Schlagwort: Bäcker

Frisch gebacken – foodjobs.de zeigt Karrierewege in der Brot- und Backwarenbranche

-Brot- und Backwarenindustrie bietet vielfältige Karrierewege
-foodjobs erweitert die Rubrik „Karrierewege“ um Brot- und Backwarenbranche
-Bester Verdienst in der Süßwarenbranche

Frisch gebacken - foodjobs.de zeigt Karrierewege in der
Brot- und Backwarenbranche

Karriereweg Brot- und Backwarenbranche – foodjobs.de

Bäckereien sind voll von genussvollen Leckereien wie Brot, Brötchen oder auch Croissants. Wie wäre es, diese Leckereien selbst herzustellen und einen Einstieg in diese Branche zu finden? foodjobs.de zeigt in der Rubrik „Karrierewege“, welche Möglichkeiten es für Berufseinsteiger in der Brot- und Backwarenbranche gibt.

Wellness und Gesundheit sind Trumpf gerade auch bei den Backwaren: 67 % der Verbraucher kaufen gesundheitsbewusst ein, Bio-Brot und -Backwaren werden immer häufiger nachgefragt – Tendenz steigend! Und dem Verlangen nach mehr Convenience, dem so genannten bequemen Essen, ist alleine mit abgepackten Broten und Backwaren noch längst nicht genüge getan. In Zeiten von Zeitknappheit, Online-Shopping und einem echten Revival der „Abendbrotkultur“ steht einem stetigen Absatzwachstum wenig im Weg.
Profitieren von den veränderten Gewohnheiten können auch die Mittelständler und Familienunternehmen, die in Deutschland rund 68 % Marktanteil besitzen.

Der Weg in eine dynamische Branche mit viel Raum für Neues

Im Mittelpunkt der Ausbildung zum „Bäcker/in“ stehen unter anderem Zutaten, Gärungsprozesse oder auch Lebensmittelhygiene. Eine Weiterbildung führt nach einjähriger bzw. zweijähriger Berufspraxis zum „Bäckereitechniker/in“ oder zum „Bäckermeister/in“. Und wie immer gilt: Die Ausrichtung und Struktur des Ausbildungsbetriebes ist verantwortlich für die Qualität und Vielfalt des Erlernten und legt durchaus wichtige Grundlagen für die weiteren Karriereschritte. Praktika und frühzeitiges Informieren und Netzwerken helfen Interessierten ihre Entscheidungen gut vorzubereiten.

Was genau macht ein(e) Bäckereitechniker/in? Neben der Beschäftigung in Großbäckereien, besteht die Möglichkeit sich auf die Herstellung von Dauerbackwaren, wie Kekse, Schokolade zu spezialisieren oder gar die Seiten zu wechseln, und sich bei der Entwicklung und Produktion von Maschinen für das Ernährungsgewerbe einzubringen.

Die Verdienstspanne in der Brot- und Backwarenbranche beläuft sich für Lebensmitteltechniker als Bäckereitechniker von 30.000 Euro bis 38.000 Euro jährlich. Bei einer Anstellung in der Süßwarenbranche fällt der Verdienst höher aus als in der Brot-und Backwarenbranche, das ergab die online-Umfrage von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche.

„Wir möchten mit www.foodjobs.de jungen Menschen bei der Berufswahl und Karriere neue, frische Impulse anbieten und aufzeigen, wo spannende Entwicklungen in der Lebensmittebranche auch Spielräume für die eigene Entwicklung ermöglichen“, so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de.
Weitere und ausführliche Informationen zu den Karrierewegen und Gehältern in der Brot- und Backwarenbranche gibt es unter: http://www.foodjobs.de/Karrierewege-in-der-Brot-und-Backwarenbranche

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
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http://www.foodjobs.de

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Rosenstein & Söhne 3in1 Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker

Der vielseitige Bäcker für daheim: Begeistern Sie mit kleinen Naschereien

Rosenstein & Söhne 3in1 Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker

Rosenstein & Söhne 3in1 Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker, www.pearl.de

Kaum hat man die Weihnachtvöllerei erfolgreich hinter sich gebracht, steht auch schon die nächste Küchenschlacht an: Für die Verköstigung am Silvesterabend sind Fondue und Raclette die ungeschlagenen Klassiker. Doch immer mehr Menschen suchen nach Alternativen, um ihr Warten auf den Jahreswechsel kulinarisch aufzupeppen. Da kommt ein kleines Gerät wie der Rosenstein & Söhne 3in1 Donut-, Cupcake- und Cakepop-Maker gerade recht. Dank des Versenders Pearl wird damit die kommende Silvesternacht verdammt lecker und richtig süß.

Backampel und 3 Einsätze
Das Beste: Auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz, macht es doch einfach Riesenfreude, gemeinsam mit Freunden und der Familie der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Den gestalterischen Möglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt. So entstehen poppig-bunte Donuts, zuckersüße Cupcakes oder trendige Cakepops. Das Handling könnte leichter nicht sein: einfach Teig zubereiten, einfüllen, backen und anschließend nach Herzenslust garnieren und verzieren. Die drei mitgelieferten Einsätze des schon für unter 40 Euro erhältlichen Makers bringen den Teig automatisch in die jeweils gewünschte Form. Eine vom Waffeleisen her bekannte Backampel zeigt an, wann das Gebäck fertig ist. Bis zu sieben Mini-Donuts, 12 Cakepops oder sieben Cupcakes pro Durchgang lassen sich so sicher zaubern. Die verwendeten Einsätze mit Antihaftbeschichtung werden anschließend ganz einfach in der Spülmaschine gereinigt.

Rezept-Tipp
Hier ein Rezept für den Grundteig. Es reicht für ca. 50 Cakepops oder 25 Minidonuts bzw. 25 Cupcakes:

– 175 g Butter (keine Margarine)
– 175 g Rohrzucker
– 1 Vanillestange
– 2 Eier
– 1 Prise Meersalz
– 325 g Vollkornmehl
– 2 TL Backpulver
– 275 ml Milch

Die Butter mit dem Rohrzucker, dem Vanillemark aus der Vanillestange und den Eiern im Mixer schaumig rühren. Das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver vermischen. Anschließend alles zusammen mit der Milch unterheben. Für die folgende Verzierung gibt es keine Grenzen; nahezu alles aus der Küche scheint geeignet. Puderzuckerglasur, Spritzglasur, Kuvertüre, Schokolade, Candy-Melts, Rollfondant, Marzipan, bunte Streusel, Schokostreusel, Kokosflocken, Mini-Schokolinsen, Puderzucker, Rosinen und und und …

Preis: 39,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 69,90 EUR
Bestell-Nr. NC-3686
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NC3686-3002.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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oecher zimt printen – neue rohkost kreation aus aachen

ginsterkitten.com – wenn der printenbaecker aus dem haeuschen ist

oecher zimt printen - neue rohkost kreation aus aachen

(NL/9911514297) unerwartet und von fachkreisen unbemerkt bahnt sich eine rohvolution im ernaehrungsbereich an. die erste zuckerfreie und suessmittelchemiefreie oecher zimtprinte ist da

da ein groosteil der deutschen bevoelkerung von candida besiedelt ist und unter vielerlei gebrechen leidet, startet http://ginsterkitten.com/ mit einer neuheit im aachener backhandwerk – die vegane rohkost zimt printe. die oecher rohkost zimt printe wurde bislang im geheimen entwickelt, getestet und steht kurz vor der markteinfuehrung. naeheres findet sich hier http://ginsterkitten.com/2015/11/10/roh-vegan-oecher-printen/

hintergrund ist, dass candida pilze im darm sich von zucker ernaehren und chemische suessungsmittel z.t. ernstzunehmende gesundheitliche folgen haben. zudem rauben candida pilze die eisenressourcen des koerpes aus. muedigkeit wegen eisenmangel und darmprobleme sowie unreine haut sind die folge.
zuckerfrei und suessmittelfreie roh vegane kost kann die probleme an der wurzel packen und beheben.

das non-profit unternehmen http://ginsterkatze.org/ sucht nun innovative und zukunftsfaehige baeckereien, die sich um die produktion in einer regionalen und 100% bio-veganen testreihe beteiligen.
die ausschreibung laeuft bis zum 1. dezember. schriftlich einzusendende bewerbungen von interessierten baeckerInnen und baeckern werden individuell beantwortet und in erwaegung gezogen. die entscheidung ueber den zuschlag erfolgt, sobald ein ueberzeugendes individuelles gespraech detailfragen geklaert hat … schon waehrend der ausschreibungsphase …

nun heisst es schnell sein und das schliessen des zeitfensters nicht verschlafen …
die postadresse in aachen ist:

ginsterkatze.org
andreas tuengler
vaalser str. 143
52074 aachen

http://ginsterkatze.org/ versteht sich als lokale innovationsplattform im gesundheitsbereich, das non-profit unternehmen ist bei der aerztekammer nordrhein registriert und wird von einem in der wissenschaft versierten und im urban gardening aktiven raw vegan health instructor geleitet. verschiedene publikationen sind zum kostenlosen download als ebooks erhaeltlich unter http://ginsterkatze.org/ … als pdf oder online lesbares dokument.

Kontakt
ginsterkatze.org
Andreas Tuengler
Vaalser Str. 143
52074 Aken – Aachen – Aix-la-Chapelle (Federal Republic of Germany)
491773683606
andreastuengler@gmail.com
ginsterkatze.org

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Herzgesundheit von klein auf fördern

Prävention muss früh beginnen

Herzgesundheit von klein auf fördern

Foto: Fotolia / studioessen

sup.- Viele Menschen glauben, die Prävention von Herz-Kreislauf-Krankheiten müsse erst ab einem Alter von 30 Jahren starten. Diese Einschätzung bestätigten bei einer Studie mit insgesamt 4.000 befragten Erwachsenen fast 50 Prozent. Eine Ansicht, die jedoch falsch ist: Die Förderung der Herzgesundheit muss nach Informationen der Deutschen Herzstiftung von klein auf beginnen. Mit ihrem Präventionsprojekt „Skipping Hearts – Seilspringen macht Schule“ ( www.skippinghearts.de ) will die Deutsche Herzstiftung Kinder, Eltern und Lehrer dafür sensibilisieren, welche Bedeutung insbesondere regelmäßige Bewegung als Schutzfaktor zum Erhalt der Herzgesundheit hat.

Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen können sich bereits in der Kindheit ankündigen. Dazu gehören laut der Deutschen Herzstiftung vor allem Faktoren wie Übergewicht und Bewegungsmangel, die oft mit einer Neigung zu erhöhtem Blutdruck verbunden sind. Einer Untersuchung des Robert Koch-Instituts zufolge weisen bereits 15 Prozent der 11- bis 13-Jährigen einen Blutdruck auf, der über den optimalen Werten von 120/80 mmHg liegt. Und ebenfalls 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind heute übergewichtig, davon sechs Prozent sogar stark übergewichtig (adipös).

Um dem Trend zu immer weniger körperlicher Aktivität im Alltag der jungen Generation entgegenzuwirken, fordert die Deutsche Herzstiftung eine quantitative und qualitative Verbesserung der Bewegungs- und Sportangebote in Kitas und Schulen. Aber auch die Eltern sind hier in der Pflicht. Die Familie ist der größte Einflussfaktor und die größte Motivation für Kinder, ein bewegungsfreudiges und gesundes Leben zu führen. Eltern müssen ihre Rolle als Vorbilder wahrnehmen und mit ihren Kindern zusammen sportliche Unternehmungslust entwickeln. Gemeinsam jeden Tag z. B. für zehn Minuten Seilchen springen, Fahrradtouren einplanen, Schwimmen gehen, jeden Samstag zum Bäcker joggen – es gibt unzählige Möglichkeiten, wie sich im Alltag körperliche Aktivitäten integrieren lassen. Weitere Anregungen finden Kinder und Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Das Bäckerhandwerk ist eine Lebenseinstellung und es geht nur mit lokalem Bezug

Das Bäckerhandwerk ist eine Lebenseinstellung und es geht nur mit lokalem Bezug

(Mynewsdesk) „Das Bäckerhandwerk ist eine Lebenseinstellung und es geht nur mit lokalem Bezug“

Sabine Gaues vom Gehrdener Backhaus im Gespräch mit der Presse

Sabine Gaues schaut zuerst skeptisch, als ich ihr die Frage stelle, die vermutlich jeden ambitionierten Bäcker schon lange Stunden beschäftigt hat:

Woran erkennt man gutes Brot?

Sabine Gaues denkt einen Moment nach, lächelt und sagt: „Bei uns erkennt man ein gutes Brot bereits an den Zutaten – wir kaufen keine NoName-Ware für die Herstellung unserer Backwaren. Da wir in einer sehr ertragsreichen Region leben, haben wir von Anfang an mit lokalen und regionalen Zulieferer-Produkten gebacken. In der Regel kennen wir unsere Lieferanten persönlich und das seit langem. Wir entwickeln unsere Backspezialitäten quasi aus unserem sozialen Umfeld heraus. Deswegen ist beispielsweise unser „Gehrdener Ochse“ schon so lange weit über die Stadtgrenze von Gehrden hinaus bekannt.

Zu gutem Brot gehört das gewisse Etwas, was industrielles Gebäck gar nicht aufweisen kann. Bei uns sieht nicht ein Brot wie das andere aus – bei uns entstehen Backwaren, die ausschließlich per Hand von echten Bäckern gefertigt werden. Das merkt der Kunde schon am Geruch. Ein frisches Brot aus der Backstube macht bereits haptisch Freude – man sieht eine Kruste, die „lebendig“ gebacken wurde – dieses Brot kracht noch beim Schneiden, hat den typischen Brotgeruch und weist eine elastische Konsistenz auf, die auch noch nach mehreren Tagen seine gute Haltbarkeit belegt.“

Heute ist es ja modern, Produkte bereits in der Werbung zu „zertifizieren“, sprich sie bekommen vorab Attribute wie „Bio, ohne Konservierungsstoffe, täglich frisch, Qualitäts-Ware etc.“ – was halten Sie von solchen Aussagen?

Sabine Gaues: „Wenn sie stimmen, ist ja nichts dagegen einzuwenden. Aber mal ehrlich, meistens sind diese Aussagen ja völlig aus dem Zusammenhang genommen. Was bedeutet z.B. täglich frisch wirklich? Was ist da neu? Wird in jeder Supermarkt-Filiale täglich frisch gebacken? Oder nur täglich frisch aufgebacken??? Woher kommen die Rohlinge, die dazu verwendet werden? Wurden die überhaupt in Deutschland produziert? Was für Bedingungen haben die Arbeitskräfte, die das machen? Ich habe da so meine Zweifel…“

Was ist für Sie persönlich wichtig im Bäckerhandwerk?

„Erst einmal ist das Bäckerhandwerk eine Lebenseinstellung – das will man entweder machen, weil man es gut findet – oder eben nicht. Ich persönlich wollte schon immer etwas tun, hinter dem ich voll und ganz stehen kann. Das ist auch einer der Gründe, warum ich stark in Ausbildung investiere und warum ich mich in der Bäckerei-Innung stark engagiere – es geht um die Sache, nicht nur ums Verdienen. Eine gute Bäckerei braucht den lokalen Bezug, das direkte Feedback und die richtigen Partner „um die Ecke“ – dann kann glaubhaft von Handwerk gesprochen werden. Meinem Team und mir macht das nach wie vor Spass und wir bekommen fantastische Rückmeldungen von unseren Kunden – was will man mehr?“

veröffentlicht auf: http://brot-und-broetchen-hannover.de/  

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Expander®System Bolzen, Buchsen und Lager für Industrie (Hebekipper, Kipper, Mischer, Menger, etc.)

Für den Einsatz in der Industrie, der Lebensmittel Industrie, der Produktion aber auch der Logistik

BildKonventionelle Reparaturen bedeuten hohe Personalkosten, Stillstand der Maschine und in einigen Fällen auch den (teuren) Einsatz einer Ersatzmaschine – und trotzdem wird das Problem auch nach der konventionellen Reparatur wieder auftreten.

Das Expander®System ist mit Abstand die einfachste und wirtschaftlichste Art das Problem von verschlissenen und ausgeschlagenen Lagerungen zu lösen. Das Beste ist aber, dass es schnell und nachhaltig ist. Beidseitige Befestigung bzw. Lagerung erhöht die Stabilität und die Sicherheit. Die Montage sowie die Demontage können normalerweise direkt am Einsatzort erfolgen.

Viele Anwender ersetzen normale Bolzen mit dem Expander®System um weiteren bzw. zukünftigen Verschleiß und einen eventuellen Ausfall der Maschine vorzubeugen. Wenn der Expander Bolzen gemäß den Herstellerangaben der Maschine gewartet wird, übertrifft die Lebensdauer des Expander®System die Lebensdauer der Maschine.

Gelenklagerungen verschleißen früher oder später in jeder Maschine und jeder Anwendung. Auch bei sehr geringen Toleranzen werden die Bohrungen in den Lagerungen bzw. den Lagerstellen mit der Zeit oval. Der Verschleiß wird sich beschleunigen.

Beim Expander ® System hat der Gelenkbolzen konische Enden. Darauf wird eine geschlitzte Hülse montiert, die mit Hilfe von Befestigungselementen (Schrauben, Muttern, etc.) gedehnt wird und dadurch den Bolzen (im Gelenk) so fixiert, dass kein Spiel entstehen kann bzw. vorhandenes Spiel dauerhaft eliminiert wird.

Nachdem Sie das Expander ® System in Ihren Maschinen montiert haben, sind verschlissene Gelenklagerungen Geschichte. Somit haben Sie nie wieder Verschleiß. Beidseitige Befestigung bzw. Lagerung erhöht die Stabilität und die Sicherheit. Die Montage und die Demontage sind somit sehr einfach.

Über:

Expander Deutschland GmbH
Herr Oliver Büntig
Niederwaldstrasse 6
65187 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0611-2042666
web ..: http://www.expandersystem.com/de/
email : oliver.buntig@expandersystem.com

Weltmarktführer:
Expander bietet seit mittlerweile mehr als 30 Jahren eine endgültige und nachhaltige Lösung bei verschlissenen Gelenklagerungen. Das Expander ® System wurde problemlos mit weit über 50.000 Betriebsstunden in der Praxis getestet. Aktuell sind ca. 50.000 verschiedene Expander Anwendungen für über 1.100 Maschinen und 8.000 Modellen verfügbar. Mit unserem 3D CADEX System können wir neue Anwendungen innerhalb von Minuten berechnen und diese dann innerhalb weniger Tage produzieren und liefern. Jedes aktuell verfügbare Design ist in der Expander ® System online Datenbank (inkl. Zeichnung) abrufbar. Ein weltweiter Internet Service steht Ihnen Tag und Nacht durch unsere Ingenieure in unseren Büros in den USA und in Schweden zur Verfügung.

Pressekontakt:

Expander Deutschland GmbH
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