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Die Zukunft des Arbeitens und Lebens erfolgreich gestalten: Veranstaltung im Barcamp-Format vom 17. Mai in Karlsruhe

Beim NewWorkCamp bestimmen die Teilnehmer das Programm

Die Zukunft des Arbeitens und Lebens erfolgreich gestalten: Veranstaltung im  Barcamp-Format vom 17. Mai in Karlsruhe

Das NewWorkCamp findet seit 2012 statt

Wie wollen wir unser Leben und Arbeiten gemeinsam in der Zukunft gestalten? Das ist das zentrale Thema beim NewWorkCamp, das Gordon Geisler und Jan Theofel am 17. Mai in Karlsruhe veranstalten. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer, Selbstständige, Fach- und Führungskräfte sowie Personalverantwortliche.

Bei ihrem NewWorkCamp setzen die Organisatoren auf das Barcamp-Format, ein Konzept bei dem die Teilnehmer das Programm vor Ort selbst bestimmen. Nach dem Prinzip „aus der Praxis für die Praxis“ lebt die Veranstaltung davon, dass alle mitmachen und sich mit ihrem Wissen und ihren Ideen einbringen. Im Gegensatz zu klassischen Konferenzen oder Workshops verfolgt das Barcamp einen dynamischen Ansatz, der einen sehr intensiven Wissensaustausch, innovatives Denken und kontroverse Diskussionen fördert.

Jedes Unternehmen oder jeder Selbstständige steht gleichermaßen vor der Aufgabe, wirtschaftliche Herausforderungen innovativ zu meistern und gleichzeitig seine Mitarbeiter oder sich selbst zu motivieren und gesund sowie ausgeglichen zu bleiben. Das NewWorkCamp bietet den Rahmen, gemeinsam Lösungsansätze zu finden. Was setzen wir bereits um und wo wollen hin? Was müssen wir dafür tun, um unsere Ziele zu erreichen? Darüber tauschen sich die Teilnehmer einen Tag lang aus. Mögliche Themen in diesem Rahmen sind beispielsweise Personal- und Organisationsentwicklung, (Selbst-)Führung, Leadership, Gesundheit, Digitalisierung VUCA-Welt und Komplexität, Lebensbalance, Mobilität, etc.
Die Teilnehmerkosten am NewWorkCamp betragen 189 Euro zzgl. Mwst. (inkl. Verpflegung). Veranstaltungsort: Vollack Gruppe, Am Heegwald 26 in Karlsruhe. Veranstaltungspartner beim NewWorkCamp in Karlsruhe sind Vollack, CyberForum e.V. , elvisory, HILZ Lifestyle Personal Training, Die Leonie Improvisationscoaching, Initiative Recruiting-Automatisierung.de sowie Jobsofa.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.newworkcamp.de

Die Organisatoren

Gordon Geisler ist Unternehmensberater und Organisationsentwickler. Er gilt als Vordenker für neues Arbeiten und den Umgang mit Komplexität.

Jan Theofel ist hauptberuflich Barcamp-Organisator und -Moderator. Er organisiert seit 2008 Barcamps und ist einer der erfahrensten Veranstalter in Deutschland.

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Pilotprojekt – Erstes E-Commerce BarCamp in OWL

Business 4.0: Durch Wissenstransfer und Transparenz den digitalen Wandel aktiv gestalten

Pilotprojekt - Erstes E-Commerce BarCamp in OWL

Das Organisationsteam vom ersten E-Commerce Barcamp OWL

Wachstum durch Zusammenarbeit ist das Stichwort. Die Software-Branche hat mit der Open-Source Strategie in den letzten Jahren vorgelebt, wie erfolgreich Wissenstransfer und Zusammenarbeit unter Experten sein kann. Mit dem Tenor „Moderner Wissensaustausch unter Gleichgesinnten“ veranstalten vier Unternehmen der Online Kommunikations-Branche am 09. Februar 2017 das erste „E-Commerce BarCamp OWL – Bumblebee & Butterfly“, in der SchücoArena Bielefeld. Bei dieser Art von Campustreffen wird Transparenz geschaffen. Die Teilnehmer profitieren ganz ohne Konkurrenzgedanken voneinander.

Die Teilnehmer erwartet ein offener Austausch zu den unterschiedlichsten E-Commerce Themen. Die Diskussionspunkte werden zu Beginn der Veranstaltung von den Anwesenden selbst festgelegt. Vorschläge können ab sofort über die offizielle Webseite www.e-commerce-barcamp.de eingereicht werden. Wie finde ich den Einstieg in den E-Commerce? Welche Möglichkeiten gibt es, im eigenen Marktsegment gegen große Online-Plattformen wie Amazon zu bestehen? Sind Online-Shop und stationärer Handel eine gewinnbringende Kombination? Wie sehen flankierende Online-Marketing-Maßnahmen aus? Diese oder andere Fragen und Themen rund um technische, rechtliche oder marketingrelevante Fragestellungen können Bestandteil des ersten Bielefelder E-Commerce BarCamps sein. Den Teilnehmern wird ausreichend Raum geboten, die eigenen Anliegen anzusprechen und in lockerer Atmosphäre Lösungsansätze zu erarbeiten. Die Veranstaltung lebt von vielen frischen Themen, von Spontaneität und neuen, vielleicht auch mal unkonventionellen Ideen.

Jeder Anwesende entscheidet selbst, ob er wie eine Hummel (Bumblebee) schnell von Gruppe zu Gruppe weiterzieht, Ansätze einbringt, viele Ideen aufgreift und weiterträgt oder wie ein Schmetterling (Butterfly) längere Zeit in den einzelnen Workshops verweilt, eingehend diskutiert und Lösungsansätze voranbringt.

Dieses BarCamp richtet sich an Verantwortliche im E-Commerce und Online Marketing sowie an IT-Spezialisten und Programmierer von Shop-Systemen. Ebenso an regionale Nachwuchskräfte der Online-Banche und Studenten.

Tickets gibt es ab 49,- Euro zzgl. MwSt. Die Ticketanzahl ist begrenzt. Der Erlös der Veranstaltung wird an regionale, soziale Projekte gespendet.

Tickets zum E-Commerce BarCamp OWL sowie weitere Infos finden Interessierte unter: www.e-commerce-barcamp.de

Näheres zu den Veranstaltern des ersten E-Commerce BarCamps in OWL,
am 09.02.2017:

coupling media GmbH
Als Partner für eBusiness Lösungen steht die coupling media GmbH aus Herford für Gesamtlösungen rund um die Online Kommunikation und Produktvermarktung. Strategieentwicklung, Umsetzung und Erfolgsmessung – alles aus einer Hand.

Lynx-Consulting GmbH
Zu den Geschäftsfeldern des Beratungsunternehmens Lynx-Consulting GmbH mit Sitz in Bielefeld zählen die Geschäftsfelder SAP, IT Management und Digital Services wie E-Commerce Entwicklung und Strategieberatung, sowie Data-Driven Marketing und PIM-Systeme.

qualitytraffic GmbH
Die Online Marketing Agentur qualitytraffic GmbH aus Bielefeld betreut und unterstützt E-Commerce Kunden in allen Bereichen des Online Marketings.

u+i interact GmbH & Co. KG
u+i interact ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur mit Standorten in Bielefeld, Münster und Hamburg. Hier dreht sich alles um die Marke – von der Strategie über das Corporate Design bis zur Umsetzung in Kampagnen, E-Commerce-Lösungen und digitalen Business Anwendungen.

coupling media, die Online Marketing Agentur aus Herford ist Ihr Partner für e-Business-Lösungen. Seit der Gründung in 2003 haben die Internetexperten ihr Portfolio stetig erweitert und optimiert, so dass Kunden hier individuelle und vor allem effektive Gesamtlösungen für ihre Online Kommunikation und Produktvermarktung erhalten. Stets orientiert an aktuellen Trends wird für den Kunden sein ganz persönlicher Marketing Mix erarbeitet. coupling media unterteilt seine Online Aktivitäten in die vier Geschäftsbereiche: Übergreifendes Online Marketing, Web-Entwicklung/Design, Suchmaschinen-Marketing/Optimierung und Affilliate-Marketing. Somit können den Kunden alle Online Marketing Wünsche aus einer Hand und genau aufeinander abgestimmt erfüllt werden.

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ID55 lädt ins 50plus BarCamp ein

Beste Zeiten für alle, die anders alt werden: Bunte Festwoche startet mit „Un-Konferenz“ auf Pluto – Malen, Schreiben, Theaterspielen, Fete und Kino

ID55 lädt ins 50plus BarCamp ein

Die Initiatoren des ID55-Kongresses mit Dr. Frank Dudda (2. v. l.), OB der Stadt Herne.

Das erste BarCamp für die Generation 50plus im Ruhrgebiet findet in Herne statt. Mit einer „Un-Konferenz“ eröffnet der Verein ID55 – anders alt werden, eine Jubiläumswoche anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Initiative. Am Samstag, 22. Oktober, findet die für alle Interessenten offene Veranstaltung unter dem Titel „Beste Zeiten?! Wir sind viele. Was hat sich geändert?“ im Stadtteilzentrum Pluto, Wilhelmstraße 89a, in Herne-Wanne statt. Schirmherr ist der Herner Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda. Zur Eröffnung sprechen Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, und der Herner Alt-OB Horst Schiereck. Beide haben ID55 seit ihren Anfängen aktiv begleitet. Gefördert wird die Woche von der Herner Sparkasse.

Mit dem BarCamp „Beste Zeiten“ schließt sich für ID55 ein Kreis. Vor zehn Jahren wurde die von der Bochumer Unternehmensberaterin Angela Siebold und der Herner Journalistin Susanne Schübel ins Leben gerufene Initiative mit dem Dienstleistungspreis Ruhrgebiet der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Beim Auftakt-Kongress 2007 in Bochum provozierte nicht nur der ID55-Slogan „Das Beste kommt noch“, sondern auch das Thema: „Wir sind viele und ändern alles“.

„Bei der ID55-Jubiläumswoche 2016 wollen wir prüfen, was aus den Themen wurde, die wir 2006 aufgegriffen haben.“ Dazu gehören gemeinschaftliches Wohnen, Ehren-amt, Achtsamkeit, Vielfalt im Unternehmen und lebenslanges Lernen. Was hat sich geändert? Was wurde besser, was verschwand von der Agenda. In Workshops – auch Sessions – genannt, werden diese Themen im Dialog beleuchtet, Powerpoint-Präsentationen und Frontalvorträge gibt es nicht. Stattdessen präsentieren sich die Moderatoren als „Lebendige Bibliothek“ und geben durch Bilder und Aktionen vielfältige Gesprächsimpulse. Wer spontan eine Idee diskutieren will, ist herzlich eingeladen. Auch dafür ist im ID55 BarCamp, das von der Dortmunder IT-Expertin Dr. Marie Huchthausen moderiert wird, genügend Raum.

Seit 2007 machte ID55 nicht nur mit Kongressen zu allen Themen des demografischen Wandels, sondern auch mit vielfältigen Informations-, Begegnungs- und Bildungsangeboten von sich reden. Zu den Highlights zählen u.a. die Kongress- und Eventwochen „Wenn nicht wir, wer sonst“, bei dem sich der SPD-Vizekanzler Franz Müntefering am Rednerpult mit der CDU-Wirtschaftsexpertin Christa Thoben im Publikum heiße Wortgefechte liefert. Unvergessen sind auch die Auftritte des Neuköllner Bürgermeisters Heinz Buschkowsky („Zeit, dass sich was dreht“ zu den Themen Generationengerechtigkeit und Bildung) und Prof. Dr. Rita Süßmuth („Nur noch kurz die Welt retten“, Thema Ehrenamt). Zu den prominenten Gästen, die ID55 zu Veranstaltungen begrüßen konnte, gehörten u.a. ZDF-Anchorwoman Petra Gerster, die Schauspielerin Renan Demirkan, der Comedian Fatih Cevikkollu und der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf.

Zu den erfolgreichsten Aktivitäten gehört die Porträt-Galerie „Gesichter des Wandels“, an der sich mittlerweile mehr als 500 Frauen und Männer beteiligt haben. „Unsere Galerie ,Gesichter des Wandels“ zeigt die Generation, die wir meinen. Es sind Menschen in der zweiten Lebenshälfte, erfahren, mutig, phantasievoll,“ sagt ID55-Mitgründerin Angela Siebold. Die Galerie wird ständig erweitert. Auch beim Kongress am 22. Oktober findet wieder ein Shooting statt, diesmal mit der bekannten Ruhrgebietsfotografin Bettina Engel-Albustin.

Neben regelmäßigen Veranstaltungen bilden mittlerweile zehn Interessengruppen das Fundament von ID55. Darin organisieren sich Mitglieder und Freunde weitgehend selbst. Besonders aktiv sind die ID55 Singalongs, die ihre Lieblingslieder zum Beispiel auch im Flüchtlingsheim singen. Oder die ID55 Schreibwerkstatt, die zum Jubiläum ein Buch mit eigenen Werken veröffentlicht hat. Ob Fahrradfahren oder Kinogehen, Museumsbesuche oder Sonntagsspaziergänge zu interessanten Orten im Ruhrgebiet – das Angebot ist groß und folgt immer der Maxime: Alles kann, nichts muss.

Im Jahr 2011 gab sich ID55 als gemeinnütziger Verein feste Strukturen. Die Vereinsar-beit erfolgt ausschließlich ehrenamtlich. Eine öffentliche Förderung gibt es nicht. Mittlerweile stehen 142 Frauen und Männer auf der Mitgliederliste. Sie zahlen einen eher symbolischen Jahresbeitrag von 55,- Euro. Tendenz stetig steigend. Alle Veran-staltungen sind für Gäste offen. Seit 2013 ist ID55 auch Mitglied im Paritätischen NRW.

ID55 – für alle die anders alt werden wollen.

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IFIDZ und DB Systel veranstalten Un-Konferenz zum Thema künftige Arbeitswelt

Unternehmer, Führungskräfte und Personaler entwickeln auf dem AugenhöheCamp in Frankfurt, neue Ideen und Konzepte zum Gestalten der Arbeitswelt von morgen.

IFIDZ und DB Systel veranstalten Un-Konferenz zum Thema künftige Arbeitswelt

IFIDZ – Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter

„Organisation begegnet Mensch“ – unter diesem Motto veranstalten, das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, und die DB Systel GmbH, der IT-Dienstleister der Deutschen Bahn, am 5. März in Frankfurt ein sogenanntes Barcamp. Anlass hierfür ist laut Aussagen der Leiterin des IFIDZ Barbara Liebermeister, dass „alle Welt über die neue Arbeitswelt beziehungsweise die Arbeitswelt im digitalen Zeitalter spricht“. Doch wie kann oder sollte sie gestaltet sein, und was gilt es zu tun, um sie zu realisieren? Das ist weitgehend unklar.

Genau hierüber werden sich Unternehmer, Führungskräfte und Personaler bei dem AugenhöheCamp genannten Barcamp austauschen. Es bietet ihnen sozusagen ein Forum, um die eigenen Erfahrungen weiter zu geben und sich wechselseitig zu inspirieren – und zwar auf Augenhöhe, Das heißt, generationenübergreifend und unabhängig von der Funktion und Position, die die Teilnehmer in ihren Unternehmen innehaben.

Als Impuls und Einstieg in die Diskussion können Interessierte am Vorabend des Barcamp, also am 4. März ab 17 Uhr, in den Räumen von DB Systel (Auditorium, 31. Stock des Silberturms; Jürgen-Ponto-Platz 1) zunächst in einem geselligen Rahmen den Film „AugenhöheWEGE“ anschauen. Dessen Filmteam hat einige Unternehmen besucht und porträtiert, in denen viele Prinzipien von „New Work“ bereits täglich umgesetzt werden.

Am nächsten Tag findet dann im Skydeck der DB Systel GmbH (30. Stock des Silberturms) das Barcamp statt. Dieses kann man laut Barbara Liebermeister auch als „Un-Konferenz“ bezeichnen – denn anders als bei einer Konferenz, bei der mehrere Experten nacheinander referieren, und der Rest der Anwesenden ihnen zuhört, sollen bei einem Barcamp alle Anwesenden mit ihren Erfahrungen in den Prozess integriert werden. Die Teilnehmer gestalten die Veranstaltung also, nach einer kurzen Einführung durch die Moderatoren, weitgehend selbst. Die Veranstalter bieten ihnen nur den erforderlichen Rahmen, um Wissen und Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Das heißt, die Teilnehmer bringen bei der Veranstaltung unter dem Dachthema „Organisation begegnet Mensch“ die Themen, die sie oder ihre Organisation bezüglich der Arbeitswelt von morgen bewegen, selbst ein. Sie stellen diese kurz vor. Danach werden die Themen in fünf 45-minütigen Sessions in unterschiedlichen Kleingruppen bearbeitet. Zum Abschluss der Gruppenarbeit werden deren Ergebnisse nochmals im Plenum zusammengetragen. Die Teilnahme am Barcamp kostet 25 Euro; Kombi-Tickets, die auch die Teilnahme an der Veranstaltung am Vorabend mit der Filmvorführung beinhalten, kosten 75 Euro.
Personen, die sich für die Un-Konferenz interessieren, können sich hierüber auf der IFIDZ-Webseite ( www.ifidz.de ) oder in Xing ( https://tinyurl.com/ahcfra16 ) näher informieren.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Heilung der Gesellschaft

Barcamp Mediation

Heilung der Gesellschaft

(NL/7464233072) Wir waren angetreten mit der Frage, ob die Mediation die Gesellschaft verändern kann. Die Antwort vorweggenommen lautet: Ja, sie könnte sogar zu einer Heilung beitragen. Die Gesellschaft will das aber nicht. Sie zieht den Krieg und sinnlosen Streit vor. Das Attentat in Paris und die Reaktionen darauf verdeutlichen die Lage, in der wir uns befinden. Warum das so ist und wie man da wieder herauskommt ist eine Frage, mit der sich der Mediatorenverband integrierte Mediation seit je her befasst. Jetzt ist sie das Thema einer Konferenz.

Mediation ist ein Verfahren – besser gesagt eine Herangehensweise – mit der sich einvernehmliche Lösungen auch dann finden lassen, wenn der Streit die Sicht darauf verblendet. Die integrierte Mediation befasst sich mit der Frage, ob und wie das freiwillige Verfahren auch dann möglich ist, wenn niemand zu Verhandlungen bereit ist und wenn Verhandlungen unangemessen erscheinen. Auf der als Barcamp ausgelegten Konferenz am 28. und 29. November 2015 in der Wirtschaftsakademie am Ring, Konrad-Adenauer-Ufer 79, 
50668 Köln, ist es deshalb nicht abwegig, Parallelen der Mediation zur Kampfkunst Aikido oder zum Buddhismus zu ziehen. Experten aus Russland, Lettland, Österreich, der Schweiz, Griechenland und anderen Ländern werden ihre Erfahrungen als Mediatoren mit der Krisenbewältigung austauschen und die Voraussetzungen ausloten, wie die Mediation den Weg in den Frieden bereiten kann. Nach Paris hören wir oft: „Wir ändern uns nicht“. Gemeint ist, „Wir beugen uns nicht“. Das ist ein Unterschied. Ändern sollten wir uns dringend, denn sonst bekommen wir noch mehr von dem was wir nicht haben wollen. Ändern erfordert ein Umdenken. Wie das funktioniert beschreibt die integrierte Mediation. Mehr dazu: http://www.in-mediation.eu/konferenz-2015

Integrierte Mediation ist ein Mediatorenverband der im Jahre 2001 gegründet wurde und sich schwerpunktmäßig mit der Frage befasst, wie die Mediation auch unter schwierigen Bedingungen möglich werden kann und welche Schnittstellen in andere Verfahren und Prozesse aufgegriffen werden können, um friedliche Lösungen nahezubringen.

Kontakt
Integrierte Mediation
Arthur Trossen
Im Mühlberg 39
57610 Altenkirchen
0170 5454091
office@in-mediation.eu
www.in-mediation.eu

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Business-Barcamps – ein echter Mehrwert für die Wirtschaft

BarCamp – die Alternative zur klassischen Konferenz. Die Businesswelt ist im Wandel begriffen: BarCamps werden als neue Form von Meetings immer beliebter. Was macht sie so attraktiv?

BildSo radikal wie heute hat sich die Geschäftswelt zuvor noch nie gewandelt. Digitalisierung und Globalisierung verändern bereits seit mehreren Jahren Arbeitsprozesse. Jetzt bringt auch noch der demografische Wandel frischen Wind ins Business. Die Generation Y betritt die Bühne. Ihre neue Art zu denken bewältigt aktuelle Wirtschaftsprobleme viel besser als traditionelle Methoden.

Was ist überhaupt ein BarCamp?
Ein BarCamp ist quasi der Gegenentwurf zur klassischen Konferenz. Es wird auch als Un-Konferenz oder Mitmach-Tagung bezeichnet. Charakteristisch ist, dass die Teilnehmer Inhalt und Ablauf eines BarCamps selbst entwickeln und gestalten.

Bisher begeistern sich vor allem Menschen aus kreativen Branchen für BarCamps. Personengruppen wie Inhaber traditionell geführter Familienbetriebe, Fach- und Führungskräfte von Unternehmen sowie Selbstständige und Freiberufler müssen BarCamps erst noch entdecken – und sollten es unbedingt!

Astrid-Beate und Christoph Oberdorf werden als Mitorganisatoren im März 2016 das BarcampBusiness veranstalten. Sie führen näher aus, weshalb sie so überzeugt von BarCamps sind:

Kerngedanke eines BarCamps ist, dass erfahrungsgemäß die besten Ideen auf Konferenzen in den Pausen entstehen, weil sich Menschen dann wirklich ungezwungen miteinander austauschen. Diese Erkenntnis führte zur Einführung der BarCamps als Alternative zu herkömmlichen Konferenzen.

Neben unbeschwertem Brainstorming und außergewöhnlicher Dialogbereitschaft in entspannter Atmosphäre wirken BarCamps zusätzlich als Kontaktbörsen.

Was BarCamps so besonders macht:

– Minimale Organisation
Das Organisationsteam stellt anhand der Themenvorschläge einen Tagesplan auf. Danach sorgt es nur noch für einen reibungslosen Ablauf und gute Stimmung.

– Teilnehmer als Teilgeber
Teilnehmer bringen sich aktiv ein: Sie stellen Fragen, besuchen Workshops oder halten Vorträge. Somit werden sie zu Teilgebern. Unter verschiedenen teilweise parallel ablaufenden Sessions kann jeder seine Sessions frei wählen.

– Austausch und Engagement
Beim BarCamp sind alle auf Augenhöhe und können offen Fragen stellen, Erfahrungen einbringen und selbst scheinbar absurde Ideen anstoßen. Genau hieraus kann Großes entstehen. Je hochwertiger die Beiträge, desto mehr Wertschöpfung.

– Kooperation und Demokratie
Da BarCamps in einer pausenartigen entspannten Atmosphäre stattfinden, fehlen Konkurrenzdenken und Leistungsdruck. Gemeinsamer Input macht Wettbewerber zu Teams.

– Freiheit
So viel Selbstorganisation und Freiheit wie in einem BarCamp und so viel Ergebnisreichtum bietet keine herkömmliche Tagung.

Astrid-Beate und Christoph Oberdorf schätzen an BarCamps insbesondere 7 Vorteile:

1. Kostengünstig
Verglichen mit üblichen Konferenzen sind BarCamps erheblich kostengünstiger und praktisch für jeden erschwinglich.

2. Gutes Gefühl
Aktiver Austausch, früher Einblick in Entwicklungen und Teilen eigenen Wissens ergeben ein gutes Gefühl.

3. Faszination
Die Dynamik der Gruppenintelligenz weckt Potenziale und inspiriert zu neuen Ideen. Das macht einfach Spaß.

4. Vernetzung
Gemeinsam Lösungen entdecken schweißt zusammen. Neu-Kontakte führen zu Kooperationen und Netzwerken.

5. Vorsprung
Durch die Dynamik und Vernetzungsprozesse in BarCamps lassen sich Ziele schneller erreichen.

6. Selbstbestimmung
Im BarCamp kann jeder entsprechend seinen Interessen zuhören und sich einbringen.

7. Zugehörigkeit
Die Präsentation eigener Ideen, gute Gespräche, wertschätzendes Feedback sowie Kritik erweitern persönliche Kompetenzen.

Die Oberdorfs verschweigen allerdings auch nicht einige Nachteile:

Weil bei einem BarCamp jeder mitmacht, gibt es keine Garantie für ein gutes Gelingen. Ebenso können favorisierte Themen fehlen. Flexibilität ist also gefragt mit der Option, ein eigenes Thema vorzuschlagen. Jede Session ist auf 60 Minuten begrenzt, wodurch komplexe Themen zu kurz kommen können. Dies wiederum bietet Anlass zum Knüpfen neuer Kontakte.

Fazit:
BarCamps bieten Erkenntnisgewinn auf unkonventionelle und offene Art aus einem völlig anderen Blickwinkel als von Konferenzen gewohnt. Immer mehr BarCamps finden statt – zu verschiedenen Branchen, aber auch Themen wie Lifestyle, Gesundheit und Ernährung.

Clevere Unternehmen nutzen die Power der BarCamps und die Weisheit der Mitmacher. Menschen, die sich mit einer der elementarsten Fragen unserer Zeit auseinandersetzen: »Business – Wie können wir den Wirtschaftwandel bewusst mitgestalten?« treffen sich am 11. + 12. 03. 2016 beim Barcamp Business, in Overath bei Köln.

Über:

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40882 Ratingen
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dieOberdorfs -Astrid-Beate Oberdorf und Christoph Oberdorf- sind Business Coachs und Unternehmensberater. Sie unterstützen Selbstständige, Einzelunternehmer und Inhaber von Unternehmen beim erfolgreichen Auf- und Ausbau des eigenen Unternehmens. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Positionierung, Kundengewinnung, Onlinemarketing und Business Coaching. Das einzigartige Konzept der Oberdorfs basiert auf ihren 20-jährigen Erfahrungen im Vertrieb und Marketing und ihrer Leidenschaft für Persönlichkeitsentwicklung.

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IPI GmbH: Barcamps am IPI Summit setzten neue Event-Akzente

Mit mehr als 120 Teilnehmern veranstalteten die Intranet-Spezialisten zum fünften Mail ein erfolgreiches 2-Tages-Event mit einer großen Vielfalt an fachlichen und technologischen Themen-Schwerpunkten

IPI GmbH: Barcamps am IPI Summit setzten neue Event-Akzente

Roland Klein, Geschäftsführer der IPI GmbH, untersuchte in seiner Keynote aktuelle Intranet-Mythen (Bildquelle: IPI GmbH)

Lichtenau, 15. Mai 2015. Vielfältige Trends und Best-Practice-Ansätze zur Einführung und Gestaltung von Intranet- und Collaboration-Anwendungen präsentierte die IPI GmbH vergangen Woche auf ihrer Jahreskonferenz, dem IPI Summit. Über 120 Teilnehmer aus großen mittelständischen Unternehmen und Konzernen verschiedener Branchen waren dabei. Der Summit fand bereits zum fünften mal statt und hat sich als Branchenereignis rund um Intranets und das Social Business etabliert. Die Veranstaltung adressierte sowohl Ansprechpartner mit fachlichem als auch technischem Hintergrund. Ein Highlight gleich zu Beginn der Veranstaltung war die Keynote von IPI-Geschäftsführer Roland Klein. Er untersuchte gängige Intranet-Mythen auf ihren Wahrheitsgehalt. Dabei stellte er insbesondere heraus, welchen Aspekten in Projekten grundsätzlich mehr Beachtung geschenkt werden sollte. Hierzu gehören zum Beispiel die Erhöhung der Nutzerakzeptanz, die Themen Governance, Schulung und Weiterentwicklung sowie der meist notwendige Kulturwandel.

Erstmals veranstaltete die IPI auf dem Summit acht Barcamps, die mit belebenden Fragestellungen interessante Diskussionen hervorriefen. So wurden unter anderem Anwendungsfälle für OnPremise-, Cloud- und Hybrid-Lösungen vorgestellt und aktuelle Herausforderungen in den Unternehmen identifiziert. In einem weiteren Barcamp stellte sich die Frage nach der „Informationsverteilung 3.0“: Auf der Basis eigener Erfahrungen gaben die Teilnehmer subjektive Einschätzungen dazu ab, welche Informationen im Unternehmen für welche Arbeitsbereiche bereit gestellt werden sollten. Die Aussage „Form follows Function“ wurde ebenfalls zur Diskussion gestellt. In dieser Session wurde gemeinschaftlich bewertet, wie „schön“ ein Intranet sein muss, um den Bedürfnissen der Nutzer zu entsprechen und welche Kriterien die Akzeptanz nachhaltig sichern können. „Jeder Summit-Teilnehmer konnte insgesamt vier Barcamps besuchen und die Themen je nach fachlichem oder technischem Schwerpunkt wählen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse aus allen acht Sessions wurde am zweiten Tag des Events im Plenum vorgestellt. So profitierte jeder Teilnehmer von den allgemeinen Erkenntnissen aus den Sessions und kann diese in eigenen Projekten berücksichtigen“, erläutert IPI-Geschäftsführer Holger Dümpelmann.

Großes Interesse bestand auf dem diesjährigen Summit auch wieder an den Erfahrungsberichten aus aktuellen Projekten der IPI-Kunden. Für Vorwerk Deutschland stellte Yannick Koch aus dem Bereich Business Development eine Plattform für digitales Adressmanagement im Direktvertrieb vor. Durch eine durchdachte Struktur und verständliche Erklärvideos kann diese auch von neuen Anwendern sofort sehr schnell und intuitiv genutzt werden. Anja Kohl, technische Projektleiterin von Phoenix Pharmahandel, berichtete gemeinsam mit IPI-Consultant Anna Sippl von der Einführung eines Corporate Intranets auf internationaler Ebene. Das Intranet stellt Informationen personalisiert bereit und ermöglicht die Zusammenarbeit von Mitarbeitern weltweit. Das Intranet der BayWa AG präsentierte Sandra Finger (Unternehmenskommunikation). Sie gab Einblicke in die Best-Practice-Vorgehensweise für die Überführung eines veralteten Intranets hin zu einer modernen Kommunikations-Lösung.

Das Networking unter Entscheidern und Experten ist eine weitere Stärke des IPI Summits. In diesem Jahr wurde es den Teilnehmern durch die interaktiven Möglichkeiten der Barcamp-Sessions besonders einfach gemacht, Kollegen auf Augenhöhe zu treffen. Auch die exklusive Abendveranstaltung in der Orangerie Ansbach, einem Percussion-Event mit Cajon-Trommeln, trug erfolgreich zum informellen Austausch bei. Zudem bietet IPI mit einer Yammer-Community die Möglichkeit, den Diskussionsfaden auch im Anschluss an den IPI Summit wieder aufzunehmen und untereinander in Kontakt zu bleiben.

AvePoint, Nintex, Oraylis, Sitrion, Solvin und Solutions2Share waren offizielle Sponsoren des diesjährigen IPI Summits und ermöglichten den Besuchern damit eine kostenfreie Teilnahme. Die Sponsoren präsentierten ihr Produkt- und Leistungsangebot rund um SharePoint, Office 365, Cloud-, Hybrid- und OnPremise-Lösungen und Business Intelligence in einer begleitenden Ausstellung und führten im Rahmen des Events spezifische Workshops durch.

Wir definieren uns als eine Intranet-Agentur mit Fokus auf interne Unternehmenskommunikation & Fachapplikationen auf Basis von Microsoft-Lösungen.
Seit dem Jahr 2002 konzentrieren sich über 70 festangestellte Mitarbeiter auf die Themen globale Social Intranet- & Collaboration-Lösungen für den gehobenen Mittelstand und Konzerne.

Wir verfügen über die Größe und das Know-how, um Kunden alle relevanten Kompetenzen, von der Kommunikations- und Fachberatung über die Projekt-Realisierung bis hin zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Intranet-Lösungen, aus einer Hand anzubieten.

Zu den Referenzen zählen unter anderem amadeus, Bayer Material Science, Bühler Motor, Datev, Ergo, Georg Fischer Automotive, M+W Group, Konica Minolta, KWS Saat, Vorwerk u.v.m..

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Studierende der Hochschule Karlsruhe organisieren Mischung aus klassischer Tagung und Barcamp.

Inspire Yourself: Erste IT Leadership Conference Karlsruhe

Studierende der Hochschule Karlsruhe organisieren Mischung aus klassischer Tagung und Barcamp.

(NL/5009840778) Erstmals findet die IT Leadership Conference Karlsruhe (ITLC) am 18. Mai dieses Jahres, in der Hochschule Karlsruhe von 08.30 Uhr bis ca. 19 Uhr statt. Die Konferenz feiert mit einer innovativen Mischung aus Barcamp und klassischer Fachtagung Premiere. Geboten wird ein abwechslungsreiches Programm aus interessanten Fachvorträgen, Best Practice Beispielen, bewegenden Erfolgsgeschichten bekannter Persönlichkeiten, Workshops sowie der Gelegenheit zum Networking. Organisiert wird die Konferenz von Studierenden der Hochschule Karlsruhe.

Karlsruhe, 17. April Studierende des Fachbereiches Wirtschaftsinformatik der Hochschule Karlsruhe laden erstmals zur IT Leadership Conference Karlsruhe (ITLC) ein. Am 18. Mai dieses Jahres, in der Hochschule Karlsruhe von 08.30 Uhr bis ca. 19 Uhr, feiert die innovative Mischung aus Barcamp und klassischer Fachtagung Premiere. Interessierte Besucherinnen und Besucher erwartet dann ein abwechslungsreiches Programm aus interessanten Fachvorträgen, Best Practice Beispielen, bewegenden Erfolgsgeschichten bekannter Persönlichkeiten, Workshops sowie der Gelegenheit zum Networking.

Inspire Yourself

Die von den Studierenden in Eigenregie organisierte Konferenz steht in diesem Jahr unter dem Motto Inspire Yourself und bietet ein breit gefächertes Spektrum an Themen an. So stehen sowohl klassische IT-Themen als auch Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Investment, Lifestyle und Management auf der Agenda des 18. Mai. Egal, ob Auszubildende, Studierende, Führungskräfte oder Unternehmer uns geht es vor allem darum, dass die Besucher der IT Leadership Con-ference Inspiration finden, erläutert Christin Sperber, die diesjährige Konferenzdirektorin. Mit der einzigartigen Mischung aus Theorie und Praxis, die die Konferenz bietet, möchten wir den Konferenzteilnehmern Perspektiven aufzeigen und Geschichten erzählen, die dazu motivieren können, neue Wege einzuschlagen, so Sperber weiter.

BARGENDA 2015

Die IT Leadership Conference begrüßt in diesem Jahr führende Vertreter aus Politik und Wirtschaft, aber auch schillernde Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Trotz des abwechslungsreichen Programmes, wird der IT Bereich nicht zu kurz kommen. Bei der Wahl der Referenten haben wir darauf geachtet ein breit gefächertes Spektrum an IT-Themen zu erhalten. So haben wir

unter anderem den Experten für IT-Sicherheit, Arron Finnon an Bord. Mit Jürgen Böhm, dem Gewinner von Best in Cloud 2012 Computerwoche, steht ein weiterer spannender Referent in unserem Programm. Auch Dr. Andreas Rebetzky, Vice President IT & Organisation Sto Group, kündigte bereits einen aufschlussreichen Vortrag an. Wir denken jedoch noch weiter und bieten einen Vortrag über den globalen IT-Vertrieb an, in den Prof. Dr. Ing. Rainer Neumann die Erfahrungen von 20 Jahren IT-Geschäft steckt.

Unsere Konferenz ist angelegt als Zusammenspiel aus Vorträgen, Workshops und zahlreichen Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch, macht Sperber die Unterschiede der ITLC zu anderen Fachkonferenzen. Zum Abschluss der Veranstaltung wird es zudem für alle Besucher ein Konzert der Rockband KingSavage geben welche IT Fachtagung kann das sonst von sich behaupten?, schmunzelt die Konferenzdirektorin ein wenig. Die ITLC ist so in ihrer Form einzigartig, um dies auch nach außen hin zum Ausdruck zu bringen, haben wir uns entschlossen, statt von einer klassischen Agenda von einer BARGENDA zu sprechen.

Die Planungen der Studierenden in Karlsruhe gehen aber schon längst über den 18.05.2015 hinaus. Das erklärte Ziel: Die IT Leadership Conference geht in Serie. Interessierte Besucherinnen und Besucher dürfen also schon jetzt auf die BARGENDA 2016 gespannt sein.

Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden alle Interessierten unter www.it-lc.org.

Vertreter der Presse sind kostenfrei zur Teilnahme eingeladen. Bitte wenden Sie sich für den Erhalt eines Pressetickets an Rene Notheisen, Rene.Notheisen@IT-LC.org.

Über die IT Leadership Conference Karlsruhe
Die IT Leadership Conference Karlsruhe wird von Studierenden der Hochschule Karlsruhe im Fachbereich Wirtschaftsinformatik veranstaltet und findet in 2015 erstmalig statt. Vor etwa drei Jahren hatten die Studierenden unter der Schirmherrschaft ihres Lehrbeauftragten Thorsten Schmiady damit begonnen, Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zu Gastvorträgen im Semester einzuladen. Damit wurde ein reger Austausch zwischen Studierenden und namhaften Persönlichkeiten ins Leben gerufen, an dem unter anderen bereits der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup oder Frau Beate Stoll, Director Enduser Computing Adidas, beteiligt waren.

Der Erfolg dieses Modells, Studierende auf der einen Seite mit Best Practice Beispielen und auf der anderen Seite durch engagierte Vorträge namhafte Persönlichkeiten zu beflügeln, hat die angehenden Karlsruher Wirtschaftsinformatiker dazu bewogen, diesen Austausch auszuweiten und auf professionelle Beine zu stellen. Damit ist es nun Ziel, künftig jährlich eine IT Leadership Conference aufzusetzen und durchzuführen.

Konferenzdirektorin Christin Sperber wird dabei von einem Team bestehend aus etwa 15 Studierenden sowie weiteren ehrenamtliche tätigen Helfern tatkräftig unterstützt.

Weitere Informationen unter www.it-lc.org

Kontakt
marvice! GmbH
Karin van Soest
Albertusstraße 44a
41061 Mönchengladbach
02161 826 97 43
info@marvice.de
www.marvice.de

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IPI Summit: Teilnehmer gestalten Intranet-Konferenz aktiv

Das Programm des IPI Summits gestaltet sich dynamisch – Themenvorschläge für die Barcamp-Diskussionen werden bis 20. März 2015 entgegen genommen.

Lichtenau, März 2015. Bewährte Programmpunkte und viele Neuerungen erwarten die Teilnehmer des fünften IPI Summits am 7. und 8. Mai 2015 in der Nähe von Nürnberg. Das Branchenevent rund um die Themen Intranet, Collaboration & Social Business bietet dieses Jahr zusätzliche Flexibilität. Registrierte Teilnehmer haben bis zum 20. März die Möglichkeit, in der geschlossenen Community des IPI Summits 2015 Themen für acht geplante Barcamp-Diskussionen einzureichen. Mit ihrer Veranstaltung schafft die IPI GmbH erneut den idealen Rahmen für intensives Networking mit Entscheidern und Experten. Innerhalb der Community können sich die Besuchter schon im Vorfeld des Events zu ihren Intranet- und Collaboration-Erfahrungen austauschen und sich gleichzeitig informieren, auf wen sie während des IPI Summits treffen werden.

In den Barcamp-Diskussionen können sich die Teilnehmer in technischen und fachlichen Fragen auf den neuesten Stand bringen sowie mit eigenen Ideen beteiligen. Die Diskussionen werden belebt durch spannende Fragestellungen und die Beiträge der Teilnehmer. Am zweiten Konferenztag werden die Ergebnisse der Barcamp-Diskussionen präsentiert sowie im Nachgang der Konferenz als Download zur Verfügung gestellt. Ziel dabei ist, den Besucher innovative Impulse für die Ausgestaltung der eigenen Plattformen mit auf den Weg zu geben. Momentane Interessen der Teilnehmer erstrecken sich von Cloud-Themen über die verschiedenen Infrastrukturlösungen und Datenhaltung bis hin zu Projektmarketing und Informationsmanagement.

Auf dem IPI Summit trifft der Besucher auf geballtes Fachwissen. Von besonders großem Interesse sind in jedem Jahr die Kundenvorträge. Die Firmen Vorwerk, BayWa und der größte Pharmahandel Deutschlands, Phoenix Pharmahandel, werden in diesem Jahr über ihre Erfahrungen aus den jeweiligen, sehr unterschiedlich ausgelegten Intranet-Projekten berichten. Vorwerk informiert über seine Extranet-Handelsvertreterplattform mit SAP-Integration für die Provisionsabrechnung. BayWa gibt Einblicke über die Best-Practice-Vorgehensweise für ein unternehmensweites Intranet inklusive Filialanbindung und stellt Highlights aus den Projektphasen vor. Phoenix Pharmahandel zeigt seine globale Intranet- und Collaboration-Plattform und wird über die Möglichkeit, in die Cloud zu gehen, berichten. Das IPI Summit findet das fünfte Mal in Folge statt. Auf durchweg sehr gute Resonanz bei den Teilnehmern stießen in den Vorjahren die Networking-Möglichkeiten der Fachkonferenz. Wie in den Jahren zuvor erwartet die IPI GmbH über 150 Teilnehmer aus großen mittelständischen Unternehmen und Konzernen verschiedener Branchen.

AvePoint, Microsoft, Nintex, Oraylis, Sitrion und Solutions2Share sind offizielle Sponsoren des diesjährigen IPI Summits. Die Sponsoren präsentieren sich in einer begleitenden Ausstellung und laden im Rahmen des Events zu spezifischen Workshops ein. Governance & Infrastructure-Management, Advanced Workflows, Durchblick im Datendickicht, Enterprise Social & Mobility, Templating in SharePoint und vernetztes Projektmanagement sind hier die geplanten Themen. Die Workshops finden nach einem parallelen Rotationsprinzip statt, so dass alle Themen von jedem Teilnehmer besucht werden können. Innerhalb der Online-Community des Summits für registrierte Teilnehmer beantworten Repräsentanten der IPI-Partner schon im Vorfeld Fragen zu ihren jeweiligen Schwerpunkt-Gebieten. Diskussionen finden auch bereits jetzt in der Online-Community statt. Hier sind bereits die IPI-Partnerunternehmen, die Referenten des Events und zahlreiche Teilnehmer der Veranstaltung aktiv vertreten.

Die Teilnahme am IPI Summit ist für Kunden und Interessenten kostenfrei, inbegriffen ist eine exklusive Abendveranstaltung am ersten Konferenztag. Freie Plätze sind noch vorhanden, jedoch ist die Teilnehmerzahl limitiert und eine Registrierung erforderlich. Die aktuelle Agenda sowie die Anmelde-Möglichkeit ist verfügbar unter http://www.ipi-summit.net.

Wir definieren uns als eine Intranet-Agentur mit Fokus auf interne Unternehmenskommunikation & Fachapplikationen auf Basis von Microsoft SharePoint.
Seit dem Jahr 2002 konzentrieren sich über 70 festangestellte Mitarbeiter auf die Themen globale Social Intranet- & Collaboration-Lösungen für den gehobenen Mittelstand und Konzerne.

Wir verfügen über die Größe und das Know-how, um Kunden alle relevanten Kompetenzen, von der Kommunikations- und Fachberatung über die Projekt-Realisierung bis hin zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Intranet-Lösungen, aus einer Hand anzubieten.

Zu den Referenzen zählen unter anderem amadeus, Bayer Material Science, Bühler Motor, Datev, Ergo, Georg Fischer Automotive, M+W Group, Konica Minolta, KWS Saat, Vorwerk u.v.m..

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Die Zukunft wird offen und transparent für alle

Das OpenUp Camp, eine erfolgreiche Kombination von Konferenz und Unkonferenz

Die Zukunft wird offen und transparent für alle

OpenUp Camp 2015

72 Stunden lang beschäftigen sich Vordenker, Unternehmer und Innovatoren in einer Mischung aus Konferenz und Unkonferenz mit digitalen Trends der Gegenwart und der Zukunft. Denn es ist gerade diese Mischung, die die Veranstaltung so erfolgreich macht. Durch einen organisierten Konferenzteil wird die notwendige thematische Tiefe erreicht. Der nahtlose Übergang in den Unkonferenzteil bietet dann eine Vielfalt an Möglichkeiten mit gleichzeitiger Professionalität, die klassische Barcamps so nicht erreichen können.

Klassische Konferenz trifft Unkonferenz

Der Konferenzteil des OpenUp Camp, der Business Day, startet am Donnerstag 26.03.2015. Es gibt drei Schwerpunkte, die sich wie ein roter Faden durch den Tag ziehen: Business Innovation, Privacy und HR Innovation. Innovative Fachexperten halten Vorträge, die schon heute richtungsweisend sind.

Es geht um neue Trends und Modelle für Angestellte und Führungskräfte, um den internen Nachwuchs besser zu fördern oder gar die ganze Personal- und Organisationsentwicklung zu revolutionieren. Oder auch um disruptive Innovationen und wie durch sie neue Industriezweige und Geschäftsmodelle entstehen und diese wiederum unsere Arbeitswelt umkrempeln werden. Wie werden technologische Entwicklungen die Unternehmen verändern und was bedeutet das für die Firmen und Mitarbeiter? Diesen Fragen soll auf der Veranstaltung nachgegangen werden.

Es wird die Frage aufgeworfen, wie wir es schaffen innovativ zu sein. Dazu bietet das OpenUp Camp verschiedene Lösungsansätze. In Innovationsworkshops werden Möglichkeiten aufgezeigt, die eigene „Denkautobahn“ zu verlassen und die Kunst des Innovationsmanagements zu erleben. Hier wird man zum Akteur eines simulierten Unternehmens, lernt die nötigen Zusammenhänge für erfolgreiche Innovation zu erkennen und erfährt, wie man schneller neue Produkte entwickeln kann.

Fördert die Verletzung von Persönlichkeitsrechten die Entwicklung unserer Gesellschaft?
Dieser Frage gehen wir auf dem Open Up Camp in einer Podiumsdikussion nach.

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion werden unter der Moderation von Oliver Diedrich, dem leitenden Redakteur der c’t , das Spannungsfeld zwischen Nutzen und Risiko von Big Data und der damit einhergehenden Nutzung unserer Persönlichen Daten diskutieren. Prof. Dr. Dieter Kempf, Vorstandsvorsitzender der Datev e.G. und Bitkom Präsident, ist ein ausgewiesener Spezialist für IT Sicherheit. Im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für die DATEV arbeitet er täglich in einem Umfeld in dem der Schutz von persönlichen Informationen oberste Priorität hat. Marie Wallace, ist Analytics Strategist bei IBM. Sie arbeitet in großen Big Data Projekten und kennt aus eigener Erfahrung Nutzen und Risiken dieser neuen Technologie. Julia Altenburg ist Arbeitspsychologin und Personalentwicklerin in einem großen deutschen Konzern. Ihr Ziel ist es die Personalarbeit durch die Nutzung interner Datenanalysen valider zu gestalten. Dabei steht sie selbst aktuell vor der Fragestellung wie derartige interne Projekte gestaltet werden können ohne die Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter zu verletzen.

Die Offenheit unserer persönlichen Daten steht gegen den Schutz unserer Privatsphäre – Die Offenheit und Transparenz der Unternehmen die unsere Daten auswerten wäre ein Gewinn für unsere Gesellschaft.

Das ganze Programm: http://www.openup-camp.de/programm/

Zeiten

OpenUp Business Day (Konferenzteil inkl. Podiumsdiskussion) Donnerstag, 26.03.2015, 09 – 17 Uhr, 10 Uhr Beginn des Programms
OpenUp Camp (Unkonferenzteil) Freitag und Samstag, 27.03. und 28.03.2015, 09 – 17 Uhr, 10 Uhr Beginn des Programms

Tickets und Preise

OpenUp Business Day + Camp Ticket: 199€ (alle drei Tage)
OpenUp Camp Ticket: 99€ (Freitag und Samstag, ohne den Konferenzteil)

Anmeldung unter: http://www.openup-camp.de/anmelden/

Ort
Grundig Akademie, Klingenhofstraße 58, 90411 Nürnberg, Deutschland

Die Open Source Business Foundation versteht sich als Interessensvertretung der Open Source Industrie und als starkes Innovationsnetzwerk, das auf den Potentialen von Open Innovation, Open Technology und Open Business aufbaut.

Firmenkontakt
Open Source Business Foundation e.V.
Richard Seibt
Josephsplatz 8
90482 Nürnberg
+49 911 148 797 41
office@osbf.de
http://www.osbf.eu/de/

Pressekontakt
c/o Open Source Business Foundation e.V.
Dirk Murschall
Josephsplatz 8
90482 Nürnberg
+49 176 5411 6672
dirk.murschall@osbf.de
http://www.openup-camp.de

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