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Gute Hausplanung ein Fundament für die Gastgeberrolle

Häuser und Wohnungen für Gäste einladend vorbereiten, beginnt mit der Hausplanung – eine Mini-Verjüngungskur verwandelt Nebenzimmer zum perfekten Gästezimmer, Tipps und Tricks für perfekte Gastfreundschaft – Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Gute Hausplanung ein Fundament für die Gastgeberrolle

Gastgeber und Gastfreundschaft – von Heiko Brunzel / Foto Josefine Antonia Schulte (Bildquelle: @copyright Josefine Antonia Schulte)

„Bevor ein Haus geplant wird, erfahre ich in Gesprächen wie der Lebensalltag gelebt wird. Finden Partys statt oder bleiben die Hausbewohner lieber unter sich? Kommen Gäste zum Essen oder zum Übernachten? Welcher Komfort und Rückzugsmöglichkeiten wünschen und brauchen die Hausbewohner? Ist ein offenes Haus mit vielen Besuchern, Gästen und Partys der Lebenswunsch? Dies und weitere Fragen kommen vor dem Hausbau zu Sprache, wenn die Bauherren das wünschen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Planung im Hausbau – was Bauherren beachten, damit sich alle Haubewohner und Gäste wohlfühlen

Damit sich die alle Hausbewohner wohlfühlen ist bereits bei der Hausplanung die Frage des Gästezimmers zu berücksichtigen. Wo das Gästezimmer unterbringen, damit Gäste und Gastgeber genügend Privatsphäre erhalten? Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das Zimmer nicht als Rummel- oder Abstellkammer während der Gästelosezeit verkommt, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Ein Gast meldet sich als Besucher an und die Gastgeber schenken ihrem Gast einen behaglichen Aufenthalt. Dem datierten Raum ein Budget-freundliches Design-Update gewährt ist eine Möglichkeit durch Streichen der Wände und Decke und Erneuerung des Bodenbelages. Möglich wäre eine abnehmbare Tapete aufzuhängen wie Wandstoffe, die den Raum frisch und gemütlich erscheinen lassen. Die Nutzung des Gästezimmers im Alltag als Lesezimmer oder Arbeitszimmer oder Homeoffice verhindert, dass der Raum als Abstellraum sein Dasein antritt.

Tipps bevor der Gast ankommt

Vor dem Klingeln die Unordnung im Gästezimmer aufräumen und frische Handtücher, zusätzliche Decken und Kissen bereitstellen. Befreiung des Nachtisches von kaputten und zerbrechlichen Sachen und das Bereitlegen von neuen Zeitschriften sowie eine Karaffe Wasser und Trinkgläser. Die Bereitstellung des Wlan Passwortes für Gäste bringt den Gastgebern wertvolle Bonuspunkte. Der schnelle Lichttest ermöglicht die verbrannten Glühbirnen zu wechseln, sowie der Test der Fernbedienung, ob die Batterien geladen sind. Der letzte Schliff: Einen Strauß frischer Blumen, entweder aus dem Laden oder aus dem Garten für das Gästezimmer ist unschlagbar. „Weil Sie als Gastgeber aufmerksam handeln, beschenken sie sich mit einem Blümchen für die Küche oder das Wohnzimmer. Mit diesen Tipps für das Gästeschlafzimmer erhalten sie positive Rückmeldungen. Fall sie jetzt lieber das Gästeschlafzimmer mögen, handeln sie bei ihrem Schlafzimmer wie bei dem Gästezimmer, dann wird der Partner staunen“, meint Heiko Brunzel. Ihre Gäste kommen gerne wieder. Damit würden sie Sie mit fünf Sternen bewerten.

Was tun, wenn die Gäste nicht vollzählig sind?

Eingeladene Gäste kommen unterschiedlich an, Pünktlichkeit darf nicht vorausgesetzt werden. Den einen knurrt der Magen, während die anderen Gäste auf sich warten lassen und unterwegs sind. Der Gastgeber ist hin- und hergerissen, ob anfangen oder warten. Ein No-Go: Gastgeber dürfen sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend rennen oder den Eindruck verbreiten nicht Chef der Lage zu sein. Das schlimmste wäre, wenn Unruhe und Stress aufkommt. Der Gastgeber braucht Gelassenheit. Ein Tipp: „Den Gästen eine dreiviertel Stunde Zeit zum ankommen schenken“, meint Heiko Brunzel. Diese Ankommzeit wird mit Getränken und einer Kleinigkeit zu Essen überbrückt, damit niemand verhungert. Das gibt die Gelegenheit, sich zu begrüßen und sich kennenzulernen. Der gute Gastgeber springt unterstützend bei, damit die Wohlfühlatmosphäre gegeben ist. „Manchen fällt es schwer, sich in die Runde zu integrieren. Gastgeben hilft indem der Gast in ein Gespräch mit anderen einbezogen wird, erläutert Heiko Brunzel. Für einen gelungenen Abend zählt, dass der Gastgeber sich Gedanken macht, wer gemeinsam eingeladen wird: „Es gibt Menschen, die passen zusammen, und es gibt Menschen, die passen nicht – und dementsprechend wird die Stimmung am Abend sein“, meint Heiko Brunzel.

Fazit: Damit der Gast sich willkommen fühlt: „Rollen Sie den roten Teppich aus.“

Besser gesagt, mit kleinen Handgriffen und Dekorationsideen für das Ersatzschlafzimmer eine Wohlfühloase schaffen. Es ist keine vollständige Überholung erforderlich – kleine Details wie eine Topfpflanze, ein frisches Wurfkissen oder ein kuscheliger Überwurf frischt das Gästezimmer auf. Bevor die Gäste eintreffen mit wenigen Handgriffen erledigt“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Technikzeitalter – Technik verändert das Wohnen, gesund und intelligent Wohnen – Diskussionsbeitrag mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer Brunzel Bau GmbH aus Velten

Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen – gesund und intelligent, Brunzel Bau GmbH

„Neue Schwerpunkte setzen – Verlässliche Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktion – gesundes Wohnen. Veränderung äußerer Umstände durch Technik verändert das Wohnen. Intelligentes Wohnen – Sicherheit, Schutz und gesundheitsfördernd, Blick in die Zukunft“, begrüßt der aufgeschlossene Unternehmer Heiko Brunzel. Die Brunzel Bau GmbH ist zu Hause im Bereich Hausbau, Wohnimmobilien, Sanierung, Dämmung, Neubau und Objektbau, hierbei spielen Zukunftsvisionen eine tragende Rolle. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat sich mit seinem Unternehmen dem Prinzip der Genauigkeit verschrieben. Das heißt für den Bauherren er darf auf eine umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft bauen. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot und die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber den Kunden als auch intern. Das Unternehmen Brunzel Bau setzt auf Vertrauen, ob es um die Ausführung eines kompletten Baus oder um eine Teilaufgabe geht. Heiko Brunzel betont, dass die Bauindustrie sich in allen Bereichen weiterentwickelt, der technologische Fortschritt betrifft Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktionen.

Schutz der Privatsphäre – „My home is my castle“

Technisierung eine Gefahr oder Fortschritt – wie Technik die Baubranche verändert? Technik gilt als unverzichtbarer Bestandteil der menschlichen Zivilisation. Heiko Brunzel erläutert, dass der Ursprung in der Steinzeit zu finden ist. Dank dem Wunsch nach Schutz vor Bedrohungen begann die Menschheit Steine umzuformen und zu Werkzeugen umzufunktionieren. Mit der Entdeckung des Feuers entstand eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte, der Zivilisation der Menschheit schritt voran. Schon damals hatte die Erlernung bestimmter Techniken den Zweck, das Leben der Menschen besser, bequemer, einfacher zu machen. My home is my castle (Mein Haus ist meine Burg) macht deutlich und unmissverständlich klar, dass die Privatsphäre schützenswert ist. Diese Redensart aus dem 17. Jahrhundert stammt vom englischen Grundrecht, wird in Deutschland und anderen Ländern zitiert und beschreibt bildhaft das Recht und die Respektierung der Privatsphäre.

Im Zeitalter von „Smart Home“ – intelligentes Wohnen wird das Konzept für technische Verfahren im Wohnbereich bei dem Geräte elektronisch miteinander verknüpft, zentral steuerbar sind und dadurch zusätzliche Funktionen erhalten, verfolgt. Eine Entwicklung als Fortschritt in ein neues Zeitalter oder neue Bedrohung durch die technischen Möglichkeiten – die Meinungen gehen auseinander!

Weiterentwicklung der Technik: Haustechnik, Vernetzung, Automation

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass Techniker seit Anbeginn der technologischen Entwicklung Lösungen für bestehende Probleme, die Belastungen für die Bevölkerung darstellten, zu bekämpfen suchen. Das Smart Living wirkt sich auf die Haustechnik wie Lichtsteuerung, Alarmanlagen, Heizungs- und Jalousien Steuerungen aus. Weitere Bereiche betrifft das Smart-Metering, die Vernetzung der Energieversorgungsnetze (Elektrische-Energiezähler, Wasserzähler, Gaszähler, Wärmezähler), die Automation der Haushaltsgeräte und Vernetzung der Unterhaltungselektronik. Die Fragen nach gesundheitlichen Risiken und Grenzwerten schwingen in Gesprächen mit, betont der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel. Studien belegen, dass gesundheitliche Belastungen durch elektrische Felder stark vom Tagesablauf, den Bedingungen am Arbeitsplatz und der Situation in den eigenen vier Wänden abhängt. Sowie die persönliche Konstitution des Einzelnen wie z.B. Allergien. Bekannt ist, dass der menschliche Körper eigene Funktionen durch elektrische Impulse und Schwingungen steuert und die Belastbarkeit von außen einwirkende Feldstärken oder Wellen unterschiedliche individuelle Folgen haben. Große Belastungen treten in der Nähe von Kraftwerken, Hochspannungsleistungen, Industrieanlagen, Hochspannungsleitungen und bei Mobil- und Rundfunksendern auf. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass trotz vieler ungeklärter Fragen gesundheitliche Risiken vorsorglich betrachtet werden sollten. Baubiologische Institute und Verbände erarbeiteten den „Standard der baubiologischen Messtechnik“ mit Richtwerten für gesundes Wohnen und Arbeiten. Es geht um die Orientierung der natürlichen Verhältnisse und die Minderung von Langzeitrisiken.

Wohlbefinden im Eigenheim und am Arbeitsplatz – Komfort und Fortschritt

Der deutsche Markt für Smart Home boomt. Bis 2025 ist die Erwirtschaftung von 19 Milliarden Euro an Umsatz vorausgesagt. Das BMWi fördert seit 2012 das „Zertifizierungsprogramm Smart Home+Building“, um gemeinsame Standards und Prüfsiegel zu entwickeln. Die digitale Vernetzung, Energieeffizienz und das steigende Umweltbewusstsein treiben die Entwicklung in allen Lebensbereichen an. Die Digitalisierung hat dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereitet. Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass verlässliche Bausysteme, Baukonstruktionen und Baustoffe die Umsetzung durch Basistechnologien zur Vernetzung „Smart Living“ mit Wohlbefinden umzusetzen ermöglicht. Die Attraktivität an Komfort misst sich vor allem an der Erreichbarkeit durch High-Speed Autobahn ob in Berlin, Brandenburg, Velten oder Frankfurt, München und Hamburg. Hochwertige Konzepte sind nötig und zeichnen qualitativen Lebensraum für individuellen digitalen Lebensalltag aus.

Fazit: Technik und Mensch bilden eine Einheit – gesundes Leben im digitalen Zeitalter.

Die Hochverfügbarkeit, Vernetzung, Globalisierung und der Schutz nach Sicherheit erfordert neue technologische Weiterentwicklung. Heiko Brunzel erläutert, dass Kritik im Bereich IT-Sicherheit die Gesellschaft, Unternehmen, Entwickler und Politik große Herausforderungen stellt. Das Smart Home sichert das Haus, den Lebensalltag und fördert nebenbei auch die Gesundheit der Bewohner durch die unterschiedlichen Messmöglichkeiten dank sensibler Sensoren, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Die Errungenschaften der Technik wurden im Laufe der Menschheit zwar immer komplizierter und komplexer, jedoch versinnbildlicht dies die Suche nach Perfektion.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau: Badkultur – Geschichte, Entstehung und Wandel

Wie hat sich die Badkultur entwickelt? – Diskussionsbeitrag Brunzel Bau GmbH, Velten (Brandenburg)

Brunzel Bau: Badkultur - Geschichte, Entstehung und Wandel

Badkultur: Geschichte, Entstehung und Wandel – Diskussionsbeitrag Brunzel Bau GmbH, Velten (Branden

Baderaum, ein Ort der Körperpflege und zur Regeneration, privater wie öffentlicher Raum. Vorab geht Bauunternehmer Brunzel auf die zahlreichen Änderungen zum neuen Bauvertragsrecht ein. Der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel weist auf die Normen hin: „In das Werkvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs wurde unter anderem aufgenommen, dass Bauunternehmer eine Beschreibung über das Bauvorhaben vor Vertragsabschluss vorzulegen haben. Zudem müssen die Vertragsparteien sich im einigen, wann das Objekt fertiggestellt sein soll. Damit wird weitere Klarheit für die Verbraucherrechte bei Ein- und Ausbau berücksichtigt. Das Thema Mängelhaftung und Reform des Bauvertragsrechts werden voneinander getrennt und separat durch den Beschluss behandelt, dass wird von der Bauwirtschaft begrüßt.“ Heiko Brunzel erläutert in der Diskussion: „Das Ziel der Reform berücksichtigt, dass die Vertretung der Länder damit den Verbraucherschutz stärken, aber auch den Interessensausgleich mit der Bauindustrie wahren möchten.“

Badkultur: Entstehung – Privileg – Hygiene

Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert die Relevanz der zahlreichen Änderungen zum Bauvertragsrecht, wie den Umgang von mangelhaften Produkten beispielsweise bei Armaturen oder Böden, die der Bauherr kauft und einbaut. Waschen, Baden und die Badestube blicken auf eine interessante Entstehungsgeschichte. Heiko Brunzel ist fasziniert von den Geschichten rund um Bau, Bauvorhaben, Wohnungsbau und den jeweiligen Strukturveränderungen, die im Besonderen bei der Badkultur zu finden sind. Als privates Privileg begegnete das Badezimmer zuerst im Palast von Mari in Mesopotamien um 1800 v.Chr. In diesem fürstlichen Badezimmer war der Fußboden gepflastert und sorgfältig mit Erdpech abgedichtet. Unterstützungen der überlebenswichtigen Hygiene durch eine unterirdische Abwasserleitung, die zu einer Kläranlage führte, waren so früh schon wichtig. Das Badezimmer enthielt 2 Badewannen aus gebranntem Ton sowie einige tönerne Badevasen, die zum Wasserschöpfen während des Badens benutzt wurden. Zur Ausstattung gehörten ein Kamin, der zugleich das Wasser wärmte und den Raum heizte, sowie ein Abort der damaligen Art. Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass dank Abwasserleitungen, Klärwerke und dem separaten Abort bewusst oder unbewusst ein gewisser Hygienestandart erreicht wurde. Seuchen und Krankheiten konnten dadurch in Schach gehalten werden.

Frische Zimmer – private Badehäuser – öffentliche Bäder

Heiko Brunzel findet es bemerkenswert, dass das sumerische Ideogramm für das Bad das Zeichen „Nara“ enthält. Dies ist der Name einer Pflanze, die für die Herstellung einer Seifenart verwendet wurde. Die Ägypter hatten sich offenbar damit begnügt, sich zu besprengen. Im Alten Reich gab es im königlichen Palast das sogenannte „Frische Zimmer“, dass offenbar hierfür vorgesehen war. Zum Hofstaat der Pharaonen gehörten die Intendanten der Waschräume. „In Griechenland, wo man je nach Wunsch im Freien, zu Hause oder in öffentlichen Bädern baden konnte, waren bereits Wasserbecken bekannt, die mit einem Stift an der Wand befestigt wurden, ähnlich unserem Waschbecken heute“, erläutert Heiko Brunzel. Homer erwähnt, dass Badewannen u.a. aus Silber genutzt wurden. Private Bäder gehörten auch in die städtischen Wohnsitze und Landhäuser der reichen Römer. Ihre Einrichtung hing davon ab, ob die Besitzer reich genug waren, sich die Bleirohre für die Zuleitung von fließendem Wasser und die Wassermiete leisten zu können, falls sie auf ihrem Grundstück keine eigene Wasserquelle besaßen.

Häufiger als private Badezimmer waren kleine private Badehäuser für die Allgemeinheit. Es gab um 100 n.Chr. in Rom einige Hundert derartige Badestuben. Die berühmten öffentlichen Bäder, die sogenannten „Thermen“ sind bekannt und berühmt.

Badestuben zur Gesundheit Förderung bis zur Verdammung öffentlicher Bäder im Abendland

Das Dampfbad wie auch die mittelalterlichen Badestuben dienten der Gesundheitsförderung. Bäder zu Behandlung von Hautkrankheiten waren eine Therapie, bei der unter anderem Kräuter und wohlriechende Essenzen beigemischt wurden. Die Badkultur schweifte dahin gehend aus, dass neben kleinen chirurgischen Eingriffen in Badehäusern auch die kulinarischen und alkoholischen Genüssen, amourösen Abenteuern und Glücksspiel stattfanden. Daraufhin hat die Kirche reagiert und ein Verbot für das gemeinsame Baden von Frauen und Männern wurde im 15 Jahrhundert erlassen. Zudem plagte die Gesellschaft die Pest, Cholera, Syphilis und andere Seuchen, dies wirkte sich auf die Badekultur aus. „Gemeinschaftliches Baden in Badestuben wurde wegen der Ansteckungsgefahr gemieden. Der Aberglaube breitete sich aus, dass Wasser schädlich und die Sünde sei, die Körperhygiene unterzog sich einem radikalen Wandel. Die Gesellschaft war im Wandel, die Einstellung zur Körperlichkeit und Nacktheit änderte sich, das Badevergnügen geriet in Vergessenheit, nun wurde trocken abgerieben, gepudert und parfümiert“, erläutert Heiko Brunzel den radikalen Wandel. Die Zukunft der Badkultur gestaltet sich weiterhin spannend. Auf Wunsch gibt es weitere Informationsveranstaltungen mit Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau: Bello allein zu Haus – Schutz vor ungebetenen Gästen

Außengelände und Gebäude richtig gegen Einbrecher und ungebetene Gäste sichern. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Brunzel Bau: Bello allein zu Haus - Schutz vor ungebetenen Gästen

Brunzel Bau: Bello allein zu Haus – Schutz vor ungebetenen Gästen – Außengelände und Gebäude richtig

Bello bellt und verjagt, welche Möglichkeiten zur Sicherung gibt es noch? Einbrecher haben eine eigene Jahreszeiteinteilung: Ferienzeit, dunkle Jahreszeit, Vorweihnachtszeit und Feiertage sind im Jahreslauf fest verankert. Viele Gebäude, Immobilien, Häuser, Wohnungen, Gartenanlagen werden von einzelnen Einbrechern oder ganzen Banden aufgesucht. Erst auskundschaften und Zeichen hinterlassen, dann in das Gebäude einsteigen und rauben. Am allerschlimmsten ist für die betroffenen Bewohner, dass die Privatsphäre gestört wurde. Jemand war da, hat in persönlichen Sachen rumgewühlt, geklaut und entwendet. Wie Sicherheit für Hab, Gut und die Privatsphäre schaffen? Bello, Waldi, Brutus, Rex, Sam oder Max der Wachhund ist eine Möglichkeit, aber welche Sicherheit gibt es für Haus und Wohnung schon in der Planungsphase?

In regelmäßigen Weiterbildungsveranstaltungen und Seminarbeiträgen von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg in den Brunzel Bau GmbH Räumlichkeiten (Germendorfer Straße 1, 16727 Velten) diskutiert Geschäftsführer Heiko Brunzel zu Themen rund um Immobilien, Bauen, Wohnen und Garten. In der mehr als zwanzigjährigen Erfahrung des Bauunternehmens haben sich die Baurichtlinien und Gegebenheiten stetig verändert und wurden angepasst. Wie verhält es sich mit den Einbrüchen in Deutschland? Durch die technische Entwicklung, zahlreichen Studien und Untersuchungen sollte das Problem von Diebstahl rückläufig sein, oder? Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Häusern steigt weiterhin. Die polizeiliche Kriminalstatistik 2015 bestätigt dies: In 2015 stiegen die Einbrüche um 9,9 Prozent auf insgesamt 167.136 Fälle an. Ein Schaden von insgesamt 440,8 Millionen Euro wurde verursacht.

Sicherheit rund ums Haus: Planung vor Baubeginn

„Damit die Einbrecher es besonders schwer haben, sollte bei der Gestaltung des eigenen Grundstücks darauf geachtet werden, es diesen nicht so leicht zu machen. Der Garten dienst als eine Oase, als Rückzugsort mit Winkeln und verborgenen Stellen und nicht als Hochsicherheitsgelände. Aber Einbrecher erkennen Schwachstellen und schlagen blitzschnell zu. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten wo der Schuppen für die Fahrräder und Geräte platziert wird, welche Sträucher und Bäume gepflanzt oder welche Beleuchtung mit Bewegungsmeldern installiert werden?“, erläutert Heiko Brunzel die Vorgehensweise zur Planung.

Bei allen Vorstellungen von Rückzugsorten in der Gartenplanung wird vergessen, dass Grundstücke durch entsprechende Pflanzen zuwachsen. Sinn mag ein Sichtschutz, bspw. gegenüber einer Straße oder den Nachbarn sein, aber eben dieser Sichtschutz bietet Einbrechern die nötige Deckung. In der Natur des Menschen liegt die natürliche Abgrenzung mit dem Wunsch nach Privatsphäre. Jeder möchte möglichst ungestört seinen Lebensbereich nutzen. Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass hochgewachsene Hecken, hohe Bäume, Sträucher für Einbrecher förderlich sind. Palisaden als Sichtschutz schützen nicht nur vor Blicken von Passanten und Nachbarn. Nein – sie schützen auch den Einbrecher. „Wenn Einbrecher versuchen, mit einer Brechstange oder einem Schraubenzieher ein Fenster aufzuhebeln, wird er diese Arbeit viel konzentrierter und gelassener angehen, wenn er weiß, dass er aufgrund hoher Hecken und Büsche für niemanden außerhalb des Grundstücks zu sehen ist und auch keine Lichtbewegungsmelder Alarm schlagen“, so die Erkenntnisse von Studien und polizeilicher Kriminalstatistiken.

Grundstück die wegen des potentiellen Einbruchsrisikos ausschließlich mit Rasen und allenfalls einigen Blumen bepflanzt sind, sind sicherlich nicht jedermanns Sache. Aber der Aspekt einer hohen Bepflanzung und weiterer Gartengestaltung sollte unbedingt überdacht werden. Mit wenigen gärtnerischen Mitteln lassen sich einige einstiegsgefährdende Bereiche als Sichtachse zur Straße und zum Nachbargrundstück schaffen. Entsprechender Sichtschutz und die Installation von Bewegungsmeldern hilft Türen und Fenster besonders zu sichern.

Sicherheit rund ums Haus: schaltbare Außensteckdosen – Aufstiegshilfen – Licht verjagt Einbrecher

Beispiele für Sicherheit rund ums Haus ohne teure Kosten. Dazu gehört z.B. die Installation von Außensteckdosen, die von innen an- und abgeschaltet werden. „Stehen Außensteckdosen unter Strom, ist das wie eine Einladung, jeder Einbrecher bekommt gratis Strom für elektrische Einbruchswerkzeuge. Außensteckdosen müssen prinzipiell von innen eines jeden Gebäudes ausschaltbar sein und bei Nichtnutzung konsequent ausgeschaltet werden“, so Heiko Brunzel.

Für Einbrecher sind Türen und Fenster im Erdgeschoss des Hauses die erste Wahl. Die Täter haben aber auch genauso die Möglichkeit, über das Obergeschoss einzusteigen, wenn Fenster und Balkontüren gekippt sind. Aufstiegshilfe laden regelrecht ein! Um auf einen Balkon oder an ein Fenster im Obergeschoss zu kommen, helfen den Einbrechern z.B. Gartenmöbel, Holzstapel, Mülltonne oder eine herumstehende Leiter. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass als Aufstiegshilfen Regenrinnen, niedrige Anbauten, Mauern, Geländer, Markisen gelten. Somit sollte jeder Bauherr beim Entwurf des Hauses diese eventuellen Wege eines Einbrechers vor Augen haben. Es gilt potentielle Schwachstellen von vornherein zu vermeiden. Als vorbeugende Maßnahme gegen ungewollten Besuch hilft Licht durch die Installation von Lampen und Strahlern am Haus und auf dem Grundstück. Einbrecher sind immer interessiert, möglichst schnell, effektiv und ohne große Störung an eine lohnende Beute zu kommen. Wenn ein Haus sich als schwierig, d.h. gut gesichert, erweist, wenn Störungen und Risiken zu erwarten sind, dann werden Einbrecher Abstand von diesem Einbruchsobjekt nehmen, sich ein leichteres Objekt suchen. Die Auswahl ist riesig, so Heiko Brunzel.

In der Zusammenfassung bedeutet das: Das Haus, die Immobilie, die Wohnung und das Grundstück müssen belebt wirken. Lampen an, die Außen- und Innenbeleuchtung sollte dem möglichen Täter im Fall einer Abwesenheit vortäuschen, dass jemand da ist. Bei längerer Abwesenheit Freunde, Bekannte oder Nachbarn bitten regelmäßig die Immobilie und das Grundstück zu besuchen. Auf keinen Fall die Außengebäude, wie z.B. Garage, Gartenhaus, Schuppen vergessen. Der ungebetene Gast findet im Geräteschuppen beispielsweise das Werkzeug für den Einbruch oder die Gegenstände die eine Mitnahme lohnen.

Es gibt im Vorfeld, bevor das Haus geplant und erbaut wird, viel zu tun. Große Sicherheit wird durch gute Planung geschaffen und Schwachstellen gilt es ständig auszumerzen. In der anschließenden Diskussion waren sich alle mit Heiko Brunzel einig, dass der beste Freund des Menschen, der Hund, der beste Schutz darstellt. „Max, Sam, Brutus, Bello, Waldi, Rex und Roxy“ müssen nur gefährlich genug für die ungebetenen Gäste bellen und damit Respekt einflößen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen

echnischen Maßnahmen zum Schutz gegen das Risiko von Blitz und Feuer – Seminarbeitrag, Heiko Brunzel, Geschäftsführer Brunzel Bau GmbH, Velten

Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen

Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen – Blitz und Unwetter

Heiko Brunzel führt regelmäßig Seminarveranstaltungen, Diskussionsbeiträge und Veröffentlichungen zu den Themen „Sicherheit und Schutz für Gebäude, Wohnung und Häuser“ durch. Zum Herbstseminar begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel die zahlreichen Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH in Brandenburg. Seit über 20 Jahren im öffentlichen sowie privaten Hochbau am Markt tätig, begleitet die Frage nach Schutz und Sicherheit im Hausbau auch der Schutz vor Unwettern an Immobilien und Wohneigentum. Unwetter treten spürbar vermehrt in Deutschland auf. Schlagwörter in den aktuellen Nachrichten erreichen uns täglich, wie schwere Unfälle, blockierte Straßen, Stromausfall, S-Bahn-Chaos. Etliche Unwetter haben in den letzten Jahren in den Regionen Brandenburg und Berlin große Schäden angerichtet.

Blitzschutz – Welchen Schutz gibt es? Möglichkeiten für Hauseigentümer, um sich und ihre Immobilie zu schützen?

Blitze stellen eine ernst zu nehmende Gefahr dar. Dies ist vielen nicht bewusst. Aber jährlich kommen Menschen infolge von Blitzschäden ums Leben, und Blitze verursachen Schäden von rund einer halben Milliarde Euro pro Jahr. In der freien Natur wissen wir, dass die Gefahr am größten ist, von einem Blitz getroffen zu werden oder zu Schaden zu kommen. Das eigene Haus, die eigene Wohnung sind bei Gewitter grundsätzlich sichere Orte. Wichtig ist der Blitzableiter, dieser ist an Mietshäusern und öffentlichen Gebäuden Vorschrift, so der Bauexperte Heiko Brunzel. „Relativ günstige Variante für Bauherren und Eigenheimbesitzer ist der Blitzableiter. Für den Schutz der Endgeräte schützt ein Überspannungsableiter. Die zentrale Stromversorgung benötigt ein Blitzstromableiter. Sind diese zusätzlichen Schutzgeräte nicht installiert, dann gilt die altbewährte Methode: Bei einem herannahenden Gewitter den Netzstecker zu ziehen! Auf keinen Fall die Anschlüsse für Telefon und Internet vergessen!“, ergänzt Heiko Brunzel.

Die finanziellen Folgen eines Blitzeinschlages können mit einer Wohngebäude- und Hausratversicherung minimiert werden. Wie sinnvoll ist ein eingebauter Blitzschutz?

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass die Fragen zu klären sind ob sich das Haus in einer für Blitzeinschläge besonders exponierten Lage befindet? Oder ob im Haushalt besonders empfindliche elektronische Geräte vorhanden sind? „Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wird mehr Geld für Unterhaltungselektronik und teure technische Endgeräte ausgegeben. Beispiel: Anfang 2014 stand in mehr als drei Viertel (76 %) der Haushalte ein Flachbildfernseher. Fünf Jahre zuvor in 2009 konnten erst gut ein Viertel (26 %) der Haushalte in einen der elf Millionen Flachbildschirmen schauen“, erläutert Heiko Brunzel die Entwicklung. Damit gilt die Klärung vorab, ob der Notwendigkeit eines Blitzschutzes neben der Lage und die Höhe des Hauses auch der technischen Ausstattung. Bei einem Haus, das abgelegen und gleichzeitig erhöht steht, oder ein Haus, das in einer normalen Lage, aber deutlich überragt, wird der Einbau einer Blitzschutzanlage als sinnvoll angesehen. Genauso wie bei Reetgedeckten Häusern. Diese brennen besonders schnell, hier bringt ein Blitzschutz größere Sicherheit für alle Bewohner, dem Inventar, den Kunstwerken und anderen wertvollen Dingen.

Blitzschlag: Gefahren, Feuer und Überspannung – Schutz durch „Faradayschen Käfig“

Blitzschläge lösen jedes Jahr Brände aus. Verursachen aber auch mechanische Zerstörungen und Schäden an elektrischen Geräten. Schlägt im Haus ein Blitz ein, sind Turm- und Giebelspitzen, Schornsteine, Firste, Grate, Giebel- und Traufkanten, Brüstungen, Attiken, Antennen und alle anderen aus dem eigentlichen Dach herausragenden Gebäudeteile die bevorzugten Einschlagstellen. Moderne Blitzschutzanlagen decken das Haus komplett mit einer maschenförmigen Fangeinrichtung ab und bilden so einen äußeren Blitzschutz. Die einzelnen Maschen des Fangnetzes sind dabei so konzipiert, dass kein Punkt der Dachoberfläche mehr als 5 m von der nächstgelegenen Fangeinrichtung entfernt ist. Von dieser werden dann möglichst viele Ableitungen zur Erde verlegt. Bei entsprechender Auslegung können hier z.B. auch Regenrohre als Ableitung dienen.

Die Blitzschutzanlage funktioniert dabei nach dem Prinzip des „Faradayschen Käfigs“, einem mit Drahtgitter umgebenen Raum. Schlägt ein Blitz ein, wird er über die Metallleitungen zur Erdungsanlage abgeleitet; das Innere des Raums bleibt unversehrt. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in der Diskussion, dass der Bau einer entsprechenden Anlage teuer ist und nur von Fachunternehmen durchgeführt werden kann, aber das ist die sicherste Variante.

Wenn ein Haus vom Blitz getroffen wird, fließen mehr als 100.000 Ampere über den äußeren Blitzschutz in die Erde. Im Haus entstehen dabei sehr hohe Spannungen von rund einer Million Volt. Es ist klar, dass es dabei zu Schäden an der Elektroinstallation und an elektrischen Geräten kommen kann. Heute haben wir für fast alle Dinge des täglichen Lebens ein elektronisches Gerät. Aus diesem Grund wird der äußere Blitzschutz nie ohne einen begleitenden inneren Blitzschutz des Hauses installiert. Überspannungsschäden an elektrischen Geräten im Haus können auch bei einem entfernten Blitzeinschlag auftreten. Auch gegen dieses Risiko schützt der innere Blitzschutz.

Eine Studie zur Hausrat- und Wohngebäudeversicherung – es krachte am Himmel gewaltig:

„2014 registrierten die deutschen Sachversicherer mehr als 410.000 Schadenmeldungen in Folge von Blitzen oder Überspannung. 90.000 Fälle mehr als in 2013. Die Geschädigten erhielten insgesamt 340 Millionen Euro. Für Blitz- und Überspannungsschäden stiegen die Kosten um 100 Millionen Euro. Der Durchschnitt lag bei 830 Euro für jeden gemeldeten Schaden in Jahr 2014 und diese Kosten sind steigend. Zum Vergleich: 2013 schlug ein Blitz- oder Überspannungsschaden noch mit durchschnittlich 750 Euro zu Buche“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Zahlen der Statistik. In der Diskussion wurden die Fragen zu technischen Maßnahmen erörtert, wie das Risiko von Feuer-, Blitz- und Wasserschäden reduzieren? Welche Technik ist sinnvoll? Worauf sollte geachtet werden?

Durch Blitz, Feuer, Wasser – ist nicht nur das Leben der Bewohner in Gefahr, sondern der Verlust von Hab und Gut bis zum kompletten Ruin. Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrungen in der Baubranche mit bauen solide , dass jährlich viele Hauseigentümer deutschlandweit davon betroffen sind. Durch die richtigen Versicherungen – Hausrat- und Wohngebäudeversicherung – kann ein gewisses Maß an Schaden aufgefangen werden. Diese Versicherungen sind unumgänglich, aber die Frage nach technischen Schutzvorrichtungen bewegt Bauherren, Hauseigentümer und Bewohner weiterhin.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau Baustellencheck: Versicherungen beim Hausbau

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten – Worauf sollten Bauherren achten? Richtig versichert beim Hausbau – von Heiko Brunzel

Brunzel Bau Baustellencheck: Versicherungen beim Hausbau

Baustellencheck: Versicherungen beim Hausbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten

Jedes zweite Bauvorhaben ist deutschlandweit von einem Schaden betroffen. Der Bauherr wird in fast allen Fällen zur Verantwortung gezogen, auch wenn das Bauvorhaben und die Bauleitung in den Händen von Experten liegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit über zwanzig Jahren erfolgreich am Baumarkt tätig. Diese Bilanz ist eine traurige Aussage, begrüßt Unternehmer Heiko Brunzel die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten. Eingeladen ein Experte für Versicherungsschutz beim Hausbau. Die Brunzel Bau GmbH steht für ein solides Hausbauunternehmen und ist in der Region Berlin- Brandenburg mit Sitz in Velten, der bekannten Ofen Stadt am Industriestandort Landkreis Oberhavel schwerpunktmäßig tätig. Die Brunzel Bau GmbH seit 20 Jahren in der Baubranche erfolgreich am Markt erstellt in Velten, Brandenburg, Berlin und Umgebung insbesondere Einfamilienhäuser.

Im ersten Teil der Veranstaltung diskutierten die Teilnehmer die Notwendigkeit der Risikolebens- bzw. Restschuldversicherung zur Absicherung. Vor- und Nachteile dieser Versicherungen wurden intensiv diskutiert und auf Wunsch veröffentlicht: http://www.bauen-solide.de/news/ „Viel wichtiger ist während der Bauphase die spezielle Bauversicherung. Dazu zählen vor allem die Bauherrenhaftpflichtversicherung und die Bauleistungsversicherung. Während die Bauherrenhaftpflichtversicherung zahlt, wenn fremde Personen durch die Baustelle zu Schaden kommen, zahlt die Bauleistungsversicherung für eigene unvorhersehbare Schäden am Bau“, führt Bauunternehmer Heiko Brunzel in die Veranstaltung ein.

Auf einer Baustelle passieren Unfälle – Betreten verboten!

„Das Schild Betreten verboten. Eltern haften für Ihre Kinder! Befreit den Bauherren nicht von seiner Sicherungs- und Sorgfaltspflicht“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Beispielsweise stürzt ein spielendes Kind in die Baugrube und verletzt sich schwer oder ein Autofahrer verursacht wegen herumfliegender Planen einen Unfall. Dies darf nicht passieren, passiert aber. In diesen Fällen haftet auf jeden Fall der Bauherr, und zwar unbegrenzt. Das führt schnell in den Ruin“, gibt der erfahrene Versicherungsexperte zu bedenken.

Versicherungen: Bauherrenhaftpflicht – Bauleistung – Unfall

Der Versicherungsexperte erläutert die Möglichkeiten der Bauherrenhaftpflichtversicherung. Mitversichert sind Pflichten, die der Bauherr schon während der Bauphase hat, etwa seine Streupflicht im Winter. Nach Ende der Bauzeit deckt der Bauherr die Risiken, die für ihn als Haus- und Grundbesitzer entstehen, entweder durch seine private Haftpflichtversicherung oder durch eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung. Das hängt davon ab, ob er die Immobilie nach Fertigstellung selbst bewohnt oder vermietet.

Die Bauleistungsversicherung springt ein, wenn während der Bauphase der Rohbau oder Baumaterialien zerstört oder beschädigt werden. Zudem kann die Bauleistungsversicherung bei einer knappen Kalkulation den Finanzierungsplan und damit den gesamten Bau gefährden. Solche Risiken deckt die Bauleistungsversicherung ab. Sie kommt für Elementarereignisse wie Erdbeben, Witterungseinflüsse wie Wolkenbruch, Orkan, Überschwemmungen, mutwillige Zerstörung durch Unbekannte, Ungeschicklichkeit und Fahrlässigkeit von Bauarbeitern sowie Diebstahl von bereits fest eingebautem Material auf.

Eine private Unfallversicherung für Bauherren ist empfehlenswert, rät der Versicherungsexperte. Einen guten Versicherungsschutz gibt es schon für kleines Geld. Für private Bauhelfer ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Schutz für Tätigkkeiten als Bauherr selbst oder mit Bauhelfern aus dem Freundes- und Verwandtenkreis zusammen auf der Baustelle.

Wichtigkeit der Wohngebäudeversicherung

Hierzu erläutert der Versicherungsexperte in der Diskussionsrunde, dass Darlehensgeber regelmäßig die Vorlage einer Feuerversicherungspolice verlangen. Eine Feuer- bzw. Wohngebäudeversicherung schützt finanziell bspw. in dem Fall, falls das Haus abbrennt oder ein größerer Wasserschaden entsteht. Die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden durch Feuer, Sturm, Hagel und Leitungswasser ab – das wäre wichtig, so das Fazit des Experten.

Als Expertentipp erfahren die Teilnehmer in Velten, dass beim Kauf einer gebrauchten Immobilie vom Voreigentümer diese Police nicht übernommen werden muss. „Auf jeden Fall sollte jeder Hausbesitzer die Kosten mit anderen Angeboten vergleichen und ggf. den Versicherer wechseln, falls ein günstigeres Angebot zu finden ist. Die Versicherungsprämie richtet sich nach Wohnort, Bauart, Baujahr, Wohnfläche, Geschosszahl und dem gewählten Leistungsumfang“, erläutert der Versicherungsfachmann.

Elementarschaden und Öltankversicherung

In der Diskussion bei der Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten/ Brandenburg ist die Frage zu einer zusätzlichen Elementarschadenversicherung intensiv diskutiert worden. Der Experte erläutert, dass der Elementarschaden nur für Hochwasserschäden aufkommt, die bspw. durch überflutete Keller entstehen. Wo dies nicht zu befürchten ist, braucht auch diese nicht abgeschlossen werden. Weiterhin gibt der Experte zu bedenken, dass die Öltankversicherung natürlich auch nur für Hauseigentümer zu empfehlen ist, die mit Öl heizen. Damit sollen Schäden abgedeckt werden, die Öl im Grundwasser oder in Fließgewässer anrichten können.

Zum Abschluss listet der Versicherungsexperte nochmals einige Tipps für das Absichern der Baustelle auf.

-Versicherungssumme: Achten Sie als Bauherren auf eine hohe Versicherungssumme! Sie sollte mindestens drei Millionen EUR pauschal für Personen- und Sachschäden betragen. Viele Gesellschaften bieten nur niedrigere Leistungsgrenzen an.

-Grundstück: Schließen Sie als Bauherr die Bauherrenhaftpflicht bereits beim Grundstückskauf ab, wenn Sie absehen können, dass das Gebäude innerhalb von zwei Jahren fertiggestellt wird. Die Haftpflicht für das unbebaute Grundstück wird so bereits vor Baubeginn ohne Zusatzkosten mitversichert.

-Um- und Ausbau: Prüfen Sie als Bauherr bei kleineren Bauvorhaben, ob eventuelle Schäden schon mit Ihrer privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt sind. Das ist – je nach Versicherer – für Bausummen von 10 000 bis 100 000 EUR der Fall.

-Helfer: Private Helfer, die auf der Baustelle anpacken, müssen bei der Bau-Berufsgenossenschaft anmeldet sein. Für Ansprüche aus Arbeitsunfällen leistet die Bauherrenhaftpflicht nämlich nicht.
Wichtig hierbei: Um die Absicherung durch die Berufsgenossenschaft nicht zu gefährden, müssen die Unfallverhütungsvorschriften einhalten.

-Grundstückshaftpflicht: Wenn zwischen dem Kauf des Grundstücks und Baubeginn ein längerer Zeitraum von bspw. mehr als zwei Jahren liegt, empfiehlt sich zusätzlich eine Grundstückshaftpflichtversicherung. Diese Versicherung tritt ein, wenn z.B. auf dem noch unbebauten Grundstück spielende Kinder zu Schaden kommen, weil das Grundstück möglicherweise nicht richtig abgesichert ist.

Eine rege Diskussion mit weiteren Fragen und Beantwortungen schloss sich dem Vortrag an, weitere Informationen unter Ratgeber Verbraucherzentrale . Bauunternehmer Heiko Brunzel bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmern und im Besonderen bei dem Versicherungsexperten. Die Brunzel Bau GmbH wird dem Wunsch nach weitere Veranstaltungen und deren Veröffentlichung folgen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Welche Versicherungen rund ums Eigenheim – Was macht Sinn?

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten – Wie teure Zusatzversicherungen vermeiden – Worauf sollten Bauherren achten?

Welche Versicherungen rund ums Eigenheim - Was macht Sinn?

Brunzel Bau GmbH: Versicherungen rund ums Eigenheim – Machen diese Sinn? – von Heiko Brunzel

Diskussionsbeitrag mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg – Das Unternehmen ist gestützt auf ein solides Hausbauunternehmen der Region Berlin- Brandenburg mit Sitz in Velten, der bekannten Ofen Stadt am Industriestandort Landkreis Oberhavel. Die Brunzel Bau GmbH seit 20 Jahren in der Baubranche erfolgreich am Markt erstellt in Velten und Umgebung insbesondere Einfamilienhäuser. B-B-Haus eine Marke der Brunzel Bau GmbH ist eine Vertriebsorganisation für schlüsselfertige Ein- und Mehrfamilienhäuser. Zusammen mit Kollegen, interessierten Mitarbeitern und der interessierten Öffentlichkeit finden in den Firmenräumen der Brunzel Bau GmbH in Velten des Öfteren baurechtliche und baufachliche Fragestellungen statt. Unter aktiver Mithilfe eines erfahrenen Versicherungsexperten führt Heiko Brunzel in das Thema Versicherungen rund ums Eigenheim ein. Bauunternehmer Brunzel erläutert, dass bei der Finanzierung von Haus und Wohnung drei Versicherungen besonders wichtig sind:

1.Risikolebens- bzw. Restschuldversicherung zur Absicherung der Hinterbliebenen, falls der Kreditnehmer stirbt

2.Feuer- bzw. Wohngebäudeversicherung, evtl. zusätzlich Elementarschaden und Öltankversicherung sowie Hausratsversicherung

3.Spezielle Bauversicherung für Bauherren

Der Versicherungsexperte steht den Teilnehmern Frage und Antwort zu den speziellen Versicherungen rund ums Eigenheim.

Teure Zusatzversicherungen vermeiden

Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass mit dem Hausbau die Bauherren oftmals vor der größten Investition ihres Lebens stehen. Hierbei ist es ratsam genauestens die Finanzierung zu prüfen. Eine solide Kostenplanung für die eigenen vier Wände ist unabdingbar, schützt und trägt zum geringeren finanziellen Risiko bei. Dazu gehört auch die Planung der Versicherungen vor Baubeginn.

Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß aus Erfahrung, dass in den meisten Fällen das Eigenkapital nicht für die Finanzierung der Immobilie ausreicht, ein Kredit oder Darlehen benötigt wird. Banken verlangen zur Sicherheit einen Abschluss einer Risikolebensversicherung oder Restschuldversicherung. Zusätzliche Absicherung wird durch eine Risikolebensversicherung erreicht. Damit können Kreditnehmer das Risiko des eigenen Todes gegenüber einer Bank wie auch gegenüber den Angehörigen absichern. Vorteil ist hierbei, dass das eigene Vermögen bei Todesfall unangetastet bleibt.

Risikolebensversicherung – Restschuldversicherung: Lassen sich so die Kredite am besten absichern?

Beide Versicherungsarten haben Vor- und Nachteile. Die Risikolebensversicherung sichert mit der konstanten Versicherungssumme im Todesfall den Kredit und die Familie ab. Die Restschuldversicherung bezieht sich nur auf den Kredit. Die Hinterbliebenen werden nicht zusätzlich abgesichert. Die Auswahl der richtigen Versicherung ist immer von der individuellen Situation abhängig.

Der Versicherungsexperte weist im Besonderen auf die Restschuldversicherung hin und warum sich diese empfiehlt. „Im Gegensatz zur Risikolebensversicherung mit konstanter Versicherungssumme fällt bei der Restschuldversicherung die Versicherungssumme analog der Restschuld des Kredits. Bei Annuitätendarlehen sinkt die Restschuld infolge regelmäßiger Tilgung bis zum Ende der Laufzeit. Daher empfiehlt es sich, eine preisgünstige Restschuldversicherung, bei der sich die Versicherung exakt der jeweiligen Restschuld dem Annuitätendarlehen anpasst. Dies ist besonders gut bei Volltilgerdarlehen möglich. Eine Restschuldversicherung mit jährlicher Anpassung der Versicherungssumme entsprechend der fälligen Restschulden laut Tilgungsplan sollte zumindest für jeden Darlehensnehmer, der mit seiner Familie in die eigenen vier Wände einzieht, Vorrang genießen“, so der Experte in der Diskussionsrunde.

Teure Zusatzversicherungen vermieden, auch wenn diese für Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit angeboten werden. Diese Zusatzversicherungen bei Verdienstausfall durch Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit sollen die Weiterzahlung der laufenden Kreditarten durch die Versicherung sicherstellen. Da diese Zusatzversicherungen meist sehr teuer sind, diese vermeiden und stattdessen als Mindestabsicherung für den Todesfall wählen. Langjährige Erfahrungen bestätigen, dass Bauherren nicht gleich das Angebot der Banken, Sparkassen und Bausparkassen zu Risikolebens- oder Restschuldversicherungen annehmen sollten. Es bestehen oftmals günstigere Möglichkeiten und Tarife bei Direktversicherern.

Als weiteren Tipp wird darauf hingewiesen, dass in der Kapitallebensversicherung eine Absicherung für den Todesfall oftmals enthalten ist. Falls eine Kapitallebensversicherung aber weder vorhanden noch geplant ist, sollte unbedingt eine Risikolebensversicherung in Form der bereits vorgestellten Restschuldversicherung abgeschlossen werden. Erläutert werden Kombinationsmodelle plus Kapitallebensversicherung, bei dem ein tilgungsfreies Darlehen durch die Ablaufleistung aus einer Kapitallebensversicherung auf einen Schlag abgelöst werden kann. „Aber diese eignet sich grundsätzlich nicht für Selbstnutzer. Es empfiehlt sich, bei der Versicherungsgesellschaft den aktuellen Rückkaufswert zu erfragen und der jährlichen Standmitteilung zu entnehmen“, erläutert der Experte. Die garantierte und aktuelle prognostizierte Leistung sollte vorliegen. Die richtige Wahl der Versicherung hängt mit der Nutzung des Gebäudes und der Immobilie zusammen: „Wenn das Eigenheim vollständig selbst bewohnt und nicht teilweise vermietet wird, können die Zinskosten beispielsweise steuerlich nicht abgesetzt werden. Diese Fragen sind individuell im Vorfeld zu klären“, so der Experte.

In der Diskussion wurden die Fragen rund um Absicherungsmöglichkeiten bei Tilgungsschwierigkeiten für Familien diskutiert. Zudem die Frage ob die Risikolebensversicherung oder Restschuldversicherung in welchem Fall die bessere Wahl für den Kreditnehmer und den Angehörigen ist. Der Versicherungsexperte und erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel sind sich im Fazit einig, dass im Vorfeld ein individueller Überblick über den finanziellen Absicherungsbedarf von Bauherren und Familienangehörige erstellt werden sollte.

Heiko Brunzel bedankt sich herzlich bei dem Versicherungsexperten für die zahlreichen Tipps und Erläuterungen. Weitere Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH in Velten zu dem Thema folgen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau: Häuser erzählen Geschichten-Emotion als Schlüssel

Wohnungsbau als lebendige Geschichte

Brunzel Bau: Häuser erzählen Geschichten-Emotion als Schlüssel

Brunzel Bau: Häuser erzählen Geschichten – Emotion als Schlüssel, Diskussionsbeitrag von Heiko Brunz

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer, Inhaber der Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg. Die Unternehmensgeschichte der Brunzel Bau GmbH nimmt mit der Gründung im Jahre 1992 ihren Anfang. Die seit über zwanzig Jahren erfolgreiche Firmengeschichte ist eng verbunden mit dem Prinzip der Genauigkeit und spiegelt sich in der Firmenphilosophie wieder. „Das heißt für das Bauunternehmen umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft. Diese Philosophie trägt seit der Gründung unseres Unternehmens im Jahre 1992 unser komplettes Leistungsangebot. Sie bestimmt unsere Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber dem Kunden als auch intern“, begrüßt Heiko Brunzel die zahlreichen Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten in der Germendorferstraße 1.

Wohnungsbau als lebendige Geschichte

Eine Wohnung ist mehr als nur Schlafplatz. Mehr als nur eine Küche. Oder ein Wohnzimmer. Eine Wohnung ist Ausdruck unserer Lebensphilosophie, unserer Einstellung zur Lebensführung. Wer denkt, das sei ein Phänomen der Moderne, liegt falsch. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass schon immer nicht nur Wetterbedingungen und Arbeitsverhältnisse die Gestaltung des Wohnraums sowie von Nutzgebäuden geprägt haben, sondern auch die jeweilige Kultur. „Deshalb sind Häuser nicht nur für die Beherbergung von Menschen zuständig. Klar, das ist zwar ihr vornehmlicher Zweck. Doch Gebäude, Häuser und Wohnungen sind stets Geschichtenerzähler. Dem heutigen Wohnungsbau kommt die Aufgabe zu, den zukünftigen Generationen von uns zu erzählen“, versprüht Heiko Brunzel seine Begeisterung in dieser Runde.

Wer durch Berlin oder andere Großstädte fährt, sieht mancherorts imposante Bauten. Prestige ist hier der vornehmliche Zweck, der oftmals bis heute nicht verfehlt wird. Gutes Beispiel hierfür ist der Bundestag, dessen altes Gebäude heute beliebtes Fotomotiv von Touristen aus aller Herren Länder ist. Andernorts finden sich auch noch Relikte aus DDR-Zeiten. Der Wohnungsbau diente hierbei dem Ausdruck einer politischen Ideologie.

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt weiterhin aus, dass mitunter diese kulturelle Prägung von Gebäuden auch skurrile Züge annimmt. Ein Blick zu den europäischen Nachbarn. „Warum stehen auf der griechischen Insel Mykonos lauter kleine weiße Kirchen – ganze 360 Stück an der Zahl, viel mehr als für die Bewohner der Insel notwendig wären? Welche Geschichte wird erzählt?“, stellt Bauunternehmer Heiko Brunzel die Fragen zur Diskussion. Die Auflösung ist bei christlichen Seefahrern zu suchen. Die Kirchen erzählen nämlich die Geschichte der damals sehr gefährlichen Schifffahrt in der Ägäis. Aus Dankbarkeit dafür, dass sie trotz der oft stürmischen See und der vielen Klippen die Überfahrt überlebt haben, stifteten die Bootsmannschaften oftmals eine der sogenannten „Votivkirchen“. Es ist stets ein Verlust, wenn solche Geschichtenerzähler nachfolgenden Generationen nicht mehr zur Verfügung stehen. So ist es zum Beispiel dem Seefahrer-Armenhaus in Hamburg ergangen, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.

Baukunst bewahren – in den Bauwerken die emotionalen Gefühle suchen

Mit der Errichtung von Bauwerken wird auf Hoffnung auf Beständigkeit, ein langes Leben oder ein Stück von der Ewigkeit zu erlangen gesetzt. Bauwerke werden lebendig durch Menschen, Leben und deren Geschichten, die aber weitererzählt werden müssen. Für eine gute Geschichte, die die Ewigkeit erlangen kann, gilt: Was ist Botschaft? Was soll den Zuhörern mit auf den Weg geben werden? Geschichten dürfen nicht nur eine hohle Aneinanderreihung von Worten bleiben. Die Geschichte erzählt von dem Bauwerk, ist authentisch, spiegelt Persönlichkeit und Werte wider. Der Geschichtenerzähler, das Bauwerk hat größeren Erfolg, wenn er sich angreifbar macht, bedeutet etwas von sich preisgeben. Ängste und Sorgen teilen, dann besteht die Chance sich mit der Situation emotional zu identifizieren. Das erfordert Mut.

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass sich niemand mit einem perfekten Menschen identifizieren kann. So ist es auch bei Bauwerken, die können im Nachhinein immer noch Verbesserung und Fortschritt erfahren. Wichtig für die Emotion ist, dass die Zuhörer sich in den Erzählungen ein stückweit selbst wiederfinden müssen. Es geht um das Herz und die Kunst emotionale Reaktionen zu provozieren. Emotionen verbinden die Beteiligten miteinander. Überleben von Bauwerken über Jahrhunderte bedeutet die erlebten und verbundenen Geschichten lebendig zu halten. Das Erzählen von Geschichten dient nicht der reinen Bespaßung. Eine gute Geschichte regt zum Denken an, bietet neue Einsichten und Orientierung. En Aha-Erlebnis vermitteln, Bauwerke bilden den Raum für neue Geschichten zum Entwickeln, Erleben und Überdauern. Der Zuhörer kann all dies mit nach Hause nehmen, weitererzählen, Empathie entwickeln und Verbundenheit spüren, in eine lebende Geschichte eintauchen.

Gute Geschichtenerzähler beherrschen die Kunst dem Betrachter und Zuhörer die Geschichte so nahe zu bringen und lebendig zu halten, dass diese weitererzählt werden und dadurch der Ewigkeit näher kommen. Die Kunst für Bauunternehmer besteht darin, die Bauwerke, Immobilien und den Wohnungsbau als Geschichtenerzähler für eine Ewigkeit zu bauen. „Geschichtliches Wissen ist unvermeidbar, wenn man selbst Geschichten in Form von Wohnimmobilien erzählen will. Deshalb halten wir von der Brunzel Bau GmbH regelmäßig Seminare ab, so zum Beispiel über das Thema Wohnungsbau als lebendige Geschichte in Velten, Brandenburg und in Berlin. So stellen wir sicher, dass wir Spezialisten darin sind, auch ihre Geschichte gebührend zu erzählen, wenn es um den Bau ihrer Wohnung geht“, bedankt sich Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heiko Brunzel
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Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Auf der Welle reiten – Chancen zur Umstellung

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg

Auf der Welle reiten - Chancen zur Umstellung

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg

Deutschland, Europa und die Welt befindet sich immer wieder in der Veränderung. Chance und Hoffnung stehen Ungewissheit und Unkenntnis entgegen auch schon in Zeiten der bedeutungsvollen Seefahrt. Seminar- und Weiterbildungsveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten mit Bauunternehmer Heiko Brunzel. Seit über zwanzig Jahren erstellt Heiko Brunzel mit seinem Unternehmen Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser im mittleren Preissegment. Zurzeit besteht ein Mangel an Wohnungen in Ballungsräumen und durch die Entwicklung der Flüchtlinge wird dies nicht undramatischer. Welche Welle muss als nächstes genommen werden? Nur auf einer Welle reiten scheint überholt. Der Anpassungsprozess beinhaltet auch, sich von alten Dogmen zu verabschieden, aber dabei behutsam neues Terrain betreten. „Wer sich frühzeitig gut aufstellt, kann wie beim Surfen auf der Welle reiten, bzw. auch sie Segel zu neuen Ufern setzen. Wer aber nur abwartet und den Wandel nicht aktiv mitgeht, der riskiert abgehängt zu werden. Hierbei gilt ein achtsamer Umgang. Soll bedeuten, dass man als Unternehmer nicht leichtfertig endgültige Entscheidungen trifft ohne den Blick nach rechts und links zu richten. Mut zum Experimentieren, Kreativität, Risikofreude und Schnelligkeit sind gefragt um weiter mitmischen zu können“, eröffnet Heiko Brunzel das gutbesuchte Seminar in Velten, Brandenburg.

Unternehmerischer Alltag: Anpassung zur Stabilität

Zur Diskussion stand die Frage nach der Anpassungsfähigkeit und ob zukünftig weitere instabile und veränderliche Geschäftsmodelle sowie die ständige Anpassung der Beteiligungspolitik zum unternehmerischen Alltag gehören werde. Unternehmer und Teilnehmer waren sich einig, dass des früher auch keine wirkliche Stabilität gegeben hat. Die Zyklen waren länger, heute geht alles schneller auch dank der Digitalisierung. „Was heute funktioniert ist in wenigen Monaten oder Jahren bereits veraltet. Forscher bestätigen, dass erst wenn die Digitalisierungswelle über alle Branchen der Wirtschaft, der Lebensbereiche und den gesellschaftlichen Ständen weggerollt ist, kann eine neue Phase der relativen Stabilität erreicht werden“, so Heiko Brunzel zusammenfassend. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu denken, dass früher Scheitern als Makel in Unternehmens- und Wirtschaftskreisen galt und sich bis heute ein Wandel vollzogen hat. Der Vergangenheit wird bei Familienunternehmen nach wie vor eine wesentliche Bedeutung zugesprochen. Die Umstellung und Anpassung fällt nach wie vor schwer. Spannend wird es beim Blick in die Vergangenheit, wie zum Beispiel die sogenannte „christliche Seefahrt“, die zum Verständnis mit guten Geschichten beiträgt und bis in die heutige Zeit Einfluss ausübt.

Die „Christliche Seefahrt“ – Redensart oder Wirklichkeit?

Gab es die „christliche Seefahrt“ wirklich? Hat der Glaube überhaupt eine Bedeutung in der Seefahrt? Oder hat es die „christliche Seefahrt“ nie gegeben? Diese These wurde zwar nie hundertprozentig belegt aber dennoch gibt es einige Hinweise in der Geschichte der Seefahrer, die auf den Glauben und die Seefahrt deuten. Einen möglichen Ursprung der „christlichen Seefahrt“ könnte die Verbindung mit Piraterie liefern. Noch bis in das 19. Jahrhundert verzeichnete man Kämpfe im Mittelmeer mit den nordafrikanischen Piraten. Die betroffenen Seeleute waren oft genug Opfer von Überfällen und zugleich auch eines Kampfes zwischen Christentum und Islam. Oft genug zogen die Kaufleute in solchem Kampf den Kürzeren. Wer überlebte, wurde in die Sklaverei verschleppt. In dieser Situation griffen die Seeleute zur Selbsthilfe. Sie gründeten die sogenannten Sklavenkassen, führten jeder einen gewissen Prozentsatz ihres Verdienstes einem gemeinsamen Fonds zu, der zur Auslösung gefangener Kameraden verwendet wurde. So war es seit dem 17. Jahrhundert üblich, dass jedem Kapitän und Steuermann von jeder Mark seiner Heuer ein Schilling zugunsten der Sklavenkasse abgezogen wurde, die Matrosen bezahlten rund sechs Pfennige.

Rat und Kaufmannschaft wollten sich dann nicht beschämen lassen, deshalb führten sie eine geringe Abgabe auf alle Ausfuhrwaren ein, die ebenfalls der Sklavenkasse zufiel. In vielen Häfen verfuhr man in ähnlicher Weise, und so wurde manchem Seemann die Heimkehr in die Freiheit erkauft, der sonst den Rest seines Lebens als Sklave vertrauert hätte. Diese Sklavenkasse ist heute eine Witwen- und Waisenkasse. Es ist zu vermuten, dass in dieser Zeit der türkischen Seeräuber, die ihre christlichen Sklaven gegen Entgelt freiließen, die Europäer sich ihrer „christlichen“ Seefahrt gegenüber der türkischen, islamischen, eben andersgläubigen Seefahrt bewusst wurden. Erst die Einigung und Schaffung des deutschen Reiches 1871 hat der deutschen Handelsflotte auf den Weltmeeren Geltung und ihren Seeleuten Schutz gebracht. „Christliche“ Seefahrt also ein Gegengewicht.

Trotz aller technischen Sicherungen an Bord der modernen Schiffe ist die elementare Gewalt des Meeres geblieben. Mit dieser Tatsache muss jeder Seemann leben, auch noch heute. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass Seeleute religiösen Fragen gegenüber sehr aufgeschlossen sind. Viele Seeleute haben übrigens ihren Dank für Errettung aus großer Gefahr sichtbar gemacht. Jeder Besucher der griechischen Insel Mykonos wird in ein nicht geringes Erstaunen versetzt, wenn er erfährt, dass fast alle der vielen kleinen weißen Kirchen der Insel, 365 an der Zahl, sogenannte Votivkirchen sind, die Seeleute stifteten, wenn sie die Stürme und Klippen der Ägäis überlebt hatten.

Fazit: Christliche Seefahrt ist also mehr als nur eine Redensart.

Dahinter verbirgt sich die Geschichte der abendländischen Seeschifffahrt. Was von ihr in Wirklichkeit bleibt, hängt von den Menschen ab, die mit der Schifffahrt zu tun haben. Heute wird die Zahl der Schiffe, die unter deutscher Flagge fahren, immer geringer. Die deutschen und europäischen Seeleute sind an Bord schon lange nicht mehr unter sich. Sie leben mit Menschen anderer Kulturen, anderen Glaubens zusammen. Vielleicht wird ihnen gerade in dieser bunt zusammengewürfelten Mannschaft an Bord die Tradition der Seefahrt ihres Heimatlandes wieder bewusst, und das ist nun einmal eine christlich geprägte Tradition.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Glück mit Immobilien – Erfolg bei Kauf, Vermietung und Rendite

Seminarveranstaltung mit Bauunternehmer Heiko Brunzel von der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Glück mit Immobilien - Erfolg bei Kauf, Vermietung und Rendite

Glück mit Immobilien – Erfolg bei Kauf, Vermietung und Rendite

Mitarbeiter, Kunden, weitere Experten aus der Baubranche sind zahlreich dieser Einladung von Heiko Brunzel gefolgt. Das Thema ist „Immobilien: Auswahl und Standort“. Kluge Immobilienanleger wählen nach ihren eigenen persönlichen Vorlieben zwar ihr Eigenheim, aber nicht eine Immobilie, die als Kapitalanlage gelten und vermietet werden soll, aus.

Heiko Brunzel gibt einführend kurz ein Update über den aktuellen Stand und der Erneuerung am Markt und eröffnet diesen Diskussionsbeitrag mit den Worten: „Während man sein Eigenheim nach den persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen auswählt, zählt bei der vermieteten Immobilie vor allem der wirtschaftliche Erfolg. Langfristig sollte das Verhältnis vom Mietvertrag zum Kaufpreis möglichst gut sein. Dies ist eines der Geheimnisse, wie man erfolgreich vermietete Immobilien als Kapitalanlage nutzen kann.“

Als Tipp gilt: Wer sich mit Immobilien nicht auskennt, sollte die Finger davon lassen.

Es gibt mehr negative Erfahrungen und Beispiele durch die gesamte Republik, wo viel gewagt wurde und es oftmals nicht geklappt hat. Wer aber fachlich und kompetent mit der Baubranche und dem Gewerbe verbunden ist, der schöpft aus eigenem Erfahrungsschatz, und kann unproblematisch gute von schlechten Projekten unterscheiden. Heiko Brunzel als erfahrener Bauunternehmer hat einige Tipps für Pioniere der Immobilienbranche.

Grundsätzlich gilt: Vor jeder Kaufentscheidung sollte man sich gründlich informieren. Der Wohnungsmarkt ist ständigen Veränderungen unterworfen, und es gibt einige Kriterien, auf die geachtet werden soll:

1. Standort
Wo mag gewohnt werden? Wo ist die Nachfrage groß genug? Betrifft dies nur Ballungsräume oder auch Mittelzentren? Handelt es sich um eine Problemregion? Gibt es gute Infrastruktur? Ist man vielleicht in der Nähe eines Ballungsgebietes mit einer funktionierenden Anbindung und Infrastruktur?

2. Lage
Ist es sinnvoll, in Schlafstädte, ohne Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Aktivitäten, zu investieren? Sollten Wohnungen ruhig gelegen sein? Aber was ist mit einer abgelegenen Lage? Gibt es öffentlichen Nahverkehr? Ist alles in erreichbarer Nähe?

3. Größe
Welche Anforderungen sind auf dem Immobilienmarkt gefragt? Welche gesellschaftlichen Veränderungen sind zu erwarten? Was kann von einem selbst finanziell gestemmt werden? Werden in der Umgebung eher kleinere 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen nachgefragt oder ist man ländlich orientiert und braucht familienfreundliche 4-Zimmer-Wohnungen oder Reihenhäuser? Was ist besser vermietbar?

4. Zuschnitt
Wie praktisch ist der Zuschnitt und wie optimal die Raumausstattung? Welche Renditechancen bietet das für Vermieter? Wie unpraktisch sind dunkle, verwinkelte aufgeteilte Wohnungen?

5. Bauqualität
Eine Immobilie als wertbeständige Anlage sollte unbedingt auch eine gute Bausubstanz haben. Langlebigkeit und gute Nutzung – dafür sollte der Bau vorbereitet sein.
Tipp: Billigbauweisen können zur teuren Kostenfalle werden, solide gebaute Immobilien sind hier vorzuziehen.

6. Preis
Wann geht die Renditerechnung auf? Was, wenn der Kaufpreis zu hoch ist? Wie sehen die ortsüblichen Immobilienpreise aus? Hierbei gilt: Ist der Kaufpreis insgesamt zu hoch, sollte man nicht zuschlagen.

Die richtige Vermietungsstrategie

Gute Wohnqualität und eine zinsgünstige Finanzierung sind generell die Voraussetzungen für den finanziellen Erfolg, so der Experte. Aber erst die richtige Vermietungsstrategie führt zum langfristigen Erfolg! Fakt ist: Eine Immobilienanlage gilt als langfristiges Investment und bedeutet für den Immobilienbesitzer:

-Immobilienanlagen brauchen Pflege, Aufmerksamkeit und regelmäßige Instandsetzung.
-Regelmäßige Abrechnung, Kontaktpflege zu den Vermietern, Achtsamkeit bei der Neuvermietung, Erhaltung, Renovierung und Erfahrung hierbei kosten Zeit und Geld.
-Will man eine Immobilie als Kapitalanlage nutzen, sollte der Immobilienbesitzer auf jeden Fall finanzielle Reserven eingeplant haben. Auch ein paar Monate Leerstand sollten problemlos überbrückbar sein.

Ein weiterer Renditekiller könnten Problemmieter sein. „Problemmieter sind Mieter, die ihre Zahlung verspätet oder überhaupt nicht leisten, Prozesskosten verursachen, Ärger machen, Rechte und Pflichten sowie die Hausordnung nicht achten. Dazu braucht jeder Immobilienbesitzer ausreichend Erfahrung und vor allem ein gesundes Maß an Menschenkenntnis, damit frühzeitig die Spreu vom Weizen getrennt werden kann“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Ein weiteres Problem besteht darin, wenn die Immobilie zu weit vom Immobilienbesitzer entfernt liegt, außer ein Verwalter vor Ort kümmert sich vertrauensvoll. Bauunternehmer Heiko Brunzel im Anschluss zu bedenken, dass der Immobilienbesitz in unmittelbaren Nähe auf jeden Fall vorzuziehen sei. Denn bei Problemen jeglicher Art, kann schnell und oftmals unbürokratisch geholfen und auf kurzem Wege agiert werden.

V.i.S.d.P.:

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Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Die Kunst des Wohnens

„Die Energie in deiner Wohnung, die Gestaltung deines Lebensraums, ist ein Spiegel deiner Seele“

Brunzel Bau GmbH: Die Kunst des Wohnens

Brunzel Bau GmbH: Die Kunst des Wohnens

Bauunternehmer Heiko Brunzel begrüßt alle Teilnehmer herzlich zu dieser Veranstaltung und gibt kurz einleitend praxisnahe Beispiele aus seinem Berufsalltag wieder. „Sich selbst kennen zu lernen gilt als eine der wichtigsten Voraussetzungen, um an innerer Stärke zu gewinnen. Wird man gefragt, was einen ausbrennt, hindert oder gar blockiert und Energie raubt, dann fallen viele Gründe dazu ein: die Arbeit, das Umfeld, das Wetter oder das Thema zu wenig Geld. Die Gründe liegen meist außerhalb und werden als Schicksal empfunden. Glaubt man der These, dass die Außenwelt nur ein Spiegel der eigenen Innenwelt darstellt, dann haben wir Chancen auf Veränderungen. Viele Faktoren spielen eine wesentliche Rolle, somit auch wie man wohnt und den eigenen Lebensraum gestaltet“, führt der erfahrene Bauunternehmer in das Thema „Die Kunst des Wohnens“ ein und stellt den eingeladenen Referenten vor.

Feng-Shui ist die chinesische Lehre, Kunst, Wissenschaft, Lebensräume so zu gestalten, dass die Lebensenergie des Qi frei fließen kann.

Der Referent hierzu: In Zeiten des schnellen Lebenswandels braucht der Mensch unbedingt Rückzugsorte, an denen er Ruhe findet zum Kraft tanken. Die Energien von Wohnräumen haben nicht nur Auswirkungen auf den Schlaf und das Wohlbefinden, sondern begleiten einen jeden durch den Tag. Ob man gutgelaunt aufstehen, das Haus verlassen kann, gerne wieder zurückkommt, Zimmer meidet oder Plätze negative Energie aufweisen, wird oftmals erst nach Jahren erkannt. Es gibt sogar Studien, die beweisen, dass Wasseradern oder elektroenergetische Energiequellen den Lebensraum des Menschen stören.

Erdstrahlungen verursachen auf lange Sicht Krankheiten im Bewegungs- und im Verdauungsapparat. Die chinesische Lehre Feng-Shui beruht auf dem kosmischen Prinzip von Yin und Yang, dem Gegensatz und Zusammenklang des Weiblichen und Männlichen. Jener zwei großen Kräfte, die das Gleichgewicht halten und ewig neue Schöpferkraft, Lebensenergie, das Qi erzeugen. Durch die Lehre des Feng-Shui lernt ein jeder, die Lebensräume im Einklang mit dem Kosmos zu gestalten.

Lebensräume im Einklang – Was lehrt die Natur?

Der Referent erläutert bildlich, dass es früher in den unterschiedlichen Kulturkreisen Wünschelrutengänger und Schamanen gab, die die Räume reinigten. Es wurde darauf geachtet, welche Zeichen die Natur gab. Gedrehte Baumstämme beispielsweise bedeuten, dass Wasseradern in der Nähe sind, oder der Wind Verwirbelungen aufbringt. In der Vergangenheit haben die Menschen vielmehr danach geschaut, wo sie ihre gesunden Lebensräume schaffen und solides bauen umgesetzt werden kann. Im Heute bekommt diese Kunst wieder einen Platz und gewinnt an immer größere Bedeutung.

Der Experte erklärt den Teilnehmern das sogenannte „Drei-Türen-Bagua“, eine Art Feng-Shui-Schablone und wie man mit deren Hilfe die Lebensräume analysieren kann. „Das Schema kann auf alle Flächen übertragen werden, sowohl auf eine Stadt, Park- und Gartenlandschaften, Grundstücke, einzelne Häuser, Wohnung, Zimmer oder den Schreibtisch. Die Schablone besteht aus neun gleichen Feldern, drei nebeneinander. Die Schablone wird durch den Eingang, die Lage der Tür, durch die ein Raum meistens betreten wird, ausgerichtet. Die Eingangstür funktioniert dabei wie der Norden auf dem Kompass. Die acht äußeren Felder sind den Lebensbereichen Wissen, Familie, Reichtum, Ruhm, Partnerschaft, Kinder, hilfreiche Freunde und Karriere zugeordnet. Die Mitte steht für die Lebensenergie, das Zentrum, das alles und nichts enthält“, so der Referent.

Weiterhin weist der Referent darauf hin, dass durch die Analyse der Bagua-Zonen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse Einfluss auf die Lebenssituation genommen werden kann. Zum Beispiel können hinderliche Einflüsse in bestimmten Lebensbereichen damit gezielt verändert werden.

Wie funktioniert dieses?

Male den Grundriss der Wohnung auf. Lege dann die Bagua-Schablone über den Grundriss. Dabei bildet die Seite mit den Zonen Wissen, Karriere, hilfreiche Freunde die Grundlinie, die von der Wand mit der Eingangstür gezogen wird. All dies macht der Referent anhand eines Flipcharts vor und zeigt so den Teilnehmern die Funktion.

Nun steht die Frage im Raum, welche Bagua-Zonen vorhanden sind und welche fehlen? Welche sind günstig belegt und welche nicht im Gleichgewicht? Wo sind die einzelnen Felder Wissen, Familie, Reichtum, Partnerschaft etc. Welchen Lebensbereich findet man in welcher Bagua-Zone wieder? Ist dies förderlich oder behindert das die Bewohner? Was fühlt man, wenn man durch die Räume der Wohnung geht? Was wird einfach wahrgenommen?
„Baulage, Grundstück, Baumaterial, Anordnung, Wegenetz, Helligkeit, Ruhe und Energienutzung alle Faktoren spielen eine wesentliche Rolle. Seinen Lebens- und Wohnraum gilt somit als „Spiegel der Seele“. Auswirkungen hat dies dann auch im Miteinander, viel Streit und Ärger kann vermieden werden. Gute Energieflüsse fördern ein gesundes Miteinander, dass garantiert schon im Eigenheim anfängt“, so der Referent im Fazit.

Bauunternehmer Heiko Brunzel bedankt sich und freut sich über das große Interesse zur Kunst des Wohnens. „Für viele Bauunternehmer und Architekten sind die Zusammenhänge zwischen Feng-Shui und der Kunst des Wohnens nicht generell fremd. Immer weiter rücken die altbewährten Traditionen, die in unseren Breitengraden ihren Ursprung haben, wieder in den Mittelpunkt. So gibt es Rutengeher, Wasseradernspürer, (Radiästhesie = Radiästhet), Wasserpendler und Energieauswerter, Experten für Wasseranalysen, die alle ein Daseinsberechtigung haben“, so Unternehmer Heiko Brunzel, der dem Wunsch der Teilnehmer zu weiteren Veranstaltungen gerne nachkommen möchte.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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