eine der größten Herausforderungen für Handelsunternehmen ist es, diesen Wandel anzunehmen und die Kommunikation darauf anzupassen. Hierbei gilt es die unterschiedlichen Phasen im Kundenlebenszyklus zu berücksichtigen:

-Interessent/Nichtkunde
-Neukunde
-Stammkunde
-Passiver Kunde

Der Interessent bzw. Nichtkunde ist auf der Suche nach einem Produkt, mit welchem er einen vorhandenen Bedarf decken kann. Neukunden haben ein entsprechendes Produkt gefunden und werden – Zufriedenheit vorausgesetzt – durch Wiederholungskäufe zu Stammkunden. Kauft der Kunde über einen bestimmten Zeitraum nicht ein, wird er zum passiven Kunden. Jede dieser Phasen ist durch unterschiedliche Erwartungen und Ansprüche geprägt. http://cintellic.com/Studie-Cross-Channel-Marketing-im-Handel/

Kundenlebenszyklus-basierende Kommunikation

Für eine möglichst zielgerichtete und effektive Kundenkommunikation ist es wichtig zu wissen, wie genau sich diese Phasen unterscheiden. Zu welchen Anlässen möchten Neukunden angesprochen werden? Wie müssen wir unsere Ansprache gestalten, um Stammkunden zum Wiederkauf zu animieren? Welche Kanäle sind für passive Kunden interessant? Und wie affin sind passive Kunden überhaupt noch für unsere Werbemaßnahmen?

Diesen und vielen weiteren Fragen ist die Cintellic Consulting Group zusammen mit ihrem Partner, der defacto research & consulting GmbH, in einem groß angelegten B2C Panel nachgegangen. Hierzu wurden 1.440 Kunden und Interessenten eines internationalen Modelabels in Deutschland nach ihren Vorlieben, Interessen und Wünschen an die Kundenkommunikation befragt. Die Ergebnisse präsentieren wir Ihnen in dieser Studie. lassen.

Zu den Ergebnissen der Studie: http://cintellic.com/Studie-Cross-Channel-Marketing-im-Handel/

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

Kontakt
Cintellic Consulting Group
Simon Schneider
Bonner Talweg 55
53113 Bonn
0228-9265182-32
joerg.reinnarth@cintellic.com
http://www.cintellic.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/cintellic-studie-cross-channel-marketing-im-handel/