Schlagwort: Bau

Hamburg – innovatives, energieeffizientes Hotel-Projekt in Wandsbek

Hamburg glänzt elbphilharmonisch, in Wandsbek wird 2019 ein modernes, nachhaltiges Hotelprojekt mit interessanten Synergien in der unmittelbaren Nachbarschaft idealen Raum schaffen für Besucher aus aller Welt.

Hamburg - innovatives, energieeffizientes Hotel-Projekt in Wandsbek

(Bildquelle: © Arcusgruppe)

Hamburg rockt! Hamburg verleitet schnell zur Schwärmerei. Warum aber hat Hamburg das Zeug dazu schnell zu einer Lieblingsstadt erkoren zu werden? Hamburg ist mit seinen mehr als 1,7 Millionen Menschen eine große Stadt, aber auch irgendwie nicht. Denn in HH liegt alles dicht beieinander. Selbst wenn man in Altona, Wandsbek oder Winterhude wohnt, dann lebt man nicht direkt im Zentrum der Stadt, ist aber trotzdem mit den S- und U-Bahnen innerhalb nur weniger Minuten am Hauptbahnhof oder am Jungfernstieg. Und von dort ist die Elbe mit den Landungsbrücken und der Hafencity nicht mehr weit.

Hamburg ist „IN“, das kann man fühlen, spüren, da steckt Leben drin, da spielt das Wort „international“ ein schwerwiegende Rolle und das ist nicht nur historisch begründet. Die Gäste und Besucher die nun ein neues hochinteressantes Ziel mit der neuen Elbphilharmonie in Hamburg finden, kommen aus der ganzen Welt in die Hansestadt, denn dort lässt sich einfach viel erleben. Von den Landungsbrücken in die Hafencity mit der neuen Elbphilharmonie nur ein Katzensprung. Die Reeperbahn speziell und einzigartig, eine ganz andere Welt, das Schanzenviertel davon nur fünf Fußminuten entfernt, mit vielen tollen Cafes ein einzigartiger Flair, alles schnell zu Fuß zu erreichen. Hamburg ist ein Muss, anders kann man das nicht sagen …

Hotelprojekt in Hamburg, Wandsbek

In Hamburg – Wandsbek entsteht ein Hotel mit 115 Zimmern der Arcus Gruppe die Tiroler Experten auf dem Gebiet der Hotelplanung und – Projektierung entwickeln dabei ein hoch innovatives Hotel, das in modularer Bauweise ein nachhaltiges Wohlfühl-Refugium für nationale und internationale Gäste sein wird. Das Wort „Nachhaltigkeit“ ist dabei ein wesentlicher Faktor, das betrifft eine intelligente, hohe Energieeffizienz, mit wertvollen Synergien in der direkten Nachbarschaft des Standortes. Optimale Parkmöglichkeiten sind dabei genauso bestimmend wie eine attraktive Widmung von Freiflächen. Ein Hotelraum ist immer ein fremder Raum, Gäste im privaten als auch im geschäftlichen Bereich schätzen eine harmonische Raumgestaltung mit dem Feeling für „Daheim sein“. Denn wenn es sich auch oftmals nur um wenige Nächte in einem Hotel handelt so ist es doch das Gefühl von „zu Hause“ das uns den Aufenthalt angenehm, harmonisch und geborgen erleben lässt. Das ist es was die Tiroler Arcus-Gruppe exzellent umsetzt und auch ein wichtiger Anspruch sein muss, denn es geht schließlich immer um wertvolle Lebenszeit.

Planung und Fertigstellung

Der Baubeginn im Sommer 2019 ist in den professionellen Händen der ALHO Systembau GmbH. Die ALHO Systembau GmbH ist Teil einer mittelständischen, deutschen Unternehmensgruppe. Der Hauptsitz ist in Friesenhagen. Die Muttergesellschaft der Unternehmensgruppe ist die ALHO Holding GmbH in Friesenhagen.

– Baubeginn: Ende 2019/Anfang 2020
– Geplante Baufertigstellung: Ende 2020/Anfang 2021

Seit über 50 Jahren produziert ALHO modulare Gebäude als nachhaltige Alternative zu konventionell errichteten Gebäuden. Das familiengeführte Unternehmen gehört zu den Marktführern der Branche. ALHO baut anders: zuverlässig, modern und innovativ und ist damit ein hocheffektiver Partner zur Umsetzung der Planung der Tiroler Arcus-Gruppe.

Business-Qualität – Tagungsraum

Ein guter Konferenz- und Tagungsraum ist kreativ und funktional, zugleich muss er so beschaffen sein, dass viele unterschiedliche Persönlichkeiten zusammenkommen um dort idealerweise die Anforderungen aus differenzierten Tagungspunkten den größtmöglichen Nutzen zu ziehen. Einfache Erreichbarkeit ist ein wichtiger Aspekt, großzügige Parkmöglichkeiten und ein Autovermieter mit einem Guten Namen sind entscheidende Faktoren, mit SIXT im Hause ist Mobilität kein Thema.

Hamburger Flair trifft auf Tiroler Hotelprojektierung

Es gibt nur wenige Länder die in Sachen Gastfreundlichkeit, Hotelplanung, professionellen Hotelbetrieb, und Gastservice mehr verstehen als Hotelprofis aus Österreich, darauf verlassen sich Hotelgäste in den Alpen Tag für Tag. Der sprichwörtliche hanseatische Feinsinn für ein kaufmännisch, richtiges Handeln und der herausragende Standort Hamburg sind dadurch eine sich ergänzende Partnerschaft, die durch hohe Verlässlichkeit in Konzeption und Bauausführung einen Garant für kommerziellen Erfolg darstellen.

Die Arcus-Gruppe

Der Fokus der ARCUS Gruppe liegt im Erkennen und Umsetzen der Entwicklungschancen von Projekten. Wir von Arcus kaufen Grundstücke, entwickeln diese bis zu einem hohen Verwertungsgrad. Das Tätigkeitsfeld umfasst die Planung, den behördlichen Instanzenweg, schließt die Überprüfung der betriebswirtschaftlichen bzw. steuerlichen Hintergründe mit ein und zeichnet für die Bauleitung verantwortlich. Von der Errichtung von nachhaltigen Wohnanlagen über geförderten Wohnungsbau bis Industrie- und Gewerbebau. Von Neubau bis Altbausanierung.

Die ARCUS Gruppe schafft durch Bauprojekte nicht nur Häuser, die „Wohnzwecke erfüllen“ sondern hochwertige Lebensräume. Von der Grundstückssuche bis zur Planung wird darauf geachtet, dass den Käufer bestmöglichste Bedingungen geboten werden, die Freude am Wohnen garantieren sollen.

Kontakt
Arcus Bauerrichtung GmbH
Manuel Geiger
Untere Dorfstr. 32
6321 Angath/Tirol
+43 650 7500770
office@arcusbau.at
https://arcusbau.at/

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Geringer Treibstoffverbrauch – Krebs Unternehmensgruppe setzt auf CompAir Turbo-Kompressoren

Über 13.000 Betriebsstunden in 4 Jahren – niedrige Betriebskosten gaben den Ausschlag

Geringer Treibstoffverbrauch - Krebs Unternehmensgruppe setzt auf CompAir Turbo-Kompressoren

Über 13.000 Betriebsstunden haben die CompAir Kompressoren am in Rostock bereits hinter sich.

In Ermangelung entsprechender Kraftstromanschlüsse bei einigen wenigen Betriebsstätten griff die Unternehmensgruppe Krebs auf Dieselmotor getriebene Kompressoren zur Druckluftversorgung zurück. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hamburg ist an den norddeutschen Küsten und deren Häfen als Korrosionsschutz- und Beschichtungsunternehmen präsent und aktiv. Die günstigen Verbrauchswerte der CompAir Turbokompressoren führten daher vor mehr als 4 Jahren zur Wahl dieses Herstellers als Lieferanten. Die Einsatzbedingungen am Standort Rostock mit 7 Tage und täglichem 24 Stundenbetrieb sind sehr anspruchsvoll. Von den 8 Kompressoren des Typs C 250 TS-12 sind 5 im Rostocker Hafen im Einsatz. Der Druckluftbedarf liegt bei 10 bar bei 24 l/min Firma Krebs entschied sich für Versionen mit Kufenrahmen ohne Fahrwerke, da die Kompressoren sehr selten umgesetzt werden. Die Baureihe C200 TS-24 bis C270 TS-9 von CompAir setzt eine einzigartige Bi-Turbo-Technologie ein. Durch den zweiten Turbolader erfolgt eine Vorverdichtung der Ansaugluft, wodurch der Energieaufwand über die eigentliche Verdichterstufe deutlich reduziert und der Kraftstoffbedarf des Dieselmotors deutlich gesenkt wird. In Verbindung mit einer innovativen Steuerung kann der Kompressor damit energieeffizienter gegenüber vergleichbaren Maschinen gefahren werden. Außerdem ist der Kompressor gegenüber Maschinen mit vergleichbarer Leistung leichter und deutlich kompakter in seinen Abmessungen. Als Fahrgestellversion beispielsweise bleibt das Gewicht unterhalb von 3.500 kg. Weniger Dieselverbrauch bei gleicher Leistung ist per se schon umweltfreundlich. Die TurboScrew-Kompressoren sind mit dem SCRT®-System (Selective Catalytic Reduction Technology) ausgerüstet, das nahezu sämtliche Rußpartikel und Stickoxide aus den Dieselabgasen entfernt.
Die Maschinen mit ihren Teams im Rostocker Hafen leisten Schwerstarbeit. Dort werden bis zu 1000 Tonnen wiegende Monopiles mit Durchmessern von über 9 Metern für offshore Windkraftanlagen von innen und außen gestrahlt und beschichtet. Bemerkenswert ist, dass die Auftraggeber unterschiedliche Ausführungen in der Beschichtung wünschen. Für die Fachleute von Krebs ist das kein Problem. Gegenüber dem Krebs-Betriebsgelände ist ein Hersteller von Hafenmobilkranen ansässig, für den man ebenfalls Strahl- und Beschichtungsarbeiten ausführt. Aktuell wird dort der weltgrößte Hafenmobilkran gebaut. Krebs ist auf die neuen Dimensionen der dann zu bearbeitenden Stahlbauteile vorbereitet.
Gearbeitet wird ganzjährig. Mobile und beheizbare Hallen bieten eine entsprechende Arbeitsumgebung für eine hochwertige Ausführung der Strahl- und Beschichtungsarbeiten. Durch einen Wartungsvertrag ist eine hohe Verfügbarkeit sichergestellt. Bis auf das tägliche Betanken im laufenden Betrieb führt ein Servicepartner alle Service- und Wartungsarbeiten, wie Innenreinigung, Filterwechsel, Motorservice usw. an den Maschinen aus. Ein Notdienst ist eingeschlossen. Dazu heißt es vom Anwender in Rostock: „Dank CompAir Kompressoren ist uns die Luft noch nie knapp geworden.“
Mehr als 13.000 Betriebsstunden in nur 4 Jahren für die Maschinen in Rostock überraschen also nicht. Es ist Zeit für ein Resümee. Nennenswerte Still- bzw. Ausfallzeiten sind ausgeblieben. Wenn es zu Störungen kam, sorgte ein lokaler Servicepartner von CompAir für schnelle Abhilfe. Die Maschinen zeichnen sich durch eine gute Service- und Reparaturfreundlichkeit aus. Die Kraftstoffeinsparung liegt bei ca. 25% gegenüber Maschinen mit vergleichbarer Abgabeleistung. So verwundert es auch nicht, wenn für Ersatzinvestition dieser Hersteller der Favorit ist.
Die Krebs Unternehmensgruppe steht für modernsten Korrosionsschutz, bietet Kundennähe und fasst sich als Systemlieferant auf. Denn für die Logistik mit Lkw ab 3,5 t und Autokranen bis 500 t Tragkraft oder beim Gerüstbau hat man Lösungen im eigenen Unternehmen. Neben klassischer Strahltechnik gehört auch Höchstdruckstrahlen bis zu 3000 bar mit Wasser zur Unternehmensleistung. Die Firma Krebs ist Ausbildungsbetrieb, sorgt natürlich auch für die Fortbildung langjähriger Mitarbeiter und sieht in Verbindung mit modernster Technik die Grundlage für ein zukunftsorientiertes Unternehmen. ** Ende Pressetext ** Text und 3 Fotos download: www.pr-download.com/compair56.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Berufe mit Zukunft

Hentschke Bau begrüßt 15 Azubis zum neuen Ausbildungsjahr

Berufe mit Zukunft

Hentschke Bau begrüßt 15 Azubis zum neuen Ausbildungsjahr

Bautzen, 22. August 2019.

Metallbauer für Konstruktionstechnik, Bau- und Landmaschinenmechatroniker, Baugeräteführer und Hochbaufacharbeiter – das sind nur einige interessante Berufe, die man bei Hentschke Bau erlernen kann. Insgesamt 15 neue Auszubildende beginnen ihre berufliche Laufbahn in diesem Jahr bei dem renommierten Bauunternehmen aus Bautzen. Insgesamt befinden sich derzeit 32 junge Leute in Ausbildung bei Hentschke Bau. Zwölf handwerkliche, technische und kaufmännische Berufe bildet das Unternehmen aus – vom Industriekaufmann bis zum Bauzeichner, vom Betonfertigteilbauer bis zum Zimmerer – Berufe mit Zukunft und hervorragenden Perspektiven.

„Wir haben im Schnitt in jedem Jahr rund 30 Azubis“, freuen sich die Ausbildungsbeauftragte Heike Marticke und Geschäftsführer Thomas Alscher. Hentschke Bau sei als Arbeitgeber beliebt, gelte weit über die Grenzen Bautzens hinaus als guter Arbeitgeber und valider Ausbildungsbetrieb. Dennoch suche man ständig nach Fachkräften und engagierten jungen Leuten. Das Bauwesen habe Zukunft, gerade in der Lausitz. „Wir möchten jungen Menschen eine attraktive und zukunftsfeste Karriere ermöglichen“, erklären Marticke und Alscher. Man fühle sich der Region und der Jugend verpflichtet und sehe sich als großer Arbeitgeber gefordert. „Wir können nur mit gut ausgebildetem Nachwuchs unseren Technologieführungsanspruch in Sachen Bau, Beton und Projektentwicklung gerecht werden und freuen uns über die tatkräftige Unterstützung der neuen „Mitglieder der Hentschke-Familie““.

Die neuen Auszubildenden zeigten sich beeindruckt bei der ersten Besichtigung ihrer neuen Wirkungsstätte, bei der sie nicht nur allerhand technisches Gerät zu sehen bekamen, sondern auch erfahren haben, an wie vielen Großbaustellen Hentschke Bau bundesweit beteiligt ist. Gewaltige Autobahnbrücken, imposante Kultur-, Funktions- und Verwaltungsbauten sowie schmucke Beton-Fassaden von Banken und Touristenattraktionen sind nur einige Projekte, die das Unternehmen mitverantwortet. „Wer bei Hentschke lernt, kann großes bewirken“, lautet das Motto bereits am ersten Ausbildungstag.

Weitere Informationen über das Unternehmen, die Themen Ausbildung und Karriere bei Hentschke Bau sowie alles rund um die Themen Bau, Beton und Sichtbeton sowie moderne Technologien gibt es unter www.hentschke-bau.de

Bildunterschrift: Thomas Alscher (Geschäftsführer, obere Reihe, 1. v.l.) und Heike Marticke (Ausbildungsbeauftragte, obere Reihe, 2. v.l.) begrüßen die neuen Azubis 2019 – oben v.l.n.r.: Anne Richter, Dennis Ahrens, Philipp Golbs, Emilio-Enrico Vetterle, Dominik Münch – Treppe v.l.n.r.: Max Röttig, Robert Albrecht, Gregor Rehbock, Marvin Gocht, Saskia Weber, Nils Günther, Pascal Zedlitz, Luciene Steinfurth

Nicht auf dem Bild: Lennard Mann, Daniel Berthold

Handwerk – Hightech – Hentschke

Die Hentschke Bau GmbH ist ein leistungsstarkes Ingenieurbauunternehmen in den Bereichen Verkehrsbauten Straße und Bahn, schlüsselfertiger Gesellschaftsbau und Sozialgebäudebau sowie Industriebau und Sonderbauten Strahlenschutz. Zu den traditionellen Stärken zählen der Autobahn-, Straßen- und Bahnbrückenbau, auch in Sonderbauweisen wie zum Beispiel mit firmeneigener Vorschubrüstung. Über die Qualitätssicherung und eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung sichert die Hentschke Bau GmbH ihren Kunden beste Qualität und die beständige Weiterentwicklung der Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten der faszinierenden Materialien Beton und Sichtbeton.

Das unternehmenseigene Betonfertigteilwerk zählt zu den modernsten und leistungsfähigsten Werken Deutschlands. Auf seinen 20.000 Quadratmetern Produktionsfläche können anspruchsvolle Betonfertigteile für den Hoch- und Ingenieurbau in Abmessungen bis zu 50 Metern Länge und einem Gewicht bis zu 100 Tonnen gefertigt werden. Ausreichende Lager- und Transportkapazitäten gewährleisten die zuverlässige Just-in-time-Belieferung der Baustellen und der Kunden.

Als modernes und leistungsfähiges Bauunternehmen mit einer über 160-jährigen Firmengeschichte fühlt sich die Hentschke Bau GmbH ihrer Heimat und der Region Ostsachsen besonders verbunden. Corporate Social Responsibility (CSR) wird großgeschrieben. Nachhaltiges Wirtschaften, soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Daher fördert Hentschke Bau gezielt soziale und mildtätige Einrichtungen, innovative Kulturprojekte und Sportvereine der Region in und um Bautzen. Die Kinder- und Jugendarbeit nimmt dabei einen besonders hohen Stellenwert ein.

Die Hentschke Bau GmbH gehört zu den größten Arbeitgebern in Ostsachsen und beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Bautzen. Weitere Standorte sind Dresden und Erfurt.

Weitere Informationen unter www.hentschke-bau.de

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Mit Leib und Seele engagiert für den Sport und die Jugend

KBV Bautzen feiert 40-jähriges Jubiläum – Hentschke Bau bleibt Hauptsponsor des Kraftsport-Bundesligisten

Mit Leib und Seele engagiert für den Sport und die Jugend

Wettkämpfer des KBV Bautzen mit Betreuern und Kampfrichtern

Bautzen, 21. August 2019.
Am kommenden Samstag, dem 24. August 2019 richtet der Kraftsport & Bodybuilding Verein Bautzen e.V. (KBV) im 40. Jahr seines Bestehens die erste Runde der Sachsenoberliga/Sachsenliga 2019 in der Disziplin Bankdrücken aus. Start ist um 14.00 Uhr in der Trainingsstätte des Vereins in der Max-Planck-Straße 40 in Bautzen. Ende des Wettkampfes wird gegen 17.00 Uhr sein. Der KBV empfängt an diesem Tag die stärksten Vereine aus ganz Sachsen: Fortschritt Eibau 1 und 2, USV Dresden, KSV Bad Lausick, KUF Eilenburg und KFV Döbeln. Der Eintritt für Zuschauer ist frei.

Unterstützer des KBV Bautzen und damit auch des Wettkampftages am kommenden Samstag ist die Firma Hentschke Bau. Seit 2016 ist Hentschke Hauptsponsor des Kraftsport-Bundesligisten. In der Kraftdreikampf-Bundesliga messen 16 Mannschaften ihre Kräfte in jeweils drei Disziplinen: KDK-Kniebeuge, Bankdrücken und Kreuzheben. Der KBV Bautzen belegte in der letzten Saison Platz 9 in der Bundesliga.

„Wir möchten den Sport, die Jugend und die Region fördern“, erklärt Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH sein Engagement. Das Unternehmen sponsort mehrere Vereine und unterstützt Dutzende Projekte in der Region. „Wir möchten etwas bewegen, auch in den sogenannten Randsportarten“, so der Bauunternehmer.

„Dank der finanziellen und persönlichen Unterstützung der Hentschke Bau GmbH können wir in moderne Geräte, neues Material und in unsere vorbildliche Trainingsstätte investieren und so unseren rund 100 Mitgliedern einen attraktiven Rahmen bieten, in dem sie gerne trainieren“, sagt denn auch Marco Kalauch, der Vorsitzende des KBV. „Nur wer neben dem Sport attraktive Rahmenbedingungen schafft, kann im Wettbewerb und im Wettkampf bestehen.“ Diese Haltung habe der KBV mit Hentschke Bau gemeinsam.

Wer am kommenden Samstag an der ersten Runde der Sachsenoberliga/Sachsenliga 2019 teilnimmt, kann dort sehen, was gemeinsames Engagement bewirkt und natürlich den KBV lautstark anfeuern. Im Anschluss an das Turnier findet die Jubiläumsfeier anlässlich des 40jährigen Bestehens statt.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, deren soziales und gesellschaftliches Engagement sowie das Thema Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de

Wer sich für den KBV Bautzen und dessen Wettkämpfe interessiert, findet weitere Informationen und jede Menge Bilder und Hintergründe auf der Facebook-Seite des Vereins.

Handwerk – Hightech – Hentschke

Die Hentschke Bau GmbH ist ein leistungsstarkes Ingenieurbauunternehmen in den Bereichen Verkehrsbauten Straße und Bahn, schlüsselfertiger Gesellschaftsbau und Sozialgebäudebau sowie Industriebau und Sonderbauten Strahlenschutz. Zu den traditionellen Stärken zählen der Autobahn-, Straßen- und Bahnbrückenbau, auch in Sonderbauweisen wie zum Beispiel mit firmeneigener Vorschubrüstung. Über die Qualitätssicherung und eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung sichert die Hentschke Bau GmbH ihren Kunden beste Qualität und die beständige Weiterentwicklung der Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten der faszinierenden Materialien Beton und Sichtbeton.

Das unternehmenseigene Betonfertigteilwerk zählt zu den modernsten und leistungsfähigsten Werken Deutschlands. Auf seinen 20.000 Quadratmetern Produktionsfläche können anspruchsvolle Betonfertigteile für den Hoch- und Ingenieurbau in Abmessungen bis zu 50 Metern Länge und einem Gewicht bis zu 100 Tonnen gefertigt werden. Ausreichende Lager- und Transportkapazitäten gewährleisten die zuverlässige Just-in-time-Belieferung der Baustellen und der Kunden.

Als modernes und leistungsfähiges Bauunternehmen mit einer über 160-jährigen Firmengeschichte fühlt sich die Hentschke Bau GmbH ihrer Heimat und der Region Ostsachsen besonders verbunden. Corporate Social Responsibility (CSR) wird großgeschrieben. Nachhaltiges Wirtschaften, soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Daher fördert Hentschke Bau gezielt soziale und mildtätige Einrichtungen, innovative Kulturprojekte und Sportvereine der Region in und um Bautzen. Die Kinder- und Jugendarbeit nimmt dabei einen besonders hohen Stellenwert ein.

Die Hentschke Bau GmbH gehört zu den größten Arbeitgebern in Ostsachsen und beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Bautzen. Weitere Standorte sind Dresden und Erfurt.

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Spende von Hentschke Bau sorgt für Planungssicherheit

Schulsternwarte „Johannes Franz“ in Bautzen hat große Pläne für die Zukunft

Spende von Hentschke Bau sorgt für Planungssicherheit

Schulsternwarte „Johannes Franz“ in Bautzen hat große Pläne für die Zukunft

Bautzen, 9. August 2019.
Die Schulsternwarte in Bautzen hat dieser Tage bereits zum zweiten Mal eine Spende der Firma Hentschke Bau erhalten. Die Spendenhöhe beläuft sich auf 25.000 Euro und war eigentlich für bauliche Maßnahmen gedacht. Nun aber haben sich Jörg Drews, Inhaber und Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH und der Vorstand des Fördervereins der Schulsternwarte „Johannes Franz“ darauf verständigt, die Mittel auch für Personal einzusetzen. Das Ziel: Die Attraktivität der Einrichtung weiter steigern, vorhandene Angebote ausbauen und neue Angebote entwickeln.

Bereits zum zweiten Mal spendet die Hentschke Bau GmbH einen größeren Betrag an die Schulsternwarte. „Wir möchten die Ausbildung junger Menschen fördern, kulturelle Leuchttürme entwickeln und die Region mit attraktiven Highlights stärken“, erklärt Jörg Drews seine Motivation, die Schulsternwarte zu unterstützen. Die Schulsternwarte in Bautzen ist eine der ältesten ihrer Art in Deutschland und hat eine lange Tradition. Für Schulklassen und interessierte Hobby-Astronomen ist sie beliebtes Wissensausflugsziel. Mehrere Tausend Besucher nehmen jährlich an Veranstaltungen teil oder lassen sich über astronomische Zusammenhänge informieren und fortbilden.

Die Spende soll auch dazu dienen, die Schulsternwarte mehr ins Bewusstsein der Politik und der Öffentlichkeit zu bringen. Immer wieder wird über den Fortbestand und die Finanzierung diskutiert. „Der ehrenamtliche Förderverein, die heimische Wirtschaft, allen voran die Hentschke Bau GmbH, sowie die politischen Institutionen und Entscheidungsträger sollten Hand in Hand arbeiten, um die Zukunft dieser historischen, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtung langfristig zu sichern“, sind sich die Beteiligten einig.

Dabei hat sich der Förderverein viel vorgenommen. So soll im Jahr 2022 anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Schulsternwarte ein „Astronomisches Jahr“ in Bautzen stattfinden – mit zahlreichen Sonderveranstaltungen und einem Mitmachprogramm sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene und wissenschaftlich Interessierte. „Wir haben hier viel vor. Es gibt viele Wünsche. Dank der großzügigen Spende, aber auch dank der Unterstützung durch die Stadt Bautzen und die vielen ehrenamtlichen Helfer werden wir hoffentlich viel ermöglichen und realisieren können“, so der Vorstand des Fördervereins. Der Förderverein der Schulsternwarte ist bereits im Jahr 2003 gegründet worden, um die Öffentlichkeitsarbeit für die Schulsternwarte gemäß Vereinbarung mit der Stadt Bautzen zu übernehmen sowie Kinder- und Schülergruppen mit Themen der Astronomie vertraut zu machen.

Allerdings brauche es noch mehr Mitarbeiter. Rein ehrenamtlich sei die umfängliche Arbeit nicht zu stemmen. Seit dem Jahr 2010 arbeitet ein hauptamtlicher technischer Mitarbeiter für die Schulsternwarte – finanziert durch einen Zuschuss der Stadt Bautzen. Mithilfe der Spende der Firma Hentschke Bau soll nun eine weitere Teilzeitstelle finanziert werden, die sich hauptsächlich der Betreuung von Kinder- und Jugendgruppen an Vormittagen widmen soll, aber auch Tätigkeiten für den Förderverein. „Der Schwerpunkt unserer zahlreichen Spenden und Sponsoring-Partnerschaften liegt auf der Förderung von Kindern und Jugendlichen“, so Jörg Drews. In diesem Zusammenhang sehe er auch die Unterstützung der Schulsternwarte.

Hintergrund Schulsternwarte „Johannes Franz“ Bautzen

Die Schulsternwarte „Johannes Franz“ Bautzen ist einer der ältesten und größten Schulsternwarten Deutschlands. Gegründet wurde sie 1872. Sie wird heute durch die ehrenamtliche Arbeit eines Fördervereins betrieben. Gestiftet mit dem Ziel, die „astronomische Bildung der Jugend“ voranzutreiben, ist es ihr gerade in der heutigen Zeit ein Anliegen, einer breiten Schicht von Interessierten Wissenswertes über unser Universum zu vermitteln. Das Büro der Sternwarte ist in der Regel Montag bis Freitag zwischen 10.00 Uhr und 15.00 Uhr besetzt. Der Besuch der Sternwarte sowie Führungen sind nach vorheriger Absprache möglich.
Weitere Informationen unter https://sternwarte-bautzen.de/

Handwerk – Hightech – Hentschke

Die Hentschke Bau GmbH ist ein leistungsstarkes Ingenieurbauunternehmen in den Bereichen Verkehrsbauten Straße und Bahn, schlüsselfertiger Gesellschaftsbau und Sozialgebäudebau sowie Industriebau und Sonderbauten Strahlenschutz. Zu den traditionellen Stärken zählen der Autobahn-, Straßen- und Bahnbrückenbau, auch in Sonderbauweisen wie zum Beispiel mit firmeneigener Vorschubrüstung. Über die Qualitätssicherung und eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung sichert die Hentschke Bau GmbH ihren Kunden beste Qualität und die beständige Weiterentwicklung der Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten der faszinierenden Materialien Beton und Sichtbeton.

Das unternehmenseigene Betonfertigteilwerk zählt zu den modernsten und leistungsfähigsten Werken Deutschlands. Auf seinen 20.000 Quadratmetern Produktionsfläche können anspruchsvolle Betonfertigteile für den Hoch- und Ingenieurbau in Abmessungen bis zu 50 Metern Länge und einem Gewicht bis zu 100 Tonnen gefertigt werden. Ausreichende Lager- und Transportkapazität gewährleisten die zuverlässige Just-in-time-Belieferung der Baustellen und der Kunden.

Als modernes und leistungsfähiges Bauunternehmen mit einer über 160-jährigen Firmengeschichte fühlt sich die Hentschke Bau GmbH ihrer Heimat und der Region Oberlausitz besonders verbunden. Corporate Social Responsibilty (CSR) wird besonders großgeschrieben. Nachhaltiges Wirtschaften, soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Daher fördert Hentschke Bau gezielt soziale und mildtätige Einrichtungen, innovative Kulturprojekte und Sportvereine der Region in und um Bautzen. Die Kinder- und Jugendarbeit nimmt dabei einen besonders hohen Stellenwert ein.

Die Hentschke Bau GmbH gehört zu den größten Arbeitgebern in Ostsachsen und beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Bautzen. Weitere Standorte sind Dresden, Erfurt und Liberec in Tschechien.

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DACHSER baut in Neumünster

DACHSER baut in Neumünster

(Mynewsdesk) Der Logistikdienstleister DACHSER startet heute den Bau einer neuen Niederlassung in Neumünster.An der Isarstraße im Industriegebiet Süd entstehen ein Umschlagterminal für Industriegüter sowie für Lebensmittel. Die Investitionssumme beläuft sich auf rund 17,4 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2020 geplant. Rund 30 Mitarbeiter werden dann im neuen Logistikzentrum beschäftigt sein.

Der feierliche Spatenstich fand am 7. August 2019 auf dem Gelände an der Isarstraße, im Beisein von Dr. Olaf Tauras, Oberbürgermeister der Stadt Neumünster, sowie Alexander Tonn,Managing Director European Logistics Germany, statt. Tonn ist bei DACHSER für die deutschen Niederlassungen der Business Line European Logistics (Landverkehr und Kontraktlogistik für Industriegüter) verantwortlich.

Die Bauarbeiten auf dem 57.000 Quadratmeter großen Grundstück beginnen Anfang September. Die Grundfläche der Halle beträgt rund 6.700 Quadratmeter. Davon werden 5.000 Quadratmeter für Industriegüter genutzt. Auf einer separaten, gekühlten Fläche mit 1.700 Quadratmetern erfolgt der Umschlag von Lebensmitteln. Zum Be- und Entladen der Lkw hat die Umschlaghalle insgesamt 76 Tore. Ergänzt wird die Halle durch ein 1.000 Quadratmeter großes Bürogebäude.

„Neumünster wird zu einem weiteren wichtigen Umschlagpunkt für DACHSER ganz im Norden Deutschlands. Der neue Standort ist dabei direkt mit unserem flächendeckenden europäischen Landverkehrsnetzwerk verknüpft,“ erläutert Alexander Tonn, Managing Director European Logistics Germany. „Der Neubau entspricht modernsten Standards und bietet für die Region sichere und zukunftsfähige Arbeitsplätze in der Logistik.“

Mit dem Neubau in Neumünster löst DACHSER den langjährigen Partner „17111 Transit Transport & Logistik“ ab und versorgt von dort aus zukünftig fast ganz Schleswig-Holstein. Die Zusammenarbeit bleibt bis zur Fertigstellung der DACHSER-Niederlassung weiterhin bestehen. Der neue Standort liegt verkehrsgünstig direkt an der Bundesstraße 205 mit direktem Anschluss an die A7.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

Über Dachser:

Das Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: Dachser Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 30.600 Mitarbeitern an weltweit 399 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2018 einen konsolidierten Netto-Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 83,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 41,3 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter http://www.dachser.de

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Einsparpotentiale im Bau- und Planungswesen

Einsparpotentiale im Bau- und Planungswesen

Einsparpotentiale im Bau- und Planungswesen

AkadIng – Akademie der Ingenieure

Als Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg ist es schon beinahe Pflicht, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ihre Partner und Kunden zum Thema „sparen“ zu informieren. Der Akademie der Ingenieure eilt schließlich der Ruf voraus nicht nur Meister im „Häusle bauen“ zu sein, sondern auch kostenbewusst zu agieren. Einsparmöglichkeiten gibt es in verschiedenen Bereichen: Geld, Ressourcen und Zeit. Wenn einer dieser Bereiche „knapp“ ist oder Ihre Kunden Schwaben sind, lohnt es sich weiterzulesen.

Ressourcen sparen
Die aus der EU-Energie-Effizienzrichtlinie für Deutschland verpflichtende Richtlinie wurde mit dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) umgesetzt. Dabei werden größere Unternehmen – sogenannte nicht KMU (kleinere und mittlere Unternehmen) – verpflichtet, ein Energieaudit nach EDL-G (DIN EN 16247 und Richtlinie des BAFA – Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) auszuführen. Da die gesetzten Ziele gefährdet sind bzw. teilweise nicht mehr erreichbar, wurden die Anforderungen auch an das Energieaudit (Novellierung der Umsetzungsrichtlinie) verschärft. Dies beinhaltet z. B. die Aufnahme einer Fortbildungspflicht für Energieauditoren und verbesserte Vollzugstransparenz. Energieauditoren müssen fortlaufende fachbezogene Fortbildungen zur Kompetenzerhaltung nachweisen. Welche Anforderungen dabei gestellt werden, erfahren Sie im Zertifikatslehrgang: Energieaudit nach EDL-G in Gewerbe, Handel und Dienstleistung
-> 24.05.-25.05.2019 in Ostfildern (für Spontane)
-> 27.09.-28.09.2019 in Karlsruhe

Die Energieeinsparverordnung sieht als Nachweis- und Bilanzvorschrift für den Nichtwohnungsbau die DIN V 18599 vor, in der die Wechselwirkungen zwischen der Gebäudetechnik, der Anlagentechnik und Nutzung differenziert abgebildet werden. Dieser ganzheitliche Bilanzierungsansatz hat weitreichende Konsequenzen in der Nachweisführung und für die Planung. Im Kompaktlehrgang „Energieeffizienz im Nichtwohnungsbau – Energetische Bewertung gemäß DIN V 18599“ lernt man nicht nur die theoretischen Grundsätze und Besonderheiten der DIN V 18599, sondern erfährt anhand vieler Beispiele sehr praxisnah die Auswirkungen auf das zu optimierende Gebäude. Der Lehrgang beginnt am 01.07.2019

Die neuen Abdichtungsnormen DIN 18531 – 18535 und DIN 18195 (neu) wurden im Juli 2017 als Weißdrucke veröffentlicht und damit wurde die bisherige DIN 18195 T.1-10, das Beibl. 1 und die bisherige DIN 18531 tagesgleich zurückgezogen. Eine Übergangsfrist oder Parallelgeltung der alten und neuen DIN-Normen gibt es nicht. Somit gelten seit Juli 2017 die neuen Abdichtungsnormen DIN 18531 – 18535. Des Weiteren wurde die Richtlinie für wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton des DAfStb. ebenfalls überarbeitet und sie wurde im Januar 2018 in neuer Fassung (12/2017) mit einigen Neuerungen veröffentlicht (als Ersatz für die bisherige Ausgabe WU-Richtlinie von 2003). Die Akademie der Ingenieure bringt Sie auf den aktuellen Stand mit dem Seminar „Erdseitige Abdichtungen und WU-Betonbauwerke (Neue Normen und Richtlinien für erdseitige Abdichtungen von Bauwerken“
-> am 24.05.2019 in Ostfildern
-> am 18.11.2019 in Koblenz

Modernes Zeit- und Arbeitsmanagement für Architekten und Ingenieure
Ständig größer werdender Zeit- und Termindruck, immer häufiger müssen viele Dinge auf einmal und sofort erledigt werden. Man hetzt von einem Termin zum anderen und wichtige Aufgaben lassen sich erst nach dem offiziellen Arbeitsschluss erledigen. Die vorhandene Zeit wird immer knapper. Daher ist es erstrebenswert, den vorhandenen Zeitvorrat so zu organisieren und psychologisch zu reflektieren, dass die Leistungsfähigkeit möglichst effektiv und produktiv bleibt. Dabei geht der thematische Zugang über rein organisatorischplanerische Faktoren hinaus und verweist auf die (oft unbewussten) psychologischen Ursachen diffuser Betriebsamkeit. Die AkadIng zeigt Ihnen den Weg aus dieser Spirale.

Sie sind auf der Suche nach Fachkräften für Ihr Unternehmen im Bau- und Planungswesen? Sie wollten einen zeitintensiven Ausschreibungsprozess umgehen und teure Anzeigen vermeiden? Für eine erfolgreiche Personalvermittlung von Fachkräften aus dem Ausland, hat die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH mit ihrem Programm „Fachkräftefonds“ ein Angebot entwickelt, welches Unternehmen aus dem Bau- und Planungswesen bei der Gewinnung und Qualifizierung von Fachkräften begleitet. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch unbedingt erforderlich.
-> am 10.07.2019 in Ostfildern
-> am 17.09.2019 in Karlsruhe
-> am 12.11.2019 in Mainz

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als „Wissensvermittler“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.

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Erfahrungen mit PROJEKT PRO

Bürosoftware im Planungsbüro

Erfahrungen mit PROJEKT PRO

Neue Mitarbeiter im Ingenieur- oder Architekturbüro bringen oftmals viel Projekt-Erfahrung ins Team. Gleichzeitig ist Ihre Kenntnis der internen Organisation wiederkehrender Arbeitsabläufe auch ein wertvoller Input für die Gestaltung effizienter Prozesse beim neuen Arbeitgeber. Wer bisher schon mit einer zentralen Datenbank gearbeitet hat, wird die Vorteile einer projekt-orientierten Informationsplattform nicht mehr missen wollen: Mitarbeiter teilen ihr Wissen, Projektleiter behalten den Überblick über den aktuellen Projektstand und planen ihre Ressourcen nach reeller Auslastung, Controller greifen stets auf tagesgenaue Zahlen zu und die Büroleitung profitiert von bedarfsgerechten Auswertungen. Viele Geschäftsführer haben bereits die Erfahrung gemacht, auf einer fundierten Datenbasis deutlich sicherer entscheiden und entspannter steuern zu können.

Gerade jetzt, wo die Auftragsbücher dank des Baubooms übervoll sind und gefühlt eigentlich keine Zeit für ein internes Projekt bleibt, hat sich die Einführung einer Controlling und Management Software zur Professionalisierung von Planungsbüros als sinnvoll erwiesen. Die Zeitersparnis durch effiziente Prozesse kommt dem gesamten Team zugute. Erfahrungsgemäß amortisieren sich die Kosten für die Digitalisierung bereits in den ersten beiden Jahren. Die Ersparnisse der Folgejahre sind ein zusätzliches Argument, eine Software wie PROJEKT PRO lieber früher als später einzusetzen.

PROJEKT PRO bietet seit über 25 Jahren branchenführende Lösungen aus der Praxis für die Praxis. Denn das Unternehmen beschäftigt nicht nur IT-Experten und Betriebswirtschaftler, sondern Ingenieure und Architekten. Nur so entsteht Software, die wie die Anwender denkt. Und wie diese arbeitet. PROJEKT PRO begleitet die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Die Software wird von interdisziplinären Teams entwickelt, in Deutschland programmiert, ist mehrfach ausgezeichnet und bietet Stabilität und Betriebssicherheit auf höchstem Niveau. Die Anwender profitieren von dieser Erfahrung.

Die PROJEKT PRO GmbH positioniert sich mit dem Selbstverständnis einfach arbeiten und ermöglichen weit über 16.000 Anwendern mehr Zeit für Kreativität.

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PROJEKT PRO GmbH
Sylvia Braun
Kampenwandstraße 77c
83229 Aschau im Chiemgau
+49 8052 95179-49
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Digitalisierung für Planungs- und Ingenieurbüros

Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen hält Einzug in die Deutsche Plannerszene

Digitalisierung für Planungs- und Ingenieurbüros

Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen hält Einzug in die Deutsche Plannerszene. Der Digitalisierungsanbieter PROJEKT PRO GmbH aus Aschau im Chiemgau, hat einen Leitfaden für Architekten und Ingenieure, zum Thema Prozessoptimierung mit dem Namen „Zeit im Planungsprozess gewinnen“ veröffentlicht.

Aschau im Chiemgau: Bereits seit über 25 Jahren unterstützt das IT-Unternehmen PROJEKT PRO, Architekte, Planungsbüros und Ingenieurbüros bei der Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse. Aus der langjährigen Erfahrungen des Digitalisierungsanbieters wurde nun ein Whitpaper zum Thema „Zeit im Planungsprozess gewinnen“ entwickelt. Das Whitepaper umfasst die Themenbereiche: Auswahlkriterien der passenden Bürosoftware, Auslastung-Szenarien & Liquditätsplanungen auf Basis von Echtzeitberechnungen für Geschäftsführer, sowie Umstellung und Optimierung der Arbeitsprozesse im Team. Das Whitepaper bietet daher sowohl Anhaltspunkte auf was zur Einführung von Büromanangement- und Controlling-Software zu achten ist, als auch ab wann sich eine Investition einer Softwarelösung amortisiert.

Das Whitepaper lässt sich kostenlos auf der Website der PROJEKT PRO GmbH unter folgendem Link https://bitly.com/2WU3wxU durch hinterlassen seiner Kontaktdaten downloaden.

PROJEKT PRO bietet seit über 25 Jahren branchenführende Lösungen aus der Praxis für die Praxis. Denn das Unternehmen beschäftigt nicht nur IT-Experten und Betriebswirtschaftler, sondern Ingenieure und Architekten. Nur so entsteht Software, die wie die Anwender denkt. Und wie diese arbeitet. PROJEKT PRO begleitet die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Die Software wird von interdisziplinären Teams entwickelt, in Deutschland programmiert, ist mehrfach ausgezeichnet und bietet Stabilität und Betriebssicherheit auf höchstem Niveau. Die Anwender profitieren von dieser Erfahrung.

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Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

Herausforderungen im Wohnungsbau: Volle Auftragsbücher und Bauboom – Fachkräftemangel geht alle an, Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut - Deutschland im Bauboom

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

In Deutschland wird gebaut. Der Wirtschaft geht es gut, Hochkonjunktur in vielen Bereichen. Die deutsche Wirtschaft wächst schnell und eine Überlastung der Kapazitäten zeichnet sich ab, sagen Kieler Wirtschaftsforscher voraus. Der Aufschwung befindet sich im fünften Jahr, geht es so weiter? Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH mit Sitz in Velten in Brandenburg baut für Berlin und Brandenburg. Ein überdurchschnittliches Umsatzplus in Berlin und Umgebung, die Hauptstadt befindet sich im Bauboom. Der hohe Bedarf an Wohnraum in Ballungsgebieten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Dresden, sowie in den kleinen Scharmstädten wie Bonn. Für Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH rundet Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft seit Gründung des Bauunternehmens im Jahre 1992 das Leistungsangebot ab. Nach schwierigen Jahrzehnten in der Bauwirtschaft bringt die Investitionswende den Handwerkern und Bauunternehmern gute Aufträge. Neben dem Wohnungsbau sollen große Infrastrukturprojekte wie die Sanierung von maroden Brücken und der Ausbau der Autobahnen umgesetzt werden. Gute Arbeit braucht gute Mitarbeiter – Fachkräftemangel ist ein Thema.

Die Baubranche und Wirtschaft boomt – Bauunternehmen haben volle Auftragsbücher, wo sind die Facharbeiter

Der Umsatz in Bauwirtschaft steigt und es werden Rekorde aufgestellt. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg betont, dass Anfang 2000 Deutschlands Baubranche mit dem Sterben zu kämpfen hatte, dies ist 2017 kaum vorstellbar. Der Immobilienboom und die Niedrigzinsen bescheren dem Baugewerbe einen Höchststand, den es seit zwei Jahrzehnten nicht gegeben hat. Besonders profitiert der Wohnungsbau. Niedrigzinsen drücken die Renditen auf den internationalen Kapitalmärkten, aber für die heimische Wirtschaft und den Häuslebauern ermöglichen die Niedrigzinsen günstige Finanzierungen. Die Lage am Arbeitsmarkt trägt positiv zur Entwicklung bei.

Handfest Probleme bei der Nachwuchsgewinnung – Image der Baubranche braucht Polierlack

Volle Auftragsbücher, sichere Arbeitsplätze und guter Verdienst, dennoch sind viele Lehrstellen bundesweit im Baugewerbe und der Bauwirtschaft nicht besetzt. Die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden bereitet der Bauwirtschaft und Handwerksbetrieben Sorge. Heiko Brunzel erläutert, dass dank technologischem Fortschritt die Arbeit als Maurer beispielsweise durch diverse technische Hilfsmittel wie zum Beispiel Steinversetzkräne nicht mehr so erschöpfend und körperlich zerrend ist, wie vor Jahrzehnten. Das Ausbildungssystem in Deutschland stellt weltweit eine Besonderheit dar. Durch die duale Ausbildung, praktisch im Betrieb und theoretisch in der Berufsschule wird das Handwerk von der Pike auf gelernt. Praktische Abschnitte im Betrieb mit den eigenen Händen, anstatt nur theoretische Vermittlung, wie es in vielen Ländern der Fall ist. Das Mauerhandwerk ist eines der ältesten Berufe in Deutschland und nach erfolgreicher Gesellenprüfung stehen den Maurern viele Türen offen, ob Maurermeister, Vorarbeiter oder Werkpolier – ein Maurer hat viele Perspektiven. Der Maurerberuf ist attraktiv, er zählt zu den am besten bezahlten Berufen in der Baubranche. Gebaut wird immer, Maurern gehört die Zukunft.

Die Bauwirtschaft leidet unter Arbeitskräftemangel. Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass das Image der Bauberufe in den letzten Jahrzehnten nicht aufgearbeitet wurde. „Die Vermittlung, das Berufe in der Baubranche komplex und attraktiv sind wurde schlicht und einfach verpennt. Früher galten als Hauptwerkzeuge für Bauarbeiter Schaufel und Hammer, heute kommen hoch moderne Steuerungstechniken zum Einsatz. Das Bewusstsein und die Sensibilisierung für Bauberufe, die enorme Möglichkeiten für Entfaltung, Aufstiegschancen und Weiterbildung bieten, muss umgehend großzügig vermittelt werden, ansonsten wächst das Vakuum. Bau-Azubis gehören zu den Spitzenverdienern“, erläutert Heiko Brunzel. Trotzdem herrscht Mangelware an Baunachwuchs. Der Markt für Facharbeiter ist leergefegt. Eine Strategie gegen Fachkräftemangel: Facharbeiter selbst ausbilden!

Fazit: Risiko für einen Rückschlag beim Aufschwung? Wie lange kann die Aufschwungsphase dauern?

Welche Risiken bestehen? Die Prognosen sprechen von einer konjunkturellen Überdehnung der Produktionskapazitäten, wie dem entgegen wirken? Wirtschaftsforscher warnen vor der Anpassungskrise, die auf die Wirtschaft zukommt. Der Aufschwung bei Investitionen steigt weiter laut den Prognosen. Der private Konsum erfährt eine leichte Bremse durch steigende Energiekosten. Wirtschaftsforscher fordern von der Politik eine richtige Handlungsweisung, damit die Anpassungskrise nicht zu dramatisch ausfällt. Die Baubranche hat weiterhin Zukunft. Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass das duale Ausbildungssystem nach wie vor ein Erfolgsmodell ist, um das Deutschland beneidet wird. Gute Ausbildung ist die einzige Möglichkeit dem Fachkräftemangel zu begegnen. Das Imageproblem des Bauberufs ist entwicklungsfähig. Bauen ist eine anspruchsvolle Hightech-Angelegenheit und geht jeden an!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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16727 Velten
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Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Technikzeitalter – Technik verändert das Wohnen, gesund und intelligent Wohnen – Diskussionsbeitrag mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer Brunzel Bau GmbH aus Velten

Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen – gesund und intelligent, Brunzel Bau GmbH

„Neue Schwerpunkte setzen – Verlässliche Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktion – gesundes Wohnen. Veränderung äußerer Umstände durch Technik verändert das Wohnen. Intelligentes Wohnen – Sicherheit, Schutz und gesundheitsfördernd, Blick in die Zukunft“, begrüßt der aufgeschlossene Unternehmer Heiko Brunzel. Die Brunzel Bau GmbH ist zu Hause im Bereich Hausbau, Wohnimmobilien, Sanierung, Dämmung, Neubau und Objektbau, hierbei spielen Zukunftsvisionen eine tragende Rolle. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat sich mit seinem Unternehmen dem Prinzip der Genauigkeit verschrieben. Das heißt für den Bauherren er darf auf eine umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft bauen. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot und die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber den Kunden als auch intern. Das Unternehmen Brunzel Bau setzt auf Vertrauen, ob es um die Ausführung eines kompletten Baus oder um eine Teilaufgabe geht. Heiko Brunzel betont, dass die Bauindustrie sich in allen Bereichen weiterentwickelt, der technologische Fortschritt betrifft Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktionen.

Schutz der Privatsphäre – „My home is my castle“

Technisierung eine Gefahr oder Fortschritt – wie Technik die Baubranche verändert? Technik gilt als unverzichtbarer Bestandteil der menschlichen Zivilisation. Heiko Brunzel erläutert, dass der Ursprung in der Steinzeit zu finden ist. Dank dem Wunsch nach Schutz vor Bedrohungen begann die Menschheit Steine umzuformen und zu Werkzeugen umzufunktionieren. Mit der Entdeckung des Feuers entstand eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte, der Zivilisation der Menschheit schritt voran. Schon damals hatte die Erlernung bestimmter Techniken den Zweck, das Leben der Menschen besser, bequemer, einfacher zu machen. My home is my castle (Mein Haus ist meine Burg) macht deutlich und unmissverständlich klar, dass die Privatsphäre schützenswert ist. Diese Redensart aus dem 17. Jahrhundert stammt vom englischen Grundrecht, wird in Deutschland und anderen Ländern zitiert und beschreibt bildhaft das Recht und die Respektierung der Privatsphäre.

Im Zeitalter von „Smart Home“ – intelligentes Wohnen wird das Konzept für technische Verfahren im Wohnbereich bei dem Geräte elektronisch miteinander verknüpft, zentral steuerbar sind und dadurch zusätzliche Funktionen erhalten, verfolgt. Eine Entwicklung als Fortschritt in ein neues Zeitalter oder neue Bedrohung durch die technischen Möglichkeiten – die Meinungen gehen auseinander!

Weiterentwicklung der Technik: Haustechnik, Vernetzung, Automation

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass Techniker seit Anbeginn der technologischen Entwicklung Lösungen für bestehende Probleme, die Belastungen für die Bevölkerung darstellten, zu bekämpfen suchen. Das Smart Living wirkt sich auf die Haustechnik wie Lichtsteuerung, Alarmanlagen, Heizungs- und Jalousien Steuerungen aus. Weitere Bereiche betrifft das Smart-Metering, die Vernetzung der Energieversorgungsnetze (Elektrische-Energiezähler, Wasserzähler, Gaszähler, Wärmezähler), die Automation der Haushaltsgeräte und Vernetzung der Unterhaltungselektronik. Die Fragen nach gesundheitlichen Risiken und Grenzwerten schwingen in Gesprächen mit, betont der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel. Studien belegen, dass gesundheitliche Belastungen durch elektrische Felder stark vom Tagesablauf, den Bedingungen am Arbeitsplatz und der Situation in den eigenen vier Wänden abhängt. Sowie die persönliche Konstitution des Einzelnen wie z.B. Allergien. Bekannt ist, dass der menschliche Körper eigene Funktionen durch elektrische Impulse und Schwingungen steuert und die Belastbarkeit von außen einwirkende Feldstärken oder Wellen unterschiedliche individuelle Folgen haben. Große Belastungen treten in der Nähe von Kraftwerken, Hochspannungsleistungen, Industrieanlagen, Hochspannungsleitungen und bei Mobil- und Rundfunksendern auf. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass trotz vieler ungeklärter Fragen gesundheitliche Risiken vorsorglich betrachtet werden sollten. Baubiologische Institute und Verbände erarbeiteten den „Standard der baubiologischen Messtechnik“ mit Richtwerten für gesundes Wohnen und Arbeiten. Es geht um die Orientierung der natürlichen Verhältnisse und die Minderung von Langzeitrisiken.

Wohlbefinden im Eigenheim und am Arbeitsplatz – Komfort und Fortschritt

Der deutsche Markt für Smart Home boomt. Bis 2025 ist die Erwirtschaftung von 19 Milliarden Euro an Umsatz vorausgesagt. Das BMWi fördert seit 2012 das „Zertifizierungsprogramm Smart Home+Building“, um gemeinsame Standards und Prüfsiegel zu entwickeln. Die digitale Vernetzung, Energieeffizienz und das steigende Umweltbewusstsein treiben die Entwicklung in allen Lebensbereichen an. Die Digitalisierung hat dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereitet. Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass verlässliche Bausysteme, Baukonstruktionen und Baustoffe die Umsetzung durch Basistechnologien zur Vernetzung „Smart Living“ mit Wohlbefinden umzusetzen ermöglicht. Die Attraktivität an Komfort misst sich vor allem an der Erreichbarkeit durch High-Speed Autobahn ob in Berlin, Brandenburg, Velten oder Frankfurt, München und Hamburg. Hochwertige Konzepte sind nötig und zeichnen qualitativen Lebensraum für individuellen digitalen Lebensalltag aus.

Fazit: Technik und Mensch bilden eine Einheit – gesundes Leben im digitalen Zeitalter.

Die Hochverfügbarkeit, Vernetzung, Globalisierung und der Schutz nach Sicherheit erfordert neue technologische Weiterentwicklung. Heiko Brunzel erläutert, dass Kritik im Bereich IT-Sicherheit die Gesellschaft, Unternehmen, Entwickler und Politik große Herausforderungen stellt. Das Smart Home sichert das Haus, den Lebensalltag und fördert nebenbei auch die Gesundheit der Bewohner durch die unterschiedlichen Messmöglichkeiten dank sensibler Sensoren, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Die Errungenschaften der Technik wurden im Laufe der Menschheit zwar immer komplizierter und komplexer, jedoch versinnbildlicht dies die Suche nach Perfektion.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Bluffs in Preisverhandlungen durchschauen

Tim Taxis: „In den härtesten Branchen Automotive, Food & Bau warten die größten Gewinne“

Bluffs in Preisverhandlungen durchschauen

Preisverhandlungs-Experte Tim Taxis präsentiert sein neues Buch „Die perfekte Preisverhandlung“.

Köln, 13.04.2017 – Mitbewerber, die es gar nicht gibt, angebliche Super-Konditionen von Dritten, vorgebliche Budgetkürzungen oder Sparvorgaben durch die Unternehmensführung – in Preisverhandlungen wird auf Seiten des professionellen Einkaufs geblufft, was das Zeug hält. Am höchsten pokern und am schärfsten verhandeln die Firmen-Einkäufer in der Automobil-, Lebensmittel- und Baubranche, verraten Branchen-Insider im Internet. Die Verkäufer in diesen Branchen haben es somit besonders schwer. Denn in der Regel (er)kennen sie die Bluffs ihrer Verhandlungspartners nicht oder fühlen sich diesen hilflos ausgeliefert nach dem Motto: „Da kann man nix machen, da muss ich Rabatt geben.“ Folge: Sie machen zu viele Zugeständnisse, sie spielen beim „Preis-nach-unten-Spiel“ der Gegenseite fast immer mit – und sie gewähren damit völlig unnötige Rabatte. Einen Ausweg aus dieser Situation, die letztlich dazu führt, dass Verkäufer im Bereich Automotive, Lebensmittel und Bau regelmäßig bares Geld verschenken, zeigt der renommierte Preisverhandlungs-Experte Tim Taxis. Er weiß: „Gerade in den härtesten Branchen sind erstaunliche Ergebnisse und Gewinne möglich – auch, weil es sich sonst keiner traut!“ Mit seinem neuen Buch und gleichnamigen Hörbuch „Die perfekte Preisverhandlung“ gibt Tim Taxis einen Leitfaden an die Hand, der ihnen dabei hilft, in Zukunft höhere Preise durchzusetzen. Revolutionär dabei: die von Tim Taxis entwickelte Mauertest-Frage, mit der ein Verkäufer immer und zu 100 Prozent herausfindet: Blufft mein Verhandlungspartner oder nicht? Und wenn er blufft, wo liegt die absolute Grenze, die ich noch rausverhandeln kann?

Die Mauertest-Frage entlarvt jeden Bluff
Die so genannte Mauertest-Frage funktioniert garantiert immer, weil sie auf dem Wirkprinzip der Ideomotorik beruht: Reflexe, die der Mensch auch bei größter mentaler Stärke nicht bewusst steuern kann. „Wenn der Arzt mit einem Gummihämmerchen gegen die Patellarsehne unterhalb des Knies schlägt, zuckt das Bein. Ebenso löst die Mauertest-Frage einen Reflex aus, wenn der Verkäufer sagt „Ich kann nicht weiter im Preis runter gehen. Wollen Sie es jetzt wirklich daran scheitern lassen?“ Wenn es in seiner Antwort auch nur die kleinste Unsicherheit gibt, wird der Einkäufer einen kurzen Augenblick zögern. Dies gilt es zu erkennen“, sagt Tim Taxis.

Preisverhandlungs-Methode von Tim Taxis führt zu gänzlich neuer Verhandlungstaktik
Zentral bei Tim Taxis“ Preisverhandlungs-Methode ist zudem eine neue Verhandlungsstruktur. „Der Verkäufer muss sich bei Rabattforderungen immer die entscheidende Frage stellen, ob eine Preisreduktion wirklich etwas an der Entscheidung des Kunden ändern würde. Wer so vorgeht, erkennt schnell, dass der Preis meist gar nicht entscheidend ist. Denn es ergeben sich vier Szenarien – und in nur einem davon muss tatsächlich Rabatt gegeben werden“, sagt der Preisverhandlungs-Experte. In seinem Buch beziehungsweise Hörbuch stellt er die vier Szenarien ausführlich mit vielen Praxisbeispielen vor und legt damit die Weichen für eine grundlegend andere Verhandlungstaktik als die bisher bekannten.

Tim Taxis ist internationaler Preisverhandlungs-Experte, Bestseller-Autor sowie gefragter Gast in Wirtschafts- und Ratgebersendungen im Hörfunk und TV. Der diplomierte Betriebswirt war viele Jahre in verschiedenen Vertriebspositionen in der Industrie und in Dienstleistungs-Unternehmen tätig. 2007 gründete er sein Unternehmen Tim Taxis Trainings. Er zählt damit zu den renommiertesten Vertriebstrainern und -Speakern im deutschsprachigen Raum. Zu seinen Kunden gehören DAX-Konzerne, Mittelständler und internationale Marktführer. Als bislang einziger Trainer wurde Tim Taxis bereits zwei Mal als „Trainer des Jahres“ ausgezeichnet (2012 und 2016).

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81925 München
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Digitales Haus – Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Ziele: digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Digitales Haus - Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Die Politik steht in der Pflicht – Aufgaben und Strategien für digitale Wirtschaftswunder – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Deutschland steht wirtschaftlich gut dar. Die Herausforderungen der Zukunft sind fundamental. Die digitale Transformation ist in Deutschland noch nicht angekommen. Was bedeutet das? Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg steht der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber. „Das digitale Wirtschaftswunder ist im Besonderen im Hausbau von Neubau bis Sanierung, im Immobilieninvestment und den damit verbundenen Strukturwandel zu spüren. Das digitale Zeitalter fordert die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam am Ball zu bleiben, damit Deutschland nicht noch weiter dem digitalen Strukturwandel hinterher hinkt. Innovative digitale Geschäftsmodelle werden woanders entwickelt, nicht in Deutschland“, betont Bauunternehmer Heiko Brunzel, der mit über zwanzig jähriger Erfahrung am Baumarkt etlicher Strukturveränderungen miterlebt hat. Die Infrastruktur ist noch nicht digital wettbewerbsfähig. Es bedarf einer konsequenten Anpassung der hiesigen Rechtssysteme an das digitale Zeitalter. Probleme wie massiven Fachkräftemangel hat insbesondere die IT-Wirtschaft zu befürchten.

Was ist das Digitale Haus?

Der Wirtschaftrat der CDU hat das digitale Haus entwickelt, um einen digitalen Ruck durch Deutschland und Europa anzuschieben. Gemeinsame Ziele sollen die Wirtschaft, Politik und den Nutzer als Fundament die Möglichkeit geben Strukturveränderungen langfristig erfolgreich herbei zu führen. Visionen einer digitalen Agenda oder nur gut gemeinte Maßnahmen? Was ist mit der Versorgung von Glasfaserleitungen? Eine flächendeckende schnelle Internetversorgung ist Grundvoraussetzung für Innovationschancen. Wie wichtig sind im digitalen Zeitalter die Datenverwertung und Analysen für innovative Produkte? Wichtig ist eine innovationsfreundliche Kultur, die von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam gestaltet wird. Sicherheit bedeutet, dass bei der Entwicklung von Datenverwertungskonzepten der Datenschutz sinnvoll integriert wird.

Freiraum für Innovationschancen

Deutschland verzeichnet einen Vorsprung beim Thema Industrie 4.0, dieser gilt weiter auszubauen. Was ist nötig? Es braucht die Zusammenarbeit von Unternehmen mit der Politik um die Standardisierung wesentlicher Technologien voranzutreiben. Deutsche Start-ups sind unverzichtbar. Diese brauchen die Fusion mit der „klassischen“ Wirtschaft, damit voneinander gelernt werden kann. Das Digitale Haus bekommt damit ein weiteres langfristiges Fundament.

Heiko Brunzel hierzu: „Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, wie Studien dies belegen. Aber gerade bei diesem Rückgrat herrscht Angst vor Sicherheitslücken, Budgetmangel und ausgeprägtes Know-how fehlt für den erforderlichen digitalen Ruck. Gewaltige Chancen werden vertan, andere Länder sind mutiger und damit innovativer. Wir lassen uns die Butter vom Brot nehmen.“

Ko-Regulierungen – Selbstregulierungen – ordnungspolitischen Rahmen

Mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Warum? Digitale Innovationszyklen sind nicht mit Gesetzgebungszyklen kompatibel. Es droht Wettbewerbsnachteil, die konsequente Rechtdurchsetzung stellt ein Hindernis durch veralteter Regeln für den Innovationsgedanken dar. Überregulierungen drosseln jede Innovation. Es gilt Raum für Pilotprojekte zu schaffen. Als sinnvoller Ansatz wird gefordert, dass Selbstregulierungen, durch Selbstverpflichtungen und der Einhaltung von Mindeststandards Innovationen umgesetzt werden können. Heiko Brunzel erläutert, dass die Idee das Digitale Haus ohne die Mündigkeit der Gesellschaft nicht gebaut werden kann. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist eine aufeinander abgestimmte Strategie für das digitale Wirtschaftswunder unerlässlich.

Weitere Diskussionen folgten in den Veltener Räumlichkeiten mit Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär und erneuerbare Energien – Die kontrollierte Feuernutzung in der Steinzeit wurde als künstliche Heizung genutzt. Wärme sichert das Überleben.

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär & erneuerbare Energien – von der Fischzucht zur Entwicklung Warmluftheizung

Ein Haus mit Wärme bietet Schutz, Behaglichkeit, ist gesundheitsfördernd und sichert das Überleben der Menschheit. Themen rund um Energie, Klimaschutz, Dämmung und energetischer Sanierungsbedarf bei Wohnbauten steht im Fokus von Bauherren, der Baubranchen, Handwerksbetrieben und Bauunternehmern, wie Heiko Brunzel aus Velten / Brandenburg.

Gesundes Raumklima, gut gedämmt, bewusstes Heizen, effektiv Lüften und Schimmel verhindern diese Themen beschäftigen im Wohnungsbau vom Neubau zur Sanierung. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist mit über zwanzig Jahren mit seiner Brunzel Bau GmbH ein alter Hase in der Baubranche und am Immobilienmarkt. „Bewusst zu heizen sollte eine Selbstverständlichkeit in der heutigen Gesellschaft sein. Die Faustregel besagt, dass ein gemütliches Raumklima im Wohnzimmer und Küche bei 19 bis 21 Grad Celicus erreicht sind. Das Bad darf wärmer sein (bis 23 Grad Celius) und im Schlafzimmer sorgen maximale 18 Grad Celius für das beste Raumklima, um gesund und erholt Schlaf zu finden. Beim Lüften gilt, das Thermostatventil komplett auf null zu stellen und hinterher wieder hoch zu drehen“, begrüßt Heiko Brunzel die Fachleute zur Diskussionsrunde in den Veltener Räumlichkeiten. Aber warum Lüften so wichtig ist, wird beim Thema Schimmel deutlich. Durch die Bewohner im Haushalt werden beispielsweise in einem Vierpersonenhaushalt ca. zehn Liter Wasserdampf abgegeben. Diese Feuchtigkeit muss durch Lüften aus den Räumern abtransportiert werden. Geschieht dies nicht regelmäßig am Tag, dann wird dem Schimmel ein optimales Milieu geboten, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel und gibt wertvolle Tipps.

Geschäftstüchtigkeit und Erfindungsgeist führt zur Warmluftheizung

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der heutige Komfort der Warmluftheizung eine Selbstverständlichkeit darstellt, aber die Zeit der Kohle- und Holzöfen ist noch nicht allzu lange her. Die Geschichte der Warmluftheizung ist Uralt, erklärt Heiko Brunzel. Bereits um 1200 v.Chr. war die Warmluftheizung in Anatolien bekannt. Dies konnte 1954 bei Ausgrabungen des Palastes des Königs Arzawa bewiesen werden. Von den Römern wurde die Warmluftheizung noch einmal erfunden.

Die Geschichte zur Warmluftheizung führt über die Notwendigkeit zu einer Geschäftsidee eines fleißigen Fischers und Händlers, erklärt Heiko Brunzel. „Der Geschäftsmann Sergius Orata, in der Nähe von Neapel ansässig, belieferte den Markt mit selbstgezogenen Fischen und Austern, wobei er selbst auch deren Verkauf organisierte. Er stellte fest, dass er seinen Absatz erheblich erweitern könnte, wenn es ihm gelänge, auch im Winter Fische und Meerestiere zu liefern. Orata ließ deshalb um 80 n.Chr. eine Reihe von Behältern, die auf niedrigen Ziegelsteinsockeln gesetzt waren, für seine Zuchten errichten. Unmittelbar neben den Behältern wurde Feuer angelegt, sodass die Behälter mit Warmluft beheizt wurden.

Architektur wird durch Warmluftheizung bereichert

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass der technische Erfolg so eindrucksvoll war, dass Orata seine Idee auch in der Architektur ausprobierte. Er kaufte Landhäuser auf, die zur damaligen Zeit Flügel zur Aufnahme der Baderäume besaßen. Diese Landhäuser ließ er mit erhöhten Baderäumen ausstatten und mit Warmluft beheizen. Etwa 1,5 Jahrhunderte nach Oratas Einfall übertrugen die Baumeister das Prinzip auf ganze Gebäude. Dabei wurden die Mauern mit Holzziegeln errichtet, damit die Warmluft die Räume von allen Seiten beheizen konnte. Der mit Holz oder Holzkohle geheizte Ofen stand im Keller. Die Warmluft strich durch die Pfeiler unter den Fußboden, trat durch die Schlitze in den Raum bzw. stieg durch die Wände und entwich durch entsprechende Öffnungen im Dach. „Diese Heizungsart war zwar sehr unwirtschaftlich, trug aber wesentlich dazu bei, dass die Römer das Leben nördlich der Alpen ertrugen. Mit dem Untergang des Weströmischen Reiches ging diese technische Leistung verloren und wurde erst Jahrhunderte später wiederentdeckt“, erklärt Heiko Brunzel eindrucksvoll.

Als Ergänzung erläutert Heiko Brunzel, dass in Korea das Verfahren, Warmluftkanäle unter dem Fußboden zu verlegen, schon vor Jahrhunderten bekannt gewesen war. Vermutlich ist das Warmluftverfahren aus der heizbaren Schlafbank des chinesischen Lehmhauses, dem sog. „Kang“, entwickelt worden.

Fazit: Erfindungsgeist für modernes Wohnen – Zukunftswohnen: Smart Home

Zum Glück macht Not immer noch erfinderisch. Häuser stehen für Schutz, Wärme und Geborgenheit. Heute wird geregelt, das Smart Home oder Smart Living hält Einzug in die Gesellschaft. „Circa siebzig Prozent der gesamten Haushaltsenergie wird für die Raumerwärmung verbraucht. Damit liegt darin das größte Einsparpotential. Wird das Einsparen durch Digitalgeräte eher erreicht? Welche Vorteile bieten Smart-Home-Anbieter?“, diskutieren die Teilnehmer mit Bauunternehmer Heiko Brunzel abschießend.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
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Die innovitAG – Vom 20.03.-24.03.2017 auf der CeBIT in Hannover

Die innovIT AG setzt neue Maßstäbe im Rechenzentrumsbau

Die innovitAG - Vom 20.03.-24.03.2017 auf der CeBIT in Hannover

FreeCoolSafe – innovIT AG

Die deutsche Rechenzentrumsmanufaktur innovIT AG ist auch in diesem Jahr wieder auf der CeBIT vertreten. Der Messestand D88 befindet sich in Halle 12, direkt gegenüber dem Eingang.

Die innovIT AG stellt 2017 erstmals die neue Generation der InnoSAFES vor. Neben den bereits seit Jahren etablierten Features überzeugt die Weiterentwicklung mit innovativen technischen Erweiterungen und einem Facelift.

Die neuen InnoSAFES beeindrucken durch mehr Platz bei nahezu gleicher Größe. Sie bieten höchste Effizienz bei kleinstem Platzbedarf.

Diese Raumwunder können optional auch mit den innovativen Kühlungssystemen der innovIT AG ausgestattet werden. Dabei spielt die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz eine sehr große Rolle. Durch individuelle Analysen wird die größtmögliche Ersparnis erzielt. Die Lösungen amortisieren sich hierdurch innerhalb kürzester Zeit.

Die innovIT AG plant, baut und wartet Ihr Rechenzentrum – weltweit. Die Leistungen kommen aus einer Hand. Auf diese Weise erhält die Technik auch die notwendigen Wartungen und den Austausch von Verschleißteilen von einem einzigen Anbieter.

innovIT AG – CARES ABOUT IT

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Die innovIT AG ist die deutsche Rechenzentrumsmanufaktur – Maßgeschneiderte Lösungen und Produkte für innovative und energieeffiziente IT-Infrastrukturen.

Kontakt
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Sabine Weilemann
Schloss Heiligenberg 7
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Ab Mitte März zinsgünstige Baukredite für Familien in Sachsen

PROGAS empfiehlt: Mit Flüssiggas lassen sich Investitionskosten deutlich senken.

Ab Mitte März zinsgünstige Baukredite für Familien in Sachsen

Modernisierer, die auf Flüssiggas umrüsten, schaffen mehr Platz im Haus. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 07. März 2017. Ab Mitte März fördert das Bundesland Sachsen laut einem Bericht des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) junge Familien mit besonders zinsgünstigen Baukrediten. Zu diesem Zweck stelle die Landesregierung 30 Millionen Euro bereit. Bis zu 50.000 Euro gebe es pro Kind. Der Kredit ist mit einem Zinssatz von 0,75 Prozent und einer Laufzeit von 25 Jahren festgeschrieben.

„Egal, ob Bauherren oder Modernisierer – für alle Familien, denen kein Anschluss an das Erdgasnetz zur Verfügung steht, ist Flüssiggas als Heizenergie eine besonders leistungsstarke und dabei kostengünstige Alternative. Bereits im Vorfeld können sie ihre Investitionskosten deutlich minimieren“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland. Das Unternehmen stellt seinen Kunden bereits für einen einmaligen Anschlusspreis ab 300 Euro eine komplette Flüssiggasanlage zur Verfügung. Ein Erdgasanschluss kann dagegen bis hin zu mehreren Tausend Euro kosten.
Beim Produkt „PROGAS plus“ errichtet der Versorger die gesamte Flüssiggasanlage vom Behälter im Garten bis hin zum Gaszähler. Im Anschluss übernimmt PROGAS die Verantwortung für die Energieversorgung und Wartung sowie für die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen. Das Gas wird nach Verbrauch abgerechnet.

Mehr Platz im Haus für Modernisierer

Flüssiggas besitzt noch weitere Vorteile: Einerseits ist es leicht zu transportieren und kann somit praktisch an jedem Standort eingesetzt werden. Andererseits verbrennt es nahezu rückstandsfrei, erzeugt hierbei vergleichsweise wenig CO2, ist ungiftig und schont die Umwelt.
Modernisierer, die ihre alte Ölheizung auf ein modernes Gas-Heizsystem umrüsten, sorgen für mehr Platz im eigenen Haus. Denn ein speziell ausgestatteter Raum für Heizung und Tank wird ebenso wie ein Rauchabzug überflüssig. Zudem steigern sie den Wohnkomfort, senken die Kosten für Energie und schonen die Umwelt. Die Gas-Therme kann platzsparend in der Küche, unter dem Dach oder im Keller untergebracht werden.
www.progas.de

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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Brunzel Bau: Badkultur – Geschichte, Entstehung und Wandel

Wie hat sich die Badkultur entwickelt? – Diskussionsbeitrag Brunzel Bau GmbH, Velten (Brandenburg)

Brunzel Bau: Badkultur - Geschichte, Entstehung und Wandel

Badkultur: Geschichte, Entstehung und Wandel – Diskussionsbeitrag Brunzel Bau GmbH, Velten (Branden

Baderaum, ein Ort der Körperpflege und zur Regeneration, privater wie öffentlicher Raum. Vorab geht Bauunternehmer Brunzel auf die zahlreichen Änderungen zum neuen Bauvertragsrecht ein. Der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel weist auf die Normen hin: „In das Werkvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs wurde unter anderem aufgenommen, dass Bauunternehmer eine Beschreibung über das Bauvorhaben vor Vertragsabschluss vorzulegen haben. Zudem müssen die Vertragsparteien sich im einigen, wann das Objekt fertiggestellt sein soll. Damit wird weitere Klarheit für die Verbraucherrechte bei Ein- und Ausbau berücksichtigt. Das Thema Mängelhaftung und Reform des Bauvertragsrechts werden voneinander getrennt und separat durch den Beschluss behandelt, dass wird von der Bauwirtschaft begrüßt.“ Heiko Brunzel erläutert in der Diskussion: „Das Ziel der Reform berücksichtigt, dass die Vertretung der Länder damit den Verbraucherschutz stärken, aber auch den Interessensausgleich mit der Bauindustrie wahren möchten.“

Badkultur: Entstehung – Privileg – Hygiene

Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert die Relevanz der zahlreichen Änderungen zum Bauvertragsrecht, wie den Umgang von mangelhaften Produkten beispielsweise bei Armaturen oder Böden, die der Bauherr kauft und einbaut. Waschen, Baden und die Badestube blicken auf eine interessante Entstehungsgeschichte. Heiko Brunzel ist fasziniert von den Geschichten rund um Bau, Bauvorhaben, Wohnungsbau und den jeweiligen Strukturveränderungen, die im Besonderen bei der Badkultur zu finden sind. Als privates Privileg begegnete das Badezimmer zuerst im Palast von Mari in Mesopotamien um 1800 v.Chr. In diesem fürstlichen Badezimmer war der Fußboden gepflastert und sorgfältig mit Erdpech abgedichtet. Unterstützungen der überlebenswichtigen Hygiene durch eine unterirdische Abwasserleitung, die zu einer Kläranlage führte, waren so früh schon wichtig. Das Badezimmer enthielt 2 Badewannen aus gebranntem Ton sowie einige tönerne Badevasen, die zum Wasserschöpfen während des Badens benutzt wurden. Zur Ausstattung gehörten ein Kamin, der zugleich das Wasser wärmte und den Raum heizte, sowie ein Abort der damaligen Art. Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass dank Abwasserleitungen, Klärwerke und dem separaten Abort bewusst oder unbewusst ein gewisser Hygienestandart erreicht wurde. Seuchen und Krankheiten konnten dadurch in Schach gehalten werden.

Frische Zimmer – private Badehäuser – öffentliche Bäder

Heiko Brunzel findet es bemerkenswert, dass das sumerische Ideogramm für das Bad das Zeichen „Nara“ enthält. Dies ist der Name einer Pflanze, die für die Herstellung einer Seifenart verwendet wurde. Die Ägypter hatten sich offenbar damit begnügt, sich zu besprengen. Im Alten Reich gab es im königlichen Palast das sogenannte „Frische Zimmer“, dass offenbar hierfür vorgesehen war. Zum Hofstaat der Pharaonen gehörten die Intendanten der Waschräume. „In Griechenland, wo man je nach Wunsch im Freien, zu Hause oder in öffentlichen Bädern baden konnte, waren bereits Wasserbecken bekannt, die mit einem Stift an der Wand befestigt wurden, ähnlich unserem Waschbecken heute“, erläutert Heiko Brunzel. Homer erwähnt, dass Badewannen u.a. aus Silber genutzt wurden. Private Bäder gehörten auch in die städtischen Wohnsitze und Landhäuser der reichen Römer. Ihre Einrichtung hing davon ab, ob die Besitzer reich genug waren, sich die Bleirohre für die Zuleitung von fließendem Wasser und die Wassermiete leisten zu können, falls sie auf ihrem Grundstück keine eigene Wasserquelle besaßen.

Häufiger als private Badezimmer waren kleine private Badehäuser für die Allgemeinheit. Es gab um 100 n.Chr. in Rom einige Hundert derartige Badestuben. Die berühmten öffentlichen Bäder, die sogenannten „Thermen“ sind bekannt und berühmt.

Badestuben zur Gesundheit Förderung bis zur Verdammung öffentlicher Bäder im Abendland

Das Dampfbad wie auch die mittelalterlichen Badestuben dienten der Gesundheitsförderung. Bäder zu Behandlung von Hautkrankheiten waren eine Therapie, bei der unter anderem Kräuter und wohlriechende Essenzen beigemischt wurden. Die Badkultur schweifte dahin gehend aus, dass neben kleinen chirurgischen Eingriffen in Badehäusern auch die kulinarischen und alkoholischen Genüssen, amourösen Abenteuern und Glücksspiel stattfanden. Daraufhin hat die Kirche reagiert und ein Verbot für das gemeinsame Baden von Frauen und Männern wurde im 15 Jahrhundert erlassen. Zudem plagte die Gesellschaft die Pest, Cholera, Syphilis und andere Seuchen, dies wirkte sich auf die Badekultur aus. „Gemeinschaftliches Baden in Badestuben wurde wegen der Ansteckungsgefahr gemieden. Der Aberglaube breitete sich aus, dass Wasser schädlich und die Sünde sei, die Körperhygiene unterzog sich einem radikalen Wandel. Die Gesellschaft war im Wandel, die Einstellung zur Körperlichkeit und Nacktheit änderte sich, das Badevergnügen geriet in Vergessenheit, nun wurde trocken abgerieben, gepudert und parfümiert“, erläutert Heiko Brunzel den radikalen Wandel. Die Zukunft der Badkultur gestaltet sich weiterhin spannend. Auf Wunsch gibt es weitere Informationsveranstaltungen mit Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Gesetzgeber will die Umsetzung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie entschärfen

EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie: Die strengen Vorgaben verschärften die Kreditvergabe in vielen Fällen – der Schwerpunkt liegt auf einer eingehenden Kreditwürdigkeitsprüfung.

Gesetzgeber will die Umsetzung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie entschärfen

Gesetzgeber will die Umsetzung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie entschärfen – AdvoAdvice Rechts

Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften vom 11.03.2016 (BGBl. I, S. 396) setzte der deutsche Gesetzgeber die europäischen Vorgaben Richtlinie 2014/17/EU über Wohnimmobilienkreditverträge für Verbraucher (ABl. EU 2014, L60 S. 34) mit Wirkung zum 21.03.2016 um.

Abschluss Verbraucherdarlehensvertrag – Kreditwürdigkeitsprüfung

Der Schwerpunkt lag hierbei auf einer eingehenden Kreditwürdigkeitsprüfung (Art. 18 RiL 2014/17/EU). Auf der Grundlage hinreichender Informationen zu Einkommen, Ausgaben und Wert der Sicherungsobjekte, die in den §§ 505a-505d BGB umgesetzt wurden. So darf der Darlehensgeber nach § 505a Abs. 1 S. 2 BGB „den Verbraucherdarlehensvertrag nur abschließen, wenn aus der Kreditwürdigkeitsprüfung hervorgeht, dass bei einem Allgemein-Verbraucherdarlehensvertrag keine erheblichen Zweifel daran bestehen und dass es bei einem Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrag wahrscheinlich ist, dass der Darlehensnehmer seinen Verpflichtungen, die im Zusammenhang mit dem Darlehensvertrag stehen, vertragsgemäß nachkommen wird“.

Bei Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträgen muss die Wahrscheinlichkeit, dass der Verbraucher das Darlehen zurückzahlen kann, positiv festgestellt werden. § 505b BGB stellt hierbei klar, dass die Kreditwürdigkeit anhand „notwendiger, ausreichender und angemessener Informationen zu Einkommen, Ausgaben sowie anderen finanziellen und wirtschaftlichen Umständen des Darlehensnehmers eingehend zu prüfen“ ist. Insbesondere, ob er seine Darlehensverpflichtungen wird nachkommen können, wobei nunmehr der Wert der Immobilie (die extern begutachtet werden soll – § 505c BGB) und eine Sicherheit hierüber in Form etwa einer Grundschuld keine maßgebliche Rolle mehr spielen soll.

Fazit: Diese strengen Vorgaben verschärften die Kreditvergabe in vielen Fällen. Förderdarlehen von verschärften Kreditwürdigkeitsprüfung ausgenommen: Immobilienverzehrkredit – Altersabsicherung?

Dies hat inzwischen auch der Gesetzgeber eingesehen. So hat die Bundesregierung bereits im Oktober 2016 einen Gesetzesentwurf eingebracht (Bundestags-Drucksache 815/16), der nicht nur mehr Rechtssicherheit bei der Kreditwürdigkeitsprüfung schaffen soll, sondern auch Erleichterungen bei der Kreditvergabe insbesondere für Renovierung und Bau vorsieht und mit den sog. Immobilienverzehrkrediten eine neue Kreditform vorsieht. Hierbei geht es um Kredite, die der Alterssicherung dienen. Diese sowie Förderdarlehen sollten künftig von den verschärften Kreditwürdigkeitsprüfungen ausgenommen werden. Wegen ihrer Einkommens- und Vermögensverhältnisse seien diese Darlehensnehmer besonders schutzwürdig.

Der Bundesrat hat den Gesetzesentwurf in einer Stellungnahme vom 10.02.2017 grundsätzlich begrüßt, fordern aber mehr Mitbestimmung. Es bleibt abzuwarten, ob diese praxisnotwendigen Erleichterungen noch vor der Bundestagswahl kommen.

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Perfekte Optik mit OPTACOLOR®

Spezialzement für farbigen Sichtbeton

Perfekte Optik mit OPTACOLOR®

Gerade für sichtbare Betonflächen und -elemente wurde der Spezialzement OPTACOLOR® entwickelt. (Bildquelle: OPTERRA)

Sichtbare Betonflächen liegen voll im Trend. Denn Beton ist nicht nur ein bewährter Baustoff für die Konstruktion. Mit seinen Möglichkeiten für die Form- und Farbgebung wirkt er maßgeblich auch auf die gestalterischen Aspekte eines Bauwerks. Insbesondere die außerordentliche Gestaltungsfreiheit von Beton schafft Raum für architektonische Kreativität. Kombiniert mit Energieeffizienz und geringen Lebenszykluskosten bieten Zement und Beton zudem einen lebenslangen Mehrwert. Um bei modernen Bauwerken diese gestalterische Vielfalt mit der notwendigen Wirtschaftlichkeit zu vereinen, hat OPTERRA gerade für sichtbare Betonflächen und -elemente den Spezialzement OPTACOLOR® entwickelt.

Mit seinem hohen Helligkeitsgrad ermöglicht der Spezialzement OPTACOLOR® bereits bei geringer Farbpigmentierung die Herstellung ästhetischer und farbintensiver Sichtbetone. Zudem ist OPTACOLOR® aufgrund seiner guten rheologischen Eigenschaften für alle Konsistenzklassen bis hin zu fließfähigen Betonen bestens geeignet. Der Spezialzement ermöglicht die Herstellung komplexer, filigraner Formen, die sich durch perfekte, gleichmäßige Oberflächen auszeichnen. Denn OPTACOLOR® bietet einen optimierten Kornaufbau dank eines sehr feinen Mahlgrades.

Trotz seiner besonderen Spezifikation ist OPTACOLOR® vielseitig einsetzbar. So lassen sich exklusive konstruktive Bauteile mit ihm ebenso ausführen wie Gestaltungselemente für die Stadt- und Landschaftsplanung. Eine der innovativsten Anwendungen für den Spezialzement ist Lichtfaserbeton von SIUT. Die Fertigteile aus porenfreiem Hochleistungsbeton verfügen über punktuell leuchtende Oberflächen. Dank eines eigens entwickelten Führungssystems können die Lichtfasern gezielt innerhalb des Betonkörpers geführt werden. In Kombination mit definierten und ansteuerbaren Lichtpunkten ermöglichen diese Lichtfaser-Betonfertigteile neue Gestaltungen bei modernen Bauprojekten. Natürlich entstehen auch Kunstobjekte in Form von Skulpturen oder Betonschmuck aus dem Spezialzement. Auch hier erfüllt er höchste Ansprüche in Bezug auf Optik und Gestaltung.

OPTACOLOR® entspricht den Anforderungen eines CEM III/A 42,5 N nach DIN EN 197-1. Zahlreiche Ausführungsbeispiele ästhetischer und gleichmäßiger Oberflächen sowie strahlender und heller Farben sind Beweis für die vielseitigen gestalterischen Möglichkeiten für Betone mit diesem Spezialzement.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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