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Licht auf Zeit

Stimmungsvolle Eislaterne im Schnee

Licht auf Zeit

DIY Academy

Die bauchigen Windlichter sind Kunstwerke mit eingebautem Verfallsdatum. Sie sehen aus wie edles Kristallglas, bestehen aber komplett aus Eis. Das Prinzip dieser frostigen Lichter ist denkbar einfach: Füllen Sie handelsübliche Luftballons mit Wasser und lassen es über Nacht draußen teilweise einfrieren.

Welches Wasser nehmen?
Damit das Eis möglichst klar wird und im Kerzenlicht funkelt und glitzert, nehmen Sie abgestandenes, entkalktes Leitungswasser oder destilliertes Wasser. So minimieren Sie feine Luftbläschen im Eis, die es milchig erscheinen lassen. Außerdem bleibt langsam frierendes Wasser klarer, sodass die Laternen bei Temperaturen zwischen minus zwei und minus vier Grad Celsius am besten gelingen. Im Eisfach geht es allerdings schneller und bequemer.

Tipp: Wenn Sie farbiges Eis möchten, mischen Sie etwas Lebensmittelfarbe ins Wasser. Dabei entstehen je nach Konzentration recht knallige Farben oder aber dezente Farbschleier.

So entstehen magische Leuchten aus Eis
Das Wasser im Luftballon darf nicht zu einer massiven Eiskugel werden. Entfernen Sie die Gummihaut, wenn das Eis im Ballon eine Stärke von – je nach Ballongröße – ein bis zwei Zentimetern erreicht hat. Das Wasser im Kern ist dann noch flüssig und wird einfach ausgekippt. Die übrig bleibende Hohlform bildet dann den Korpus der Laterne. Wenn zu viel Wasser im Ballon ist oder es doch zu lange Zeit zum Frieren hatte, kann im Ballon eine Eiskugel mit flüssigem Kern entstehen. Schaben Sie in dem Fall das Eis am „Nordpol“ mit einem scharfen Messer weg, kippen das Wasser aus und entfernen das Eis bis fast zum Mittelpunkt der Kugel. Dann bleibt eine schöne Windlichtform über.

Was Sie brauchen:
– Luftballons
– klares Wasser
– Messer
– Kl. Stück Holz oder Filz
– Teelicht oder Kerze
– ggf. Lebensmittelfarbe
– und frostige Temperaturen

Anleitung Schritt für Schritt:

1. Luftballons befüllen
Befüllen Sie die Luftballons etwa zu drei Viertel mit dem vorbereiteten Wasser.

2. Ballons einfrieren
Legen Sie die Ballons an einem Platz ohne Überdach in den Schnee – am besten auf eine ebene Fläche, sodass die Eiskugel automatisch eine flache Standfläche bekommt und später nicht kippelt. Dabei zeigt der Knoten am besten nach oben. Die Eiswand ist nach etwa fünf bis sechs Stunden dick genug. Alternativ legen Sie die Ballons in den Gefrierschrank. Dort ist das Eis nach zwei bis drei Stunden dick genug.

3. Luftballon entfernen
Schneiden Sie den Ballon auf und ziehen Sie die die Hülle komplett ab.

4. Eiskugel „aufschneiden“
Stoßen Sie bei Bedarf ein Loch in die Eiskugel oder schaben Sie das Eis weg. Kippen Sie das Wasser aus und erweitern beziehungsweise glätten Sie die Öffnung mit einem Messer oder warmem Wasser. Die Öffnung muss groß genug sein, um bequem ein Teelicht oder eine Kerze hineinzustellen – und damit die Kerzenwärme den Eisrand nicht gleich wegschmilzt.

5. Unterlage schaffen
Das Teelicht auf ein kleines Stück Holz oder Filz stellen, denn die Metallhülle wird heiß und schmilzt sonst das Teelicht durch den Eisboden.

Der beste Platz für Eislaternen ist im Vorgarten oder auf der Terrasse. Auf jeden Fall eine Stelle, die man vom Fenster aus gut einsehen kann. Bei eisigem Wetter sind die Windlichter sehr langlebig und sorgen für stimmungsvolles Licht. Taut es, ist es allerdings mit der Eiskunst vorbei.

Tipp für eine „Schneeballleuchte“
Stimmungslicht auf die Schnelle: Stapeln Sie einfach mehrere Schneebälle zu einer lockeren Kugel und stelle ein Teelicht oder eine kurze Kerze hinein – fertig ist eine kleine Laterne, die eine halbe bis eine Stunde lang gedämpftes Licht gibt. Im Vorgarten platziert ist das eine schöne Geste, um Gäste zu begrüßen.

Als Schulungsinstitut informiert und berät die DIY Academy rund um das Heimwerken in Haus und Garten. Die DIY Academy verfolgt dabei das Ziel, Menschen mit kreativen Ideen zu inspirieren und das nötige Know-how zu vermitteln, mit dem sie ihr Zuhause selbst gestalten können. Versierte Heimwerker sollen sich ebenso angesprochen fühlen wie Selbermacher mit grundlegenden Kenntnissen und Einsteiger ohne Praxiserfahrung.

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Neuer Postmelder vereinfacht tägliche Briefkastenroutine

Den Briefkasten nie wieder umsonst öffnen

Neuer Postmelder vereinfacht tägliche Briefkastenroutine

PostPetze – Dein neuer Postmelder. Nie wieder den Briefkasten umsonst öffnen.

Der neue Postmelder „PostPetze“ vereinfacht Briefkastenbesitzern die tägliche Routine der Inhaltskontrolle. Neue Post wird von außen am Briefkasten durch eine Anzeigeklappe mit individuellem Motiv gezeigt und damit „gepetzt“. Man erspart sich dadurch das unnötige Öffnen des Briefkastens und vereinfacht das Leben ein wenig mehr.

Die PostPetze wird durch die fortschreitende Digitalisierung notwendig, weil immer weniger analoge Post ausgeliefert wird. Seit 2003 hat sich die Postzustellung um ca. 30 % reduziert. Dadurch öffnet man den Briefkasten immer häufiger umsonst, da er leer ist.
Das amerikanische Anzeigeprinzip am Postkasten per Hebel setzt der neue Postanzeiger auf alle standardisierten Briefkästen um. Hierbei klappt bei neuem Posteinwurf eine Anzeigefläche per Feder aus und zeigt dem Besitzer den neuen Posteinwurf an. „Die PostPetze spart Zeit und diese ist bekanntlich unbezahlbar“ so kommentiert Michael Starzynski, einer der ersten Käufer, den Nutzen des neuen täglichen Helfers.

Die Aktivierung der PostPetze wird durch das 1-Finger Prinzip in 1 Sec durchgeführt. Der Käufer kann aus 10 mitgelieferten Motiven seinen Favoriten für die Anzeige aussuchen. Besonderheit ist die „Urlaubssperre“ mit derer der Nutzer bei längeren Abwesenheiten die Anzeige deaktiviert. Hergestellt wird die PostPetze aus kompostierbarem Kunststoff in Deutschland.
Der Verkauf wurde auf Amazon.de begonnen und wird in den nächsten Monaten online und offline erweitert. Weitere Informationen auf postpetze.de.

Das Unternehmen PostPetze fokussiert sich auf die Vereinfachung von täglichen Routinen um das Leben einfacher zu machen. Dazu wurde ein kostengünstiger Postmelder entwickelt und produziert, der die nervige Briefkastenkonrolle jeden Tag vereinfacht.
Das Unternehmen verkauft das Produkt z.B. auf amazon.de

Kontakt
PostPetze
Holger Meier
Isernhagenerstrasse 91
30169 Hannover – Vahrenwald-List
05116865153
presse@postpetze.de
http://www.postpetze.de

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ManoMano ermöglicht deutschen Händlern Expansion in den europäischen Heimwerker-Markt

Nils Kernchen, Head of Business Development Germany von ManoMano, über die Vorteile, die Händler in der Zusammenarbeit mit dem europäischen Online-Markt für Heimwerker- und Gartenbedarf haben.

ManoMano ermöglicht deutschen Händlern Expansion in den europäischen Heimwerker-Markt

Nils Kernchen, Director Business Development Germany bei ManoMano

Nils Kernchen, Head of Business Development Germany von ManoMano, über die Vorteile, die Händler in der Zusammenarbeit mit dem europäischen Online-Markt für Heimwerker- und Gartenbedarf haben.

Noch scheuen viele Händler für Heimwerker- und Gartenbedarf die Schwierigkeiten, ihre Produkte über externe Online-Märkte anzubieten. Wie hilft ManoMano diesen Händlern diese mitunter technischen Hürden zu überwinden?

Nils Kernchen: Gerade in den vergangenen Monaten haben wir uns bei ManoMano darauf konzentriert, diese Hürden durch die gezielte Anbindung an die größten und gängigsten Shopsysteme wie u. a. PlentyMarkets, zu überwinden. Das hat dazu geführt, dass sich Händler bei uns mit ihrem eigenen Bestellmanagement anbinden und die Produktintegration sicher und unkompliziert erfolgt.
Allein 2018 haben wir für Deutschland 70 neue Händlern angebunden, die alle mit unterschiedlichen Shopsystemen arbeiten. Egal ob zum Beispiel Bestandsabgleich oder Preisanpassung – unsere Händler bearbeiten das wie bei eBay oder Amazon direkt aus ihrem Shopsystem.

Gibt es eine Hotline für die Händler bei technischen Problemen?

N. K.: Gerade der persönliche Kontakt zu den Händlern ist uns bei ManoMano wichtig. Sollte es einen individuellen Servicebedarf geben, kümmern sich der Key Account Manager oder der Händler-Support darum.

Worin unterscheidet sich dieser Service für Händler im Vergleich zu Amazon & Co?

N. K.: Händler berichten uns davon, wie frustrierend die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Amazon sein kann. Automatisierte Antworten auf Emails, Weiterleitung von telefonischen Anfragen an Call-Center in Indien oder Pakistan, schwierige und aufwendige Abwicklung bei Problemen im After-Sales-Management. Alles Dinge, mit denen sich unsere Händler bei ManoMano nicht auseinandersetzen müssen, weil wir einen ausgezeichneten Kontakt zu unseren Händlern pflegen.
Zudem gibt es immer mehr chinesische Anbieter auf Amazon, die deutsche Händler verdrängen. Aber das Wesentliche ist der fehlende Kundenkontakt zwischen Amazon und den Händlern, der den Vergleich zu ManoMano nicht standhält.

Trifft das auch beim Vergleich der Händler-Margen zu?

N. K.: In der Regel sind die Provisionen für Amazon höher als für ManoMano. Das trifft übrigens auch für die Produktpreise zu.

Welche Kriterien gibt es, um Händler bei ManoMano zu werden?

N. K.: Nun die Grundvoraussetzung ist natürlich ein Angebot von Produkten aus dem Bereich Heimwerken & Garten oder Tierbedarf. Bei ManoMano legen wir viel Wert auf die Produktqualität und die Preisgestaltung. Derzeit sind auf unserer französischen Plattform 1.500 Händler vertreten. Da haben wir mit aktuell 300 deutschen Händlern noch Kapazitäten frei. Zudem werden wir in Zukunft die Produktpalette auf ManoMano um die Angebotsmöglichkeiten unserer Händler mit Waren erweitern, die wir heute noch nicht gelistet haben. Zudem suchen wir für ManoMano gezielt nach speziellen Nischen- und Trendprodukten. Zurzeit zum Beispiel stark im Sanitärbereich und der Innen- und Außenbeleuchtung. Und unsere Händler brauchen ein Lager, von dem sie aus innerhalb Europas versenden.

Weil ManoManos Händler an die Kunden ausliefern?

N. K.: Das stimmt.

Wie antwortet ManoMano auf die Beratung von Fachverkäufern im stationären Handel?

N. K.: Unser Kundenservice steht an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung. Gerade neue und komplexe Produkte bedeuten viele neue Informationen. Deshalb erhalten die bei uns angestellten Kundenbetreuer kontinuierliche Produkteinführungen, zum Teil seitens der Händler entweder persönlich oder zum Beispiel in Form von Produktbroschüren.

Zum anderen gibt es bei ManoMano den Experten-Chat, auf den wir wegen seiner Einzigartigkeit im Online-Heimwerkerbedarf stolz sind und den es bei Amazon übrigens nicht gibt. Unsere „ManoMano-Produktexperten“ erklären mehr als nur die Produkte, sie sind echte Do-it-yourself-Helden. Klar kann ich eine Säge auch auf Amazon kaufen – wahrscheinlich teurer als bei ManoMano. Aber für die Umsetzung eines bestimmten DIY-Projektes – ein Insektenhotel zum Beispiel – gibt es bei ManoMano nicht nur die günstigere Säge, sondern gleich die Bauanleitung und wichtige Tipps dazu.
Wir bauen dieses Angebot in Deutschland aus und suchen nach Experten, die sich im Bereich Heimwerken & Garten auskennen und Lust haben, unsere Kunden zu beraten.

Dieser persönliche Beratungsansatz könnte durchaus ein weiterer Hebel sein, dass sich der Onlinemarkt im Heimwerker- und Gartenbedarf in Zukunft gegenüber dem stationären Handel durchsetzt.

N.K.: Die Umsatzsteigerungen bei Online-Anbietern wie ManoMano wird in Zukunft weiter durch Umverteilung erfolgen, vom stationären Handel in Richtung Online-Handel. Ich glaube, es wird natürlich auch in Zukunft Baumärkte geben. Es wird nur viel weniger von ihnen geben. Dafür mehr ManoMano. Die Verwendung neuester Technologien, ein ausgezeichneter Service für Kunden und Händler, Online-Beratungsangebote und Entscheidungshilfen, Fulfillment und die Schaffung echter Einkaufserlebnisse sind die Bausteine für unseren Erfolg.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Von Werkzeug und Baumaterial über Elektroartikel und Sanitärprodukte bis hin zu Gartenmöbeln und Swimmingpools bietet ManoMano.de alles, was das Heimwerker-Herz höher schlagen lässt. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 3 Millionen referenzierten Produkten tätig und verzeichnet mehr als 2,5 Mio. Kunden. In Deutschland hat ManoMano mehr als 700.000 Produkte im Angebot.

Kontakt
Pressestelle ManoMano
Lorenz und Brandt
Solmsstr. 19
10961 Berlin
0177-5047589
kontakt@presse-manomano.de
http://www.manomano.de

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TK Gruppe GmbH Timo Klingler jetzt auch mit B2B Shop für Geschäftskunden und Gewerbetreibende

Die TK Gruppe erschließt ein neues Marktsegment

TK Gruppe GmbH Timo Klingler jetzt auch mit B2B Shop für Geschäftskunden und Gewerbetreibende

Die TK Gruppe präsentiert seinen neuen Großhandel Online Shop. Hier finden Sie zahlreiche Produkte für gewerbliche Verkäufer. Unser Angebot richten sich an Onlinehandel, Einzelhandel, Filialunternehmen, kleine Läden oder große Ladenketten, Versandunternehmen im Onlinebereich, Einzelhandelsbetriebe. Diese Seite bietet exzellente Preise als Großhandelsnetzwerk von Import aus China und Europa mit zahlreichen Artikel aus Spielzeug, Trendartikel, Aktionswaren, Sonderposten, Restposten, Saisonware, Baumarkt, Freizeit. Sie finden über 5000 Produkte mit geringer Abnahmemenge für Wiederverkäufer im gewerblichen Bereich. Neben Plüschtieren, Puppen, Gesellschaftsspiele, Puzzle, Mitgebsel , Geschenkartikel, Werbeartikel, Spielwaren, Plüsch bieten wir Ihnen ein breites Sortiment für Ihren Onlineshop, Einzelhandel und Souvenirshop. Neben dem klassischen Produktportfolio erhalten Sie auch Aktionsware und saisonale Highlights für den gewerblichen Wiederverkauf.

Eine kleinen Eindruck unsere neuen Produkte finden Sie im folgenden:

Baumarkt

Diverse Sorten von Hammer wie Klauenhammer, Schlosserhammer, Faustel, Ausbeulhammer, Gummihammer. Zangen für den Werkstattbedarf wie Gripzange, Wasserpumpenzange, Eckrohrzange, Rabitzange, Kantenzange, Blindnietzange, Seegerringzange, Crimpzange oder Kabelbinder, Winkelspanner Zwingen, Heißklebepistolen, Heißklebepatronen,Schraubzwingen, Rohrschellen, Abdeckfolien, Gewebeplanen, Rollgabelschlüssel, Bohrfutterschlüssel, Multifunktionsschlüssel, Gabelschlüsselsatz, Ringschlüsselsatz, Innensechskantschlüssel, Schlüsselsatz, Imbusschlüsselsatz, Umschaltknarre, Steckschlüsselsatz, Federspanner, Schlauchklemmzange, Fasspumpe Spiralbohrersatz, Steinbohrersatz, Betonlochsägesatz, Bohrerkopf, Holzbohrersatz, Kombi-Bohrersatz. Schraubenausdrehersatz, Stufenleiter, Laubbesen, Besen, Obstpflücker, Gartenwerkzeugset, Erdnagel, Bindedraht, Rasengitterplatten, Gartenzaun, Taubenwehr, Vogelschreck, Küchenbeil, Axt, Sägen, Rebenschere, Heckenschere, Sense, Elektrische Rasentrimmer, Fadenspule Bewasserungssprühersatz, Sprühpistolesatz, Gartenschlauch, Gartensprenger, Schlauchschellen, Pflanzensprüher, Gießkannen, Scheibenbürste, Schutzbrille, Gehörschutz, Staubmaske, Vorhangschloss, Fahrradschloss, Organizer, Werkzeugkasten, Laterne, LED-Lampen, kopflampe, PKW/LKW-Kreuzschlüssel, Drehmomentschlüssel, Ölfilterkette, Autosicherungen, Trichter, Starthilfekabel, Schneebesen, Eiskratzer, Unterstellbockensatz, Abschleppseil.

Spielwaren

Spielzeug für klein und groß, geprüft und kinderfreundlich. Für Jungen und Mädchen für Geburtstage, Kindergeburtstage, Geschenke für Drinnen und Draußen im Sommer und Winter wie Kreide, Pfeile, aufblasbare Artikel wie Luftgitarren, Flamingos, Getränkehalter, Ghettoblaster, Donuts, Einhorn, Schwan, Eis am Stiel, Eis mit Waffel, Melone, Ananas, Mojito, Milchshake. Seifenblasen, Wasserpistolen, Wasserbomben, Laternen, Fingerlichter Knete, Lupen, Medaillen, Styroporflieger, Eiswürfelformen, Vampirzähne, Fanarmband, Feuerwehrauto, Pailetten, Klatschhände, Munitionsgürtel, Radiergummi, Miniklammern, Christbaumkugeln, Bierpongset, Luftballons, Einhornschild, Goldkette, Schlüsselanhänger, Militärskette, Schleimknete, Dartscheibe, Wurfscheibe, Klingel, Trillerpfeifen, Trinkhelme, Trinkspiele, Ufo-Wurfscheiben, Tisch-Airhockey, Tischkicker, Tischbillard, Regenbogenspiralen, Rosenblätter, Rommekarten, Sandspielzeuge, Schleim, Schleuder, Schweißbänder, Bälle, Regenbogenbär, Waschbär, Pokale, Pokerkarten, Puppen, Schnapparmbänder.

Dekoartikel

Dekoration für die nächste Party, Luftballons, runde Geburtstage, Kindergeburtstage, Mottopartys in div. Farben wie Pinata, Pinatastock, Tischdecken, Partytüten, Luftballons, Kerzen, Einladungen, Hüte, Beinwärmer, Becher, Servietten, Trinkhalme, Wimpelketten, Laternen, Masken, aufblasbare Dekorationen, Picker, Kronen, Stuhldeko, Grußketten, Kostüme, Seifenblasen, Girlanden, Tassen, Spiraldeko, Fächer, Fahnen, Absperrband, Hängedeko, Tischconfetti, Blasrohre, Bälle, Hüttenchen, Partyrüssel, Türschild, Wanddeko, Hawaiikette, Eisbrunnen, Konfetti-Partyknaller, Wunderkerzen, Partypopper, Scharniere, Scherzartikel wie Falscher Haufen, Skorpion Eier, Kakkerlake, Eis mit Insekten, Fliegen, Serviettengeld, Medaillen, Seifenblasen, Partyhorn, Wurfkonfetti, Gartenschild, Fensterfahne, Brillen

Was ist sind die Vorteile im Großhandel ?

Erstens werden fast alle Produkte, die Sie kaufen, über einen Großhändler billiger. Das heißt, der Stückpreis wird günstiger. So können Sie Ihre Gewinnmargen steigern und hoffentlich ein erfolgreicheres Geschäft führen.
Außerdem kaufen Sie bei einem Großhändler, der diese Produkte bereits bei einem Hersteller gekauft hat. Sie wissen also, dass diese Produkte nachweislich erfolgreich sein werden, wenn sie an Verbraucher verkauft werden. In dieser Hinsicht können Sie Ihr eigenes Risiko minimieren.

Beim Großhandel haben Sie in der Regel mehr Kontrolle über den gesamten Prozess. Angefangen beim Hinzufügen von Versandetiketten bis hin zum Branding Ihrer Pakete und sogar dem Anzeigen Ihrer Produkte, bevor sie an Kunden versendet werden.

TK Gruppe GmbH aus Sandhausen

Kontakt
TK Gruppe GmbH
Timo Klingler
Hauptstraße 129
69207 Sandhausen
062249233590
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ManoManos Kampfansage an Amazon

ManoManos Kampfansage an Amazon

Die digitale Transformation, die Globalisierung sowie die damit verbundene wirtschaftliche und politische Ungewissheit zwingen DIY-Unternehmen auf der ganzen Welt, neue innovative Strategien zu ergreifen. Christian Raisson, Geschäftsführer des ersten Online-Baumarktes ManoMano aus Frankreich, erklärt, wo Risiken und Chancen liegen.

Neueste Studien zeigen, dass Kunden nicht mehr in großen, anonymen Märkten einkaufen wollen, in denen sie von großen Lagerregalen umgeben sind. Wie sieht die Zukunft des Baumarktsektors in den nächsten Jahren aus?

Das stimmt. Trotzdem steht die Baumarktbranche – insbesondere die kleinen und mittelgroßen Betriebe – dem wachsenden Erfolg von Amazon und Ebay mit einer defensiven Haltung gegenüber. Die Baumärkte erwarten, dass diese zwei Firmen in den nächsten vier bis fünf Jahren zu den Marktführern im Heimwerkerbereich werden. Aus meiner Sicht ist das eine schwache Reaktion auf die Entwicklungen. Unternehmen wie Obi verändern einfach nichts; weder führen sie neue Kundenlösungen auf dem Markt ein, noch ändern sie ihre Geschäftsmethoden. Sie bleiben defensiv. Da wird deutlich, dass gerade diese Branche Angst vor der Einführung von digitalen Lösungen in ihrem Geschäftsfeld hat.

Das sind Firmen, die lange etabliert sind. Was hindert sie daran, auf dem Markt aggressiver aufzutreten?

Zunächst einmal gibt es in dem Feld nicht so viele Firmen. Gerade in Frankreich und Deutschland haben wir einen sehr konzentrierten Markt – und auch einen begrenzten Kreis an Zulieferern. Für die Hauptakteure gibt es kaum Wettbewerb. Daher glauben sie, sie müssten an ihren Geschäftsmodellen nichts verändern.

Wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, um in eine ungewisse Zukunft zu investieren?

Es führt kein Weg daran vorbei: diese Firmen müssen in ihre Zukunft investieren. Solche langfristigen Investitionen in intelligente digitale Lösungen sind ein fortschrittlicher Ansatz. Sie können durch neue Vertriebswege viele Geschäftsmöglichkeiten schaffen. Tatsächlich geht es nicht nur darum, ob man in eine digitale Zukunft investieren möchte; es geht ums Überleben. Die Heimwerkerbranche ist das letzte nicht-digitale Wirtschaftsfeld. Alle anderen waren vor den Baumärkten online: Reisen, Schuhe, Kultur, Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik, Dienstleistungen… Warum sollten Baumärkte die einzige Branche bleiben, die ihren Kunden lediglich ein nicht-digitales Einkaufserlebnis im Laden bietet?

Es geht ums Überleben in einer globalen Geschäftswelt. Firmen müssen mit Freihandelsabkommen, politischer Instabilität und den Anforderungen der Industrie 4.0 klarkommen. Sie haben Ihr Geschäft in Frankreich gestartet und sind jetzt in mehreren EU-Ländern aktiv. Was sind Ihre Eindrücke von den verschiedenen nationalen Märkten?

Wir sind ein Teil der Welt. Im Baumarkt-Geschäft kommen ungefähr 90 Prozent der Produkte aus China. Wir können nicht sagen: „Wir wollen China nicht auf dem europäischen Markt.“ Damit wäre die Branche tot. Wenn auswärtige Firmen ihr Geschäft in Europa aufbauen wollen und sich dabei an die EU-Regeln halten: kein Problem. Worunter die EU-Staaten aber leiden, ist, dass die EU-Regeln eben nicht für alle Firmen gleichermaßen gelten. Nehmen Sie das Beispiel Amazon. Durch Steuer-Deals mit der EU kriegt dieses Unternehmen riesige Vorteile auf dem Markt. Das wollen wir ändern. Die EU darf nicht nur diese großen, internationalen Firmen unterstützen. Wir brauchen viel mehr Unterstützung für den europäischen Start-up-Markt.

Sie sagten, die europäischen Baumarkt-Unternehmen seien zu traditionell und unzureichend auf die heutigen Vertriebstrends eingestellt. Welche Art der Personalisierung und Verkauf über verschiedene Kanäle wird in den kommenden Jahren am bedeutendsten sein, und noch wichtiger: was sind gute Lösungen?

Ich kann Ihnen einige Beispiele aus unserer Firma geben. ManoMano gibt es erst seit vier Jahren und wir sind in Sachen technologische Lösungen im Heimwerker-Sektor noch ein Start-up. Die ersten unserer Partner waren eCommerce-Akteure und Großhändler, die besseren Zugang zum Internet und zu den Herstellern haben wollten. Mit der Nutzung unserer Lösungen mussten sie ihr Denken über die Kunden ändern. Wir forderten von ihnen, direkt auf die Kunden zuzugehen. Sie fanden die Idee gut, mussten aber dennoch eine ganze Reihe neuer Mitarbeiter einstellen, um ihre IT-Systeme anzupassen und neue Lieferketten aufzubauen. Das war für sie sicherlich nicht einfach, aber im Endeffekt haben sie ihre Unternehmen damit in die Zukunft geführt.
Wir bieten ihnen nicht nur Daten über diesen neuen „Kundentypus“, sondern auch die Tools, um diese Daten intelligent zu nutzen. Sie wissen jetzt genau, wo sie ihre Produkte verkaufen können, welcher Preis der rentabelste ist, wann sie bestimmte Produkte auf dem Markt anbieten sollten. Diese Art von Daten können sie nicht – oder nur sehr schwerlich – in traditionellen, großen Baumärkten sammeln. Nicht mal die Riesen wie Amazon haben diese Daten.

Reden wir hier schon von künstlicher Intelligenz im Baumarkt-Sektor?

In gewisser Weise schon. Man forscht, welche Produkte die Menschen jetzt gerade wollen und wie die Firma sofort auf diese Nachfrage reagieren kann. Bei ManoMano haben wir von Anfang an in KI investiert, zunächst in unseren eigenen Tools, zum Beispiel Kategorisierungs-Algorithmen, Angebots-Algorithmen… Heute investieren wir in KI für unsere Auftraggeber -die Kunden und Hersteller – um ihren Verkauf anzukurbeln.

Das Sammeln von Daten ist in Deutschland eine heikle Frage. Wie gehen Sie dieses sensible Thema an?

Wir sammeln große Datenmengen, aber die sind natürlich anonymisiert. Wir sammeln Daten nicht so, wie es beispielsweise Facebook tut.

Sie nutzen diese Daten in zwei Richtungen: consumer-to-consumer (C2C) und business-to-business (B2B). Welche genauen Vorteile haben Sie und Ihre Partner davon?

Zulieferer und Hersteller profitieren von vielen Services, die auf unseren Big-Data- und digitalen Dienstleistungen basieren. Diese haben einen riesigen Einfluss auf verbesserte und effizientere Leistungen in der Logistik, in der Lieferkette, und auch in der
Kundenzufriedenheit. Diese Verbesserungen sind notwendig, um es mit den riesigen Online-Playern wie Amazon aufzunehmen.
Wir haben bei ManoMano 1,4 Millionen Produkte in allen Produktkategorien und verschiedenen Preisklassen. Wir haben C2C-Services, die unseren Kunden professionelle Beratung darüber bieten, wie sie einfach und schnell entscheiden, was genau sie für ihre Heimwerker-Projekte brauchen, und wie sie es für einen guten Preis kaufen können. Das ist einmalig im Online-Heimwerkermarkt.

Einmalig? Was kann ich denn als ManoMano-Kunde erwarten, das mir Amazon nicht bietet?

Die traditionellen Baumärkte sind zu fokussiert auf die Produkte und vergessen dabei, ihren Kunden ein Einkaufserlebnis zu bieten. Bisher ist ManoMano der einzige Online-Anbieter auf dem Markt, der eine Mischung aus Baumarkt-Expertise und Onlineshopping-Erlebnis bietet. Das unterscheidet uns von den Baumärkten, aber auch von Amazon. In Frankreich sind wir im Heimwerkerbereich bereits größer als Amazon. Ein gutes Beispiel ist unser Chat-System. In Frankreich beantworten 45 Experten die Fragen der Kunden und zeigen ihnen die besten Lösungen für ihre individuellen Ansprüche. Bei Amazon haben Sie ein Vorschlags-Mechanismus und einen Aftersale-Service, aber niemanden, der Sie vor dem Kauf professionell berät. Gerade als Baumarktkunde braucht man aber eine solche Beratung. Jeder hat es doch schon mal erlebt, dass er im Baumarkt diesen Mitarbeiter getroffen hat, der genau den richtigen Tipp parat hatte.
In dieser Hinsicht sind wir mit ManoMano also wirklich einzigartig. Und dabei ist das Erfolgsrezept recht simpel: bei ManoMano kriegen Sie Beratung, Sie treffen daraufhin eine Entscheidung, und Sie bekommen einen guten Preis.

Mit diesem simplen Erfolgsrezept treten Sie jetzt auf dem europäischen Markt an. Was können Sie den verschiedenen Baumarkt-Kunden in den einzelnen Ländern bieten?

Wir haben unseren Dienst vor Kurzem in Großbritannien gestartet und wollen nun in Italien und Deutschland expandieren. Natürlich ist Amazon in Deutschland stärker als in Frankreich, aber wir sind dennoch sehr optimistisch. Wenn wir in einen neuen Markt einsteigen, nehmen wir natürlich alle lokalen Angebote von Zulieferern und Herstellern mit ins Angebot auf. Dazu kommen unsere 5-Sterne-Zulieferer aus anderen europäischen Märkten. Im Moment kommen ungefähr 20 Prozent unserer angebotenen Produkte aus dem Ausland. In Deutschland sind wir gerade mit zusätzlichen Produkten aus den Niederlanden und Frankreich gestartet.

Also wird es für deutsche Heimwerker demnächst möglich sein, eine klassische britische Clawfoot-Badewanne zu kaufen?

Der erste Schritt ist, ManoMano auf alle europäischen Märkte anzupassen. Derzeit funktioniert das Duplizieren unseres Produktangebots sehr gut. Wir bieten in Deutschland einen Produktkatalog, der der deutschen Nachfrage auf dem Markt entspricht. Aber natürlich können Sie als deutscher Kunde auf ManoMano auch jetzt schon die britischen Clawfoots oder Produkte im skandinavischen Stil kaufen. Wir planen, in Zukunft noch mehr Spezialangebote in den einzelnen Ländern anzubieten, also auch für die deutschen Kunden.
Und das zu niedrigeren Preisen, als bei Amazon. Das ist unser Ziel, das wir für alle unsere Partner erreichen wollen.

Es wird also ein echter Kampf gegen Amazon.

In Deutschland sind wir schon in Gesprächen mit den Herstellern. Wir sind ihre einzige Möglichkeit, abseits von Amazon ein intelligentes Online-Angebot aufzubauen. Mit Amazon können Sie keine echte Partnerschaft etablieren. Wenn Sie Zulieferer sind, nimmt sich Amazon Ihren Katalog, wählt daraus einige Produkte aus und nimmt damit dann den Wettbewerb gegen Sie auf – und Sie zahlen dafür noch hohe Provisionsgebühren. Langfristig ruiniert Amazon Ihre Marke. ManoMano arbeitet nur auf vertikaler, partnerschaftlicher Ebene. Außerdem bringen wir unseren Partnern Methoden zur Datengewinnung bei und verhelfen Ihnen damit zu neuen Möglichkeiten für ihr Geschäft. Wenn wir es schaffen, in Deutschland den gleichen Weg einzuschlagen wie in Frankreich, werden wir die führende Online-Plattform für Heimwerker- und Baumarkt-Produkte, mit Dienstleistungen wie Supermano und mit erfolgreich eingeführten B2B-Leistungen für Hersteller, ihre Lieferketten und für Carrier Services.

ManoMano ist die erste Adresse, wenn es um Heimwerker- und Gartenbedarf im Internet geht.

Auf unserem Marktplatz bieten wir momentan die Kataloge von mehr als 200 Händlern aus dem Heimwerker- und Gartenbereich. Mit mehr als 360.000 Produkten in unserem Katalog bietet Ihnen ManoMano eine Auswahl, die 5 bis 10 Mal größer ist als die in Ihrem bekannten Heimwerkermarkt.

Die ManoMano Händler sind Spezialisten in ihrem Bereich und haben sowohl Profiprodukte für das Fachpublikum aller bekannten Marken als auch einfache Einstiegsprodukte für Hobbyheimwerker im Programm.

Kontakt
Colibri SAS – ManoMano
Milena Otto
Avenue de la Grande Armée 15
75116 Paris
00491775047589
presse@manomano.de
http://www.manomano.de

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SynLOG entscheidet sich für DACHSER

SynLOG entscheidet sich für DACHSER

(Mynewsdesk) SynLOG, die gemeinsame Logistikinitiative des Herstellerverbands Haus & Garten und des Industrieverbands Garten, hat seine Dienstleistungspartnerschaft mit DACHSER um weitere zwei Jahre verlängert. Im Zuge einer Neuaufstellung setzt die Lieferantenkooperation mit DACHSER ab sofort auf einen exklusiven Partner für die Stückgutlogistik ihrer Mitglieder.

„Das Ziel von SynLOG als Einkaufskooperation ist es, Bündelungseffekte in der Lieferantenlogistik zu erzielen und damit die Marktposition der Verbandsfirmen zu stärken“, erklärt Markus Schering, Leiter von SynLOG. „Deshalb konzentrieren wir uns ab sofort auf einen einzigen Branchendienstleister für systemkonforme Stückgutverkehre. Mit DACHSER haben wir einen langjährigen Partner, der seine hohe Marktdurchdringung mit einer strategischen Ausrichtung auf Mehrwertdienstleistungen wie Fulfillment und Merchandising kombiniert.“

Ralf Meistes, Department Head DACHSER DIY-Logistics: „Wir freuen uns, dass SynLOG die erfolgreiche, zwanzigjährige Partnerschaft mit DACHSER fortsetzt und uns jetzt auch als exklusiven Stückgutpartner ausgewählt hat. DACHSER transportiert im Jahr rund 4,3 Millionen Baumarktsendungen und beliefert europaweit 18.000 DIY-Outlets innerhalb von fest definierten Zeitfenstern. Das reduziert Rampenkontakte und optimiert den Warenfluss. Hersteller erhalten die Sicherheit einer einheitlichen Lieferperformance mit hoher Qualität für ihre Handelskunden in ganz Europa.“

DACHSER DIY-Logistics: Full Service für komplexe Supply Chains

Mit DACHSER DIY-Logistics hat der Logistikdienstleister eine spezialisierte Branchenlösung geschaffen, die exakt auf die steigenden Anforderungen der Garten- und Baumarktbranche zugeschnitten ist, in der die Distributionskanäle vielfältiger, die Sendungen kleinteiliger werden, und der Kostendruck insgesamt steigt. Der Logistikdienstleister kombiniert dafür seine standardisierten Kernleistungen im Stückgutnetzwerk – Transport, Warehousing, Value-Added-Services und integrierte IT-Lösungen – mit bedarfsgerechten Leistungsbausteinen für die DIY-Branche. In der so genannten DACHSER DIY-Logistics Pipeline fließt die Ware permanent und bedarfsgerecht vom Lieferanten bis zum Point-of-Sale und bei Bedarf auch wieder zurück. So sind alle Produkte jederzeit und ohne Präsenzlücken im Markt verfügbar. Zusätzlich deckt DACHSER auch die direkte Endkundenbelieferung mit systemkonformen Waren aus dem DIY- und Gartensortiment ab und unterstützt auf diese Weise seine Kunden bei der Implementierung von Omnichannel-Vertriebskonzepten. Als Ansprechpartner für Hersteller und Handel steht den DACHSER-Niederlassungen ein zentrales Team aus Branchenexperten beratend zur Verfügung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER SE

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/npsq5y

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/synlog-entscheidet-sich-fuer-dachser-25981

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Joey Kelly präsentiert E-Bike für hagebau direkt und WERKERS WELT direkt

Start der Cross-Channel-Vermarktung: Online, Katalog und Stationärhandel

Joey Kelly präsentiert E-Bike für hagebau direkt und WERKERS WELT direkt

Joey Kelly präsentiert E-Bike für hagebau direkt und WERKERS WELT direkt

Auch wenn er mit Musik berühmt geworden ist – mit Fahrrädern kennt er sich mindestens genauso gut aus: Joey Kelly, Mitglied der legendären Kelly Family und seit vielen Jahren Ausdauersportler, besuchte auf der diesjährigen ZEUS-Messe in Köln den gemeinsamen Stand von hagebau direkt und WERKERS WELT direkt, Unternehmensbereiche des Cross Channel Systems der hagebaumärkte und WERKERS WELT Standorte. Joey Kelly kam zum Meet&Greet, um Autogramme zu geben, „Glücksfee“ zu spielen und vor allem ein ganz besonderes Fahrrad vorzustellen.

„Mit dem Rückenwind aus der Steckdose gelangt man mühelos zu den schönsten Plätzen Deutschlands – egal, ob hohe Berge oder hügeliges Gelände“, mit diesen Worten lobte Kelly das FISCHER Trekking E-Bike ETH 1607. „Es lädt ein, die Freude an der Bewegung zu entdecken! Fahrspaß pur garantiert!“

Der 48-Volt-Mittelmotor macht sportliche Touren mit Akku-Unterstutzung von 20 bis rund 140 Kilometern möglich – je nach Fahrweise. Ein besonderes Plus ist die komfortable Sitzhaltung, die gerade auf längeren Strecken wichtig wird. Mit einer hydraulischen Scheibenbremse, einer hochwertigen Federgabel und einer Federsattelstutze ist das Rad zudem hochwertig ausgestattet. Und 30 Jahre Herstellergarantie auf den Rahmen gibt FISCHER noch dazu. Der Preis von 1.799 Euro ist nicht nur deshalb attraktiv. In der von Joey Kelly präsentierten Version sind zudem ein Navigationsgerät sowie eine Gepäckträgertasche enthalten.

„E-Bikes liegen voll im Trend und erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit“, sagt Volker Treffenstädt, Geschäftsführer von baumarkt direkt. „Das beobachten wir an den steigenden Verkaufszahlen von E-Bikes bei hagebau.de. Im Vergleich zu 2015 haben wir im vergangenen Jahr 30 Prozent mehr E-Bikes verkauft und deshalb unser Sortiment auf aktuell 90 Modelle ausgeweitet.“

baumarkt direkt, das Joint Venture von Otto Group und hagebau, verkauft auf der ZEUS-Messe das Fahrrad an die stationären Standorte, damit diese das Fahrrad ihren Endkunden anbieten können. Mit der Präsenz auf der Zeus-Messe kurbelt baumarkt direkt das Cross Channel-Geschäft des E-Bikes an und ermöglicht den Verkauf auf allen Kanälen.

Die Zentrale für Einkauf und Service (ZEUS) betreut an rund 550 Systemstandorten in Deutschland, Österreich und Luxemburg die Marken hagebaumarkt (Baumärkte), WERKERS WELT (Fachmärkte) sowie FLORALAND (Garten-Fachmarkt-Center) und ist damit die führende Kooperation in der Baumarkt- und Gartencenterbranche.

Als erfolgreichster Multichannel-Anbieter im Do-It-Yourself-Markt (DIY) in Deutschland bündelt baumarkt direkt die Expertise aus langjähriger Erfahrung im Distanzhandel und
E-Commerce der Otto Group mit dem etablierten Baumarkt-Fachwissen von hagebau im Stationärhandel. Mit seinem Geschäftsmodell erreicht das Unternehmen potenzielle und bestehende Kunden über die Wege Internet, Katalog und Stationärhandel: Neben dem Online-Vertriebskanal hagebau.de vertreibt baumarkt direkt seine Produktpalette über die Internet-Plattformen und Kataloge der großen Versender innerhalb der Otto Group sowie in den hagebaumärkten. Das DIY-Segment im Online-Angebot auf hagebau.de umfasst mehr als 30.000 versandfähige Artikel – vom Schraubendreher über Pflanzen bis zum kompletten Badezimmer. Die Sortimentswelten reichen von Fahrrädern über Garten, Balkon und Freizeit, bis hin zu Renovieren und Bauen oder Heizen und Klima.

Über baumarkt direkt
Die baumarkt direkt GmbH & Co KG ist ein 2007 gegründetes Joint Venture der Otto Group und hagebau. Grundidee des Do-it-Yourself-Distanzhändler ist es, die hohe Kompetenz von hagebau im Stationärhandel mit den Erfahrungen der Otto Group im Distanzhandel zu bündeln. Als Multichannel-Anbieter verknüpft die Marke die vertrieblichen Möglichkeiten von Internet- und Katalogbestellung mit dem Stationärgeschäft. So bietet das Unternehmen seinen Kunden zu der Einkaufsmöglichkeit im hagebaumarkt eigene Kataloge sowie einen Online-Shop. Der Hauptkatalog erscheint zweimal im Jahr und bildet einen Ausschnitt des Internet-Sortimentes ab, zusätzliche Spezialkataloge greifen über das ganze Jahr interessante Einzelthemen auf. Das Angebot im Internet erweitert zudem das in den hagebaumärkten verfügbare Sortiment und ermöglicht eine Sendungszusammenfügung sowie die Sendungsverfolgung (track & trace).

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CARLA Bodenunterlagen – Beim Verlegen nie verlegen

HAPPICH und Sekisui Alveo mit neuer Marke für Bodenunterlagen

CARLA Bodenunterlagen - Beim Verlegen nie verlegen

CARLA: Für jeden Boden die richtige Unterlage

Wuppertal, November/ Dezember 2016. Heimwerker, die ihren neuen Fußboden selbst verlegen, müssen genau bedenken, dass sie auch die richtige Unterlage verwenden. Dabei gibt es viel zu beachten. Muss ich einen unebenen Estrich ausgleichen? Sitzen im Unterboden Nässe oder Kälte, die ich dämmen muss? Gibt es Bewohner unter mir, denen mein Trittschall beim Gehen nicht gefallen wird? Oder stört mich selbst und meine Mitbewohner der Gehschall unserer Schritte im Wohnraum? Eventuell habe ich aber auch eine Fußbodenheizung, die möglichst rasch und energiesparend meinen Raum wärmen soll? Und nicht zuletzt: Wie viel ist mir die richtige Unterlage wert? Auf all diese alten Fragen gibt es jetzt eine neue Antwort, und die heißt: „CARLA“.

Einzigartige Sortimenttiefe

Unter der neuen Markenbezeichnung CARLA haben sich zwei führende Hersteller, die HAPPICH GmbH und die Sekisui Alveo AG, zusammen getan, um auch für Heimwerker eine übersichtliche und umfängliche Auswahl an Bodenunterlagen anzubieten. Durch ihre enge Kooperation erreichen sie eine für den DIY-Markt die ideale Sortimenttiefe, die die unterschiedlichsten Bodenunterlagen in unterschiedlichsten Qualitäten bereit hält und die jeweils unter die unterschiedlichsten Fußböden passen: Ob unter Parkett oder Holzdielen, unter Laminatböden oder unter Vinyl- und Designböden – es gibt wohl kaum einen Anwendungsbereich, für den dieses Sortiment nicht die passende Unterlage bereithält, noch dazu in jeweils drei verschiedenen Qualitäten.
Die CARLA-Unterlagen bestehen je nach Einsatzbereich aus Schaumstoffen, viskoelastischen Materialien, XPS-Material, aber auch aus hochwertigen Schwerschichtfolien. Und sie sind beim Tritt- und Gehschallschutz unübertroffen. Zudem ist Ihre große Wärmeleitfähigkeit sogar gutachterlich besonders unter Fußbodenheizungen empfohlen.

Selbstverkaufsfähigkeit durch klare Orientierung

Besonders viel Aufmerksamkeit haben die CARLA-Hersteller auf die Leitfrage des Endkunden gelegt: „Welche Bodenunterlage ist die richtige für mich?“ Bei der Produktpräsentation am Point of Sale wird diese Herausforderung durch ein ebenso einfaches wie klares Orientierungssystem gelöst, das eine unverkennbare Farbzuordnung einfach mit dazu gehörenden Produktbezeichnungen verbindet. Dem Endkunden erschließt sich die Suche ganz ohne Fachkenntnis und Kompass. Die vier wesentlichen Anwendungsbereiche tragen je eine eigene Farbe und Bezeichnung:
1. Grün =“Silence“: für Parkett und Laminat ohne Fußbodenheizung
2. Rot = „Thermo“ für Parkett und Laminat mit Fußbodenheizung
3. Orange „Comfort“ für Parkett und Laminat für fußkalte Böden im Erdgeschoss oder Kellerbereich
4. Blau = „Vinyl“ für Vinyl- und Designböden

Für jeden dieser vier Anwendungsbereiche gibt es zusätzlich noch drei Qualitätsstufen bzw. Anspruchskategorien. Sie lauten: Basic, Pro und
Premium.
So erhält der DIY-Kunde vom Gelegenheitsheimwerker bis zum Heimwerker-Profi mit den CARLA-Bodenunterlagen erstmals ein perfekt sortiertes und vor allem selbsterklärendes Produktsortiment, das für jedes Portemonnaie das Passende vorhält und durch seine Aufmerksamkeitsstärke wohl sicherlich auch dem Anbieter Zusatzverkäufe sichern wird.
Zur weiteren Übersicht dient dem Kunden zudem ein technisches Datenblatt, das alle Eigenschaften von Produkten und Materialien auf einen Blick aufführt und genau vergleichen lässt. Abgerundet wird die Auswahlsicherheit für den Endkunden noch durch Produkteinleger, auf denen neben der Anwendungsbeschreibung auch die Produktinformationen nochmals aufgeführt sind.

Zwei Entwickler und Hersteller bündeln Ihre Kompetenz

Die beiden führenden Entwickler und Hersteller von Qualitätsunterlagen, HAPPICH und Sekisui Alveo, begeben sich mit ihrer neuen Marke CARLA erstmals gemeinsam ins Endkundengeschäft. Dabei ergänzen sich ihre Materialien in idealer Weise: Während Sekisui Alveo langjährige Expertise und Erfahrung mit unterschiedlichsten Schaumstoff-Unterlagen vorweisen kann, bringt HAPPICH seine hochwertigen Schwerschichtfolien als Bodenunterlagen ein.
In der neuen Marke CARLA bietet sich so dem Endkunden eine einzigartig breite Palette ausgereifter, bewährter Produkte, die alle nicht nur die Mindestanforderungen des „Verbandes der Europäischen Laminatfußbodenhersteller“ sowie des „Verbandes der mehrschichtigen modularen Fußbodenbeläge“ erreichen, sondern sie um ein Weites übertreffen. Ihre Qualität sichert unter anderem das europaweit einzigartige anwendungstechnische Labor von Sekisui Alveo in Luzern, Schweiz. Die Schwerschichtfolien werden seit diesem Jahr bei
HAPPICH auf einer leistungsfähigen Extrusionsanlage in einer modernen Produktionsstätte in Nýr̆any bei Pilsen in der Tschechischen Republik hergestellt.

Übrigens: Das Know-how, das HAPPICH als führender Zulieferer für Nutz- und Spezialfahrzeuge seiner thermisch und akustisch hochwirksam dämmenden Hightech-Unterlagen über Jahrzehnte entwickelt hat, ist heute in nahezu jedem Automobil zu finden und wird auch in der Bauindustrie eingesetzt. Mit CARLA wird dieses Know-how jetzt erstmalig auch dem DIY-Markt zur Verfügung stehen. Die Schwerschichtfolien eignen sich übrigens hervorragend auch zur Verwendung unter Stein- oder Keramikfliesen.

Noch befinden sich die CARLA-Produkte nicht im Baumarkt. Die Akquisition hat aber schon begonnen. Weitere Details und Bezugsinformationen gibt es unter: www.carlaflooring.com
HAPPICH GmbH
Lise Meitner Str. 14
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Deutschland
Telefon +49 (0)202.8703-270
Fax +49 (0)202.8703-599
E-Mail carla@carlaflooring.com

697 Wörter – 5.384 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
Abdruck erwünscht – Belegexemplar erbeten

HAPPICH GmbH, seit 1924 mit traditionellem Sitz in Wuppertal, Deutschland, ist führender Innenausstatter für Nutz- und Spezialfahrzeuge mit Firmensitzen in Großbritannien, Polen, in der Tschechischen Republik, in der Türkei und in Spanien sowie in China und ist darüber hinaus mit vielen etablierten Vertriebspartnern weltweit, u. a. in Latein- und Nordamerika vertreten.

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Mobiles Shopping überall: baumarkt direkt launcht Smartphone-App für hagebau.de

Online- und Offline-Shopping wachsen zusammen. Diesen Trend greift die baumarkt direkt GmbH & Co KG noch stärker als bisher auf und bringt eine Smartphone-App an den Start, die ab sofort für iOS und Android zum Download bereitsteht. Das Joint Venture von hagebau und Otto Group lässt damit auf innovative Weise die bisherigen Grenzen der Shopping-Kanäle verschwinden. Ab sofort können Kunden im Bereich Heimwerken, Haus und Garten mit ihrem Smartphone über die App im Online-Portal hagebau.de einkaufen, möglich ist aber genauso, das Smartphone als intelligenten Einkaufshelfer im hagebaumarkt vor Ort einzusetzen. Mit diesem Schritt baut baumarkt direkt seine führende Rolle in Sachen Mobile Commerce im DIY-Sektor weiter aus und erschließt Wege zusätzlicher Umsatzgenerierung.

„Das Denken in Kanälen ist Vergangenheit. Immer mehr Kunden wechseln nicht nur ganz selbstverständlich zwischen On- und Offline, sondern verbinden beide Welten miteinander“, sagt Jörn Hartig, Chief Digital Officer bei baumarkt direkt. „Mit unserer neuen App für das Smartphone bilden wir diese Entwicklung ab und schaffen für unsere Kunden ein ganzheitliches Shopping-Erlebnis, das jederzeit und an jedem Ort größtmöglichen Service und Komfort bietet.“

Die Smartphone-App ist der konsequente nächste Schritt innerhalb der Digitalstrategie von baumarkt direkt. Schon länger steht die Verzahnung der Kanäle im Hinblick auf Kunden- und Warenströme im Fokus des erfolgreichsten Multichannel-Anbieters im deutschen DIY-Markt. Das Besondere: Die Kanäle verdrängen einander nicht, sondern ergänzen sich. Ob Vor-Ort-Besuch im hagebaumarkt, ob Katalog, Online-Shop, iPad-App oder jetzt die Smartphone-App – jedes Medium holt die Kunden dort ab, wo sie sich befinden, und bringt sie dorthin, wo sie nach ihren individuellen Bedürfnissen stöbern und kaufen wollen. Das stärkt die Kundenbindung und letztlich auch den Umsatz. Aktuell kommen rund 50 Prozent der Nutzer über mobile Devices auf hagebau.de, über das Smartphone allein sind es heute bereits 35 Prozent.

Den Mobile-Shop m.hagebau.de betreibt baumarkt direkt bereits seit 2011, ein Jahr später erweiterte die iPad-App die Vertriebskanäle auf der Online-Plattform hagebau.de. Mit der neuen App gibt baumarkt direkt dem Smartphone beim mobilen Shopping eine Hauptrolle. „Aus unserer Sicht der logische nächste Schritt, um der Rolle mobilem Shopping gerecht zu werden. Das Smartphone ist das einzige Device, das Menschen immer bei sich haben und natürlich auch vermehrt im Stationärhandel nutzen“, erklärt Hartig. „Außerdem ist es voll personalisiert und bietet damit viele Chancen, den Kunden passgenaue und standortspezifische Angebote zu machen.“ Die neue App bildet nicht nur das komplette Sortiment ab, sondern wird in naher Zukunft auch beim Aufenthalt im Stationärhandel neue Möglichkeiten eröffnen, den Kunden über sein Smartphone anzusprechen und ihm einen echten Mehrwert zu bieten. Dabei kommen die nativen Funktionen des Smartphones ins Spiel, wie etwa der Ortungsdienst, über den das Auffinden von Produkten erleichtert werden kann, oder die Kamerafunktion, die das Einbinden von Virtual-Reality-Elementen zulässt. Auf diese Weise wird das Smartphone zum Bindeglied zwischen Stationär- und Onlinehandel und bringt besonders auch für den Stationärhandel große Vorteile.

Im Mittelpunkt der Digitalstrategie von baumarkt direkt steht der User mit seinen Interessen und Vorlieben. Entsprechend wird die App künftig auch anhand des User-Feedbacks weiterentwickelt. Einer der nächsten Schritte wird die Einbindung der Kundenkarte für hagebau-Kunden sein. Die Integration der Karte in digitaler Form ermöglicht dann die zielgerichtete Ansprache und Angebote dieser treuen Premiumkunden über die Smartphone-App.

Die App steht im iTunes Store und im Google Play Store zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Über baumarkt direkt
Die baumarkt direkt GmbH & Co KG ist ein 2007 gegründetes Joint Venture der Otto Group und hagebau. Grundidee des Do-it-Yourself-Distanzhändler ist es, die hohe Kompetenz von hagebau im Stationärhandel mit den Erfahrungen der Otto Group im Distanzhandel zu bündeln. Als Multichannel-Anbieter verknüpft die Marke die vertrieblichen Möglichkeiten von Internet- und Katalogbestellung mit dem Stationärgeschäft. So bietet das Unternehmen seinen Kunden zu der Einkaufsmöglichkeit im hagebaumarkt eigene Kataloge sowie einen Online-Shop. Der Hauptkatalog erscheint zweimal im Jahr und bildet einen Ausschnitt des Internet-Sortimentes ab, zusätzliche Spezialkataloge greifen über das ganze Jahr interessante Einzelthemen auf. Das Angebot im Internet erweitert zudem das in den hagebaumärkten verfügbare Sortiment und ermöglicht eine Sendungszusammenfügung sowie die Sendungsverfolgung (track & trace).

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Brunzel Bau GmbH: Nachhaltigkeit bei Bauprojekten

Technische Untersuchung vor Baubeginn, Wirtschaftlichkeit und Durchführbarkeit – Altlastenverdacht – nachhaltige Bauweise – Brunzel Bau GmbH, Velten

Brunzel Bau GmbH: Nachhaltigkeit bei Bauprojekten

Brunzel Bau GmbH: Nachhaltigkeit bei Bauprojekten – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

„Umwelt und Bau“

Der Faktor „Umwelt und Nachhaltigkeit“ spielt in der Bau- und in der Immobilienwirtschaft eine immer größere Rolle. „Ein Drittel des Ressourcenverbrauchs wird durch den Bau und Betrieb von Gebäuden verursacht. Technischer Umweltschutz zur Beseitigung von Altlasten ist nötig für den Nachhaltigkeitsfaktor, die Kosten realistischer Maßnahmen sind zu betrachten, damit Sanierungen auch an Bestandsimmobilien stattfinden können. Die Aufwendungen der Entsorgung fangen oftmals schon in den Erdmassen etc. an. Es ist sehr schwierig, dieses Thema auszuklammern, denn es betrifft große Bereiche in der Bau- und Immobilienwirtschaft“, begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel die Teilnehmer in Velten. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH ist seit über zwanzig Jahren im Bereich Bestandimmobilien, Sanierung und Erstellung von Neubauten am Markt tätig. Geschäftsführer Heiko Brunzel von der gleichnamigen Baufirma Brunzel Bau GmbH, die langjährige Erfahrung in der Erstellung, Sanierung und im Umbau von kleinen bis Großprojekten hat, erstellt für Bauherren maßgeschneiderte Lösungen. Die Themen Altlastensanierung, Flächenrecycling, Abfallwirtschaft und Entsorgung sowie Umwelt-Geologie und dem Umweltrecht betreffen die Bauwirtschaft und deren unterschiedlichen Baubranchen in Deutschland, insbesondere in Berlin und Brandenburg.

Umweltschutz – Umweltrecht – Vorschriften

Heiko Brunzel führt regelmäßig Seminarreihen und Veröffentlichungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten durch. Zum heutigen Thema „Umweltrecht in der Baubranche“ hat er Referenten von der Kanzlei Dr. Schulte & Partner eingeladen. Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen erläutert die verschiedenen Gesetzgebungen, die mit der Umwelt und dem Bau zu tun haben. Der erfahrene Rechtsanwalt erläutert, dass das Umweltrecht, das mittlerweile mit über 2.000 Bestimmungen in Bundes- und Landesgesetzen Halt findet, hierbei mit Gesetzten zu Durchführungsverordnungen, Verwaltungsvorschriften, Technische Regeln, Baubestimmungen, Merkblätter und Richtlinien eine wesentliche Rolle spielen. Umweltschutzregelungen werden im Fachrecht (zum Beispiel im Energierecht, Landwirtschaftsrecht, Verkehrsrecht, Bergrecht, Bau- und Planungsrecht) integriert, deren ursprünglicher Regelungszweck nicht der Umweltschutz ist.

Das Umweltrecht ist eingeteilt in das private Umweltrecht zur Regelung der Rechtsbeziehung zwischen den einzelnen Bürgern sowie in das öffentliche Umweltrecht zur Klärung der Rechtsverhältnisse zwischen Bürger und Staat.

Für die am Bau Beteiligten relevant ist zunächst das öffentliche Umweltrecht. Hierzu zählen u.a. das Bundes-Bodenschutzgesetz zur Regelung von Baugrundkontaminationen/Altlasten oder das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz, das die Entsorgung der im Rahmen von Bauvorhaben anfallenden Bauabfälle regelt.

Zur Sanktionierung von Umweltdelikten dienen verschiedene Vorschriften des Umweltstrafrechts. Für die Bauwirtschaft von Interesse ist das private Umweltrecht in Form des Umwelthaftungsrechts bzw. das Wasserhaushaltsgesetz.

Heiko Brunzel führt hierzu aus, dass für Bauunternehmen und alle baubeteiligten Personen die Bundesgesetze eine relevante Rolle spielen, die zum Thema Altlasten, Arbeitsschutz, Bauabfälle, Lärm, Staub, Naturschutz, Umweltdelikte, Umwelthaftung, Umweltverträglichkeit und Wasserhaltung zu tun haben.

Umweltstrafrecht – Schutz und Sicherheit

Das Umweltstrafrecht dient zum Schutz der Umwelt und findet sowohl im Strafgesetzbuch als auch in den verschiedenen anderen Umweltgesetzen, wie z.B. dem Bundesnaturschutzgesetz, dem Chemikaliengesetz, dem Gentechnikgesetz oder dem Sprengstoffgesetz, Beachtung. Das Umweltstrafrecht beschränkt sich auf die Ahndung schwerer Gesetzesverletzungen mit sozialschädlichem Charakter, wie z.B. Gewässerverunreinigungen, Bodenverunreinigungen, unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen, unerlaubtes Betreiben von Anlagen, besonders schwere Fälle einer Umweltstraftat nach dem Strafgesetzbuch. Hierbei kann das Strafmaß auch Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahren, teilweise bis zu 10 Jahren oder Geldstrafen nach sich ziehen. Voraussetzung für die Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaft ist ein konkreter Anfangsverdacht für das Vorliegen einer Umweltstraftat. Für die am Bau Beteiligten von Bedeutung ist insbesondere der Abschnitt 29 des Strafgesetzbuches „Straftaten gegen die Umwelt“ in Form der §§ 324, 324a StGB „Verunreinigung von Boden und Gewässern“.

Wirtschaftlichkeit und Durchführbarkeit von Bauprojekten

„Umweltrelevante Fragen haben natürlich auch großen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit und die Durchführbarkeit von Bauprojekten“, teilt Heiko Brunzel seine Erfahrungen mit. Die Notwendigkeit umwelttechnischer Untersuchungen zur Klärung eines möglichen Altlastenverdachts, sei es durch kostenintensive Maßnahmen zur Sanierung von Gebäudeschadstoffen, wie Asbest oder PCB, und die erhöhte Aufwendung für die Entsorgung kontaminierter Bauabfälle betrifft einen Unternehmer im Laufe seiner Tätigkeit mindestens einmal.

Bauen und Umwelt sind für viele Bau- und Immobilienfachleute von großer Bedeutung. Bauherren und Investoren, Projektentwickler, Baubetreuer, Bauprojektsteuerer, Architekten, Planer, Generalunternehmer und ausführende Bauunternehmen sind sich hier einig.

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, nachdem viele Fragen geklärt werden konnten, dass die Verantwortung im „Heute für morgen“ liegt. Die Kinder sollen nicht mit den Fragen des Asbests, wie wir aus der Vergangenheit, so belastet sein. Kleine Fehler können zu riesengroßen Problemen werden; diese gilt es, im Keim zu ersticken. Nachhaltiges Bauen bedeutet mehr als Energieeffizienz und Ressourcenschonung, im Fokus steht gesundes Wohnen und Arbeiten, Barrierefreiheit, gutes thermisches Raumklima und Geräuscharmut sind einige Qualitätsansprüche bei der Erstellung und Nutzung von Bauwerken.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
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Generation 50+: Begeisterte Heimwerker

(Studie) Konsumbarometer 2016 – Europa

Generation 50+: Begeisterte Heimwerker

Die Verbraucher akzeptieren die Share Economy vor allem bei Werkzeugen, aber auch bei Fahrrädern und (Bildquelle: @Commerz Finanz GmbH)

– Deutsche im DIY-Fieber
– Pragmatische Nutzung der Share Economy
– Generation 50+ reagiert auf emotionale Werbung

München, 30. August 2016: „Wer rastet, der rostet“, lautet das Motto der aktiven Generation 50+. Ihre Freizeit verbringen die älteren Verbraucher gerne zu Hause. Dabei sitzen sie keineswegs auf dem Sofa fest, sondern gärtnern, renovieren, reparieren und dekorieren. Dies belegt das Konsumbarometer 2016 – Europa ( https://studien.commerzfinanz.com ), eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH. Im Fokus stehen Verbraucher zwischen 50 und 75 Jahren, die durch den demografischen Wandel einen stetig wachsenden Einfluss auf den Konsum in Europa ausüben. „Für die Baumarkt-Branche ist die Generation 50+ gleich doppelt relevant“, erklärt Gerd Hornbergs, Geschäftsführer der Commerz Finanz GmbH. „Zum einen verschönern die Best Ager gerne ihre eigenen vier Wände. Sie nehmen aber auch aktiv am Leben ihrer Kinder teil. So werden diese bei größeren Anschaffungen von mehr als der Hälfte der über 50-Jährigen unterstützt. Bei Ausgaben für die Unterkunft sind es 38 Prozent.“

Freude am Gestalten und Dekorieren
Die Deutschen sind begeisterte Heimwerker. Jeder zweite über 50-Jährige möchte im laufenden Jahr umbauen oder renovieren. Damit haben sie europaweit die größten Ambitionen, ihren Wohnraum selbst zu gestalten. Bei den Jüngeren sind es 45 Prozent. Konkrete Ausgaben im Bau- und Gartenmarkt planen 18 Prozent der Älteren sowie 26 Prozent der Jüngeren. Letztere bauen den eigenen Haushalt oft noch auf und möchten sich eine Grundausrüstung an Heimwerkergeräten zulegen. Generationsübergreifend planen im laufenden Jahr mehr deutsche Verbraucher zu renovieren als im Vorjahr (47 %, plus vier Prozentpunkte). Auch die Kaufabsichten für Heimwerker- oder Gartengeräte nehmen zu (22 %, plus zwei Prozentpunkte).
Die Kaufabsichten spiegeln sich auch in den Hobbys der 50- bis 75-Jährigen wider. Manuelle Tätigkeiten (Heimwerken, Gärtnern, Dekorieren, Nähen usw.) sind beliebt. Europaweit stehen sie bei jedem Dritten (35 %) mindestens einmal die Woche und jedem Fünften (18 %) sogar häufiger auf der Agenda. Bei den jüngeren Generationen betätigt sich nur jeder Vierte (25 %) mindestens einmal die Woche handwerklich.

Digital informieren, vor Ort konsumieren
Die über 50-Jährigen sind keine Spontankäufer. Sie recherchieren gründlich, bevor sie an die Kasse gehen. Europaweit nutzen 61 Prozent der Älteren Preisvergleich-Tools (Deutschland: 56 %). Jeder zweite Deutsche liest die Bewertungen anderer Verbraucher (50 %), um sich eine Meinung über die Produkte zu bilden. Vor Ort entscheiden die Älteren pragmatisch und rational. 83 Prozent vergleichen im Geschäft alternative Produkte. Dabei suchen sie vor allem nach Preis, Qualität und Funktionen aus. „Ältere sind kauferfahren, blicken auf drei, vier Jahrzehnte Konsumerfahrung zurück und entscheiden entsprechend reflektiert“, weiß auch Alexander Wild, Experte für Senioren-Marketing. „Dabei sind Produktbewertungen und Empfehlungen für sie ein wichtiges Kriterium. Unternehmen sprechen die Generation 50+ mit guter Ware zu einem fairen Preis und kompetenten Service an.“

Am Teilen interessiert
Für die Möglichkeiten der Share Economy ist die Generation 50+ grundsätzlich offen. 61 Prozent stehen ihr positiv gegenüber. Knapp jeder Zweite hat sich in der Vergangenheit bereits Gegenstände geliehen, statt sie zu kaufen. Der Blick in die einzelnen Produktkategorien zeigt: Die Bereitschaft zu teilen ist dann am höchsten, wenn der Besitz keinen hohen emotionalen Wert hat. Dementsprechend stehen Werkzeuge im Ranking an erster Stelle (Durchschnitt Europa: 41 %, Deutschland: 40 %). 62 Prozent der älteren Europäer würden Dienstleistungen mit anderen teilen. Schließlich bietet dies häufig auch die Gelegenheit zum Austausch und Fachsimpeln. So hilft beispielsweise der Rentner von nebenan beim Kinderzimmeraufbau und bringt neben seinen handwerklichen Fähigkeiten gleich das eigene Werkzeug mit.

Fokus auf die Silver Economy

Fürsorgliche Generation 50+
Die 50- bis 75-Jährigen stehen mitten im Familienleben. In fast jedem dritten Haushalt (32 %) lebt mindestens noch ein Kind, bei fünf Prozent noch ein Elternteil. Gerade in Süd- und Osteuropa ist das Mehrgenerationenhaus weitverbreitet. Die Generation 50+ kümmert sich auch um die Nachkommen, die bereits ausgezogen sind. 78 Prozent der Europäer unterstützen ihre Kinder finanziell – 63 Prozent von ihnen bei den laufenden Ausgaben und 56 Prozent bei größeren Anschaffungen.

Wenn Werbung, dann emotional
Auf die Werbung von Marken achtet die Generation 50+ deutlich weniger als ihre Nachkommen (43 % vs. 56 %). Besonders Franzosen (28 %) und Briten (30 %), aber auch die Deutschen (39 %) interessieren sich selten für Werbespots. Trotzdem haben sie genaue Vorstellungen, wie diese gestaltet sein sollen. Um aufzufallen, muss die Werbung Emotionen (61 %) und Werte der Marke (46 %) vermitteln. Für 57 Prozent der Deutschen über 50 ist Humor ebenfalls ein großes Kriterium. Die Jüngeren legen zudem viel Wert auf bekannte Hintergrundmusik (30 %).
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Über die Studie:
Das Konsumverhalten der Generation 50+ wird zu einem wichtigen Konsummotor: Rund ein Drittel der europäischen Verbraucher ist bereits zwischen 50 und 75 Jahren alt. Doch wie sieht der Alltag der Generation 50+ aus? Wo kauft sie ein, und welche Konsummuster liegen im Trend? Das Konsumbarometer 2016 – Europa rückt diese Fragen in den Fokus.
Die Studie wird von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben und wurde in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Die Datenerhebung führte TNS-Sofres im November 2015 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.500 Verbraucher aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn befragt.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Werkzeug: Leihen statt kaufen

ARAG Experten informieren über die kostengünstige Alternative für Heimwerker.

Werkzeug: Leihen statt kaufen

Selber machen ist in! Mit der ersten Do-It-Yourself-Welle der 70er Jahre hat der aktuelle Trend aber nur noch wenig gemeinsam. Heute ist Perfektion gefragt. Egal ob Parkettverlegen, Terrassenbau, Gartenteich anlegen oder Urban Farming – das Ergebnis soll die Erschaffer erfreuen und die Nachbarn beeindrucken. Ohne teures Spezialwerkzeug kommt da kein selbsternannter Heimwerkerprofi aus. Was aber, wenn die teuren Gerätschaften nur selten oder sogar nur einmal benötigt werden? Klar, dann heißt es: Leihen statt kaufen! Was es dabei zu beachten gibt, verraten ARAG Experten.

Werkzeuge leihen – aber wo?
Damit Heimwerker für jede handwerkliche Herausforderung gewappnet sind, verleihen fast alle Baumärkte die gängigen Werkzeuge wie Dampfstrahler oder Parkettschleifmaschine. Im Internet findet man aber auch spezielle Verleiher, die ein noch größeres Angebot an Werkzeugen und professionellen Maschinen bis hin zum Hydraulikbagger oder Sattelschlepper bereithalten. Die anfallenden Kosten variieren zum Teil erheblich – ein Preisvergleich lohnt sich auf alle Fälle. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Denn die Angebote werden meist nicht mit dem tatsächlichen Endpreis beworben. Zubehör und auch benötigte Schutzkleidung werden häufig extra berechnet. Auch Stornokosten können anfallen. Der genaue Bauverlauf ist für Laien nämlich oft nicht im Voraus ersichtlich. Wenn der Eigenbau sich dann verzögert und man die bestellten Werkzeuge doch erst ein Wochenende später benötigt, werden zum Teil hohe Stornokosten fällig. Das gilt auch, wenn das Wetter nicht mitspielt; laut den meisten AGB ist das „Warum“ bei den anfallenden Stornogebühren unwichtig. Bei verspäteter Rückgabe drohen meist genau so hohe Aufschläge, nicht selten sogar verbunden mit Schadensersatzforderungen für den Nutzungsausfall. Ein genauer Blick ins Kleingedruckte schützt vor solch unliebsamen Überraschungen. Es gibt nämlich auch Verträge, bei denen nur die tatsächliche Nutzungszeit bezahlt werden muss, auch wenn man das Leihgerät für einen längeren Zeitraum reserviert hat. Ein solcher Vertrag ist immer dann die beste Wahl, wenn man selbst wenig Erfahrung hat, wie lange man genau für eine bestimmte Arbeit brauchen wird.

Kaution muss meistens hinterlegt werden
In der Regel muss eine Kaution für das Werkzeug oder die Maschine hinterlegt werden. Die Summen variieren stark. Schon beim Verleih sollten Verbraucher den Zustand der Werkzeuge und Maschinen sorgfältig überprüfen und alle erkennbaren Mängel, auch Schönheitsfehler wie Lackschäden, Kratzerund Beulen dokumentieren lassen. So können sie dafür später nicht zur Verantwortung gezogen werden. Anderenfalls kann der Verleiher die Kaution einbehalten.

Wenn Werkzeuge und Maschinen streiken
Wenn das ausgeliehene Werkzeug während der Arbeit plötzlich streikt oder gar völlig den Geist aufgibt, ist meist guter Rat teuer. ARAG Experten raten in diesem Fall, sofort den Verleiher zu informieren – auf keinen Fall erst bei der Rückgabe den Gerätes. Wichtig ist es auch, einen Zeugen zu benennen, der versichern kann, dass der Schaden am Leihgut nicht auf unsachgemäßer Bedienung oder Fahrlässigkeit beruht. Für vom Kunden beschädigten Geräte kann der Verleiher nämlich ebenfalls Schadensersatz verlangen. Da der Verleiher die Übergabe eines mangelfreien Gerätes in aller Regel gut protokolliert hat, liegt die Beweislast oft beim Kunden. Wenn es dann keinen Zeugen gibt, hilft unter Umständen nur eine private Haftpflichtversicherung. Klauseln in den AGB, die per se die Beweislast bei beschädigten Geräten auf den Kunden abwälzen, können unter Umständen allerdings nichtig sein, so die ARAG Experten.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Große Leistung in kleinen Gebinden

OPTERRA Zemente als Sackware

Große Leistung in kleinen Gebinden

Einen schnellen Überblick bietet das OPTERRA Produktprogramm für Sackware. (Bildquelle: OPTERRA)

Nicht nur Großabnehmer wie Transportbeton- und Betonfertigteilhersteller können auf die leistungsfähigen Zemente der OPTERRA GmbH zurückgreifen. Für kleinere Bauunternehmen und Spezialfirmen ist im Fachhandel und im Baumarkt eine Auswahl von Zementen als Sackware erhältlich.

OPTERRA Zemente kommen in zahlreichen Anwendungen zum Einsatz. Nicht immer ist es möglich, Zement als lose Ware vor Ort zu verarbeiten. Deshalb bietet OPTERRA die Belieferung eines Teils des umfangreichen Zementsortiments als Sackware auf Paletten an. Die 25-kg-Gebinde werden als Profizemente für den Fachhandel und als Standardzement für Baumärkte angeboten. Mit Farben abgestimmte, einfache Namen fördern den Wiedererkennungswert und die Differenzierung zu anderen Produkten.

„Der Blaue“ (CEM I 42,5 N) und der „Der Blau-Grüne“ (CEM II/A-LL 42,5 N) sind insbesondere für die Herstellung von Estrichböden geeignet. Weitere Einsatzgebiete wie die Herstellung von qualitativ hochwertigem Putz und Mauermörtel sind für beide Zemente ebenso möglich.

Dank seiner hohen Früh- und Endfestigkeit ist der „Der Rote“, ein Portlandzement
CEM I 42,5 R, für Beton, Stahlbeton und Spannbeton mit Druckfestigkeitsklassen C30/37 einsetzbar.

Geht es um Baumaßnahmen des Wasser- und Tiefbaus wie Kläranlagen, Auffangwannen, Betonrohre und Schächte, kommt der Spezialzement „Der Gelbe“ zum Einsatz. Dieser CEM I 52,5 N-SR 3/NA ist der Spezialist für Anwendungen, bei denen der Beton chemischen Angriffen infolge einer hohen Sulfatbelastung aus umgebenden Böden und Wässern ausgesetzt ist.

„Der Grüne“ (CEM II/B-S 42,5 N) und „Der Standard“ (CEM II/A-LL 32,5 R) sind vielseitig einsetzbar. Sie komplettieren das Sortiment, so dass mit den als Sackware erhältlichen OPTERRA Zementen nahezu alle Anwendungsbereiche abgedeckt werden.

Alle Produkte entsprechen der europäischen DIN EN 197-1 bzw. der DIN 1164.

Einen schnellen Überblick bietet das OPTERRA Produktprogramm für Sackware. Es enthält neben dem Produktportfolio wichtige Tipps für die Anwendung der Zemente, Informationen zur Sicherheit und Ladegutsicherung sowie eine Verladerichtlinie. Die Broschüre kann über die Internetseite unter www.opterra-crh.com bestellt oder auch als PDF heruntergeladen werden.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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OPTERRA GmbH
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Brühl 8
04109 Leipzig
+49 341 31959554
+49 341 31959570
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Geschäftsjahr 2015/16: baumarkt direkt steigert Umsatz signifikant

– 6,1 Prozent Umsatzzuwachs zum Vorjahr
– Mobile macht bereits ein Drittel des E-Commerce-Umsatzes aus

Geschäftsjahr 2015/16: baumarkt direkt steigert Umsatz signifikant

Die baumarkt direkt GmbH & Co KG baut ihre Position als erfolgreichster Multichannel-Anbieter im Do-It-Yourself-Markt (DIY) weiter aus. Im zurückliegenden Geschäftsjahr 2015/16 (29.02.2016) konnte das Joint Venture der Otto Group und der hagebau seinen Umsatz nach IFRS signifikant steigern: Mit einem Anstieg auf 239 Millionen Euro (Vorjahr: 225 Millionen Euro) wuchs der Umsatz um 6,1 Prozent. Besonders erfreulich wirkte sich der umfassende Relaunch von hagebau.de im Frühjahr 2015 aus. Die positive Entwicklung bestätigt die Multiplattform-Strategie von baumarkt direkt, in der besonders die mobile Optimierung und damit auch die mobilen Umsätze einen immer größeren Platz einnehmen.´

Insgesamt bleibt der deutsche Baumarkthandel in seinem Wachstum hinter baumarkt direkt zurück. 2015 konnte der DIY-Markt ein durchschnittliches Umsatzplus von rund 2,4 Prozent erreichen.

„Der Erfolg zeigt, dass wir mit unserer Multiplattform-Strategie auf dem richtigen Weg sind“, sagt Stefan Ebert, Geschäftsführer von baumarkt direkt. „Wir setzen mit unserer E-Commerce-Kompetenz Maßstäbe im DIY-Markt, indem wir die Chancen der neuen Technologien ergreifen und unseren Kunden auf allen Kanälen passgenaue Angebote machen.“ baumarkt direkt nutzt erfolgreich die unterschiedlichen Vertriebskanäle seiner Gesellschafter: stationär in den hagebaumärkten, über die Online-Plattform hagebau.de sowie über die Online-Shops und Kataloge der großen Versender innerhalb der Otto Group.

Cross-Channel-Ansatz aus einem Guss
Mit seiner Multiplattform-Strategie setzt der DIY-Distanzhändler auf die konsequente und schnelle Multiplikation seiner Online-Shop-Konzepte. Nach dem erfolgreichen Relaunch von hagebau.de im März 2015 konnte bereits ein halbes Jahr später WERKERSWELT.de mit der gleichen E-Commerce-Plattform an den Start gehen. Der technische Aufbau der beiden Online-Shops bietet nicht nur eine deutlich verbesserte Mobile-Performance, sondern ermöglicht auch den gezielten Ausbau einer immer engeren Vernetzung der Online-, Stationär- und Katalog-Angebote. Darüber hinaus bietet die optimierte E-Commerce-Plattform baumarkt direkt die Chance, sich schnell und flexibel dem geänderten Nutzungsverhalten der Kunden anzupassen und diese noch zielgerichteter anzusprechen.

Wachstumstreiber Mobile
Mit dem Relaunch seiner Online-Shops stellte baumarkt direkt im vergangen Geschäftsjahr den Vertriebskanal Mobile in den Mittelpunkt. Dank der innovativen E-Commerce-Lösung sind die Shops touch-optimiert und liefern eine deutlich verbesserte Leistung in Sachen User Experience, Geschwindigkeit beim Laden, in der Klarheit der Artikelpräsentation sowie im Bedienkomfort. Die Folge: Die Zugriffszahlen über mobile Devices steigen kontinuierlich an. Mittlerweile machen die mobilen Umsätze bei baumarkt direkt bereits ein Drittel des Umsatzes im E-Commerce aus.

Erfolgreicher Start ins neue Jahr
Auch die ersten Zahlen des neuen Geschäftsjahres 2016/17 fallen erfreulich aus. „Mit hagebau.de verzeichnen wir weiterhin steigende Umsätze und erwarten für das erste Halbjahr 2016 zweistellige Zuwachsraten“, so Ebert.
Für das gerade angelaufene Geschäftsjahr 2016/17 plant baumarkt direkt, sich im
E-Commerce noch stärker auf die Themen Mobile und Personalisierung zu fokussieren.

Über baumarkt direkt
Die baumarkt direkt GmbH & Co KG ist ein 2007 gegründetes Joint Venture der Otto Group und hagebau. Grundidee des Do-it-Yourself-Distanzhändler ist es, die hohe Kompetenz von hagebau im Stationärhandel mit den Erfahrungen der Otto Group im Distanzhandel zu bündeln. Als Multichannel-Anbieter verknüpft die Marke die vertrieblichen Möglichkeiten von Internet- und Katalogbestellung mit dem Stationärgeschäft. So bietet das Unternehmen seinen Kunden zu der Einkaufsmöglichkeit im hagebaumarkt eigene Kataloge sowie einen Online-Shop. Der Hauptkatalog erscheint zweimal im Jahr und bildet einen Ausschnitt des Internet-Sortimentes ab, zusätzliche Spezialkataloge greifen über das ganze Jahr interessante Einzelthemen auf. Das Angebot im Internet erweitert zudem das in den hagebaumärkten verfügbare Sortiment und ermöglicht eine Sendungszusammenfügung sowie die Sendungsverfolgung (track & trace).

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Baumarktkunden lieben Fenstersauger

Baumarktkunden lieben Fenstersauger

(Mynewsdesk) Brillux, Gloria, Kärcher und MEM gewinnen Wettbewerb Baumarktprodukte des Jahres 2015/16

Köln, 15. März 2016 – Weiße Wandfarbe (Brillux), Fugenreiniger (Gloria), Fenstersauger (Kärcher) und Reparaturmörtel (MEM) sind beliebtesten Baumarktprodukte des vergangenen Jahres gewesen. Sie sind die Gewinner des Wettbewerbs Produkte des Jahres 2015/16 der Baumarktbranche. Die Zeitschrift baumarktmanager, das Entscheidermagazin der DIY-Branche, hat die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs am vergangenen Freitag ausgezeichnet. Die Marktleiter deutscher Baumärkte wählen die attraktivsten Produkte in den Kategorien Bauen, Wohnen, Technik sowie Garten und Hobby.

Gewinner in der Kategorie Bauen ist der Hersteller MEM mit seinem MEM Reparatur-Mörtel Fix&Fertig. Der gebrauchsfertige, lösemittelfreie Mörtel auf Acrylatbasis zur Ausbesserung von Mauerwerksfugen, Ausbruchstellen und Putz sowie zum Verschließen von Bohrlöchern, überzeugte die Marktleiter. Auf ihn entfielen 65% der Stimmen in dieser Kategorie.

Der Fenstersauger WV 5 Plus von Kärcher holte sich den Titel Produkt des Jahres 2015/16 in der Kategorie Technik. Durch einstellbare Abstandhalter an der Saugdüse und eine höhere Laufzeit des wechselbaren Akkus, verspricht der Kärcher Fenstersauger das beste Reinigungsergebnis. Der Fenstersauger erhielt 22 % der Stimmen in der Kategorie Technik. Ein Kärcher-Fenstersauger erhielt auch im letzten Jahr eine Auszeichnung.

In der Kategorie Wohnen gewann Schöner Wohnen von Brillux mit ihrem Produkt Polarweiss. Durch attraktive PoS-Aktionen und einem breiten Maßnahmenbündel von Schöner-Wohnen-Farbe, als auch die Polarweiss-Eisberg-Platzierung, überzeugte es nicht nur Kunden, sondern auch die Marktleiter. Gut 14 % der Kategoriestimmen sicherte sich Brillux.

In der Kategorie Garten und Hobby gewann der Hersteller Gloria Garten mit seiner innovativen Elektrobürste Multibursh. Das mit einem Elektromotor betriebene Gerät mit innovativer Multifunktion reinigt nicht nur Stein- und Holzoberflächen, sondern kann auch zur Fugenreinigung eingesetzt werden. Der Multibrush erhielt 11 Prozent der Stimmen in der Kategorie.

Doch nicht nur die Industrie wird für ihre Produkte ausgezeichnet, auch die an der Abstimmung teilnehmenden Marktleiter. Aus allen Einsendungen wird je Kategorie ein Gewinner ausgelost, der einen Hotelgutschein gewinnt. Dieses Mal gewannenWilfried Günther, Markleiter des Globus Bau- und Heimwerkermarkt in Germendorf; Torsten Schröder, Marktleiter des OBI Bau- und Heimwerkermarkt in Scharbeutz und Karin Pitz, Marktleiterin der Hagebau Neidhart Heimwerker GmbH & Co Betriebs KG.

Die Marktleiter und Baumarktmanager können jährlich die ihrer Meinung nach attraktivsten und beliebtesten Produkte aus den jeweiligen Baumarktsortimenten wählen. In diesem Jahr haben die Hersteller 86 Produkte zur Wahl eingereicht. Die nächste Abstimmung startet im Dezember 2016.

Weitere Informationen zu den Produkten des Jahres: http://www.baumarktmanager.de/produkte-des-jahres/158/6019/

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baumarktmanager ist das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche print, online, mobile. Die Publikationen lesen Geschäftsführer und Manager von Handelskonzernen der Bereiche Bau/Baustoffe, Heimwerken, Garten, der DIY-Lieferanten und -Dienstleister sowie selbständige und angestellte Marktleiter. Sie informieren sich im gedruckten und digitalen Monatsmagazin in exklusiv recherchierten Nutzwerttexten und Reportagen über Trends im stationären wie elektronischen Handel, Führung von Märkten, Sortimentsinnovationen der Hersteller. In Internet und Apps finden Nutzer täglich alle branchenrelevanten News zeitnah und exklusiv sowie Marktübersichten zu DIY-relevanten Sortimenten. Die Auflage beträgt 6.500 Exemplare, die Onlinereichweite 48.000 PIs (IVW, 11/2015).

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Neuer Digitalkiosk für die Baumarktbranche

Neuer Digitalkiosk für die Baumarktbranche

(Mynewsdesk) Köln, 27. Januar 2016 – Mit baumarktmanager-select bietet die Zeitschrift baumarktmanager aus dem Verlag Siegfried Rohn ab sofort einen Digitalkiosk mit Artikeln über die Baumarktbranche an. Das Angebot ist unter der Internetadresse www.baumarktmanager-select.de erreichbar.

Der Online-Kiosk umfasst alle Artikel und Meldungen von baumarktmanager, dem wichtigsten Magazin der DIY-Branche. Nutzer können jeden Beitrag einzeln abrufen oder sich anhand individueller Suchbegriffe ihr eigenes Magazin zusammenstellen. Wer etwa den Begriff „Obi“ eingibt, erhält alle Artikel, die in einem bestimmten Zeitraum über den Baumarktkonzern veröffentlich wurden. Natürlich kann man auch das komplette Monatsmagazin über den Kiosk erwerben.

Durch die individuelle Zusammenstellung wählen Leser aus dem digitalen Archiv genau die Themen und Texte, die sie wirklich interessieren oder die sie gerade brauchen. Eine zeitraubende Suche in alten Zeitschriften entfällt. Baumarktmanager unterstützt die Nutzer mit select so bei gezielten Marktdatenrecherchen oder der Lieferanten- und Händlersuche. Der Digitalkiosk steht allen Nutzern zur Verfügung.

Und so funktioniert baumarktmanager-select : Texte aus der Artikelliste auswählen, Magazin erstellen und Versandart wählen. Kunden können sich die Texte direkt als pdf-Datei per E-Mail zusenden oder als hochwertigen Farbausdruck per Post schicken lassen oder auch beide Varianten nutzen. Die Bezahlung erfolgt mit den gängigen Kreditkarten oder per Paypal. Wer baumarktmanager noch nicht kennt, findet eine Reihe von Artikeln kostenfrei zum Testlesen.

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Do it yourself-Quarterly

Die neue Marktforschung für die Baumarktbranche

Do it yourself-Quarterly

Köln, 28. Oktober 2015 – Das Magazin baumarktmanager und IFH Köln, bieten gemeinsam ein neues Marktforschungsinstrument für die Baumarktbranche an: Der „Do it yourself-Quarterly“ ist eine kostengünstige, standardisierte Marktforschung, die vierteljährlich durchgeführt wird. Die Befragung liefert eine valide Einschätzung zu den aktuellen Themen aus dem DIY-Sektor. Das Angebot richtet sich an Entscheider und Akteure in der Baumarktbranche: Baumärkte und Baumarktbetreiber, Gartencenter und Gartencenterbetreiber sowie Hersteller und Lieferanten.

Die DIY-Branche verändert sich rasant und der Bedarf an zuverlässigen Antworten auf Fragen von Händlern und Herstellern wächst. Der neue „Do it yourself-Quarterly“ liefert zeitnah seriöse marktgestützte Antworten auf die jeweiligen Fragen zu Produkten, Marken, PoS-Maßnahmen, Werbemitteln, Strategie. Dazu werden jedes Quartal 1.000 qualifizierte Konsumenten befragt. Die Befragungen finden jeweils im Februar, Mai, August und November statt. Der nächste Starttermin ist November 2015. Die Auftraggeber haben die Wahl zwischen Einzelfragen, Themenpaketen oder einem Jahresabo. Der Einstieg ist günstig: Eine Einzelfrage kostet ab 550 Euro, ein Fragenpaket ab 1.700 Euro und ein Jahresabonnement gibt es bereits ab 1.750 Euro.

Die vertrauliche Auswertung der angeforderten Daten liefert das IFH Köln in einem Statistikband mit Tabellen und Charts. Sie geht den Auftraggebern drei Wochen nach der Befragung als Ausdruck per Post und als PDF-Datei elektronisch zu.

Detaillierte Informationen zu Fragepaketen und Preisen gibt es unter www.doityourself-quarterly.de

„Do it yourself-Quarterly“ ist ein Angebot von baumarktmanager und IFH Köln.

baumarktmanager ist das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche – print, online, mobile. Die Zeitschrift erreicht den gesamten Einzelhandel mit Do-it-yourself-Abteilungen sowie die spezialisierten Betriebsformen mit Bau-, Heimwerker- und Gartenbedarf. Die Printauflage beträgt 6.500 Exemplare, die Onlinereichweite 35.000 PIs. Die Fachzeitschrift erscheint im Verlag Siegfried Rohn, der zur Rudolf Müller Mediengruppe gehört.

Das IFH Köln bietet seit 1929 fundierte und verlässliche Forschung und Beratung für den Handel und die Konsumgüterindustrie. Handelsunternehmen, Hersteller und Dienstleister sowie Verbände und öffentliche Institutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen die empirisch basierten Businesslösungen zur Analyse, Planung, Steuerung und Bewertung von Unternehmensstrategien.

Verlag Siegfried Rohn, ein Unternehmen der Kölner Rudolf Müller Mediengruppe, ist multimedial in den Handelsbereichen Baumärkte, Gartencenter/Gartenmarkt und Motoristen aufgestellt. Neben den maßgeblichen Titeln baumarktmanager, markt in grün sowie MOTORIST erscheinen Sonderhefte in den Kategorien „Management“ (für Entscheider) und „Wissen“ (für Beratung und Verkauf im Handel) sowie corporate publishing Produkte.

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Hanseatic Bank und hagebau Gruppe erweitern Zusammenarbeit

hagebaumarkt und Werkers Welt Partner-Card auch mit Visa-Funktion

Hanseatic Bank und hagebau Gruppe erweitern Zusammenarbeit

Die hagebau Partner-Card mit neuen Features

Hamburg, 07. Oktober 2015 – Durch eine Kundenkarte mit Bezahlfunktion ergänzen die Hanseatic Bank und die hagebau Gruppe das Angebot für Kunden von hagebaumarkt und Werkers Welt. Bereits seit April 2009 bieten alle hagebaumärkte und Werkers Welt Filialen den Finanzkauf in Zusammenarbeit mit der Hamburger Privatbank an. Seit Mitte dieses Jahres können Endverbraucher die hagebaumarkt Partner-Card und die Werkers Welt Partner-Card in allen teilnehmenden Märkten zusätzlich mit Visa-Funktion beantragen. Dabei ist eine Kombination mit der Finanzierung von Waren möglich. Neben einem dreiprozentigen Sofortrabatt und dem kontaktlosen Bezahlen bieten die Karten viele weitere Features, die über eine reine Zahlungsabwicklung hinausgehen.

„Mit der Hanseatic Bank haben wir einen Spezialisten für innovative Kreditkartenlösungen an unserer Seite. Durch die Senkung der Interchange-Gebühren wird die bargeldlose Zahlung per Kreditkarte immer beliebter und gehört zu einem optimalen Einkaufserlebnis einfach dazu. Mit den gemeinsam entwickelten Kreditkarten können wir unseren Kunden ab sofort zahlreiche Vorteile bieten“, freut sich Kai Kächelein, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing hagebau Einzelhandel. Dabei sei die Beantragung der Visa-Funktion ein Zusatzangebot zur Partner-Card. „Unsere klassische Partner-Card bleibt natürlich weiterhin im Angebot.“

Eine Karte, viele Vorteile
Wer mit der hagebaumarkt Partner-Card Visa oder der Werkers Welt Partner-Card Visa einkauft, kann selbst entscheiden, ob er die komplette Summe zinsfrei am Ende des Monats oder lieber in einzelnen Raten zurückzahlt. Karteninhaber zahlen zudem keine Jahresgebühr. Zum dreiprozentigen Sofortrabatt an der Kasse wird in teilnehmenden Märkten zusätzlich der Treue-Bonus, ein individueller Staffelrabatt auf den getätigten Jahresumsatz, gewährt. „Der Treue-Bonus, der einmal pro Jahr abgerechnet wird, ist eine wertvolle Ergänzung und wirkt sich positiv auf die Bindung unserer Kunden aus“, so Kächelein.

Dazu kommt ein Preisnachlass in Höhe von fünf Prozent bei Reisebuchungen mit Urlaubsplus und die optionale Teilnahme an der Vorteilswelt der Hanseatic Bank. Mit der Anmeldung unter www.hanseaticbank.de/vorteilswelt erhalten Kunden bei mehr als 300 Onlineshops namhafter Kooperationspartner bis zu 15 Prozent Rückvergütung auf ihre Einkäufe. Dank Visa-Funktion können die Karten an allen Visa-Akzeptanzstellen als Zahlungsmittel und weltweit an Geldautomaten genutzt werden. Kunden von hagebaumarkt und Werkers Welt, die bereits eine Kundenkarte ohne Bezahlfunktion besitzen, können diese gegen die neue Kreditkarte austauschen lassen.

Einfach sicher: kunden- und händlerfreundliche Lösung
Die technische Sicherheit der hagebaumarkt Partner-Card Visa und der Werkers Welt Partner-Card Visa wird durch den integrierten EMV-Chip gewährleistet, der den neuesten Sicherheitsstandards entspricht. Das international anerkannte 3D Secure-Verfahren und die Nutzung des Sicherheitsverfahrens „Verified by Visa“ gewährleisten Partnern ebenso wie Kunden einen zusätzlichen Schutz vor dem Missbrauch der Karte.

Hanseatic Bank setzt weiter auf Ausbau ihres Händlernetzwerks
„Es freut uns sehr, dass wir die Kooperation mit einem starken Partner wie der hagebau Gruppe weiter ausbauen und festigen konnten. Wir sind davon überzeugt, dass beide Unternehmen weiterhin vom wirtschaftlichen Erfolg dieser Verbindung profitieren werden“, sagt Michel Billon, Geschäftsführer der Hanseatic Bank. Die Privatbank mit dem Fokus auf innovativen Kreditkartenlösungen setzt auf den stetigen Ausbau ihres Partnernetzwerks. Für Händler wie Gesellschafter des hagebau Einzelhandels hat die Zusammenarbeit eine Reihe von Vorteilen: Sie erweitern ihre Kundengruppen sowie die Bezahlmöglichkeiten durch die Kreditkartenakzeptanz und optimieren das bestehende Loyalty-Programm.

Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG

Als Privatbank mit Hauptsitz in Hamburg ist die Hanseatic Bank bundesweit tätig. Gegründet 1969 als Teilzahlungsbank, um das umfangreiche Warenfinanzierungsgeschäft für Kunden des Otto Versands abzuwickeln, wurde sie 1976 zur Vollbank umgewandelt. Im Jahr 2005 übernahm die französische Großbank Société Générale 75 Prozent der Anteile an der Hanseatic Bank, 25 Prozent hält weiterhin die Otto Group. Die Hanseatic Bank hat sich mit den Bereichen Konsumentenkredite, Einlagen, Versicherungen und Factoring auf vier Geschäftsfelder spezialisiert. Besonders mit ihren innovativen Kreditkartenprodukten ermöglicht die Hanseatic Bank ihren Handelspartnern flexible Finanzierungsmodelle für jeden Vertriebsweg und zugleich ein wirksames Mittel zur Kundenbindung.

Weitere Informationen über die Hanseatic Bank erhalten Sie unter https://www.hanseaticbank.de

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Baumarktmanager mit neuem Internetangebot

Baumarktmanager mit neuem Internetangebot

Köln, 23. September 2015 – Frischer, übersichtlicher und mit vielen neuen Angeboten präsentiert sich der neue Internetauftritt von baumarktmanager. Die Website des Internetangebots für die Baumarktbranche hat sich komplett neu aufgestellt. Schwerpunkt des inhaltlichen wie optischen Relaunches von baumarktmanager.de ist die Verbesserung der Nutzerführung und die bessere Auffindbarkeit der Inhalte.

Durch die neue leichter verständliche Navigation finden die Nutzer nun schneller ihre Inhalte. Auf der Startseite stehen die aktuellen Neuigkeiten aus der Branche „täglich frisch“. Dies ist die Anlaufstelle für jeden, der wissen will, was in der DIY-Szene los ist. Von dort aus wechselt der Nutzer direkt in die Übersicht der aktuellsten Artikel in den einzelnen Rubriken. Oder er steuert eine der nur noch vier Ressorts an: Branche, Handel, Lieferanten, Termine. Hier findet er schnell die wichtigsten Themen sei es Neueröffnungen, Branchengeflüster oder neue Sortimente.

Angebote mit Themenschwerpunkten – sogenannte Themenseiten – fasst die Website auf einem neuen Inhalte-Slider zusammen. Dies können rein redaktionelle Inhalte sein oder auch Content, der von Partnern gesponsert wird. Multimediale Inhalte wie Bildergalerien oder Videos finden ebenfalls gebündelt Platz auf der Homepage. Von hier aus geht es bei Videos dann direkt zum eigenen Youtube-Kanal. Aktuelle Umfragen, das Herstellerverzeichnis, wichtige Termine der Branche, die aktuelle Ausgabe und ein Link zum Facebook-Auftritt findet der Nutzer ebenfalls auf der Startseite, so dass er die wichtigsten Infos und Funktionen auf einen Klick parat hat.

Die Navigation wird dem Nutzer durch neue Elemente deutlich erleichtert. Große Bild-Slider präsentieren die wichtigsten Themen und News auf allen Aufmacherseiten, das dreispaltige Layout sorgt für schnellen Überblick und neue Produktübersichten bringen die ganze Angebotspalette von baumarktmanager wie Magazine, Apps, Newsletter, Wettbewerbe, Veranstaltungen oder Corporate Services schnell ans Licht. Von der neuen Übersichtlichkeit der Internetseite profitieren Leser und Kunden, aber auch die Suchmaschinen finden die relevanten Inhalte schneller und zeigen sie in ihren Trefferlisten weiter oben.
Weitere Informationen und Impressionen: www.baumarktmanager.de

baumarktmanager ist das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche – print, online, mobile. Die Publikationen lesen Geschäftsführer und Manager von Handelskonzernen der Bereiche Bau/Baustoffe, Heimwerken, Garten, der DIY-Lieferanten und -Dienstleister sowie selbständige und angestellte Marktleiter. Sie informieren sich im gedruckten und digitalen Monatsmagazin in exklusiv recherchierten Nutzwerttexten und Reportagen über Trends im stationären wie elektronischen Handel, Führung von Märkten, Sortimentsinnovationen der Hersteller. In Internet und Apps finden Nutzer täglich alle branchenrelevanten News zeitnah und exklusiv sowie Marktübersichten zu DIY-relevanten Sortimenten. Die Auflage beträgt 6.500 Exemplare, die Onlinereichweite 49.000 PIs (IVW, 8/2015).

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