Schlagwort: Baum

Baumkalender 2020

Zahlreiche für den Natur- und Artenschutz bedeutende Baumgestalten

Baumkalender 2020

„Sagenhafte Baumgestalten 2020“
Bedeutende Baumdenkmale Deutschlands

Der Kalender lädt ein zu einer Reise zu den ältesten und schönsten Baumdenkmalen in ganz Deutschland. Die Reise geht von einer hohlen Eiche im äußersten Südwesten Baden-Württembergs zu einer der ältesten Linden Mecklenburgs. Besonders beeindruckend ist die auf dem Titelbild gezeigte Ziegelhoflinde im schwäbischen Ehingen mit ihren fast mystisch wirkenden Figuren. Als deutschlandweiter Rekordbaum beim Stammdurchmesser findet sich eine in Karlsruhe stehende Roteiche.

Arbus Verlag 2019, Format 42 x 43,5 cm,
Fotograf: Peter Klug
ISBN-13: 978-3-934947-43-6, Preis: 19,- Euro

„Baumleben 2020“
Baumindividuen im Jahresverlauf

Monat für Monat zeigt der Kalender die unterschiedlichen Erscheinungsformen und Eigenschaften von Bäumen! In „Baumleben 2020“ wurde ausnahmsweise die Grenze Deutschlands in das südöstliche Großbritannien überschritten. Die dort gefundene Birke gehört mit einem Stammumfang von über 5 m zu den Rekordbäumen Europas.

Arbus Verlag 2019, Format 22 x 34 cm, Fotograf: Peter Klug,
ISBN-13: 978-3-934947-44-3, Preis: 12,- Euro

Jeder Kalender enthält eine Monatsübersicht mit Hintergrundinformationen zu jedem Baum.

Machen Sie sich vorab einen Eindruck:
Die Monatsbilder sind im Internet unter www.baumleben.de zu betrachten.
Erhältlich sind die Kalender beim Arbus Verlag. Direktbestellungen unter: www.arbus-shop.de

Bäume sind Lebewesen und verdienen daher einen respektvollen Umgang. Bäume können ohne Menschen, aber Menschen nicht ohne Bäume leben.

Falsche und schädliche Behandlung von Naturgütern insbesondere Bäume ist oft Folge von Nichtwissen oder unzureichendem Wissen.

Mit unseren Medien und Produkten unterstützen wir Sie dabei, einen ästhetischen, vitalen und verkehrssicheren Baumbestand zu erhalten.

Kontakt
Arbus – Produkte & Medien für den Grünbereich
Peter Klug
Gartenstraße 10
73108 Gammelshausen
07164/8160003
info@arbus.de
http://www.arbus.de

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Kampagne: Zwei Millionen Baumsetzlinge für Äthiopien

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe: Alle fünf Sekunden ein Baumsetzling gepflanzt

Kampagne: Zwei Millionen Baumsetzlinge für Äthiopien

Bis Weihnachten sollen zwei Millionen zusätzliche Baumsetzlinge gezüchtet werden

München, 20. September 2019. Rund 250 Millionen Baumsetzlinge hat die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe in dem stark unter den Folgen der Klimakrise leidenden Land am Horn von Afrika in den vergangenen 38 Jahren gepflanzt. Das sind rund 18.000 Bäume an jedem Tag, 750 Baumsetzlinge pro Stunde, etwa 13 Bäume pro Minute oder: Alle fünf Sekunden ein Baumsetzling.

„Wir glauben aber auch, dass es noch schneller gehen kann. Deshalb starten wir ab Freitag eine Online-Kampagne. Wir wollen bis Weihnachten die Rate der Baumsetzlinge verdoppeln und zwei Millionen zusätzliche Baumsetzlinge für Äthiopien generieren“, sagt Dr. Sebastian Brandis, Sprecher des Vorstands der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe.

Beworben wird die Kampagne auf der Homepage der Stiftung unter menschenfuermenschen.de/1-baumsetzling-alle-5-Sekunden/
Auch auf Facebook und Instagram wird auf die Kampagne hingewiesen.

Hintergrundinformation

Bodenerosion, Wüstenbildung, Dürre – Äthiopien leidet stark unter den Folgen von Klimakrise und jahrzehntelanger Abholzung der Wälder. Über 75 Prozent der Bevölkerung leben nach wie vor von der Landwirtschaft, ihre Lebensgrundlage wird durch die häufigen Dürren und Fluten sowie durch Erosion geschädigte Böden gefährdet.

Die Wiederbewaldung gehört daher schon lange zu den Hauptaufgaben der Stiftung Menschen für Menschen. In den aktuell 672 Baumschulen in den Projektregionen wachsen die Setzlinge, die dann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Gleichzeitig hilft das gezielte Anpflanzen von verschiedenen Baumarten den Bauern die Bodenqualität zu erhöhen und so die Versorgung vieler Menschen in Äthiopien zu verbessern.

Aufforstung nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit

Menschen für Menschen setzt in seinen Aufforstungsprogrammen auf einheimische Pflanzen wie Ostafrikanischen Wacholder oder Afrikanischen Ölbaum. Sie sind robuster und gedeihen unter den lokalen Bedingungen gut. An Hängen bewahren ihre Wurzeln den Boden, im Wald versickert der Regen statt schnell abzufließen und der Grundwasserspiegel erhöht sich dadurch.

Zusätzlich werden schnell wachsende Bäume wie Silbereichen, Silberakazien und der Blaue Eukalyptus gepflanzt. Sie geben den Menschen die Möglichkeit, bald Holz zu ernten, das sie für ihre Öfen und den Bau ihrer Häuser benötigen.

Dabei spielt die Bewusstseinsbildung eine wesentliche Rolle: Nur durch Beteiligung der Bevölkerung und der eigenen Erfahrung, dass und wie stark sie von den bewaldeten Hügeln profitiert, beherzigt sie das forstliche Prinzip der Nachhaltigkeit: Es darf nur so viel Holz geschlagen werden, wie nachwächst. Deswegen lernen die Bauernfamilien auch, dass die angepflanzten Gebiete für grasende Tiere gesperrt werden müssen, damit sich die Bäumchen entwickeln können. Gleichzeitig unterstützt Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe die Menschen vor Ort auch in allen anderen Lebensbereichen ganzheitlich z. B. durch Bereitstellung von holzsparenden Öfen, um die neu entstehenden Wälder zu schonen.

Erst kürzlich sorgte Äthiopien im Zusammenhang mit Wiederaufforstung für Schlagzeilen, als landesweit an einem Tag über 350 Millionen Baumsetzlinge gepflanzt wurden – ein neuer Weltrekord. Auch Menschen für Menschen beteiligte sich an dem Rekordtag und setzte mit der Bevölkerung in den Projektgebieten 280.000 neue Bäume in den Boden.

„Ein Ende der Bemühungen darf dies indes nicht bedeuten. Schließlich hat sich der Baumbestand in Äthiopien im vergangenen Jahrhundert dramatisch verkleinert“, betont Dr. Brandis. Laut UNO waren 35 Prozent der Fläche in Äthiopien bis Ende des 19. Jahrhunderts mit Wald bedeckt. Anfang dieses Jahrtausends lag der Wert bei gerade noch vier Prozent.

Informationen über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe unter www.menschenfuermenschen.de,bei Facebook und YouTube.

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe leistet seit über 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner sehr bekannt gewordenen Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) durchgängig seit 1992. Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 640 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um. Darüber hinaus wird noch ein Kinderheim (Abdii Borii Children´s Home) sowie das Agro Technical & Technology College (ATTC) von Menschen für Menschen betrieben.

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Mit Zerstörungskraft: Die Wurzeln in Nachbars Garten

R+V-Infocenter: Baumbesitzer haftet für Schäden

Mit Zerstörungskraft: Die Wurzeln in Nachbars Garten

Wiesbaden, 5. Juni 2019. Bäume halten sich nicht an Grundstücksgrenzen. Wenn sich das Wurzelgeflecht beim Nachbarn ausbreitet und sich dadurch seine Terrasse wölbt oder Risse im Carport auftreten, haftet der Baumbesitzer unter Umständen für die Schäden, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Ein Fall für die Haftpflichtversicherung
Wenn Baumwurzeln über eine Grundstücksgrenze hinauswachsen, brauchen die Besitzer nicht sofort zu handeln. Anders verhält es sich jedoch bei Schäden. „Es kommt vor, dass auf dem Nachbargrundstück Pflastersteine angehoben werden und sich Risse im Mauerwerk bilden“, sagt Ferenc Földhazi, Haftpflichtexperte bei der R+V Versicherung: „Zudem können die Wurzeln in Leitungen, Teichfolien und Nutzgartenflächen hineinwachsen.“ In solchen Fällen muss der Besitzer des Baumes für Schäden aufkommen und die Wurzeln beseitigen.

Tut er dies nicht, darf der Nachbar nach einer angemessenen Frist selbst handeln und die Wurzeln kappen. Zudem kann er dem Baumbesitzer die Kosten für Reparaturen in Rechnung stellen. „Die Voraussetzung für dieses Vorgehen ist, dass die Wurzeln tatsächlich für Schäden oder eine andere wesentliche Beeinträchtigung verantwortlich sind“, sagt R+V-Experte Földhazi. Wohnt der Baumbesitzer auf dem Grundstück, kommt meist die Privathaftpflichtversicherung für Schäden durch Baumwurzeln auf dem Nachbargrundstück auf. Andernfalls bietet eine separate Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung Schutz.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Der Geschädigte kann nur verlangen, dass die betroffenen Wurzeln entfernt werden müssen, nicht aber der komplette Baum.
– Wer die Wurzeln kappt, muss immer auf die Standsicherheit des Baumes achten.
– Um Schäden durch Baumwurzeln zu vermeiden, können Grundstückseigentümer eine Wurzelsperre einsetzen. Das ist auch nachträglich möglich.
– Wenn Gartenbesitzer neue Bäume pflanzen, sollten sie ausreichend Abstand zum Nachbargrundstück halten. Bei vielen Bäumen erreicht das Wurzelgeflecht einen Umfang, der etwa der ausgewachsenen Krone des Baumes entspricht. Baumschulen können hier Rat geben.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Baumfällen für Anfänger

ARAG Experten aktuell zum Tag des Baumes am 25. April

Baumfällen für Anfänger

Nicht jeder Hausbesitzer freut sich über Bäume im Garten. Sei es, dass sie ihm buchstäblich über den Kopf gewachsen sind und nun alles verschatten, das Laubharken nervt oder man den Baum gar nicht selbst gepflanzt hat und ihn sowieso nie leiden mochte. Also einfach weg damit. Aber darf man den Baum einfach so fällen? Und wenn ja, welche Dinge sollten selbsternannte Holzfäller beachten? Die ARAG Experten geben Tipps und beseitigen rechtliche Unklarheiten.

Wann darf gefällt werden?
Nach Auskunft der ARAG Experten dürfen sämtliche Baumpflegemaßnahmen, also sowohl schonende Form- und Pflegeschnitte als auch Fällungen, grundsätzlich das ganze Jahr durchgeführt werden. Allerdings dürfen kein Landesrecht, keine kommunale Baumschutzsatzung und keine naturschutzrelevanten Punkte dagegensprechen. Der oft zitierte Zeitraum 1. März bis 30. September bezieht sich lediglich auf Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze. Sie dürfen in dieser Zeit nicht beschnitten werden. Bäume innerhalb des eigenen Gartens fallen nicht darunter. Die ARAG Experten raten jedoch zum Fällen in den Wintermonaten zwischen November und Anfang Februar, weil dann das Holz am trockensten ist und früher als Brennholz verwendet werden kann.

Das sagt das Bundesnaturschutzgesetz
Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG, § 39 Abs. 5 Nr. 2) legt seit 2010 bundesweit einheitlich fest, dass Bäume, die in Haus- oder Kleingärten stehen, grundsätzlich gefällt oder radikal zurückgeschnitten werden dürfen. Allerdings sollten Baumbesitzer vorher abklären, ob es in ihrer Kommune eine Baumsatzung gibt, die das Fällen verbietet bzw. eine Genehmigung dafür verlangt. Diese Satzungen können von Bundesland zu Bundesland und von Kommune zu Kommune sehr unterschiedlich sein. Und wenn sich Vögel den Baum als Nistplatz ausgesucht haben, ist das Fällen zunächst ohnehin tabu. Denn nach § 39 Abs. 1 BNatSchG ist es verboten, „Lebensstätten wild lebender Tiere und Pflanzen ohne vernünftigen Grund zu beeinträchtigen oder zu zerstören“.

Baumschutzsatzung: Das sind die Einschränkungen
Viele Kommunen haben ihre eigene Baumschutzsatzung, die das Fällen einschränkt oder gar verbietet. In Saarbrücken beispielsweise dürfen nur Bäume gefällt werden, die in einem Meter Stammhöhe noch keine 80 cm Umfang haben. In Köln etwa sind erst alle Bäume vor der Axt sicher, die einen Stammumfang von mehr als 100 cm in einem Meter Höhe über dem Erdboden haben. Und in Bremen hält man erst Bäume ab 120 cm Umfang für schützenwert. Meist sind überdies auch einige Baumarten vom Schutz der Satzung ausgenommen. In manchen Gemeinden benötigen Hobby-Holzfäller sogar eine Genehmigung, bevor sie dem Baum an die Rinde dürfen. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Bußgeldern rechnen. So fallen mitunter bis zu 50.000 Euro – wie zum Beispiel in Düsseldorf – und mancherorts – so etwa in Mecklenburg-Vorpommern – sogar bis zu 100.000 Euro Bußgeld an, wenn man ohne Genehmigung einen Baum fällt.

Bäume auf der Grundstücksgrenze
Haben Mieter in Mehrparteienhäusern ein Gartennutzungsrecht, schließt dies nicht das Fällen von Bäumen ein. Auch wenn es sich um Gemeinschaftseigentum einer Wohnungseigentümergemeinschaft handelt, darf ein Eigentümer nicht eigenmächtig zur Axt greifen, sondern muss den Mehrheitsbeschluss der Eigentümerversammlung abwarten. Steht ein Baum unmittelbar auf der Grundstücksgrenze, gilt: Der Nachbar muss seine Erlaubnis geben, bevor der Baum gefällt werden darf. Wird man gegen den Willen seines Nachbarn oder der Miteigentümer tätig, macht man sich unter Umständen schadensersatzpflichtig.

Worauf muss man beim Fällen achten?
Wer zur Axt oder Motorsäge greift, muss natürlich aufpassen, dass der Baum weder Gegenstände, noch Personen unter sich begräbt, wenn er fällt. Die ARAG Experten warnen, dass Motorsägen nichts für Anfänger sind, sondern für Arbeiten mit diesem Gerät entsprechende Kenntnisse erforderlich sind. Ein Helm mit Gehörschutz, Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille gehören ebenso dazu wie eine Arbeitshose und festes Schuhwerk. Ist der Wind zu stark, sollte das Baumfällen auf einen anderen Tag verlegt werden, da Böen die geplante Fallrichtung beeinflussen können.

Wie wird gefällt?
Gefällt wird mit wenigen Schnitten. Auf der Seite, zu der der Baum fallen soll, wird eine 45-Grad-Kerbe in den Stamm geschlagen bzw. gesägt. Die Kerbe sollte etwa ein Viertel so tief sein wie der Durchmesser des Baumstammes. Der so genannte Fällschnitt wird an der gegenüber liegenden Seite des Stammes ausgeführt. Wer sicher gehen will, dass er in die gewünschte Richtung fällt, kann ein starkes Seil hoch am Stamm anbringen, so dass Helfer den fallenden Baum in die richtige Richtung ziehen können. Abschließend raten die ARAG Experten unbedingt dazu, den Baumstumpf samt Wurzelwerk zu entfernen, da er sonst erneut austreiben könnte.

Weitere interessante Informationen finden Sie unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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Tag des Baumes: BaumSparer pflanzen über 9,5 Millionen Bäume

Tag des Baumes: BaumSparer pflanzen über 9,5 Millionen Bäume

ForestFinance-Baumschule in Panama

Zum Tag des Baumes zieht ForestFinance Bilanz: In den letzten 22 Jahren wurden für 18.000 BaumSparer mehr als 9,5 Millionen Bäume auf einer Fläche von über 7.250 Hektar neu gepflanzt. Mehr als 2.000 Hektar hat das Bonner Unternehmen zusätzlich als Schutzgebiet ausgewiesen, darunter auch Mangroven-Wälder in Panama. „Das ist ein wirklich beeindruckendes Ergebnis. Und es bestätigt uns darin, dass unser Weg, Ökologie und nachhaltiges Wirtschaften zu verbinden, der richtige ist“, so ForestFinance-Geschäftsführerin Christiane Pindur.

Das Unternehmen startet daher am heutigen Tag die Baum-Aktionswoche: Investoren erhalten in diesem Zeitraum einen Rabatt von 5 % auf jeden BaumSparVertrag. Mit ihrem Investment, können noch mehr Bäume gepflanzt werden – BaumSparer schaffen auf diese Weise langfristig neuen Wald und tragen aktiv zum Natur- und Klimaschutz bei.

Baum für Baum die Zukunft gestalten

Mit dem BaumSparVertrag investieren Kunden in die ökologische Wiederaufforstung von Brach- und Weideflächen in Panama. ForestFinance verwendet dafür überwiegend verschiedene einheimische Baumarten und pflegt die Bäume 25 Jahre lang. Auf diese Weise entstehen nach und nach biodiverse Mischwälder, die zahlreiche positive Effekte für Umwelt und Klima haben und zudem Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen Panamas schaffen. Im gleichen Zuge wachsen auf diesen Flächen hochwertige Edelholzbäume, die später selektiv geerntet und vermarket werden – da hierbei kein Kahlschlag betrieben wird, bleibt der Wald auch nach dem Investment der BaumSparer bestehen. „So schaffen wir Wälder, von denen alle profitieren: die Menschen vor Ort, die Umwelt und natürlich die Investoren. Wir sind stolz auf das bisher Erreichte und freuen uns auf eine nachhaltige Zukunft mit vielen weiteren BaumSparern“, kommentiert Christiane Pindur.

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Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
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Mehr Informationen unter www.baumsparvertrag.de und www.forestfinance.de

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit über zwei Jahrzehnten wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile mehr als 17.500 Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru. Mit rund 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Bei den Produkten von ForestFinance handelt es sich nicht um Einlagengeschäfte. D.h. eine Einlagensicherung, wie sie für Bankguthaben besteht, existiert nicht.

Kontakt
ForestFinance
Julia Kroll
Eifelstraße 20
53119 Bonn
040-656 972 62
julia.kroll@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de

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Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Kinder malen für ein grüneres Oberbayern – Sparda-Bank München pflanzt pro Bild einen Baum im Geschäftsgebiet – Einsendeschluss am 31. Januar 2017

Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Motto der Aktion ist „Tiere des Waldes“ (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Bereits zum dritten Mal startet die Sparda-Bank München auch in diesem Jahr eine Malaktion, an der sich Kinder und Jugendliche noch bis Ende Januar 2017 beteiligen können. Für jedes eingereichte Kunstwerk pflanzt die Genossenschaftsbank im kommenden Jahr einen Baum in Oberbayern. Unter allen Einsendungen werden zudem 50 Spiele von KOSMOS verlost. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Tiere des Waldes“.

„Bei der Malaktion 2015/16 hatten uns insgesamt rund 1.350 bunte Bilder erreicht“, freut sich Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Die entsprechende Anzahl an Bäumen haben wir bereits im Oktober im Altöttinger Forst gemeinsam mit zahlreichen Kindern und deren Familien gepflanzt.“

Malvorlagen gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München und online. Teilnahmeberechtigt sind auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Pro Teilnehmer können maximal fünf Einsendungen eingereicht werden. Und so kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

Persönlich abgeben:
In allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München

Per Post an:
Sparda-Bank München eG
Unternehmenskommunikation
Kennwort: Malaktion
Postfach 20 18 51
80018 München

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Ihr Weihnachtsbaum wächst bis zu 60 Meter!

Ihr Weihnachtsbaum wächst bis zu 60 Meter!

Wir haben angefangen 5 Millionen endemische Bäume zu pflanzen, darunter auch Almaciga, ein Baum der wegen seiner enormen Höhe gerne als Nistplatz für den philippinischen Adler genutzt wird. Das weltweit Besondere: Jeder Baum wird beim Pflanzen fotografiert mit seinen Koordinaten vom Pflanzort. So sind Sie sicher, dass Ihr Baum bereits gepflanzt wurde. Und nur Sie dieses eine Foto mit den Koordinaten haben. Wenn Sie die Koordinaten auf dem Foto bei Google Earth eingeben, „fliegen“ Sie zu Ihrem Baum, den Sie natürlich auch gerne selber besuchen können. Für 4,50 Euro können Sie sich Ihren Baum ausdrucken, für 5,50 Euro kommt das Foto in einer edlen Klappkarte.
Mehr Informationen unter: http://mama-earth.de/mytree

Mama Earth Foundation mit Sitz in Davao / Philippinen hat bereits über eine Millionen Mangroven gepflanzt und startet nun eine neue Aktion mit fünf Millionen endemischen Bäumen in Marilog.

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Mama Earth Foundation
Ulrich Kronberg
Purok, Lizada Village 3
8000 Davao
0063822344188
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Die Linde Königin mit vielen Eigenschaften

Die Linde  Königin mit vielen Eigenschaften

(Mynewsdesk) Es gibt so vieles, was wir über Bäume auf unterschiedlichsten Ebenen erfahren können. Das Seminar Mein Freund der Baum, 19.-22.05.2016, angeboten von der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald verbindet uraltes keltisches, indianisches Wissen mit den modernen forstwirtschaftlichen und forstwissenschaftlichen Erkenntnissen über Wald und Bäume. Diese außergewöhnliche Kombination an wertvollem Baumwissen, lehrt uns auf kompakte und eindrückliche Weise unsere einzigartigen Pflanzennachbarn mit anderen Augen zu sehen, die jungen wie auch die alten Bäume.

Die Linde – verkörpert das Licht und die Sonnenkraft. Bis ins hohe Alter kann die Linde aus dem alten Holz neue Äste bilden. Sie ist sogar dazu in der Lage aus der Krone heraus so genannte Innenwurzeln zu bilden, die durch den sich allmählich zersetzenden Stamm hindurch bis zur Erde wachsen und dort neue Wurzeln bilden.

Auch im Menschen bewirkt die Kraft der Linde und die Sonnenkraft ständige Erneuerung. Mit Sonnenkraft im Herzen ist der Mensch in der Lage ‚Altes’ los zu lassen, damit Platz für Neues geschaffen wird! Alles nur Humbug oder doch ein Fünkchen Wahrheit?

So wurde in früheren Zeiten Gericht unter Linden und Eichen abgehalten. Unter den Eichen, (die Eiche wird als männlicher Baum betrachtet), über brutale Taten (Mord und Totschlag), unter den Linden, (weiblich), eher die subtilen Streitigkeiten. 

Und auch aus der Siegfried-Sage kennen wir die Geschichte des Bades von Siegfried im Blut des Lindwurms, welches ihm Unsterblichkeit bescheren sollte. Aber da war ja noch das herunter gefallene Lindenblatt ….

Wer mehr über ein einfaches Leben mit der Natur erfahren oder erlernen möchte hat die Möglichkeit, kostenfrei den Infoabend zur Weiterbildung Wildnispädagogik bei der VHS Herford am 31. Mai zu besuchen.

Dr. Gero Wever und Team, Telefon: 05201/735270 www.natur-wildnisschule.de , info@natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Natur- und Wildnisschule
Bettina Klemme
Mödsiek 42
33790 Halle
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Zehn Jahre Engagement für nachhaltiges Wirtschaften

Bonner Unternehmen als Fördermitglied von BAUM e.V. geehrt

Zehn Jahre Engagement für nachhaltiges Wirtschaften

Seit 10 Jahren ist Michael Baggeler mit seinem Unternehmen Mitglied bei BAUM eV

Bonn, 07.10.2015 – „Wenn wir alle nachhaltig handeln, Privatleute, Unternehmen und Regierungen, wird unsere Welt lebensbejahend sein“ so Michael Baggeler, Gründer und Inhaber von CLEAN Servicepower aus Bonn. Seit 10 Jahren unterstützt Clean Servicepower die überparteiliche Umweltinitiative der deutschen Wirtschaft BAUM e.V.. Mit seinem Engagement lebt der überregional tätige Gebäudereiniger den Beweis dafür, dass Nachhaltigkeit und umweltgerechtes Handeln mit wirtschaftlichem Erfolg vereinbar sind.
Baggeler fand durch die Beschäftigung mit Spiritualität und fernöstlicher Medizin sowie Ausbildungen in Feng Shui und Qi Gong zu einem System, das weit über das schlichte Reinigen von Gebäuden hinausgeht. Seit vielen Jahren führt er sein Unternehmen auf der Basis von Qualität, Nachhaltigkeit und Wertschätzung.
Dieses Prinzip der Achtsamkeit durchzieht das gesamte Unternehmen, und zwar vom Kontakt mit Kunden über das Miteinander der Mitarbeiter bis hin zum nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. Das im Unternehmen entwickelte CLEAN-System bildet die Basis einer ganzheitlichen und klar nachvollziehbaren Qualitätsdienstleistung.
Das Engagement als Fördermitglied bei BAUM e.V. ist für den Unternehmer deshalb nur folgerichtig. „BAUM e.V. unterstützt das, was zum Wohle der Welt beiträgt,“ meint Baggeler.
Doch das inhabergeführte Familienunternehmen tritt nicht nur für ökologisches Wirtschaften ein. Auch humanitäre Projekte liegen dem Träger des International Spirit at Work Awards am Herzen. Regelmäßige spendet das Unternehmen für soziale Zwecke und hilft unbürokratisch, wo Hilfe nötig ist.

CLEAN Servicepower: Leistung mit Philosophie
Seit über 25 Jahren sind die Inhaberfamilie Baggeler und ihre über 900 Mitarbeiter mit Leidenschaft als Meisterbetrieb in der Gebäudereinigung tätig. Der innovative Unternehmensgeist und der persönliche Umgang miteinander sind dabei die Schlüsselfaktoren für das gemeinsame Unternehmensziel: Den Kunden erfolgreich zu dienen und die Reinigungs- und Servicedienstleistung einzigartig zu gestalten.
Denken und Handeln in einen größeren Zusammenhang zu stellen, ist für das überregional tätige Bonner Unternehmen tägliche Berufung. Basis für ein inspirierendes Arbeitsklima ist das Bewusstsein für Werte wie Transparenz, Ehrlichkeit, Vertrauen und gegenseitiges Wohlwollen.
CLEAN-Kunden von Aachen bis Berlin, von Hamburg bis München, erhalten durch den weltweit einzigartigen CLEAN SERVICE CHECK jederzeit Einblick in die durchgeführten Arbeiten und Qualitätskontrollen. Denn nur ein ehrliches Bild von der Arbeit zu ermöglicht maximale Zufriedenheit.
CLEAN SERVICEPOWER bietet persönlichen und innovativen Service auf höchstem Niveau getreu dem Motto: Natürlich CLEAN.

Über B.A.U.M.
Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. wurde 1984 als erste überparteiliche Umweltinitiative der Wirtschaft gegründet und ist heute mit über 500 Mitgliedern europaweit das größte Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften. B.A.U.M. unterstützt seine Mitglieder in Fragen des unternehmerischen Umweltschutzes und nachhaltigen Wirtschaftens. Der Schwerpunkt liegt auf praxisorientiertem Erfahrungsaustausch und Service. www.baumev.de

Kontakt
Clean Servicepower
Heike Wöst
Königswinterer Str 730
53227 Bonn
0228 940 25 20
h.woest@clean.de
http://www.clean.de

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Sparda-Bank München: gebührenfreies Girokonto hat weiterhin hohe Anziehungskraft

19.331 neue Girokonten – Starkes Plus im Baufinanzierungsgeschäft – 2015: Ein Baum für jedes neue Mitglied

Sparda-Bank München: gebührenfreies Girokonto hat weiterhin hohe Anziehungskraft

Der Vorstand der Sparda-Bank München.

München – Von einem sehr guten Geschäftsjahr 2014 konnte Helmut Lind, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG, beim heutigen Bilanz-Pressegespräch berichten. Fast alle wichtigen Kennzahlen zeigen nach oben. „Unsere erfolgreiche Bilanz 2014 ist für uns eine schöne Bestätigung, dass das Vertrauen der Menschen in die Sparda-Bank München unverändert anhält“, kommentiert Helmut Lind.

Zuwachs bei Mitgliedern und Girokonten
2014 kamen 14.810 Mitglieder zur Sparda-Bank München – damit stieg diese wichtige Kennzahl insgesamt auf 266.423 an (+3,5 Prozent). Dazu wurden 19.331 neue Girokonten eröffnet, was einem Plus von 4,7 Prozent entspricht. Insgesamt zählte die Sparda-Bank München zum Jahresultimo 264.777 Girokonten. Im vergangenen Jahr kamen erneut rund 85 Prozent der Neukunden auf Empfehlung zur Sparda-Bank München.

Erfolgreiche Premiere für Jugend-Girokonto
Seit Juli 2014 bietet die Sparda-Bank München mit SpardaYoung+ ein Girokonto für Minder-jährige an mit gebührenfreier Kontoführung, kostenloser BankCard, Guthabenverzinsung auf dem Girokonto sowie einer beitragsfreien Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr. 14.924 Girokonten wurden per 31. Dezember 2014 geführt, davon wurden rund 5.500 Girokonten seit Juli neu eröffnet.

Geschäftsstellen und persönliche Beratung nach wie vor unverzichtbar
Die Sparda-Bank München setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen digitalem Service und der persönlichen Beratung in ihren Geschäftsstellen. Im vergangenen Jahr wurden rund 1,13 Millionen Euro in Baumaßnahmen investiert. Auch das Online-Angebot wird erweitert: Ab April 2015 startet das digitale Haushaltsbuch, das allen Net-Banking-Nutzern kostenlos zur Verfügung steht. Sämtliche Umsätze der Girokonten, Tagesgelder und Kreditkarten werden für einen kompletten Überblick über den Finanzstatus automatisch verarbeitet. Sogar Konten bei anderen Banken können integriert werden.

Deutliches Plus im Baufinanzierungsgeschäft
Der Gesamtbestand im Kundenkreditgeschäft belief sich zum Stichtag am 31.12.2014 auf 3,880 Milliarden Euro, was einem Plus von 6,6 Prozent entspricht (2013: 3,639 Milliarden Euro). Das Neugeschäft bei den Baufinanzierungen mit Prolongationen stieg um 18,0 Prozent auf 688,6 Millionen Euro (2013: 583,4 Millionen Euro). Das Privatkreditgeschäft entwickelte sich mit 34,8 Millionen Euro auf Vorjahresniveau.

Anstieg bei den Kundeneinlagen übertrifft das starke Vorjahreswachstum
Die Kundeneinlagen stiegen um 6,6 Prozent auf 5,696 Milliarden Euro und damit um 351,9 Millionen Euro (2013: 302 Millionen Euro, +6,0 Prozent). Nach wie vor sind kurzfristige, flexible und sichere Geldanlagen bei den Kunden hoch im Kurs.

Anstieg der Bilanzsumme
Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent und belief sich per 31. Dezember 2014 auf 6,213 Milliarden Euro.

Interesse an Wertpapiergeschäften nimmt leicht zu
Zum Jahresultimo hat der Kundenwertpapierbestand die 1-Milliarde-Euro-Marke übersprungen und summierte sich auf 1,045 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 5,6 Prozent beziehungsweise 55,4 Millionen Euro.

Positives Vermittlungsgeschäft
Das an die Bausparkassen BHW und Schwäbisch Hall vermittelte Bausparvolumen von 156,1 Millionen Euro lag um 0,5 Prozent über dem Vergleichswert von 2013. Das Volumen bei den an die DEVK-Versicherungen vermittelten Kapital- und Rentenversicherungen betrug 16,8 Millionen Euro – eine Steigerung um 24,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Betriebsergebnis
Das operative Ergebnis konnte 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 8,4 Prozent auf 38,7 Millionen Euro verbessert werden. Der Anstieg ist auf die Steigerungen im Zins- und Provisionsbereich zurückzuführen, obwohl die Gesamtkosten um 4,7 Prozent vor allem durch Kosten aus der Regulierung und durch die Erhöhung der Mitarbeiterzahl gestiegen sind. Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 35,8 Millionen Euro (2013: 45,1 Millionen Euro inklusive einer Umwidmung von Vorsorgereserven nach § 340f HGB in Höhe von 12 Millionen Euro). Ohne diesen Sondereffekt hat sich der Jahresüberschuss um 8,2 Prozent von 33,1 Millionen Euro auf 35,8 Millionen Euro erhöht. Durch das erzielte Ergebnis konnten die Kapitalquoten weiter verbessert werden: Inklusive der Rücklagenzuführung beträgt die Kernkapitalquote für das Geschäftsjahr 2014 14,1 Prozent und die Gesamtkapitalquote 16,8 Prozent. Damit erfüllt die Bank schon heute die Anforderungen nach Basel III.

Mitarbeiter als wichtigstes Gut
Zum 31.12.2014 beschäftigte die Sparda-Bank München 745 Mitarbeiter (+17 Mitarbeiter), davon 284 in Teilzeit und 34 Auszubildende zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann. In diesem Zusammenhang bekräftigte der Vorstand auch noch einmal die Bedeutung der Mitarbeiter. Helmut Lind: „Der Erfolg unserer Bank ist untrennbar mit den Menschen verbunden, die hier arbeiten. Unseres Erachtens wird die Ökonomie der Zukunft von Kooperation statt von Konkurrenz geprägt sein und hier wollen wir in der Sparda-Bank München absolutes Vorbild und Vorreiter sein. Um diese Vision umsetzen zu können, möchten wir das Potenzial unserer Mitarbeiter bestmöglich nutzen.“ Daher unterstützt die Sparda-Bank München ihre Mitarbeiter intensiv dabei, ihre Stärken und Talente gezielt einzusetzen. Die Sparda-Bank München platzierte sich 2014 wieder als einer der besten Arbeitgeber in Deutschland. Im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“ erreichte sie Platz fünf in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeitern.

Engagement für Mensch und Umwelt
Die Sparda-Bank München sieht sich als Genossenschaftsbank nicht nur ihren Mitgliedern verpflichtet, sondern auch ihrer Heimat Oberbayern. Deshalb ist das Engagement für soziale und umweltschützende Projekte in der Region fest in der Unternehmensphilosophie verankert. 2014 hat die Bank Einrichtungen und Projekte in Oberbayern mit rund 2,7 Millionen Euro unterstützt. Davon kamen rund 2,4 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. Einen besonderen Stellenwert nehmen dabei der Einsatz für bedürftige Senioren und Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche ein. Auch im Jahr 2015 setzt die Sparda-Bank München dieses Engagement fort.

Ausblick 2015
Für das Jahr 2015 stellt Helmut Lind eine verhalten optimistische Prognose. Auf der einen Seite rechnet er durch die Entwicklungen in der Regulatorik und der Zinspolitik sowie durch die zunehmende Digitalisierung mit neuen Herausforderungen. Auf der anderen Seite sieht der Vorstand die Sparda-Bank München mit ihrer bodenständigen Geschäftspolitik und dem ausgewogenen Verhältnis zwischen Online-Angebot und persönlicher Beratung auf dem richtigen Weg. Im Januar 2015 eröffnete eine zweite Geschäftsstelle in München-Moosach; weitere Standorte werden geprüft. Insgesamt sind 47 Filialen auf Oberbayern verteilt.

Ein Baum für jedes neue Mitglied
Ab 2015 pflanzt die Sparda-Bank München für jedes neue Mitglied, das erstmals ein Lohn-, Gehalts- oder Rentenkonto eröffnet, einen Baum in Oberbayern. Die erste Pflanzung findet am 27. April in Bad Tölz statt.

In diesem Jahr gibt die Sparda-Bank München ihre dritte Gemeinwohl-Bilanz heraus. Darin wird das wirtschaftliche Handeln anhand Wertedimensionen wie beispielsweise Solidarität und soziale Gerechtigkeit gemessen. Die Sparda-Bank München setzt sich für ein bodenständiges und werteorientiertes Wirtschaften ein. Sie engagiert sich konsequent für einen Wandel hin zu mehr Verantwortung in der Ökonomie und der Gesellschaft.

Im Hinblick auf die Gesamtentwicklung zeigt sich Helmut Lind zuversichtlich: „Die Kunden vertrauen auf uns und das nachhaltige, sichere und gemeinwohlorientierte Wertesystem, für das wir stehen. Wir betreiben klassische Bankgeschäfte für unsere Mitglieder. Deshalb setzen wir auch in Zukunft auf eine Balance von persönlichem Kundenkontakt und digitalen Serviceangeboten.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 265.000 Mitgliedern, 46 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2014 zum siebten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb \\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter).

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Kompensatorenlyrik – zweiter Teil einer vielseitigen Gedichttrilogie

Thomas Michels experimentiert im zweiten Teil seiner Gedichttrilogie „Kompensatorenlyrik“ mit literarischen und lyrischen Formen.

BildNach „Frühblüherlyrik“ folgt mit „Kompensatorenlyrik“ der zweite Teil einer Trilogie aus der Feder von Thomas Michels, die mit „Streichholzgedichte“ die weitere lyrische Entwicklung des Autors verdeutlicht. Ergänzt werden die beiden Bände durch das „Lyrikwerkbuch“, das nach „Kompensatorenlyrik“ als dritter und abschließender Band der Trilogie vorliegen wird.

Der Lyriker Thomas Michels stellt in den vielseitigen Gedichten in seinem Band „Kompensatorenlyrik“ den Reiseliedern aus „Frühblüherlyrik“ die Streichholzgedichte der „Kompensatorenlyrik“ gegenüber, die nicht nur in ihrer Form und ihren Gedanken mannigfaltige Inhalte bieten. Im dritten Teil der Gedichtlyrik folgen dann lyrische Fingerübungen und Anlassgedichte im „Lyrikwerbuch“. „Kompensatorenlyrik“ – für Gedichtfans ein Muss.

„Kompensatorenlyrik“ von Thomas Michels ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7759-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es hier: www.tredition.de

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
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20144 Hamburg
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fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

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Kinder und Jugendliche pflanzten den Europawald im Seepark Zülpich.

Das Friedensprojekt Europawald bleibt auch nach der Landesgartenschau Zülpich 2014 bestehen.

BildMit leuchtenden Augen begutachteten die Kinder und Jugendlichen ihre Paten-Bäume, die sie gemeinsam mit den Gärtnermeistern Hans-Jörg Schmitz und Karl-Josef Schmitz im Seepark eingepflanzt haben. Jetzt wächst auf dem oberen Plateau des Ausstellungsgeländes der Landesgartenschau Zülpich 2014 der Europawald. Für jeden der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) wurde eine europäische Lärche eingepflanzt. Die Aktion wurde mit Kindern und Jugendlichen der Zülpicher Schulen durchgeführt, die eine kostenfreie Patenschaft über einen der 27 Bäume übernommen haben.

Die Besonderheit bei dieser Patenschaft ist, dass die Paten über ihre familiären Wurzeln mit dem EU-Land, für das der jeweilige Paten-Baum gepflanzt wurde, verbunden sind. „Unsere Familie findet diese Aktion so toll, dass wir meinen Sohn Rámon beim Pflanzen des Paten-Baumes für Portugal unterstützen möchten“, erläuterte Carmen Rodrigues Caperuchipi, die aus Portugal stammt und in Euskirchen lebt. Auch weitere Familienmitglieder anderer Paten waren vor Ort.
Gemeinsam mit dem Förderverein der Landesgartenschau Zülpich 2014 wässerten die Paten nach der Pflanzaktion zum ersten Mal ihre Paten-Bäume.

„Ich freue mich sehr darüber, dass schon die Pflanzung des Europawaldes im Zeichen von familiärer Gemeinsamkeit und friedlichem Nebeneinander steht“, sagte Hans-Jörg Schmitz. Die Idee zum Europawald hatte Hans-Jörg Schmitz im vergangenen Jahr, als die EU den Friedensnobelpreis erhielt. Der Europawald ist ein Zeichen des Friedens und der Freundschaft zwischen den Mitgliedsstaaten der EU. Für jeden der 27 Mitgliedsstaaten der EU spendete die GartenBaumschule Schmitz aus Zülpich-Ülpenich eine europäische Lärche. Die Bäume repräsentieren im kleineren Maßstab die Europa-Karte, denn die Bäume werden so gepflanzt, dass sie die Entfernung der EU-Hauptstädte voneinander darstellen. Die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH stellt den benötigten Platz auf dem oberen Plateau des Seeparks zur Verfügung. Diese Lage am Hauptweg ist für die Besucher während und auch nach der Landesgartenschau sehr gut zu erreichen.
Die GartenBaumschule Schmitz wünscht sich für jede gepflanzte Lärche einen Paten, der entweder selbst, oder dessen Eltern aus dem EU-Land stammen, für welches die Lärche gepflanzt wird. Unter Mithilfe der Zülpicher Schulen riefen die GartenBaumschule Schmitz und die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH Kinder und Jugendliche aus Zülpich und dem näheren Umkreis dazu auf, sich für eine kostenfreie Baumpatenschaft zu bewerben. „Es ist wirklich toll, dass wir schon 15 Paten haben. Das ist für Zülpich eine ganze Menge“, freute sich Karl-Josef Schmitz. Die meisten Paten fanden sich in der Karl-von-Lutzenberger-Realschule. Schulleiter Johannes Schuba fuhr die fünf Paten persönlich zur Pflanzaktion, um sie an diesem Tag zu unterstützen.
„Der Europawald wird auch nach der Landesgartenschau Zülpich 2014 stehen bleiben und kann mit jedem neuen EU-Land weiter wachsen. Damit ergänzt das Projekt perfekt das Nachhaltigkeitskonzept der Landesgartenschau“, erläuterte Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.

Bei den Überlegungen zum Europawald kam der Wunsch auf, Natur und Kunst miteinander zu verbinden. Im kommenden Jahr wird der Europawald deshalb durch eine Kunstaktion komplettiert. Als Zeichen der Gemeinschaft aller EU-Staaten wird eine große Holzstele in Form einer Lärche, welche die Ülpenicher Künstlerin Billi Myer kreierte, aufgestellt. Sie entwickelte aus dem natürlichen Rohstoff Holz zusätzlich 27 kleine Holzstelen in Form einer halben Lärche. Die Stelen werden so zueinander gewandt aufgestellt, dass sich je nach Blickwinkel für den Betrachter zwei Stelen zu einer einzigen Lärche verbinden. Auf den Holzstelen werden dann die Namensunterschriften der Kinder und das jeweilige Patenland aufgebracht.

„Wir würden uns sehr freuen, wenn sich für die Lärchen ohne Paten noch Kinder und Jugendliche finden, die mit einer kostenfreien Patenschaft dieses tolle Projekt Europawald unterstützen“, sagte Bürgermeister Albert Bergmann.
Gesucht werden noch Paten für folgende EU-Staaten: Dänemark, Estland, Frankreich, Irland, Lettland, Luxemburg, Malta, Rumänien, Schweden, Slowenien, Vereinigtes Königreich/ GB, Zypern.
„Dieses Projekt ist ein tolles Beispiel für das Engagement der hiesigen Firmen“, freute sich auch Albert Stumm, Vorsitzender des Fördervereins der Landesgartenschau Zülpich 2014.

Weitere Informationen sind bei der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH über Jennifer Held, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, jheld@stadt-zuelpich.de, 02252-52274 erhältlich.

Über:

Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH
Frau Jennifer Held
Markt 21
53909 Zülpich
Deutschland

fon ..: 02252-52274
web ..: http://www.laga2014.de/
email : jheld@stadt-zuelpich.de

Vom 16. April bis zum 12. Oktober 2014 ist die Römerstadt Zülpich der Gastgeber für das Ereignis des Jahrzehnts in dieser Region. Mit insgesamt drei Schauplätzen, Besucheraktionen, Touristenführungen und Veranstaltungen ist die Landesgartenschau Zülpich, eingebettet in die wunderschöne und geschichtsträchtige Eifelregion, ein attraktives Ausflugs- und Reiseziel.
Unter dem Motto ,,Zülpicher Jahrtausendgärten – von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert“ erwartet die Gäste unter anderem Gestaltungstipps für Garten und Balkon, Spiel und Spaß vom Seebad bis zum Spielplatz, Erholung und eine abwechslungsreiche Gastronomie. Für Familien mit Kindern ist die Landesgartenschau Zülpich als Ausflugsziel ebenso interessant, wie für Senioren. Zum einen haben Kinder bis 17 Jahren freien Eintritt in Begleitung ihrer Eltern, und zum anderen ist die Landesgartenschau Zülpich barrierefrei.

Pressekontakt:

Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH
Frau Jennifer Held
Markt 21
53909 Zülpich

fon ..: 02252-52274
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email : jheld@stadt-zuelpich.de

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