Schlagwort: Bank

Sitzgruppen für Außenbereiche – stilvolle Lösungen in hoher Materialqualität

Sitzgruppen für Außenbereiche - stilvolle Lösungen in hoher Materialqualität

Thieme GmbH – Sitzgruppe Römö

Pure Sitzkultur im öffentlichen Raum – wie Thieme Sitzgruppen Räume und Bereiche der Begegnung, der Kommunikation und der Erholung schaffen. Unterschiedlichste stilistische Varianten, Bauformen und Materialen wirken für Planer als effizientes Planungstool für beeindruckende Ergebnisse.

Reine Zweckgebundenheit und Funktionalität sind bei der Ausstattung und Gestaltung öffentlicher Räume, die auch als Lebensraum wahrgenommen werden sollen, schon längst keine Option mehr. Nach dem Lagerfeuer, um das man sich herum setzen kann, ist die Kombination von Tisch und Sitzgelegenheit eine zentrale Komponente der gesellschaftlichen Kommunikationskultur. Ob im familiären oder beruflichen Bereich, spätestens bei Ausflügen in die Stadt oder ins Grüne, in Pausen oder bei Besprechungen werden Sitzgruppen zum schon magnetisch wirkenden Anziehungspunkt.

Die Thieme GmbH bietet mit ihren Produktreihen ein attraktives Portfolio für den Kommunalbedarf und für Unternehmen, die sozusagen Wert auf ein gepflegtes Äußeres bei der Ausstattung mit eben zum Beispiel Sitzgruppen legen. Zu vielen Sitzbänken und Hockerbänken werden auch dazugehörige Tische im gleichen Design angeboten, so dass viele Tisch-Bank-Kombinationen zur Auswahl stehen. Der Fokus kann dabei auf modernsten Designs mit Naturhölzern ebenso liegen wie auf klassischen Erscheinungsbildern mit eher funktionellen Formensprachen. Eine zeitgemäße Variante für Sitz- und Tischflächen ist auch PAG-Holz, das mit seinen erstklassigen Materialeigenschaften und der ansprechenden Holzoptik keine Wünsche mehr offen lässt.

Bank-Tisch-Kombinationen sind mit Rundbänken, Sitzbänken (mit Rückenlehne) und Hockerbänken (ohne Rückenlehne) lieferbar, die Komponenten lassen sich vielseitig für individuelle Lösungen einsetzen. Allen Möglichkeiten gemein sind die Qualitäten, die ein Außenmobiliar erst zu einem solchen machen: Witterungsbeständigkeit und die mechanische Robustheit machen auch die Sitzgruppen der Thieme GmbH zur ersten Wahl. Gestalterisch zeichnen sich alle Produktlinien in bewährter Weise durch ein ausdrucksvolles, aber trotzdem reduziertes Design aus. So entstehen universell einsetzbare Stadtmöbelelemente, die in Fußgängerzonen und in Park- und Grünanlagen, auf Spiel- und anderen urbanen Plätzen für eine einladende Atmosphäre sorgen. Passanten und Anwohner können Lebensräume im Quartier neu entdecken und erobern und auf diese Weise die Lebensqualität fördern.

Unternehmen, die Außenbereiche, Innenhöfe und Terrassen am oder auf Gebäuden mit Tisch-Sitzgruppen ausstatten, profitieren genauso von einem Ambiente, das Kommunikation und Arbeitszufriedenheit fördert. Die Investition in Produkte der Thieme GmbH rechnet sich vor allem durch die konsequente gemeinsame Entwicklung von Form und Funktion des Außenmobiliars. Hochwertige Materialien und eine fachgerechte Verarbeitung gewährleisten eine hohe Lebensdauer und ein Minimum an Pflege- und Wartungsaufwänden.

In jedem Fall stehen die erfahrenen Fachleute der Thieme GmbH bei Bedarf zu Verfügung, um Planung und Realisierung von Anfang an zu unterstützen. Letztlich können so alle Optionen ausgeschöpft werden, um funktionell, gestalterisch und wirtschaftlich die optimale Lösung zu finden.

Die Thieme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz im westfälischen Münster und verfügt als Hersteller von hochwertigem Stadtmobiliar über langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how.

Kontakt
Thieme GmbH
Oliver Brauckhoff
Fuggerstraße 21
48165 Münster
025016000
info@thieme-stadtmobiliar.com
http://www.thieme-stadtmobiliar.com

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Modernes Design trifft moderne Materialen: Tisch und Hockerbank Lübeck aus HPL

Modernes Design trifft moderne Materialen: Tisch und Hockerbank Lübeck aus HPL

Thieme GmbH – Sitzgruppe Lübeck HPL

Nicht immer gelingt es bei der Auswahl und Gestaltung der Außenmöblierung, eine geeignete Kombination aus den traditionellen Werkstoffen Holz und Metall zu finden. Oder es geht einfach mal darum, die Möglichkeiten neuzeitlicherer Werkstoffe in die Planungen mit einzubeziehen und dabei sogar von höheren Materialqualitäten zu profitieren – mit Tisch und Hockerbank der Reihe Lübeck aus HPL zeigt die Thieme GmbH einmal mehr Innovation für zukunftsfähige Konzepte rund um Außenmobiliar und Stadtmöbel.

Als neue, zeitgenössische Definition der Weisheit „Papier sei geduldig“ erweist sich der Einsatz von Schichtstoffplatten für eine funktionelle, aber fortgeschritten elegante Tisch-Bank-Kombination. Zellulose und Kunstharze werden unter Hochdruck zu einem Werkstoff vereint, der sich durch eine ganze Reihe von Vorteilen auszeichnet. Seine Witterungs- und Lichtbeständigkeit entspricht ebenso allen Anforderungen an die Langlebigkeit von Stadtmobiliar wie seine mechanische Belastbarkeit. Die Oberflächen bleiben auch von kurzfristig sehr hohen Temperaturen wie von einer Zigarettenglut unbeeindruckt, sie sind darüber hinaus unempfindlich gegenüber Substanzen wie Alkohol und organischen Lösungsmitteln, geruchsneutral und sehr leicht zu reinigen. Die Aufwände für die regelmäßige Pflege und sonst erforderliche Maßnahmen zum Erhalt der Oberflächenqualität reduzieren sich um ein Vielfaches.

Kompromisslos ausdrucksstark im Auftreten, vielseitig verwendbar

Mit Zellulose als Hauptmaterial behält das Material trotz seiner industriellen Herstellung ein gewisses natürliches, ansprechendes Erscheinungsbild. Dadurch kann diese einzigartige Kombination von Funktionalität und einladendem Aussehen erreicht werden. Das sehr reduzierte Design wirkt dadurch umso einladender. Die je zwei Standfüße pro Bank oder Tisch sorgen zusätzlich für eine fast futuristische Leichtigkeit. Und natürlich für viel Sitzkomfort, in dem eben zum Beispiel beim Aufstehen und Hinsetzen keine Tischbeine zu umschiffen sind.

Bereiche können mit der Kombination Tisch und Hockerbank Lübeck aus HPL gestalterisch definiert und aufgewertet werden. Planer werden mit dieser Modellreihe dahingehend entlastet, als dass sie selbst in einer modern gestalteten Umgebung noch für architektonische Impulse sorgt wie sie in andere bauliche Epochen integriert als optisch eigenständige Insel wirkt. In jedem Fall bringt das leichtfüßig wirkende Möbeldesign immer eine spielerische Note mit ein, ohne ihre Daseinsberechtigung als Stadtmöbel vergessen zu lassen. Ob als Sitzgruppe oder einzeln als Tisch und Hockerbank lieferbar, die Objekte aus Hochdruck-Schichtpressstoffplatten sind eine spannende Alternative zu Harthölzern und Metall, um Außenbereiche von Einrichtungen und Unternehmen oder öffentliche Bereiche von der Fußgängerzone über Grünanlagen bis zu Uferbereichen zu attraktiven Räumen für Menschen zu machen. Zu Orten der Begegnung und Kommunikation, der Gemeinsamkeit oder des Verweilens.

Planer sind herzlich eingeladen, sich schon in frühen Projekt- und Planungsphasen an die Spezialisten der Thieme GmbH zu wenden und eine qualifizierte Beratung mit Kompetenz und Erfahrung in Anspruch zu nehmen.

Die Thieme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz im westfälischen Münster und verfügt als Hersteller von hochwertigem Stadtmobiliar über langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how.

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Thieme GmbH
Oliver Brauckhoff
Fuggerstraße 21
48165 Münster
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investify erreicht wichtige Meilensteine

investify erschließt weitere Kundengruppen

investify erreicht wichtige Meilensteine

Wasserbillig/Köln. Das deutsch-luxemburgische FinTech investify hat in den letzten sechs Monaten sein Momentum genutzt und mehrere Meilensteine in der Unternehmensentwicklung erreicht.

Zunächst wurde für die Pax-Bank eine Co-Branding-Lösung erfolgreich umgesetzt, die die Vermögensverwaltungsstrategien der Bank beinhaltet. Das Angebot kommt sowohl digital als auch hybrid in den Filialen zum Einsatz. Aufbauend auf diesen Erfahrungen und dem Bedarf an White-Label-Lösungen im Markt hat das Management das Geschäftsmodell und Angebotsspektrum von investify konsequent weiterentwickelt.

Für die strategische Weiterentwicklung in den kommenden Jahren konnte eine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen werden. In enger Abstimmung mit dem Verwaltungsrat wurde diese vollständig im Kreis der bestehenden Aktionäre sowie mit allen vier Geschäftsführern umgesetzt.

Entstanden ist in den letzten Monaten eine modulare und hoch individualisierbare B2B-White-Label-Plattform (SaaS-Angebot). Zur Effizienzsteigerung beim Partner bietet investify neben der Software auch individuelles Business Process Outsourcing an. Das bedeutet, dass Partner wahlweise alle oder lediglich ausgewählte Teilelemente des Wertschöpfungsprozesses rund um die Vermögensverwaltung bzw. die Geldanlage an investify auslagern können, je nach individuellem Bedarf. Zudem übernimmt investify bei Bedarf das Asset-Management für Partner.

Viele Financials und Non-Financials stehen vor der Herausforderung, ihre Lösungskompetenzen und Produkte ihren Kunden digital zur Verfügung zu stellen und Kosten zu reduzieren. investify hat sich daher entschieden, die Lösung dieser Problemstellungen konsequent in den Mittelpunkt seiner Geschäftsstrategie zu stellen. „investify orientiert sich stringent an den Anforderungen, die unsere B2B-Partner im derzeitigen Marktumfeld haben: Digitalisierung, Prozessoptimierung und Kostenreduktion. investify emanzipiert sich somit von Robo Advisory und ist Anbieter maßgeschneiderter Lösungen in der digitalen Finanzwelt“, so investify-Gründer und Geschäftsführungs- mitglied Christian Kratz.

Neben dieser Erweiterung des Angebotsspektrums konnte investify auch das betreute Vermögen deutlich erhöhen. Das betreute Vermögen stieg auf über 175 Mio. Euro. „Die positive Entwicklung von investify ist ein Ergebnis der konsequenten Ausrichtung des Unternehmens in Richtung B2B-Geschäft. Wir sind sicher, dass wir in naher Zukunft auch im SaaS-Bereich neue Erfolge verkünden können. Wir freuen uns darauf, in den nächsten Monaten weiteren B2B-Partnern bei ihren Schritten zu digitalen Champions zu helfen“, so Dr. Harald Brock, der als weiterer Geschäftsführer seit März an Bord ist. Mit Dr. Brock leiten nun wieder vier Köpfe das FinTech und decken gemeinsam ein breites Kompetenzfeld an der zukunftsweisenden Schnittstelle von IT und Banking ab.

Presseanfragen richten Sie bitte an:

investify | Marco Schon | presse@investify.com | +49 221 650 88800

Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter und Robo-Advisor. Standorte sind Luxemburg und Köln. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben und bietet Themeninvestments. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit für Privatanleger und im B2B-Bereich für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden positioniert.
Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage mit diesen Vorteilen:

– Tägliche Portfolio-Betreuung, die durch Profis überzeugt
– Individuelle Anlagethemen
– Intelligentes, individuell ausgerichtetes Risikokonzept
– Unabhängig von bestimmten Produktanbietern
– Jederzeit sicherer Zugang zum eigenen Vermögen
– Ein- und Auszahlungen jederzeit möglich
– Übersichtliche, digitale Vermögensverwaltung auf allen Endgeräten (Smartphone, Tablet und PC)

www.investify.com

Kontakt
investify S.A.
Marco Schon
Grand Rue 46
6630 Wasserbillig
+35227862860
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PSD Bank Hannover bleibt weiter sehr stabil!

PSD Bank Hannover bleibt weiter sehr stabil!

Vertreterversammlung

Die PSD Bank Hannover blickt auf ein erfolgreiches und sehr stabiles Geschäftsjahr 2018 zurück. Die Bilanzsumme erhöhte sich im Vergleich zu 2017 um 3,4 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Die Kundeneinlagen beliefen sich zum Jahresende auf 765 Millionen Euro (2017: 764 Millionen). Das Kundenkreditvolumen konnte um 2,4 Prozent auf 894,3 Millionen Euro gesteigert werden (2017: 873,7 Millionen). Das Betriebsergebnis vor Steuern liegt bei 3,7 Millionen Euro.

Bei den ausgegebenen Krediten lag ein deutlicher Fokus auf Finanzierungen von Immobilien. So verhalf die PSD Bank Hannover über 1.280 Familien zu ihrem Eigenheim.

Betreutes Kundenvolumen weiter im Plus
Insgesamt kommt die Bank auf ein betreutes Kundenvolumen von rund 1,8 Milliarden Euro, ein Plus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Diese Steigerung haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch über 5.400 Beratungen, telefonisch und in unseren Kundencentern oder auch direkt beim Kunden zu Hause erreicht. Eine Zahl, die zeigt, dass wir uns als beratende Direktbank auf einem sehr guten Weg befinden, mehr als nur ein Geheimtipp in der Region zu sein“, kommentiert Bernd Brennecke, Vorstand der PSD Bank Hannover.

„Leider parken noch immer sehr viele Sparer wegen des Niedrigzinsniveaus ihre Gelder sehr kurzfristig. Hier gilt es, zu handeln, denn auf diese Weise erzielen sie praktisch keine Erträge auf ihr Erspartes. In unseren Beratungen spielen daher chancenreichere Geldanlagen, zum Beispiel in Versicherungslösungen oder unsere digitale Vermögensberatung „PSD MeinInvest“ eine größere Rolle, sagt Bernd Brennecke.

Der Zinsüberschuss blieb mit 14,4 Mio. EUR in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (14,7 Mio. EUR). Dies gilt auch für das Provisionsergebnis, das im abgelaufenen Jahr bei einem leichten Minus von 0,7 Millionen Euro liegt (2017: 0,98 Millionen). „Insgesamt konnten wir die Provisionserträge weiter steigern, gleichzeitig stiegen die Provisionsaufwendungen durch Provisionszahlungen an Vermittler entsprechend dem Kreditwachstum“, erläutert Holger Hammer dieses Ergebnis. Auch der Verwaltungsaufwand blieb insgesamt stabil. Er lag bei 9,37 Millionen Euro (2017: 9,34 Millionen). „Wenn wir uns ansehen, welchem hohen regulatorischen Druck wir als kleine Bank ausgesetzt sind, ist dieses Ergebnis sehr gut und zeigt, dass wir mit dem, was wir tun, die richtigen Schwerpunkte setzen“.

Zur künftigen Stabilität der Erträge soll auch das eigene Immobiliengeschäft der PSD Bank Hannover beitragen. Das genossenschaftliche Kreditinstitut hat in Hannover sowie Langenhagen mehrere Objekte mit über 70 Mietwohnungen neu gebaut oder gekauft, die mittlerweile bezugsfertig und größtenteils vermietet sind.

Digitale Angebote implementiert und in Planung
Als genossenschaftliche Direktbank ist die PSD Bank Hannover auch in Sachen Digitalisierung gut aufgestellt. Seit 2017 gibt es den Immobilien-Kompass, der mit einem Online-Check viele Fragen rund um den Immobilienerwerb oder bei Renovierungen beantwortet. Auch die Geldanlage in Sparprodukte und Investmentfonds kann digital erfolgen. Das Thema Investmentsparen bietet über das Angebot „PSD MeinInvest“ gute Ertragschancen. In Planung ist die digitale Antragsstrecke Baufinanzierung – von der Antragstellung bis zur Auszahlung ein vollumfänglicher digitaler Prozess.

Beratungsinitiative für Frauen
Im laufenden Jahr stellt die PSD Bank Hannover zudem das Thema Altersvorsorge mit dem Schwerpunkt Frauenrente in den Fokus. „Frauen haben aufgrund ihrer Berufsbiographien sehr oft eine Rentenlücke, die höher ist als bei Männern und über die es genau deswegen zu sprechen gilt. Dies wollen wir mit unserer neuen, speziell auf Frauen zugeschnittenen Beratungsinitiative und einem entsprechenden Angebot, der PSD Frauenrente, tun“, sagt Bernd Brennecke.

Direkt zur Pressemitteilung

Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 140 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengeschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögen und Vorsorge. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment und die R+V-Versicherungen. Die Bank hat rund 56.000 Kunden, 32.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank (Stand 31.12. 2018).

Firmenkontakt
PSD Bank Hannover eG
Torsten Krieger
Jathostr. 11
30163 Hannover
0511966530
marketing@psd-hannover.de
http://www.psd-hannover.de

Pressekontakt
PSD Bank Hannover eG
Ilona Dettmering
Jathostr. 11
30163 Hannover
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MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzberatung: Erste rechtskonforme Taping-App – MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

Kontakt
DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH
Dr. Dieter E. Jansen
Alsterdorfer Straße 245
22297 Hamburg
040 5079 6760
info@dfpa.info
http://www.dfpa.info

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BGH: Feststellungsklage nach Widerruf eines Immobiliendarlehens

Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 16. Mai 2017 stellt keine Abkehr von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs vom 21.02.2017 dar.

BGH: Feststellungsklage nach Widerruf eines Immobiliendarlehens

BGH: Feststellungsklage nach Widerruf eines Immobiliendarlehens unter bestimmten Voraussetzungen

Dies sei für den verwunderten Leser vorweggenommen. Es gilt weiterhin der Vorrang der Leistungsklage – AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB aus Berlin

Noch im Februar 2017 hatte der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Zulässigkeit einer Feststellungsklage nach erfolgtem Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages am Vorrang der Leistungsklage scheitert. Mit anderen Worten: hatte man ein Verbraucherdarlehensvertrag widerrufen und wünschte die Feststellung, dass aufgrund des Widerrufs des Verbraucherdarlehens dieser rückabzuwickeln ist, ist dies mit dieser Entscheidung des Bundesgerichtshofs aus Februar 2017 zum Az. XI ZR 467/15 nicht mehr möglich. Vielmehr muss der den Widerruf erklärende Verbraucher seinen Anspruch gegenüber der Bank genau beziffern und zwar in der Höhe in welcher er zu viele Zahlungen an die Bank geleistet hat.

Wiederum entscheidet der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 16.05.2017 zum Az.: XI ZR 586/15 das Feststellungsklagen doch zulässig sind. Dies allerdings nur unter besonderen und engen Voraussetzungen.

Was hatte der Bundesgerichtshof zu entscheiden?

Der Bundesgerichtshof hatte darüber zu entscheiden, unter welchen Umständen der Verbraucher in Widerrufsfällen eine negative Feststellungsklage erheben kann.

In dem vom Bundesgerichtshof zu entscheidenden Fall stritten sich die Parteien des Rechtsstreits um die Wirksamkeit dreier Verbraucherdarlehensverträge. Alle drei Verträge wiesen eine gleichlautende Widerrufsbelehrung mit folgendem Inhalt auf:

„Der Lauf der Frist für den Widerruf beginnt einen Tag nachdem Ihnen
-ein Exemplar dieser Widerrufsbelehrung,
-die Vertragsurkunde, der schriftliche Vertragsantrag oder eine Abschrift der Vertragsurkunde oder des Vertragsantrags
zur Verfügung gestellt wurde, aber nicht vor dem Tag des Vertragsschlusses.“

Das erstinstanzliche Gericht hatte seinerzeit dem Feststellungsantrag des Klägers entsprochen. Das Berufungsgericht ist der Auffassung des Landgerichts gefolgt und hat die Berufung der beklagten Bank zurückgewiesen. Es hat jedoch die Revision zugelassen.

Welche Bank will sich schon damit zufrieden geben, dass die von ihr verwendete Widerrufsbelehrung falsch ist und der Darlehensnehmer damit Zahlungsansprüche gegenüber der Bank haben könnte? Die Bank legte Revision zum Bundesgerichtshof ein.

Am 16.05.2017 hat der Bundesgerichtshof sein Urteil gesprochen und die vom Kläger erhobene Feststellungsklage für zulässig erklärt. Die Revision der Bank wurde vom Bundesgerichtshof zurückgewiesen.

Warum hat der Bundesgerichtshof die Feststellungsklage für zulässig erachtet?

Der Bundesgerichtshof hat den Feststellungsantrag des Klägers ausgelegt. Er hat den Antrag des Klägers dahin verstanden, dass dieser leugnet, dass der Bank noch vertragliche Erfüllungsansprüche, also Zahlungsansprüche, nach dem Zugang des Widerrufs der Verbraucherdarlehensverträge zustehen.

Er hat damit der Argumentation der Bank eine Absage erteilt, dass diese weiterhin Zahlungsansprüche gegen den Kläger habe, weil dessen Widerruf ins Leere gegangen sei.
Die vom Kläger erhobene Feststellungsklage ist in diesem besonderen Fall zulässig, weil der Kläger nicht von der Bank verlangte, dass diese die Verbraucherdarlehensverträge rückabwickelt und ihm aus diesem Grund Zahlungsansprüche zustehen würden. Vielmehr war das Begehren des Klägers, dass die Bank von ihm keine weiteren Zahlungen seit Zugang des Widerrufs verlangen kann, nicht im Wege einer Leistungsklage darstellbar.

In einem solchen Fall ist der Sachverhalt anders gelagert, da hier nicht die Feststellung begehrt werde, dass sich der Verbraucherdarlehensvertrag in ein Rückgewährschuldverhältnis umgewandelt hat und sich daraus Zahlungsansprüche ergeben können.

Insofern stellt die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 16.05.2017 – XI ZR 586/15 auch keine Abkehr von seiner bisherigen Rechtsprechung vom 21.02.2017 zum Az. XI ZR 467/15 dar, über die wir bereits berichtet hatten.

Fazit: Mit seiner Entscheidung hat der Bundesgerichtshof gleich zwei Fragen geklärt – Widerrufsbelehrung und Erfüllungsansprüche

Zum einen hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Widerrufsbelehrung der Bank falsch ist und zum anderen, dass nach Zugang des Widerrufs die Erfüllungsansprüche der Bank, welche in § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB geregelt sind, nicht mehr bestehen.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei AdvoAdvice prüfen gern, ob die in Verbraucherdarlehensvertrag enthaltene Widerrufsbelehrung ordnungsgemäß ist oder Betroffene nach wie vor ein Widerrufsrecht zusteht. Weiterhin ob gegebenenfalls schon die Zahlungsansprüche gegenüber der Bank erfüllt sind, so dass dieser keine Erfüllungsansprüche mehr zur Seite stehen. Weitere Informationen unter 030 – 921 000 40 und info@advoadvice.de.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
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-Kapitalmarktrecht
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-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
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Schufa löscht Negativeintrag aus Nichtabnahmeentschädigung

Commerzbank AG fordert eine Nichtabnahmeentschädigung nach Verhandlung zum Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrag – dies zieht einen Schufa-Eintrag nach sich – AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB außergerichtlich erfolgreich geholfen

Schufa löscht Negativeintrag aus Nichtabnahmeentschädigung

Nichtabnahmeentschädigung führt zum Schufa-Eintrag – Experten AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB helfen du

Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrag: Wie die Nichtabnahmeentschädigung zum Schufa-Eintrag führt

Der betroffene Brandenburger suchte Hilfe bei den Experten für Schufa-Recht. Was war geschehen? Der Brandenburger stand mit der Commerzbank AG in Kontakt, um einen Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrag abzuschließen. Die Verhandlungen waren konkret und schließlich wurde eine Darlehenszusage erteilt. Zur Überraschung des Betroffenen forderte die Commerzbank AG nach der Erteilung weitere Auskünfte und Angaben, bevor eine Auszahlung des Darlehens erfolgen sollte. Aus diesen Gründen entschied sich der Brandenburger zusammen mit seiner Frau, den Immobiliar- Verbraucherdarlehensvertrag mit einer anderen Bank abzuschließen.

Die Commerzbank AG vertrat die Auffassung, dass die Eheleute zur Abnahme des Darlehens verpflichtet seien. Schließlich sei diesen das Darlehen bereitgestellt worden.
Als das Darlehen nicht abgenommen wurde, berechnete die Commerzbank AG eine sogenannte Nichtabnahmeentschädigung und stellte diese dem Brandenburger Ehepaar in Rechnung. Für den Betrag wurde das bereits eingerichtete Kreditkonto mit seinen Kontodaten von der Commerzbank AG übernommen.

Da das Brandenburger Ehepaar die Nichtabnahmeentschädigung nicht zahlte, sah sich die Commerzbank AG dazu veranlasst, die von ihr erhobene Forderung über das von ihr eingerichtete Konto zu mahnen. Schließlich kündigte die Bank das vermeintliche Konto mit der Forderung aus Nichtabnahmeentschädigung und veranlasste einen negativen Schufa-Eintrag über die Höhe der vermeintlichen Entschädigung.

Betroffener sucht Hilfe bei Schufa-Experten: Klärung – Löschung – außergerichtlich

Das Kernproblem in dieser Angelegenheit ist, dass nicht sicher bestimmt werden kann, ob eine Nichtabnahmeentschädigung tatsächlich berechnet werden durfte. Da die Bank plötzlich weitere Angaben zum Darlehensvertrag forderte.

Ein negativer Eintrag bei der Schufa Holding AG kann nicht auf ein einseitiges Handeln der Bank zurückzuführen sein. Mit der Nichtabnahme des Kredites machte der Brandenburger Verbraucher klar, dass er keine weiteren Verpflichtungen diesbezüglich eingehen möchte. Erst Recht wollte er nicht, dass ein Konto auf seinen Namen eröffnet wird. Die folgenden Mahnungen und die Kündigung eines nicht existenten Kontos können nicht als Grundlage für einen Negativeintrag gelten.

Die Experten der Kanzlei AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB trugen den gesamten Sachverhalt schriftlich sowohl bei der Commerzbank AG als auch bei der Schufa Holding AG vor und erläuterten die Rechtslage dazu. Daraus resultierend entschied sich die Schufa Holding AG binnen drei Wochen, den Negativeintrag eigenständig zur Löschung zu bringen.

Wirtschaftsleben und Vertragsbeziehungen: Handlungen und Auswirkungen – Was lernen wir?
Bei sämtlichen Vertragsbeziehungen und Verhandlungen mit Banken ist stets darauf zu achten, dass keine voreiligen Schritte unternommen werden. Manchmal können selbst kleine Unaufmerksamkeiten oder Handlungen der Bank zu einem negativen Schufa-Eintrag führen, welcher sodann massive Auswirkungen auf das persönliche Wirtschaftsleben von Verbrauchern haben.

Der zuständige Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann wie folgt: „Es ist schon eine besondere Konstellation, in welcher eine Bank sich entschließt, eine Nichtabnahmeentschädigung zu verlangen und diese dann zu einem negativen Schufa-Eintrag führt. Jedoch verdeutlicht dies einmal mehr, dass im Wirtschaftsleben mit Bedacht und Vorsichtigkeit Handlungen erfolgen sollten, um keine größeren Probleme aufgebürdet zu bekommen. Andererseits zeigt dieser Fall, dass es zur Bewertung, ob ein Negativeintrag rechtmäßig erfolgte, es nicht darauf ankommt, ob sich die einmeldende Stelle ihrer Sache absolut sicher ist und dies Privatpersonen gegenüber so vermittelt.“

Betroffene, die unter einem Negativeintrag bei Auskunfteien leiden, ist nahezulegen, sich fachkundige Hilfe zu organisieren. In vielen Fällen kann den Betroffenen schnell geholfen werden.

Die Experten der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB stehen unter 030 921 000 40 und info@advoadvice.de für Ihre Anfragen gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
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-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
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-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Neu im Programm bei GREENsystems Stadtmobiliar: Parkbänke

Stetige Erweiterung unseres Produktprogrammes

Neu im Programm bei GREENsystems Stadtmobiliar: Parkbänke

Neu im Programm bei GREENsystems Stadtmobiliar: Parkbänke

Der Anbieter von Stadtmobiliar jeglicher Art ist längst schon mehr als nur ein Geheimtipp. Nun erweitert der Internetanbieter der hochwertigen Stadtmöbel sein Portifolio um innovative Parkbänke. Mit einer Parkbank werden öffentliche Plätze, Parkanlagen, Wälder oder auch der eigene Garten auf wunderschöne Art gestaltet und wertet die Umgebung bewusst oder auch unbewusst auf. Egal ob klassisch oder modern, elegant oder romantisch – GREENsystems bietet viele unterschiedliche Varianten und Designs an, um den Passanten das Sitzen in der Öffentlichkeit so angenehm wie möglich zu machen und dabei optisch zum Hingucker werden. Dabei sind die einzigartigen Parkbänke so konzipiert, dass sie allen Wetterbedingungen standhalten können. Im Angebot stehen dabei zahlreiche Designs, beispielsweise als Hockerbank ohne Rückenlehne, ganz klassisch mit Rückenlehne, mit oder ohne Armlehnen – den Kundenwünschen sind bei dem erfahrenen Anbieter von Stadtmobiliar kaum Grenzen gesetzt.

Um Langlebgikeit gewährleisten zu können, werden die besten Materialien verwendet. Eine ganz schlichte Bank aus geöltem Hartholz zum Beispiel passt besonders gut in die natürliche Umgebung. In Kombination mit Füßen und Gestell aus Stahl ist diese Variante der Parkbank das wahrscheinlich beliebteste Produkt der Kunden von GREENsystems. Sie überzeugt durch ihre Unempfindlichkeit bei Wettereinflüssen jeglicher Art, als auch ihrer schlichten Schönheit. Doch in dem Angebot von GREENsystems finden sich auch klassische Parkbänke aus Kunststoff, das UV-beständig ist und sogar in verschiedenen Farben zur Auswahl steht. Auch eine moderne Bank komplett aus Stahl mit oder ohne Armlehne befindet sich im Angebot des beliebten Anbieters von Stadtmobiliar. Der verwendete Stahl wird zur Verbesserung der Langlebigkeit feuerverzinkt oder pulverbeschichtet. Eine Parkbank aus Stahl kann aus Drahtgitter oder veredelten Rundrohren hergestellt werden.

Doch auch an die wachsende Zahl der Senioren denkt GREENsystems bei seinem Angebot an Parkbänken: So gibt es speziell für ältere Menschen und beispielsweise zur Aufstellung in Parkanlagen von Seniorenheimen höhere Sitzflächen, die das Aufstehen und Hinsetzen erleichtern. Auch die Sitzflächen können schmaler oder breiter ausfallen und bieten so ein ganz unterschiedliches Sitzerlebnis. So laden die Parkbänke garantiert zum Verweilen im Freien ein.

Parkbänke mit Einzelsitzen und Tischen zu einer Sitzgruppe erweitern? Auch diese Option bietet GREENsystems an!

Häufig ist es mit einer Parkbank, die in der Regel drei bis fünf Sitzplätze bietet, aber noch nicht getan. Denn auf Rastplätzen werden Parkbänke sehr gerne mit robusten Esstischen zu einer Sitzgruppe erweitert. Damit das Design von Tisch und Bänken bei einer solchen Sitzgruppe optisch perfekt aufeinander abgestimmt ist, bietet GREENsystems auch hier neuerdings praktische Komplettlösungen an. Damit kann eine schlichte Parkbank regelrecht zu einem Esszimmer im Freien erweitert werden und bietet die Möglichkeit auch im Freien zu essen. Und wem eine komplette Sitzgruppe oder eine Parkbank zu viel Platz einnimmt und lediglich eine platzsparende Sitzgelegenheit sucht, kann bei den Einzelsitzen von GREENsystems sicherlich eine optimale Lösung für sein Vorhaben finden. Im Gegensatz zu einer Parkbank bieten diese lediglich einen Sitzplatz an, beispielsweise eine äußerst sparsame Sitzmulde für die Verwendung an Haltestellen.

Egal ob Parkbank, Einzelsitz oder Sitzgruppe – GREENsystems bietet neuerdings zahlreiche neue Produkte in der Kategorie der Parkbänke an. Ein Blick auf die Homepage greensystems-stadtmobiliar.de lohnt sich auf jeden Fall und bietet einen umfassenden Überblick über das gesamte Produktportfolio.

GREENsystems Stadtmobiliar hat sich auf den Vertrieb von Fahrradständer, Fahrradparker, Überdachungen, Schaukästen, Parkbänken, Abfallbehältern, Absperrpfosten, Absperrtechnik, Schranken und diverses weitere Stadtmobiliar gegründet. Im Onlineshop greensystems-stadtmobiliar.de können Kunden in einem reichhaltigen Sortiment ihr gewünschtes Stadtmobiliar aussuchen und auch gleich online bestellen. Das Team von GREENsystems Stadtmobiliar bietet seinen Kunden eine hervorragende Beratung, wenn es darum geht, seine Kunden zufrieden zu stellen. Kompetenz, Fairness, Zuverlässigkeit und Professionalität nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein.

GREENsystems Stadtmobiliar
Inh. Tobias Bätzoldt
Rudolf-Breitscheid-Straße 4
06567 Bad Frankenhausen

Telefon: 034671/729 100
Fax: 034671/729 105
E-Mail: info@greensystems-stadtmobiliar.de
Webseite: www.greensystems-stadtmobiliar.de

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Das YuroPay Online-Konto und die MasterCard GOLD sind da!

YuroPay ist ein neues Finanzprodukt, das zwei Vorteile verbindet: ein vollwertiges Online-Konto und eine MasterCard GOLD auf Guthabenbasis.

Das YuroPay Online-Konto und die MasterCard GOLD sind da!

YuroPay – the easy way to pay!

Ob Privat- oder Geschäftskunden: YuroPay macht Online-Banking einfach und sicher. In diesem Finanzprodukt sind Online-Konto und die MasterCard auf Guthabenbasis praktisch kombiniert.

Die Kontolösung von YuroPay bietet seinen Kunden höchste Sicherheit beim Umgang mit dem eigenen Kapital. Payment und Banking kommen aus einer Hand. Das YuroPay Online-Konto wird bei einem Finanzinstitut aus Malta geführt, dem EU-Mitgliedstaat mit hoher Bankensicherheit. Im Gegensatz zu den klassischen Bankkonten mit einer Einlagensicherung bis maximal 100.000 EUR sind die Einlagen bei YuroPay zu 100% abgesichert – unabhängig von der Höhe des Kontoguthabens.

Die YuroPay MasterCard GOLD bietet ein hochwertiges Design mit der echten Hochprägung. Sie verfügt über einen NCF-Chip, der eine kontaktlose Zahlung ermöglicht. Die YuroPay Card ist weltweit an allen Akzeptanzstellen von MasterCard nutzbar.

Die Kontoeröffnung ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Eine Schufa-Auskunft oder Bonitätsprüfung ist nicht nötig. Auch die Führung des Online-Kontos ist komplett kostenfrei. Das Online-Konto kann durch eine SEPA-Überweisung aufgeladen werden. Eine Auadung in Echtzeit ist per SOFORT Überweisung oder Kreditkarte möglich.

Die YuroPay Card kann entweder mit dem Online-Konto (Debit Funktion) oder mit einem separaten Karten-Konto (Prepaid Funktion) verbunden werden. Überweisungen können einfach über das Web- Portal vorgenommen werden. So hat jeder Kunde die Möglichkeit, von unterwegs den Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu behalten und weltweit sicher auf sein Guthaben zugreifen zu können.

YuroPay bietet einen Vorteil, den die meisten Prepaid Kreditkarten nicht bieten: Die Rückbuchung des Guthabens vom Kartenkonto auf das Online-Konto ist kostenlos und jederzeit möglich (nur bei Prepaid Funktion). Die Kundenzufriedenheit liegt YuroPay am Herzen: Der qualizierte Kundenservice beantwortet jeglichen Fragen rund um die Kontoführung und ein 24h-Notfall- dienst hilft rund um die Uhr im Verlustfall bei Kartensperrung.

Die YuroPay Ltd. & Co. KG ist ein Fintech Start-up mit Sitz in Hamburg ist für den Vertrieb und Support der YuroPay Produkte verantwortlich.

Kontakt
YuroPay Ltd. & Co. KG
Atena Teymourian
Burchardstr. 22
20095 Hamburg
04064426423
office@yuropay.com
http://www.yuropay.com

https://www.youtube.com/v/Uqpjj1eZQ-M?hl=de_DE&version=3

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DvH Ventures investiert in NDGIT – die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

DvH Ventures investiert in NDGIT - die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

Gemeinsam mit weiteren strategischen Partnern investiert Dieter von Holtzbrinck Ventures einen siebenstelligen Betrag in das Münchner Technologieunternehmen NDGIT. Der gemeinsam mit der NORD/LB Norddeutsche Landesbank initiierte und auf FinTech und InsurTech Investments spezialisierte Venture Capital Fonds beteiligt sich damit erstmals an einem Anbieter von Finanzarchitekturen für Banking und Insurance Lösungen, der mit seiner API-Plattform die zukünftige Digitalisierung und Vernetzung mit Online-Anbietern ermöglicht.

„API-Plattformen werden zur Autobahn für die Digitalisierung von Banken und Versicherungen. Sie unterstützen traditionelle Finanzanbieter und FinTechs dabei, sich mit digitalen Ecosystemen zu vernetzen. NDGIT bietet dabei nicht nur einzelne Funktionen als APIs an, sondern deckt mit seiner API-Plattform die komplette Bandbreite digitaler Banking und Insurance Lösungen ab“, sagt Peter Richarz, Geschäftsführer von DvH Ventures.

Stephan Tillack, IT-Leiter der NORD/LB: „Im Corporate Banking verbindet sich die Banken-IT zunehmend mit den Systemen der Kunden und ihren Wertschöpfungsketten. NDGIT bietet über seine neue API-Plattform die Möglichkeit, die Prozesse unserer Kunden durch die Bereitstellung von IT-Services bedarfsgerecht mit Informationen zu versorgen bzw. umgekehrt deren Informationen unserer Kunden punktgenau aufzunehmen und zu verarbeiten. So lassen sich neue Möglichkeiten der Vernetzung und der Zusammenarbeit erschließen.“

NDGIT steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für die Anforderungen von Banken, Versicherungen und FinTechs. In zahlreichen Branchen wie auch im Banking bilden APIs die wesentliche Grundlage für die Entwicklung von digitalen Anwendungen. Mit der NDGIT Technologie können Banken ihr Open Banking und die PSD2 implementieren, digitale Ecosysteme proaktiv nutzen und die besten Spezialfunktionen von FinTechs als APIs in ihre Systeme einbinden. Dazu gehört der Next Banking API Marktplatz, mit dem die Services der Top-FinTechs einfacher genutzt und komfortabler verwaltet werden können. Dieser wird durch eine Middleware-Technologie ergänzt, mit der durchgängige digitale Prozesse und Anwendungs-Backends mit APIs entwickelt werden. Effizienter und schneller, als das mit konventioneller Anwendungsentwicklung möglich wäre.

„Ich freue mich, unser Wachstum gemeinsam mit strategischen VC-Partnern und Branchen-Experten zu gestalten. Mit unserer API-Banking Plattform liefern wir das technologische Rückgrat für die digitalen Herausforderungen im Finanzsektor. Banken und digitale Ecosysteme können sich einfacher vernetzen, Open Banking APIs implementieren und mit FinTech-Services schneller innovative Anwendungen entwickeln“, so NDGIT CEO und Co-Founder Oliver Dlugosch.

Über die NDGIT GmbH

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Über Dieter von Holzbrinck Ventures

DvH Ventures ist einer der führenden Frühphaseninvestoren in Deutschland und beteiligt sich an technologieorientierten Startups, die disruptive Produkte und Dienstleistungen entwickeln – von FinTech, InsurTech und Big Data bis Kunst und Kultur, von Aus- und Weiterbildung bis Mobile Advertising. Als unabhängiger Venture Capital Fonds investiert DvH Ventures mit Kapital, Management Support und dem Zugang zu den Lesern der publizistischen Schwergewichte Handelsblatt, WirtschaftsWoche, Tagesspiegel und Die ZEIT. Im November 2015 startete DvH Ventures gemeinsam mit der NORD/LB einen Venture Capital Fonds für FinTech und InsurTech Investments. Die Geschäftsführung bilden Oliver Finsterwalder, Peter Richarz und Fabian von Trotha. Weitere Informationen unter: www.dvhventures.de

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Kontakt
NDGIT GmbH
Isabel Warger
Ridlerstraße 35a
80335 München
+49 (0)89 1250155 63
isabel.warger@ndgit.com
http://nextdigitalbanking.com/

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Crowdsourcing in Fintechs

Von der Start-up-Garage in die Produktentwicklung

Crowdsourcing in Fintechs

Es kommt immer anders als vermutet. Im Jahr 2010 gab es die These, dass es bald keine Banken mehr geben würde. Durch die Globalisierung und Digitalisierung der Branche könnte sich eine ganz neue Zukunft entwickeln. Tatsächlich ist vieles passiert seither. Aber Banken gibt es weiterhin.

Durch eine ganze Reihe von Fintechs hat sich einiges am Markt getan. Die alteingesessenen Finanzunternehmen müssen umdenken, um Schritt halten zu können. Es werden immer neue Ideen entwickelt, die Innovationskraft haben und damit auch einen Stück vom Markt für sich beanspruchen.

Für eine Bank kann es darum eine entscheidende Strategie sein, diese Start-ups zu verfolgen und sich zu Verbündeten zu machen. Damit öffnen sich nicht nur neue Vertriebswege, sondern auch Produkt- und Serviceangebote für ihre Kunden. Und das bei gleichzeitiger Sicherung oder gar Verbesserung der eigenen Position am Markt. Die comdirect bank AG hat für ihren Zugang zu externen Innovationen eine eigene Start-up-Garage entwickelt. Durch diese Kollaboration erweitert sie ihre eigenen Entwicklungs- und Researchaktivitäten und fördert durch Crowdsourcing die Innovationskraft durch Start-ups.

Jan Enno Einfeld, Bereichsleiter Investing der comdirect bank AG, erklärte auf dem 14. INVESTMENT FORUM in München, wie wichtig dabei ein Early-Stage-Einstieg ist. Die Ideen werden dann mindestens für die Dauer von einem Quartal vielfältig unterstützt. Allen voran durch Monitoring, Zugang zu über drei Millionen digitalen Kunden und zu Bankexperten. Die ersten Start-ups kamen aus dem Brokerage-Umfeld und wurden mit der Banken-Welt durch gezielte Aktivitäten verschmolzen. Wie diese aussahen und wie genau die Start-up-Garage aufgebaut ist, erläuterte Jan Enno Einfeld ausführlich in seinem Fachvortrag.

Zum INVESTMENT FORUM am 10. November in München hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des Künstlerhauses eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 946394
presse@konsort.de
http://www.konsort.de

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DOCBOX®: Eine sichere Anlage

Raiffeisenbank Heilsbronn-Windsbach investiert in die Zukunft

DOCBOX®: Eine sichere Anlage

Geldgeschäfte sind Vertrauenssache. Banken leben vom Vertrauen ihrer Kunden.
Das tägliche Geschäftsfeld umfasst ein weites Spektrum: Sparen, Kreditvergabe und Finanzierung, Wertpapierhandel, Versicherung, um nur ein paar wenige zu nennen. Jeder dieser Prozesse erfordert eine Unterschrift des Kunden und die eines oder mehrerer Sachbearbeiter/s. Und jeder einzelne Vertrag wurde bisher in einem Ordner abgelegt, mit der Folge, dass in den Bankfilialen ein immenser Platzbedarf entsteht, ganz zu schweigen von der Thematik einer revisionssicheren Aufbewahrung. Vertragsformulare kommen – salopp gesagt – schnell aus dem Computer, aber nur schwer – handschriftlich unterzeichnet – wieder dort hinein. Deshalb stellt die Verwaltung von großen Datenbeständen, für Banken eine ständig wachsende Herausforderung dar. Dokumentenmanagementsysteme für die elektronische Archivierung sind heutzutage in der Bankenwirtschaft existenziell.

Die DOCBOX® schafft Revisionssicherheit
Durch die Implementierung des Dokumentenmanagementsystems DOCBOX® www.docbox.eu hat die Raiffeisenbank Heilsbronn-Windsbach ihre Prozesse so optimiert, dass das Risikomanagement des Unternehmens bestmöglich unterstützt wird. Jetzt werden alle Vorgänge zentral als Original eingescannt. So erhält jeder Kunde eine individuelle digitale Akte, in der alle relevanten Informationen revisionssicher hinterlegt sind. Alle Dokumente sind damit unveränderbar. Durch die gezielte Suche nach den Dokumentennamen sind sie jederzeit schnell wiederauffindbar. Vergleichbar einer Suchmaschine im Internet sind die Dokumente natürlich auch über die Eingabe weniger Zeichen zu finden, wofür die integrierte OCR-Software verantwortlich zeichnet. Dicke Aktenordner gehören der Vergangenheit an. „Mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Abteilungen wenden nun die DOCBOX® im Tagesgeschäft an“, so IT-Verantwortlicher Toni Zeiner.

Raiffeisenbank drückt Stempel auf
Mit der Nutzung des DOCBOX® Stempel-Moduls schafft die Raiffeisenbank Sicherheit. Darauf können sich die Kunden verlassen. Mit dem Modul setzt die Bank Stempel auf ihre digital in der DOCBOX® archivierten Dokumente. Wie früher per Hand, als die Verträge noch im Ordner abgelegt wurden. Nur eben jetzt mit selbst kreierten elektronischen Stempeln. Absolut sicher und nachhaltig. „Seriöse Beratung, Zuverlässigkeit und Verantwortung stehen im Mittelpunkt des täglichen Bankgeschäfts. Diese Stärken spielen wir mit der DOCBOX® voll aus“, resümiert Zeiner.

Zusammengefasst hat der Einsatz der DOCBOX® zwei entscheidende Vorteile für die Raiffeisenbank Heilsbronn-Windsbach: Er mildert den immensen regulatorischen Druck auf IT sowie Fachabteilungen des Bankinstituts und er verschafft dem Bankhaus zusätzliche Wettbewerbsvorteile.

Zum Unternehmen: Die Raiffeisenbank Heilsbronn-Windsbach eG betreibt neun Geschäftsstellen, hat über 12.000 Mitglieder und verfügt über eine Bilanzsumme von knapp 372 Mio. Euro.

aktivweb System- und Datentechnik GmbH
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Liquikon hilft Banken- und Sparkassen-Geschädigten

Bereits mehrere hunderttausend Euro Entschädigung für die Mitglieder erstritten

Liquikon hilft Banken- und Sparkassen-Geschädigten

Bettina Rackowitz unterstützt Banken- und Sparkassengeschädigte

Mehr als 500 Banken- und Sparkassengeschädigte Menschen haben sich seit sieben Jahren zu einem gemeinnützigen Verbraucherschutzverein mit Sitz in Osnabrück zusammengetan. Der Grund dafür sind viele falschen Zinsberechnungen durch Sparkassen, Volks- und Genossenschaftsbanken.

„In vielen Fällen, die wir untersucht haben, wurden überhöhte Zinsen zugrunde gelegt und die Anzahl der Zinstage manipuliert“, erklärte die Vereinsvorsitzende Bettina Rackowitz. Durch Sachverständigengutachten wurde nachgewiesen, dass erhebliche Beträge zu Lasten der Verbraucher und kleiner Gewerbetreibender zusätzlich berechnet wurden.

Besonders häufig wurden Kreditzinsen aus so genannten Dispokrediten überhöht in Rechnung gestellt. Auf diese Weise ist im Laufe der Jahre ein milliardenschwerer Schaden entstanden. Viele kleine Unternehmen und auch einzelne Verbraucher mussten aus diesem Grunde Insolvenz anmelden.

„Grundsätzlich müssten die vereinbarten Zinsen an die Marktsituation angepasst werden. Das bedeutet in vielen aktuellen Fällen, die Zinsen sollten sinken. Sehr oft unterbleibt diese Zinsanpassung nach unten und die Kreditinstitute kassieren einen weit überhöhten Zinssatz“, erklärte der zweite Vorsitzende des Vereins Bernhard Bomkamp.

In der Zwischenzeit gibt es bereits einige Gerichtsurteile, die für die Geschädigten erstritten wurden. Je mehr neue Gerichtsurteile zustande kommen, desto eher werden die Forderungen der Verbraucher von Kreditinstituten und Politikern ernst genommen. Der Verein sucht deshalb noch weitere Mitglieder und Spender (mit Spendenquittung), um für einen vergleichsweise geringen Vereinsbeitrag deren Ansprüche zu prüfen.

Das daraus erstellte Gutachten wird den Kreditinstituten vorgelegt. In vielen Fällen hätten diese anschließend erhebliche Beträge zurück gezahlt, um ihren guten Ruf zu wahren.

Der Bundesverband der Kreditsachverständigen schätzt, dass jedes Jahr etwa 15 Milliarden Euro Zinsen falsch berechnet werden, die dem privaten Konsum und Investitionen von Gewerbetreibenden nicht zur Verfügung stehen.

„Damit entsteht ein wirtschaftlicher Schaden für unsere gesamte Volkswirtschaft, der endlich von der Politik erkannt und bekämpft werden muss“, erklärte Bettina Rackowitz. Nähere Informationen zu diesem brisanten Thema gibt es unter der Homepage www.Liquikon.de oder unter der Telefonnummer 05406 – 675 9197

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Gemeinnütziger Verbraucherschutzverein für Banken- und Sparkassengeschädigte

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Am Samstag findet der Börsentag Berlin 2016 statt

Am Samstag findet der Börsentag Berlin 2016 statt

An diesem Wochenende ist es soweit: Der Börsentag Berlin 2016 öffnet im Ludwig-Erhard-Haus seine Türen und bietet geballte Finanzkompetenz für die Hauptstadt. Die Messe mit mehr als 80 Ausstellern und spannenden Vorträgen zeigt, dass sinnvolle Geldanlage auch in Zeiten niedriger Zinsen noch möglich ist.

Das Thema Finanzbildung wird in Deutschland leider immer noch viel zu sehr vernachlässigt, dabei wird es immer wichtiger, sich Gedanken über sinnvolle Geldanlagemöglichkeiten zu machen. Meldungen über sinkende Renten und die nicht enden wollende Nullzinspolitik zeigen die steigende Relevanz dieses Themas. Der Börsentag Berlin hat es sich seit 2012 zur Aufgabe gemacht, einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten der Geldanlage zu geben und die Finanzbildung in der Hauptstadt auf ein neues Level zu heben.

Auch in diesem Jahr wird der Börsentag Berlin 2016 dieser Maxime gerecht und zeigt am Samstag. Den 08. Oktober 2016 mit mehr als 80 Ausstellern und über 50 spannenden Vorträgen, dass man sich nicht davor scheuen braucht, seine Finanzen in die eigenen Hände zu nehmen. Ob konservativer Anleger oder Daytrader, Anfänger oder Fortgeschrittener – beim Börsentag Berlin 2016 findet jeder das richtige Finanzprodukt für die eigenen Bedürfnisse.

Wie bereits in den vergangenen Jahren konnte der Börsentag Berlin 2016 wieder die Größen der Finanzszene für sich gewinnen. In diesem Jahr werden Mick Knauf und Markus Koch die Besucher an ihrem umfassenden Wissen über die Börse teilhaben lassen. „Wir arbeiten das ganze Jahr daran, den Besuchern eine spannende und gewinnbringende Messe zu präsentieren und sind uns sicher, dass uns das mit dem Börsentag 2016 erneut gelungen ist“, erklärt Kent Gaertner, Geschäftsführer von Mitveranstalter Quadriga Communication GmbH und Dirk Mahnert, Geschäftsführer von B2MS und ebenfalls Mitveranstalter fügt hinzu: „Jetzt freuen wir uns auf eine spannende Messe und viele interessierte Besucher.“

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren findet der Börsentag Berlin 2016 im Ludwig-Erhard-Haus in fußläufiger Entfernung des Bahnhofs Zoologischer Garten statt. Ab 9.30 Uhr sind die Türen geöffnet. Um 17.00 Uhr endet die Veranstaltung. Der Eintritt zum Börsentag ist wie immer frei, eine Anmeldung jedoch erforderlich. Weitere Informationen sind unter http://www.boersentag-berlin.de verfügbar.

Über die Quadriga Communication GmbH
Die Quadriga Communication GmbH ist eine renommierte Agentur für Finanzkommunikation mit Sitz in der Hauptstadt Berlin. Sie bietet kompetente, hochwertige und zielorientierte Beratung rund um die Themen Öffentlichkeitsarbeit, Produkt- und Vertriebskommunikation, Markenkommunikation sowie Eventmanagement. Ihre Mitarbeiter decken unterschiedliche Kompetenzbereiche ab und verfügen neben langjähriger beruflicher Erfahrung in ihren jeweiligen Fachgebieten über ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Loyalität. Zahlreiche namhafte Unternehmen aus der Finanz- und Verlagsbranche schenken der Quadriga Communication GmbH ihr Vertrauen.

Über die B2MS GmbH
B2MS verwirklicht deutschlandweit Events für erklärungsbedürftige Produkte. Die Veranstaltungen begeistern und informieren. Dafür schafft B2MS Begegnungsräume, in denen besondere Momente zugleich das Herz und den Verstand der Kunden erreichen. Im intensiven Wettbewerb sichert dies den nachhaltigen Erfolg von Unternehmen und Produkten.

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Kontakt
Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
030-30 30 80 89 13
gaertner@quadriga-communication.de
http://www.quadriga-communication.de/

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BNP Paribas Factor steigert Umsatz deutlich und kann den Marktanteil ausbauen

BNP Paribas Factor setzt den Trend der vergangenen Jahre fort und kann im ersten Halbjahr 2016 erneut ein deutliches Umsatzplus vermelden. Mit einem Zuwachs von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet BNP Paribas Factor in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 einen Umsatz von 10,3 Mrd. Euro und stärkt damit die gute Marktposition. Als internationaler Anbieter von innovativen Factoring- und Finanzierungslösungen ist BNP Paribas Factor Teil der BNP Paribas Gruppe in Deutschland und bestätigt den Wachstumsplan der Unternehmensgruppe nachhaltig.

Factoring-Branche im Aufwind

Erneut auf Wachstumskurs ist auch die gesamte deutsche Factoring-Branche. Der Factoringmarkt wächst trotz anhaltender Niedrigzinsen im ersten Halbjahr 2016 um weitere 4 Prozent auf insgesamt 104,5 Mrd. Euro, so die Angaben des Deutschen Factoring-Verbandes, dessen Mitglieder über 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Volumens repräsentieren. Im Vorjahreszeitraum lag der Umsatz noch bei 100,50 Mrd. Euro mit einem Wachstum von 11,64 Prozent. Factoring zählt gerade im Mittelstand nach wie vor als moderne Form der Finanzierung. Dies zeigt sich auch im branchenweiten Anstieg der Kundenanzahl um 8 Prozent auf insgesamt 20.740 Kunden.
Im ersten Halbjahr 2016 profitierte die Factoring-Branche erneut von ihrer Exportstärke. Die mittlerweile 33 Verbandsmitglieder kommen mit einem Plus von 14,86 Prozent auf einen Umsatz von 30,84 Mrd. EUR beim Exportfactoring. Das Importfactoring sank hingegen um weitere 8,4 Prozent auf 1,8 Mrd. EUR.
Der Geschäftsklimaindex zeigt, dass die Mitglieder des Deutschen Factoring Verbandes den Trend nach dem ersten Halbjahr 2016 durchschnittlich optimistischer einschätzen als noch im Vorjahr. Inzwischen beurteilen 48 Prozent das Geschäftsklima positiv, wohingegen 52 Prozent eher befriedigende Geschäftsaussichten angeben.

Über BNP Paribas Factor
BNP Paribas Factor ist einer der führenden Factoring-Anbieter in Deutschland. Seit 1981 bietet BNP Paribas Factor seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen zur Forderungsfinanzierung. Aus der Zentrale in Düsseldorf und von 9 weiteren Standorten in Deutschland betreut BNP Paribas Factor mittelständische Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und in Österreich. BNP Paribas Factor ist Mitglied im Deutschen Factoring Verband und durch die Einbindung in das globale Netzwerk der BNP Paribas Gruppe kann BNP Paribas Factor seine Kunden auch beim internationalen Forderungsmanagement wirkungsvoll unterstützen.
www.factor.bnpparibas.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von fast 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Kontakt
BNP Paribas Factor
Regina Buchner
Willstätter Straße 15
40549 Düsseldorf
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Liquidität durch Einzelforderungsverkauf für Unternehmen

ateivs AG verschafft zusätzliche Liquidität für Unternehmen durch den Verkauf einzelner Forderungen auf factoringbörse.de

Die atevis Aktiengesellschaft bietet mit der Factoringbörse einen neuen Dienst an.

Mit der von atevis entwickelten Factoringbörse können ab sofort Unternehmen jeglicher Größenordnung über den Verkauf einzelner, rechtsbeständiger und nicht bestrittener Forderungen gegenüber gewerblichen Kunden ihre Liquidität verbessern.
Der bislang als Factoring bekannte übliche revolvierende Forderungsverkauf von ganzen Forderungsbeständen wird um die Möglichkeit erweitert, einzelne Forderungen zu verkaufen.
Über ein Ausschreibungsverfahren ist gewährleistet, dass ein optimaler Marktpreis für alle Seiten erzielt wird. Die Forderungen dürfen allerdings nicht zahlungsgestört und auch nicht bereits anderweitig, z.B. Rahmen einer Globalzession an die Hausbank, abgetreten sein.
Käufer sind in erster Linie Finanzinstitute, die über eine entsprechende Zulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verfügen (z.B. Factoringgesellschaften).
Die atevis Aktiengesellschaft aus Alzenau in Unterfranken bietet diese neue Möglichkeit der Finanzierung unter der Internetadresse www.factoringbörse.de an.
Der atevis-Dienst der Factoringbörse finanziert sich über eine Gebühr, die vom Factor bei erfolgreicher Transaktion geleistet wird. Auf den Forderungsverkäufer entfällt lediglich ein prozentualer Abschlag für den regresslosen Ankauf und die Bevorschussung der Forderung.
„Die Kosten für solch einen Einzelforderungsverkauf hängen von der Bonität des Schuldners und des Verkäufers sowie von Laufzeit, Branche und Forderungshöhe ab. „Die Kosten dafür dürften in einem Intervall von 0,5% bis 5% der Forderungshöhe liegen“ so atevis-Vorstand Bodo Kibgies. „Das ist recht preisgünstig, weil neben dem Zufluss der liquiden Mittel auch das Risiko des Forderungsausfalls durch Insolvenz oder Zahlungsunwilligkeit des Schuldners zu 100% auf den Forderungskäufer übergeht“ ergänzt Kibgies.
Die atevis AG öffnet mit diesem Verfahren des Einzelforderungsverkaufs gerade den KMUs eine neue Möglichkeit, relativ schnell Liquidität zu generieren und dies bankenunabhängig.
Durch den Einzelforderungsverkauf können Unternehmerinnen und Unternehmer diese Art der Finanzierung zunächst ohne großen Aufwand testen und bei Bedarf ausweiten. „Unternehmen, die auf den Geschmack gekommen sind, können sich dann auch für das Factoring ihres gesamten Forderungsbestandes entscheiden und diesen über die atevis ausschreiben. Das machen wir für unsere Kunden schließlich seit mehr als 25 Jahren und gehören zu den Pionieren der Branche“, so Detlef Heydt, Vorstandsvorsitzender der atevis AG.
Wer einzelne Forderungen zur Erweiterung der Liquidität factorn, d.h. verkaufen möchte, der sollte die Möglichkeiten der Factoringbörse in Anspruch nehmen und von den zahlreichen damit verbundenen Vorteilen profitieren.
Als konzernunabhängiges Unternehmen wurde die atevis Aktiengesellschaft von Kreditversicherungs- und Finanzierungsspezialisten gegründet und hilft Unternehmen im deutschsprachigen Raum bei der Sicherung von Liquidität und Rentabilität.
Ansprechpartner
Bodo Kibgies
Vorstand Marketing und Vertrieb
Tel: +49 (6023) 9477662
E-Mail: info@atevis.de

atevis Aktiengesellschaft
Carl-Zeiss-Straße 2
D-63755 Alzenau
Tel +49 (6023) 9477660
www.atevis.com
www.factoringbörse.de

Firmenportrait atevis Aktiengesellschaft

Die atevis Aktiengesellschaft verschafft Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz finanzielle Spielräume und Schutz vor Forderungsausfällen.

Als Intermediär hat sich die atevis Aktiengesellschaft spezialisiert auf die Bereiche

– Factoring (Forderungsfinanzierung),
– Kreditversicherung (Forderungsabsicherung),
– Kautionsversicherung (Bürgschaften, Avale),
– Einkaufsfinanzierung (Finetrading),
– Auftragsfinanzierung sowie
– Eigenkapitalbeschaffung.

Im Jahre 2000 als Internet-Startup von Branchenspezialisten gegründet, betreibt die atevis AG etliche Informationsportale im Bereich des Forderungs- und Finanzierungsmanagements und bietet Lösungen für Unternehmen jeglicher Größenordnung in den Bereichen Kreditversicherung, Kautionsversicherung (Bürgschaften), Factoring, Einkaufsfinanzierung und Beteiligungskapital (z.B. unter warenkreditversicherung.biz, factoring.info, kautionsversicherung.biz, factoringbörse.de, einkaufsfinanzierung.biz, eigenkapital-marktplatz.de)

Bei weitergehendem Interesse können Unternehmen die Spezialisten der atevis AG direkt kontaktieren und sich individuell beraten lassen. In den Sparten Kreditversicherung und Bürgschaften können auch online Produkte abgeschlossen werden.

Kontakt
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Bodo Kibgies
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Kurze Bank-Domains – der Geheimtipp für Banken

Kurze Bank-Domains - der Geheimtipp für Banken

Bank-Domains ranken besser bei Google und sind daher der Schlüssel zu einem erfolgreicheren Marketin

Ab 15. September können auch Bank-Domains mit ein oder zwei Zeichen registriert werden. Für Banken, die auch unter einem Akronym bekannt sind, ist das eine große Chance eine sehr kurze und damit äußerst merkfähige Internet-Adresse zu bekommen. Die Merkfähigkeit der Domain einer Webseite ist ein Schlüssel für den Erfolg der Webseite.

Experten sind sich sicher: Die neue Bank-Domain – offiziell unterstützt durch die American Bankers Association – wird das Electronic Banking und Online-Geschäft der Banken weltweit revolutionieren.

Bereits der Registrierungsprozess der Bank-Domains ist durch mehrere Verifizierungs-schritte abgesichert. Berechtigt zur Registrierung von Bank-Domains sind nur Banken, die durch die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde als Bank zugelassen sind und kontrolliert werden.

Die Sicherheitsexperten der US-Firma Symantec prüfen jeden einzelnen Bewerber für eine Bank-Domain. ICANN Registrar Secura als Registrar wird Kunden selbstverständlich bei der Durchführung aller Schritte der Registrierung und Verifizierung begleiten.

Die Wahl der möglichen Begriffe, die eine Bank unter der Domainendung Bank registrieren kann, ist durch eine strenge „Name Policy“ reglementiert. Möglich sind etwa Begriffe, die mit dem Namen der Bank, registrierten Marken oder nicht-registrierten Marken im Gebrauch des Bankinstituts korrespondieren.

Zusätzlich zur Verifizierung des Domain-Inhabers sind für aktive Bank Domains hohe technische Standards vorgeschrieben, um die Bank Domains zu einer sicheren Zone zu machen.

Der Betreiber und die Nutzer einer Webseite mit Bank-Adresse können daher auf eine höhere Sicherheit vertrauen als bei Webseiten mit anderen Domainendungen. Betrugsmethoden wie Phishing werden durch die Verwendung der Bank Domain massiv erschwert.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen: „Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Bank-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Die Bank-Domain wird bei Endverbrauchern aufgrund der hohen technischen Standards und der strengen Verifizierung der Domaininhaber zusätzliches Vertrauen zur Bank schaffen. Und Vertrauen ist die Geschäftsgrundlage jeder Bank. Banken mit einer Bank-Domain werden einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil erwerben. ICANN Registrar Secura ist bereits bei der Registrierungsstelle der Bank-Domains akkreditiert.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/bank-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Girokonto „SpardaYoung+“: 30 Euro Startguthaben oder Smartwatch geschenkt

Aktion bis 12. September – Kinder und Jugendliche, die ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eröffnen, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch – Kostenloses Konto mit zahlreichen Vorteilen für junge Leute

München – Kinder und Jugendliche, die sich bis zum 12. September für das kostenlose Girokonto „SpardaYoung+“ bei der Sparda-Bank München entscheiden, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch geschenkt. Die Aktion gilt für alle unter 18-Jährigen, die erstmals ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eG eröffnen und einen Genossenschaftsanteil (52 Euro mit attraktiver Dividende) zeichnen.

Das Konto SpardaYoung+ bietet Vorteile wie zum Beispiel eine kostenlose BankCard, eine attraktive Guthabenverzinsung von aktuellen 1,00 % Zinsen p. a. (variabel) bis zu 1.500 Euro und eine kostenlose Bonus-Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

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Großes Interesse an Factoring auf dem 1. Working Capital Management Symposium

Großes Interesse an Factoring auf dem 1. Working Capital Management Symposium

Jörg Freialdenhoven, Vertriebsleiter von BNP Paribas Factor

Die Teilnehmer des 1. Working Capital Management Symposiums am 16. Juni 2016 im Industrieclub Düsseldorf zeigten sich begeistert von den informativen Vorträgen und Praxisbeispielen rund um das Thema Working-Capital-Optimierung. Auch in den anschließenden Diskussionen und Gesprächsrunden wurde deutlich, dass das Thema bereits in vielen Unternehmen von großer Bedeutung ist. Immerhin schlummern in europäischen Unternehmen Billionen Euro an Cash-Reserven. Vor dem Hintergrund, dass in Zukunft der Spielraum von Banken zur Kreditvergabe angesichts der strenger werdenden regulatorischen Vorgaben von Basel III weiter sinken wird, muss dem im Beschaffungs- und Absatzprozess gebundenen Kapital mehr Bedeutung beigemessen werden, so der einheitliche Tenor der Referenten.

Jörg Freialdenhoven, Vertriebsleiter von BNP Paribas Factor, griff dieses Thema auf und präsentierte in seinem Vortrag Factoring als ein wesentliches Instrument zur Optimierung des Working Capital.
Ansätze hierfür liefern in seiner Darstellung die beiden Stellschrauben Forderungsmanagement und Verbindlichkeitsmanagement.

Im Rahmen des Forderungsmanagements führt der Verkauf von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an einen Factoring-Partner zu einer Verkürzung der Forderungslaufzeit und damit zu einem sofortigen Liquiditätsgewinn. Jörg Freialdenhoven zeigte anhand von Praxisbeispielen wie die Bilanz dadurch positiv beeinflusst und die Eigenkapitalquote erhöht wird. Die kurzfristig gewonnene Liquidität steht somit für Investitionen oder die Reduzierung der Verbindlichkeiten zur Verfügung. Alles im allem kann das Unternehmen verbesserte Bilanzkennzahlen vorweisen, was wiederum positive Auswirkungen auf das Rating und die Finanzierungskonditionen bei Kreditinstituten hat.

Für das Verbindlichkeitsmanagement bietet der Factor dagegen eine Reverse-Factoring-Lösung, die den Verkauf der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen des Lieferanten ermöglicht. Damit ergeben sich Vorteile auf beiden Seiten. Für den Großabnehmer verlängern sich die Zahlungsziele. Kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber der Bank können zurückgeführt und der Zinsaufwand gespart werden. Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung bleiben als solche mit erhöhtem Wert in der Bilanz stehen und werden nicht zu Finanzverbindlichkeiten. Für den Lieferanten bedeutet dies sofortige Liquidität von bis zu 100% aus den Forderungen des Großabnehmers und damit eine Erhöhung der Eigenkapitalquote, eine Bilanzverkürzung sowie ein besseres Rating.
„Eine Win-win-Situation, die nicht nur die finanziellen Mittel beider Geschäftspartner, sondern auch das Kunden-Lieferanten-Verhältnis positiv beeinflusst“, so Jörg Freialdenhoven. Für Unternehmen mit einem professionellen Working-Capital-Management ergeben sich dementsprechend erhebliche Wettbewerbsvorteile.

Der Bundesverband Credit Management e.V. richtete erstmalig ein Working Capital Management Symposium aus. Partner der Veranstaltung war BNP Paribas Factor, einer der führenden Factoring-Anbieter Deutschlands und ein Tochterunternehmen der internationalen BNP Paribas Gruppe. Angesichts der positiven Resonanz unter den Teilnehmern ist das nächste Symposium für April 2017 bereits in Planung.

Über BNP Paribas Factor
BNP Paribas Factor ist einer der führenden Factoring-Anbieter in Deutschland. Seit 1981 bietet BNP Paribas Factor seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen zur Forderungsfinanzierung. Aus der Zentrale in Düsseldorf und von 9 weiteren Standorten in Deutschland betreut BNP Paribas Factor mittelständische Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und in Österreich. BNP Paribas Factor ist Mitglied im Deutschen Factoring Verband und durch die Einbindung in das globale Netzwerk der BNP Paribas Gruppe kann BNP Paribas Factor seine Kunden auch beim internationalen Forderungsmanagement wirkungsvoll unterstützen.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von fast 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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