Schlagwort: Bad Tölz

Auszeichnung für Tiefkühlpizzaunternehmen Franco Fresco

Hersteller von Gustavo Gusto erhält Wirtschaftspreis

Auszeichnung für Tiefkühlpizzaunternehmen Franco Fresco

Das Team von Gustavo Gusto freut sich über die Auszeichnung

Geretsried, 2. August 2019. Hohe Auszeichnung für das Unternehmen Franco Fresco GmbH & Co. KG, das unter der Marke Gustavo Gusto Premium-Tiefkühlpizzen für den Lebensmittelhandel in Deutschland und Österreich herstellt. Das Unternehmen wurde mit dem Wirtschaftspreis 2019 vom Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen für herausragende unternehmerische Aktivitäten ausgezeichnet. Franco Fresco produziert seit 2016 in Geretsried handgeformte Tiefkühlpizzen, ohne Verwendung von künstlichen Backtriebmittel, ohne künstliche Aromen oder Geschmacksverstärker.

„Aus einem kleinen Start-up sind wir in kürzester Zeit zu einem mittelständischen Unternehmen geworden, das derzeit rund 220 Menschen in Geretsried beschäftigt“ so Gründer und Geschäftsführer Christoph Schramm. „Die Auszeichnung ist für uns Anerkennung, Bestätigung und Ansporn zugleich. Unsere Pizzen sollen etwas Besonderes sein. Einmalig und so schmecken, wie in einem sehr guten italienischen Restaurant. Daran arbeiten wir jeden Tag“, so Schramm weiter. „Ein großer Dank geht auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ohne das Engagement jedes Einzelnen hätten wir es nicht geschafft, den Markt für Tiefkühlpizzen in Deutschland und Österreich so zu revolutionieren.“

Franco Fresco bietet unter der Marke Gustavo Gusto derzeit fünf verschiedene Tiefkühlpizzen an: Pizza Margherita, Pizza Prosciutto e Funghi, Pizza Salame, Pizza Tonno e Cipolla und Pizza Spinaci e Ricotta. Jeder einzelne Pizzateig wird schonend von Hand ausgebreitet, mit feinem laktosefreien Mozzarella bestreut und nur mit hochwertigen, soweit möglich regionalen Zutaten belegt.

Mit einem Durchmesser von rund 30 cm entspricht die Größe der einer echten Restaurantpizza. Gustavo Gusto verwendet keine künstlichen Backtriebmittel, keine künstliche Aromen und keine Geschmacksverstärker. Und das schmeckt man natürlich. Darüber hinaus legt Gustavo Gusto großen Wert auf Nachhaltigkeit. So kommt beispielsweise nur handgeangelter Thunfisch auf die Pizza Tonno e Cipolla.

Das Unternehmen ist zudem seit Mai 2019 zertifiziert und trägt als einziger Tiefkühlpizzahersteller in Deutschland die Siegel „Klimaneutrales Unternehmen“ und „Klimaneutrales Produkt“.

Die Tiefkühlpizzen von Gustavo Gusto gibt es bundesweit in den Filialen/Märken von EDEKA, famila, Feneberg, Globus, HIT, Netto, PENNY, real, REWE, VMARKT und Wasgau. In Österreich bieten BILLA, MERKUR und MPreis die Tiefkühlpizzen von Gustavo Gusto an. Zudem gibt es die Produkte auch online via Amazon Fresh oder Rewe online.

Über den Wirtschaftspreis

Der Wirtschaftspreis wird vom Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen für herausragende unternehmerische Aktivitäten verliehen. Diese Aktivitäten sollen sich in der Erhöhung der Qualität und/oder Quantität der Arbeitsplätze oder in der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Landkreis niederschlagen. Der Preis soll als Motivation und Anerkennung für die Unternehmer dienen und die Bedeutung der Wirtschaft für den Landkreis nachhaltig dokumentieren.
(Auszug aus den Vergaberichtlinien).

Weitere Informationen unter www.gustavo-gusto.de und bei Facebook: https://de-de.facebook.com/pizzagustavogusto/

Gustavo Gusto ist eine Marke der Franco Fresco GmbH & Co.KG, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Tiefkühlpizza zu revolutionieren. Ihre Pizza sollte nicht mehr von einer echten, sehr guten Pizzeria-Pizza zu unterscheiden sein. Deshalb werden diese Pizzen möglichst authentisch – nach italienischem Rezept – mit feinstem laktosefreien Mozzarella und hochwertigen, weitestgehend regionalen Zutaten hergestellt. Derzeit bietet das Unternehmen fünf unterschiedliche Sorten an, die es in Lebensmittelgeschäften in Deutschland und Österreich zu kaufen gibt. Das Unternehmen wurde bereits mehrfach für seine originellen Verpackungen ausgezeichnet.

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Gustavo Gusto
Christoph Schramm
Böhmerwaldstraße 55
82538 Geretsried
+49 8171 911 72 53
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Tyczka Totalgaz ist einer der 100 besten Arbeitgeber Deutschlands

Tyczka Totalgaz ist einer der 100 besten Arbeitgeber Deutschlands

Zum 6. Mal in Folge: Tyczka Totalgaz ist einer der 100 besten Arbeitgeber Deutschlands

Auch 2016 zählt Tyczka Totalgaz wieder zu den Siegern des renommierten Great Place to Work® Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“. Das Unternehmen erreichte den 43. Platz in der Größenklasse der Unternehmen 50 bis 500 Beschäftigte.

In der Extrawertung „Bayerns bester Arbeitgeber“ erzielte Tyczka Totalgaz im April 2016 Platz 4 in der Größenklasse der Unternehmen 201 bis 500 Beschäftigte.

Der Prämierung für „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016“ vorausgegangen war eine ausführliche und anonyme Befragung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Tyczka Totalgaz zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in das Management, Führungsverhalten, Anerkennung, Identifikation, berufliche Entwicklung, Teamgeist, Work-Life-Balance und Gesundheitsförderung.

In einem „Kultur-Audit“ wurde die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit des Unternehmens bewertet.

Insgesamt nahmen 613 Unternehmen aller Branchen, Größen und Regionen an der aktuellen Benchmark-Untersuchung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer unabhängigen Prüfung durch das Great Place to Work® Institut.

„Um heute ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und im Wettbewerb um die besten Bewerber bestehen zu können, ist es enorm wichtig, sich aktiv weiter zu entwickeln und nicht auf den erreichten Lorbeeren auszuruhen. Deshalb sind wir sehr stolz, dass es uns nunmehr zum 6. Male gelungen ist, zu den 100 besten Arbeitgebern Deutschlands zu gehören“ freut sich Markus Eder, Geschäftsführer Tyczka Totalgaz.
Hannes Schwarz, Leiter Personal und Recht Tyczka Totalgaz , ergänzt: „Aus den zurückliegenden Teilnahmen, Auszeichnungen und Analysen haben wir äußerst wertvolle und konkrete Ansatzpunkte für die weitere Personalarbeit bekommen.“
Great Place to Work® ist ein international tätiges Forschungs- und Beratungsinstitut, das Unternehmen in derzeit über 45 Ländern weltweit bei der Entwicklung einer attraktiven, mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur unterstützt. Neben individuellen Analyse-, Trainings- und Beratungsleistungen zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität ermittelt das Institut im Rahmen internationaler, nationaler, regionaler und branchenspezifischer Benchmark-Untersuchungen und Wettbewerbe regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor.

Tyczka Totalgaz ist ein Gemeinschaftsunternehmen zweier bedeutender Gesellschafter: Tyczka Beteiligung Holding, Geretsried, und TOTAL Deutschland, Berlin. Als einer der bundesweit führenden Spezialisten im Bereich Flüssiggas baut Tyczka Totalgaz auf eine 90-jährige Erfahrung. Das Unternehmen verfügt über eine hohe Logistikkompetenz durch den direkten Zugriff auf Bohrlöcher, Umschlagterminals, Raffinerien, Kesselwagen und Tanklager.

Der Hauptsitz von Tyczka Totalgaz ist in Geretsried. Zwei ServiceCenter in Geretsried und Leipzig sowie über ein Dutzend Läger und Abfüllwerke sichern die flächendeckende Versorgung der Kunden.

Kontakt
Tyczka Totalgaz GmbH
Astrid Gövert
Blumenstraße 5
82538 Geretsried
08171 627-194
info@tytogaz.de
http://www.tytogaz.de

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Ein Baum für jedes neue Mitglied: Sparda-Bank München weitet Engagement für die Umwelt aus

Ein Baum für jedes neue Mitglied seit 1. Januar 2015 – Auftaktpflanzungen in Bad Tölz, Jetzendorf und Berchtesgaden – Zusammenarbeit mit Förster Franz Mettal aus Bad Tölz und den Bayerischen Staatsforsten

Ein Baum für jedes neue Mitglied: Sparda-Bank München weitet Engagement für die Umwelt aus

Tannen für Bad Tölz: Vertreter der Sparda-Bank München pflanzen mit Förster Franz Mettal (l.). (Bildquelle: Matthäus Krinner)

München/Bad Tölz – Den Wäldern kommt auf unserer Erde eine lebensnotwendige Bedeutung zu. Sie schützen vor Erosion, Überschwemmungen und Lawinen, produzieren Sauerstoff und bieten Tieren und Pflanzen eine Heimat. Umso wichtiger ist es, unsere Wälder zu schützen und zu bewahren. Die Sparda-Bank München eG engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahr 1930 für die Natur und die Umwelt. Den heimischen Forstgebieten widmet sie sich nun mit einer neuen Aktion: Seit dem 1. Januar 2015 pflanzt die Genossenschaftsbank für jedes neue Mitglied einen Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern. Erste Aufforstungen finden bereits jetzt im Frühjahr statt. In Kooperation mit dem Förster Franz Mettal aus Bad Tölz und den Bayerischen Staatsforsten werden bis Mitte Mai insgesamt knapp 5.000 Bäume gepflanzt.

500 Tannen für den Blomberg
Der unweit von Bad Tölz gelegene Blomberg ist seit 100 Jahren beliebtes Ausflugsziel für die Menschen in der Region. In den Wäldern entlang der Berghänge eignen sich gut für Wandertouren mit der ganzen Familie. Kinder können hier die Vielfalt der Natur entdecken und sich mit Flora und Fauna vertraut machen. Wichtig sind die Wälder aber auch für den Schutz der Bergwelt. Das Wurzelwerk verhindert gerade in Hanglagen die Bodenabtragung durch Wasser und Wind. Die Sparda-Bank München pflanzt hier gemeinsam mit Franz Mettal 500 Tannen. „Dieser Nadelbaum ist bestens gerüstet für künftige Herausforderungen wie den Klimawandel. Zudem hat die Tanne kräftige Wurzeln, die mit den geologischen Gegebenheiten am Blomberg gut zurechtkommen“, erklärt der Förster. „Auf dem Blomberg haben wir derzeit einen reinen Fichtenbestand. Um den Wald stabiler zu gestalten, wollen wir das Gebiet mit Hilfe der Tannen zu einem Mischwald aufforsten.“

Weitere Pflanzungen in Jetzendorf und in Berchtesgaden
Die Nachhaltigkeit steht dabei an erster Stelle. „Die Flächen, auf denen wir die Bäume für die Neumitglieder pflanzen, werden sorgfältig ausgesucht“, betont Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. Unterstützt wird das Finanzinstitut dabei durch den Förster Franz Mettal, der für die Aktion neben dem Blomberg auch eine Fläche in Jetzendorf organisiert hat. 600 Buchen und 500 Tannen werden derzeit nahe der kleinen Gemeinde im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm gepflanzt. Mit weiteren 3.800 Tannen und Lärchen unterstützt die Sparda-Bank München auch die Bayerischen Staatsforsten bei einer Aufforstung in den Bergwäldern im Berchtesgadener Land.

Umweltschutz als zentrales Thema in der Unternehmensphilosophie
In ihrer genossenschaftlichen Tradition ist es der Sparda-Bank München in ihrer
85-jährigen Geschichte zu jeder Zeit wichtig gewesen, einen Beitrag zum Wohl der Menschen in Oberbayern zu leisten. So soll die Lebensqualität in der Region verbessert und auch für nachfolgende Generationen erhalten werden. „Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, die in der Sparda-Bank München seit jeher eine wichtige Rolle spielen“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Mit der Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ wollen wir dieses Engagement in Oberbayern noch weiter ausbauen. Weitere Pflanzungen sind für den Herbst 2015 konkret in Planung.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 268.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Ein Baum für jedes neue Mitglied: Sparda-Bank München weitet Engagement für die Umwelt aus

Ein Baum für jedes neue Mitglied seit 1. Januar 2015 – Auftaktpflanzungen in Bad Tölz, Jetzendorf und Berchtesgaden – Zusammenarbeit mit Förster Franz Mettal aus Bad Tölz und den Bayerischen Staatsforsten

Ein Baum für jedes neue Mitglied: Sparda-Bank München weitet Engagement für die Umwelt aus

Tannen für Bad Tölz: Vertreter der Sparda-Bank München pflanzen mit Förster Franz Mettal (l.). (Bildquelle: Matthäus Krinner)

München/Bad Tölz – Den Wäldern kommt auf unserer Erde eine lebensnotwendige Bedeutung zu. Sie schützen vor Erosion, Überschwemmungen und Lawinen, produzieren Sauerstoff und bieten Tieren und Pflanzen eine Heimat. Umso wichtiger ist es, unsere Wälder zu schützen und zu bewahren. Die Sparda-Bank München eG engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahr 1930 für die Natur und die Umwelt. Den heimischen Forstgebieten widmet sie sich nun mit einer neuen Aktion: Seit dem 1. Januar 2015 pflanzt die Genossenschaftsbank für jedes neue Mitglied einen Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern. Erste Aufforstungen finden bereits jetzt im Frühjahr statt. In Kooperation mit dem Förster Franz Mettal aus Bad Tölz und den Bayerischen Staatsforsten werden bis Mitte Mai insgesamt knapp 5.000 Bäume gepflanzt.

500 Tannen für den Blomberg
Der unweit von Bad Tölz gelegene Blomberg ist seit 100 Jahren beliebtes Ausflugsziel für die Menschen in der Region. In den Wäldern entlang der Berghänge eignen sich gut für Wandertouren mit der ganzen Familie. Kinder können hier die Vielfalt der Natur entdecken und sich mit Flora und Fauna vertraut machen. Wichtig sind die Wälder aber auch für den Schutz der Bergwelt. Das Wurzelwerk verhindert gerade in Hanglagen die Bodenabtragung durch Wasser und Wind. Die Sparda-Bank München pflanzt hier gemeinsam mit Franz Mettal 500 Tannen. „Dieser Nadelbaum ist bestens gerüstet für künftige Herausforderungen wie den Klimawandel. Zudem hat die Tanne kräftige Wurzeln, die mit den geologischen Gegebenheiten am Blomberg gut zurechtkommen“, erklärt der Förster. „Auf dem Blomberg haben wir derzeit einen reinen Fichtenbestand. Um den Wald stabiler zu gestalten, wollen wir das Gebiet mit Hilfe der Tannen zu einem Mischwald aufforsten.“

Weitere Pflanzungen in Jetzendorf und in Berchtesgaden
Die Nachhaltigkeit steht dabei an erster Stelle. „Die Flächen, auf denen wir die Bäume für die Neumitglieder pflanzen, werden sorgfältig ausgesucht“, betont Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. Unterstützt wird das Finanzinstitut dabei durch den Förster Franz Mettal, der für die Aktion neben dem Blomberg auch eine Fläche in Jetzendorf organisiert hat. 600 Buchen und 500 Tannen werden derzeit nahe der kleinen Gemeinde im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm gepflanzt. Mit weiteren 3.800 Tannen und Lärchen unterstützt die Sparda-Bank München auch die Bayerischen Staatsforsten bei einer Aufforstung in den Bergwäldern im Berchtesgadener Land.

Umweltschutz als zentrales Thema in der Unternehmensphilosophie
In ihrer genossenschaftlichen Tradition ist es der Sparda-Bank München in ihrer
85-jährigen Geschichte zu jeder Zeit wichtig gewesen, einen Beitrag zum Wohl der Menschen in Oberbayern zu leisten. So soll die Lebensqualität in der Region verbessert und auch für nachfolgende Generationen erhalten werden. „Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, die in der Sparda-Bank München seit jeher eine wichtige Rolle spielen“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Mit der Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ wollen wir dieses Engagement in Oberbayern noch weiter ausbauen. Weitere Pflanzungen sind für den Herbst 2015 konkret in Planung.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 268.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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