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Gemeinde Schlier setzt Zeichen für das Klima

Richtungsweisende Entscheidung für Quartiersversorger eines klimaneutralen Neubaugebiets dank verbesserter BAFA-Förderung

Gemeinde Schlier setzt Zeichen für das Klima

Gemeinderat Schlier beschließt einstimmig die Vergabe der Quartiersversorgung.

Schlier / Freiburg i.Br., 20. Januar 2020 – Die oberschwäbische Gemeinde Schlier setzt ein eindrucksvolles Zeichen für den Klimaschutz. Nach langer Bewerbungsphase gab der Gemeinderat Anfang Januar seine Empfehlung für einen Quartiersversorger ab, der ein Neubaugebiet mit knapp 90 Wohneinheiten klimaneutral mit Strom und Wärme versorgen wird. Möglich wurde diese Entscheidung durch das BAFA-Förderprogramm Wärmenetze 4.0, das seit Anfang 2020 Kommunen, Wohnungswirtschaft und Eigenheimbauer noch stärker unterstützt. Welche Vorteile das Förderprogramm im Einzelnen bietet und wie ein solch zukunftsweisendes Projekt nun umgesetzt wird, vermitteln die Schlierer Bürgermeisterin Katja Liebmann und weitere Experten auf dem 9. Kongress Energieautonome Kommunen.

„Echte Klimaneutralität“ – das ist das erklärte Ziel der Schlierer Bürgermeisterin Katja Liebmann. Viele Kommunen stehen derzeit vor der Herausforderung Neubaugebiete zu planen. Schlier gab sich aber bewusst nicht damit zufrieden, einfach nur einen Teil der üblichen CO2-Emissionen einzusparen. Die Gemeinde beauftragte deshalb die Arbeitsgemeinschaft Klimaneutrale Energiekonzepte, um eine Lösung zu finden, mit der das Neubaugebiet wirklich klimaneutral mit Strom, Wärme und Mobilität versorgt werden kann. Das Ergebnis ist ein kaltes Nahwärmenetz, das die nötige Wärme aus dem Erdreich gewinnt, sowie Solarstromanlagen auf den Dächern der EFH und MFH, die den erforderlichen Strom für die Wärmepumpen und die Haushalte liefern. Alle Anlagen werden digital vernetzt und intelligent gesteuert, um möglichst viel des kostengünstigen Sonnenstroms direkt vor Ort zu nutzen, z.B. für die geplanten Ladesäulen.

Eine Entscheidung mit Strahlkraft

Im Juni 2019 startete die Gemeinde Schlier schließlich die Suche nach einem geeigneten Quartiersversorger. Unter den sechs Bewerbern fiel am 14. Januar 2020 dann einstimmig die Wahl auf die Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG in Kooperation mit der EnBW. „Unsere Anforderungen waren hoch und das Konzept neu. Deshalb freuen wir uns sehr, dass am Ende sogar ein engagierter Anbieter aus unserer Region das Rennen gemacht hat“ sagt Bürgermeisterin Liebmann. Damit hat die Gemeinde nun den nächsten Schritt auf dem Weg hin zu einem wirklich klimaneutralen Neubaugebiet unternommen. Ein Schritt, der allerdings ohne das Förderungsprogramm Wärmenetze 4.0 so nicht möglich gewesen wäre.

BAFA Wärmenetze 4.0 – Attraktive Förderung auch für Neubaugebiete

Mit dem BAFA-Förderprogramm Wärmenetze 4.0 soll vorrangig die Umstellung von großen konventionellen Fernwärmenetzen auf erneuerbare Energien unterstützt werden. Aber auch Neubaugebiete können von der Förderung profitieren, wenn sie innovativ geplant werden und z.B. kalte Nahwärme nutzen. Besonders vorteilhaft ist dabei, dass mit dem Programm auch PV-Anlagen gefördert werden können. Dadurch ist eine kostengünstige und klimaneutrale Stromversorgung künftig auch ohne EEG-Förderung möglich.

Ein echter Coup ist dem BAFA nun mit dem Update des Förderprogrammes das Anfang 2020 gelungen. „Mit den neuen Förderbedingungen erhalten klimaneutrale Neubauprojekte jetzt zu bis 50 % Förderung für die Planung und für die Investition. Damit ist endlich eine wirklich klimaneutrale und kostengünstige Versorgung für alle erschwinglich geworden.“ erklärt Dr. Harald Schäffler, Geschäftsführer des Ingenieurbüros schäffler sinnogy und Partner der Arbeitsgemeinschaft Klimaneutrale Energiekonzepte. „Ohne die BAFA-Förderung wäre das Votum für die Klimaneutralität möglicherweise nicht zustande gekommen“ gibt Schliers Bürgermeisterin Katja Liebmann offen zu. Und hofft, dass die neuen Förderkonditionen noch viel mehr Gemeinden dazu motivieren, klimaneutrale Energiekonzepte in die Praxis umzusetzen: „Schlier darf erst der Anfang sein, wir brauchen ein echtes Umdenken in den Kommunen!“

Kommunaler Kongress mit Signalwirkung – Aktuelle Förderprogramme für klimaneutrale Neubaugebiete

Einen aktuellen Beitrag zu diesem Umdenken will auch der 9. Kongress Energieautonome Kommunen am 13. und 14. Februar 2020 in Freiburg leisten. Der Kongress bietet über 50 Vorträge und Praxisforen zu allen Themen der klimagerechten Stadtentwicklung, Energieversorgung und Mobilität.

In einem Intensivworkshop stellt Timo Daniel vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die neuen Förderkonditionen des Programms „Wärmenetze 4.0“ sowie zahlreiche neue Förderprogramme vor. Bürgermeisterin Katja Liebmann berichtet in einem Praxisforum von ihren Erfahrungen in Schlier. Auch die Partner der Arbeitsgemeinschaft Klimaneutrale Energiekonzepte sind mit dabei und zeigen auf, wie man die wirtschaftlichste Wärmequelle für ein Bauprojekt findet. Dazu gibt es viel Raum für individuelle Beratungen und fachliche Vernetzung.
Die Arbeitsgemeinschaft Klimaneutrale Energiekonzepte unterstützt die Teilnahme von Kommunen und ehrenamtlichen Klimainitiativen an dem Kongress mit einem Teilnehmerrabatt in Höhe von bis zu 100 %. Nähere Infos hierzu sowie zu dem Kongressprogramm unter www.klimaneutrale-energiekonzepte.de

Gemeinde Schlier
In der Gemeinde Schlier im Landkreis Ravensburg leben derzeit circa 4.000 Einwohner. Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt und durch ihr aktives Vereins- und Kulturleben und ihre leistungsfähigen Familiengewerbebetriebe bekannt.

Arbeitsgemeinschaft Klimaneutrale Energiekonzepte
Vier inhabergeführte Ingenieur- und Planungsbüros mit langjährigen Praxiserfahrungen bündeln hier ihre Leistungen und bieten aus einer Hand schlüssige Energiekonzepte, die erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden können. Partner sind schäffler sinnogy aus Freiburg i.Br., spezialisiert auf sektorgekoppelte Energiekonzepte und multiphysikalische Simulationen, das Ingenieurbüro Roland Reiter aus Weingarten, spezialisiert auf die Planung und Realisierung von heißen und kalten Nahwärmenetzen, das Büro für Geowissenschaften Christian Frey aus Waldkirch, spezialisiert auf die Bereiche Hydrologie, Hydrogeologie und Geologie sowie Christian Hug Energiekonzepte aus Schallstadt, spezialisiert auf die Planung und Realisierung von energietechnischen Anlagen.

Kongress Energieautonome Kommunen
Der Kongress Energieautonome Kommunen wurde 2011 vom fesa e.V. initiiert und findet 2020 zum neunten Mal statt. Erwartet werden über 200 Fachbesucher aus den Bereichen kommunale Verwaltung, kommunale Energiewirtschaft, Bürgergenossenschaften, Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie Energie- und Beratungsdienstleistungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Schirmherr der Veranstaltung ist das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.

schäffler sinnogy ist ein Ingenieurbüro und Innovationsunternehmen im Energiebereich. Wir unterstützen Kommunen, Organisationen und Unternehmen mit innovativen Energie- und Quartierskonzepten, klimafreundliche Energie selbst zu erzeugen und regional zu vermarkten.

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Intelligente Energieoptimierung auf Basis der IoT-Plattform: sphinx open online ist BAFA-förderfähig

Der Einsatz der Software der IN-GmbH zur Energieoptimierung wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle als förderfähig anerkannt

Intelligente Energieoptimierung auf Basis der IoT-Plattform: sphinx open online ist BAFA-förderfähig

Intelligente Energieoptimierung auf Basis der IoT-Plattform: sphinx open online ist BAFA-förderfähig

Konstanz, 28. November 2019 – Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) ist ab sofort BAFA-förderfähig. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ermöglicht die Förderung von Vorhaben zum Energie- und Lastmanagement, die mit der Plattform sphinx open online durchgeführt werden. Services zur Lastspitzen- und Energieoptimierung sind umweltschonend, netzverträglich und senken Energiekosten. Durch die Nutzung von Daten aus verschiedenen Quellen, kontinuierlicher Analyse und Prognose werden kritische Situationen frühzeitig erkannt. Durch automatische Schalthandlungen oder Empfehlungen werden Lastspitzen zuverlässig entgegengewirkt. Dies geschieht unter Einhaltung von komplexen Rahmenbedingungen, ohne negative Einflüsse auf die Produktion.

„Ressourcenschonung und Klimaschutz sind globale Aufgaben, die heute wichtiger denn je sind. Die Lösung ist optimal für Unternehmen geeignet, die nur zeitweise einen hohen Energiebedarf haben und wo hohe Kosten durch Lastspitzen anfallen. Über flexibel zu- und abschaltbare Verbraucher sowie Erzeuger können Lastspitzen gezielt ausgeglichen werden. Ob die Voraussetzungen dafür gegeben sind, wird im Rahmen einer Voranalyse überprüft. Hierbei werden neben den vertraglichen Regelungen des Versorgers eigene Flexibilitäten betrachtet. So wird ermittelt, unter welchen Rahmenbedingungen diese ohne negative Auswirkungen schaltbar sind. Neben der Reduktion von CO2-Austoss wird damit eine Entlastung der Stromnetze von Spitzenlasten erreicht“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die Anbindung der zu steuernden Anlagen erfolgt über offene Standards wie OPC-UA. Zudem können weitere Planungsdaten, Wetter- und Bedarfsprognosen in die Optimierung einfließen. „Eine Besonderheit der Lösung besteht darin, dass diese sehr gut Störungen verarbeiten kann und beispielsweise in der Lage ist, auch den Ausfall eines BHKW zu kompensieren“, ergänzt Siegfried Wagner.

Niedrige Initialkosten für höhere Effizienz
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) – eine Bundesoberbehörde des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) – fördert energieeffiziente Techniken sowie Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur stärkeren Nutzung von erneuerbaren Energien. Förderfähig sind unter anderem der Erwerb, die Installation und die Inbetriebnahme von Softwarelösungen zur Unterstützung eines Energiemanagementsystems oder Umweltmanagementsystems (Energiemanagement-Software).

Die auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform sphinx open online gehört zu den Softwarelösungen, die BAFA-förderfähig sind. Die Plattform ermöglicht die Anbindung, Aufzeichnung, Verknüpfung, Analyse und Verarbeitung von relevanten Daten sowie die aktive Ansteuerung von Anlagen, Steuerungen und Aktoren. Sie koordiniert alle Aufgaben in einem Modell (Model in the Middle). Darauf basierende intelligente Services informieren über Ereignisse, unterstützen Entscheidungen, stoßen Workflows an oder greifen gezielt ein.

sphinx open online lässt sich unter anderem zur Erreichung von Energiesparzielen in Unternehmen einsetzen. „Die BAFA-Förderung ist insbesondere für unsere Kunden im Bereich Lastspitzenoptimierung interessant. Mit zunehmender Elektromobilität werden Ladepunkte ein relevanter Bestandteil des Energiesystems. Darauf wird die Plattform schon heute vorbereitet. Es ergibt sich ein immenser finanzieller Vorteil für unsere Kunden, da die benötigten Investitionskosten zum Teil beträchtlich sinken können“, erklärt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Coaching ist nicht gleich Coaching

Holger Hagenlocher unterstützt ab jetzt Unternehmen im Rahmen des Steinbeis-Unternehmenscoachings

Coaching ist nicht gleich Coaching

Holger Hagenlocher – berät als Coach im Rahmen des Steinbeis-Unternehmenscoachings

– Wandel in der Wirtschaft bedeutet neue Herausforderungen für Unternehmen
– Steinbeis-Unternehmenscoaching unterstützt konkret und begleitet kontinuierlich
– Förderung durch Land und Bund möglich
Holger Hagenlocher – Steinbeis Unternehmenscoaching

Der permanente strukturelle Wandel und die damit verbundenen Anpassungen stellen viele Unternehmen, unabhängig vom Unternehmensalter, vor große Herausforderungen. Die digitale Transformation, der Umbruch in der Automobil-Branche sowie das nachhaltige, klimaneutrale Wirtschaften, sind aktuelle Beispiele dafür.
Im Rahmen des Steinbeis-Unternehmenscoachings unterstützt und begleitet der Singener Unternehmensberater Holger Hagenlocher Unternehmen jetzt bei der Lösung von betrieblichen Problemen.

„Coaching ist nicht gleich Coaching“, so Hagenlocher, der auch als Lehrbeauftragter an mehreren Hochschulen und als Dozent an Akademien lehrt. „Das Steinbeis-Unternehmenscoaching hat mich mit seinem Ansatz überzeugt“, berichtet er. „Ziel des Coachings ist es, Unternehmen in herausfordernden Phasen zu begleiten und unter Anleitung Probleme durch gezielte Maßnahmen zu lösen. So werden Unternehmen darauf vorbereitet, bei vergleichbaren Aufgaben zukünftig selbst schnell zu reagieren und richtig zu entscheiden.“

Auf der Suche nach Lösungen beschäftigt sich das Steinbeis-Unternehmenscoaching unter anderem mit der Steigerung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit, der Anpassungsfähigkeit an geänderte Rahmenbedingungen, mit Innovationsvorhaben, klimafreundlichen Maßnahmen, dem Generationswechsel und der Unternehmensübergabe oder der Fachkräftesicherung.

Ziel der Beratung ist, die Unternehmenssituation zu analysieren, gemeinsam mit dem Unternehmen einen individuellen Maßnahmenplan zur Überwindung der Schwächen und Stärkung der Potenziale zu erarbeiten und diesen unter Anleitung erfolgreich in die Betriebspraxis umzusetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere die Mobilisierung von Leistungsreserven, die Erschließung innovativer Produkte, Prozesse und Dienstleistungen sowie marktorientierte und nachhaltige Maßnahmen.

Das Coaching kann Unternehmen kontinuierlich oder projektbezogen bei der Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensstrategien unterstützen. So bedeutet das sehr individuelle Coaching in der Regel eine längerfristige vertrauensvolle Begleitung.

„So erhalten Unternehmen Unterstützung im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe bei der Bewältigung wirtschaftsstruktureller Veränderungen und bei der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit“, erklärt Hagenlocher, der sich neben seinem Marketing-Schwerpunkt momentan intensiv mit der Stärkung der Innovationsfähigkeit und dem richtigen Mindset für die digitale Transformation beschäftigt.

Holger Hagenlocher – Steinbeis Unternehmenscoaching

Das Qualitätsmanagementsystem des Steinbeis-Beratungszentrums Unternehmenscoaching ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Interessenten wenden sich direkt an:

Steinbeis-Beratungszentrum Unternehmenscoaching, Projektbüro Singen, Herrn Holger Hagenlocher, Telefon: +49 (07731) 799 7011, E-Mail: holger.hagenlocher@stw.de

Förderung für Unternehmen aus Baden-Württemberg

Für Unternehmen aus Baden-Württemberg können Zuschüsse im Rahmen der Förderprogramme des Europäischen Sozialfonds [ESF] für die folgend aufgelisteten Vorhaben beantragt werden. Das Steinbeis-Beratungszentrum Unternehmenscoaching ist vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg autorisiert, die Coachings durchzuführen.

Innovationsvorhaben und Umstrukturierung / Veränderungsprozesse

Ein Coaching in diesem thematischen Schwerpunkt kann sich insbesondere erstrecken auf:
-die Erschließung innovativer Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse sowie den Aufbau eines betrieblichen Innovationsmanagements
-Ausbau einer wettbewerbsfähigen Marktpositionierung
-organisatorische Neuausrichtung
-und weitere Themenfelder

Klimafreundliche Geschäftstätigkeiten

Ein Coaching zu klimafreundlicher Geschäftstätigkeit / klimafreundlichen Technologien kann sich insbesondere erstrecken auf die Erschließung von Marktchancen, die Ausweitung oder Spezialisierung der Geschäftstätigkeit durch die Generierung neuer Ideen bis hin zur Koordination der Umsetzung in Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen im Hinblick auf:
-Elektromobilität einschließlich der zugehörigen Wartungs- und Versorgungsinfrastruktur
-Erneuerbare Energien und / oder Energieeffizienz
-Leichtbau und / oder Ressourcen- und Materialeffizienz
-und weitere Themenfelder

Unternehmensübergabe

Ein Übergabecoaching kann sich insbesondere erstrecken auf die Planung des Übergabeprozesses (z.B. Analyse der Ausgangssituation, Erörterung der Übergabealternativen, Grobbewertung des Unternehmens, Entwicklung eines konkreten Übergabekonzepts) bis hin zur Begleitung der Umsetzung.

Gelingende Ausbildung

Ein Coaching zur gelingenden Ausbildung kann sich insbesondere erstrecken auf:
-eine betriebsspezifische Ausbildungskonzeption mit Fokus auf inländische Nachwuchskräfte
-die individuelle Unterstützung eines gelingenden Ausbildungsverhältnisses,

Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen

Ein Coaching zur Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen kann sich insbesondere erstrecken auf:
-den Aufbau neuer und den Ausbau bestehender Geschäftsfelder,
-die Erschließung neuer geografischer Märkte einschließlich Internationalisierung,
-die Erschließung neuer Zielgruppen,
-Kooperationen
-Wachstumsfinanzierung
-und weitere Themenfelder

Fachkräftesicherung

Ein Coaching zur Fachkräftesicherung kann sich insbesondere auf folgende Aspekte erstrecken:
-eine systematische Personalentwicklung, auch zielgruppenspezifisch z. B. für an- und ungelernte Mitarbeiter/innen, geringqualifizierte Beschäftigte, Fachkräfte, Frauen oder ältere Mitarbeiter/innen;
-eine lebensphasenorientierte Personalpolitik;
-die Schaffung von alterns- und altersgerechten Arbeitsmodellen;
-und weitere Themenfelder

Unternehmen in ganz Deutschland können die BAFA-Förderung beantragen

Wer wird gefördert?

-Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind
-Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung
-Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden
Unternehmen, die der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entsprechen: KMU mit Sitz oder Niederlassung in Deutschland mit bis zu 250 Beschäftigten und einem Vorjahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR oder einer Vorjahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. EUR.

Wie wird gefördert?

Die Förderung besteht in der Gewährung eines anteiligen Zuschusses an den Beratungsausgaben und richtet sich nach Unternehmensart und Standort;
in der Regel:
-Junge Unternehmen: Fördersatz: 50%; maximaler Zuschuss: 2.000 EUR
-Bestandsunternehmen: Fördersatz: 50%; maximaler Zuschuss: 1.500 EUR
-Unternehmen in Schwierigkeiten: Fördersatz: 90%; maximaler Zuschuss: 2.700 EUR

Welche Themen werden gefördert?

Allgemeine Beratung
-Zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung

Spezielle Beratung
-Beratungen von Unternehmen, die
-von Frauen,
-von Migrantinnen oder Migranten, oder
-von Unternehmer/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden

Beratungen zur
-Fachkräftegewinnung und -sicherung
-besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund
-Arbeitsgestaltung für Mitarbeiter/innen mit Behinderung
-Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf
-altersgerechten Gestaltung der Arbeit
-Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz

Unternehmenssicherungsberatung (für Unternehmen in Schwierigkeiten):
-Zu allen Fragen der Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit
-Zusätzlich kann eine weitere allgemeine Beratung zu diesem Thema folgen

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Marketing- und PR-Berater und ist seit rund 25 Jahren beruflich im Marketing-Bereich aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt. Langjährige Erfahrung im IT-Umfeld (Software, Hardware, Beratung) sowie in der Betreuung von öffentlichen Institutionen und Organisationen.
Zudem unterrichtet der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der DHBW Mosbach im Fachbereich BWL-Handel (Schwerpunkt Marketing) „Public Relations“ sowie an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang das Fach „Public Affairs Management“ und „Gesellschaft im Wandel: Digitalisierung“.

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i.b.s.® erhält neue SAG durch das BAFA!

Neue Sammelgenehmigung für temporären Export erhalten.

i.b.s.® erhält neue SAG durch das BAFA!

Firmenlogo der i.b.s.®

Nach eingehender Prüfung und Freigabe durch die Regierung in Berlin, hat das deutsche Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn, unserem Unternehmen mit Datum vom 29. April 2019 eine neue Sammelgenehmigung (SAG) für die temporäre Ausfuhr von Schusswaffen, Munition sowie Sonderequipment zur professionellen, bewaffneten Durchführung von maritimen Schutzeinsätzen erteilt, die nunmehr bis vorerst zum 15. März 2021 ihre Gültigkeit hat.

Derartige Sammelgenehmigungen, die zur Verfahrenserleichterung für wiederholte Ausfuhren der selben Dual-Use-Güter erteilt werden können, werden nur nach eingehender Überprüfung des Antragstellers sowie der internen Compliance Prozesse (ICP) vergeben, die einen entsprechend hohen Standard der Regelkonformität erfüllen müssen.

Umso mehr freuen wir uns, dass unser Unternehmen diese Standards erneut unter Beweis stellen konnte und wir nunmehr bereits zum Dritten Mal innerhalb der vergangenen fünf Jahre diese Genehmigung durch das BAFA erhielten.

Nachdem unser Unternehmen bereits vorzeitig am 08. Januar 2019 vor Ablauf der noch bestehenden Genehmigung zur Seeschiffbewachung nach § 31 GewO durch das BAFA eine entsprechende Verlängerung dieser Genehmigung zur bewaffneten Bewachung von Seeschiffen auf hoher See unter deutscher Flagge sowie auch ausländischen Flaggen erhielt, ist der Erhalt der neuen Sammelgenehmigung für temporäre Ausfuhren ein weitere Beweis für die nunmehr bereits seit mehr als 23 Jahren bestehende Professionalität und auch Compliance unseres Unternehmens mit nationalen und internationalen Richtlinien, auf die wir mit Recht sehr Stolz sind.

Somit können wir auch weiterhin in diesem Bereich unserer umfangreichen und spezialisierten Dienstleistungspalette, Rechtssicher und Regelkonform sowie Lage angepasst bewaffnete, maritime Schutzeinsätze auf höchstem Professionalitätsniveau durchführen.

https://www.ibs-ops.com/das-unternehmen/aktuelles/news/ibsr-erhaelt-neue-sag-durch-das-bafa/

https://www.ibs-ops.com/leistungen/maritime-sicherheit-bewaffnet-schiffssicherheit-armed-guards/

https://www.ibs-ops.com/en/

i.b.s.® International Operative Services e.K. steht für innovative, situationsübergreifende und spezialisierte Beratungs- und Sicherheitsdienstleistungen zur nachhaltigen Sicherung privater als auch komplexer kommerzieller und institutioneller Ressourcen.

Die i.b.s.® Spezialisten stellen für die Klienten unserer Unternehmensgruppe sicher, dass sowohl unsere beratenden als auch operativen Dienstleistungen professionell und anforderungskonform umgesetzt werden.

Für uns steht somit die auf unsere Klienten und deren individuelle Anforderungen zugeschnittene ganzheitliche Beratung mit dem Anspruch an erster Stelle, jederzeit optimale, fachkundige, professionelle sowie auch Budget angepasste, zeitgemäße Lösungsansätze für komplexe Probleme aufzuzeigen.

Als führendes Unternehmen im Bereich der innovativen Beratungsdienstleistungen greifen wir hierzu auf umfassende eigene Ressourcen sowie auf ein internationales und handverlesenes Netzwerk von Spezialisten und Experten zurück denn für uns gilt, dass spezielle Heraus- und Anforderungen einer ebenso speziellen Betrachtung und Herangehensweise bedürfen, um ihnen erfolgreich und situativ angemessen zu begegnen.

Unabhängig davon, ob es sich bei den gewünschten beratenden Dienstleistungen beispielsweise um Sicherheitsberatungen allgemeiner und rein präventiver Art, Beratungsdienstleistungen mit kompletten Sicherheitslösungen, Projektberatung als auch Projektmanagement zur Durchführung komplexer Sicherheitsanforderungen, Erstellung von individuellen Sicherheitskonzepten und deren Umsetzung, Krisenmanagement und Riskmanagement handelt oder wir für Sie im Bereich der operativen Dienstleistungen bewaffneten und unbewaffneten Personenschutz (im In- und Ausland und speziell in Krisenregionen), Dienstleistungen im Bereich der Logistik, wie bewaffnete und unbewaffnete Transportsicherheit für militärische und zivile Transportvorhaben, Maritime Sicherheit durch Onboard Sicherheitsteams oder durch Schulungen und Projektkonzeptionen für Handelsschiffe und private / kommerzielle Yachten, Begleitungen bei Auslandsreisen und /oder deren vorherige Planung mit vorhergehenden Sicherheitsanalysen, militärische Trainingsdienstleistungen und militärische Trainingskonzepte durchführen, die Mitarbeiter unserer Unternehmensgruppe setzen vereinbarte Abläufe und Projekte in der gewünschten professionellen und verläßlichen Weise um, so dass für das vorgesehene Budget ein tatsächlicher Mehrwert für Sie privat oder auch als Unternehmen oder Konzern meßbar wird.

Durch die teils mehr als 30 jährige Erfahrung der Geschäftsführung und Mitarbeiter unseres Unternehmens im behördlichen wie auch privaten Sicherheitssektor, die wir seit mehr als 23 Jahren innerhalb unseres Unternehmens erfolgreich verwerten, verfügen wir über einen geschärften Blick für das Wesentliche und sind so in der Lage die Erfordernisse und Rahmenbedingungen für eine bestmögliche Unterstützung unserer Klienten, sei es auf privater, kommerzieller oder auf behördlicher Ebene pro-aktiv zu definieren und sicherzustellen.

Weiterführende Informationen zu unseren beratenden und operativen Dienstleistungen können Sie den entsprechenden Rubriken dieses Web Auftritts entnehmen und wir freuen uns an dieser Stelle darauf von Ihnen zu hören.

Kontakt
i.b.s. International Operative Services e.K.
Horst Rütten
Schauenburger Str. 23
20095 Hamburg
04087979850
ruetten@ibs-ops.com
https://www.ibs-ops.com

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Hydraulischer Abgleich optimiert die Heizung

Voraussetzung für zahlreiche Förderprogramme

Hydraulischer Abgleich optimiert die Heizung

Foto: Fotolia / Holger Luck (No. 5756)

sup.- Hausbesitzer müssen die Investitionen für eine neue Wärmeversorgung in den meisten Fällen nicht alleine aufbringen. Weil mit der Umstellung auf zeitgemäße Heiztechnik oder auf regenerative Wärmekonzepte auch eine Reduzierung des Energieverbrauchs verbunden ist, gibt es für Modernisierungen staatliche Unterstützung in Form von Zuschüssen oder zinsverbilligten Krediten. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet unter www.wolf.eu eine übersichtliche Online-Fördermittelauskunft, die für jede energetische Sanierung und auch für Neubauvorhaben den Weg zur passenden Finanzhilfe weist. Dort muss der Eigentümer nur einige Basisdaten zum Gebäude, zum Standort und zur geplanten Maßnahme eintragen, um sich einen Überblick über die individuellen Fördermöglichkeiten vor Ort zu verschaffen. Denn neben den bundesweiten Förderungen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie die KfW-Bankengruppe gibt es auch regionale und lokale Programme, z. B. von Kommunen oder Versorgungsunternehmen. Die Fördermittelauskunft führt jeweils zu detaillierten Informationen über die Zielgruppe, die unterstützten Maßnahmen und die weiteren Konditionen.

Wer diese Förderbedingungen vergleicht, stößt immer wieder auf den Begriff „hydraulischer Abgleich“. Gemeint ist damit die Optimierung der Wärmeverteilung in dem gesamten Heizsystem eines Hauses. Die Wärme-Experten von Wolf weisen darauf hin, dass dieser von Heizungsfachleuten durchzuführende Eingriff eine bindende Voraussetzung für zahlreiche Förderprogramme ist. Der Hintergrund: Wenn nicht allen Heizkörpern jederzeit eine bedarfsgerechte Menge an Heizwasser zugeführt wird, kann auch ein neuer Heizkessel sein Effizienzpotenzial nicht ausspielen. Sowohl der Brennstoffverbrauch als auch der Bedarf an elektrischer Energie für die Umwälzpumpe bleiben dann trotz modernisierter Wärmeerzeugung unnötig hoch. Deshalb müssen die hydraulischen Verhältnisse im Verteilsystem so abgeglichen werden, dass jeder Heizkörper optimal versorgt wird und eine Energieverschwendung durch hohe Rücklauftemperaturen des Wassers vermieden werden. Angenehmer Nebeneffekt: Meistens hat sich mit dieser Maßnahme auch das Problem störender Geräuschentwicklung in den Leitungen erledigt. Bei guter Planung können die Kosten für den hydraulischen Abgleich ebenfalls in die Förderung mit einbezogen werden. Die Heizungsfachbetriebe geben dazu die notwendigen Informationen.

Supress
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Welche Fördermittel können Einzelunternehmer beantragen?

Die Unternehmer Academy berät

Welche Fördermittel können Einzelunternehmer beantragen?

Welche Fördermittel können Einzelunternehmer beantragen? Die Unternehmer Academy berät.

In Deutschland gilt: Unternehmer werden ist nicht schwer – Unternehmer sein dagegen sehr. Zum Glück gibt es Einrichtungen wie die Unternehmer Academy, die Einzelunternehmern das nötige Know-how vermitteln. Zum Beispiel in Bezug auf staatliche Zuschüsse zu Beratungsleistungen.

In diesem Jahr hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein neues Förderprogramm verabschiedet, mit der das unternehmerische Know-how von KMUs gesteigert werden soll. Es richtet sich an bereits gegründete Unternehmen, die Beratungsleistungen einkaufen wollen. „Das ist ein Programm, das bei uns im Haus sehr, sehr oft erfolgreich beantragt wird“, so Gründer der Unternehmer Academy Thomas Göller.

Die Höhe des Zuschusses ist vom Unternehmensalter und -standort abhängig. So werden junge Unternehmen (unter zwei Jahren) sowie solche in den neuen Bundesländern grundsätzlich stärker gefördert. Als Beispiel: Ein Unternehmen, das noch keine zwei Jahre am Markt ist und sich in einem der neuen Bundesländer befindet, bekommt einen 80-prozentigen Fördersatz auf Beratungskosten von maximal 4.000 Euro – das bedeutet, dass der Unternehmer nur 800 Euro aus eigener Tasche zahlt.

Gefördert werden Beratungsleistungen „zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung“, heißt es in der Beschreibung des BAFA. Hinzu kommt die Förderung spezieller Beratungsleistungen, wenn das Unternehmen beispielsweise von einer Frau oder einem Menschen mit Migrationshintergrund geführt wird, zur Fachkräftegewinnung und -sicherung beiträgt oder Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung bereitstellt.

Das Besondere: Diese Förderung kann gleich zweimal beantragt werden – einmal für allgemeine und einmal für spezielle Beratungsleistungen. Die Unternehmer Academy berät Einzelunternehmer gerne im Vorfeld über ihre Möglichketen und steht ihnen darüber hinaus zur Seite, wenn es um das Ausfüllen der Antragsformulare geht: eine Herausforderung für sich, bei der der kleinste Fehler zu einer sofortigen Ablehnung des Antrags führen kann.

Wer sich direkt mit der Unternehmer Academy in Verbindung setzen will, um mehr über seine Fördermöglichkeiten herauszufinden, kann dies auf www.unternehmer-academy.de

Die Unternehmer Academy ist die erste Einrichtung für angehende und aktive All-in-One-Unternehmer, die sich mehr als bloß professionelles und bewährtes Know-how für Ihre Karriere wünschen. Die Dozenten der Academy stehen den Teilnehmern sowohl auf der theoretischen Ebene als auch im Unternehmeralltag zur Seite.

Hinter dem Projekt stehen zwei Initiatoren: Thomas Göller, der als Management-Coach und Mentor bereits mehr als 1.000 Solopreneurs eine erfolgreiche unternehmerische Existenz ermöglicht hat, und Benjamin Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing- und Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass sich die Teilnehmer von Anfang an gut positionieren. Unterstützt werden die beiden durch ein Team von Dozenten, die ebenfalls eine breite Palette an Erfahrungen aus der Unternehmensgründung und -führung mitbringen.

Kontakt
Die Unternehmer Academy
Thomas Göller
Königsberger Straße 1
55218 Ingelheim
0 67 25 / 30 82 28
mail@unternehmer-academy.de
www.unternehmer-academy.de

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Welche Fördermittel und Zuschüsse können Einzelunternehmer beantragen?

Die Unternehmer Academy berät

Welche Fördermittel und Zuschüsse können Einzelunternehmer beantragen?

Welche Fördermittel können Einzelunternehmer beantragen? Die Unternehmer Academy berät.

In Deutschland gilt: Unternehmer werden ist nicht schwer – Unternehmer sein dagegen sehr. Zum Glück gibt es Einrichtungen wie die Unternehmer Academy, die Einzelunternehmern das nötige Know-how vermitteln. Zum Beispiel in Bezug auf staatliche Zuschüsse zu Beratungsleistungen.

In diesem Jahr hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein neues Förderprogramm verabschiedet, mit der das unternehmerische Know-how von KMUs gesteigert werden soll. Es fasst das bisherige KfW- und BAFA-Angebot zu einem Paket zusammen und richtet sich dementsprechend sowohl an Jungunternehmen als auch an bereits gegründete Bestandsunternehmen, die Beratungsleistungen einkaufen wollen. „Das ist ein Programm, das bei uns im Haus sehr, sehr oft erfolgreich beantragt wird“, so Gründer der Unternehmer Academy Thomas Göller.

Die Höhe des Zuschusses ist vom Unternehmensalter und vom Bundesland abhängig, in dem das Unternehmen ansässig ist. So werden junge Unternehmen (unter zwei Jahren) sowie solche in den neuen Bundesländern grundsätzlich stärker gefördert. Als Beispiel: Ein Unternehmen, das noch keine zwei Jahre am Markt ist und sich in einem der neuen Bundesländer befindet, bekommt einen 80-prozentigen Fördersatz auf Beratungskosten von maximal 4.000 Euro – das bedeutet, dass der Unternehmer nur 800 Euro aus eigener Tasche zahlt.

Gefördert werden Beratungsleistungen „zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung“, heißt es in der Beschreibung des BAFA. Hinzu kommt die Förderung spezieller Beratungsleistungen, wenn das Unternehmen beispielsweise von einer Frau oder einem Menschen mit Migrationshintergrund geführt wird, zur Fachkräftegewinnung und -sicherung beiträgt oder Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung bereitstellt.

Das Besondere: Diese Förderung kann gleich zweimal beantragt werden – einmal für allgemeine und einmal für spezielle Beratungsleistungen. Die Unternehmer Academy berät Einzelunternehmer gerne im Vorfeld über ihre Möglichketen und steht ihnen darüber hinaus zur Seite, wenn es um das Ausfüllen der Antragsformulare geht: eine Herausforderung für sich, bei der der kleinste Fehler zu einer Ablehnung oder einer Verzögerung des Antrags führen kann.

Wer sich direkt mit der Unternehmer Academy in Verbindung setzen will, um mehr über seine Fördermöglichkeiten herauszufinden, kann dies auf www.unternehmer-academy.de/kontakt/kontaktformular tun.

Die Unternehmer Academy ist die erste Einrichtung für angehende und aktive All-in-One-Unternehmer, die sich mehr als bloß professionelles und bewährtes Know-how für Ihre Karriere wünschen. Die Dozenten der Academy stehen den Teilnehmern sowohl auf der theoretischen Ebene als auch bei der praktischen Anwendung des Gelernten zur Seite.

Hinter dem Projekt stehen zwei Initiatoren: Thomas Göller, der als Management-Coach und Mentor bereits mehr als 1.000 Solopreneurs eine erfolgreiche unternehmerische Existenz ermöglicht hat, und Benjamin Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing- und Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass sich die Teilnehmer von Anfang an gut positionieren. Unterstützt werden die beiden durch ein Team von Dozenten, die ebenfalls eine breite Palette an Erfahrungen aus der Unternehmensgründung und -führung mitbringen.

Kontakt
Die Unternehmer Academy
Thomas Göller
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim
0 67 25 / 30 82 28
tg@unternehmer-academy.de
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Zuschüsse für Unternehmensberatungen – Die passenden Berater finden

Für die Beratungsförderung des Bundes müssen Berater/innen zugelassen werden. Die Qualitätsanforderungen dafür erfüllen alle Berater/innen auf www.kmu-beraterboerse.de.

Zuschüsse für Unternehmensberatungen - Die passenden Berater finden

Unternehmensberatungen für Mittelständler werden mit öffentlichen Zuschüssen gefördert. Unternehmensberater müssen für diese Förderprogramme zugelassen werden und dafür die vom Fördermittelgeber aufgestellten Voraussetzungen erfüllen. 160 Beraterinnen und Berater, die die Qualitätsanforderungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die Beratungsförderung des Bundes erfüllen, finden Interessierte auf der Internetseite www.kmu-beraterboerse.de des Berufsverbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ .

Anfang 2016 wurde die bundesweite Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) neu ausgerichtet. Sie wird jetzt vom BAFA auf Basis der „Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows“ organisiert. „Das BAFA stellt besondere Anforderungen an die Beratungsunternehmen. So ist ein Qualitätsmanagement der Berater eine Grundvoraussetzung. Nur wenn dieses nachgewiesen wird, fördert das BAFA die Beratung. Die Mitgliedschaft im Bundesverband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ wird vom Bundesamt als Nachweis anerkannt“, sagt Christian Wegner, der im Vorstand der KMU-Berater für die Qualitätssicherung verantwortlich ist.

Basis für diese Handhabung sind die Beratungsgrundsätze des Berufsverbandes, zu denen sich die Mitglieder verpflichten. Die Einhaltung der Beratungsgrundsätze wird jährlich vom Verband überprüft. Bei Nichteinhaltung werden Mitglieder aus dem Verband ausgeschlossen. Ein weiterer Grund ist das Aufnahmeverfahren des Verbandes für neue Mitglieder. Dieses beinhaltet einen ausführlichen Antrag mit Qualifikations- und Erfahrungsnachweis, ein Aufnahmegespräch und letztlich einen Vorstandsbeschluss.

„Unsere Mitglieder sind ausgewiesene Praktiker, die einen beruflichen Hintergrund aus Aufgaben in der freien Wirtschaft in die Beratungstätigkeit mitbringen – häufig aus Führungspositionen. Die Zusammenarbeit mit den Unternehmen beruht also auf einer fundierten theoretischen Basis und ausgewiesenen praktischen Erfahrungen in Unternehmen selber und in der Beratung“, betont Wegner.

Diese Basis erweitern die Mitglieder ständig durch den intensiven Erfahrungsaustausch im Verband. In zehn Fachgruppen wird regelmäßig inhaltlich an den eigenen Beratungsschwerpunkten gearbeitet. Dabei stehen der Austausch von Praxisbeispielen und die Weiterentwicklung der Beratungsmethodik im Mittelpunkt. Der Austausch in den sechs Regionalgruppen und auf den beiden Fachtagungen im Jahr fördert den fachübergreifenden Blick über den Tellerrand.

„Damit finden Unternehmerinnen und Unternehmer auf www.kmu-beraterboerse.de qualifizierte Beraterinnen und Berater für die verschiedensten Themen im Unternehmen“ so Wegner.

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Geschosswohnbau mit NOVELAN-Wärmepumpen: Umweltfreundliche Konzepte lohnen sich doppelt

Förderprogramme machen Energieeffizienz so attraktiv wie nie – NOVELAN bietet Knowhow und ausgefeilte Lösungen für förderfähige Versorgungssysteme im Geschosswohnbau

Geschosswohnbau mit NOVELAN-Wärmepumpen: Umweltfreundliche Konzepte lohnen sich doppelt

(Bildquelle: ait-deutschland GmbH)

Kasendorf/Essen, 15. März 2016. Die Energiewende braucht effiziente und sparsame Heizsysteme. Deshalb treiben Bund, Länder und Kommunen in Deutschland das Thema mit rund 6.000 Förderprogrammen voran. NOVELAN bietet Investoren und Entscheidern etwa im Geschosswohnbau Lösungen, die modernen Wohnkomfort mit Energieeffizienz und dem Ausschöpfen von Fördermitteln optimal verbinden. Damit wird der Einsatz effizienter Heizsysteme so attraktiv wie nie.

Energieeffiziente Baukonzepte haben Hochkonjunktur. Zum einen, weil dadurch der Wohnraum für Mieter attraktiver wird, die Nebenkosten sinken und höhere Kaltmieten durchsetzbar sind. Zum anderen, weil es dafür Fördermittel in bislang ungekanntem Ausmaß gibt. „Umweltfreundliches Bauen und effiziente Heizsysteme sind politisch gewollt, deshalb wird das gefördert“, erklärt NOVELAN-Experte Bernd Beierkuhnlein. „Investoren, Bauherren und Unternehmen, die darauf setzen, reduzieren ihre Kosten und verschaffen sich klare Wettbewerbsvorteile.“

Einfach gefördert – Fördermittel für innovative Konzepte

Neben rund 6.000 Förderprogrammen auf kommunaler, regionaler und Landesebene stellen bundesweit vor allem zwei Institutionen Fördermittel zur Verfügung: die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, (BAFA). Die KfW orientiert sich an der energetischen Gesamtbilanz von Heizanlage und Gebäude. Erfüllen sie bestimmte Effizienzstandards, gibt es eine großzügige finanzielle Unterstützung. Zusätzlich fördert das BAFA die Heizanlage und die dazugehörigen Komponenten – auch das natürlich nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Wer etwa ein bestehendes Objekt so gut saniert, dass es als KfW-55-Effizienzhaus eingestuft wird, bekommt von der KfW nicht nur sehr zinsgünstige Kredite mit langer Laufzeit, sondern auch hohe Tilgungszuschüsse. Und die BAFA gewährt Privatpersonen, die ein bestehendes Gebäude mit Wärmepumpe ausstatten, bis zu 19.500 Euro Zuschuss, gewerbliche Antragsteller erhalten pro Wärmepumpe bis zu 15.500 Euro Zuschuss. Die tatsächliche Fördersumme hängt von der Gesamtkonstellation ab.

Einfach Kosten sparen

Die Experten bei NOVELAN haben sich intensiv mit dem KfW- und BAFA-Regelwerk auseinandergesetzt und ihre Systemkonzepte für Heiztechnik darauf zugeschnitten. So statteten sie beispiels-weise unlängst ein Geschosswohnbauprojekt, das saniert werden sollte, mit 13 Wärmepumpen aus.

Für die energieeffiziente Sanierung flossen KfW-Gelder in erheblicher Größenordnung. Darüber hinaus steuerte das BAFA Mittel für die Heizanlagen bei: Innovationsförderung für Wärmepumpen, Lastmanagement-Boni für den Einsatz von Pufferspeichern, Gebäudeeffizienz-Boni und Zuschüsse für die Einbindung eines Blockheizkraftwerks. Die dafür ausgeschütteten Fördermittel von KfW und BAFA summierten sich auf sage und schreibe mehr als 500.000 Euro.

Bernd Beierkuhnlein: „Noch nie gab es so viele Fördergelder für energieeffizientes Bauen, ob in der Sanierung oder im Neubau. Wer seine Systemkonstellation und sein Baukonzept daran ausrichtet, bekommt seine neue Heizung fast zum Nulltarif.“

Detaillierte Informationen zu den Fördermöglichkeiten für moderne Heizsysteme und umweltfreundliche Baukonzepte gibt es direkt bei NOVELAN.

Hinweis für die Redaktion: Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie hier oder auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über Novelan (www.novelan.com):
NOVELAN ist eine Marke der ait-deutschland GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf entwickelt, produziert und vertreibt Wärmepumpen für Privathaushalte, Mehrfamilienhäuser, gewerbliche Immobilien und industriellen Bedarf. Darüber hinaus ist das Unternehmen Spezialist für kontrollierte Lüftungstechnik, Solarthermie und effiziente Systemtechnik.
ait-deutschland gehört zu NIBE Energy Systems, einem führenden europäischen Lieferanten für nachhaltige Energielösungen. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 entwickelt ait-deutschland seine Produkte konsequent weiter und richtet sie immer neu an den Marktbedürfnissen aus. Mit Erfolg: Heute gehört das Unternehmen mit rund 450 Mitarbeitern und Niederlassungen in der Schweiz und Schweden europaweit zu den Marktführern für Wärmepumpen. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte, insbesondere Wärmepumpen und Kühlsysteme, unter den Marken NOVELAN, alpha innotec und KKT Chillers. Derzeit gehen die Produkte in mehr als 20 europäische Länder, ait-deutschland befindet sich weiter auf Expansionskurs. Geschäftsführer ist Clemens Dereschkewitz.

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Erneuerbare Energien in Gewerbebetrieben

Staatliche Fördermittel helfen bei der Umstellung

Erneuerbare Energien in Gewerbebetrieben

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Solarkollektoren auf dem Bürogebäude, Wärmepumpen für den Produktionsstandort, Biomasseanlagen zur Beheizung eines Handwerks- oder Gastronomiebetriebs – es gibt heute für jede gewerbliche Einsatzvariante ausgereifte Technik zur Einbindung erneuerbarer Energien. Sonnenstrahlung, Umgebungswärme und Holz bzw. andere biogene Energieträger mindern die Betriebskosten, senken die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und sorgen gleichzeitig für die Reduzierung klimaschädlicher CO2-Emissionen. Dass diese Einspar-Option noch immer in vielen Betrieben ungenutzt bleibt, liegt häufig an fehlenden Informationen über die Effizienz-Vorteile einer Sanierung bzw. an Bedenken hinsichtlich der Investitionskosten. Die Bundesregierung fördert deshalb mit dem so genannten Marktanreizprogramm (MAP) die Umstellung auf erneuerbare Energien bei der Wärmeerzeugung. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen und Kommunen können bei der Installation von Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen unterstützt werden. Insgesamt 300 Mio. Euro jährlich stehen für diese Programme bereit.

Träger der Fördermaßnahmen sind das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Während das BAFA Investitionszuschüsse zur Errichtung kleinerer Anlagen gewährt, ist die KfW zuständig für größere Maßnahmen, die z. B. regenerativ erzeugte Prozesswärme in der Industrie ermöglichen. Hier erfolgt die Förderung über zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen sieht das Programm einen Bonus von zusätzlichen zehn Prozent der Fördersumme vor. Damit kann es für Gewerbetriebe jeder Größenordnung auch unter wirtschaftlichen Aspekten interessant werden, zur Deckung des Energiebedarfs auf regenerative Konzepte zu setzen. Das gilt umso mehr, als moderne Wärmetechnik heute ebenfalls maßgeschneidert auf die Unternehmensgröße, die spezifischen betrieblichen Abläufe und den individuellen Wärmebedarf abgestimmt werden kann. Hersteller wie z. B. der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kombinieren die regenerativen Technologien mit weiteren Hightech-Komponenten wie Brennwertkesseln, Speichern sowie Lüftungs- und Klimageräten zu einem Anlagen-Verbund mit optimalen Effizienzwerten. Eine zentrale Regelungseinheit koordiniert das komplette System und sorgt automatisch dafür, dass jede gebäudetechnische bzw. betriebsbedingte Wärmeaufgabe mit einem möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energien umgesetzt wird (www.wolf-heiztechnik.de). Die förderfähige Umstellung ist deshalb nicht nur bei Unternehmen mit besonders wärmeintensiven Arbeitsschritten eine wirksame Maßnahme zur Kostenoptimierung.

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Energieaudits für Nicht-KMU – Pflicht und Chance zugleich

Energieaudits für Nicht-KMU - Pflicht und Chance zugleich

Energieaudit – der Countdown läuft! (Bildquelle: @Shutterstock)

Alle Nicht-KMU in Deutschland sind verpflichtet, bis zum 5. Dezember 2015 ein Energieaudit nach DIN EN 162471 durchzuführen – andernfalls droht ein Bußgeld. Doch die Energieaudits sind nicht nur lästige Pflicht, sondern auch eine Chance für alle Unternehmen, wertvolle Einsparpotenziale aufzudecken.

Die Steigerung der Energieeffizienz gilt als wichtige Säule der Energiewende. Mithilfe der Energieaudits sollen Energieeinsparpotenziale in Unternehmen erkannt und Wege zu mehr Effizienz aufgezeigt werden. Dabei gilt es zunächst, die Energiedaten zu erfassen und den Ist-Zustand zu bewerten. Zu dem strukturierten Beratungsprozess eines Energieaudits gehören auch eine Begehung der Anlagen sowie eine detaillierte Analyse des Energieverbrauchs. So lassen sich mögliche Einsparpotenziale identifizieren und passende Maßnahmen benennen. Zudem zeigt eine Amortisationsbetrachtung, welche der Maßnahmen sich in welchem Zeitrahmen für das Unternehmen rechnen. Ziel ist es, den in Deutschland bestehenden Sanierungsstau aufzulösen und beispielsweise veraltete Heizungsanlagen durch neue, effizientere Anlagen zu ersetzen.

Förderung statt Pflicht für KMU
Energieaudits sind nicht nur gesetzliche Pflicht für Nicht-KMU, sondern bieten auch für KMU die Chance, wertvolle Energiesparpotenziale zu erkennen. Und das Beste daran: Diese können dabei von attraktiven Fördergeldern profitieren. Denn die BAFA übernimmt bei KMU, die ihren Energieverbrauch mithilfe eines Energieaudits freiwillig auf den Prüfstand stellen, bis zu 80 % der Kosten des Energieaudits.

Vorteile eines Energieaudits
– Nicht-KMU erfüllen die gesetzlichen Anforderungen nach dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)
– Unternehmen erhalten einen Überblick über ihren Energieeinsatz und die wesentlichen Verbraucher
– Eine Maßnahmentabelle zeigt möglichen Einsparpotenziale im Unternehmen

Übrigens: Wird beim Energieaudit ein Einsparpotenzial entdeckt, bei dem zusätzlicher Flüssiggas -Bedarf entsteht – beispielsweise durch Umstieg von Strom oder Öl auf Gas – dann erhalten Kunden bei Beauftragung von Tyczka Totalgaz einen Bonus in Höhe von 300 Euro.

Tyczka Totalgaz ist ein Gemeinschaftsunternehmen zweier bedeutender Gesellschafter: Tyczka Beteiligung Holding, Geretsried, und TOTAL Deutschland, Berlin. Als einer der bundesweit führenden Spezialisten im Bereich Flüssiggas baut Tyczka Totalgaz auf eine 90-jährige Erfahrung. Das Unternehmen verfügt über eine hohe Logistikkompetenz durch den direkten Zugriff auf Bohrlöcher, Umschlagterminals, Raffinerien, Kesselwagen und Tanklager.

Der Hauptsitz von Tyczka Totalgaz ist in Geretsried. Zwei ServiceCenter in Geretsried und Leipzig sowie über ein Dutzend Läger und Abfüllwerke sichern die flächendeckende Versorgung der Kunden.

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Energieberatung deckt Sparpotenziale auf

Erweiterte Förderung für Managementsysteme

Energieberatung deckt Sparpotenziale auf

Foto: Fotolia

sup.- Rund 43 Prozent des gesamten jährlichen Endenergieverbrauchs in Deutschland werden durch die Bereiche Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen verursacht. Dieser kostenintensive Anteil könnte wesentlich geringer ausfallen, wenn die Firmen alle Chancen zur Steigerung der Energieeffizienz konsequent ausnutzen würden. „Um die erforderlichen Einsparmaßnahmen umzusetzen“, so das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, „müssen die entsprechenden Einsparpotenziale jedoch zunächst von den Verantwortlichen in den Unternehmen erkannt werden.“ Zur Forcierung dieser Ziele gibt es für kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, eine kompetente Energieberatung durch staatliche Fördermittel bezuschussen zu lassen. Zuständig für das Programm ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Dass dieses Förderinstrument tatsächlich zu den gewünschten Ergebnissen führt und zahlreiche Sparpotenziale aufdeckt, hat eine gemeinsame Studie der Institute Fraunhofer und IREES bestätigt. Dort werden nach einer Auswertung von mehr als 100 Beratungsberichten die wirtschaftlichen Effekte der geförderten Energieberatung beziffert: „Als Resultat aus Energiekosteneinsparung, Ausgaben für die Beratung und den Investitionen ergibt sich für die teilnehmenden Unternehmen in Summe ein Kapitalwert von 300 bis 500 Mio. Euro und damit ein Nettogewinn.“

Der konsequente Folgeschritt ist dann die Einrichtung eines zuverlässigen Energie-Managementsystems, um dem Unternehmensziel Effizienzsteigerung dauerhaft den notwendigen Stellenwert zu sichern. Für die Förderung einer entsprechenden Zertifizierung ist ebenfalls das BAFA der Ansprechpartner. Seit dem 1. Mai 2015 ist dieses Förderprogramm noch einmal erweitert worden. Die neuen Richtlinien sehen unter anderem vor, dass in Verbindung mit einer Erstzertifizierung nun auch externe Beratungsdienstleistungen sowie die Schulung von Mitarbeitern zu Energiebeauftragten förderfähig sind ( www.bafa.de ). Schon bisher konnten Zuschüsse zur Zertifizierung von Energie-Managementsystemen nach ISO 50001 sowie zur Investition in die benötigte Messtechnik beantragt werden. Laut Umweltbundesamt geht es bei diesen unterschiedlichen Förderbereichen grundsätzlich um die „Systematisierung von energiesparenden Verhaltensweisen“. Diesen Ansatz haben Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) zum Leitgedanken ihrer gebäudetechnischen Entwicklungen gemacht. Die Minimierung des Energiebedarfs ist hier wesentlich mehr als das Resultat einzelner, besonders effizienter Gerätekomponenten. Entscheidend ist das Gesamtsystem, in dem abhängig von der konkreten Situation sowohl zeitgemäße Wärmeerzeuger, Blockheizkraftwerke, Solaranlagen, Wärmepumpen als auch leistungsstarke Lüftungs- und Klimaanlagen eine gemeinsame, zentral geregelte Effizienzeinheit bilden können ( www.wolf-heiztechnik.de ).

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Förderung von Heizungssanierungen erweitert

Höhere Zuschüsse für erneuerbare Energien

Förderung von Heizungssanierungen erweitert

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Wenn eine veraltete Heizungsanlage durch zeitgemäße Wärmeerzeuger ersetzt wird, können die Wohnnebenkosten deutlich reduziert werden. Jetzt lohnen sich energetische Gebäudesanierungen sogar noch mehr als bisher: Das staatliche Marktanreizprogramm (MAP), mit dem die Integration erneuerbarer Energien finanziell unterstützt wird, ist zum 1. April 2015 überarbeitet worden. Dabei wurden die Fördersätze für Systeme zur Nutzung von Sonnenkraft, Umgebungswärme und Biomasse zum Teil deutlich verbessert. So beträgt z. B. die Mindestförderung für Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung jetzt 2.000 statt 1.500 Euro. Durch weitere Zuschüsse pro Quadratmeter Kollektorfläche kann der Gesamtbetrag bei größeren Anlagen noch höher ausfallen. Wärmepumpen können mit bis zu 4.000 Euro Basisförderung bezuschusst werden, abhängig von der jeweiligen Funktionsweise. Zusätzliche Mittel gibt es für besonders hohe Effizienzwerte. Auch bei den Biomasseanlagen kommt es auf die Geräteart an. Die Installation eines Pelletkessels wird beispielsweise mit mindestens 3.000 Euro unterstützt, in Verbindung mit einem Pufferspeicher sind es 3.500 Euro.

Diese Geräte-Kombination ist nicht die einzige, für die es einen Bonus-Zuschuss gibt. Grundsätzlich belohnt das Marktanreizprogramm sinnvolle Maßnahme-Koppelungen, die die Energieeffizienz zusätzlich optimieren. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet auf seiner Internetseite anschauliche Beispiele solcher Paketlösungen (www.wolf-heiztechnik.de). Hier finden sich z. B. auch innovative Wärmepumpen mit dem Zertifikat „Smart Grid Ready“. Dieser Hinweis steht für die Einbindemöglichkeit in ein intelligentes Stromnetzwerk und ist dem Staat ebenfalls einen Förderbonus wert. Über die Details zu den neuen Konditionen informiert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das auch für die Bewilligung der Anträge zuständig ist (www.bafa.de).

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Heizen mit Eis wird gefördert

Heizen mit Eis wird gefördert

Innovatives Energiemanagement mit Eisspeicher

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert den Zubau von Wärmepumpensystemen mit hoher Effizienz. Seit Mai 2015 sind erstmals auch Eis-Energiespeicher förderfähig. .

Der Umbau der deutschen Energie- und Heizwärmeversorgung ist ein wichtiger Teil der Energiewende. Das BAFA unterstützt deshalb den Zubau regenerativer Wärmequellen. Seit dem 1. April 2015 können bis zu 4’500 Euro Investitionszuschuss für die Installation einer Wärmepumpe gesprochen werden. Als Teil der Investitionsförderung werden zudem Wärmepumpen mit verbesserter Systemeffizienz unterstützt. Damit sind Wärmepumpen gemeint, die eine besondere Konstruktion oder zusätzliche Systembauteile wie Absorber oder Energiespeicher aufweisen.

In der neuen, im Mai 2015 publizierten Liste förderfähiger Konzepte hat das BAFA neu die Kombination von Wärmepumpen mit einem Eis-Energiespeicher aufgenommen. Eisspeicher sind in Deutschland seit über acht Jahren bekannt. Sie ermöglichen das energieeffiziente Heizen und Kühlen mit einer robusten, sicheren Technik und ermöglichen einzigartiges Energiequellenmanagement. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der zu installierenden Wärmepumpenleistung – der Förderbetrag für einen Eisspeicher mit 100 KW Leistung beträgt beispielsweise etwas mehr als 10.000 Euro.

Führender Anbieter der Technologie ist die Viessmann Eis-Energiespeicher GmbH. Laut Geschäftsführer Heiko Lüdemann ist die neue Förderung durch das BAFA ein wichtiger Schritt zu einer grösseren Verbreitung der innovativen Technik: Die offizielle Fördermöglichkeit ist die Anerkennung für ein ausgereiftes Konzept, das sich als Stand der Technik etabliert hat.

2014 wurden in Deutschland insgesamt 58’000 Heizungswärmepumpen verkauft. Die Kombination solcher Aggregate mit einem Eisspeicher eignet sich für vielfältige Anwendungen. Neben Miet- oder Eigentumswohnung können beispielsweise auch Kindergärten, Bürogebäude, Rechenzentren oder kalte Nahwärmenetze mit der Technik ausgestattet werden. Zusammen mit unseren Lösungen für das aktive Energiequellenmanagement können wir den Bauherren Betriebssicherheit und geringstmögliche Betriebskosten bieten, unterstreicht Lüdemann.

In Deutschland hat die Viessmann Eis-Energiespeicher GmbH bisher rund 60 Eisspeicher für die gewerbliche Nutzung z. B. in der Wohnungswirtschaft installiert. Die Leistung der Anlagen reicht für Heizung und Kühlung bis zu 700 KW. Zu den aktuellen Referenzprojekten gehören das Ecolab in Monheim oder das Apartimentum in Hamburg. Aufgrund der neuen Förderbedingungen ist mit einer weiteren Zunahme zu rechnen.

Eis-Energiespeicher werden in Deutschland seit über acht Jahren von der Viessmann Eis-Energiespeicher GmbH hergestellt und installiert. Als Teil der Viessmann-Gruppe kann das Unternehmen skalierbare Lösungen bieten. Vom Standalone-Eisspeicher über die Installation mit Speicher und Wärmepumpen bis zur Ergänzung mit zusätzlichen Solar-/Luftabsorbern sind alle Optionen erhältlich.

Kontakt
Viessmann Eis-Energiespeicher GmbH
Jana Dietz
Rheinlandstraße 10
71636 Ludwigbsurg
07141 99170022
07141 99170011
deij@viessmann.com
http://www.eis-energiespeicher.de/de/Konzept.html

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=tbkLV3_aJvs&hl=de_DE&version=3]

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BAFA schaltet Energieauditorenliste zum Eintrag frei

BAFA schaltet Energieauditorenliste zum Eintrag frei

Berlin, den 6. März 2015

Heute hat der Bundesrat das „Gesetz zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie“ (EDL-G) beschlossen. Damit können Energieberater/innen bereits im Vorfeld der zwingend notwendigen Fachkunde-Überprüfung durch die BAFA potenziellen Auftraggebern Ihre Qualifikation dokumentieren, indem sie ausgewählte Sachkundenachweise hinterlegen. Ein Eintrag in diese Energieauditorenliste ist jedoch nicht verpflichtend: Alternativ kann die Fachkunde des Energieauditoren erst auf Verlangen des BAFA durch Vorlage entsprechender Unterlagen erbracht werden. Die Veröffentlichung der Liste erfolgt frühestens mit Inkrafttreten des Gesetzes, Mitte April / Anfang Mai.

Tausende Energieberater. Welcher ist der Richtige?

In Deutschland gibt es tausende Energieberater. Jeder Einzelne steht für ein bestimmtes Wissen und Kompetenzspektrum. Die Deutsche Energie-Berater und -Auditoren Gesellschaft MbH (DEnBAG) hat ein Konzept auf Basis der DIN EN 16247-5 entwickelt, dass die umfangreichen Kompetenzanforderungen für Energieauditoren abprüft und durch ein Siegel sichtbar macht. Die Kompetenzfeststellung im Rahmen der Siegel-Zertifizierung geht weit über die BAFA-Fachkundeprüfung hinaus. Dabei werden Spezialisten und Allrounder, Teammitarbeiter und Projektleiter gleichermaßen erkannt. Dies ermöglicht es einzelnen Unternehmen, den geeigneten Berater zu finden und erleichtert bei komplexen Audits die Zusammenstellung von Expertenteams für spezifische und temporäre Projekte. So können Aufträge bzw. Projekte jeder Größenordnung deutschlandweit mit der geforderten Kompetenz abgewickelt werden.

Güte-Siegel für geprüfte Kompetenz

Um die geprüfte Kompetenz der Berater und Auditoren auch nach außen darstellen zu können und ein Differenzierungsmerkmal zu anderen Beratern und Auditoren zu schaffen, hat die DEnBAG zwei Siegel in unterschiedlichen Beratungsbereichen entwickelt: Das Siegel Z-DEA® für Energieauditoren nach DIN EN 16247 und das Siegel Z-DEMB für Berater die helfen, ein Energiemanagementsystem nach der DIN EN ISO 50001 einzuführen und effizient zu betreiben.

Beiden Siegeln liegt ein standardisiertes, valides Kompetenzfeststellungsverfahren zu Grunde. Je nach Kenntnis- und Erfahrungsstand erhalten die Berater und Energieauditoren Bewertungen in 200 Einzelkompetenzen, gruppiert in 23 Kompetenzfeldern aus 3 Kompetenzbereichen. Die Ergebnisse werden differenziert in einem Netz- oder Spinnendiagramm dargestellt. So werden Stärken und Schwächen in organisatorischen Fähigkeiten, technischem Wissen und technischer Analysekompetenz sicht- und bewertbar. Unternehmen können sich dadurch passgenau den benötigten Einzelberater bzw. Energieauditor oder ein Team in der geforderten bzw. gewünschten Kenntnistiefe empfehlen lassen.

Gesetzt schreibt verpflichtende Energieaudits für Nicht-KMUs vor

Das jetzt novellierte Energiedienstleistungsgesetz schreibt verpflichtende Energieaudits für Nicht-KMUs vor. Die Bundesregierung muss gemäß EU-Verordnung alle Nicht-KMUs per Gesetz verpflichten, bis zum 5. Dezember 2015 ein Energieaudit nach der Energieeffizienz-Richtlinie RL 2012/27/EU durchzuführen. Dieses Energieaudit ist anschließend mindestens alle vier Jahre zu erneuern.

Die Energieaudits müssen den Anforderungen der DIN EN 16247-1 entsprechen. Die Norm beschreibt einen Prozess „zur Erlangung ausreichender Informationen über Energieverbräuche zur Ableitung von Einsparmöglichkeiten, dokumentiert in einem Bericht mit vorgegebenen Inhaltsbereichen“. Ein Energieaudit ist ein Prozess, der eher einer Beratung entspricht als einem klassischen Audit. Die Audits umfassen fünf Phasen: Einleitender Kontakt, Auftakt-Besprechung, Außeneinsatz, Analyse und Berichterstattung über die Ergebnisse sowie das Aufzeigen von Potentialen und Maßnahmen.

Alternativ kann ein Energiemanagementsystem nach EN ISO 50001 eingeführt oder ein sogenanntes Öko-Audit nach dem EMAS-Verfahren durchgeführt werden.

Bis zu 50.000 Unternehmen müssen auditiert werden

Laut Dr. Hartmut Versen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie werden davon in Deutschland bis zu 50.000 Unternehmen betroffen sein. Die durchschnittlichen Kosten pro Audit werden mit ca. 4.000 Euro veranschlagt. „Nicht-KMUs“ sind Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 50 Mio. Euro oder einer Jahresbilanzsumme von über 43 Mio. Euro. Weitestgehend unvorbereitet dürfte die Pflicht zum Energieaudit Unternehmen aus den nichtproduzierenden Branchen treffen: z. B. Handel, Gastgewerbe, Kredit- und Versicherungsgewerbe, öffentliche Verwaltungen, Stadtwerke, Wasser- und Abwasserversorger sowie Unternehmen aus den Bereichen Erziehung und Unterricht, Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen.

DEnBAG vermittelt deutschlandweit geeignete Energieauditoren

Es gibt zahlreiche Organisationen, die sich dem Thema Energieeffizienz etc. verschrieben haben. In der Regel agieren diese aus politischer oder aus Marktsicht. Die Deutsche Energie-Berater und -Auditoren Gesellschaft (DEnBAG) ist vermittelnd tätig und ein deutschlandweit arbeitendes Netzwerk von Energieberatern und -auditoren. Die DEnBAG verfolgt primär zwei Ziele, so Geschäftsführerin Katja Winkelmann (52) auf dem 3. Beratertag ihrer Organisation am 15. Januar im Berliner Maritim proArte Hotel: „Wir wollen zunächst ein Gütesiegel für geprüfte Energiemanagementberater und Energieauditoren etablieren, das jeweils nach einem standardisierten Kompetenzfeststellungsverfahren mit spezifischem Kompetenzprofil verliehen wird. Auf dieser Basis möchten wir dem Markt einen umfassenden Pool an kompetenten, geprüften Beratern und Auditoren im Bereich „Energie für Unternehmen“ bieten.“

DEnBAG: Plattform für Energieberater, -auditoren und Nicht-KMUs

Die DEnBAG hat 2014 einen Kompetenz-Standard für Energieaudit-Berater geschaffen, der mit dem Siegel „Deutsche Energie-Auditoren Zertifikat “ nach außen präsentiert und dokumentiert werden kann. Das zugrunde liegende Kompetenz-Raster bewertet Kenntnisse und Erfahrungen in den Segmenten organisatorische Fähigkeiten, technisches Wissen und Analysekompetenz. Energieauditoren, die bei DEnBAG gelistet sind und das Siegel führen dürfen, erfüllen den Kompetenz-Standard in unterschiedlichen „Graden“ je nach dem Grad ihrer Kenntnisse und Erfahrungen in diesen Segmenten. So kann man deutschlandweit Experten und Generalisten erkennen.
Durch integrierte Aus- und Weiterbildungsleistungen der DEnBAG werden außerdem Kompetenzlücken systematisch geschlossen. Ziel ist es, dem Markt kurzfristig eine ausreichende Anzahl an qualifizierten Beratern oder Beraterteams zur Verfügung stellen zu können.

Die DEnBAG hat 2014 einen Kompetenz-Standard für Energieaudit-Berater geschaffen, der mit dem Siegel \“Deutsche Energie-Auditoren Zertifikat \“ nach außen präsentiert und dokumentiert werden kann. Das zugrunde liegende Kompetenz-Raster bewertet Kenntnisse und Erfahrungen in den Segmenten organisatorische Fähigkeiten, technisches Wissen und Analysekompetenz. Energieauditoren, die bei DEnBAG gelistet sind und das Siegel führen dürfen, erfüllen den Kompetenz-Standard in unterschiedlichen \“Graden\“ je nach dem Grad ihrer Kenntnisse und Erfahrungen in diesen Segmenten. So kann man deutschlandweit Experten und Generalisten erkennen.

Kontakt
DEnBAG Deutsche Energie-Berater und -Auditoren Gesellschaft MbH
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Kattfußstraße 31
13593 Berlin
00493036998012
00493036998011
j.meine@denbag.de
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Solarthermie Förderung für Solaranlagen Solarthermie-Spezialist CitrinSolar gibt einen Überblick

Die Solarthermie Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind für Bauherren und Renovierer ein wichtiger Baustein bei der Finanzierung von Solarthermie-Anlagen.

Solarthermie Förderung für Solaranlagen  Solarthermie-Spezialist CitrinSolar gibt einen Überblick

(NL/9992892229) Je günstiger eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung finanziert werden kann, desto eher macht sich der kostenlose Zuschuss der Sonne bezahlt und auch im Geldbeutel bemerkbar.

Um Interessenten an einer Solarthermie-Anlage über die aktuelle Solarthermie Förderung zu informieren, hat der Solar-Spezialist Citrin Solar auf seiner Internetseite www.citrinsolar.de die wichtigsten Informationen rund um die staatlichen Förderungen der BAFA und der KfW zusammengestellt. Die wichtigsten Eckpunkte der Förderprogramme sollten Bauherren und Investoren schon vor den ersten Vertragsabschlüssen kennen. Denn für einige Programme gilt: vor dem Kauf beantragen!

Zudem ist nicht jedes Programm für jeden Antragsteller geeignet. Denn ob ein Antrag gewährt werden kann oder nicht, hängt je nach Programm von verschiedensten Faktoren ab, wie z. B. vom Datum des Bauantrags für das Gebäude, vom Alter der bestehenden Heizungsanlage oder von der geplanten Größe der Anlage. Manche Programme unterstützen Renovierer und Bauherren andere sind ausschließlich den Renovierern vorbehalten.

Ein wichtiger Punkt bei der Auswahl des richtigen Programms ist auch die geplante Funktion der Solaranlage. Während einige Programme nur Solarthermie-Anlagen mit Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung fördern, können mit anderen Angeboten der Förderinstitutionen auch Solaranlagen, die ausschließlich der Warmwasserbereitung dienen, finanziert werden.

Der Überblick zeigt: Die Solarförderung ist durch die verschiedensten Programme der KFW und der BAFA möglich. Dennoch, rät der Solarspezialist CitrinSolar, sollte man die Anschaffung einer Solarthermieanlage nicht zu sehr von Förderprogrammen abhängig machen. Vielmehr sollte die Anlage auf den eigenen Bedarf zugeschnitten sein. Dann lohnt sich Solarthermie auf jeden Fall nicht nur langfristig für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt.

Die CitrinSolar GmbH

Der Solarthermie- und Speicherspezialist CitrinSolar GmbH aus dem oberbayerischen Moosburg entwickelt und produziert effiziente Solarkollektoren und intelligente Speichersysteme, die darauf ausgelegt sind die Sonnenenergie optimal zu nutzen, um Gebäude zu beheizen, Warmwasser zu bereiten oder Prozesswärme für die Industrie bereitzustellen.

Es ist ein besonderes Anliegen des Unternehmens nicht nur einzelne Komponenten wie Kollektoren, Hydraulik, solare Trennsysteme und Solarspeicher zur Verfügung zu stellen, sondern komplette, auf die individuellen Anforderungen des Kunden zugeschnittene Systeme anzubieten, um eine maximale solare Ernte „einzufahren“.

CitrinSolar liefert alle Systemkomponenten aus einer Hand. Dabei ermöglicht die enorme Bandbreite an Einzelkomponenten immer eine energieoptimierte Lösung. Neben innovativer Kollektortechnik, hocheffizienten Hydraulikkomponenten und solaroptimierten Systemreglern, kann der Solarspezialist auch Großspeicher mit über 30.000 Litern anbieten.

Dazu unterstützt die CitrinSolar GmbH Fachhandwerker und Bauherren auch mit einer Vielfalt an Service-Leistungen. Dabei reicht das Angebot von der Planungsunterstützung, über die Kollektormontage auf dem Dach bis hin zur Beantragung von staatlichen Förderleistungen.

Weitere Informationen unter www.citrinsolar.de.

Kontakt
Kontaktwerk
Jürgen Koch
Schloßstr. 17
96253 Untersiemau
09565-616235
j.koch@kontaktwerk.com
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BAFA Förderung für ,,Querschnittstechnologien“

CONPOWER unterstützt Sie bei Ihrem Antragsverfahren

BildDie energetische Sanierung von Beleuchtungsanlagen ist seit dem 01. Januar 2014 im Rahmen der BAFA-Förderung für Querschnittstechnologien förderbar. Abhängig von Ihrer Unternehmensgröße erhalten Sie einen Zuschuss von bis zu 30 %. CONPOWER begleitet Sie durch das Antragsverfahren und gewährleistet mit seinem hocheffizienten und richtungsweisenden Produktportfolio eine Förderfähigkeit.
Kann mein Unternehmen eine Förderung erhalten?
Um einen Förderantrag für Querschnittstechnologien stellen zu können, muss Ihr Unternehmen als kleines oder mittelständisches Unternehmen eingestuft werden.

Welche Maßnahmen sind förderfähig?
Es ist egal, ob Sie die Beleuchtung Ihrer Außenflächen, der Büros, der Lagerbereiche oder Ihrer Fertigungsstätte sanieren möchten, die Anschlussleistung der zu sanierenden Beleuchtungsanlage muss mindestens 500 Watt betragen. Generell sind für diese Projekte alle Installationsarbeiten, die neue Beleuchtungsanlage, Präsenz- und tageslichtabhängige Steuerung und die Planung förderfähig.

Bis wann kann ich einen Förderantrag stellen?
Die Förderung läuft voraussichtlich bis zum 31.12.2014 oder bis zum Tag an dem die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel ausgeschöpft wurden.

Systemische Optimierung oder Einzelmaßnahme?
Im Rahmen der BAFA-Förderung für Querschnittstechnologien haben Sie die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Förderprogramme in Anspruch zu nehmen.

Im Rahmen der Förderung von Einzelmaßnahmen können Sie Projekte mit einem Investitionsvolumen von 2.000 EUR bis maximal 30.000 EUR zur Förderung einreichen.

Die systemische Optimierung dagegen fordert die Nutzung von mindestens zwei Querschnittstechnologien. Die Auswahl dieser Technologien basiert auf der Grundlage eines individuellen Konzepts des Unternehmens. In diesem Fall ist ein Investitionsvolumen von mindestens 30.000 EUR erforderlich. Zu den förderfähigen Querschnittstechnologien gehören unter anderem:

– Beleuchtungsanlagen
– Elektrische Motoren
– Pumpen
– Ventilatoren und Anlagen zur Wärmerückgewinnung
– Drucklufterzeuger

Im Rahmen der Förderung sind auch die vorausgehenden Maßnahmen wie z. B. eine Energieberatung und der Kauf von Messtechnik förderfähig.

Die Förderung zur Umrüstung von Beleuchtungsanlagen auf LED-Technik ist befristet und der Fördertopf limitiert, daher empfiehlt sich eine zeitnahe Beantragung. Wir begleiten Sie durch Projektierung und Antragsverfahren. Bei CONPOWER erhalten Sie bei Interesse auch ein Angebot über weitere förderfähige Maßnahmenbestandteile wie z. B. Steuerungstechnik und Installationsarbeiten. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf und lassen Sie sich unverbindlich beraten.

Über:

CONPOWER Betrieb GmbH & Co. KG
Herr Christian Vendt
Semmelweisstr. 8
82152 Planegg
Deutschland

fon ..: +49 89 4161488 70
fax ..: +49 89 4161488 71
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email : betrieb@conpower.de

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Bund unterstützt Unternehmen – BAFA geförderte Messen 2014

Das BAFA, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, ist eine dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nachgeordnete Bundesbehörde.

Der Kompetenzbereich Wirtschaftsförderung des BAFA zielt vor allem auf die Förderung des deutschen Mittelstandes, d. h. der kleinen und mittleren Unternehmen. Dies soll durch die Beseitigung von Wettbewerbsnachteilen gegenüber den Großkonzernen geschehen. Mit einer Reihe unterschiedlicher Förderprogramme wird zudem gezielt Einfluss genommen auf die Beschäftigungspolitik kleiner und mittlerer Unternehmen und auf die Bereitschaft zur Existenzgründung. Ferner hat es sich das BAFA zur Aufgabe gemacht, bei der Anpassung der Unternehmen an den stetigen strukturellen Wandel zu helfen.

Zu den Förderprogrammen des BAFA gehört u. a. die finanzielle Förderung von Unternehmensberatungen. Diese Förderung können kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler in Anspruch nehmen. Die Palette der Beratungsthemen ist groß: Gefördert werden Beratungen zu den Themen Personalmanagement, der Unternehmensorganisation, Investitionen, Technik, Außenwirtschaft, Finanzen und Arbeitsschutz. Voraussetzung für die Bezuschussung der Beratungskosten ist, dass das betreffende Unternehmen mindestens 1 Jahr auf dem Markt ist. Dieses Förderprogramm wird aus Mitteln des Bundeshaushaltes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Ziel dieser Förderung ist die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Freiberuflern sowie die Anpassung an sich stetig ändernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

Neben der Förderung von Unternehmensberatungen bietet das BAFA u. a. folgende Förderprogramme:

o Förderung von Informations und Schulungsveranstaltungen
o Vermittlung von Nachwuchskräften
o Förderung der deutschen Schiffbauindustrie
o Mitunterhaltung des Deutschen Handwerksinstituts (DHI)
o Förderung der Modernisierung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten
o Förderung von projektbezogenen Markterschließungsmaßnahmen.

Darüber hinaus fördert das BAFA auch die deutsche Exportwirtschaft durch die Beteiligung an Auslandsmessen.

Förderung von Messen
Das BAFA fördert die Teilnahme deutscher Unternehmen an internationalen Messen und deutschen Industrie Ausstellungen im Ausland (Auslandsmesseprogramm des Bundes). Die Unterstützung findet in Kooperation mit dem Ausstellungs und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e. V. (AUMA) statt. Allerdings werden – anders als bei anderen Förderprogrammen – keine direkten Zahlungen an die ausstellenden Unternehmen geleistet. Vielmehr muss an die Gesellschaft, die die Messe durchführt, ein Beteiligungsentgelt gezahlt werden. Im Gegenzug wird das Unternehmen im Inland und am Veranstaltungsort unterstützt, erhält eine Ausstellungsfläche und technisch organisatorischen Support. Das Auslandsmesseprogramm kommt den teilnehmenden Unternehmen also indirekt durch die Eigenwerbung, die Erhöhung der Auslandswahrnehmung und die Knüpfung von Geschäftskontakten zugute. Voraussetzung für die Förderung ist, dass der Unternehmenshauptsitz in Deutschland ist und Produkte ausgestellt werden, die in Deutschland oder in deutscher Lizenz hergestellt worden sind.
Speziell gefördert werden darüber hinaus junge, innovative Unternehmen, die an internationalen Leitmessen in Deutschland teilnehmen. Spätestens 8 Wochen vor Messebeginn muss der Antrag auf Förderung gestellt werden. Voraussetzungen für eine Bewilligung des Förderantrags sind, dass das Unternehmen innovative Produkte bietet und dass ein Gemeinschaftsstand angemietet wird. Ferner darf das betreffende Unternehmen nicht älter als 10 Jahre alt sein, es muss die gültige EU Definition für ein kleines Unternehmen erfüllen, d. h. darf nach aktueller Definition maximal 50 Mitarbeiter haben und einen maximalen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro erzielen, und sowohl Geschäftssitz als auch Geschäftsbetrieb müssen in der Bundesrepublik Deutschland sein. Sind all diese Kriterien erfüllt – die Feststellung dessen erfolgt seitens des BAFA werden dem betreffenden Unternehmen etwa 70 % bis 80 % der vom Messerveranstalter in Rechnung gestellten Kosten für Standaufbau und Standmiete erstattet.
Die Termine für die Messebeteiligungen des Bundes für das Jahr 2014 stehen fest. Es sind 254 Beteiligungen vorgesehen, 110 in Asien, 64 in Europa, 23 in Nordamerika, 15 in Lateinamerika, 29 im Nahen und Mittleren Osten, 12 in Afrika und 1 in Australien/Ozeanien. Eine Broschüre mit allen Terminen und Ausstellungsorten steht auf der Homepage des AUMA zum Download bereit.

Weitere Informationen unter:
http://www.foerder-abc.de/bafa-gefoerderte-messen-2014.html

Über:

foerder-abc.de
Herr Andreas Schilling
Parkstrasse 3
02826 Görlitz
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fon ..: +49(0)3581.64 90 454
fax ..: +49(0)3581.76 71 58
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email : info@foerder-abc.de

Der Markt für Förderprogramme, Fördermittel, Zuschüsse, öffentlich geförderte Kredite und Darlehen ist für den Unternehmer und Gründer intransparent und mit zahlreichen Klippen versehen. foerder-abc.de bietet Unternehmern und Gründern mit seinem Gratisreport und dem kostenpflichtigen eBook einen preislich attraktiven Weg im ,,Do-it-yourself“-Verfahren ohne externe Hilfe ein Grundverständnis zur Fördermittellandschaft zu bekommen, die wirklich wichtigen Programme im Kompaktüberblick zu haben und mit dem Leitfaden den Antrag sogar selbst zu stellen. Über die Partnerschaft mit einem bundesweiten Fach-Beraternetzwerk kann zudem jederzeit eine qualifizierte Vor-Ort-Beratung sichergestellt werden. Neben der Unterstützung beim Fördermittelantrag wird dem Gründer an den Beratungspunkten des Netzwerks immer auch Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans, der Kundengewinnung oder der Bankfinanzierung angeboten. Weitere Informationen unter www.foerder-abc.de.

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Solarthermie: Fachhändler-Aktion / Volks-Solarthermieanlage

Sonnenwärmeheizung: s-power startet zusammen mit dem Fachhandhandel und Fachhandwerkern ungewöhnliche Paket-Preis-Aktion!

BildSonnenwärmeheizung: s-power startet zusammen mit dem Fachhandhandel und Fachhandwerkern ungewöhnliche Paket-Preis-Aktion!
Auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien hat die Solarthermie immer noch nicht den Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung, wie ihn beispielsweise die Photovoltaik erreicht hat.

In Zusammenarbeit mit dem Fachhandel unterstützt die s-power Entwicklungs- & Vertriebs GmbH in einer Fachhändler-Aktion aktiv den Klimaschutz. Gemeinsam wurden attraktive Komplettpakete geschnürt, welche die solarthermische Heizungs- und Warmwasser-Generierung durch Solarthermie für alle Einkommensgrenzen erschwinglich und attraktiv machen, – Energiekosten senken und Klimaschutz für jeden Haushalt!

Volks-Solarthermie-Anlage
Im vorliegenden Beispiel erstellten s-power und der Fachhandel ein Komplettpaket inklusive einem 800 Liter Hygienemultispeicher zu einem sensationell günstigen Preis. Entscheidet sich ein Kunde für eine solare Warmwasser- und Heizungsunterstützung mit s-power VOLL-Vakuumröhrenkollektoren oder Flachkollektoren, ist der Fachhandel flexibler in seiner regionalen Kalkulation und Angebotserstellung.

Dieser „Einführungspreis“ ist auch für die neue Generation von Fachhändlern und Handwerkern interessant, die sich von der Qualität und leicht zu montierenden VOLL-Vakuumröhrenkollektoren überzeugen möchten.
Hersteller- und anlagenunabhängig lassen sich diese in jedes bestehende System integrieren.

Durch die zusätzliche BAfA-Förderung* von 1.500,- EUR auf das Komplettpaket mit 9,9m² Bruttokollektorfläche (60 Stück Ganzjahres-Hochleistungs-VOLL-Vakuumröhren, Solarpumpenstation, Ausdehnungsgefäß, etc.), erhalten die Kunden sozusagen eine Volks-Solarthermieanlage.

100% aus deutscher Produktion
Die zu 100% aus deutscher Produktion stammenden VOLL-Vakuumröhren-Kollektoren bieten u.a. den Vorteil, dass sie auch bei hohen Minustemperaturen und in der Übergangszeit mit ihrer Ertragsleistung punkten. Selbst bei nur diffuser Sonneneinstrahlung, z.B. bei bewölktem Himmel, sorgen die VOLL-Vakuumröhren noch für eine dementsprechende Wärmeernte. Somit können Energiekosten für Warmwasser und Heizung, z.B. für einen 2-4 Personenhaushalt, bzw. einer Wohnfläche von 100m² – 160m², erheblich reduziert werden**.

Einige Bundesländer bieten zu den BAfA-Förderungen zusätzliche Anreize. In NRW erhalten Bauherren unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliche Fördergelder von 90,- EUR pro m² Kollektorfläche. Das entspricht nochmals knapp 900,- EUR zusätzlich. Mit den verschiedenen aufgelegten Förderprogrammen und stetig steigenden Energiekosten, kann sich die Amortisation erheblich verkürzen.

Heizung & Warmwasser machen ca. 80% des Gesamt-Energieverbrauchs aus
„Wir möchten mit dieser nicht alltäglichen Kampagne, die sich in erster Linie an den Fachhandel und den Bauherren richtet, unseren Beitrag zur Aufklärung dieses Themas, sowie zum Umweltschutz beitragen. Heizung und Warmwasser machen ca. 70% – 80% des Gesamt-Energieverbrauchs aus. Wenn wir verschiedene Energiesysteme miteinander vergleichen und die Ausbeute der zu erntenden Energie (KWh) zu Grunde legen, ist Solarthermie mit bis zu 80% Ernte (bis zu 640Watt/m²) der zur Verfügung stehenden Sonnenenergie (KWh) gegenüber 20% (mit maximal 160Watt/m²) aus Photovoltaik tatsächlich die kostengünstigere und effektivere Investition.***

Dieses ist nur eine von verschiedenen Maßnahmen mit der die s-power Entwicklungs- und Vertriebs GmbH, in Zusammenarbeit mit Fachhandwerkerfirmen den konsequenten Weg für erneuerbare Energien weiter ausbaut!

Fachhändler können sich die Preise der attraktiven Komplettpakete mit dem Code PRI-0413 bei der Firma s-power anfordern.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.s-power.de.

*BAfA-Förderrichtlinien beachten (www.s-power.de/foerderung)
**30-60%, je nach Auslegung. Eine individuelle Simulationsberechnung sollte in jedem Fall
durchgeführt werden.
***Standortabhängige Werte, wobei die Differenz-Effizienz zwischen PV und ST prozentual
gleich bleibt.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=mzOB-MzNdKM&w=400&h=225]

Über:

s-power Entwicklungs- & Vertriebs GmbH
Herr Kristian Köhler
Industriestrasse 24 – 27
49716 Meppen
Deutschland

fon ..: 05931 8838811
web ..: http://www.s-power.de
email : koehler@s-power.de

Pressekontakt:

s-power Entwicklungs- & Vertriebs GmbH
Herr K. Koehler
Industriestrasse 24 – 27
49716 Meppen

fon ..: 05931 883880
web ..: http://www.s-power.de

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